Lamya Kaddor hat vollkommen recht

2500-euro-fuer-kaddorAnlässlich einer Preisverleihung für das abgedroschene Thema „Integration“ hat die Koranlehrerin Lamya Kaddor (Foto, Mitte) in Duisburg folgendes gesagt: Es laufe etwas falsch, wenn unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit Kommentare veröffentlicht würden, die zu Todesdrohungen führten, so Lamya Kaddor.

Ganz richtig. Todesdrohungen können nicht durch das im Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit  geschützt sein. Die Grenzen der Meinungsfreiheit hören auf, wo es heißt:

KORAN Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

KORAN Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

KORAN Sure 9, Vers 41: Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg. Solches ist besser für euch, so ihr es begreifet.

Der Preis für Koranlehrerin Kaddor (Qualifikation Idschaza), deren Schüler auch entsprechende Praktika in Syrien absolvieren, wurde von der Novitas Betriebskrankenkasse für „Verdienste um den Zusammenhalt der Gesellschaft“ gestiftet und ist mit 2.500 Euro dotiert. Das Preisgeld sei für sie „nicht unwichtig“ verriet die Koranlehrerin der RP.

„Herzlichen Dank für Ihren Mut“, sagte der Krankenkassenvertreter. „Sie helfen uns, Kurs zu halten, damit wir gemeinsam im Sinne des Grundgesetzes leben können.“ Und weiter:

„Lamya Kaddor ist zur Stimme der Muslime geworden, die für das Grundgesetz, für die Gleichberechtigung der Geschlechter und für Religionsfreiheit eintreten“, pointierte Frank Brüggemann, Vorstandsvorsitzender der Novitas BKK in seiner Laudatio. „Und sie ist eine Expertin für die Herleitung eines grundgesetzkonformen Islamverständnisses aus dem Koran. Es ist deshalb kein Wunder, dass Lamya Kaddor sowohl bei Rechtsradikalen als auch bei Islamisten verhasst ist.“

Zu einem grundgesetzformen Islamverständnis fehlt bislang Kaddors Unterschrift auf einer Deklaration, die Suren wie die oben genannten aus dem Koran streichen will. Insgesamt gibt es 25 Verse im Koran, die zum Töten Ungläubiger aufrufen. Dass Kaddor noch nicht unterschrieben hat, mag auch daran liegen, dass sich das medial stark beworbene Gutmenschen-Koran-Vorzeigeprojekt bereits in Luft aufgelöst hat.

Es ist weit und breit kein liberaler Islam in Sicht, aber Hauptsache, das Ehepaar Lamya Kaddor und Thorsten Gerald Schneiders hat wieder Kleingeld in der Haushaltskasse. Damit kann man entspannt durch die Kirchen tingeln anstatt durch Moscheen, für die Leute wie Kaddor längst vom Islam abgefallen sind. Das ist auch im Sinne unseres untätigen Staates, der die Überprüfung der Grundgesetzkonformität von Morddrohungen Koranlehrern überlässt, genauso wie das Einfangen islamischer Terroristen  dem Zufall überlassen wird.




Berliner Polizei kapituliert

kandtDie Polizeikräfte in Berlin, der linkslastigen Hauptstadt des kollektiven Wahnsinns, haben offenbar Anweisung bekommen, kleinere Delikte, wie beispielsweise Fahrrad- und Taschendiebstahl, bis auf Weiteres nicht mehr zu verfolgen. Da die Aufklärungsquote in diesem Bereich ohnehin nur schlappe vier Prozent betrage, macht es laut der Berliner Polizeiführung unter Präsident Klaus Kandt (Foto) keinen Sinn mehr, dort zu ermitteln – und binde nur unnötig Ressourcen.

(Von Cantaloop)

Zukünftig soll nur noch dann ein Verfahren eröffnet werden, wenn auch Aussicht auf Erfolg bestehe. Das ist nicht mehr oder weniger als eine faktische „Bankrotterklärung“ des Staates, insbesondere der regional verantwortlichen Politiker. Und natürlich eine Einladung an alle Kriminellen dieser Welt, die fortan die ohnehin immer weniger werdenden Rest-Deutschen der Spree-Metropole als eine noch „leichtere Beute“ ansehen können.

Die Huffington Post hat in diesem Fall „ermittelt“.

Gewerkschaft nimmt Berliner Polizei in Schutz

Die Berliner Polizei, die sich auf Anfrage telefonisch und per Mail nicht zu den Vorgängen äußerte, will, wie es aus Polizeikreisen gegenüber der „Huffington Post“ heißt, mit der Maßnahme in Zeiten des Personalmangels Ressourcen für noch dringendere Aufgaben frei machen.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kann die Aufregung allerdings nicht nachvollziehen: „Das Ganze ist nichts Neues.“

So hat man sich also die Zukunft des Gewaltmonopoles in der 4-Millionen-Stadt unseres Regierungssitzes(!) vorzustellen. Zunächst bleibt es noch bei der Vernachlässigung von Taschendiebstählen und Kleinkriminalität, doch man kann getrost davon ausgehen, dass dies angesichts der ideologisch aufgeladenen „Politikerkompetenz“ vor Ort noch steigerungsfähig ist. Bald könnte man doch alle Ermittlungen einstellen, wenn Migranten im Verdacht stehen? Diese werden ja ohnehin eher selten gefasst.

Und schon hat man eine wunderbare Verbesserung der Kriminalitätsstatistik. Alle freuen sich dann. Und die freiwerdenden Kontingente von Streifenbeamten kann man ja dann zur Parkplatzkontrolle oder – noch besser – zur Überwachung der AfD heranziehen. Denn diese ist ja bekanntlich die größte Bedrohung für unsere buntes Republik – und alle anderen Gefährdungsparameter sind vernachlässigbar. Sagen auch Stegner und Roth, die ja ebenfalls Experten darin sind, strittige Fragen unter Außerachtlassung von Fakten zu lösen.

Und die Berliner Bürger? Die fürchten sich offenbar nicht übermäßig vor Kriminalität und Chaos, denn sie haben just diese jämmerliche Politik des „Aussitzens“ und „Wegschauens“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September erneut bestätigt.

Rot-rot-grün im Senat wird es zukünftig sicherlich „noch einen Tick besser“ machen – als es die traurigen Gestalten der SPD/CDU-Koalition zuvor. Da können sich die Berliner drauf „verlassen“.




Poggenburg war gut, aber…

haf_poggeNach Clausewitz ist der Krieg ein Akt der Gewalt, den Gegner zur Erfüllung des eigenen Willens zu zwingen. Ziel ist es dabei immer, letztlich die Widerstandskraft zu brechen, den Gegner vollständig niederzuwerfen. Zum Glück haben wir keinen Krieg und wollen auch keinen Krieg in der Zukunft. Clausewitz dient jedoch seit Jahrzehnten auch Unternehmern und Politikern als Quelle der strategischen Inspiration. Wie aktuell ein Text von 1832 sein kann, können wir in der heutigen politischen und medialen Auseinandersetzung erleben. Der Widerstand soll gebrochen werden, indem man den Gegner strategisch zu schwächen versucht.

(Von Selberdenker)

Wenn der Gegner unseren Willen erfüllen soll, so müssen wir ihn in eine Lage versetzen, die nachteiliger ist als das Opfer, welches wir von ihm fordern. (Aus: Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz „Vom Kriege“ 1832-1834)

Ein aktuelles Beispiel: Es wurde hier zurecht sehr viel Lob laut für den Auftritt von André Poggenburg bei „Hart, aber fair“. Das hat er verdient. „Einer gegen Alle“ – das übliche Prinzip, das verlangt einiges ab. Er hat sich in feindseliger Runde gut geschlagen, ist ruhig geblieben, hat sich von seinen, teils mit Selbstgerechtigkeit bis zum Anschlag vollgesogenen Gegnern nicht provozieren lassen. Solche innere Ruhe ist vorteilhaft und sicher nicht jedem gegeben.

Die an dieser Stelle geäußerte Kritik ist konstruktiver Natur und nur beispielhaft für viele, recht ähnlich verlaufende Diskussionsrunden mit Vertretern oder gegen Vertreter des Widerstandes.

1. Lasst Euch thematisch nicht auf deren lahme Gäule setzen!

Poggenburg hat es zugelassen, dass wichtige seiner Aussagen vom Moderator und seinen anderen Gegnern übergangen werden konnten, indem an inhaltlichen Schlüsselstellen einfach dazwischen gequatscht wurde. Poggenburg warf gleich zu Anfang die einzig entscheidende Frage auf, warum die Leute wohl so empört seien. Diese Frage stünde tatsächlich zuerst an, weil nur sie uns letztlich weiterführt. Sie war aber nicht erwünscht. Die Frage ließ Plasberg nicht zu, er intervenierte sofort und lenkte schnell von diesem grundsätzlichen Thema ab.

