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EU-Parlament: Lucke nicht Währungsausschuss-Vize und grüne Idioten über „AfD-Ausfälle“

AfD-Chef Bernd Lucke, der von der Fraktion der „Europäischen Konservativen und Reformer“ für den Posten des Vize-Vorsitzenden im Wirtschafts- und Währungsausschuss vorgeschlagen worden war, konnte keine Mehrheit für das Amt erzielen. Mit 30 zu 21 Stimmen und 6 Enthaltungen votierte man gegen ihn. Sven Giegold von den Grünen erklärte, Lucke könne eben nicht Vizechef des Währungsausschusses im Europaparlament sein und gleichzeitig weiter eine „vertragswidrige Spaltung der Eurozone betreiben“. Die Grünen hatten bereits im Vorfeld heftig protestiert und auf einer geheimen Abstimmung bestanden. Herbert Reul, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament hingegen erklärte: „CDU und CSU haben sich an diesem Verfahren nicht beteiligt. Nicht, weil wir mit der AfD inhaltlich sympathisieren, sondern weil es ein Gebot der Fairness ist, sie an der Arbeit im EU-Parlament zu beteiligen. Wir müssen uns inhaltlich mit demokratischen Parteien wie der AfD auseinandersetzen.“ Hans-Olaf Henkel kritisierte, es habe überhaupt keine inhaltlichen Einwände gegen Bernd Lucke gegeben aber man habe offenbar einen gewählten Volksvertreter blockiert, nur weil er die Meinung seiner Wähler vertrete, so der AfD-Vize. Da der ECR-Fraktion, in der auch die AfD Mitglied ist, aber ein Posten im Vorstand des Ausschusses zusteht wurde sie nun aufgefordert bis kommenden Montag einen anderen Kandidaten vorzuschlagen. (lsg)

Hier die Kindergartengruppe „Grüne Idioten“ aus dem EU-Parlament:




Asyl per Boot in Italien und Australien

bootsflüchtlingeZwei Asyl-Ereignisse an verschiedenen Enden der Welt. Am Wochenende sind wieder mehr als 2600 afrikanische Flüchtlinge von der italienischen Marine aufgenommen worden! So was Blödes! Und Australiens Regierung hat fast vier Dutzend Flüchtlinge aus Sri Lanka auf hoher See abgefangen und umgehend nach Hause geschickt. Bravo! Hier die italienische Geschichte! Und hier die australische Geschichte! Natürlich hat Australien völlig recht! Aber ganz blöd ist Italien auch nicht: es läßt alle Asylbetrüger schnell nach Norden weiterziehen!




NRW erfaßt „antimuslimische“ Straftaten

moslemaufstandNordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, „antimuslimische“ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, „denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt“.

Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung „antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität“ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt. (..) Beifall für den Vorstoß gab es bereits von der strengislamischen Gemeinde Milli Görüs. (..) Allerdings dürfe die Bezeichnung „antimuslimisch“ nicht zu eng gefasst werden. „Islamfeindlich motivierte Straftaten müssen in ihrer gesamten Bandbreite erfasst werden, um daraus Schlußfolgerungen für wirksame Gegenmaßnahmen ziehen zu können.“

(Den ganzen Artikel gibt es in der Jungen Freiheit)




NL: Asylanten auf Hotelboote

hotelboote1Nicht nur Hamburg plant Asylanten am Wasser unterzubringen. Auch die Niederlande sind mittlerweile offenbar am Limit, was die Unterbringung illegaler im Land Aufhältiger betrifft. Pro Woche werden derzeit zwei neue Auffanglager für die etwa wöchentlich 1000 neuen Invasoren eröffnet. Nun erklärte der niederländische Staatssekretär für Sicherheit und Justiz, Fred Teeven, dass die Kapazitäten erschöpft seien und man neue Wege gehen müsse.

(Von L.S.Gabriel)

Flüchtlinge aus Syrien zum Beispiel haben in den Niederlanden prinzipiell erst einmal Anrecht auf Asyl. Da aber die Weiterleitung und Aufteilung auf die schon an ihre Grenzen gekommenen Gemeinden nicht mehr schnell genug vonstatten geht, sieht man sich gezwungen alte Kasernen, Gefängnisse und neuerdings auch Zeltstätte zu belegen. Nun werde man in einem nächsten Schritt auf sogenannte Hotelboote ausweichen müssen. Für Fred Teeven aber ist dies auch nur eine Übergangslösung und er fordert die Unterbringung der Asylanten in deren Heimatländern.

