Bunte Republik: Mehr Gewalt gegen Polizisten

10.321 Polizisten wurden 2012 in Nordrhein-Westfalen während ihres Dienstes angegriffen, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. 1.816 Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt, 15 von ihnen schwer. 219 Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie längerfristig dienstunfähig waren. Diese Zahlen offenbarte das vom Landeskriminalamt (LKA) erstellte „Lagebild Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte“, das NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, Bildmitte) am Wochenende vorgestellt hat. Auch Beleidigungen und Beschimpfungen gehören inzwischen zum Arbeitsalltag von Polizisten. Ralf Jäger fordert nun eine „Woche des Respekts“. Auch hat sein Ministerium erforschen lassen, wie angegriffene Polizisten ihre Erlebnisse verarbeiten. Konkrete Maßnahmen zur Stärkung unserer Polizei sind aber auch weiterhin nicht zu erwarten.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Dass bundesdeutsche Polizisten nie jene Autorität hatten, die Polizisten in anderen demokratischen Ländern hatten und haben, ist ein spezifisch deutsches Phänomen. Während der Respekt vor einem Menschen in Uniform in Ländern wie den USA keinerlei Widerspruch zu Freiheit und Demokratie darstellt, haben bei uns 68er und andere Wirrköpfe dafür gesorgt, dass dieser Respekt als Ausdruck von Untertanengeist verstanden wird und die Missachtung von Autoritäten einen positiven Wert erlangt hat.

Steinewerfer Joschka FischerEine zeitgeschichtliche Fehlentwicklung, mit der wir seit vielen Jahren leben müssen und die es beispielsweise ermöglicht hat, dass eine Person, die in jungen Jahren Polizisten mit Steinen beworfen hat, später Außenminister unseres Landes werden konnte. Aber in den letzten Jahren hat die Ungehemmtheit, mit der Polizisten in Deutschland angegriffen werden, ein neues und völlig unerträgliches Niveau erreicht.

Und im Gegensatz zu den Zeiten eines Joschka Fischer ist die heutige Gewalt gegen Polizisten nicht mehr ausschließlich (links-) politisch motiviert. Es sind Salafisten und andere radikale Muslime hinzugekommen, die Polizisten mit Messern, Steinen und Fahnenstangen zur Verteidigung ihres „Propheten“ angreifen. Junge Migranten, im Volksmund „Kulturbereicherer“ genannt, bei denen das sogenannte „Bullen aufmischen“ zum fragwürdigen Wochenend-Spaß dazugehört, werden immer gewalttätiger. Und auch das dauerberauschte Party-Volk wird mehr und mehr zum Problem. Resultat des Werteverfalls einer von „Toleranz“ und „Multikulti“ geprägten Gesellschaft, für den unsere Polizisten nun – im wahrsten Sinne des Wortes – ihren Kopf herhalten müssen.

Medien, Politik und Justiz tun ihr Übriges. Wenn Medien wie der SPIEGEL die zunehmende Gewalt gegen Polizisten als Ausdruck der Verwahrlosung unserer Gesellschaft bezeichnen, dann mag das zutreffend sein. Trotzdem stößt es sauer auf, denn es waren gerade die linkspolitisch korrekten Medien, die eben diese Verwahrlosung durch undifferenzierten Multikulti-Journalismus mit herbeigeschrieben haben. Politiker wie Ralf Jäger, die jetzt „Respekt“ und „Wertschätzung“ für Polizisten einfordern, sind ebenfalls wenig glaubwürdig; die nordrhein-westfälische Landesregierung sollte erst einmal selber Respekt und Wertschätzung für ihre Polizisten zeigen, beispielsweise in Form angemessener Vergütung. Oder dadurch, dass die katastrophale personelle Situation der Polizei endlich behoben wird. Hinzu kommt eine Justiz, die Angriffe auf Polizisten mit lächerlichen „Kuschelurteilen“ bedenkt und damit längst zum größten Sicherheitsrisiko der Polizei geworden ist.

Medien, Politik und Justiz haben es über Jahre hinweg zugelassen, dass die Polizei zum Prügelknaben der Nation geworden ist. Und selbst jetzt, wo Angriffe auf Polizisten, die gleichzeitig auch Angriffe auf unsere Ordnung und unsere Werte sind, immer schlimmer und ungehemmter werden, gibt es nur die üblichen „Sonntagsreden“. Selbst jetzt sieht nichts danach aus, dass es die längst überfälligen härteren Strafen für Angriffe auf Polizisten tatsächlich geben wird. Die weitere Demotivierung von Polizisten, die schon jetzt die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht haben, dürfte damit vorprogrammiert sein. Offensichtlich hat noch immer niemand begriffen, welche Konsequenzen einer zivilisierten Gesellschaft drohen, die ihre Polizei im Stich lässt.




Inhaftierter Salafist offenbar Polizeianwärter

Wie Spiegel Online heute berichtet, war einer der vier Salafisten, die ein Attentat auf den Chef der Partei Pro NRW geplant hatte, offenbar Polizeianwärter und stand unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst. Koray D., so der Name des salafistischen Kulturbereicherers, soll zudem monatelang in einem Essener Schießsportverein für sein „Lebenswerk“ trainiert haben.

Bei diesem Verein soll er auch eine 9-Millimeter-Pistole bestellt haben. Weil es der Salafist offenbar nicht abwarten konnte, endlich das „Werkzeug Gottes“ in Händen zu halten, um damit „Allahs Willen“ auszuführen, drängte er auf eine schnelle Auslieferung der Handfeuerwaffe. So wurden die Ermittler auf ihn aufmerksam. Koray D. sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Auch nach diesem Fall können unsere Kulturbereicherer wohl auch weiterhin darauf hoffen, dass sie dank „Migrantenquote“ gerne im Polizeidienst aufgenommen werden und so Zugang zu gefährlichen Waffen bekommen, mit denen Sie dann bei Bedarf jederzeit zuschlagen können.

(Spürnase: HBB)




Super-Bowl-Sunday und Hangover-Monday

Samstag, 2. Februar 2013. Jedes Mal, wenn ich nach langer Zeit wieder in Amerika bin, freue ich mich auf mein erstes amerikanisches Frühstück bei „Denny’s“! Amerikaner lachen oft, wenn ich ihnen erzähle, dass ich am liebsten zu „Denny’s“ gehe – aber ich finde, dass man dort wirklich gute amerikanische Küche zu normalen Preisen bekommt. Die Kellnerinnen sind freundlich-frech, gern gesehene Kunden werden mit „Honey“ oder „Sweetie“ angeredet und nicht selten schaue ich in meinem Lieblings-„Denny’s“, dessen halbe Belegschaft ich mit der Zeit kennengelernt habe, auch einfach nur auf einen Kaffee und ein belangloses Schwätzchen vorbei – in Amerika auch „chit-chat“ genannt. Übrigens auch zur Nachtzeit, denn „Denny’s“ ist ein 24-Stunden-Diner – they never close!

(Von Peter H., z.Zt. Illinois)

Also stampfe ich am Samstagmorgen gleich als Erstes dick eingepackt durch den Schnee, Richtung „Denny’s“. In Deutschland würde man Temperaturen um -15°C vermutlich mit Vokabeln wie „arschkalt“ umschreiben, hier in Illinois nimmt man verwundert zur Kenntnis, dass nicht wenige Einheimische das als „milden Winter“ bezeichnen. Aber wer den vorletzten Winter erlebt hat, den zweitkältesten seit der Gründung der Stadt Chicago, der findet den diesjährigen Winter tatsächlich mild. Und heute gibt es Schnee satt – was einen Liebhaber von Schnee-Spaziergängen wie mich gelegentlich zu entzückten Sprüchen wie „I love the snow“ animiert. Sprüche, die dann bestenfalls mit „You love it, ‚cause you don’t know it“, schlimmstenfalls mit einem kurzen „You idiot!“ beantwortet werden. Nun ja. Menschen, die jedes Jahr monatelang mit Kälte und Schnee leben müssen, sind davon nun einmal nicht ganz so begeistert wie ich.

Bei „Denny’s“ jedoch ist es schön warm, wir begrüßen uns erfreut, aber da in einem Diner zur Frühstückszeit immer viel zu tun ist, bleibt leider nur wenig Zeit, sich zu erzählen, was in der Zwischenzeit so alles passiert ist. Ich überlege kurz, ob ich gierig sein und sofort ein „T-Bone and eggs“ verputzen will, erinnere mich, dass ich nach meinem letzten Besuch hier mit mehreren Pfund Übergewicht nach Deutschland zurückgekommen bin und begnüge mich dann mit dem „Moons over my hammy“-Sandwich: Rühreier und Schinken auf geröstetem Brot, dazu „hash browns“ (in dünne Streifen geschnittene und gebratene Kartoffeln), die ich mir immer mit Zwiebeln und zerlaufenem Käse servieren lasse. Gail erinnert mich natürlich sofort daran, dass meine Essgewohnheiten nicht gerade gut für mein Cholesterin seien. Womit sie auch recht haben mag, aber heute will ich das einfach nicht hören, denn ich liebe amerikanisches Frühstück – nichts ist besser geeignet, dem Tag in die Augen zu blicken, als ein kräftiges amerikanisches Frühstück!

Üblicherweise sitze ich in meinem Lieblings-„Denny’s“ immer an der Bar, wo es kein „please wait to be seated“ gibt und sich stets all jene Gäste finden, denen nach einem Schwätzchen gelüstet. Beliebte Themen sind alles, was am Ort passiert, Politik weniger, dafür alles, was mit Sex zu tun hat, umso mehr. Aber heute gibt es nur ein Thema: der morgige Super-Bowl! Schnell merke ich, dass alle mit den „San Francisco 49ers“ sympathisieren und niemand will, dass die „Baltimore Ravens“ gewinnen. Fast jeder begründet das damit, dass der Coach der „49ers“ früher einmal als Quarterback für die „Chicago Bears“ gespielt hat. Und ich bin flexibel: Wenn die „Bears“, die zuletzt 2007 im Super-Bowl standen und diesen 1985 zum letzten Mal gewonnen haben, in dieser Saison nicht einmal in die Play-offs gekommen und jetzt alle plötzlich „49ers“-Fans sind, dann bin ich heute und morgen eben auch ein „49ers“-Fan!

