Erzbischof Schick: PEGIDA – nichts für Christen

schick_pegidaIn einer Predigt im oberfränkischen Drügenberg hetzte Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission für Weltkirche (kleines Foto), gegen die islamkritische PEGIDA-Bewegung und forderte zu deren Boykott auf. Sein Appell: „Christen dürfen da nicht mitmachen!“

(Von Verena B., Bonn)

Die Rheinische Post schreibt:

Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass und schüren irrationale Ängste unter den Menschen gegen andere Kulturen und Religionen, sagte Schick. Er lehne ihre Aktionen „ohne Wenn und Aber“ ab.

Das Christentum predige Humanismus, gleiche Rechte und Würde sowie Gerechtigkeit und Frieden. Die geschehe nicht mit Demonstrationen, sondern durch einen Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden.

Schick sowie mehrere Mitglieder des Domkapitels und weitere Mitarbeiter der Erzdiözese gingen auch in den sozialen Medien im Internet auf Distanz zur Bewegung PEGIDA. Dazu nutzten sie den Kurznachrichtendienst Twitter und auch die Facebook-Seite des Erzbistums.

Immerhin macht sich Schick Sorgen um die über 100.000 Christen, die jährlich von den Korangläubigen der Friedensreligion ermordet werden, nachdem sie offenbar nicht zu einem Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden bereit waren. Dennoch gibt der gute Hirte die Hoffnung nicht auf, wie ein Interview mit dem Katholischen Nachrichtendienst (KNA) zeigt:

KNA: Herr Erzbischof, wie sicher sind Christen sechs Monate nach dem Mord an drei christlichen Verlagsmitarbeitern in der Türkei?

Schick: Die Situation der Christen ist unverändert. Sie halten sich ziemlich zurück und versuchen jede Konfrontation zu vermeiden, üben aber gleichzeitig ihre Religion aus. Dabei wollen sie den Eindruck vermeiden, sie würden missionieren.

KNA: Sie haben sich mit mehreren Amtsbrüdern getroffen. Was erwarten diese von den europäischen Katholiken?

Schick: Dass wir sie unterstützen, damit sie ihren Glauben freier und offener leben können. Die Türkei muss die Christen anerkennen und ihnen volle Religionsfreiheit gewähren. Dazu ist es auch nötig, die Kirche als Institution öffentlichen Rechts anzuerkennen. Als juristische Person existiert die Kirche nicht. Sie kann so etwa auch keine Kirchen bauen.

KNA: Welche Rolle könnte dabei die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) in Deutschland spielen?

Schick: Die Ditib müsste sich dafür einsetzen, dass die Kirche in der Türkei die gleichen Rechte bekommt, wie die Ditib sie in Deutschland genießt.

Ja, die DITIB (und viele andere verfassungsfeindliche islamische Organisationen und Verbände, die in Deutschland geduldet und hofiert werden) müssten sich für die Rechte der Christen in islamischen Ländern einsetzen. Tun sie aber nicht und werden es auch nie tun, weil es der Heilige Koran verbietet. Da helfen auch „Dialoge“ nichts: Kritik am Islam ist (demnächst vielleicht bei Strafe) verboten!

Vielleicht erinnern sich einige PEGIDA-Teilnehmer in Dresden noch an den evangelischen Pfarrer Roland Weißelberg, der sich am 31. Oktober 2006 während einer Messe im Augustinerkloster in Erfurt selbst anzündete und tötete, weil er ein Zeichen des Protests gegen die Ausbreitung des Islams in Deutschland setzen wollte. Weißelberg hätte sich der PEGIDA-Bewegung sicher angeschlossen, auch wenn ihn der fromme Erzbischof als Rassist bezeichnet hätte, der „irrationale Ängste unter den Menschen gegen andere Kulturen und Religionen“ schürt. Welche Kulturen und Religionen (im Plural) meint der Erzbischof eigentlich außer dem Islam?

Wir gedenken des Pfarrers Weißelberg indes mit großem Respekt, der uns vor Kirchenvertretern wie Ludwig Schick inzwischen vollkommen abhandengekommen ist!

Kontakt:

» pressestelle@erzbistum-bamberg.de




Ulfkotte bei 2. Bogida – Bonns OB Nimptsch: Islam-Gegner sollen Kundgebung absagen

Nachdem am 15. Dezember bei der ersten Bogida-Kundgebung am Bonner Kaiserplatz der Bestseller-Autor Akif Pirincci ein Grußwort gehalten hat, wird es am 22. Dezember bei der zweiten Bogida ebenfalls einen Prominenten des geschriebenen Worts, nämlich Dr. Udo Ulfkotte, als Redner für die Islamkritiker in der Bundesstadt geben. Ulfkottes 2003er Buchtitel „Der Krieg in unseren Städten“ beschreibt sehr treffend die von den Altparteien verschuldete, rheinische Wohlfühl-Oase für Salafisten.

