TschockeSehr ernst nimmt der Chemnitzer Bürgermeister Berthold Brehm (CDU) den Kampf gegen Rechts™. Deshalb will er das in einer Schule an die Wand gemalte Bild „Chemnitz – Stadt der Moderne“ entfernen lassen. Stein des Anstoßes ist dabei nicht etwa das 30 qm große Bild, sondern dessen Schöpfer, der junge Maler Benjamin Jahn Zschocke (Foto), der sich neben seiner künstlerischen Tätigkeit für Pro Chemnitz engagiert.

Ganz im Sinne eines absolutistischen Herrschers informiert Brehm weder den Schulleiter, noch den Förderverein, der den Auftrag vergeben hatte.

Gestern auf die drohende Entfernung des Kunstwerks angesprochen, äußerte sich Schulleiter Andreas Kahl empört: „Weder die Schule noch der auftraggebende Förderverein wurden bisher von der Stadt darüber informiert.“

Kahl geht davon aus, daß am Freitag eine Trockenbauwand vor das Bild gebaut wird. Die Chemnitzer Freie Presse hingegen spricht in ihrer heutigen Ausgabe von einer Übermalung. Der Schulleiter kündigte zugleich an, einen Rechtsanwalt einzuschalten, um prüfen zu lassen, ob die Bildbeseitigung rechtlich möglich ist. Bürgermeister Berthold Brehm begründete die Bildbeseitigung in einem Schreiben an Jahn Zschocke mit dem Eigentumsrecht der Stadt, denn dieser gehöre das Grundstück der Schule. „Die Stadt Chemnitz wird deshalb in Ausübung ihres Beseitigungsanspruchs aus § 1004 Abs. 1 BGB das Wandbild entfernen lassen“, heißt es in Bürokratendeutsch.

Mit dem „richtigen“ Symbolbild macht die Süddeutsche Zeitung Stimmung gegen den jungen Künstler. Der Leser muss schließlich wissen, worum es geht. Dass Benjamin Lahn Zschocke nicht im entferntesten so aussieht und sich selber als politisch Konservativer, aber keineswegs als NPD-nah bezeichnet, ist unwesentlich. Der Zweck heiligt die Mittel.

Früher verbrannte man Bücher, heute übermalt man Bilder.

Kontakt:

Bürgermeister Berthold Brehm
Tel: 0371-488 19 11
Fax: 03 71-488 19 91
berthold.brehm@cdu-chemnitz.de

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86 KOMMENTARE

  1. Das Bild in der Süddeutschen mit dem Glatzkopf-Schäden und den eingravierten Worten in diesem Zusammenhang ist bösartig.

  2. off topic:

    Über die holländische Gerichtsshow „Anwalt des Teufels“ hat PI bereits berichtet.

    Böse USA, Unschuldslamm bin Laden
    (. . . . .)
    Abgesehen von der grundsätzlichen Geschmacklosigkeit, ein Terror-Verbrechen mit 3000 Toten für eine Fernsehsendung zu verwursten, wurde Osama bin Laden in einer niederländischen Gerichts-Show auch noch für unschuldig an der Katastrophe des 11. Septembers 2001 erklärt.
    (. . . . .)
    Anwalt Spong, der “Advokat des Teufels”, hat auch keine Mühe damit, Massenmörder vor Publikum zu verteidigen.
    (. . . . .)

    Nun gibt es Neues über diese Gerichtsshow. Diese Woche ist auf der Anklagebank Papst Benedikt XVI gesessen. Und der Papst ist von dem „Anwalt des Teufels“ Gerard Spong verteidigt worden. Aber während Gerard Spong für Bin Laden in fast allen Anklagepunkten einen Freispruch erreicht hat, ist Benedikt XVI verurteilt worden.

    Der Papst ist schuldig, Bin Laden nicht
    (. . . . .)
    Flammen züngeln über den Fernsehschirm, im Hintergrund wüten Streicher und Paukenschläge. Der Papst vor dem Hakenkreuz, leere Giftdosen und ausgemergelte Männer vor einem Bahnwaggon werden eingeblendet, es folgen sterbende Afrikaner, ein totes Kind im Sarg, tanzende Männer in Balletröckchen und immer wieder sein Konterfei: Papst Benedikt XVI. Diskriminiert er Frauen und Homosexuelle? Ist er für Millionen Aids-Tote verantwortlich? Legitimiert er Antisemitismus
    (. . . . .)
    Am Ende mussten Spong und der Heilige Vater härter einstecken als Osama Bin Laden: Schuldig in den ersten beiden der drei Anklagepunkte. Bin Laden hingegen war in der Woche zuvor mit lediglich einem Schuldspruch davongekommen.
    (. . . . .)

  3. Da braucht man nur jemanden mit Nazi oder Kinderf**** zu diskreditieren, ob es überhaupt stimmt ist nicht relevant, und schon ist der Mensch vernichtet. Leute die soetwas machen haben auch schon im Mittelalter fleißig Hexe gerufen und sich in der Nazizeit als erstes an den zurückgebliebenen Eigentum der Juden bereichert

    Ist doch eigentlich ganz praktisch für die Linken wenn sie jeden politischen Gegner mit dem Nazivorwurf totschlagen können. Wie lange die das noch könne, bleibt aber uns überlassen.