An dieser Stelle hätte Poggenburg die Frage erneut in den Raum stellen müssen, die Initiative ergreifen müssen: Warum sind die Leute überhaupt derart aufgebracht? Darum, und um nichts anderes, geht es nämlich.

Poggenburg hat sich ablenken lassen, hat seine richtigen Gedanken nicht zu Ende ausführen können und nicht darauf bestanden, es zu tun. Der AfD-Mann hat sich unterbrechen und auf den vorbereiteten Gaul seiner Gegner setzen lassen, wo er sich weiter rechtfertigen musste.
Da stehen ausgebuffte Politprofis, die genau wissen, worüber sie reden wollen und worüber nicht. Sie werden sich immer das Pferd suchen, auf dem sie gut auszusehen glauben, für das sie sich bereits den Sattel zurecht gelegt haben. Diese Gäule bewegen sich aber nicht vom Fleck. Zwingt sie argumentativ immer wieder auf das für sie unbequeme Pferd. Zwingt sie auf den Gaul, der die Diskussion weiterbringt, sie überhaupt sinnvoll macht.

2. Distanziert Euch nicht von den eigenen Leuten!

Es passt zum obrigen Zitat von Clausewitz: Das Opfer ist hier die Distanzierung von den eigenen Verbündeten. Der in Aussicht gestellte Lohn dafür ist eine vorübergehende Anerkennung durch die Etablierten. Das Ergebnis ist, im Sinne der Machthaber, immer wieder die Spaltung des Widerstandes. Die Etablierten bleiben jedoch Gegner.

Derzeit stehen sich zwei ungleich mächtige Lager gegenüber. Das Lager der Machthaber agiert von erhöhter Position, hat zumeist finanziell ausgesorgt und erlaubt sich Beschimpfungen seiner Kritiker, die mit sachlicher Auseinandersetzung nicht mehr entfernt zu tun haben. Ihre Politik ist extrem und spaltet das Land. Protest dagegen scheint zu verpuffen, wird stets mit Floskeln und Beleidigungen abgebügelt. Die gleichen Menschen, die diese Beleidigungen ausgestoßen haben, die alles andere als deutsche Einheit fördern, lassen sich am „Tag der Deutschen Einheit“ ausgerechnet in der Stadt feiern, wo der Widerstand am sichtbarsten geworden ist, in Dresden.

Wer bitte wundert sich darüber, dass die unter der Gürtellinie Beleidigten die einmalige Gelegenheit nutzen, ihren Beleidigern endlich mal live direkt ihre Meinung zu geigen? Wo steht geschrieben, dass man als Machthaber ungestraft andere Menschen beleidigen darf, umgekehrt aber nicht? Wer austeilt, muss auch einstecken können. Das gilt besonders für die Mächtigeren.

Für Gegenreaktionen auf Pöbeleien der Mächtigen muss sich auch kein AfDler rechtfertigen. Macht nicht den Fehler, Euch von Beschimpfungen zu distanzieren, während die Beschimpfungen der Gegenseite erst gar nicht problematisiert werden. Gegen Pegida wird jetzt seit zwei Jahren getrillert und gepöbelt – auch öffentlich-rechtlich finanziert und von Seiten der hohen, edlen Politik. Warum regen sich geanu diese Leute jetzt künstlich auf, wenn ganau das am Tag der Deutschen Einheit einmal ebenso gegen die Leute praktiziert wird, die für die neue deutsche Spaltung verantwortlich sind? Weder die Demonstranten von Dresden, noch die AfD sitzen auf der Anklagebank – sie sind die Ankläger.

3. Kommt aus der Defensive!

Auch in der politischen Auseinandersetzung sind die strategischen Prinzipien Offensive und Defensive zu beobachten. Beides kann gerade politisch klug sein. Wer jedoch nur in der Defensive bleibt, der wird auch hier, wie in einem militärischen Kampf, langsam immer weiter zurückgedrängt.

Die Etablierten werfen ihren Gegnern vor, „Feinde der Demokratie“ zu sein. Die AfD steht jedoch für direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Das bdeutet eine klare Stärkung der Demokratie. Umfragen zeigen, dass eine Bevölkerungsmehrheit Merkels Flutungspolitik in dieser Form ablehnt, zumindest sehr kritisch sieht. Leider wählen diese Leute bislang noch nicht alle alternativ. Wie wird dieser Mehrheit begegnet? Sind das alles „Demokratiefeinde“? Das System Merkel steht für Dämonisierung statt ehrlichem Dialog, für Repressalien bei abweichender Meinung, für selektive Berichterstattung regierungstreuer Medien, bis hin zur Desinformation. Das alles ist ähnlich demokratisch, wie die „Deutsche Demokratische Republik“ es gewesen ist.

Sie warnen vor rechter Gewalt gegen Menschen, die durch Pegida und AfD gefördert würde. Dabei übergehen sie locker, dass linke Gewalt gegen Menschen schon längst fast tägliche Realität ist. Das Schweigen der etablierten Parteien und Medien darüber dröhnt laut. Es wäre ein Leichtes, hier den Spieß umzudrehen.

Pegidianer wurden mehrfach von der „Anti“fa, teils mit Waffen angegriffen und verletzt. Auch AfDler sind betroffen. Die Beispiele sind zahlreich. Auch aufstachelnde Äußerungen etablierter Politiker und Medienleute sind nicht selten. Wer sich nicht bei Medien wie PI informiert, erfährt davon aber zumeist nichts. Es passiert doch, ist doch problemlos belegbar – warum kommt es bei solchen Gelegenheiten nicht entsprechend auf den Tisch?

Sie versuchen, dem Widerstand die Begriffe zu stehlen. Sie verkaufen zum Beispiel Äußerungen als „mutig“ oder „zivilcouragiert“, die in ihrem Sinne, im Sinne der Machthaber sind. Ist das nicht lächerlich? So wird auch opportunistische Arschkriecherei zu „Mut“. Pegidianer, AfDler, abweichende Journalisten und Schriftsteller riskieren ihren Job, wenn sie mit anderen politischen Ansichten aus der Deckung kommen, ihre Autos werden abgefackelt, ihre Häuser angegriffen.
Sie knicken trotzdem davor nicht ein.

Das ist tatsächlich mutig, das ist zivilcouragiert!




Leipzig: Das Sein bestimmt das Bewusstsein

conneislandDie von ihrem moralischen Mehrwert überzeugte linke Szene in Leipzig reibt sich derzeit verdutzt die Augen, dass manche ihrer exotischen Menschengeschenke sich nicht so zu benehmen wissen, wie man es angenommenen hatte. Alle Menschen sind doch gleich, hatte man bis dahin gedacht, gleich gut oder schlecht erzogen, sodass über Gut und Böse sozusagen nur die statistische Wahrscheinlichkeit entscheidet.

Und was Sexismus angeht, so waren es gerade linke Theoretikerinnen (nur -innen in diesem Fall), die überzeugt sind, dass Sexismus ein Phänomen der gesamten deutschen Gesellschaft ist und nicht nur eines von Köln. Nun bleiben seit einiger Zeit dem Szenetreff „Conne Island“ (Foto oben) in Leipzig Connewitz die Frauen weg, und die Linken begreifen langsam, dass die Ursachen jenseits der statistischen Wahrscheinlichkeit liegen könnten. Keine Frau schätzt es schließlich, auch linke nicht, wenn sie Grapschern ausgesetzt ist und die Genossen Männer politkorrekt zur Seite schauen. Begonnen hatte es wie immer, mit viel Enthusiasmus und Naivität, geschlechterübergreifend.

Nach Beginn der Flüchtlingskrise wurden von dem Club Initiativen ins Leben gerufen, um den Geflüchteten bei der Ankunft in Deutschland behilflich zu sein. Die Flüchtlinge bekamen für 50 Cent Einlass zu den Veranstaltungen, es wurden Deutschkurse und andere Hilfen angeboten. Doch nach und nach stellte sich Ernüchterung ein. In einer Stellungnahme von Conne Island heißt es:

[…] Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus.

Man scheint so ein bisschen verzweifelt und möchte ungern zugeben, dass sich alle Vorbehalte und Warnungen der bööösen “Rechten“ bestätigen; muss aber trotz allen rhetorischen Verrenkungen genau das eingestehen.

So ist weiter zu lesen:

Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint.

Schmerzhaft mussten die Linksverblödeten/innen erkennen, dass andere Gesellschaften durchaus andere Werte entwickeln und vertreten können bzw. unsere Werte wie Toleranz, Einstellung gegen Gewalt, Respekt gegenüber Frauen anders sehen können. Die deutsche Linksschickeria, die sich für den bunten Nabel der Welt hält, war erschrocken.

