Penzberger Imam Idriz im ZwielichtDass es der Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz (Foto), mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt, konnte man bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen eindrucksvoll beobachten (PI berichtete ausführlich). Bei kritischen Fragen manövriert sich Idriz in ein Dickicht von Ausflüchten, Schutzbehauptungen und eindeutigen Falschaussagen.

Je intensiver man sich mit diesem Mann beschäftigt, desto tiefer wird der Sumpf der Widersprüche. Nachdem Idriz behauptet hatte, Sure 4 Vers 34 würde nicht das Schlagen von Frauen bei deren Widerspenstigkeit fordern, sondern dies sei „falsch übersetzt“, und er eine Koranausgabe eines gewissen Mohammed Asad angab, in der dieser Vers angeblich anders formuliert sei, dort aber mit „beat them“ exakt das Gleiche steht, fanden wir interessanterweise auf der Internetseite der Penzberger Islamgemeinde noch eine Koranübersetzung, die dem Arabischen den englischen Übersetzungstext gegenüberstellt. Und dort heißt es sogar:

“As for those from whom ye fear rebellion, admonish them and banish them to beds apart, and scourge them.”

„scourge“ bedeutet „geißeln“ oder „peitschen“. Also hat Idriz dann irgendwie doch Recht mit dem „Übersetzungsfehler“. Man soll seine Frau also nicht schlagen, sondern „nur“ peitschen. Das ist sicher der moderate Euro-Islam, auf den wir alle sehnsüchtig warten.

Idriz hat an dem denkwürdigen Abend bei den Münchner Grünen auch angegeben, er kenne die Murabitun nicht. Dies ist eine Strömung im Islam, die in den 70er-Jahren im spanischen Granada entstand. Das arabische „al-Murabitun“ bedeutet „in Wehrklöstern stationierte Gotteskrieger“. Der deutsche Ableger ist die 1995 gegründete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland / Weimar-Institut“ mit Sitz in Erfurt. Die Führung des Weimar-Instituts gibt die deutschsprachige Publikation „Islamische Zeitung“ (IZ) in Potsdam heraus. Der IZ-Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger ist Mitglied im Islamrat.

Genau dieser Islamischen Zeitung hat der „liebe Herr Idriz“ – wie die IZ schreibt – Ende April ein interessantes Interview gegeben. Diese für ein Interview ungewöhnliche vertraute Anrede deutet darauf hin, dass hier ein freundschaftliches Verhältnis besteht. So dürften ihm die Murabitun entgegen seiner Behauptung sehr wohl ein Begriff sein. Und schließlich hat der Geldgeber seiner Penzberger Moschee, der Sultan bin Mohammad al-Qassimi vom Emirat Schardscha, auch das Geld für einen Moscheebau im spanischen Cordoba gegeben, deren Gemeinde mit den Murabitun in enger Verbindung stehen soll.

In diesem Interview finden wir nun hochinteressante Aussagen. Beispielsweise:

„Ich hoffe, die Islamische Akademie in München wird diese Richtung einschlagen: die Entwicklung einer traditionellen islamischen Theologie im europäischen Kontext.“

Bei seinen Vorträgen beteuert der Imam immer wieder, in seinem geplanten „Zentrum für Islam in Europa in München“ einen „modernen“ Islam zu praktizieren. Das würde dann allerdings in krassem Widerspruch zur „traditionellen islamischen Theologie“ stehen. Weiter führt Idriz aus:

„Weil die Muslime nicht nur ihre Religion, sondern auch ihre kulturellen Traditionen mit nach Deutschland brachten, müssen wir zukünftig ein Islamverständnis entwickeln, das gleichzeitig mit den Werten des Grundgesetzes übereinstimmt. Dies dürfte nicht schwierig sein, da zwischen beiden eine grundlegende Harmonie besteht. Wir brauchen ein Islamverständnis, das weder im Widerspruch zu den islamischen Quellen und Grundwerten, noch zum Grundgesetz steht.“

Wer sich die islamischen Quellen aufmerksam durchliest, mit all den Brutalitäten des siebten Jahrhunderts der arabischen Beduinen- und Stammesgesellschaft, mit dem grausamen Strafrecht, dem diskriminierenden Frauenbild und der scharfen Abgrenzung zu den sogenannten „Ungläubigen“, die es zu unterwerfen, bekämpfen und bei Gegenwehr zu töten gilt, dürfte sich schwer tun, eine „Harmonie“ mit dem Grundgesetz zu finden. Auf die Überwachung durch den Verfassungsschutz angesprochen, entgegnet Idriz:

„Die Islamische Gemeinde Penzberg ist unabhängig, multinational mit Mitgliedern aus mehr als 10 Nationen, und es ist allgemein bekannt, dass wir keiner der bestehenden Dachorganisationen angehörig sind. Alleine zwei oder drei Begegnungen oder Telefonate mit muslimischen Persönlichkeiten in Deutschland können doch nicht als Beweis dafür dienen, dass wir von woher auch immer aus gesteuert werden würden.“

Die Süddeutsche Zeitung hat jetzt eines dieser telefonischen Abhörprotokolle veröffentlicht. Spannend vor allem auch die Gespräche mit dem Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, bei denen Idriz schon fast eine unterwürfige Haltung einnimmt. Zu diesem El-Zayat befindet das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen übrigens, dass seine Verbindungen

