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Kassel: 28-Jährige vergewaltigt

Kassel: Die für Sexualdelikte zuständigen Ermittler des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo suchen Zeugen, die Hinweise zu einer Vergewaltigung am frühen Samstagmorgen an der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel geben können. Dem 28-jährigen Opfer zu Folge war der Täter ca. 25 Jahre alt, 1,70 m groß und habe schwarze Hautfarbe. Er wird mit schwarzen Haaren beschrieben und könnte Samuel heißen. Das aus Kassel stammende Opfer war am Samstagmorgen an der Frankfurter Straße im Bereich der Heinrich-Heine-Straße völlig aufgelöst von Jugendlichen angetroffen worden. Als die Frau berichtete, vergewaltigt worden zu sein, alarmierten sie die Polizei. Wie das Opfer anschließend einer Beamtin des Polizeireviers Süd-West und später einer Beamtin des für Sexualdelikte zuständigen K 12 der Kasseler Kripo berichtete, ereignete sich die schwerwiegende Tat in der Öffentlichkeit. Der Mann, der mit ihr bereits Stunden zuvor auf der Friedrich-Ebert-Straße Kontakt aufgenommen hatte, soll sie später gegen etwa 4 Uhr, als sie von einem Club zu Fuß den Heimweg antrat, offenbar abgefangen haben.

Der Mann wollte sie entlang der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts begleiten, auch die Handtasche übernehmen, was die 28-Jährige jedoch ablehnte. Wie sie weiter berichtete, ließ der Mann, der sich Stunden zuvor bei einem kurzen Gespräch vor einer Kneipe an der Friedrich-Ebert-Straße mit dem Namen Samuel vorstellte, nicht von ihr ab. Im Bereich der Karthäuser Straße habe er dann die 28-Jährige an den Haaren zur Seite gezogen und im Eingangsbereich des dortigen Eckgebäudes vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losreißen und in Richtung Fünffensterstraße flüchten konnte, habe sie noch Passanten gebeten, sie vor dem nacheilenden Täter zu schützen. Diese sollen sich daraufhin tatsächlich dem Mann in den Weg gestellt haben, ohne von dem Sexualdelikt gewusst zu haben. Die 28-Jährige konnte zunächst über die Fünffensterstraße in die Weinbergstraße entkommen. Dort sei sie vor dem Elisabethkrankenhaus vom Täter eingeholt worden. Nach einem kurzen Gerangel gelang abermals die Flucht über die Treppen und eine Brücke am Weinberg über die Frankfurter Straße zur Haltestelle Weinberg. Dort habe das Opfer einen Taxifahrer angesprochen, bevor sie schließlich weiterging und im Bereich der Heinrich-Heine-Straße von den Jugendlichen angetroffen wurde.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Bremen: Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan. Das ARD-Magazin „Report Mainz“ berichtet über die Vorfälle und zitiert dabei zwei 17 und 18 Jahre alte Besucherinnen eines Konzerts bei der Breminale. Diese schilderten, dass sie an Po, Brust und auch am Schritt angefasst worden seien. Die Mädchen hätten noch während des Konzerts am 15. Juli die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Hauptakteur und drei weitere Verdächtige ermitteln und stellen konnte. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagte „Report Mainz“: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

Grassau: Am späten Montagabend gegen 22.45 Uhr war die 15-Jährige mit ihrem Hund in Grassau unterwegs. Am Achendamm auf Höhe des Gewerbegebietes Eichelreuth nördlich vom Staudacher Kreisel wurde sie von einem bislang unbekannten dunkelhäutigen Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf der Begegnung streichelte der Mann ihr über den Kopf und küsste sie mehrfach gegen ihren ausdrücklichen Willen auf den Mund. Nachdem er nicht von dem Mädchen abließ und ihr über die Brust streichelte, versuchte die junge Frau Richtung Staudacher Kreisel zu entkommen. Zusammen mit ihrem Hund konnte sie den Mann abhängen.

Altkreis Aurich: Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwei Mädchen und ein Junge von einem bislang unbekannten Mann gegen ihren Willen geküsst wurden, bzw. ein Versuch unternommen wurde. Die beiden 13 und 17 Jahre alten Mädchen sowie der 17-jährige Junge hielten sich auf dem Gelände des Auricher Jugendzentrums auf. Der zunächst Unbekannte soll der 17-Jährigen einen Kuss auf den Mund gegeben haben. Die 13-Jährige küsste er auf die Stirn und außerdem versuchte er den 17-Jährigen auf die Wange zu küssen. Die Opfer waren sehr überrascht von dem Verhalten. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es den eingesetzten Polizeibeamten den gesuchten Mann kurze Zeit später am ZOB in Aurich festzustellen. Es handelt sich um einen 44-jährigen Mann mit sudanesischer Staatsangehörigkeit. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verdachts der sexuellen Beleidigung eingeleitet.

Triptis: Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich um Asylbewerber handelt, sollen am Dienstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Triptis (Saale-Orla-Kreis) ein elfjähriges sowie ein 13-jähriges Mädchen mit sexuellen Gesten bedrängt haben, wie die Polizei gestern mitteilte. Einer der Verdächtigen soll demnach die 13-Jährige unsittlich berührt haben. Nachdem der Vater des Mädchens die Polizei verständigt hatte, nahmen die Beamten die beiden Jugendlichen in ihrer Wohnung im selben Mehrfamilienhaus fest.

Regensburg: Bereits seit mehreren Wochen suchte ein 31jähriger syrischer Asylbewerber die Nähe einer 17jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis Regensburg. Vor einigen Tagen fuhr der Mann im gleichen Bus wie die Geschädigte, als diese aus dem Bus ausstieg, griff ihr der 31jährige von hinten in den Schritt. Die Geschädigte war derart mitgenommen, dass sie sich im Anschluss nicht der Polizei offenbarte. Als der Täter am gestrigen Mittwoch jedoch erneut mit ihr im gleichen Bus saß und sie nach dem Aussteigen auf dem Weg zur ihrer Arbeitsstelle verfolgte, verständigte sie die Polizei. Der 31jährige konnte festgenommen werden, in seiner Vernehmung stritt er den Griff in den Schritt ab, räumte jedoch die versuchte Kontaktaufnahme ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Ermittlungsrichter wurde der 31jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, er wird wegen Beleidigung angezeigt.

Übersee: Übersee – Nach dem Übergriff auf eine 30-Jährige am frühen Samstagmorgen wurde nun ein Verdächtiger festgenommen. Es handelt sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. UPDATE, Freitag 13.45 Uhr: Tatverdächtiger festgenommen – Wie berichtet, war es am 16. Juli 2016 in Übersee zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine 30-jährige Frau gekommen (Pressemeldung vom 20.07.2016 im Anhang). Die intensiven Ermittlungen der Kripo Traunstein führten jetzt (21.07.2016) zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Dabei handelt es sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. Der Mann wurde am heutigen Freitag (22.07.2016) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl, der 25-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Erstmeldung: Eine 30 Jahre alte Frau aus dem Landkreis war am vergangenen Samstag, 16.07.2016, gegen 05.00 Uhr morgens zu Fuß in Übersee unterwegs, als in der Moosener Straße, Nähe der Bahnunterführung/Feuerwehr, ein Radfahrer hinzukam. Der Mann hielt die 30-Jährige fest und küsste sie gegen ihren Willen. Sch ließlich entblößte er sich vor der Frau, die sich körperlich wehrte. So gelang es ihr, den Angreifer niederzustoßen und zu flüchten. Angezeigt wurde die Tat am gestrigen Dienstag bei der zuständigen Polizei in Grassau.

Güsten: Zu einer sexuellen Nötigung soll es laut Polizei es am Montag in der Anneliese-Kaiser-Straße in Güsten gekommen sein. Gegen Mitternacht hielt sich eine 16-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus auf, als sie in englischer Sprache von einem ihr unbekannten, ausländischen jungen Mann angesprochen wurde. Der 25-Jährige aus Syrien bot ihr zunächst seine Hilfe an. Anschließend sagte er, dass die junge Frau auch bei ihm schlafen könne. Die 16-Jährige lehnte ab und wich in Richtung Hauseingang zurück. Der Mann redete weiter auf sie ein, die junge Frau klingelte bei einer Bekannten in dem Hauseingang. Der Beschuldigte habe dann die 16-Jährige an sich herangezogen und mit der Hand in den Intimbereich und an die Brust gefasst. Daraufhin rief die junge Frau um Hilfe. Über die Wechselsprechanlage wurden Zeugen aufmerksam. Der 25-Jährige ließ die Geschädigte wieder los und entfernte sich ein Stück vom Ereignisort. Ein Zeuge führte die Polizeibeamten zu dem Beschuldigten.

Innsbruck: Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.

