Bonn: 50.000 € für Ergreifung des Bombenlegers

Wer ist der geheimnisvolle Mann mit der blauen Tasche? Wir wissen es leider immer noch nicht. Jetzt macht die Deutsche Bahn mobil: Wer Hinweise liefert, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter des versuchten Bombenanschlags am 10. Dezember 2012 auf dem Bonner Hauptbahnhof führen, kann 50.000 Euro kassieren!

(Von Verena B., Bonn)

„Die Sicherheit in Zügen und auf Bahnhöfen hat für die Deutsche Bahn absolute Priorität. Deshalb haben wir uns mit den Ermittlungsbehörden dazu entschlossen, die Belohnung auszuloben.“ Diese ungewöhnlich hohe Summe solle Zeugen einen finanziellen Anreiz bieten, sich mit wichtigen Informationen zur Tat, bei er ein radikal-islamistischer Hintergrund angenommen wird, an die Ermittlungsbehörden zu wenden. Der Mann hat einen Bart, ist 20 bis 40 Jahre alt und 1,67 bis 1,72 Meter groß – der dürfte also doch zu finden sein!

Nachdem Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt nunmehr neues Videomaterial aus der McDonalds Überwachungskamera veröffentlicht haben, hoffen sie auf Hinweise betreffend den tatverdächtigen Mann. Nach Informationen des Bonner General-Anzeigers vom 15. Januar handelt es sich hierbei um einen anderen, besseren Ausschnitt der Bilder aus der McDonalds-Überwachungskamera, die bereits veröffentlicht wurden.

Wie schon berichtet, ist auf dem Film ein bärtiger Mann mit einer blauen Tasche zu sehen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich dabei um die Tasche handelt, die einen Sprengsatz enthielt und die wenig später an Bahnsteig 1 abgestellt worden war. Ob die Bombe, wie es zunächst hieß, keinen Zünder hatte, oder ob sie, wie später bekannt wurde, gezündet wurde und lediglich ein Konstruktionsfehler die Explosion verhinderte, lässt sich wohl nicht mehr klären. Laut Sicherheitskreisen habe es entweder keinen Zünder gegeben, oder aber er wurde durch die Wucht des Wassers aus dem Wassergewehr zerstört, mit dem die Bombe entschärft wurde.

Neu veröffentlichtes Material – mutmaßlich aufgezeichnet von Kameras der Stadtwerke – belegt nunmehr, dass derselbe Mann, bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke, einem dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose mit zwei hellen Streifen zuvor die Zwischenebene im „Bonner Loch“ passiert hatte. Demnach könnte er über die große Freitreppe zur Ladenzeile gelangt sein, von wo aus die Fahrgäste der Stadtwerke auch zum U-Bahnsteig kommen. Der mutmaßliche Bombenleger, auf den die Behörden einer Sprecherin des Generalbundesanwalts zufolge nun den Fokus legen, muss dann durch die Unterführung zur Rolltreppe gegangen sein, die hoch zu Gleis 1 führt, denn nur eine Minute später, so belegen die Videoaufzeichnungen, betrat er die McDonalds-Filiale. Weiterhin gefahndet wird auch nach dem dunkelhäutigen Mann, der von zwei Schülern auf Bahnsteig 1 beobachtet worden war, wie er die Tasche abstellte. Eine Phantomzeichnung des Mannes hat bisher noch nicht zu dessen Identifizierung geführt.

Gestern Nachmittag wurden die Fahndungsplakate in Bonn an öffentlichen Gebäuden angebracht, am Montag wird die Polizei entsprechende Handzettel im und um den Bonner Hauptbahnhof herum verteilen. Da die blaue Tasche mit der Bombe ebenfalls an einem Montag deponiert wurde, hoffen die Ermittler, zu diesem Zeitpunkt vor allem auch Zeugen zu erreichen, die regelmäßig montags am Tatort oder in Tatortnähe unterwegs sind.

Wir wünschen der Bundesanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt viel Erfolg bei der Suche. Frage an die Deutsche Bahn: Wenn es sich nun doch um den/die erhofften Täter aus der rechtsradikalen Szene handelt, gibt es dann 100.000 Euro Belohnung?




Kiel: Übernehmen Albaner CDU-Ortsverband?

Das Tagungspräsidium - D. Lembke, M. Schomaker, A. Witt und C. PielowMan kennt das aus dem übrigen Tierreich zu genüge: Irgendwelche argentinische Ameisen dringen in eine alteingesessene Kolonie ein, töten die Königin und übernehmen den Laden. Ein bisschen so muss es sich wohl für die überwiegend älteren Herren anfühlen, über die die Kieler Nachrichten in diesen Tagen berichten:

Es geht um Integration neuer Mitglieder mit Migrationshintergrund. Und um Vorwürfe, sie würden putschartig auftauchen und Posten übernehmen. Es war wie ein Donnerschlag, als sich Ratsfrau Kristina Herbst gegen 19.30 Uhr zu Wort meldete. Sie habe beobachtet, dass ein Mitglied mindestens zweifach einen Stimmzettel ausgefüllt und abgegeben habe. „Jeder hat doch nur eine Stimme. Es geht um Grundprinzipien der Demokratie“, sagte sie. Und betonte, dass sie bereit sei, ihre Äußerung vor den erforderlichen Stellen zu wiederholen, gegebenenfalls auch in Form einer eidesstattlichen Erklärung.

Der Vorwurf der Mauschelei richtete sich konkret gegen das langjährige und laut Parteispitze renommierte CDU-Mitglied Wieslawa Muszynski, die im Wahlkreis Mettenhof-West um das Direktmandat in der neuen Ratsversammlung kämpfen will. Sie wies den Verdacht energisch von sich und sprach von Rufmord.

Tagungspräsident Witt räumte gestern ein, dass man die Veranstaltung organisatorisch besser hätte vorbereiten müssen. Zwar seien Einlasskontrolle und Akkreditierung nicht zu beanstanden. Was bei den zähen Abstimmungen aber wiederholt ein Durcheinander erzeugt habe, sei der Austausch von Stimmzetteln gewesen. Im Kontext des Manipulationsvorwurfs habe ihm die Zählkommission zwei identisch ausgefüllte Stimmzettel nach vorn gebracht. Ein Parteimitglied habe frei herumliegende Blöcke mit Stimmzetteln eingesammelt. Und in den Unterlagen sei ein Zettel vorab mit Ja ausgefüllt worden, obwohl er noch gar nicht zum Einsatz aufgerufen war. Witt: „Unter diesen Voraussetzungen konnte ich die Veranstaltung nicht mehr geordnet weiterführen.“

Noch in dieser Woche tritt der Kreisvorstand zur Krisensitzung zusammen, und der Parteivorsitzende Thomas Stritzl will erwirken, dass die komplette Wahl von Direkt- und Listenkandidaten wiederholt wird. Man müsse jetzt die „politische Reset-Taste drücken“ und klare Kante zeigen. Auf die Kandidaten der Union dürfe kein Schatten angeblich fehlender demokratischer Legitimation fallen. Arno Witt sagte seinerseits, dass er kein Problem damit haben würde, auf einem neuen Parteitag über jeden Kandidaten einzeln abstimmen zu lassen – auch wenn das Verfahren damit erheblich in die Länge gezogen würde.

Dirk Schrödter, der junge Vorsitzende aus dem Ortsverband Mettenhof-Hasseldieksdamm, hatte dem Kreisvorsitzenden Stritzl am Nachmittag erhebliche Versäumnisse in der Schlichtung von Konflikten vorgeworfen. Schrödter berichtete von einer Partei-Eintrittswelle, „die allein dazu diente, Menschen in Funktion und Ämter zu bringen“. Den OB-Wahlkampf zu Gunsten von Gert Meyer habe man komplett ohne diese neuen Mitglieder bewältigen müssen, niemand sei zu einer eigens einberufenen Veranstaltung für die neuen Mitglieder erschienen. „Es geht um unsere politische Kultur und darum, was wir zulassen wollen.“

Cetin Yildirim dagegen, der Integrationsbeauftragte der CDU, wunderte sich, dass die Hürden für manchen plötzlich höher sein sollen als für andere: „Das kann und darf nicht sein.“ Wolle die CDU städtischer werden, bedeute das auch, anzuerkennen, dass 44000 Menschen in Kiel einen Migrationshintergrund haben. „Wollen wir diese Menschen der SPD überlassen?“ Im Übrigen sei für ihn eines selbstverständlich: „Mit den neuen Leuten werden auch Personalentscheidungen getroffen.“ Auch wenn das nicht jedem gefalle. Andere politische Inhalte rückten angesichts dieser Debatte vorerst in den Hintergrund.

