clanwacheIm September vergangenen Jahres lieferten sich zwei verfeindete Kurdenclans am Klinikum Lüneburg eine wilde Schießerei (PI berichtete). Nun stehen mehreren Familienmitglieder wegen Körperverletzungen und Schusswaffengebrauch vor dem Landgericht in Lüneburg. Am Donnerstag nach einer diese Causa betreffenden Verhandlung setzten einige Frauen der beiden Familien die gewalttätige Auseinandersetzung Am Markt in Lüneburg fort. Die Polizei hatte sich bei ihrem Bemühen eine neuerliche Eskalation beim Aufeinandertreffen der Clanmitglieder zu verhindern ganz auf die Männer konzentriert.

(Von L.S.Gabriel)

Jeweils drei Frauen der verfeindeten Familien waren in den Vorfall verwickelt, für jeweils eine von ihnen endete diese „kurdische Mediation“ im Krankenhaus. Selbstverständlich wurden sie in unterschiedlichen Kliniken untergebracht. Die Familienmitglieder konnten unter Polizeieinsatz vorerst getrennt werden. Und weil bei uns die Meinung vorherrscht, wenn man Kriminellen nur richtig erklärt, dass sie künftig brav sein müssen, wird bestimmt alles gut, wurden daraufhin mit den jeweiligen Familienoberhäuptern „Gefährderansprachen“ durchgeführt. Danach bekamen sie eine Polizeieskorte zu ihren Fahrzeugen. Auf dem Weg dahin ging der Kurdenkrieg aber munter weiter.

Im Polizeibericht heißt es:

In der Bardowicker Straße wurde eine kleine Gruppe, bestehend aus mehreren Polizeibeamten und drei Mitgliedern der vor Gericht angeklagten Familie, von mehreren Männern des anderen Familienclans angegriffen. Der Angriff konnte durch weitere Polizeikräfte zügig beendet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden jedoch einer der drei begleiteten Männer sowie ein Polizeibeamter durch Reizgas bzw. Pfefferspray leicht verletzt.

Zwei der Angreifer im Alter von 26 und 29 Jahren wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Die Polizei nimmt die Lage sehr ernst. Kräfte der Bereitschaftspolizei wurden angefordert. Es werden Raumschutzstreifen in Lüneburg gefahren und die Wohnorte der Familienclans werden ebenfalls bewacht.

Wenn dieses Modell Schule macht, hat bald jede zugereiste Verbrecherfamilie eine eigene Polizeistaffel, die ausschließlich abgestellt ist dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich nicht gegenseitig umbringen. Da die Polizei aber bekanntermaßen ohnehin aufgrund von Sparmaßnahmen und Personalknappheit völlig überlastet und stellenweise kaum noch in der Lage ist ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen, ist davon auszugehen, dass jeder Beamte, der als Nanny für diese importierten Gewalttäter fungiert an anderer Stelle fehlt. Die Kosten für die Clanwache trägt der deutsche Steuerzahler.

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89 KOMMENTARE

  1. Womöglich wird Innenminister Boris Pistorius (Spezialdemokraten) demnächst mehr Mittel für arabische FriedensrichterInnen fordern, weil mit normalen rechtsstaatlichen Mitteln der mohammedanischen Gewalt in Niedersachsen (engl. Loser Saxony) nicht mehr HerrIn zu werden ist!

  2. Und der Richter schickt diese Fachkräfte (gutmenschenkonform) strafweise in einen Töpferkurs oder einen Literatur-Diskussionsabend, auf das sie gute Mitglieder unserer Gesellschaft werden.

    Korrektur: Das mit dem Literatur-Diskussionsabend nehme ich zurück – lesen ist ja bei denen nicht.

  3. Die Kosten für die Clanwache trägt der deutsche Steuerzahler.
    ——————————-

    Da weiß Michel wenigstens warum er für die von seinen Steuergeldern bezahlten Autobahnen, die er nur mit Kfz-Steuern bezahlten Autos (Mehrwertsteuer) befahren darf, die nur mit Benzin fahren, die horrend besteuert werden, noch Maut blechen muss.

    Kein Cent der Maut wird in Asphalt fließen. Die Maut fließt in die Bewachung von archaischen Fehden durch eine durch Quoten moslemisierte Polizei.
    Wenn moslemische Polizeibeamte moslemische Familienclans bewachen sollen, dann wird es erst spannend.

  4. Tja.

    Wären die beiden Kurdenclans jetzt in Kurdistan, könnte sich die deutsche Polizei um Wichtigeres kümmern.

  5. Gibt´s denn nicht irgendeinen Zoo in der Gegend mit ein paar vakanten Freigehegen, wo man diese Fachkräfte unterbringen könnte?
    Wieviel Verachtung des Gastlandes braucht´s denn noch, indem man hier ungehemmt und respektlos seine primitiven Bräuche auslebt.
    Umgekehrt: Was für ein Irrenhaus, was für ein verbrecherischer Zynismus, die eigene Bevölkerung, die eigene über Jahrhunderte leidvoll errungene Kultur und Zivilisation innerhalb weniger Jahre irrevisibel zu beschädigen.

  6. Bitte wieder in Kurdistan auswildern. Die Region braucht „stolze kurdische Kämpfer“. Da können Kurden dann innerhalb der Sippe gegeneinander, oder gegen eine andere Sippe, oder gegen nicht-kurdische Türken, Syrer, Iraker, Iraner, oder gegen kurdische Schiiten, Sunniten, Jesiden, PKKler oder was gerade sonst so anliegt, kämpfen, bis sie alle platt sind.

    ABER NICHT HIER!

    ———————-

    Zur Erinnerung:

    In seinem Roman Haddsch lässt Leon Uris seinen jungen arabischen Helden zur Erkenntnis der Funktionsweise der arabischen Gesellschaft kommen. Nachdem er mit Hilfe einer Intrige des Onkels und des Bruders gegen den Vater seine eigene Stellung im Familienverbund verbessert hat, indem er die Intrige zum Nachteil aller drei Verwandten und zu seinem Vorteil wendete, erklärt er: »So hatte ich, noch bevor ich neun Jahre alt war, die Grundlage des arabischen Lebens gelernt. Sie lautete:

    Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen meine Vettern und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; der Stamm gegen die Welt. Und wir alle gegen
    die Ungläubigen.«

    (Uris, 1998: 46)

    Aus dieser lesenswerten juristische Betrachtung des Feindstrafrechts im Islam:

    http://www.strafverteidigervereinigungen.org/Material/Themen/Feindstrafrecht/thiee_feindrecht.pdf

  7. Wir haben ein Integrationsproblem und müssen unbedingt unsere Integrationsbemühungen intensivieren.
    [I/off]

  8. #4 kolat (28. Mrz 2015 09:48)

    Tja.

    Wären die beiden Kurdenclans jetzt in Kurdistan, könnte sich die deutsche Polizei um Wichtigeres kümmern.

    Nein:

    Wären die beiden Kurdenclans jetzt in Kurdistan, könnte sich die deutsche Polizei in Kurdistan um sie kümmern, bis der Einsatz unbezahlbar wird und dann werden die Clans auf Einladung von StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth in Deutschland Asyl und Hartz IV bekommen!

  9. auch irgendwie passend zum Thema:

    Geschönte Zahlen: In zwei von vier Direktionen im Land hat Brandenburgs Polizei die Straftaten falsch erfasst. Der Grund war eine Dienstanweisung, nach der Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden.

    Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD), nach der Landtagswahl seit November im Amt, hat zugegeben, dass die Polizei in zwei von vier Direktionen im Land die Zahl der Straftaten falsch erfasst hat. Zudem hat sich die Affäre um frisierte Statistiken, die Politik und Polizei seit einem Jahr beschäftigt, noch ausgeweitet. Bei den Zahlen wurde in noch größerem Ausmaß geschönt als bislang bekannt.

