1

In die Gülle getreten

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner ist vielen PI-Lesern durch seine mahnenden Beiträge an Politiker bekannt. In vielen seiner offenen Briefe hat er Missstände auf den Punkt gebracht, und den verantwortlichen Politikern einen Spiegel vorgehalten. Auch an Margot Käßmann wandte er sich jetzt „in Sorge um die Zukunft des Protestantismus“. Penner hielt der Bischöfin vor, dass sie nicht in der Nachfolge Jesu stehe, da sie an Seiner Auferstehung zweifle und gleichzeitig eine Verbreitung des Islam durch Unterricht an Schulen wünsche. Eine Durchschrift dieser Mail erhielt jetzt auch Serap Güler (Foto oben), CDU-Vorzeigemigrantin und NRW-Landtagsabgeordnete.

Selbstverständlich bot Dr. Penner den Adressaten an, in einen inhaltlichen Dialog zu seinen Auffassungen zu treten. Man ahnt es, dazu sind beide Frauen dann nicht in der Lage, wenn Widerspruch oder eine andere Weltsicht kommt. Zwar sprechen beide Nazi-Deutsch, und Güler studierte neben Germanistik sogar GeschwätzKommunikationswissenschaften. Doch viel kommt nicht dabei heraus, wenn man Steuergelder an Menschen vergibt, die außer ihrer Sprache sonst keine Kultur aufweisen. Güler ist der lebendige Beweis dafür, denn in Antwort auf die Thesen Penners brachte die „Kommunikationswissenschaftlerin“ nicht mehr heraus als eine pöbelnde Beleidigung in Richtung eines Mannes, dem sie in punkto Faktenkenntnis nicht annähernd das Wasser reichen kann. Der Antwortbrief der Gülle lautet:

Am 25.05.2017 um 15:29 schrieb Serap.Gueler@landtag.nrw.de:

Bin ich froh, künftig von so einem Penner wie Ihnen keine Mails mehr bekommen zu müssen!

Ohne Gruß 


Serap Güler

Mitglied des Landtags
CDU Fraktion

Wir empfehlen Dr. Penner, nie wieder einen Dialog mit so einer türkischen Kommunikationswissenschaftlerin beginnen zu wollen, auch nicht wenn sie in der CDU als Quotentürkin Abgeordnete wichtige Ämter bekleidet. Es wird nicht gelingen, mit Gülle kann man nicht reden. Tritt man versehentlich hinein, fängt sie an zu spritzen und zu riechen. Die angeschriebene Jauchegrube ist der beste Beweis dafür.




Video: Pegida Dresden vom 29. Mai 2017

Auch bei 33 Grad Hitze werden Pegida und all die mutigen Menschen, die jede Woche Gesicht zeigen und patriotischen Widerstand leisten, gegen ein System, das uns nicht nur die Freiheit nehmen will, sondern auch Tod und Terror billigend in Kauf nimmt, wieder auf die Straße gehen. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es bei uns wieder den Livestream.




Stuttgart: Staatliche Terrorunterstützung

Das Innenministerium in Baden-Württemberg unter Thomas Strobl (CDU) lässt ein bekanntes islamisches Terrornetzwerk neue Strukturen ausbilden und unterstützt dieses zudem mit 150.000 Euro aus der Staatskasse. 2015 wurde das „Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe e.V“ in Stuttgart-Botnang (Regerstraße 60) geschlossen, nachdem nachgewiesenen wurde, dass deren Mitglieder und „Besucher“ Verbindungen zum Islamischen Staat (IS) und dem Al-Kaida-Ableger Jabhat al-Nusra unterhalten hatten und selbst terroristisch als islamische Kämpfer aktiv geworden sind.

Jetzt haben aus der Spitze des alten Moscheevereins die gleichen Personen erneut einen Moscheeverein gegründet. Dieser nennt sich nun „Islamisches Bildungs-, Kultur- und Freundschaftszentrum El Ihsan e.V.“ – auf Deutsch: „Die Vollendung“. Dazu gekommen ist außerdem ein „Serbe“, der beste Beziehungen zu einer radikal-islamischen Moschee auf dem Balkan unterhält.

