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TV-Tipp: MDR über Pegida mit Frauke Petry

fakt_istDie Aktuelle KameraARD-Tagesschau meldete heute in ihren 20 Uhr-Nachrichten, dass heute weniger Menschen an der Pegida teilgenommen haben als letzte Woche. Fakt ist: es waren laut Polizei 15.000 Demonstranten und somit ein neuer Rekord! Ob der ARD-Ableger MDR in seiner gleichnamigen Talk-Sendung um 22.05 Uhr mehr bei den Fakten bleibt? Moderator Andreas F. Rook diskutiert mit folgenden Gästen: Petra Köpping, Integrationsministerin Sachsen (SPD), Frauke Petry, Vorsitzende der AfD Sachsen, Prof. Werner J. Patzelt, Politikwissenschaftler TU Dresden und Michael Harig, Landrat Landkreis Bautzen (CDU). Das Video der Sendung ist in der mdr-Mediathek zu sehen.




PI-Liveticker zu den Pegida-Demos +++ 15.000 in Dresden +++ Pirincci-Rede in Bonn

Montag ist Pegida-Tag! Einen Livestream aus Dresden von RuptlyTV wie letzte Woche wird es leider heute nicht geben, aber dafür berichten wir ab 18 Uhr mit einem Liveticker von den bundesweiten Kundgebungen. Priorität wird dabei „das Original“ in Dresden haben, wo heute – auch dank der Medien – bis zu 15.000 Teilnehmer erwartet werden. Aber auch in Bonn (Bogida), Würzburg (Wügida), Kassel (Kagida) und vielen anderen Städten wird heute wieder demonstriert und wir werden auch über diese Veranstaltungen mit Meldungen und ersten Fotos berichten. Seien Sie ab 18 Uhr mit dabei! Liebe Leser, aufgrund eines DDoS-Angriffs auf unseren Server konnten wir leider diesen Liveticker nicht wie geplant durchführen. Wir bitten vielmals um Entschuldigung. Hier die Top-Meldungen zusammengefasst: 15.000 Teilnehmer in Dresden (neuer Rekord!) +++ u.a. dabei Alexander Gauland (AfD) und Michael Stürzenberger (DF) +++ Rede von Akif Pirincci auf Bogida in Bonn +++

Kagida 17.40 Uhr: Es gibt eine erste positive Meldung aus Kassel. Dort findet heute keine Gegendemo zur Kagida statt, weil die Gewerkschaft heute selber gegen die Kürzungspläne bei den Polizeibeamten demonstrieren will.

Zur Einstimmung auf den hoffentlich erfolgreichen Abend hier nochmals das Video, das wir Ihnen heute Vormittag bereits präsentiert haben:




ZDF: Es gibt nachgewiesenermaßen keine Islamisierung in Deutschland!

schaustenAm Sonntag Abend hat das ZDF – seinem staatlichen Auftrag folgend – die vormontagliche Propaganda gegen Pegida ausgestrahlt, diesmal in Berlin-direkt um 19.10 Uhr (Video hier). Der 3:46 min lange Beitrag ist so voll von übler Hetze, dass man ein Lehrbuch darüber schreiben könnte. Ich beschränke mich deshalb hier exemplarisch auf einige kurze Auszüge vom Anfang der Sendung.

(Von rotgold)

Der Bericht über Pegida beginnt:

Es geschieht in Dresden fast jeden Montag. Sie kapern die Losung der Freiheit, sie sind 10.000 und ihr Protest trifft Deutschland wie ein Keulenschlag.

„Sie kapern die Losung der Freiheit“ – will sagen: Diese Losung gehört ihnen nicht, sie haben kein Recht darauf und eignen sie sich an wie Piraten, mit Gewalt, widerrechtlich.

