Was immer man von der Kairoer Rede des US-Präsidenten halten mag, offenbart sie auf jeden Fall dramatische Wissenslücken und eine gefährliche Ignoranz gegenüber historischen Fakten. Obama (mögen seine Tage als Präsident gezählt sein) bewundert die „islamische Toleranz“. Allein schon das sollte alle Alarmglocken schrillen lassen. Aber er belegt dies auch mit einem Beispiel.

„The fifth issue that we must address together is religious freedom. Islam has a proud tradition of tolerance. We see it in the history of Andalusia and Cordoba during the Inquisition.“

„Als fünftes müssen wir uns um die religiösen Freiheiten bemühen. Der Islam hat eine stolze Tradition der Toleranz. Dies sehen wir in der Geschichte Andalusiens und Cordobas während der Inquisition.“

Die spanische Inquisition begann 1478, Cordoba wurde fast 150 Jahre früher, 1236, von den Moslems zurückerobert. Andalusien wurde 1492 von den katholischen Königen Ferdinand und Isabella zurückerobert – die moslemischen Mauren waren vom europäischen Festland vertrieben. Berühmt berüchtigt ist das Massaker an den Juden in Cordoba 1011, gefolgt von ähnlichen Schlachtfesten in allen anderen Teilen Al Andalusias, zum Beispiel in Cordoba 1066.

Was bitteschön hat die angebliche islamische Toleranz mit der Inquisition zu tun – soll hier vielleicht ein Vergleich fabriziert werden? Guter Islam, böse Kirche? Glaubt man nämlich Wikipedia, ging es mutmaßlichen Moslems unter der Inquisition wesentlich besser als Juden oder Protestanten, zumindest bis 1530.

Obamas Manöver sind so offensichtlich wie durchschaubar und eines Führers der westlichen Welt nicht würdig.

» Spiegel: Geschichtspatzer und Schleierzitat erzürnen Obamas Zuhörer

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73 KOMMENTARE

  1. Irgendwo gab es hier mal einen Aufsatz verlinkt, nachdem die großartige andalusische Toleranz max 50 Jahre dauerte, danach ging der muselmanische Terror weiter, wie bekannt.

    Wehe, wenn ein republikanischer Präsident einen derartigen Bullshit abgelassen hätte, wie Hussein, alle europäischen linken Spießerstammtische hätten sich wieder gegenseitig auf die Schultern geklopft und sich drei Monate das Maul zerrissen.

  2. Auf jeden Fall hat die gesamte verlogene Rede Obamas offenbart das es ihm und seinen Beratern nicht gelungen ist etwas nachweislich gutes an der islamischen Geschichte zu finden. Währe das der Fall gewesen dann hätte er ja nicht solch einen Schwachsinn konstruieren müssen. Obama ist ein ganz billiger Lügner und Betrüger. Der Typ ist absolut unglaubwürdig. Nachdem er gestern in Buchenwald die beiden Verbrennungsöfen gesehen hat, denkt er wohl das er den Holocaust verstanden hat, in Wahrheit weiß er gar nichts.

  3. Ehrlich gesagt, ich kenne eine Menge Amerikaner und die interessieren sich eigentlich eher nicht für „Little Old Europe“ und schon gar nicht für dessen Historie.

    Insofern also nichts Neues.

    The One ist keine Ausnahme. Eher die Regel.

  4. Prophet Obama

    Entweder hat er den Koran noch nie gelesen, oder er lügt, beides ist verwerflich, Hussein O. ist einfach nur peinlich.

  5. Was bitteschön hat die angebliche islamische Toleranz mit der Inquisition zu tun – soll hier vielleicht ein Vergleich fabriziert werden? Guter Islam, böse Kirche?

    100 Punke !!

    Kirche = Inquisition, Hexenverbrennung und Judenschlachtfest

    Islam = andalusische Hochkultur und Verursacher europäischer Zivilisation und Intelligenz

    Aber:

    Die Wahrheit ist IRRELLEVANT!

    Wichtig ist:

    Wer sagt Wann Was?

    Wahrheit ist irrellevant!

  6. Das einzig „Gute“ an der Rede von Hussein Obama war, dass immer mehr Amerikaner dahinter kommen welchen Windbeutel und geistige Null sie zum Präsidenten gewählt haben.

  7. aus dem o. a. SPIEGEL-Artikel:

    Sie frage sich, ob Obama sich „auf dem Rücken der Frauen“ mit der muslimischen Welt versöhnen wolle, erklärte die Vorsitzende der Frauenliga, Anne Sugier. Auch die Frauenrechtsorganisation Ni Putes Ni Soumises (Weder Huren noch Unterworfene) verurteilte die Äußerungen des US-Präsidenten. Obama habe „den Kampf von Millionen Frauen“ beleidigt, die es oft mit ihrem Leben bezahlen müssten, wenn sie der fundamentalistischen Gewalt entkommen wollten.

  8. Dichtung und Wahrheit! Warum versucht die Dressurelite mit aller Macht, jegliche negativen Aspekte des Islam vor uns zu verbergen? Nun, weil Andalusien offenbar die Zukunft Europas sein soll.
    Siehe „Das Land, wo Blut und Honig floss“, von Eugen Sorg! Auszüge:

    Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit. Der sklerotisch erstarrten katholischen Kirche wird von den französischen Aufklärern eine idealisierte, gleichsam deistisch geläuterte islamische Gegenwelt ohne Papst, Dogma oder Scheiterhaufen vorgehalten. Wie der Rousseausche edle Wilde wird auch die Figur des edlen Muslim oder Orientalen von Pierre Bayle, Montesquieu, Voltaire und anderen zum zivilisa-tionskritischen «Tugendmodell und Beschämungsinstrument» (Siegfried Kohlhammer) ausgeformt. In Herders pädagogisierender Menschheitsutopie schliesslich erscheinen die Hispano-Araber als «Lehrer Europas», die mit dem «orientalischen Genius», mit dem «hellen Licht» ihrer Kultur die abendländische «Dunkelheit» beendet hätten. (…)
    Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arab. der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, «der Siegreiche» (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte – regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids fort.
    Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: «Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.»
    Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus grossen Kontingenten von Nichtmuslimen. Die Raubzüge stellten – neben dem Auffüllen der Herrscherkasse – den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: «Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.»
    Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit. Aber die «Masslosigkeit, die Regelmässigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen», urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur «vielleicht grössten Plünderungsaktion der Geschichte».

