firasatDas spanische oberste Gericht (Audiencia Nacional) hat dem Auslieferungsgesuch des größten islamischen Staates der Erde – Indonesien – am Donnerstag stattgegeben. Obwohl in der Gerichtsverhandlung keine Beweise für die Anschuldigungen von Seiten Indonesiens vorgelegt werden konnten, wurde gestern die Abschiebung Imran Firasats beschlossen.

Konkret heißt das für den Christen, Islamkritiker, Ehemann und dreifachen Vater, die Auslieferung in ein Land, aus dem ihm und seiner Familie auch von Seiten des „Obersten Islamrats“ bereits mit dem Tod gedroht wurde. Der Mordvorwurf gegen Firasat ist nach rechtsstaatlichen Maßstäben nicht haltbar. Aus Indonesien wurde ihm hingegen schon im Vorfeld mit einer 35-jährigen Haftstrafe wegen Mordes gedroht.

Wie PI schon berichtete konnten die Verteidiger Firasats dem Gericht glaubwürdig und nachvollziehbar alle Argumente für ein Verbleiben ihres Mandanten in Spanien darlegen. Jetzt ist die spanische Regierung am Zug. Sie muss das Urteil noch bestätigen. Dies gilt allerdings nur noch als Formsache.

Die Anwälte kritisierten, dass es den Eindruck machte, als ob die Entscheidung schon vorher fest stand. Dafür spricht auch, dass keine Argumente der Verteidigung in der Urteilsfindung berücksichtigt wurden. Noch im Verfahren zeigten sich die Richter verständig hinsichtlich der Linie der Anwälte. Die Ankläger meinten, dies hätte keinerlei Relevanz gehabt. Es gelte allein das „Prinzip der Gegenseitigkeit„, darum müsse er ausgewiesen werden, so die spanische Justiz.

Nächste Instanz: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof

Trotz allem ist die Lage noch nicht gänzlich aussichtlos. Es ist geplant vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen, um das Urteil anzufechten. „Wir insistieren weiterhin, dass eine Ausweisung keine Option darstellt. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung“, so der dringende Appel der Anwälte.

Dem wollen wir uns anschließen und rufen unsere Leser dazu auf, Imran Firasat nach Kräften zu unterstützen. Imran Firasat hat sein Gesicht gezeigt, als er den Islam offen kritisierte. Er zählt zu den Helden unserer Zeit. Er hätte sich in Spanien ein schönes Leben machen können, sah es aber als seine Aufgabe an, den Westen vor den Konsequenzen der Islamisierung zu warnen. Dafür hat er mehr als nur unseren Dank verdient. Er braucht jetzt unsere Unterstützung. Demonstrationen, Mahnwachen vor der Botschaft von Spanien in Berlin, Spenden an seine bisher unentgeltlich arbeitenden Anwälte sind Möglichkeiten, ihn und seine Familie in dieser schweren Situation nicht alleine zu lassen.

Für Infos oder Botschaften an Imran Firasat:

Rechtsanwalt Claudio Lobos Villanueva
» E-Mail: claudiolobos@icam.es
» An Imran via Facebook
» Protest an die spanische Regierung
» Protest an die spanische Botschaft in Deutschland

Presseabteilung der Botschaft von Spanien
Lichtensteinallee 1
10787 Berlin
Tel: + 49(0) 30 – 254 0 07- 215
Fax: + 49(0) 30 – 254 0 07- 216

PI wird zeitnah über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.

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42 KOMMENTARE

  1. Europa nimmt dafür lieber Moslem-Terroristen aus aller Welt auf und vermehrt, füttert und pampert diese noch mit Sozialleistungen.

    Von was für politischen Vollpfosten werden wir regiert?

  2. Christen genießen keinen Schutz mehr in Europa, nur noch Mohammedaner – und seien sie Triebtäter, Vergewaltiger oder Mörder. Eine ganz, ganz kranke Welt ist das geworden, Pfui Teufel!