Giessen: Zwei 14- und 15-jährige Mädchen aus Mücke und Grünberg haben gegenüber der Bundespolizei angegeben, dass sie vermutlich irgendwann am Montagabend am Hauptbahnhof von zwei dunkelhäutigen Männern unsittlich berührt wurden. Aktuell ist noch unklar, was sich am späten Montagabend am Bahnhof in Gießen genau zugetragen hat. Das teilte die Polizei in einer Pressemeldung mit. Nachdem sie sich gewehrt hätten, seien die Männer abgehauen. Sie werden als 19 bis 25 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß beschrieben. Einer soll schwarz bekleidet gewesen sein, der andere ein kariertes Hemd und eine schwarz-grüne Baseballmütze getragen haben.

Hamm: Erneuter Zwischenfall am Montag im Maximare. Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Afghanistan soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell attackiert haben.Es ist nach Polizeiangaben in diesem Jahr bereits das sechste Mal, dass die Polizei in der Freizeiteinrichtung Maximare Anzeigen gegen Flüchtlinge wegen sexuell motivierter Delikte aufnimmt. Die 13-Jährige tobte gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Freundin aus Kamen auf der blauen Rutsche. Bei dieser Art von Rutsche sind die Rutschpassagen durch kleine Tauchbecken unterbrochen. Was dann gegen 13.45 Uhr in einem dieser Becken passierte, beschreibt der Vater der 14-Jährigen gegenüber dem WA wie folgt: Der 17-Jährige hielt die 13-Jährige fest, versuchte sie zu küssen und berührte das Mädchen auch im Genitalbereich. So wurde es später auch der Polizei berichtet. Die 13-Jährige konnte sich losreißen und informierte kurz darauf die Schwimmmeister, die den 17-Jährigen festhielten und die Polizei riefen. Die Polizei bestätigte den Einsatz, Details zur Tat nannte sie aber nicht. Die Beamten befragten den mutmaßlichen Täter und das Opfer noch vor Ort im Maximare. Die Vorwürfe wurden von den Ermittlern als so stark eingestuft, dass sie den 17-jährigen Afghanen vorläufig festnahmen.

Saarlouis: Gestern (Montag 18.07.2016), soll es gegen 07:30 Uhr in Saarlouis in der Metzer Straße zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 25jährigen Frau aus Saarlouis gekommen sein. Die junge Frau sei nach eigenen Angaben zu Fuß auf dem Weg aus der Saarlouiser Innenstadt in Richtung Saarlouis-Picard unterwegs gewesen. Sie habe zunächst die in der Metzer Straße befindliche Busspur stadtauswärts benutzt, bis sie plötzlich von einem ihr entgegenkommenden Mann durch eine Hecke in den parallel zur Metzer Straße verlaufenden Elsterweg gestoßen wurde. Durch den Stoß sei sie zu Fall gekommen. Auf dem Boden liegend hätte sie der Täter geschlagen und im Anschluss unsittlich berührt. Erst zu diesem Zeitpunkt habe sie erkannt, dass es sich um insgesamt drei Täter gehandelt haben soll. Diese seien laut Angaben der Geschädigten der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen. Es soll sich um Ausländer gehandelt haben. Eine nähere Personenbeschreibung liegt nicht vor.

München: Am Sonntag, 10.07.2016, gegen 23.00 Uhr, befanden sich drei bislang unbekannte Frauen am Rindermarkt in der Münchner Altstadt. Zeugen bemerkten, dass die Frauen von zwei iranischen Asylbewerbern aus München (30 und 31 Jahre alt) angesprochen wurden. Danach wurde eine der Frauen von den beiden Männern betatscht und festgehalten. Sie konnte sich befreien und die drei Frauen entfernten sich. Die Zeugen verständigten die Polizei, die die beiden Männer noch vor Ort antraf und vorläufig festnahm. Sie wurden wegen einer sexuellen Nötigung angezeigt und danach wieder entlassen.

Ludwigsburg: Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Mittwoch, gegen 17:15 Uhr, in Bietigheim-Bissingen ereignete. Eine 17-Jährige befand sich als Fahrgast in der S-Bahn der Linie 5 vom Stuttgarter Hauptbahnhof in Richtung Bietigheim-Bissingen. Während der Fahrt saß ein bislang unbekannter Mann neben ihr, der offensichtlich die Nähe der jungen Frau suchte und sie permanent anstarrte. Als die 17-Jährige die S-Bahn am Bietigheimer Bahnhof verließ und sie sich zu den Bushaltestellen begab, wurde sie durch den Unbekannten verfolgt und beide stiegen in der Folge in den Bus der Linie 552 ein. Im Linienbus nahm er erneut den Sitzplatz neben ihr ein, berührte sie kurz und verhielt sich weiterhin sehr aufdringlich. Anschließend stieg die Jugendliche in der Mühlwiesenstraße an der Haltestelle Kronenzentrum aus und wurde durch den aufdringlichen Mann bis zu einer Metzgerei verfolgt. Als die 17-Jährige daraufhin telefonisch die Polizei verständigte, lief der Unbekannte in Richtung des Japangartens davon. Der mutmaßlich aus dem Ausland stammende Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und hatte einen Dreitagebart.

Voralberg: Die Raubbeute bestand lediglich aus einem Zigarettenpapier. Aber dieses hat der 15-jährige Asylwerber am 19. Februar 2016 im Vandanser Flüchtlingsheim einer Flüchtlingsbetreuerin mit Gewalt weggenommen. Die Tat wurde deswegen als Verbrechen des minderschweren Raubes gewertet. Vor allem deswegen wurde der unbescholtene Angeklagte gestern am Landesgericht Feldkirch zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 800 Euro (200 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt. Das Urteil des Schöffensenats unter dem Vorsitz von Richterin ­Verena Marschnig ist rechtskräftig. Für den Jugendlichen hätte die mögliche Höchststrafe zweieinhalb Jahre Gefängnis betragen. Der Strafrahmen für minderschweren Raub beläuft sich für Erwachsene auf sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Schuldig gesprochen wurde der junge Afghane auch wegen gefährlicher Drohung und versuchter Nötigung. Er hat am Tag des Raubes zum Raubopfer gesagt, er werde es schlagen und vergewaltigen. Drei Tage später hat der Minderjährige zur jungen Flüchtlingsbetreuerin noch einmal gesagt, er werde sie vergewaltigen.




Münchner Amok-Moslem war Hitler-Fan!

Danke an die Nazi-Jäger der FAZ: Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Das haben wir schon lang vermutet: Mohammedaner sind Nazis! Danke FAZ! Apropos, seid ihr auch Mitglied im Netzwerk des neo-faschistischen Justizministers Maas und der Stasibraut Kahane, alias IM Viktoria? Was für ein rotes Drecksblatt ist aus der FAZ seit Joachim Fest geworden?




Mittermeier zu Barth: „Fresse halten“

Mitt-Barth-2Der Komiker Mario Barth (rechts) veröffentlichte am Abend des Münchner Anschlags einen Post auf Facebook, in dem er seine völlig berechtigte Besorgnis über den Terror ausdrückte: „Erst Würzburg, jetzt München, vorher Nizza. Was kommt denn als nächstes??“ Zu dem Zeitpunkt war im Übrigen noch von möglichen drei Killern und einer koordinierten Islam-Terror-Attacke nach dem Muster von Paris und Brüssel die Rede. Barth stellte auch die Frage nach unserer Sicherheit und zitierte ironisch Innenminister Thomas de Maizière. Der linksdrehende Kollege Michael Mittermeier konnte das nicht so stehen lassen, gab seinen naiv-gutmenschlichen Senf dazu und erdreistete sich obendrein, Barth den Mund zu verbieten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Eintrag von Mario Barth vom vergangenen Freitag um 20:27 Uhr, kurz nach Bekanntwerden des Terrors in München:

Es wird immer schwieriger zu schreiben, wie man etwas empfindet, da man entweder dann ein „Hetzer“, ein „Angstverbreiter“, ein „Natzi“, ein „Publizist“ oder ein „Idiot“ ist. Ich versuche es trotzdem.

Ich verstehe die Welt momentan nicht!!! Unserer Innenminister, der sehr „sympathische“ Thomas de Meiziere, sagt so etwas wie“…alles soweit in Ordnung bla bla…“ oder so etwas wie „…wenn ich Ihnen alles sagen würde, würde Sie das beunruhigen bla bla“

Erst Würzburg, jetzt München, vorher Nizza. Was kommt denn als nächstes??

Ich weiß ich bin eigentlich für Comedy zuständig. Ich werde immer wieder gefragt, ob es auch andere Momente gibt. Ja, dieser!!! Ich bin sprachlos.

Nur ein realitätsblinder linker Traumtänzer, Multi-Kulti-Phantast und unkritischer Islamversteher kann daran etwas aussetzen. Mittermeier ist so einer. Für seine Antwort brauchte der bekennende Grünen-Wähler geschlagene vier Tage. Am gestrigen Dienstag gegen 16 Uhr sonderte er dann einen hanebüchenen Unsinn ab, in dem er Barth dreist beledigte. Dessen Post sei „gespickt mit Best-Of-Besorgte-Bürger-Floskeln“, die „Grenzen der Comedy“ seien damit erreicht, er betreibe „Fan-Fischen am billigen Rand“ sowie „billige Stimmungsmache“ und gehe nach dem „Seehofer-Motto“ vor „Es soll keinen Komiker rechts von mir geben.“

Innenminister de Maizière bezeichnet Mittermeier als Mann, der an „vorderster Front im Kampf gegen den Terror“ stehe und versuche, „uns Bürger zu schützen“.