    Die muslimischen Kombattanten waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heisst aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. Solange noch Harbi, Ungläubige existierten, konnte es für die Muslime, für «die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist» (Koran, Sure 3:110), höchstens vorübergehende Waffenruhe, aber keinen Frieden geben. «Der Dschihad ist eine heilige Aufgabe», schrieb im 14. Jahrhundert Ibn Khaldun, Politiker, Soziologe und Abkömmling einer adligen Araberfamilie aus al-Andalus, «wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jedermann zum Islam zu bekehren, sei es durch Überzeugung oder durch Gewalt.» Und: «Der Islam hat den Auftrag, Macht über die anderen Nationen zu gewinnen.»

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut-und-honig-floss.html

  9. Weiterer Auszug aus o.g. Artikel:

    Gleichzeitig sorgte ein theologisches, politisches und alltägliches Regelwerk für die permanente Erniedrigung und «rituelle Demütigung» (Bernard Lewis) der nichtmuslimischen Bevölkerung. Der hochgeachtete Gelehrte Ibn Abdun beispielsweise, Vertreter der malikitischen Rechtsschule, die sich in al-Andalus durchgesetzt hatte, verfasste um 1100 in Sevilla ein längeres juristisches Gutachten. Darin heisst es unter anderem:

    «Ein Muslim darf einen Juden nicht massieren, auch nicht einen Christen. Er darf nicht ihren Abfall beseitigen und nicht ihre Latrine reinigen; es ist angemessener, dass Juden und Christen dieses Gewerbe ausüben, denn es ist das Gewerbe der am meisten Verachteten» (Nr. 153).

    «Man darf nicht zulassen, dass ein Steuereintreiber, Polizist, Jude oder Christ, sich wie ein Notabler, ein Jurist oder ein Reicher kleidet, sondern man muss sie hassen, den Verkehr mit ihnen meiden und darf sie nicht mit ‹Der Friede sei mit dir› grüssen, denn ‹der Satan hat von ihnen Besitz ergriffen und sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei des Satans. Wahrlich, die zur Partei Satans gehören, werden ja (letzten Endes) den Schaden haben› (Sure 58:19). Sie müssen ein Abzeichen tragen, an dem man sie erkennt, das ihnen zur Schande gereicht» (Nr. 169).

    «Man darf dem Juden und auch dem Christen kein wissenschaftliches Buch verkaufen, es sei denn, der Verfasser bekenne sich zu ihrer Religion, denn sie übersetzen wissenschaftliche Bücher und schreiben sie ihren Anhängern und Bischöfen zu, während ihre Verfasser Bischöfe sind» (Nr. 206).

    Die religiöse «Apartheid» setzte sich in einer scharfen sozialen Schichtung fort. An der Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie al-Andalus’ stand das Herrenvolk der arabischen Stammesverbände. Aufgebrochen aus den unwirtlichsten Gegenden der Welt, hatten sie sich der fruchtbaren Flusstäler Spaniens bemächtigt. In steter Rivalität untereinander um die lukrativsten Positionen im neuen Reich, waren sie sich einig in der Verachtung der nordafrikanischen Berber. Diese, von den Arabern zwangsislamisiert und ihnen als Klienten unterstellt, mussten mit den trockenen Berg- und Steppengebieten vorlieb nehmen und schauten ihrerseits herab auf die Muwallad, auf die zum Islam konvertierten Einheimischen. Die Herablassung aller wiederum traf die Ungläubigen, die in den Städten in Gettos lebten, deren Zeugnis vor Gericht nichts galt, denen es verboten war, auf einem edlen Tier wie dem Pferd zu reiten oder sexuelle Beziehungen zu muslimischen Frauen zu haben und diese zu heiraten, und die in der ständigen Furcht leben mussten, wegen Gotteslästerung angeschwärzt und zum Tode verurteilt zu werden. Sozial tiefer standen nur noch die Sklaven.

  10. Wirklich peinlich ist folgende Passage aus der „großen“ Rede:

    „Als Geschichtsstudent weiß ich auch um die Schuld der Zivilisation gegenüber dem Islam.“

    Jeder Maturant bei uns weis wahrscheinlich mehr über die Geschichte der gewaltsamen Ausbreitung des Islam als Obama. Entweder der Mann ist einfach strohdumm oder er lügt nur wie ein Moslem. Könnte aber auch eine Kombination sein. Bin mir nicht sicher.

  11. Werfen die Spanier nicht noch heute bei irgendeinem Fest als Audruck der Freude über die Vertreibung der islamischen Besatzung eine Mohammedpuppe irgendwo runter? Wieso machen sie das, wenn der Islam a) nicht gewaltsam kam, b) Frieden und Fortschritt brachte und c) viel besser als die bösen Christen war?

  12. Diesen Ignoranten Obama sollte man gar nicht mehr in einen europäischen Staat einladen. Er soll erst mal zurück in die Schule, aber nicht in eine indonesische Koranschule, wo er diesen Stuß gelernt hat, sondern in eine richtige Schule!

    Er ist der peinlichste, was Amerika bisher je hatte. Die wären besser daran gewesen mit einer nackten Paris Hilton als Präse als mit diesem hier.

