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Video: Moslem-Straßenschlacht in Aarhus

Dieses Video gibt uns einen kleinen Ausblick auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die uns im Zuge der immer stärker werdenden Differenzen mit der islamischen Weltanschauung in den Gegengesellschaften der europäischen Städte vermutlich sehr bald bevorstehen. In Aarhus reichte eine kleine Kundgebung von 200 Islamkritikern, um aufgrund der heftigen muslimisch-linksextremen Gegenproteste beinahe einen Ausnahmezustand in der dänischen Stadt hervorzurufen. Moslems, die sich teilweise mit Sweat-Shirt-Aufdrucken als „Soldaten Allahs“ bezeichneten, bauten Straßenblockaden und bewarfen Polizeifahrzeuge mit Pflastersteinen und Fahrrädern. Die Polizeibeamten mussten sich hinter den Fahrzeugen verstecken und trieben am Ende die Moslems im Dauerlauf durch die Straßen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video von den heftigen Ausschreitungen in den Nebenstraßen von Aarhus:

Teil 2 des Videos spielt sich direkt am Rand des Kundgebungsgeländes am Mollepark ab:

Wir Islamkritiker haben die erbitterten Feinde der Demokratie in Aarhus erlebt. Nun wissen wir, mit was wir es zu tun haben. Es ist ein Unterschied, ob man TV-Bilder aus dem Gaza-Streifen sieht oder sich mittendrin befindet. Wir haben einen Vorgeschmack bekommen, dass die Zeiten der wohlausgewogenen, differenzierten, intellektuellen und rein argumentativen Auseinandersetzung mit dem Islam wohl bald der Vergangenheit angehören werden.

Es will kaum einer wahrhaben und sich damit beschäftigen, denn es vermittelt wahrlich kein Gefühl der Beruhigung. Aber es ist absolut realistisch und wir müssen uns darauf vorbereiten.

Der Clash of civilizations steht unmittelbar bevor und kann schneller losgehen, als wir denken. Wenn sich der Konflikt zwischen Israel und dem Iran militärisch entwickelt, werden wir auch in den Straßen deutscher Städte Stellvertreterkriege erleben..




Broder in München: Appeasement vor dem Islam

Ende März war Henryk M. Broder zu Besuch im Münchner Literaturhaus, um aus seinem neuen Buch „Vergesst Auschwitz“ vorzulesen. Der Saal war bis auf den letzten Platz randvoll belegt, sogar an der Seite drängten sich die Zuhörer. In der anschließenden Diskussionsrunde zeigte sich, welch absurde Ansichten es doch zu den Themenbereichen Juden und Israel gibt. Von Normalität, sachlicher Betrachtungsweise oder unaufgeregter Debatte war streckenweise kaum etwas zu erkennen. Sichtlich Linksverdrehte zeigten sich hochemotionalisiert und wollten unbedingt ihre pro-palästinensische Sicht des Nahost-Konfliktes vermitteln. Broder konterte mit einer erkennbaren Lust an Provokation und sorgte damit zusätzlich für aufgeheizte Stimmung, so dass es ein überaus unterhaltsamer Abend wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

In seiner Lesung trug Broder Passagen seines neuen Buches vor, in denen er auf die skurrilen Versuche in Deutschland einging, die Zerstörungsvorstellungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad in Bezug auf Israel zu relativieren. Hierbei erwähnte er insbesondere die deutsch-iranische Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur, die 2008 in ihrem SZ-Artikel „Der iranische Schlüsselsatz“ allen Ernstes behauptet hatte, die Gefahr einer Atommacht Iran, die zudem noch Vernichtungsphantasien gegenüber Israel hegen soll, werde künstlich heraufbeschworen, um einen Militärschlag gegen den Iran zu rechtfertigen. Ahmadinedschads Formulierungen seien „falsch übersetzt“ worden, er hätte nicht davon geredet, „Israel von der Landkarte zu fegen“, sondern gefordert, dass „dieses Besatzerregime von den Seiten der Geschichte verschwinden“ müsse.

Broder widmet dieser sinnfreien Haarspalterei in seinem neuen Buch ein eigenes Kapitel mit der Überschrift: „Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage“. Darin wirft er Amirpur vor, die zahlreichen und wiederholten Drohungen des iranischen Präsidenten gegen Israel, dem „Krebsgeschwür“, das „aus dem Körper entfernt werden muss“, zu einem Übersetzungsfehler kleinzureden, obwohl sie es als Irankennerin besser wissen müsse.

Nach Amirpurs Artikel habe sich sogar der Übersetzungsdienst des Deutschen Bundestages die Arbeit gemacht, jedes Wort dieses Ahmadinedschad-Zitates einer genauen Prüfung zu unterziehen, um dann schließlich auch eine Relativierung zu veröffentlichen. Broder bezeichnet dies als „Pro-Aktive Holocaustleugung“, denn damit werde der sich unmissverständlich ankündigende nächste Völkermord an Juden ganz offiziell ignoriert.