Klar, an „vorderster Front“, in seiner gepanzerten Limousine und umgeben von Leibwächtern. Die wahren Kämpfer an der Front sind wir, die Bürger auf der Straße, die diesem ganzen Islamterror-Wahnsinn schutzlos ausgeliefert sind!

Barth empfahl der linke Komiker frech, es sei sinnvoller, dem eigenen Fan-T-Shirt-Motto zu folgen: „Janz wichtig! Fresse halten angesagt.“ Es gehe hier „nicht um eine Autobahnbrücke, bei der Steuergelder verschwendet wurden“, sondern um etwas richtig Staatstragendes, bei der Mario Barth wohl nicht mitreden könne: „Hier geht es um den Zusammenhalt und das Weiterbestehen unserer Gesellschaft mit Besonnenheit und Würde.“ Allen Ernstes fügt Mittermeier noch hinzu: „Die Basis eines guten Comedians ist Haltung!“

Aha. Um des „Zusammenhaltes“ willen darf man sich also laut Mittermeier keine kritischen Gedanken über die Zustände in Deutschland machen. Denn das sei „nebulöser Populismus“, und den „sollten wir lieber der Gegenseite überlassen.“ Also die typisch linkstolerante „Haltung“ bewahren und Klappe halten, wenn uns der Islam-Terror den Boden unter den Füßen wegbombt. Und wer ist „wir“? Etwa die Zunft der gleichgeschalteten linksverdrehten Komiker? Und wer ist die „Gegenseite“? Die pöhsen „Rechtspopulisten“ und „Naahzies“ von der AfD und Pegida?

Bei der shz kann man den unverschämten Mittermeier-Erguß nachlesen, auch auf seiner Facebook-Seite, die sicher auf entsprechende Kommentare wartet. Die Bild ist der Meinung, dass Barth einen „Peinlich-Post“ veröffentlicht und Mittermeier ihn „bloß gestellt“ habe. T-Online bezeichnet den Eintrag von Mario Barth als „wirren Post, der vor rechtspopulistischen Phrasen wimmelt“. Bei der Abstimmung vom Focus sind übrigens 61% der Meinung, dass Barth Recht habe, nur 32% stimmen Mittermeier zu, 7% sind unentschieden. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt die Replik von Mario Barth, in der u.a. steht:

Wie geil einige „Medien“ sich über meinen letzten Post aufregen. Es geht haubtsechlich um die Rechtschreipung? weniger um die Tatsache, das die Welt sich verändert hat.
Wenn das mal keine Ablenkung von der wahren Aufgabe ist ??. Nein ist es nicht. Ne ne. (Oh wieder falsch geschrieben?)

Mittermeier ist bekannt als ganz wackerer Aktivist im „Kampf gegen Rechts“. Im Januar vergangenen Jahres trat er zusammen mit 12.000 Linken gegen den Münchner Pegida-Ableger „Bagida“ auf, der damals 1200 Bürger mobilisieren konnte. Unter dem Motto „Tanz den Pegida – ein Arbeiterfasching – wenn andere hetzen, werden wir feiern“ lieferte er auch einen kabarettistischen Auftritt ab, in dem er über vermeintliche „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rassismus“ herzog. Der übliche nicht ernst zu nehmende linke Quark eben. Ein Kontakt zu dem „Künstler“ findet sich hier.




Hans-Peter Raddatz: Das Dilemma der terrorfreien Immigration

raddatzKaum war die Druckertinte auf dem unlängst erschienenen Pilotartikel der neuen Kultserie über den Islam, der in die totalitäre Zukunft zurückführt, getrocknet, da knallte auch schon das nächste Gewaltereignis ins westliche Haus, vorliegend ins Münchner Olympia-Zentrum. Der Pilotartikel hatte über die zwanghaften Sprachregelungen berichtet, die die herrschende Staatsideologie über den „Frieden des Islam“ entwickelt, um dessen Anhänger über den Hebel der Religionsfreiheit für den Koran zu einer sakrosankten Kraft für den im Zweifel gewaltsamen Strukturwandel in Deutschland und Europa zu machen. So ausgestattet, ließ sich am neuerlichen Praxisfall studieren, wie mechanisch die politmedialen Akteure die Sprachreflexe „in der Tat“ einsetzten und ihre islamozentrische Mentalität offenbarten.

Natürlich drängt sich zunächst die Frage auf, wieso wir schon von Anbeginn von „Kultserie“ reden, wo doch die Kult-Begrifflichkeit eigentlich erst zur Geltung kommen kann, wenn sich ein Sachverhalt über längere Zeit als politkulturell nachhaltig erweist und mit entsprechend stabilen Spruchweisheiten und Ritualen in einer größeren Gruppe von Menschen verankert. Dies trifft nun in besonderem Maße auf die Islamdoktrin der EU-geführten Staaten, speziell Deutschland zu. Mit zwei Dritteln hat das Land den Löwenanteil der islamischen Immigration mitsamt deren Kosten und Gefahren übernommen und seine Identität im „Kulturdialog“ zu einem kultartigen Engagement ausgebaut, das sich mit aggressiver Selbstgerechtigkeit gegen Kritik abschottet und der „Anständigkeit“ der rotbraunen Vorläufer fatal zu ähneln beginnt.

Dieser Neo-Kult bedingt, dass seine Vertreter in den Zuwanderern Allahs umso sicherere Heilsgaranten erkennen, je konsequenter sie die staatliche Freiheit für den Koran nutzen, der in vielen Passagen die Bekämpfung und Beseitigung der Ungläubigen, also der einheimischen Bürger legitimiert und so zur Radikalisierung der Institutionen beiträgt. Insofern dieser Kontext spätestens seit dem 9/11-Anschlag, endgültig „orientiert“ am OIC-Manifest von 2005, ins Zentrum der EU-Politik und ihrer Staaten gerückt ist, haben die „Verantwortlichen“ zwangsläufig die Funktion von Salon-Islamisten übernommen, die ihre Ämter scheindemokratisch maskieren, aber für den islamzentrierten Wandel einsetzen.

Solcherart als Kultserie etabliert, treten wir in die Diskussion der islamischen Kultmerkmale ein und kehren zum Münchner Anschlag zurück, der im politmedialen Funktionsapparat erwartungsgemäß die im Pilotartikel skizzierten Reflexe zur Wahrung und Förderung des quasi-religiösen Staatsumbaus auslöste. Dass diese Wertung, speziell nach dem Axt-Angriff des 17jährigen Attentäters von Würzburg, eher untertrieben ist, ließ sich an der Einstufung des Münchner Täters ablesen, eines 18jährigen Deutsch-Iraners, der wie sein Vorgänger, gemäß dem ideologischen Zwangsmuster, über seine Motive angeblich „Rätsel“ aufgab.

Die Lösung des „Rätsels“ liegt indes offen zutage und braucht nur ausgesprochen zu werden. Denn wie alle Mörder im Namen Allahs hatte auch dieser Täter, bevor er im Bereich des Einkaufszentrums neun Personen, darunter etliche Jugendliche, erschoss, seine Tat mit dem kultischen Weiheruf Allahu akbar (Allah ist der Größte) eingeleitet. Diese Generalformel bzw. Patentlizenz des Islam zur „Ausmerzung“ islamwidriger Elemente überträgt bereits mit einfachem Aussprechen die magische Kraft Allahs auf den Akteur. Sie befreit von jeder Verantwortung, weil sie den Tätern etwaigen, aber unwahrscheinlichen Skrupel nimmt, indem es allein Allahs Gnade ist, die ihre Hirn- und Handfunktionen führt (Koransure 8:17).

Dass die Eliten der Euro-„Demokratien“ diesen Zusammenhang kollektiv verschweigen, erklärt die Abschaffung der Orientalistik, deren Expertise solch unbequemes Wissen vermitteln könnte. Sie beweisen zugleich die Loyalität mit der lenkbaren Gewalt des Islam und ihre Bereitschaft, für die Installation dieses ergiebigen Heilsobjekts Allahs Willen zu vollstrecken, eine beliebige Zahl von Bürgern über die Klinge springen zu lassen (s.u.). Die Religionsfreiheit wird zur „demokratischen“ Gewaltlizenz, die die früheren Rechtsschranken überwindet, so dass die Turbo-Immigration von 2015/16 die einflussreiche Gnade Allahs in Gestalt sprunghaft ansteigender Gewalt an den Ungläubigen deutlich werden ließ.