Ein ähnlicher Bericht dazu war in den letzten Tagen im Deutschlandfunk zu hören. Dieser war übrigens noch etwas konkreter und offenbarte, dass die Neumitglieder überwiegend Kosovo-Albaner mit deutschem Pass waren, darunter Angehörige einer Großfamilie, die teils kein Wort Deutsch sprechen.

Bezeichnend ist, dass sich die Diskussion ausschließlich um die Frage von „Unregelmäßigkeiten“ bei der Wahl dreht. Ist für unsere sogenannten Volksparteien (in diesem Fall die CDU) die Frage nach der Weltanschauung eines Mitglieds inzwischen völlig irrelevant und kein Aufnahmekriterium mehr? Kann inzwischen jeder CDU-Mitglied werden, selbst wenn er sprachlich nicht einmal in der Lage ist, das Parteiprogramm zu lesen?

Wenn die Rechtmäßigkeit der Wahl Ihre einzige Sorge ist, liebe CDU in Mettenhof-West, dann seien Sie unbesorgt. Ganz sicher werden das „renommierte CDU-Mitglied Wieslawa Muszynski“ und ihre Albaner-Clans diese Hürde nehmen, indem sie Ihnen einfach weitere Mitgliedsanträge auf den Tisch legen. Im schlimmsten Fall warten sie noch ein paar Jahre, dann löst sich das Problem demographisch von ganz allen. Wir wissen ja, mit den Deutschen kann man alles machen, solange man sie nur glauben lässt, dass man sich an die Regeln hält.

(Foto oben: Das CDU-Tagungspräsidium – D. Lembke, M. Schomaker, A. Witt und C. Pielow)




Kotbeutel-Würfe bei Sarrazin-Veranstaltung

Auch wenn er sonst weitgehend aus der öffentlichen Debatte verschwunden ist: Thilo Sarrazin, der Verfasser der Bücher „Deutschland schafft sich ab“ und „Europa braucht den Euro nicht“ ist weiterhin fleißig für seine und unsere Anliegen unterwegs. In der überregionalen Presse liest man darüber leider zunehmend nur noch, wenn es zum Eklat oder zu Übergriffen kommt. So auch heute wieder bei einer Veranstaltung vom gestrigen Abend im frisch linksgewendeten Niedersachsen.

BILD berichtet:

Dieser Mann polarisiert immer. Aber im Landesmuseum von Hannover sorgte Berlins Ex-Senator Thilo Sarrazin (67, SPD) gestern für heftige Tumulte.

Aufgebrachte Zuhörer störten eine Podiumsdiskussion mit Transparenten, Trillerpfeifen – und Beuteln voller Kot.

Der Autor des Buches „Deutschland schafft sich ab“ debattierte vor 200 Zuhörern mit Niedersachsens türkisch-stämmiger Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) und Soumaya Djemai-Runkel (Uni Hannover) über Fehler und Erfolge von Integration.

Gleich zu Beginn: Sarrazin-Gegner hielten Transparente hoch („Halt die Fresse, alter Mann“, „Rassismus ist Verbrechen“). Chaoten warfen Beutel mit Kot auf den Boden, zerbrachen kleine Flaschen mit Back-Aroma.

Einsatzkräfte von Polizei, Staatsschutz, LKA führten die ersten Störer aus dem Saal. Sarrazin betonte die unterschiedlichen Mentalitäten von Nationen: „Das macht Völker zu Völkern!“ Forderte eine kontrollierte Einwanderungspolitik wie in Kanada oder den USA, ein Kopftuch-Verbot in öffentlichen Gebäuden, Augenmaß bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Viele Flüchtlinge würden aus Armut ins deutsche Sozialsystem und den hiesigen Berufsmarkt flüchten. „Afrikanische Probleme müssen in Afrika gelöst werden, türkische Probleme in der Türkei“, sagte er.

Ministerin Özkan konterte: „In unserer Zeit brauchen wir keine Politiker, die Ängste schüren. Mit Ihrem Buch haben Sie keinen Tabu-Bruch begangen, sondern Reibach gemacht.“

Die Tumulte gingen weiter. Sarrazin war kurz davor, den Saal zu verlassen: „In 100 Veranstaltungen vorher haben es die Verantwortlichen geschafft, Krawallmacher draußen zu lassen – hier nicht. Das ist ein Armutszeugnis.“

Hinterher beschwerte er sich: „Die Veranstalter hatten den Abend nicht im Griff!“ Katja Lemke, Direktorin des Landesmuseums, wies das zurück: „An keiner Stelle haben wir die Kontrolle verloren.“

Widerlich die schmierige Südland-Rhetorik der Noch-Ministerin Özkan, Sarrazin habe nur Kasse machen wollen. Erschütternd das Gebaren der roten SA, die mit Sicherheit als „etwas übereifrige Sturmtruppen gegen Rechts“ wieder keine ernste Strafe zu fürchten hat. Und nur peinlich eine Gastgeberin, die nicht mal so viel Anstand in den Knochen hat, sich bei Herrn Sarrazin zu entschuldigen und statt dessen dreist behauptet alles jederzeit im Griff gehabt zu haben.


Hier einige Bemerkungen zum Abend mit Sarrazin und Özkan im Landesmuseum Hannover am 24. Januar 2013 von PI-Leser jeshuafan:

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung kann im Zusammenhang mit Thilo Sarrazin über “Eklat” und “Tumult” berichten, und über “im Vorfeld geführte Diskussionen”, als am Mittwoch Abend das Landesmuseum Thilo Sarrazin und die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan zur Talkrunde eingeladen hatte. Die “Diskussion im Vorfeld” allerdings fand wohl im wesentlichen in unzureichend recherchierten Artikeln der HAZ statt, die die aufgeheizte Stimmung für diesen Abend in dieser Form verstärkten.

Der Veranstalter und die Einsatzleitung der Polizei duldeten alle möglichen Störaktionen und Zwischenrufe, Kotwürfe in Beuteln – und führten viele Randalierer und Stören entweder zu spät oder gar nicht ab. Wie riesige Transparente die Treppe hoch in den eher kleinen Veranstaltungssaal kamen, konnten die zahlreichen Sicherheitskräfte und Verantwortlichen nicht erklären. Es handelte sich bei der Veranstaltung nicht etwa um eine Demo unter freiem Himmel, sondern um eine Podiumsdiskussion bzw. einen Vortrag in einem für meine Begriffe eigentlich ehrwürdigem Haus für Kultur und Geschichte.

Trotz des umstrittenen Themas führten die Veranstalter keinerlei Sicherheitskontrollen durch. Was wäre wohl passiert, wenn Störer gegen Frau Ministerin Özkan auf diese Weise ihren Unmut geäußert hätten – disee wären sofort verhaftet worden. Da es aber Sarrazin-“Kritiker” waren, genauer “linke Chaoten”, wurde fast alles zugelassen, um erst dann einzugreifen, wenn eine Aktion nach der anderen abgespielt wurde. Wenn es der Leitung des Landesmuseum wichtig war, auch einmal in die Schlagzeilen zu kommen, so ist dies bei diesem Abend auf negative Weise auch gelungen.

Özkan sieht sich als Gegenspielerin Sarrazins

Özkan fand sich selbst aber sofort als Gegenspielerin von Sarrazin – und griff ihn auf kindliche und bissige Weise dafür an, dass er mit seinem Buch „nur Geld verdienen“ wolle. An dieser Stelle dachte ich, da Özkan mit der CDU faktisch abgewählt ist, hat sie nichts mehr zu verlieren und zeigt an einigen Stellen ihren Pro-Islam-Charakter. Es gab viele im Publikum, die die Ministerin sehr deutlich kritisierten. Eine ausländische Dame stand auf und sagte durch eine Faktenresistenz bei Özkan würde sie einen Rassismus gegen Muslime erst fördern. Würde sie die Dinge so zur Kenntnis nehmen wie die Tatsachen sind, und nicht alles schönreden, wie es an diesem Abend der Fall war, gäbe es keine unnötige Frontenbildung, sondern eine Diskussion zur Problemlösung.