NiederlandeNet berichtet:

Der niederländische Staatssekretär vertritt die Ansicht, dass Europa sich stärker auf die Unterbringung der Asylbewerber in ihrem Herkunftsland konzentrieren solle. Dafür müsse die EU entsprechende Vereinbarungen mit nordafrikanischen Ländern abschließen. Nur so könne verhindert werden, dass Flüchtlinge versuchen, oftmals auf seeuntüchtigen Booten, nach Europa zu kommen.

Durch strengere Grenzkontrollen bringt die europäische Grenzschutzagentur Frontex gegenwärtig zwar mehr Flüchtlinge zur See auf, aber dadurch nimmt der Zustrom nur weiter zu, weil diese Migranten nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden dürfen. Teeven hält es für keine gute Lösung, sämtliche Bootsflüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa unterzubringen. Aus seiner Sicht wäre es besser, wenn sie nach Nordafrika zurückkehrten und man dort die erforderlichen Asylunterkünfte einrichte. Am kommenden Dienstag findet ein informelles Treffen der EU-Innenminister statt, bei dem unter anderem über eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik gesprochen werden soll.

Leider ist zu befürchten, dass mit einer „gemeinsamen europäische Flüchtlingspolitik“ gemeint ist, alle Eindringlinge, ob aus Lampedusa oder Ceuta und Melilla oder Griechenland auf die Mitgliedsstaaten umzuverteilen. Und das natürlich nach deren wirtschaftlicher Lage. Was für Deutschland bedeuten würde, dass es bald mehr „neo-plus-deutsche“ Sozialausbeuter als „minus-deutsche“ Steuerzahler gäbe.




ISIS fordert Sex-Sklavinnen

isis-sex-dschihadWas wäre der Islam ohne den Dschihad?! Der Dschihad ist für die Rechtgläubigen sozusagen das Sahneschnittchen im ganzen Islam, weil sich damit jede, aber auch wirklich jede Sauerei im Namen Allahs begründen lässt. Die Krieger sind nicht mehr motiviert? Haben nicht mehr den nötigen Elan, Dörfer abzufackeln und Christen zu kreuzigen? Sie haben keine Lust mehr, so lange auf die versprochenen 72 Jungfrauen zu warten? Kein Problem!

Bild berichtet vom islamischen Dschihad der ISIS:

Nach der Besetzung der Städte Mossul und Tikrit im Nordirak haben die sunnitischen Extremisten wohl eine haarsträubende Verordnung erlassen. Darin fordern sie von den Familien, ihnen ihre unverheirateten Töchter auszuliefern – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, dem „Heiligen Krieg“! Berichten arabischer Medien zufolge hätten die Islamisten an öffentlichen Plätzen in den von ihnen eroberten Städten Plakate mit der Forderung aufgehängt. Demnach müssen sich alle unverheirateten Frauen und Mädchen angeblich dem Dschihad anschließen und zur eigenen „Läuterung“ den ISIS-Kämpfern sexuell zu Diensten sein.

Im Original steht nichts von Frauen. Die Gotteskrieger wollen Frischfleisch, sie wollen Mädchen – ganz nach dem Beispiel ihres pädophilen Vorbilds Mohammed:

sexjihad - Kopie

Wir rufen die Leute dieses Landes auf, uns ihre unverheirateten Mädchen zu bringen, damit sie ihre Pflicht für den Sex-Dschihad an ihren Brüdern erfüllen. Wer nicht erscheint wird die ganze Macht der Scharia zu fühlen bekommen.

Was man den Isis-Kriegern nicht bringt, das holen sie sich. Mohammeds Getreue machen es wie vor 1400 Jahren: Sie töten die Männer und vergewaltigen die Frauen. So wie es überliefert ist…

Berichten zufolge gingen ISIS-Kämpfer in Mosul von Tür zu Tür, töteten die Männer und vergewaltigten die Frauen.