(Aus der Kultserie: Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft. Weiterlesen bei Gudrun Eussner)




Die „Freie Presse“: Gefangen zwischen Islamaufklärung oder Gutmenschentum?

eva_praseBei der sächsischen Zeitung Freie Presse hat man seine Hausaufgaben gemacht. Reporterin Eva Prase hat treffend festgestellt, dass es im real existierenden Islam ein Gewaltproblem gibt und dieses sogar in der Kairoer Erklärung der über 50 islamischen Staaten offiziell so festgelegt ist. Allerdings gibt es da ein Problem: Frau Prase kann das nicht einfach so stehen lassen und kommt den Lesern mit Toleranzgefasel. Ein typisches Beispiel, in welchem unauflöslichen Dilemma die Mainstreampresse steckt.

[…] Wer in ein Gotteshaus dringt, in dem sich die Gemeinde zur Heiligen Messe versammelt, wer den Priester vor der Gemeinde tötet, greift die Religion als solche an. Mit der Kirche wurde ein Symbol für die Christenheit angegriffen. Mithin ist der barbarische Akt als Art Kriegserklärung auf die Religion zu werten. Die Religion der „Kreuzzügler“, wie IS-Strategen formulieren.

Alles in allem wohnt dem jüngsten Anschlag eine neue, eben die unübersehbare religiöse Facette inne. Eine Facette, die uns die Diskussion darüber aufdrängt, was der Terror mit dem Islam zu tun hat. Dabei muss die Frage erlaubt sein, ob der Islam an sich ein Gewaltproblem hat. Die Frage muss nicht nur gestellt, sondern auch beantwortet werden. Dabei gilt es um eine Antwort zu ringen, die wahrhaftig ist. Eine Antwort, mit der man nicht die übergroße Mehrheit der friedlichen, frommen Muslime diffamiert – bei der man aber dennoch Ross und Reiter und deren Ziele zu nennen hat.

Man muss sich nicht nur den extremen Islam, den Islamismus, anschauen. Sondern der Islam hat in all seinen Ausprägungen Defizite was Menschenrechte, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen und religiöser wie sexueller Minderheiten angeht. Das zeigt ein Blick in die Türkei und in andere Länder, die vom Islam geprägt sind.

Zudem lohnt ein Blick in die Kairoer Erklärung der Menschenrechte. Sie ist das islamische Gegenstück zur Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Im Artikel 2 finden sich Aussagen, die nicht vereinbar sind mit unserem Grundgesetz. Es heißt dort: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist … verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt“. Weiter heißt es, jeder Staat sei verpflichtet, das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, und es sei verboten, dieses Recht zu verletzen, „außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt“.

Diese Erklärung stammt nicht aus der Zeit der Kreuzzüge, die seitens der Christen zwischen 1095 und dem 13. Jahrhundert stattfanden. Sie wurde 1990 von den Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz beschlossen und ist aktuell. Sie definiert die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten. Es wäre fatal und unredlich, dies nicht auszusprechen und damit zu ignorieren, dass der Islam Gewalt legitimiert.

Die Schlüsse, die FP-Reporterin Prase daraus zieht, sind jedoch ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die ein ganz normales gewaltfreies westliches Leben führen. Wir sollen schon wieder irgendwas schaffen. Diesmal sollen wird zeigen, dass wir tolerant sind, aufgeklärt leben, Fremde einbeziehen und „teilhaben lassen“ – der Neusprech lässt grüßen:

Welche Chance haben wir, außer dem ohnmächtigen Ruf nach der Politik, sie möge Straftäter konsequent verfolgen und Parallelgesellschaften mit einer anderen Rechtsordnung verbieten? Wir müssen zeigen, dass wir nicht mehr die „Kreuzzügler“ sind, sondern eine tolerante, mündige Bürgerschaft. Wir dürfen nicht nur von Aufgeklärtheit reden, sondern müssen ihre Überlegenheit zeigen, indem wir aufgeklärt leben. Wir müssen die Fremden einbeziehen. Wir müssen sie an unserer aufgeklärten Sicht auf die Welt, auf die wir zurecht stolz sind, teilhaben lassen. Wir können nicht sagen, ob wir das schaffen. Aber wir müssen sagen: Wir wollen das schaffen.

Wir, die „ohnmächtig“ Rufenden sollen unsere „Überlegenheit zeigen, indem wir aufgeklärt leben.“ An dieser Schizophrenie, auf die wir „zurecht stolz sein können“, sollen wir „sie“ (also die Intoleranten, Unaufgeklärten, messernden, hackenden, bombenden, Priester-schächtenden  „Straftäter und Parallelgesellschaften mit einer anderen Rechtsordnung“) teilhaben lassen. Ja geht’s noch?

Frau Prase, wir wollen diejenigen, die sich in unsere nette tolerante, aufgeklärte Teilhabe-Welt nicht konstruktiv einfügen können und / oder wollen (aus was für Gründen auch immer) gar nicht erst hier haben. Das hier ist unser Land, unser Leben. Wir bestimmen die Regeln.

Die vollversorgten Gäste der Kanzlerin sind illegal hier. Das ist der springende Punkt (s. Artikel 16aGG, Aufenthaltsgesetz und Dublin-Abkommen).

Wenn dann noch einer Bomben bastelt, Frauen begrapscht, Spaziergänger messert, den Dschihad predigt, einer Oma die Kette abreißt, im Asylheim Christen piesackt oder die Einrichtung demoliert, in einen Vorgarten pinkelt, Drogen verkauft oder Touristen zerhackt, eine Schule oder eine Kirche besetzt, eine Halle abfackelt, ein extra Moslem-Klo verlangt, eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigt und dergleichen mehr, dann wollen wir nur eins: Schluss mit Teilhabe und raus!

Und zwar ohne Umwege und schnell und mit lebenslangen Einreiseverbot! Wer ohne Papiere und / oder aus einem sicheren Drittstaat gezielt nach Deutschland einreist, ist ohnehin kriminell. Von daher verstehen wir das Wort „Toleranz“ in diesem Zusammenhang nicht.

Und schon gar nicht verstehen wir das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit Terror. Denn der blutige islamische Schächt-Dschihad gegen den „ungläubigen“ Priester in einer französischen Kirche war der Anlass Ihres Artikels. Dass da am Ende von Toleranz gefaselt wird, verbietet schon alleine die Pietät.




Bonn: Vater von Patient versucht Arzt zu köpfen

ArztAm Montag kam ein 19-jähriger „Palästinenser“ mit seiner verschleierten Freundin in die Praxis von Dr. Attila Tan (Foto) in Troisdorf bei Bonn. Der Mohammedaner hatte sich im Juli einen Wadenbeinbruch zugezogen und nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus Mitte Juli offensichtlich nicht weiter um die Verletzung gekümmert. Er spürte Schmerzen und wollte, dass ihm der Arzt hilft. Dabei sei der Mohammedaner aber von Anfang an hochaggressiv gewesen und habe gar nicht auf die Empfehlungen des Mediziners gehört. Plötzlich rannte der Araber aus Palästina unter wüsten Beschimpfungen aus der Praxis, um kurz darauf mit seinem 45-jährigen Vater und 15-jährigen Bruder zurückzukommen. Der Vater schrie „Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um“ und stürmte mit einem Messer, das eine gezackte, mindestens 30 Zentimeter lange Klinge hatte, in die Praxis. Dabei krakeelte er „Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen“. Der Arzt musste sich vor den Sohn knien. Dann begann Allahu Akbar-Geschrei. Der Sohn packte dabei den Arzt von hinten – wie bei den typischen Köpfungsszenen des IS..

(Von Michael Stürzenberger)

Im Express berichtet der geschockte Arzt über den Hergang des Geschehens:

„Der Patient kam gegen zehn Uhr, er war in Begleitung seiner Freundin, die verschleiert war“, erzählt er. „Er strahlte Aggression aus, die verstärkte sich, als ich ihn behandelte.“

Nachdem der palästinensische Aggressivling aus unerfindlichen Gründen aus der Praxis gestürmt war, kam er kurz darauf mit Vater und Bruder zurück:

„Ich operierte gerade, als meine Frau um Hilfe rief“, so Dr. Attila Tan. Seine Ehefrau (54) arbeitet mit in der Praxis, am Empfang.

Tan rannte sofort nach vorne – als der Messermann auf ihn zukam. „Dabei brüllte er »Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen«“, erzählt Tan noch immer geschockt.

Die beiden Söhne hielten den Arzt fest. „Ihr Vater schrie mich weiter an: »Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand«“, schildert der Arzt die dramatische Situation.

„Er schrie Allahu Akbar“, erzählt der Chirurg. „Dann wollte er mich enthaupten!“ Es war Tans erster Arbeitstag nach dem Urlaub.

„Der jüngere Sohn hat mich dann von hinten gepackt und wollte mich runterdrücken.“ Wie bei Hinrichtungsszenen…

Tans Frau, die ihn schützen wollte, wurde geschlagen und beschimpft. Eine Marmorbüste von der Empfangstheke, die der Messer-Vater nach ihr warf, verfehlte sie nur knapp.