In der deutschen Geschichte sei es einmal um die Endlösung der Judenfrage gegangen, heutzutage wohl um die Endlösung der Israelfrage. Früher sei es Antisemitismus gewesen, heutzutage verberge sich diese Einstellung hinter dem Begriff Antizionismus. In typisch provokanter Manier formuliert er:

„Die toten Juden sind die Lieblingsjuden der Deutschen“

Es sei in Deutschland eine Lieblingsbeschäftigung geworden, den toten Juden des Holocaust zu gedenken, aber gleichzeitig werde die aktuelle existenzielle Bedrohung für die noch lebenden Juden weitestgehend ignoriert.

Ein Zuhörer fragte Broder in diesem Zusammenhang, warum er „Kritik“ an Israel als „Antisemitismus“ diffamieren würde. Broder stellte die Gegenfrage, ob er Vernichtungsphantasien als „Kritik“ ansehe und ob er ein Antisemit sei. Der Zuhörer verließ entrüstet und sichtlich erregt den Saal.

Broder sprach auch die Antisemitismus-Studie der Bundesregierung an, die den immer aggressiver werdenden muslimischen Antisemitismus nur ansatzweise gestreift habe. Ganz offensichtlich werde dort händeringend versucht, das Thema zu kleinzureden.

In der Diskussionsrunde fragte ich ihn hierzu, ob er das Gefühl habe, dass das weitestgehende Verschweigen der Gefahren des Islams politisch gewollt sei. Schließlich wehre sich die Bundeskanzlerin auch hartnäckig, die zu diesem Zeitpunkt mit über 130.000 Stimmen bestplazierte Forderung ihres Internet-Zukunftsdialoges – „die offene Diskussion um den Islam“ zu erwähnen.

Broder stellte fest, dass es in der politischen Szene Deutschlands ein breites Appeasement vor dem Islam gebe. Er denke, dass es offensichtlich durchaus Wirkung zeige, wenn beispielsweise ein muslimischer Djihadist plötzlich mit einer Axt im Hause eines Mohammed-Karikaturisten stehe oder Bombenattentate in europäischen Städten statfänden. Angst dürfte also ein maßgeblicher Faktor für das notorische Verharmlosen des Islams sein.

Viele Besucher ließen sich nach dem Ende der Veranstaltung sein neues Buch „Vergesst Auschwitz“ persönlich signieren. Broders intellektuelle Schärfe, sein feiner Humor und seine spitze Ironie waren wieder einmal ein Erlebnis. In einer Zeit, in der Israel und die Juden nicht zuletzt auch durch die GraSS-schen Attacken erneut ins Fadenkreuz einer „kritischen“ Öffentlichkeit geraten, ist ein solch heller Kopf wie er unersetzlich, um wieder gesunden Menschenverstand in die absurde Debatte zu bringen.

(Fotos: M.Stürzenberger)




Die inklusive Demokratur

Hinrichtung von Ludwig XVI.Mit dem Wort „Demokratie“ verbinden wir spontan den Begriff einer politischen Ordnung, in der Mehrheitsentscheide eine tragende Komponente der Rechts- und Verfassungsordnung sind. Verhindert werden soll, dass eine von undurchsichtigen Motiven getriebene Minderheit leichtfertig Leib und Leben, Hab und Gut der Bürger aufs Spiel setzt – sei es für waghalsige militärische Abenteuer oder, wie zeitgemäß hinzugefügt werden muss, für übergeschnappte Sozial- und Menschenexperimente. So weit so gut. Nicht weniger und nicht mehr. Nicht mehr, wenn auch nicht weniger.

(Von Theobald Krude)

In der Nach-68er-BRDDR jedoch kommt der „Diskurs“ immer weiter weg von einem pragmatischen Demokratieverständnis. Was in dem Bild eines Transfers der Macht von der Minderheit zur Mehrheit angelegt und angedeutet ist, verselbständigt sich zum eigentlichen Gehalt einer extremistischen demokratischen Heilslehre. Fortan ist „Demokratie“ mehr als nur eine Verfassungs- und Verfahrensordnung der Entscheidungsfindung, nämlich der Inbegriff für das Utopia einer all-inklusiven Gesellschaft: Entgrenzung aller Lebensbereiche, niemand darf „diskriminiert“, niemandem darf etwas vorenthalten werden. Jeder darf mitspielen, jeder muss dazugehören. Alle haben den gleichen Anspruch auf alles – die totale Partizipation.