  4. Das erinnert mich erschreckend an die NS-Zeit: Damals gab es die berüchtigte Ausstellung „Entartete Kunst“. Hier wurden nicht nur die Bilder (nicht ohne bösartige Kommentare zu den Werken) ausgestellt, die dem Nazikunstverständnis nicht entsprachen. Es fanden sich hier auch zahlreiche durchaus dem Zeitgeschmack entsprechenden Bilder, die nur deswegen dort waren, weil die Künstler Juden waren.

    Da soll mir bloß eine sagen, dass sich Geschichte nicht wiederholt.

  5. Was ist das denn für ein schlechtes Glatzenbild in der SZ.
    Die sind doch alle total kaputt in der Redaktion.

  6. Na denn – kann ja nicht mehr lange dauern und es heißt wieder „Karl Marx Stadt“…

    btw: habt Ihr euch eigentlich mal so die Sonntagsumfragewerte diverser privater TV ANSTALTEN im Videotext angeschaut – gut das ganze is sicherlich nicht repräsentativ aber die linke so um die 50% + 10% Grüne und 20% SPD lassen tief blicken…

    2009 Sozialismus
    2013 Kalifat
    2014 AM ARSCH

  7. Tja. Da hat halt einer ganz einfach die falsche Meinung.

    „Es geht um Kunst und Politik, und um die Frage, wie viel das eine mit dem anderen zu tun haben darf, denn: Der Maler ist ein Rechter. Kein Neonazi oder NPD-Mann, aber ehemaliger Burschenschafter und Mitarbeiter der Stadtratsfraktion „Pro Chemnitz/DSU“ (früher Republikaner).

    White Power auf der Markthalle?

    Für Petra Zais reicht das. Sie ist Vorstandmitglied der Grünen in Chemnitz, Mitarbeiterin des „Mobilen Beratungsteams“ gegen Rechtsextremismus und eine der schärfsten Kritikerinnen des Schulgemäldes. „Der Beschluss, das Bild zu entfernen, ist richtig“, findet sie. In Schulen dürfe keine Kunst hängen „von Leuten, die unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnen“. „

  8. Hysterie ist untertrieben.

    Im SZ Artikel vermisse ich Bilder aus Konzentrationslagern, oder eine gelunge Fotomontage des Malers mit ein paar Ratten, da hätte der Redakteur wirklich mehr draus machen können.

  9. @ #6 Knuesel (16. Apr 2009 15:35)

    Das predige ich doch schon die ganze Zeit: es ist volkkommen irrelevant, ob Schlagworte/Parolen/Slogans wahr oder falsch sind!

    Es ist wirklich völlig egal – in jeder Hinsicht!

    Wichtig ist nur:
    – die flüssige Formulierbarkeit (kein Zungenbrecher)
    – Einprägsamkeit (Reimform, Versmaß)
    – Wiederholbarkeit (Wh. pro Min)

    Der Inhalt ist wurscht! Auch unsere Inhalte kann man so weiterverbreiten – das funktioniert immer!

  10. OT:

    Fitna» macht Holland zu einem «legitimen Angriffsziel»:

    Wilders provoziert mit zweitem Anti-Islam-Film

    Anti-Terror-Experten in den Niederlanden horchen auf: Durch die Ankündigung des Rechtspopulisten Wilders, eine Fortsetzung seines umstrittenen Films «Fitna» zu produzieren, steigt die Gefahr von Anschlägen.

    Innenministerin Guusje ter Horst hatte Anfang April erklärt, die Bedrohungslage sei noch so ernst, dass die zweithöchste Alarmstufe «substanziell» aufrechterhalten bleiben müsse. Sie verwies dabei auch auf den Afghanistan-Einsatz der niederländischen Streitkräfte. Deshalb sowie wegen mutmaßlicher Beleidigungen des Islam, unter anderem durch «Fitna», blieben die Niederlande in den Augen von muslimische Extremisten ein «legitimes Angriffsziel».

    Wilders selbst ficht all das nicht an – ihn kümmern weder Sicherheitsbedenken noch die gegen ihn laufenden strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Der 45-jährige Produzent geht davon aus, dass sein Film erneut heftige Proteste in der islamischen Welt auslösen wird. «Es wird darin nicht weniger gepfeffert zugehen als im ersten Film.»

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1329437.html

  11. #7 KDL
    #8 Denker

    Und diese „Demokraten“ fühlen sich auch noch moralisch überlegen dabei. Naja, ihre Väter und Großväter fanden sich ja auch toll dabei, die Werke von Juden zu verbrennen.

  12. Da braucht man nur jemanden mit Nazi oder Kinderf**** zu diskreditieren, ob es überhaupt stimmt ist nicht relevant, und schon ist der Mensch vernichtet.

    Habe in dem gesamten Artikel nichts von Kinderf…gelesen!!
    Aber hier: Google: grÜne,Volker beck, pädophilie…
    Rest selber nachsehen.
    Gruss Jakob
    War eventuell etwas OT..

  13. Da ist sie wieder die entartete Kunst.
    Dieses Mal begrüßt von den demokratischen Grünen.
    Hurra, wo bitte geht es zur nächsten Bücherverbrennung?

  14. “Der Beschluss, das Bild zu entfernen, ist richtig”, findet sie. In Schulen dürfe keine Kunst hängen “von Leuten, die unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnen”. “

    Wenn diese Trine auch nur einen Funken Grips im Kopf hätte, würde sie merken, dass sie selbst es ist, die die freiheitliche Gesellschaft ablehnt.