Leider gab es auch von Özkan im wesentlichen eine kritiklose Solidarisierung mit den problematischen islamischen Bevölkerungsteilen, wenngleich sie auch politische Lösungsansätze und Maßnahmen aus ihrer Amtszeit vortrug. Als Sarrazin vorgeworfen wurde, dass die Zahlen in seinem Buch ja nicht stimmten, entgegnete er, dass es keine einzige Klage oder Anzeige gegen Unrichtigkeiten in seinem Buch gegeben hätte, und dass jeder die Kernfakten selbst nachprüfen könne. Im Kern wurde die Diskussion immer wieder von den beiden muslimischen Diskussionpartnerinnen emotional gegen die Personen Sarrazin gelenkt, oder sie berichteten über die eigene Lebensgeschichte und Karriere als Musliminnen in Deutschland – ohne freilich auf die gesellschaftlichen Probleme und die Zahlen Sarrazins einzugehen. Bemerkenswert und gut fand ich die Ausführungen aus der Kindheit von Özkan: sie berichtete, dass befreundete deutsche Nachbarn sich um die Familie kümmerten, und ihren Eltern rieten, sie, also die kleine Aygül, zum Deutschunterricht zu schicken. So zeigt sich in diesen Beispielen, dass Familien, die mit deutschen Familien näheren Kontakt haben, besser integriert werden. Ob sie dann allerdings die Bindung zum islamischen Denken und System verlieren, ist wohl zweifelhaft, wie man auch bei der Ministerin erkennen kann, die bereits bei ihrem Amtsantritt forderte, alle Kreuze aus den Klassenzimmern zu entfernen.

„Die Probleme, die wir haben, liegen nicht am Islam“

Immer wieder wurde von Seiten der beiden beteiligten muslimischen Teilnehmerinnen bemüht, von Wirkungen der islamischen Religion weg hin zu den Umständen und Benachteiligungen und Ausgrenzungen von Muslimen zu argumentieren. Frau Özkan meinte, die Probleme, die Muslime hier in Deutschland hätten, lägen nicht am Islam, sondern vor allem an deren sozialen Umfeld – an den Umständen also. Warum es aber in der gesamten muslimischen Welt keinen einzigen frei gewählten Bürgermeister, keine echte Meinungs- und Glaubensfreiheit, kein Gefängnis ohne Folterknechte und keine funktionierenden Frauenrechte gibt, darauf hatte sie keine Antwort. Eher ungewollten Applaus aber gab es für die andere Diskutantin in der Runde, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die die Bürger- und Freiheitsrechte in Deutschland pries, die auch für sie als Muslimin und Deutsche gelten müsse. Dass sie damit ungewollt die Unterschiede zur islamischen Welt aufzeigte, wurde ihr wohl erst beim einsetzenden Applaus bewusst. Sie sagte mehrfach, sie sei Deutsche – und würde nicht jedesmal auf die Zugehörigkeit zum Islam festgelegt oder in Haftung genommen werden wollen – worauf Sarrazin entgegnete, dass das getragene Kopftuch aber nun einmal als Identifikationsmerkmal für den Islam gelte – und sie damit fast automatisch in Diskussionen zum Islam verwickelt würde. Auf den Vorschlag Sarrazins, doch deshalb einmal testweise das Kopftuch abzulegen, reagierte die gesamte Pro-Islam-Front mit großer Entrüstung und Rassismus-Vorwürfen. Sarrazin betonte, dass er – wie in der Türkei – ein Kopftuchverbot in allen öffentlichen Ämtern, Schulen und Universitäten befürworte. Auch hier dann wieder der übliche Aufschrei.

HAZ auf dem Niveau von Skandalberichterstattung

Auch die HAZ hat durch ungenaue Berichterstattung im Vorfeld („Die Hannoveraner haben Demo angemeldet“ – in Wahrheit nur um ein Plakat aufzuhängen, also nicht ausreichend recherchiert!) die Stimmung unnötig angeheizt, um in der Nachberichterstattung kein Wort mehr über die Sache und das Thema an sich zu berichten, sondern nur noch über Tumulte und Kot im Zusammenhang mit Sarrazin.

So eine Form der Berichterstattung lässt aber die nötige Tiefe und die Wahrhaftigkeit in der Informationsbreite vermissen. Was Sarrazin und Frau Özkan sagten, wurde nicht berichtet. Es ist offensichtlich, welcher Eindruck hier beim Leser am Ende geweckt werden soll. Dass die Medien die gespannte Stimmung auf diese Weise noch einseitig anheizen, darüber steht nichts in den Qualitätszeitungen.

Entrüstete Besucher gingen nach 30 Minuten

Das eigentliche Thema des Abends – es ging um einen Diskurs zu “Rede-Tabus” in der Gesellschaft – wurde verfehlt, was zusätzlich eine Vermeidung einer wichtigen Thematik darstellt.

Viele Besucher verließen nach einer halben Stunde Demo-Theater entrüstet den Saal: „Das Zulassen solcher Zustände ist einem Landesmuseum und seinem Anspruch unwürdig“ sagte ein Mann um die 60 Jahre alt, und mit ihm verließ eine ganze Gruppe Besucher seines Alters das Haus.

„Danke, Deutschland!“

Von den Begleitumständen abgesehen insgesamt dennoch eine interessante Veranstaltung, die immer mal wiederholt werden sollte. Etwas mehr ideologisches Entgegenkommen von beiden Seiten wäre wünschenswert. Muslime sollten nicht vorab als Grad der “Wertschöpfung” für die Gesellschaft angesehen werden, wie Sarrazin immer schnell kontert, sondern auch Ihnen gebührt Würde, weil sie Menschen sind. Muslime sollten und müssen Wesen und Folgen ihrer Religion über sehr viel selbstkritischer sein und ihre falschen Identifikationen aufgeben und Fakten zur Kenntnis nehmen, die nun einmal unbestreitbar sind. Die Muslimin, die aus dem Publikum aufstand – und sich bei allen Deutschen bedankte, die sie als Ausländerin aufgenommen hatten, und sich mit “Danke, Deutschland” laut freute, dass sie in Deutschland eine freiheitliche Heimat gefunden habe, bekam langanhaltenden Applaus – von den Islamkritikern – und den anderen.

» Fotogalerie
» Die Hannoveraner: Skandalöse Vorfälle bei Podiumsdiskussion mit Sarrazin

Hier ein sehr tendenziöser Bericht von RTL-Regional:




Türken greifen Bundeswehr wegen WK I an

Wie wir bereits berichtet haben, ist die Bundeswehr mit ihren Patriotraketen in der Türkei tätlich angegriffen worden. Warum? Die Deutsch Türkischen Nachrichten, schreiben, es sei wegen dem Ersten Weltkrieg und so!

Die Ankunft von 400 deutschen Soldaten lassen alte Erinnerungen bei den Türken wach werden, so das Nachrichtenmagazin The National, die ihren Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat. Dem Ortsverbandsvorsitzenden der SP, Mustafa Tüten zufolge, seien die Deutschen Schuld an der türkischen Niederlage im Ersten Weltkrieg. Im anschließenden türkischen Befreiungskrieg habe man in Kahramanmaras die französischen Besatzer aus dem Land gejagt. „Wenn sich die deutschen Soldaten nicht benehmen und sich hier mit ihren Waffen aufspielen, dann werden wir auch sie aus dem Land jagen”, so Tütün.

Weiterhin breite sich in der Stadt ein Gefühl der Bedrohung unter den Einheimischen aus… Ein weiterer Händler bemerkt, dass er nichts gegen die Deutschen habe, so lange sie sich von den türkischen Frauen fern hielten.

Sehr interessant das! Und wie ist das mit unseren Frauen hier?




Video: Die Geburtsstunde der Israeli Air Force

(Spürnase: Sefi)




God save the Queen!

Ob die Briten wirklich die EU verlassen werden, steht noch in den Sternen. Nachzuvollziehen wäre es, denn politisch und kulturell steht diese EU längst dem eisernen Regiment der Kommunistischen Partei in China näher, als dem Wesen einer westlichen Demokratie. Dementsprechend groß ist nun der Ärger darüber, dass David Cameron tatsächlich das eigene Volk über die EU-Mitgliedschaft entscheiden lassen will. Ein Skandal aus Sicht Brüsseler Kommissare. Wer braucht schon Demokratie, wenn er so etwas „Gutes“ wie die EU haben kann? (Fortsetzung auf Blu-News)




Steuerjagd für die Euro-PIIGS?

Kein Pardon für Steuerhinterzieher. Mit dieser Parole will SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück punkten, der das Image des geldgierigen Raffzahns nicht mehr los werden dürfte. Die Linke will derweil Steuersünder an den Pranger stellen und eine eigene Steuerpolizei auf die Bürger hetzen. Die Mainstreammedien applaudieren, obwohl die Scheinheiligkeit und Verlogenheit dieser populistischen Kampagne doch offenkundig ist. (Michael Brückner über die dreisten Lügen der linken Steuerjäger, denen die linke Kanzlerin nichts entgegnet!)