  3. Wenn unsere westlichen Regierungen schon bereit sind einen migrantischen Islamkritiker den islamischen Wölfen zum Fraß vorzuwerfen, was meint ihr, was sie schon jetzt für uns am vorbereiten sind?

  4. Was ist nur mit Spanien los ? Da liefert man einen Mann in den islamischen Scharia-Staat Indonesien aus, in dem ihm als Christ der Tod droht; ja sind denn diese spanischen Richter noch zu retten ?

    Anscheinend sind die Spanier nicht so empfindlich gegen Blut, sie sind es schließlich von ihren Stierkämpfen her gewohnt, eine Kreatur elendiglich verrecken zu lassen.

  5. Wurde nicht Andalusien als eines der ersten zu erobernden Länder in Europa von dem IS öffentlich bekannt gegeben?
    Man scheint, daß man dies dort vernommen und man sich bereits untertänigst damit abgefunden hat.
    Wie tief kann man nur sinken!

  6. #10 rasmus (01. Nov 2014 19:28)

    Welche Veranlassung hat das christliche Spanien, dieser Forderung Indonesiens nachzugeben?

    Angst vor Anschlägen! Und kleine Kinder als sexuelle Morgengabe!

  7. Hätte er in Deutschland gelebt wäre er wahrscheinlich auch ausgeliefert worden – weil er Christ ist und ihm im toleranten islamischen Land keine Gefahr drohe! Wäre er dagegen Moslem und wegen Mordes gesucht, dann würde er garantiert nicht ausgeliefert, weil ihm dort die Todesstrafe droht. Und sicher würde im letzteren Fall sämtliche „Kein-Mensch-ist-illegal“-Aktivisten für ihn kämpfen.

  8. Schon lustig: verurteilte Mörder aus der Türkei, Todesschwadronen aus Afrika und abtrünnige Terroristen aus aller Herren Länder können aus „humanitären Gründen“ nicht abgeschoben werden, weil die Gefängnisse in ihren Heimatländern nicht europäischen Standards entsprechen und sie möglicherweise die Samthandschuhe im Schrank lassen.

    Aber wenn ein Konvertit seine Erfahrungen als Moslem unegschönt ausspricht und dafür in der Heimat offiziell mit dem Tod bedroht wird, dann ist er unhaltbar und muss schnellstmöglich ausgeschafft werden.

    Es ist nur noch widerlich, diese Rechtsapartheit: Moslems genießen Narrenfreiheit, nicht-Moslems werden schikaniert. Hat vermutlich damit etwas zu tun, dass nicht-Moslems in der Regel nicht mit Mord und Totschlag drohen, sollten sie ihren Willen mal nicht bekommen…

  9. OT:
    Straßenschlacht an Halloween in Hamburg.
    Weil die Jugendlichen begannen, sich mit Eiern zu bewerfen, fürchteten Anwohner eine Massenschlägerei und alarmierten die Polizei. Als der erste Streifenwagen eintraf, kippte die Stimmung. Laut Polizeiangaben mischten sich etwa 30 Salafisten unter die Jugendlichen, heizten die Stimmung an. Steine und Böller flogen.

    Acht Polizeiwagen sowie eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei rückten an. Auch sie wurden mit Steinen und Böllern beworfen. Dabei wurden zwei Beamte leicht verletzt. Die Ordnungshüter trieben die Menge auseinander – es wurde Pfefferspray eingesetzt.
    http://www.mopo.de/polizei/billstedt-strassenschlacht-an-halloween,7730198,28912468.html

  10. #14 der willi (01. Nov 2014 19:32)

    Straßenschlacht an Halloween in Hamburg.
    _______________________________________________

    Quatsch. HoGeSa kommen erst in zwei Wochen…

  11. Dieses Scharia Urteil ist ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht des europäischen Humanismus.

    Meine Fresse!
    Wie lange dauert es wohl noch bis die gepeinigten Völker Europas sich vom Joch ihrer sogenannten Regierungen und Helfer befreien?

