DFV-Vizepräsident Ulrich BehrendtEin Beispiel dafür, wie die Realität ethnischer Gewalt in Deutschland in öffentlichen Darstellungen indirekt eingestanden wird, ist das aktuell angelaufene Integrationsprojekt “Miteinander reden!” des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Darin heißt es:

„Kommunikation ist eine der Grundbedingungen menschlichen Miteinanders. Um mein Gegenüber zu verstehen, muss ich offen für den Dialog sein“, erläutert DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt: „Hierbei soll das Projekt des Deutschen Feuerwehrverbandes Hilfestellung leisten – mit unterschiedlichstem Handwerkszeug je nach Bedarf.“ … Ein Schulungsmodul zum Thema „Interkultureller Dialog und Konfliktmanagement“ wird erarbeitet und in interessierten Feuerwehren in der Praxis ausgebildet.

Daß das Vorhaben eine Reaktion auf Sicherheitsprobleme ist, zeigt nur die Erwähnung des “Konfliktmanagements”. Der nicht offen benannte Hintergrund sind die immer häufiger in Großstädten zu beobachtenden Übergriffe von Gruppen von Migranten vorwiegend nahöstlicher Herkunft auf Rettungskräfte.

Zum kompletten Artikel von „Projekt Ernstfall“ mit weiterführenden Links gehts hier.

» Kontakt: info@dfv.org

(Foto oben: DFV-Vizepräsident Ulrich Behrendt)

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65 KOMMENTARE

  1. „Bitte, bitte redet mit uns, anstatt uns anzuspucken, zu treten, zu schlagen und mit Messern zu stechen…“ Ein Offenbarungseid.

  2. Wohin man auch schaut, dieses Volk bringt uns Verdruß und Kosten. heute der Feuerwehrverband, gestern Bad Godesberg, morgen …

  3. PI:
    Dieser Satz ist unverständlich, ergibt keinen Sinn?

    Der nicht offen benannte Hintergrund sind die immer häufiger in Großstädten zu beobachtenden von Gruppen von Migranten vorwiegend nahöstlicher Herkunft auf Rettungskräfte.

    Ist gemeint – gewalttätige Übergriffe auf Feuerwehr und Rettungsdienste?

  4. #1 Karl Eduard (24. Jan 2013 13:31)

    Wenn es in einem türkischen Haus brennt dann heißt das: „War Nazi!“

    Egal wie viel blanke Drähte unter Strom da rumhängen, egal wie viel Stromklau auf Kosten der minderwertigen und unreinen Ungläubigen da betrieben wird. Wenns brennt sind die deutschen Dhimmis immer schuld!

  5. Das man überhaupt einen Dialog braucht, zeigt mir dass eine menge falsch läuft. Denn mit Holländern, Asiaten oder Griechen benötigt man keinen Dialog.

  6. #1 Karl Eduard
    „Wenn es brennt, wird erst einmal eine Gesprächsrunde gebildet.“

    Erst mal wird Schutzsteuer gezahlt, damit der Löschtrupp unbehelligt zum Brandherd vordringen darf, der durch unsachgemäß durchgeführten Stromdiebstahl verursacht wurde. Wenn der Brand gelöscht ist und tatsächlich noch Kinder und Frauen, die von ihren Besitzern zurückgelassen wurden, gerettet werden konnten, wird irgendwo in die Wand geritzt, was man mit einiger Fantasie als Hakenkreuz interpretieren könnte. Dann wird in Doitschelan zum Kampf gegen Rechts geblasen, gelichterkettet und das Abgebrannte vom Staat als Wiedergutmachung kostenlos erneuert. Straßen werden nach Brandopfern umbenannt, Deutsche gehn in Sack und Asche, tun Buße und fordern: „Nie wieder!“

  7. Ich war vor Kurzem in einem nur von Moslems bewohnten Altbau. Den hat ein Türke gekauft und an seine Landleute vermietet.

    Die Treppe war eine alte Holztreppe aus den Gründerjahren. Alles war voll gestellt mit Zeitungspapierstapeln, Abfalltüten, kleinen Holzschränken und gefühlte tausend paar Schuhe (Marke Emmentaler!)standen auf der Holztreppe. Die ganze hölzerne Treppe war voll mit brennbaren Material!