(Von Bogidist)

In einem Aufruf schreibt Ulfkotte:

[…] Am kommenden Montag werde ich bei der BOGIDA in Bonn in der Innenstadt mitspazieren. Um 18.30 Uhr treffen wir uns auf dem Markt in Bonn an der Ecke von H&M. Ich bin gespannt, wie viele Bürger gemeinsam mit mir gegen die schleichende Islamisierung friedlich durch die Stadt ziehen wollen. Ich bin dann also einer, den der sächsische Innenminister Markus Ulbig eine „Ratte“ nennt. Einer, den Bundesjustizminister Heiko Maas eine „Schande für Deutschland“ nennt und der grüne Türke Cem Özdemir nennt uns „üble Mischpoke“. Das sind die, die uns eiskalt die D-Mark weggenommen haben, gerade die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder auf dem EU-Roulettetisch in bankrotte EU-Staaten schieben, unsere Bundeswehr in Kriege schicken, die wir nicht wollen und immer neue problematische Menschenmassen aus fernen Ländern bei uns unterbringen wollen – auf unsere Kosten. Und wer dagegen aufmuckt, der wird als „Ratte“ bezeichnet… geht’s noch? Ich freue mich auf Unterstützung – Montag, 22. Dezember ab 18.30 Uhr auf dem Bonner Marktplatz. […]

Indes ist im Bonner General-Anzeiger vom 19. Dezember davon die Rede, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) bitte die Bogida-Organisatoren darum, die Demonstration am kommenden Montag, die abweichend von der ursprünglichen Ankündigung am Marktplatz vor dem Alten Rathaus beginnen wird, abzusagen. Der semi- und hochsozialistischen politischen Klasse der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein ist es offenkundig gar nicht recht, das heiße Eisen Islamisierung unmittelbar in der Salafisten-Hochburg mit derartiger Medienöffentlichkeit zu thematisieren. Wird nicht auf den frommen Wunsch des Genossen Oberbürgermeisters eingegangen, muss mittels der zeitgenössischen SA-Horden, genannt „Antifa“, nachgeholfen werden. Gewisse Parallelen zum Volksaufstand 16./17. Juni 1953 in Ost-Berlin sind nicht von der Hand zu weisen.

Eine ebenfalls sehr billige Tour fährt der SPD-VolkskammerBundestagsabgeordnete Ulrich Kelber. Am 18. Dezember ließ der Linksaußen-Politiker und Falschmünzer die URL bogida.de registieren, um auf die „Antifa“-Seite „Bonn stellt sich quer“ weiterzuleiten. Einmal wieder wird der fließende Übergang vom vermeintlich seriösen Bundespolitiker zu linksextremen Krawallmachern offenbar. Im Rahmen persönlicher Gespräche konnte in Erfahrung gebracht werden, dass Ulrich Kelber von den Themen Islam und Islamisierung so viel Ahnung hat wie ein Tiefseeschwamm vom Fliegen.

Für den 22. Dezember ist Bogida mit ihrem Bestseller-Autor Udo Ulfkotte alles Gute zu wünschen. Dass der moralische Bankrott der Altparteien und ihrer Schergen einmal mehr für jedermann sichtbar wird. Auch mit noch so viel sozialistisch und mohammedanisch motivierter Gewaltanwendung wird sich die Wahrheit nicht länger unterdrücken lassen.




Pegida: Schweigen oder nicht Schweigen?

schweigen_pegidaTja, da ist man dieser Tage baff in den Redaktionsstuben […]. Es gibt tatsächlich noch oder wieder öffentlich aktive Bürger in diesem Land, die nicht derart nach ihren paar Sekunden Bildschirmzeit gieren, daß sie sich für das Verarschtwerden auch noch bedanken, schreibt Nils Wegner in einem Beitrag für die Sezession.

Er fährt fort:

Und den Rest der journalistischen Selbstapotheose erledigen nun die Abendspaziergänger, indem sie (Ausnahmen bestätigen die Regel) gar nicht mit den sie wie die Wespen den Kuchen umschwirrenden Reportern sprechen oder ihnen allenfalls ins Gesicht sagen, was sie von der hiesigen Medienlandschaft halten. […] Wer sich aber von jemandem, der ihn andauernd implizit beleidigt und explizit von ihm ausgehalten werden will, nicht abwendet, der ist hoffnungslos verblödet und/oder ein Masochist. Anscheinend besinnen sich inzwischen mehr und mehr Leute darauf, daß beides kein besonders erstrebenswerter Zustand ist.

Dazu unsere Umfrage:

Wie sollten sich die Pegida-Demonstranten gegenüber den Medien verhalten?