  13. #13 Mastro Cecco (07. Jun 2009 00:17)

    Du könntest doch sagen, worum es dort geht. Ich sehe nur einen dämlichen Video mit eine geklonte grüne Truppe (wie bei den Aliens) die ständig nur an ihrer Tastatur rumtippen. Mir ist meine Zeit schade, um diese dämliche Leute dabei anzusehen.

  14. Die Familie ist im Endeffekt das element welches die Europäische Gemeinschaft noch zusammenhält.
    Diejenigen die Europa plündern wollen, rote, grünen, musels, amis, müssen die Kirche attackieren, weil sie den letzten Schutzwall der Familien ist.
    Ohne Kirche ist der Abbau der Institution Familie ein leichtes Spiel, danach gibt es nur noch Patchworkgebilde im Sinne der Sowiets und eine Gesellschaft die noch nie so vereinsamt und gespalten war.

    Den Familienzusammenhalt ist ebenfalls das einzige was die Musels uns voraus haben, was sie auch fleissig hüten.
    Warum echt?

  15. #6 Antifaschist (06. Jun 2009 23:53)

    Prophet Obama

    Entweder hat er den Koran noch nie gelesen, oder er lügt, beides ist verwerflich

    Hussein O. hat den Koran ganz bestimmt gelesen.
    Und er lügt. Er lügt ganz bewußt. Denn:
    Hussein O. ist ein Moslem.

    Er selbst sagt klar und deutlich: Mein Großvater war Moslem.

    Bei seinem Vater drückt er sich etwas nebulös aus.

    Und von sich behauptet er, er sei Christ.

    Alles Lüge – alles Taqqyia.

    Denn für Moslems gilt:

    Der Sohn eines Moslems ist Moslem.
    Der Enkel eines Moslems ist Moslem.

    Dieser Mann -der übrigens eine Schar von Anwälten beschäftigt, um zu verhindern, daß er seine Original-Geburtsurkunde vorlegen muß- ist nichts anderes als ein U-Boot der Moslems.
    .

  16. Diese Werbe- und Propagandareise für die sog. „freie, tolerante Gesellschaft“ hätte zur allgemeinen Erheiterung und besonders zur Glaubwürdigkeit folgendes Zusatzprogramm gebraucht:
    Bei der „Besichtigung“ des instrumentalisierten Bösen hätte der Messias dezent darauf hinweisen können, daß es „auch“ mehr als 800 000 zivile deutsche Bombenopfer gab, er hätte dann nach Hiroshima weiterreisen müssen und dort in einer „Grundsatzrede“ vor der atomaren Gefahr, welche vom Iran ausgeht, eindringlich warnen müssen. Bei dieser Gelegenheit hätte er in einem Statement vor dem japanischen Parlament als erstes unmissverständlich zum Ausdruck bringen können, wie tolerant die buddhistische Religion ist und das von ihr keine Gefahr ausgehe….

  17. #17 Kybeline (07. Jun 2009 00:31)

    Hier ein Beispiel:

    Ein „Mustafa“ schrieb an die Redaktion (06-06-09 10:51):

    „Schönen guten Tag!
    Ich möchte wissen warum wirbt Hr. Özdemir
    auf türkisch? Sind wir in BRD oder in Istanbul. Wenn ein Wahlberechtigter kein Deutsch versteht, wieso darf er dann für Deutschland wählen?
    Ihre Meinung dazu bitte.“

    Und hier die Antwort dieser Landesverräter:

    Redaktion (06-06-09 11:32):

    „Lieber Mustafa,
    herzlichen Dank für deine Mail.
    Vermutlich meinst du seinen Wahlaufruf für die Europawahlen morgen. In dem Fall hat Cem wirklich zwei verfasst. Einen auf türkisch und einen auf deutsch. Ob ein Wahlberechtigter wählen darf, entscheidet sich nicht an der Frage der Sprachkenntnisse, sondern ob er deutscher Staatsbürger ist. Im Falle der Europawahl ist sogar noch ein wenig komplizierter: Alle, die EU-Bürger sind, dürfen wählen, auch wenn sie nicht in ihrem Heimatland wohnen, sondern in Deutschland.
    Genau aus diesem Grund hat Cem auch einen Wahlaufruf auf türkisch verfasst, weil es eben türkischstämmige EU-Bürger gibt, die in Deutschland leben, aber kein deutsch verstehen.
    Herzlichen Gruss und wir würden uns freuen, wenn wir auf Deine Stimme zählen könnten.
    Team Grün“

    So denken sie, diese Dreckskerle – nach der Methode „Deutschland verrecke“.

    Fuck GRÜNE. Ich wähle RECHTS !!!

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!
    Für Deutschland!
    Für Christus!

  18. Dass gerade Spargel-Online Obama nun zerpflückt, ist wieder hervorragend.

    Es ist gerade mal wenige Monate her, dass der gedruckte Spargel mit seiner Titelstory, und Achtung, dies ist kein Witz, Obama allen ernstes als „Messias“ bezeichnete.

    Die deutsche Presse ist Realsatire.

  19. Analysis Decrease font size Increase font size E-mail to a friend Print this article RSS InterActivTools Del.icio.us
    Digg It
    Technorati

    The cost of no Turkey
    Published: Wednesday 20 May 2009
    Various authors
    „When Turkey is admitted as a member of the EU, the new Union will be in a much better position to project open society values in the world,“ writes Hakan Altinay, executive director of the Open Society Foundation, in a May paper.

    http://www.euractiv.com/en/enlargement/cost-turkey/article-182508

  20. # 16 Mastro Cecco

    Bezeichnend auf deiner verlinkten Seite ist der Kommentar von „Yildaz“, 6.6., 22:37

    „warum sollten wier Türken die Grünen wählen? Nur weil einer von „uns“ dort mitmischt?
    Wier werden hier größtenteils überhaupt nicht wählen, weil wier unser eigenes Ding durchziehen. Politik hier intresiert uns nicht, baut Moscheen für uns und unsre Enkel. Denn die werden wählen, weil unsere Kinder eure Zukunft sind.“

    Ohne Worte. Einfach nur rotzfrech.

