» PI: Moschee-Gegner werden weiter diffamiert

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34 KOMMENTARE

  1. Soso, da berichtet die ZDF-Hauptnachrichten-Show, dass ein Jude in Deutschland 2007 Morddrohungen erhält, sorgt sich aber doch eher nur um die „Stammtische“!

    Weimar lässt grüssen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  2. Tenor der Sendung: Die dummen Volksdeutschen müssen aufgeklärt werden, um ihre irrationale Angst vor dem Islam zu überwinden – halt, nein: Ihre Angst vor den 50m hohen Minaretten und der 30m hohen Kuppel der geplanten Moschee. Das Thema Islam wurde gar nicht erst richtig angesprochen.

    Und dieser Jude hat mal wieder nichts gelernt aus dem Holocaust.

  3. Toller GEZ Eiertanz – Morddrohungen, Aufklärung, Stammtisch, Multikulti, rechtsradikal…

    Am besten gefällt mir der ditib Integrations Heini mit seiner gläsernen Moschee mit interreligiöser Arbeit. Was macht eigentlich ein ditib Integrationsbeauftragter? Ist der für die Integration der deutschen Bevölkerung in das Kalifat zuständig?

  4. ZDF: „…Stammtischparolen…“
    Ich: *abschalt*

    Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?

  5. HAHAHAHA! Wie geil!
    So ganz nebenbei bemerkt: „Auch der jüdische Publizist Ralph Giordano bezieht Stellung und erntet dafür Morddrohungen…“

    So nach derm Motto: Kommt halt vor. Man gewöhnt sich beim Umgang mit Moslems dran.

    Und Ansonsten war es mal wieder bezeichnend, dass die einzigen gesendeten Gegenargumente gegen den Bau dieser Moschee, optische oder ästhetische waren. So als ob es Geschmacksfrage wäre eine Moschee in seiner Nähe gut oder schlecht zu finden.

  6. Tschuldigung.
    Wenn ich den DITIB Typen sehe wird mir unweigerlich schlecht! Taqya (Lüge) frech in die Kamera gerotzt.
    Wie frech diese *~’@*#* schon sind.

    Auf jeden Fall sollte man die Gerichtgebäude in Nürnberg gut erhalten. Es kann sein dass dort wieder Kriegsverbrecher Verhandlungen stattfinden.
    Ne Menge Leute werden sich dort verantworten müssen (wenn uns die Amis ein zweitesmal befreien).

  7. #4 i&g
    „Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?“
    Inhaltlich äquivalent: Gutmenschentum, 68’iger

  8. Eine Frage an die hier lesenden Juristen.
    Kann man solche Beiträge des öffentlich rechtlichen Fernsehens nicht anfechten? Um zu mindestens eine Gegendarstellung zu erreichen?

    Soweit ich mich erinnere ist es nicht die Aufgabe der ÖR Sender Eine Meinung zu haben, sondern unparteiisch Fakten zu berichten.
    Diesem Auftrag kommen die ÖR Sender nicht nach.
    Somit ist auch keine Zwangsfinanzierung mehr gerechtfertigt.
    Indoktrination, selbst von Kindern (Kika, Nachrichten) sind an der Tagesordnung.

    Redneck

  9. „Und dann sind da auch noch die Rechtsradikalen, die merken dass sich mit dem Thema schnell Stimmung machen lässt.“

    Genau…so ist das bei den GEZ finanzierten ….wenn einer nicht nachplappert was die medialen Eliten und sonstigen Luxussozialisten vorplappern, dann wird man schnell zum Rechtsradikalen.

    Das sind dann die Leute bei denen es als fortschrittlich, aufgeklärt und modern gilt wenn man gegen die USA oder gegen Israel ankackt.

    Was bei den Hindus die Kühe sind, das sind die Musels bei der linkswählenden Schickeria.