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HH-Journaille: Verständnis für Anti-Islam-Demos ist „wirklich bedrohlicher Mainstream“

c_ungerIn Hamburg, wo sich bis jetzt gar keine „Pegidas“ wegen der dort besonders geförderten linken Schlägertrupps der Antifa auf die Straße trauen, da wo Kurden und Salafisten mit Messern, Macheten, Baseballschlägern und Schlagstöcken und Eisenketten aufeinander losgehen und unbehelligt von der Staatsmacht demonstrieren können, da fühlen sich Pressevertreter bedroht.

(Von Alster)

Von wem fühlen sie sich bedroht? Laut einer Umfrage zeigt trotz aller Gegenwehr und Verunglimpfung durch Politik und Presse jeder Zweite Verständnis für Anti-Islam-Demos. Das beklagt der Politikredakteur des Hamburger Abendblatts Christian Unger (Foto):

Das ist der wirklich bedrohliche Mainstream.

Aber:

Man muss die Menschen ernst nehmen, mit all ihren hässlichen Fratzen. Bildung und Integration ist die stärkste Waffe der Demokratie gegen Feinde – das gilt für Islamisten wie für Neonazis. Das gilt aber auch für die Pegida-Demonstranten: Sie müssen aufgeklärt und integriert werden.

In diesem Leitartikel „Recht der Verblendeten“, im Hamburger Abendblatt zeigt sich deutlich die Angst der linken Leitmedien vor Entzug des von linker Politik brav weitergegebenen Erziehungsauftrags: Sie müssen uns aufklären und integrieren. Worüber und wo hinein? Wer sind die Verblendeten?

Der Artikel beklagt auch, dass Pegida-Anhänger einen „Mainstream der Systempresse“ angreifen, obwohl Politik und Medien doch etliche Male von radikalen Muslimen in Deutschland, von Dschihadisten, die in den Krieg ziehen, von einem Siegeszug des Islamismus in einigen arabischen Staaten, berichten würden. Da müssten sich doch eher der türkische Lebensmittelhändler in Ottensen oder der friedliche Moschee-Gänger in Billstedt aufregen. Denn sie kämen in den Medien kaum vor, so Unger.

Fassen wir zusammen:

In Mohammed Attas Hamburg tragen nicht nur Salafisten und Kurden ihren kulturfremden Krieg aus, das wird ja auch auf Plakaten bei Pegida thematisiert und das war übrigens mitverantwortlich für den großartigen Anfangs-Abwehrkampf der Hooligans gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas in Köln und Hannover. In Hamburg werden die Beschimpfungen durch Politiker und Medien noch getoppt. Es fehlt nur noch der Aufruf zu Umerziehungslagern. Die Islamisierung ist da ja sogar vertraglich in einem „Staatsvertrag“ mit islamischen Verbänden beschlossen worden.

Auch gibt es in Hamburg einen besonders hohen Anteil von jugendlichen Asylsuchenden, die zwar rundum versorgt werden, die Hamburger Bürger aber kulturfremd entreichern und physisch bereichern.

Hamburg ist ein gefährliches Pflaster für mündige aufgeklärte Bürger, die friedlich protestierend „spazieren gehen“ wollen. In Hamburg hätten besonders Senioren gerne Hooligan-Begleitung, um sich frei und unbehelligt in der Stadt bewegen und mit der S-Bahn fahren zu können.

In Hamburg wird „Verkehrte Welt“ gespielt: Die Presse ist hier, wo die Islamisierung vom Senat unterstützt wird aber gar keine Demonstrationen stattfinden, besonders aufgebracht über Demonstrationen, die im noch nicht so islamisierten Dresden organisiert werden.

Da hilft nur Aufklärung – oder sind die Hamburger Politik und die Mischpokepresse schon so meschugge, dass sie dafür nicht mehr zugänglich sind? Diese Frage geht auch anlässlich der anstehenden Wahl in Hamburg an den AfD-Vorsitzenden Herrn Kruse. Wie geht es uns, Herr Kruse? Norddeutsche müssen erstmal noch weit fahren, um Pegidas zu unterstützen.

Kontakt:

» briefe@abendblatt.de




Hetze gegen Pegida immer ekelhafter

luz_pegidaJe erfolgreicher die Pegida-Bewegung ist, umso unterirdischer die Hetze der Gegenseite. Ein Leser schickte uns diese Karikatur aus der Leipziger Uni-Zeitung des Zeichners „Schwarwel“ und schrieb uns dazu: „Es ist wie zu DDR-Zeiten und eigentlich noch schlimmer, weil die subkutane (Gesinnungs-)Diktatur der Gutmenschen und Umvolker in der Öffentlichkeit Demokratie vorgaukelt, während die DDR sich ganz offen zur ‚Diktatur des Proletariats‘ bekannte, insofern ehrlicher, wenn auch nicht unbedingt besser war.“




JF-TV: Impressionen von der Pegida am 15.12.