Herzinger: Der Weltkrieg des „Islamismus“

Richard Herzinger hat gestern bei Welt Online den französischen Militäreinsatz in Mali verteidigt und die These vertreten, dass sich der „Islamismus“ im Weltkrieg gegen den Westen befände. Zwar formuliert er politisch korrekt um den heißen Brei herum, indem er mit kodifizierten Begriffen wie „Islamismus“, „islamistischer Terrorismus“, „dschihadistischen“ Netzwerken, „islamistischem Dschihadismus“ und „fundamentalistischem Islam“ arbeitet, aber jeder Insider weiß: Es geht um den ISLAM, so wie er seit 1400 Jahren existiert und seitdem hauptsächlich Krieg, Terror, Gewalt, Tod und Unterwerfung – nomen est omen – unter die Menschheit brachte.

(Von Michael Stürzenberger)

Der deutsche Literaturwissenschaftler, Journalist und Publizist beschreibt die Situation in Mali wie folgt:

Viel zu lange schon hat der Westen hingenommen, dass eine bis an die Zähne bewaffnete Bande von „Gotteskriegern“ die Bevölkerung im Norden Malis versklavt und einer grausamen Terrorherrschaft unterworfen hat, die dem einstigen Regime der Taliban in Afghanistan ähnelt.

Es hätte jedem längst klar sein müssen, dass sich die Islamisten nicht mit der Eroberung dieses einen Landesteils begnügen, sondern weiter nach Süden vorrücken würden. Wie einst in Afghanistan hat es dem Westen nichts genützt, die Unglücklichen, die unter die Willkür eines gesetzlosen Steinzeitislamismus geraten sind, ihrem Schicksal zu überlassen – in der Hoffnung, ihre Peiniger würden es dabei bewenden lassen.

Welchen Islamkenner wundert diese Entwicklung? Mohammed hat es seinen Gotteskriegern ins Marschgepäck gegeben, dass der Islam über alle anderen Religionen siegen muss, was im heiligen Befehlsbuch gleich an mehreren Stellen wortgleich so formuliert ist. Leider muss in der politisch korrekten deutschen Presse immer noch von „Islamisten“ geredet werden, obwohl es wahre Rechtgläubige sind, die ihre „Religion“ treu ausführen.

So teilte mir auch ein fachkundiger Journalist mit, dass er sich am nächsten Tag mit Sicherheit einen neuen Job suchen müsste, wenn er alle Fakten über den Islam veröffentlichen würde. So sieht es aus in der DDR 2.0, was das Thema Islam anbelangt. Egon Flaig durfte zwar im September 2006 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung noch unverzerrt „Der Islam will die Welteroberung“ titeln, aber seitdem gelten die „korrekten“ Sprachschablonen ziemlich konsequent.

Weiter bei Herzinger:

Vielmehr müsste dem Westen seit dem 11. September 2001 klar sein, dass der islamistische Dschihadismus einen Weltkrieg gegen die westliche Zivilisation führt, die er als Hauptfeind auf dem Weg zur globalen Herrschaft eines fundamentalistischen Islam betrachtet. Und der Westen muss begreifen, dass dieser Weltkrieg mit der Ausschaltung Osama Bin Ladens längst nicht beendet ist.

„Islamistischer Djihadismus“, das klingt ähnlich schräg wie „extremistischer Alkoholismus“. Wir haben es mit einem Weltkrieg Freie Welt gegen Islam zu tun, nichts anderem. Hierbei kämpfen manche Moslems offen mit Waffen, andere finanzieren das Ganze massiv und weitere ziehen hinter den Kulissen die Strippen. Diejenigen, die sich aus Unwissenheit oder Desinteresse nicht um den ganzen Islamkram kümmmern, sind zwar ein Glücksfall für den Westen, lassen aber keinen Schluss auf einen vermeintlich „moderaten“ Islam zu. Der Islam verhält sich nur dann relativ harmlos, wenn er sich in der Minderheit befindet. Wer aber dann alles aus seinen Löchern gekrochen kommt, wenn der Weckruf des Djihad einmal ertönt, weiß niemand.

Frankreich kämpft derzeit in Mali an der Frontlinie nicht nur der westlichen demokratischen Welt, sondern der ganzen zivilisierten Menschheit. Die nordafrikanischen Islamisten haben dies auf ihre Weise erkannt. Das Frankreich „der Kreuzfahrer und der zionistischen Juden wird für seine Aggression gegen die Muslime im Norden Malis bezahlen“, ließ sich einer ihrer Anführer vernehmen.

Der mörderische Hass, der ihm dergestalt entgegenschlägt, ist ein untrügliches Anzeichen dafür, dass unser Verbündeter jenseits des Rheins das Richtige tut. Gerade in diesen Tagen, da wir die deutsch-französische Freundschaft feiern, sollten wir zur Unterstützung unserer Schwesternation mehr übrig haben als verdruckste Solidaritätsadressen.

Wir brauchen eine weltweite Allianz gegen den Islam. Dabei wären neben den USA vor allem China und Russland äußerst wichtige Stützpfeiler. Aber vor all diesen Gedankenspielen muss die faktische Erkenntnis kommen, dass der Islam eben als das erkannt wird, was er ist. Und dann weltweit vor die Wahl gestellt wird: Entweder er verabschiedet sich definitiv von seinen gewalt- und tötungslegitimierenden Bestandteilen, oder er wird von einer weltweiten Bewegung der modernen Zivilisation von diesem Planeten entfernt.

Hier der gesamte Artikel aus welt online vom gestrigen Mittwoch. Die Islam-Expertin Dr. Gudrun Eussner hat Richard Herzinger bereits im September des vergangenen Jahres auf seine politisch korrekten Begriffe geantwortet: „Der Islamismus?

Auch bei „Gute Nachrichten“ wird die Frage aufgeworfen, ob der dritte Weltkrieg bereits begonnen hat. Anlass für diesen Artikel ist ein neues Buch des französischen Journalisten und geopolitischen Experten Laurent Artur du Plessis, der dies eindeutig bejaht. Seine Sprache ist klar und könnte so auch hier auf PI formuliert sein (Hervorhebungen durch mich):

Die Hauptthese des Buches ist das vorherrschende geopolitische Ereignis heute und in der unmittelbaren Zukunft: die Konfrontation zwischen zwei großen Zivilisationen dieser Welt, den westlichen Demokratien und dem radikalen Wahhabiten-Islam. Für du Plessis gründen sich diese Zivilisationen auf gegensätzliche Wertevorstellungen, für die eine Auseinandersetzung geradezu vorprogrammiert ist. Die vorherrschenden Wertevorstellungen der westlichen Zivilisation sind Individualismus und Freiheit.

Die islamische Zivilisation hat als Grundlage eine religiöse Weltanschauung. Nach du Plessis hat jede Religion einen ihr eigenen „Geist“ (im Sinne einer inneren Haltung), und der Geist des Islam ist Gewalt, deren Einsatz zur Ausbreitung dieser Religion legitim ist.

Im dritten Teil seines Buches sagt du Plessis voraus, daß durch die bevorstehende Weltwirtschaftskrise radikale islamische Gruppen in allen arabischen und nichtarabischen muslimischen Ländern an die Macht kommen werden. Aus diesen derzeit schwachen Ländern soll eine vereinte islamische Bewegung entstehen.

Du Plessis sieht die Wiedereinführung des Kalifats kommen, wahrscheinlich unter türkischer Führung. Würde die islamische Welt einen obersten Führer dieser Art anerkennen, könnten die islamischen Länder ihre Bemühungen koordinieren und so großen Einfluß ausüben. Du Plessis weist auf mehrere islamische Extremistenorganisationen im muslimischen Zentralasien hin, beispielsweise die „Islamische Bewegung Usbekistans“ und die „hizbul-tahir“-Befreiungspartei, die für das Etablieren des Kalifats plädieren. Du Plessis hält dieses Ereignis für glaubwürdig, denn „die Alchemie der Geschichte hat außergewöhnliche Menschen in außergewöhnlichen Zeiten hervorgebracht“

Auf dem Gipfel dieser Auseinandersetzung wird die Gewalt plötzlich ausbrechen. Du Plessis sagt islamischen Terror gegen westliche Demokratien voraus: chemische, biologische und atomare Angriffe auf große Häfen (vielleicht mit versteckten Kampfstoffen in Containern, deren Sicherheit kaum zu gewährleisten ist), der Abschuß von Passagierflugzeugen mit tragbaren Raketen, das Zünden radioaktiver („schmutziger“) Bomben in Ballungsgebieten, die Atombombe im Koffer und Anschläge auf Kernkraftwerke. Alle sind im Bereich des Möglichen und könnten von bereitwilligen islamischen Fanatikern ausgeführt werden, die damit ihre Fahrkarte ins Paradies lösen möchten.