Kaum bin ich von „Denny’s“ zurück, ruft mein Freund Don an und erzählt mir, dass seine Band abends in einem Lokal in Chicago auftreten wird und er gerne seinen „german roadie“ mitnehmen würde – und weil es für mich immer ein großer Spaß ist, die Band zu begleiten, sage ich natürlich sofort erfreut zu! Dons Band und deren Auftritte sind ein Kapitel für sich, auf das ich in den nächsten Wochen in einem „Special“ noch näher eingehen möchte. Aber soviel sei schon mal verraten: der Auftritt dauert bis 1 Uhr morgens, an der vollen Tanzfläche kann man deutlich sehen, dass guter, alter Rock’n’Roll auch in Zeiten von Rap-Musik und anderen kulturellen Verirrungen bei den Menschen noch immer gut ankommt!

It’s Super-Bowl-Sunday!

Als ich am Sonntag um kurz nach 4 p.m. in meinem Lieblings-Pub eintreffe, ist dieser bereits gerammelt voll – viel zu spät, um für Don und mich noch zwei Plätze an der Bar zu bekommen! Und kaum habe ich den Pub betreten, gibt es ein großes Hallo, Händeschütteln und viele Umarmungen – Amerikaner werden, wenn sie jemanden mögen, gerne und schnell körperlich. In meinen ersten Jahren in den USA hat mich das zuweilen irritiert, heute finde ich diese Form der Begrüßung und Verabschiedung sehr schön.

Warum ich in diesem kleinen Ort in Illinois so gerne gesehen bin, warum ich überhaupt bei Amerikanern besser gelitten bin als bei Deutschen, warum sich jedes Mal bei meiner Rückkehr noch so viele Menschen an mich erinnern, habe ich bis heute nicht wirklich verstanden. Bei manchen ist es sicher nur die typische amerikanische Höflichkeit, bei anderen ist es echte Sympathie – mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür. Aber ich denke nicht weiter darüber nach, stattdessen genieße ich diesen „warmen“ Empfang und koste ihn einfach voll aus!

Inzwischen ist Don eingetroffen, auch das Buffet ist jetzt eröffnet: es gibt Sausages (Bratwürste), ganz hervorragendes Roastbeef, frittierte Hähnchen, Krabben und dazu Pasta, Nachos und viele verschiedene Salate, als Dessert gibt es Nusskuchen und kleine Törtchen mit Football-Motiven. Meine Stimmung könnte besser nicht sein, ich bestelle für Don und mich jeweils einen „Bucket“, einen mit Eiswürfeln und fünf Flaschen Bier gefüllten Eimer – jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass die „49ers“ das Spiel auch gewinnen!

Endlich (m)ein „Bears“-Trikot!

Es ist Halbzeit und die „49ers“ liegen hoffnungslos hinten. Kaum jemand interessiert sich für die Halbzeit-Show, Don spottet, Beyonces Auftritt sei ohnehin nur „T&A“ – die umgangssprachliche Abkürzung für „tits and asses“. Viel interessanter ist da schon die obligatorische Super-Bowl-Verlosung. Und nachdem ich jahrelang bei dieser Verlosung leer ausgegangen bin, gewinne ich endlich ein Shirt der „Chicago Bears“, genauer: das Trikot mit der Nummer 6 von Ray Cutler, dem Quarterback der „Bären“. Vor lauter Freude probiere ich es sofort an, Don witzelt, ich möge in Deutschland besser aufpassen, keine „Kulturbereicherer“ mit einem amerikanischen Football-Shirt zu verärgern. Später erleben wir dank des Stromausfalles im „Mercedes-Benz Superdome“ in New Orleans den längsten Super-Bowl der Geschichte. Und obwohl die „49ers“ im dritten und vierten Viertel noch mächtig aufholen und das Spiel doch noch spannend machen, gehen zum Schluss die „Raben“ aus Baltimore als Sieger vom Feld.

Back to politics

Vor lauter Frust wechseln wir schnell das Thema, wir debattieren über Politik und Geschichte, ich erzähle Don, dass am letztjährigen Pfingstsamstag in Mönchengladbach zwei deutsche Frauen brutal von türkischen Jugendlichen zusammengeschlagen wurden, nur deswegen, weil sie die beiden ermahnt haben, nicht in der Bahnhofshalle Fußball zu spielen. Ich erzähle ihm, dass einer der Schläger bereits am nächsten Tag wieder auf freiem Fuß war, dass seine türkische Mutter sich gegenüber der Polizei aggressiv verhalten und gesagt habe, wenn ihr Sohn rede, „hätten deutsche Frauen den Mund zu halten“ und dass beide Schläger nur zu lächerlichen „Arreststrafen“ von einer bzw. drei Wochen Dauer und einigen Arbeitsstunden verurteilt wurden. Don schüttelt verständnislos den Kopf, wirkt aber nicht überrascht. Warum auch?

Es geht hin und her: Don erzählt mir von einer Dokumentation über Joseph Goebbels, die er kürzlich im „Military Channel“ gesehen hat. Wir reden über den Anti-Amerikanismus der deutschen Linken, Don sagt, ihn kümmere es nicht mehr, wie in Deutschland über die USA berichtet wird. Mir ist dieses Thema immer ein bisschen unangenehm, denn ich weiß, wie pro-Deutsch die meisten Amerikaner sind – manchmal kommt es mir so vor, als ob Amerikaner eine positivere Einstellung zu meiner deutschen Heimat hätten als Politiker der Grünen oder der SPD! Da schmerzt es mich nicht selten, Amerikanern erzählen zu müssen, wie in deutschen Medien über die USA berichtet wird.

Irgendwann mischt sich ein anderer meiner Freunde ein, ein Obama-Wähler, und behauptet, George W. Bush sei der dümmste Präsident der amerikanischen Geschichte gewesen – als ehemaliger Bush-Anhänger reagiere ich natürlich gereizt und kontere, diese Beschreibung dürfte ja wohl eher auf den gegenwärtigen Präsidenten zutreffen. Einem Präsidenten, der außer fragwürdiger Unterstützung für ägyptische Muslim-Brüder bislang nichts zustande gebracht hat. Für einen kurzen Moment geraten wir heftig aneinander, aber sofort nach diesem Schlagabtausch – ganz amerikanisch – versöhnen wir uns wieder und reden über Privates. Um 2 Uhr morgens dann gehe ich müde, abgefüllt und irgendwie glücklich durch verschneite Straßen zurück in mein Motel. Schade nur, dass die „49ers“ verloren haben!

Hangover-Monday und ein neuer Außenminister

Die Vokabel „Kopfschmerzen“ beschreibt nur sehr unzureichend meine Verfassung am Tag nach der Super-Bowl-Party: ich habe das, was die Amerikaner einen „hangover“ nennen – „heavy hangover“ dürfte es noch besser treffen. Völlig verkatert schleppe ich mich zu Kaffeemaschine und Fernseher, um, wie jeden Morgen, erst einmal FOXNews einzuschalten, damit ich auch weiß, was in den USA und im Rest der Welt so los ist. Über Deutschland wird im amerikanischen Fernsehen natürlich seltener berichtet, aber wer vermisst schon Claudia Roth oder Jürgen Trittin?

Bei der Gelegenheit: ich mag FOXNews! Wenn ich mich nicht gerade auf „FOXFamily“ an den „Simpsons“ in der Original-Synchronisation erfreue, sind FOXNews und der „History Channel“ meine bevorzugten TV-Sender, die mehr oder weniger den ganzen Tag im Hintergrund laufen. Auch den „Military Channel“, der ebenfalls viele gute historische Dokus bringt, finde ich ganz toll – aber als „Comcast“-Kunde habe ich diesen Sender leider nicht. Und FOXNews ist und war niemals etwas anderes als ein ganz normaler, seriöser Nachrichten-Sender, genau wie CNN oder CNBC auch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass FOXNews aus konservativer Perspektive berichtet, während beispielsweise CNN aus eindeutig linksliberaler Perspektive berichtet. Und wenn Linke beiderseits des Atlantiks schon das als Grund begreifen, FOXNews zu dämonisieren, gar so zu tun, als sei FOXNews die Reinkarnation des Bösen, dann kann man dem eigentlich nur entnehmen, dass Linke den tieferen Sinn der Meinungsfreiheit bis heute nicht begriffen, geschweige denn akzeptiert haben. Ein Ärgernis, das selbst in den USA leider kein bisschen anders ist als in Deutschland.

Während ich kaffeeschlürfend wach zu werden versuche, sehe ich plötzlich, dass John Kerry, Wahlverlierer von 2004, eine seiner Antrittsreden als neuer US-Außenminister hält. Er erinnert an die vier Amerikaner, die letzten September, als der islamische Mob in Kairo, Benghasi und Tunis zünftig randaliert hat, brutal von Salafisten ermordet wurden – was aber auch nach Lesart amerikanischer Politiker nichts mit dem Islam zu tun hat. Und jetzt kommt’s: plötzlich redet er davon, dass die ermordeten Amerikaner nicht „zu politischen Zwecken missbraucht“ werden dürfen. Was mir sagt, dass die amerikanische Linke immer noch große Angst davor hat, dass die Republikaner, gar die Medien, die Zusammenhänge zwischen Obamas verfehlter Außenpolitik und dem nordafrikanischen Islamo-Faschismus thematisieren könnten. Und natürlich, dass John Kerry ein noch willigerer Erfüllungsgehilfe für Obamas pro-islamische Politik sein wird als selbst Hillary Clinton.