  21. #26 Waechter (07. Jun 2009 01:02)

    Ja, und der Hammer daran ist, daß so ein Kommentar von den grünen Landesverrätern veröffentlicht wurde.
    Warum wohl? Weil die GRÜNEN mit den Musels gemeinsame Sache machen im Kampf gegen Deutschland. Da kommen solche widerwärtigen Kommentare gerade recht.

    Wer die Islamisierung stoppen will, muß nicht nur gegen den Musel vorgehen, sondern auch gegen dessen „deutsche“ Kollaborateure, also GRÜNE, LINKE, SPD, CDU, FDP.

  22. Obama ist eine Katastrophe. Der Mann ist noch schlimmer als befürchtet.

    Macht den Bückling vor der muslimischem Welt (interessanterweise lechzt die danach, dass ein Vertreter der verhassten USA ihr den Schmus bringt), was umgekehrt weder gefordert noch passieren wird.

    Spricht Iran das Recht auf nukleare Technologie zur so genannt friedlichen Nutzung zu, als ob der Iran ein Energieproblem hätte. Was für ein Witz. Die Absichten sind derart glasklar und dieses A… lässt die gewähren. Gute Nacht Isreal, gute Nacht Rest der westlichen Welt.

    Setzt das Leid der Palästinenser implzit mit dem der Juden während des Holocausts gleich.

    Reicht der Hamas die Hand, der Muslimbruderschaft, einfach allen. Er würde wohl auch Osama und Hitler die Hand reichen.

    Verteidigt den Schleier, während viele für das Nichttragen bzw. nicht Korrektragen mit Schikane und Haft, ja sogar mit dem Leben bezahlen.

    Und die Medien applaudieren, besoffen in ihrer Bewunderung für diesen Hypokriten.

    Eine der wenigen Ausnahmen ist der ausgezeichnete Kommentar von Peter Daou:

    Titel: Let Women Wear the Hijab: The Emptiness of Obama’s Cairo Speech

    (…) Is that a joke? (fragt er betreffend Obamas Aussagen zum hijab).

    With women being stoned, raped, abused, battered, mutilated, and slaughtered on a daily basis across the globe, violence that is so often perpetrated in the name of religion, the most our president can speak about is protecting their right to wear the hijab? I would have been much more heartened if the preponderance of the speech had been about how in the 21st century, we CANNOT tolerate the pervasive abuse of our mothers and sisters and daughters. (…).

    Das alles wurde hier sicherlich bereits an anderer Stelle diskutiert und ich entschuldige mich, falls ich damit nur Gesagtes wiederhole. Aber es ist einfach frustierend. Bleibt nur zu hoffen, dass der nicht wiedergewählt wird und inzwischen nicht so grossen Schaden anrichtet.

  23. Das hier ist meine persönliche Meinung:

    Propaganda ist geil !!!!

    Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht exakt dasselbe machen sollten! Wahrheit spielt keine Rolle! Wichtig ist nur das Ergebnis!

    Seht es als ein Großes Spiel!! Wie Monopoly!

    Wer am Schluss noch Potenzial hat, ist der Gewinner!

  24. Es war klar: Obama bekämpft Embryonenschutz, ist für die grauenhafte Spätabtreibung, singt Lobeshymnen auf alles Widernatürliche (Homo, bi, trans…) und den Islam. Das Abendland steht und fällt mit seinen christlichen, pardon: biblischen Wurzeln. Was können wir machen? Alle christlich-konservativ wählen. D.h. keine CDU/CSU und natürlich nichts links davon. Früher hätte ich gesagt: PBC oder REP. Heute: Ganz klar AUF/Libertas.

  25. #26 Waechter (07. Jun 2009 01:02)

    Mega-heuchlerisch ist auch die Antwort auf die Frage von pilotmen (07-06-09 00:28):

    „Was haben sie vor gegen die Unterdrückung der Frau durch männliche Migranten mit islamischem Hintergrund zu tun?“

    Antwort der grünen Landesverräter:

    Redaktion (07-06-09 01:15): „Guten Abend Pilotmen, in der Frage wollen wir tun: das Grundgesetz und die Rechte der Frau durchsetzen, keine falsche Nachsichtigkeit, gelungene Integration durch gleiche Bildungschancen für Migranten. Derzeit ist Deutschland in der OECD das Land, in dem Migranten am wenigsten Chancen im Bildungssystem haben – nur Bulgarien ist noch schlechter.
    Beste Grüße
    Team Grün“

    Ein unfaßbarer Zynismus – angesichts der von den GRÜNEN mitverschuldeten katastrophalen Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Parallelgesellschaft.

    Die Opfer der islamischen Barbarei in unserem Land mahnen uns zur Erhebung über das Böse und zur Wiederherstellung der christlich-abendländischen Werteordnung.

    Gebt islamischen Faschisten und Killerkommandos keine Chance!

    Für die Freiheit!

  26. Der Arnold Schwarzenegger hat noch Charakter.

    Die Obama-Leute haben ihn als Energieminister gelockt, er hat abgesagt. Brav, Arnold.

    ANTI-OBAMATOR.