Hier der gesamte Artikel von „Gute Nachrichten“: „Hat der dritte Weltkrieg bereits begonnen?“

Eine totalitäre Ideologie, die das Töten von Andersdenkenden als göttlichen Befehl ausgibt und für den eigenen Tod das Paradies mit dutzenden Jungfrauen und der Erfüllung aller Wünsche verspricht, muss sich früher oder später im Kriegszustand mit der ganzen Welt befinden. In früheren Jahrhunderten haben die moslemischen Heere eine Region nach der anderen militärisch erobert und unterworfen, ohne dass es eine medial vernetzte Weltöffentlichkeit gab, die vereint darauf reagieren konnte.

In den letzten drei Jahrhunderten war der Islam wirtschaftlich und militärisch schwach, so dass er keine Bedrohung darstelle. Aber nun ist er dank unseres Öls unter deren Sand wieder auf dem Weg zu einem universalen Machtfaktor. Die schmierigen Petrodollars haben bereits zu massiven Abhängigkeiten in der westlichen Welt geführt und die Unterwanderung von innen durch den Geburten-Djihad schreitet massiv voran. Es wird sich zeigen, inwieweit die Bevölkerung Europas ihre Wehrhaftigkeit, innere Stärke, Wertebewusstsein und Kampfbereitschaft trotz jahrzehntelanger Wohlstandsdegeneration und linker medialer Islamverharmlosungs-Dauerpropaganda erhalten hat.

Die Zeichen stehen langsam aber sicher auf Sturm. Bisher konnte der Islam nur wehrlose oder ungebildete Völker militärisch überrennen. An der hochtechnisierten, militärisch und bildungsmäßig hoch überlegenen westlichen Welt muss er naturgemäß scheitern. Die große Gefahr ist allerdings, dass die zahlreichen Kollaborateure des Westens in Medien und Politik ganze Arbeit verrichten und den Widerstand lähmen. Dem gilt es jetzt entgegenzutreten. Und zwar genau JETZT.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Dies ist mein Artikel Nr. 1000 für PI, seit ich im Herbst 2008 dort begann, über den Islam und die Islamisierung Deutschlands zu schreiben. Viel hat sich seitdem getan. Die Aufgabe, gegen den schier übermächtigen politisch korrekten Mainstream anzugehen, ist schon fast eine Lebensaufgabe geworden. Man kommt sich oft vor wie ein Galileo Galilei, der den bornierten Kirchenfürsten erklären muss, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt. Heutzutage gibt es zwar keine brennenden Scheiterhaufen mehr, dafür aber andere Mittel der Repression, die auch in München immer stärker zum Einsatz kommen.

Die Arbeit für die Aufklärung und PI ist ehrenamtlich. Wer mich hierbei unterstützen möchte, kann dies hier tun:

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Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 120 300 00

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Ältestes Ruhrgebiet-Gymnasium wird islamisiert

Im Ruhrgebiet schreitet die Islamisierung des Schulbetriebs bedenklich voran, nicht nur an Grund- und Hauptschulen. Pikanterweise ist nun eines der ältesten deutschen Gymnasien betroffen: Das Stadtgymnasium Dortmund ist im Jahr 1543 als evangelische Gelehrtenschule gegründet worden und genoss jahrzehntelang einen ausgezeichneten Ruf, insbesondere bei christlich-konservativen Eltern.

(Von „Deutscher Lulu“)

Im Sommer 2012 reagierten genau diese Eltern jedoch schockiert, als die Schulleitung einen islamkritischen Lehrer suspendieren ließ. Bei diesem handelt es sich um den promovierten Soziologen Dr. Daniel Krause (PI berichtete), selbst übrigens ein homosexueller Grünen-Wähler. Krause hatte, wohlgemerkt in seiner Freizeit und ganz ohne Nennung seiner Schule, die Einflussnahme islamistischer Eltern auf die Schulbildung beklagt. Daraufhin warf ihm die Schulleitung vor, muslimische Schüler verunsichert zu haben. Dabei betonte Krause zurecht die Frauenfeindlichkeit und Homophobie vieler Muslime und sagte wörtlch in der PAZ: „Gerade, weil ich ein Linker bin, fühle ich mich ‚deutscher‘ Kultur heutzutage eher verbunden als naivem Multikulturalismus.“

Christlich-konservative Eltern reagierten mit Unverständnis auf die Suspendierung. Sie sahen darin einen vorauseilenden Gehorsam gegenüber das zunehmend muslimische Klientel in der Ruhrmetropole. Mit der Suspendierung verprellte das Stadtgymnasium christlich-konservative Eltern noch stärker als zuvor. Nicht zuletzt aufgrund der Suspendierung von Dr. Daniel Krause schlugen die Schüler Alarm wegen Unterrichtsausfall. Der als sehr engagiert geltende junge Lehrer ist bislang nicht ersetzt worden, weil es fraglich ist, ob die Suspendierung gerichtlich Bestand haben wird. Zudem ist der Schulleiter dauerhaft erkrankt. Die Suspendierung geschah auf Betreiben des stellvertretenden Schulleiters Bernhard Koolen. Dieser gilt als ausgesprochen islamfreundlich und hat auch den muslimischen Gottesdienst initiiert.

Offenbar hat das Stadtgymnasium sich nun entschieden, sich voll und ganz der muslimischen Klientel zu widmen. So verweist es auf seiner Homepage stolz auf den ersten muslimischen Gottesdienst, der an Weihnachten stattfand (Foto oben). Gleichzeitig ist ein weiterer muslimischer Gottesdienst schon für März angekündigt. Ein ungewöhnlich kurzer Abstand! Christliche Gottesdienste finden an Schulen in der Regel einmal jährlich, selten auch halbjährlich statt.

Der Imam wird geschickt vom Zentralrat der Muslime, der bekanntermaßen vier traditionell-islamisch ausgerichtete Verbände in sich zusammenschließt. Darunter auch die „Ditib“, als deren Geldgeber türkisch-nationalistische Großverbände gelten. Frauen und Männer werden extremst ungleich behandelt, Frauen bleiben wesentliche Ämter verwehrt. Der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano äußerte berechtigte Zweifel an der Grundgesetztreue der „Ditib“ und somit des Zentralrats der Muslime.

Man darf gespannt sein, ob andere Gymnasium in Ruhrgebiet diesem fragwürdigen Beispiel folgen.

Kontakt:

Stadtgymnasium Dortmund
Stellv. Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25
44135 Dortmund
Telefon: 0231-50 23 136
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Feuerwehrverband sucht „interkulturellen Dialog“

DFV-Vizepräsident Ulrich BehrendtEin Beispiel dafür, wie die Realität ethnischer Gewalt in Deutschland in öffentlichen Darstellungen indirekt eingestanden wird, ist das aktuell angelaufene Integrationsprojekt “Miteinander reden!” des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Darin heißt es:

„Kommunikation ist eine der Grundbedingungen menschlichen Miteinanders. Um mein Gegenüber zu verstehen, muss ich offen für den Dialog sein“, erläutert DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt: „Hierbei soll das Projekt des Deutschen Feuerwehrverbandes Hilfestellung leisten – mit unterschiedlichstem Handwerkszeug je nach Bedarf.“ … Ein Schulungsmodul zum Thema „Interkultureller Dialog und Konfliktmanagement“ wird erarbeitet und in interessierten Feuerwehren in der Praxis ausgebildet.

Daß das Vorhaben eine Reaktion auf Sicherheitsprobleme ist, zeigt nur die Erwähnung des “Konfliktmanagements”. Der nicht offen benannte Hintergrund sind die immer häufiger in Großstädten zu beobachtenden Übergriffe von Gruppen von Migranten vorwiegend nahöstlicher Herkunft auf Rettungskräfte.

Zum kompletten Artikel von „Projekt Ernstfall“ mit weiterführenden Links gehts hier.

» Kontakt: info@dfv.org

(Foto oben: DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt)




Idriz: „Stürzenberger ist ein Hassprediger“

Im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses diskutierten am Montag Abend Islam-Propagandisten und Islam-Beschwichtiger über das Thema „Muslime als Bedrohung? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei Rechtsextremisten und Rechtspopulisten“. Selbstverständlich ohne einen Vertreter dieser bösen „Rechten“ aufs Podium oder zu Wort kommen zu lassen. Fragen des Publikums wurden auf Zetteln eingesammelt, um sie auf diese Weise zensieren zu können. Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Konflikt-und Gewaltforschung“ der Uni Bielefeld dozierte „intellektuell“ abgehoben über die Gründe für Islamfeindlichkeit, ohne dabei auf die Fakten des Islams einzugehen. Eine hochbizarre Veranstaltung.

