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Veit Lennartz und sein dunkles Umfeld

Der Fall Drygalla sollte darauf aufmerksam machen, dass Linksextremisten überall in Deutschland zur Menschenjagd gegen Andersdenkende blasen – häufig im Gefolge jener „Bündnisse gegen Rechts“, die sich aus dem bekannten Mitläufer-Mob rekrutieren. Sie behaupten, sich gegen „Nazis“ zu stellen – doch allzu häufig müssen sie erst Opfer suchen, die sie sich als Nazis definieren. Da werden dann auch mal Mitglieder konservativer Parteien oder Islamkritiker attackiert. Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema? Diskussion des Für und Wider? Nein Danke, demokratische Kultur und Intelligenz müssen leider draußen bleiben.

(Die linksbraune Gefahr in Deutschland, Teil 3)

In Mannheim, einer Hochburg dieser Irrläufer, steht Veit Lennartz (Foto oben), verrenteter Ex-SWR-Studioleiter, gerne an der Spitze von „Mannheim gegen Rechts“-Tribunalen. Bekanntlich gehen er und seine Linksextremisten hier militant gegen Bürgerrechte vor und denunzieren, attackieren und kriminalisieren Mitbürger. Zwar hat er – typisch deutscher Pressevertreter – mit den Attackierten noch nie ein Wort gesprochen, weiß nichts über ihre Argumente, ja, er hat von ihnen überhaupt nur per Auftragsdenunziation Kenntnis. Aber ihr Vergehen lautet: öffentlich geäußerte Religionskritik, hier: Islamkritik. Oder: Mitgliedschaft in erlaubten Parteien. Oder: intelligente schriftliche Äußerungen. Folglich: Exekution.

Diese selbst ernannten Gesinnungsrichter bieten ein Lehrstück über die faschistischen Gesinnungspogrome unter dem Label „gegen Rechts“. Auf ihrer Website unter der Regie von Anstifter Fontagnier rufen sie in Serie zu irgendwelchen „Gegenaktionen“ auf oder laden zum alljährlichen „Kongress XY“. Auf diesem tritt Lennartz dann gerne als „Moderator“ auf. Seine Rolle: Straftaten auf offener Bühne anmoderieren, ankündigen, verbreiten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Wie konnte dieser Angestellte des öffentlichen Dienstes i. R. sich in eine solch kriminelle Ecke verirren? Hat der SWR, sein Ex-Arbeitgeber und Rentenzahler, Kenntnis davon, dass einige der Unterorganisationen seines Mannheimer „Bündnisses“ vom baden-württembergischen Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft werden?

So gelten mindestens die Personen

– der AK Antifa Mannheim
– des Bündnisses gegen Abschiebungen Mannheim
– der Jugendantifa Mannheim/Ludwigshafen
– des JUZ “Friedrich Dürr” in Selbstverwaltung Mannheim
– der Grünen Jugend Mannheim

beim Verfassungsschutz als „Autonome“ und als „… gewaltbereite Linksextremisten, die für etwa 80-90 Prozent der linksextremistischen Gewalttaten verantwortlich sind … Autonome Gruppen machen deutlich, dass das linksextremistische Verständnis von ‚Antifaschismus‘ ein anderes als das ‚bürgerliche‘ ist und dass Militanz nach autonomer Überzeugung weiterhin zum praktizierten ‚Antifaschismus‘ gehört. Örtliche Schwerpunkte bilden in Baden-Württemberg [u. a.] Mannheim …“

Lennartz bekämpft also mit Hilfe von Grundgesetzfeinden verfassungstreue Bürger und will sie in Selbstjustiz von den Errungenschaften des Grundgesetzes ausschließen. Sieht er sich als Ex-Posteninhaber des Staatsfunks nicht zu Verfassungstreue verpflichtet?

Interessant auch die „Mannheim gegen Rechts“-Untergruppierung „VVN-BdA“. Ihr widmet der Verfassungsschutz eine eigene Seite. Dieses Häuflein „unterstellt … ganz im Geiste des orthodox-marxistischen Faschismusverständnisses einen untrennbaren Zusammenhang zwischen Faschismus und dem Kapitalismus bürgerlich-demokratischer Systeme und immer wieder eine vermeintliche Kontinuität ‘faschistischer‘ Strukturen in der Bundesrepublik Deutschland.“ Dieser an Irrsinn grenzenden Fehleinschätzung ist nichts hinzuzufügen, vor allem da Lennartz sich zum Kongresssprecher dieses Gedankenguts macht.

