Video: moma-Bericht über „Bogida“ in Bonn

pirincciDas ARD-Morgenmagazin (moma) strahlte am 16.12. einen knapp fünfminütigen Beitrag über die „Bogida“-Kundgebung in Bonn (PI berichtete) aus. Vorneweg: Der Beitrag von moma-Reporter Thomas Schindler (Foto r.) war im Vergleich zu allem, was die ARD bislang über die Pegida-Bewegung gesendet hat, relativ fair. Nach einem etwas längeren Portrait von Melanie Dittmer wurden einige Bogida-Demonstranten befragt, unter anderem Akif Pirincci (l.). Und der hielt im Interview mit seiner Meinung wie gewohnt nicht hinterm Berg.

Das Interview im Wortlaut:

Schindler: Was motiviert Sie? Warum sind Sie hier bei der Bogida dabei?

Pirincci: Ja, ich find das gut, dass das mal ne Bewegung bekommt. Dass da nicht nur die linke Propaganda propagiert wird, sondern dass die andere Seite auch mal zu Wort kommt. Weil: Ihr Sender zum Beispiel, die ARD, ist ja eines der linksversifftesten, rotversifftesten Sender überhaupt.

Schindler: Danke, das musste mal gesagt werden.

So ist es, Herr Schindler! Hier der moma-Beitrag auf daserste.de und als Videos auf Youtube und Livingscoop (unten):




Die Pegida-Fantasien eines linken Journalisten

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Tweet von Fabian Köhler, Journalist beim „Neuen Deutschland“. (Gefunden auf Facebook)

» Twitteraccount: https://twitter.com/fabikde
» Email: f.koehler@nd-online.de




PEGIDA lässt sich nicht aufhalten!

dresden-4Mehr als 15.000 Menschen gingen am Montagabend in Dresden auf die Straße. Vom sächsischen Innenminister Markus Ulbig als „Ratten“ beschimpft, von Bundesjustizminister Heiko Maas als „Schande für Deutschland“ bezeichnet, vom grünen Türken Cem Özdemir als „üble Mischpoke“ diffamiert, vom Nordrhein-Westfälischen Innenminister Ralf Jäger als „Neonazis in Nadelstreifen“ verunglimpft und vom Bundespräsidenten als „Chaoten“ eingestuft vertraten sie die Meinung, dass es keine Schande ist, sich zu Deutschland zu bekennen. Sie bewiesen, dass das Chaos nicht von den aufrechten Bürgern ausgeht, die sich um dieses Land sorgen, sondern von linken Deutschlandhassern und ihren Freunden und willfährigen Unterstützern aus Politik und Medien.

(Von L.S. Gabriel, Dresden)

Friedlich und ganz ohne Hassparolen gingen die Menschen den ihnen von den Behörden zugestandenen Demonstrationsweg. Sie durften nicht mitten durch die belebte Stadt oder am Elbufer entlanggehen, wo sie zwei Wochen davor von Linksterroristen mit Unterstützung der Ordnungsmacht am Ausüben ihres Rechtes auf Demonstration gehindert worden waren. Nein, man zwang den Zug durch dunkle Parks und zwischen hohe Häuserschluchten, denn zu viel Wahrhaftigkeit auf den Straßen könnte ja eventuell dazu führen, dass noch von der Propagandapresse eingelullte Bürger darauf aufmerksam würden, dass etwas ganz falsch läuft in diesem Land. Sie nahmen es hin und fügten sich der Ordnungsmacht, ohne die zu ihrem Schutz abgestellten Polizisten mit Steinen oder auch nur mit Hasstiraden zu malträtieren.

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„Wir sind das Volk!“ war die Devise und nicht „Deutschland verrecke!“. Die PEGIDA-Teilnehmer sind stolz auf dieses Land, sie lieben es, wollen es bewahren und schützen, seine Werte und Traditionen hochhalten. Also all das, was eigentlich erste Prämisse der gewählten Volksvertreter sein sollte. Denen liegen aber offensichtlich linke Staatsfeinde, afrikanische, moslemische und zigane Horden, die sich widerrechtlich aneignen wollen, was andere erwirtschaftet haben, mehr am Herzen. Ihre Angst vor dem eigenen Volk wächst in dem Ausmaß, in dem die PEGIDA Woche für Woche wächst. Sie toben und agitieren gegen jene, die ihnen politische Legitimation geben. Sie hetzen und mobilisieren gegen jene, die Deutschland voranbringen und sie unterschätzen die selbstständig Denkenden, die sich weder von bezahlten Schlägern einschüchtern, noch weiter von Lügenmedien „beruhigen“ lassen. Die PEGIDA-Teilnehmer werden sich nicht „transformieren“ lassen und man muss sie auch nicht „aufklären“, denn das sind sie bereits und das befähigt sie zu ihrem Protest.