Selektion kommt wieder in Mode

Wollen Sie feststellen, ob Ihre Freunde entartete Neigungen haben? Sich womöglich der Mischpoke, den Ratten, den Transformationsverlierern zugeneigt fühlen? Dann nehmen STERN und FOCUS (konzertierte Aktion?) Sie jetzt an die Hand und geben Ihnen ein Instrument, mit dem Sie dieses herausfinden können. Sind diese Untermenschen erst mal enttarnt, können Sie sie bequem aus Ihrer Freundesliste bei Facebook ausmerzen. Danke STERN und FOCUS! (GT)

» redaktion@stern.de
» redaktion@focus.de




BR-Umfrage: 81,7% Verständnis für PEGIDA!

br-umfrageDas Volk denkt ganz offensichtlich anders, als es sich Politiker und Medien wünschen. Trotz massiver Propaganda auf allen Kanälen lassen sich die Menschen nicht länger hintes Licht führen. Am Montag beispielsweise strahlte das Bayerische Fernsehen eine regelrechte Pro-Asyl-Tränendrüsensendung aus, in der ein junger Vorzeige-Flüchtling aus Afghanistan präsentiert wurde, der gerade ganz brav eine Bäckerausbildung macht, nett lächelt und durch seine bayerische Freundin passabel deutsch spricht. Die offensichtlich links angehauchte Moderatorin warf der gutmenschlich zersetzten Runde mit der evangelischen Theologin Susanne Breit-Keßler, der islamophilen bayerischen Obergrünen Margarete Bause und einem ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer die Bälle nur so zu. Doch die Menschen sind nicht so doof, dass sie auf so eine durchsichtige Gehirnwäsche hereinfallen: 81,7 % der BR-Zuschauer zeigten in der anschließenden Umfrage gar ihre Bereitschaft, bei den PEGIDA-Protesten mitzugehen!

(Von Michael Stürzenberger)

In der BR Mediathek kann man sich diesen Propagandamüll ansehen. Ab 13:00 werden auch Aufnahmen aus Dresden gezeigt und unterstellt, dass PEGIDA „immer mehr von Rechtsextremen“ unterwandert werde. Die evangelische „Theologin“ beteuerte allen Ernstes, es drohe „überhaupt keine Islamisierung“ und es sei „dumm“, so etwas zu behaupten. Die CSU-Europaministerin Beate Merk blies ins gleiche Horn und bezeichnete PEGIDA als „unerträglich“. Die grünrote Bause behauptete wahrheitswidrig, der Anschlag von Breivik sei fundamental-christlich motiviert gewesen und wollte damit den kürzlichen Taliban-Horror von Peschawar relativieren. Im BR-Radio schlug die selbsternannte Expertin gar vor, die Bevölkerung über den Islam „aufzuklären“. Danke, Frau Bause, wir wissen schon bestens Bescheid. Sie können sich Ihre dreisten Lügen über die angebliche „Friedensreligion“ schenken.

dresden

Das Bayerische Fernsehen war am vergangenen Montag auch in Dresden vor Ort und nahm ein Interview mit mir auf. Darin fordere ich die Medien auf, endlich sachlich über die PEGIDA-Demonstrationen zu berichten. „Dresden ist der Motor einer friedlichen Revolution von unten“:

Eine angenehme Ausnahme von der Dauer-Propaganda des Staatsfunks stellte eine Reportage auf Phoenix dar, in der ein BOGIDA-Demonstrant ganz sachlich die Problematik erklärte und Freiheitskämpferin Marion dem Staatsfunk-Reporter die Meinung geigte:




Was treibt die Pegida an?

simpsons_pegidaPolitiker und Journalisten stehen vor einem Rätsel: Was treibt nur diese PEGIDA Leute an? Warum begehen Islamisten Anschläge? In unzähligen Artikeln, Kommentaren, verzweifelten Ausrufen von Welt, Bild, Spiegel, Tagesspiegel, Süddeutsche, ARD, ZDF & Co. versuchen „Experten“, eine Antwort auf diese schier unlösbare Frage zu finden. Selbstverständlich wissen sie, was PEGIDA antreibt. Und sie wissen auch, was Islamisten antreibt. Und wir wissen, dass sie es wissen.

(Von Arent)

Dabei ist es ganz einfach: Isis, Boko Haram, Hamas und ihre Fans hierzulande sind tatsächliche, echte rassistische Gruppierungen. Sie töten Jesiden, sie töten nigerianische Christen und sie versuchen seit Jahrzehnten die „doofen Juden“ zu töten. Das Problem: Unsere Parteien und Medien können nicht zugeben, dass die Isis-Fans erst vor ein paar Monaten auf unseren Straßen ‚Juden ins Gas‘ skandierten. Denn das hieße, dass sie Mist gebaut haben.