  12. Mich macht es wütend, sehr wütend, wenn ich höre, dass ein Familienvater von seiner Frau und seinen Kindern getrennt wird, und das nur, weil er Fakten genannt hat.

    Diese Wut, die nicht nur meine ist, muss öffentlich gemacht werden. Diese Wut muss auf die Straße getragen werden. Nicht um Gewalt auszuüben. Diese Wut muss aber sichtbar gemacht werden.

  13. # 12 WSD

    Klingt für den Moment plausibel, bedeutet aber frühe Kapitulation vor den Mohammedanern, denn was kommt als Nächstes nach diesem Nachgeben?

    Politiker mögen sich beugen, die Bürger aber nicht. Die Bürger wollen gegen die drohende Islamisierung Europas kämpfen.

    Die USA treiben Brüssel und Berlin vor sich her und Brüssel muss sich das nicht bieten lassen.

  14. NACH DER SIEGREICHEN RECONQUISTA, ISLAMISIERT SICH SPANIEN NUN SELBST!

    Spanien: Ex-Muslim, Islamkritiker Imran Firasat – Oberstes Gericht gibt Auslieferungsgesuch von Indonesien statt

    😥

  15. ¡ESPAÑA COBARDE ! – „Feiges Spanien“

    Spanien macht sich immer mehr zur Beute der Islamo-Geldsäcke die das alte Andalusien zurückbringen wollen.

  16. Tja, Jungs und Mädels,
    wenn ihr schon den A…. nicht für die nächste Demo hoch bekommt. Schreiben, schreiben, schreiben. An die Botschaft, an die spanische Regierung, und an unsere Zonenwachtel. Haut bitte wenigstens in die Tasten !!!!

  17. #8 WahrerSozialDemokrat (01. Nov 2014 19:25)

    Wenn unsere westlichen Regierungen schon bereit sind einen migrantischen Islamkritiker den islamischen Wölfen zum Fraß vorzuwerfen, was meint ihr, was sie schon jetzt für uns am vorbereiten sind?

    Auf den Punkt, WSD! GENAU DAS war auch mein allererster Gedanke, als ich den Artikel gelesen habe. Der multikulturelle Opferaltar ist keine Metapher mehr, sondern grausame Realität! Und jeder von uns könnte als nächstes draufgelegt werden, um die islamischen Barbaren im In- und Ausland zu appeasen.

  18. Man kann es bei Akif Pirincci sehr schön nachlesen. Wir werden mittlerweile von einer Armada aus Menschen regiert, die von einer Armada öffentlich-rechtlicher Manipulatoren unterstützt wird, die vor allem an einem interessiert sind: Sich möglichst noch ein dickes Stück aus dem Steuerkuchen herauszufressen. Alles, was der beschaulichen eigenen Existenz im Weg steht, wird notfalls auch Wölfen zum Fraß vorgeworfen.
    Richter bilden da gar keine Ausnahme. Oder glaubt irgendeiner noch, dass sie uns vor irgendwelchen wildgewordenen Horden zu schützen gewillt sind? Die Bewährungsstrafen, die es landauf landab für Todesschwadronen im Prügelrausch gibt, sind bekannt.
    Und ob es diesem armen mutigen Mann in Indonesien an den Kragen geht, geht den mit fetten Richtersalären gefütterten Beamtenärschen an selbigem vorbei. Die wollen nur ihre Ruhe. Es gibt bestimmt unter ihnen auch welche mit toller Zivilcourage. Aber die sind die absolute Ausnahme. Waren sie immer. Warum wird einer Richter? Um sich ständig in Lebensgefahr zu bringen? Oder von Grünen beschimpfen zu lassen. Nö. In erster Linie wegen des sicheren Jobs mit hohem sozialen Ansehen. Das mit dem Ansehen allerdings kann sich schnell ändern, wenn sich das erstmal weiter rumspricht.