    Aber das Schlimmste waren die mehrere dutzende von ausgetretenen Zigarettenkippen auf den hölzernen Stufen zwischen den Papierreste!

    Ich denke mal jeder (deutsche) Feuerwehrmann wäre sprachlos in Ohmacht gefallen bei diesem Anblick des moslemisch kulturell bereicherten Treppenaufganges!

  8. „Hilfestellung mit unterschiedlichstem Handwerkszeug“ ? Na, da fällt mir doch was ein:
    hat nicht die Feuerwehr immer etliche ATÜ Wasserdruck, Äxte und hydraulische Bolzenschneider dabei, mit denen man aus einem 3er BMW blitzschnell ein Cabrio machen kann?

  9. 2014:

    Freiwillige Feuerwehr Pforzheim ist nun „Feuerwehr ohne Rassismus, Feuerwehr mit Courage“!

    Damit verpflichten sich alle FeuerwehrmännerInnen Pforzheims per Unterschrift, sich intensiv mit dem Thema Rassismus, Unterdrückung und Ausgrenzung jeder Art auseinandersetzen. Parallel dazu gibt es eine Projektwoche mit einem abschließenden öffentlichen Aktionstag inklusive Präsentation verschiedener Organisationen wie Roter Halbmond oder DITIB-Kolonialbehörde über ihre Wege gegen Rassismus.

  10. Die Freiwillige Feuerwehr meiner Heimatstadt hat neulich mitten auf die Haupteinkaufstraße einen ziemlich verbeulten Unfallwagen platziert, zwei Feuerwehrfahrzeuge mit eingeschalteten Blaulicht daneben postiert und einen Stand mit Sonnenschirm aufgestellt.

    Es war eine Werbeaktion für neue Mitglieder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Die Jungs meinten sie seien personell am Ende und könnten zukünftig die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr nicht mehr erfüllen, da sie einfach kaum noch aktiven Mitglieder mehr haben.

    Man muss wissen meine Heimatstadt ist eine Hochburg von türkischen Moslems. Wir haben hier einen Moslemanteil von über 40 Prozent. Auf meine Frage an den Feuerwehrmann wie viele ihrer über 200 Mitglieder den einen türkischen Migrationshintergrund haben bekam ich die Antwort:

    “Kein einziger”!

    Und das lässt doch tief blicken in die Integrationsfähigkeit moslemsicher Türken, die übrigens nach Auskunft der freiwilligen Feuerwehr fast alle Wohnungsbrände in meiner Heimatstadt verursachen!

  11. #8 Abu Sheitan (24. Jan 2013 13:47)
    #1 Karl Eduard
    “Wenn es brennt, wird erst einmal eine Gesprächsrunde gebildet.”

    Erst mal wird Schutzsteuer gezahlt, damit der Löschtrupp unbehelligt zum Brandherd vordringen darf, der durch unsachgemäß durchgeführten Stromdiebstahl verursacht wurde. Wenn der Brand gelöscht ist und tatsächlich noch Kinder und Frauen, die von ihren Besitzern zurückgelassen wurden, gerettet werden konnten, wird irgendwo in die Wand geritzt, was man mit einiger Fantasie als Hakenkreuz interpretieren könnte. Dann wird in Doitschelan zum Kampf gegen Rechts geblasen, gelichterkettet und das Abgebrannte vom Staat als Wiedergutmachung kostenlos erneuert. Straßen werden nach Brandopfern umbenannt, Deutsche gehn in Sack und Asche, tun Buße und fordern: “Nie wieder!”
    …………..
    Wenn ich mich an die letzten Wahlen erinnere und die Statistik sehe (Grüne > 14%) kann ich nur sagen: Selbst schuld, die Zipfelmütze bekommt genau das, was sie will und auch vollumfänglich verdient!! Das gilt ebenso für das neue „Klimagesetz“, das gestern vom grünen Umweltrammler den NRW- Zipfelmützen befohlen wurde. Ich bin mal gespannt, wieviele Zipfelmützen jetzt ihre mit viel Liebe und Sorgfalt restaurierten Oldtimer verschrotten dürfen. Aber, selbst dann lernen es diese ins Gehirn geschissenen Knechte nicht und kriechen weiter, wie es die GEZ- Sender ihnen befehlen.
    http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimaschutzgesetz-nrw/index.php
    Hier ein Ausschnitt:
    Klimaschutz „made in NRW“: Klimaschutzgesetz, Klimaschutzplan und Klimaschutz-Start-Programm
    Der Landtag (NRW) hat in seiner Sitzung am 23. Januar 2013 das erste deutsche Klimaschutzgesetz mit gesetzlichen Klimaschutzzielen verabschiedet und ist damit dem Gesetzentwurf der Landesregierung gefolgt. Neben dem Klimaschutzgesetz hat das Landeskabinett bereits im Juni 2011 auch ein umfangreiches Klimaschutz-Start-Programm und Eckpunkte für den Klimaschutzplan auf den Weg gebracht…..weiter im link
    Interessant sind die behaupteten 24.000 Arbeitsplätze in der EEG- Branche– ich sehe nur, dass diese „Umwelt“chaoten reihenweise pleite gehen oder durch Zipfelmützen abgepressten Steuern und Umlagen mühsam am Fressen gehalten werden.
    Schland verblödet…