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Lutz Bachmann, der Leiter des 12-köpfigen Organisationsteams, brachte es in seiner Rede auf den Punkt: Politiker und Medien haben den Kontakt zum Bürger längst verloren:

Mittlerweile kommen auch viele Demonstrationsteilnehmer aus dem Ausland zu den schon jetzt legendären Demonstrationen in Dresden. PEGIDA wird immer internationaler:

„Wir kommen wieder“, hallte es zum Ende der Kundgebung durch die Straßen. Ja, wir auch, bestimmt schon bald. Danke PEGIDA!

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)




ZEIT-Umfrage: Hälfte der Deutschen für PEGIDA

pegidaGestern veröffentlichte die ZEIT eine Umfrage, die die Sympathie jedes zweiten Deutschen mit PEGIDA aufzeigt. Von den 1107 befragten Personen antworteten nur 13% mit „nein, gar nicht“. Dies beweist, wie sehr sich die Meinung des Volkes von der veröffentlichten Meinung der System-Medien unterscheidet. Die faktenfreien und beleidigenden Statements etablierter Politikern über PEGIDA belegen, wie sehr die Montagsdemonstrationen besorgter Bürger in ein Wespennest gestochen haben. Jetzt schwirren Journalisten und Politiker wie aufgeregte Wespen umher und zeigen sich völlig hilflos im Umgang mit dem mehr als berechtigten Protest.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf die Frage, ob es sie besorge, dass der radikale Islam in Deutschland an Bedeutung gewinnen könne, antworteten gar 73% der Bürger mit „ja“. Die ZEIT berichtet:

Die Angst vor radikalen Islamisten treibt laut der Umfrage eine Vielzahl der Menschen in Deutschland um. 73 Prozent der Bundesbürger gaben an, Sorge zu haben, dass der radikale Islam an Bedeutung gewinnt. Besonders stark verbreitet (78 Prozent) ist diese Annahme bei älteren Menschen ab 55 Jahren. Aber auch bei den 18- bis 24-Jährigen antworteten 66 Prozent „Ja, ich habe Sorge“.

Weit über die Hälfte der vom 12. bis 15. Dezember Befragten meinten auch, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufnehme. Hier der gesamte Artikel bei ZEIT online.

Während die Bürger die Gefahr der Islamisierung und die Bedrohung durch die ungebremste Asylantenflut mehrheitlich erkannt haben, senden die Medien komplett an der Realität vorbei. Das ZDF berichtete gestern Abend im Heute Journal gewohnt negativ über PEGIDA (in der Mediathek ab 17:50 zu sehen). Dort wurde auch mit allen Mitteln versucht, eine Islamisierung Deutschlands zu verleugnen. In der heutigen Nachrichtensendung hat Marietta Slomka gegen 22 Uhr ganz betroffen verkündet:

Man beachte: Das ZDF nahm am Montag gegen 18 Uhr vor Ort Interviews auf. Jeder wurde nach seinem Namen, nicht aber nach seinem Beruf oder seinen politischen Aktivitäten gefragt. Anschließend sendete das ZDF sowohl um 19 Uhr als auch um 21:45 Uhr mein Statement. Einen Tag später bemerkte die Redaktion offensichtlich, dass ich auch in der Politik arbeite. Slomka & Konsorten brauchen sich darüber nicht zu wundern, denn ein wichtiger Grund für meinen Wechsel vom Journalismus in die Politik vor drei Jahren war das komplette Versagen von Medien und etablierten Parteien vor allem bei den Themen Islam, Asyl und Zuwanderung. In Dresden war ich einer von 15.000 besorgten Bürgern, die auf dieses Versagen aufmerksam machten. Und es dürften von Woche zu Woche immer mehr werden. Bis sich etwas ganz gravierend ändert in unserem Land.




Offener Brief an Justizminister Maas: Auch ich war gestern eine „Schande für Deutschland“

huebner_pegidaSehr geehrter Herr Bundesjustizminister, wenn ich Medienberichten glauben darf (was allerdings mir von Tag zu Tag schwerer fällt), dann haben Sie die Dresdner Volksinitiative PEGIDA und ihre montäglichen Aktionen als „Schande für Deutschland“ bezeichnet. Am gestrigen Montag nun habe ich die weite Fahrt von Frankfurt am Main nach Dresden nicht gescheut, um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen, was es mit dieser „Schande für Deutschland“ auf sich hat.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Ich war erst einmal erstaunt, ja überwältigt, dass über 15.000 Frauen und Männer trotz Kälte, Dunkelheit und einem weitab der wunderschön wiedererstandenen Dresdner Altstadt gelegenen Treffpunkt ihre grundgesetzlich garantierten Rechte auf Versammlungs-, Meinungs- und Redefreiheit an einem ganz normalen Werktag wahrgenommen haben. Ich wurde dann Zeuge einer niemals aufwieglerischen, geschweige denn extremistischen Kundgebung und eines absolut friedlichen Spaziergangs von vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern zum Ort der Abschlusskundgebung.