„durch persönliche Kontakte von Funktionären und gemeinsame Projekte sowohl in den Bereich von islamisch-extremistischen Organisationen arabischstämmiger als auch türkischstämmiger Muslime, sowie zu einer islamischen Hilfsorganisation, die im Verdacht steht, heimlich den islamistischen Terrorismus zu unterstützen, reichen.“

El-Zayat wurde am 19. März 2004 auf der Yusuf al-Qaradawi nahestehenden Webseite „www.islam-online.net“ als Vertreter der Muslimbrüder in Deutschland bezeichnet. Im Februar 2007 wurde von ARD und der WELT berichtet, dass der in Kairo wohnhafte oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, in einem Interview El-Zayat als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“ bezeichnete. Auf der Homepage der Muslimbruderschaft wurde er ebenfalls als Mitglied geführt. Von einem ägyptischen Militärgericht wurde er im März 2007 zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat in Abwesenheit schließlich zu zehn Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4. Ungeachtet all dieser Fakten hat El-Zayat unverdrossen gegen alle Darstellungen geklagt, er habe etwas mit den Muslimbrüdern zu tun. Und mit diesem El-Zayat telefoniert Imam Idriz aus Penzberg wie folgt:

So rief El-Zayat am 8. August 2007 morgens Imam Idriz an und sagte: „Sei achtsam, denn sie sitzen am längeren Hebel. Es ist klar, dass sie bereits eine ideologische Position eingenommen haben. Was immer du sagst, sie werden dir einen Strick daraus drehen. Eine Möglichkeit ist, dass du eine Art Aufsichtsrat einrichtest und in diesen auch Nichtmuslime aufnimmst. Du könntest zum Beispiel auch als Aufsichtsratsvorsitzenden einen Nichtmuslimen einsetzen. Es kann dann aber natürlich nicht sein, dass die sich in die Angelegenheiten einmischen.“

Fünf Tage später rief El-Zayat Oguz Ücüncü an. Es ging um eine Erklärung des Imam Idriz, derzufolge Milli Görüs verfassungsfeindliche Ziele verfolge.

El-Zayat: „Was für ein Schwachkopf. Hast du mit ihm gesprochen?“

Ücüncü: „Ja. Er hat versucht, das zu relativieren, dann jedoch eingeräumt.“

El-Zayat: „Idiot. Ich hatte so lange mit ihm gesprochen. Das ist ja nur noch peinlich. Ich werde ihm jetzt 3 bis 4 Geldquellen schließen.“

El-Zayat meldete sich deshalb auch bei Idriz. Der sagte: „Ich weiß nicht, was ich nun machen soll. Wenn ich das zurücknehme, dann bekomme ich Probleme mit der Regierung.“

El-Zayat: „Du musst dich fragen, wer du sein möchtest. Möchtest du jemand sein, der sich gegen die Muslime wendet?“

Idriz: „Ich sagte doch, dass ich damit nicht einverstanden bin. Aber was ist die Lösung?“ (. . . )

El-Zayat: „Du musst wissen, wofür du stehst. Wenn du gemeinsam mit dem Innenministerium der Meinung bist, dass die IGMG verfassungsfeindlich ist, dann kannst du aber nicht damit rechnen, dass dir islamische Organisationen in Zukunft helfen. Es ist nicht deine Angelegenheit, andere islamische Organisationen zu beurteilen.“

Idriz: „Ich bin ja deiner Meinung. Was soll ich denn tun?“

El-Zayat: „Du musst das richtigstellen. Du kannst ja sagen, dass du sie nicht unterstützt. Aber du kannst nicht sagen, dass sie verfassungsfeindlich sind.“

Idriz: „Ich habe es aber schon unterschrieben.“

El-Zayat: „Dann hast du es eben nicht verstanden.“

Es sind diese engen Verstrickungen, die auch zum Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtes führten, dass die Darstellungen des Verfassungsschutzberichtes der Wahrheit entsprechen. Der Münchner Merkur brachte die Meldung am 6. Mai auf seiner Titelseite. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt darin fest, das Urteil bestätige, dass der Verfassungsschutz rechtmäßig gehandelt habe. Die Islamische Gemeinde Penzberg weise „höchst problematische Verbindungen“ zu extremistischen Organisationen auf. Die Münchner tz berichtet über eine „Schlappe“ des Penzberger Imams und nennt die Kontakte zu „verfassungsfeindlichen“ Organisationen wie Milli Görüs und der Muslimbruderschaft. Wie blanker Hohn klingt die Bemerkung, dass der gesamte Stadtrat Idriz Rückendeckung für die Errichtung des „Zentrums für Islam in Europa in München“ gibt. „Noch“, sollte man dem hinzufügen.