  12. @ Powerboy

    Ich bin seit 20 Jahren bei einer Freiwilligen Feuerwehr (Stadt mit ca. 60.000 Einwohnern). An Leuten mit Migrationshintergrund gibt es bei uns Italiener, Spanier, Jugoslawen und in der Jugendfeuerwehr zwei Vietnamesen.

    Kein einziger Türke bzw. Moslem ist dabei.

    BTT: Nachdem der Deutsche Feuerwehrverband seit Jahren verzweifelt versucht „bunt“ zu werden, also „Migranten“ anzuwerben (gemeint sind, wie immer wenn es um Extrawürste für Einwanderer geht, Moslems) und dabei zehntausende Euros für Werbung verbrannt hat, hat man jetzt wohl immerhin eingesehen das die Nachwuchswerbung bei Mohammedanern nichts bringt und beschränkt sich auf Dialog.

    Immerhin kann ich eine gewisse (politisch korrekt verpackte) Einsicht erkennen:D

  13. Besonders schockiert hat mich der erste Link mit der eingeklemmten Frau in Berlin Kreuzberg.
    Die Feuerwehr wird angegriffen, weil der 6er BMW mit der Rettungsschere aufgeschnitten werden muß!!!

    Sack packen, Geld nehmen und weg hier.

  14. #14 Powerboy (24. Jan 2013 14:00)

    Man muss wissen meine Heimatstadt ist eine Hochburg von türkischen Moslems. Wir haben hier einen Moslemanteil von über 40 Prozent. Auf meine Frage an den Feuerwehrmann wie viele ihrer über 200 Mitglieder den einen türkischen Migrationshintergrund haben bekam ich die Antwort:

    “Kein einziger”!

    Einige PI-Blogger schreiben manchmal über „moslemfreie Zonen“: im Hochgebirge (nicht Zugspitzenrestaurant), im Wald (nicht: am Waldrand), im Museum, etc. Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW gehören eben auch dazu. Warum sollten die da auch mitmachen wollen? Weit und breit nix abzugreifen, praktisch keine dt. Schlampen zum Klarmachen, statt dessen Wochenenddienste, Unterordnung, Dienst an der deutschen Kartoffel (überwiegend), gelegentlich Dreck, Schmutz, Übermüdung. Warum sollten sie also. Völlig illusorisch, das zu erwarten. Verstehe, Deine Frage war rhetorisch gemeint.

    Wenn deine Heimatstadt so knapp an Feuerwehrleuten ist, dann kann es sein, dass Ihr ein sog. Pflichtfeuerwehr bekommt. Die Gemeinde ist vermutlich zu klein für eine Berufsfeuerwehr. Das heisst, es kann passieren, dass Du ein Briefchen bekommst: „In 6 Wochen treten Sie als freiwilliger Feuerwehrmann an!“ – Dagegen kann man sich praktisch nicht wehren, das ist wie Schöffe werden oder Wahlhelfer. Würde mich mal interessieren, wie viele Passdeutsche mit derlei Post versorgt werden.

