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marienfeldeUnd wieder einmal in den Meldungen des Tages; eine Massenschlägerei unter Asylbewerbern – diesmal in einer Flüchtlingsunterkunft bei Marienfelde/Berlin mit Polizeigroßeinsatz. Die wievielte Schlägerei in diesem Jahr? Kann man es überhaupt noch zählen? Die Welt berichtet aktuell von ca. 60 Menschen aus Tschetschenien und christlichen Syrern, die sich eine heftige Schlacht mit vielen Verletzten lieferten – so dass erneut ein Großeinsatz der Berliner Polizei erforderlich war. Hass von muslimischen Tschetschenen auf christliche Syrer war ursächlich – wie man den Recherchen der Welt entnehmen kann:

(Von cantaloop) Read more


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moebelhaus_hoeffner„Refugees welcome“ heißt es auch im fränkischen Fürth. Etwa 200 „Flüchtlinge“ sind letzten Donnerstag in der Kiderlin-Turnhalle in der Schwabacher Straße angekommen, wo bereits bestens für die Religionsausübung von Korangläubigen gesorgt ist: In der Nr. 58 befindet sich nämlich die Fürth Türk Ocagi – Selimiye Camii Moschee. Hunderte Stockbetten und zehn Sanitärcontainer standen schon bereit, auch Essen wurde verteilt. Die Turnhalle soll maximal drei Wochen als Notquartier dienen, danach soll der Schul- und Vereinssport wieder wie gewohnt stattfinden. Verlässliche Prognosen wagt Regierungspräsident Thomas Bauer diesbezüglich allerdings nicht.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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kellbergKellberg ist ein kleiner beschaulicher Flecken am Rande des Bayerischen Waldes, unweit von Passau gelegen und hat ca. 850 Einwohner. Multikultureller „Segen“ sowie die zumeist unerwünschten Bereicherungen sind den niederbayerischen Bewohnern dort bis jetzt erspart geblieben und man dachte, es würde noch sehr lange dauern, bis sich das Deutschland, wie wir es kennen, auch dort zugunsten einer multikulturellen Gesellschaft mit all ihren Problemen verabschieden würde. Aber die Realität hielt dieser Tage schneller als gedacht auch in Kellberg Einzug und traf die Bürger praktisch völlig unvorbereitet.

(Von Leserin) Read more


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imageDie Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt. Bei den drei Schwarzen handelt es sich um Asylbewerber aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT. Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern. Read more


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duisburgFür die Einrichtung eines Heims für „Kriegsflüchtlinge“ im ehemaligen Barbara-Hospital sind am Samstagnachmittag rund 150 faschistische „Protestler“ durch den Duisburger Norden gezogen und versetzten die von „Flüchtlingen“ und Zigeunern drangsalierten Bürger in Angst und Schrecken. Der PI-Redaktion liegen Hilferufe von Duisburger Bürgern vor, die sich über eine zunehmende Unterwanderung und immer mehr Zigeuner beklagen. Diese Bürger in Not rufen jeden Abend die Polizei, um sich vor dem Abschaum vor der Haustür zu schützen, aber wen interessiert das schon!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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asylirrsinn_meitingen1Eine weitere Geschichte zu unserer Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland” wurde uns aus Bayern zugesandt. Gerne berichten wir im Detail darüber. In Meitingen hat ein Privatvermieter der Regierung von Schwaben hinter dem Rücken des Marktrates und des Bürgermeisters seine Mehrfamilienhäuser vermietet. In diesen Häuser werden nun im Laufe der nächsten Wochen bis zu 60 Asylbewerber untergebracht. Read more


