Klaus Rainer Röhl: Der Spiegel – im Zweifel links?

Rudolf Augstein vor seinem Sylter Haus im beschaulichen Archsum mit Kindern Franziska, l., und Jakob, r.Heute vor vier Jahren, auch paar Monate vor einer Bundestagswahl, wurde der Chefredakteur des SPIEGEL, Stefan Aust, nach einer langen, intensiven Untergrundarbeit von seinen eigenen Kollegen aus dem Blatt geworfen. Die Spiegelredakteure konnten das. Sie waren nach dem Tod des Alleininhabers und Blattmachers die Inhaber des Magazins geworden, organisiert in der sogenannten Mitarbeiter-KG.

(Von Klaus Rainer Röhl, PAZ)

Unglücklicherweise hatte Augstein, einer Schnapsidee des Zeitgeistes von 68 nachgebend, seinen Redakteuren schon zu einem frühen Zeitpunkt fast die Hälfte seines Verlages geschenkt, so dass die „Mitarbeiter KG“ jetzt über die Mehrheit des Verlages verfügte. Selber schuld. Solange er lebte, konnte er die von ihm gegründete Zeitschrift leiten. Immerhin bestimmte er noch seinen Nachfolger, den ehemaligen „konkret“-Redakteur Stefan Aust. Der bis 2009 im Amt blieb. Keineswegs alle Mitglieder der Mitarbeiter-KG wollten ihren Chef aus dem Sessel kippen. Doch die aktiven unter ihnen, und das waren keineswegs immer die besten Journalisten, versuchen das Blatt zu ändern. Nach Vorstellungen und Vorurteilen, die letzten Endes auf 68 zurückgehen.

Und die 68er hatte Aust oft durch den Kakao gezogen in den 13 Jahren seiner Herrschaft. Aust hatte nicht nur allen Unsinn der 68er, von der Haschischverharmlosung bis zum radikalen Feminismus („Gender-Mainstreaming“), von der Gentechnik-Hysterie bis zum Bio-Wahn, durch kritische Berichterstattung lächerlich gemacht, vor allem aber hatte er die SPD vor der letzten Bundestagswahl ziemlich schonungslos angegriffen. Durch die Absetzung von Aust würde das Blatt wieder auf „linken Kurs“ gebracht werden, freute sich damals die taz.

In diesen Tagen soll der Versuch, das Flaggschiff der deutschen Publizistik nach links zu drehen, offenbar wiederholt werden. Die nach dem Rauswurf von Aust eingesetzte Zweimannspitze ist abgesetzt worden. Vordergründig geht es um die Auflagezahlen und Verkaufserlöse aus der Anzeigenwerbung. Untergründig geht es um die Macht. Rückt der SPIEGEL wieder nach links?

Die Frage ist nur, ob der SPIEGEL je links war. Das Nachrichtenmagazin, für das Augstein von den Engländern noch während der Besatzungszeit eine Lizenz erhalten hatte, nach dem Vorbild von „Time“ mit einer reichlichen Portion verbalem Zynismus und Oberschichten-Humor (mit einem Schuß Massenverachtung) ausgestattet, beim bürgerlichen Leserpublikum der Nachkriegszeit bald sehr beliebt. Den SPIEGEL zu lesen gehörte jeden Montagmorgen zum guten Ton bei Intellektuellen und Halbintellektuellen vom Dorfschulmeister bis zum Generaldirektor. Man war immer dagegen, und das war schick. Links im Sinne von sozialdemokratisch oder gar kommunistenfreundlich war das Blatt nie. Bei der Opposition gegen die Adenauer- und Erhard-Regierung, war es mit seinem, ebenfalls ungeniert von „Time“ übernommenen, flapsigen SPIEGEL-Stil, durch seinen Kampf mit Akten und Fakten gegen eingebildete Autorität und Machtwillkür allen voran. Über den kommunistischen Teil des Landes machte man sich lustig. Das Ulbricht-Regime und seine Nachfolger waren geradezu ideale Objekte für bissigen Hohn und Spott, und das Blatt war dem Regime denn auch zutiefst verhasst. Jedes einzelne Exemplar wurde an der Grenze als feindliche Hetze eingezogen – und sogleich von den Grenzkontrolleuren – gern gelesen.

Weil das Blatt bald zum bevorzugten Werbeträger, ja geradezu zum Pflichtorgan für die Industrie und Konsumgüter-Werbung geworden war, konnte es flächendeckenden wirtschaftlichen Murks des „ersten deutschen Arbeiter und Bauernstaats“ nicht ignorieren – auch dann nicht mehr, als die Bundesrepublik Deutschland in die Hände der SPD oder SPD-Koalitionen fiel, die blauäugig oder böswillig, – das wurde noch nie richtig untersucht – den „Wandel durch Annäherung“ an ein Terror-Regime erprobte. Solange, bis das System buchstäblich am Ende war, trotz des von Strauß erwirkten Kredits von 1 Milliarde DM.

Es kam, wie es kommen mußte, es kam die Wiedervereinigung. Zehn gute Jahre für den SPIEGEL, der trotz Freude über die Einheit Deutschlands genug Haare in der Suppe fand, um seine kleinen Bosheiten und großen Enthüllungen auf den Markt zu bringen. Treuhand und kein Ende. Der SPIEGEL blieb witzig, zynisch und regierungskritisch.

Richtig links wurde er nie. Sollte er aber werden nach dem Willen einer kleinen Minderheit von Redakteuren und einer größeren Gruppe Außenstehender. Der Kampf um die Macht hatte schon zu Augsteins Lebzeiten begonnen. Und endete mit der Mitarbeiter-KG.

Nun ist der Kampf erneut ausgebrochen. Im SPIEGEL streiten die Mitarbeiter der Druckausgabe gegen Macher von Spiegel Online. Ihr Kolumnist: Jakob Augstein. Sein Slogan: Im Zweifel links!

Denn die nächste Bundestagswahl steht vor der Tür. Schon jetzt ist sicher: Kein deutscher Wähler wird freiwillig der diffusen Allianz von Sozialdemokraten und Grünen eine Mehrheit geben. Die am Ende doch, zusammen mit dem Rest der SED-Truppe, regieren könnte. Die Wähler sind doch nicht blöd.