  15. Mir als „altem Deutschen und Europäer“ ist noch nie bekannt gewsen, dass man erst einen „DialoG2 führen muss, ehe die Rettugnsmaßnahmen beginnen können! Dialog worüber, bitte schön! Vor allem die Worte „Konfliktmänätschment“ und „interkuiltureller Dialog“ lassen hier erahnen, worum es geht! Muss hierbei festgelegt werden, nach welchen kultursensiblen Vorgehenweisen die Rettung, Brandlöschung oder Ähnliches vorgenommen werden muss? Müssen die Feurwehr männer und -männInnen bei Moscheebränden getrennt löschen und vor Betreten des heiligen Gebäudes ihre Schuhe ausziehen? Müssen die Rettugnskräfte vor der Freigabe zum Herannahen an das zu rettende Gebäude (oder Fahrzeug bei Unfälle) erst die „Erlaubnis“ der Herrenmenschen einholen? Wird adann tatsächlich erst ein „Dialog“ darüber geführt, wie die RettungskräftInnen vorzugehen haben?
    Fragen über Fragen?
    Eine Frage beschäftigt usn alle doch sicher besonders: Warum ist ein „Dialog“ mit unseren Bereicherern darübwer überhaupt erfoderlich? Warum – angesichts der fast nciht vorhandenen Bereitschaft der Herrenmenschen, selbst bei freiwilligen Feurwehren Hand anzulegen – müssen die von Fachleuten ausgearbeiteten Rettungskonzepte überhaupt „interkulturell“ diskutiert werden? Reicht es nicht, dass die zwischenzeitlich fast +überall in Ämter gehievten Bereicherer sich im Rahmen ihrer Ttigkeiten und Zuständigkeiten über die Rettugnsinfrastruktur (Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen) informieren und – ggf. – fachliche Beiträge dazu abliefern? Oder müssen auch noch unsere Rettungseinrichtungen „allahgerecht“ umorganisiert werden?
    Dann kann man nur sagen: Gute Nacht, Schland!

  16. Wer u.a. bei der „freiwilligen“ Feuerwehr (ehrenamtlich!)tätig ist, unterstützt indirekt die Politik dieses Staates und damit auch! die Islamisierung),denn die so eingesparten Finanzmittel stehen hierzu bereit,dass sollte sich jeder gutwillige Brandbekämpfer vor Augen halten!!!

  17. #13 BerlinMitte (24. Jan 2013 13:59)

    Ich finde das auch peinlich was Deutschland da abliefert.

    Den Kongo-Einsatz toppt’s aber nicht.

  18. Das ist ja wohl der Oberhammer. Da kommen Deutsche um andere zu retten und ihnen zu helfen, dann benehmen sich diejenigen denen man helfen will gegenüber den deutschen Rettern unter aller …, und dann entschuldigen sich die Retter mit solch einer kriecherischen Aktion quasi auch noch bei denen.

    Wo sind denn in diesen Fällen die ganzen Funktionäre der Lobbygruppen die sonst bei jeden Furz nee große Klappe haben, höchste Zeit dass die ihren Schäfchen mal ins Gewissen reden und denen erklären, dass man deutschen Rettungskräfte danken sollte und sie mit Respekt behandeln soll.

  19. Wenn die Feuerwehr angegriffen wird, braucht sie kein

    Schulungsmodul zum Thema „Interkultureller Dialog und Konfliktmanagement“

    ,

    sondern ein B-Rohr, um die unzivilierten Gewaltfanatiker in den Gully zu spülen. Punkt.

    👿

  20. #14 Powerboy (24. Jan 2013 14:00)
    Mal angenommen, die Damen und Herren Muzis raffen sich eines Tages auf, und gründen eine neue freiwillige Feuerwehr (ggf. mit Übernahme des alten Materials?) – würden die dann auch zum Löschen bei den verbliebenen Restbeständen der Altpopulation anrücken, oder würden die nicht eher sagen: „Inschallah – ist sowieso grade Gebetszeit!“?

  21. In Europa hat sich seit dem Römischen Reich über das frühe Mittelalter bis heute professionelle Brandbekämpfung und Feuerwehr von der Eimerkette über Pferdespritzen bis modernen Löschfahrzeugen entwickelt; wie wir es heute als Freiwillige- und Berufsfeuerwehr kennen, und wie es in – Kultur, Kultur – vielen Feuerwehr-Museen zu besichtigen und dokumentiert ist.