Für diese bislang größte Veranstaltung von PEGIDA hätte es keines einzigen der in großer Zahl in Bereitschaft stehenden Polizeibeamten aus Sachsen und anderen Bundesländern bedurft – so wenig wie bei allen PEGIDA-Montagsaktionen in den Wochen zuvor. Aber Sie wissen ja selbst sehr genau, dass die Polizei nur deshalb so massiv Dienst leisten musste, weil auch gestern wieder die Gefahr von Blockaden und Gewaltaktionen seitens linker und linksextremer Kräfte gegen die Teilnehmer von PEGIDA bestand.

Herr Bundesminister, ich habe mich gestern Abend in Dresden verdammt wohl und bestens aufgehoben gefühlt unter all den Frauen und Männern aus unserem Volk und auch aus dem Ausland, die ein machtvolles Zeichen gegen Islamisierung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Kriegstreiberei gesetzt haben. Selbstverständlich konnte ich mir nicht über jeden der über 15.000 Teilnehmer selbst ein Bild machen. Aber ich traf zum Beispiel ein Ehepaar mittleren Alters, das aus Erfurt kam, weil das Ehepaar die Medienberichte und nicht zuletzt Ihre Äußerung über PEGIDA empörend genug fand, um sich auf den abendlichen Weg nach Dresden zu machen. Dieses Ehepaar erzählte mir, schon 1989 in Leipzig dabei gewesen zu sein, als erst der Ruf laut wurde „Wir sind das Volk!“, und dann „Wir sind ein Volk!“. Auch gestern riefen die Menschen im mächtigen Chor „Wir sind das Volk!“ Ich habe das übrigens mitgerufen und war gerne eine Stimme in diesem Chor der um unser Land besorgter Menschen.

Ich gestehe also ganz offen, Herr Minister, dass ich gestern Abend in Dresden auch Teil dieser „Schande für Deutschland“ war. Und wissen Sie was, Herr Minister: Ich bin stolz darauf, einer von PEGIDA gewesen zu sein. Denn dort waren die Bürgerinnen und Bürger, die nicht verleugnen wollen, Deutsche zu sein und Deutsche in Deutschland bleiben zu wollen. Dort war die sogenannte ‚schweigende Mehrheit‘, die nicht mehr schweigen will. Und dort waren die Bürgerinnen und Bürger, die arbeiten, Steuern bezahlen und damit auch Ministergehälter finanzieren.

Nicht gesehen und nicht begegnet bin ich gestern Abend in Dresden vermummten Gewalttätern, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Aber die treiben sich bei Aktionen von PEGIDA auch nur auf Seiten derer herum, die für Gegenkundgebungen sogenannter „breiter gesellschaftlicher Bündnisse“ die besseren Plätze und die geneigteren Medien beanspruchen können. Machen wir es kurz, Herr Minister: Ich habe niemanden gesehen oder gehört, der Anlass gab, von einer „Schande für Deutschland“ zu reden.

Was ich hingegen erlebt habe und wofür ich sehr dankbar bin, war diese Freude für Deutschland. Allerdings werden Sie diese Freude mit mir und den über 15.000 von Dresden nicht teilen wollen. Aber das, Herr Minister, ist mir und immer mehr Menschen in unserem Land inzwischen auch völlig egal. Denn wir haben den Eindruck, dass Politiker wie Sie samt weiten Teilen des politischen und medialen Machtblocks in Deutschland drauf und dran sind, die wahre Schande von Deutschland zu werden.

Nächsten Montag werden in Dresden bei PEGIDA Weihnachtslieder gesungen und Kerzen angezündet. Ich erlaube mir, Herr Minister, schon heute mal eine Kerze für Ihren so bedauernswert getrübten Realitätssinn anzuzünden.

Mit bürgerlichen Grüßen

Ihr Wolfgang Hübner





Würzburg – die etwas andere Pegida-Demo

Während andere Städte noch planen, fand gestern in Würzburg der bereits fünfte Spaziergang statt. Mit erstmals 100 Teilnehmern hat sich die Zahl der Demonstranten im Vergleich zur Vorwoche wieder fast verdoppelt. Anders als in Dresden, Bonn oder Kassel verzichtet man in Würzburg auf Reden und jeden Organisationsaufwand. Man konzentriert sich auf das Wesentliche: auf die Straße zu gehen, jeden Montag. Könnte dieses „Würzburger Modell“ einer bewusst einfachen Demonstration ein Vorbild für andere Pegida-Städte sein?