Das Onlineportal Tag24 schildert Eindrücke vom letzten Wochenende:

Nach und nach meldeten sich fünf Gäste bei den Polizisten, die angetanzt und bestohlen worden waren. Dabei verschwanden unter anderem ein Rucksack und ein Handy. Die Polizei ermittelt jetzt gegen die beiden Nordafrikaner. In dem linksalternativen Club war dieser Vorfall aus der Polizeimeldung kein Einzelfall. Seit Monaten haben sie massive Probleme mit Flüchtlingen und Ausländern, die sich auf den Partys und Veranstaltungen nicht zu benehmen wissen.

Deshalb gingen die Verantwortlichen jetzt an die Öffentlichkeit, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Probleme mit der Integration von Flüchtlingen vielschichtiger sind, als von vielen Linken angenommen und „dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.“ […] „Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.“

Die Linken setzen jetzt auf mehr Sicherheitspersonal, also im Prinzip auf dasselbe Mittel, das auch auf dem Münchner Oktoberfest zur Anwendung kam und zum nächsten Silvester in Köln geplant ist. Trotzdem müssen die Linksblöden nicht traurig sein, sie dürfen ihr Weltbild behalten. Solche Maßnahmen richten sich – so die Betreiber – selbstverständlich gegen alle Personen, die sich nicht an die Regeln halten, „ungeachtet seiner / ihrer Herkunft“.

Siehe auch:

» Michael Paulwitz in der JF: Linke im Realitätsstreß




Hilferuf: Posener schafft es nicht mehr allein

pose_hilfeUnter uns gibt es tatsächlich Leute wie Alan Posener, die der oben zitierten Meinung sind. Der WELT-Journalist, der sich selten verdächtig macht, das Tagesgeschehen mit einem Hauch von Logik zu versehen, holt erst mal die RAF aus der Klamottenkiste:

Als der linke Lehrer Fritz Rodewald der Polizei sagte, dass die RAF-Gründerin Ulrike Meinhof bei ihm übernachten würde, wurde er von Terroristen mit dem Tod bedroht, von Linken als Verräter gebrandmarkt, beruflich diskriminiert und gesellschaftlich isoliert.

Das sagt viel über Linksradikale aus. Zu denen übrigens auch Posener gehört.

Im Umkreis des Nationalsozialistischen Untergrunds gab es Hunderte, die über die Mordtaten der Terrortruppe Bescheid wussten. Ein Held wie Rodewald fand sich in diesem Umfeld leider nicht.

Ein interessanter Hinweis für die Staatsanwaltschaft München. Wer solche Zahlen kennt, kann sie vermutlich auch mit einer langen Reihe von Namen belegen.

Und nun haben Syrer den Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr in ihre Wohnung aufgenommen, dann erkannt, wer er ist – ihn daraufhin gefesselt und der Polizei übergeben. Sie sind Deutschlands erste syrische Helden. Zweifellos wird der Islamische Staat, zu dem der Bombenbauer al-Bakr wohl Beziehungen hatte, ihnen nach dem Leben trachten.

Zweifellos trachtet der Islamische Staat nach unser aller Leben. Diese Gefahr wird zweifellos nicht dadurch geringer, dass über das ganze Land verteilt Syrer oder „Syrer“ in die Wohngebiete einsickern und dort weiteren Syrern oder „Syrern“ Unterschlupf gewähren. Offenbar werden die von den Sozialämtern gezahlten Wohnungen nebenbei zur Unterbringung von Illegalen genutzt – oder wie darf man die betreffenden Bild-Stories hier und hier interpretieren?

Vielleicht werden wir deshalb diese Helden niemals öffentlich feiern können, obwohl sie ihr Leben riskiert haben, um ihr Gastland zu schützen. Sie verdienen, wie Rodewald, das Bundesverdienstkreuz. Er lehnte übrigens die angebotene Ehrung verbittert ab.

Wenn es nicht tatsächlich so geschehen wäre, könnte man glatt meinen, Posener hätte selbst das Drehbuch zu diesem Heldenepos geschrieben. Wenn man sich das merkwürdige Foto bei der Bildzeitung ansieht, könnte man übrigens auch auf die Idee kommen, dass eine Heldin den Terroristen in den Schwitzkasten nahm.

freundin_al(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Die Diskussion über Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt in Deutschland einsickern, blieb bisher abstrakt.

Besonders abstrakt blieb diese Diskussion für die Reisenden eines Zuges bei Würzburg und die Besucher eines Festivals in Ansbach. Deswegen hat da auch niemand ein Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Nicht die Hongkong-Chinesen, die sich schützend vor ihren Schwiegersohn stellten und auch nicht der Ordner, der den Selbstmordattentäter wegen eines unguten Gefühls nicht auf das Festival-Gelände ließ.

Die einen beschworen – zu Recht – die Gefahr, die anderen – zu Recht – die Tatsache, dass die meisten Syrer hier sind, weil sie vor dem Terror fliehen, dem Terror des alawitischen Assad-Regimes, der schiitischen Iraner und der mit dem Segen der orthodoxen Kirche agierenden Russen hauptsächlich, aber auch des sunnitischen Kalifats. Nun ist die Diskussion konkret geworden.

Schön, dass es Posener bei seinem Wortschwall schafft, nach der russisch-orthodoxen Kirche noch das IS-Kalifat zu erwähnen. Wobei er natürlich recht hat: das Kalifat ist das geringste Problem. Es dient als Ablenkungsmanöver, wie wir gleich sehen werden. Die Global Player sitzen ganz woanders.

Die Klima-Mafia hat es geschafft, die weltweite Dekarbonisierung durchzusetzen. Sehr zum Unmut der erdöl- und erdgasexportierenden Länder, zu denen auch die frackenden USA gehören.

Es gibt nur noch ein schmales Zeitfenster, um die kohlenstoffhaltigen Bodenschätze in Dollars umzumünzen. Ab 2045 können Länder wie Katar und Saudi-Arabien nur noch Sand verkaufen.

Deswegen ist es im Nachhinein betrachtet für erdgasexportierende Orientalen ganz günstig, dass die Ukraine vor Jahren mal ihre Gasrechnung nicht bezahlte, Gaslieferant Russland zwei Wochen lang den Hahn zudrehte und der Hühnerhaufen in Brüssel 2009 vollkommen panisch eine „Diversifizierung“ seiner Gasimporte beschloss.

Zwar saß  dank der Gazprom-Direktverbindung Nord Stream (initiiert durch Putin und Schröder) niemand in Westeuropa im Kalten, doch einmal in eine fixe Idee verrannt, lässt sich Brüssel nicht mehr aufhalten.

Altkanzler Schröder wurde übrigens 2005 von der grünen Mafia für seine Gazprom-Zusammenarbeit gescholten, während nie ein Hahn danach krähte, dass Ex-Vizekanzler Fischer mit seiner Nabucco-Pipeline scheiterte. Das nur mal so nebenbei.

Denn viel wichtiger ist: Das größte zusammenhängende Erdgasfeld der Welt hat Allah ausgerechnet zwischen seinen sunnitischen und seinen schiitischen Islam platziert. Es gehört zu zwei Dritteln Katar und zu einem Drittel dem Iran. Das Feld muss zwischen 2004 und 2005 entdeckt worden sein, also zu der Zeit, wo Putin sich gerade Gedanken um eine Transitländer-unabhängige Erdgasversorgung seines Großabnehmers Deutschland über den Nord Stream machte. Keine Transitländer bedeutet: kein Ärger, keine Gebühren. Die Polen waren so eingeschnappt, dass sie fortan die Amerikaner hofierten.

Während das erdgasreichste Land der Welt, nämlich Russland, hervorragend mit Europa verkabelt ist und nur wegen der Ukraine jetzt neue Pipeline-Routen bauen muss, muss sich derjenige beeilen, der das Gas aus dem Iran South Pars und dem Katar North Dome noch rechtzeitig vor der Dekarbonisierung zu den gut zahlenden Kunden in Europa pumpen will. Hierbei kommt man schwerlich an Syrien vorbei.

Ukraine und Syrien – zwei Pipeline-Transitländer – zwei Bürgerkriege. Bürgerkriege?

Einer Pipeline Katar-Saudi-Arabien-Syrien-Türkei hat Assad nicht zugestimmt. Diese Entscheidung fiel ausgerechnet im Jahr 2009 als der Hühnerhaufen EU unbedingt darauf bestand, nicht-russisches, also womöglich orientalisches Erdgas importieren zu wollen.

Dummerweise hatten die Türken nicht auf Assads Erlaubnis gewartet, sondern schon mal die Anschlüsse für das Gas aus Katar gelegt. Sie wollten an dem Pipelinegeschäft mitverdienen, ihren eigenen Energiehunger günstig stillen und sich als letzter Pipeline-Boss vor den Toren Europas positionieren um sich wieder einmal als unverzichtbares EU-Mitglied ins Gespräch zu bringen.

Als jedoch Assad 2011 einer Erdgas-Pipeline Iran-Irak-Syrien-Mittelmeer-Griechenland zustimmte, brachen in dem bis dahin verhältnismäßig gesettelten Land plötzlich Unruhen aus.