    Es erinnert mich an den Satz eines Malers, den Broder und Diekmann mal in einer Doku besucht haben, der auf eines seiner Bilder gemalt hatte „Ich verkaufe meine entartete Kunst nicht an amerikanische Juden“. Nur dass das in dem Fall ironisch gemeint war, während diese Volksvertreterin offenbar wirklich glaubt, durch Verbote der Meinungsfreiheit für die Freiheit zu kämpfen.

  15. @ #14 Denker (16. Apr 2009 15:52)

    Ergänzung:

    Den Ausgang des Verfahrens wolle er nicht erst abwarten, sagte Wilders. «Wir müssen zum Angriff übergehen und offensiv handeln.»

  16. @4 Peter K. (16. Apr 2009 15:32)
    #Die Berichterstattung der SZ ist eine einzige Sauerei. Eine absolute Frechheit!#

    Das ist kein Wunder. Journalisten sind Transmissionen der Macht, bar jeder Ethik. Ein Wink ihres Herrn genügt, und sie verkünden augenblicklich das Gegenteil dessen, was eben noch angesagt war. Wahrheit spielt keine Rolle.

  17. Warum lässt man Konservative nicht gleich eine Markierung tragen, zeitgemäß abgeändert zu vielleicht einer kleinen Deutschlandfahne. Mit so einer Markierung könnten Auftraggeber gleich erkennen, wem sie einen AUftrag erteilen können und mit wem man keine Geschäfte machen darf.

  18. Die Süddeutsche Zeitung heißt nicht umsonst im Volksmund “ Isar-Prawda „; da sitzen vergreiste Alt-68er in den Redaktionen.
    Beispiel: Die Verbrecher, die kürzlich 42 Bundeswehrfahrzeuge zerstörten sind gerademal „Linksradikale“, während jeder friedliche Islamkritiker sofort als „Rechtsextremist“ oder „Neonazi“ betitelt wird.

  19. „Alle, die nicht meiner Meinung sind, sind Extremisten und Verfassungsfeinde und gehören im Namen der Freiheit bekämpft. “

    Ach, wie schlicht ist das Weltbild. Und ich verteidige gegen diese Gegner, genau wie die Deutsche Demokratische Republik nur die Gegner der Demokratie bekämpfte.

    Die nächste Diktatur wird wohl zur Abwehr von Freiheitsfeinden errichtet ???

  20. “Der Beschluss, das Bild zu entfernen, ist richtig”, findet sie. In Schulen dürfe keine Kunst hängen “von Leuten, die unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnen”

    Mein Gott,ist die Tussi blöd. SIE bekämpft doch die Freiheit,die bekanntlich auch immer die Freiheit Andersdenkender ist.

    Das Bild eine Frechheit ohne Gleichen. Erich und Joseph wären stolz auf die SZ !!

  21. Wenn man die Kämpfe der Linken gegen die ‚Berufsverbote‘ im Hinterkopf hat, dann sieht man, wie groß der Balken in deren Auge sein muß.

  22. Das ist wohl der Höhepunkt von Lächerlichkeit von dem ich im Zusammenhang mit „Kampf gegen Rechts“ je gehört habe. Wenn es nicht so lachhaft wäre wie sich diese angeblichen Demokraten aufführen müsste man Angst bekommen vor ihnen. Wird bei den Gutmenschen der Begriff „entartete Kunst“ denn gebraucht? Gebraucht wohl nicht aber solche Aktionen zeigen wie antidemokratisch diese linken Weltverbesserer in Wirklichkeit sind.

  23. unter anderem durch «Fitna», blieben die Niederlande in den Augen von muslimische Extremisten ein «legitimes Angriffsziel». “

    So ein Quatsch! Deutsche Soldaten werden täglich angegriffen, und das, obwohl eingewanderte Moslems in Deutschland machen können was sie wollen, und jede Islamkritik niedergebügelt wird, und zur Not Deutschen die Auwanderung empfohlen wird um ein kuscheliges kritikfreies Umfeld für Moscheebauten zu schaffen.

  24. Die Berichterstattung der SZ ist nicht nur Sauerei, sondern hat in der Art und Weise der Darstellung sogar strafrechtliche Relevanz. Der Künstler wird hier nicht nur in Bild, sondern auch in Schrift vorsätzlich diffamiert und übel nachgeredet. Die Art des Textes grenzt an eine Erklärung zur Vogelfreiheit des Delinquenten. Wäre die Justiz nicht schon total verkommen…

  25. Früher verbrannte man Bücher, heute übermalt man Bilder.

    Im Grunde geht es gar nicht, wie ihr selbst schreibt, um das Bild, sondern um Menschenjagd im Namen des vermeindlich Guten. Und schon wieder beißt sich die Political Correctness in dein eigenen Schwanz, wo sie Anderen angedeihen läßt, was sie mit umgekehrten Vorzeichen verurteilt.

  26. Ich freue mich sehr, dass PI über die skandalösen Vorgänge in Chemnitz berichtet. Allerdings habe ich mich schon so oft über ähnliche Vorfälle aufgeregt, dass sich bei mir, wie ich zu meinem eigenen Erschrecken feststellen muss, eine gewisse Sprachlosigkeit angesichts der gutmenschelnden Dummdreistigkeit der Herrschenden eingestellt hat.
    Daher ein Zitat aus einem interessantem Buch, welches ich momentan lese:

    Je stumpfer, gleichgültiger, unentschiedener der Mensch in der Menge, auf der Straße, in den Schulklassen, an den Universitäten, desto radikaler gebiert sich der absolute Einzelne, der sich davon abgestoßen fühlt und bereit ist, Entscheidungen zu treffen und Widerstand zu leisten. Vielleicht ist es nur einer unter tausend Zeitgeistimitationen, vielleicht nur einer unter hunderttausend, unter fünhunderttausend – dieser eine aber würde immer noch genügen, um die Welt der Anderen zu stören und zu gefährden. Denn von dem abgrundtiefen Haß, der in vielen dieser Einzelnen wohnt und wächst, machen sich die Propagandisten und Verwalter des Banalen ja gar kein Bild.