  27. OT

    Henryk M. Broder mal wieder in Hochform:

    Der Beitrag des kölschen “Labbeduddel” (hessisch für “Schwatlappen“) über den Ausgang der Europawahl in Holland, der in der Aufforderung gipfelte, die Holländer sollten sich “schämen”, erinnert uns an eine andere Meisterleistung aus der Hochburg des rheinischen Humors. Vor einigen Jahren hat ein Mitarbeiter des WDR im Namen von Arik Sharon einen Offenen Brief an die Palästinenser geschrieben, in dem er – also Sharon – die Palästinenser um Vergebung bat – für alles, was er ihnen angetan hat.http://www.henryk-broder.de/tagebuch/palaestina.html

    Ob die Palästinenser die Entschuldigung angenommen haben und seitdem jeden Dienstag bis Samstag von 1.00 bis 2.00 Uhr nachts “Domian” schauen, ist nicht bekannt. Was man dagegen mit Sicherheit sagen kann: Es hat im WDR keinen Beitrag gegeben, in dem die Palästinenser aufgefordert wurden, sich für den Wahlsieg der Hamas zu schämen oder zu entschuldigen. Im Gegenteil, es wurde öfter darauf hingewiesen, die Hamas sei auf “demokratischem Weg” gewählt worden, was offenbar für Geert Wilders und seine Partei so nicht gilt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/renitente_niederlaender/

  28. @ #31 Augustinus (07. Jun 2009 01:34)

    Es war klar: Obama bekämpft Embryonenschutz, ist für die grauenhafte Spätabtreibung, singt Lobeshymnen auf alles Widernatürliche (Homo, bi, trans…) und den Islam. Das Abendland steht und fällt mit seinen christlichen, pardon: biblischen Wurzeln. Was können wir machen? Alle christlich-konservativ wählen. D.h. keine CDU/CSU und natürlich nichts links davon. Früher hätte ich gesagt: PBC oder REP. Heute: Ganz klar AUF/Libertas.

    bleib mir mit den auf-pfeifen weg! wieder ein paar versager, die sich am trog vollfressen wollen.

    ein juergen s.-l. (naja, was soll man von einem vertreter der doppelnamen-fraktion anderes erwarten), der sich selbst als christen und israel-freund bezeichnet (zum stimmenfacng???) und einen hohen listenplatz bei diesem haufen hat, hat in einem kommentar die worte ausgekotzt, dass die ersten 100 tage von „the one“, dem SHOGG in washington, anlass zur hoffnung geben.

    dieser typ hat doch den schuss nicht gehoert!

    all das, was du, augustinus, in deinem ersten satz zu recht anprangerst steht im gegensatz zu dem fuer das dieser moechtegern-politiker (ich koennte noch andere bezeichnungen verwenden, aber ich will ja niveauvoll bleiben) angeblich steht.

    also: vergiss diesen haufen. absolut unwaehlbar. wenn die schon solche pfeifen auf hohe listenplaetze setzen, dann gute nacht!

  29. Nur Einigkeit macht stark.

    Hat das konservativ-nationale Lager dieses Grundprinzip für Veränderungen bei dieser Wahl befolgt ? Beantworten Sie bitte diese Frage selbst.

    Na ja, die nächste Wahl kommt bald, da kann man ja noch mal….

  30. Der link ist etwas OT, aber so herrlich politisch unkorrekt:

    http://www.5tjt.com/news/read.asp?Id=4278

    (Das entschuldigt nicht die Nazis, bringt aber in Erinnerung, dass die think tanks großer amerikanischer Konzerne die Nazis 20 Jahre lang ideologisch und materiell unterstützt haben. Dies ist auch aus anderen Quellen bekannt. Die Nazi Ideologie hatte viele Parallelen zur ‚Moral‘ des US-Unternehmertums. Deshalb gab es vor 1933 in den USA Intellektuelle, die richtig einschätzten, wohin die Reise mit Adolf gehen würde. Ganz anders als in Deutschland, wo sich Leute wie Brecht und Tucholsky in lächerlichsten Polemiken (‚Hitlers Bärtchen‘) ergingen.

  31. Barack Obama extends his hand in friendship to the Muslim
    world. What are the chances of the gesture being returned?

    Latest Offerings from the Religion of Peace
    „He who fights that Islam should be superior fights in Allah’s cause“
    Muhammad, prophet of Islam

    2009.06.06 (Spin Boldak, Afghanistan) – Five people are blown to bits by a Fedayeen bomber at a market.
    2009.06.05 (Pattani, Thailand) – Three civilians and two rangers are murdered in four attacks by Islamic terrorists.
    2009.06.05 (Pulwama, India) – A 56-year-old man is shot to death inside his home by Mujahideen.
    2009.06.05 (South Waziristan, Pakistan) – Five security personnel are killed by Islamic fundamentalists in two IED attacks.
    2009.06.05 (Jalawla, Iraq) – A local policeman is kidnapped and murdered by Muslim militants.
    2009.06.05 (Upper Dir, Pakistan) – A suicide bomber manages to infiltrate a rival mosque and massacre forty worshippers, including a dozen children.

    mehr ???
    http://www.thereligionofpeace.com/

    13333 Anschläge seit 9/11

  32. 13333 Anschläge seit 9/11

    Na wenn das nicht ein Grund für den 13334. ist, ja dann weiss ichs auch nicht. Wir werden ihn erleben. HEUTE! Und, Allah sei getrommelt und gepfiffen, vielleicht werden es sogar 133340.

    Ich weiss nicht ob sies wussten:

    Aber es ist Kröööööög! mit den Ungläubigen!
    Totaaaaaler Kröööööög!

  33. leider hat Obamateur nicht die einzige moderne Errungenschaft des Islam erwähnt — den Rekord bei den Gefängnisinsassen und bei den Analphabeten —

  34. leider hat Obamateur nicht die einzige moderne Errungenschaft des Islam erwähnt — den Rekord bei den Gefängnisinsassen und bei den Analphabeten

    Und den für langsames Kopfabschneiden bei lautem „Allah hu akbar“ Gebrülle.