Seitdem bilden genau diejenigen Staaten, die die Erdgas-Pipeline von Katar aus über das syrische Aleppo in die Türkei legen wollen, eine Allianz gegen Assad. Was für ein Zufall.

gaspiplines-und-syrien-krieg

Wobei die Rolle Saudi Arabiens zwielichtig ist, denn die Saudis haben nicht unbedingt etwas davon, wenn Katar Erdgas nach Europa verkauft. Sie sind mehr an der Vorherrschaft in der Region interessiert und boten Putin sogar an, dafür Sorge zu tragen, dass niemand aus der Golfregion Erdgas über Syrien nach Europa transportiert. Putin sollte im Gegenzug dabei zusehen wie man Assad gegen ein Muslimbrüder-Regime eintauscht. Dafür wollten die Saudis freundlicherweise auch die olympischen Winterspiele in Sochi vor Terror „schützen“. Das übliche islamische Geschäftsmodell.

Zur Ergänzung dieser Ausführungen, die vermutlich nur an der Oberfläche der ganzen stattfindenden Abartigkeiten kratzen, ist noch anzumerken: Die iranische Pipeline soll durch Homs führen, die katarische durch Aleppo. Zwei syrische Städte, die der deutsche Fernsehzuschauer bestens aus den Nachrichtensendungen kennt. Zumindest teilweise.

Zusammengefasst kann man sagen: Die EU hat 2009 wegen der herumzickenden Ukraine „diversifiziertes“ Erdgas bestellt. Der Preis dafür sind tote und entwurzelte Syrer.

Von daher ist es nur gerecht, dass die gehirnamputierte EU jetzt dieses Flüchtlingsproblem am Hals hat und infolge dieses Problems politische Köpfe rollen werden bis der Kontinent wieder bei Verstand ist.

Hätte sich die EU nicht so dämlich angestellt und keinen Wettbewerb um Erdgaslieferungen in Gang gesetzt und hätte sie diesen nicht auch noch mit ihrem ständigen Klimarettungsgesabbel befeuert, dann wäre Syrien heute ein friedliches Land.

Noch Fragen zum Thema Syrien, Posener?

Schon 2001 wurde im Bundestag seitens „Joschka“ Fischer ein langes Gesicht gezogen, als Putin das Angebot einer echten Partnerschaft und Zusammenarbeit unterbreitete. Fischers Rolle und die seines US-Mäzens George Soros sind in diesem ganzen Erdgas-Spektakel überhaupt noch nicht aufgeklärt.

Warum kniet sich die Presse da nicht rein, Posener?

Man muss sich auch einmal folgendes fragen: Warum sind ausgerechnet von den drei größten Erdgasbesitzern der Welt zwei unter Sanktionen geraten und welche Rolle spielt dabei Nummer 3?

  • • Russland: 47.570.000 Mio. Kubikmeter, Sanktionen seit 2014
  • • Iran: 29.610.000 Mio. Kubikmeter, Sanktionen von 2006 bis 2015
  • • Katar: 25.370.000 Mio. Kubikmeter, nie sanktioniert

Und wer versucht ganz offensichtlich Deutschland dazu zu bewegen, sich von seinem wichtigsten Gas- und Öllieferanten Russland abzuwenden, für dessen Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit niemand anders als unser Altkanzler Schröder bürgt? Lässt sich seine dumme Pute von Nachfolgerin etwa von Katar und der Türkei mit Terror und Flüchtlingen erpressen, weil Katar unbedingt seine Pipeline will?

Bislang exportiert Katar das Gas aufwändig als Flüssiggas. Syrien wegbomben ist vermutlich billiger. Für die Schäden kommen ja andere auf.

Gestern haben sich Russland und die Türkei verständigt. Eine neue Gaspipeline mit Namen Turkish Stream wird von Russland durch das Schwarze Meer von der Türkei aus Europa mit Gas versorgen. Gleichzeitig baut Erdogan seit März 2015 an TANAP – der Transanatolischen Pipeline. Diese kann Erdgas aus Zentralasien, Asebaidschan und dem Iran aufnehmen. Erdogan ist spätestens 2019 die Schlüsselfigur am Erdgashahn. Soviel zum Thema „Diversifizierung“.

Ach ja: Und Katar ist immer noch außen vor.

Schon seit dem ersten Spatenstich für TANAP im letzten Jahr stiegen die Flüchtlingszahlen. Liegt es da nicht klar auf der Hand, dass der Flüssiggasexporteur Katar reichlich sauer ist und mit dem in Syrien aufmarschierten Islamistenpack die bockigen Syrer zu den abtrünnigen Türken rüberbombt?

Und wieso behauptet ein US-Diplomat am Sonntag im deutschen Fernsehen: „Es gibt keinen syrischen Staat mehr“? Hat die Pipeline-Mafia das Beutestück schon unter sich aufgeteilt? Seit wann weiß Merkel davon?

Doch Posener ist mit seinen Gedanken ganz woanders. Die Pipeline-Mafia und ihre Ziele Homs und Aleppo interessieren ihn nicht. Er will die Syrer nicht wirklich retten, nicht ihr Land befrieden, keine politischen Intrigen aufdecken, sondern Syrer für seine eigenen stragischen Zwecke benutzen. Er will Multikulti-Helden kreiieren anstatt aufzuklären.

Die Vertreter der Pipeline-Mafia haben von Posener ein dickes Lob verdient, weil sie möglicherweise und rein zufällig bemerkt haben könnten, dass sich ein Terrorist nach Chemnitz eingeschlichen hat:

Hier ein Mann, auf den schon ein „befreundeter“ Dienst, sei es der türkische, sei es der amerikanische, aufmerksam gemacht hatte. Und dort Syrer, die ihn festnehmen, als er den deutschen Polizeikräften entschlüpft.

„Wo Gefahr ist/ Wächst das Rettende auch“, schrieb Friedrich Hölderlin. Es ist richtig, die als Flüchtlinge eingereisten Menschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Es ist falsch, sie unter Generalverdacht zu stellen.

Unter ihnen gibt es gewiss einige Hundert, vielleicht tausend Terroristen. Und ebenso gewiss viele, die beim Aufspüren dieser Schläfer helfen können und wollen. Diese potenziellen Helfer und Helden braucht das Land. Allein schaffen wir es nicht.

Was man durchaus alleine schaffen kann, ist ein Abo bei einer Zeitung zu kündigen. Denn wo die Gefahr der Volksverdummung besteht, ist auch das Rettende nah. Es steht außer Frage, dass der Zusammenhang zwischen dem syrischen Bürgerkrieg und einer Schröder- und Putinhassenden, Erdoganschleimenden Klima- und Flüchtlingskanzlerin für die deutsche Presse viel zu kompliziert ist. Viel einfacher ist es, die Sicherheitsgesetze in Deutschland zu verschärfen und ein paar Helden zu kreieren. Dass dies auf dem Rücken des syrischen Volkes – und zunehmend auch auf dem Rücken des deutschen – geschieht, ficht einen Posener nicht an.

Wo sind eigentlich die vielen Exil-Syrer, die Assad des Fassbombenabwurfs bezichtigen? Wo sind die Syrer, die dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag die Tür einrennen, Klagen einreichen und Beweise liefern?

Warum setzen die zu Hunderttausenden in Deutschland gestrandeten Syrer nicht so etwas wie eine Exil-Regierung ein? Das wäre doch das Normalste der Welt, wenn man es mit einem Diktator zu tun hat, oder nicht?

Die einzigen Bewegungen, die man auf Deutschlands Straßen sieht, sind die von Afrikanern, die ein dauerhaftes Bleiberecht und Sex fordern.

Wieso gehen die Syrer nicht zu Zehntausenden gegen Assad auf die Straße? Die Türken und Kurden sind doch auch ständig mit Pro- oder Contra-Erdgogan-Transparenten unterwegs.

Also, wo sind sie, die syrischen Supporter eines Assad-Sturzes, wo die in den Startlöchern stehenden Nachkriegspolitiker?

Posener, wenn Ihnen zum Stichwort Syrer nichts anderes einfällt, als RAF, NSU, Bundesverdienstkreuz und Hölderlin, dann haben Sie Ihren Beruf verfehlt. Gott schütze die Syrer vor Leuten wie Ihnen.




Afrika: Dieses Grapsch-Foto kostet uns Millionen

grapschrauteEs reicht nicht, mit dem festen Vorsatz nach Afrika zu reisen, deutsches Steuergeld zu versenken. Nein – man muss sich dabei auch noch mit einer Horde Buschmänner ablichten lassen. Einer macht sich gerade daran, der Raute an den Busen zu grapschen. Eine Momentaufnahme, die der afrikanische Ficki-Ficki-Pöbel sofort versteht um sich erregt auf den Weg zu machen. Verwundert reibt man sich die Augen, dass in der Zeitung das genaue Gegenteil steht.