    Homo Absolutus. Nach den Kulturen von Frank Lisson

  27. Aus dem Artikel der SZ:

    „Der Beschluss, das Bild zu entfernen, ist richtig“, findet sie. In Schulen dürfe keine Kunst hängen „von Leuten, die unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnen“.

    Das zeugt ja von einer ungemein freiheitlichen Einstellung.

    Der Erste Bürgermeister war mit Justin Sonder in die Kantine gekommen, einem der wenigen jüdischen Auschwitz-Überlebenden aus Chemnitz. Brehm wollte wissen, was Sonder von dem Bild hält. Der sagte, dass er kein Problem damit habe – das bestätigt auch Brehm.

    Irgendwie ist mir jetzt auch nicht wirklich klar, warum man die Meinung des Herrn Sonder zu diesem Bild einholen muss. Wobei es Herrn Sonder ehrt, dass er sich nicht der Hetzkampagne anschließt.


  28. Wisst Ihr was mich trotz geschwollener Halsschlagadern beruhigt?

    Das unser schönes Internet nichts vergisst!

    Alle die Namen und all die kleinen und grossen Dinge merkt es sich!

    Das wird vielleicht mal nützlich sein … 😉

    .

  29. also mal grundsätzlich, selbst wenn der Maler Mitglieder der NPD ist, dann ist das noch lange kein Grund diesen zu diskriminieren, da ich mich nicht erinnern kann, daß die NPD verboten wurde. Und unter der Beobachtung des VS stehen doch wohl vor allem die Linken – siehe letzter VS-Bericht.
    Das Hausrecht der Stadt ist natürlich was anderes. Natürlich können die das Gemälde entfernen, aber es muß schon eine andere Begründung her.
    Die Situation heizt sich hier gewaltig auf. Manchmal hab ich den Eindruck, daß das so gewollt ist.
    Mal so ein Gedankenspiel:
    Was passiert denn, wenn die Kommis in die Regierungsverantwortung kommen.
    D geht in ein paar Jahren „den Bach ´runter“, das tut´s sowieso und zwar schon ab Herbst nach den Wahlen, denn dann wird man der Bevölkerung schluckweise die tatsächliche Lage verkaufen müssen. zB. diese Idiotie mit der Abwrackprämie, die die derzeitige Kaufkraft drastisch reduziert und zum zusätzlichen Sterben von (wie heute in den Nachrichten) ca. 5000 Einzelhandelsbetrieben, Klein- und mittelständ. Unternehmen führen wird oder das Anwerfen der Druckmaschinen für die Banken. Der wirtschaftliche Tiefpunkt hätte aber den Vorteil, daß ein Teil der Bevölkerung sich endlich über die Ursachen gedanken macht (siehe 1989) und vielleicht aus dem Dornröschenschlaf aufwacht.
    Außerdem hätte ein atheistisch geprägter Staat auch hinsichtlich bestimmter Religionen oder besser Ideologien Konsequenzen. Unter Umständen gehen die sich gegenseitig an die Gurgel, denn ich kann mir einen in einer Moschee knienden Giesy nicht so richtig vorstellen und was mit Ungläubigen zu tun ist, ist hinlänglich bekannt.
    naja, war ja nur ein Gedankenspiel.

    God bless America !
    God bless Israel !
    God ! Help Germany

  30. Oh weh, der junge Maler hat sich mit einem System angelegt, welches wesentlich perfider systematisiert ist, als das der DDR.

    Möchte nicht in seiner Haut stecken…

  31. #31 Mildot (16. Apr 2009 16:17)

    Wisst Ihr was mich trotz geschwollener Halsschlagadern beruhigt?

    Das unser schönes Internet nichts vergisst!

    Alle die Namen und all die kleinen und grossen Dinge merkt es sich!

    Das wird vielleicht mal nützlich sein … 😉

    Nocht nichts hiervon gehört?

    Nur kurz der letzte Absatz, obwohl der Artikel gerade in seiner Gänze interessant ist:

    Längst wurden sogar Forderungen laut, nach denen auf die Liste auch gewaltverherrlichende Inhalte und Glücksspielangebote gehören. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch radikale politische Aussagen ausgeblendet werden sollen. Dann fehlt nur noch ein Gesetz, das jedes Umgehen der technischen Sperre unter Strafe stellt, und die Machthabenden hätten ein perfektes Zensurwerkzeug.

  32. Der ausschlaggebende Grund für die Entfernung des Bildes wird hier und in der verlinkten Quelle natürlich verschwiegen:

    Kritiker beanstanden ein sogenanntes Keltenkreuz auf der Kuppel der Markthalle, das es in Wirklichkeit nicht gibt und zudem als Symbol in Neonazi-Kreisen gilt. Zudem sind die einst bei den Luftangriffen der Alliierten auf Chemnitz im Frühjahr 1945 zerstörten oder zumindest schwer beschädigten Gebäude in Grau gehalten, während alle anderen bunt gemalt sind. Das Gedenken an die Opfer der Luftangriffe gehört zu den Schwerpunkten der rechtsextremistischen Szene in Chemnitz.