Die Stuttgarter Nachrichten schreiben dazu:

Der 71-jährige Serbe pflegt beste Beziehungen zur al-Furqan-Moschee im serbischen Novi Pazar. Eine Moschee, die der Anti-Terroreinheit der Vereinten Nationen (UN) schon im Oktober 2007 Kopfzerbrechen bereitete: Sie stieß auf Ausbildungslager für Dschihadisten im Umfeld des Gotteshauses, wie sie dem Sicherheitsrat schrieb. Auch noch 2016. Die UN-Experten berichten zudem von der „Militarisierung streng konservativer Wahhabiten in der al-Furqan Moschee“. Und davon, dass sich die Moschee über „Heroinschmuggelrouten in ihrem Umfeld“ finanzierte. „Das deckt sich unverändert mit unseren aktuellen Erkenntnissen“, sagt ein Sprecher des serbischen Innenministeriums. „Noch in der vergangenen Woche ist eine 16-Jährige nach Besuchen in der al-Furqan- Moschee in den Irak verschwunden.“

Zur Finanzierung der neuen Moschee durch den Deutschen Steuerzahler schreiben die Stuttgarter Nachrichten weiter:

Mit den Vorstandsmitgliedern des verbotenen Vereins schloss das Innenministerium im April einen Vergleich vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg. Damit beenden beide Seiten ihren Rechtsstreit um das Verbot. Und die „bestehenden Unsicherheiten, ob der Verwaltungsgerichtshof Mannheim die Voraussetzungen für die vom Innenministerium erlassene Verbotsverfügung vom 11. Dezember 2015 als erfüllt ansieht“, heißt es in dem Beschluss, der unserer Zeitung vorliegt. Auch wird festgelegt, dass die Vereinsverantwortlichen „eine Perspektive erhalten, um beweisen zu können, dass sie die freiheitliche demokratische Grundordnung akzeptieren und respektieren“. Eine Perspektive, die vergoldet wird: Aus dem beschlagnahmten Vereinsvermögen in Höhe von 187?054,19 Euro bedienen sie nicht nur die Verbindlichkeiten und Forderungen aus Darlehen in Höhe von 69?807,70 Euro.

Sondern sie vergüten laut Vergleichstext auch Arbeitsleistungen der Vereinsmitglieder mit 80?000 Euro. Darunter fallen 20 Stunden für Malerarbeiten im Vereinsrestaurant, 160 Stunden für den Deckenausbau des Untergeschosses der Moschee, 60 Stunden für die Verlegung von Bodenbelägen in einer Halle oder 160 Stunden für die komplette Reinigung. Ministerium und Altverein einigten sich darauf, die Arbeitsstunden im Verein mit je 25 Euro zu vergüten. Zum Vergleich: Eine Putzfrau verdient in Baden-Württemberg nach Tarif nur zwischen 10 und 13,25 Euro .

Dieser aktuelle Bericht der staatlichen Terrorunterstützung durch die herrschende politische Klasse zeigt einmal mehr, dass Artikel 20 Grundgesetz seine Berechtigung hat. Der Staat unterstützt wissentlich die Feinde unserer Demokratie und unserer Freiheit. Der Staat unterstützt radikale Muslime, indem er es zulässt, dass diese Strukturen aufbauen können, mit deren Hilfe sie neue Unterstützer in Zukunft leichter anwerben können. Die Finanzierung von Dschihadisten durch den Deutschen Staat, in der Hoffnung, dass diese als Dank die freiheitliche Grundordnung akzeptieren und respektieren würden, zeigt überdeutlich, dass wir es mit total unfähigen und in der Sache total uneinsichtigen Politikdarstellern zu tun haben.

Es ist höchste Zeit, dass wir, wie es Prof. Jörg Meuthen jüngst in Stuttgart ausrief,“die länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden“ aus ihren Ämtern jagen.