Die Rheinische Post schreibt:

Die Kanzlerin lässt sich mit bemalten Wodabeh vom Stamm der Peulh bereitwillig  fotografieren. Doch ihre Botschaften, die sie mit nach Niger bringt, sollen das Gegenteil des Selfies mit den syrischen Flüchtlingen bewirken, das ihr so oft vorgehalten worden war.

Den Männern vom Stamm der Peuls Wodaabe und den weiteren versammelten Stämmen sagte Merkel Hilfen für Sicherheit und zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu. In einer Zeit, wo sie nämlich Hunderttausende potentielle Terroristen, Analphabeten und lebenslängliche Hartz-IV-Schmarotzer nach Deutschland gelassen hat, ist es wichtig, deutsches Geld in Afrikas Sicherheit und Arbeitsmarkt zu investieren.

Zehn Millionen Euro sollen in bessere Ausrüstung der nigrischen Sicherheitskräfte investiert werden, für Fahrzeuge und Kommunikationsgeräte. Für die Schaffung von Arbeitsplätzen in Agadez will die Bundesregierung  im kommenden Jahr 17 Millionen Euro und perspektivisch 60 Millionen Euro einsetzen. […]

Perspektivisch hat der Chef der Stämme längst kapiert, dass Merkel sich ihren Wiederantritt zur nächsten Bundestagswahl einiges kosten lassen will:

Die von der EU über einen Treuhandfonds vorgesehenen 1,8 Milliarden Euro reichten nicht aus, sagte Mahamadou. Allein Niger benötige eine Milliarde Euro. Am besten solle Europa einen Marschall-Plan für Afrika auflegen, wie einst die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für Europa.

In die Situation, von unverschämten Leuten mit unverschämten Forderungen konfrontiert zu werden, hat Merkel sich selbst hineinmanövriert. So wie die Afrikaner ein Talent dazu haben, sich das Leben selbst zu erschweren:

Niger selbst ist allein nicht in der Lage, den wachsenden Wafffen-, Drogen- und Menschenschmuggel im eigenen Land einzudämmen. Zumal das Land auch noch mit der Ausbreitung terroristischer islamistischer Gruppierungen kämpft. Die Bedrohung durch einen Al Qaida-Ableger im Norden, die Terrorgruppe Boko Haram im Süden und die schwierige Sicherheitslage an der Grenze zu Mali zwingen Niger dazu bereits zehn Prozent seiner Mittel in Sicherheit zu investieren. Dabei wären auch Investitionen in Bildung dringend notwendig:  Die Analphabeten-Quote liegt bei 70 Prozent. Die Geburtenrate zählt zu den höchsten der Welt. Zudem gibt es bei den traditionell eigentlich toleranten nigrischen Muslimen Radikalisierungstendenzen.

In dieses Fass ohne Boden fließt jetzt unser Steuergeld.

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» Arbeitgebervertreter fordern ein 5 Milliarden Investitionsprogramm zur Qualifizierung der Arbeitnehmer auf Industrie 4.0 und zur „vorübergehenden Integration Hunderttausender zumeist geringqualifizierte Flüchtlinge“
» Der IWF fordert in Deutschland Infrastrukturausgaben von 60 Milliarden Dollar zur Ankurbelung der Weltkonjunktur
» Die EU fordert, „aus Griechenland jetzt eine Erfolgsgeschichte zu machen“ und überweist weitere 1,1 Milliarden Euro
» Merkels Energiewende kostet „erstmal“ 520.000.000.000 Euro




Aufklärung am Salafisten-Stand in München

Am vergangenen Samstag waren die Salafisten mal wieder in der Münchner Fußgängerzone, um an ihrem Stand mit der Aufforderung „Lies!“ kostenlos den Koran anzubieten. Ich verteilte dort den Flyer „Brennpunkt Salafismus-Demokratie und Menschenrechte in Gefahr!“ von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), um den Bürgern die große Bedrohung aufzuzeigen, in der wir uns alle befinden. Die Salafisten bauten daraufhin ihren Stand recht zügig ab..

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem ich zuvor mit Freunden von PI München den Invasorenmarsch der sogenannten „Flüchtlinge“ in München beobachtet hatte, ging die Aufklärungsarbeit im Anschluss bei den Salafisten in der Fußgängerzone weiter. Der Flyer von der BPE zeigt eindrucksvoll auf, was Salafismus bedeutet und welche Gefahr er für unsere demokratische Gesellschaft darstellt:

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Wer ebenfalls diesen hervorragenden Flyer vor Ort verteilen möchte, kann ihn, verbunden mit einer kleinen Spende, bei der Bürgerbewegung Pax Europa bestellen:

» kontakt@paxeuropa.de

(Kamera: CRZ Israel)




Eilmeldung: Bombendrohung in Bahnhof Rastatt

bombe_rastattIst nach Chemnitz jetzt schon wieder ein geplanter Terroranschlag in Deutschland vereitelt worden? Wegen einer Bombendrohung ist der Bahnhof in Rastatt aktuell komplett gesperrt. Sprengstoffexperten und Spürhunde seien angefordert worden. Der Bahnhof und das zugehörige Gebäude wurden evakuiert. Landes- und Bundespolizei seien vor Ort und die Maßnahmen in vollem Gange. Seit 9.15 Uhr ist laut Polizei der Zugverkehr unterbrochen. „Es fährt nichts in den Bahnhof hinein und nichts heraus“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Offenburg. Auch Busse umfahren das Gebiet derzeit. Die Bundespolizei informiert über aktuelle Geschehnisse vor Ort auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Wie lange die Maßnahmen noch andauern, ist derzeit unklar.




Video: Best of Poggenburg bei „Hart aber fair“

Bei der „Hart, aber fair“-Sendung am Montag (ja, wir wissen, „Hart aber unfair“ wäre der passendere Titel!) zeigte mit Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef André Poggenburg ein AfD-Politiker, wie man sich in solch einem Haifischbecken von Systemlingen am besten verhält, dem viele es vorher nicht so recht zugetraut hätten. Ruhig, selbstbewusst und sympathisch trug er seine Standpunkte überzeugend vor und brachte damit die restlichen Studiogäste einschließlich Moderator Plasberg schier zur Weißglut. Hier nochmal ein Best-Of-Video von „Pogge“ bei HAF und einige Kommentare unserer Leser aus dem TV-Tipp-Strang. Am Ende dieses Beitrags haben wir noch ein Video der gestrigen MDR-Sendung „Fakt ist!“ (22.05 Uhr) zum gleichen Thema eingebunden, in dem PI namentlich erwähnt wurde.


#137 Spektator (10. Okt 2016 20:58)

André Poggenburg ist ein ganz grosser, hell leuchtender Fixstern in der von Stunde zu Stunde atemberaubend grösser werdenden AfD-Galaxie!

Er ist nicht so geschliffen und scharfzüngig wie der grossartige Höcke, nicht so bürgerlich klug und besonnen wie der schlaue Meuthen, nicht so smart und clever wie der wohlerzogene Pretzell – André ist ein Bursche aus dem Volke, ein Dutzendkerl mit riesigem Identifikationspotential. André, das ist einer mit dem man nicht nur ein Bier trinkt, das ist einer, dem man sein Auto leiht.

Kurz: menschlich total klasse und sympathisch; Politisch sehr authentisch und unverstellt – absolut PC-immun – und als Typ ein absoluter Sympathieträger!!

Auf geht’s! Viel Erfolg!!


#160 Cendrillon (10. Okt 2016 21:10)

Bravo, Poggenburg. Sehr gut. Und nicht aus der Ruhe bringen lassen.


#161 Carina (10. Okt 2016 21:10)

Poggenburg: einfach spitze! Bringt es auf den Punkt. Danke!


#164 nichtG (10. Okt 2016 21:11)

Andre… gibt guten Kommentar…
man hat nicht auf die Einheit gepfiffen … aber auf die Politiker…


#167 John Farson (10. Okt 2016 21:13)

Poggenburg bringt einen guten Punkt: Wenn AfD Politiker beleidigt werden, kümmert es keine Sau. Aber bei der heiligen Angela und dem Gaukler, da ist das was anderes.


#175 Autobahn (10. Okt 2016 21:14)

Poggenburg gut, darf aber nicht an die Körperverletzungen an AfD Politikern erinnern.


#176 Carina (10. Okt 2016 21:14)

Dieser miese Plasberg schneidet Poggenburg das Wort ab, weil er genau weiß dass die Argumente auf seiten des AfD-Mannes liegen. Der dutsche Michel soll ja bloß keine andere Sichtweise hören. Zum kotzen!


#186 John Farson (10. Okt 2016 21:16)

Bravo!!! Mein Landsmann, ich bin stolz auf Dich!


#190 John Farson (10. Okt 2016 21:17)

Poggenburg punktet und punktet.
Der wird nie wieder eingeladen!


#191 Cendrillon (10. Okt 2016 21:18)

Bisher ist Poggenburg geradezu sensationell gut.