  35. #13 Maethor (07. Jun 2009 00:07)

    ————————-

    danke für den hochinteressanten artikel.

    das erschreckende aber ist, dass selbst die spanier, die es besser wissen müssten, al andalus als paradies schönjubeln. mir ist das einfach unbegreiflich.

    mfg

  36. Nacht der langen Messer im Testkalifat Al-Laschet, dem früheren Nordrhein-Westfalen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/6/6/news-121957612/detail.html

    Migranten

    Lange Nacht der Deutschtürken in Velbert

    Im Westen, 06.06.2009, DerWesten

    Velbert. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat unter anderem in Velbert zur „Langen Nacht der Deutschtürken“ geladen. Ziel ist ein Kennenlernen und gegenseitiges Verstehen. Die Organisatoren wollen das Image der Deutschtürken verändern und helfen, Vorurteile abzubauen.

  37. „Drei Deutsche und zwei Südeuropäer“

    Welche Namen diese „Deutschen“ wohl haben?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/6/5/news-121881011/detail.html

    Vier der 20- bis 21-jährigen Täter erwischte die Polizei in Duisburg. Beim fünften mussten die hiesigen Beamten aufdie Mithilfe ihrer Berliner Kollegen zählen. Aufgeschreckt durch die Festnahmen der anderen Vier hatte sich der fünfte Mann in ein Hotel nach Berlin geflüchtet. Was ihm letztlich nichts genutzt hat. Vorgestern hatte die Hauptstadtpolizei auch ihm am Kanthaken.

    Die drei Deutschen und zwei Südeuropäer passen nicht ganz ins Täterprofil, dass gemeinhin bei solchen Delikten erwartet werde, meint Hausch. Alle fünf sind Auszubildende. Zwei sind aber offensichtlich keine ganz unbeschriebenen Blätter.

    So stellte sich im Verlauf der Ermittlungen heraus, dass einer der Deutschen und einer der Südeuropäer an einem versuchten Überfall auf die Sparkassen-Filiale in Hillesheim bei Trier am 14. Mai dieses Jahres beteiligt gewesen waren. Hausch: „Der dritte Täter, der in Hillesheim mit von der Partie war, gehört aber nicht zu der Combo, die den Zoo überfallen hat.”

  38. Vielen Dank @ PI und
    #7 Averroes (06. Jun 2009 23:53)
    #11 Maethor (07. Jun 2009 00:00)

    für die infos/Links, die das Märchen vom ach so tolerant-multikulti-islam im spanischen mittelalter ad absurdum führen!

    Ich hab im bekanntenkreis nämlich auch so ein paar Leute, die eigentlich nicht so extrem links indoktriniert sind, aber ein wenig Nachhilfe in sachen „islam ist frieden“ brauchen…

    aber das Märchen vom andalusischen wunderland aus 1001 Nacht schlucken sie bisher bedingungslos, weil: die alhambra in cordoba gesehen und immer schön das obige märchen verinnerlicht…

    wenn das thema auf Islam= nährboden für terror usw. kommt, wird man regelmäßig abgefertigt mit der „toleranz“ und natürlich mit den „blutrünstigen barbarenkreuzzügen ins heilige Land, wo damals schon moslems lias Palästinenser lebten, die nun endlich ihren eignen staat wollen blaaaaa“

    das der islam ZUVOR alle gebiete gewaltsam übernommen hatte und kreuzzüge so wie reconquista so wie die rückeroberung des balkans die FOLGE daraus waren= wird im Bewußtsein ausgeblendet

  39. Obamas Manöver sind so offensichtlich wie durchschaubar und eines Führers der westlichen Welt nicht würdig.

    Wieso sollte dieser Muselkuschler der Führer der westlichen Welt (also auch Deutschlands) sein???

  40. Das ist kein Unwissen, sondern ganz normal. Weil nämlich:
    „Ein Amerikaner entwickelt sich bis zum 14. Lebensjahr, danach wächst er nur noch.“

  41. #24 Conny008 (07. Jun 2009 00:52)

    Hussein O. hat den Koran ganz bestimmt gelesen.
    Und er lügt. Er lügt ganz bewußt. Denn:
    Hussein O. ist ein Moslem.

    Ich bin völlig Ihrer Meinung, Conny008.
    Taqiyyagemäss behauptete Obama während seines Wahlkampfes immer wieder, dass er Christ sei.
    Er musste ja auch um die Stimmen der überwiegend christlichen US-Amerikaner, vor allem der schwarzen Christen kämpfen.

    Aber heute spricht er vor der „muslimischen Welt“, lobt die islamische Toleranz und betritt voller Ehrfurcht die Moschee.
    Normalerweise müssten ihn die Musels – sollte er ein murtadd, ein vom Islam Abgefallener, sein, dafür töten. Aber nein, sie empfangen den Ihrigen mit offenen Armen und lauschen seinen Worten. Sollte er wirklich Christ sein, kann man sich ausrechnen, was diese Worte eines Apostaten wert sind, wobei man sich wundern muss, dass sie einen solchen überhaupt empfangen haben.