  10. @ #8 Bluegrass:

    Anfechten kann man selbstverständlich; fragt sich nur, wie die Erfolgsaussichten sind.
    Chancen könnte es für die mit „rechtsextrem“ betitelten Politiker geben. Den Republikanern ist es m.W. in anderen Fällen gelungen, erfolgreich gegen diese Bezeichnung vorzugehen.

  11. #2 Axel_Bavaria

    Genau! Und ein weiterer Tenor dieses Beitrages im Stil der „Deutschen Wochenschau“ war doch, dass man es leider versäumt habe, die Nachbarschaft früher über das Thema zu informieren und dieses Feld stattdessen den Rechten überlassen habe.

    ZDF – Zentralstelle für Desinformation im Fernsehen

  12. Müsste man eine Parodie dazu erfinden, hätte man es ganz schön schwer. Wie sollte sich sich großartig vom Original unterscheiden? Die Ängste, die abgebaut werden müssen, die Stammtische usw.

    Zum Stammtischbegriff: das ist eben der Versuch, in die Gehirne zu meißeln, dass Multikultis klug und zivilisiert sind, und die anderen primitive Barbaren. Wie bei „Des Kaisers neue Kleider“. Jeder kluge Mensch ist von der Garderobe des Kaisers natürlich begeistert!

    Man darf diesen Leuten nicht die Sprache überlassen. Pro Köln macht das ziemlich geschickt, wenn es von „Gesicht zeigen“ gegen die Islamisierung spricht. Auch sollte man Phrasen wie „Das hat soziale Ursachen!“, „Integration ist keine Einbahnstraße!“, „Wir brauchen einen verstärkten Dialog!“ als das bezeichnen, was sie sind: rote und grüne Stammtischparolen.

    „Aber die rot-grünen Stammtische stehen im bürgerlichen Herzland. Claudia Roth läßt sich wahlkämpfend in Kreuzberg mit dem Koran fotografieren und schwärmt, es sei hier schöner „als in weiten Teilen Bayerns“. Da sollte die Augsburgerin (!) vielleicht vorher mit einer zwangsverheirateten Türkin oder einem verstoßenen schwulen Libanesen sprechen. Aber: Roth und der Heerschar der Folklore-Tanten geht es nicht um andere Menschen, sondern um ihre Ideale.“

    http://www.welt.de/print-welt/article208496/Aus_Taetern_werden_Opfer.html

  13. „“Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?”
    Inhaltlich äquivalent: Gutmenschentum, 68?iger“

    Schon klar. Ich suche einen analogen Begriff zu den Stammtischparolen, etwa:

    Teehaus-Parolen,

    Eine-Welt-Laden-Parolen,

    oder Lehrerzimmer-Parolen.

    Bin für weitere Neuschöpfungen offen, muss auch nicht unbedingt auf -Parolen enden.

  14. “ Wir sind jetzt 50 Jahre in Deutschland also wollen wir auch unsere Moschee“. Schon interessant, wie eine Frau die als Gast nach Deutschland gekommen ist solche Forderungen stellen kann. Überhaupt würde es mich interessieren, ob sie auch eine zentrale Kirche in Istanbul befürworten würde. Am besten gegenüber der Hagia Sophia. Aber nur solange die besetzt ist….

  15. @i&g: ein Gegenwort fällt mir jetzt nicht ein, aber ich reagiere gerne ganz naiv mit der Frage, ob es irgendwie verkehrt und demokratiewidrig sei, wenn hart arbeitende Menschen (wenn man will, kann man auch „Proletarier“ sagen, es sind schließlich Linke, die das Wort „Stammtischparolen“ bringen!) abends in der Kneipe über Politik diskutieren und ob ihrer Ansicht nach die Meinung solcher Menschen schon per se minderwertig sei.

    Da verheddern sie sich gern bei der Antwort in den Fallstricken der PC 😉

  16. @ #3 Idomeneo
    Was macht eigentlich ein ditib Integrationsbeauftragter? Ist der für die Integration der deutschen Bevölkerung in das Kalifat zuständig?