Zwei Todesfälle und eine Hochzeit

Und dann war da noch etwas, dass die Wiedersehensfreude mit meinen amerikanischen Freunden leider etwas getrübt hat: ich musste zwei Freunden kondolieren, deren Mütter in der Zeit seit meinem letzten Besuch verstorben sind. Im ersten Fall war das weder ein Schock, noch eine Überraschung, denn die Dame war bereits weit über 80 und litt schon seit Jahren an Demenz. Im anderen Fall jedoch war die Mutter, die ich von früheren Reisen als sehr nette Frau in Erinnerung habe, nur wenige Jahre älter als ich selber – ich erinnere mich noch gut, wie schockiert ich war, als mir das kurz vor Weihnachten am Telefon erzählt wurde.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: mein Freund Vince wird 2014 heiraten! Nachdem er in den Jahren nach seinen beiden Einsätzen im Irak verständlicherweise nicht gerade voller Lebensfreude war, ist das eine wirklich schöne Nachricht. Und ich hoffe doch sehr, dass ich auch zur Hochzeit eingeladen werde!


» Teil 1: Back in the USA!




Bonn-Bad Godesberg: Bald No-Go für Deutsche?

Dass der frühere Diplomatenstadteil Bad Godesberg seit dem Regierungsumzug nach Berlin vom multikulturellen zum multikriminellen Standort, zur Salafisten-Hochburg und zum orientalischen Slum mutiert ist, hat inzwischen jeder Ureinwohner erbost und hilflos zur Kenntnis nehmen müssen.

(Von Verena B., Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger berichtet täglich von bewaffneten Überfällen auf Personen, Bank- und Tankstellenüberfällen, Einbruchsserien in Wohnungen und Geschäfte, eingeschlagenen Schaufensterscheiben, Ladendiebstählen, brennenden Autos, das Aufbrechen von Fahrzeugen, Vandalismus und Schlägereien an Bushaltestellen – selbstverständlich, ohne den mutmaßlichen Hintergrund der Täter zu benennen, da dies inzwischen von der Polizei verboten wurde. Schaut man in die täglichen Polizeiberichte, werden diese Meldungen noch um einige Bereicherungsdelikte ergänzt.

Vor vier Jahren entschlossen sich die Godesberger Geschäftsleute und einige Privatpersonen daher in ihrer Verzweiflung zur Beauftragung eines privaten Sicherheitsdienstes, der „City-Streife“, die seither mit acht Festangestellten und etlichen freien Mitarbeitern sowie sechs Fahrzeugen versucht, dem nächtlichen orientalischen Treiben in der Innenstadt Einhalt zu gebieten. Mitte Dezember schien die weitere Finanzierung des Projekts jedoch gefährdet. Wie die multikulturell schwer begeisterte Stadtmarketing-Chefin Brigitte Grüll kleinlaut zugeben musste, höre sie sehr oft, wie schlimm die Sicherheitslage in der Innenstadt ist. Deshalb könne sie nicht verstehen, dass die Einzelhändler das Projekt nach Ablauf des Vertrags zum Jahresende nicht mehr finanzieren wollen.

Grüll: “Eine Mehrheit scheint der Ansicht zu sein, dass die Streife nicht mehr erforderlich ist.“ Schon vor Wochen hatte sie davor gewarnt, eine vermeintliche Beruhigung bei den Geschäftseinbrüchen, Ladendiebstählen und anderen Delikten zum Anlass zu nehmen, das Pilotprojekt einschlafen zu lassen. „Ich bin davon überzeugt, dass die Beruhigung der Situation (?) nicht zuletzt auch ein Resultat unserer City-Streife ist“, so Grüll.

Security-Chef Timo Hähnlein (23) erklärt: „Das Bedürfnis nach Sicherheit ist in den letzten Jahren ganz klar gestiegen. Aber wir sind immer noch ein Pilotprojekt, und irgendwann muss sich für uns der Einsatz ja auch rechnen.“

Stellt die Präsenz der City-Streife für die Täter eine Abschreckung dar? Im Einzelfall sicher. Mehrheitlich handelt es sich bei den nächtlichen Straftaten jedoch um kriminelle Banden erlebnishungriger Jugendlicher aus Tannenbusch, Meckenheim und Bad Godesberg, die sich verabreden, um dann gemeinsam loszuziehen und loszuschlagen. Diesem Ansturm stehen die Mitarbeiter der Streife jedoch recht hilflos gegenüber, da sie weder bewaffnet noch weisungsbefugt sind, und bis die Polizei eingetroffen ist, sind die Täter meist über alle Berge!

Inzwischen ist die Finanzierung der City-Streife bis Ende März nächsten Jahres gesichert. Aber was geschieht dann? Wie eine zehnwöchige Untersuchung des Stadtbezirks Bad Godesberg im Juni 2012 durch eine Studierenden-Projektgruppe zum Strukturwandel Bad Godesbergs bestätigte, hat der Stadtteil durch den Zuzug von Migranten künftig zwar kein demografisches Problem mehr (da sind wir aber froh!), in diesem Zusammenhang wurde aber auch festgestellt, dass durch diesen Zuzug die Kriminalitätsrate wohl kaum sinken würde.

Viele verängstigte Bürger sind mittlerweile aus dem bunten Bad Godesberg ins umliegende „Ländchen“ geflüchtet – und die Kulturbereicherer ziehen flugs hinterher! So mancher Ureinwohner mag wohl heute traurig sinnieren: „Denk ich an BaGo in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!“




„Haftempfindlich“: Nachsicht für Miri-Verbrecher

Auf 17 Vorstrafen und reichlich Gefängniserfahrung bringt es der libanesischstämmige Kulturbereicherer Sami Miri. Nun hat ihn das Landgericht im niedersächsischen Verden wegen Besitz von 1,5 Kilo Heroin erneut verurteilt. Für 1 Jahr und acht Monate soll der Schwerverbrecher hinter Gitter. Richter Volker Stronczyk (Foto) berücksichtigte bei der Strafzumessung strafmildernd, dass der Angehörige des berüchtigten Miri-Clans „haftempfindlich“ sei. Warum Sami Miri trotzdem immer wieder Straftaten begeht, blieb offen.

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

Was hat sich der Richter dabei bloß gedacht? Volker Stronczyk vom Landgericht Verden schickte den schwer kriminellen Sami M. (32) wegen Drogenbesitzes für nur 20 Monate in den Knast. Grund: Die „Haftempfindlichkeit“ des Angeklagten.

Sami M. zählt zu den schlimmsten Verbrechern Norddeutschlands. Der Intensivtäter trat 77 Mal polizeilich in Erscheinung, davon 21 Mal wegen Körperverletzung und Waffenbesitzes. Er ist 17 Mal vorbestraft, saß jahrelang im Knast. Zuletzt wurde er mit eineinhalb Kilo Heroin von der Polizei in Achim erwischt.

Für dieses Verbrechen gab es das milde Urteil wegen Haftempfindlichkeit. Ein Gerichtssprecher: „Es war eine Strafzumessungs-Erwägung des Richters.“ Weil Sami M. durch die vielen Gefängnisaufenthalte seine zwei unehelichen Kinder (2 und 5) so selten sieht. Auf der Anklagebank jammerte er: „Meine Kinder sagen zum Knast mittlerweile ‚Papas Haus‘.“

Sami M. muss seine lächerliche Strafe in der JVA Oldenburg absitzen. Ein Mithäftling, der anonym bleiben möchte, schrieb BILD einen Brief aus dem Gefängnis. Hier ein Auszug: „Haftempfindlichkeit, das ich nicht lache!!! Den Miris geht es blendend im Knast. Sie bekommen extra Brötchen aus der Bäckerei. Ihr Einkaufskonto ist mit hunderten Euro gefüllt, sie haben immer sofort ein Handy, einen Fernseher und als erste Freigang.“

Der Informant schreibt außerdem, dass Clan-Mitglieder auch im Knast weiter mit Drogen dealen und sich wie kleine Könige aufführen. Sogar Justizvollzugsbeamte haben Respekt vor den Häftlingen der hochkriminellen Großfamilie.

Als der Schläger und Dealer mit den Drogen in Achim von der Polizei erwischt wurde, leistete er heftigen Widerstand, verletzte einen Beamten. Hinterher erzählte er dem Richter: „Den Stoff habe ich zufällig am Straßenrand gefunden.“ Seine Anwälte haben gegen das Urteil Revision eingelegt.

Vielleicht ist aufgrund der „Haftempfindlichkeit“ ja auch offener Vollzug drin? Nicht, dass nachher noch jemand bestraft wird…




Das Jahr 2012 – im Zeichen des Drachen

Das Jahr 2012 steht im Zeichen des Drachen. Gemeint ist damit nicht, wie ein Schelm vermuten könnte, eine unserer beliebten Politikerinnen wie Angela Merkel, die muslimische Integrationsbeauftragte Maria Böhmer oder gar die Schönheitskönigin der deutschen Politik, Claudia Roth. Nach dem chinesischen Kalender ist das Jahr 2012 das des Drachen – es löst das Jahr des Hasen ab.

(Eine Schmonzette zum Jahreswechsel von Sheng Shi)

Das zu Ende gehende Jahr des Hasen war für politisch aufgeklärte, mündige, intelligente Bürger nicht einfach.

Eine exzessive Verschuldungsorgie, dem deutschen Michel als Euro-Rettung verkauft, eine Intensivierung des Islamisierungsprozesses an allen Fronten und eine „kreative“ und teils groteske Mainstream-Medien-Berichterstattung stehen kennzeichnend für das Jahr des Hasen, für eine Hasenfußpolitik und –presse.

Richten wir daher hoffnungsvoll den Blick auf das kommende Jahr des Drachen:

Der Drachen gilt in der chinesischen Mythologie als Glücks-Symbol und steht für Ideen und Visionen, für Tüchtigkeit und Ehrgeiz.

Der Drachen liebt kraftvolle Auseinandersetzungen, er geht in die Offensive, er riskiert neue Wege und neue Projekte. Er hat Mut.

In China ist der Drachen ein Symbol für Dauerhaftigkeit und langfristige Konsequenzen. Alles, was im Jahr des Drachen seinen Anfang nimmt, ob Gutes oder Schlechtes, wird weit in die Zukunft reichen.

Menschen, die klug und besonnen handeln, sind die Gewinner im Jahr des Drachen.

Nun, zugegeben, diese Charakteristika erscheinen uns zunächst wenig kompatibel mit der deutschen Politik.