Da hilft auch ein linker, die Wirklichkeit spiegelverkehrt wiedergebender SPIEGEL nicht.

Woher kommt eigentlich die fixe Idee der linken und linksliberalen Minderheit in Deutschland? Sind es besonders kluge und gebildete Leute? Was treibt sie um, einer schon im 19. Jahrhundert nicht sehr einleuchtenden Lehre wie dem Marxismus anzuhängen? Bei der gezeigten Massenverachtung, die die Meinungsführer der Gesellschaft schon immer hatten, und ihrem gleichzeitigen Hang zu gutem Leben können sie richtige Sozialisten wohl nicht sein. Was heißt für sie links? Ihr Lieblingsorgan ist ja nicht das „Neue Deutschland“ oder die taz. Eher ist die „Süddeutsche Zeitung“ ihr Leitmedium. Was am Sonnabend in der „Süddeutschen“ steht, wird, zusammen mit der wöchentlichen Enthüllungsstory und der Titelgeschichte des SPIEGEL, am nächsten Dienstag in der Provinz veröffentlicht, meist ein bisschen schlechter geschrieben, aber die Botschaft bleibt: Alles Mist. Die Unternehmer, die Banken, der Kapitalismus sind schuld. Das steht am Dienstag in der ganzen deutschen Presse. Ausnahmen kommen vor, sind aber selten. Einige wenige größere Blätter wie z.B. die „Rheinische Post“ oder die „Stuttgarter Zeitung“ halten sich, so gut es geht, heraus.

Rückt der SPIEGEL nach links? Wer wird den Machtkampf gewinnen. Wer wird Chefredakteur von Augsteins Magazin?

Etwa der? Nach unseren unsterblichen, unwiederholbaren Hamburger Wochend-Partys im Jahr 68 kamen am Sonntag Vormittag alle noch mal zu einer Art Katerfrühstück zusammen. Abtrunk des Sommers. Da brachten wir alle unsere damals noch kleinen Kinder mit. Manchmal kam auch Maria Augstein mit ihrem Baby, das muß Jakob gewesen sein, Walsers Sohn, den Augstein aufzog. Ist er der Retter des Blattes? Der Vollstrecker von Dutschkes Vermächtnis, geboren aus dem Geist von 67 und auferstanden im Jahr 2013.

Im Zweifel links. Eine Probe hat er kürzlich in Spiegel Online abgeliefert. Eine vorsichtig verschwurbelte Diffamierung der „Alternative für Deutschland“, der Partei der EURO-Gegner, die an diesem Wochenende gegründet wurde. Das sei eine Partei für Leute über 50. Auweia. Weiß Jakob Augstein, wie viele das sind?

Im Zweifelsfall – ahnungslos!

(Foto oben: Rudolf Augstein vor seinem Sylter Haus im beschaulichen Archsum mit Kindern Franziska, l., und Jakob, r. / Foto aus dem Buch von Otto Köhler, Rudolf Augstein, Ein Leben für Deutschland, München 2002, Droemer)




Türkei: Gewalt gegen Frauen „unislamisch“

62% der türkischen Männer befürworten Gewalt gegen Ehefrauen – das ist das erschreckende Ergebnis einer Umfrage, über die Boris Kálnoky heute in der WELT berichtet. Und die Regierung in Ankara, die nicht weniger will, als Gewalt gegen Frauen „komplett zu beseitigen“, stützt sich in ihren Aufklärungsbemühungen auf die Botschaft, dass Gewalt gegen Frauen „unislamisch“ sei. Dummerweise sehen das die Täter anders.

28% der befragten türkischen Männer halten Gewalt gegen Ehefrauen für „unerlässlich“, um diese zu „disziplinieren“, 34% sind der Meinung, dass Gewalt gegen Ehefrauen nur „gelegentlich notwendig“ sei. Macht 62%, die Gewalt gegen ihre eigene Frau nicht mit Unrecht verbinden. Da tröstet es auch nicht mehr, dass 30,9% nur dann zuschlagen wollen, wenn es einen „guten Grund“ dafür gibt. Und dass vielleicht auch der eine oder andere deutsche Mann so denkt, ändert nichts daran, dass solche Umfrage-Ergebnisse zutiefst erschreckend sind und in keinem westlichen Land vorstellbar wären.

Die Botschaft der türkischen Regierung, dass Gewalt gegen Frauen ein „Verstoß gegen den Islam“ seien, läuft jedenfalls ins Leere: so gibt es in Konya, einer als sehr religiös geltenden Stadt, laut Medienberichten heute 400%(!) mehr Sexualverbrechen als zum Zeitpunkt des Amtsantritts der islamischen Erdogan-Regierung. Auch hat die „Ehrenmord“-Forscherin Hülya Özatürk durch die Befragung zahlreicher Frauenmörder herausgefunden, dass diese ihre Taten als im Sinne des Islams verstanden haben. Da das Schlagen von Ehefrauen von türkischen Männern ebenfalls immer gerne mit dem Begriffe der „Ehre“ gerechtfertigt wird, dürfte diese Erkenntnis auf häusliche Gewalt übertragbar sein.

Und im Gegensatz zur türkischen Regierung können sich Männer, die Gewalt gegen Frauen befürworten, auch auf den Koran berufen (Sure 4/Vers 34):

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß.

Frauen-Organisationen in Konya wollen jetzt zu einem „Sex-Streik“ aufrufen. Aber wie Boris Kálnoky bereits in der WELT angedeutet hat: wenn das mal nicht der Grund für die nächste „Haue“ ist!

(ph)




Duisburg: Teestubenmord nach Stammesfehde

Wie stark zuweilen türkische Zuwanderer in Deutschland in die Fehden und Händel ihrer Familien in der Türkei involviert sind, zeigt exemplarisch ein Prozess gegen einen 70-jährigen Türken, der am 16.04.2013 im Duisburger Landgericht begann. Der betagte Herr soll im Dezember 2012 in einer Teestube in Duisburg-Wanheim auf einen 40 jährigen Landsmann mehrere Schüsse abgegeben haben. Die Schüsse verfehlten ihr Ziel, die Staatsanwaltschaft geht aber davon aus, dass der Mann in Tötungsabsicht handelte.