    Er ist für die Integration öffentlicher
    Steuergelder in
    Money-for-nothing-Sozen-Verteilungspöstchen
    zuständig. Dazu gehört hin und wieder etwas
    Geblubber, das, obwohl selten genug, dann
    natürlich erwartungsgemäss grottenübel ist.
    So ein Job als Integrations-was-auch-immer ,
    ist eine typischer Homeoffice-Tätigkeit.
    Wenn man in der , sagen wir mal Tätigkeit
    beschäftigt ist, dann wäre zu Hause bleiben
    und sich nicht rühren das allerbeste.
    Wie man es wieder exemplarisch sieht,
    werden sie um so schlechter, je mehr
    sie sich äussern.

  17. @#13 i&g

    “Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?”

    …hmmm, …..´68er Parolen …?!

  18. Ein kleines Bonbon aus der Bürgeranhörung zum Moscheebau in Köln vom 29.5.2007:

    „Es ist nicht umsonst, daß die Deutschland-Zentrale von Microsoft sich gerade in Köln angesiedelt hat. Die Mitarbeiter von Microsoft wollten nämlich unbedingt nach Köln, weil sie eine multikulturelle sichtbare Gesellschaft haben wollen.“

    (gesagt von Sozialdezernentin Bredehorst)

  19. Tumulte bei Anhörung zu Zentralmoschee

    „Als auf der Leinwand eine Skizze der Moschee aufleuchtete, klatschten die Befürworter des Baus Beifall. Streitberger verteidigte Minarette und Kuppel, als gewollte, sichtbare Zeichen einer muslimischen Gebetsstätte.“

    Das gewollte, sichtbare Zeichen für den Sieg des Islam über unterwerfungsgeile, selbstmörderische, abendländische Volltrottel.

  20. #12 FreieWelt

    Woow! Also der Artikel von Ulf Poschardt in der Welt ist ja wohl der Hammer! Wirklich lesenswert…

    THX!

  21. Fazit ZDF:

    Morddrohungen sind schon o.k., sie gehören in Deutschland zur Streitkultur. Als nächstes wird wohl die junge Frau welche bekommen, die Ladeninhaberin, die das „Atomkraftwerk“ in einem Gewerbegebiet haben will.

  22. Der in dem Fernsehbeitrag konstruierte Gegensatz zwischen „Stammtischparolen“ und „offener Aufklärung“ ist mir ebenfalls sogleich aufgefallen. Ich habe oft den Eindruck, dass diejenigen, die dauernd die herabsetztende Formulierung „Bierdunst der Stammtische“ im Munde führen, noch niemals an einem solchen gesessen haben. Der Stammtisch ist unter anderem auch ein Ort, an dem man relativ frei vom alltäglichen sozialen Druck unter (nicht immer) Gleichgesinnten Tacheles reden und seine sonst kritisch-differenzierende Seele einfach mal „baumeln“ lassen kann. Ob die unter solchen Bedingungen zustandekommenden Ansichten durchweg weniger fundiert sind als die in den MSM zu hörenden, müsste man erst einmal untersuchen. Die feinsinnigen Wächter der Political Correctness trinken offenbar lieber Wein als Bier, und zwar an Orten, die nicht „Stammtische“ heißen – möglicherweise ist diese Eigenart auch ein Grund dafür, dass die einfach zu recykelnde Bierdose mittlerweile verboten ist, die gläserne Einweg-Weinflasche aber nicht.