Mordversuch an Polizisten in Berlin

An der Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist die Polizei selbst schuld. Dass sie beschimpft und bespuckt werden, haben sie sich selbst zuzuschreiben. Alles sind Straftatbestände. Aber wenn sie nicht (auf Antrag) verfolgt werden, lernen die Straftäter daraus, dass es doch keine Straftatbestände sind. Solche Nachlässigkeit führte dazu, dass gerade Linksfaschisten in jüngster Vergangenheit ermuntert wurden, nicht nur auf Demos die Polizei anzugreifen. Da ist die Polizei vorbereitet. Nein, sie versuchen jetzt strategisch und taktisch Situationen zu schaffen, in denen sie die Polizei bei minimalem eigenen Risiko maximal verletzen können. Plötzliche überraschende Angriffe auf Polizeiwachen, früher undenkbar, gehören dazu wie auch das Locken in einen Hinterhalt. Ein solcher Angriff mit dem Ziel, Polizisten zu töten, spielte sich letzte Woche in Berlin ab. Die Morgenpost schreibt:

Wegen eines Feuers in Friedrichshain haben Unbekannte in der vergangenen Nacht die Polizei zur Rigaer Straße Ecke Liebigstraße gerufen. Die Beamten fanden einen brennenden Stuhl vor und löschten diesen. Plötzlich wurden sie aus einem Hinterhalt angegriffen. Aus einer Toreinfahrt eines Hauses heraus wurden von ungefähr 15 maskierten Personen mit Steinen beworfen. „Die Kleinpflastersteine wurden auch gezielt in Kopfhöhe geworfen und waren durch die Dunkelheit nicht oder sehr spät zu sehen“, teilte die Polizei mit.

Zwei Polizisten wurden durch die Steine getroffen und leicht verletzt. Nur die Schutzausrüstung habe weitere Verletzungen verhindert. Angeforderte Unterstützungskräfte wurden ebenfalls mit Steinwürfen attackiert. Als die Beamten der Einsatzhundertschaft auf die Angreifer zuliefen, zogen sich diese in das Gebäude zurück, aus dessen Hauseingang zuvor der Angriff geführt wurde. Durch die Steinwürfe wurden auch zwei Polizeifahrzeuge und fünf Autos von Anwohnern beschädigt.

Kein Wort darüber in den Hauptnachrichten

Und hier endet die Berichterstattung. Als vor Jahren auf einer Hogesa-Demonstration in Köln ein Mannschaftsbus der Polizei umgekippt wurde, überschlugen sich die Nachrichten in den nächsten Wochen so sehr, dass man sich heute noch daran erinnert. Und hier? Die Polizisten wurden GEZIELT in KOPFHÖHE beworfen, um sie an einer empfindlichen Stelle zu treffen, um sie zu verletzen oder zu töten. Kein Wort darüber in den Hauptnachrichten, keine Diskussion darüber, warum die Polizisten NICHT zurückgeschossen haben, als ihr Leben bedroht wurde, durchaus möglich, wie ein anderer aktueller Fall zeigt.

Nicht nur das. Kein Journalist fragt jetzt nach, warum nicht die Personalien der Angreifer festgestellt wurden. Gut, bekannt, man KANN sie nicht feststellen, weil die Linksfaschisten die Polizei nicht ins Haus lassen. Aber weiter wäre zu fragen, warum die Polizei den Eingang nicht erzwungen hat. Warum wurde das Haus oder der Straßenzug nicht umstellt? Warum wurden die roten Nazis nicht ausgehungert, ihnen Wasser und Strom abgedreht, Reizgas ins Haus geleitet?

Wo sind die Demos von Polizisten gegen solche Zustände?

Justizminister Heiko Maas hätte vielleicht die Beamten in der Zeit mit Wasser versorgt. Kleiner Scherz, hätte er natürlich nicht, denn Maas hält es mehr mit Links-Faschisten als mit der Polizei. Und damit zeigt sich auch das Problem: Politik und Justiz lassen die Polizei im Stich, bei Bespuckungen, bei Beleidigungen und bei Mordversuchen. Aber: Die Polizei lässt sich das auch so gefallen und damit wären wir bei den provokanten Thesen vom Anfang dieses Artikels.