Schnell gerät dabei das ursprüngliche Mehrheitsprinzip selbst unter die Räder. Denn auch eine Mehrheitsgesellschaft ist exklusiv und grenzt instinktiv ab, was nicht passt. Folglich wertet der radikale Inklusions-Demokratismus Minderheiten und Randgruppen gegen die unter Generalverdacht gestellte Mehrheit auf. Fremdheit, Geschmacksverirrung, gescheiterte Biographien oder kontraintuitive „Formen des Zusammenlebens“ gelten als avantgardistisch und erfreuen sich bevorzugter Aufmerksamkeit und Zuwendung seitens der Politik und der Medien. Die „Mitte der Gesellschaft“ wird mit Nachdruck ermahnt, die verordnete Wertschätzung nicht zu verweigern und ist gut beraten, durch regelmäßige Toleranzbekundungen jeden Anschein demokratischer Unzuverlässigkeit präventiv zu vermeiden.

Demokratische Entgrenzung drängt auch über das demokratisch verfasste Gemeinwesen selbst hinaus, widerspräche es doch dem Demokratismus, wollte dieser sich national beschränken und der Menschheit vorenthalten. Staatsräson des inklusiv-demokratischen Staates ist es daher, sich selbst abzuschaffen, um in einer „größeren Einheit“ aufzugehen. Gleichzeitig holt sich der Demokratismus die Menschheit durch Massenzuwanderung ins Haus, um in der inklusiven Multikulturalität der Gesellschaft – am besten mit Ausländerwahlrecht und hinterhergeworfener Staatsbürgerschaft – ein Abbild der all-inklusiven Weltdemokratie zu schaffen. Auf den Mehrheitswillen der indigenen Bevölkerung, auf die Verfassung, die nationale Souveränität oder die Rechte des Parlaments wird angesichts solch hehrer Ziele gepfiffen.

In einer demokratischen Gesellschaft darf es ferner keine demokratiefreien Räume geben. Ob Unternehmen, Katholische Kirche, Schützenvereine oder die immer noch nicht vollständig nivellierten Überreste der bürgerlichen Familie: Sollten sich in gesellschaftlichen Subsystemen Mentalitäten und Strukturen über die Zeit gerettet haben, die einen Zug zu personaler Autorität, zu Gliederung, Abgrenzung, Ungleichbehandlung oder Exklusivität erkennen lassen, schreit dies geradezu nach demokratischen Sanktionen. Wo kämen wir auch hin, wenn Unternehmer, Kneipenbesitzer, Vermieter oder Vereine frei und unbeaufsichtigt darüber entscheiden, mit wem sie sich einlassen, wem sie einen Zuschlag erteilen, wer dazugehören darf und wer nicht, wer in den eigenen Reihen mitreden darf und wer nicht?

Durch „Aufklärung“ und öffentliches Anprangern, durch Rügen der Antidiskriminierungsstelle oder mediale Disziplinierung wird es auf lange Sicht schon gelingen, solche Refugien der Privatheit und Subsidiarität zu zermürben und demokratisch gleichzuschalten. Als ultima ratio bleibt zudem noch die staatliche Intervention über Sonderbeauftragte und Kommissare, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsgesetze, Quotenregeln oder Sonderabgaben, zur Not auch die strafrechtliche Definition von Gedankenverbrechen sowie ein zweckentfremdeter Verfassungsschutz. Damit es aber gar nicht erst zu demokratisch-drakonischen Maßnahmen kommt, empfiehlt sich neben vorauseilendem Gehorsam die durchgreifende und ungetrübte „Transparenz“. Wer nichts zu verbergen hat, braucht schließlich nichts zu befürchten.

Jeder darf und muss am demokratischen Kollektiv partizipieren. Wehe dem, der sich entzieht und ausgrenzt! Ein neuer Mensch entsteht, der „demokratische Mensch“. Um nicht „rückfällig“ zu werden und den teuflischen Ausgrenzungsreflexen und „Phobien“ der Ur-Instinkte des alten, vordemokratischen Adam zu erliegen, ist der neue, demokratische Mensch permanent zu „engagieren“. Damit ist aber nicht gemeint, dass er z.B. per Volksabstimmung die Machtergreifung durch EUdSSR-Kommissare abwendet. Weit gefehlt! Der demokratische Mensch verausgabt sich für die all-inklusive Gesellschaft: gegen rechts, gegen Rassismus, für Offenheit und Toleranz, für Religionsdialog und Weltfrieden. Der demokratische Mensch ist ein ruheloser, daueraufgeregter Gutmensch, der keine Muße mehr findet, einen klaren Gedanken zu fassen.