    Quelle: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1489432.html

  33. So, die Stadt mag sich auf Ihr Eigentumsrecht an der Wand berufen. Ob der Künstler ein Störer im Sinne von § 1004 ist, ist fraglich, wenn das Bild bestellt worden ist.
    Noch viel wichtiger ist allerdings das Urheberrecht des Künstlers. Dessen Schutz vor Zerstörung des Werkes könnte überwiegen. Ist nicht der erste Fall in dem jemand ein Wandgemälde übermalen lassen will…

  34. Man kann das mit der Bücherverbrennung nicht oft genug wiederholen. Wäre es das Bild eines linken der Links wählt, hätte man wohl nicht gemacht?

  35. Der BilderSturm von Karl-Marx-Stadt. Angeführt vom OberBürgermeister Brehm, Mitglied der Block-CDU.

    Geschichte wiederholt sich.

    Bildersturm nach Martin-Luther

    Bücherverbrennung im Dritten Reich

    Bildentfernung in Karl-Marx-Stadt im 21. Jahrhundert

    Warum? Weil der OB nicht auf seine Kumpane achtete, die mit ihm aufs Foto wollten.

  36. auf dem bild oben sieht man es doch eindeutig…der hat gar keine glatze!

    interessant ist aber das mit dem shoa-überlebenden. der hat nichts dagegen…mhm…was sagt man dazu?

  37. Das ist ja wohl unerhört!
    Ich würde mal behaupten, die Hälfte der Autoren, die man in der Schule liest, sind oder waren stalinistisch, maoistisch, oder sonstwie kommunistisch. Und ich bin wohl nicht der einzige, der ein Buch für besser geeignet hält, jemanden zu beeinflussen als das Bild einer Skyline.

  38. Die Zeit der „Alles was nicht links ist“-Verfolgung hat begonnen. Wann werden konservative Bücher verbrannt? Wann werden konservative Bürger entrechtet? Vielleicht zunächst mal mit einem Berufsverbot?

    Die Linke Diktatur hat begonnen. Die ganzen verkommenen „Demokratieschützer“ sägen an derselben.

  39. #35 CD (16. Apr 2009 16:33) #31 Mildot (16. Apr 2009 16:17)

    Nocht nichts hiervon gehört?

    Nur kurz der letzte Absatz, obwohl der Artikel gerade in seiner Gänze interessant ist:

    Längst wurden sogar Forderungen laut, nach denen auf die Liste auch gewaltverherrlichende Inhalte und Glücksspielangebote gehören. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch radikale politische Aussagen ausgeblendet werden sollen. Dann fehlt nur noch ein Gesetz, das jedes Umgehen der technischen Sperre unter Strafe stellt, und die Machthabenden hätten ein perfektes Zensurwerkzeug.

    Keine Frage! Aber nur weil man diese Informationen unterdrückt, sind sie ja nicht automatisch verschwunden 😉

    Das lange Gedächtniss des Internet hat schon so manchen o´geschiss´n … und es wird dafür sorgen, daß das Graß das man gerne über sowas wachsen lässt, nicht angeht.

    .

  40. Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.

    Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.

    Napoléon Bonaparte

  41. Ekelhafte Massenmedien-/Journalisten-Brut!

    Schon die Nazi-Herrschaft habt ihr hofiert und von ihr profitiert, um dann nach 1945 bis heute auf „DIE Deutschen“ mit dem Finger zu zeigen…

    Sobald Schundblätter wie die SZ in der verdienten Versenkung verschwunden sind, kann es mit unserem Land ENDLICH wieder aufwärts gehen.

    Ich bin wirklich geschockt, wie die Berichterstattung trotz allem noch immer in der Lage ist, neue Tiefen zu erreichen!

  42. @ Hannes

    Wo soll denn da bitte ein „Keltenkreuz“ sein? Ich kann keins sehen. Man kann das Gemälde auf der Website des Künstlers aus mehreren Perspektiven anschauen.

  43. Wenn ich Mäzen wäre, würde ich in diese Schule gehen, einen Fotografen mitbringen, der das Bild auf Platte bannt und dann den Künstler fragen, was er dafür will. Und das im Beisein von vielen Offiziellen.
    Und dann würde ich dieses Bild in einer wandernden BilderAusstellung unter dem Titel „Bildersturm in Karl-Marx-Stadt im 21. Jahrhundet“ vorzeigen.

    Ja, Herr Brehm, Sie sind das erste offizielle Opfer, des von ihrer BundesCDUVorsitzenden Angela Merkel mitinitiierten „K(r)ampf gegen rechts“.

    Wie kann man nur sooooooooooooo doooof sein!

  44. Francois Truffaut – 1966 hatte sehr wohl die Nazis im Blick bei Fahrenheit 451,- wusste aber nicht das es sich heute wiederholen wird.
    So ein Film gehört zum Schulprogramm und Zwangsglotzen für den OB von „Karl Marx Stadt“

    http://www.youtube.com/watch?v=ghANkWNG-r4
    ###################################################

  45. Wenn ich so etwas lesen muss, dann geht in mir eine rote Lampe an! So kann es in diesem Land nicht weitergehen! Bin mal gespannt, was die anstehenden Wahlen bringen werden!

  46. @ Paula:
    Doch, da ist eins. Es ist oben auf der Kuppel der Markthalle. Drittes Bild in der vorlezten Reihe.