Was unsere Gender-ExpertInnen wohl zu dieser Ungleichbehandlung der Geschlechter sagen?




Video München: Staatsanwaltschaft misst mit zweierlei Maß

stGestern erst nach Mitternacht vom Landesparteitag der FREIHEIT in Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt, musste ich heute Morgen ab neun Uhr bei der Kriminalpolizei mal wieder Stellung zu diversen Anzeigen nehmen, die gegen mich erstattet wurden. Unter anderem wird mir vorgeworfen, die Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die unter dem dunkelroten Ex-OB Ude eingerichtet und mit der extremen Linken Miriam Heigl besetzt wurde, bei der FREIHEIT-Kundgebung am 11. Juni in München-Neuperlach als Linksextremistin „beleidigt“ zu haben. Nun, die Dame hat beispielsweise 2005 ihren Artikel „Auf dem Weg zur finalen Krise des Kapitalismus? Theoretische Beiträge zur neuen Debatte um Imperialismus“ in der linksextremen Zeitung „Probleme des Klassenkampfes“ veröffentlicht. Bezeichnung „Linksextremistin“ zutreffend, möchte man meinen. Aber in München ticken die Uhren anders, und zwar enorm linksverdreht. Anwesende Kripobeamte hatten sich noch während der Kundgebung telefonisch bei der Staatsanwaltschaft erkundigt, ob meine Aussage justitiabel sei, und von dort grünes Licht erhalten.

(Von Michael Stürzenberger)

Jetzt bin ich also ein weiteres Mal wegen „Beleidigung“ angeklagt. Nur mal so zum Vergleich: Mir werden bei Kundgebungen u.a. folgende politisch motivierte Diffamierungen entgegengeschleudert:

“Nazi-Arsch”

“Dummes Nazischwein”

“Scheiß Nazi”

“Rechte Sau”

“Dreckige Nazisau”

Sämtliche Strafanzeigen, die ich wegen dieser üblen Formulierungen gegen diverse Linke und Moslems stellte, wurden von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt. Als Begründungungen werden genannt:

„Auch scharfe und übersteigerte Äußerungen können der Meinungsfreiheit unterfallen“

„Die inkriminierte Äußerung stellt keine strafbare Beleidigung dar“

„Die Äußerung fiel gegenüber dem Mitglied einer politischen Partei, das Unterschriften gegen ein in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiertes Projekt sammelt“

„Dem Beschuldigten ging es um eine – wenn auch verknappte und polemisch überspitzte – Bewertung der Unterschriftenaktion und des Mitwirkens des Anzeigeerstatters in diesem Kontext, so dass ein Sachbezug erkennbar bleibt“

„Der Rechtsfrieden ist nicht über den Lebenskreis des Verletzten hinaus gestört“

„Alle Umstände des Einzelfalls einschließlich des Kontextes sind zu berücksichtigen“

„Strafverfolgung kein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit“

„Kein öffentliches Interesse“

„Mitwirkung der Staatsanwaltschaft nicht geboten“

Abgesehen von den heftigen Beleidigungen: Auch faktisch geht die Bewertung „rechtsextrem“ in der Sache völlig daneben, denn DIE FREIHEIT wird selbst im aktuellen Verfassungsschutzbericht als „nicht rechtsextrem“ bezeichnet, nachzulesen ab Seite 136:

Auch außerhalb des Rechtsextremismus etabliert sich eine verfassungsschutz-relevante Islamfeindlichkeit als neue, eigenständige Extremismusform. (..)

Bei der verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit fehlen die für Rechtsextremismus typischen Ideologieelemente wie autoritäres Staatsverständnis, Antisemitismus, Rassismus oder die Ideologie der Volksgemeinschaft.

Aber was kümmert es die Staatsanwaltschaft. Wenn ich hingegen eine extreme Linke, die seit Jahren als Handlangerin eines dunkelroten Oberbürgermeisters im politischen Kampf gegen DIE FREIHEIT alle diffamierenden und verhetzenden Hebel in Bewegung setzt, als „Linksextremistin“ bezeichne, gerät der Beamtenapparat in Bewegung. Man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ich von der Staatsanwaltschaft München I mal wieder zu einer gehörigen Strafe verurteilt werde. Alles andere würde mich, entgegen der bisherigen leidvollen Erfahrung, einmal positiv überraschen.