Was sagen die chinesischen Tierkreiszeichen diverser Politiker in Verbindung mit dem bevorstehenden Jahr des Drachen voraus? Der chinesische Tierkreis umfasst die 12 Tiere Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

Beginnen wir unseren Ausblick bei unserem allseits beliebten und geschätzten Bundespräsidenten Wulff, der sich mit dem Ausspruch „Der Islam gehört zu Deutschland“ in die Herzen der Muslime katapultiert hat und der eine Direktwahl des Bundespräsidenten in Deutschland nicht zu scheuen braucht, sobald die Muslime in diesem Land die Mehrheit haben.

Bundespräsident Wulff ist ausweislich seines Geburtsdatums (* 19.06.1959) nach dem chinesischen Tierkreis ein Schwein. Prominente Schweine sind z.B. Wolfgang A. Mozart, Fred Astaire oder Marc Chagall.

Im Jahr des Schweins Geborene können gutmütig, freundlich und sinnlich sein, aber auch hilflos, unsicher oder leichtgläubig.

Ihr lieben chinesischen Weisen! Das sollen Eigenschaften für einen deutschen Bundespräsidenten sein? Wir müssen doch sehr bitten. Das ist doch schon beinahe despektierlich. Bleibt lediglich zu hoffen, dass unsere moslemischen Kulturbereicherer hier nicht mitlesen. Das Tierkreiszeichen Schwein – und der Islam: Oh Gott, oh Gott, das geht ja gar nicht.

Zumindest verheißt das Jahr des Drachen für das Tierkreiszeichen Schwein Glück in der Liebe. Wer weiß – vielleicht gilt die Liebe ja der deutschen Bevölkerung?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (*17.07.1954), nicht weniger beliebt und geschätzt als der Bundespräsident, dafür aber deutlich modebewusster, ist, genauso wie der deutsche Sparkommissar Wolfgang Schäuble (*18.09.1942), nach dem Tierkreis der Chinesen ein Pferd.

Wird es den Pferden Merkel und Schäuble im neuen Jahr gelingen, den mit den deutschen Interessen beladenen Wagen aus dem Sumpf zu ziehen, in den sie ihn hineinbugsiert haben? Werden sie die Interessen dieses Landes auf dem Rücken tragen oder diese abwerfen und auf ihnen herumtrampeln?

Werden sie den Islamisierungsprozess stoppen? Die Hoffnung auf eine Wende zum Besseren ist gering, zumal auch ihr enger Freund und großer Führer der Türkei, Erdogan (*26.02.1954), zur Kategorie Pferd zählt. Im Jahr 2011 hat das Pferd Erdogan sich damit hervorgetan, gegen die EU und gegen Deutschland auszukeilen, obwohl die deutsche Hasen-Politik ihn mit Säcken feinsten Hafers friedlich zu stimmen versuchte. Hoffen wir, dass diese Pferdeherde nicht – wie von einer muslimischen Bremse gestochen – rasend wird und im Galopp über uns hinwegtrampelt.

Und unsere liebe Claudia Roth? Die Süße (*15.05.1955) ist ein Schaf. So etwas aber auch. Was schreiben die chinesischen Weisen über das Tierkreiszeichen Schaf?

Das Schaf kann die Eigenschaften weich, einfach, sentimental haben, aber auch verantwortungslos, schwach und naiv. Im Jahr des Drachen stehen die Chancen auf eine neue Liebe für das Schaf gut.

Keine neue Erkenntnis über die liebe Claudia. Bis auf das Thema Liebe vielleicht. Vielleicht ist die neue Liebe von Claudia Roth – die vor langer Zeit geschriebenen chinesischen Ratgeber sind hier verständlicherweise ein wenig ungenau – sogar eine Fachkraft aus einem der muslimischen Länder? Wünschen wir ihr das Beste, zumal eine neue Liebe sie von der Politik ablenken könnte. Möglicherweise können wir uns sogar auf Nachwuchs im Hause Roth freuen? Ein kleiner Roth („Ganz die Mutti, aber Hauptsache gesund“) würde unserem Land doch gut tun, oder?

Abschließend ein kurzer Blick ins Nachbarland Frankreich: Auch der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy (*28.01.1955) ist nach dem chinesischen Tierkreis ein Schaf. Eine neue Liebe auch für Sarkozy? Wer könnte das sein? Unser prüfender Blick schweift über die Gilde der holden Weiblichkeit der EU-Politik und landet – wenig überraschend – bei der früheren Schönheitskönigin des Vereinigten Königreichs und heutigen Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Lady Catherine Ashton.

Oh, la la. Hoffen wir, dass diese Verbindung nicht zu einer Wiederannäherung von England an die EU führt. Sondern zu einer Annäherung der EU an England.

Last but not least: Politically Incorrect!

Politically Incorrect – der Staatsfeind Nummer 1 der linkspopulistischen Medien wie Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau und wie sie alle heißen. Politically Incorrect, das freie, unabhängige Medium, das diese linkspopulistischen Blätter an deren lange zurückliegende, möglicherweise unwiderruflich verlorene Zeit erinnert, als sie selbst noch frei waren. Als sie selbst noch politisch inkorrekt berichten durften. Als sie noch die Wahrheit, und sei sie noch so unbequem, schreiben durften.

Was erwartet Politically Incorrect im Jahr des Drachen?

Legt man als Geburtsdatum von PI den 11.11.2004 zugrunde, so ist PI im Jahr des Affen geboren. Prominente im Jahr des Affen Geborene sind z.B. Reinhold Messner, Liz Taylor oder Johannes Paul II.

Der Affe gilt im chinesischen Tierkreis als genialer Erfinder, Improvisator und Nüsse-Knacker. Was er sich vornimmt, gelingt ihm. Er ist intelligent, geistreich und gewitzt. Ein Stehaufmännchen und Lebenskünstler. Ein Genie und Alleskönner.

Im Jahr des Drachen werden die Menschen auf den Affen aufmerksam.

Das macht Hoffnung und gibt Zuversicht.

In diesem Sinne:
Prosit Neujahr und alles Gute für
das Jahr 2012, Politically Incorrect!




Geert Wilders besucht Australien

Der Chef der niederländischen Partij voor de Vrijheid, Geert Wilders, wird voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres auf Einladung des Senators der Liberalen Partei, Cory Bernardi, nach Australien reisen. Dies geht aus einer Meldung der australischen ABC News hervor und wurde vom seit 20 Jahren in Australien lebenden Warren Raymond (hier auf dem Foto mit Geert Wilders in Berlin) bestätigt. Im PI-Interview nimmt der deutschstämmige Raymond Stellung zum Wilders-Besuch und zur derzeitigen Situation in Down Under.

PI: Herr Raymond, Sie haben Geert Wilders am 3. September bei der Veranstaltung der Freiheit in Berlin getroffen. Haben Sie da auch über seinen bevorstehenden Besuch in Australien gesprochen?
 
Raymond: Ja, er bestätigte mir gegenüber, dass er gerne nach Australien kommen möchte.

Wie waren die Reaktionen in Australien?

Als ich diese Botschaft sehr erfreut weitergegeben habe, entfachte sie einen sofortigen Wirbelsturm in Australien. Die derzeitigen Eliten, die unser Land verschuldet haben wie nie zuvor, dieselben Gutmenschen, die es tausenden von Mohammedanern ermöglicht haben, sich zu etablieren und ihre Attentate zu planen, zeigen nichts wie Animosität und Hass für einen Demokraten und Patrioten, der versucht, seine Heimat, seine Kultur und seine Zivilisation zu schützen vor den Soldaten Allahs. Peter Garrett, ein ehemaliger Rockmusiker, (“How can you sleep when the beds are burning”), der jetzt das Ministerium für Bildung leitet, nachdem er als Umweltminister komplett versagt hat, empörte sich, dass Wilders‘ Ideologie gegen „Australische Werte“ verstöße. Wir müssen uns ernsthaft fragen, seit wann die Polygamie, Kinderschändung, Genital-Verstümmelung, das Frauen schlagen, die Burka und der Ehrenmord zu „Australischen Werten“ zählen.

Geert Wilders kommt auf Einladung des liberalen Senators Cory Bernardi nach Australien.
 
Ja, Bernardi ist einer der wenigen von den Liberalen der versteht, um was es eigentlich geht und der Wilders schon vor längerer Zeit eingeladen hatte. Er wurde sofort auf übelste Weise verunglimpft, einige riefen, die liberale Partei müsste sich unverzüglich von ihm trennen. Am lautesten natürlich die rot-grünen Parlamentarierinnen, die es nicht erwarten können, unter die Burka geprügelt zu werden. Mögen die Schleier leicht auf ihren Schultern ruhen. Sie gehen offenbar mit Freuden in die Versklavung, denn von Freiheit verstehen sie nichts, sie gönnen sie nicht mal uns, die bereit wären, sie zu verteidigen, denn dazu wären sie selbst zu feige.

Im Internet kursiert immer mal wieder eine Rede eines australischen Politikers, der sich beherzt gegen die Islamisierung Australiens zur Wehr setzt. Gab es diese Rede überhaupt und wer hat sie gehalten?
 
Ja, es gab diese Rede 2006 und sie wurde sehr oft fälschlicherweise dem früheren australischen Premier John Howard zugeschrieben. Aber nein, er war es nicht, dafür war er viel zu politisch korrekt. Die Rede hielt vielmehr Peter Costello, der beste Finanzminister, den Australien je hatte, der den Moslems zurief: “Es gibt ein Gesetz, und das ist für alle gültig. Das ist das Australische Gesetz unter der Constitution. Wenn Sie das nicht akzeptieren, dann akzeptieren Sie nicht, was Australien ist und für was Australien steht. Diejenigen, die unter der Scharia leben wollen, sollen nach Saudi-Arabien oder Iran gehen. Bevor Sie Australier werden, erwarten wir von Ihnen, dass sie gewisse Werte schätzen. Wenn Sie damit Probleme haben, kommen Sie nicht nach Australien.“

Gibt es noch andere, die sich in dieser Richtung äußern?