  47. #5 Walter M

    Wilders Engagement in allen Ehren, aber ich befürchte Holland kannste als Teil des europäischen Abendlandes abhaken, da ist nichts mehr zu retten! Politisch-korrekt Gehirngewaschen, dem Untergang geweiht und der Islamisierung unterwürfig zu diensten. Übrigens was zum Papst, im Gegensatz zu den holländischen Besserwissern der Gerichtsshow, sind die Afrikaner ganz anderer Meinung in Sachen Papst. Aber holländische Besserwisser werden die Afrikaner schon aufklären was sie zu denken haben, die sind halt „dumm“ die Afrikaner und wissen es nur noch nicht besser. Am holländischen Wesen hingegen wird Afrika vom Aids genesen. Das die bisherige auch von den Holländern vertretene Aids-Bekämpfungsstrategie in Afrika total gescheitert ist und nur Millionen Tote hinterlassen hat, darauf kommen natürlich die Holländer nicht, Schuld ist politisch-korrekt der Papst. Und das, obwohl die meisten Aids-Toten in Afrika überhaupt keine Katholiken sind!
    Du kannst schon einmal ein Requium für die Niederländer schreiben, bis zur Ur-Aufführung hast du aber nicht mehr viel Zeit. In einigen holländischen Städten wird es bald gebraucht!

  48. @ BerndNRW

    Danke, jetzt habe ich es gefunden.

    Interessant ist ja, was der sonst noch so malt. Ich meine, man hat ja so seine Klischeevorstellungen, was „rechtsextreme“ ( 😉 ) Maler so malen.

    Besonders seine Aktbilder hätte ich mir demnach etwas anders vorgestellt. Und was ist das eine Bild da? Ein Baader-Meinhof-Porträt?

    Ein paar Bilder erscheinen mir etwas halbherzig gemalt, aber es gibt auch ein paar richtig gute. Erstaunlich. Der ist ja auch noch extrem jung und schon freischaffend mit einem riesigen Werk. Sonderbarer Typ. Passt in kein Klischee rein, wat jut is.

  49. #2 Paula (16. Apr 2009 17:37)
    Wenn Du in der Fotostrecke Bild 11 anschaust, wirst Du ein Kreuz mit Kreis sehen. Lt. wiki eine symbolische Darstellung eines Keltenkreuz.

  50. @Paula #52:
    Wie BerndNRW freundlicherweise schon ganz richtig gesagt hat, ist links auf der Kuppel ein Keltenkreuz zu sehen.

    Alle Häuser sind sehr exakt nach Fotographien gemalt, aber auf der Markthalle hat der „Künstler“ sich die Freiheit genommen, ein in der Neonaziszene verwendetes Symbol dazu zu malen, was da nicht hingehört und was auch nicht auf dem Entwurf, den er vorher vorgelegt hat, zu finden ist Wozu, wenn nicht als versteckten Gruß an seine brauen Kameraden? Auch die Sache mit der Farbgebung ist doch eindeutig.

    Wenn der Vorgang also eines zeigt, dann bestimmt nicht, wie man mit „Andersdenkenden“ umgeht, sondern wie tief Pro schon im braunen Sumpf steckt.

  51. @ #6 Knuesel

    Da braucht man nur jemanden mit Nazi oder Kinderf**** zu diskreditieren, ob es überhaupt stimmt ist nicht relevant, und schon ist der Mensch vernichtet.

    Beim Nazi-Vorwurf stimmt das vielleicht, aber einige Grüne, die gar nichts gegen Kinderf**** haben, mussten noch nie einen großen Tadel deswegen hören, und die 7 Millionen Moslems leben auch ganz unbehelligt hier. (Zahl ganz spontan vor mir geschätzt.)

  52. #38 Hannes (16. Apr 2009 16:33) Zudem sind die einst bei den Luftangriffen der Alliierten auf Chemnitz im Frühjahr 1945 zerstörten oder zumindest schwer beschädigten Gebäude in Grau gehalten, während alle anderen bunt gemalt sind. Das Gedenken an die Opfer der Luftangriffe gehört zu den Schwerpunkten der rechtsextremistischen Szene in Chemnitz.

    Gedenken an Opfer von Luftangriffen = Nazi.

    Nicht logisch, aber „Recht – aufschlussreich!“

    Das erklärt auch das mit dem “richtigen” Symbolbild wie die Süddeutsche Zeitung es abdruckte.

    Die Redaktion der SZ in der Reihe der S. Verbrecher.

    MfG Bloggy

  53. Der Inhalt des Bildes ist derartig harmlos, das man die Aufregung darüber einfach nur als lächerlich bezeichnen kann !

  54. Schade, daß es keine Berufsverbote für Radikale mehr gibt.
    Jetzt treiben die sich in mobilen Bücherverbrennungkommandos herum.

    Der ganze Vorgang ist an sich lächerlich, wenn man nicht an seine Tragweite denken würde.
    Ok, Keltenkreuz gefällt nicht. Da male er eben einen Wetterhahn.

    Ich komme mir so langsam wie auf einem Kostümball in der Klapsmühle vor. Schlimm, was hier so abläuft!
    Der Künstler braucht rechtlichen Beistand. Gibts denn hier keinen Anwalt?

  55. #15 Fensterzu

    Tja, es gibt eben die guten und die schlechten Kinderf***.
    Das macht den Unterschied! 😉

  56. diese feigen hinterhältigen Duckmäuser waren sich nicht zu schade, einen KZ – Überlebenden zu instrumentalisieren und vorzuführen.