In München wird das Grundgesetz mit Füßen getreten:

Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich

In dem folgenden Video sind noch weitere empörende Einstellungen der Münchner Staatsanwaltschaft dokumentiert: Beispielsweise das wiederholte Überkleben von FREIHEIT-Plakaten durch die Münchner CSU, vier von der Polizei des Nachts geschnappte Plakatzerstörer und diverse weitere üble Beleidiger:

Der Münchner Justizapparat will wohl dazu beitragen, dass ich finanziell ruiniert werde und mir damit weitere öffentliche kritische Kundgebungen zum Thema Islam unmöglich gemacht werden. Wer mich in diesem Kampf unterstützen möchte, findet am Ende dieses Artikels die Kontoverbindung oder als Alternative ein Paypal-Konto.

Kontakt zur Staatsanwaltschaft München I:

» poststelle@sta-m1.bayern.de

(Kamera: Vladimir Markovic)




Türkei kümmert sich um verletzte Dschihadisten

syrer_türkeiHat sich der Betroffenheits-Deutsche eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, wo im Dschihad schwer verletzte Gotteskrieger Heilung finden? Natürlich nicht! Wer hat zum Beispiel unserem Salafisten Denis Kuspert wieder auf die Beine geholfen, der schon für tot erklärt wurde? Wer kümmert sich um alle diese armen Menschen?

(Von Verena B., Bonn)

Der FOCUS ist dieser Frage nachgegangen und hat dabei auch noch andere haarsträubende Fakten aufgedeckt:

Salafisten-Kämpfer werden in türkischen Krankenhäusern geheilt und gehen zurück in den Krieg nach Syrien

Türkische Behörden unterstützen salafistische Terror-Kämpfer weit stärker als bisher bekannt. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins FOCUS versorgen die Gotteskrieger sich in der Türkei nicht nur mit Militärausrüstung, sondern werden in türkischen Krankenhäusern nach Verletzungen intensiv behandelt. So gibt es im städtischen Hospital in Kilis einen eigenen Trakt ausschließlich für Syrienkrieger. 30 bis 40 schwer verletzte Dschihadisten werden dort von türkischen Ärzten behandelt. Nach ihrem Krankenhausaufenthalt reisen sie ungehindert zurück über die Grenze nach Syrien. Wie FOCUS unter Berufung auf Geheimdienstkreise berichtet, kurierten in der Türkei auch der deutsche Salafist Denis Kuspert, alias Desto Dogg, und der hochrangige ISIS-Kommandeur Mazen Ebu Mohammed ihre Schussverletzungen aus.

In Hatay können sich die Kämpfer unter den Augen des türkischen Geheimdienstes offen mit Ausrüstungsgegenständen für den Krieg eindecken. Frei zu kaufen sind auch offizielle Uniformen der Terror-Organisation ISIS. Der Terror-Experte Peter Neumann vom Londoner King’s College sagte FOCUS: „Die Türkei züchtet sich im Umgang mit diesen Islamisten ein Monster, das sie bald nicht mehr beherrschen kann.“

Deutsche Sicherheitsbehörden kritisieren vehement die Zusammenarbeit mit ihren türkischen Kollegen. Im Juni wurde auf dem Flughafen Berlin Tegel ein französischer Syrienheimkehrer unter Terrorverdacht festgenommen. Er kam aus Istanbul. Trotz mehrmaliger Aufforderung der französischen Anti-Terror-Polizei ließen die türkischen Behörden den ISIS-Kämpfer ungehindert ausreisen und informierten ihre westlichen Kollegen nicht über den Abflug.

Allerdings hat die fortschrittliche Türkei ein kleines Problem: Es gibt dort mehr Moscheen (85.000) als Krankenhäuser (1.220). Während es also für durchschnittlich 60.000 Menschen ein Krankenhaus gibt, wird eine Moschee für 350 Menschen bereitgestellt.