Die Reaktion der Penzberger Moslems ließ nicht lange auf sich warten. Bereits einen Tag später gab es eine Pressekonferenz, auf der Idriz zusammen mit Bayram Yerli, dem Vorstand der Islamischen Gemeinde Penzberg, und dem Rechtsanwalt Hildebrecht Braun erklärte, dass sie jetzt „Hauptsache-Klage“ erheben werden. Man will also unbedingt aus der Verfassungsschutz-Überwachung herauskommen. Daher wird es einen Prozess gegen den Verfassungsschutz mit öffentlicher Verhandlung geben. Wobei die Rechtgläubigen aus Penzberg offensichtlich fest entschlossen sind, sich bis zur letzten Instanz durchzuklagen – bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht. Es gehe um das „Grundrecht der Religionsfreiheit“, verkündet Braun. Dieser Herr Braun saß übrigens früher für die FDP zwei Legislaturperioden lang im Bundestag. Dort ist er mit scharfen Attacken aufgefallen. Wikipedia berichtet:

Während seiner Zeit als Abgeordneter im Bundestag machte er auch mit Pöbeleien auf sich aufmerksam. So beschimpfte er in einer Debatte über den Atomausstieg im Dezember 2001 den damaligen Umweltminister Jürgen Trittin als „Bin Laden“. Er wurde daraufhin von der Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer gerügt. Die Persönlichkeitsrechte seien verletzt, wenn man mit einem „gesuchten Verbrecher“ verglichen werde.

Dass sich die Penzberger Moslems nicht gerne auf öffentliche und kritische Diskussionen einlassen möchten, ist verständlich. Denn es gibt viel zu viel zu verbergen und zu verschleiern. Kritische und sachkundige Nachfragen wären da recht störend. Wenn man beispielsweise wissen möchte, welch Geistes Kind der Geldgeber der Penzberger Moschee und potentielle Finanzier des geplanten „Zentrums für Islam in Europa in München“, Sultan bin Mohammad al-Qassimi, ist, der lese die Meldung des Spiegel aus der Druckausgabe 17/2010 zu den aktuellen Vorgängen in dessen Emirat Schardscha:

Vergangenen Montag begann die Kampagne: Seither durchkämmen Polizeikräfte Schlafzimmer für Schlafzimmer, Wohnung für Wohnung, um im Emirat Schardscha wilde Ehen auszuheben. „Wir haben ein Pärchen gefunden, einen Araber und eine Asiatin“, meldete Polizeichef Jussuf Mussa al-Nakbi, „sie lebten widerrechtlich zusammen und hatten zwei Kinder“. Beides sei nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate und der Scharia verboten. Ertappte Familien ohne Trauschein werden dem Staatsanwalt angezeigt, die wilden Paare könnten zu hundert Peitschenhieben verurteilt werden. Anwälte allerdings gehen davon aus, dass es bei einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr bleiben könnte, gefolgt von einer Ausweisung, falls es sich um Ausländer handelt. Schardscha ist der kleine Nachbar von Dubai, und was dem Emirat an Ressourcenreichtum angeht, macht es durch moralische Strenge wett.

So sieht die Realität in einem islamischen Land aus, in dem die Scharia Gesetz ist. Aber das wird im Westen gerne ignoriert. Die „Ungläubigen“ lechzen in ihrer grenzenlosen Harmoniesucht und ihrem Wunsch nach einem friedlichen Miteinander der Kulturen ja regelrecht nach dem sagenumwobenen „moderaten Euro-Islam“. Für den es zwar keine theoretische Grundlage gibt, aber die Erklärungen von Idriz & Co hören sich schließlich wunderbar an. Und so liest man dann auch Kommentare wie „Islam-Zentrum darf nicht sterben“ im Münchner Merkur:

Schon lange existiert der Verdacht, einige Planer des Islam-Zentrums „Ziem“ in München würden Kontakte zu Islamisten pflegen. Nun wurde er durch ein Gerichtsurteil noch erhärtet. Sollte man die Pläne für das Islam-Zentrum also begraben? Auf gar keinen Fall! Dafür ist diese Vision viel zu wichtig für diese Stadt, ja für Deutschland. Das Konzept, das die Initiatoren vorgelegt haben, bietet die einmalige Chance, einer neuen Art von Islam eine Heimat in München zu geben. Einem Islam, der sich in deutscher Sprache ausdrückt, der sich zu den Werten unserer Verfassung bekennt und sich nicht im Widerspruch zur modernen westlichen Gesellschaft sieht.

Vorauseilende Gutgläubigkeit und blinder Vertrauensvorschuss sind bei dieser hochbrisanten Materie brandgefährlich. Reinen Lippenbekenntnissen muslimischer Funktionäre zu vertrauen, ist geradezu fahrlässig. Man sollte den eindringlichen Rat von Dr. Aydin Findikci beherzigen, von Imam Idriz und allen anderen Islam-Funktionären, die in Deutschland Großmoscheeprojekte realisieren wollen, den schriftlichen, verbindlichen und zeitlich unbefristeten Verzicht auf die Scharia einzufordern.

Bevor auch nur ein Stein dieses „Zentrums für Islam in Europa in München“ gebaut werden sollte, wäre es zudem immens wichtig, von Idriz eine klare und verbindliche Absage an all die vielen Passagen des Koran zu verlangen, die die Gewaltanwendung, den alleinigen Machtanspruch, die Unterdrückung und Unterwerfung Andersgläubiger bis hin zu klaren Tötungsbefehlen, die tiefe Beleidigung von Juden und anderen „Ungläubigen“ sowie die Frauenunterdrückung betreffen.

So fordert der Vorsitzende des Landesverbandes Bayern der Bürgerbewegung Pax Europa in seinem Leserbrief an den Münchner Merkur die verantwortlichen Politiker auf, den Verfassungsschutzbericht anzuerkennen und damit auch das geplante Islam-Zentrum aufs Eis zu legen.