#193 johann (10. Okt 2016 21:18)

Poggenburg ist klasse. Viel besser als ich es von ihm erwartet habe.


#196 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (10. Okt 2016 21:18)

Poggenburg bekommt sogar Applaus!


#197 Biloxi (10. Okt 2016 21:19)

Pogge schlägt sich sehr gut. Weicht keinen Millimeter zurück.


#198 Carina (10. Okt 2016 21:19)

Poggenburg ist wirklich spitze. Setzt sich durch, widerspricht selbstbewusst und macht einen Punkt nach dem anderen.
Und bekommt, wenn auch wenig, aber immerhin, Applaus.


#203 sportjunkie (10. Okt 2016 21:20)

Poggenburg ist echt cool drauf. Richtig abgebrüht. Ein witziger Mann, er nimmt den selbstgefälligen Laschet richtig auseinander. Der blöde Plasberg war echt irritiert, als er er Laschet vorwarf, dass Gabriel schon lange Pöbelte mit „Pack“, etc.


#205 Nordlaender03 (10. Okt 2016 21:20)

Poggenburg voll entspannt! Spitze so geht es mit der „Klaren Kante“! Und das bei Alle gegen Einen, Super!


#206 Holger Danske Frankfurt (10. Okt 2016 21:21)

Pogge: einer gegen Alle! Was für ein Fernsehen!
Hart und unfair! Pogge, weiter so! Sie befinden sich gerade IN den Lügenmedien!


#207 Spektator (10. Okt 2016 21:21)

Poggenburg ist kein Einknicker!! Kein Zurückruderer!! André steht fest!!! Alleine dafür: suuuuper André!!!

Und alle anderen Führungspersönlichkeiten in der Partei: bitte genau zusehen! So macht man das!


#210 Weissensee (10. Okt 2016 21:21)

Andre Poggenburg ist ein Selbstständiger der Auf- und Abstieg am eigenen Leibe kennen gelernt hat und obendrein noch aus Sachsen-Anhalt stammt. Der Menschenschlag da ist eine besondere Mischung aus großschnäutzigem Preußen und sturem Mecklenburger. Der lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen!!!


#223 Abu Schnitzel al almani (10. Okt 2016 21:26)

Poggenburg lässt sich nicht vor den Distanzierung-Karren des Establishments spannen. Sehr gut.


#224 Nordlaender03 (10. Okt 2016 21:26)

Poggenburg macht meinen Tag! Das nächste mal bitte Fest einladen,das wäre ein Fest!


#231 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:27)

Poggenburg hört den Geiferern aufmerksam zu, lächelt verstohlen, denkt, denkt, denkt… und dann schlägt er zu!


#241 Cendrillon (10. Okt 2016 21:29)

Da sitzen vier lächerliche Gestalten, die sich einen weghyperventilieren und vor Zorn und Wut kaum noch zu bremsen sind…. und dazwischen sitzt ganz ruhig der Poggi und lächelt.


#250 Holger Danske Frankfurt (10. Okt 2016 21:30)

Die Sendungen sind so ausgelegt, daß quasi 5 Boxer gegen einen boxen – dann nennt es sich auch noch „fair“ , wer das thematisiert ist ein „Hetzer“ – wo lebe ich???


#254 Sebastian Feltel (10. Okt 2016 21:31)

Da hat man ja eine Wagenladung Abschaum ins Studio gekarrt und links & rechts neben Herrn Poggenburg (AFD) platziert. Es war sicherlich nicht schwer, solchen Abschaum aufzutreiben.

Das gelogen wird, war klar … und so verwundert uns alle nicht, dass Abschaum Laschet rotzfrech behauptete, dass der Gauckler während des politischen Umschwungs in der Ex-DDR auf die Straße gegangen ist. Ich verlinke Wikipedia nicht, aber wer sich informieren will, Gauck ist (wie Merkel) erst aus der Deckung gekommen, als die Luft rein und ebendieses gefahrlos war. Davor hat er als Kirchenbonze Rechte genossen, von denen haben normale DDR-Bürger nur geträumt. Der Vorgang „IM Larve“ kommt ja sicher nicht aus dem Nichts.

Egal. Eines möchte ich abschließend zu diesem Abschaum und zum generellen politischen Abschaum (alles außer AFD!) sagen: Wenn diese Leute halbwegs Charakter und Moral hätten, dann würden sie nicht weiterhin von den Steuergeldern der Bürger leben, die sie als Nazis beschimpfen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, dass diese Politiker bewusst sich von Nazis aushalten lassen. Das übersteigt jegliches Vorstellungsvermögen und es entlarvt diesen Abschaum zusätzlich als Heuchler!

Liebe PI-Leser, dieses Argument könnte ihr jeden Linken & Gutmenschen um die Fratze hauen, damit bekommt ihr jeden klein. Normal wär es, wenn diese Abschaum-Politiker sagen würden: „Nein lieber Nazi, wir akzeptieren dich nicht, wir lehnen dein (Steuer)Geld ab.“


#264 D Mark (10. Okt 2016 21:33)

Respekt, Pogge! Der beste Auftritt eines AFD-Politikers im Fernsehen bisher!


#269 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (10. Okt 2016 21:34)

Poggenburg ist genial – moderiert die Sendung besser als der Platzzwerg


#278 Weissensee (10. Okt 2016 21:35)

Ich versuche krampfhaft schlechte Seiten an Poggenburg zu finden.. gibt´s nichts. Der kommt jung+frisch+frech rüber. Einzig über seinen anhaltinischen Dialekt können man diskutieren. Toll!!!


#284 Freiheit1821 (10. Okt 2016 21:36)

Vier gegen einen! Langweilig und vorhersehbar. die Altparteien üben sich nur noch in Schnappatmung. Poggenburg ruhig und souverän! Die Vier haben fertig! Ein letztes aufbäumen!


#286 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:36)

Poggenburg, tapfer, mutig, lässt sich nichts gefallen. Es geht letztlich um die Frage: wem gehört 1989, wem gehört „wir sind das Volk!“ Denn das tut der Macht so richtig weh, dass die Straße aufbegehrt, unter der Fahne der Freiheit und des Volkes.


#295 Cendrillon (10. Okt 2016 21:37)

Je suis Poggenburg


#313 Cendrillon (10. Okt 2016 21:41)

Fast 45 Minuten rum.

So ist eine geplante WDDR-Hinrichtungsshow noch nie daneben gegangen.


#322 John Farson (10. Okt 2016 21:44)

Jetzt haben sie germekt, dass Poggenburg rhetorisch zu gefährlich ist. Nun darf er nicht mehr sprechen.


#333 4logos (10. Okt 2016 21:46)

Herrlich wie blass, öde und verbraucht die Altparteien und der Presseheini im Gegensatz zu dem frischen, jovialen und schlagfertigen Poggenburg wirken.


#348 D Mark (10. Okt 2016 21:48)

Respekt, wie Poggenburg bei all dem Mist so ruhig und souverän bleiben kann.


#351 sportjunkie (10. Okt 2016 21:49)

Allein wie Poggenburg in der Runde sitzt. Stählern wie ein Denkmal, vollkommen ungerührt bis er kurz dran ist, um dann knallhart aufzuteilen. Der Mann muß ganz nach oben. Zusammen mit Höcke. Solche Männer braucht das Land !


#354 VivaEspaña (10. Okt 2016 21:49)

Poggenburg wird nicht mehr aufgerufen, kommt nicht mehr dran. Der Herr Lehrer Plase ist ihm nicht gewachsen. Das Schicksal der Hochbegabten..


#356 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Okt 2016 21:50)

Poggenburg lächelt und genießt und denkt, und dann beißt er wieder. Guter Mann!


#381 real_silver (10. Okt 2016 21:54)

Furchtbar, wie da versucht wird Pseudogrenzen zwischen West und Ost zu erschaffen. Widerlich dieses Gehetze – und Poggenburg ist leider viel zu zurückhaltend.


#386 Rechtslenker (10. Okt 2016 21:54)

Die Sendung geht in die Geschichte ein!

Poggi, braucht gar nichts mehr zusagen, die zerfleischen sich schon selbst.


#397 WahrerSozialDemokrat (10. Okt 2016 21:56)

Poggenburg hat genial am Anfang der Sendung die AfD-Positionen gesetzt und lässt die anderen nun gegen sich untereinander auflaufen. In der Schlussrunde noch einen guten Punkt bringen und der Mann war und ist genial!


#400 OMMO (10. Okt 2016 21:56)

Poggenburg kam sah und siegte. Er ruht in sich selbst, er lächelt und überzeugt. Die anderen reden sich das Maul fusselig, und er schmunzelt. So geht das. Die haben ganz vergessen ihn anzugreifen…


#422 Spektator (10. Okt 2016 22:01)

Wer das von Anfang an aufmerksam verfolgt hat… also seit 2 Jahren etwa… der hat gesehen: André ist noch GEILER als Björn, und das will was heissen!