(Von P. Korfmann)

Würzburg war die erste Stadt, in der außerhalb Dresdens Solidarität gezeigt wurde. Im Unterschied zu Großstädten wie München oder Stuttgart, wo seit langem eingespielte freiheitlich-islamkritische Organisationsstrukturen bestehen, die Solidaritätsaktionen für Dresden zügig umsetzen könnten, gibt es in Würzburg allerdings keinerlei organisatorische Basis. Würzburg ist eine typische mittelgroße, eher biedere Beamtenstadt, in der sich Opposition gegenüber der Regierungspolitik üblicherweise an Stammtischen und in konservativen Gesprächskreisen äußert. Man lässt Dampf ab, man beklagt die Überdehnung des Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht. Zu konkreter Aktivität aber kommt es nie – wir kennen das.

In Städten wie Würzburg gleicht es also einer konservativen Revolution, wenn sich solche Gesprächskreise eines Tages tatsächlich auf die Beine machen, die bequeme Hängematte der inneren Emigration zu verlassen, weil sie plötzlich begreifen, dass man sich nicht in den eigenen vier Wänden einbunkern darf, wenn draußen die größte oppositionelle Bewegung in Deutschland seit 1989 durch die Straßen zieht.

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Seit dem ersten Spaziergang gilt in Würzburg die Devise: Nicht mehr herumreden, sondern machen, jetzt und sofort. „Machen“ bedeutete von Anfang an: am nächsten Montag, nicht erst am übernächsten – so setzt man sich selber unter Druck, man arbeitet zügig und konzentriert für das gemeinsame Ziel.

Und alles, was dieses „machen“ verlangsamt oder behindert, ist überflüssig: Vereinsmeierei, Organisationsaufwand, Konzeptpapiere, lange Reden von Prominenten, für die man erst eine Bühne aufbauen müsste. In Würzburg hat man dafür keine Zeit und auch keine Mittel. Die Reden in Dresden sind gut – also braucht man nicht noch selber welche zu halten. Das erspart Diskussionen, wer reden darf und was gesagt werden soll. Plakate malt jeder für sich – also muss man nicht debattieren, wer den Druck bezahlt, wann das Plakat endlich fertig ist und wie man dann die Kosten aufteilt. Der Würzburger Pegida-Spaziergang ist deshalb auch der einzige Spaziergang ohne das klassische Pegida-Plakat in der ersten Reihe. Bis gestern, als der bereits 5. Spaziergang in Würzburg stattfand, gab es nicht einmal eine „WÜGIDA“-Facebook-Seite.

Kann dieses „Würzburger Modell“ einer bewusst einfachen, nicht wirklich perfekt organisierten und daher immer irgendwie spontan wirkenden Demonstration also ein Vorbild sein für andere Städte?

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Für Großstädte wie München, Stuttgart oder Köln lautet die Antwort wohl eindeutig: nein. Diese Städte haben gut aufgestellte islamkritisch-oppositionelle Strukturen, von ihnen geht eine andere Signalwirkung aus. Man erwartet dort eine gewisse Professionalität, für deren Planung man sich wohl auch Zeit nehmen muss. Für die kleinen und mittelgroßen Städte hingegen könnte die Würzburger Schwerpunktsetzung auf der schnellen, konkreten Umsetzung durchaus ein interessantes Modell bilden, um selbst ihre eigenen Solidaritätsaktionen für Dresden auf die Beine zu stellen.

Presseberichte:

» Würzburger Leben
» Mainpost
» Bayrischer Rundfunk
» Infranken




Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug

imageDie Presse-Reaktionen auf den gestrigen erneuten Teilnehmerrekord in Dresden beschäftigen sich wie gewohnt nicht mit den konkreten Forderungen von Pegida, sondern unterstellen unhaltbare Aussagen, wie zum Beispiel, dass Pegida das Grundrecht auf Asyl abschaffen will. Da man sich aber mit den allzu berechtigten Forderungen der Pegida mangels eigenen Argumenten nicht auseinandersetzen möchte, schwingt man trotzig die übliche Nazi- und Rassistenkeule oder versucht – wie in Würzburg geschehen – den Pegidas seine „Argumente“ mit Gewalt einzutrichtern. Deshalb möchten wir nachfolgend nochmals das Positionspapier der Pegida dokumentieren, das seit einigen Tagen auf der Pegida-Webseite abrufbar ist und von den Medien bislang geflissentlich ignoriert wurde.

Darin heißt es:


1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!