Aber was passiert in der Realität? Münchens Oberbürgermeister Ude präsentiert sich heute in der SZ weiterhin als eifriger Unterstützer von Idriz und seinen Plänen:

Was ich bis jetzt über die Kontakte von Herrn Idriz weiß, reicht überhaupt nicht aus, um gleich das ganze Projekt für erledigt zu erklären. Jetzt sollte Herr Idriz Gelegenheit haben, sich dazu zu äußern. Wir warten einmal ab, ob es nicht noch ein obergerichtliches Urteil geben wird. (…) Ich habe diesen Protokollen des Verfassungsschutzes dagegen nichts entnommen, was jetzt die Tür zur Verwirklichung des Ziem-Projektes zuschlagen würde. (..) Man wirft ihm ja sogar vor, dass er für den Islam wirbt. Nach dieser Logik müsste ja auch die christliche Mission unter Extremismusverdacht stehen, immerhin hat sie jahrhundertelang auf diversen Erdteilen für ihren Glauben geworben. Ich halte es für sehr bedenklich, wenn man schon jedes aktive Eintreten für den Islam als gefährlich betrachtet. Gefährlich sind die Extremisten.

Unfassbar. Der Münchner Oberbürgermeister scheint eine fundamentale Unkenntnis über den Islam zu besitzen. Wie könnte er sonst die nächstenliebende Philosophie des Christentums mit der gewaltverherrlichenden Ideologie des Islam auf eine Stufe stellen. Und solche Politiker sind Verhandlungspartner von muslimischen Funktionären, die den Vorgaben ihrer „Religion“ entsprechend diese Gesellschaft langfristig in eine islamische umwandeln wollen. Mit der Salamitaktik, Stück für Stück die Scharia und Vorschriften der islamischen Lebensvorstellungen zu implementieren. Mit dem Endziel, das „Haus des Krieges“ in das „Haus des Islams“ einzugliedern. Erschreckend, wie ahnungslos Ude den Imam Idriz beurteilt:

Insgesamt ist es sehr schwer, mit den Muslimen ins Gespräch zu kommen, schon weil es keine zentralen Organisationen gibt. Deshalb habe ich die Zusammenarbeit mit Herrn Idriz immer als besonders glückliche Konstellation empfunden.

Der Ehrenbürger der Stadt Pülümür in Ostanatolien und Namensgeber des dortigen Christian Ude-Kultur- und Bildungszentrums freut sich sicherlich über informative Zuschriften: christian.ude@muenchen.de. Damit die Zuschriften nicht untergehen, am besten in cc an: rathaus@muenchen.de. Solange sich die Münchner CSU nicht von Imam Idriz distanziert, sind emails dort auch an der richtigen Adresse: muenchen@csu-bayern.de. Wer die Journalisten des Münchner Merkurs und der Süddeutschen in Sachen Islam-Aufklärung unterstützen möchte: redaktion@merkur-online.de und redaktion@sueddeutsche.de.

PI-Beiträge zum Thema:

» Der Islam schenkt München ein Zentrum
» Verfassungsschutz: Wie mans grad braucht
» Erwähnung im Verfassungsschutzbericht richtig

(Text: byzanz – PI-Gruppe München)

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57 KOMMENTARE

  1. Ich will hier keinen Islam. Weder `nen „europäischen“ noch sonst was. Ganz einfach. Mir reichen die Weiber mit ihren Kopftüchern oder- wie in London en masse gesehen- ihren Ganzkörperkondomen. Daran erkennt man doch schon, wie dämlich das alles ist: Wie kann man sich denn bei schönstem Wetter in ein Stoffgewand zwängen und abschwitzen? Ist das ekelig. Außerdem kotzt mich wahnsinnig an, dass die Moslems es mit Unterstützung der Linkskotzgrünen als selbstverständlich ansehen, hier ihren Menschenüberschuss abzuladen. Ich glaube, deutsche Politiker kassieren dafür ..

  2. Die Islamisierung schreitet voran. Und unsere gewissenlosen Eliten fördern diese Unterwanderung der Nation. Aber dieses korrupte Polit-Gesindel kennt ja kein Vaterland mehr, sie opfern das Volk für Wahnideen, aber auch das kennt man ja schon von deutschen Eliten, ist ja schon das 3 Mal in 100 Jahren.

  3. Ja, den Aufsichtsrat, den El-Zayat ihn angewiesen hat zu instalieren, hat er mit dem Krypto-Konveriten Wimmer besetzt, der sich ja weinerlich über BPE und PI ausgelassen hat.

    Dass die kath. Kirche solch ein islamistisches U-Boot auch noch auf auf Ihrer Lohnliste führt, sollte ein größerer Skandal als 10 Mixas zusammen sein. Ist es aber nicht.

  4. Die Musels sind zwar gefährlich, aber in ihrer grenzenlosen Blödheit auch immer wieder unterhaltsam!

  5. “scourge” bedeutet „geißeln“ oder „peitschen“….

    ……….ja wenn das so ist ,da wäre ja Mixa nur ein Waisenknabe dagegen !

    ..aber bei uns sind nicht alle Menschen gleich , Muslime sind offensichtlich gleicher !