Außerdem gibt es mehr geistliche Behinderte Bedienstete (90.000) als Ärzte (77.000). Während also 900 Menschen ein Arzt zufällt, gibt es für 780 Menschen einen geistlichen Bediensteten (Imam, Hodscha, etc.)

Vielleicht kann Deutschland ja aushelfen: Fragen Sie Ihren Innenminister! Und noch eins: Die Türkei muss auf jeden Fall Mitglied in der EUdSSR werden, denn Islam bedeutet, wie man sieht, Frieden und Barmherzigkeit!




Migrationsaktivismus aber „Kein Land für Weiße“

lampedusademoIn Afrika stellte Simbabwes Präsident Robert Mugabe (kleines Foto) dieser Tage klar, dass Weiße de facto in seinem Land nichts mehr verloren hätten und die wenigen weißen Farmer enteignet und vertrieben werden sollen. Es wäre künftig nicht mehr zulässig, dass weiße Menschen Land besäßen. „Wir werden keine Gnade gegenüber Weißen bezüglich Landbesitz kennen, sie können unseren Boden nicht besitzen.“, erklärte das Staatsoberhaupt. Gleichzeitig aber fordern Schwarzafrikaner in Deutschland und Europa dreist ein, was sie denken, dass wir ihnen hier schuldeten.

Wolfgang Bücher berichtet in der “Welt” über das Auftreten und die Einstellung vieler schwarzafrikanischer Migranten im Rahmen der aktuellen Welle von Migrationsaktivismus:

Neulich marschierten Flüchtlinge von Straßburg nach Brüssel. Dort wurde einer von ihnen interviewt, er sagte sinngemäß: “Wir sind durch euer Land gelaufen. Wir haben gesehen, wie leer euer Land ist. Wie alt ihr seid. Wir kommen aus Afrika. Wir sind jung.” Es war der kühle Blick aus der Wüste auf ein fruchtbares, reiches Land, dem der Mann Ausdruck gab.

Allgemein würden jene Schwarzafrikaner auffallend “scharf und selbstbewußt” auftreten.

Dies überrascht kaum, da ihnen auf deutscher Seite fast nur Schwäche begegnet, die auch auf die unverschämteste Vorhaltung und die dreisteste Forderung noch mit Nachgiebigkeit reagiert.

Ein Bundespräsident Gauck als höchster Repräsentant der Bundesrepublik begegnet dementsprechend stellvertretend für die Reste dieses Staates auch solchen Migranten, die in Deutschland systematisch Rechtsbruch begehen und mit Unterstützung ihrer Sympathisanten in Politik und Verwaltung die noch verbliebenen Teile des Rechtsstaates weiter demontieren, mit “Dank und Freude”.

(Den kompletten Artikel gibt es bei Projekt Ernstfall)

Weiterführende PI-Verweise:
» Afrikas Bevölkerung verdoppelt sich bis 2050
» Europäer sind eine ethnische Minderheit




Grüner Alt-Hausbesetzer beschafft sich Staatsversorgung bis zur Rente

panhoffSie haben Elektrotechnik studiert? Oder Ihren Meister in einem ehrenwerten Handwerksberuf gemacht? Alles prima, aber für eine steile Karriere in Buntland reicht das leider nicht. Da muss man schon mit anderen Kalibern aufwarten.

Der Tagesspiegel erklärt, wie eine „grüne Vita ohne Makel“ aussieht:

Seine grüne Vita ist ohne Makel. Hans Panhoff studierte Stadtplanung, besetzte ein Haus im Kreuzberger Kiez, sanierte es in Selbsthilfe, managte ein Offtheater, plante Ausstellungen zur Stadtentwicklung, half später im Quartiersmanagement den Menschen in Marzahn und Moabit.