Auch für den Einzelnen gilt dabei „Transparenz“ als Bürgerpflicht. Kein guter demokratischer Citoyen wird doch etwas dagegen einzuwenden haben, dass der allfürsorgende demokratische Staat die privaten Vermögensverhältnisse ausschnüffelt. Konsequent demokratisch wäre ohnehin eine massive Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums, da sich nur so Projekte finanzieren lassen, die Allen gleiche Teilhabe an Allem und allen Gütern dieser Welt ermöglichen, wohingegen die private Verfügungshoheit über Hab und Gut dem Eigentümer und den Seinen Vorteile verschafft, selektiv wirkt und somit den verderblichen Keim der Exklusivität und der Differenzierung von oben nach unten in sich birgt.

Zwar gibt es derzeit offiziell keinen Wohlfahrtsausschuss, so aber doch ein informelles demokratisches Wächtermilieu aus Medienbonzen, Politikern und Staatsknechten, aus „Kulturschaffenden“ und „Intellektuellen“, aus Kostgängern der alimentierten Sozialwissenschaften oder Lobbyisten der Sozial- und Integrationsindustrie, welche munter dabei sind, die „Mitte der Gesellschaft“ unter ihre Fuchtel zu bringen. Dann sind wir so weit, dass ausgerechnet im Namen der Demokratie letztlich doch wieder eine Minderheit die Peitsche schwingt und die Mehrheit sich fügt, indem sie kollaboriert oder resigniert in die innere Emigration geht. Dann werden im Namen der inklusiven Gesellschaft die „Feinde der Demokratie“ ausgegrenzt und unschädlich gemacht. Es lebe die Demokratie!

(Bild oben: Hinrichtung von Ludwig XVI.)




Salafisten-Video: Koranverteilung bis zum Tod

Die Salafisten machen mobil: In diversen Videos propagieren sie die Koranverteilung sogar „bis zum Tod“. Nach Deutschland und Österreich würden sie in ganz Europa Allahs Wort verbreiten. Niemand könne sie dabei aufhalten. Egal, ob sie abgehört, verhaftet oder gar umgebracht würden: Wenn einer tot wäre, kämen hunderte nach. Dieses Projekt sei nicht zu stoppen. Die Botschaft an die „Kufar“ laute, dass die „dreckigen Lügen“ der Anti-Islam-Propaganda nichts nütze. Das deutsche Volk sei nicht mehr gleichgeschaltet wie bei den Nazis, sondern würde sich seine eigenen Gedanken machen. Die Deutschen seien nicht dumm und wollten den Islam (!). Keine Verfassung könne die Salafisten aufhalten, die Bewegung wachse, die Kirchen dagegen seien leer. Die muslimischen Brüder und Schwestern sollten „Gas geben“, der Islam werde die Menschheit erleuchten und auf der ganzen Welt herrschen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video, das keine Missverständnisse mehr zulässt – Koranverteilung bis zum Tod:

Es gab unter den „klugen Deutschen“ aber nicht nur dhimmihafte Freude über das Gratisexemplar des „Heiligen“ Buches. In einigen deutschen Städten regte sich auch Widerstand wie bei der hervorragenden Aktion in Berlin, über die PI gerade berichtete. Islamkritiker demonstrierten gegen die gefährlichen Inhalte des Korans:

Die Berliner Zeitung berichtet über die Koranverteilung der Salafisten am Potsdamer Platz:

Die Lieferung der Koran-Exemplare war durch die zwei VW-Busse mit Hamburger Kennzeichen gegen halb zwölf Uhr mittags erfolgt. Hinter der Kampagne steht das salafistische Netzwerk „Die wahre Religion“, die Organisation um den Kölner Ibrahim Abou Nagie hatte angekündigt, bis zu 25 Millionen Koran-Exemplare in deutschen Städten zu verteilen. Die Aktion sollte deshalb am Sonnabend parallel in mehr als 30 deutschen Städten anlaufen, anders als angekündigt wurden aber etwa in Hamburg oder Stuttgart bis zum Nachmittag keine Stände aufgebaut. Die Ulmer Druckerei hat die Produktion der Koran-Exemplare mit dem bräunlich-roten Buchcover inzwischen ausgesetzt.

Am Potsdamer Platz stoßen die strenggläubigen Muslime sofort auch auf Widerstand. Insbesondere Mitglieder der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ haben sich vor dem Stand postiert und halten Plakate hoch. Darauf steht „Töten kommt im Koran 180mal vor!“. Eine junge Frau aus dem Landesvorstand der Partei hält ein Plakat vor sich, auf dem auf Englisch steht: „We don’t need your lies“. Das Wort „Lies“ nimmt Bezug auf den deutschen Slogan „Lies!“, heißt aber auf Englisch „Lügen“.

Im Anschluss an die TV-Reportage der rbb-Abendschau über die Koranverteilung wurde die Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes im Studio interviewt, die allen Ernstes behauptete:

„Der Koran ist überhaupt nicht das Problem, das sollte man noch einmal ganz deutlich machen. Sondern es geht darum, dass die Salafisten den Koran nur als Köder benutzen, um hauptsächlich junge Menschen zu ködern, um sie in die Szene der Salafisten reinzubekommen und entsprechend zu radikaliseren“.