  6. Wenn Christian Ude und seine Befürworter des Isalms in dem Werteverfall durch den Koran keine Gefahr für die Zukunft Deutschlands erkennen, dann haben sie auch nichts aus dem Nationalsozialismus vergangener Zeit gelernt.
    Es ist notwendig, dass sich die verblendeten Politiker mit der Geschichte und den Zuammenhängen von Islam und Nazis (3.Reich) beschäftigen und ein klein wenig „bayerische Weisheit“ erlangen, bevor sie mit diesem Blödsinn weiterhin das Land in ein noch größeres Chaos führen.
    Sind denn mittlerweile alle Politiker bescheuert ? Dann trinkt lieber Alkohol oder kifft Euch mit Drogen zu anstatt Islam-Gebräu aus Tausend-und-einer-Nacht in Euch hinein zu sabbern.

  7. OT.
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/Minister-Laschet-lobt-Duisburger-Moschee-Gemeinde-id2960923.html

    … folgender Kommentar wurde einfach wieder gelöscht tut doch mal euere Meinung dazu kund!

    Grundprinzipien? … hören wir doch mal was ein hoher islamischer Gelehrter dazu gesagt hat:

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo
    hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der
    Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt
    keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des
    Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark
    A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). Ganz richtig benennt

    Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: „Das Töten ist der
    große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen“.

  8. Dieser Artikel ist wirklich eine Fleißarbeit, die vieles aufklärt. Da tun sich ja Sümpfe und Abgründe auf, was die Penzberger „Gemeinde“ betrifft.

    Man muß nun davon ausgehen, daß der Herr Idriz der Kommandant der „al-Murabitun“ ist, der im Wehrkloster Penzberg stationierten Gotteskrieger.

    Das LKA in der Münchner Maillingerstraße sollte nun nicht mehr zögern, mit den Kollegen vom Verfassungssschutz eine Dienstreise in´s schöne bayerische Oberland zu unternehmen. Nach Penzberg.

    http://www.penzberg.de/

    http://www.weathercity.com/de/penzberg/

  9. Ist natürlich für unsere Volkszertreter kein Grund zur Beunruhigung. Schließlich weiß ja jeder Köter: Beiße niemals in die Hand die Dich füttert.

  10. „Je intensiver man sich mit diesem Mann beschäftigt, desto tiefer wird der Sumpf der Widersprüche. Nachdem Idriz behauptet hatte, Sure 4 Vers 34 würde nicht das Schlagen von Frauen bei deren Widerspenstigkeit fordern, sondern dies sei „falsch übersetzt“,….“

    Wieso kann man angeblich die arabische Sprache nicht übersetzen?

  11. #6 Nassauer
    „Die Musels sind zwar gefährlich, aber in ihrer grenzenlosen Blödheit auch immer wieder unterhaltsam!“

    Blöd ist nur, daß unsere Volksverräter noch blöder sind. Siehe Oberbürgertrottel Ude! Am Schluß lachen doch wieder die Kulturbereicherer.

  12. Weiß jemand ob Benjamin Idriz bei der nächsten Landtagswahl in Bayern als Ministerpräsident zur Verfügung steht? Wäre toll und dazu noch Bushido als Landesinnenminister.

  13. „Imam Idriz hat ein einziges Mal an einer Veranstaltung teilgenommen, an der Yusuf al-Qaradawi ebenfalls teilgenommen hat. Diese Veranstaltung fand nicht 2005 statt, sondern 2006 in Bahrain.“

    Grundsätzlich distanzieren möchte sich Benjamin Idriz vom Hassprediger und Muslimbruder Yusuf al-Qaradawi also nicht.

    http://www.islam-penzberg.de/170742/183201.html

    Bei der IZ, die der radikalen Murabitun-Sekte nahesteht, was für Benjamin Idriz kein Problem ist, lässt sich der Penzberger Imam bereitwillig zum Thema ZIE-M interviewen und verkündet, im oder um das ZIE-M eine ‚Islamische Akademie‘ und eine Islamische Bibliothek zu planen:

    „Es ist eine Tatsache, dass wir in Deutschland bisher keine Tradition der islamischen Wissenschaften und der Theologie hatten.“

    Es gibt nur eine Wissenschaftsbegriff, Idriz aber will die segregierte Allahwissenschaft. ‚Theologie‘ ist selbstverständlich kalâm (gelehriger theologer Disput innerhalb der von der Scharia gesetten Grenzen) nebst fiqh-Ausbildung (Ausbildung der islamischen Richterschaft).

    Der Scharia verpflichtet, in freundschaftlicher Nähe zu Mustafa Ceric und Tariq Ramadan sowie in friedlicher Toleranz zu Yusuf al-Qaradawi und den Muslimbrüdern will Benjamin Idriz den organisierten deutschen, gewaltig fusionierten Gesamt-Islam: „Alle Organisationen sollten in diesem Dachverband verschmelzen. Die DITIB, der VIKZ, die IGMG, die IGD, der Zentralrat, der Islamrat und die anderen wären darin dann Geschichte.“

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=13267

  14. theologischer Disput; mit ‚gelehrig‘ betone man das ‚ohne Laien‘, der Endverbraucher haben dem kalâm devot zu folgen (und die ‚Tore des Idschtihâd‘ sind selbst für die (sunnitischen) Gelehrten seit al-Ghazali und vermutlich für immer verschlossen).