Wo sind die Demos von Polizisten gegen solche unhaltbaren Zustände? Warum gehen sie nicht auf die Straße, warum nicht wenigstens zum Arzt, wenn die Zustände sie krank machen? Es reicht nicht, wenn die Polizeigewerkschaft die eine oder andere Brandrede veröffentlicht, unsere Polizisten müssen sich wehren, für sich selbst, aber auch für uns, weil wir sie brauchen. Wehrt euch Polizisten, geht auf die Straße, erzwingt die mediale Aufmerksamkeit, die die Journalisten in ihren Blasen euch freiwillig nicht geben werden. Wehrt euch gegen das Unrecht, wir sind bei euch, vielleicht mehr als ihr denkt.

Update: Parallel zur Abfassung dieses Artikels veröffentlichte der Tagesspiegel einen Twitter-Eintrag des CDU-Generalsekretärs Evers: „Ich hoffe, der Innensenator erwacht endlich aus seinem politischen Koma und räuchert dieses Nest von Linksfaschisten [später eingesetzt: mit allen Mitteln des Rechtsstaats] aus!“




Jetzt will Merkel Europas Kaiserin werden

Von Wolfgang Hübner. Angela Merkel ist von den vergangenen Tagen mit Donald Trump enttäuscht. Und zwar so sehr, dass sie das jetzt die braven Deutschen und die ganze Welt wissen lässt. Wie schön waren für sie doch die Jahre mit Trumps Amtsvorgänger Obama; wie innig und einverständlich doch der Dialog mit dem Killerdrohnen-Charmeur im lukrativen Ruhestand auf dem Kirchentag des ungläubigen Sozialkonzerns EKD. Wie quälend hingegen die Konferenzstunden mit diesem blonden, gar auch noch deutschstämmigen Rüpel, der noch nicht einmal Anstand genug hat, sich weitgehend verdeckt hinter einer so wichtigen Persönlichkeit wie den Vertreter der europäischen Großmacht Montenegro für die TV-Kameras und Fotografen zu postieren.

Nein, Trump will nicht wie seine Vorgänger bedingungslos mitmachen bei der alljährlichen Beschwörung der drei modernen Heiligkeiten: Klimawandel, Freihandel und westliche Wertgemeinschaft. Er will sogar mehr Geld für die NATO von Deutschland und ignoriert damit, Unmensch der er ist, dass Deutschland seine Haushaltsüberschüsse zur Aufnahme und Verpflegung der Geburtenüberschüsse Arabiens und Afrikas dringend braucht. Vor nichts und niemanden scheut dieser missratene Enkel der Pfalz zurück. Und offenbar will er noch nicht einmal freiwillig zurücktreten, weil ihm die deutschen Medien unisono ein Amtsenthebungsverfahren angedroht haben.

Merkel: „Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen“

Was bleibt der Bundeskanzlerin in dieser Situation anderes übrig, als dem Planeten zu verkünden: „Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in die eigene Hand nehmen“. Bekanntlich hat es Frau Merkel nicht so mit der deutschen Sprache, denn „wir Europäer“ können „unser Schicksal“ – wenn schon, denn schon – nicht in die „eigene Hand“, sondern nur in die eigenen Hände nehmen. Abgesehen von der Frage, ob und welche „Europäer“ bereit sein werden, ihr Schicksal untrennbar mit dem Merkel Deutschlands zu verbinden: Es soll tatsächlich Menschen geben, die in Kenntnis der knallharten Wirtschafts- und Sanktionspolitik der EU glauben, in einem sehr entscheidenden Punkt, nämlich selbigen, gäbe es bereits diese Schicksalsgemeinschaft der „Europäer“ – Russen, Briten, Ukrainer, Norweger, Schweizer und einiger Balkan natürlich ausgeschlossen.

Deshalb kann Merkels historische Äußerung nur so verstanden werden, dass sich „Europa“ nun von der erdrückenden militärischen Dominanz der USA freimachen soll und muss. Denn Trump als Herr über das Köfferchen mit dem Knopf für den Atomkrieg? Eine apokalyptische Vorstellung! Dann künftig doch viel lieber Kollegin Uschi von der Leyen. Allerdings kann die außer Nazi-Säuberungen in der nicht gefechtsbereiten Bundeswehr mangels Atomwaffenbesitz nichts auslösen. Was bleibt da, um Trump und Putin, dieses diabolische Duo, in Schach zu halten, ja geradezu in Angst und Schrecken zu versetzen?