Ja, unser Attorney-General Robert McClelland hat sogar noch klarere Worte gebraucht, und das erst am 7. Mai dieses Jahres: „No Place for Sharia Law in Australia!“ McClelland hat schnell herausgefunden, dass in vielen Bereichen schon die Scharia herrscht. Unsere Schlachthöfe sind größtenteils halal und die Enklaven der Mohammedaner haben längst ihre Scharia-Gerichtsbarkeit. Ein gewisser Ahmed Fahur hat bei der National Bank of Australia das Sharia Banking eingeführt und unsere diversen Multicultural Councils sind mittlerweile von Mohammedanern besetzt. Der Obergauner und Vorzeige-Moslem Ikebal Patel stritt zunächst mal ab, dass die Scharia bereits das Mohammedanische Leben in Australien beherrscht, hat sich aber dann am nächsten Tag nicht entblödet, vor laufender Kamera zu erklären, dass wir ja alle profitieren können von der Sharia, denn es sei schließlich das Gesetz Gottes.

Sieht es wirklich so düster aus in Down Under?

Oh ja. Es ist ein Trugschluss zu glauben, in Australien sei noch „heile Welt“. Doch auch bei uns kommen die Boote fast täglich und die Menschenrechts-Industrie läuft wie in Deutschland auf Hochtouren. Die Auffanglager sind überfüllt, also baut man neue. Geld spielt keine Rolle, wir sind reich.  Wir brauchen nur unsere Bodenschätze an China zu verkaufen und der Dollar rollt (allerdings nicht so schnell wie unsere Schulden).
 
Die Gutmenschen, die sozialistischen Umverteiler in unserer Regierung werden gegängelt von den Grünen und der unvermeidliche toxische Dunst von „Global Warming“ (Transferleistungen in die dritte Welt) und jede Art von Verdrängungscocktails werden jedem eingeflößt, bis man keine Fragen mehr stellt.
 
Heerscharen von gutbezahlten Sozialarbeitern (es werden leicht $ 90.000.00 für diese harte Arbeit bezahlt) jammern lauter als es die Scheinasylanten können und brennen unsere Kulturbereicherer die neuen Hotels ab, die man für sie baut, werden sie im nächsten einquartiert. 4-Sterne sind normal. Qualifizierte Arbeitskräfte, auch solche mit Geld, die gerne kommen würden, um eine Existenz aufzubauen, haben es schwer.

Woher kommen die meisten muslimischen Einwanderer Australiens?
 
Die Soldaten Allahs kommen fast ausschließlich über Indonesien, einem islamischen Land, in dem ihre Sicherheit gewährleistet ist. Denn jede islamische Nation ist nach Islamischem Recht verpflichtet, anderen Muslimen Asyl zu gewähren. Dies ist ein Punkt, der von den Australischen Gutmenschen total ignoriert wird. Denn ginge man danach, dürfte keinem Moslem in Australien Asyl gewährt werden. Es kommen Iraker, Pakistanis, Afghanen, Iraner, Inder, Ceylonesen, Rohinga (Burmesische Moslems) und immer öfter auch Afrikaner.
 
Man muss sich das einmal vorstellen: da kommen Sudanesen, Somalis und andere Schwarzafrikaner durch drei, vier oder fünf Länder, die auch islamisch sind, aber sie haben nicht die Absicht, dort zu bleiben. Sie nehmen jede Härte auf sich, in ein christlich-jüdisches Land – Australien – zu kommen, um uns den Islam zu bescheren.

Die Immigranten flüchten also nicht vor dem Islam nach Australien?
 
Mitnichten, sie kommen nicht um Australier zu werden, sondern um Australien islamisch zu machen. Herrgot nochmal, ist es denn nicht offensichtlich? 

Welches Alter haben die Immigranten im Schnitt?

Es kommen fast nur junge Männer im wehrfähigen Alter. Allzu oft erklären sie sich jünger als 18, weil sie dann als „Kinder“ eine besondere Bevorzugung genießen. Diese jungen Männer haben ihre Papiere längst vernichtet und bekommen dann z.B. freie Telefongespräche (Handys haben sie alle, manche haben zwei), freie Zigaretten, Halal Food ist selbstverständlich, ein frischer Koran wird mitgeliefert (ein Imam darf nicht fehlen) und darüber hinaus gibt es auch Kondome umsonst, denn sie könnten sich ja eventuell gegenseitig infizieren, die Ärmsten.
 
In diesem Jahr hat die australische Regierung bereits $ 20 Millionen Dollar nur für den Rechtsbeistand dieser Leute ausgegeben. 
Mindestens fünf Auffanglager sind in Flammen aufgegangen, weil wir einfach zu langsam sind, den Soldaten Allahs ihre Rechte zuzugestehen. Unsere Grünen und ihre sozialistischen Helfer möchten die Auffanglager ganz abschaffen, um damit die Kulturbereicherung zu beschleunigen, aber es gibt noch vereinzelt Widerstand.

Wieviele Muslime gibt es mittlerweile in Australien?
 
Bis letztes Jahr hat man noch von 350.000 gesprochen, dieses Jahr mussten wir feststellen, dass bereits 850.000 im Land sind. Das heißt: wir brauchen mehr Moscheen, Madrassen und vor allen Dingen Kulturzentren, damit die jungen Mohammedaner uns nicht böse werden und sich irgendwie radikalisieren. Wobei ich in keinem Falle andeuten möchte, dass eine solche Radikalisierung irgendwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Gibt es in Australien Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Islamisierung des Landes?

Leider nein, wir haben derzeit immer weniger, die den Mut haben, sich gegen die Islamisierung zu wehren. Zudem gibt es einfach zu wenige die verstehen, um was es überhaupt geht. Unsere Medien sind wie überall gleichgeschaltet, man will „Vielfalt“, aber ohne „Rechtspopulismus“, das bedeutet linker Einheitsbrei. Wir sind offenbar direkt auf dem Weg, ein Scharia-Land zu werden.
 
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Raymond. 


 
Zur Person: Warren Raymond sagt von sich: „Ich bin ein Taliban“ – ein Student des Islam. Er hat den Islam und den Nexus zwischen krimineller Aggression, Armut und Jihad in vielen Ländern des Mittleren Ostens, in Afrika und Asien persönlich kennen gelernt. Er würde gerne als Dozent an einer namhaften Universität über den Islam referieren, aber im Zeitalter des Gesinnungsterrors ist ein islamkritischer Lehrstuhl nicht zu haben. Sein Blog lautet Winds of Jihad.




Roma-Invasion in deutsche Sozialsysteme

Harzerstraße in BerlinAm Freitag hat die Redaktion von SPIEGEL-TV einen interessanten Magazin-Beitrag auf Youtube online gestellt. Mit schonungslosen Worten – man spricht von einer „Auswanderungswelle in den goldenen Westen“ – beschreiben die Autoren dabei, wie sich (O-Ton) „ein Trek von Armutsflüchtlingen aus Osteuropa“ in die Sozialsysteme unserer Großstädte einschleicht.

(Von Thorsten M.)

Berlin und Städte wie Duisburg und Dortmund in NRW scheinen dabei besonders im Fokus der vor allem rumänischen Einwanderer zu stehen. Wie die WELT schon vor fast einem Jahr gemutmaßt hatte, dürfte ein Gutteil der vermutlich 200.000 in Berlin abgetauchten Ausländer Roma-Einwanderer sein. In Duisburg spricht man ebenfalls inzwischen von 4.000 „Rumänen und Bulgaren“, die sich innerhalb kurzer Zeit angesiedelt haben.

Die Masche der Roma-Einwanderer ist dabei denkbar einfach. Wohl wissend, dass man sich als Tourist nur drei Monate legal in Deutschland aufhalten kann und keinen Zugang zu den Sozialsystemen hat, melden die Kulturbereicherer einfach eigene Gewerbe an.

Wie der SPIEGEL spottet, müsste mit inzwischen 90 Gewerbeanmeldungen das Problemkitz Harzerstraße/Treptowerstraße (Foto oben) eine echte Boomregion in der Hauptstadt sein. Doch schnell erläutert uns im Beitrag der PI-lern hinlänglich bekannte SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, dass unseren deutschen Richtern bereits der Nachweis von (monatlich?) 130 bis 200€ Einnahmen als „Abrissunternehmer“ ausreichen, um die Ernsthaftigkeit der Gewerbetätigkeit anzuerkennen. Belohnt wird dies dann mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis und dem Anspruch auf „ergänzendes Hartz IV“. Da interessiert dann auch nicht, dass keiner der „Unternehmer“ auch nur einen Briefkasten, eine Visitenkarte oder gar ein Werbeschild an den Meldeadressen vorweisen kann.

Dass ausgerechnet in der Har(t)zerstraße überwiegend „Abrissunternehmer“ angemeldet sind, ist das Quäntchen Ironie, dass man dem SPIEGEL-Beitrag noch abgewinnen kann. Tatsächlich wird dort doch die Axt an unser Hartz IV-Sozialsystem gelegt.

Mit dem Thema Eigentums- und sonstiger Delikte hält sich der Beitrag dagegen gar nicht erst auf. Man beschränkt sich darauf zu schildern, wie Wohnungen verwahrlost werden, ein lukratives Geschäft mit illegal untervermieteten Betten entsteht, so dass eine Vier-Zimmer-Wohnung inklusive Keller ganz schnell einmal von fast 30 Personen bewohnt wird. Und natürlich wird deutlich, wie einheimische Nachbarn aus den Kiezen vergrault werden.

Offenbar wird auch, dass man darauf spekuliert, sehr bald – wenn es noch nicht erfolgt ist – Zugang zum deutschen Kindergeld und sonstigen Hilfen zu bekommen. Im Vergleich zu den acht Euro Kindergeld pro Kind in Rumänien erwartet eine achtköpfige Familie da schließlich ganz schnell ein wahrer Geldregen. Gar nicht zu reden von Sozialbetrieben wie der „Humanitas Kinderhilfe“, die den „Invasoren“ Kühlschränke und Möbel zur Verfügung stellen, wovon man auf dem Balkan nur träumen kann.