Also schreiben sie weiter einen unglaublichen Wust an Artikeln, setzen sich in unzählige Talkshows und interviewen eine Armada von PEGIDA-Teilnehmern, bei denen zufälligerweise immer genau die Satzbausteine fehlen, die etwas mit dem Thema zu tun haben. Übrig bleibt die Angst vor der Rente, vor „denen da oben“, „kleinbürgerliche Ängste“ usw. usf.

Erst am Montag war die Welt mal wieder ganz besonders witzig: Da gab es anlässlich der 15.000 in Dresden einen Artikel, der die Frage danach stellte „was die PEGIDA auf die Straße treibt“ (Antwort: die „angebliche“ Islamisierung) und gleich darunter prangten zwei Artikel – einer über die Anschläge in Sidney, ein anderer über eine durchgeknallte Gesine Schwan, die nicht etwa Isis als rassistisch bezeichnete, nein, vielmehr die Bürger, die Angst vor eben diesem Rassismus haben.

Stellt sich die Frage, wie man mit dieser Art des Veralberns umgehen sollte. Ich plädiere dafür, sich einfach darüber lustig zu machen. Es gibt nichts Lächerlicheres, als eine ZDF-Sendung, die verzweifelt nach dem „Warum“ fragt. „Warum“ gehen Bürger mit PEGIDA auf die Straße? „Warum“ machen Islamisten Anschläge? Und einen „Experten“, der die Antwort genau kennt, aber sie um Gottes Willen nicht sagen soll.




Video: moma-Bericht über „Bogida“ in Bonn

pirincciDas ARD-Morgenmagazin (moma) strahlte am 16.12. einen knapp fünfminütigen Beitrag über die „Bogida“-Kundgebung in Bonn (PI berichtete) aus. Vorneweg: Der Beitrag von moma-Reporter Thomas Schindler (Foto r.) war im Vergleich zu allem, was die ARD bislang über die Pegida-Bewegung gesendet hat, relativ fair. Nach einem etwas längeren Portrait von Melanie Dittmer wurden einige Bogida-Demonstranten befragt, unter anderem Akif Pirincci (l.). Und der hielt im Interview mit seiner Meinung wie gewohnt nicht hinterm Berg.

Das Interview im Wortlaut:

Schindler: Was motiviert Sie? Warum sind Sie hier bei der Bogida dabei?

Pirincci: Ja, ich find das gut, dass das mal ne Bewegung bekommt. Dass da nicht nur die linke Propaganda propagiert wird, sondern dass die andere Seite auch mal zu Wort kommt. Weil: Ihr Sender zum Beispiel, die ARD, ist ja eines der linksversifftesten, rotversifftesten Sender überhaupt.

Schindler: Danke, das musste mal gesagt werden.

So ist es, Herr Schindler! Hier der moma-Beitrag auf daserste.de und als Videos auf Youtube und Livingscoop (unten):




Die Pegida-Fantasien eines linken Journalisten

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Tweet von Fabian Köhler, Journalist beim „Neuen Deutschland“. (Gefunden auf Facebook)

» Twitteraccount: https://twitter.com/fabikde
» Email: f.koehler@nd-online.de




PEGIDA lässt sich nicht aufhalten!

dresden-4Mehr als 15.000 Menschen gingen am Montagabend in Dresden auf die Straße. Vom sächsischen Innenminister Markus Ulbig als „Ratten“ beschimpft, von Bundesjustizminister Heiko Maas als „Schande für Deutschland“ bezeichnet, vom grünen Türken Cem Özdemir als „üble Mischpoke“ diffamiert, vom Nordrhein-Westfälischen Innenminister Ralf Jäger als „Neonazis in Nadelstreifen“ verunglimpft und vom Bundespräsidenten als „Chaoten“ eingestuft vertraten sie die Meinung, dass es keine Schande ist, sich zu Deutschland zu bekennen. Sie bewiesen, dass das Chaos nicht von den aufrechten Bürgern ausgeht, die sich um dieses Land sorgen, sondern von linken Deutschlandhassern und ihren Freunden und willfährigen Unterstützern aus Politik und Medien.

(Von L.S. Gabriel, Dresden)

Friedlich und ganz ohne Hassparolen gingen die Menschen den ihnen von den Behörden zugestandenen Demonstrationsweg. Sie durften nicht mitten durch die belebte Stadt oder am Elbufer entlanggehen, wo sie zwei Wochen davor von Linksterroristen mit Unterstützung der Ordnungsmacht am Ausüben ihres Rechtes auf Demonstration gehindert worden waren. Nein, man zwang den Zug durch dunkle Parks und zwischen hohe Häuserschluchten, denn zu viel Wahrhaftigkeit auf den Straßen könnte ja eventuell dazu führen, dass noch von der Propagandapresse eingelullte Bürger darauf aufmerksam würden, dass etwas ganz falsch läuft in diesem Land. Sie nahmen es hin und fügten sich der Ordnungsmacht, ohne die zu ihrem Schutz abgestellten Polizisten mit Steinen oder auch nur mit Hasstiraden zu malträtieren.

