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pegida-muc2Auch am vergangenen Montag war Pegida in München wieder spazieren. Diesmal durften die Teilnehmer sich auf einen hochkarätigen Gastredner aus Dresden freuen, Edwin Utrecht, „der Holländer“, hatte sich angekündigt. Aber auch ein zweiter Gastredner hatte den Zuhörern einiges zu erzählen.

(Von Münchner Kindl)

Der erste Gast sprach davon, wie generell und im Rundumschlag einfach es doch wäre, in diesem Lande wieder zur Ordnung zurückzufinden: Wer sich hier nicht anpasst, gar kriminell wird, der darf von einem unserer Grundrechte Gebrauch machen, nämlich von der Reisefreiheit. Er darf dahin zurückkehren, wo er herkommt, da braucht er sich dann auch nicht anzustrengen, um Zustände, vor denen er angeblich floh, zu installieren, denn da herrschen sie schon. In Deutschland jedenfalls wollen wir das nicht. Es war insgesamt eine gut durchdachte Rede, mutig und ehrlich.

Dann machten wir uns auf zum Spaziergang und freuten uns, denn wir waren wieder mehr geworden, die Zahlen tendieren derzeit nach oben, die der Linken hingegen nach unten. Sie liefen aber eine Runde mit, damit das geistlose Skandieren nicht gänzlich fehlte. Eine weitgehend entspannte Polizei spazierte auch mit uns. Es war warm, die Sonne schien, und es hätte so schön sein können, wenn, ja wenn nicht in jeder neuen Kurve genau dieselben Linken gestanden und ihre sinnentleerten, immer gleichen Parolen geschrien hätten. Einer der „mutigen Kämpfer gegen Rechts“ enthüllte, daß er etwas gegen Obdachlose hätte. Das kam gar nicht so gut an.

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Nach gedrehter Runde trat Edwin Utrecht (Foto) ans Mikrophon. Er hatte auch noch ein paar gute Vorschläge, wie und was man in dieser Republik anders machen könnte, um den herrschenden haltlosen Zuständen Einhalt zu gebieten. Er sprach über die Häufung von: Diebstahl, Raub, Einbruch, Vergewaltigung, Mord Brandstiftung, und davon, daß es meist so sei, daß sich die Kulturbereicherer gegenseitig an den Hals gingen. Er sprach aber auch davon, daß Frauen in der Umgebung einer Asylunterkunft schier nicht mehr auf die Straße gehen könnten, weil sie grundsätzlich belästigt würden, und daß es doch Aufgabe des Staates und seiner Politiker wäre, die Bürger zu schützen. Wahrhaftig, er sprach uns aus den Herzen.

pegida_muc

Ein Redner von Pegida München sprach noch über die Angst, die man inzwischen haben muß, wenn man seine Meinung sagt und darüber, wie man sie überwinden könne. Er dachte an, daß man auch latent boykottieren könne, was einen störe. Das meiste, was er vorbrachte, war uns allen nicht fremd, dennoch, eine mutige Ansprache. Danach wurden noch die neuen Flyer vorgestellt, bevor mit dem Singen der Hymne die Veranstaltung ihr Ende fand.

Bei Münchner Bier, das Gott sei Dank (noch) nicht bunt ist, klang der Abend harmonisch in einem Münchner Biergarten aus.

(Fotos Bert Engel)

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27 KOMMENTARE

  1. Die Wanderbewegungen der linken Störer sollte man ruhig filmen und als Video veröffentlichen. Wir haben das in Düsseldorf gemacht und da kamen die Linken wie Vollhonks rüber. Immer schön die Kamera auf die Linken!

  2. Es brodelt in ganz Europa
    und in ganz Europa regt sich der Widerstand.

    Verfolge Tagtäglich die italienische Medien.
    Meine Landsleute haben die Schnauze voll.
    Bald, wenn der islam seine maske fallen läßt,
    gibt es Aufstände.
    Uns fehlen leute wie Michael Stürzenberger und Micheel Mannhaheimer

  3. Bin immer mit dem Herzen bei den mutigen Bürgern und unterstütze die überlebenswichtigen Forderungen von Pegida.Kann dienstlich leider nicht immer dabei sein aber ich kann euch allen,die ihr noch nicht teilgenommen habt,sehr dazu ermutigen.Ihr schöpft Mut und Kaft um auch an eurem Platz im Alltag nicht wie die verirrten Schafe, von einem verdorbenen System opfert zu lassen. Sie verlangen von uns, den eigenen Untergang zu organisieren und vorallem zu finanzieren-also wehren wir uns!!!

  4. Wir kommen wieder…..
    Weiter sooooo!!!
    Es leben die
    Deutschen und Europäischen
    F R E I H E I T S K Ä M P F E R !!!

  5. Auch im Westteil der BRDDR – ABSURDISTAN sollte sich die Bevölkerung mehr an den PEGIDA Demonstrationen beteiligen ….!!!