    Wie groß muss die Enttäuschung gewesen sein, dass er sich nicht hat vor den Karren spannen lassen.

    Ein alter Mann, aber mehr Rückrat als die Banausen. Wahrscheinlich auch zu ehrlich für diese.

    Mir fehlen einfach die Worte um diesen Abschaum überhaupt zu charakterisieren
    (Und nochmal: Herr Sonder ist damit ausdrücklich nicht gemeint)

  57. Also mich macht das zwar wütend aber auch irgendwie traurig. Ob man sich das Bild vor seiner Vernichtung noch mal vor Ort ansehen kann? Wenn man bedenkt, wie viel Mühe, Arbeit und Herzblut in so einem Kunstwerk stecken, ist es eine himmelschreiende Schande, so etwas mutwillig zu zerstören.

  58. Toda raba PI, für den nächsten Beitrag zum Thema Linksfaschismus. Es muss noch viel mehr Aufklärung über den Linksfaschismus stattfinden, damit die Menschen noch mehr lernen können, und erkennen, was ´wahre Antifa´ im Sinne des Wortes heißt.

    Ich konnte durch Internetrecherchen Gedanken zum ´Antifa´-Begriff finden und mich mit ihm auseinandersetzen. Die Essenz daraus ist, dass die linken ´Antifa´-Herrschaften, die sich mit ihren, der Umwelt vertrauten Markenzeichen schmücken, im Sinne des Wortes keine Antifaschisten sind. Ein Beweisstück dafür ist die stattgehabte Teilnahme etlicher linker ´Antifa´-Herrschaften an den vielen Steinzeitfan-Demos, sprich Hetzdemos gegen Israel im Januar diesen Jahres.
    Wirklich wahre Antifaschisten im Sinne des Wortes sind gegen jede Form von Faschismus und Antisemitismus, vergessen die Shoa nicht, stehen zu Israel, sind konservativ. Sie tragen z.B. Davidsterne als Zeichen der Verbundenheit mit Israel. Am Rande sei vermerkt, dass der Davidstern rein äußerlich viel schöner, eleganter aussieht als die der Umwelt vertrauten Symbole der linken ´Antifa´-Herrschaften, was mir schon auffiel 🙂 Bei wahren Antifa-Demos, die diese Bezeichnung im Wortsinne verdient haben, leuchten die Demozüge so schön blau-weiß durch eine sehr hohe Anzahl mitgeführter Israel-Fahnen.

    So gehöre ich aufgrund meiner Liebe zu Israel, meiner Freiheitsliebe zu den wahren Antifaschisten 🙂 Ich trage auch einen Davidstern als Zeichen der Verbundenheit mit Israel.

  59. Hoffentlich rächt sich das Schicksal und der junge Maler wird irgendwann so bekannt (und seine Bilder so begehrt und teuer) wie Neo Rauch. Er hat ja offensichtlich ein enormes Talent, auch wenn nicht alle seine Bilder gut sind und das Stadtwandbild eher harmlos und wenig aussagekräftig ist. Aber es gibt eben auch einige, die wirklich erstaunlich sind. Hut ab.

    Dann wird Brehm auf eine sehr spezielle Weise in die Historie eingehen. Gegönnt sei’s ihm. Der Bilder“verbrenner“ von Chemnitz. Vielleicht sollte der Maler ihm am Ende sogar dankbar sein, die Blödheit der Gegner kann ja manchmal sehr hilfreich sein.

  60. Gerade ist mir eingefallen, dass ja die Freiheit der Kunst irgendwann mal im Grundgesetz stand. Und ich habe mein GG in der Fassung von 1996 gefunden!!

    Damals stand im Artikel 5 etwas über die Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft

    Absatz 3 erklärte: Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

    Kann mal jemand den Link zur aktuellen Fassung posten?

  61. Aha, der Brehm ist ein Gesinnungsschnüffler. Erst verbieten, und dann ab ins Gas.

    So haben es auch die Nazis mit den begnadeten Schöpfern der sog. „Entarteten Kunst“ gemacht.

    Der Mann muß sofort aus Chemnitz verschwinden.

    Pfui.

  62. Zschocke sagt, er habe sich dabei „nichts gedacht“, sich beim Malen allenfalls an die Keltenkreuze auf der Chemnitzer St.-Markus-Kirche erinnert – was ihm Zais wiederum „auf keinen Fall“ glaubt.

    Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist, Das galt noch nicht bei den aufrechten, grundguten Linken. Wie anmassend irgendwas auf keinen Fall zu glauben. Jedem Muslimischen Terroristen wird alles geglaubt, kaum ists ein böser Konservativer schon wird der Hals dick. Da soll doch nur mal wieder ein exempel statuiert werden.

    Zudem sind die einst bei den Luftangriffen der Alliierten auf Chemnitz im Frühjahr 1945 zerstörten oder zumindest schwer beschädigten Gebäude in Grau gehalten, während alle anderen bunt gemalt sind. Das Gedenken an die Opfer der Luftangriffe gehört zu den Schwerpunkten der rechtsextremistischen Szene in Chemnitz.

    Was für ein kranker Dreck. Gedenken an die eigenen Opfer ist rechtsextrem? Man muss schon moralisch besonders verkommen und verbogen sein um das zu glauben.