(Von Marsianer)

Die WAZ schildert den Hintergrund:

Eine Tat mit einer langen und blutigen Vorgeschichte: Die Wahlen zum Ortsvorsteher in der türkischen Heimatgemeinde beider Familien sollen vor vier Jahren Auslöser der Fehde gewesen sein. Offenbar unterstützten beide Seiten unterschiedliche Kandidaten. Mehrere Verwandte des Angeklagten sollen bei den dadurch entstandenen Auseinandersetzungen von der Gegenseite erschossen worden sein. Es soll zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen gekommen sein, bei denen ein Haus niedergebrannt wurde und zuletzt sogar das türkische Militär eingreifen musste, um in der Ortschaft wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Willkommen in Duisburgistan…




Der erste Schritt zum Verbot der Islamkritik

bavarianshahada-2Am vergangenen Freitag verkündete der Bayerische Innenminister Herrmann (auf der Fotomontage links), dass er zukünftig den Bayerischen Landesverband der FREIHEIT vom Verfassungsschutz beobachten lassen möchte. Dies geschieht ausdrücklich nicht, weil DIE FREIHEIT nun als rechts-extremistisch eingestuft würde – der Innenminister hat dies so erwähnt – sondern dass nun eine komplett neue Kategorie des Extremismus namens „Islamfeindlichkeit“ geschaffen wurde, die von nun an als verfassungsfeindlich gelten und damit staatlich bekämpft werden soll.

(Vom Bundesvorstand der FREIHEIT)

Diese Maßnahme strahlt in ihrer Brisanz und Tragweite weit über die Partei der FREIHEIT hinaus, denn es ist der Schritt, den seit der Durban-Konferenz 2001 viele kommen sahen: das Verbot von Islamkritik in Deutschland und damit der Verdammung von stillschweigendem Zusehen, wie der Islam mit Unterstützung willfähriger Politiker täglich Stück für Stück Teile unseres Landes, unserer Kultur und unserer Freiheit an sich reißt.

Es ist natürlich kein Zufall, dass jetzt ausgerechnet der Landesverband Bayern beobachtet wird, damit das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – also ein urdemokratischer Vorgang – von Staats wegen verhindert werden soll. Dies ist in einer endlosen Reihe an Schikanen seitens des Staates nur die nächste Eskalationsstufe eines in Panik geratenen, geschlossenen Parteiensystems, welches weiß, dass der Ausgang dieses Bürgerbegehrens das Scheitern ihrer Politik durch Bayern und weit darüber hinaus aufzeigen würde; dass diesen Eliten also die Meinung des Volkes, des Souveräns, zwar bekannt ist, sie diese aber nicht anerkennen und damit demokratische Prinzipien auf den Kopf stellen. Es offenbart sich einmal mehr in aller Deutlichkeit, wer wirklich die demokratischen Grundsätze unserer Verfassung nicht verstanden hat und wer wirklich beobachtet werden sollte.

Die Absurdität der Situation wird noch dadurch übertroffen, dass Imam Idriz, dem eindeutig Kontakte zu verfassungsfeindlichen Organisationen nachgewiesen worden sind und dessen Vorbilder unter anderem in der Waffen-SS waren, schon vor einiger Zeit aus eben diesem Verfassungsschutz gestrichen wurde. Gleichfalls trifft sich Münchens Oberbürgermeister Ude mit dem Emir von Katar, einem Staat, der Al-Qaida unterstützt, Menschenrechte am laufenden Band missachtet und zudem in München investiert; letzteres dürfte mit der Grund für die ganze Aktion sein. Außerdem die vor wenigen Tagen bekannt gewordene intensive Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Katar mit Kampfpanzer– und Erdgaslieferungen sowie dem gemeinsamen Eintreten im syrischen Konflikt gegen Assad, womit Deutschland indirekter Partner der Al-Qaida-Truppen ist, die in Syrien massiv von Katar unterstützt werden.

Während also sowohl der Vertreter des ZIEM-Projektes als auch der Bürgermeister selbst für den Verfassungsschutz offenbar kein Problem darstellen, werden nun die an den Pranger gestellt, die diese Informationen überhaupt erst an die Öffentlichkeit brachten – und genau das ist im neuen „bunten“ Deutschland, welches ein Affront gegen die Verfassung von 1949 ist, ein Kapitalverbrechen.

Dieser Coup von Seiten des Bayrischen Staates wird keine Aussicht auf Erfolg haben und wenn, dann ist das Grundgesetz mit diesem Staatsstreich de facto abgeschafft worden, der Islam in den Verfassungsrang erhoben und selbst sachliche Kritik daran verboten, oder anders ausgedrückt: elementare Teile des Grundgesetzes wären damit durch Scharia-Recht ersetzt worden. Damit hätte sich Deutschland offen und für alle ersichtlich in die nächste Diktatur verwandelt. Soweit lassen wir es aber nicht kommen, denn wir werden uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diesen Angriff auf die Meinungsfreiheit und das Grundgesetz zur Wehr setzen.

Laut Grundgesetz nämlich findet die Willensbildung eines demokratischen Staates von unten nach oben statt. Dies bedeutet – und das ist nochmals im Parteiengesetz ausgeführt – dass jedwede Beeinträchtigung oder Verbotsbestrebung einer demokratischen Partei (dass DIE FREIHEIT dies ist, bestreitet der bayerische Innenminister nicht) eben nicht demokratisch ist, also verfassungsfeindlich.

Michael Stürzenberger und sein Münchner Team haben in den eineinhalb Jahren, die ihre Kundgebungen nun schon laufen, keinerlei verfassungsfeindlichen Tendenzen offenbart, sondern das Gegenteil getan, das Grundgesetz gegen eine verfassungsfeindliche Ideologie verteidigt. Wenn der bayerische Staat sie nun deshalb beobachten lässt, sagt er gleichzeitig, dass er selbst fundamental andere Ansichten vertritt und damit selbst verfassungsfeindlich ist, wie Manfred Kleine-Hartlage in diesem Artikel dargelegt hat.

Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz wird unter anderem mit dem Verstoß gegen die Religionsfreiheit (Artikel 4 GG) begründet. Artikel 4 GG behandelt aber lediglich die Glaubensfreiheit (die Freiheit, einen Glauben zu wählen), die Bekenntnisfreiheit (die Freiheit, sich zu einer Religion zu bekennen) und die Gewährleistung zur Ausübung traditioneller Bräuche. Daraus leitet sich in keinster Weise ein Anspruch ab, der mit anderen Artikeln des Grundgesetzes kollidieren darf – im Gegenteil: Artikel 140 GG besagt ausdrücklich, dass Artikel 4 GG alle anderen Artikel unberührt lässt.

Es gilt also nach wie vor Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und vieles mehr, alles Dinge, gegen die der Islam institutionell verstößt, dies in seinem heiligen Buch kodifiziert und täglich in aller Welt ausübt. Ebenso verstößt der Islam selbst gegen Artikel 4 GG, denn die Bekenntnisfreiheit verlangt zwingend, dass man dieses Bekenntnis auch wieder zurückziehen kann („Ich bin kein Moslem mehr“), worauf aber laut Koran und Hadithe die Todesstrafe steht (Verstoß gegen die Revozierbarkeit).

Weiterhin verstößt der Islam gegen das Grundprinzip der Säkularität, denn der Mensch muss frei sein können von der Religion, ein Zustand, der im Islam nicht vorgesehen ist und entsprechend hart geahndet wird. Artikel 18 GG führt schließlich deutlich aus, dass Grundrechte, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, verwirkt werden. Dass dies nicht geschieht und stattdessen die Mahner all dessen an den Pranger gestellt werden, zeigt den Zustand des deutschen Staates 2013.

Ein Staat, der willkürlich neue Kategorien angeblicher Verfassungsfeindlichkeit entwirft, um damit demokratische politische Oppositionen auszuschalten, ihr Grundrecht zur Teilnahme an der politischen Willensbildung entzieht sowie alle Register zieht, um ein demokratisches Bürgerbegehren zu Fall zu bringen, hat jedes Recht verloren, sich demokratisch zu nennen und die Geschichte wird genauso urteilen. Es ist äußerst bitter, dass sich nach den Erfahrungen des 20.Jahrhunderts der deutsche Staat erneut aufmacht, Demokratie und Grundrechte mit Füßen zu treten, aber wir sind uns sicher, dass es auch diesmal ein „danach“ geben wird. Auf diesen Tag freuen wir uns.

Hier und heute gilt es diese beunruhigende Entwicklung mit allen rechtlichen und politischen Mitteln zu bekämpfen und dafür zu sorgen, dass wir nicht erneut in eine dunkle Phase deutscher Geschichte schlittern. Und mehr denn je sind wir entschlossen, unsere Freiheit und unsere Werte zu verteidigen.

Das Gesetz ändert sich – das Gewissen nicht.

Dieses Zitat ist von Sophie Scholl. Als ihr im Nazi-Gefängnis die Anklageschrift übergeben wurde, schrieb sie auf die Rückseite diese zwei Worte:

Freiheit Freiheit




Die Boston-Bomber waren Moslems

Am frühen Abend meldete NBC-News die Namen der beiden mutmaßlichen „Boston-Bomber.  Es soll sich um Tamerlan und Dzokhar Tsarnaev handeln. Beide sollen „militärische Erfahrungen“ haben.

Die Familie soll aus Kirgisistan geflüchtet und 2002 oder 2003 in die USA ausgewandert sein. Die beiden Brüder hielten sich seit Jahren legal in den USA auf. Der jüngere der beiden, Dzokhar, ist zurzeit flüchtig. Er wird von der Polizei als „extrem gefährlich“ eingestuft und könnte bewaffnet sein. Möglicherweise trägt er sogar einen Sprengstoffgürtel.

Boston ist derzeit komplett abgeriegelt, die Bevölkerung wurde aufgefordert die Häuser nicht zu verlassen und die Türen ausschließlich der Polizei zu öffnen.

Dzokhar habe in den USA Medizin studiert und dafür sogar ein Stipendium erhalten.

Tamerlans war laut CNN 26 Jahren alt und soll in den USA Ingenieurswesen studiert haben. „The Daily Caller” berichtet, er sei “sehr religiös gewesen  und habe die Unabhängigkeit Tschetscheniens gewollt. Er habe nicht getrunken und auch nicht geraucht, weil sein Glaube ihm das verboten hätte. „Es gibt keine Werte mehr. Die Menschen haben sich nicht unter Kontrolle“, sagte er. Auch twitterte er einmal: „Ich habe keinen einzigen amerikanischen Freund. Ich verstehe sie nicht.“

Er soll bei der Schießerei mit der Polizei, am Freitag in Watergate – einer Stadt nahe von Boston angeschossen worden sein. Der Amateurboxer sei festgenommen worden,  verstarb aber kurz darauf im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Schussverletzungen. Er soll von zahlreichen Kugeln getroffen worden sein. Die Leiche hätte auch Wunden aufgewiesen, die von einer Explosion stammen dürften.

spotcrime.com berichtet, dass Tamerlan im Juli 2009 nach einem tätlichen Angriff auf seine Freundin verhaftet worden sei. Auf „YouTube“ soll Tamerlan mehrere radikalislamistische Videos verlinkt sein, schreibt die „Washington Post„.

Welt online beschreibt, dass sich die moslemischen Eltern durchaus etwas dachten bei der Namensgebung für ihre beiden Söhne:

Der Vorname des Älteren macht stutzig: Tamerlan klingt wie ein Programm, schließlich gilt er seit dem Ende der Sowjetherrschaft in weiten Teilen Zentralasiens als ein Held, der ein Weltreich errichtete und die Feinde des Islam zu Hunderttausenden massakrierte. (..)

Tamerlan wurde 1336 in Kesh südlich von Samarkand geboren. Sein Vater war wohl ein mongolischer Stammesfürst, der seinen Stammbaum auf den großen Welteroberer Dschingis Khan zurückführte, der mit dem mongolischen Weltreich das größte Imperium der Geschichte errichtet hatte. Tamerlan selbst bezeichnete sich als Schwiegersohn des berühmten Klans, weil er eine Frau aus der Dschingisiden-Dynastie geheiratet hatte. (..)