Weiß diese Claudia Schmid überhaupt, von was sie spricht? In ihrem Videokommentar erklärt die pakistanischstämmige Ex-Muslimin Sabatina James, dass die Salafisten mit ihrer Koranverteilung die Forderung des Islams zur Erringung der Weltherrschaft erfüllten:

Offensichtlich kennt sich Sabatina James mit dem Islam bei weitem besser aus als die Berliner Verfassungs-„Schützerin“, die entweder absolut keine Ahnung vom Koran hat oder „von oben“ klare Instruktionen für ihre Statements bekam. Die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam gleicht einem Tanz auf rohen Eiern.

Kommentar von Journalistenwatch: Die Medien und der nette Koran von nebenan.

Böss in Berlin: Lies! Mich! Durch!




Koranverteilung in Berlin am Potsdamer Platz

Lena Duggen von der FREIHEIT.Wow, haben uns die Islamisten doch einen unerwartet schönen Samstagnachmittag beschert. Am Samstag, dem 14. April, wurden am Potsdamer Platz in Berlin, so wie in vielen anderen deutschen Städten auch, Gratis-Korane verteilt. Obgleich die Ankündigungen hierfür kurzfristig waren, fanden sich am Potsdamer Platz doch eine stattliche Anzahl von circa 40 Islamkritikern vor Ort ein, um die Passanten über die Inhalte des Korans aufzuklären. Vertreten waren: Die PI-Gruppe Berlin, die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), DIE FREIHEIT, die Sarraziner und das Netzwerk Demokratischer Widerstand.

(Von Karl Schmitt, BPE)

Als wir um die Mittagszeit ankamen, waren mindestens 20 Journalisten vor Ort. Wir Islamkritiker waren verblüfft über soviel ungewohntes Medieninteresse. Viele unserer Mitglieder hatten plötzlich unerwartet ein Mikrofon vor der Nase und gaben Spontaninterviews.

Da werden die Cutter der Radio- und Fernsehanstalten wohl jetzt eine Menge zu tun bekommen, um all die unerwünschten islamkritischen Kommentare wegzuschneiden. Vermutlich hätten sie lieber einen freundlich interessierten Toleranzbürger, der sich über die Kulturbereicherung freut und fleißiges Koranstudium ankündigt. Die dort anwesenden Islamkritiker haben dieses Studium aber längst hinter sich und ihre Schlüsse daraus gezogen und hatten verschiedene Transparente mit Infos zu den Gewaltinhalten des Korans dabei.

Wir von BPE verteilten an jeden Passanten, der sich einen Koran abgeholt hatte, unser Flugblatt „Lesen Sie den Koran“ und boten den Passanten dies als „eine kleine Lesehilfe“ zum Koran an. Im Flugblatt waren natürlich die Hinweise auf eine ganze Reihe von Mord- und Totschlagsaufrufen mit den Nummern der entsprechenden Suren. Ohne Ausnahme wurden diese Blätter von den frischen ‚Koranträgern‘ angenommen. Die meisten der Passanten machen auch keinen Hehl aus ihrer wohl eher skeptischen Einstellung zum Koran. Hierbei waren unter anderem auch Leute, die sich als Iraner und Iraker zu erkennen gaben. Sie bestätigten uns die Wichtigkeit unserer Aufklärungsarbeit und betonten die gewalttätige Natur des Islams.

Unsere PI-Leute suchten auch das Gespräch mit den koranverteilenden Salafisten. Ihre Fragen nach dem Inhalt bestimmter Suren wurden ablehnend begegnet, mit den Worten „wir verteilen hier nur“ (vielleicht war das auch so -, wenn genug Geld für millionenfachen Bücherdruck da ist, müssen auch unsere Verteiler dort nicht aus reinem Idealismus gestanden haben).

Einer von unseren Verteilern der Flugblätter mit den islamkritischen Inhalten erhielt von einem der Salafisten eine eindeutige Geste. Er schaute ihn an und fuhr mit der Handinnenkante über seine Kehle, um anzudeuten, was er am liebsten mit unserem Islamkritiker machen würde – oder vielleicht auch in Zukunft noch vor hat. Ein PI–Gruppen-Mitglied sprach einen anderen der Salafisten auf Sure 2, 191 an. Der Angesprochene wollte zuerst ausweichen und meinte dann nach hartnäckiger Nachfrage, er habe den Koran noch nicht ganz gelesen – offenbar die neueste Masche, sich lästige Fragen vom Hals zu halten.

Zeitgleich wurden auch in Berlin-Hohenschönhausen vor dem Lindencenter Korane verteilt. Leider war niemand von uns dort vor Ort, da dieser Verteilort nicht im Internet angekündigt war.