  63. Ein Kunstwerk soll versteckt werden, weil es ein angeblich ‚Rechter‘ gemalt hat, die Mohammed-Karikaturen waren ganz böse, weil sie die Gefühle der Mohammedaner verletzt haben, in der Türkei wird gerade ein Schriftsteller angeklagt, weil er auch nicht genug Rücksicht auf die moslemische Empfindsamkeit genommen hat, der Anti-Islamisierungs-Kongress wurde quasi verboten, weil er die Herzen der mimosenhaften Moslems verletzt hat, und die Polizei bricht in verschlossene Wohnungen ein, um die schreckhaften Mondanbeter vor dem schrecklichen Anblick von rechtsradikalen Israel-Fahnen zu schützen.

    Die links-grün-mohammedanische Panzerfront rückt auf breiter Front gegen den ungläubigen Westen vor, und wir schauen mit großen Augen zu. (Und ich bin keinen Deut besser.)

  64. @ #25 Antitoxin

    Gerade ist mir eingefallen, dass ja die Freiheit der Kunst irgendwann mal im Grundgesetz stand. Und ich habe mein GG in der Fassung von 1996 gefunden!!

    Kann mal jemand den Link zur aktuellen Fassung posten?

    Du musst noch ein bisschen Geduld haben, Grüne und Linke aller Länder versuchen noch mit Geheimverhandlungen in Mekka eine endgültige Fassung zu erarbeiten.

  65. Der Künstler sollte dieses Werk in einer
    kleinformatigen und limitierten Auflage
    als Druck herausgeben.
    Genügend Interessenten, so meine ich,
    wären vorhanden und das nicht wegen des
    Keltenkreuzes, sonder wegen beachtenswerter
    Kunst.

  66. Ich hoffe es gibt hier keine Animositäten gegen unsere Ahnen die Kelten(die Tapferen).
    3000 Jahre Geschichte lassen wir uns nicht von Linksfaschisten verbieten.
    Die Kelten hatten ein zentrales Siedlungsgebiet im heutigen Burgund, Elsaß und Baden-Wü. Sie trugen zur Entstehung der zahlreichen Stämme bei,in nahezu ganz Europa. Die expandierensten waren die germanischen und gallischen. Die indogermanische Sprache war über ganz Europa verbreitet.
    Das christianisierte Keltenkreuz wird noch heute wie selbstverständlich als Grabkreuz verwendet, insb. in Irlan.

    Als eine Idiotie auf Rang eins ist,: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann auch eine isolierte Verwendung eines stilisierten Keltenkreuzes (also „die Darstellung eines gleichschenkligen Balkenkreuzes, um dessen Schnittpunkt ein Ring gelegt ist“) nach § 86a des deutschen Strafgesetzbuches strafbar sein.

    de. Absurdistan hat keine Hemmungen unsere Ahnen den Krieg im „Kampf gegen Rechts“ zu erklären.
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/c/cb/Keltischer_Grabstein.jpg
    ###################################################
    „Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft; wer keine Wurzeln hat, kann nicht wachsen“
    Friedensreich Hundertwasser –

  67. Selbst die künstlerische Freiheit endet im „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“, dort, wo der Wahnsinn der linken Gutmenschen beginnt. Beste Voraussetzungen also für Opportunisten im real existierenden bundesdeutschen Irrenhaus. Angehenden Künstlern sei empfohlen, ihre Karriere mit dem Schmieren von Antifaparolen zu starten. Mag das „Deutschland verrecke“ auch von zweifelhaftem künstlerischen Wert sein, die Existenz sichert es allemal. Wem es gelingt, sich im Krampf gegen Rechts auszuzeichnen, sollte sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten keine Sorgen machen dürfen. Die deutsche Linksrepublik lässt jene ZeitGenossen nicht im Stich, deren Talent oft nur darin besteht, sich auf der „richtigen“ Seite zu engagieren. Denn was Kunst ist und was nicht, bestimmt in Deutschland notfalls die herrschende politische Klasse, auch wenn sich deren Sinn für Kunst vornehmlich auf Überlebenskunst beschränkt.

  68. Ja liebe Leute, habt ihr denn allen Ernstes
    von dem linken Schmuddel-Blatt SZ etwas anders
    erwartet? Das angeblich vor der Pleite stehende Leib- und Magenblatt aller Alt68er Hobby-Kommunisten und anderer geistigen Tiefflieger, ist ebenso antidemokratisch und volksverhetzend wie die Schmierfinken – Postille „Zeit“, die den „Kampf gegen Rechts“
    längst zum „heiligen Krieg“ erklärt hat.
    Allerings ist völlig unverständlich,dass Helmut Schmidt das immer noch so aktzeptiert.

    Na ja, und bei dem linksgrünen Chemnitzer Flitscherl Z. ist es ihr permanent – geistiger
    Scheidenkrampf. Mit dem damit verbundenen
    alltäglichen verbalen Ausfluss, muß die Menschheit eben leben, aber was uns nicht umbringt härtet uns bekanntlich ab…

    Die übrige Damenwelt, möge bitte den letzten Absatz als nicht auf die Allgemeinheit bezogen – auffassen.

  69. Das Bild in der SZ ist ja göttlich!
    Gehen denen allmählich die Nerven durch oder handelt es sich um die übliche Prantelei eines von mir nicht gelesenen Blattes?

  70. Leider hat die SZ den Glatzenmann nur von hinten dargestellt.
    Hätte sie ihn von vorne gezeigt, wäre die Schlange auf der einen Backe und das Kreuz (wahrscheinlich keltisch!) zu sehen gewesen.

    Mir war gar nicht klar, was für entsetzliche Nazis die Kelten waren. Man muss sich wirklich schämen, Europäer zu sein.

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