imageWas ist „Rassismus“? Wird diese Frage überhaupt noch gestellt? Das scheint nicht nötig zu sein, obwohl der Begriff seit langer Zeit schon sehr erfolgreich, als wabernde moralische Keule missbraucht, jede vernünftige Debatte zu verhindern sucht. Er weht uns überall entgegen. Rassismus ist das Totschlagwort, die Wirkungsfloskel Nummer 1 geworden, wird nicht mehr hinterfragt und funktioniert deshalb bestens.

(Von Selberdenker)

Der Rassismusvorwurf ist die Kritik an der Annahme, dass relevante Urteile über Menschen a priori aufgrund ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Ethnie gefällt werden können. Diese Kritik ist berechtigt. Rassismus, in seinem tatsächlichen Wortsinn, darf nicht sein – nicht weil er „Gefühle verletzt“, sondern weil er Unsinn ist.

Derzeit kommen Menschen aus aller Welt nach Deutschland und Europa – aus den unterschiedlichsten Gründen, was zentral ist. Sie stellen Ansprüche an die einheimische Bevölkerung und werden durch unsere Steuergelder finanziert. Unsere Machthaber siedeln sie in großer Zahl überall in unseren Städten und Dörfern an.

Einige wurden in ihren eigenen Ländern verfolgt – die große Mehrheit jedoch nicht. Die Mehrheit kommt, weil es ihnen in unseren Ländern, erstmal auf unsere Kosten, besser gehen soll. Damit die gegenwärtig ablaufende Masseneinwanderung überhaupt möglich werden konnte, haben unsere Machthaber bestehende Gesetze ausgehebelt, ausgesetzt oder einfach ignoriert. Es werden bereits Stimmen laut, Regelungen des Asylrechts ganz abzuschaffen. Das geschieht im Moment.

Wenn Kritik daran laut wird, wird der allmächtige Rassismusvorwurf ins Spiel geworfen, gern auch mit dem Zusatz „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Xenophobie“ (obwohl kein vernünftiger Mensch gegen Einwanderung ist, die unserem Land nutzt und obwohl selbst Pegida für das Asylrecht eintritt). Wer also aufmuckt, differenziert, die gängige Politik nicht gedankenlos bejubelt, ist Rassist, ein „Feind“ aller „Fremden“ oder psychisch gestört.

Worum geht es?

1. Der verantwortungslose Aktionismus weniger EU-Ideologen hat dafür gesorgt, dass es eine Armutseinwanderung aus osteuropäischen Staaten in den Westen gibt. Das war vorhersehbar. Statt besonnen eine langsame, schrittweise Angleichung der Lebensbedingungen innerhalb der sehr unterschiedlichen Staaten Europas anzustreben und dann erst, vernünftig, weitere Schritte auf dem Weg zur europäischen Integration zu gehen, hat man darauf gesetzt, dass sich alles schon irgendwie durchmischen und dadurch am Ende angleichen wird. Dazu muß man nur die Bevölkerungen der reicheren Länder dazu bringen, immer noch toleranter zu werden und nicht aufzumucken. Mit dem Vorwurf von „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Xenophobie“ funktioniert das derzeit recht gut, solange bei den so Gemaßregelten der Magen noch voll ist.

2. Der „Islamische Fühling“, der „Islamische Staat“ und der vom Westen unterstützte und bejubelte Sturz einiger geringerer Übel an der Macht islamischer Staaten hat die islamische Welt ins totale Chaos und in unvorstellbare Barbarei gestürzt. Viele Menschen, gerade auch Nichtmoslems, sind in existenzieller Not und haben das totale Grauen erlebt. Für solche Menschen gibt es das Asylrecht – auch in Deutschland.

3. Flüchtlingswellen aus den islamischen Ländern nach Europa haben sich bei den Europäern in Solidaritätswellen fortgesetzt. Es wurde bald nicht mehr darauf geachtet, wer da eigentlich nach Europa will. Der fremde Mensch, besonders aus Afrika, war bald automatisch das Opfer. Eine Sichtweise, die sich auch in afrikanischen Familien und Dorfgemeinschaften rumsprach: „Die Europäer fischen dich im Mittelmeer auf, versorgen dich, ernähren dich, bauen dir in ihren Ländern Unterkünfte – und wenn es gut läuft, verfügst du bald über ein Einkommen, dass das übersteigt, was unsere ganze Dorfgemeinschaft im Monat erwirtschaftet.“

Die Leute legen nun für den Schlepper zusammen und schicken einen kräftigen jungen Mann als Investition in einem Flüchtlingsboot gen Europa. Diese Männer sitzen jetzt in den bundesdeutschen Kochkursen, wo ihnen die Dörte von „Refugees Welcome“ erklärt, was sie noch fordern sollten und dass „kein Mensch illegal“ ist. Diese Leute haben zumeist keinen Asylgrund. Nicht selten sind unter ihnen sogar genau die, die in ihrer Heimat schwarze Schafe waren.

Diese drei unterschiedlichen Gruppen werden derzeit einfach in einem großen Topf – als Flüchtlinge – zusammengepresst. Wer das kritisiert, wer überhaupt Kritik äußert, dem wird „Rassismus“,“Fremdenfeindlichkeit“ und „Xenophobie“ vorgehalten. Die Schlagworte wehen derzeit an vielen Rathäusern, Kirchen, Gewerkschaftssitzen.

Alle sollen kommen – unterschiedlichste Gruppen haben als „gleich“ zu gelten. Probleme gibt es nicht. Bedenken sind in bestem Fall „Ängste, die man ernst nehmen und bekämpfen muß“.

Alles, was die sehr verschiedenen, nach Europa strebenden Gruppen jedoch verbindet, ist die Art, wie sie uns präsentiert werden: Als reine Bereicherung (obwohl selbst die wirkliche Verfolgten eine große gesellschaftliche Herausforderung darstellen), als „Fachkräfte“ (obwohl ein großer Teil kaum lesen und schreiben kann), als „Potential, das ausgeschöpft werden muß“ (obwohl unser Sozialstaat bereits massenhaft Menschen versorgt, deren Potential völlig ungenutzt ist).
Das ist Orwell in Reinform.

Wer nicht differenzieren möchte, welche Leute da warum nach Europa wollen, erreicht das Gegenteil von dem, was er zu wollen vorgibt. Wenn wir weiterhin verfolgte und traumatisierte Familien, Frauen und Kinder, mit irgendwelchen illegalen aggressiven Glücksrittern zusammenstecken, die das Bild der wirklich Hilfsbedürftigen herunterziehen, schadet der guten Sache.

Wer in seinem Gleichheitswahn die zum Schweigen bringen will, ihnen „Rassismus“,“Fremdenfeindlichkeit“ und „Xenophobie“ vorwirft, die die moralisch verordnete, undifferenzierte, totale „Willkommenskultur“ wieder in geregelte Bahnen, auf den Teppich zurück bringen wollen, wird letztlich Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Xenophobie Vorschub leisten, Akzeptanz verspielen und so am Ende denen schaden, die wirklich gerade unsere Hilfe brauchen.

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95 KOMMENTARE

  1. Der allerschlimmste Rassismus ist der ANTI-WEISSE Rassismus der uns in jeder öffentliche Debatte entgegegschlägt!

  2. Germanophobie ist Rassismus, aber diesen Rassismus interessiert keinen der Machthaber, ganz im Gegenteil, sie schüren ihn und pflegen ihn.