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„Wir sind das Volk!“ war die Devise und nicht „Deutschland verrecke!“. Die PEGIDA-Teilnehmer sind stolz auf dieses Land, sie lieben es, wollen es bewahren und schützen, seine Werte und Traditionen hochhalten. Also all das, was eigentlich erste Prämisse der gewählten Volksvertreter sein sollte. Denen liegen aber offensichtlich linke Staatsfeinde, afrikanische, moslemische und zigane Horden, die sich widerrechtlich aneignen wollen, was andere erwirtschaftet haben, mehr am Herzen. Ihre Angst vor dem eigenen Volk wächst in dem Ausmaß, in dem die PEGIDA Woche für Woche wächst. Sie toben und agitieren gegen jene, die ihnen politische Legitimation geben. Sie hetzen und mobilisieren gegen jene, die Deutschland voranbringen und sie unterschätzen die selbstständig Denkenden, die sich weder von bezahlten Schlägern einschüchtern, noch weiter von Lügenmedien „beruhigen“ lassen. Die PEGIDA-Teilnehmer werden sich nicht „transformieren“ lassen und man muss sie auch nicht „aufklären“, denn das sind sie bereits und das befähigt sie zu ihrem Protest.

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Lutz Bachmann, der Leiter des 12-köpfigen Organisationsteams, brachte es in seiner Rede auf den Punkt: Politiker und Medien haben den Kontakt zum Bürger längst verloren:

Mittlerweile kommen auch viele Demonstrationsteilnehmer aus dem Ausland zu den schon jetzt legendären Demonstrationen in Dresden. PEGIDA wird immer internationaler:

„Wir kommen wieder“, hallte es zum Ende der Kundgebung durch die Straßen. Ja, wir auch, bestimmt schon bald. Danke PEGIDA!

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)




ZEIT-Umfrage: Hälfte der Deutschen für PEGIDA

pegidaGestern veröffentlichte die ZEIT eine Umfrage, die die Sympathie jedes zweiten Deutschen mit PEGIDA aufzeigt. Von den 1107 befragten Personen antworteten nur 13% mit „nein, gar nicht“. Dies beweist, wie sehr sich die Meinung des Volkes von der veröffentlichten Meinung der System-Medien unterscheidet. Die faktenfreien und beleidigenden Statements etablierter Politikern über PEGIDA belegen, wie sehr die Montagsdemonstrationen besorgter Bürger in ein Wespennest gestochen haben. Jetzt schwirren Journalisten und Politiker wie aufgeregte Wespen umher und zeigen sich völlig hilflos im Umgang mit dem mehr als berechtigten Protest.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf die Frage, ob es sie besorge, dass der radikale Islam in Deutschland an Bedeutung gewinnen könne, antworteten gar 73% der Bürger mit „ja“. Die ZEIT berichtet:

Die Angst vor radikalen Islamisten treibt laut der Umfrage eine Vielzahl der Menschen in Deutschland um. 73 Prozent der Bundesbürger gaben an, Sorge zu haben, dass der radikale Islam an Bedeutung gewinnt. Besonders stark verbreitet (78 Prozent) ist diese Annahme bei älteren Menschen ab 55 Jahren. Aber auch bei den 18- bis 24-Jährigen antworteten 66 Prozent „Ja, ich habe Sorge“.

Weit über die Hälfte der vom 12. bis 15. Dezember Befragten meinten auch, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufnehme. Hier der gesamte Artikel bei ZEIT online.

Während die Bürger die Gefahr der Islamisierung und die Bedrohung durch die ungebremste Asylantenflut mehrheitlich erkannt haben, senden die Medien komplett an der Realität vorbei. Das ZDF berichtete gestern Abend im Heute Journal gewohnt negativ über PEGIDA (in der Mediathek ab 17:50 zu sehen). Dort wurde auch mit allen Mitteln versucht, eine Islamisierung Deutschlands zu verleugnen. In der heutigen Nachrichtensendung hat Marietta Slomka gegen 22 Uhr ganz betroffen verkündet:

Man beachte: Das ZDF nahm am Montag gegen 18 Uhr vor Ort Interviews auf. Jeder wurde nach seinem Namen, nicht aber nach seinem Beruf oder seinen politischen Aktivitäten gefragt. Anschließend sendete das ZDF sowohl um 19 Uhr als auch um 21:45 Uhr mein Statement. Einen Tag später bemerkte die Redaktion offensichtlich, dass ich auch in der Politik arbeite. Slomka & Konsorten brauchen sich darüber nicht zu wundern, denn ein wichtiger Grund für meinen Wechsel vom Journalismus in die Politik vor drei Jahren war das komplette Versagen von Medien und etablierten Parteien vor allem bei den Themen Islam, Asyl und Zuwanderung. In Dresden war ich einer von 15.000 besorgten Bürgern, die auf dieses Versagen aufmerksam machten. Und es dürften von Woche zu Woche immer mehr werden. Bis sich etwas ganz gravierend ändert in unserem Land.