    Obama:“Mein Vater stammt aus Kenia und viele Leute in seinem Dorf waren Muslime. Er praktizierte den Islam nicht. Die Wahrheit ist: Er war nicht sonderlich religiös. Er traf meine Mutter. Meine Mutter war Christin aus Kansas. Sie heirateten und ließen sie sich scheiden. Ich wurde von meiner Mutter groß gezogen. Also bin ich immer Christ gewesen. Die einzige Verbindung, die ich zum Islam hatte, ist die, dass mein Großvater väterlicherseits aus diesem Land kam. Aber ich habe den Islam nie ausgeübt.“

    Auf seiner Wahlkampf-Internetseite fand sich auch folgende Titelseite im Nov.07:„Barack Obama ist und war nie Muslim“. Dem folgt: „Obama hat nie in einer Moschee gebetet. Er war nie Muslim, wurde nicht als Muslim aufgezogen und ist ein engagierter Christ.“

    Daniel Pipes schreibt dazu:
    „“Ich bin immer Christ gewesen“ sagte Obama und konzentrierte sich auf sein persönliches Fehlen der Praktizierung des Islam als Kind, um jegliche Verbindung zum Islam abzustreiten. Aber Muslims betrachten nicht die Praktizierung des Glaubens als Schlüssel. Dass er als Abkömmling muslimsicher Männer geboren wurde, macht ihn für sie zu einem geborenen Muslim. Darüber hinaus kann von allen Kindern, die mit einem arabischen Namen auf Grundlage der trilateralen Wurzel H-S-N (Hussein, Hassan und weitere) geboren werden, angenommen werden, dass sie Muslime sind; so werden sie Obamas vollen Namen, Barack Hussein Obama, verstehen, um ihn zu einem geborenen Muslim zu proklamieren.“

    Hier Daniel Pipes´ interessante Kommentare zu dem Thema:
    http://de.danielpipes.org/5299/war-barak-obama-muslim

    http://de.danielpipes.org/5846/barack-obama-mit-muslimischen-augen

    http://de.danielpipes.org/5422/bestaetigt-barack-obama-war-praktizierender

  42. Die USA wird nicht untergehen, sie wird auch nich islamisch aber sie wird absolut sicher den Obama wieder los. So oder so!

  43. Derzeit ist Deutschland in der OECD das Land, in dem Migranten am wenigsten Chancen im Bildungssystem haben – nur Bulgarien ist noch schlechter.

    Typischer grüner von Sachkenntnis gänzlich ungetrübter Spruch. Fakt ist, die Bildungschancen in Deutschland sind für jeden hier lebenden weltweit an der Spitze. Wenn man zu dumm oder zu faul ist, diese auch zu nutzen, heisst das nicht, dass die nicht vorhanden sind. Die Grünen verwechseln hier wieder mal wie so oft Chancengleichheit mit Ergebnisgleichheit. Erst wenn jeder der nicht mal bis 3 zählen kann und Probleme hat 100 Wörter zu sprechen, das Abitur bekommt, dann werden die Grünen von Chancengleichheit reden. Die Firmen werden dem ganzen dann aber bestimmt einen Riegel vorschieben, indem sie schlicht überhaupt keine Leute mit Namen wie ali, abdullah usw einstellen. Bisher konnten die wenigen, die sich eine ordentliche Qualifikation durch Leistung erworben haben, auch drauf hoffen, nen guten Job zu kriegen. Das wird dann nicht mehr der Fall sein. Soweit zur Chancengleichheit.

  44. Das Prinzip, das Obama verwendet, erinnert mich an eine Mutter, die versucht ein freches, jähzorniges Kind damit zur Ruhe zu bringen, indem sie sagt „Du bist doch ein liebes Kind“. Prinzip: Loben und hoffen, das der Zögling diese positive Eigenschaft (gutes Kind) als erstrebenswert erachtet und die jähzornigkeit aufgibt.

    Genau dieses Prinzip betreibt Obama. Er weiß wohl um die sehr problematische, gewaltbegünstigende gelebte Weltanschauung Islam. Aber er traut sich nicht die Finger in die Wunde zu legen. Weil er dem Islam nicht zutraut, mit der unangenehmen Wahrheit umgehen zu können. Deshalb das Prinzip „loben und hoffen“.

    Meistens schlägt dieses Prinzip aber fehl. Denn das jähzornige Kind bekommt ein Lob (zwar nur aus taktischen Gründen) und wird somit nicht in geringster Weise dazu aufgefordert, sich mit seiner Jähzornigkeit auseinanderzusetzen.

    Ein mutiger Obama hätte also jegliche lobhudelnde Vorschußlohrbeeren weglassen müssen. Er hätte auch herausstreichen müssen, daß beim Anschlag am 11.9.2001 unschuldige Individuen umgebracht worden sind. Er hätte trotzdem eine Hand austrecken können, um einen Neuanfang zu symbolisieren. Aber eines hätte er nie machen dürfen: Lobhudeln und schönreden. Und das hat er gemacht!

  45. #61 RadikalDemokrat (07. Jun 2009 12:36)

    Das Prinzip, das Obama verwendet, erinnert mich an eine Mutter, die versucht ein freches, jähzorniges Kind damit zur Ruhe zu bringen, indem sie sagt “Du bist doch ein liebes Kind”. Prinzip: Loben und hoffen, das der Zögling diese positive Eigenschaft (gutes Kind) als erstrebenswert erachtet und die jähzornigkeit aufgibt.

    Genau mein Gedanke!

    Aber nicht nur Obi Bam treibt dieses Spiel, die gesamte Dressurelite betreibt es.

    Nach dem psychologischen Prinzip, dass ein Mensch den Ansprüchen und Erwartungen, die man nur beharrlich genug an ihn stellt, gerecht werden will, und das er das Bild, das andere von ihm haben, nach einiger Zeit zu seinem Selbstbild macht.

    Außerdem hofft diese Praktik auf den pädagogischen Erfolg des ständigen Lobes.

    Suggeriere dem Musel eindringlich genug, er sei tolerant, friedliebend und fortschrittlich, dann will er es aus dem natürlichen menschlichen Anpassungstrieb heraus am Ende selbst sein.