    In Mohammedanien kam man über „Eimer Wasser drauf“ und rumschreien nicht hinaus. Erst im 20. Jahrhundert übernahmen islamische Länder diese so nützlichen, ihnen bisher vollkommen unbekannten Dienste, Techniken und Strukturen aus der zivilisierten Welt – Europa, Nordamerika, Australien. Was sie natürlich nicht davon abhielt, mal ganz islamkonform 15 Schulmädchen lebendig verbrennen zu lassen, weil die sich nicht unverschleiert retten konnten. (Mekka, 11. März 2002)

  22. #26 quarksilber (24. Jan 2013 14:25)

    zum Löschen bei den verbliebenen Restbeständen der Altpopulation anrücken, oder würden die nicht eher sagen: “Inschallah – ist sowieso grade Gebetszeit!”?

    So weit hergeholt ist der Gedanke mit dem ‚Inschallah‘ nicht. Das ist der Grund für den Fatalismus im Orient. Gilt aber nicht immer. In den Fernsehbildern, die man aus der Weltgegend nach Unfällen, Anschlägen, Angriffen sieht, fallen mir immer die Menschenmengen in hektischer Bewegung auf, 6 Mann, die eine Trage tragen, RTW-Türen aufreissen, zuknallen, vorwärts, rückwärts. Wirkt dann wie ein Ameisenhaufen. – Moment, Vergleiche aus dem Tierreich, ogottogott, Autobahn. Wäre ich Politker, müsste ich jetzt zurücktreten.

  23. #20 chemikusBLN

    ich habs schon öfter geschrieben. Mein Rat ans deutsche Volk, alle Deutschen sollten ihre freiwillige unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeiten sofort einstellen. Sofort alle aus Protest (mit Hinweis auf genau diese „interkulturellen“ Probleme) aus der Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz usw. austreten! Soll doch die BRD mitsamt seinen linksgrünen BRD-Eliten mal sehen wie weit sie ohne deutsches Volk, welches sie tagtäglich drangsalieren und geringschätzend wie Dreck behandeln da sie es in der Mehrheit hassen, klar kommen. Die linke multiislam BRD-Republik würde sofort zusammenbrechen! Sollen doch die BRD-Eliten schon heute sehen was passiert, wenn ihr geplantes Projekt „Bevölkerungsdautausch“ in Zukunft Realität wird. Als erstes würde der Verkehr auf den Autobahnen binnen weniger Stunden immer wieder zum erliegen kommen, weil die paar Profiretter durch die Unfälle vollkommen überfordert wären.

  24. Ist Muslimen eigentlich das Löschen „ungläubiger Brandstätten“ erlaubt ? Was sagt der Koran dazu ???

  25. Um mein Gegenüber zu verstehen, muss ich offen für den Dialog sein…

    Dieses ganze Dialoggesülze und Sozialarbeitergefasel geht einem tierisch auf den Keks. Ist es doch nur zum Fenster hinausgeschmissenes Geld. Die lachen sich doch über uns degenerierte deutsche Trottel schlapp.

    Es gibt nur eine Sprache, die sie verstehen. Wer kriminell wird – RAUS, aber achtkantig. Dann jammern sie rum und heulen Rotzblasen und versprechen Besserung (siehe Mehmet.)

  26. #32 BePe (24. Jan 2013 14:50)
    #20 chemikusBLN

    ich habs schon öfter geschrieben. Mein Rat ans deutsche Volk, alle Deutschen sollten ihre freiwillige unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeiten sofort einstellen. Sofort alle aus Protest (mit Hinweis auf genau diese “interkulturellen” Probleme) aus der Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz usw. austreten!
    ……
    Ich vermute, das wäre die einzige Sprache, die diese Knechte verstehen. Meine volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag!!
    Gruss

  27. Das gut gemeinte Konfliktmanagement wrid das Gegenteil bewirken, nämlich die Moslems ermutigen, über weitere Konflikte noch mehr Terrain für sich zu erobern. Verstärkt Moslems einzustellen, heißt, sich U-Boote und Spähtrupps ins Haus zuholen.
    Statt immer weiteren Boden zu räumen, gilt es vielmehr, den Steinewerfern zu wehren!

  28. Wer erinnert sich noch an den Hausbrand in Ludwigshafen?

    Wenn Feuerwehrleute an ihrer Arbeit gehindert, als Nazis beschimpft und verprügelt werden, hätte ich einen einfachen Vorschlag zur Lösung dieses Konfliktes: einfach brennen lassen.