#427 Starost (10. Okt 2016 22:02)

Gut finde ich, dass gegen Poggenburg durch die Bank 60-jährige auf dem Podium sitzen. „Alt, verbraucht, gestrig“, so der unwillkürliche Eindruck beim Zuschauer.


#447 fozibaer (10. Okt 2016 22:08)

Als Poppenburg frech wurde, wurde er aus der Sendung so gut wie ausgeklingt.


#463 Cendrillon (10. Okt 2016 22:10)

Laschet, Platzeck und die dicke SPD-Trulla werden morgen vom Parteivorstand verprügelt. Über Jürgens hängen wir den wohlwollenden Mantel des Schweigens („TICK TICK“). Keine Chance gegen Clark Kent Poggenburg.


#465 VivaEspaña (10. Okt 2016 22:10)

Jetzt kommt Poggenburg nicht mal mehr ins Bild. Und jetzt wird er wieder abgewürgt, als er gerade sich einmischen wollte. So stellt sich das System selber das Armutszeugnis aus.


#466 kleinerhutzelzwerg (10. Okt 2016 22:10)

Mir fällt heute auf: alle (außer Poggenburg) haben Hysterie in der Stimme!


#472 John Farson (10. Okt 2016 22:12)

Poggenburg durfte nichts mehr sagen. Rhetorisch zu bewaffnet und nicht aus der Ruhe zu bringen.


#497 WahrerSozialDemokrat (10. Okt 2016 22:19)

Poggenburg hat sich alleine gegen alle gut behauptet! Anerkennung! Keinen Wähler verprellt, Unsichere neugierig gemacht! Laschet und Platzeck haben für knapp 10.000 Neuwähler der AfD gesorgt. Die beiden restlichen Teilnehmer haben als Alibi-Worthülsen keiner Seite irgendwie genützt.


#507 John Farson (10. Okt 2016 22:22)

Poggenburg war gut. Deshalb durfte er, fast die ganze zweite Hälfte, überhaupt nicht mehr zu Wort kommen.


#521 Aufrechter_Wutbuerger (10. Okt 2016 22:26)

Poggenburg schlecht vorbereitet und liest anscheinend hier nicht bei PI mit. PI zu lesen sollte für die Führungsriege der AFD zumindest für eine halbe bis eine Stunde Tagesgeschäft sein.

Da ließ sich Poggenburg wegen dem Vorwurf von Pöbeleien in die Ecke drängen. Ja was interessiert denn die AFD Pöbeleien, selbstverständlich ist das erlaubt und die Grenze zur Beleidigung setzt die Justiz und nicht die AFD !

Und alles sei so rechtsextrem, ja warum hat denn Poggenburg nicht den Tweet von Oomen erwähnt, der Dresden nochmals bombardieren wollte, warum hat er nicht die Anschläge gegen die Polzeiautos erwähnt, die ausbrannten, so etwas ist justiziabel, aber doch nicht die paar Deutschnationalen in der AFD.

Poggenburg war nicht schlecht, aber gegen die magere Besetzung hätte ich mir mehr erwartet, ein Köppel hätte die alleine zerlegt !


#522 kleinerhutzelzwerg (10. Okt 2016 22:26)

Im MDR geht’s weiter…..

Eben kam sogar „Politically Incorrect“ vor…


Hier bei 18:23 min:




Dortmund: Islamisches Opferfest im Gymnasium

koolenDas Stadtgymnasium Dortmund (heute eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage„)wurde im Jahr 1543 als evangelische Gelehrtenschule gegründet und war bis zur Jahrtausendwende bei christlich-konservativen Eltern hoch im Kurs. Doch der demographische Wandel im Ruhrgebiet verlangt seinen Tribut: Als offenbar erstes Gymnasium der Bundesrepublik führte Schulleiter Bernhard Koolen (Foto) 2011 einen alljährlichen „muslimischen Gottesdienst“ an Weihnachten ein (PI berichtete). Der Imam Ahmad Aweimer, der die „Premiere“ eröffnete, war zuvor als Häftling in einem israelischen Gefängnis gewesen.

Um bei der immer fordernder auftretenden muslimischen Klientel weiter zu punkten, setzt man inzwischen noch einen drauf: Das jährliche muslimische „Opferfest“ in der Schulaula! Im Bericht heißt es:

Nach den Begrüßungsworten durch die Schulleitung erfolgte ein Rezitations-Wettbewerb zwischen den SchülerInnen, aber auch die Eltern wurden in ihrem Wissen mit einem unterhaltsamen Quiz zum Opferfest getestet. Den Höhepunkt des Festes bildete das Theaterstück zur Abrahamsgeschichte, in dem die SchülerInnen die Zeit nach Abraham inszenierten. Um die Spannung zu halten, blieb das Ende der Geschichte offen, die Fortsetzung wird im nächsten Jahr erfolgen. Anschließend trugen einige SchülerInnen ihre selbstgeschrieben Rapsongs vor, die sie im Unterricht vorbereitet hatten.

Ist Schulleiter Bernhard Koolen masochistisch veranlagt? Die vernichtenden Berichte von PI sowie anderer, auch linksliberaler Medien aus den letzten Jahren haben ihn offenbar nicht beeindruckt. Als seriöse Beweisquelle für das Fehlverhalten dieses Schulleiters sind inzwischen auch mehrere rechtskräftige Gerichtsurteile von Verwaltungsgerichten online. Mal hatte Koolen einen islamkritischen Lehrer suspendiert, ein anderes Mal wollte er diesem Lehrer die Verbeamtung auf Lebenszeit streitig machen. In beiden Fällen unterlag Koolen vor Gericht, insbesondere das Urteil des Verwaltungsgerichts Münster aus 2014 legt erhebliche Missstände an dieser Schule und insbesondere immenses Fehlverhaltens des Direktors offen.

Auf der Schulhomepage lädt die Schule ein:

Gerne könnt ihr uns aber gemeinsam mit euren Eltern am Tag der offenen Tür besuchen, wenn wir am Samstag, den 26.11.2016 von 9.00 bis 13.00 Uhr die Vielfältigkeit unserer Schule unter Beweis stellen!

» Urteil aus 2014
» Urteil aus 2015

Kontakt:

Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25, 44135 Dortmund
Tel: 0231-50 23 136
Fax: 0231-50 10 769
E-Mail: bernhardkoolen@gmx.de, stadt-gymnasium@stadtdo.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Mordversuch wegen „Hass auf Deutsche“

Landshut: Auf Antrag der Verteidiger will die Schwurgerichtskammer des Landshuter Landgerichts versuchen, den serbischen Fahrer des damals von einem 600 Gramm schweren Stein getroffenen Kleintransporters als Zeugen zu laden. Wie zum Prozessauftakt berichtet, wird dem 25-jährigen Iraker, der zuletzt in der Erdinger Asylbewerber-Unterkunft u.a. als „Dolmetscher” eingesetzt war, versuchter Mord vorgeworfen. Er soll am 29. Dezember letzten Jahres auf der Höhe der Landshuter Straße 4 in Taufkirchen vom Gehweg aus mit zwei zwischen 600 und 800 Gramm schweren Seinen auf fahrende Pkw geworfen haben.

Einer der Steine prallte gegen die Windschutzscheibe eines Kleintransporters, die zwar zersprang, aber nicht zu Bruch ging, so dass die Insassen, ein serbisches Ehepaar, unverletzt blieb. Bei seinen Vernehmungen – und darauf basiert der Vorwurf des versuchten Mordes – hatte der junge Iraker angegeben, er habe die Steine aus Hass auf Deutschland und alle Deutschen geworfen, da sein Asylantrag abgelehnt worden sei. Er habe sich erhofft, nach dieser Tat, für psychisch krank erklärt zu werden und dann in Deutschland bleiben zu können. So jedenfalls habe es ihm ein Rechtsanwalt, den er kontaktiert habe, in Aussicht gestellt.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Xanten: Drei Männer aus Xanten befuhren am Samstag 8.10.2016 gegen 00:30 Uhr mit ihren Fahrrädern die Straße Am Meerend in Richtung Ortsmitte. Eine Gruppe von fünf bis sechs Personen hielt sich derweil in Höhe des Ortseingangsschilds auf dem Radweg auf. Als einer der Radfahrer die Personen bat beiseite zu treten, griffen diese die drei Männer im Alter von 37 und 40 Jahren an. Hierbei traktierten sie die Radfahrer mit Schlägen und Tritten. Zwei der Radfahrer erlitten leichte, ein 37-Jähriger schwere Verletzungen, die in einem örtlichen Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Beschreibung: Alle Personen werden als 20 bis 25 Jahre alt und von südländischem Aussehen beschrieben. Die WAZ verschweigt den Migrationshintergrund der Täter.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 20-jähriger Hammer am Samstag, 8. Oktober 2016, auf dem Südring. Gegen 21 Uhr näherte sich ihm eine dreiköpfige Personengruppe. Einer der Männer drückte ihn dann unvermittelt gegen einen Bauzaun. Der Unbekannte mit südländischem Erscheinungsbild ist zwischen 20 und 320 Jahre alt und zirka 1,75 Meter groß. Er trug ein graues Sweatshirt mit Kapuze und eine dunkle Jeans.