Die Politik scheint diese „demographische Bereicherung“ nicht zu kümmern. Man ist ja schließlich „pro-europäisch“. Eine dieser Totschlagsvokabeln, die zur Not jeden Unsinn rechtfertigen, da diese Haltung – wie wir inzwischen wissen – ja „die einzige Alternative zum Krieg“ ist. Dazu kommt: Wenn ein Politiker mit den selben Worten wie der SPIEGEL sich dieses Themas annehmen würde, wäre er sogleich ein böser, menschenverachtender Rechtspopulist, den die selben „Journalisten“ in der Luft zerreißen würden.

Darum ist es eine Frage der Zeit, bis die heute schon in unsere Sozialsysteme eingesickerten Roma hier vollen Zugang zu Sozialleistungen haben werden. Wenn sich dies dann in Rumänien und den anderen Herkunftsländerern herumspricht, in denen je nach Schätzung acht bis 12 Millionen Angehörige dieser Volksgruppe – größtenteils innerhalb der EU – leben, wird es kein Halten mehr geben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bürger und teilweise auch die Politik dort darauf spekulieren, sich durch diesen Trek nach Norden einmal mehr dank unserer Großzügigkeit „eines Problems zu entledigen“.

Allein in Rumänien schätzt man die Zahl der Roma auf 2,2 Millionen. Der SPIEGEL schließt seinen Bericht lapidar: „Übrigens, Rumänien hat 21 Millionen Einwohner. Die Auswanderungswelle in den goldenen Westen hat gerade erst begonnen.“

Berlin hat gestern genau die Politiker nicht gewählt, die es bräuchte, um diesen Trek noch aufzuhalten. Die ganze Welt ist ein Irrenhaus. Vielleicht ist Berlin tatsächlich die Zentrale?!




Wieder Vergewaltigungen durch Südländer

Donaukurierausgabe vom Mittwoch, 20. April 2011, Seite 31Warum Frauen überdurchschnittlich häufig die Grünen und sonstige Gutmenschenparteien wählen, ist nicht nachvollziehbar. Gerade die Freiheiten der Frauen, die in Europa in Jahrhunderten mühevoll erkämpft wurden, sind von der Massenzuwanderung aus bevölkerungsüberschüssigen meist muslimischen Macho-Kulturen am meisten bedroht.

(Von Thorsten M.)

Recht ist nämlich tatsächlich kein feststehender Begriff, auf den man sich überall und für alle Zeiten verlassen kann und der einen in sämtlichen Lebenslagen schützt. Vielmehr gibt es auch die normative Kraft des Faktischen, die sich insbesondere aus dem tatsächlichen Rechtsverständnis der Menschen ergibt, die eben an einem Ort leben bzw. die dominierende Bevölkerungsgruppe stellen. Dass dies so ist, erkennen längst auch deutsche Gerichte an, die zaghaft Teile der Scharia-Gesetze anwenden und vor allem migrationsbehinderten Kriminellen gerne einen kulturellen Bonus zubilligen.

So geschieht es (nicht nur) in Ingolstadt in diesen Tagen bei einem Bewährungsurteil gegen einen Schwarzafrikaner in einem Vergewaltigungsprozess. Würde er Kachelmann heißen – und auch so aussehen – wäre er ganz sicher mit dem vom Gericht ermittelten Sachverhalt nicht mit zwei Jahren auf Bewährung davon gekommen. Einem Afrikaner billigt man aber ganz offenbar eine etwas animalischere Sicht und Umsetzung von Balz- und Paarungsverhalten zu.

Das gleiche gilt für die abscheuliche Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens – ebenfalls dieser Tage in Ingolstadt – durch mehrere Türken. Ihr Fehler war, dass sie tatsächlich die normative Entwicklung unser Gesellschaft völlig falsch einschätzte und glaubte, eine Herrentoilette benutzen zu können, weil vor der Damentoilette eine lange Schlange war. Wären die Umgangsformen und das Selbstverständnis der einheimischen männlichen Bevölkerung noch überall maßgeblich, hätte das Mädchen vermutlich tatsächlich recht gehabt. Kaum ein Hiesiger hätte für eine drückende Blase in einer langen Schlange heute kein Verständnis, würde ein Mädchen dafür belästigen. Man(n) würde sich notgedrungen am Pissoir etwas verschämt zur Seite drehen oder die Hände etwas betonter vor die eigene Zierde halten – und das war’s.

Dumm nur, dass die Herrentoilette zu dem Zeitpunkt offenbar Südland war, wo man ohnehin schon ein gestörtes Verhältnis zu Frauen ohne Kopftuch hat, ja die Träger des Y-Chromosoms kollektiv unter der Kurzer-Rock-gleich-Schlampen-Krankheit zu leiden scheinen. Sollte die dann dort geschehene gemeinschaftliche Vergewaltigung jemals zur Aufklärung kommen, werden die Kulturbereicherer sich ganz bestimmt der mildernden Umstände kaum noch erwehren können. Wenn in ihrem Land eine junge Frau ohne Kopftuch eine Herrentoilette betritt, möchte sie schließlich „was erleben“, werden sie feixen.

In Nordengland und Holland sind die jungen muslimischen „Bereicherer“ als sogenannte „Loverboys“ darüber hinaus ja schon in großem Stil dazu übergegangen junge einheimische Mädchen „abzurichten“ und unter ihresgleichen als Prostituierte zu vermieten. Es würde kaum verwundern, kämen für Deutschland ebenfalls solche Geschichten ans Tageslicht. Auch andere europäische Länder dokumentieren in ihrer Kriminalitätsstatistik, dass Vergewaltigungen vor allem ein Problem muslimischer und farbiger Einwanderer sind.

Die Gleichung ist daher einfach: Wollen wir, dass unsere Rechtskultur auch weiterhin in Deutschland und Europa dominiert, sollten wir dafür Sorge tragen, dass unser Menschentypus nicht in die Minderheit gerät oder überall wieder in die Mehrheit kommt. Zu glauben, dass Zuwanderer, die uns und unsere Kultur nicht achten, sich aus Dank für unsere „Großzügigkeit“ an unser Rechtssystem halten werden, straft schon heute jede nichtgetürkte Kriminalstatistik Lügen.

(Quelle beider Meldungen: Donaukurierausgabe vom Mittwoch, 20. April 2011, Seite 31 / Spürnase: Bernd K.)




Threskismus™

Ich möchte mit diesem Artikel einen kleinen Beitrag zum Thema „Islamkritik ist Rassismus“ leisten. Rassismus ist ein Wort, das leicht von der Zunge geht, nicht lange erklärt werden muss (gerade hier in Deutschland) und vielseitig anwendbar ist. Wo auch immer Thilo Sarrazin einen Vortrag hält, findet sich eine Gegendemonstration unter dem Motto „Kein Podium/Forum für Rassisten“. Nun weiß inzwischen jeder zivilisierte Mensch, dass Rassismus kein schöner Anblick ist und dem schließe ich mich auch an.

(Von Martin Hablik)

Allerdings ist Sarrazin kein Rassist, denn er sieht das Problem nicht in Türken, Pakistanis oder Arabern, er sieht das Problem vielmehr in Moslems bzw. dem Islam. Moslems sind keine Rasse, denn jeder, der das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) im vollen Bewusstsein vor zwei volljährigen muslimischen Zeugen spricht, wird dadurch ein Moslem (wenigstens laut Wikipedia). Ich glaube allerdings nicht, dass dies für eine genetische Neukonfiguration und eine Veränderung des Phänotyps ausreichend ist, ganz abgesehen davon, dass es Moslems in praktisch jeder Hautfarbe gibt. Den Islam als Ideologie abzulehnen ist somit kein Rassismus, auch wenn ich mit dieser Aussage hier sicher offene Türen einrenne.

Weiterhin kann man die berechtigte Frage stellen, ob es so etwas wie Rassismus überhaupt gibt. Die Voraussetzung dafür sind Rassen, wie der Begriff selbst schon hauchzart andeutet. Die genetischen Unterschiede, die man zwischen je einem zufällig ausgewählten Eurasier, Afrikaner und Asiaten findet, sind jedoch viel geringer als die Streubreite, die man findet, wenn man die jeweiligen Populationen einzeln betrachtet. Daher gibt es Wissenschaftler, die der Meinung sind, es gäbe gar keine Menschenrassen, sondern viel mehr „Variationen“. Und auch hier ist die Streubreite sehr gering: selbst in einer Schimpansenherde von nur 55 (!) Tieren findet sich mehr genetische Varianz als in der gesamten Menschheit. Eine Ursache dafür ist die Tatsache, dass es vor 1,2 Millionen Jahren gerade einmal 20.000 Frühmenschen gab, von denen die gesamte heutige Menschheit abstammt; viele neue Gene haben sich in dieser Zeit jedoch nicht gebildet. Ich weiß nicht, wie man in linken Kreisen dazu steht, aber auf die „Rassismuskeule“ verzichten zu müssen, ist dort sicher eine grässliche Vorstellung.