  19. Sorry, aber irgendwie scheint der Typ darauf aus zu sein, als Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Er hat in Pakistan eine indonesische Buddhistin geheiratet, erzählte er, kriegte die üblichen Schwierigkeiten, floh nach Europa, erst mehrere Stationen in Deutschland, dann, 2006, Aufenthaltserlaubnis in Spanien, gleich zwei Kinder in die Welt gesetzt, jetzt sind’s drei, und ab da wird’s unklar: Er hat einen islamkritischen Blog gestartet und Todesdrohungen von Moslems bekommen, wird gesagt – und verlässt Spanien, um mit seiner Familie ausgerechnet nach Indonesien zu fliehen, wo er sich gleich wieder durch Islamkritik unbeliebt macht? Seit 2010 ist er wieder in Spanien, allein, und hat eine indonesische Mordanklage am Hals, vor vier Jahren wurde er per Internationalem Haftbefehl gesucht.

    Ich traue dem Braten nicht. Ein pakistanischer Flüchtling, der im Gastland Spanien dermaßen weit die Klappe aufreißt? Forderung an den Staatspräsidenten, an das Außen- und Innenministerium richtet? Eine Petition an das spanische Abgeordnetenhaus schickt mit der Forderung: „Prohibir el Corán en España“? Model-Fotos von sich veröffentlicht? Einen Blog in makellosem Englisch betreibt? Irgendwas ist da faul. Und singen tut er auch noch, wo er so richtig auf die Tränendrüsen drückt: „Tanto dolor, tantas lágrimas“:

    http://www.youtube.com/watch?v=EPf0Q79DKnM

  20. Rein rechtlich ist das alles richtig. Spanien kann und darf gar nicht prüfen ob der Mann ein Mörder ist. Dafür sind die indonesischen Gerichte zuständig. Und da ihm offiziell 35 Jahre Haft , und keine Todesstrafe drohen,bleibt Spanien gar nichts anderes übrig den Mann aus zu liefern.

    So sind nun einmal internationale Verträge, an die sich Spanien auch halten muss.

    Innerhalb der EU gibt es keinerlei Prüfungen bei Haftbefehlen. Da wird nach Antrag automatisch der vereinfachte EU Haftbefehl ausgeführt.

  21. @ #31 Heta (02. Nov 2014 00:32)

    Sorry, aber irgendwie scheint der Typ darauf aus zu sein, als Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Er hat in Pakistan eine indonesische Buddhistin geheiratet, erzählte er, kriegte die üblichen Schwierigkeiten, floh nach Europa, erst mehrere Stationen in Deutschland, dann, 2006, Aufenthaltserlaubnis in Spanien, gleich zwei Kinder in die Welt gesetzt, jetzt sind’s drei, und ab da wird’s unklar: Er hat einen islamkritischen Blog gestartet und Todesdrohungen von Moslems bekommen, wird gesagt – und verlässt Spanien, um mit seiner Familie ausgerechnet nach Indonesien zu fliehen, wo er sich gleich wieder durch Islamkritik unbeliebt macht? Seit 2010 ist er wieder in Spanien, allein, und hat eine indonesische Mordanklage am Hals, vor vier Jahren wurde er per Internationalem Haftbefehl gesucht.

    Ich traue dem Braten nicht. Ein pakistanischer Flüchtling, der im Gastland Spanien dermaßen weit die Klappe aufreißt? Forderung an den Staatspräsidenten, an das Außen- und Innenministerium richtet? Eine Petition an das spanische Abgeordnetenhaus schickt mit der Forderung: „Prohibir el Corán en España“? Model-Fotos von sich veröffentlicht? Einen Blog in makellosem Englisch betreibt? Irgendwas ist da faul. Und singen tut er auch noch, wo er so richtig auf die Tränendrüsen drückt: „Tanto dolor, tantas lágrimas“:

    http://www.youtube.com/watch?v=EPf0Q79DKnM


    Wenn ein Mohammedaner das macht und damit droht, allen Christen den Hals abzuschneiden und ein halbes Dutzend Kinder in die Welt setzt, hätte das wahrscheinlich Deinen Beifall gefunden.