(Von Xrist & PI München)

Vor dem Rathaus wurde man schon auf die dortige linksverdrehte Grundstimmung eingestellt, denn Linke demonstrierten dort für die Abschaffung von Hartz IV:

Unter der Schirmherrschaft des Münchner Oberdhimmis Oberbürgermeisters Christian Ude war der Große Sitzungssaal im 2. Stock des Rathauses für diese Veranstaltung reserviert, die unter dem Motto „Neue Dimensionen des Rechtsextremismus“ stand.

Organisiert wurde der Mummenschanz im Rahmen des groß angekündigten „Kampfes gegen Rechts“, einer Veranstaltungsreihe der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Landeshauptstadt München, der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule, der Evangelischen Stadtakademie und des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Michael Stürzenberger hatte sich bereits vor fast 2 Monaten schriftlich für die Veranstaltung angemeldet, bekam aber erwartungsgemäß am Einlaß zunächst die Auskunft, nicht auf der Gästeliste zu stehen. Seltsam, denn er hatte auf seine email vom 4. Dezember keine Absage des Veranstalters Bayernforum erhalten. Von anderen Teilnehmern war zu erfahren, dass sie angerufen und über ihre politische Einstellung regelrecht ausgehorcht wurden. München ist unter der Egide von Ude längst zu einer DDR-mäßigen Zensurbehörde heruntergekommen.

So war der Sitzungssaal des neuen Rathauses durch diese Vorzensur hauptsächlich mit islamophilem Publikum gefüllt, bestehend aus Mitarbeitern der Münchner Integrationsindustrie: Mitglieder des von Mohammedanern dominierten Ausländerbeirats, Mitarbeiter der sog. Stelle für Interkulturelle Arbeit, die für die kommunistische Zeitschrift „ProKla“ schreibende Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextrmismus“ Miriam Heigl, einige Stadträte wie Marian Offman (CSU), Brigitte Wolf (Die Linke) sowie mehrere der SPD.

Anwesend war auch die komplette „anti“-faschistische Truppe, die die Unterschrifts-Sammlungen der FREIHEIT gegen das geplante europäische Islamzentrum jeden Freitag und Samstag massiv stören. Die bekannten Stasi-Agenten extremen Linken von a.i.d.a. & Co erhielten beste Plätze in den ersten Reihen des Saales.

Ebenfalls nicht fehlen durften natürlich die Möchtegern-Antifa-„Reporter“ Tobias Bezler und Felix Benneckenstein, der im Januar 2010 noch als Liedermacher Flex in der Nazi-Szene unterwegs war. Da während der Veranstaltung Bild- und Tonaufnahmen untersagt wurden, war es nicht möglich, all diese „netten“ Gesichter bildlich festzuhalten. Stürzenberger erhielt schließlich zusammen mit vielen anderen mit einer Wartekarte doch noch Einlaß auf die Empore des Sitzungssaales.

Den „Input“-Vortrag hielt Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Sozialisation und Konfliktforschung“ und dem „Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ (IKG) der Universität Bielefeld. Gleich am Anfang verriet er eine wichtige Information: Er forscht seit 10 (ZEHN!) Jahren zum Thema! Das erklärt einiges. So braucht er (Jahrgang 1962) noch ca. 15 Jahre Forschung, um sein Rentenalter zu erreichen und stolz sagen zu können, er hätte 25 Jahre erfolgreich die Islamfeindlichkeit untersucht. Nachdem das Bedrohungsgefühl zum Islam in Deutschland und weltweit – aufgrund des Verhaltens vieler Moslems gegenüber Nichtmoslems – eher zunehmen wird, wird der Herr Professor freilich immer mehr zu tun haben und damit einen krisensicheren Job haben!

Prof.Dr. Zick meinte, für diese Forschung seien folgende zwei Fragen hilfreich :

1. Wie oft haben Sie Sympathie für Muslime empfunden?
2. Wie oft haben sie Bewunderung für Muslime empfunden?

Nun, angesichts der Tatsache, dass Moslems die ersten und die größten Opfer des Islam sind, empfinden wir oft sowohl Sympathie als auch Bewunderung für viele Menschen aus dem moslemischen Kulturkreis, die sich der islamischen totalitären Ideologie widersetzen, ihr Leben riskieren und leider oft im Kampf gegen den Islam und für Freiheit und Menschenwürde verlieren!

An dieser Stelle fallen uns als Beispiele das Buch der Iranerin Mina Ahadi „Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe“, der wunderbare Text von Arzu Toker „Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen“ und noch viele andere Bücher, Artikel und Interviews wie von Wafa Sultan ein:

„Der Islam.. hat seine Anhänger gezwungen, Dinge als ihr Gegenteil wahrzunehmen – das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt der Barmherzigkeit aufzufassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines kleinen Mädchens als Ehe zu betrachten.“

Für alle diese Menschen empfinden wir tatsächlich Sympathie, Hochachtung und Bewunderung!

Prof. Zick versuchte, die Islamfeindlichkeit als Möglichkeit hinzustellen, durch ein „negatives Stereotyp gegen andere“ eine positive Einstellung zu den eigenen auszulösen. Die Facetten der Islamfeindlichkeit lägen auf rassistischer, politischer und rechtlicher Ebene, letztere auf die Scharia bezogen. Um sogleich die Nazikeule schwingen zu können, meinte er, dass Antisemitismus mit Islamfeindlichkeit einhergehe. Es ging um das Prinzip „Gruppen gegen Gruppen“.

Es folgten viele statistische Angaben, ohne dass der Referent versuchte, deren Hintergründe darzulegen. Und so würde sich der nicht informierte Zuhörer vielleicht wundern, dass „nur“ 46,1% der Deutschen der Auffassung sind, in Europa gebe es zu viele Moslems, aber viel mehr Ungarn (63%) – obwohl in Ungarn kaum Moslems leben. Hätte der Referent berichtet, dass Ungarn 145 Jahre (1541 – 1686) unter Osmanischer Herrschaft (politisch korrekt: „Bereicherung“) leben musste, wäre es leichter gewesen, sich die statistischen Daten zu erklären.

Auf jeden Fall ist gut nachvollziehbar, warum nur 16,6 % der Deutschen denken, die moslemische „Kultur“ (Gegengesellschaft, korankonforme Unterdrückung, Schlagen von Frauen, ihre Tötung im schlimmsten Fall, täglicher Terror in allen Formen gegen Nichtmoslems usw.) passe gut zu Deutschland.

Außerdem seien 52,5% der Deutschen der Auffassung, der Islam sei eine Religion der Intoleranz. Was Sympathie- und Bewunderungswerte betrifft, erhielten Moslems unter den zur Auswahl stehenden Minderheitengruppen wie Ausländern, Behinderten, Arbeitslosen etc die geringsten. Ältere Befragte stimmten eher islamfeindlichen Meinungen zu. Je höher die Bildung sei, desto weniger Islamfeindlichkeit würde gezeigt. Prof. Zick schlussfolgerte, dass die besser Gebildeten ihre Islamfeindlichkeit wohl besser verstecken könnten, was ein lautes Raunen im Saal auslöste. Ebenso ein weiteres Ergebnis der Umfrage:

Je höher der Nationalstolz, desto größer die Islamfeindlichkeit

Nun, wer sein Land liebt, der möchte es sich eben nicht gerne durch den Islam zerstören lassen. Die Schlussfolgerung des Vortrags von Prof. Zick lautete:

„Die Islamfeindlichkeit behindert die Integrationsbereitschaft der Mehrheitsgesellschaft und erzeugt Stress bei Muslimen“

Stimmt diese Behauptung? – Natürlich nicht! Der Islam behindert die Integration der Moslems in die Gesellschaft der Nichtmoslems, mehr noch – er verbietet diese. Der Prophet Mohammed ermahnt bekanntlich seine Nachfolger:

„Oh ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden. Sie nehmen einander zu Freunden. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist einer von ihnen“ (Sure 5,51)

Offensichtlich weiß keiner der Gutmenschen, Islamversteher und Islambeschwichtiger, dass in einer Gesellschaft gleichzeitig zwei verschiedene Wertsysteme nicht friedlich existieren können und eine solche Situation immer in Krieg endet. Ausgedrückt in der Sprache des Koran: es ist naiv zu erwarten, dass die Moslems, welche ihr Allah für „die beste Gemeinschaft, die für die Menschen entstand“ hält (Sure 3, Vers 110), sich in die Gesellschaft der Ungläubigen zu integrieren, die „die schlechtesten der Geschöpfe“ (Sure 98,6) bzw. „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8, Vers 55) sind.