    Und das Ausland entdeckt die Germanophobie immer dann, wenn es mal wieder Geld von den „hässlichen Deutschen“ haben will. Das muß man verstehen, denn es ist ja auch einfacher, als selbst arbeiten….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/germanophobie-in-europa-bernard-henri-levy-ueber-merkel-a-1026707.html

    http://www.egaliteetreconciliation.fr/Germanophobie-17457.html

  3. Was ist „Rassismus“?

    Wenn man sich mit dummbunten Gutmenschen unterhält und den Islam kritisiert hört man immer die gleiche stereotypische leere Phrase:

    „Sie sind ein Rassist!“

    Ich antworte dazu immer:

    „Ich weiß nicht was Sie für eine Schulbildung haben, aber der Islam ist keine Rasse sondern eine Religion.

    Und wieso soll Religionskritik Rassismus sein? Dann wären ja alle die die Kirche oder den Papst kritisieren Rassisten.“

    Meisten schnallen es die dummbunten Gutmenschen dass sie mal wieder nur auswendig gelernten Schwachsinn von sich geben.

    🙂

  4. [..] Die Leute legen nun für den Schlepper zusammen und schicken einen kräftigen jungen Mann als Investition in einem Flüchtlingsboot gen Europa. […]

    Ich behaupte einfach mal, dass es die ominösen Schlepperorganisationen überhaupt nicht gibt, zumindest nicht, wie man es uns weismachen will.
    Wie ich in der FAZ (sinngemäß) aufgeschnappt habe, werden in afrikanischen Ländern mit Männerüberschuss gezielt die Informationen gestreut, in Europa – besonders (wo auch sonst) in Deutschland – gibt es Häuser für jeden und willige Frauen, was viele veranlasst, den letzten Restverstand auszuschalten und sich auf den Weg in Richtung Norden zu machen.
    Ich denke eher, dass eine der sogenannten Verschwörungstheorien reell wird, indem man gezielt Primitivkulturen in Europa ansiedeln will.
    Kein Mensch, der noch bei Trost ist und einen Rest nüchternen Menschenverstand besitzt, schickt die eigene Marine los, um junge aggressive und nichtalphabetisierte Dreibeiner in ein hochtechnisiertes Land zu holen.

  5. Der ehrliche und fleißige Mitbürger ist bei uns der Dumme ,,, das ist das falsche System, weil Schmarotzer hofieren Schmarotzer, kleinen Kindern helfe ich immer gern, aber keine arroganten, selbstgefälligen, kriminellen Machos und potentiellen Söldnern und Massenmördern

  6. @ #7 Das_Sanfte_Lamm (26. Jun 2015 23:09)

    vom Scheitel bis zur Hüfte ok, dann abwärts eindeutig zu bunt 😉

  7. Germanophobie,

    Der Schriftsteller und Diplomat der VN Dr. Kearn Schemm, hielt im Feb. 2010 in St. Louis, Missouri, VSA im Rahmen einer Konferenz mit dem Arbeitstitel „The Forgotten Genocide“ einem Vortrag über ethnische Säuberungen bei deutschen Minderheiten.
    Im Anschluß daran, eine Diskussion über die Rolle der in amerikanischer Diaspora lebenden Deutschen bei der Gestaltung der US-amerikanischen Staatsgründungsgeschichte. Er thematisiert das Entstehen der weit verbreiteten Germanophobie durch die gesellschaftliche Prägung der ethnisch Deutschen als „angeborene Kriegstreiber“ und spannt den Boden über ihre Vertreibung, Gefangennahme in amerikanischen Internierungslagern neben ebenso verfolgten japanischen Amerikanern, bis hin zu den ethnischen Säuberungen in Osteuropa nach dem Ende der offenen Kriegshandlungen des Zweiten Weltkriegs.

    Dr. Kearn C. Schemm, Jr. arbeitet im Außenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika
    Er ist Vizepräsident der „German World Alliance“, einer Organisation, die sich für die Menschenrechte und für die Interessen der Deutschen in der Welt einsetzt.

    https://www.youtube.com/watch?v=2HYGbQ8TKt8

    A forgotten genocide: the ethnic German cleansing. Germans migrated down the Danube in three major waves beginning more than 700 years ago, and settled in mountainous areas of Bohemia and Moravia. These Ethnic Germans became very prosperous and those in Hungary, Romania and Yugoslavia were known as Danube Swabians.
    1939 the Czech President expelled German minority to be executed with utmost brutality resulting 1 million sudeten Germans losing their lives.
    Many Ethnic Germans settled in St. Louis, USA

    Through interviews with survivors, the memory of this sad period in human history is preserved, and hopefully provides peace to the almost 15 million souls lost.

    https://www.youtube.com/watch?v=23pNOPJt93s

  8. Ein besonders krasser Fall „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ ist der „Kampf gegen Rechts“.

    Die Idee, dass es überhaupt keine Rassen gäbe, verhalf immerhin einer zum Verschwinden.

    Michael Klonovsky

  9. Es werden bereits Stimmen laut, Regelungen des Asylrechts ganz abzuschaffen. Das geschieht im Moment.
    ——————-
    Umstellung auf Petitionsrecht: die einzig vernünftige und humane Lösung!

  10. Übrigens, der Schulleiter von Pocking (s.u.), der mit der Kleidervorschrift, ist ein Rassist.
    So schnell kann’s gehen. Hahaha.
    Guggstduhier:

    Wohl ohne es zu wollen, stellt der Direktor die Asylbewerber unter Generalverdacht, erweckt den Eindruck, dass der bloße Anblick von Mädchenbeinen, von sommerlicher Kleidung, sie außer Kontrolle geraten lässt. Manchmal liegen politische Überkorrektheit und Rassismus verdammt nah beinander.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.elternbrief-in-pocking-az-kommentar-ein-falsches-signal.51f507bc-3b24-46d3-bf55-f254e7274b64.html

  11. wieso darf ich keine (Vor)Urteile z.B. über Juden fällen? Dabei weiss ich , dass solche Urteile nur im Durchschnitt gelten. — Im Durchschnitt sind Juden das beste Volk (Ethnie , Rasse , wie Sie wollen) der Welt. – Juden sind klug , tapfer , zäh , gebildet , erfolgreich , freundlich , liebenswert , der Stolz der Menschheit. — Und was ist an einer solchen Meinung angeblich Rassismus? —

  12. Rassismus ist NUR dann gegeben , wenn einem das natürliche äußere Erscheinungsbild zum Nachteil bereitet wird!

    Alles andere an Verhaltens-, Kultur- und Ideologiekritik gehört NICHT dazu!

  13. Der Rassismus von heute nennt sich doch nun gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Damit kann dann alles platt gemacht werden. Wer gegen die Homoehe ist, ist homophob und damit menschenfeindlich gegen eine Gruppe eigestellt, also ein Rassist. Wer gegen die Islamisierung ist, der ist islamophob, also menschenfeindlich eingestellt gegen die Anhänger der friedlichsten Religion überhaupt, also ein Rassist. Wer gegen die EU ist, der ist feindlich eingestellt gegenüber der Gruppe der Leute, die ein vereinigtes Europa wollen, also menschenfeindlich gegenüber den EU-Lobbyisten, und der ist somit ein Rassist.
    Wer aber weder Islam, noch Homoehe oder die EU will, dem schallt es entgegen: „Nazis raus!“
    Das ist aber in diesem Fall keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und somit kein Rassismus, denn es kommt immer darauf an, wer etwas sagt und wer das definiert, was Rassismus ist.