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asylantenwelleGemäß eines Berichts des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) wird die Zahl der Asylsuchenden, besonders in den Industrienationen, weiter zunehmen. Es werden Rekordzahlen prognostiziert und Deutschland gehört zu den beliebtesten Zielen der „Flüchtlinge“. Im ersten Halbjahr 2014 registrierte das UNHCR eine Zunahme von satten 24 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2013.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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stgt_aufmacherMit der folgenden Geschichte startet PI eine Foto-Doku unter dem Titel “Asyl-Irrsinn in Deutschland”. Sie steht exemplarisch für das, was sich in vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gerade abspielt. Fellbach, eine kleine Stadt vor den Toren der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart, erwartet für Dienstag 120 ledige Männer. Sie sollen zusammen mit den schon vorhandenen Asylbewerbern (u.a. Sinti und Roma) in den neu errichteten Containerbauten am östlichen Rand der Stadt untergebracht werden. Insgesamt wächst dadurch die Zahl der “Asylbewerber” allein auf dem betreffenden Gelände auf zunächst knapp 200 Personen an.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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suedafrikaAngeblich werden ja die Schwarzen weltweit von weißen Rassisten bedroht und verfolgt. Angesichts der Flutung Europas mit schwarzen, gewaltbereiten Männern fragen sich viele Europäer mittlerweile: Wohin werden wir flüchten, wenn die Schwarzen beschließen sich einfach zu nehmen, was sie denken, dass ihnen hier zusteht und man uns dann womöglich im eigenen Land nach dem Leben trachtet? Noch sind wir nicht ganz so weit, anders ergeht es da schon den Weißen in Südafrika. Die Ärztin Naira Nel und ihr Ehemann Carl mussten flüchten, ein Kanadischer Richter meint: zu Recht.

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image1. Kampf den Menschenhändlern: Schleuser und Schlepper sind Kriminelle, die ebenso wie Piraten unnachsichtig bekämpft werden müssen. Statt das Treiben der Menschenhändler passiv zu beobachten und ihnen auch noch ihr schmutziges Geschäft zu erleichtern, indem sie den Transport der menschlichen Fracht auf den letzten Kilometern nach Europa übernehmen, müssen Frontex und die nationalen Küstenschutzeinheiten ermächtigt werden, Schleuser und Schlepper zu jagen und zu stellen – auf hoher See und auf dem Festland. Was bei der Eindämmung der Piraterie vor den Gewässern Somalias möglich war, sollte auch beim Kampf gegen den organisierten Menschenhandel greifen. (Die übrigen sieben Punkte von Michael Paulwitz gibt es in der JUNGEN FREIHEIT zu lesen)


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dgb-hausSchon seit mehr als 24 Stunden besetzt eine Gruppe von etwa 25 Illegalen und linken Unterstützern der Gesetzesbrecher die Zentrale des DGB in der Keithstraße in Berlin Schöneberg. Vermutlich handelt es sich um dieselbe Personengruppe, die im Juli den Berliner Fernesehturm geentert hatte. Sie fordern Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis, den Beitritt in eine Gewerkschaft, weil man um deren politischen Einfluss wisse und Kontakt zur Bundesregierung. Mit politischem Bezirkspersonal wollen sich diese Schlafsackpolitiker offenbar nicht mehr abgeben. Und was machen die Verantwortlichen des DGB? Die Polizei rufen? Nein, denn man „möchte eine Eskalation vermeiden“, deshalb sucht man devot nach Lösungen.

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schlossNicht nur die deutschen Volksverrätervertreter dienen der international agierenden Asyllobby, auch in Österreich ist es en vogue zu vergessen wer das Geld im Land erwirtschaftet, das man den diversen Gutmenschen-NGOs hinterher wirft. Es kann gar nicht gut und teuer genug sein, Hauptsache nur ja niemand sagt Österreich, wie auch Deutschland, mangelnde Willkommenskultur nach. Und nachdem man sich noch nicht traut die Bevölkerung zu zwingen diese illegal im Land aufhältigen Personen bei sich aufzunehmen wird derweil Eigentum der öffentlichen Hand zweckentfremdet – aktuell Schloss Mentlberg (Foto) in Innsbruck.

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