Zwei Kolleginnen und zwei Patientinnen rannten in eine Behandlungskabine und alarmierten von dort die Polizei. Eine erzählt:

„Währenddessen hörten wird von draußen Schreie und Sachen herumfliegen. Dann wurde dreimal Allahu Akbar gerufen – in dem Moment dachte ich, es ist alles vorbei. Ich dachte, er hat Dr. Tan und seine Frau getötet.“

Die Frau des Arztes, die von den tobenden Mohammedanern geschlagen wurde, erlitt einen Herzinfarkt. Hier der ganze Bericht des Express. Der Focus beschreibt den unfassbaren Vorgang ähnlich.

Das Köpfen ist indes elementaler Bestandteil der islamischen Ideologie, denn es ist im Koran in Befehlsform aufgeführt (Sure 8, Vers 12 und Sure 47, Vers 4) und wurde vom zeitlos gültigen Vorbild Mohammed intensiv vorexerziert. Besonders aufschlussreich ist, dass auch die syrischen „Rebellen“, die sogar von den USA unterstützt werden, fleißig selber köpfen. Dies zeigt, wie hochgradig naiv die USA und der Westen die Lage in Syrien einschätzen. Man glaubte allen Ernstes, diese sunnitischen Moslems würden sich für die Demokratie in Syrien einsetzen. Dabei wollen sie nur den aus ihrer Sicht „ungläubigen“, eher modern eingestellten Alawiten Assad stürzen.

Hier schneiden diese „Rebellen“ einem 12-jährigen palästinenischen Jungen, von dem sie behaupteten, dass er für Assad kämpfe, den Kopf ab. Dabei rufen sie „Wir sind schlimmer als der IS“. Der Junge hatte vorher noch verzweifelt gebeten, nicht geschlachtet, sondern erschossen zu werden:

Auch bei Türken in Europa scheint diese Art des „Umgangs“ mit Andersdenkenden beliebt zu sein. Am Samstag, den 18. Juli wurde bei einer Pro-Erdogan-Demo in Wien ein Schild mit der Aufforderung zum Köpfen von Gegnern gezeigt, wie diepressecom meldet:

„Bas Kaldiranin Basini Kesin.“ Auf Deutsch bedeutet dieser türkische Satz so viel wie: „Der, der den Kopf erhebt, dessen Kopf schneidet ab.“ Genau dieser Slogan dürfte am Samstag auch auf der Demo gegen den Putschversuch in der Türkei zu sehen gewesen sein. Auf einem im Internet aufgetauchten Video ist eine Frau zu sehen, die auf dem Demozug in der Mariahilfer Straße ein entsprechendes Transparent in die Höhe hält.

In Wien wird gegen Demonstrationsteilnehmer auch wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Mit den zig Millionen Türken und mohammedanischen „Flüchtlingen“ ist auch die islamische Ideologie nach Europa gekommen. Was das bedeutet, erleben wir jetzt in Ansätzen. Und es wird noch viel furchtbarer werden..




Ibbenbüren: 79-Jährige vergewaltigt

polizei_fahrt_symbolIbbenbüren: Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen (24.07.2016) in Ibbenbüren einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea festgenommen. Der seit 2013 in Deutschland lebende Mann wurde nach einem Zeugenhinweis von Polizeibeamten bei einer Vergewaltigung angetroffen und vorläufig festgenommen. Ein aufmerksamer Ibbenbürener hörte um kurz nach 06.00 Uhr von einem Friedhofsgelände Hilferufe einer Frau und verständigte sofort die Polizei.

Der 40-jährige Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand. Das 79-jährige Opfer wurde sofort betreut und in ärztliche Behandlung übergeben. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Kreispolizeibehörde und die Staatsanwaltschaft Münster übernahmen unmittelbar die Ermittlungen. Der 40-jährige Beschuldigte wurde noch am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 40-jährigen, anerkannten Flüchtling aus Eritrea.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Oldenburg: Eine 49-jährige Oldenburgerin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag auf dem Heimweg von einem Konzert vergewaltigt. Am Wendehafen an der Doktorsklappe wurde sie nach Mitternacht von einem bislang unbekannten dunkelhäutigen Mann angesprochen, auf ein Hintergrundstück abgedrängt und zu Boden geworfen. Daraufhin verging sich der Täter an ihr. Das Opfer war zum Tatzeitpunkt alkoholisiert und hat Erinnerungslücken. Sie meldete den sexuellen Missbrauch erst Stunden später, wurde schließlich medizinisch betreut. Der Täter – dunkle krause Haare, schlank, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß – soll in einer „unbekannten Sprache, teilweise auch auf Englisch“ geredet und einen Kapuzenpullover getragen haben.

Guntramsdorf: Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: Bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „ südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben.

Delitzsch: In Delitzsch wurde am Montag gegen 18.50 Uhr ein 16-jähriges Mädchen in der Erzbergerstraße verfolgt und belästigt. Das Mädchen, das nicht in Delitzsch wohnhaft ist, sondern dort ihren Freund besuchte, lief allein durch die Stadt. In Höhe des Stadtparkes wurde sie von einem fremden Mann angesprochen und gefragt, ob sie Zeit hätte und mit ihm Spaß haben möchte. Sie antwortete klar mit „Nein“. Der Mann ließ zunächst von ihr ab und entfernte sich. Einige Zeit später begegnete sie dem Fremden erneut an der Bushaltestelle Am Wallgraben. Erneut fordert er sie auf, mit ihm mitzugehen. Wieder gab es seitens der 16-Jährigen ein klares „Nein“. Der Fremde verfolgte sie daraufhin. Kurz vor dem Ausgang des Parks vor der Erzbergstraße hielt er sie fest. Sie konnte sich losreißen und lief bis zum Ende der Erzbergstraße. Hier steht ein großer Baum. Der Fremde packte das Mädchen erneut und versuchte, es in ein Gebüsch zu ziehen. Passanten kamen vorbei und der Fremde flüchtete sofort. Verletzt wurde das Mädchen nicht. Der Mann ist cirka 1,80 Meter groß, etwa 20 bis 30 Jahre alt, hat eine sportliche Gestalt. Es war ein südländischer Typ mit vorn kurzen nach hinten gekämmten und gebundenen dunklen Haaren.

Calw: Ein 14-jähriges Mädchen ist am Samstag, dem 9. Juli in der Fußgängerunterführung des Zentralen Omnibusbahnhofes von einem bislang Unbekannten sexuell belästigt worden. Bereits als die Jugendliche zu Fuß in der Lederstraße unterwegs war, hatte sich der Mann an ihre Fersen geheftet. Als das Mädchen sich gegen 16 Uhr in der Unterführung befand, griff der Täter dem Mädchen von hinten in den Schritt. Als sich der Teenager umdrehte, rannte der Unbekannte davon. Während das Mädchen zur Bushaltestelle im ZOB flüchtete, beobachtete der Tatverdächtige sie von der gegenüberliegenden Straßenseite noch eine Zeit lang, bevor er unerkannt flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß und sehr schlank, südländisches Aussehen mit schwarzen, lockigen, kurzen Haaren und einem Bartansatz.

Oldenburg: Erneut ist eine junge Frau in der Innenstadt angegriffen worden – tatverdächtig ist eine Gruppe von Asylbewerbern, die in einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft untergebracht sein sollen, darunter auch ein Algerier. Die Nationalitäten der weiteren Asylbewerber wurde von der Polizei nicht mitgeteilt. Am frühen Dienstagmorgen war eine 19-Jährige aus Rastede in Begleitung zweier gleichaltriger Frauen sowie eines 21-jährigen Mannes auf der Langen Straße unterwegs. Hier trafen sie auf die drei jungen Männer, die sich aggressiv und aufdringlich gezeigt haben sollen, wie es nach Aussagen von Zeugen heißt. Eine der Frauen habe aus diesem Grund zwei dieser Männer aufgefordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Daraufhin soll ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht geschlagen und die Frau verletzt haben, so die Polizei und Staatsanwaltschaft auf NWZ-Nachfrage in einer Pressemitteilung am Dienstagnachmittag. Auch habe die Frau in der Folge „den Verlust ihres Mobiltelefons festgestellt“, wie es heißt. Die daraufhin verständigten Polizeibeamten konnten das Smartphone aber bei keinem der drei Männer während einer ersten Überprüfung auffinden.

Oberursel: Zwei Mädchen, 13 und 16 Jahre alt, wurden gestern Nachmittag, in einem Oberurseler Schwimmbad, von einer männlichen Person belästigt. Die Freundinnen befanden sich gegen 16:20 Uhr zusammen mit einem Badegast im Schwimmbecken. Man spritzte sich gegenseitig nass. In der Folge fasste der junge Mann die Mädchen an. Nachdem er den Aufforderungen, dies zu unterlassen, nicht nachkam, riefen die Geschädigten den Bademeister herbei, der die Polizei verständigte. Der 18-Jährige Mann afghanischer Herkunft erhielt ein Hausverbot.