Kübra Gümüsay, Bloggerin, Journalistin, TAZ-Kolumnistin und Kopftuchträgerin, die sich übrigens allen Ernstes als „Feministin“ bezeichnete, erhielt als nächste das Wort. Sie sang das übliche Klagelied über moslemische Frauen, die wegen ihres Kopftuches Schwierigkeiten in der Schule und im Job hätten.

Der dritte Diskutant war der Penzberger Jammer-Imam, Listenschmied und zigfacher Lügner „Benjamin“ Idriz, bei dem nicht mal sein Vorname stimmt (er heißt Bajrambejamin), genauso wenig wie sein erschwindelter Magister- und Diplomtheologen-Titel, geschweige denn andere Aussagen über Islam, Koran, Mohammed & Co. Er sei erschreckt über die sogenannte „islamfeindliche Szene“, die ihn und seine Gemeinde so attackiere und frage sich, warum dieses Phänomen entstanden sei und was die Moslems in den vergangenen 60 Jahren denn falsch gemacht hätten.

Idriz ist zwar seit Jahren als Lügen-Imam bekannt, was sogar der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigte, aber diesmal lieferte er sein Meisterstück:

„Kein Mensch hat wegen Moslems sein Leben verloren und die Moslems haben keinem Menschen etwas Schlechtes getan“

Idriz hat offensichtlich ein sehr kurzes und selektives Gedächtnis. Zur Auffrischung: Am 25. September 2012 sagte sein Anwalt Hildebrecht Braun bei einer ähnlichen Propagandaveranstaltung im Münchner Amerika-Haus, bei der Idriz als Referent seine Märchen über den friedlichen Islam erzählte, dass die Zahl der Moslems unter den Insassen im Münchner Gefängnis Stadelheim ÜBERPROPORTIONAL hoch sei. Nachdem solche Zustände bundesweit, europaweit und weltweit festzustellen sind, drängt sich der Gedanke auf, dass eben viele moslemische Mitbürger kriminell sind und Verbrechen begehen, bei welchen sehr wohl viele unschuldige Menschen ihr Leben verlieren – nicht nur bei Attentaten, sondern vor allem beim alltäglichen Terror gegen Andersgläubige und Andersdenkende!

Prof. Zick versuchte nun eine Grenze zwischen Kritik und Vorurteil zu finden und sagte, dass ein Vorurteil „erfahrungslose Kritik“ sei. Islamfeindliche „Vorurteile“ kämen auch „ohne eigene Erfahrung“ aus. Gleich danach war er plötzlich sachlich und gab an, dass in Deutschland nach dem 11. September 2001 die Antipathie gegenüber Moslems zugenommen habe. Leider hat er nicht versucht zu erklären, ob das ein Phänomen, Vorurteil oder etwa grundlose „gruppenbezogene Menschenfeinlichkeit“ sei.

Wir wollen nicht die weiteren 15 Forschungsjahre abwarten und versuchen gleich eine Erklärung abzugeben: Viele Menschen hierzulande, die glaubten, dass die gläubigen Moslems etwa mit Katholiken und Protestanten vergleichbar sind, konnten nicht fassen, dass die netten Moslems von nebenan, die „ausnahmsweise“ nicht aus den bildungsfernen Schichten stammten, sondern in Hamburg Studenten waren, nur aufgrund der islamischen Lehre fleißig gelernt haben Flugzeuge zu steuern, um mit ihnen mehr als 3000 unschuldige Menschen zu töten. Und das alles, damit sie als rechtgläubige Muslime von Allah ihren garantierten Platz im Paradies erhalten!

WENN IRGENDJEMAND, EIN PROFESSOR, IMAM, DEUTSCHENFEINDLICHER LINKER ODER NAIVER GUTMENSCH SICH AUCH NACH DIESEM BEISPIEL IMMER NOCH WUNDERT, DASS VIELE MENSCHEN VOR DEM ISLAM ANGST HABEN UND MOSLEMS ALS POTENZIELLE BEDROHUNG SEHEN – DEM IST NICHT MEHR ZU HELFEN !!!

Idriz meldete sich wieder zu Wort mit der Behauptung, er beschäftige sich mit Fragen der Kritik und es gäbe viel zu kritisieren. Er lehne aber die Islamkritik ab. Es gebe zwar einen Bedarf an Kritik, die aber „innerhalb der muslimischen Community“ geübt werden müsse. Leider durfte man keine Fragen stellen, denn an dieser Stelle wäre es spannend gewesen von ihm zu erfahren, ob er auch Kritik außerhalb der islamischen Gemeinschaft erlauben würde.

So dozierte er weiter, dass man im Koran Verse finden könne, in denen „Gott“ Mohammed kritisiere. Die Selbstkritik sei im Islam vorhanden, denn in Ankara habe beispielsweise „eine religiöse Behörde“ ein Buch veröffentlicht, in dem „innerhalb der islamischen Theologie“ Selbstkritik geäußert werde. Kritik dürfe aber keinen „Hass schüren“. Diejenigen, die angeblich „aufklären“ wollten, schürten Hass. Kritik dürfe nicht auf der Straße, sondern müsse in Universitäten erfolgen. Wer bei Infoveranstaltungen in München den Islam kritisiere, mache die Gesellschaft „kaputt“. Er wolle den Namen desjenigen nicht aussprechen, der auf der Straße unterwegs sei. Und dann kam von ihm die unverschämte Aussage:

„Der Islam ist eine Bedrohung für Rechtsradikale und intolerante Menschen!“

Und als weiteres Highlight:

„Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!“

Hier seien Idriz neben dem Hinweis von Rechtsanwalt Braun über die Zahl moslemischer Insassen in deutschen Gefängnissen die Kriminalstatistiken empfohlen, die in Deutschland jährlich veröffentlicht werden. Dort kann er lesen, dass jedes Jahr (!) ca. 100.000 Straftaten von Türken begangen werden. Dann sei ihm überlassen, einen Zeitabschnitt zu wählen – nein, es müssen nicht die ganzen 51 Jahre türkische Invasion „Bereicherung“ sein, es reichen vielleicht 20 oder 30 Jahre, um sich über das türkische „Glück für Deutschland“ eine bessere Vorstellung machen zu können.

Wer vielleicht eine Diskussion mit dem Publikum erwartete, war enttäuscht. Freie Äußerungen wollten die Veranstalter nicht riskieren und hatten nur die Möglichkeit eingeräumt, schriftliche Fragen zu stellen. Als ca. 40-50 gesammelt wurden, konnte man diese leicht zensieren. Schließlich wurden nur sechs Fragen vorgelesen.

Prof. Zick meinte zur hohen Quote von über 40% Islamfeindlichkeit in Deutschland, dass sich diese auf „Stereotype und Klischees“ bezöge und eine „Suche nach Sündenböcken“ sei.

Eine anderer Besucher wollte wissen, ob die Berichte aus islamischen Ländern die Islamfeindlichkeit beeinflussen würden. Zick antwortete, dass die Medien ein „Interesse an hohen Quoten“ hätten und daher gerne über Sensationen und schlimme Ereignisse berichten würden. Er stellte allen Ernstes die Gegenfrage, was internationale Ereignisse mit unserem Verhältnis zum Islam zu tun hätten (!).

Das Internet trage laut Zick zur Islamfeindlichkeit bei, da dort „ungebremst Beschimpfungen“ erfolgen würden. Es gebe viele Foren, um sich gegenseitig die eigene Meinung kundzutun, aber wenig Foren, in denen sich Moslems und Nichtsmoslems „austauschen“ könnten. Hier könnte man anmerken, dass dieser „Austausch“ schließlich bereits auf der Straße, Fußballplätzen, in U-Bahnen, Bussen und Untergeschossen erfolgt, und zwar recht einseitig durch Ausrauben, Schläge, Beleidigungen, Tritte und Stiche.

Als die Unterschriftaktion der FREIHEIT für ein Bürgerbegehren über den Plan, im Zentrum von München eine Großmoschee einzurichten, erwähnt wurde, sagte Idriz, dass die islamische Kultur Moslems nicht erlaube, auf der Straße mit „Islamfeinden“ zu diskutieren.

Auch diese Aussage hat mit der Realität nichts gemeinsam, denn die Infostände der FREIHEIT werden jedes Mal von aggressiven Moslems belagert, die Mitglieder der FREIHEIT angreifen, anspucken und wüst mit Drohungen beschimpfen, diese zu töten, aufzuhängen, eine Kalaschnikoff „in die Möse zu stecken“ und „abzudrücken“ etc pp. Soviel zur „Kultur“ mancher achso friedlichen Muslime und ihrem Wunsch, sich in die hiesige Gesellschaft so schnell wie möglich „zu integrieren“.