Offener Brief an Justizminister Maas: Auch ich war gestern eine „Schande für Deutschland“

huebner_pegidaSehr geehrter Herr Bundesjustizminister, wenn ich Medienberichten glauben darf (was allerdings mir von Tag zu Tag schwerer fällt), dann haben Sie die Dresdner Volksinitiative PEGIDA und ihre montäglichen Aktionen als „Schande für Deutschland“ bezeichnet. Am gestrigen Montag nun habe ich die weite Fahrt von Frankfurt am Main nach Dresden nicht gescheut, um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen, was es mit dieser „Schande für Deutschland“ auf sich hat.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Ich war erst einmal erstaunt, ja überwältigt, dass über 15.000 Frauen und Männer trotz Kälte, Dunkelheit und einem weitab der wunderschön wiedererstandenen Dresdner Altstadt gelegenen Treffpunkt ihre grundgesetzlich garantierten Rechte auf Versammlungs-, Meinungs- und Redefreiheit an einem ganz normalen Werktag wahrgenommen haben. Ich wurde dann Zeuge einer niemals aufwieglerischen, geschweige denn extremistischen Kundgebung und eines absolut friedlichen Spaziergangs von vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern zum Ort der Abschlusskundgebung.

Für diese bislang größte Veranstaltung von PEGIDA hätte es keines einzigen der in großer Zahl in Bereitschaft stehenden Polizeibeamten aus Sachsen und anderen Bundesländern bedurft – so wenig wie bei allen PEGIDA-Montagsaktionen in den Wochen zuvor. Aber Sie wissen ja selbst sehr genau, dass die Polizei nur deshalb so massiv Dienst leisten musste, weil auch gestern wieder die Gefahr von Blockaden und Gewaltaktionen seitens linker und linksextremer Kräfte gegen die Teilnehmer von PEGIDA bestand.

Herr Bundesminister, ich habe mich gestern Abend in Dresden verdammt wohl und bestens aufgehoben gefühlt unter all den Frauen und Männern aus unserem Volk und auch aus dem Ausland, die ein machtvolles Zeichen gegen Islamisierung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Kriegstreiberei gesetzt haben. Selbstverständlich konnte ich mir nicht über jeden der über 15.000 Teilnehmer selbst ein Bild machen. Aber ich traf zum Beispiel ein Ehepaar mittleren Alters, das aus Erfurt kam, weil das Ehepaar die Medienberichte und nicht zuletzt Ihre Äußerung über PEGIDA empörend genug fand, um sich auf den abendlichen Weg nach Dresden zu machen. Dieses Ehepaar erzählte mir, schon 1989 in Leipzig dabei gewesen zu sein, als erst der Ruf laut wurde „Wir sind das Volk!“, und dann „Wir sind ein Volk!“. Auch gestern riefen die Menschen im mächtigen Chor „Wir sind das Volk!“ Ich habe das übrigens mitgerufen und war gerne eine Stimme in diesem Chor der um unser Land besorgter Menschen.

Ich gestehe also ganz offen, Herr Minister, dass ich gestern Abend in Dresden auch Teil dieser „Schande für Deutschland“ war. Und wissen Sie was, Herr Minister: Ich bin stolz darauf, einer von PEGIDA gewesen zu sein. Denn dort waren die Bürgerinnen und Bürger, die nicht verleugnen wollen, Deutsche zu sein und Deutsche in Deutschland bleiben zu wollen. Dort war die sogenannte ‚schweigende Mehrheit‘, die nicht mehr schweigen will. Und dort waren die Bürgerinnen und Bürger, die arbeiten, Steuern bezahlen und damit auch Ministergehälter finanzieren.

Nicht gesehen und nicht begegnet bin ich gestern Abend in Dresden vermummten Gewalttätern, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Aber die treiben sich bei Aktionen von PEGIDA auch nur auf Seiten derer herum, die für Gegenkundgebungen sogenannter „breiter gesellschaftlicher Bündnisse“ die besseren Plätze und die geneigteren Medien beanspruchen können. Machen wir es kurz, Herr Minister: Ich habe niemanden gesehen oder gehört, der Anlass gab, von einer „Schande für Deutschland“ zu reden.