    Nach dem Eingreifen Schröters im Januar musste die Polizei mit hohem Personal- und Zeitaufwand mehr als 21 000 Datensätze komplett neu aufrollen und mit der bundeseinheitlichen Statistik-Richtlinien des Bundeskriminalamtes (BKA) abgleichen.

    weiter im TAGESLÜGEL

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-frisiert-statistiken-warum-brandenburg-die-straftaten-falsch-zaehlte/11568474.html

  10. Richtig so!

    Würde jede Moslem-Sippe von den „Kräfte der Bereitschaftspolizei“ überwacht werden müssen, da Moslems grundsätzlich nicht mit der Demokratie, Rechtstaatlichkeit und der „Freiheit des Westens“ im Einklang zu bringen sind, würden sich auch unsere rückgratlosen „deutschen“ Vaterlandsverräter in der Politik dazu gezwungen sehen, dass man als unterwürfiger Speichellecker des Islam offensichtlich etwas falsch gemacht hat, und diese in der Regel kriminellen kurdischen und libanesischen Familienclans bekämpft werden müssen. Irgendwann ist das Ende der finanziellen und personellen Kapazität des Staates/der Polizei erreicht, dann gnade uns Gott!

    Oder anders ausgedrückt, wenn die korrupte BRD GmbH untergeht wird jeder Deutsche sich selbst bewaffnen und schützen müssen!

  11. #3 FrankfurterSchueler (28. Mrz 2015 09:47)

    Genau so ist es und genau da wird die Maut hingehen. Übrigens bemerkenswert, wie die kompletten, staatsbesoffenen Lügenmedien – die sich mal als Kontroll- und Kritkinstanz gegenüber der Politik verstanden – das begeistert abklatschen und die Staatsratsvorsitzende Merkel komplett vom Haken lassen (nachdem sie, Merkel, in ihren verlogenen Trauergesülze zu Germanwings pro Tag ein Statement raushaute, was gar nicht devot buckelnd genug gedruckt und gesendet werden konnte).

    Nicht ein Wort über ihren Satz, ihre Lüge, ihre Wählervererarxxe „Mit MIR wird es eine Maut nicht geben.“

    Doch.

  12. Am Donnerstag nach einer diese Causa betreffenden Verhandlung setzten einige Frauen der beiden Familien die gewalttätige Auseinandersetzung Am Markt in Lüneburg fort. Die Polizei hatte sich bei ihrem Bemühen eine neuerliche Eskalation beim Aufeinandertreffen der Clanmitglieder zu verhindern ganz auf die Männer konzentriert.
    ++++

    Wie hoch mögen die Kosten pro Zuwanderer für die Justiz, Polizei, Gefängnisaufenhalte usw. wohl sein, die der deutsche Steuerzahler zusätzlich zur deren Durchfütterung bezahlen muss?

    Ich schätze, da werden noch einmal pro Zuwanderer ca. 300 €/Monat fällig.

    Allein ein Monat Gefängnisaufenthalt dürfte ca. 3000 €/Monat/Zuwanderer kosten.

    D. h., dass zu den ca. 1000 €/Monat für die Durchfütterung sich eine Belastung für den deutschen Steuerzahler von ca. 1.300 €/Monat/Zuwanderer ergibt!

    Das macht ca. 15.600 €/Jahr/Zuwanderer.

    Bei 5 Millionen Zuwanderer als Sozialfälle in Deutschland ergeben sich demnach
    ca. 78 Milliarden €/Jahr!

    Diesen Wahnsinn haben uns die SPD/CDU/CSU/SED und Grünen beschert!

  13. Strafanzeige gegen Claudia Roth

    Dresden/Berlin. Der Pegida-Anhänger Reiko Beil hat gegen Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet. Das bestätigte die Berliner Polizei gestern auf „Freie Presse“-Anfrage. Roth hatte ihn als „Rassisten“ beschimpft.

    Die Äußerung Roths stand im Zusammenhang mit einem geplanten Treffen Beils und anderer Pegida-Sympathisanten mit Entwicklungsstaatssekretär Friedrich Kitschelt in Räumen des Bundestags. Kitschelt schickte dazu später nur einen Vertreter. Der CDU-Abgeordneten Arnold Vaatz hatte das umstrittene Treffen organisiert. (ape) http://www.freiepresse.de/POLITIK/DEUTSCHLAND/Strafanzeige-gegen-Claudia-Roth-artikel9153768.php

  14. #17 deed (28. Mrz 2015 10:13)
    Strafanzeige gegen Claudia Roth
    ++++

    Dadurch wird nur der Bürokratismus in der Justiz noch weiter aufgebläht.

    Kommt eh nichts bei heraus, weil das rot-grüne Geschmeiß Narrenfreiheit in Deutschland genießt!

  15. #13 1 (28. Mrz 2015 10:07)
    Richtig so!

    Würde jede Moslem-Sippe von den “Kräfte der Bereitschaftspolizei” überwacht werden müssen, da Moslems grundsätzlich nicht mit der Demokratie, Rechtstaatlichkeit und der “Freiheit des Westens” im Einklang zu bringen sind, würden sich auch unsere rückgratlosen “deutschen” Vaterlandsverräter in der Politik dazu gezwungen sehen, dass man als unterwürfiger Speichellecker des Islam offensichtlich etwas falsch gemacht hat, und diese in der Regel kriminellen kurdischen und libanesischen Familienclans bekämpft werden müssen. Irgendwann ist das Ende der finanziellen und personellen Kapazität des Staates/der Polizei erreicht, dann gnade uns Gott!

    Oder anders ausgedrückt, wenn die korrupte BRD GmbH untergeht wird jeder Deutsche sich selbst bewaffnen und schützen müssen!

    Die meisten „Großfamilien“ wie auch in diesem konkreten Fall sind keine Moslems, sonder Kurden bzw. Jesiden – die in ihrer Primitivität und ihren archaischen Sitten Moslems noch überbieten.

  16. Zu diesem ganzen Islamirrsinn paßt ja auch bestens das, was gestern (Freitagsgebet!) in Berlin passierte: Der frischgewählte Islamversteher Berlin-Müller eilte mit Arab-U-Boot Raed Saleh in die Moschee und glotzte andächtig den Kronenleuchter an. In einer Synagoge war er auch, um zu versichern „Moslems und Juden verstehen sich prächtig“ und – haha – „Juden sind in Berlin sicher.“

    Der geplante Staatsvertrag mit den Moscheevereinen sei derzeit noch in der Planung, sagte Müller. In der nächsten Legislaturperiode könne er abgeschlossen werden.

    http://www.bild.de/regional/berlin/michael-mueller/fordert-friedliches-miteinander-der-religionen-40331192.bild.html

    *http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/der-berliner-buergermeister-mueller-kuemmert-sich-um-muslime-13509761.html

    Müller kann mit „Palästinenser“ Saleh in Moscheen latschen bis er schwarz wird, am islamischen Judenhaß wird das nicht das Geringste ändern. Kurz bevor Müller durch das Korankraftwerk schleimte, wurde einer der Schläger gefaßt, der Weihnachten den Israeli Shahak Shapira in Berlin zusammengeschlagen hat – wir erinnern uns an Müllers Worte Juden sind in Berlin sicher“:

    Der staatenlose Mann (24), vermutlich flüchtiger Palästinenser aus dem Libanon, ist der Polizei als Wiederholungstäter bekannt.

    http://www.bild.de/regional/berlin/antisemitismus/festnahme-nach-angriff-auf-israeli-40316096.bild.html

    Doppelt bitter: Shapiras Großvater war der Leichtathletik-Trainer Amitzur Shapira, der 1972 in München beim Olympia-Massaker per Handgranate-in-Hubschrauber von Moslems ermordet wurde.

  17. #20 Babieca (28. Mrz 2015 10:22)

    Irgendwann machen Tautologien Sinn:
    Irrsinn ist Irrsinn
    Wirrsal ist Wirrsal
    Dazwischen gibt es kein Drittes.

    Die Begriffe „Irrsal und Wirrsal“ markieren das Ende der Rationalität. Wir verlassen geschlossen im Gleichschritt die Rationalität, wie Lemminge, hin zum Abgrund der Irrationalität.

  18. #19 Babieca (28. Mrz 2015 10:22)

    Unter SS-Leuten wie Trittin Sr. und Grass war Berlin „judenfrei“, unter den linksgrünen Nichtsnutzen ist Berlin nun „judensicher“….,

  19. Mitschuldig: Deutschlandlügenfunk

    Was sich dieser gebührenfinanzierte Staatspropagandasender in seiner neuen pro-islamistischen Indoktrinationsshow „Koran erklärt“ erlaubt, schlägt sämtlichen existierenden Fässern ihre Böden aus.

    Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten Skandalverse.

    Das muß man gelesen haben um es zu glauben. So etwas ist einfach skandalös.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-191-193-die-sogenannten-skandalverse.2395.de.html?dram:article_id=315447

  20. ot

    Habe grade von einem Bekannten den „Markt zum Sonntag“ zugesteckt bekommen! Das ist eine kostenlose Zeitung in Schweinfurt, die in jedem Briefkasten landet. Bei mir gibts die leider nicht.

    Drinnen ist ein Artikel über die Ledward-Kaserne in Schweinfurt, die bis zum 1. Juli als Nobelherberge für die Invasoren umgebaut wird.

    Hier Auszüge davon:

    Mit von der Partie beim Rundgang:

    Konversionsbeauftragter: Hans Schnabel
    SPD-Gutmenschin: Kathi Petersen
    Euro-Parlamentarier: Kerstin Westphal
    Rotes Kreuz: Thomas Lindörfer
    Diakonie: Jochen Kessler-Rosa

    Dann noch

    Caritas, Diakonie, Sozialdienst Kathl. Frauen
    und ehrenamtliche Gutmenschen für den Deutschunterricht

    Weiterhin in der Kaserne:

    -Gesundheitsdienst
    -Sozialamt der Stadt
    -Polizei
    -Asylberatung
    -Bundesamt für Migration (Ableger)
    -zentrale Ausländerbehörde
    -Hausmeister
    -Sicherheitsdienst FÜR die Invasoren

    ergibt 70 Arbeitsplätze und FESTHALTEN !!, für die Bewerber der Arbeitsplätze wird ein GROSSES Führungszeugnis verlangt!

    Damit die Invasoren sich wohlfühlen, wird der ganze Kladderadatsch auf den neusten Stand gebracht! Blitzableiter, neue Wasserrohre, Abschaffung der Gemeinschaftsduschen und eigene Bäder, neuer Brandschutz und Entfernen giftiger Wandstoffe…

    Die Zimmer sollen 7qm groß sein, größere Räume für 4 Personen vorgesehen.

    Kosten: mehrere Millionen Euro

    Über Videoüberwachung wird noch spekuliert!

    Hier sieht man die Verkettung der Invasorenindustrie auf kleinstem Raum. Die Polizei ist nur dazu da, um die Invasoren vor den bösen Schweinfurtern zu schützen

    Nachlesen kann man das ganze im „Markt zum Sonntag“, erhältlich in jedem Schweinfurter Haushalt, zu finden auf Seite 9 Lokales!

  21. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Ja, und nicht nur das. Wir alle erfahren aus den Medien, dass diese Mitbürger gerne auch ihre „Angelegenheiten“ gerne unter sich nach der Scharia oder unkonventionell regeln, da sie unseren Rechtsstaat ablehnen.

    Dann sollte der Rechtsstaat auch in diesen Fällen diesen bereichernden und temperamentvollen Menschen doch die Gelegenheit geben dies zu erledigen.

    Dann werden auch keine Unschuldigen oder Polizisten verletzt und man hat kultursenibel die speziellen Befindlichkeiten dieser hochzivilisierten Kulturbereicherer respektiert. Eine Einmischung des Rechtsstaates ist auch irgendwie eine arrogante Form von Rassismus und Bevormundung. Und dies sollte doch jeden Buntbürger auf die Strasse treiben.

    Vielleicht könnte einer aus dem demonstrierenden Chor der Buntblöden die Mediation zwischen den Clans versuchen? Das wäre mal ein glaubwürdiger Beweis von der Überzeugung zu einer bunten, weltoffenen, multikulturellen Gesellschaft.

  22. Nachrichten, die es ohne linksgrüne 68er-Verbrecher nicht gäbe:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/boykott-gegen-bva-ii-erste-spielabsage-in-der-kreisliga-id10507936.html

    Wie der Boykott gegen BV Altenessen II die Liga beschäftigt, was Fußballkreis-Funktionäre und BVA-Vertreter sagen. Schläger akzeptiert Sperre nicht.

    Die zweite Mannschaft des Ballspielvereins Altenessen (BVA) wird in dieser Saison wohl kein Pflichtspiel mehr absolvieren – aber Meister der Kreisliga B 1 werden und nichtsdestotrotz der große Verlierer der Saison sein. Denn diese traurige Spielzeit, in der den Fußballkreis „Essen Nord-West“ brutale Gewalttaten auf dem Platz und drei lebenslange Spielersperren deutschlandweit in die Schlagzeilen brachten, gipfelt nun in einem einmaligen Boykott: 14 Kreisligisten wollen nicht mehr gegen BVA II antreten (wir berichteten) . Ihren Offenen Brief („Für Essener Fußball ohne Gewalt“) haben sie sogar dem DFB geschickt. Darin erklären sie ihren Boykott mit dem „unfairen, sogar brutalen Verhalten einzelner Spieler, Zuschauer sowie Offizieller“. Unter Druck gerät vor allem der BVA-Vorstand: Mitten in einem Integrationskraftakt kämpft er gegen Unruhestifter und Gewalttäter in den eigenen Reihen – und gegen Stigmatisierung durch die Liga.

    Als dort noch Jupp, Paule und Hannes spielten, bedurfte es keiner Integrationskraftakte!

  23. 1 Euro für jedes neue „Talent“:

    http://www.hna.de/sport/fussball/1-2-millionen-fuer-integration-spieltag-mit-aktionen-zr-4833104.html

    Berlin (dpa) – Mit einem verstärktem Engagement will der deutsche Fußball der großen Flüchtlingszahl in Deutschland begegnen. 1,2 Millionen Euro werden gemeinsam vom Deutschen Fußball-Bund, der Deutschen Fußball-Liga und der Bundesregierung für Integrationsprojekte zur Verfügung gestellt.

    „Wir wollen von der Spitze des deutschen Fußballs zeigen, dass wir sie mit offenen Armen und offenen Türen empfangen“, sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach im Bundeskanzleramt in Berlin.

    Die Kampagne „Mach einen Strich durch Vorurteile“ ist auf zwei Jahre angelegt. Im Rahmen dessen steht der 26. Bundesliga-Spieltag an diesem Wochenende ganz im Zeichen gegen Rassismus. „Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit dürfen in deutschen Stadien und darüber hinaus keinen Platz haben“, betonte Ligapräsident Reinhard Rauball. „Wir wollen für eine Willkommenskultur in Deutschland werben.“

  24. #30 johann (28. Mrz 2015 10:51)
    #27 Teppichmoerser (28. Mrz 2015 10:37)

    Aus den Ledward-Barracks werden nun die Osama Hussein Barracks.

    Aber ist „Schwein“furt noch zeitgemäß? Man sollte sich ein Beispiel an Ochsenfurt nehmen!

  25. #32 Marie-Belen (28. Mrz 2015 10:53)

    Der Harvestehuder Rotweingürtel: Grün wählen und braun handeln, gut, dass die Ver.di-SA die Gauches Caviar aus Harvestehude wieder auf Linie bringen will…

  26. OT,-
    Arabische Liga diskutiert Eingriff in Jemen
    Aufgrund der angespannten Lage im Jemen diskutiert die Arabische Liga einen Eingriff, der von allen Seiten unterstützt wird. Damit fokussiert die arabische Liga erstmals einen Bündnisangriff gegen Aufständische und Extremisten. Es bleibt abzuwarten, wie die USA auf diese Entwicklung reagieren und ob sie sich dem Kampf anschließen. Gerade hat Saudi-Arabien angekündigt, eine Atombombe zu bauen. (Quelle: http://www.shortnews.de/id/1148550/arabische-liga-diskutiert-eingriff-in-jemen ) Meldung vom 28.03.15 um 10:46 Uhr

  27. #30 johann (28. Mrz 2015 10:51)

    Ist ja nicht alles für die Invasoren gedacht! Im vorderen Teil soll da der I-Campus entstehen, eine Art Wohnkomplex für internationale Studenten!

    Das Invasorenheimgelände wurde für 5 Jahre vorgesehen, danach soll etwas anderes entstehen.

    Wette, daß die Pacht weitere 5 Jahre verlängert wird?