Nicht nur mit seinen Siegen eiferte er dem großen Mongolen-Khan nach, sondern auch mit seiner Brutalität. Allein bei der Eroberung der iranischen Metropole Isfahan sollen 28 Schädelpyramiden allein auf einer Stadtseite gezählt worden sein. Zu Hunderttausenden wurden die Gegner umgebracht. Künstler und Handwerker wurden dagegen geschont und in Massen nach Samarkand deportiert, das zur strahlenden Metropole ausgebaut werden sollte. Noch heute schmücken die monumentalen Moscheen und Koran-Schulen Tamerlans die Stadt an der Seidenstraße.

Ein moslemischer Schlächter als Namenspatron, das verpflichtet.

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Und der andere?

Dass die Eltern die Namenwahl für ihre Söhne nicht einer Laune überließen, lässt schon der Name des noch flüchtigen Dzhokhar Tsarnaev vermuten: Als er geboren wurde, regierte Dschochar (engl. Dzhokhar) Dudajew die Tschetschenische Republik Itschkeria, die allerdings von Russland und international nicht anerkannt wurde. Seinen Amtseid leistete Dudajew 1991 auf den Koran, um den islamischen Charakter seines Staates zu betonen, der in den Tschetschenien-Kriegen zerstört wurde.

Islam bedeutet Friedhof..

Kommentar des Tages von JeanJean:

Unsere größte Sorge gilt heute dem gesellschaflichen Zusammenhalt!

Vier Tote und dutzende abgerissene Gliedmaßen sollten uns zu mehr Offenheit anspornen.

Je näher wir zusammenrücken, desto mehr von uns können in die Luft gejagt werden




Islam-Puppe in Rüsselsheim musterbeerdigt

Seit 1. März sind in Hessen Bestattungen ohne Sarg erlaubt, die Rüsselsheimer Stadtverordneten hatten in die Neufassung der Friedhofssatzung bereits diese Möglichkeit mit aufgenommen. Weil diese Form der Bestattung jedoch neue Vorgehensweisen erfordert, hatten die städtischen Betriebshöfe am Donnerstag zu einer Musterbeisetzung eingeladen, die auch bei Vertretern umliegender Kommunen auf reges Interesse stieß.

Erdogan Tur, Geschäftsführer des Bestattungsinstituts Erenler Cenaze in Rüsselsheim, demonstrierte an einer Puppe, wie ein Leichnam rituell zu waschen ist. So müssen alle Körperteile in einer bestimmten Reihenfolge jeweils dreimal gewaschen werden. „Ab jetzt steht er vor dem Herrn, daher muss er gereinigt sein“, erläuterte Tur die religiöse Bedeutung. Auch das Einwickeln in den Kefen, ein Leinen- oder Baumwollleichentuch, erfolgt in einer bestimmten Reihenfolge. Eines der drei Tücher ist am Hals oben ausgeschnitten, damit es als Totengewand dem Verstorbenen übergestülpt werden kann. Für Frauen wird aus dem Tuch ein Kopftuch geschnitten.

Im Sarg, der von Angehörigen und Freunden getragen wird, wird der Leichnam zum Grab transportiert. Zuvor wird der Sarg auf dem Musalla-Stein, einer Totenbahre, platziert, um ein letztes Abschiedsgebet zu sprechen. Erst am Grab werde der Sarg wieder geöffnet, um den Leichnam im Tuch ins Grab zu legen. Während in der Türkei die Erde nur etwa bis in die Höhe des Bauchnabels ausgehoben werde, und somit der Verstorbene den nächsten Angehörigen, die im Grab stehen, relativ leicht übergeben werden könne, muss in Deutschland auf Hilfsmittel zurückgegriffen werden.

In Hessen ist es Vorschrift, dass die Särge mit einem Meter Erde bedeckt werden, daher werden die Gruben auf 1,75 Meter ausgehoben. Daher wurde gestern die Puppe auf einem Brett an Seilen hinabgelassen. Erdogan Tur stieg dann mit Hilfe einer Leiter ins Grab, um das Brett darunter wieder zu entfernen, da der Islam vorschreibe, dass das Leichentuch direkten Kontakt zur Erde habe.

Dies war aufgrund der geringen Breite von 90 Zentimetern nicht so einfach, ebenso wie die Ausrichtung des Leichnams, seitlich über die rechte Schulter blickend, Richtung Mekka. Normalerweise werde das Grab dafür schräg ausgehoben, was mit einem Bagger nicht möglich sei, war eine der Feststellungen, für die noch eine Lösung gefunden werden muss.

„Wir müssen eine pragmatische Regelung finden, ohne dass was anderes auf der Strecke bleibt“, resümierte Michael Finger, Bereichsleiter Verwaltung bei den Betriebshöfen. Denn trotz der religiösen Vorgaben müssten Hygienevorschriften und arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen eingehalten werden.

Derzeit ließen sich nach Angaben von Erdogan Tur noch etwa 90 Prozent der hier lebenden türkischen Muslime in die Türkei überführen, die Zahl gehe aber zurück, weil die Verbundenheit der nächsten Generationen der Migranten mit der Türkei zurückgehe. Bisher gebe es nur in wenigen Bundesländern die Möglichkeit einer Bestattung ohne Sarg.

Eine Bestattung in der Türkei sei trotz der Überführung per Flugzeug immer noch kostengünstiger als in Rüsselsheim. Erdogan Tur beziffert die Kosten in der Türkei auf im Schnitt 3.200 Euro. In Rüsselsheim käme man dagegen auf etwa 5.500 Euro, weil die Friedhofsgebühren deutlich höher seien.

(Quelle: Wiesbadener Kurier, 19.4.2013. Wir schlagen vor, daß Moslems in Deutschland umsonst beerdigt werden. Das wäre angesichts der vielfältigen Bereicherung nur gerecht!)