  29. @ 25 Lupo:
    so sehr wie mich das Buch auch interessiert, aber dann wissen die wo mein Haus wohnt.
    Besser nicht bestellen, sondern in einer Buchhandlung oder bei Amazon kaufen.

  30. Mein taeglicher Besuch auf P.I. zegt wieder einmal: Es kracht an allen Ecken und Enden…

  31. @ #25 Lupo (24. Jan 2013 14:23)

    wer braucht noch einen KORAN? ^^
    hier kostenlos bestellen:

    ehrlich gesagt rate ich allen Freunden & Bekannten davon ab, weil die Moslems dann im Besitz der Adresse sind, nicht dass plötzlich mal die „Religionspolizei“ vor der Tür steht und fragt ob man denn nun endlich Moslem geworden ist, schließlich habe man doch einen Koran bekommen…

    Besser direkt an den zahlreichen Ständen der Salatfisteln abholen.

  32. #43
    Da die Mehrzahl der Einträge unserer LINKSVERSEUCHTEN Forumskultur widersprochen hat, wurde das Forum bei diesem Artikel entfernt.

  33. #34 gnef

    Ist Muslimen eigentlich das Löschen “ungläubiger Brandstätten” erlaubt ? Was sagt der Koran dazu ???

    Können Moslems überhaupt löschen? Ich habe bisher nur Zündeln an alle Ecken wahrgenommen.

  34. #2 Mufti Dufti (24. Jan 2013 13:31):

    „“Was tun, wenn mein Gegenüber gar keinen Dialog wünscht?““

    Was tun, wenn mein Gegenüber Dialog heuchelt = Dialüg?

  35. Das Problem sind eigentlich nicht die Muslime, sondern die 68er und die Frankfurter Schule, die den Deutschen eine Schuldkomplexkultur eingepflanzt hat.

    Der Deutsche sucht in Konflikten mit Ausländern immer die Schuld bei sich und hat panische Angst, etwas Abwertendes über Ausländer zu sagen. Jedwede Kritik an bestimmten Gruppen oder überhaupt solche Gruppen zu benennen wird mittlerweile als rechtsradikal verunglimpft.

    Dahingegen sind unsere muslimischen Mitbürger durch ihre islamische Ideologie dazu erzogen, sich selber nie die Schuld zu geben, sondern immer den Ungläubigen = Deutschen.

    Aus dieser Haltung resultiert dann die Appeasementpolitik der Feuerwehr, die auf Migrantengewalt darauf reagiert mehr Migranten einzustellen.

    Problem ist nur, dass Appeasmnt Muslime bestenfalls kurzfristig beruhigt, bis eben die nächste Forderung gestellt wird. Muslime sind nie zufreiden, solange sie in einem nichtmuslimischen Staatswesen leben müssen.

  36. Moin!

    Interessant. Ich hab noch niemals jemand aus diesem Kulturkreis bei der FF gesehen.

    Und das soll das helfen.

    Ich erlaube mir, skeptisch zu sein.

  37. Vernünftig wäre eine Pflicht zum Dienen bei der Feuerwehr, vielleicht fünf Jahre. Und wer dieser Pflicht nicht nachkommt, verliert einen Teil seines Hartz IV bzw. wird zur Kasse gebeten. Natürlich muss bei der Feuerwehr strickt Deutsch gesprochen werden.

    Und man könnte noch einen drauf setzen, indem man Angreifer gegen Polizei, Ambulanz, THW, Feuerwehr usw. zwingend ausweist, sofern die eine andere Staatsbürgerschaft als die Deutsche besitzen, egal ob alleinige Staatsbürgerschaft oder zusätzliche neben der Deutschen. Die passen nämlich offensichtlich nicht in unsere Gemeinschaft.

  38. „Bitte bitte, liebe Moslems, lasst uns Feuer löschen und Leben retten.
    Was haben wir euch getan?“

    Nichts anderes hört man da raus!

    Man bekommt einen schönen Einblick wie es Israel mit den „Palästinensern“ geht, nur das noch keine Raketen geschossen werden. NOCH NICHT!!