Europas Wunderwaffe: Die Margot-Kässmann-Granate

Na klar: Das nette neue Macrönchen in Paris! Der hat nicht nur den viel schöneren Regierungssitz und jede Menge islamischer Attentäter im Wartestand, sondern auch noch in irgendeiner Ecke seines schönen Landes Atombomben gelagert. Deutsches Geld und deutsche Hypermoral, französische Atommacht und Schulden, italienische Helden und noch mehr Schulden, polnische Gurken und holländische Zuchttulpen – da tut sich für „unser Schicksal“ bestimmt eine leuchtende Zukunft auf.

Trump, dieses Großmaul aus Manhattan, tut jedenfalls gut daran, seine sinnlos teuren Flugzeugträger einzumotten: Denn Merkel, Macrönchen, Frau Clinton und Obama haben sich schon längst darauf geeinigt, im Notfall auch die allerneueste europäische Wunderwaffe einzusetzen: Die Margot-Kässmann-Granate. Allein die Drohung mit dieser Waffe wird bei den beiden Machos Trump und Putin so viel Schrecken und Grauen auslösen, dass sie schon vor dem Kriege jede bedingungslose Kapitulationserklärung unterschreiben. Und dann ist Angela Merkel nicht nur die Königin der deutschen Rentner und Ruheständler, sondern endlich auch die Kaiserin von „Europa“! Wenn das der böseste der Bösen noch erleben könnte….




Abgekanzelt!

Von Selberdenker. Politisch agierende „Geistliche“, auch andere hauptamtliche, sozial bestens abgesicherte Bessermenschen, lesen bei Medien wie PI mit, möchte man meinen. Hier wird seit Jahren zum Beispiel beklagt, dass man sich der politisch forcierten Entwicklung dieses Landes gegenüber hilflos fühlt. Man traut sich, seinen Protest bei Medien wie PI zu äußern, weil man anderswo zensiert wird oder, in der Öffentlichkeit, sehr konkrete negative Konsequenzen zu befürchten hat, die die wirtschaftliche und soziale Existenz normaler, weniger sozial abgesicherter Leute gefährden können. Gelegentlich wird hier auch etwas gerade gerückt, an dessen Schräglage man sich nicht gewöhnen möchte, sich nicht gewöhnen darf.

Hier wird aber auch regelmäßig von Fällen berichtet, in denen massenmediale Falschdarstellungen prominente Existenzen vernichten sollten. Sarrazin, Pirincci, Bachmann, von Storch, Gauland, Petry und Höcke gehören zu den bekannteren Namen unliebsamer Personen, die breit angelegte Rufmordkampagnen durchstehen mußten. Ein bekannter PI-Autor machte vergleichbare Erfahrungen. Zum Glück erwies sich der Rechtsstaat als noch funktionsfähig. Über „Shitstorms“ können solche Leute nur lachen. Sie wurden und werden im gegenwärtigen Deutschland persönlich angegriffen, vor ihren Privatwohnungen belagert, von organisierten, teils staatlich subventionierten Horden, die sich auch noch Antifaschisten nennen. Ihre Bankkonten wurden gekündigt, ihr Privateigentum und sogar ihre körperliche Unversehrtheit wurden angetastet.

Käßmann generiert sich als Opfer

Jemand, der ganz sicher keine Schikane der Herrschenden, ihrer Netzwerke in Gesellschaft, Medien und „Anti“fa zu befürchten hat, ein fester Backstein des Establishments, fühlt sich nun ebenfalls als „hilfloses“ Opfer eines Shitstorms, der auf einer aus dem Zusammenhang gerissenen Falschdarstellung beruht. Margot Käßmann beklagt, etwas nicht gerade rücken zu können, in einem etablierten Massenmedium, das ihr genau dazu die Gelegenheit bietet:

„Du fühlst dich hilflos, weil du es nicht geraderücken kannst“

Im Kurznachrichtendienst Twitter wurden vielfach nur die beiden letzten Sätze ohne den Zusammenhang zum Arierparagrafen zitiert und dadurch der Eindruck erweckt, Käßmann habe quasi alle Bürger mit deutschen Ahnen zu Neonazis erklärt. Unter anderem stieg die kürzlich aus der CDU ausgetretene Politikerin Erika Steinbach in die Empörungswelle ein und postete ein Bild, auf dem von „linksfaschistischen Ergüssen“ die Rede war (die Morgenpost berichtete). Käßmann selbst nannte diese durch Falschdarstellung erweckte Unterstellung „lächerlich und absurd“: „Dann gehörte ich ja selbst auch dazu.“ Sie habe zwar schon erlebt, dass Äußerungen von ihr entstellt oder aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben worden seien. „Die Erfahrung, dass etwas bewusst falsch dargestellt wird, mache ich aber zum ersten Mal“, sagte Käßmann. Es mache zornig, und „du fühlst dich auch hilflos, weil du es nicht geraderücken kannst“.

Die gute Frau Käßmann greift auf das Gröbste und Dümmste die AfD an, indem sie deren Forderung nach vernünftiger, weil kinderfreundlicher Familienpolitik mit den Rassegesetzen der Nationalsozialisten vergleicht – und empört sich dann noch über den folgenden Shitstorm. Dieser kam nicht nur aus der AfD, sondern auch von Bürgern, die den etablierten deutschen Selbsthass einfach nicht mehr ertragen können und die der guten Frau Käßmann ihre eigene Nazikeule links und rechts um die Ohren gehauen haben. Die Nazikeule ist zum Bumerang geworden. Jetzt erwägt Käßmann die Klage – auch das sei ihr gegönnt.

Kritiker werden systematisch aus den Kirchenbänken geekelt

Hier soll es aber nicht vordergründig um Käßmanns neuerlichen Käse gehen, sondern auch darum, wie die deutschen Kirchen generell mit Mitgliedern umgehen, die nicht das Lied der Herrschenden blöken wollen und sich die politischen Predigten von den Kanzeln nicht mehr anhören können. Solche Leute werden systematisch aus den Kirchenbänken geekelt – man kanzelt sie, im wahrsten Sinne des Wortes, ab:

  • Du bist kein gutes Schaf, wenn du nicht pauschal „Refugees welcome“ blökst!
  • Du bist kein echter Christ, wenn du den Islam kritisierst!
  • Du wirst wie ein Feind behandelt, die Kirchen und Kathedralen werden dir verdunkelt, wenn du deine Angst vor der Islamisierung demonstrierst.
  • Du stehst mit dem Leibhaftigen im Bund, wenn du AfD wählst!
  • Dir wird ein Schlepperboot in den Kölner Dom gestellt, bete es gefälligst an!
  • Dir werden drei Buswracks einer radikal-islamischen Terrormiliz aufrecht vor die Dresdner Frauenkirche montiert, beklatsche es als Kunst!
  • Der Kirchhof wird mit der Aufschrift #Gutmensch besprüht, wie ein Köter es tut, der sein Revier markiert.
  • Du weist auf das traurige Schicksal der arabischen Christen hin, du verdammter Nazi?

Glaubt ihr wirklich, dass ihr uns so das Christsein absprechen könnt? Wollt ihr uns verbliebenen konservativen, patriotischen, selbstständig denkenden Christen so den Glauben nehmen? Glaubt ihr, Aufklärung und Christentum gehen nicht zusammen? Dann habt ihr beides nicht kapiert, ihr satten, opportunistischen, selbstgerechten Politpfaffen! Ihr legt eure Kreuze für den Islam ab, wollt nicht sehen, dass er stets den Raum nimmt, den ihr ihm freiräumt. Glaubt ihr ernsthaft, ihr könnt dem Islam aus einer komfortablen Position der Stärke heraus begegnen? Seht ihr denn nicht, dass ihr längst auf dem Rückzug seid – hier, im einst „christlichen Abendland“? Akkon steht auch hier vor dem Fall!