Illertissen: Die Kripo Neu-Ulm ermittelt derzeit wegen des Verdachts eines versuchten Sexualdelikts zum Nachteil zweier Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren, deren Eltern den Sachverhalt der Polizei meldeten. Demnach badeten die Beiden am frühen Freitagnachmittag des 1. Juli 2016 in der Iller und wurden dabei von einem zunächst unbekannten Mann mit einem Smartphone fotografiert. Sie verließen erst das Wasser, als der Mann das Smartphone wegsteckte. Am Ufer näherte sich der Mann den Beiden, sprach sie in englischer Sprache an und bot ihnen Geld für Geschlechtsverkehr; dabei gestikulierte er eindeutig und gab ihnen seine Mobiltelefonnummer. Die Schülerinnen reagierten ihrer Angabe nach erschrocken und gingen nach Hause, wohin ihnen der Mann mit seinem Rad folgte. Auf diesem Weg begegneten sie im Stadtteil Au auf der Illerbrücke zur Brandenburger Straße Radfahrern, welche wichtige Zeugen sein können. Im Laufe der Ermittlungen identifizierten die Kriminalbeamten Anfang dieser Woche einen 32-jährigen Afghanen aus dem Alb-Donau-Kreis als den bis dato unbekannten Mann. Dieser stritt die angezeigten Vorwürfe in Teilen ab.

Krems: Große Aufregung in Niederösterreich. Nach einem unsittlichen Vorfall erlässt der Tennisclub Krems ein generelles Platzverbot für Asylwerber, sogar ein Bodyguard wurde engagiert. Wie die NÖN berichtet, soll sich während eines Turniers des Damenteams ein schwerwiegender Vorfall ereignet haben. Drei Schwarzafrikaner sollen sich in einer Kabine versteckt, Frauen beobachtet und dabei masturbiert haben. Schließlich griff ein Passant ein und verjagte die drei Männer. Der Tennisclub wurde umgehend informiert. Der Vorstand berief daraufhin eine Sitzung ein und beschloss Maßnahmen. Asylwerber müssen von nun an draußen bleiben, der Tennisplatz ist ab sofort eine geschlossene Anlage. Damit soll Frauen und Kindern ein gewisses Sicherheitsgefühl gegeben werden. Der Tennisclub hat zusätzlich sogar noch einen Bodyguard engagiert. Inzwischen gibt es auch Hinweise auf weitere Vorkommnisse.

Dortmund: Wie mit Pressemeldung vom 27. April 2016, laufende Nummer 0567 berichtet (siehe auch hier) wurde eine 24-jährige Dortmunderin an der Kampstraße Opfer eines brutalen sexuellen Übergriffes. Die Frau war gegen 3.50 Uhr auf der Kampstraße unterwegs. In Höhe des Seiteneingangs eines stillgelegten Ladenlokals wurde sie plötzlich von hinten gepackt und gewürgt. Der unbekannte Täter brachte sie zu Boden. Während er sie festhielt, fasste er die 24-Jährige unter ihrer Kleidung im Intimbereich an. Weil sie sich heftig wehrte, schlug er der Frau ins Gesicht. Als sie um Hilfe schrie, ließ er schließlich von ihr ab. Bevor er davon rannte, entriss er der Dortmunderin noch ihre Handtasche. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Westen. Die Handtasche fanden Polizeibeamte anschließend in einem Mülleimer auf der Hansastraße. Möglicherweise war dies Teil seines Fluchtweges. Die Polizei Dortmund fahndet nun mit Hilfe von einem Phantom,- und einem weiteren Lichtbild aus einer Überwachungskamera. Auf Bildern aus der Ermittlungsakte ist unter anderem deutlich zu sehen, wie der Tatverdächtige der Geschädigten bis zur Tat folgte. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 20 bis 30 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, schlank, schwarze oder dunkelbraune mittellange Haare, die nach oben gegelt waren, die Seiten waren kürzer geschnitten. Nach Angaben der Zeugin könnte es sich um eine Person aus der Region Syrien/Libanon handeln.

Gerolzhofen: Zwei Besucherinnen des Weinfestes in Gerolzhofen (Landkreis Schweinfurt) sind Dienstagnacht von einem Jugendlichen aus einer fünfköpfigen Gruppe heraus sexuell belästigt und unsittlich berührt worden. Die Gruppe konnte vom Sicherheitsdienst festgehalten und der Polizei übergeben werden. Während des Weinfestes auf dem Marktplatz in Gerolzhofen kam es nach Angaben der Polizei zu sexuellen Übergriffen aus einer Gruppe von fünf Jugendlichen, im Alter von 16 und 17 Jahren, aus Afghanistan und Eritrea. Ein Tatverdächtiger berührte die 26-Jährige aus dem Wartburgkreis und die 59-Jährige aus dem Landkreis Schweinfurt mehrfach unsittlich an verschiedenen Körperstellen.

Varel: Am Mittwoch gegen 22.15 Uhr sollen vier Männer in der Mühlenstraße in Varel eine junge Frau bedrängt haben. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Männer mit südländischem Aussehen die junge Frau, die mit ihrem Fahrrad in Richtung Innenstadt fuhr, in Höhe eines Fischgeschäftes zunächst angehalten und dann festgehalten und bedrängt haben. Durch ihre Hilferufe wurde ein Passant auf die Situation aufmerksam und kam der jungen Frau zu Hilfe. Die Täter flüchteten daraufhin.

Remagen: Durch eine Mitarbeiterin des Schwimmbades in Remagen wurde die örtliche Polizeiinspektion am Montag, 18. Juli, gegen 17 Uhr, verständigt, dass ein Mann mehrere Kinder im Freibadbereich offensichtlich mit sexuellem Hintergrund belästigt und angefasst hätte. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten ermitteln, dass der Mann im Nichtschwimmerbecken umhertauchte und hierbei mit seiner Hand wiederholt Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren im Bereich des Gesäßes und der Genitalien berührt hatte. Die Kinder hatten den Vorfall direkt ihren Begleitern erzählt, die dann die Schwimmbadmitarbeiter informierten. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger junger Mann aus Afghanistan, der als Asylbewerber in der Verbandsgemeinde Bad Breisig lebt, konnte ermittelt und vorläufig festgenommen und zur Dienststelle verbracht werden, wo er vernommen und erkennungsdienstlich behandelt wurde.

Langeneichstädt: Eine 43-jährige Geschädigte aus dem Bereich der Stadt Mücheln befand sich am späten Mittwochabend gegen 23:00 Uhr allein mit ihrem Fahrrad fahrend auf dem Weg in Langeneichstädt, als sich ihr auf Höhe des Friedensplatzes ein schwarzer Transporter der Marke Mercedes vom Typ Vito mit abgetönten Scheiben näherte. Die Frau wurde aus dem Fahrzeug heraus anzüglich durch den Fahrzeugführer angesprochen. Anschließend überholte der Unbekannte die Radlerin und stellte sein Fahrzeug quer vor sie auf die Straße. Nach dem Aussteigen packte der Mann die Frau am Arm, woraufhin sie ein Reizstoffsprühgerät zog und dem Täter ins Gesicht sprühte. Hierauf ließ der Mann südländischen Phänotyps– von der Geschädigten ab, so dass diese in Richtung Sportplatz flüchten konnte.

Meppen: Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befand sich am Freitag gegen 16.30 Uhr eine 19-jährige Frau auf einem Feldweg neben dem Herrschwiesengraben (entlang der B 70) und ging dort spazieren. Sie wurde dort von einem unbekannten Mann in Englisch angesprochen, der ein Bild von ihr machen wollte. Als die Frau dieses verneinte und weitergehen wollte, schubste der Mann sie in ein Maisfeld und küsste sie. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Als die Frau sich noch einmal umdrehte, sah sie den Mann in die andere Richtung weggehen. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein und wird von dem Opfer als Nordafrikaner mit dunkler Haut beschrieben. Er hatte dunkle, kurz geschnittene Haare, und trug eine blaue Jeanshose, ein blaues Oberteil (Hemd oder Shirt), das an den Ärmeln schwarz abgesetzt war. Weiterhin schwarze sportliche Schuhe und hatte ein schwarzes Handy dabei. Der Mann gebrochen Deutsch mit starkem Akzent. Kurz vor dem Überfall kam an dem späteren Opfer ein Planwagen mit Pferden, auf dem sich eine Personengruppe befand, vorbei. Die Mitfahrer könnten eventuell den Täter gesehen haben. Weiterhin wurde in der Nacht zum Samstag gegen 04.30 Uhr in der Kuhstraße eine 21-jährige Frau von einem unbekannten Mann überfallen. Die Frau befand sich auf dem Nachhauseweg und wurde in Höhe des Schwesternwohnheimes von einem Mann verfolgt, der sie in gebrochenem Deutsch ansprach. Der Mann drückte die Frau zu Boden und berührte sie unsittlich. Das Opfer wehrte sich massiv und konnte sich schließlich losreißen. Der Täter flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der Täter soll etwa 25 bis 35 Jahre alt und 1,75 Meter groß gewesen sein. Er hatte eine schlanke Figur und kurze, schwarze, gegelte Haare und wird von dem Opfer als Südländer mit dunkler Haut beschrieben.