Der Altgrüne Panhoff (Foto – Bildmitte, stehend) mit Zusatzqualifikation „Hausbesetzer“ und „Quartiersmanager“ hat es mittlerweile in die bundesweite Presse geschafft, weil er der Verantwortliche ist, der die Kapitulationserklärung den sogenannten „Kompromiss“ mit den afrikanischen Kriminellen in der besetzten Kreuzberger Schule „ausgehandelt“ hat. Man sollte ihn bei Gelegenheit für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Denn offenbar hat der Ärmste Blut und Wasser geschwitzt…

Der Stadtrat hat gelitten in den vergangenen Tagen. […] Er persönlich war ins Risiko gegangen, zum Preis eines Rücktritts und ewiger Selbstvorwürfe, wenn jemand zu Schaden gekommen wäre in der Schule, in der Besetzer Benzin ausgegossen hatten, oder bei einer Straßenschlacht. Der 56-Jährige traf allein die Entscheidung, mit Räumung zu drohen. […] Der „Mut der Verzweiflung“ habe ihn getrieben. „Ich habe fast körperlich empfunden, dass gehandelt werden muss“, beschreibt der gebürtige Karlsruher seine Stimmungslage in jenen dramatischen Stunden. Drinnen drohten Flüchtlinge, sich vom Dach zu stürzen. Draußen rangelten Unterstützer mit Polizisten.

Zu allem Überfluss wird der Quartiersbeschaffer für verwahrloste Afrikaner Quartiersmanager für verfolgte Flüchtlinge nun in Berlin selbst politisch verfolgt!

Das einst besetzte Haus, in dem der ledige Politiker immer noch wohnt, wurde mit Parolen besprüht. Und weil der Grüne kein eigenes Auto besitzt, das Radikale in einer unguten Kreuzberger Tradition anzünden können, musste ein Carsharing-Wagen dran glauben. Panhoff nutzt die Leihautos, wenn er nicht mit seinem Fahrrad durch den Bezirk fährt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Das Chaos, das dieser Mann angerichtet hat, nennt er „Arbeit“…

Panhoff sah die Arbeit der vergangenen anderthalb Jahre in einer Horrorvision untergehen. Unterstützer, Flüchtlinge und Obdachlose, die gerade in ihrer Mehrheit aus dem Gebäude herausverhandelt wurden, würden unkontrolliert die Schule wieder besetzen. Dann hätte es gewaltsame Konflikte innerhalb der Schule geben können. Die Situation drohte noch chaotischer zu werden.

In Wahrheit handelt es sich um eine persönliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Herrn Panhoff!

Seit anderthalb Jahren kümmert er sich um die Schule, er ist für die Immobilie zuständig. Als der Immobilienservice an einen Kollegen im Bezirksamt überging, behielt er nur dieses eine Objekt. Jeden Freitag und an vielen anderen Tagen redete er in der Schule mit den Bewohnern, persönlich, Mitarbeiter hat er dafür nicht. […] Ob etwas Sinnvolles aus dem in der Schule geplanten „Internationalen Flüchtlingszentrum“ werden wird, ist auch noch offen. „Die Arbeit fängt jetzt erst an“, sagte Panhoff. Der zunächst glückliche Ausgang hat ihm den Job gerettet und ihn auch wieder näher an die Seinen herangeführt.

Hmm, ob Schwerstarbeiter Panhoff sich auch anständig mit den Afrikanern vom Stamme Nimm in einen Kreis gesetzt hat?

Der Ex-Hausbesetzer installierte ein Plenum der Bewohner. Ihm half, dass er gut Englisch und Französisch spricht. Er entwarf eine Hausordnung, dreisprachig, und hängte sie in der Aula auf. Wie in seinen gewohnten alternativen Zusammenhängen hoffte der Stadtrat, dass sich ein Komitee bilden würde, dass die Flüchtlinge Strukturen einer Selbstverwaltung schaffen und verbindliche Absprachen akzeptieren würden. Die Erwartung wurde enttäuscht. Am Ende wollten die verbliebenen Besetzer nicht mehr mit ihm sprechen. „Bring uns das Bleiberecht für alle, dann reden wir“, musste er sich anhören, als sie ihm den Zugang zu seiner Immobilie verwehrten.

Da ist dem Grünen wohl mal eben sein Weltbild zusammengeklappt! Dass die Afrikaner nicht mit ihm „grünalternative Berliner Hausbesetzer“ spielen wollten, ihn aus „seiner Immobilie“ ausperrten und ihm Befehle erteilten, das muss ihn richtig böse gemacht haben. So böse, dass er ohne Rücksicht auf die gendergerechte Rollenverteilung im Bezirk seine Erzfeinde auf den Plan rief:

Da wusste der Pragmatiker, dass nur Druck helfen würde, und richtete ohne Rückendeckung des Bezirksamtes und der grünen Bürgermeisterin Monika Herrmann sein Räumungsersuchen an die Polizei. Sie sei nicht seine Chefin, sagte er.