Was ihr offenbar auch nicht sehen wollt, ist die Kritik, die der Begriff „Gutmensch“ transportiert. Es gibt Dinge, die ändern sich nie. Es gibt natürlich auch Unmut unter Kirchenangestellten – die wollen aber auch gerne ihre Jobs behalten. Verständlich. Käßman hat ihren Job sicher nicht wegen ihrer Gesinnung verloren. Ganz im Gegenteil. Käßmann hätte in diesem System sogar Bundespräsidentin werden können.

Gesinnungsstaat Deutschland

Deutschland ist längst ein Gesinnungsstaat geworden, der sein Programm durchziehen will und zu diesem Zwecke alle gesellschaftlichen Bereiche zu infiltrieren versucht. Sie arbeiten mit penetranter medialer Propaganda, mit Einschüchterung, Repressalien, Denunziation und organisiertem Rufmord. Wiederholt wurden AfD-Wähler durch Wahlfälschung um ihre Stimme betrogen. Große Empörung der etablierten Parteien blieb aus. Die etablierten Medien ziehen gerade bekanntlich weitestgehend mit. Um die Meinungsvielfalt innerhalb der Kirchen scheint es noch trauriger zu stehen. Auch kaum ein etablierter Schauspieler, Musiker oder sonstiger Showstar muckt auf, sie alle blasen den gewünschten Ton ins Horn der Herrschenden. Dissonanzen werden routiniert abgekanzelt.  Die Zensur soll in Deutschland noch verschärft werden, während der von Merkel importierte Terror in Europa anhaltend weitere Opfer fordert und die Sicherheit stetig abnimmt. Das alles, Frau Käßmann, erzeugt bei vielen normalen Leuten wirklich geradezu ein bedrückendes Gefühl der Hilflosigkeit, der Machtlosigkeit.

Wer abkanzelt, will nicht diskutieren. Es bleibt nur die Hoffnung, dass eine stark gemachte AfD die Diskussion nach der Wahl im September erzwingen kann, dass möglichst viele Menschen diese Notwendigkeit endlich erkennen.




Michael Klonovsky: Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Donald Trump hat einer Handvoll europäischer Führungs-Versager erklärt, dass sie nicht in der Lage sind, ihren Kontinent zu schützen, weder vor dem kleinen Problem des islamischen Terrorismus noch vor dem weit schwerwiegenderen, der orientalisch-afrikanischen Landnahme, und die versammelten Führungsversager sind sauer und lassen das durch ihre Medien-Claque auf allen Kanälen verbreiten. Dass sie dabei das Schein- und Nebenthema Klimapolitik in den Vordergrund schieben, ist so typisch wie Trumps Reaktion darauf angemessen; es gibt nach wie vor keinen einzigen Beweis dafür, dass die Erderwärmung menschengemacht ist, aber dass durch Völkerwanderungen Zivilisationen bis zur Unkenntlichkeit überformt oder völlig zerstört werden, dafür liefert die Geschichte hinreichend viele Exempel. Wer das eine Problem kleinredet und das andere aufbläht, legt seine Unredlichkeit offen und verdient keine Nachsicht. Markus Somm hat in der Basler Zeitung dazu alles Nötige gesagt (hier).

Nicht das Klima treibt Menschen aus Afrika, sondern ihre schiere Masse

Woher in diesem Zusammenhang der politische Wind künftig verstärkt wehen wird, zeigen die Einlassungen von NGO-Sprechern, die den Gut- und Leichtgläubigen unter den (West-)Europäern nun einzureden bzw. sie auf routinierte Weise moralisch zu erpressen versuchen, indem sie ihnen suggerieren, sie stünden in der Pflicht, Millionen „Klimaflüchtlinge“ bei sich zu beherbergen und rundumzuversorgen, weil unter anderem ihr teuflischer Kohlendioxidausstoß diese armen Menschen in die Flucht getrieben habe. Auch in diesem Fall ist die Argumentation extrem unredlich, denn wenn Menschen in Dürregebieten hungern, die Bevölkerungszahlen dort aber zugleich explodieren, liegt der Zusammenhang für jeden Hilfsschüler auf der Hand. Die afrikanische Bevölkerung hat sich in den vergangenen 100 Jahren nahezu verzehnfacht; nicht das Klima treibt diese Menschen fort, sondern ihre schiere Masse. Ein deutscher Unternehmer, der in Südafrika lebt, hat vorgeschlagen, afrikanischen Frauen Prämien zu zahlen, wenn sie sich nur für ein Kind entscheiden, vielleicht ist das der plausibelste Weg, um die demographischen Probleme dieses Kontinents zu lösen. Europa jedenfalls wird es nicht leisten können und höchstens so närrisch sein, sich selber in ein nördliches Anhängsel Afrikas mit levantinischem Einschlag zu verwandeln.