Aber Sarrazin redet doch dauernd von Genetik…? Stimmt, allerdings ist es nicht allein den Menschen aus dem nahen Osten vorbehalten, dass sich überproportional viele Kinder mit Erbkrankheiten dort finden, wo reproduktive Ehen zwischen nahen Verwandten geschlossen werden. In der westlichen Welt werden solche Ehen kaum geschlossen und auch nicht gern gesehen. Als der Musiker Jerry Lee Lewis 1958 seine damals erst 13-jährige Cousine ehelichte, ging ein Aufschrei durch Amerika und seine Karriere den Bach herunter. Heute würde es in Europa/Amerika nicht viel anders aussehen. Ein noch extremeres Beispiel als die islamische Welt sind die Amish-People. Bei denen ist die Heirat zwischen Cousin und Cousine zwar verboten (erst deren Kinder dürfen heiraten), doch da die Gesamtpopulation nur aus wenigen europäischen Familien stammt (auch hier haben wir es mit Migranten zu tun), ist ein ausreichender „genetischer Abstand“ bei Eheleuten kaum machbar und die Amish wurden so zu einer wahren „Fundgrube“ der Genforschung. Die strenge genetische Isolation der Amish ist, ebenso wie die Verwandtschaftsehen der islamischen Welt, durch das jeweils vorherrschende religiöse Dogma begründet. Auch die „genetischen Vorwürfe“ von Sarrazin haben somit nichts mit einer bestimmten Rasse, sondern allein mit einer bestimmten Kultur/Lebensweise zu tun. Das gleiche ist auch noch einmal bei Udo Ulfkotte detailliert nachzulesen („Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.“, Seite 189-207, Hardcover). Diese Kultur macht die Leute nicht automatisch dumm, sie sorgt vielmehr dafür, dass diese sich mutwillig dafür entscheiden, dumm zu bleiben. Ein Schulfreund von mir ist Türke, vor kurzer Zeit hat er es zum Chefarzt gebracht und in wenigen Monaten wird er eine Deutsche heiraten. Ist er Moslem? Nein, er ist orthodoxer Katholik (wenn auch nicht sehr überzeugt, sich selbst würde er schlicht als „Naturwissenschaftler“ bezeichnen). Ist dieser Türke repräsentativ für unsere 40% Sozialhilfeempfänger mit Migrationshintergrund? Oder die sogar 80% in der Schweiz (Ulfkotte, Seite 304) die hauptsächlich Moslems sind? Sicher nicht.

Eine mir bekannte Wissenschaftlerin aus der Türkei bastelt inzwischen an ihrer dritten (!) Promotion, sie ist erst 28 und trägt (wie überraschend!) kein Kopftuch. Ich habe mal vorsichtig das Thema Religion bei ihr angeschnitten und sie sagte, wer 16 Stunden täglich im Labor stünde, hätte für so einen Blödsinn keine Zeit. Sie ist technisch gesehen durchaus Muslima, allerdings praktiziert sie diese Kultur nicht. Ist sie repräsentativ für unsere Kulturbereicherer, die zwar nicht sturzfrei lesen, schreiben oder sprechen können, aber dennoch irgendwann wie durch ein göttliches Wunder in der Lage sein sollen, unsere Renten zu finanzieren? Nein. Allerdings redet Sarrazin auch gar nicht über diese beiden. Diese beiden haben hier in Deutschland einen Job, sprechen unsere Sprache, akzeptieren Grundgesetz und westliche Werte und leisten schon heute ihren Beitrag zur Rentenkasse. Genau aus diesem Grund fühlen sie sich auch gar nicht angesprochen.

Angesprochen fühlen sich Verweigerer, die es tatsächlich betrifft, und die, die es bis in die Politik geschafft haben, mit ihrer Herkunft kokettieren, sich für die Rechte der vermeintlich Diskriminierten einsetzen, aber nicht eine Sekunde zögern würden, die Polizei zu rufen, sollte Töchterlein ihnen tatsächlich mal einen dieser Kulturbereicherer ins Haus schleppen. Was ist mit der Tatsache, dass ostasiatische Migranten im Schnitt bessere Schulleistungen erbringen als Deutsche? Liegt das etwa daran, dass sie signifikant größere Gehirne haben? Ebenso wie der signifikant höhere Anteil jüdischer Nobelpreisträger im Vergleich zu moslemischen? Nein, denn wir haben gesehen, dass die Ursachen nicht in der viel zu geringen genetischen Varianz zu finden sind. Juden und Ostasiaten haben jedoch, ebenso wie die westliche Welt nach der Aufklärung, eine kulturelle Motivation, ihre Gehirne auch zu benutzen. Doch wie soll ein Kind in der technisierten westlichen Welt bestehen, das seine ersten Jahre vor der Glotze oder mit dem stumpfen Auswendiglernen von Koransuren verbringt und in einer Kultur der Verweigerung aufwächst? Deren gesellschaftliches Ideal das Medina von vor 1400 Jahren ist, als der Islam tatsächlich noch etwas zur wissenschaftlichen Entwicklung beizutragen hatte? Das Problem liegt nicht in fragwürdigen rassenbedingten Unterschieden, es liegt in kulturell bedingter Inzucht und kompletter intellektueller Verweigerung. Der einzige Vorwurf, den man Sarrazin tatsächlich machen kann, ist, dass er nicht klar zwischen Intelligenz und Bildung trennt, sondern beides in einen Topf wirft. Allerdings ist es sehr schwierig, einen Intelligenztest zu konstruieren, der tatsächlich vollkommen bildungsunabhängig allein auf die Intelligenz zielt.

Sarrazin ist also kein Rassist, wenn er sagt, Dummheit sei das direkte Resultat konsequenter islamischer Lebensführung. Jetzt fangen allerdings die Probleme an: Wie nennt man jemanden, der Menschen anhand ihrer Religion diskriminiert? Gibt es dafür ein Wort, also das religiöse Äquivalent zum Rassismus? Falls ja, konnte ich es leider nicht finden. Angesichts der noch immer aktuellen Debatte ist dieses Wort jedoch dringend nötig. Also folgender Vorschlag: Das griechische Wort für Religion lautet „Threskeia“ und daraus kann man (mehr oder weniger korrekt) das deutsche Wort „Threskeia-ismus“ machen, das allerdings nicht leicht über die Zunge geht und nicht einmal ansatzweise mit „Rassist“ mithalten kann. Da es sich jedoch um meinen eigenen Neologismus handelt, stutze ich es auf Threskismus™ zusammen und nenne einen Anhänger des Threskismus von nun an Threskist™.

Bevor die Linken jedoch angesichts einer neuen Keule ihre Partyhütchen aufsetzen und Konfetti werfen, bleibt noch die Frage zu beantworten, ob Sarrazin denn tatsächlich ein Threskist ist. Ich sage, er ist keiner, denn der von ihm kritisierte Islam ist sowohl eine Religion als auch eine politische Ideologie. In der islamischen Welt gibt es keine Trennung von Kirche/Religion und Staat, wie sie im Westen durch die Aufklärung erkämpft wurde. Der Islam bzw. die Scharia ist das verbindliche Dogma und Maß aller Dinge durch alle Ebenen des islamischen Gottesstaates. Sind Islamisten Threskisten? Das kommt darauf an, wie man es betrachtet. Spielt es im Islam, der sowohl Religion als auch politisches Dogma ist, eher eine Rolle, welcher Religion die allgegenwärtigen Feinde angehören oder eher, welcher sie gerade nicht angehören? Ich behaupte nun, dass den Juden eher zum Vorwurf gemacht wird, Juden zu sein, als keine Moslems. Böswillige Menschen werden jetzt behaupten, ich müsste es so sehen, denn sonst gäbe es für „Threskismus“ und die „Threskisten“ keine Existenzberechtigung, zumal Terrorismus (Leute umzubringen definiere ich hier einfach mal als das Maximum an [religiöser] Diskriminierung) in den Weltreligionen außer dem Islam faktisch keine Rolle spielt. Ich glaube also, dass man dem Islam durchaus berechtigt Threskismus vorwerfen kann, jedoch Sarrazin eben so wenig wie Rassismus.

Mit diesem Artikel möchte ich ein, meines Erachtens, neues und nötiges Wort vorstellen, das wir womöglich in einer Debatte brauchen werden, die zwangsläufig sehr bald kommen muss. Es wäre überaus begrüßenswert, zur Schöpfung eines neuen Wortes beigetragen zu haben, das womöglich auch tatsächlich irgendwann mal benutzt wird. Vielleicht haben sich unsere Politiker auch dafür entschieden, dem Zusammenbruch und Ende des Sozialstaates tatenlos zuzusehen. Selbst dieser Gedanke ist nicht völlig abwegig, aber ich denke 2011 wird ein interessantes Jahr werden.




Linke fordern mehr „Verständnis“ für Straftäter

Komm KuschelnIn der Schweiz wird gegenwärtig, wie es die bürgerlichen Parteien möchten, das Strafgesetz überarbeitet. Für zahlreiche Delikte sind künftig höhere Mindest- oder Höchststrafen vorgesehen. Beispielsweise soll die Höchststrafe für fahrlässige Tötung und schwere Körperverletzung von drei auf fünf Jahre Gefängnis angehoben werden.

Grund genug für die Linken, die Notbremse zu ziehen – es könnten ja sonst Kulturbereicherer zu schwer bestraft werden.

Blick berichtet:

„Das Bild der Kuscheljustiz basiert nicht auf einer objektiven Analyse, sondern ist eher ein politisches Programm der Angstmacherei“, schreiben die Grünen.

Wie die SP verfolgen die Grünen die allgemeine Tendenz zur Verschärfung der Strafen mit Sorge. Die SP werde jede Verschärfung bei den Delikten gegen Leib und Leben unter die Lupe nehmen, hieß es bei der Partei. Grundsätzlich begrüßten es die Genossen, dass der Bundesrat die Strafrahmen harmonisieren wolle.

Bürgerliche für Verschärfung

Die bürgerlichen Parteien heißen die Verschärfungen gut, welche die Harmonisierung der Strafrahmen mit sich bringt. „Das erweitert den Ermessensspielraum der Gerichte und erleichtert ihnen, in einzelnen Fällen besonders schwerem Verschulden gerecht zu werden“, schreibt die FDP.

Die CVP fordert gar weitere „vertiefte Revisionen“, etwa bei Gewalt- und Sexualdelikten. Dort brauche es Strafbestimmungen mit Abschreckungswirkung.

Der SVP geht die Gesetzesrevision zu wenig weit. Die Vorlage bleibe auf halbem Weg stehen. Wenn die Gerichte die gegebenen Strafrahmen nicht ausschöpften, dann müssten statt bloß strengere Höchststrafen vermehrt auch Mindeststrafen eingeführt oder angehoben werden.

Mit den Linken einig sind Staatsanwälte und Richter, die sich vor „unbeliebten Urteilen“ fürchten. Bisher ist in der Schweiz kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Richter eine höhere Strafe hätte verhängen wollen als vom Gesetz erlaubt.