  15. Ja Herrgott nochmal fragen sich unsere Leute nicht endlich was ist denn das fuer eine Sorte von Heiligtuern die die Luege zur Glaubensdoktrin erheben !

  16. @#9 watislos (10. Mai 2010 16:37)

    OT.
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/Minister-Laschet-lobt-Duisburger-Moschee-Gemeinde-id2960923.html

    … folgender Kommentar wurde einfach wieder gelöscht tut doch mal euere Meinung dazu kund!

    Grundprinzipien? … hören wir doch mal was ein hoher islamischer Gelehrter dazu gesagt hat:

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo
    hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der
    Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt
    keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des
    Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.” (Prof. Mark
    A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44). Ganz richtig benennt

    Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: “Das Töten ist der
    große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”.

    ——————————————

    Mit einer Steigerung des Anteils der Moslems an der Gesamtbevölkerung findet immer und überall eine langsame Islamisierung statt.

    Die Radikalisierung beginnt bei einer kritischen Masse und kein gemäßigter Moslem wird es wagen sich einem radikalen Moslem entgegenzustellen, da der radikale Moslem ja den Islam als Legitimation hat. Und kein Moslem wagt es dem Islam zu widersprechen! Das ist überall auf der Welt so. Nirgenmds sind die radikalen Moslems in der Überzahl, aber überall geben diese den Ton an und keiner wagt es dagegen etwas zu machen!

  17. Idriz.

    Kongress am 16.06.2010
    Deutscher Wissenschaftsrat

    Vielfalt der Religionen –
    Theologie im Plural

    Mittwoch/Donnerstag 16./17. Juni 2010,
    Paul-Lincke-Ufer 20, 10999 Berlin

    BENJAMIN IDRIZ, Koreferat:

    ‚theologische ausbildung
    an nichtstaatlichen hochschulen‘

    http://www.wissenschaftsrat.de/download/Daten_zum_Wissenschaftsrat/wr_theologie_programm.pdf.

    Deutschlands aggressiv betriebene Rechtsspaltung in das Frauen deklassierende Scharia-Familienrecht lässt sich ja vielleicht auch so umschreiben:

    ‚Die deutsche Gesellschaft hat sich
    religiös pluralisiert. Angesichts dieser Situation hat der Wissenschaftsrat im Januar 2010 Empfehlungen dazu abgegeben, wie Theologien und religionsbezogene
    Wissenschaften in Deutschland weiterentwickelt werden sollten. Der Kongress gibt Gelegenheit, diese Empfehlungen unter Beteiligung von Vertretern und Vertreterinnen
    unterschiedlicher Organisationen und Positionen intensiv zu diskutieren.‘

  18. “ Denn sie wissen nicht was sie tun !“
    Dieser unsägliche Vorfall im Münchner Stadtrat erinnert mich an eine Umfrage vor etlichen Jahren bei den Stadträten bezüglich einer Erhöhung des MVV-Tarif`s:
    Was kostet heute eine Fahrt in der U-Bahn?
    Unsere lieben Stadträte,ca 80% hatten
    K E I N E Ahnung! Die Tariferhöhung wurde natürlich beschlossen.
    Nun ist ihre Haltung zum geplanten Islam Zentrum wesentlich schwerwiegender. Die haben wirklich keine Vorstellung, auf was sie sich da einlassen. Selbst wenn in Penzberg auf dem Marktplatz eine Frau gesteinigt werden würde, käme von unserem islam-geilen OB Ude nur ein:
    das hat mit dem Islam nichts zu tun, denn Islam ist Frieden………..wir bauen weiter!

  19. #9 watislos

    derWesten löscht auch die meisten meiner Kommentare. Mein Kommentar zu dem Artikel wurde auch schon gelöscht.

  20. Hier läßt sich wohl das Sprichwort für Statistiken anwenden:

    -> glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.
    -> glaube keinem Mohamedaner …….

    Vielleicht etwas holprig, aber mit ein wenig Phantasie geht das schon. 😉

  21. Was mich bei der Debatte immer fasziniert:
    Die GutiGutis verlangen stets bei der leisesten Kritik am Islam oder dessen Wertesystem, dass man das Thema seeehr differenziert betrachten muss und schließlich „sind ja nicht alle so!“.
    Meine Frage: wie differenziert muss man denn den Bereich des Nationalsozialismus sehen?
    Muss man da auch die Fundametalisten und die liberalen Nazis unterscheiden? Sind manche Nazis nicht so schlimm, da sie vielleicht nicht alle Andersdenkenden sofort umbringen wollen? Muss man da auch unter Beachtung einzelner Ausnahmeerscheinungen wie John Raabe (überzeugter Nationalsozialist und gleichzeitig Retter tausender Chinesen) zu dem Schluss kommen, dass man den Nationalsozialismus in verschiedenen Ausprägungen tolerieren muss?

    Diese Differenzierung wird es sicher nicht geben. Warum auch?
    Aber warum dann für die Anhänger einer menschenverachtenden, faschistoiden Ideologie aus dem Orient?

    Ich kann das nur als Anti-Deutschen-Rassismus verstehen.