  14. Wer nicht differenzieren möchte, welche Leute da warum nach Europa wollen, erreicht das Gegenteil von dem, was er zu wollen vorgibt. Wenn wir weiterhin verfolgte und traumatisierte Familien, Frauen und Kinder, mit irgendwelchen illegalen aggressiven Glücksrittern zusammenstecken, die das Bild der wirklich Hilfsbedürftigen herunterziehen, schadet der guten Sache.

    Man kann nicht mehr differenzieren.
    WIR GEHEN UNTER.
    DAS BOOT IST SCHON ÜBERFÜLLT UND SINKT!

    Die Kommunen kollabieren schon.
    http://www.br.de/nachrichten/fluechtlinge-niederbayern-landraete-100.html

    Die niederbayerischen Landräte sehen sich bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms alleingelassen. Tag für Tag würden derzeit rund 200 eingeschleuste Flüchtlinge aufgegriffen. Der Passauer Landrat spricht von einer „Völkerwanderung“

    Die Umsetzung vor Ort stoße an ihre Grenzen, so der Passauer Landrat Franz Meyer (CSU), der auch Sprecher der niederbayerischen Landräte ist, bei einer Pressekonferenz am Donnerstagabend (25.06.15). Die Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf sei völlig überlastet. Flüchtlinge müssten teilweise in Zelten und Turnhallen untergebracht werden. Die Verwaltungen in den Landratsämtern und die vielen Helfer seien teilweise am Ende.

    „Wir können bald nicht mehr, wir sind an den Grenzen angelangt.“
    Landrat Franz Meyer

    BRD KANN NIEMANDEN MEHR AUFNEHMEN, EGAL OB BERECHTIGT ODER NICHT.
    WIR BRAUCHEN EINEN EINWANDERUNGSSTOPP FÜR MINDESTENS 10 JAHRE.

    Erst müssen diejenigen, die schon im Lande sind, verdaut,
    die nicht Integrierbaren – rausgeschmissen werden.

  15. Wer die großen Völkerwanderungen der Gegenwart genauer betrachtet und sich bemüht herauszufinden, was positiv und was im Gegenteil kontraproduktiv läuft, wird als islamophob und als ein rassistischer Ausländerhasser verdammt.

    Und natürlich fordern diese neuen Meinungsdiktatoren immer zuerst die Medien auf, ihre Gewalt der richtigen Sache zur Verfügung zu stellen. Die Medien folgen auch brav.

    So hat sich in allerkürzester Zeit eine Realität gegen die Verfassung etabliert, von der niemand klaren Verstandes sie je für möglich gehalten hätte: Das gesamte Establishment, der gesamte Mainstream mit den sich sehr indifferent verhaltenden Massen im Schlepptau, sie alle kämpfen voller Empörung und mit blindem Hass gegen den “Rassismus” einer klitzekleinen Minderheit von Pegida-Demonstranten in Dresden und andern Ortes, und dies, als ginge es darum, den drohenden Weltuntergang in letzter Minute zu verhindern.

  16. Das Kartell aus Politik und Medien benötigt einen Mechanismus um unerwünschte Diskussionen zu unterdrücken. Dies geschieht nicht auf Inhaltlicher Ebene, da man verhindern will dass uninformierten Bürgern bei diesen Themen die Augen geöffnet werden.
    Vielmehr wird ganz subtil entweder das Diskussions-Thema oder der Opponent mit einem Paria-Marker versehen. Wer jetzt noch darüber sprechen will muss damit rechnen von den Machthabenden ausgegrenzt und gesellschaftlich geächtet zu werden.
    Debatte bei der SPD Gabriel will Dialog mit Politikfrustrierten führen

    Über Gespräche mit organisierten Rechtspopulisten äußert er sich zurückhaltend, hier sei weiterhin politische Ausgrenzung geboten.

    Die Paria-Marker sind unter anderem: Rassismus, Rechtspopulismus, Eine kritische Haltung zum Islam, Eine kritische Haltung zur Zuwanderung, Nation, Volk, Heimat, …

  17. # 20 Schüfeli

    Dem bei weitem größten Teil der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: Sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.

    Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I – Die Welt als Wille und Vorstellung

  18. Was ist Rassismus?

    1. Rassismus kann sich nur auf die Rasse beziehen, nie auf die Religion.

    2. Rassismus ist dann vorhanden, wenn jemand einer Rasse das Recht auf körperliche Unversehrtheit bzw. die Daseinsberechtigung abspricht, ausschließlich aufgrund der Rasse.

    So einfach ist es für mich.

    Das linksverseuchte Wiki definiert Rassimus so:

    Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet.

    Das würde ich nicht als Rassismus definieren.
    Es gibt Phänomene die nunmal Rassenbezogen sind. Es sind nun mal 95% der besten Basketballspieler in den USA Schwarze. Auch die besten Läufer und Sprinter sind meistens Schwarze. Genauso musikalisches Rythmusgefühl ist oft bei Schwarzen besonders gut ausgeprägt.

    Dafür muß es eine Erklärung geben. Da ist es mit der Rassismuskeule nicht getan.

    Die Kultur einer Volksgruppe trägt zudem entscheidend zu menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften bei:
    Ist es in einer Kultur üblich Inzucht zu betreiben in der viele „zurückgebliebene“ Kinder geboren werden ist es eine Frage der Zeit bis dieser Kultur, einer Kultur in der Inzucht nicht üblich ist, zurückhängt.
    Da kann eine Kultur schon sagen: Wir sind der Kultur, in der Inzucht Usus ist, geistig überlegen. Und wir möchten unsere Gesellschaft vor so einer Kultur schützen.

    Genauso ist es mit den Zigeunern (neues Begriff: „mobile ethnische Minderheit“ lächerlicher gehts nimmer).
    Wenn das stehlen dort als etwas nicht moralisch verwerfliches Angesehen wird und die Stehlkunst von Generation zu Generation weitergegeben wird.
    Da kann eine Kultur schon sagen: Wir sind der Kultur, in der Stehlen Usus ist, moralisch überlegen und wir möchten unsere Gesellschaft vor so einer Gesellschaft schützen.

    DAS IST KEIN RASSISMUS.

  19. Ich bin rassistisch und fremdenfeindlich

    Gott hat die Neger schwarz gemacht,
    weil in Afrika heiß die Sonne lacht.
    Andere Südländer sind nur mittelbraun,
    weil dort noch wächst so mancher Baum.

    Nordlichter sind schön elfenbeinweiß;
    bei uns brennt die Sonne selten heiß.
    Daß man Abstand zu Wildfremden hält,
    ist Selbstschutz überall auf der Welt.

  20. Was ist „Rassismus“?

    Rassismus ist ein von Linksgrünen völlig ausgehöhlter Begriff, der alles bezeichnet, was Linksgrünen nicht gefällt.

    Kritik an Frauenquote / Islam / Zigeuner-Kriminalität / Neger-Drogenhandel / Homo-Ehe usw. usf. – alles Rassismus.
    Da Linksgrünen sehr vieles nichts gefällt, ist auch linksgrüner Rassismus so unendlich, wie menschliche Dummheit und ist eine Beleidigung der Intelligenz.

    Auf die Vorwürfe von linksgrünen Kretins zu reagieren, wäre unter der Würde eines psychisch gesunden Menschen.
    Man muss das Gelaber von degenerierten Debilen nicht ernst nehmen.