Dreiste Abzocke der deutschen Sozialsysteme

Es gibt sie immer wieder, die dreisten Fälle von „Abzockversuchen“ unserer Sozialsysteme. So häufen sich derzeit Verfahren ehemaliger Beschäftigter der Firma Opel, welche teils horrende Abfindungen nach wenigen Jahren ausgegeben haben wollen. Als Beweis wird auch gerne der Esel angeführt, welcher an Verwandte im Morgenland verschenkt wurde.

Die Welt berichtet ungewohnt deutlich:

Abgefunden mit Schmarotzertum

Frühere Opel-Beschäftigte wollten sich trotz hoher Abfindungen Hartz-IV-Leistungen erschleichen. Meist flog der Betrug auf. Doch nicht alle Behörden und Gerichte schauen so genau hin

Am Ende sollte es der Esel rausreißen. Er sollte als Beweis dafür dienen, dass der Mann, nennen wir ihn Hicham A., völlig mittellos war und dringend Stütze vom Staat brauchte. Und das, obwohl er noch drei Jahre zuvor gut 100 000 Euro Abfindung bekommen hatte, als der Autohersteller Opel ihn und andere Mitarbeiter unbedingt loswerden wollte. Doch all das Vermögen, beteuerte Hicham A. vor dem Hessischen Landessozialgericht, das sei nun weg, auch wenn er in den drei Jahren durchgehend Geld von einer Opel-Auffanggesellschaft und vom Arbeitsamt erhielt. Aber da seien die 10 000 Euro Kredit von seinem Bekannten H. gewesen, die er zurückzahlen musste. Die Pilgerreise nach Mekka, die 10 500 Euro verschlungen habe. Ein Geschenk von 20 000 Euro an seinen Sohn. 15 000 Euro Spende für eine neue Moschee im Ort. Und die drei Reisen nach Marokko, die jeweils 10 000 Euro gekostet hätten. Nein, Belege dafür gebe es nicht, nur ein Fährticket für 400 Euro. Außerdem habe man Verwandte verköstigt, bei denen man gewohnt habe. Und den Esel – den habe er auch gekauft.

Es ist eine Geschichte, wie sie die Darmstädter Richter zuletzt öfter zu hören bekamen. Und die beim näheren Hinsehen abstrus wird. Schließlich konnte der Bekannte H. das Darlehen von 10 000 Euro erst bestätigen, nachdem ihm Hicham A. den Betrag derart laut zugeflüstert hatte, dass es selbst der Richter mitbekam. Außerdem blieb rätselhaft, wie der weitgehend abgebrannte H. eine solche Summe verleihen konnte. Für die Pilgerfahrt nach Mekka gab es keinerlei Belege, obwohl man doch angeblich mit einem offiziellen Reiseveranstalter unterwegs war. Und dann kamen auch noch ein Konto in Marokko und ein geerbtes Gehöft zum Vorschein, die Hicham A. zunächst geflissentlich verschwiegen hatte. „Mangelnde Glaubwürdigkeit der Angaben“, urteilten die Richter und wiesen den Hartz-IV-Antrag zurück. Der Esel konnte da auch nicht mehr helfen – der kostet in Marokko nämlich nur 150 bis 200 Euro.

Man könnte meinen, so viel Dreistigkeit müsse eine Ausnahme sein. Doch weit gefehlt. Zumindest im hessischen Groß-Gerau ist diese Masche in Mode: Dutzende Ex-Beschäftigte von Opel haben in den vergangenen Jahren versucht, sich trotz hoher Abfindungen staatliche Leistungen zu erschleichen.

Bei Interesse bitte hier weiterlesen.

Leider Versäumen es die Redakteure des Artikels zu recherchieren, wie hoch der Anteil moslemischer Kulturbereicherer bei den dreisten Abzockversuchen ist und wie häufig im Anschluss eines negativen Gerichtsbeschlusses die Betrüger Antragsteller mit einem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren belegt werden…

» Kopp: Ausländer nehmen deutschen Staat aus: Welt am Sonntag spricht überraschend Klartext

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Technoparade 2010 – ein Pariser Alptraum

Technoparade 2010Die Pariser Technoparade wurde in den letzten Jahren zu einem bekannten Event, an dem vor allem die multikulturelle Gesellschaft von sich Reden machte. Letztes Jahr kamen zu dem Anlass hunderte „Jugendlicher“ aus den Vorstädten und griffen jeden an, der ihnen zu „weiß“ aussah (PI berichtete). In einem masochistischen Anfall stellten die Organisatoren daraufhin die Technoparade 2010 unter das Motto: „Besser zusammenleben“ – ja, sicher…

Der Appell zu Liebe, Frieden und Völkerverständigung erwies sich, wie zu erwarten war, als Schuss in den Ofen. Wieder kamen hunderte Jugendlicher mit südländischem Migrationshintergrund, um Weiße zu verhauen, Franzosen fertig zu machen und sich mit der Polizei anzulegen. Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es vor allem auf dem Place de la Bastille. Zahlreiche ahnungslose Gäste, die nur zu dem Anlass gegangen waren, um Spaß zu haben, wurden verletzt.

Bereits letztes Jahr hatten die jungen Pariser „Identitären“ auf den wachsenden Rassismus gegen Weiße hingewiesen, was jedoch niemand hören wollte. Wer selbst Opfer dieser neuen Form des Rassismus geworden ist, darf auf keinen Fall schweigen, mahnen sie. Irgendwann werden die Opfer nicht mehr zu überhören sein.

Was auf der diesjährigen Technoparade in Paris geschah, machen folgende Aufnahmen deutlich:




56-Jähriger leistet Gegenwehr bei Raubüberfall

Gestern berichteten wir über die Messerattacke auf den Grünen-Politiker Mustafa Öztürk. Dass es auch anders geht, bewies Mittwochnacht ein 56-jähriger Fahrradfahrer, der vier etwa 20 Jahre alte Männer „mit türkischem Einschlag“ in die Flucht schlug. Pech für die kriminellen Kulturbereicherer: ihr Opfer war einst Feldjäger bei der Bundeswehr und guter Boxer.

Newsclick.de schreibt:

Vier gegen einen – aber der eine schlug die Übermacht in die Flucht: An der heftigen Gegenwehr eines 56-Jährigen scheiterte Mittwochnacht ein versuchter Raubüberfall auf dem Harz- und Heide-Gelände in Braunschweig.

Wie die Polizei mitteilte, war der 56-Jährige kurz vor Mitternacht mit dem Fahrrad unterwegs zu seinem Kleingarten. Im Schein der Fahrradlampe sah er, wie sich ihm vier Männer in den Weg stellten. Der erste forderte Bargeld, der zweite das Mobiltelefon.

Als das Räuberquartett bedrohlich auf den 56-Jährigen zuging, verpasste der – einst Feldjäger bei der Bundeswehr und guter Boxer – dem ersten Angreifer einen Kinnhaken, dem zweiten eine Ohrfeige und dem dritten einen Ellenbogencheck. Der vierte Tatbeteiligte hatte derweil bereits die Flucht ergriffen.

Die etwa 20 Jahre alten Verdächtigen flüchteten in Richtung Theodor-Heuss-Straße. Der erste Angreifer, größer als 1,80 Meter, dürfte durch den Kinnhaken eine Verletzung davon getragen haben, die ärztliche Behandlung erfordert. Nach Angaben des Opfers sprach wenigstens einer der Männer Deutsch mit türkischem Einschlag. […]

Wer hat hier nur dumm geguckt?

(Spürnasen: Heinrich und Ur-Einwohnerin)




Messerattacke gegen Grünen-Politiker Öztürk

Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Mustafa ÖztürkAuch Grünen-Politiker mit Mihigru sind nicht vor Gewalttaten unserer Kulturbereicherer gefeit. Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Mustafa Öztürk (Foto) musste das jetzt am eigenen Leibe erleben. Nachdem er nachts auf dem Heimweg einer Frau, die von ihrem türkischen Freund grün und blau geschlagen wurde, helfen wollte, holte der 19-Jährige ein Messer aus seinem Rucksack und versuchte auf Öztürk einzustechen.

Die BILD berichtet:

Es passierte nachts auf dem Heimweg, als er in der Lessingstraße Hilfeschreie hörte. Der Politiker: „Eine grün und blau geschlagene Frau saß weinend am Straßenrand. Als ich sie fragte, was los sei, ging ihr wütender Freund auf mich los.“

Der Mann brüllt den Politiker an: „Hau ab, sonst stech ich dich ab.“ Öztürk versucht zu beruhigen, fragt: „Was ist denn los mit deiner Freundin?“ Da dreht der Täter völlig durch. Er holt ein Messer aus einem Rucksack und versucht auf Öztürk einzustechen.

Der Abgeordnete kann den Angriff nur knapp abwehren, schlägt dem Täter gezielt gegen die Brust. Wenige Minuten später nehmen alarmierte Polizeibeamte den Messerstecher fest. Öztürk: „Ich stellte gegen den Kerl Anzeige wegen versuchten Totschlags.“

Bei dem Angreifer handelt es sich um den Intensivtäter Ali El M. (19). In seiner Akte stehen über 100 Straftaten. Diverse Körperverletzungen und Drogendelikte. Er war in den letzten Wochen bei seiner Freundin Sonja (16) untergekrochen. Sie lebt in einem DRK-Heim für betreute Jugendliche, wurde dort ständig von ihm verprügelt.

Einen Tag später ging Öztürk durch das Steintor-Viertel, da kam Ali El M. wieder auf ihn zu, brüllte: „Du bist ein toter Mann. Die Bullen können dir nicht helfen, ich stehe unter Drogen.“ Zwischendurch versuchte er den Politiker anzuspucken. Öztürk: „Es war widerlich. Ich habe sofort die Polizei gerufen.“

Die Beamten nahmen Ali mit auf die Wache. Doch schon am Abend stand er wieder vor der Tür des Politikers, schrie: „Du bist dran, ich kriege dich.“ Der Grüne kann nicht verstehen, dass der Verbrecher nicht aus dem Verkehr gezogen wird. Öztürk: „Ich würde aber immer wieder eingreifen, wenn eine Frau bedroht wird.“

(Spürnase: Toddy)