Der Star bei den Pressevertretern war Lena Duggen von der FREIHEIT. Sie hatte ein Plakat „We dont need your lies“, eine Wortspielerei mit dem Titel der Verteilaktion „Lies den Koran“ (ihr Statement hier im RBB-Video ab 2:07 min).

Lena Duggen von der FREIHEIT.

Als ich selbst mit einigen Freunden bereits in einer benachbarten Gaststätte war, hatte unser Peter Hahn noch seinen großen Auftritt. Er las laut aus unserem BPE-Faltblatt die dort zitierten Suren vor. Sowohl Journalisten als auch Passanten und Salafisten reagierten hierauf. Ein Salafist meinte, ähnliche Sprüche würden doch wohl auch in der Bibel stehen. Auf die Nachfrage von Peter, welche Bibelstelle denn das sei, konnte unser Salafist allerdings nicht antworten.

Bei der nächsten Verteilaktion von Koranen werden wir wieder vor Ort sein. Dann melden wir eine Demo an, damit wir vor Ort mit einem Megaphon die zur Gewalt aufrufenden Koran-Suren vorlesen können. Es bleibt zu hoffen, dass die Koranverteiler und deren Finanziers im Hintergrund sich mit ihrer Aktion in den Finger geschnitten haben. Vor Ort konnten sie jedenfalls nicht punkten und stießen auf überwiegende Ablehnung der Passanten. Zu den jetzt zu erwartenden Presseberichten gibt es aber leider wenig Grund zum Optimismus. Es ist leider nicht damit zu rechnen, dass in den Presseberichten die Skepsis der Passanten vor Ort wieder zu finden sein wird.

Video:

» Weitere Fotos hier und hier.




Jürgen Liminski: Kapitalismus Geburtenkiller?

In diesem Artikel von Jürgen Liminski in der JF  wird die Demographie als unser Schicksal beschrieben, und da sind wir völlig einig. Und daß es in dieser Richtung ziemlich düster aussieht, auch da wird niemand widersprechen. Aber plötzlich heißt es mitten im Text ohne weitere Erklärung, der Kapitalismus sei der größte Geburtenkiller. Gemeint ist offenbar, je reicher die Leute sind, desto weniger Kinder haben sie. Klingt logisch. Ist es aber nicht. Wir widersprechen. 

Und der Widerspruch ist ganz simpel. Wenn man von der Antibabypille und den vielfachen Abtreibungsmöglichkeiten absieht, ist der Sozialismus der größte Geburtenkiller. Erst der gleichmacherische Sozialstaat, der per Sozialhilfe jedes Risiko für die Leute ausschalten will und viele Risiken zumindest temporär auch ausgeschaltet hat, ermöglicht es jedem Kinderlosen, ohne irgendwelche Ersparnisse zu leben, bis er stirbt. Ohne Sozialhilfen aller Art hätten wir andere Geburtenraten! Der berühmte Professor Paul Kirchhof hat sich übrigens neulich in der FAZ auch mit Kindern und Demographie beschäftigt.




Video: Rede von Stürzenberger in Ludwigshafen

Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete am gestrigen Samstag, den 14. April in Ludwigshafen die Kundgebung „Freiheit oder Islamisierung?“ (PI berichtete bereits). Am Berliner Platz waren etwa 80 Islamkritiker aus dem Raum Ludwigshafen, Mannheim, Stuttgart, Heilbronn und München anwesend, um die Bürger über die Gefahren der Islamisierung aufzuklären. Sie kamen von den verschiedenen BPE-Landesverbänden, PI-Gruppen, German Defence Leagues und politischen Parteien wie DIE FREIHEIT. Neben Michael Mannheimer und Sandro Sergio Marzio hielt auch der Bayerische BPE-Landesvorsitzende Michael Stürzenberger eine Rede, in der er sowohl auf die grundsätzliche Bedrohung durch die islamische Ideologie als auch auf aktuelle Entwicklungen einging.

Hier das Video der Rede von Michael Stürzenberger:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




„Piratenpartei“ auf Inzestkurs

Die allgemeine Volksverdummung und der auf ihr beruhende Erfolg der sogenannten „Piratenpartei“ wird immer unheimlicher. Neben der Freigabe von Rauschgift und der Abschaffung von geistigem Eigentum wollen die Netz-68er auch die Straffreiheit für Inzest durchsetzen.

Im Anschluss an ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, welches das Verbot als menschenrechtskonform gebilligt hatte, erneuert die Partei nun ihre in einem Positionspapier aus dem Jahr 2010 aufgestellte Forderung nach Streichung des § 173 StGB. Die linksliberalen Einheitsmedien, die sonst jedes Hüsteln der Möchtegern-Freibeuter kommentieren, schweigen hingegen eisern.