Ob das Sammeln für ein Bürgerbegehren „undemokratisch“ sei, wollte ein Besucher von Imam Idriz wissen. Reflexhaft erwähnte jener die „Religionsfreiheit“ und das „Recht“, Moscheen zu bauen. Das Bürgerbegehren lehne er ab. In arabischen Ländern würden auch Kirchen gebaut, dort könnte es so ein Bürgerbegehren „niemals geben“.

Man fragt sich wirklich, für wie doof und unwissend Idriz sein Publikum hält. Er muss doch voraussetzen, dass die Menschen in Deutschland auch jenseits der Pro-Islam-Propaganda des Staatsfunks mitbekommen, wie Christen in der islamischen Welt drangsaliert, diffamiert, bekämpft und konsequent ausgedünnt werden.

Zu seinem Großprojekt meinte er noch, dass er München nicht zum Zentrum des Islams in Europa machen wolle. Und wörtlich:

„Lassen Sie sich nicht von Hasspredigern und Hetzrednern à la Stürzenberger einspannen, die Ihnen Vorurteile gegen Muslime einreden!“

Ein weiterer Beweis, dass viele Moslems sich zwar die Freiheit nehmen, Andersdenkende unverschämt zu belügen und zu kritisieren, aber selbst keine Kritik ertragen können.

blu-News berichtet auch ausführlich über diese abstruse Veranstaltung. Im Artikel „Deutsche Defizite durch Islam beheben“ ist zu dieser Entgleisung von Idriz zu lesen:

Die Menschen, da ist sich Idriz sicher, würden auf der Straße über „den Islam“ nicht aufgeklärt. Und überhaupt: „Das ZIE-M (Zentrum für Islam in Europa in München, Anm. d. Red.) will keine Großmoschee bauen. Man solle sich auch von „Hasspredigern wie Stürzenberger nicht einschüchtern lassen“. Gemeint ist Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der Freiheit in Bayern. Dieser hat nach eigenem Bekunden zusammen mit seinen Mitstreitern mittlerweile mehr als zwei Drittel der für einen Bürgerentscheid notwendigen Unterschriften gesammelt. Weil Idriz die Aufklärung auf der Straße für falsch hält, will er nun nicht mehr, dass muslimische Jugendliche gegen Stürzenberger und Co. Flyer verteilen. „Das war falsch – und ich will mich mit Stürzenberger nicht auf eine Stufe stellen“, so Udes Lieblingsprediger.

Stürzenberger, obwohl anwesend, mehrfach angesprochen und (un)heimlicher „Star“ des Abends, muss freilich bei dieser „Diskussionsrunde“ zu allem schweigen. Ersatzweise hätte er eine Karte schreiben können. Doch ob diese vorgelesen worden wäre? Es kamen nach „Auswertung und Zusammenfassung“ eher die Kartenschreiber zum Zug, die Idriz ihre verstärkte Unterstützung anbieten wollen.

Die Moderatorin des Abends, Anna-Lena Koschig vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, verließ ihre neutrale Position und wertete, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT eine „Hetzkampagne“ sei, keine Aufklärung bedeute und kein berechtigtes Begehren darstelle!

Auf die Frage, warum in dieser Veranstaltung kein offener Dialog über den Islam geführt wurde und der internationale Terrorismus, die Scharia etc nicht angesprochen wurden, antwortete sie:

„Das ist nicht das Thema. Wir diskutieren über Islamfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“

Die bekopftuchte TAZ-Kolumnistin Kübra Gümüsay meinte noch, man solle „im interkulturellen Dialog“ über „Alltagsfragen“ reden, nicht über Probleme, um etwas Gemeinsames zu finden. München sollte künftig doch solche Begegnungen veranstalten.

Idriz fügte hinzu, dass man sich „in der Mitte“ treffen und diskutieren solle. Er lobte die Veranstaltungen der evangelischen Stadtakademie. Penzberg stellte er als „deutsche Moschee“ dar. Nur komisch, dass dort nur an einem einzigen (!) Tag im Monat auf deutsch gepredigt wird, die Frauen durch einen separaten Eingang gehen, sich im hinteren Bereich auf einer Empore verdrücken müssen udn in der Moschee-Bibliothek u.a. das Buch „Zeichen auf dem Weg“ des gefährlichen Moslembruders Sayyid Qutb steht.

Fazit: Mit dieser Veranstaltung hat die Stadt München einen weiteren geistigen Offenbarungseid geliefert. Man zeigt, dass man einer faktischen Diskussion unbedingt ausweichen möchte, zensiert Fragen, lässt die Gegenseite nicht aufs Podium und hofiert einen verfassungsschutzbekannten Imam in realitätsverleugnender Weise.

Kontakt (am besten alle in cc nehmen):

Stadt München:
» rathaus@muenchen.de

Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung:
» bayernforum@fes.de

Prof. Dr. Andreas Zick:
» zick@uni-bielefeld.de

Imam Idriz:
» idrizbenjamin@gmx.de




VS stellt Beobachtung der Mauermörderpartei ein

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Beobachtung der Linkspartei weitgehend eingestellt. Künftig sollen nur noch linksextremistische Gruppierungen sowie deren Mitglieder innerhalb der Linkspartei überwacht werden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Laut Tagesspiegel hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Maßnahme bereits Mitte November vergangenen Jahres angeordnet. Allerdings sei nur das geheimtagende Parlamentarische Kontrollgremium davon in Kenntnis gesetzt worden. (Quelle: Junge Freiheit / PI-Kommentar: Dann ist ja bald der Weg frei, den VS vor dem Hintergrund der sog. NSU-Morde zu einer reinen Anti-Rechts-Behörde umzubauen)

» WELT: Die Linke: Wir sind Rechtsnachfolgerin der SED




US-Army: Frauen sollen kämpfen

Vielleicht werden Militärhistoriker einmal sagen, „es reichten zwei Legislaturperioden Demokraten und Präsident Obama“ um die US-Army von ihrer weltbeherrschenden Position zu verdrängen. Nach der Streichung der „Don’t ask, don’t tell“-Regelung, mit der man versucht hatte, das unter allen Militärs der Welt sensible Thema Homosexualität aus der Army zu halten, wird nun eine weitere Axt an den Baum der amerikanischen Wehrfähigkeit gelegt. Wie n-tv berichtet will das ebenso wie Europa vom Genderwahn vernebelte linke Amerika nun Frauen bis an die vorderste Kampflinie zulassen:

Schon während des zweiten Weltkriegs waren amerikanische Frauen im Einsatz für die Nation. Doch wirklich an die Front durften die Soldatinnen nicht. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus. Jetzt wollen die US-Streitkräfte die Vorschriften ändern.

Das US-Militär will seine Kampfeinheiten offenbar noch weiter für Frauen öffnen. Ein genereller Ausschluss von Soldatinnen vom direkten Kampfgeschehen an vorderster Front könnte aufgehoben werden, berichtete der TV-Sender CNN unter Berufung auf Regierungsbeamte. Verteidigungsminister Leon Panetta wolle seine Vorschläge für neue Regeln in Kürze vorstellen, hieß es weiter.

Die US-Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) reichte im Namen der vier Soldatinnen Elizabeth Gill, Jennifer Hunt, Colleen Farrell und Zoe Bedell Klage gegen das Verteidigungsministerium wegen des Verbots von Kampfeinsätzen für Frauen ein. In der Klageschrift heißt es, ein Jahrhundert nach dem Wahlrecht werde den Frauen der wichtige Bestandteil des Staatsbürgertums verwehrt, gleichberechtigt bei der Verteidigung ihres Landes dienen zu dürfen.

Die bisherigen Vorschriften dienten dazu, Frauen möglichst hinter der Front zu stationieren und aus Gefechten herauszuhalten. Soldatinnen durften nicht direkt in der Infanterie, Artillerie oder in Spezialeinheiten dienen. Das solle sich nach dem Willen von Panetta in den kommenden Jahren ändern können. Es werde aber auch künftig noch Ausnahmen geben, hieß es in den Berichten.

Irgendwann zwischen 2020 und 2030 wird China die USA als erste Wirtschaftsmacht ablösen. Man darf gespannt sein, wie lange Obama & Cie. brauchen werden, die USA auch zur zweiten Militärmacht absteigen zu lassen.

Wenn die linken Gender-Apologeten wirklich glauben, dass Frauen in der vordersten Frontlinie genauso leistungsfähig sind, wie Männen, dann sollen sie doch folgerichtig auch endlich die von Männern getrennten Wettbewerbe bei Olympia abschaffen! Andernfalls müssen sie damit leben, dass z.B. wir hier ihnen unterstellen, nur ein anderes ihrer Lieblingsprojekte voranzutreiben, nämlich die Zerstörung der westlichen Armeen.