Fassen wir zusammen: Ein aus Karlsruhe nach Berlin eingewanderter Hausbesetzer wohnt nach wie vor in dem besetzten Haus und muss aber nebenbei noch Kleingeld für seine Brötchen und den Leihwagen verdienen. Um bis zur Rente gut versorgt zu sein, gibt der 56-Jährige sich selbst den Auftrag, sich mit einem Rudel Afrikaner in einen Sitzkreis zu setzen, um ihnen die grünalternativen Grundlagen des Hausbesetzens zu vermitteln. Schon bald geht der Schwadronierer aber den Afrikanern auf die Nerven. Statt eine selbstverwaltete Kommune zu bilden, erteilen ihm die Neger Befehle. Der Grüne sieht seine Felle davonschwimmen und bestellt ein 5-Millionen-Euro-Polizei-Kommando, bei dem der komplette Stadtteil abgeriegelt wird. Die Afrikaner flüchten auf das Dach und Panhoff wird wieder wichtig. Endlich kann er grünalternativ verhandeln. Die Asylerpresser bleiben und ihr Domizil wird renoviert. Panhoffs Pfründe für die nächsten zehn Jahre sind gesichert und er hat nun jede Menge Freizeit für diverse abartige grüne-bunte Veranstaltungen mit „Dame“:

hans_pannhoff




Versailler Diktat 7: Wir sind allein schuldig

artikel231 - KopieBis zum Ersten Weltkrieg war es weltweit noch nie jemand unter Kriegsgegnern eingefallen, eine „Kriegsschuldfrage“ zu stellen, schon gar keine moralische, die den Alliierten dann erst propagandistisch zur Mobilisierung diente und später nur dazu herhalten sollte, nach dem Sieg riesige territoriale, finanzielle und wirtschaftliche Forderungen an Deutschland zu stellen. Bei uns stieß die Kriegsschuldthese vom ersten Tag an auf stärkste Ablehnung und beherrschte von Anfang an die Politik in der Weimarer Republik. Vor allem die Franzosen ritten darauf jahrelang herum – und seien wir doch ehrlich: noch heute denkt jeder Franzose und Brite, sie seien damals die „Guten“ gewesen. Der berüchtigte Artikel lautete:

Artikel 231.

Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.

Bis heute ist diese einmalige historische Lüge und Erpressung eine Riesenfrechheit, wie das ganze Versailler Diktat von Anfang bis Ende. Unsere Politik ist nach 100 Jahren jetzt aber unfähig, dies auch nur in einem Nebensatz zu äußern. (Wir haben bereits im Januar das Thema gestreift!)

Hier die vorangegangenen Paragraphen:

Versailler Diktat 1: Schafböcke und Zuchthengste
Versailler Diktat 2: Übergabe der Überseekabel
Versailler Diktat 3: Auslieferung des Kaisers
Versailler Diktat 4: Deutschland zahlt Besatzung
Versailler Diktat 5: Alliierte wollen Kohle
Versailler Diktat 6: Deutsche Flüsse international




Evo Morales will Kinderarbeit – Linke schweigt

kinderarbeitBoliviens Parlament erlaubt jetzt Kinderarbeit ab zehn Jahren. Und der herrschende Präsident Evo Morales (kleines Foto) ist auch dafür. Man denkt, ein Aufschrei ginge durch den Westen und wartet und wartet und wartet. Aber nichts kommt! Auch die ZEIT ist milde gestimmt und findet das soweit in Ordnung. Wie das? Nun ganz einfach, Boliviens Präsident ist eine ganz, ganz linke sozialistische Socke, der auch schon internationale Firmen enteignet hat. Also sagt die linksversiffte deutsche Presse natürlich kein böses Wort gegen ihren Freund! Man stelle sich vor, Primark hätte zwei Wochen vorher eine Fabrik mit Kindern in Bolivien eröffnet! (Auch Andreas Unterberger sind hier die Links-Schizophrenen aufgefallen!)