„Sie kommen, um Europa zu besetzen“

marfiVom Papst abwärts über Kardinäle und Bischöfe bis zu einfachen Priestern gewinnt man den Eindruck viele haben während des Theologiestudiums das Fach Religionswissenschaft, in dem auch der Islam behandelt wird, abwählen können. Wie sonst könnte es sein, dass intelligente, gebildete Menschen dem Islam, der seit 1.400 Jahren weltweit die Erde mit dem Blut der Christen tränkt, die Kirchentore öffnen, Imame ihren Schlachtruf „Allahu akbar“ von Kanzeln plärren lassen und den Gläubigen erklären, der Islam sei auch nur eine Religion. Nicht wenige sind ob so viel Verrat geneigt dieser Kirche den Rücken zu kehren. Aber es sind nicht alle so. Einer, der den Islam und seinen bösen Geist erkannt hat und auch benennt ist der ungarische Erzbischof Gyula Marfi von Veszprém (Foto). Er sieht eine klare Verbindung zwischen der sogenannten Flüchtlingswelle und dem Eroberungswillen des Islams.

Erzbischof Márfi warnte anlässlich einer Tagung der Salesianerakademie von Veszprem eindringlich vor der Islamisierung Europas. Die für den „Flüchtlingsstrom“ angeführten Gründe wie Armut oder Krieg seien nur vorgeschoben, so Márfi. Das Ziel sei klar definiert, die Eroberung Europas, wer etwas anderes behauptet lügt. „Der Islam ist nicht nur eine Religion. Er ist ein totalitäres System, ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem.“ Wenn es gelinge, und darauf laufe es derzeit hinaus, Europa zum Teil des Dar al-Islam zu machen, dann „hört Europa auf zu existieren, dann können wir die Freiheit und die Gleichheit vergessen“, so der Erzbischof.

Das könnte deutlicher nicht sein. Andras Kovacs führte für das Magazin für Kirche und Kultur „Katholisches.Info“ unter dem Titel „Die Masseneinwanderung wird gesteuert und hat einen Zweck“ ein Interview mit Erzbischof Gyula Marfi:

Andras Kovacs: Für Sie ist also die derzeitige Einwanderung auch eine Eroberung?

Erzbischof Márfi: Der Dschihad ist für die Muslime ein Grundsatz, der besagt, daß sie sich auszubreiten haben. Es gilt, den Dar al-Islam über den Großteil der Erde auszuweiten, die Scharia einzuführen und damit eine islamische Sondergesetzgebung.

Andras Kovacs: Glauben sie ernsthaft, daß auch Menschen, die Tausende Kilometer mit Kinder zurücklegen, unseren Kontinent erobern wollen?

Erzbischof Márfi: Ich bin mir sicher, daß sie auch ein solches Ziel haben, aber natürlich kommen sie nicht nur deshalb. Ein Teil sieht diesen Auftrag schon jetzt, das wissen wir. Ein anderer Teil kann ihn schon morgen sehen, sobald sie sich bei uns etabliert haben, weil das der Auftrag ihrer Religion ist.

Es gab immer Kriege und Naturkatastrophen. Die Tatsache, daß jetzt ein so großer Migrationsdruck auf Europa ausgeübt wird, kann daher kein Zufall sein. Dafür kann ein Eroberungswillen eine Rolle spielen. Die Einwanderung wird, wie man weiß, von den islamisch-arabischen Banken unterstützt. Islamisch-arabische Staaten wollen Moscheen in Europa bauen. Dieselben Staaten lassen die Migranten nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie geben ihnen aber Geld und fordern sie auf, nach Europa, zu uns zu wandern. (Das ganze Interview kann man bei katholisches.info lesen)

(Spürnase: Marcus)




Dresden: Iraker legt Zugverkehr lahm

dresden_irakerAbgesehen von der Terrorlage sind da ja noch die kleinen Alltagsgeschichten rund um die Gäste der Kanzlerin. Manche schaffen es sogar in die Zeitung. Hier stellvertretend für den ganz normalen Wahnsinn ein Einzelfall aus Dresden.

Unzufriedener Asylbewerber legt Zugverkehr lahm

Dresden / MDR Sachsen:

Ein offenbar verzweifelter Asylbewerber hat in der Nacht zum Sonnabend in Dresden einen Einsatz von Bundespolizei und Feuerwehr ausgelöst. Wie der Sprecher der Bundespolizeidirektion Dresden, Holger Uhlitzsch, auf Anfrage von MDR SACHSEN mitteilte, war der Mann gegen 22.27 Uhr auf einen Oberleitungsmast am Dresdner Hauptbahnhof geklettert.

Ersten Erkenntnissen zufolge wollte der Iraker kurdischer Abstammung gegen die europäische Asylpolitik protestieren. „Er war zuletzt aus Finnland nach Dresden überstellt worden“, sagte Uhlitzsch. Möglicherweise sei er unzufrieden damit, von einem Land ins andere geschickt zu werden. Die genauen Umstände der Tat seien aber noch nicht geklärt.

Die Bundespolizei forderte die Feuerwehr und einen Dolmetscher an, um den 35-Jährigen dazu zu bewegen, den 30 Meter hohen Mast zu verlassen. „Der Dolmetscher konnte ihn nach etwa zwei Stunden schließlich überzeugen, dass das nicht die Lösung sein kann“, so der Polizeisprecher.

Weil für den Rettungseinsatz der Strom in dem Bereich komplett abgestellt werden musste, gab es auch Einschränkungen im Zugverkehr. Insgesamt hatten laut Bundespolizei 24 Züge Verspätung. „Das waren 1.200 Minuten“. Der Mann wurde anschließend in ein Fachkrankenhaus gebracht, wo sein gesundheitlicher Zustand überprüft wird.




Wir Westdeutschen sind müde

hamburgUns Westdeutschen wird oft vorgeworfen, wir seien feige und würden vor Merkels „Herrschaft des Unrechts“ den Schwanz einziehen. Das kann sein, aber man muss uns auch verstehen: Wir haben schon in den 70ern gelernt, dass die Regierung beim Thema Türken und sonstige Ausländer keine Kompromisse mit uns Deutschen macht und knallhart ihr Ding durchzieht, egal welche Regierung. Außerdem: Wäre in der DDR die Mauer nicht über Nacht, sondern langsam über Jahre errichtet worden, hätte man sich in der DDR auch an die Mauer gewöhnt, und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, sie endlich einzureißen. Vielleicht wäre die Mauer heute sogar ein Teil der Identität der DDR, und die Bürger wären stolz auf ihre Mauer. Eine Erwiderung.

(Von M. Schröter)

Natürlich haben viele Ostdeutsche recht, wenn sie uns Westdeutschen vorwerfen, wir seien Weicheier und feige. Das kann so sein. Wir Westdeutschen kuschen vor der Herrschaft des Unrechts, wir lassen unsere Frauen betatschen und haben uns im Pegida-Winter 2014/15 von ein paar Bengels von der Antifa ins Bockshorn jagen lassen. Mehr noch: Wir sind schuld, dass es überhaupt so weit gekommen ist. Die 68er gab es nur im Westen und nicht in der DDR. Die Haupttäter der ganzen Türkenpolitik, Brandt, Schmidt, Kohl, waren alle westdeutsche Kanzler. Schröder hat diese Leute zu allem Überfluss auch noch eingebürgert und kam ebenfalls aus Westdeutschland. Wir hätten schon in den 70ern Jahren diesen Wahnsinn stoppen müssen, und wir hätten ihn stoppen können. Aber wir hatten schon damals nicht den Mut und haben ihn heute immer noch nicht. Und obendrein: es sind wir Westdeutschen, die den heutigen Widerstand der Ostdeutschen, vor allem der Sachsen, weiterhin durch mangelnde Solidarität sabotieren. Kein einziger Würzburger hatte nach der blutrünstigen Attacke in seinem eigenen Vorgarten den Mumm, auch nur einen Pieps von sich zu geben. Ja, das ist alles richtig.

Solche Vorwürfe hören wir Westdeutschen immer wieder, wenn wir in diesen Tagen in den Osten fahren. Und diese Vorwürfe sind auch berechtigt. Die Hauptschuld tragen wir Westdeutschen, damals wie heute. Aber man muss uns Westdeutsche auch verstehen, und daran tut man sich jenseits des Harzes schwer.