Allzu viele seiner Pressekollegen in Deutschland schwimmen in diesem linksbraunen Sumpf „gegen Rechts“ mit (PI wird weiterhin berichten). Sie verhöhnen damit ihren Berufsethos und jeden demokratischen Anstand – solange sie den Mob auf ihrer Seite wissen. Was werden sie tun, wenn sich der Wind dreht?

Eine großartige journalistische Ausnahme stellt der Brandbrief der Journalistin Bettina Röhl zur Hatz auf Nadja Drygalla dar. Röhl schreibt treffend: „Wenn der Antifaschismus zum Faschismus verkommt, wird es für das Grundgesetz, für die Verfassung eng … Wer die Vokabel Rechtsradikalismus als Joker begreift, um sich selber grenzenlose Legitimität zu attestieren, … der missbraucht seine Medienmacht und seine politische Stellung.“

Richtig. Gefährlich werden die Lennartze unserem Land dadurch, dass sie sich mit größter Selbstverständlichkeit zu diesem Missbrauch ermächtigt sehen.




Video DF: „Gefährliche Ideologie erkennen“

Am 16. Juni veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT in Nürnberg eine Kundgebung mit dem Thema „Freiheit oder Islamisierung“. Über die Ausschreitungen von Linksextremisten, PKK-Anhängern und Moslemfanatikern haben wir bereits berichtet. Die Kundgebung, bei der der bayerische Generalsekretär Thomas Weiß und der Landesvorsitzende Michael Stürzenberger sprachen, lieferte so viele Inhalte, dass wir die Videodokumentation in einer Serie veröffentlichen. Dies ist nun Teil zwei mit dem Thema „Eine gefährliche Ideologie rechtzeitig erkennen“.

Hier das Video:

Teil 1: „270 Millionen Tote sind genug

(Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller)




Milli Görüs will Schweinefleisch-Kennzeichnung

Die streng islamische Gemeinschaft Milli Görüs hat eine Kennzeichnung von Schweinefleisch auf deutschen Lebensmitteln gefordert. Eine bisherige Gesetzeslücke ermögliche es Herstellern, auf Verpackungen Tierprodukte oder tierische Bestandteile nicht zwingend anzugeben. „Wer aus religiösen Gründen Schweineprodukte meiden möchte, bekommt wider Wissen und Willen tierische Produkte untergejubelt“, empörte sich der stellvertretende Vorsitzende, Mustafa Yeneroglu. „Für Muslime stellt das Verbot, keine Schweineprodukte zu verzehren, ein unumgängliches Kriterium beim Einkauf dar.“ (Quelle: Junge Freiheit)




Erdogans staatlicher Islamsender

Eröffnung TRT Diyanet TV durch türkischen ObermuftiIn der Türkei wurde der neue Fernsehsender TRT Diyanet TV eröffnet, der aus staatlichen Mitteln finanziert den sunnitischen Islam propagieren wird. Ein Ziel des Senders wird es sein, ein vorbildliches islamisches Familienleben darzustellen und dem amerikanischen und europäischen Vorbild des Zusammenlebens ohne Trauschein und der freizügigen Sexualität etwas entgegen zu setzen.

Letzteres gab der stellvertretende Direktor des neuen Senders Bülent Arinc bei der Eröffnungsfeier zu verstehen. Der Herausgeber der armenischen Tageszeitung Agos und die Medien-Dozentin an der Bilgi-Universität Dr. Esra Arsan kritisieren diese einseitige Verwendung von Steuergeldern, die nur den sunnitischen Islam propagieren wird. Sie fragen sich, welches Familienbild dieser Sender wohl propagieren wird, eine staatliche Eheschließung oder die religiöse islamische Eheschließung.  Oder wird der TV-Sender gar die islamische Vielehe verteidigen, die durch viele Unterstützer der momentanen türkischen Regierung vertreten wird, so die beiden Kritiker. Weiter beim Institut für Islamfragen