  23. stammtischparolen der linkslinken sagen mehr über sie selbst aus als sie ahnen:

    sie zeugen von einer tiefen verachtung des „einfachen“ volkes, das sie doch vorgeben zu vertreten. die verteidigung des proletariats ist doch parole der linkslinken.

    schizophren, nicht? oder nur unmoralisch?

    ad claudia roth: meiner meinung vertritt die gute dame keine ideologie, sondern ausschliesslich sich selbst.

    mfg

  24. @#13 i&g
    Links-liberales Gewäsch/Geschwätz,
    Elfenbeinturmgeseier,
    selbstbeweihräucherndes Gebrabbel,
    internationalsozialistisches Geblubber,
    oder mein persönlicher Favorit: Gutmenschenphantasterei.

  25. Ich habe in der Nacht die WDR-Lokalzeit aus Köln
    aufgezeichnet. Es würde mich brennend interessieren, ob auch der WDR(Köln) das Thema Moscheebau anspricht, und wenn ja in welcher
    Form, oder weitgehend totschweigt?

  26. Gerade gelesen bei Kewil:

    http://myblog.de/kewil

    Haben Muslime einen Geldscheißer? Zwei weitere Moscheen in Köln beantragt!

    Und wer sind die Goldesel? Kaum hat der Sohn „einer jüdischen Mutter“ (O-Ton Kölner Stadtanzeiger) die Diskussion über die Moschee in Ehrenfeld angestoßen, wird bekannt, daß aktuell bereits in zwei weiteren Kölner Stadtteilen Anträge von islamischen Gemeinden gestellt werden, die ebenfalls eine neue Moschee errichten wollen. (Siehe WDR!)

    Die türkischen Gebetshäuser der DITIB werden natürlich auch vom türkischen Staat bezuschußt. Deutschland und die EU zahlen und zahlten an die Türkei Milliarden. Mit einem Teil dieses Geldes werden hier Moscheen finanziert. Zudem spendieren die EU und Deutschland auch direkt für Moscheebauten. Die Erbauer müssen nur eine Bibliothek und einen Saal dazu bauen, der als Multikulti-Raum ausgewiesen wird, das reicht. Ob später in der Bibliothek die „Weisen von Zion“ stehen und ein paar Dschihad-Videos oder die „Märchen der Brüder Grimm“, ob sich im Saal Türken und Deutsche treffen oder Türken und Palästinenser, interessiert hinterher niemand mehr. Wir bauen die 55 Meter hohen Minarette in Ehrenfeld also weitgehend selbst.
    In andere Moscheebauten europaweit fließen die Ölgelder aus dem Golf. Wer kennt eine einzige deutsche Zeitung, die sich jemals bemüht hat, einen Funken Licht in dieses Finanzdickicht zu bringen? Ich kenne keine! Erbärmlich!

    ————————

    Wundert mich auch, dass unsere, angeblich so ‚investigativen‘ Journalisten noch nichts ausgegraben haben.

    @ #29 lotus: der WDR berichtet….. wie, kannst du dir ja vorstellen..;((

  27. #4 i&g (29. Mai 2007 23:07)
    Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?

    Herrenmenschengeschwätz. Da geht manch einer nämlich von seiner überlegenen Intelligenz aus.

    (und gesteht den Muslimen ja auch noch 500 Jahre Zurücksein zu und kritisiert PI, weil wir das den Muslimen nicht zugestehen, sondern von ihnen dasselbe verlangen wie von jedem anderen)

  28. @ Bluegrass

    Wünschst Du Dir nicht auch manchmal, daß die Tastatur eine Taste für:
    Gewitterwolke
    Faust
    Totenkopf hätte?

    Ich schon.

  29. das zdf erweckt den eindruck, als ob die stadt köln freiwillig eine bürgeranhörung einberufen habe, um sich den bürgern und deren ängsten zu stellen. dies ist schlicht unwahr, da diese anhörung auf grund des geplanten bauvorhabens gemäß § 3 BauGB vorgeschrieben ist.

  30. @ #4 i&g
    “Was ist eigentlich das linksgrüne Äquivalent zu Stammtischparolen?”

    Wie wär’s mit „Müsli – Gemauschel“

    Kurz und griffig!

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