Das ZDF maßt sich hier an, bestimmen zu dürfen, wer die Losung rechtmäßig vertritt und wer zu Unrecht, wer sich zum Volke zählen darf und wer wiederum nicht. Klar, dass den Dresdner Patrioten dieses Recht abgesprochen wird. Das ZDF hetzt weiter:

[…] Pegida, das steht für Patriotische Europäische Europäer gegen die Islamisierung des „Abendlandes“. Dabei leben in Dresden gerade einmal 0,4 % Muslime, Sündenböcke für dumpfes Unbehagen [Es folgt ein Bürger als Beispiel für „dumpfes Unbehagen“ und das PI-Banner].

„Der Ton macht die Musik“ sagt der deutsche Volksmund. In dem Zitat fallen die mitgesprochenen Gedankenstriche bei „Abendland“ auf, die eine Distanzierung vom Begriff ausdrücken sollen.

Der Begriff „Abendland“, der für unsere schwer erkämpften europäischen und deutschen Werte steht, ist dem ZDF und seinen Kulturrelativisten suspekt, berücksichtigt er doch nur ungenügend das Verständnis für den Islam, den es zu verteidigen gilt.

Gleichzeitig mit der ironischen Distanzierung von der eigenen Kultur wird das Einstehen dafür und ihre Verteidigung als „dumpfes Unbehagen“ verhetzt. Und die Kritik am Islam, die viele der Demonstranten mittragen, darf nicht geäußert werden, weil die faschistischen Aspekte dieser Ideologie von Menschen vertreten werden, die dann mitkritisiert würden („dumpfe Sündenböcke“), wenn man die faschistoiden Aspekte des Islam beim Namen nennt. Das heißt also:

Eine Ideologie darf dann nicht kritisiert werden, wenn ihr Menschen angehören, die man also mitkritisieren würde. Ein Ding der Unmöglichkeit!

Wenn man dann von solch einer hetzerischen und parteiischen Presse enttäuscht ist und skandiert: „Lügenpresse, halt die Fresse“, dann sind gleich „Rechtsextremismusexperten“ zur Stelle, die wunschgemäß interpretieren, dass hier die demonstrierenden Dresdener gegen „das System“ sind, gegen Politik, Presse, Wirtschaft, gegen “wo auch wir alle zugehören“ (Olaf Sundermeyer, „Rechtsextremismusexperte“). Sie sind gegen alles, so urteilt der „Experte“.

Ralf Jäger assistiert anschließend dem Experten Sundermeyer, dass da „Nazis in Nadelstreifenanzügen“ am Werke seien (bis auf die „diffus Ängstlichen“) und de Maizière legt nach, dass man die Sorgen „mit Argumenten“ entkräften müsse.

Die Sorgen entkräften. Das tut gleich vor dem Beitrag die Moderatorin Bettina Schausten (Foto oben) auf ihre übliche Weise. Sozusagen als Einstimmung, da das ZDF ja nicht nur tadeln, sondern auch erziehen will, gibt sie für den folgenden Beitrag die Richtung vor und erläutert, dass eine Islamisierung „nachgewiesenermaßen“ nicht stattfinde:

In Dresden wollen morgen wieder tausende auf die Straßen gehen, um gegen diese angebliche Gefahr einer Islamisierung zu demonstrieren. Die gibt es nachgewiesenermaßen in Deutschland nicht, schon gar nicht in Sachsen. Was aber treibt dann vermeintlich normale Bürger, sich selbsternannten Patrioten und latent fremdenfeindlichen Parolen anzuschließen?

Also umsonst die Aufregung. Da sind wir aber beruhigt. Für die Zweifler, die sich dessen ungeachtet aber trotzdem das Recht herausnehmen, sich auf die eigene Vernunft zu verlassen, haben wir hier die Kontaktmöglichkeit (und weiter unten die Email-Adresse des ZDF), unter der man nachfragen kann, wie Frau Schausten denn zu ihrer Erkenntnis gelangt ist, dass es keine Islamisierung gibt.