Auf Netzpräsenz der „Piraten“ heißt es:

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag eine Klage auf Aufhebung des Inzestverbotes abgewiesen hat [1], bekräftigt die Piratenpartei ihre bereits 2010 auf einem Parteitag mehrheitlich unterstützte Forderung nach Streichung des Inzestparagraphen 173 StGB [2].

Anita Möllering, Pressesprecherin der PIRATEN, erklärt: »Mit der strafrechtlichen Verfolgung des einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs zweier erwachsener Menschen wird ganz grundlegend in das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit eingegriffen. Wir lehnen solche Eingriffe als Partei ab.«

Unterstützung erhält sie dabei vom renommierten Strafverteidiger Udo Vetter. Dieser spricht sich auf seinem Blog gegen eugenische Argumente aufgrund des höheren Risikos von Erbschäden aus: »[…] das Risiko [ist] auch nicht dramatisch höher, als wenn Frauen über 40 schwanger werden. Oder wenn Behinderte miteinander Kinder zeugen. Wenn es um mehr als Moral ginge, müsste auch diesen Bevölkerungsgruppen Geschlechtsverkehr verboten werden – auf diesen Gedanken kommt aber zum Glück niemand.« [3] Ähnliche Kritik äußerte bereits 2008 die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V. am damaligen Urteil des Bundesverfassungsgerichts [4].

Und wenn das Kind doch behindert ist, wird es eben abgetrieben…

» Süddeutsche Zeitung: „Wenn Meinungsfreiheit zum Problem wird




Türkmen: „Wir kommen, egal ob Ihr uns mögt“

Inan Türkmen, 24-Jahre alt, türkischstämmiger Kurde und in Österreich lebend, hat gerade das Buch „Wir kommen – egal, ob ihr uns mögt“ veröffentlicht. Mit einem blutroten Einband, auf dem der türkische Halbmond wie ein Angriffs-Signal wirkt. Das traditionell linksverdrehte Feuilleton scheint über den „Anti-Sarrazin“ zu jubeln, wie der Schweizer Tages-Anzeiger berichtet. Diesen selbsthassenden Anti-Patrioten kann es offensichtlich gar nicht schnell genug gehen, bis sich Deutschland und Österreich abschaffen, indem eine Flutwelle türkisch-muslimischer Einwanderer die autochthone Bevölkerung Zug um Zug ersetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Tagesanzeiger schreibt:

Er könnte der Vorzeigeschwiegersohn sein: Schön, smart, Betriebswirtschaftsstudent mit wahrscheinlich rosigen Zukunftsperspektiven. Aber Inan Türkmen will nicht gut ankommen. Er will sagen, was Sache ist. Und er will dem behäbigen Westeuropa den Spiegel vorhalten. «Wir sind jünger, hungriger, zahlenmässig überlegen. Wir kommen und ihr könnt uns nicht aufhalten», schreibt der türkischstämmige Österreicher in seinem neuen Buch «Wir kommen». «Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, egal, ob ihr uns integriert oder nicht.» Damit hat der 24-Jährige in Österreich und Deutschland eine neue Debatte lanciert. Die Türken würden in den kommenden Jahrzehnten markant an Einfluss gewinnen, so seine These. Ohne Türken werde Österreich schrumpfen und während ein junger Staat wie die Türkei Technologiezentren baue, investiere ein alter, wie Österreich, in Geriatriezentren.

Wenn das mal keine klare Kampfansage ist. „Wir sind zahlenmässig überlegen und hungriger“- auf was wohl? Natürlich Einfluss und Macht. Dies muss man sich als Islamkritiker schließlich auch ständig von Moslems in Fußgängerzonen anhören: „Ihr könnt machen, was Ihr wollt, wir werden das Land sowieso bald übernehmen.“ Sprüche, die nicht einmal ironisch gewertet werden können, denn sie entsprechen eindeutig der islamischen Eroberungs-Ideologie. Der Tages-Anzeiger weiter:

Zu den provokativen Thesen liefert der Sohn eines türkischen Kurden auch Fakten. «Würden die 5,2 Millionen Auslandstürken einen eigenen EU-Mitgliedsstaat bilden, wäre das längst nicht der kleinste. Er wäre fast so gross wie Dänemark.» Oder: «Insgesamt machen die Dönerstände in Deutschland ungefähr dreimal so viel Umsatz wie McDonald’s.» Oder: «Fonds mit Anlageschwerpunkt Türkei haben in den vergangenen Jahren im Schnitt bis zu 14 Prozent Jahresrendite gebracht.» Motivation für sein Buch sei Wut gewesen, sagt Türkmen. Aufgewachsen in Österreich als Sohne eines türkischen Kurden, sei er erst als Jugendlicher mit Rassismus konfrontiert worden. Das habe ihn enttäuscht und wütend gemacht, also habe er das Buch geschrieben, um seine Wut in Worte zu fassen. Um den Feindbild auf den Grund zu gehen.