  39. Man sollte über die Einführung eines neuen Meldeschemas bei Notrufen nachdenken.

    Die 6 W-Fragen:

    Wo ist etwas geschehen?

    Was ist geschehen?

    Wie viele Personen sind betroffen?

    Welche Art der Erkrankung/Verletzung liegt vor?

    Welcher Nationalität gehören die Betroffenen an?

    Warten auf Rückfragen!

    Auf diese Weise kann in der Rettungsleitstelle bei Bedarf neben dem RTW auch direkt ein Streifenwagen angefordert werden.

  40. Zwei Hunde in meiner Nachbarschaft:
    der eine isst gerne rohe Möhren, der andere nicht.
    Muss ich dem jetzt die Möhren mit Speck spicken und mit Leberwurst einreiben, nur damit der die Möhre nimmt?

    Ich habe mir schon lange Gedanken gemacht, wie es mit der „Migrantenvertretung“ in Feuerwehr und Katastrophenschutz bestellt ist, nun lese ich ja hier vom tollen Angaschemong unserer Freuden- und Wärmebringer.
    Niemand wird in der ganzen Welt so am A…. gel…. wie diese Gruppe von Leuten, die sich laut Koran überhaupt nicht integrieren , noch mit Lebensunwürdigen anfreunden darf.

    Anklagen muss man unsere Poli-ticker, die entweder zu blöd sind, sich mit dem Islahm zu befassen, oder mit Absicht eine Bevölkerungsvermischung anstreben, um die Dschungelcampgeile Masse besser dirigieren und drangsalieren zu können.
    Ich werde den Verdacht nicht los,dass der Breiwick geschickt wurde, um mit seinen Taten die Wahrheit zu diskreditieren.

  41. Da die fleissigen Helferlein schon Jahrzehnte in unserem Land sind, frage ich mich, wo die in den vielen Jahren waren?
    Kommen die nicht von selbst auf die Idee mal zur Feuerwehr, zum DRK oder sonst einer Organisation zu gehen?
    Woran liegt es denn, dass man die Anhänger dieses Kulturkreises so bitten und bebetteln muss?
    Wenn diese soziale Ignoranz zu deren Kulturkreis gehört, dann haben die hier nichts zu suchen.
    Wenn diese soziale Verweigerung an dem Islahm liegt, hat der ebenfalls hier nichts zu suchen.
    Damals, im Rettungsdienst ging schon mal aus Versehen ein Feuerlöscher los, wenn Schaulustige oder Störer die Tätigkeit behinderten.Aber das ist heute undenkbar.

    Die Politik sollte Einwanderer, die sich wirklich integriert haben, öffentlich loben und als Vorbild hinstellen, anstatt nach immer groteskeren Methoden der Integrationswerbung zu suchen.
    Der Eurozi ist schon fast perfekt;wenn es der DSDS-fan bemerkt, wird es zu spät sein.

  42. #52 RockTheBoat

    Stimmt, die fünf W-Fragen sind überholt, es müssen nun sechs sein.
    Traurig!

  43. Der aktuelle Weg um ein neues Feuerwehrauto zu bekommen, oder ein neues Feuerwehrhaus?
    Die Fördergelder für den „Kampf gegen Rechts“ liegen bereit und der Klimawandel scheint ausgereizt um daran zu kommen.

  44. Was ist wenn es während des Freitagsgebet plötzlich irgendwo brennt, warten die Kollegen dann auf ihren muslimischen Löscher oder fahren die ohne ihn zum Brandort ?
    Oder darf er im Leiterwagen seinen Frasenteppich ausrollen ? 🙂

  45. Mal so als Überlegung:

    Bei uns Westlern fußt ja ein großer Teil der Moral auf dem Gebot der Nächstenliebe, und zwar völlig gleichgültig gegenüber wem auch immer.

    Die Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr passt also genau in unser Bild der Nächstenliebe: Helfen, obwohl der Notleidende womöglich ein ganz Fremder ist.

    Bei den Moslems gibt es diese Pflicht eben nicht. Und ich bin nicht sicher, aber vermute sogar daß Moslems den Nicht-Moslems nicht helfen sollen/dürfen… kann ein rechtgläubiger Moslem es mit seinen Pflichten (Merke: „Moderne“ Christen etc. haben ein Gewissen bzw. tun jedenfalls so, Moslems haben Pflichten!) vereinbaren, auf dem Leiterwagen mitzufahren, um Ungläubige vor dem Tod zu bewahren?