  6. Oho, die da im Bild, ist das etwa die Merkel? Wohl nein, das wäre ja zu schön! :mrgreen:

    Vielen Dank für euren Einsatz!

  7. macht einfach weiter in München. Dresden war auch nicht gleich ganz groß. Es muss den Leuten erst noch klar werden, daß von Nichts Nichts kommt. Es muss den Leuten erst noch schlechter gehen, ehe sie munter werden. Es ist leider so.

  8. Seltsam. Gar keine Angaben zur Teilnehmerzahl?! Dabei prahlt man doch sonst so gern, sobald es mehr als 20 sind. War wohl nicht so dolle diesmal.

  9. PEGIDA wird als Sprachrohr der Deutschen angesichts der immer weiter wachsenden Probleme… immer wichtiger !

  10. Die Politiker haben den Bezug zum Volk ja komplett verloren. Es braucht weiterhin offenbar andere Maßhmen, damit das Volk von der Obrigkeit gehört wird!

  11. Montagsspaziergang“ in Dresden

    Pegida kommt nach Leipzig – Bürgerbegehren angekündigt

    Das islamkritische Bündnis Pegida aus Dresden hat für kommenden Montag eine „Großdemonstration“ in Leipzig angekündigt. So sollen die „Kräfte gebündelt werden“, sagte Lutz Bachmann. Pegida will außerdem ein Bürgerbegehren gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk initiieren.

    http://www.lvz.de/Specials/Themenspecials/Legida-und-Proteste/Pegida/Pegida-kommt-nach-Leipzig-Buergerbegehren-angekuendigt

  12. PI-News-Statistik: Juni 2015

    PI-News endlich wieder auf statistischen Erfolgskurs! Der Monat Juni 2015 war gegenüber dem katastrophalen Monat April eine deutliche Verbesserung und ohne technischen Problemen. Am Anfang des Monats gab es leider bis zum 03.06. unabhängig von PI-News keine Erhebung von Daten durch den „Counter“, die statistisch einbezogen werden können. Die durchschnittliche Besucherzahl beläuft sich im Monat Juni auf 78.006 (nach altem Zähler knapp 120.000) und die durchschnittliche Zugriffszahl auf 225.784 und liegen somit wieder im prognostizierten mittleren steigernden Erwartungsrahmen. […]

    https://newpi.wordpress.com/2015/07/01/pi-news-statistik-juni-2015/

  13. #12 Ovidius (01. Jul 2015 19:10)
    Seltsam. Gar keine Angaben zur Teilnehmerzahl?! Dabei prahlt man doch sonst so gern, sobald es mehr als 20 sind. War wohl nicht so dolle diesmal.

    ################

    Oh, ein frustrierter Linker.

    Jeder einzelne Pegida-Spaziergänger zählt 100fach soviel, wie ein linker Dafür-Demonstrant.

    Die Dafür-Demonstranten sind nämlich bloß die Blödmannsgehilfen von Politik und Verwaltung.

    Gehen also null Risiko ein.

    Zumal die Pegida denen gegenüber auch noch friedlich sind.

    Andersrum sieht s anders aus.

    Na, kein Wunder….mit dem Staatsapparat und dem Netz von Kirche, Medien und Gewerkschaften als Unterstützer.

  14. Sorry aber was Ed betrifft gibt es Erklärungsbedarf.

    Seit ich auf einigen Pegida Fotos ihn mit der Historisch sehr umstrittenden Prinzenfahne (Prinsenvlag) rumlaufen sah vertraue ich ihn nicht mehr.

    Diese Fahne wird in Holland von den Rechtsextremisten wie Voorpost, Nederlandse Volks-Unie, de Nationalistische Volks Beweging en Stormfront benutzt.

    Man sollte mal nachdenken wer er wirklich ist.

  15. @ #12 Ovidius:

    Eime Anzahl-Nennung der PEGIDA-Teilnehmer ist eiegntlich nicht so wichtig. Jeder einzelne Aufrechte Patriot ist ein nützlicher Stachel auf dem warmen Bürosessel der Nomenklatura.

    Festzuhalten ist vor allem, dass in West-Deutschland nur deshalb weniger an den PEGIDA-Demos teilnehmen, weil hier die ANTIFAggressivität und somit die eklatante Verletzungsgefahr durch Gegenkräfte während der DEMO schon weit höher ist, als in Ostdeutschland (speziell in Dresden – in Leipzig sieht das auch schon etwas anders aus… – geschweige denn in Wien oder München…

  16. Ich finde nicht, dass die Teilnehmerzahlen völlig unwichtig sind.

    Der Autor hat diesbezüglich ja bereits Hinweise gegeben:

    Dann machten wir uns auf zum Spaziergang und freuten uns, denn wir waren wieder mehr geworden, die Zahlen tendieren derzeit nach oben, die der Linken hingegen nach unten.

    Für mich als alten Statistik-Fan fehlt nun nur noch eine realistische Schätzung, wieviele Teilnehmer es in etwa gewesen sind.