  22. Im übrigen hängt die Spanische Regierung ganz böse in den Seilen, von wegen Korruption usw, wobei auch nicht vergessen werden darf, dass sie wirtschaftlich von Saudi Arabien und anderen mohammedanischen Staaten abhängt. Wahrscheinlich wird darauf vertraut, dass der Europäische Gerichtshof das abwürgt.

    Wir reden so oft von „Stolz wie ein Torero“ Das sind wirklich Jungs mit Eiern in der Hose, aber der Durchschnittsspanier ist ein absoluter Feigling, deswegen bewundert er den Torero und tut so, als ob er einer ist.

    Ich weiss, wovon ich rede, schliesslich lebe ich schon seit 34 Jahren in Spanien und spreche fliessend Spanisch, so, dass ich nicht nur verstehe, was sie sagen, ich verstehe auch, was sie nicht sagen!

  23. http://anderbal.blogspot.com/2013/01/quien-es-imran-firasat.html

    Man sollte sich einfach mal informieren. Er wird in Indonesien gesucht weil er gemordet und zerstueckelt hat. Dann in Spanien machte er auf Antiislam. Ausserdem beging er zahlreiche Betruegereien und Verschuldungen in Spanien. Warum berichtet PI nicht davon? Wollt ihr allenerstens, dass jeder der irgendetwas gegen den Islam sagt automatisch Asyl bekommt. Es ist totaler Unsinn, dass Indonesien ein islamischer Unrechtsstaat ist. Die haben sich z.B. gegen Saudi Arabien gewandt wegen zahlloser Misshandlung von Haushaltshelferinnen. Die Provinz Aceh ist streng islamisch, aber es sind Separatisten! Dass es Muslime giebt die nicht auf der Linie der USA sind ist was anderes. Also bitte. PI hat auch ein Qualitatesproblem, einige Artikel sind gut aber trotzdem viel Mist. Wer stellt sowas rein, hat er nicht recherchiert und sich vorher um die Gegenargumente bemueht?

  24. Bevor hier sogar einige spenden!!!

    Es ist ein Bekloppter der eine Frau ermordet und zerstueckelt hat. Der Mord ist real und die Beschuldigungen gegen ihn juristisch einwandfrei. Deshalb wird er gesucht von Indonesien! In Spanien dann zufaellig wegen Betruegereien etc. aufgefallen und festgenommen. Die BRD gewaehrt beliebigen Kriminellen Asyl wenn die Herkunftslaender nicht sicher sind weil wegen Todesstrafe. Solche Schweine haben sie aber verdient. Es gibt immer genug Deppen der Asyllobby die jeden Fall zum persoenlichen Drama eines unschuldig Verfolgten machen. Totaler Schwachsinn. Jetzt kann bald jeder Kriminelle den Islam beleidigen, und dann darf er nicht abgeschoben werden. Wollt ihr das??

  25. Man wird die Familie öffentlich hinrichten,wenn die nach Indonesien abgeschoben werden,aber das wissen die Spanier,denn die Behörden sind ja genau so korrupt und christenfeindlich wie hier in Deutschland!

  26. #35 mischling (02. Nov 2014 08:59)

    Man sollte sich einfach mal informieren. Er wird in Indonesien gesucht weil er gemordet und zerstueckelt hat.