Warum diese Forderungen absolut berechtigt sind, zeigt ein Blick auf nachfolgende Fakten:

Die Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Siedlern, für  2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerber ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen. Einigen Bundesländern genügt schon der Asylgrund „schlechtes Wetter in den Herkunftsländern„, um die Asylbetrüger nicht abzuschieben.

Hier ein paar Video-Impressionen von der gestrigen Pegida-Demo:

Zum Abschluß noch ein Verweis auf ausländische sachliche Presseberichte, an denen sich die deutschen Einheitsmedien ein Beispiel nehmen können:

Al Jazeera
Schweizer TV
Niederländisches TV




TV-Tipp: MDR über Pegida mit Frauke Petry

fakt_istDie Aktuelle KameraARD-Tagesschau meldete heute in ihren 20 Uhr-Nachrichten, dass heute weniger Menschen an der Pegida teilgenommen haben als letzte Woche. Fakt ist: es waren laut Polizei 15.000 Demonstranten und somit ein neuer Rekord! Ob der ARD-Ableger MDR in seiner gleichnamigen Talk-Sendung um 22.05 Uhr mehr bei den Fakten bleibt? Moderator Andreas F. Rook diskutiert mit folgenden Gästen: Petra Köpping, Integrationsministerin Sachsen (SPD), Frauke Petry, Vorsitzende der AfD Sachsen, Prof. Werner J. Patzelt, Politikwissenschaftler TU Dresden und Michael Harig, Landrat Landkreis Bautzen (CDU). Das Video der Sendung ist in der mdr-Mediathek zu sehen.




PI-Liveticker zu den Pegida-Demos +++ 15.000 in Dresden +++ Pirincci-Rede in Bonn

Montag ist Pegida-Tag! Einen Livestream aus Dresden von RuptlyTV wie letzte Woche wird es leider heute nicht geben, aber dafür berichten wir ab 18 Uhr mit einem Liveticker von den bundesweiten Kundgebungen. Priorität wird dabei „das Original“ in Dresden haben, wo heute – auch dank der Medien – bis zu 15.000 Teilnehmer erwartet werden. Aber auch in Bonn (Bogida), Würzburg (Wügida), Kassel (Kagida) und vielen anderen Städten wird heute wieder demonstriert und wir werden auch über diese Veranstaltungen mit Meldungen und ersten Fotos berichten. Seien Sie ab 18 Uhr mit dabei! Liebe Leser, aufgrund eines DDoS-Angriffs auf unseren Server konnten wir leider diesen Liveticker nicht wie geplant durchführen. Wir bitten vielmals um Entschuldigung. Hier die Top-Meldungen zusammengefasst: 15.000 Teilnehmer in Dresden (neuer Rekord!) +++ u.a. dabei Alexander Gauland (AfD) und Michael Stürzenberger (DF) +++ Rede von Akif Pirincci auf Bogida in Bonn +++

Kagida 17.40 Uhr: Es gibt eine erste positive Meldung aus Kassel. Dort findet heute keine Gegendemo zur Kagida statt, weil die Gewerkschaft heute selber gegen die Kürzungspläne bei den Polizeibeamten demonstrieren will.

Zur Einstimmung auf den hoffentlich erfolgreichen Abend hier nochmals das Video, das wir Ihnen heute Vormittag bereits präsentiert haben:




Heute, 18.30 Uhr – vor die Rathäuser!

imageIn Dresden, Bonn, Kassel, Würzburg und anderen Städten demonstrieren heute Abend wieder Tausende gegen den Asylmissbrauch und das Unrecht der Islamisierungs- und Umvolkungspolitik – 50 Jahre Lügen sind genug! Hier ein Appell an alle PI-Leser: Machen wir alle mit! Auch wer nicht in diesen Städten wohnt, kann aus der Ferne ein Zeichen der Solidarität setzen: Gehen wir heute Abend um 18.30 Uhr vor die Rathäuser unserer Städte und machen wir mit bei der Dresdner Pegida-Zeremonie, mit Licht aus unseren Handys und Taschenlampen ein Zeichen der Hoffnung zu setzen!

Die Pegida-Demonstrationen im Advent 2014 sind schon heute historisch: Zum ersten Mal nach 50 Jahren Lügen gehen die Deutschen in Massen auf die Straße und wehren sich gegen das Unrecht der Umvolkungs- und Islamisierungspolitik. Niemand hat das Recht, die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land zu machen! Niemand hat das Recht, eine gewalttätige Ideologie in Deutschland heimisch zu machen, deren zentrale Botschaft es ist, alle anderen Menschen, die diese Ideologie ablehnen, zu unterwerfen, zu unterdrücken oder zu töten. All dies ist Unrecht!