    Dass ich ohnehin vor jedem Einzelnen, der mutig genug ist, sich auf die Straße zu begeben, größten Respekt habe, besonders da, wo er auf nur wenige Mitstreiter bauen kann, steht auf einem anderen Blatt.

  17. weiter so!

    trafen sich rund 140 Münchner Bürger, um sich mit der muslimischen Gemeinde in Pasing solidarisch zu zeigen. Sie bildeten eine Menschenkette vor der Moschee. An der Aktion beteiligten sich unter anderem die SPD-Stadträtin Constanze Söllner-Schaar, der Vorsitzende des Bezirksausschusses 21, Romanus Scholz, sowie Nükhet Kivran, die Vorsitzende des Münchner Ausländerbeirats.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchner-bilden-menschenkette-brand-auf-moschee-gelaende-2000-euro-fuer-hinweise.da3e033a-c4d7-4f1f-b3e8-41a68939fa41.html

  18. Ed, der Holländer, und viele andere haben die Angst verloren (wenn sie sie überhaupt jemals hatten). Die Angst, für die Äußerung ihrer legitimen Meinung zu „Immigration/ Kriminalität/ Terrorgefahr und Kulturverlust“ als Rechtsradikal oder Nazi verunglimpft zu werden.
    Diese Angst, sich mit Worten zu wehren gegen fatale Politik und Zwänge, die Linke ausüben, müssen wir alle verlieren.
    Und da gibt es uach außerhalb von den X-Gidas ein kleines bißchen Hoffnung.

  19. @Jaques NL wir wollen bei der Wahrheit bleiben,und keine Lügen verbreiten.
    Noch nie bin ich mit einer Prinsenfahne gelaufen,und werde das auch nie tun,kommt bei mir überhaupt nicht in Frage.
    Darfst alles was die Wahrheit entspricht über mich sagen,aber dies stimmt einfach nicht,ich lauf immer mit ROT-Weiss-Blau der standard fahne von Holland und habe nix aber auch gar nichts mit Voorpost oder andere Parteien zu tun,bin bei kein einzige Partei oder Organisation Mitglied,und habe bis jetzt nur an Demos von Pegida/HoGeSa und GSD teilgenommen.Daher sollte mann besser nachdenken wer Jaques NL ist,vielleicht ein Linker Troll der Stimmung versucht zu machen,und unwahrheiten versucht zu streuen.

  20. Hi Ed
    Ik zie je posting helaas nu pas, hij is inmiddels ver naar achteren verschoven, hoop dat je mijn antwoord hier nog leest.

    Ik ben Duitser en woon sinds enkele jaren in NL en weet niet al hoe lang op PI bezig, juist om het een of ander vanuit Nederland te kunnen berichten en vergelijken.

    Na jaren van commentaren te hebben achter gelaten zal wel overduidelijk zijn waar ik sta, voor een trol uit linkse kringen zal dit zich wel erg weerspreken.

    Toen ik je voor het eerst tegen kwam (youtube) had ik sympathie voor je maar ik kijk wel graag de kat uit de boom.

    Ik veronderstel je niet dat je met bovengenoemde organisaties iets te maken hebt, ik veronderstel je wel dat ik een foto zag waar je de prinsenvlag daadwerkelijk bij je droeg en hoop echt deze nog een keer tegen te komen.

    je zou ook ipv ontkenning het gewoon kunnen toegeven en bijvoegen dat het een fout was, want aanzicht is met deze vlag niets mis, alleen in welke kringen ze vaak voorkomt en gebruikt wordt laat een nare smaak achter.
    Ik kan oranje/lichtblauw dondergoed van rood en donkerblauw onderscheiden.

    na het zien van deze foto vertrouw ik je helaas niet meer en dat is mijn goed recht.

  21. Die Fragezeichen, ob der Islam wirklich zu Deutschland gehört (welcher Islam eigentlich?), sind in Zeiten des weltumspannenden Dschihadismus eher größer als kleiner geworden. Das liegt auch daran, dass die Abwehrreaktionen der muslimischen Gemeinden gegen radikale Kräfte aus ihrer Mitte bis heute oft nicht wesentlich über die rituelle Verurteilung von Terror und Gewalt hinausgehen. Hier könnten viele Muslime ihr Zugehörigkeitsgefühl zur europäischen Wertefamilie noch deutlich klarer zum Ausdruck bringen.

    http://www.ovb-online.de/politik/alternativlos-5195485.html

    Wer oder was zu Deutschland gehört oder nicht, hat am Ende nicht die Kanzlerin zu bestimmen. Dazu gehört, wer auch dazu gehören will und sich entsprechend verhält. Die ungebrochene Bereitschaft vieler in Deutschland lebender türkischer Muslime, im Zweifel eher Weisungen des Sultans aus Ankara zu befolgen, will zu Merkels Eingemeindungsversuchen nicht so recht passen.

    Georg Anastasiadis – Mü.Merkur

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