  21. Unbedingt anschauen! Linkes Geschwätz gegen klaren Verstand

    Veröffentlicht am 26.06.2015

    Hier stellt ein wie gewohnt arroganter deutscher Zwangsgebühren-Empfänger namens Holger Beckmann vom WDR seine Fragen an den slowakischen EU-Abgeordneten Richard Sulik.

    https://www.youtube.com/watch?v=QYRqx4oQMxE

  22. Rassistin, Nazi… na und… da ich auf keinen Fall links bin, bin ich halt die zwei erstgenannten Worte.. Mitte, ist in Deutschland verboten worden, also von daher. Ich leb gut damit und sprech es auch aus..

  23. #5 Das_Sanfte_Lamm (26. Jun 2015 23:06)

    Kein Mensch, der noch bei Trost ist und einen Rest nüchternen Menschenverstand besitzt, schickt die eigene Marine los, um junge aggressive und nichtalphabetisierte Dreibeiner in ein hochtechnisiertes Land zu holen.

    Wir haben mit völlig verrückten „Eliten“ zu tun als Folge der altersbedingten Degeneration der west-europäischen Ethnien – der Fisch stinkt vom Kopf.
    (das Alter der Ethnie hat mit dem Alter der einzelnen Menschen nichts zu tun!)
    Mehr siehe hier:
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

    Aus der Sicht der gesunden Menschen ist das Verhalten der Degeneraten natürlich WAHNSINN PUR.

  24. #25 der dude, DAS IST KEIN RASSISMUS!

    Tatsächlich gibt es (biologisch) nur eine einzige Menschenart, nämlich unsere. Wir sind weltweit und untereinander absolut fortpflanzungsfähig, ob schwarz, braun, weiß, rot, gelb oder Okerfarben, alles wurscht, es funzt und wir haben Nachkommen … es scheitert garantiert nicht an der angeblichen ‚Rasse‘ es scheitert an der Kultur! Und Kultur ist überwiegend ‚religiös‘ definiert … und wenn ich mich qua Religion für etwas ganz besonderes halte, göttlich gesponsert und auserwählt, dann bin ich gerne bereit anderen mal eben den Hals umzudrehen oder abzuschneiden … Wir als Deutsche sollten diesen Zusammenhang gut erkenne und uns dagegen erfolgreich zur Wehr setzen können … die Menschen aus Islamien wissen davon noch nichts, sie haben vor 1.400 Jahren nur gesiegt und danach nur gesiecht, sie brauchen einen ‚ground zerow‘ um zu begreifen … das wird viele Tote fordern, leider auch bei uns …

  25. ouch joschka fischer hat den deutschen ein verhalten zugesagt

    somit ist dieser rassist nach der definition einer menschenrasse ein verhalten zuzuweisen

    hier ist nur einer dieser sprüche

    „weil die Deutschen fleissiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.“

    gab genug die dort gegraben haben auch helmut schmidt sagte im „warum noch an eurpa glauben(anne will)“ zitat : man darf nie als deutscher die kriegschuld vergessen

    auch hier kommt rüber „als wären deutsche böse geboren oder rassistisch“ eigendlich ist es egal
    wer ein verhalten einer rasse zuweist ist von diesem begriff aus ein rassist

  26. ach das will ich noch dazuschreiben

    da Begabung und Charakter, Verhalten etc. nicht für linksextreme existiert

    sucht man das alles in der pädagogik alias „ERZIEHUNG“

    das führt zur ihrer annahme das der mensch eine einfache erinnerungsmaschine ist die nur lernen kann was es gesehen hat

    daraus lässt sich folglich nur die gleichheit von mann und frau ableiten

    deshalb ist diese feststellung ebenso wichtig über die linksextremen

  27. Der Rassismusvorwurf ist die Kritik an der Annahme, dass relevante Urteile über Menschen a priori aufgrund ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Ethnie gefällt werden können. Diese Kritik ist berechtigt. Rassismus, in seinem tatsächlichen Wortsinn, darf nicht sein – nicht weil er „Gefühle verletzt“, sondern weil er Unsinn ist.

    Entschuldigung, aber das ist Unsinn. Rassismus ist ein System. Rassismus bedeutet, daß sich eine Gesellschaft Gesetze gibt, die Menschen verschiedener Rasse unterschiedliche Rechte gewährt.
    Affirmative Action ist z.B. Rassismus pur.
    Da der Rassismusbegriff inzwischen auf alle möglichen Minderheiten (unabhängig von der Rasse) ausgeweitet worden ist, sind auch alle möglichen Quotenregelungen zu deren Gunsten unter Rassismus zu werten.
    Die Kriterien nach denen sich Menschen ihre Freunde aussuchen haben mit Rassismus überhaut nichts zu tun. Sondern einfach nur mit persönlichen Vorlieben und Abneigungen über die man niemandem Rechenschaft schuldig ist. Und schon gar nicht dem Staat.

  28. #33 notar959

    es scheitert garantiert nicht an der angeblichen ‚Rasse‘ es scheitert an der Kultur! Und Kultur ist überwiegend ‚religiös‘ definiert

    Stimme ich zu. Man sollte aber auch nicht pauschal alle Religionen als schlecht verurteilen, wenn nur eine Religion (Islam) negativ auffällt. Die meisten Religionen können nunmal friedlich mit anderen Gesellschaftsformen, Ideologien und Religionen koexistieren.

    Nur der Islam schafft das nicht.

  29. #38 der dude (27. Jun 2015 00:27)

    Stimme ich zu. Man sollte aber auch nicht pauschal alle Religionen als schlecht verurteilen, wenn nur eine Religion (Islam) negativ auffällt. Die meisten Religionen können nunmal friedlich mit anderen Gesellschaftsformen, Ideologien und Religionen koexistieren.

    Nur der Islam schafft das nicht.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der Islam schafft es nicht weil der Islam keine Religion ist

  30. „“Gibt es menschliche Rassen?

    Da die heutigen Menschen beliebig miteinander kreuzbar sind, gehören sie alle derselben Art an, die die Bezeichnung Homo sapiens trägt.

    Somit ist es naheliegend, genealogisch zusammengehörige menschliche Teil-Populationen von ausreichender biologischer Unterschiedlichkeit als Rassen zu bezeichnen, und jahrhundertelang hat man das auch getan.

    In den letzten Jahrzehnten jedoch wurde erst das Wort und dann auch das mit Rasse bezeichnete biologische Konzept zum Ziel politisch motivierter Angriffe, die sich bisweilen auch wissenschaftlicher Argumente bedienen.

    Es wird behauptet, die Einteilung der Menschen in Rassen sei nicht in natürlichen Gegebenheiten begründet, sondern willkürlich. Dabei sind die vorgebrachten Einwände so beschaffen, daß sie nicht nur die menschlichen, sondern auch fast alle tierischen Rassen betreffen.

    Auf diese Weise wird sogar die Evolution selbst in Frage gestellt, denn das Entstehen neuer Arten ohne eine vorhergehende rassische Differenzierung ist kaum vorstellbar.

    Die genannten Einwände lassen sich jedoch unschwer entkräften.

    Am leichtesten fällt das bei der Behauptung, die Uneinigkeit der Anthropologen über die Anzahl der menschlichen Rassen spräche gegen deren Existenz.

    Dieser fehlende Konsens liegt einfach darin begründet, daß der Begriff der Rasse nur große und bedeutende genealogische Gruppen bezeichnet, und es keine natürliche Grenze zwischen groß und klein gibt.

    Es läßt sich auch nicht verbindlich sagen, wie viele Äste ein Baum hat, denn die Grenze zwischen Ästen und Zweigen ist fließend. Dennoch sind Äste real in der Natur vorhanden.