In diesen historischen Tagen haben wir die Wahl: Entweder wir schauen am Rechner zu, wie andere für unsere Anliegen auf die Straße gehen. Oder wir zeigen ebenfalls Solidarität und machen mit, wenn Geschichte geschrieben wird!

Untätiges Zuschauertum, während andere die Arbeit machen – das ist nicht die geistige Haltung der PI-Leser! Deshalb an alle PI-Leser: Treten wir gemeinsam ein für unsere gemeinsame Sache! Beteiligen wir uns an den Demonstrationen!

Und wer heute nicht nach Dresden, Bonn, Kassel, Würzburg fahren kann: Ziehen wir alle heute Abend um 18.30 Uhr vor die Rathäuser unserer Städte! Machen wir in allen deutschen Städten mit bei der Dresdner Pegida-Zeremonie: Lassen wir heute Abend vor allen deutschen Rathäusern mit unseren Handylichtern und Taschenlampen ein Licht der Hoffnung leuchten!

Schluss mit dem Unrecht der Islamisierungs- und Umvolkungspolitik! Für Recht und Freiheit in Deutschland: unser Recht auf unser Land! Unser Recht, als freie Bürger selbst zu bestimmen, wen wir in unserem Land als Mitbewohner wollen und wen nicht!




Video: Jauch über Pegida mit Bernd Lucke

jauchpegidaPEGIDA auf dem Vormarsch.“ So der erste Satz in der Ankündigung für die Jauch’sche Talkrunde heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD. Politiker aller Couleur und die Journalisten der linken Einheitsfront wetteifern derzeit im Hetzen gegen PEGIDA, Verunglimpfen der teilnehmenden Bürger und in der Glaskugelschau, was wohl daraus werden wird. PEGIDA ist parteilos, kommt aus dem Volk und wächst wöchentlich an. Immer mehr Menschen sagen „Nein“ zu einer Politik, die gegen das Volk und zum Schaden Deutschlands agiert und treiben mit ihrem Protest seit Wochen Medien und das politische Establishment vor sich her. JETZT mit Video der Sendung!

Letzten Montag waren es mehr als 10.000 Bürger, die friedlich aufstanden, um eine neue Grenze zu setzen, nämlich die der Vernunft. Und das weder aus Rassismus noch aus Fremdenfeindlichkeit, sondern schlicht aus Liebe zu diesem Land, seinen Werten und Traditionen. Das steht aber in beinahe absurdem Gegensatz zur eben grenzenlosen Arroganz des medialen und politischen Meinungsdiktats. Seit Tagen darf jeder, der diesem Diktat entspricht, großformatig von der Weltoffenheit und der buntvielfältigen Toleranz Deutschlands schwadronieren. Die Meinung der Bürger hingegen, die PEGIDA tragen, wird verzerrt oder erst gar nicht zugelassen. Ob das heute Abend anders sein wird?

Es diskutieren:

Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU, hört sich gerne reden, ist uns aber zum Bespiel aus der Diskussion um den baden-württembergischen Bildungsplan dennoch als relativ fairer Gesprächsrundenteilnehmer bekannt und hat vor dem CDU-Parteitag diese Woche noch ein Burka-Verbot gefordert.

Bernd Lucke, Parteivorsitzender der AfD, unterstützt die PEGIDA-Demos, denn die Sorgen der von der Politik nicht verstandenen Menschen über eine Islamisierung seien berechtigt. Relativiert aber diese Zustimmung dahingehend, dass er Religionsfreiheit und Toleranz als ebenfalls abendländische Werte einmahnte.

Gesine Schwan (SPD), die insolvente Sprachpolizistin mit „Marge Simpson“-Frisur sagt: „Alle großen Weltreligionen teilen dieselben universellen Werte und passen deswegen zum Westen. Der Islam ist eine der großen Weltreligionen“. Sie wird wohl auch heute wieder peinlich genau auf die Wortwahl aller achten.

• Des weiteren sind noch der Politikberater und Ex-Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber, Michael Spreng, und der Dresdener Kommunikationsforscher Wolfgang Donsbach als Talkgäste eingeladen. Wie sich die beiden gegenüber der Pegida positionieren, bleibt abzuwarten.