Eröffnung TRT Diyanet TV - im Publikum nur Männer

» Webseite Diyanet, Eröffnung TV-Sender, türkischer Zeitungsartikel

(Fotos: Im Publikum bei der Eröffnungsfeier nur Männer, im Bild oben der Diyanet-Chef)




Nigeria: Wieder 19 Tote bei Attentat auf Christen

Bei einem Massaker in einer evangelischen Kirche sind in Nigeria mindestens 19 Menschen getötet worden. Die mit Kalaschnikows ausgerüsteten Angreifer, bei denen es sich um islamische Fundamentalisten aus den Reihen von „Boko Haram“ handeln soll, blockierten während einer Messe die Ausgänge des Gotteshauses und feuerten anschließend in die Menge. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Pastor der Gemeinde.

Das „Neue Volksblatt“ berichtet:

Die Welle der Anschläge und der Gewalt gegen Christen in Nigeria hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Bei einem Angriff auf eine Kirche im nigerianischen Bundesstaat Kogi wurden 19 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Die Angreifer hatten die Ausgänge der Kirche versperrt, um die Gläubigen an der Flucht zu hindern. Dann feuerten die mit modernen Schusswaffen ausgestatteten Täter in die Versammlung der Christen.

Nach Angaben von Anrainern soll es sich bei den Angreifern um Mitglieder der radikalislamischen Sekte „Boko Haram“ gehandelt haben. Diese Sekte wird für zahlreiche Anschläge gegen Christen in Nigeria verantwortlich gemacht, allein im heurigen Jahr starben dabei insgesamt mehr als 500 Menschen. Vor allem um das Weihnachtsfest und zu Ostern richtet die Sekte, die auch als „nigerianische Taliban“ bezeichnet wird, immer wieder ein Blutbad an. Inzwischen sind auch manche Christen in Nigeria nicht mehr bereit, im biblischen Sinn „die andere Backe“ hinzuhalten. Die nigerianischen Bischöfe erklärten in einem Schreiben, es sei ein Irrtum zu glauben, dass die Islamisten „das exklusive Anrecht und Monopol auf Aggression und Gewalt haben“.

Wie hoch die Wogen der Empörung wohl schlagen würden, wenn die umgekehrte Täter-Opfer-Konstellation der Fall wäre? So aber ist der Anschlag den meisten Medien nicht mehr als eine Randnotiz wert…




Video: Todenhöfers Islam-Verharmlosung

Heute haben wir den Artikel „Islamische Kriege vor dem ersten Kreuzzug“ veröffentlicht, dessen darin beschriebene Fakten über jahrhundertelange islamische Eroberungskriege mit 270 Millionen Toten eigentlich bekannt sein dürften. Aber seit 9/11 arbeiten viele Medien und Politiker mit einer seltsamen Inbrunst daran, den Islam zu verharmlosen und die westliche Welt zu kriminalisieren. Ein Meister des kulturell-geistig-religiösen Selbsthasses ist Jürgen Todenhöfer. In seinem Video „Feindbild Islam“, das seit März auf youTube veröffentlicht ist, legt er „10 Thesen gegen den Hass“ vor, um den Islam reinzuwaschen. Ein absurdes Dokument einer völlig einseitigen pro-islamischen Darstellung entgegen aller Tatsachen.

(Von Michael Stürzenberger)

Todenhöfer bedient sich in diesem Video der klassischen Propaganda-Methoden des selektiven Darstellens und Weglassens von Fakten. Die seit der katastrophalen Niederlage vor Wien entstandene militärische Schwäche des Islams versucht er tatsächlich als „Friedfertigkeit“ zu verkaufen. Der Westen sei ja „viel gewalttätiger“ als die islamische Welt und habe auch „zehn Mal mehr Tote“ verursacht, was in der Summe dann ja 2,7 Milliarden Opfer sein müssten.

Den Kampf gegen den Terror sieht Todenhöfer als „Terror-Zuchtprogramm“ und den früheren US-Präsidenten George W. Bush als „Anti-Terrorist“. Todenhöfer versucht auch anhand der Beispiele NSU-Zelle, Breivik, ETA & Co zu beweisen, dass der Terrorismus keine spezifisch moslemische Erscheinung ist. Hierzu greift er sich selektiv nur die europäische Terrorstatistik eines einzigen (!) Jahres heraus, und zwar 2010, in dem moslemische Terroristen offensichtlich von den Sicherheitsbehörden gut unter Kontrolle waren und ihnen nur drei Anschläge gelangen.