    Ebensowenig wird der Unterschied zwischen Fischen und Vögeln dadurch beeinträchtigt, daß man sich noch nicht darauf einigen konnte, in wie viele Klassen die Wirbeltiere zerfallen…““
    https://ahnenreihe.wordpress.com/2014/06/04/rasse-und-rassismus/

    Anm.: Für Inhalt übernehme ich keine Haftung. Wievielem ich zustimmen möchte, steht noch aus.

    😀

  31. #39 Patriot Herceg-Bosna

    Der Islam schafft es nicht weil der Islam keine Religion ist

    Den Islam würde ich schon als Religion definieren, da der Islam eine übergeordnete (un-)moralische, geistige, Instanz verehrt, den Satan.

  32. Rassistisch war ich nie und werde ich nie werden, islamfeindlich aber auf jeden Fall, zum Beispiel deswegen:
    letzte 24 Stunden:

    Frankreich: mindestens 1 durch den Islam Getöteter,

    Tunesien: mindestens 37 durch den Islam Getötete,

    Kuwait: mindestens 27 (schreibt Bild) durch den Islam Getötete,

    Syrien: ca. 120 durch den Islam Getötete.

    Für nur einen Tag ist das Grund genug, oder?

    Was bilden sich die linken Moralpisser eigentlich ein, diese Tatsachen andauernd zu ignorieren? Wie krank sind die?
    Wenn man Menschen helfen will, gewöhnt man ihnen als erstes den Islam ab. Damit wäre allen geholfen. Exmoslems und vor dem Islam flüchtende Andersgläubige fragen! Die kennen sich ein wenig aus.

  33. OT

    Fußball-WM

    Unsere Frauen sind im Halbfinale.
    Nach Verlängerung und Elfmeterschießen, haben sie das Ding noch mal gedreht.
    Frankreich muß nach Hause fahren.

  34. #40 Maria-Bernhardine

    In den letzten Jahrzehnten jedoch wurde erst das Wort und dann auch das mit Rasse bezeichnete biologische Konzept zum Ziel politisch motivierter Angriffe, die sich bisweilen auch wissenschaftlicher Argumente bedienen.

    Die sind die selben „Schriftgelehrten“ die glauben das es 60 Geschlechter gibt. Von solchen Nasen laß ich mir bestimmt nicht die Welt erklären.

  35. In jeder deutschen Stadt, wo ich hinkomme, sehe ich eine Kirche, monuntelbar gebaut, anfänge im 12. bis 14. Jahrhundert. Es waren Mönche, welche die ersten Steine setzten. Wie auch in München. (Mönchstadt)
    Ich, als gläubiger Christ finde es als verrat an der kirche, Muslime in der kirche einzubetten. Deren paragraph 47/2 schlagt die unglaueben die köpfe ab und macht sie nieder.ih bin Christ

  36. Rassismus ist zu einem Schlagwort verkommen. Derzeit wird der Begriff nur noch als ideologische Waffe verwendet, so als ob man jemandem mit einem Mikroskop den Schädel einschlagen würde.
    Wiki zeigt ja schon länger den völlig hirnrissigen Begriff „Kulturrassismus“, der verwendet wird, um das Schimpfwort irgendwie einer erfundenen Realität anzupassen. Kulturrassismus ist wahrscheinlich die dämlichste Wortneuschöpfung der letzten Jahre – eine verzweifelte Verbiegung, um den schönen Begriff weiter verwenden zu können.
    Insofern liegen Sie, selberdenker, mit ihrer Definition des Rassismus im ursprünglichen Wortsinn nicht ganz richtig. Gestatten Sie, dass ich ihn etwas erweitere. Sie schreiben:

    Der Rassismusvorwurf ist die Kritik an der Annahme, dass relevante Urteile über Menschen a priori aufgrund ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Ethnie gefällt werden können. Diese Kritik ist berechtigt. Rassismus, in seinem tatsächlichen Wortsinn, darf nicht sein – nicht weil er „Gefühle verletzt“, sondern weil er Unsinn ist.

    In diesem Wortsinne ist Rassismus mitnichten Unsinn. Lasker und adeliepinguin haben es ja schon angedeutet.
    Rassismus ist eine Weltanschauung (wie ja die meisten -ismen), die davon ausgeht, dass es genetisch bedingte Gruppen innerhalb der Art Homo sapiens gibt, die sich phänotypisch unterscheiden und denen bestimmte körperliche und geistige Eigenschaften zugeordnet werden können.

    Nichts weiter.

    Und daran ist gar nichts Unsinn. Der postaufklärerische Determinismus führte nun mal zum Versuch, die Erscheinungen der Realität in Gruppen einzuteilen, um eine Ordnung ins Chaos zu bringen, seien es die chemischen Elemente, Sternenklassen, Minerale oder eben Rassen innerhalb einer Art von Lebewesen.
    Natürlich ist diese Art, die Realität zu deuten, menschengemacht. Aber wenn sie mit der Realität nicht kollidiert und Vorhersagen ermöglicht, kann man sie als Theorie berechtigt verwenden.

    Die Verwandlung des Begriffs „Rassismus“ in ein Schimpfwort ist dem linken Zeitgeist geschuldet. Das linke Denken orientiert sich an Idolen, an Idealen, nicht an der Realität, sondern an Wunschvorstellungen. Das Idol der Gleichheit aller Menschen kollidiert mit der Realität der grundsätzlichen Ungleichheit. Also muss die Realität verbogen oder ausgeblendet werden und die Realisten als ihre „Botschafter“ verteufelt.

    Das „Böse“ am Rassismus, wie ihn der Zeitgeist versteht, dürfte demnach nicht die Einteilung der Menschen in Rassen sein (was durchaus diskutabel ist), sondern die Schlussfolgerung aus dieser Einteilung, dass bestimmte Rassen weniger oder mehr Wert als andere wären. Hier wird nämlich aus einer determinierten Eigenschaft der Realität auf eine subjektive Nützlichkeit der Eigenschaften geschlossen. Wenn daraus auch noch folgt, dass bestimmte Rassen von gesellschaftlichen Bereichen auszuschließen oder gar zu vernichten sind, hat ein primitives Moraldenken die Oberhand über die Realität gewonnen. Das ist wiederum linkes Denken – die Orientierung an einem Idol, in diesem Fall an zB eine überlegene arische Rasse.

  37. #43 „aber die ostedeutschen mädels wissen sich zu wÄren“
    Das Mädel hat dem Kulturbereicherer in die Eier getreten. kam zwar nicht im Polizeibericht vor, aber ich komm aus der gegend. und hab das „nurmit Bikini bekleidetes Mädchen“ interviewt. (Jeans, T-Schirt, Lange Jacke)

  38. Wenn ich mir für meine vom GG geschützte Meinungs-und Redefreiheit dann die Bezeichnungen Rassist,Nazi oder Xenophob anhören muß,soll mir das Recht sein.
    Ich gebe weder meine Meinung noch meinen Standpunkt für die Vaterlandsverräter,Politverbrecher und Gutmenschen auf.
    Eigentlich läuft die Verunglimpfungen derer, die sich um Deutschland sorgen und ihre Meinung kund tun auf der gleichen Ebene ab,wie damals die, mit den Hartzlern,natürlich gibt’s unter denen auch Wirtschaftsschmarotzer aber dieser Anteil ist eher als gering einzustufen.
    Es dreht sich nur um eines,nämlich dem Lobbyismus und Menschen,die sich zur Zeit gegen Mörder und Asylverbrecher aussprechen,dürfen keine Lobby haben,sonst käme im Volk ja evtl. Verständnis auf.
    Dieses Verständnis wird sich allerdings noch verstärkt bilden,wenn die, denen die Zustände bezüglich den Asylverbrechern und Mördern der Kopfabschneidersekte egal sind,mit den Auswirkungen zu kämpfen haben.
    Mal schauen,wenn der ausgebeutete Arbeitnehmer demnächst das doppelte an Krankenkassenbeiträgen zahlen darf, zu der Idee von „Schweinchen Dick“ sagt,dass alle Asylschmarotzer mit ihrer kostenlosen Gesundheitskarte zu jedem Arzt dürfen…
    Vielleicht merkt ja dann der eine oder andere,welcher Wind hier grade durch diese Bananenrepublik weht…