Hier das Video der Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)


Wer sich heute Mittag den ARD-Presseclub angeschaut hat, kann sich schon in etwa vorstellen, wie auch heute Abend die Diskussion ablaufen wird. Denn im Presseclub wurde die Pegida einmal mehr in ein sehr schlechtes, diffuses Licht gerückt, wobei Alexander Kissler (Cicero) und Dorothea Siems (WELT) – im Gegensatz zu der linken Bettina Gaus (taz) und dem islamophilen Publizisten Andreas Zick (Uni Bielefeld) – zumindest ansatzweise versuchten, sich ausgewogen zu positionien. Letztgenanntem haben wir allerdings zu verdanken, dass Politically Incorrect das erste Mal im Presseclub erwähnt wurde. Zick, der anscheinend den Unterschied zwischen „politisch korrekt“ und „politisch inkorrekt“ noch nicht ganz verinnerlicht hat, sagte ab Minute 37.20 (Fehler in der Ausdrucksweise und im Satzbau wörtlich übernommen):

„Massive Vorurteile werden da den Medien vorgehalten, dass sie politisch korrekt, auf, inkorrekt auf Vorurteile reagieren. Da wird im übrigen bei Pegida, wird dann, sind Transparente ‚Politically Incorrect‘, ja, gehen Sie auf die Seite, die beobachtet nun wirklich der Verfassungsschutz und das sind massiv rassistische Untertöne, die da berichtet werden. Wir haben das Problem, dass sich so parallele Mediengemeinschaften entwickelt haben und ich glaube das macht auch wieder die Gesellschaft aus, dass sich da die mediale Gesellschaft ein bisschen verändert. Wir haben in dem Internet parallelen Journalismus, da sind Menschen Journalistinnen und Journalisten, die das nie richtig gelernt haben. Massive Berichterstattung. Im übrigen die Mainstream werden gescholten, aber sie werden auch sehr wahrgenommen, sie werden nämlich unglaublich kommentiert.“

» Kontakt: zick@uni-bielefeld.de

Hier das Video der Presseclub-Sendung:




Wochenkommentar Hans Heckel (PAZ): Was die PEGIDA so gefährlich macht

pazRedakteur Hans Heckel liefert in der Preußischen Allgemeine Zeitung regelmäßig hervorragende Kommentare zum Wochengeschehen. Der aktuelle kritisiert die einseitige Medienpropaganda gegen PEGIDA. Leseprobe: „Schlimm fanden es die Qualitätsmedien-Macher, dass sie schon wieder keine richtigen Nazis ausmachen konnten. Übler noch: Bei den Fernsehbildern sahen wir, wie ausgerechnet ein Schwarzer das Pegida-Transparent hochhielt. Hätte da nicht mal die Regie eingreifen können? Zumindest wäre es doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn der Kameramann seinen Apparat so hinschwenkt, dass man den Dunkelhäutigen wenigstens nicht sehen konnte. Das war sehr unsensibel, denn was soll der unbedarfte Zuschauer denn glauben, wenn er zu so einem Bild erzählt bekommt, dass da lauter Rassisten unterwegs sind? Das verwirrt bloß.“

(Von Michael Stürzenberger)

Zur angeblichen „Vielfalt“ unserer „Qualitätsmedien“ beobachtet Hans Heckel trefflich:

Die Unabhängigkeit unserer vielfältigen Medien gebietet es natürlich, dass jedes einzelne seinen ganz eigenen Blick auf das Geschehen wirft. Oder? Die „Süddeutsche“ lobt die braven Gegendemonstranten, die Pegida die Stirn geboten haben, mit den Worten:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Der Sender ntv meldete dazu:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Die „FAZ“ schrieb hingegen:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Und der „Focus“ formulierte schlussendlich:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Wer jetzt noch nicht begriffen hat, was mit „Vielfalt“ heutzutage gemeint ist, konnte es hier lesen: Alle sagen strikt dasselbe.

Heutzutage ist es nicht mehr das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, das über ihr Organ „Neues Deutschland“ die Nachrichtenformulierungen vorgibt, sondern die linksgestrickte Deutsche Presse Agentur DPA, von der die mehrheitlich rotgrün-orientierten Journalisten die Parolen abschreiben. So wird das Volk mit linker Einheitspropaganda dauerbehämmert. Zur Steuerschröpfung des Buntbürgers bemerkt Heckel:

In der Politik wächst die Furcht, dass die Deutschen irgendwann die Lust verlieren, sich abzurackern, sobald sie merken, für wen sie da eigentlich malochen.

Tatsächlich macht sich ein gewisser Überdruss breit. In der Frühzeit der Republik waren Steuern und Abgaben geradezu mickrig, trotzdem stemmte der Staat unvergleichliche Mammutaufgaben des Wiederaufbaus, ohne Schulden zu machen.

Die Nostalgie der Bürger hat die Politiker erreicht, die sich darauf ihren ganz eigenen Reim machen. Sie versinken nicht etwa in Scham vor ihrer Unfähigkeit, mit dem Geld der Bürger umzugehen. Nein, sie sagen sich: Ach ja? Da gab es also eine Zeit, in der die Bundesbürger richtig Geld sparen und Vermögen aufbauen konnten mit ehrlicher Arbeit? Dann wissen wir ja, wohin uns der nächste Raubzug führen muss: An die Früchte der damaligen Erfolge!