Wir Westdeutsche wurden seit 1968 ganz systematisch manipuliert. Deutsch zu sein galt als schlecht, alle Ausländer waren gut. Alles Ausländische wurde verherrlicht, alle Schattenseiten der Ausländer wurden verschwiegen. Das hat man bei uns ganz langsam gemacht, jeden Tag eine kleine Dosis, aber eben jeden Tag. In der DDR wurde man auch manipuliert, aber jeder wusste, dass die Regierung ein Haufen von Marionetten von Moskaus Gnaden war, also hat keiner die Propaganda ernst genommen. Im Westen hatten wir selber die Regierung gewählt. Natürlich hat man gesehen, dass da etwas schief läuft, aber man hat nicht glauben können, dass es so schlimm kommen wird. Wir haben das deshalb mit den Türken und später den anderen Leuten aus dem Orient lange Zeit nicht ernst genommen. Die Regierung hat es ja auch klug gemacht: Sie hat das Land immer nur ein bisschen verändert, so dass man das viele Jahre gar nicht so gemerkt hat. Wenn die Regierung der DDR die Mauer nicht an einem Tag gebaut hätte, sondern jedes Jahr nur ein paar Zentimeter höher, hätte man in der DDR auch nicht so gemerkt, dass man tatsächlich eingesperrt ist. Irgendwann wäre die Mauer fertig gewesen, aber man hätte sich schon lange vor der Fertigstellung daran gewöhnt, dass da eine Mauer hinkommt. Die fertige Mauer wäre dann „ein Stück deutsche Wirklichkeit“ gewesen, das man eben nicht ändern kann. Und man hätte es auch gar nicht mehr ändern wollen, weil man bereits die unfertige Mauer als Teil der „Wirklichkeit“, vielleicht sogar als Teil der eigenen Identität akzeptiert hätte.

So ist es bei uns jetzt auch. Die Regierung hat lauter Türken und andere Leute aus Nahost geholt, und heute sind wir selber ein Teil des Nahen Ostens. Das ist jetzt unsere „deutsche Wirklichkeit“, sozusagen unsere Mauer, die man nicht ändern mag. Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, dass wir diese Mauer bei uns nicht einfach niederreißen. Aber es soll erklären, dass sich Menschen, die damit aufgewachsen sind, dass in ihrer Stadt eben lauter Leute aus dem Orient herumlaufen, das irgendwann als „normal“ akzeptieren, weil sie es gar nicht anders kennen und es sich gar nicht mehr anders vorstellen können. Und wenn bei uns einer dagegen aufsteht und ruft, die Mauer muss weg, dann ist das eben ein Störenfried, ein Nestbeschmutzer, der soll den Mund halten, außerdem ist der gegen die Regierung und Nazi. Das ist unsere Mentalität in Westdeutschland, so denken wir eben, aber nur, weil wir so erzogen wurden.

Es stimmt: Die Menschen bei uns sind keine Helden, und das muss man auch verstehen. Wir sind einfach müde. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, er gewöhnt sich an alles. Wir haben uns daran gewöhnt, dass unsere Kinder in den Schulklassen nur eine ethnische Minderheit sind, wir haben uns daran gewöhnt, dass wir uns in der U-Bahn fremd fühlen, weil kein einziger Deutscher mehr mit uns im Wagen ist. Aber das ist uns eigentlich alles egal, weil wir es sowieso nicht ändern können. Man soll das jetzt nicht falsch verstehen: Wir mögen das auch nicht, dass wir jeden Tag ein Stück weiter in den Orient integriert werden, aber wir sind es leid, gegen den Strom zu schwimmen. Statt zu schwimmen, ist es halt einfacher, sich den Orient irgendwie schönzureden.

Wir Westdeutschen sind müde, erschöpft und abgestumpft. In Frankfurt am Main wird es uns eines Tages völlig egal sein, wenn wir abgeschlagene Menschenköpfe auf der Straße sehen. Niemand wird sich daran stören, solange die Menschenköpfe nicht in der eigenen Hofeinfahrt liegen und man sie selber wegräumen muss, um das Auto aus der Garage zu kriegen. Wenn dabei die Hände schmutzig werden, kann man sie ja waschen. Das kann man sich in Frankfurt an der Oder nicht vorstellen, aber genau so denken die Menschen bei uns.

Jenseits von Harz und Elbe weht ein anderer Wind, weil es dort keine 68er gab und man dort nicht versteht, wie schräg wir Westdeutschen erzogen wurden. Aber man sollte dort auch immer eins wissen: Die DDR hatte 1989 die Wahl, sie hätte ein eigener Staat bleiben können. Sie wäre dann heute ein freies Land und sehr wahrscheinlich Teil der Visegrad-Gruppe. Genau wie in Polen oder Ungarn gäbe es von Dresden bis Rügen keinen einzigen Afghanen, Somalier oder Kongolesen. Man könnte auch in Leipzig noch sicher abends nach Hause gehen und kein Mensch käme auf die Idee, mitten in Karl-Marx-Stadt eine Moschee für Bangladeschis zu bauen. Vermutlich hätte man sogar eine anständige Regierung. Aber man wollte 1989 unbedingt den Anschluss an ein schon damals stark türkisiertes Westdeutschland. Man hat 1989 genau gewusst, was auf einen zukommt. Ja, es ist richtig: wir Westdeutschen sind feige, wir sind müde, wir sind peinlich. Aber in der DDR hatte man 1989 die Chance und hat sie nicht genutzt.




Linken-Politiker setzte sich gegen Abschiebung des moslemischen Bombers von Ansbach ein

harald_weinbergDer Bundestagsabgeordnete der Linken Harald Weinberg (Foto) hatte sich 2015 mit einem Schreiben an sie Stadt Ansbach dafür stark gemacht, dass Mohamed Daleel (kl. Foto), der Rucksackbomber von Ansbach (PI berichtete) nicht abgeschoben werde. Daleels Asylantrag war im Dezember 2014 abgelehnt worden, er erhielt einen Abschiebebescheid, da er bereits in Bulgarien und danach in Österreich einen Antrag auf Asyl gestellt hatte. Der Dschihadist erhob Einspruch gegen die Abschiebung nach Bulgarien und jammerte, er sei in Bulgarien misshandelt worden, unternahm zwei angebliche Selbstmordversuche und bekam tatkräftige Unterstützung von Harald Weinberg, der offenbar den Gutmenschen der Invasionslobby gerne mal behilflich ist.

Mohamed Daleel galt, laut Behörden, wie viele Gäste der Kanzlerin, als „psychisch instabil“. Gemäß Staatsanwaltschaft stand er „unter Betreuung“, womit eine staatliche Vormundschaft gemeint ist. So gesehen, war der Dschihadist dann wohl auch rechtlich irgendwie ein Sohn De Maizieres.

Weinberg sagt: „Immer wieder treten Aktivisten der Flüchtlingshilfe an mich heran, bitten mich um Hilfe bei abgelehnten Flüchtlinge. So war es auch in diesem Fall.“

Und so ersuchte er die Stadt, den Asylbetrüger nicht abzuschieben, bis die medizinische Behandlung in Deutschland abgeschlossen sei. Das ist doppelt staatsfeindlich, zum einen wird mit so einer Einflussnahme der Betrug eines Verbrechers unterstützt (illegale Einreise ist laut Gesetz immer noch eine schwere Straftat) und zum anderen werden dem deutschen Steuerzahler auch noch Kosten für eine medizinische Behandlung aufgebürdet, die auch in Bulgarien erfolgen könnte.

Stattdessen blieb er, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) setzte die Abschiebung aus. Sonntagnacht versuchte er dann mit einem Sprengstoffrucksack ein Musikfestval im bayerischen Ansbach zu bereichern, wo sich zu dem Zeitpunkt rund 2.500 Menschen befanden, als das nicht gelang, sprengte er sich vor dem Eingang in die Luft und hinterließ uns Drohungen für künftige Attentate seiner islamischen Brüder im Blutrausch.

„Ich bin kein Psychiater, kann nicht in die Menschen reinschauen und wäge von Fall zu Fall ab, ob ich helfe. Nach allem, was ich damals wusste, würde ich heute wieder so entscheiden“, so Weinberg.

Eben, er hat offensichtlich keine Ahnung und im Interesse des deutschen Volkes handelt er mit derartigen Aktionen schon gar nicht. (lsg)

» E-Mail: harald.weinberg@bundestag.de




Merkel rief Flüchtlinge und es kamen Psychos

gummizelleDie Rückmeldungen [aus 65 psychiatrischen Kliniken in Deutschland] ergaben, dass insgesamt drei Prozent der stationären Patienten derzeit Flüchtlinge sind. Dieser Anteil liegt über dem Gesamtanteil der Flüchtlinge an der Bevölkerung in Deutschland. Eine Analyse der Bundespsychotherapeutenkammer vom Herbst 2015 über die Häufigkeit an Posttraumatischen Belastungsstörungen bei syrischen Flüchtlingen legte eine sehr hohe Erkrankungszahl zugrunde.

Danach müsse bei dreißig bis fünfzig Prozent der Flüchtlinge mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einem Bedarf an Psychotherapie gerechnet worden. Nach Auffassung des baden-württembergischen Sozialministeriums entspricht das allerdings nicht den internationalen Daten bei anderen Krisenfällen. Es sei ferner zu berücksichtigten, dass nicht jeder traumatisierte Flüchtling eine Psychotherapie wolle oder in der Lage sei, eine psychotherapeutische Behandlung nach den Maßstäben des westlich geprägten Kulturkreises zu absolvieren. (Aus der FAZ von heute. Die nächste Erhebung bitte zum Geisteszustand unserer Politiker. Wir hoffen, bei den Psychiatern sind noch genügend Kapazitäten frei.)