  46. @#12 Israel_Hands

    Das fatale ist nur, daß das ganze Loben und Hoffen eine erste absolute Notwendigkeit außen vor läßt, was absolut „tödlich“ ist: Sich klar werden, daß dieses Land hier eine gewachsene Kultur und Lebensweise entwickelt hat, die man als Dazugekommener annehmen muß. Und jedem steht es frei, diese Lebensart hier nicht zu akzeptieren. Dann aber bitte konsequent sein und die Zelte hier abbrechen.

    Und was mich auch stört: Den Linksgrünen ist eigener deutscher Stolz ja verhaßt. Wenn aber in Hannover? 500 türkische Kinder und Erwachsene eine total türkisch nationalistische Feier exerzieren und außer roten Türkei Flaggen, Trachten nichts mehr zu sehen ist, da soll der selbstverachtende Deutsche dann klatschen und sich erfreuen. Nein! Die Linksgrünen haben nicht kapiert, daß wir genauso das Recht auf Stolz und Nation haben dürfen. Und diese Schizophrenie lehne ich ab.
    Hier ist Deutschland. Ein Land, das Hitler hatte, wie ander Stalin oder Mao. Wir brauchen uns nicht verstecken und gleich gar nicht wie von LinksGrün gefordert selbst zu verachten. Es wird Zeit, daß Deutschland sich seiner Schönheit klar wird. Ein Land, das sich entwickeln darf, aber keinen LinksGrünen Multikulti-Pflug braucht. Die Mehrheit muß erst wieder lernen zu begreifen, daß wir ein Juwehl haben. Die LinksGrünen werden ewig predigen, es sei ein Kiesel… Die sehen nur im Fremden die Werte!

  47. OBAMA gibt sein Geschichtswissen so weiter ,so wie er es aufgenommen hat.
    Es ist eine pure durchmischung aus tausend und einer Nacht und Hollywood Klamauk.
    Hinter diesem Kerl steckt nichts anderes als ein zweitklassiger Schauspieler.
    Beauernswertes Amerika,bedauernswerte westliche Welt

  48. #63 RadikalDemokrat (07. Jun 2009 14:12)

    @#12 Israel_Hands

    Und was mich auch stört: Den Linksgrünen ist eigener deutscher Stolz ja verhaßt. Wenn aber in Hannover? 500 türkische Kinder und Erwachsene eine total türkisch nationalistische Feier exerzieren und außer roten Türkei Flaggen, Trachten nichts mehr zu sehen ist, da soll der selbstverachtende Deutsche dann klatschen und sich erfreuen.

    Nationalgefühl ist ganz schlimm! Jedenfalls, wenn es Deutschen und Amerikanern zueigen ist. Uniformen und Trachten sind auch schlimm. Jedenfalls wenn deutsche Soldaten oder Bayern sie tragen.
    Bei den Türken hingegen ist Nationalstolz Ausdruck gesunden Selbstbewusstseins und traditionelle Uniformen und Trachten sind ein Sinnbild der Buntheit und des traditionsbewussten, fröhlichen Feierns.

    Aber die Türken haben ja auch nie imperialistische Eroberungsfeldzüge unternommen (wie österreichische Schüler wissen) und auch nie einen Genozid versucht (wie die Türken wissen).

  49. Ist doch logisch. Obama ist halb-schwarz. Wer ist sonst noch halb-schwarz ? Die Nordafrikaner. Von wo haben die Moslems Spanien erobert ? Richtig, Nordafrika! Mehr muss man wohl nicht sagen.

  50. #67 ParanoidIdio

    Ist doch logisch. Obama ist halb-schwarz. Wer ist sonst noch halb-schwarz ? Die Nordafrikaner. Von wo haben die Moslems Spanien erobert ? Richtig, Nordafrika! Mehr muss man wohl nicht sagen.

    Er hat einen nubischen Einschlag, sein Vorname ist vielleicht Programm.
    Auf keinen Fall ist er ein „Schwarzer“.

  51. Gudrun Eussner analysiert korrekt:

    Die Präsidentschaft Barack Hussein Obamas ist eine einzige Lüge, angefangen bei seiner bis heute nicht im Original veröffentlichten Geburtsurkunde über Ergebnisse seiner Studienzeit, seine politischen und privaten Freundschaften bis zur Zusicherung, er werde sich immer dafür einsetzen, daß Ostjerusalem zu Israel gehöre und Jerusalem ungeteilt bleiben solle.

    Sie bekommt aber nicht mit, dass er hier mit Taquiya(!) arbeitet. Und die Musels erwarten so etwas nicht, sie sind das schlicht nicht gewohnt. Sobald z.B. Pakistan oder Iran mit dem Feuer spielen, brennt die Luft! Und ratet mal wo? – Über Islamistan!

    Aber in Kairo werden ohnehin manchmal sonderbare Reden oder Erklärungen gegeben… 😉

  52. @ #56 roehrenfuchs (07. Jun 2009 10:32)

    Das ist kein Unwissen, sondern ganz normal. Weil nämlich:
    “Ein Amerikaner entwickelt sich bis zum 14. Lebensjahr, danach wächst er nur noch.”

    ohje, noch so ein vollidiot, der die usa nur aus erzaehlungen der amerikahasser kennt. fuchs, geh in deine roehre zurueck, denn in der zivilisation hast du nichts zu suchen, denn, wie heisst es so schoen: du stinkst wie ein fuchs (schlau wie ein fuchs kommt nicht in frage, denn dein iq duerfte die wandstaerke deiner roehre nicht ueberschreiten. schade. nur mal am rande: waren deine eltern zufaelligerweise geschwister?)

  53. Obama kennt ja noch nicht mal seine eigene Geschichte, wie soll er da die Geschichte des Islams kennen?
    Opa Obama war nämlich auch nicht in Buchenwald, der war bei der Befreiung von Auschwitz dabei.

  54. „Dresden . we should go to an Concentration-Camp. Poland ? Auschwitz? Poland is our Friend.

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