In These 4 setzt Todenhöfer islamische Terroristen mit „christlichen Anführern von Angriffskriegen“ gleich und bezeichnet beide als „Mörder“. Eine Bombe im Anti-Terror-Kampf ist für ihn eine „christliche“ Bombe.

In These 5 behauptet er, Moslems seien „mindestens so tolerant“ wie Juden und Christen. Sie hätten die westliche Kultur „entscheidend mitgeprägt“. Hierzu zieht er die Botendienste von Moslems heran, die geistige Errungenschaften der griechisch-römisch-indisch-persisch-arabischen Kultur nach Mitteleuropa transportiert haben. Moslems seien darüber hinaus die Anfänge der experimentellen Optik, die Erfindung des Kompasses, Kenntnisse der Planetenlaufbahnen und „wesentliche Teile der modernen Medizin“ zu verdanken. Sie hätten die westliche Zivilisation „weit nach vorne gebracht“.

Todenhöfer verschweigt natürlich, dass diese Forscher unter islamischer Herrschaft zumeist Juden und Christen waren. Wenn es ausnahmsweise Moslems waren, haben sie TROTZ der Unterdrückung durch die engstirnige und rein auf dem Koran basierende islamische Weltanschauung geforscht und sind früher oder später meist auch vertrieben worden wie beispielsweise Averroës.

Bei These 6 wird es völlig absurd: Die Nächstenliebe sei nicht nur in der Bibel, sondern auch im Koran ein zentrales Gebot. Der Islam sei eine Religion der „Liebe und Barmherzigkeit“. An keiner Stelle rechtfertige der Koran die „Tötung unschuldiger Zivilisten“. Zum „Beweis“ verkürzt und verfälscht Todenhöfer den Vers 32 der Sure 5, den Mohammed aus der Thora in den Koran übernahm:

„Wer einen Menschen rettet, für den soll es sein, als hätte er die ganze Welt gerettet“

Aber dieser Vers lautet in Wirklichkeit vollständig:

„Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israels angeordnet, dass, wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“

Also: Wenn jemand „Unheil“ anrichtet, darf man ihn im Islam jederzeit töten. Wer den Islam kritisiert oder seine Verbreitung behindert, kann schnell unter diese Kategorie fallen und dann in akuter Lebensgefahr sein. Natürlich verschweigt Todenhöfer auch, wie blutrünstig es im nächsten Vers 5:33 weitergeht:

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe“

Bei seiner intellektuellen Geisterbahnfahrt ist es auch kein Wunder, dass Todenhöfer in These 7 die menschenrechtsfeindliche und brutale islamische Religionsdiktatur Iran als „tolerant“ dem Christentum gegenüber darstellt. In These 8 zitiert er voller Entrüstung eine amerikanische Fernseh-Kommentatorin:

„Wir sollten in ihre Länder einmarschieren, ihre Führer totschlagen und ihre Völker zum Christentum bekehren. Wir sollten unseren nationalen Arschkriecher-Wettbewerb beenden, Syrien ins Steinzeitalter zurückbomben und danach den Iran dauerhaft entwaffnen.“

Anschließend fordert er ein Ende „rassistischer“ Bemerkungen zu Muslimen und dem Islam, wobei er Fotos von Geert Wilders und Thilo Sarrazin zeigt. Die „Diskriminierung des Islam“ müsse „beendet“ werden. Wer glaubt, realitätsferner geht es schon nicht mehr, warte auf These 9:

„Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem ‚muslimischen Terrorismus‘ die religiöse Maske vom Gesicht reißen.“

Was für ein Traumtänzer, dieser Todenhöfer. Wollen wir den „toleranten“ Mohammed mal ein bisschen anhand einiger Koranbefehle zu Wort kommen lassen?