  22. Der „Prophet“ Mohammed und sein Koran erlaubt das Lügen gegenüber den Ungläubigen wenn es dem Islam nützt.
    So ähnlich hat doch Adolf Hitler auch gesagt, nämlich, es ist alles erlaubt was uns Nationalsozialisten nützt.

  23. Gerade heute habe ich Robert Spencers „The complete infidel’s guide to the Koran“ fertig gelesen.

    Dieser satanischer Todeskult mit Namen Islam ist noch viel schlimmer als ich bereits ahnte.

    Auch die linksgrüne Ideologie des Moral- und Kulturrelativismus wirkt heute viel hinterfotziger und todbringender als noch vor einer Woche.

    Die beiden haben sich gesucht und gefunden.

  24. #6 islaminfo; Dieser DoppelnamenWimmer ist meines Wissens an der LMU, die hat mit der katholischen Kirche nichts zu tun. Trotzdem ist es höchst fragwürdig, um es mal vornehm auszudrücken, dass ein Islamkonvertit als Dozent für katholische Theologie angestellt ist.

    #15 Uthred; Vielleicht, weil die so reich an Konsonanten ist, dass für Vokale kein Platz mehr war. Dann müsste ja eigentlich Steno auch unlesbar sein, da macht mans ja ähnlich.

  25. ERst wenn Millionen von Europäern von den Islamisten ermordet wurden wird man anfangen nachzudenken was der Islam für die Christen Juden usw. bedeutet. Islam will alle unterwerfen mit Gewalt und alles an sich reissen um es zu zerstören! Erst wenn Europa eine Stein und Sandlandschaft ist kein Haus mehr neben dem Anderen steht werden sie zufrieden sein die Moslems. Sie wollen nur unsere Kultur Glauben und Werte kaputt machen da sie selber nicht im Stande sind etwas zu schaffen. Die reinste Neidgesellschaft ist der Islam!

  26. Man sollte den eindringlichen Rat von Dr. Aydin Findikci beherzigen, von Imam Idriz und allen anderen Islam-Funktionären, die in Deutschland Großmoscheeprojekte realisieren wollen, den schriftlichen, verbindlichen und zeitlich unbefristeten Verzicht auf die Scharia einzufordern.

    Und was soll das bringen. Das würden die meisten wahrscheinlich ohne zu zögern machen, da sie sich damit Zeit erkaufen. Wenn sie dann in nicht allzu ferner Zukunft in der Mehrheit sind, wird dieses tolle Schriftstück einfach zerrissen. Das ist Taqiyya. Wenn es langfristig der Ausbreitung des Islams nützt, schlucken unsere mohammedanischen Freunden durchaus auch mal eine kleine Kröte.

  27. Die ZEIT-DressurelitInnen überschlagen sich vor Freude über den kleinen Hafis:

    http://www.zeit.de/2010/18/BP-Spiewak-Hafiz

    Üben für den Koran

    In einer Hamburger Moschee traf ZEIT-Redakteur Martin Spiewak einen 14-jährigen Jungen, der den gesamten Koran auswendig gelernt hat. Aus der Serie „Muslimische Momente“

    Ich traf ihn in einer Hamburger Moschee. Ein schmächtiger Junge mit schüchternem Blick. Der »Stolz der Moschee«. Rauf ist ein Hafis – einer, der den Koran im Herzen trägt. Mehr als 400 Seiten Text kann er herunterbeten. Eine große Leistung für einen 14-Jährigen, lobe ich. Doch versteht er die Worte? »Nicht immer«, sagt er. Der Koran ist in Arabisch verfasst, sagt Rauf. Gut zwei Jahre hat er geübt. Im Himmel, da ist sich Rauf sicher, hat er vor vielen anderen Muslimen einen »großen Vorsprung«, vor den Ungläubigen sowieso.

    Ach, Rauf, denke ich, hättest du nur lieber Deutsch oder Mathe gelernt. Statt ins religiöse Ghetto hätte der Weg vielleicht aufs Gymnasium geführt. Doch dann erzählt er, dass er nicht nur den Koran gern lese, sondern eigentlich alles, was er in die Hände bekomme. Und in seiner Klasse sei er ohnehin der Beste. Nach der Realschule möchte er Abitur machen, studieren. Sein Vater will, dass Rauf Arzt wird. Für Rauf kommt nur Jura infrage. Anwalt möchte er werden, vielleicht einmal Politiker. Um der Gemeinschaft zu dienen. »Und um meine Religion zu verteidigen.«

    Rauf ist fromm und fleißig, eifernd und eifrig. Seine Moral ist streng, seine Prinzipien stehen fest. Muslimische Frauen, die ihren Kopf nicht bedecken, werden einst von Allah bestraft. Davon lässt er sich nicht abbringen. Aber Rauf setzt sich auch für seine Mitschüler ein. Egal, ob sie an Allah, Christus oder den HSV glauben. Vielleicht wurde er deshalb zum Schulsprecher gewählt. Vor einiger Zeit hat er eine Party organisiert. Selbst mittanzen durfte er nicht. Aber den anderen hat es gefallen. »Bei Allah gibt das Punkte«, sagt Rauf.

    Martin Spiewak, 46, ist DressurredakteurIn Der ZEIT

  28. Unfassbar. Der Münchner Oberbürgermeister scheint eine fundamentale Unkenntnis über den Islam zu besitzen.

    Es liegt näher, daß er aus Angst und Gier, auf (Knopf)Druck der Muslimbruderschaft lieber das Bestechungsgeld angenommen hat.