  39. Gerade mal auf der Seite der taz.de gewesen, wollte mal nachlesen wie Linke so den heutigen Tag kommentieren.. Jetzt kommt der Hammer: Man berichtet einfach nicht! Kein Artikel zu Frankreich, keine Berichtetstattung zu Tunesien oder Kuwait.. Ich schmeiß mich weg vor lachen, die ignorieren es einfach.. Und für diese „Zeitung“ zahlen Menschen auch noch Geld.. Wie doof muss man sein…

  40. „“Das Beispiel der Intelligenzforschung

    Einer der heute bedeutendsten Schauplätze des linken Kampfes gegen die Wissenschaft ist die rassenvergleichende Intelligenzmessung.

    Zahlreiche Untersuchungen haben zu dem sicheren Ergebnis geführt, daß die durchschnittliche Intelligenz der amerikanischen Neger mit einem IQ-Wert von etwa 85 um 15 Punkte niedriger liegt, als bei den Weißen.

    Letztere haben den Mittelwert 100, die Asiaten liegen etwas darüber. Lange Zeit wurden diese Unterschiede mit der Behauptung geleugnet, die Tests wären auf Weiße zugeschnitten und deshalb ungerecht.

    Dem widersprechen aber die vergleichsweise besseren Ergebnisse der Asiaten. Außerdem müßte sich die gemessene Intelligenzdifferenz verstärken, wenn man probeweise absichtlich ungerechte Fragen mit in die Tests aufnimmt, was sich jedoch nicht verifizieren ließ.

    Erst in letzter Zeit werden die Intelligenzmängel der Neger widerstrebend auch von den meisten Linken anerkannt…““

    LINK IN DIESEM KOMMENTAR:
    #42 Maria-Bernhardine (27. Jun 2015 00:41)

  41. Über die Enthauptung in Lyon:

    (…)Sur la grille d’Air Products, une tête humaine a été déposée

    Entre 9h28 et 9h35, l’homme a eu le temps de mettre en scène un tableau des plus macabres. Sur une des grilles de l’entreprise, une tête humaine tranchée a été déposée, entourée, au niveau de ce qu’il reste de cou, d’une épaisse chaîne en métal. Aucun sang ne semble s’écouler de cette tête blanchâtre d’une cinquantaine d’années à la chevelure très brune. De chaque côté du visage, des drapeaux plantés sur des mâts ont été accrochés à la grille. «Du noir avec des inscriptions blanches», selon deux témoins. Des couleurs typiques des drapeaux de l’Etat islamique, groupe terroriste qui sévit en Syrie et en Irak. Vendredi en fin de journée, les enquêteurs identifieront l’inscription : il s’agit de la profession de foi musulmane, la Chahada. Le corps décapité, lui, est retrouvé au pied de la camionnette endommagée, un couteau près de lui. Le cadavre n’est autre que celui du patron de Yassin Salhi, Hervé C., 54 ans, gérant d’une entreprise de transports située dans la banlieue de Lyon. Et pour lequel Yassin travaillait depuis mars.(…)

    http://www.liberation.fr/societe/2015/06/26/sur-la-grille-d-air-products-une-tete-humaine-a-ete-deposee_1338152

  42. ach da ist nochwas

    religion ist keine rasse

    und außerdem ist es kein rassismus

    einen menschen zu verurteilen für das was er tut (ende)

  43. #57 Mark (27. Jun 2015 01:20)
    Gerade mal auf der Seite der taz.de gewesen, wollte mal nachlesen wie Linke so den heutigen Tag kommentieren.. Jetzt kommt der Hammer: Man berichtet einfach nicht!

    Die berichten schon. Allerdings nur das, was denen in ihre debile Ideologie passt.

    Wie grausam die Chinesen: in einem Dorf ein Bierfest abgehalten.
    *schnupf* *schluchz*

    http://www.taz.de/!5205840/

    Kein Ramadan in China
    Die Uiguren dürfen nicht fasten.

    Das chinesische Regime zwingt Muslime zum Verstoß gegen das Fastengebot. Parteisekretäre haben in einem Dorf ein Bierfest abgehalten.

  44. #63 7berjer (27. Jun 2015 01:38)

    Der Despotismus des Humanismus

    Es ist überhaupt nicht human, der ganze Kontinent Europa durch Masseneinwanderung umzubringen.

    DER DESPOTISMUS DES BUNTEN WAHNSINNS
    soll es richtig heißen.

  45. #33 notar959 (27. Jun 2015 00:11)

    Tatsächlich gibt es (biologisch) nur eine einzige Menschenart, nämlich unsere. Wir sind weltweit und untereinander absolut fortpflanzungsfähig, ob schwarz, braun, weiß, rot, gelb oder Okerfarben, alles wurscht, es funzt und wir haben Nachkommen … es scheitert garantiert nicht an der angeblichen ‚Rasse‘ es scheitert an der Kultur! Und Kultur ist überwiegend ‚religiös‘ definiert …

    Sehr schön ausgedrückt. Ja, es gibt Rassen, auch wenn das politisch nicht mehr korrekt ist. Und ebenso richtig ist, dass sich die Rassen untereinander mischen können, solange sie derselben Art angehören.

    Zwischen Rasse und Art besteht nämlich ein gewaltiger Unterschied.
    Und unter der Art gibt es gewöhnlich noch eine Unterart – aber das würde hier zu weit führen.

    Was allerdings selbst ein Rot-Grüner nicht negieren würde, ist zum Beispiel dass in der Art der Wolfsähnlichen (Canidae) und dort in der Unterart der Haushunde (Lupus Domesticus) alle Rassen untereinander mischbar sind.

    Man kann einen Schäferhund durchaus mit einem Pudel kreuzen. Was heraus kommt, nennt man zwar verächtlich einen Straßenköter, es ist aber immer noch ein Hund.

    Was der Hund, egal ob Straßenköter oder Edelrasse dem Menschen voraus hat, ist allerdings: er braucht keine erfundenen Gott um sich zu rechtfertigen.

    Übertragen auf uns: Wir aufrechten Zweibeiner (dazu zählen leider auch die rückratlosen Linken und Grünen und mittlerweile auch Schwarzen…) gehören alle der selben Art an. Darum sind wir untereinander auch kreuzbar, ganz gleich zu welcher Rasse (weiß, gelb, rot, braun, schwarz, um es zu vereinfachen) wir auch gehören.

    Das ist Biologie.

    Doch die Biologie kennt keine Kultur.

    Die hingegen, die Kultur unterscheidet uns von z.B. den Hunden.

    Leider, möchte man fast sagen, denn zur Kultur wird auch die Religion gezählt. Da haben die Hunde uns was voraus.