Oberjosbach: Auf dem Festplatz in der Wiesenstraße kam es in der Nacht zum Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen und einem bislang noch unbekannten Mann, in dessen Verlauf der 27-jährige durch einen Schlag ins Gesicht an der Nase verletzt wurde. Eine 28-jährige Frau, die den Streit zwischen den beiden Männern schlichten wollte, wurde ebenfalls noch von der Hand des Unbekannten im Gesicht getroffen. Der unbekannte Angreifer soll ca. 20- 25 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben, Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen, dunkle Kleidung und eine sogenannte „Undercut“-Frisur getragen.

Stuttgart-Süd: Ein 22 Jahre alter Mann ist in der Nacht auf Sonntag (09.10.2016) auf dem Marienplatz mit einem 17-Jährigen in Streit geraten und hat seinem Kontrahenten mehrfacht brutal ins Gesicht getreten. Die beiden Männer gerieten gegen 00.10 Uhr aus nichtigem Anlass in Streit. Im Verlauf des folgenden Handgemenges riss der 22-Jährige den 17-Jährigen zu Boden und trat ihn mindestens zweimal wuchtig ins Gesicht. Der 17-Jährige erlitt dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Als Umstehende dem am Boden Liegenden zu Hilfe kamen, flüchtete der Tatverdächtige. Polizeibeamte nahmen ihn wenig später im Rahmen der Fahndung in der Nähe fest. Der kosovarische Staatsangehörige wurde am Sonntag mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Halle: Gestern Mittag gegen 12:15 Uhr kam es in der Carl-Zeiss-Straße von Halle-Neustadt auf einem Spielplatz zu einem Vorfall. Ein bis dato unbekannter Mann schlug ein 3-jähriges Mädchen ins Gesicht und verletzte es dabei (Hämatome auf der rechten Gesichtshälfte). Das Kind weinte darauf hin, was dessen Vater wahrnahm. Er begab sich zu dem Mädchen, welches ihm noch den Mann zeigte. Der Unbekannte entfernte sich in der Folge vom Ort des Geschehens. Er wird als etwa 17 bis 20 Jahre alt und 1.70m groß beschrieben. Er hat dunkle Haare und war mit einer schwarzen Jacke sowie einer dunklen Jogginghose bekleidet, die an den Hosenbeinen weiße Embleme hatte. Nach Angaben des Mädchens, könnte es sich um eine ausländische Person gehandelt haben.

„DIES UND DAS“ AUS DER BUNTEN REPUBLIK

11-Jährige ausgeraubt

Landau: Ein elf Jahres altes Mädchen wurde am Mittwoch Opfer eines Raubüberfalls. Die Polizei bittet um Hinweise. Ein Unbekannter hat um 14.30 Uhr in der Hochstraße in der Nähe eines Supermarktes das Mädchen angerempelt und ihr einen Zehn-Euro-Geldschein aus der Hand gerissen. Anschließen ist er geflüchtet. Das Mädchen beschreibt den Täter so: Er ist etwa 15 Jahre alt und hat eine etwas dunklere Hautfarbe. Seine Haare sind schwarz. Er war mit einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Hose bekleidet.

15 gegen 1

Herford: Am Sonntagabend, gegen 20:35 Uhr, ist es im Rahmen der Citykirmes am Rathausplatz zu einem Raub zum Nachteil eines 16-Jährigen aus Bad Salzuflen gekommen. Aus einer Gruppe von 10-15 männlichen Personen sollen mehrere unbekannte Täter den Geschädigten attackiert und geschlagen haben. Bei diesem Angriff wurden das Bargeld und ein Mobiltelefon des Opfers entwendet. Beim Eintreffen der Polizei war die Tätergruppe nicht mehr vor Ort. Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 25 Jahre alt, südländische Erscheinung, „Drei-Tage-Bart“, schwarzes T-Shirt und schwarze Hose.

10 gegen zwei 12-Jährige

Dinslaken: Am Samstag gegen 14.50 Uhr lief eine Gruppe von zehn Unbekannten die Voerder Straße entlang. In Höhe einer Schule trafen sie auf zwei Jungen im Alter von 12 Jahren. Zwei der Gruppenmitglieder näherten sich den beiden Dinslakenern. Während der eine Schmiere stand, fasste der andere den Jungen am Arm und versuchte, ihm sein Handy zu entwenden. Als sich ein unbekannter Radfahrer näherte, ließ der Tatverdächtige von dem Jungen ab, ohne das Handy zu entwenden. Beide Jungen blieben unverletzt. Das Duo entkam in unbekannte Richtung. Beschreibung der Unbekannten: 1. Ca. 16 Jahre alt, 175 – 180 cm groß, südliches Aussehen, trug schwarze Haare, mit kurz rasierten Seiten und langem, glatten Deckhaar, das gegelt war. Er sprach gebrochen deutsch.

Taxi gesucht:

Hamm-Mitte: Nach einer Nötigung und Bedrohung sucht die Polizei zwei Tatverdächtige. Am Samstag, 8. Oktober 2016, gegen 1 Uhr, wurden zwei Frauen in ihrem Auto auf dem Marktplatz angesprochen. Die Unbekannten setzten sich gegen den Willen der beiden Frauen in das Auto und forderten diese auf sie zu einer Kneipe zu fahren. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, drohten sie ihnen. Die Frauen fuhren zunächst los und stoppten dann ihr Fahrzeug auf der Lilienthalstraße. Dort riefen sie die Polizei, woraufhin die Tatverdächtigen flüchteten. Die Männer mit südländischem Erscheinungsbild sind zwischen 18 und 20 Jahre alt.

Türkisches Temperament:

Gelsenkirchen: Nach zivilrechtlichen Streitigkeiten aufgrund eines bemängelten Einkaufs auf dem Flohmarktgelände auf dem Parkplatz des Revierpark Nienhausen kam es zu einer z. T. auch handfest ausgetragenen Auseinandersetzung zwischen 30 bis 40 Personen türkischer Herkunft. Dabei wurde ein Verkaufsstand verwüstet, es fehlte am Ende auch ein Geldbetrag. Durch einen personell massiven Personaleinsatz konnten die Personengruppen getrennt und die Lage beruhigt werden.

Nein? Doch! Ohh!

Berlin: Der Senat muss in diesem Jahr wesentlich mehr Geld für die Unterbringung, Versorgung und Inte­gration der Flüchtlinge aufwenden als ursprünglich geplant. Bis zum Jahresende werden für diese Leistungen voraus­sichtlich rund eine Milliarde Euro anfallen, im Haushalt eingeplant waren 600 Millionen Euro. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) rechnet mit einer Mehrbelastung von bis zu 420 Millionen Euro.

84-Jährige schlägt Beutesuchende „Schutzsuchende“ in die Flucht:

Frankenmarkt: Eine mutige 84-Jährige aus Oberösterreich hat zwei Asylwerber in die Flucht geschlagen, die sie mitten in der Nacht ausrauben wollten. Das Duo war zu Fuß zum Haus gegangen, einer davon schlug eine Fensterscheibe ein. Die Oma fuhr mit dem Treppenlift nach unten und verjagte den Einbrecher. Die Männer konnten wenig später verhaftet werden. Die betagte Frau aus Frankenmarkt im Bezirk Vöcklabruck hörte abends gegen 21.30 Uhr Geräusche aus dem Erdgeschoß. Einer der beiden Verdächtigen, ein 34 Jahre alter Tunesier, schlug da gerade ein Fenster ein, um sich Zutritt zum Haus der Pensionistin zu verschaffen. Die 84-Jährige bewies außerordentlichen Mut und fuhr mit dem Treppenlift nach unten, um nachzusehen. Da entdeckte sie auch schon den Ganoven mit einer Taschenlampe, der durch das kaputte Fenster sofort die Flucht ergriff. Die alarmierte Polizei musste nicht lange suchen: Bei der Anfahrt zum Tatort kamen ihr der Tunesier und ein weiterer Verdächtiger, ein 21-jähriger Marokkaner, bereits entgegen.

„Allahu Akbar“-Ruf bei Festnahme

Bei der Kontrolle sahen die Beamten, dass der Ältere an den Händen blutete, er hatte sich offenbar am kaputten Fenster geschnitten. Doch das Duo gab nicht so schnell auf, der Tunesier wehrte sich gegen die Verhaftung aus Leibeskräften, schrie dabei auch noch „Allahu Akbar“.
Die Polizisten konnten die Männer allerdings rasch bändigen. Die mutige 84-Jährige kam bei dem Einbruch mit dem Schrecken davon.