Die kinder- und zukunftslose Frau Merkel jedenfalls scheint einer solchen Entwicklung nicht abhold zu sein. Nach derzeitigen Umfragen liegt sie wieder bei 40 Prozent Zustimmung. Mehr Stimmen hatte auch Hitler nicht, zumindest nicht, solange gewählt wurde, und man kommt schon ins Grübeln darüber, warum in unserem verhängnisempfänglichen Volk Führerfiguren, die an dessen Wohlergehen erschütternd desinteressiert sind und weit „Höheres“ im Sinn haben, anscheinend verlässlich – jedenfalls wiederholt – auf solche Zustimmungsraten stoßen können. Während die Generation, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut hat, heute mit kärglichen Renten ihr Dasein beendet, erwirbt jeder, der seinen Fuß auf deutschen Boden setzt und nie etwas für das deutsche Gemeinwesen getan hat, ein Anrecht auf Grundversorgung samt Familiennachzug – sofern er nicht aus einem Land stammt, aus welchem Politiker, die alle Tassen im Schrank haben, ihre Einwanderer holen würden.

Asyl in Deutschland: nichts können, nichts wollen, aber viel fordern

Nein, um in Deutschland von der Asylindustrie gepampert zu werden, muss man schon möglichst: nichts können, nichts wollen, aber viel fordern. Eine Schar fröhlicher Gauner kassiert die Provisionen dafür, dass sie von Deutschen erwirtschaftetes Geld an die künftigen Neudeutschen umleitet. Eine andere fröhliche Gaunerschar – hier sind Überschneidungen möglich – kassiert über die EEG-Umlage die Deutschen, denen diese edlen Seelen vorher ein schlechtes Gewissen eingeredet haben, bei der Finanzierung der sogenannten Energiewende in Milliardenhöhe ab. Milliarden kosten auch die Einwanderer und die Eurorettungsschirme. Als Zuschlag gibt es die Nullzinsen, auf dass auch die Sparguthaben rasch entwertet werden. Proteste? Demonstrationen? Aufstand? Ach was. Immer mehr Import-Kriminelle, immer mehr No-Go-Gebiete, hin und wieder ein Terroranschlag, aber Verschärfung des Waffenrechtes und der Internet-Zensur für die Eingeborenen, die nicht glauben sollen, sie dürften sich zur Wehr setzen. Und die traurigen Figuren, die das alles mit sich machen lassen, mokieren sich über Trump.

Die Leistungsfähigkeit der Deutschen – Rolf Peter Sieferle hat darauf hingewiesen, dass Deutschland keineswegs „reich“ ist, wie immer schalmeit wird, sondern bloß leistungsfähig – ist zugleich ihr Fluch. Nicht nur, weil sie den Neid auf sich lenken und die Absahner anziehen. Es ist vor allem ihre Ausnutzbarkeit für große Ziele, für Amokläufe welcher Art auch immer, und jene hat damit zu tun, dass die politischen Romantiker und fundamentalistischen Ideologen stets, neben einer großen opportunistischen Nachbeterschar, auf eine brave Herde von Buckelkrummmachern und Steuerzahlern zählen dürfen, die sich für dergleichen Ziele ausplündern lassen, statt eine Revolte anzuzetteln und die Ideologen zum Teufel zu jagen. Immerhin diesen perversen Mechanismus wird die Masseneinwanderung beenden, indem sie die Leistungsfähigkeit beendet.


(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys stets lesenswerter Acta Diurna)