  46. Liebe Dialogpartner, bevor wir anfangen das Haus zu löschen, möchten wir mit euch einen Stuhlkreis bilden um erst mal alles kultursensibel zu besprechen.

  47. Ich bin selber in führender Position in einer Freiwilligen Feuerwehr. Das Thema Migranten in die Feuerwehren köchelt schon seit einiger Zeit im DFV. Für dieses Thema werden Unsummen für Flyer, Werbemittel usw. verschwendet. Für die wirklich wichtigen Themen Jugendarbeit, alternde Gesellschaft, überalterte Technik bei den Feuerwehren usw. ist dagegen kein Geld da. Das Problem liegt doch nicht darin das die Feuerwehren keine Migranten in der Feuerwehr haben wollen, sondern das besonders die aus dem arabisch-muslimischen Raum stammenden „Mitbürger“ gar kein Interesse an dem Dienst in der Feuerwehr haben. Ausserdem haben diese Personen ein generelles Problem damit sich ein Autorität unterzuordnen, wie das nunmal bei der Feuerwehr nötig ist. Ich kann im Einsatz nicht erstmal mit der ganzen Gruppe diskutieren kann ob das was ich gerade entschieden habe richtig, falsch und vielleicht mit dem Koran vereinbar ist. Da werden klare Befehle gegeben und das wird auch gemacht. Die genannten Personen aus den bekannten Kulturkreisen haben eben auch eine ganz andere Vorstellung wie eine Rettung von Personen und Sachwerten abläuft. Da braucht man nur mal in den Nachrichten zu gucken wenn sich die verschiedenen Moslemstämme gegenseitig Autobomben in die Wohnviertel gefahren haben, das ist immer das totale Chaos, jeder greift sich irgendeinen Verletzten wirft ihn auf eine Pickup-Ladefläche und fährt laut hupend davon. Löschschläuche werden von manchmal 20 Personen (meist in Zivil) umhergezerrt und es wird ohne Plan irgendwas gelöscht. Wenn man als Einsatzleiter versucht ein solches Chaos in Deutschland zu vermeiden, kollidiert das natürlich mit dem was die „Mitbürger“ kennen und natürlich auch hier umsetzen wollen. Aber vielleicht können wir ja bald solche Bilder wie wir Sie aus dem muslimischen Länder kennen auch bald in Kreuzberg und anderswo sehen, wenn sich nämlich deutsche Feuerwehrleute nicht mehr trauen dort zum Einsatz hinzufahren. Aber dann sind die Feuerwehrleute natürlich wieder die „bösen Nazis“ die aus purer fremdenfeindlichkeit dort nicht löschen wollen.

  48. #50 felixhenn (24. Jan 2013 16:58)

    Vernünftig wäre eine Pflicht zum Dienen bei der Feuerwehr, vielleicht fünf Jahre. Und wer dieser Pflicht nicht nachkommt, verliert einen Teil seines Hartz IV bzw. wird zur Kasse gebeten. Natürlich muss bei der Feuerwehr strickt Deutsch gesprochen werden.

    Das Problem ist doch das man für das grundlegende Wissen der Feuerwehrarbeit mindestens 2 Jahre Ausbildungzeit benötigt. Wenn ich dann noch „zwangsverpflichtete“ habe die gar keinen Bock haben das alles zu lernen hast du nach 5 Jahren überhaupt keine Nutzen von dem Mann. Ausser vielleicht das er beim Einsatz mehrfach mit dem Beil auf dich losgegangen ist weil du Ihn, seine Ehre oder seine Religion beleidigt hast.

  49. #62 testbild (24. Jan 2013 21:42)

    Die Juden haben ein System erfunden, das bei verbalen Kommunikationsproblemen im kulturellen Dialog weiterhilft.
    Funktioniert auch bei der Feuerwehr: http://www.kravmaga.de/Programm/rettungbehoerden.htm

    Ich fürchte das hilft bei einem wild gewordenen Mob aus Arabern nicht viel.

    Ich würde ehr auf sowas bauen, besonders bei Temperaturen unter Null Grad. Kühlt auf jeden Fall erhitzte Gemüter ab.

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