    Das Invasorenheim bekommen die Schweinfurter nicht mehr von der Backe weg. Da kann Remele tönen, soviel er will. Obwohl, das Gelände bietet sogar noch viel mehr Platz für die Invasoren. Nicht zu vergessen, die Conn ist ja auch noch vor die Invasoren da….

    Mir tun die Schweinfurter gar nicht leid, die wollten es so haben!

    Partei Anzahl der Sitze Vorsitzender
    CSU 21 Stefan Funk
    SPD 10 Joachim Schmidl
    DIE LINKE 3 Frank Firsching
    Schweinfurter Liste –
    Freie Wähler 3 Stefan Labus
    Bündnis 90/DIE GRÜNEN 3 Ayfer Fuchs

    Weitere Mitglieder des Stadtrates:

    prosw mit 2 Sitzen
    Die Republikaner mit 1 Sitz
    FDP mit 1 Sitz

  28. #34 Eurabier (28. Mrz 2015 10:58)

    „Gauche Caviar“ = Intellektuelles „Amuse Gueule“ !

  29. 1.) Natodraht drumherum, abwarten bis die islamisch-kurdische Prügelorgie vorbei ist

    2.) Überreste nach Kurdistan, auf Moscheegemeindekosten, ausfliegen und

    3.) Bankkonten beschlagnahmen, Geld einziehen

    4.) Zur Strafe Moschee dichtmachen

  30. Die Kosten für die Clanwache trägt der deutsche Steuerzahler.

    Ich sehe nicht, daß man das nicht ändern könnte. Grundlage: Verursacher-Prinzip. Wer die Musik bestellt oder für ihr Erscheinen letztlich verantwortlich ist, bezahlt. In Teilen wird das durchaus schon so gehandhabt.

    Damit könnten nicht nur die importierten Religions- oder Clankriege, sondern auch die diversen gewaltsamen und rechtsbrecherischen „Antifa“-Aufmärsche, die die diversen Großaufgebote der Polizei in der Regel erst notwendig machen, wirksam dezimiert werden.

  31. „Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.“
    Nietzsche

  32. Warum bringt man die in getrennten Kliniken unter? Besser allesamt in ein (abgelegenes) Mehrbettzimmer und austoben lassen.

  33. #26 Cendrillon (28. Mrz 2015 10:36)

    Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten Skandalverse.

    Krieg ist Frieden! Schwarz ist Weiß! Oben ist Unten! Terror ist Katzenstreicheln! Auch dazu paßt hervorragend, was #24 FrankfurterSchueler (28. Mrz 2015 10:32) gerade schrieb:

    Wir verlassen geschlossen im Gleichschritt die Rationalität, hin zum Abgrund der Irrationalität.

    Und auch das von #25 Eurabier (28. Mrz 2015 10:35) gehört da rein:

    Unter SS-Leuten wie Trittin Sr. und Grass war Berlin “judenfrei”, unter den linksgrünen Nichtsnutzen ist Berlin nun “judensicher”….

    Wenn man es nicht täglich live und in Farbe erlebte, hielte man es für einen Albtraum – aus dem man wenigstens aufwachen kann.

  34. #42 18_1968 (28. Mrz 2015 11:13)

    Nix Mehrbettzimmer!

    Leichenhalle oder Pathologie!

    Abwaschbare Wände und Böden mit Abfluß! Pflegeleicht -> Wasserschlauch und abspritzen!

    Nicht ganz so übel zugerichtete, aber erblasste Exemplare der Kulturfolklore können auch als Anschauungsmaterial für Arztstudenten vor Ort verwendet werden!

  35. Die meisten “Großfamilien” wie auch in diesem konkreten Fall sind keine Moslems, sonder Kurden bzw. Jesiden –

    Zitat Wiki Kurden:
    „Bei den Kurden sind verschiedene Bekenntnisse vertreten. Die Mehrheit der Bevölkerung sind sunnitische Muslime überwiegend schafiitischer Richtung. Im Nordirak sind die Hanbaliten eine weit verbreitete Rechtsschule des sunnitischen Islam. Die etwa 3 bis 5 % kurdischen Schiiten leben ganz im Süden des kurdischen Verbreitungsgebiets im Irak nahe der iranischen Grenze. Daneben gibt es hunderttausende Angehörige des alevitischen Islam, insbesondere in und um die Region Dersim und den türkischen Großstädten, Jesiden, Schabak, Ahl-e Haqq, Christen und Juden.[24]

    Manche eigenen religiösen Traditionen gehen auf bestimmte Auslegungen des Koran bzw. Islam zurück (z. B. Sufi, oder die Bajwan aus der Schia).“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden

    Zitat Wiki Libanon:
    „Muslime müssten nach den neuesten Angaben inzwischen einen Anteil von bis zu 59,7?% ausmachen.[11] Die Sunniten leben hauptsächlich in den Küstenstädten Beirut, Saida und Tripoli sowie in ländlichen Gebieten im Südosten und Norden des Landes, während die Schiiten besonders in den südlichen Vororten (Dahiya) von Beirut, im Nordosten und Süden leben.[10] Die Zahl der Schiiten betrug 1980 Schätzungen zufolge 780.000 und 1,37 Millionen im Jahr 1996.[12] Daneben gibt es die Drusen, die 7?% der Bevölkerung stellen und nicht mehr den schiitischen Muslimen zugerechnet werden. Sie leben meist verstreut im Zentrum des Landes.[10]“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Libanon

    Wenn in den Medien von diesen gewalttätigen, kriminellen, kurdischen, libanesischen oder yessidischen Familienclans die Rede ist, dann ist der Bezug zum Islam immer deutlich erkennbar.

    Ob diese Verbrecher nun streng gläubige Moslems sind, Sunniten, Schiiten, oder durch andere islamische Strömungen/Erziehungen geprägt worden sind, spielt in diesem konkreten Falle keine Rolle, da der Grund des Übels immer mit dem Islam zu tun hat…

  36. Hinter der beschaulichen Fassade der „Rote Rosen“ – Stadtidylle von Lüneburg tun sich Abgründe auf !
    Dies mal für alle, die meinen in Kleinstädten sei das Leben noch sicher mit Familie.
    Es ziehen ja noch immer viele Hamburger dahin.

    Früher konnte man in den unzähligen Kneipen dort gut und sicher abfeiern aber heute ist man dort nicht mehr sicher. Gilt nicht nur für den Horror – Stadtteil Kaltenmoor.
    Meine tollen Erinnerungen an LG kann mir jedoch niemand mehr nehmen.

    Letzte Landratswahl Stadt Lüneburg 2014 :
    SPD 53,3 %
    CDU 33,9 %
    Linke 12,8 %

    Die Leute wünschen das ausdrücklich so und Pistorius , mein „Lieblinksinnenminister # 3“ nach Mäurer ( Bremen ), Jäger ( NRW ), Pistorius sorgt unermüdlich für Nachschub.

  37. OT 👿

    Von FB so übernommen:

    https://www.facebook.com/ajax/sharer/?parent_fbid=978110952202043&s=22&appid=25554907596&id=474733056012292&p%5B0%5D=100004268056012&p%5B1%5D=474733056012292&share_source_type=unknown

    Islamunterricht an Grundschule in Radeberg (Sachsen)
    Wir üben „muslimisch beten“!

    Vor einigen Tagen kam meine Tochter (10j) nach Hause und berichtete mir, sie habe heute in der 4. Klasse muslimisch in der Grundschule beten geübt!
    Da meine große Tochter Papas merkwürdigen Humor geerbt hat (meint Mama) und dazu neigt, den Papa auch schon mal zu ver….albern, habe ich das für einen Scherz gehalten. Aber sie erzählte weiter:

    „Da mussten wir uns dann hinknien und zuvor die Hände über die Knie legen“ ……… Moment dachte ich, dass kann sie gar nicht wissen! Also fragte ich sie und dann kam die ganze ungeheure Wahrheit heraus:

    In der Grundschule Radeberg übt man im Religionsunterricht muslimisch beten auf dem Fußboden. Mit etwa 12 Bildern ähnlich des mitgeposteten Bildes, wird den Kindern in kleinen Schritten klar gemacht, wie man richtig als Muslim betet. Ich habe mich beim „Lehrkörper“ beschwert und gebeten, wenn man beten übt, doch wenigstens auch einige Suren als Grundlage des Korans mit zu lernen. Dafür habe ich die einfach zu verstehenden Suren, die auch für Kinder geeignet sind ausgedruckt und dem Lehkörper gekennzeichnet mitgegeben.