  46. Europa hat überhaupt keine andere Wahl als Asylanten aufzunehmen . Wie soll man sonst das absurde Rentensystem am laufen halten welches doch Garant diverser Oberschichten ist …leider haber diese über kurz oder lang sich natürlich mit ihrem Volk damit selbst ausgerottet -aber das dient ja einem Zweck … der nicht so ganz im Sinne Europas steht….immerhin geht es schnell -da hätte man sich doch die ganzen vorherigen Kriege sparen können -bei der Dummheit

  47. 2. Der „Islamische Fühling“, der „Islamische Staat“ und der vom Westen unterstützte und bejubelte Sturz einiger geringerer Übel an der Macht islamischer Staaten hat die islamische Welt ins totale Chaos und in unvorstellbare Barbarei gestürzt. Viele Menschen, gerade auch Nichtmoslems, sind in existenzieller Not und haben das totale Grauen erlebt.

    Staaten wie USA, Deutschland, England, Frankreich … auch die kleineren wussten ganz genau was in diesen Ländern passieren würde.
    Der Islamismus dort ist nichts neues, wie der totgeschwiegenen Krieg in Algerien mit 200.000 Toten gezeigt hat.
    Unsere Staaten wissen sehr genau welche Strömungen es in solchen Ländern gibt und sollten wegen des Ergebnisses nicht überrascht tun.
    Hinter all dem stecken ganz bitterböse Absichten! Auch dahinter europäische Staaten Richtung Abgrund zu lenken.
    Die Politiker an der Spitze fühlen sich was ganz anderem verpflichtet als dem Land, was sie bezahlt und die Kirchen sowieso.

  48. #71 James Cook (27. Jun 2015 02:47)

    Hallo James,

    na, Du Hund (hätte ich fast gesagt…),
    bei Dir zuhause ist es noch früh am Tag. Ich muss jetzt schlafen. Na denn, bitte übernehmen !

    Smily.

  49. #70 Akkon

    Europa hat überhaupt keine andere Wahl als Asylanten aufzunehmen . Wie soll man sonst das absurde Rentensystem am laufen halten welches doch Garant diverser Oberschichten ist …

    Und du glaubst den Müll?
    In Südeuropa spricht man von einer ganzen verlorenen Generation weil die Jugendlichen keine Arbeit finden.
    Sind die dümmer als Leute aus Kamerun oder Nigeria?

    Es kann also nicht sein den vielen eigenen Leuten Arbeit zu geben?!? Mohammedaner und Schwarzafrikaner müssen rein, unbedingt und ganz, ganz viele.
    Gut ausgebildete junge Griechen, Spanier und Italiener packen das nicht. Die kann man nicht nehmen. Untauglich!
    Junge Iren, Engländer alles Scheisse. Die kann man zum Arbeiten nicht nehmen? Nur der Jusuf und Mechmet, die können das!!!
    Die eigenen Arbeitslosen bekommen ja ihr Geld vom Arbeitsamt … ganz super!!!

  50. #72 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-To

    bei Dir zuhause ist es noch früh am Tag. Ich muss jetzt schlafen. Na denn, bitte übernehmen !

    Ich spaziere jetzt aber erst mal runter zur Küste, tropische Nacht genießen. 😉 In der Nachbarschaft fallen seid ein paar Tagen abends 100te von Papageien ein, eine kleinere Sorte.
    Man hört aus den Bäumen nur noch Quackeldie quackeldie 🙂

  51. #75 James Cook (27. Jun 2015 03:02)

    Zeitverschiebung ist schon eine Last. In fünf Wochen werde ich nochmal viereinhalb Stunden weiter entfernt leben. Dann wird es aber eng mit unserem Schichtwechsel.

    Quackeldie finde ich toll. In meiner Wahlheimat ist es mehr „kreisch“ – von den kleinen Äffchen im Palmenwald, kann manchmal nerven.

    Die großen Äffchen, fast schon Affen in Deutschland nerven allerdings mehr.

    Und einen Qukähh, ein mittelgroßes buntes Reptil, das sich gelegentlich ins Haus einschleicht und einen um den Schlaf bringt mit seinem Geschrei, finde ich immer noch bereichernder als einen mitteleuropäischen Buntmenschen der still vor der Tür steht…..

    Jetzt aber, Gute Nacht !

  52. Sogar im Schlafanzug stehen die Griechen jetzt an, um noch Geld abzuheben:

    (…)Nachdem Tsipras seinen Plan für die Volksabstimmung bekanntgegeben hate, strömten in Athen viele Menschen an die Geldautomaten, um Geld abzuheben. SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Giorgos Christides berichtete von Menschen, die sich im Pyjama auf die Straßen begaben, um noch schnell Bargeld abzuheben. Vereinzelt kam es dabei zu Rangeleien, weil die Bargeldreserven an einzelnen Automaten rasch aufgebraucht waren.(…)

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-tsipras-plant-referendum-zu-reformen-a-1040963.html#ref=rss

    Ganz abgesehen von dieser absurden Situation frage ich mich, wieso erstens so viele Griechen noch immer so viel Geld zum Abheben haben und zweitens wieso sie dieses Geld offenbar bei regulären Steuern bezahlen nicht haben……..

  53. #76 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Und einen Qukähh, ein mittelgroßes buntes Reptil, das sich gelegentlich ins Haus einschleicht und einen um den Schlaf bringt mit seinem Geschrei, finde ich immer noch bereichernder als einen mitteleuropäischen Buntmenschen der still vor der Tür steht….

    Wir nannten die Gecko soweit ich mich erinnern kann. Ja die nerven, wenn die nachts loslegen.
    Bei uns gibt es eine Art welche zum Glück meist die Schnauze halt aber auch hinter Insekten her ist. Hier in der Wohnung haben wir auch manchmal eines.
    Gibt dann noch richtig große Echsen, die gut einen Meter lang werden. Die leben von Obst und Blüten, klettern auf Bäume, sind sonst aber Harmlos. An manchen Stellen sieht man sie oft. Sie haben wenig Scheu außer vor Hunden ….
    Affen sehe ich hier nur selten in den Bäumen.

    #77 rock

    Die Kultur, Gesellschaft mangels genuegend Kinder der einheimischen Menschen wird angenagt, zerstoert und geopfert, weil die zustaendigen Politiker Deutschland verraten,

    weil die Mehrheit der Buerger, selbst der schweigenden Mehrheit, zu bequem sind, den Weg

    Das ist so. Die Verräter spüren schon den Widerstand. Man liest verschiedentlich in Kommentarbereichen das Gejammer über Nachbarstaaten wo „Rechte“ stark auf dem Vormarsch sind. Das kommt hier genauso.

  54. Ein Großteil des islamischen Zuzugs kommt als sogenannter Familiennachzug nach Deutschland und Europa!
    Gerade in diesem Bereich finden sippen- und clanstärkende, oft inzestuöse Zwangs- und Verwandtenheiraten statt, die die Nicht-Integration und rassistisch-kulturnarzisstische Absonderung von Muslimen von Generation zu Generation zementieren! Dieser Zuzug, zumeist in die sozialen Netze, ist unsere eigentliche Achillesferse bei der ganzen Islamisierung und Armutsmigration, von der jetzigen „Flüchtlings“invasion einmal abgesehen.
    Verschiedene europäische Länder haben wenigstens durchsetzen können, dass der Nachzug die Sprache der Gastgesellschaft sprechen muss und zunächst von Sozialleistungen ausgeschlossen ist.
    Nicht einmal das vermag „unsere“ Bundesregierung, deren Vorstöße in diese Richtung umgehend vom islamo-faschistischen Erdogan-Regime in Ankara und „unserer“ einheimischen Sozial- und Migrationsindustrie samt linksgrünen Landesverrätern als „Rassismus“ gebrandmarkt wurden. An dieser Stelle zeigt sich die perverse Absurdität des „Rassismus“-Vorwurfs am augenfälligsten!