    Ein bißchen komisch ist das alles, aber das ist eine schwerwiegende Anschuldigung. Woher wissen wir bzw. die Spanier, ob da was dran ist oder nicht? Normalerweise wird das bei einem Auslieferungsgesuch nach Möglichkeit geprüft, und soweit berichtet wird, wurde genau das hier nicht getan, weil man ihn nur so schnell wie möglich loswerden will. Vielleicht ist ja auch das nicht wahr, wer weiß. In Indonesien jedenfalls war ich selbst mehrfach, denen ist nicht über den Weg zu trauen, wenn sie auch den Saudis nicht unbedingt an den Lippen hängen. Ich bin nicht dafür, Leute durchzufüttern, die es nicht verdient haben hier zu sein, aber mit zweierlei Maß zu messen ist noch viel schlimmer. In sovielen anderen Fällen wird alles mögliche unternommen, eine Auslieferung in solche Länder zu verhindern, zur Not wird eben hier ein Strafprozeß angestrengt wenn einer tatsächlich was auf dem Kerbholz hat. Paßt uns auch nicht immer, weil die Kosten und so weiter. Aber da müssen wir uns schon entscheiden, heute hü und morgen hott je nachdem wie uns der Betreffende gefällt, das geht wirklich nicht. Sonst können wir uns ja selbst auf das Rechtssystem auch nicht verlassen. (Können wir zwar in der Praxis tatsächlich nicht, aber in meiner Beurteilung eines Falles übernehme ich diese Korruption nicht.)

  27. #36 mischling (02. Nov 2014 09:05)

    Du schreibst, dass Imran Firasat den Islam beleidigt hätte.
    Merke: Fakten sind keine Beleidigung und strafbar ist so etwas in einem Rechtsstatt auch nicht.

    Ich bin mir sicher, dass du mit Mord grundsätzlich kein Problem hast, wenn dabei ein „Ungläubiger“ drauf geht.

    Scheint dich ganz schön aufzuregen, dass nicht alle den Lügen der indonesischen Regierung glauben.

    Um deinen Puls vollens nach oben zu treiben. Ja, ich werde sogar für ihn spenden. Imran Firasat ist ein Held. Muslimische Mörder, die Firasat und andere töten wollen, kann man heute hingegen in jeder Nachrichtensendung sehen.

  28. Ich habe insgesamt mehrer Jahre in Indonesien und Malaysia gelebt. Malaysia hat ein wenig Staatsislam aber Indonesien null. Ich war da als Suharto weggeputscht wurde und chinesische Kaufhaeuser brannten, inmitten von damals wuetenden islamischen Demonstrationen und mir ist in keinster Weise was passiert. Ich war sogar mal im Knast dort und korrupte Polizei wollten Geld von mir zum Saufen. Java als islamistisch zu bezeichnen ist Muell. Wenn es Solidaritaet gegen die Politik der USA gibt ist es was anderes. Keinesfalls moegen sie dort Araber. Obwohl dort viele leben seit Jahrhunderten leben gelten sie als Auslaender.Wenn Bilder mit abgeschnittenen Koerperteilen gezeigt werden waren es meist Dayak, also Christen auf Borneo. Es gibt Streit zwischen den Nationalitaeten aber in den letzten Jahren hat sich vieles gebessert. Ich habe mich geirrt indem euer Idol offenbar einen Mann ermordete:

    Hier ist zu sehen wie er von der spanischen Polizei festgenommen wurde:

    en un restaurante, agredió al dueño y le robó 6.000 euros

    in einem Restaurant griff er den Besitzer an und raubte ihm 6000 Euro

    http://www.elmundo.es/elmundo/2010/11/25/espana/1290679940.html

    und hier

    http://islamversuseurope.blogspot.com/2012/12/does-imran-firasat-have-shady-past.html

    http://islamversuseurope.blogspot.com/2013/02/more-on-imran-firasat-saga.html

    ich habe mir auch einige indonesische Seiten angesehen, nirgendwo ist eine spezifische islamische Komponente zu sehen sondern man glaubt dass er schuldig ist. Die Opfer sind keine Islamisten und die Frau von Firasat ist Chinesin. Dass die Islam nicht mag ist verstaendlich, aber es sind ethnische Konflikte.

  29. Tja, das vereinigte Dreckspack der europäischen Politiker und der damit verfi9lzten Gerichte zeigt – wieder einmal (s. München) – sein wahres Gesicht! Rat an Herrn Firasat: Ganz schnell wieder zum Islam konvertieren und einen Christen umbringen! Dann ist der unbegrenzte Aufenthalt gesichert. Und für den Mord? Dafür kann ohne weiteres eine Bewährungsstrafe verhängt werden! (würg!)

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