Opium-Rekordernte in Afghanistan

Zwölf Jahre nach dem Sturz der Taliban steuert Afghanistan auf ein Rekordjahr beim Opiumanbau zu. Zum dritten Mal in Folge. Auf den Mohnfeldern des Landes wird seit Jahren so viel des Heroin-Rohstoffes gewonnen, dass damit heute 90 Prozent des Bedarfs auf der ganzen Welt bedient werden. 5.800 Tonnen waren es im Jahr 2011, geht aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen (UNODC) hervor. Dies berichtet der österreichische Standard heute.

Und andere Blätter melden heute, daß nach dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan in 2014 immer noch 800 Soldaten zur Ausbildung der Afghanen (siehe Foto deutsch-afghanische Polizeiausbildung mit Holzgewehr) dort bleiben sollen. Könnte es sein, daß diese zwei Nachrichten zusammenhängen. Immerhin führt unsere tolle Friedensausbildung zu Rekordernten in der afghanischen Landwirtschaft. Unsere Junkies können froh sein!




Deutschland-Schärpe, Lederhose – Obersalzberg!

Dirk Maxeiner und Michael Miersch haben sich in der WELT darüber lustig gemacht, wie die neugegründete „Alternative für Deutschland“ (AfD) von den Medien sofort in die braune Ecke gerückt wird. Zitat: „Besonders beeindruckt hat uns Stern.de. Dort wird die braune Gefahr so geschildert: ‚Auf dem Parteitag wird die Deutschtümelei offen zur Schau gestellt. Ein Mitglied trägt eine Deutschland-Schärpe, ein anderer Lederhosen. Beim Jubel wird eine Deutschlandfahne geschwenkt.‘ Aber hallo! Lederhosen! Das riecht ja geradezu nach Obersalzberg.“ Aber M&M beklagen auch, dass die AfD außer der Opposition zum EURO nur „grünkonservative Apokalyptik“ zu bieten habe. Womit sie recht haben, auch fehlt bei der AfD jeglicher islamkritische Ansatz. Aber solange die CDU nur grünkonservative Apokalyptik mit EURO und ohne Islam-Kritik zu bieten hat, bleibt die AfD eine Alternative für Deutschland. Hier gehts zum Artikel! (ph)




OLG München bei NSU zurück auf Los

Das bisherige Akkreditierungsverfahren und die bisherige Zuteilung der reservierten Sitzplätze für Medien im Sitzungssaal werden aufgehoben. Für die akkreditierten Medienvertreter stehen im Sitzungssaal insgesamt 50 reservierte Sitzplätze zur Verfügung. Alle an einer Teilnahme an der am 6. Mai 2013 um 10.00 Uhr beginnenden Hauptverhandlung interessierten Medienvertreter werden gebeten, sich mit Beginn des neuen Akkredtierungsverfahrens anzumelden. Die Zuteilung der reservierten Sitzplätze erfolgt im Losverfahren. Es werden folgende Mediengruppen gebildet, für die jeweils die angegebenen ausgelosten Plätze reserviert werden:

a) Gruppe 1:
In- und ausländische Nachrichtenagenturen (5 reservierte Plätze): In dieser Gruppe werden 2 Plätze für Agenturen reserviert, die Nachrichten (auch) in deutscher Sprache im Inland verbreiten.
b) Gruppe 2:
Deutschsprachige Medien mit Sitz im Ausland und fremdsprachige
Medien (10 reservierte Plätze): In dieser Gruppe werden 1 Platz für auf Griechisch publizierende Medien, 1 Platz für auf Persisch publizierende Medien und 4 Plätze für auf Türkisch publizierende Medien reserviert.
c) Gruppe 3:
Auf Deutsch publizierende Medien mit Sitz im Inland (35 reservierte
Plätze): In dieser Gruppe werden jeweils 2 Plätze für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, 2 Plätze für das privat-rechtliche Fernsehen, 3 Plätze für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, 3 Plätze für den privatrechtlichen Rundfunk, 8 Plätze für ein werktäglich erscheinendes Printmedium reserviert.

Ganzer Wortlaut beim OLG München hier! Warum ein Sitz für die Perser?




Boston: Attentäter gefunden?

In Zusammenhang mit dem Terror-Anschlag in Boston überschlagen sich die Ereignisse: Ein Tatverdächtiger soll von der Polizei getötet worden sein, ein weiterer soll flüchtig sein. Ein Polizist soll tot, ein weiterer verletzt sein. Erste Meldungen, dass es sich bei einem der Tatverdächtigen um den vermissten Studenten Sunil Tripathi handeln soll, haben sich nicht bestätigt. Inzwischen ist von zwei Brüdern aus Tschetschenien die Rede, auch sprechen Sicherheitskreise inzwischen von einem „islamistischen Hintergrund“ des Anschlages auf den Boston-Marathon.

» BILD- und WELT-Ticker zur aktuellen Nachrichtenlage
» Quotenqueen: Jagd auf die Terroristen von Boston




Idriz-Rede in München: „Größte Hetzkampagne gegen Muslime seit dem 2. Weltkrieg“

az idriz demo-4Imam Idriz hielt am vergangenen Samstag eine Rede bei der Anti-NSU-Demo „Gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Darin sagte er inmitten vieler Linksextremer und Schwarzautonomer wörtlich: „Mitten in München findet derzeit die größte Hetzkampagne gegen Muslime seit dem Zweiten Weltkrieg statt“. Damit meint er die Kundgebungen der FREIHEIT, bei denen den Bürgern die Fakten über den terrorunterstützenden Finanzier und den verfassungsschutzbekannten Planer des Europäischen Islamzentrums mitten in München bekannt gemacht werden. Die Aussage von Idriz ist nicht nur unverschämt und realitätsverdrehend, sondern stellt auch noch die historischen Fakten völlig auf den Kopf.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Passage, wiedergegeben im Artikel der Sozialistischen Süddeutschen Zeitung „Tausende demonstrieren gegen Naziterror und Rassismus„:

Doch es geht an diesem Nachmittag eben nicht nur um den NSU, sondern auch um alltäglichen Rassismus. „Mitten in München findet derzeit die größte Hetzkampagne gegen Muslime seit dem Zweiten Weltkrieg statt“, warnt Benjamin Idriz – und meint damit die Auftritte der Partei Die Freiheit. Einen Tag zuvor hatte das bayerische Innenministerium die rechtspopulistische Partei von Michael Stürzenberger als extremistisch – und damit verfassungsfeindlich – eingestuft. An diesem Samstag allerdings, während Tausende in München gegen Rassismus demonstrieren, steht der Freiheit-Chef wieder am Orleansplatz und verbreitet seine Thesen.