2:191
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“

8:17
„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab.“

8:39
„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“

8:55
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

8:60
„Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt.“

9:5
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“

9:33
„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse.“

Die Liste der koranischen Brutalitäten, Grausamkeiten und Tötungsbefehle lässt sich endlos fortsetzen. Aber Mohammed sei laut Todenhöfer ein „kühner, nach vorne blickender egalitärer Revolutionär, der den Mut hatte, die Fesseln der Tradition zu sprengen“. Hier das Video des Jürgen Todenhöfer, das entweder auf hochgradige Unwissenheit zurückzuführen ist oder eine ganz bewusste Täuschung darstellt:

Kontakt zu Jürgen Todenhöfer:

» jtbuero@googlemail.com




Wiener Uni führt „Tittensozialismus“ ein

Einst war es der nordrhein-westfälische SPD-Politiker Friedhelm Farthmann (Foto), der sich mit der zutreffenden Bezeichnung von Frauenquoten als „Tittensozialismus“ unsterblich machte. Angesichts der aktuellen Umerziehung durch marxistisches „Gender Mainstreaming“ hat Farthmanns Ausspruch bis heute nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt. Dessen Ausmaße nehmen viel mehr immer drastischere Züge an: An der Wiener Universität müssen Medizinstudentinnen inzwischen weniger Punkte vorweisen als ihre männlichen Kommilitonen.

Der „Spiegel“ berichtet:

Da wird mit zweierlei Maß gemessen: Weil beim Aufnahmetest für angehende Ärzte zu wenige Frauen durchkamen, änderte die Universität Wien das Verfahren – Bewerberinnen brauchen künftig weniger Punkte. Viele Studenten, auch weibliche, wehren sich gegen die „Quotenfrauen“-Regel.

Jahrelang hatten sich mehr Frauen als Männer um einen Studienplatz an der Medizinischen Universität Wien beworben. Doch stets hatten die Männer beim Aufnahmetest besser abgeschnitten. Das ist unfair, fand die Hochschule, und reformierte ihr Testverfahren. Zum ersten Mal wurden Bewerberinnen dieses Jahr besser bewertet als ihre männlichen Konkurrenten.

Der Plan ging auf: Mehr Frauen als Männer ergatterten einen der begehrten 740 Studienplätze. Doch die Hochschule machte sich damit nicht beliebt: Studentenvertreter wehren sich seit Monaten gegen die Neuerung. Nun wollten einige abgewiesene Bewerber die Universität verklagen, berichtete die österreichische Tageszeitung „Kurier“ am Samstag auf ihrer Internetseite.

„Ich fühle mich von der Universität betrogen“, zitierte das Blatt einen Bewerber. Er gehörte zu den 4370 Kandidaten, die am 6. Juli in der Messe Wien zur Aufnahmeprüfung angetreten waren. „Hätte ich den Test als Frau gemacht, hätte ich jetzt einen Studienplatz.“

Mit einer Geschlechtsumwandlung lässt sich in Wien so einiges an Arbeit ersparen…




Oberst Klein soll zum General befördert werden

Der Bundeswehr-Oberst Georg Klein – bekannt geworden durch die Kunduz-Affäre – soll zum General befördert werden. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur und beruft sich auf Regierungskreise in Berlin. Der 51-Jährige soll demnach Abteilungsleiter im neuen Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr werden, was dann später die Ernennung zum General nach sich zieht. (Quelle: dpa/Spiegel). Und schon legt die Empörungsindustrie los…

» PI v. 1.1.2010: Wehret den Anfängen: Solidarität mit Oberst Klein

(Spürnase: Daniel K.)




Islamische Kriege vor dem ersten Kreuzzug

Jeder Islamkritiker kennt diese Diskussionen an Infoständen und bei Kundgebungen zur Genüge: Kaum beschreibt man den Islam mit seiner Legitimation für Gewalt, Eroberung, Beutemachen, Töten und Krieg, kommt von Moslems, Linken und Gutmenschen gebetsmühlenartig das scheinbare „Gegenargument“ der christlichen Kreuzzüge. Anschließend muss man diesen ganz offensichtlich geschichtlich uninformierten Personen immer wieder historischen Nachhilfeunterricht erteilen. Auf „Vaterland aus dem Exil“ ist am Montag ein Artikel erschienen, der hierzu interessante Details liefert, die in der verbalen Auseinandersetzung äußerst nützlich sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Denn im Vorfeld des ersten Kreuzzuges gab es über 400 Jahre lang andauernde brutale moslemische Angriffe auf christliche Länder:

Am 18. Oktober 1009 lässt der Fatimidenkalif El-Hakim die Jerusalemer Grabeskirche zerstören – eines der wichtigsten christlichen Heiligtümer überhaupt. Er befiehlt die totale Zerstörung mit “allen ihren Anzeichen christlicher Pracht” und seine Befehle werden buchstabengetreu ausgeführt. Das Innere der Kirche wird geplündert und gebrandschatzt, die Grabsteine umgeworfen und sogar versucht, das Heilige Grab herauszureißen, um “die letzte Spur davon von dem Erdboden zu vertilgen”. So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des 11. Jahrhunderts.