    Die Antwort im Hausaufgabenheft war: Das man die Inhalte irgendwann besprechen würde, in der 4. Klasse noch nicht. Also beten lernen in einer Grundschule ohne auch nur ansatzweise bereit zu sein, selbst über so einfache Suren wie, „Du sollst einem Jungen das doppelte vererben wie einem Mädchen“ sprechen zu wollen, ist eine Ungeheuerlichkeit. Hier in Sachsen sollte beten üben ohne Inhalte ausfallen.
    Sicherlich , über alle Weltreligionen etwas zu lernen, gehört zum Grundwissen eines jungen Menschen, auch über den Islam.
    Beten üben gehört NICHT zum Grundwissen!

    Ich bin immer noch zutiefst erschüttert.

    Radeberg, den 27.03.2015

    Bild: Hausaufgabenheft und ähnliche Betanleitung. Das Original der Gebetsanleitung ist aus dem Schulranzen meiner Tochter nach meiner schriftlichen Kritik verschwunden.

  38. #31 Eurabier (28. Mrz 2015 10:52)

    Wie gut das mit der „Integration durch Fußball“ klappt, sehen wir ja täglich in den dritten und vierten Ligen, in denen Moslemvereine, Moslemspieler, Moslemverwandte, Moslemfreunde bei jedem Spiel Fußballplätze zu Kriegsgebieten umwandeln.

    Ja, Fußball macht Moslems total friedlich!

  39. OT

    Der Rotfunk meldet, Ulfkotte habe gestern, während einer Veranstaltung in Offenbach, einen 15-jährigen angegriffen und leicht verletzt!
    Der Jugendliche gehörte zu einer Gruppe „Aktivisten“!
    Der jugendliche Aktivist hat Anzeige gegen Ulfkotte wg. Körperverletzung erstattet.

    Nun, man kann sich leicht vorstellen, wie die jugendlichen „Aktivisten“ von der Antifa$$ in Offenbach aufgetreten sind.

    *https://linksunten.indymedia.org/de/node/138985

  40. In Syrien und im Irak startet demnächst ein enormes Aufbauprogramm mit Steuergeldern aus der EU. Da werden dringend Fachkräfte auf dem Bau gebraucht.

  41. OT
    Noch ein Artikel hinterher….

    https://www.facebook.com/ajax/sharer/?s=99&appid=2309869772&id=824480627621583&p%5B0%5D=582934991776149&p%5B1%5D=824480627621583&share_source_type=unknown

    Wer private Flüchtlingsaufnahme verweigert, der soll bestraft werden.

    Starker Tobak von einem gewissen Götz Jäger aus Loxstedt, ob dieser Herr unter einen Pseudonym schreibt, können wir nicht beurteilen, verfasst einen Kurz-Artikel in einer vermutlichen Kreiszeitung mit der Schlagzeile „Trauerspiel mit Asylsuchenden“. Er prangert die miserable Willkommenskultur für Asylanten in Bremerhaven und LK Cuxhaven an, man solle sich ein Beispiel an Hamburg nehmen. Ferner ist er der Meinung, dass sogenannte Asylbewerber in Hotels und Privatpensionen untergebracht werden sollen, und sollten diese wegen der Urlaubssaison belegt sein, so sollten Familien mit Eigenheimen und großen Wohnungen verpflichtet werden, diese aufzunehmen. Eine Verweigerung der Aufnahme sollte sofort mit Sanktionen bestraft werden, jeder Bürger stehe aufgrund der Geschichte in der Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen und hat kein Recht, sich dem zu widersetzen.

    Von wann dieser Artikel ist, können wir nicht prüfen, da von Kreuzfahrtschiffen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Hamburg geschrieben wird, gehen wir von einem jüngeren Datum der Veröffentlichung aus.

  42. ot

    Das Urteil gegen den Black-Jackets-Boss fällt nächste Woche

    Prügel in Bordell und Kasino

    Ex-Präsidenten der Ulmer Black Jackets, Attila M hat einen Deal mit der Staatsanwaltschaft gemacht. Im Zuge dessen werden mehrere Anklagepunkte fallen gelassen. Verhandelt wird jetzt nur noch der Vorwurf des erpresserischen Menschenraubes.

    Zugeben hatte der Angeklagte, ein neues Mitglied seines Ulmer Chapters – wie die Orts- und Landesklubs der Gruppierung genannt werden – im Sado-Maso-Raum eines Bordells in der Blaubeurer Straße über Stunden hinweg mit einer Peitsche und Stromkabel blutig geschlagen zu haben, weil dieser eine Spendenkasse der Black Jackets für ein verstorbenes Mitglied geplündert haben soll. Die Strafaktion wurde gefilmt und im Gerichtssaal vorgeführt.

    http://www.rocker-info.net/urteil-gegen-black-jackets-boss-faellt-naechste-woche/

  43. @ #40 Marie-Belen (28. Mrz 2015 11:12)

    Mit Nietzsche erlebte der Selbsthaß und die Islamliebe, im Abendland, ihren ersten Höhepunkt. Mindestens auf Nietzsche-Niveau wird an unseren Schulen gelehrt!

    (Gender- und Abtreibungswahn sind Frauenhaß; Lesben und Emanzen merken es nicht einmal!)

    Der evangel. syphilitische Frauen-, Katholiken-, Christenhasser und Pastorensohn Nietzsche verherrlichte den Islam:

    Man lese nur irgendeinen christlichen Agitator, den heiligen Augustin zum Beispiel, um zu begreifen, um zu riechen, was für unsaubere Gesellen damit obenauf gekommen sind. Man würde sich ganz und gar betrügen, wenn man irgendwelchen Mangel an Verstand bei den Führern der christlichen Bewegung voraussetzte – oh, sie sind klug, klug, bis zur Heiligkeit, diese Herren Kirchenväter! Was ihnen abgeht, ist etwas ganz anderes. Die Natur hat sie vernachlässigt – sie vergaß, ihnen eine bescheidne Mitgift von achtbaren, von anständigen, von reinlichen Instinkten mitzugeben. Unter uns, es sind nicht einmal Männer. Wenn der Islam das Christentum verachtet, so hat er tausendmal recht dazu: der Islam hat Männer zur Voraussetzung.“
    Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 1889, in: Werke III, S. 677-678 bzw. 1231-1232

    „Das Christentum hat uns um die Ernte der antiken Kultur gebracht, es hat uns später wieder um die Ernte der Islam-Kultur gebracht. Die wunderbare maurische Kultur-Welt Spaniens, uns im Grunde verwandter, zu Sinn und Geschmack redender als Rom und Griechenland, wurde niedergetreten (– ich sage nicht von was für Füßen –), warum? weil sie vornehmen, weil sie Männer-Instinkten ihre Entstehung verdankte, weil sie zum Leben ja sagte auch noch mit den seltnen und raffinierten Kostbarkeiten des maurischen Lebens! Die Kreuzritter bekämpften später etwas, vor dem sich in den Staub zu legen ihnen besser angestanden hätte – eine Kultur, gegen die sich selbst unser neunzehntes Jahrhundert sehr arm, sehr »spät« vorkommen dürfte. – Freilich, sie wollten Beute machen: der Orient war reich. Man sei doch unbefangen! Kreuzzüge – die höhere Seeräuberei, weiter nichts!“
    Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 1889, in: Werke III, S. 678 bzw. 1232

    „An sich sollte es ja keine Wahl geben, angesichts von Islam und Christentum, so wenig als angesichts eines Arabers und eines Juden. Die Entscheidung ist gegeben; es steht niemandem frei, hier noch zu wählen. Entweder ist man ein Tschandala, oder man ist es nicht. »Krieg mit Rom aufs Messer! Friede, Freundschaft mit dem Islam«: so empfand, so tat jener große Freigeist, das Genie unter den deutschen Kaisern, Friedrich der Zweite? Wie? muß ein Deutscher erst Genie, erst Freigeist sein, um anständig zu empfinden? Ich begreife nicht, wie ein Deutscher je christlich empfinden konnte.“
    Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 1889, in: Werke III, S. 678-679 bzw. 1232-1233
    http://www.hubert-brune.de/nietzsche_aphorismen_sp.html

  44. #21 gegendenstrom (28. Mrz 2015 10:25)

    Simsalabim Hackfresse auf:
    https://www.youtube.com/watch?v=T5a08pZBYf4

    Simsalabim Hackfresse zu!

    Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
    ________________

    Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.

  45. #51 FanvonMichaelS. (28. Mrz 2015 11:33)

    Kann leider beide Inhalte nicht lesen, es erscheint nur eine weiße Seite…

  46. #52 Marie-Belen (28. Mrz 2015 11:34)

    47 gonger (28. Mrz 2015 11:23)

    Lüneburg beherbergt auch die Leuphana Universität.
    ——————————————-
    Da „studieren“ aber nur hübsche Mädels. Nachhaltigkeit, „was mit Medien oder so“. Also nichts Ernstes.

    Jetzt hast Du mich aber ertappt warum ich Lüneburg immer noch so gerne mag 😉

  47. OT

    Lions Club in Düsseldorf schon wieder angegriffen

    Es knallte um 4:18 Uhr in der Nacht zum Sonntag, sechs Verletzte: Und zwar an derselben Stelle, an der vor rund zwei Monaten ein Passant durch einen Streit zwischen Rockern angeschossen wurde. Ein Unbekannter hatte vor der Disco „Lions Club“ einen Böller gezündet.

    Senol sieht das ganze als „persönliche Geschichte“ zwischen ihm und den „Hells Angels“.

    Auch wenn er den verfeindeten Rockern der „MC Brothers“ verbunden ist. Senol: „Ich stehe zwar den ‚Brothers‘ nahe, bin aber erstmal nur Kurde und Personenschützer. Und ich lasse mich nicht von den Hells Angels einschüchtern, auch wenn die mit 100 Mann kommen.”

    http://www.rocker-info.net/lions-club-in-duesseldorf-schon-wieder-angegriffen/

  48. #11

    in Börlin is immer was los…..

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-migrationszentrum-allmende-am-freitag-friedlich-geraeumt/11565258.html

    Der linke türkische Verein Allmende hat den Kampf um seine Räume am Kottbuser Damm verloren. Geschützt von der Polizei tauschte ein Gerichtsvollzieher am Freitagvormittag die Schlösser aus.

    ..

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/berlin-kreuzberg-polizei-geht-im-goerli-gegen-dealer-und-kiffer-vor/11565022.html

    Wenn der Handel in die Seitenstraße verdrängt werde, werde „das Geschäft für die Dealer unattraktiver“.

    In jedem Reiseführer werde derzeit beschrieben, wie gefahrlos und bequem im Park Drogen gekauft werden können.

  49. #27 Teppichmoerser (28. Mrz 2015 10:37)
    ot

    Habe grade von einem Bekannten den “Markt zum Sonntag” zugesteckt bekommen! Das ist eine kostenlose Zeitung in Schweinfurt, die in jedem Briefkasten landet. Bei mir gibts die leider nicht.

    Drinnen ist ein Artikel über die Ledward-Kaserne in Schweinfurt, die bis zum 1. Juli als Nobelherberge für die Invasoren umgebaut wird.
    _________________________

    Schweinfurt wird wohl nicht mehr lang Schweinfurt heißen.Da kommt doch auch noch jemand auf die Idee das der Name religiöse Gefühle verletzt.

  50. Chemnitz ist bunt: Tschetschenen haben Afrikaner aufgemischt. Jetzt Prozeß. Sofort „breites Bündnis gegen Rächtz“ auffahren!

    Der Tschetschene Khalid I. soll mit 21 Landsleuten die Unterkunft der Nordafrikaner überfallen haben. „Die Angreifer kamen mit Messern und Eisenstangen, 21 Menschen wurden zum Teil schwer verletzte, das Haus der Nordafrikaner völlig verwüstet“, so Staatsanwalt Thomas Hinke (52).

    Man beachte übrigens: Das war am 24. September 2013. Lange vor Pegida. In Sachsen, wo es bekanntlich nur 0,0000000002 Prozent Moslems und null Probleme gibt/sarc.

    http://www.bild.de/regional/chemnitz/prozess/hat-dieser-mann-die-randale-angezettelt-40331832.bild.html

    Ab§chaum der Welt, komm nach Deutschland, hier kannst du ungestört Krieg führen!

  51. Ach so, das Beste habe ich vergessen: Der Tschetschene bekam 18 Monate Bewährung. Abgeschoben wird er natürlich nicht, weil sich Straftaten unter drei Jahren weder auf Asyl noch Asylverfahren auswirken.

  52. Wo sind denn da plötzlich die die ansonsten so vielen Gutmenschen?
    Wenn irgendwo Probleme mit ihren verhätschelten Klienten auftauchen, dann sind sie ersten die abtauchen! Sobald es wieder etwas etwas zu fordern gibt, dann erscheinen sie alle wieder auch ihren Löchern!

  53. #62 Ost-West Fale (28. Mrz 2015 11:50)

    Das mit dem Namen habe ich mich schon lange gefragt. Einen Versuch der Namensänderung per Edding (?) hat es schon gegeben, an der Hahnenhügelbrücke stadteinwärts steht ein Ortsschild „Hochschulstadt Schweinfurt“, da hat doch einer mit schwarzem fettem Stift zwischen „Hochsch“ und „ulstadt“ obendrüber ein fettes „w“ gekritzelt!

    Lange war das nicht da, wurde entfernt….

    Man sieht, erste Versuche der Umbenennung haben bereits stattgefunden 🙂

    Der nächste könnte sein, daß das „W“ übertüncht wird…

  54. #45 1 (28. Mrz 2015 11:20)
    Die meisten “Großfamilien” wie auch in diesem konkreten Fall sind keine Moslems, sonder Kurden bzw. Jesiden –

    Zitat Wiki Kurden:
    “Bei den Kurden sind verschiedene Bekenntnisse vertreten. Die Mehrheit der Bevölkerung sind sunnitische Muslime überwiegend schafiitischer Richtung. Im Nordirak sind die Hanbaliten eine weit verbreitete Rechtsschule des sunnitischen Islam. Die etwa 3 bis 5 % kurdischen Schiiten leben ganz im Süden des kurdischen Verbreitungsgebiets im Irak nahe der iranischen Grenze. Daneben gibt es hunderttausende Angehörige des alevitischen Islam, insbesondere in und um die Region Dersim und den türkischen Großstädten, Jesiden, Schabak, Ahl-e Haqq, Christen und Juden.[24]
    […]

    Um ehrlich zu sein:
    Mich interessiert es nicht, aus welcher Primitivkultur unsere lieben Dauergäste kommen. Und ich habe auch keine Lust, großartig zwischen diesen Primitivkulturen unterscheiden und differenzieren zu müssen – egal ob Kurden, Jesiden, Moslems, Afrikanern und was da sonst noch alles kreucht und fleucht.
    Ich will diese Leute aus dem Souterrain der menschlichen Zivilisation nicht in Deutschland haben.

    #64 Babieca (28. Mrz 2015 11:58)
    Chemnitz ist bunt: Tschetschenen haben Afrikaner aufgemischt. Jetzt Prozeß. Sofort “breites Bündnis gegen Rächtz” auffahren!

    Der Tschetschene Khalid I. soll mit 21 Landsleuten die Unterkunft der Nordafrikaner überfallen haben. „Die Angreifer kamen mit Messern und Eisenstangen, 21 Menschen wurden zum Teil schwer verletzte, das Haus der Nordafrikaner völlig verwüstet“, so Staatsanwalt Thomas Hinke (52).
    […]

    Primitivkulturen unter sich.
    Mehr an Kommentaren braucht man dazu eigentlich nicht abzugeben.

  55. #26 Cendrillon (28. Mrz 2015 10:36) OT

    Mitschuldig: Deutschlandlügenfunk

    Was sich dieser gebührenfinanzierte Staatspropagandasender in seiner neuen pro-islamistischen Indoktrinationsshow “Koran erklärt” erlaubt, schlägt sämtlichen existierenden Fässern ihre Böden aus.