Bei Grünen und SPD sprießt die Begierde nach einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer, um sich endlich auch die Ernte der Aufbaujahre unter den Nagel reißen zu können, wo sie doch sonst schon alles abgemäht haben. Merke: Vor wirklich talentierten Panzerknackern ist auf Dauer eben nichts sicher.

Hier der ganze Wochenkommentar von Hans Heckel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Prädikat: Wertvoll!




Politikwissenschaftler kritisiert Gauck-Äußerung

gauck_chaoten[Der Dresdner Poltikwissenschaftler Werner] Patzelt – er ist CDU-Mitglied – kritisierte auch Bundespräsident Joachim Gauck, der die Demonstranten in Dresden als „Chaoten“ bezeichnet hatte. Patzelt: „Es sagt viel über diejenigen Politiker aus, die so etwas sagen. Da stehen 10.000 friedliche Menschen schweigend in der Dresdner Innenstadt und müssen sich von Linksextremisten als Nazis und Rechtsextremisten beschimpfen lassen. Und zum Dank werden nicht die Linksextremisten, sondern die friedlichen Demonstranten vom Bundespräsidenten Chaoten genannt.“ Das schüre Trotz. Deswegen ist sich Patzelt sicher: „Am kommenden Montag werden es mehr als 10.000 sein.“ (Quelle: idea.de)




Umfrage: Jeder Dritte teilt Pegida-Ansichten

klar_wendeEin Drittel der Deutschen teilt nach einer Umfrage die Ansicht einer wachsenden Islamisierung. Und zwei von drei Bundesbürgern fühlen ihre Sorgen von der Regierung nicht ernst genommen. Für zwei von drei Bundesbürgern (65 Prozent) geht die große Koalition in Berlin nicht ausreichend auf Sorgen zu Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein. Das ergab eine Umfrage von TNS Forschung für den „Spiegel“, wie das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete. Nur 28 Prozent sehen demnach kein solches Defizit. Jeder dritte Befragte teilt den Angaben zufolge die Ansicht des Bündnisses Pegida, es gebe eine zunehmende „Islamisierung“ in Deutschland. (Quelle: Focus)




Tichy über Pegida und das Lärmen der Medien

An diesem Punkt versteht man die Demonstranten, wenn sie nichts mehr mit Medien, und schon gar nichts mehr mit der Politik zu tun haben wollen. Vielleicht sind es einfach Menschen, die sich Sorgen machen? Zählen wir ein paar Themen auf, die es da so gibt.

Viele fürchten um ihre Altersversorgung – weil ihre Riesterrente und ihre Lebensversicherung durch die manipulative Zinspolitik der Europäischen Zentralbank faktisch weitgehend wertlos wurde.

Viele verstehen nicht, warum auf den Sozialämtern Bedienungsanleitungen für den staatlichen Geldautomat in 10 Sprachen angeschlagen werden – wäre es nicht Aufgabe der Immigranten, wenigstens so viel Deutsch zu lernen, um die Formulare ausfüllen zu können?

Viele leben von einer einfachen Rente und haben entsprechende Zukunftsangst, und verstehen nicht, dass sie durch niedrigere Renten die großen Geschenke bezahlen müssen, die diese Bundesregierung ihren Lieblingswählern macht.

Viele verstehen nicht, warum hier von der großen Not der nordafrikanischen Flüchtlinge geredet wird – aber die Mehrheit der schon vor Jahren abgelehnten Asylbewerber weiter in Deutschland lebt.

Viele Menschen helfen Flüchtlingen. Aber sie fragen auch: Was geschieht auf Dauer mit den traumarisierten Menschen, die ihr nacktes Leben nach Deutschland retteten? Haben wir einen Plan, wie und wo wir sie integrieren? Bislang schweigt die Politik dazu.

Viele verstehen nicht, warum zwar in Deutschland die Gleichstellung der Frau unter großem Getöse weitergetrieben wird – aber islamische Frauen hinter Schleiern und Burkas verschwinden; Zwangsehen üblich sind und Parallelkulturen entstehen. Schwimmbäder werden geschlossen, aber an manchen Nachmittagen für einzelne Musliminnen freigehalten, denen nicht zugemutet werden kann, mit anderen Menschen gemeinsam zu schwimmen.

Viele verstehen nicht, dass den Deutschen in den Medien ständig Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen wird und Integrationsverweigerung – aber es offenkundig die Migranten sind, die weder deutsch lernen, noch sich in die hiesigen Sitten und Kulturen eingliedern wollen. Wer integriert hier eigentlich wen? Wie gehen wir mit der verbreiteten, aber tabuisierten Deutschenfeindlichkeit um?

(Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Roland Tichy)