Vielleicht hat das ja der Experte für und gegen Rechts – Olaf Sundermeyer – in einer seiner über alle Zweifel erhabenen Erhebungen erhoben.

Wir sind gespannt auf Antworten und Argumente für die frohe Botschaft, die uns (und alle Dresdner heute) zur Ruhe bringen soll. Wir bleiben lebendig!

» zuschauerservice@zdf.de




Geiselnahme auch im belgischen Gent

imageNicht nur im Café Lindt in Sydney hat es heute eine Geiselnahme gegeben, sondern auch in der belgischen Stadt Gent, wo vier bewaffnete Männer heute Morgen ein Haus gestürmt haben. Laut „Dailymail“ hat die Polizei Berichte bestätigt, wonach eine Person als Geisel genommen wurde. Polizeisprecher Mugica Gonzalez sagte zum belgischen Newsportal nieuws.vtm.be: „Sie sind in dem Gebäude, aber es ist nicht klar, was im Inneren geschieht. Wir haben eine Sicherheitszone eingerichtet und die Bewohner gebeten, für ihre eigene Sicherheit zu Hause zu bleiben.“ Ob es sich bei den Männern wie in Sydney um islamische Terroristen handelt, ist noch nicht bekannt.




Geolitico: Aus Migranten Kapital schlagen

Am kommenden Donnerstag gibt es endlich wieder mal etwas zu feiern: den Internationalen Tag der Migranten. Wenn es sogar Blutbuchen oder Rotbauchunken gewidmete Jahre und Tage für Väter, Mütter oder Valentin gibt, sollten wir unser Erstaunen darüber nicht zu hoch hängen. Doch Migration findet eben nicht nur an einem Tag im Jahr statt, und ihre Relevanz ist unabweisbar: 200 Millionen Menschen weltweit haben, wie man so schön sagt, eine Migration im Hintergrund. Auch in Deutschland gibt es so viele Migranten wie noch nie [1]. 16,3 Millionen haben nach letzten Zählungen eine Zuwanderungsgeschichte. 10,9 Millionen davon sind selbst eingewandert, 5,4 Millionen hierzulande geboren. Insgesamt sind das so viele wie noch nie. Und die Kurve geht nach oben: Seit 2005 ist die Zahl der Migranten um 8,5% gestiegen. Vielen Einheimischen macht das Angst, viele finden es gut, oder glauben es zumindest. Was wieder einmal fehlt, ist eine differenzierte Nutzen-Schaden-Bilanz für das Gemeinwesen. (Lesenswerter Beitrag auf geolitico.de)




Spanien: Islamkritiker Firasat freigesprochen

firasatImran „David“ Firasat ist frei. Der Islamkritiker, Christ, Ex-Moslem und dreifache Familienvater ist in Madrid frei gesprochen worden und kann nach Monaten in Isolationshaft wieder Frau und Kinder in die Arme schließen. Indonesien hatte seine Auslieferung beantragt. PI berichtete exklusiv über den Prozess und das Stattgeben des Auslieferungsgesuches Indonesiens. Das größte und immer radikaler werdende einstige „Musterland des Islam“ hatte beantragt, Firasat auszuliefern. In Indonesien hätte ihn eine mindestens 35-jährige Haftstrafe erwartet.

Der irre Mordvorwurf gegen den Mitwirkenden des Films „The Innocent Prophet“, der in der muslimischen Welt für Aufruhr sorgte, war erkennbar religiös motiviert und nicht glaubwürdig. Außerdem war zu befürchten, dass die Auslieferung einem Todesurteil gleich kommen würde, nachdem sogar der oberste Islamrat Indonesiens Firasat mit dem Tod drohte. Das sah jetzt offensichtlich auch die spanische Justiz so und entschied sich gegen eine Auslieferung.