  29. http://quran.al-islam.com/Targama/DispTargam.asp?nType=1&nSora=4&nAya=34&nSeg=1&l=eng&t=ger
    TEXT FROM THE QURAN, 4:34

    (beat them = schlagt sie
    scourge = peitschen, geißeln)

    RODWELL [1]: „Men are superior to women on account of the qualities with which
    God has gifted the one above the other, and on account of the outlay they make from their
    substance for them. Virtuous women are obedient, careful, during the husband’s absence, because God has of them been careful. But chide those for whose refractoriness you have cause to fear; remove them into beds apart, and scourge them: but if they are obedient to you, then seek not occasion against them: verily, God is High, Great!“
    [‚Refractoriness‘ means hard or impossible to manage, stubbornly disobedient‘].

    DAWOOD [2]: „Men have authority over women because God has made the one superior to the other, and because they spend their wealth to maintain them. Good women are obedient. They guard their unseen parts because God has guarded them. As for those from whom you fear disobedience, admonish them and send them to beds apart and beat them. Then if they obey you, take no further action against them. Surely God is high, supreme.“

    PICKTHALL [3]: „Men are in charge of women, because Allah has made the one of
    them to excel the other, and because they spend of their property (for the support of
    women). So good women are the obedient, guarding in secret that which Allah has
    guarded. As for those from whom you fear rebellion, admonish them and banish them to
    beds apart, and scourge them. Then if they obey you, seek not a way against them. Lo! Allah is ever High Exalted, Great.“

    ARBERRY [4]: „Men are the managers of the affairs of women for that God has
    preferred in bounty one of them over another, and for that they have expended of their
    property. Righteous women are therefore obedient, guarding the secret for God’s
    guarding. And those you fear may be rebellious admonish; banish them to their couches, and beat them. If they then obey you, look not for any way against them; God is All high, All great.“

    SHAKIR [5]: Men are the maintainers of women because Allah has made some of them to excel others and because they spend out of their property; the good women are therefore obedient, guarding the unseen as Allah has guarded; and (as to) those on whose part you fear desertion, admonish them, and leave them alone in their sleeping places and beat them; then if they obey you, do not seek a way against them; surely Allah is High, Great.

    ALI [6]: „Men are the protectors and maintainers of women, because Allah has given
    the one more (strength) than the other, and because they support them from their means.
    Therefore the righteous women are devoutly obedient, and guard in (the husband’s)
    absence what Allah would have them guard. As to those women on whom part you fear
    disloyalty and ill conduct, admonish them (first), (next), refuse to share their beds, (and last) beat them (lightly); but if they return to obedience, seek not against them means (of annoyance) for Allah is Most High, Great (above you all).

    REIHENFOLGE (first, next at last) ist in dem Original Arabischen Quran NICHT vorhanden. Diese absichtliche FALSCHÜBERSETZUNG dient dem Zweck des Versuchs, dem „KEIMFREI MACHENS DES QURANS“ vor dem Westen.

  30. Was wir brauchen, ist ein Antiislam Zentrum. Deshalb gebt den Hunden mehr Fleisch und ehret die Hausschweine.

  31. #45 Gyaur

    Sehr richtig wir brauchen das unbedingt! Nur traut sich niemand dran. Die Christen sind feige und wehren sich nicht.

  32. Ein ganz hervorragender Artikel wieder einmal. Er gehört nach chinesischem Vorbild als Wandzeitung in jede Straße. Denn unsere „Volksvertreter“ entpuppen sich wieder einmal als Volksvertreter.

  33. Dem Byzanz-Team gehört der bayrische Verdienstorden und die Ehrenbürgerschaft der Stadt München verliehen. Nicht einmal ein der Wuschphantasie der Gutmenschen entsprungener Vorzeigeiman wie Idriz ist frei den den üblichen Machenschaften seiner seltsamen „Religion“. Ude ist halt auch nur einer der üblichen verblödeten Gutmenschengrinsekasper.

  34. Datum: 15.05.2010
    Zeit: 16:00 – 17:00 Uhr
    Ort: München in der „Alten Kongresshalle“ Theresienhöhe 15

  35. Mit Verlaub, sobald Muslime ihr Maul aufreißen, lügen sie euch mitten ins Gesicht. Höchste Zeit, ihnen das Maul für immer zu stopfen.
    Wenn ich diesen Artikel hier schon lese, kommt mir die Galle hoch. Statt ständig Dialoge mit diesen importierten Kriminellen zu führen, sollten sie schnellstmöglichst ausgewiesen werden. Wir lassen uns nicht mehr blenden, es sei denn man gehört der SED oder der Grünen-RAF an, die finden es bekanntlich klasse, menschenverachtende Ideologien zu installieren.
    Andererseits bekommen das Deutsche Volk das, was es größtenteils verdient und wählt.

  36. Die muslimischen Geldquellen aus den arabischen Staaten am Golf, um in Europa Fuss zu fassen, um auch Einfluss zu gewinnen sind unerschöplich.

    Man weiß ja, wie anfällig Menschen sind, für materielle Zuwendungen.

    Da kann sich jetzt jeder seinen Reim draus machen!

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