Die linke Medien-Maschinerie Münchens will DIE FREIHEIT Bayern und PI München im Gleichschritt mit einem verfassungsschutzbekannten Imam und der in Islamfragen gleichgeschalteten Politkaste zum Schweigen bringen. Diese Schmierenkomödie erinnert an den Maulkorb-Prozess der Kirche gegen Galileo Galilei, der auch eine unbequeme Wahrheit äußerte. Genau damit hat die „International Civil Liberties Alliance“ die Verfassungsschutzbeobachtung von FREIHEIT und PI München in ihrem Artikel „Bayerische Inquisition – eine beunruhigende Entwicklung für die Meinungsfreiheit“ verglichen:

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Nun zu den Fakten, die der propagandistisch-verlogenen Rede von Idriz diametral gegenüberstehen. Im 2. Weltkrieg wurde bekanntlich nicht gegen Moslems gehetzt, sondern viele von ihnen standen als fleißige Mittäter fest an der Seite der Nazis. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina, bekam von den Nazis ein üppiges Honorar, wohnte fürstlich in Berlin und formte die SS-Division Handschar, die mit judenhassenden Moslems nur so gespickt war. Deren Kragen-Abzeichen spricht Bände:

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Einer der Moslem-Nazis war Husein Djozo, Waffen-SS-Militär-Imam der SS-Division Handschar und von Imam Idriz allen Ernstes als theologisches und demokratisches moslemisches Vorbild angepriesen:

Djozo

Djozo war auch noch lange nach dem 2. Weltkrieg ein Judenhasser und sammelte 1968 bei einem Kongress in Kairo Spendengelder für den Djihad gegen Israel. Dessen damaliger Chef Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem und damals einer der höchsten Würdenträger des Islam, war ein glühender Nazi-Bewunderer:

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Er drückte aus, wie eng verwandt die beiden totalitären Ideologien Islam und National-Sozialismus sind:

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Dies wurde auch von Adolf Hitler bestätigt:

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Ebenso von Heinrich Himmler:

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Himmler lobte den Islam über den grünen Klee:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Die moslemische SS-Handschar-Division war ein stolzer Bestandteil der Nazi-Bewegung:

Handschar

Bis heute hat sich die Bewunderung für Adolf Hitler und die Nazis in der islamischen Welt gehalten. Hitlers antisemitisches und rassistisches Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ ist ein Verkaufsschlager in der arabischen Welt und war es bis vor kurzem sogar in der Türkei.

Mein KampfIm März 2007 stand das Buch auf Rang 3 der Bestsellerliste der größten türkischen Buchhandelskette D&R, bis die bayerische Landesregierung im August 2007 dort ein Verkaufsverbot durchsetzte. In weiten Teilen der arabischen Welt wird Hitler verehrt, weil er den Massenmord an den Juden durchführen ließ. Der Hitlergruß ist bis heute bei islamischen Terror-Organisationen äußerst beliebt, beispielsweise bei der Hizbollah:

hisbollah

Extremistische Personenkreise waren auch bei der Demonstration am vergangenen Samstag unterwegs, bei der Idriz eine Rede hielt.

CIMG0027 - Kopie CIMG0030 Der Merkur berichtet, dass „viele Gesichter aus dem politischen Betrieb“ zu sehen waren, „von SPD, Grünen, Linken und Gewerkschaften, beispielsweise SPD-OB-Kandidat Dieter Reiter. Dazu aber auch „Autonome, alternative Jugendliche und linksradikale Gruppen“. In der linken Menge befand sich übrigens auch CSU-Stadtrat Marian Offman, der sich darüber beklagte, dass es „zuviele linksextremistische Parolen“ gegeben hätte. Welch Wunder. Nun, im Münchner Merkur ist zu lesen, dass er „ziemlich verärgert“ wieder gegangen sei, wegen der „demagogischen Ansichten gegen unseren Staat und der Aufrufe, den Verfassungsschutz abzuschaffen“. Linksautonome skandierten zudem: „Rassismus tötet“.

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Idriz, dessen Vater übrigens ein türkischstämmiger Mazedonier ist, beklagte angesichts der ermordeten acht türkischen und eines griechischen Bürgers:

„Deutschland hat es nicht geschafft, die zu schützen. Das Vertrauen ist tief zerstört“

Vielleicht sollte er sich mal dafür einsetzen, dass in der Türkei keine Christen mehr verfolgt und diskriminiert werden, die Kehle aufgeschlitzt bekommen und keine Bischöfe mehr enthauptet werden. Und dass endlich die fünf bestialischen türkischen Foltermörder des deutschen Christen Tilman Geske nach sechs Jahren (!) verurteilt sowie die Hintermänner aufgedeckt werden, die von der Staatsanwaltschaft im türkischen Malatya laut Berichten geschützt werden. Außerdem müssen unverzüglich Christen in der Türkei Kirchen bauen dürfen, ihre alten renovieren, Gottesdienste ungehindert halten sowie Priester-Ausbildungen durchführen können, was bis heute allesamt verboten ist. Aber sich bei uns beklagen, fordern, beschweren und hetzen! Man darf Imam Idriz hierzu die eigene Meinung – sachlich, fundiert und nicht beleidigend – schreiben:

» idrizbenjamin@gmx.de

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Und dem Bayerischen Innenministerium darf man gerne mitteilen, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie, Freiheit, Werte, Zivilisation und unserer Verfassung sind: Und zwar nicht diejenigen, die vor den gefährlichen Gegnern warnen – DIE FREIHEIT und PI – sondern die totalitäre Ideologie Islam, die so viele Gemeinsamkeiten mit dem National-Sozialismus hat:

» poststelle@stmi.bayern.de

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Denkt an die weise Formulierung von Friedrich dem Großen:

“Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert”

Koran

Und von der Wahrheit kann sich jeder überzeugen, denn Lesen gefährdet die Dummheit. Jeder Politiker und jeder Journalist, der uns jetzt diffamiert und bekämpft, wird sich einmal dafür verantworten müssen.