Imran Firasat möchte nicht mehr mit Imran, sondern mit David angesprochen werden. Der Grund ist, dass er sich einerseits nicht mehr mit seiner islamischen Vergangenheit identifiziert. Andererseits möchte er mit dem neuen Namen auch seine neue Identität und seinen Glauben an Jesus Christus zum Ausdruck bringen.

Der erste Text, den Firasat nach seiner Freilassung aus der Isolationshaft übermittelte, lautet:

dear sir

lord jesus christ has heard all the prayers. i am free now. i just arrived at the office of my lawyer. later in the evening i will contact you and will explain with more details. thank you so much for all the support and help. there is a lot we have to do together. see you later in the evening.

yours sincerely IMRAN
god bless you.

Über die weitere Entwicklung kann man sich auf der Facebook-Solidaritätsseite laufend informieren.




Heute, 18.30 Uhr – vor die Rathäuser!

imageIn Dresden, Bonn, Kassel, Würzburg und anderen Städten demonstrieren heute Abend wieder Tausende gegen den Asylmissbrauch und das Unrecht der Islamisierungs- und Umvolkungspolitik – 50 Jahre Lügen sind genug! Hier ein Appell an alle PI-Leser: Machen wir alle mit! Auch wer nicht in diesen Städten wohnt, kann aus der Ferne ein Zeichen der Solidarität setzen: Gehen wir heute Abend um 18.30 Uhr vor die Rathäuser unserer Städte und machen wir mit bei der Dresdner Pegida-Zeremonie, mit Licht aus unseren Handys und Taschenlampen ein Zeichen der Hoffnung zu setzen!

Die Pegida-Demonstrationen im Advent 2014 sind schon heute historisch: Zum ersten Mal nach 50 Jahren Lügen gehen die Deutschen in Massen auf die Straße und wehren sich gegen das Unrecht der Umvolkungs- und Islamisierungspolitik. Niemand hat das Recht, die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land zu machen! Niemand hat das Recht, eine gewalttätige Ideologie in Deutschland heimisch zu machen, deren zentrale Botschaft es ist, alle anderen Menschen, die diese Ideologie ablehnen, zu unterwerfen, zu unterdrücken oder zu töten. All dies ist Unrecht!

In diesen historischen Tagen haben wir die Wahl: Entweder wir schauen am Rechner zu, wie andere für unsere Anliegen auf die Straße gehen. Oder wir zeigen ebenfalls Solidarität und machen mit, wenn Geschichte geschrieben wird!

Untätiges Zuschauertum, während andere die Arbeit machen – das ist nicht die geistige Haltung der PI-Leser! Deshalb an alle PI-Leser: Treten wir gemeinsam ein für unsere gemeinsame Sache! Beteiligen wir uns an den Demonstrationen!

Und wer heute nicht nach Dresden, Bonn, Kassel, Würzburg fahren kann: Ziehen wir alle heute Abend um 18.30 Uhr vor die Rathäuser unserer Städte! Machen wir in allen deutschen Städten mit bei der Dresdner Pegida-Zeremonie: Lassen wir heute Abend vor allen deutschen Rathäusern mit unseren Handylichtern und Taschenlampen ein Licht der Hoffnung leuchten!

Schluss mit dem Unrecht der Islamisierungs- und Umvolkungspolitik! Für Recht und Freiheit in Deutschland: unser Recht auf unser Land! Unser Recht, als freie Bürger selbst zu bestimmen, wen wir in unserem Land als Mitbewohner wollen und wen nicht!




Sydney: Moslem nimmt 13 Geiseln in Café

imageIm Lindt-Café im Zentrum der australischen Metropole gibt es eine Geiselnahme! Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie mehrere verängstigte Menschen in dem Café eine schwarze Flagge mit weißen arabischen Schriftzeichen hochhielten. Offenbar sind mindestens 13 Geiseln in diesem Café. Anscheinend habdelt es sich nur um einen islamischen Terroristen. Weitere Nachrichten über die Entwicklung im Kommentarbereich.