Die Zerstörung der Grabeskirche ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen soll – seit fast einem halben Jahrtausend, genauer: von 635 bis 1099 n.Chr hat der Islam christliche Gebiete überfallen und sie religiös “gesäubert”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig, kurz: kein vollwertiger Mann. Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen. Diese Kennzeichnungspflicht beginnt 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. 807 befiehlt Kalif Harun ar-Raschid in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel.

Sozusagen der Vorläufer des Judensterns. Die National-Sozialisten haben sich in ihrem Judenhass also ein Vorbild am Islam genommen. Dies ist ein weiterer spannender geschichtlicher Fakt, der in Diskussionen immer wieder erwähnt werden sollte – neben der Beschreibung der vielen Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen Ideologien. Weiter bei „Vaterland“:

Oder nehmen wir 710 n. Chr – 389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Nordafrika, bis dahin eine blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus, wird von muslimischen Heeren angegriffen und erbeutet. Mit dem Fall der letzten christlichen Stadt ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert, fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Ausgelöscht.

Oder 870 n.Chr. – 229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

Oder, oder, oder… Einen Abriss über die Islamischen Religionskriege erhalten Sie hier: Beginnend mit dem Jahr 632 n. Chr. – 467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge – sind alle Religionskriege des Islam chronologisch aufgeführt.

Hier der gesamte Artikel von „Vaterland aus dem Exil“. Die Auflistung der islamischen Eroberungskriege ab dem 7. Jahrhundert zeigt das unheilvolle Vermächtnis, das Mohammed mit seinen im Koran aufgeführten Kampf-, Eroberungs-, Unterwerfungs- und Tötungsbefehlen hinterlassen hat: Eine „Religion“, die für ihre Anhänger einen ewigen Jihad im Marschgepäck hat:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

642: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710: Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711: Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711: Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712: Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

713: Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

720: Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732: Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

Bild: Karl Martell in der Schlacht von Poitiers

735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.

832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835: Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841: Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851 – 852: Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972: Moslemische Truppen erobern die Provence.

964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

997 – 1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1018: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1025: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1070: Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1194: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.

1095: Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
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1099 bis 1293:
Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.
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1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim.

1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

Nach der Niederlage vor Wien war der Islam militärisch entscheidend geschwächt, so dass er nicht mehr in der Lage war, große Kriege zu führen. Dafür operierte er nach einer längeren Phase der Stagnation mit Terror:

1700 – 1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.

Diese Auflistung von „Der Prophet des Islam“ lässt sich mit Anschlägen und Selbstmordattentaten beliebig fortführen. Alleine seit 9/11 gab es knapp 20.000 islamische Terror-Attacken. Die zerstörerische Urkraft, die im Islam steckt, wird heutzutage völlig unterschätzt, obwohl sie in so vielen Ländern in erschreckender Weise zum Vorschein kommt. Wann wird diesem 1400 Jahre andauernden Terror, der bisher 270 Millionen Menschen das Leben kostete, ein Ende bereitet?

Aber Medien wie der SPIEGEL haben nichts Besseres zu tun, als immer wieder die Kreuzzüge zu thematisieren, indem sie vor allem als „Beute- und Kriegszüge“, sogar als „Angriffskriege“ verunglimpft werden.

Gleichzeitig wird der Islam nach allen Regeln der Kunst verharmlost. Was momentan in der deutschen und europäischen Medienszene abläuft, ist eine echte Beleidigung des gesunden Menschenverstandes.




Drygalla: Offener Brief von Bettina Röhl an Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, wenn der Antifaschismus zum Faschismus verkommt, dann wird es für das Grundgesetz, für die Verfassung in Deutschland, eng. Das trifft zumindest dann zu, wenn der pervertierte Antifaschismus medialisierter Mainstream ist und alle Verdächtigungs- und Hetzstrukturen funktionieren und das Netz engmaschig das Grundgesetz erwürgt; in eine solche Richtung entwickeln sich Teile der Gesellschaft beklagenswerter Weise.