Was ich hingegen erlebt habe und wofür ich sehr dankbar bin, war diese Freude für Deutschland. Allerdings werden Sie diese Freude mit mir und den über 15.000 von Dresden nicht teilen wollen. Aber das, Herr Minister, ist mir und immer mehr Menschen in unserem Land inzwischen auch völlig egal. Denn wir haben den Eindruck, dass Politiker wie Sie samt weiten Teilen des politischen und medialen Machtblocks in Deutschland drauf und dran sind, die wahre Schande von Deutschland zu werden.

Nächsten Montag werden in Dresden bei PEGIDA Weihnachtslieder gesungen und Kerzen angezündet. Ich erlaube mir, Herr Minister, schon heute mal eine Kerze für Ihren so bedauernswert getrübten Realitätssinn anzuzünden.

Mit bürgerlichen Grüßen

Ihr Wolfgang Hübner





Würzburg – die etwas andere Pegida-Demo

Während andere Städte noch planen, fand gestern in Würzburg der bereits fünfte Spaziergang statt. Mit erstmals 100 Teilnehmern hat sich die Zahl der Demonstranten im Vergleich zur Vorwoche wieder fast verdoppelt. Anders als in Dresden, Bonn oder Kassel verzichtet man in Würzburg auf Reden und jeden Organisationsaufwand. Man konzentriert sich auf das Wesentliche: auf die Straße zu gehen, jeden Montag. Könnte dieses „Würzburger Modell“ einer bewusst einfachen Demonstration ein Vorbild für andere Pegida-Städte sein?

(Von P. Korfmann)

Würzburg war die erste Stadt, in der außerhalb Dresdens Solidarität gezeigt wurde. Im Unterschied zu Großstädten wie München oder Stuttgart, wo seit langem eingespielte freiheitlich-islamkritische Organisationsstrukturen bestehen, die Solidaritätsaktionen für Dresden zügig umsetzen könnten, gibt es in Würzburg allerdings keinerlei organisatorische Basis. Würzburg ist eine typische mittelgroße, eher biedere Beamtenstadt, in der sich Opposition gegenüber der Regierungspolitik üblicherweise an Stammtischen und in konservativen Gesprächskreisen äußert. Man lässt Dampf ab, man beklagt die Überdehnung des Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht. Zu konkreter Aktivität aber kommt es nie – wir kennen das.

In Städten wie Würzburg gleicht es also einer konservativen Revolution, wenn sich solche Gesprächskreise eines Tages tatsächlich auf die Beine machen, die bequeme Hängematte der inneren Emigration zu verlassen, weil sie plötzlich begreifen, dass man sich nicht in den eigenen vier Wänden einbunkern darf, wenn draußen die größte oppositionelle Bewegung in Deutschland seit 1989 durch die Straßen zieht.

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Seit dem ersten Spaziergang gilt in Würzburg die Devise: Nicht mehr herumreden, sondern machen, jetzt und sofort. „Machen“ bedeutete von Anfang an: am nächsten Montag, nicht erst am übernächsten – so setzt man sich selber unter Druck, man arbeitet zügig und konzentriert für das gemeinsame Ziel.

Und alles, was dieses „machen“ verlangsamt oder behindert, ist überflüssig: Vereinsmeierei, Organisationsaufwand, Konzeptpapiere, lange Reden von Prominenten, für die man erst eine Bühne aufbauen müsste. In Würzburg hat man dafür keine Zeit und auch keine Mittel. Die Reden in Dresden sind gut – also braucht man nicht noch selber welche zu halten. Das erspart Diskussionen, wer reden darf und was gesagt werden soll. Plakate malt jeder für sich – also muss man nicht debattieren, wer den Druck bezahlt, wann das Plakat endlich fertig ist und wie man dann die Kosten aufteilt. Der Würzburger Pegida-Spaziergang ist deshalb auch der einzige Spaziergang ohne das klassische Pegida-Plakat in der ersten Reihe. Bis gestern, als der bereits 5. Spaziergang in Würzburg stattfand, gab es nicht einmal eine „WÜGIDA“-Facebook-Seite.

Kann dieses „Würzburger Modell“ einer bewusst einfachen, nicht wirklich perfekt organisierten und daher immer irgendwie spontan wirkenden Demonstration also ein Vorbild sein für andere Städte?

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Für Großstädte wie München, Stuttgart oder Köln lautet die Antwort wohl eindeutig: nein. Diese Städte haben gut aufgestellte islamkritisch-oppositionelle Strukturen, von ihnen geht eine andere Signalwirkung aus. Man erwartet dort eine gewisse Professionalität, für deren Planung man sich wohl auch Zeit nehmen muss. Für die kleinen und mittelgroßen Städte hingegen könnte die Würzburger Schwerpunktsetzung auf der schnellen, konkreten Umsetzung durchaus ein interessantes Modell bilden, um selbst ihre eigenen Solidaritätsaktionen für Dresden auf die Beine zu stellen.

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