    Die hier sichtbar gewordene Moschee-Propaganda (etwas anderes ist es faktisch nicht) beruht auf der aus diesen Kreisen inzwischen wohlbekannten Umdeutung von „al-fitna“. Aus „Aufruhr“ im Zusammenhang mit „Versuchung“, „Unglaube“, „Rebellion gegen das göttliche Gesetz“ etc. pp. (so mehrfach auch in den Hadithen) wird hier „Unterdrückung“ gemacht, derer sich die Moslems lediglich hätten erwehren müssen: Die Opfer werden so zu Tätern, die Täter zu Opfern umstilisiert. Woher wohl kennen wir das?

    Aus jedem einzelnen Satz dieses türkischen Islam-Apologeten springt den Hörer, der sich mit der Materie beschäftigt hat, die Lüge geradezu an. Dabei liefert der Mann dem DLF lediglich das, was man dort hören und darum auch an den Zuhörer gebracht wissen will.

    Was der Mann behauptet, ist exegetisch gesehen ein hanebüchener Unsinn, der die Bedeutung von „fitna“ künstlich verengt und damit den Sinn entstellt – lediglich dazu angerichtet, den Inhalt der „koranischen“ Lehre schönzureden, wobei s. o. der Koran ja nur e i n e n Bestandteil islamischer Lehre darstellt, zu der noch weitere Überlieferungen (je nach Glaubensrichtung) gehören.

    Der hier dargestellte Inhalt, nach dem die „Ungläubigen“ (kafir) so lange zu bekämpfen sind, bis es keine „Ungläubigen“ und von daher keinen Widerspruch gegen den „Propheten“ mehr gibt, oder aber, bis sie sich unterwerfen und Tribut zahlen, ist nicht zu leugnen: sie war und ist Inhalt der Geschichte des stets expansionistischen Islam bis zum heutigen Tage, und sie begründet auch das islamische Zwei-Klassen-System von herrschenden Moslems und unterworfenen, zu „Minderwertigen“ gestempelten „Leuten der Schrift“, d. h. der Christen und Juden (Dhimmitude) in einem Dasein als das von so genannten „Schutzbefohlenen“. Auch der „IS“ macht letztlich nichts anderes als genau dies, und auch seine Grausamkeit ist nichts, was in der Geschichte des Islam nicht schon da gewesen wäre.

    „Glaubensfreiheit“ bezieht die „islamische Welt“ (das Haus des Islam) ausschließlich auf sich selbst. „Tolerant“ man also nur dort, wo und solange man die Minderheit stellt; die im „Dhimmitude“ erklärte so genannte „Toleranz“ ist faktisch keine, sondern nur eine sehr eng begrenzte Duldung auf Zeit und dies nie anders als in einem minderwertigen Status, der langfristig auf dessen Niedergang ausgerichtet ist. Zudem gibt es im Islam, d. h. in allen seinen Strömungen, weder eine Freiheit, zu einer anderen Religion zu konvertieren, noch gibt es im Islam eine „negative“ Religionsfreiheit. OT Ende.

  56. # 13 1:
    …wird jeder Deutsche sich selbst bewaffnen und schützen müssen ….
    „Manderl, s’isch Zeit!!
    (Andreas Hofer)
    MfG C.

  57. „Durchs Wilde Kurdistan“ war mein Lieblingsbuch von Karl May. Jetzt habe ich es jeden Tag vor der Tür. Danke liebe Kurden, liebe Muslime! Liebe Malahallya-Kurden. Lüneburg wird endlich interessant! Ich denke noch ein paar Tschetschenen, und das „Wilde Kurdistan“ kann noch viel echter aufgeführt werden. Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah braucht’s dann nicht mehr! Und die Frauen sind auch genial drauf von denen, die haben sich einen Tag davor gegenseitig auf die Glocke gehauen! Welch eine Bereicherung!

  58. Vielleicht ist die Zeit gekommen, dass man speziell auf Bereicherer, zugeschnittene Bürgerwehren aufbaut.Die machen ja auch immer in entsprechender „Mannschaftsstärke“ Probleme. Wenn uns Staat und Polizei im Alltag nicht mehr angemessen schützen können oder wollen, dann ist es Zeit zum Selbstschutz zu greifen.Wer will mir verbieten, aus einem vielleicht feierlichen Anlass, in einer Gruppe von 10-15 Mann spazieren zu gehen?

  59. http://www.bild.de/regional/berlin/verkehrsunfall/intensivtaeter-zeigt-stinkefinger-40338698.bild.html

    Er durfte seinen Weg nach erkennungsdienstlicher Behandlung zu Fuß fortsetzen. Der Besitzer bekam sein Fahrzeug noch in derselben Nacht wieder.

    Weil R. bei seiner Tat auch ein Messer bei sich hatte, das die Polizisten ihm bei der Festnahme wegnahmen, wird gegen den 16-Jährigen jetzt wegen Diebstahls mit Waffen ermittelt.

    Jaja, den Froschpiekser hatte der Moslem zum Apfelschälen dabei…

    Wenn ein normaler Mensch ein Messer dabei hat, das nur 1/10 mm länger ist als erlaubt, ist er wegen illegalem Waffenbesitz dran! Ich denke, der hatte ein größeres Messer dabei, wo bleibt hier die Anzeige wegen illegalem Waffenbesitz?

    Bsp: Wenn ich daheim im stillen Kämmerlein mit einer Nunchaku rumfuchtel und niemanden verletze, der Nachbar sieht das Geeiere und holt die Grünen, bin ich dran, auch wenn ich die Nunchaku wieder unterm Bett verstaue und daheim lasse. Der Moslem aber rennt mit dem Messer draußen rum, mit dem Vorsatz, dieses auch einzusetzen! Warum bin ich dann dran mit der Nunchaku unterm Bett und dem Moslem wird nur das Messer abgenommen und als Diebstahl mit Waffe deklariert?

    Moslem-Bonus?

  60. Da schaut man ja direkt neidisch ins offenbar multikulturell noch sehr beschaulichen Lüneburg.

    … einige Polizeibeamte…. von einer kleinen Gruppe angegriffen…

    Diskutieren solche „Clans“ in Essen, dann „friedlieben“ da immer gut und gerne 120 Kulturbereicherer (hier: Libanon) aufeinander ein.

    Scheint im Islam so ne Art „Polterabend“ zu sein.. meist bei Hochzeiten oder Geburtstagen..

    :mrgreen:

  61. http://www.stylebook.de/beauty/Rihannas-Beauty-Trend-Augenbrauen-in-XXL-624624.html

    Buschige Augenbrauen werden Trend. Buschige Augenbrauen – wo hab ich diese schon gesehen?

    Grübelgrübel, am besten noch in der Mitte zusammengewachsen, und dazu noch ein Fussel-Sauerkrautbart?

    Der Islam ist nun auch in der High-Society angekommen. Was kommt als nächstes? Schicke Häkelmützchen auf Paris` Hiltons Splisshaarhaupt oder Palitücher, fesch als Turban verschnürt? Oder Halstücher mit arabischen Zeichen als Kopftuch gebunden?

    Man darf gespannt sein!

  62. http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Niedersachens-Innenminister-Boris-Pistorius-im-Interview

    Innenminister Boris Pistorius spricht im HAZ-Interview über die Belastung durch die Flüchtlingszahlen und die Notwendigkeit eines Einwanderungsgesetze, zudem fordert er mehr Unterstützung vom Bund bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen.

    HannoverGaza/Negersachsen.

    Herr Pistorius, die Flüchtlingszahlen werden ständig nach oben korrigiert. Können Sie sich vorstellen, dass wir auch noch mal einen Punkt erreichen, an dem wieder Stabilität erreicht wird?
    Die Zahlen und die Art der Krisen, die wir in der Welt erleben, machen nicht unbedingt Mut, dass es weniger Menschen gibt, die da vor den Krisen fliehen. Aber daraus den Schluss zu ziehen, dass alle sich nach Europa auf den Weg machen, wäre auch falsch. Die meisten syrischen Flüchtlinge machen sich ja nicht auf den Weg nach Europa, sondern bleiben in der Region in der Hoffnung, sobald es vorbei ist, wieder in ihre Heimat zu können. Aber solange die Umstände nicht anders werden, wird es immer Menschen geben, die fliehen. Und da muss Europa sich entscheiden: Will es hohe Mauern ziehen und mit Militärbooten das Mittelmeer abschotten? Das wird meiner Ansicht nach nicht funktionieren.