Zwei Drittel der Deutschen begrüßen Plünderung von Sparkonten durch EU

Die Mehrheit der Deutschen hat offenkundig nicht verstanden, was die Zypern-Zwangsabgabe bedeutet. In einer Umfrage geben 69 Prozent an, dass sie es richtig finden, dass die Spar-Guthaben in Zypern rasiert wurden. Mit ihnen selbst hätten die Vorgänge nichts zu tun, sagen die Deutschen laut einer Allensbach-Umfrage. Die Propaganda wirkt. Im Verein mit Ideologie und Halbwissen sogar perfekt. (Ein sehr guter Artikel in den DWN. Afd-Lucke ist übrigens auch dafür!)




Grüne verbieten Strom-Armut

Alexander Wendt beschreibt auf der Achse, wie die Grünen in Sachsen Energiearmut mit neuen Vorkasse-Zählern verhindern wollen. Mit einem aufladbaren Chip wird das Guthaben auf den Stromzähler übertragen, und schon hat man wieder welchen und es wird nicht abgestellt. Schon in den fünfziger Jahren gab es Stromzähler mit Münzeinwurf – insofern absolut nichts Neues. Wendt zielt gar nicht in die ultimative Lösung. Die sieht ganz anders aus!

In wenigen Jahren wird es die soziale Gerechtigkeit verlangen, daß alle Parteien inklusive CDU fordern, die 10% Reichen im Volk sollen den 90% Armen den Strom voll bezahlen. Die Linke will das doch schon seit Jahren:

Stromsperren für Privathaushalte wegen Zahlungsunfähigkeit werden gesetzlich verboten. Mehr als 300000 Abklemmungen pro Jahr in Deutschland sind ein Skandal. Die Versorgung mit Strom ist eine Voraussetzung für ein menschenwürdiges Wohnen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Wetten, daß das kommt?




Video: „Holen Sie sich einen gescheiten Koran!“

koran1-2Die Diskussionen mit Moslems, die jeden Samstag in München bei den Kundgebungen der FREIHEIT ablaufen, geben einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt vieler Anhänger dieser Glaubensgruppe, die geistig kollektiv gleichgeschaltet scheint. Da im Islam Kritik an den ideologisch festgezurrten Grundsätzen nicht gestattet ist und schon der „perfekte Mensch“ Mohammed Kritiker töten ließ, müssen sich Moslems immer Ausreden und Lügen einfallen lassen, um die objektiv nicht zu bestreitenden verfassungsfeindlichen Elemente ihrer eigenen Religion nicht zugeben zu müssen. Da ihr eigener Gott Allah laut Koran „der größte Listenschmied“ ist, fällt ihnen das offensichtlich auch nicht schwer. Und so wird gebetsmühlenartig behauptet, dass der Koran, aus dem gerade zitiert wird, eine „falsche Übersetzung“ sei. Dieser Moslem fordert, dass ich mir einen „gescheiten“ Koran holen solle. Bloß, wo ist der sagenumwobene „echte“? Im islamischen Himmel bei Allah?

(Von Michael Stürzenberger)

Auf Erden sind die Korane jedenfalls, bis auf wenige Wortnuancen, alle gleich. In Europa wie auch in der arabischen Welt. Von arabischen Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman und Christen wie Jakob wissen wir sogar, dass in der deutschen Übersetzung einge von den fürchterlichsten Stellen leicht abgeschwächt werden. So wird aus „schlagt ihnen den Kopf ab“ das etwas harmlosere „Haut ihnen auf den Nacken“.

Hier ein Video dieser immer wieder aus Neue verblüffenden Unterhaltungen, aufgenommem am vergangenen Samstag bei der FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Orleansplatz:

In dem Gespräch fragte mich der Moslem, wer alles hier erschaffen habe. Es ist hochinteressant, sich die Stellen des Korans anzusehen, die von der Schöpfung des Menschen und der Welt handeln.

So entstand laut Koran der Mensch:

„Den Menschen schufen wir aus trockenem Lehm und schwarzem geformtem Schlamm und vor ihm die Dämonen aus dem Feuer des Samums.“ (15:27)

Die Berge hätten sich nicht im Laufe der milliardenlangen Erdgeschichte gebildet, sondern wären gleich von Allah in den Boden reingesetzt worden:

„Feste Berge setzte er in die Erde, dass sie nicht unter euch wanke, und so schuf er auch Flüsse und Wege, um euch darauf zu führen, und als Wegweiser die Sterne, welche euch leiten sollen. Soll nun der Schöpfer von allem gleich dem sein, welcher nichts erschuf? Wollt ihr das denn nicht bedenken? (16:16)

Laut Koran drehe sich die Sonne um die Erde:

„Er ist es, der die Nacht und den Tag, die Sonne und den Mond geschaffen hat, und diese Himmelskörper bewegen sich alle schnell in ihrer Bahn.“ (21:34)

Die Sterne, die bekanntlich weit entfernte Sonnen in unserer Galaxis sind, stellten laut Koran „Leuchten“ am Himmel zur Bekämpfung Satans dar:

„Den untersten Himmel haben wir mit Leuchten ausgeschmückt, um die Satane damit hinwegzusteinigen, für welche wir die Strafe des brennenden Feuers bereitet haben. Ebenso ist auch für jene, die nicht an ihren Herrn glauben, die Strafe der Hölle bereitet, und eine schlimme Reise ist dorthin.“ (67:6)

Die Erde sei laut Koran auch keine Kugel, sondern flach wie ein Teppich:

„Allah hat euch die Erde wie einen Teppich ausgebreitet.“ (71:20)

Nicht vergessen: Am Koran darf nichts bezweifelt oder kritisiert werden, denn alles darin sind direkte Worte von Allah. Bezeichnend ist die latente Aggressivität vieler Moslems, wenn kritisch über den Islam diskutiert wird. Kurz bevor dieses Video begann, hat diese Gruppe von Moslems Flyer der FREIHEIT zerrissen:

Weitere Berichte und Videos folgen.

(Kamera: Libero)