Es scheint wohl nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die „Auslandstürken“ ein eigenes Gebiet für sich beanspruchen. Vielleicht das „Kalifat Nordrhein-Westfalistan“? Die „Wut“ des türkischen „Anti-Sarrazins“ findet die Süddeutsche Zeitung ganz offensichtlich klasse, wie der Tages-Anzeiger feststellt:

Er sei der «neue Popstar der Multikulti-Gesellschaft», schreibt die «Süddeutsche Zeitung» (Artikel online nicht verfügbar) über den Mann, der nur per Zufall Buchautor wurde. Seine Freundin arbeitete in einem Verlag, der in der Wut Türkmens einen Bestseller schlummern sah. Ihm wurden also zwei Rechercheure zur Seite gestellt, worauf der österreichische Anti-Sarrazin geboren war. Sarrazin hatte in seinem Buch «Deutschland schafft sich ab» behauptet, muslimische Einwanderer machten Europa schlechter und dümmer, und damit für riesigen Wirbel gesorgt. Türkmen wollte das nicht auf sich sitzen lassen und schlug mit denselben Mitteln zurück. «Ich habe von ihm gelernt, zu provozieren. Heute musst du provozieren, um gehört zu werden.», sagte er im Interview mit dem österreichischen Magazin «Biber». Allerdings unterscheide ihn von Sarrazin, dass er nicht beleidige.

Die Beleidigungen erledigen schließlich seine Volksgenossen auf den Straßen mit einschlägig bekannten Begriffen wie „Scheißdeutscher“, „Scheißchrist“, „Kartoffel“, „deutsche Schlampe“ etc. pp. Es tue auch gar nicht weh, wenn die Türken jetzt so langsam die Macht übernehmen würden. Das dürften die zahllosen Opfer türkisch-muslimischer „Was guckst Du“- Attacken freilich anders sehen..

Tatsächlich geht es bei Türkmen lockerer zu und her. «Wir sind jung, gut drauf und haben Zukunft», so seine Botschaft. «Wir kommen – und es wird nicht mal weh tun.» Er habe sich nicht unbeliebt machen oder die Rechtspopulisten bedienen wollen, so Türkmen. Aber er nahm sich das Recht heraus, die Dinge in ein anderes Licht zu rücken. So wie sie sich aus der Perspektive eines jungen, ehrgeizigen und gut ausgebildeten Secondos türkischer Herkunft zeigen. Also hat er seine Heimat und Landsleute als positiv, jung und boomend dargestellt.

Man fragt sich, was gefährlicher ist: Die Islamisierung Europas oder die begeisterte Unterstützung derselben durch linksverdrehte Journalisten und Politiker..




EZB-Beamte wollen Pension mit Inflationsschutz

Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen! Die Personalvertretung der Europäischen Notenbank (EZB) fordert aktuell, daß die Pensionen der Mitarbeiter gegen die Inflation geschützt werden müssen. Es ist aber gerade die primäre Aufgabe der EZB, Inflation zu verhindern. Diese Heuler verlangen also eine Garantie gegen das eigene Versagen. Natürlich wissen die Mitarbeiter, daß sie unter Draghis Führung zu einer illegalen Gelddruckerei verkommen sind, welche die Inflation regelrecht anheizt. Aktuell wurden wieder spanische Schrottanleihen aufgekauft. Diese Forderung ist rotzfrech und typisch für die EUdSSR und ihre undemokratischen Organisationen!




Warum hat Politik Angst vor Koran-Verteilung?

Volker Kauder, der CDU-Fraktionschef, ließ gestern in den GEZ-Nachrichten die Katze aus dem Sack, warum die Politik die Koran-Verteilung der Salafisten fürchtet. Wenn das Buch massenweise kostenlos verteilt werde, sei zu befürchten, daß es auch weggeworfen und im Müll entsorgt werde – mit nicht berechenbaren Folgen. Und davor hat er Angst. Siehe Afghanistan! Soweit haben wir es schon gebracht in unserer Taliban-Republik. Berlin gleich Kabul!

Wir werden also nicht darum herumkommen, auf Staatskosten zusätzliche Koranmüll-Detektive anzuheuern, die in sämtlichen Abfalltonnen des Landes nach weggeworfenen Exemplaren des heiligen Buches schnüffeln, diese herausnehmen, küssen, putzen, mit Rosenöl einsprühen und in einer feierlichen Bittprozession in die nächste Salafisten-Moschee bringen. Dort werden die lädierten Korane unter Verbeugungen, Kniefällen und tausend Entschuldigungen und der Bitte um Vergebung dem amtierenden Imam zum weiteren schariakonformen Recycling überreicht. Wait and see!