    Haben Sie denn den Eindruck, dass das Flüchtlingsthema, das bei den Ministerpräsidenten und den Innenministern ein großes Thema ist, in der Gesellschaft richtig gesehen wird?
    Das ist schwer zu sagen. Ich sehe immer wieder mit großer Begeisterung, wie die Menschen gerade auf Flüchtlinge aus Kriegsgebieten reagieren. Da gibt es eine ganz, ganz hohe Empathie, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft. Gleichzeitig sehen Sie aber eben auch, dass die gleiche Hilfsbereitschaft abnimmt, wenn es um Menschen vom Balkan geht. Viele sagen: Wenn alle, denen es wirtschaftlich schlecht geht, zu uns kommen, wie soll das funktionieren? Da unterscheiden die Menschen eben nicht so wie wir es tun in der Politik und in der Verwaltung. Sie unterscheiden nicht zwischen Asylgrund und Nicht-Asylgrund. Aber wir haben – und das ist ja meine Hauptkritik – leider nun mal nur die eine Tür, durch die die Menschen kommen können, nämlich das Asylverfahren. Wir zwingen nahezu alle Menschen, die herkommen wollen, das auf mehr oder weniger illegalen Wegen zu tun, damit sie dann „Asyl“ sagen. Obwohl sie selbst wissen und mir ja in Einzelfällen berichten: „Ich bin gar nicht politisch verfolgt, aber ich hatte gar keine andere Chance, ich will hier arbeiten.“ Für die brauchen wir endlich ein Einwanderungsrecht.

    Ist eigentlich an einem Punkt die Grenze der Belastung erreicht?

    Also, die Grenze der aktuellen Leistungsfähigkeit ist bald erreicht, aber das Asylrecht ist ein Grundrecht, und das können und dürfen wir nicht deckeln.

    Will sagen: Wir haben im Augenblick eine Grenze erreicht in den Landesaufnahmeeinrichtungen, die wir weiter ausbauen. Aber auch in den Kommunen ist es so, dass es teils richtig schwierig wird mit der Unterbringung.

    Aber wenn die Unterbringung schwierig wird, dann ist es im Zweifel auch weniger akzeptabel für Anwohner, mit allem, was da dranhängt.

    Wir stehen nicht mehr weit von dem Punkt entfernt, wo die Leistungsfähigkeit des aktuellen Systems infrage gestellt ist.

    Was meinen Sie mit System?

    So lange Menschen aus Ländern ohne politische Verfolgung und damit ohne Chance auf Asyl das Aufnahmesystem blockieren, weil der Bund nicht mit der Bearbeitung der Asylanträge hinterherkommt, so lange wird sich das Problem auch durch noch so viele Kapazitätserweiterungen nicht lösen lassen. Und gleichzeitig kann und darf man den Menschen keinen Vorwurf daraus machen, dass sie das Asylsystem nutzen.

    Die Kommunen klagen, dass die 6195?Euro, die es derzeit vom Land pro Flüchtling und Jahr gibt, viel zu gering seien. 10?000?Euro müssten es sein. Wenn Sie alles Geld der Welt hätten, wie viel Geld würden Sie den Kommunen zukommen lassen?

    Ich hab’s nicht so mit hypothetischen Fragen.
    Okay, dann konkret: Sie fordern auch mehr Geld vom Bund. Was wäre nötig?
    Was ich fordere, ist ja nicht Geld vom Bund für das Land. Ich fordere, dass der Bund seine Hausaufgaben macht und das Bundesamt für Migration besser ausstattet, damit die Asylverfahren schneller werden. Und ich fordere, dass der Bund sich finanziell an der Unterbringung der Flüchtlinge und ihrer Versorgung beteiligt, und zwar strukturell und nicht durch zwei Einmalzahlungen, bei denen die Bundesländer noch die Hälfte selbst bezahlen. Wenn der Bund alleine beispielsweise die komplette Verantwortung übernähme für die Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge mit einer Gesundheitskarte – in welcher Form auch immer –, wäre das eine spürbare administrative Entlastung der Kommunen, weil sie nicht mehr jede Arztrechnung abrechnen müssten. Und eben auch eine spürbare finanzielle Entlastung.
    Wir haben im Augenblick in der ganzen Flüchtlingspolitik rechtlich ein totales Kuddelmuddel, selbst bei den Syrern. Wir haben Asylbewerber, wir haben Kontingentflüchtlinge, wir haben Flüchtlinge, die einfach so kommen und dann später Asyl beantragen, und dann haben wir noch Leute, die gar keinen Status haben. Ist das hinnehmbar?
    Nein, das ist deshalb schon eigentlich kein hinnehmbares Kuddelmuddel, weil jeder einen anderen Status hat. Der eine muss von seiner Familie unterhalten werden, der andere bekommt staatliche Leistungen. Das ist nicht wirklich befriedigend und auch nicht nachvollziehbar. Deswegen müssen wir unser Ausländerrecht mit Sicherheit an der Stelle reformieren, nur hilft uns das nicht in den konkreten Nöten. Denn für eine rechtliche Lösung aus einem Guss brauchen wir mindestens zwei Jahre.

    ….

    Nachwuchstalente……

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Mitte/15-Jaehrige-nach-Einbruch-in-Hannover-Mitte-erwischt

    Have a nice day.

  63. Also, wenn unsere Gutmenschen keine solchen Heuchler sein müssten, könnten die jetzt ganz offen Arenen bauen, die eigens importierten „Edlen Wilden“ da reinpacken und sich wie der dekadente Spätrömer an dem bunten Treiben seiner Lustobjekte ergötzen.

    Blöd, dass die Politische Korrektheit auch die sogenannten Gutmenschen gängelt.

  64. Schade. Ich habe mal ausbaldowert, dass ich mir eine schöne Eigentumswohnung in Lüneburg leisten könnte, aber wenn da solche Zustände herrschen… da bin ich hier ja viel besser dran. 🙁 Diese Plage ist halt überall.
    Neulich hat mir ein Bekannter aus Ft. Myers erzählt, dass sie dort die Gegend mit Moslems zuschei**** wollen.
    Der Ärmste hat ein Haus dort.

  65. Lüneburg kenne ich nach aus den 80zigern. Idylle pur.
    Aber kaum siedeln sich da Moslems an, hat man wieder ein aggressives Pulverfass und Asozialitäten.

    Und so ist es auch in Dannenberg, Lüchow und in jeder anderen Kleinstadt in der BRD.

    Nachtigall ick hör dir scheissen!

  66. dreckiger Abschaum!

    ich würde unsere linken Labber-Sozialbetreuer zur Deeskalation einsetzen! Gutmenschen vor!

  67. #82 Babieca (28. Mrz 2015 16:56)

    #81 Exported_Biokartoffel (28. Mrz 2015 15:29)

    Ft. Myers Florida? Ach du Schei§§e! Der Staat fällt aber schon seit längerem durch intensiven Islam auf. Aktuell 1.960 Vorkommnisse allein hier:

    http://www.jihadwatch.org/search_gcse?q=Florid
    ————–
    Wahnsinn! Aber dann gibt es ja vielleicht Hoffnung, dass mein Bekannter dort nicht mehr wohnen will. Bisher hatte ich gedacht, er will dort bis zu seinem Tode bleiben – er hatte aber schon angedeutet, dass jede Moschee, die dort gebaut würde, sofort niedergebrannt würde. Von wem genau, weiß ich natürlich nicht. Aber er hat mir mal so was erzählt, dass in USA von den Einwanderern (Iren oder so) alles niedergebrannt würde in der Nachbrschaft, was nicht dazu passt.
    Aber vielleicht ist er dann ja bereit, umzuziehen! 🙂
    Wo er mindestens schon 100 Mal innerhalb USA umgezogen ist, was soll er denn in Ft. Myers, wenn die dort sowieso Moslems ansiedeln wollen? 🙂

  68. Nicht bewachen – AUSWEISEN und bei Bedarf die Deutsche Staatangehörigkeit entziehen und ab in die Länder ihrer Vorfahren AUSWEISEN.

    Wenn die gesetzliche Handhabe nicht ausreicht?

    Gesetze ändern und dann AUSWEISEN!

    Keine Ausreden mehr!

    Eine Antwort: AUSWEISEN!

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