Von dieser Entwicklung sind nicht nur der politische und der kulturelle Bereich betroffen. Auch die eher privaten Räume, zum Beispiel im Internet, sind von Phänomen wie menschenverachtendem Mobbing oder Rufmord bis hin zur Existenzvernichtung und in einzelnen Fällen dem Setzen eines Selbstmordrisikos des Opfers betroffen. Am schlimmsten ist es naturgemäß, wenn die Institutionen des Rechtsstaates selber, wozu sich ja die Presse gern zählt, von einer solchen Fehlentwicklung infiziert sind.

Gesellschaftliche Verwerfungen einer zunehmenden öffentlichen Akzeptanz von Treibjagden gegen einzelne Menschen unter offenkundiger Inkaufnahme von Rechtsbrüchen zu deren Lasten sind erschütternd und sie erschüttern das Grundgesetz. Und sie entsetzen und erschüttern sehr viele Menschen im Land.

Die Beweislastregeln, wichtigster Bestandteil eines konstitutiven Rechtsstaates, werden derzeit von einem Mob in den Medien und in der Politik und in einem heuchlerisch verkommenen Sportmanagement nicht nur missachtet, sondern quälerisch genüsslich in ihr Gegenteil verkehrt.

Es macht offenbar einigen anfälligen Menschen Spaß die Sau mal richtig raus zu lassen und auf Menschenjagd zu gehen, jedenfalls dann, wenn man sich tausendprozentig der Zustimmung seines Mobs sicher ist und an der moralischen Höchstlegitimation seines Tuns so gar keinen Zweifel zu haben braucht und auch nicht befürchten muss, dass die freigelassene Sau als Solche erkannt wird; schließlich ticken ja alle im angeschalteten Mainstream gleich. Und die Mainstreamer wissen, dass ihr Opfer mit Namen Nadja Drygalla keinen Verteidiger hat, weil jeder, der sie verteidigen würde, kollektiv von derselben Rotte vernichtet würde.

Menschenjagd macht Spaß! Nicht jedem, aber den dafür anfälligen Menschen!

Dieser ganz spezielle Shitstorm – nicht etwa in den unsäglichen Foren, die es gibt, sondern von ganz Oben aus dem Establishment gegen eine Sportlerin, die sich aus der Sicht allzu Vieler plötzlich anbot gehetzt zu werden – ist menschenunwürdig. Die inzwischen weltweit von den etablierten Medien ausgemachte „Nazibraut“ gibt es nach dem bisherigen Sachstand so nicht. Der Fall ist ein Beleg für die Perversion des sogenannten Antifaschismus. Die Aufklärung kippt in die Barbarei (Adorno).

Weiter auf Bettina Röhls Blog „Der Mainstream“…

(Spürnase: Thomas D.)




Video: Ex-Moslem zum Thema Beschneidung

In einem Video-Beitrag von change-tv interviewt Teresa Arrieta den in Köln lebenden homosexuellen, ex-muslimischen, türkischstämmigen, atheistischen Piraten Ali Utlu zum Thema muslimische Zwangs-Beschneidung, sein erlebtes Trauma und die Auswirkungen für Beschnittene allgemein, aber auch besonders für Homosexuelle.

(Gastbeitrag von WahrerSozialDemokrat)

Im Info-Text zum Video steht:

„Für den in Deutschland geborenen, aus der Türkei stammenden Ali Utlu war seine Beschneidung als 7jähriger ohne Anästhesie ein Horror. Während die meisten Muslime dieses schmerzhafte Erlebnis und die sexuellen Probleme, die entstehen können, verschweigen, redet er offen über reduziertes Lustempfinden, über die Unmöglichkeit, Safer Sex zu praktizieren und über das traumatisierende „Beschneidungsfest“ in seiner Kindheit.“

Es ist ein wirklich ungewöhnlich offenes Interview, das ich allen PI-Lesern empfehle in voller 30-minütiger Länge anzusehen:

Ein weiteres Interview mit Ali Utlu ist beim schwul-lesbischen Stadtmagazin für Berlin „siegessäule.de“ zu finden.