    Die Durchsetzung dieser vernünftigen Maßnahmen – Sprachkenntnisse des Gastlandes, Ausschluß von Sozialleistungen (d. h. der „deutsche“ Teil der vermittelten Ehe muss für den Nachzug aufkommen) – wird natürlich immer schwerer, wenn die Wahlbevölkerung demographisch entsprechend islamisiert ist. Genau deswegen wollen ja Rot-Rot-Grün immer mehr Unterschichten-Zuzug: Um die Macht- und Mehrheitsverhältnisse zu kippen!

  55. #47 der dude (27. Jun 2015 00:52)
    ot
    Die sind die selben „Schriftgelehrten“ die glauben das es 60 Geschlechter gibt. Von solchen Nasen lass ich mir bestimmt nicht die Welt erklären.
    ++++++++++++++++++++++++
    Die selben „Schriftgelehrten“ halten den Islam für eine Rasse, da der Rotwein, das Gehirn Zerstört hat. Mama und Papa wurden auch nicht im 3.Reich verfolgt das sorgt für Minderwertigkeit Komplexe.
    Von solchen Nasen lassen wir uns bestimmt nicht die Welt erklären.BASTA.
    „Danke für die Steilvorlage“

  56. Fremdenfeindlichkeit

    Ehedem wurde der Fremde, selbst wenn er derselben Nation oder Volk entstammte, nicht selten misstrauisch beäugt, sobald er in die Sphäre des eigenen Lebensbereiches und der natürlich gewachsenen Umgebung eintrat. Dies Verhalten ist nicht nur logisch, sondern auch kulturell gegeben, sicherte es nicht zuletzt in grauer Vorzeit das Überleben der eigenen Gruppe, die durch äußere Gewalt, innere Zersetzung oder eingeschleppte Krankheiten bedroht werden konnte. Als die Zivilisation zunahm, die gemeinsamen und geschützten Räume wuchsen, die Entfernungen anderseits schneller überbrückbar waren und der den Wohlstand mehrende Handel für jederman seine positiven Wirkungen entfaltete, nahm die Feindlichkeit gegenüber den Durchreisenden oder der Gäste ab.

    Deutliche Spuren, mehr als das sogar, waren davon auch noch in der beginnenden Zeit des Massentourismus zu bemerken und reichen bis in unsere Zeit. Denn trotz der Aussicht auf Geld, das der nur zeitweise bleibende Urlauber mitbrachte, blieb die Skepsis bei vielen Einheimischen bestehen, sei es aus Angst vor der Veränderung oder sogar aus der Befürchtung einer Dominierung des eigenen Lebensbereiches durch die Unbekannten. Nicht selten stieß der Reisende auch auf eine mentalitätsbedingte Ablehnung und zwar in jenen Fällen, da die Grundvoraussetzung für eine Willkommenheißung des Besuchers, eine gewisse Offenheit und Gastfreundschaft, auf Grund typbedingter Eindimensionalität nicht gegeben war und zu einer echten Fremdenfeindlichkeit ausuferte.

    Fremdenfeindliches Verhalten zeigt seinen doppelbödigen Charakter ausgerechnet dort, wo gleiche Namen bei verleugneter Verwandtschaft Tür an Tür zu finden sind. Auch hier wird die Sippe geschützt, vor jenem fremden Blut, welches hier tendenziell positiv wirken, jedoch auch eine verhängnisvolle Eigentumsdebatte mit sich ziehen könnte. Zudem bestehen in kleineren Gemeinschaften Machtstrukturen, die sich durch den Zuzug weniger kalkulierbarer und eigenständiger Individuen, in ihrer konkreten Ausprägung als Gefahr entpuppen könnten. Wohlgemerkt, es ist hier die Rede von der ganz normalen Ansiedlung sogar mittels Eigentum in einer üblichen deutschen Dorfgemeinschaft.

    Wer also schon gegenüber Fremden des eigenen Volkes feindlich gesonnen ist, selbst gegen solche, die Geld mitbringen und/oder für sich selbst sorgen, aber nicht einmal in einem offenen Wettbewerb seine gelebte Kultur zu verteidigen vermag, wird von der Zeit mit vielen guten Gründen überholt. Um sich auf der neuen modernen Ebene zu bewähren, bedarf es auch der Anstrengung aller. Wer diese unternimmt und als ursächlich neuer Staatsbürger oder Kulturfremder in einem Land wohnen will, benötigt Zugangsvoraussetzungen, Kenntnisse und Bedingungen, resp. Spielregeln-Beachtungen. Erfüllt er sie, ist er also mit jenen Gruppen kompatibel, so erhält er einer längeren Prüfung Zusagen, Erlaubnisse und Zugänge. Nur wer sich verständlich, ähnlich und passend einordnet, unter Berücksichtigung einer gewissen Bandbreite von Verhaltensweisen und individuellen Ausprägungen, wird formal zu einem gleichrangigen Mitglied einer Gemeinschaft. Grundvoraussetzung ist dabei auch, dass der Kandidat für sich selbst sorgt und der Gemeinschaft etwas geben kann. Wenn der Fremde seine fremden Eigenarten so modifiziert, nivelliert und modernisiert, auf dass er nur privat eigenen Regeln folgt, kann aus dem Fremden der Bekannte werden. Deutschland ist seit ewigen Zeiten “durchlässig”, sofern der Fremde und sein Angebot nachgefragt wurde, sich bewährte und das Vorhande positiv ergänzte.

    Doch der Fremde der fremd bleiben will, der sich in seiner Begrenztheit, in seiner archaischen Art, in seinen Wertvorstellungen aus jahrhundertealter und unzähliger Generationen Entfernung lebend separieren will, der also die Parallelexistenz als “Integration” weiterer Parallelen betrachtet, der schließt sich selbst aus und ab. Auch darum muss die alte Forderung nach “Assimilation”, zumindest soweit es geht, wieder instand gesetzt werden. Wer jenen Fremden feindlich gegenüber steht die ihre Feindschaft erklären, handelt logisch, selbsterhaltend und in der Sache angemessen. Wer sich gegenüber Personen oder Gruppen schützt, die voraussetzungs – und bedingungslos, ohne Erlaubnis, ohne Fähigkeiten, ohne Geld und ohne lautere Absichten in einen Wohnbereich eindringen, handelt in einem wahren Sinne Menschenfreundlich gegenüber der gewachsenen Gruppe, der Gesellschaft und auch der eigenen Familie. Mit dem ursprünglichen Begriff der Fremdenfeindlichkeit hat es nicht im Geringsten zu tun, wenn eine Gesellschaft keine Bereitschaft zeigt, für nicht Angefragte Kosten verschiedenster Art zu tragen. Der Fremde, der temporär bleibt oder sich über Jahre hinweg so qualifizierte um nachgesucht zu werden, der sich selbst trägt oder etwas beiträgt, der überdies bittet und Regeln beachtet, verwischt die Unterschiede zwischen den Gruppen. Aber auch nur er.

  57. ….“#85 Zwigger (27. Jun 2015 07:30)
    #23 alexandros

    Debatte bei der SPD. Gabriel will Dialog mit Politikfrustrierten führen

    Über Gespräche mit organisierten Rechtspopulisten äußert er sich zurückhaltend, hier sei weiterhin politische Ausgrenzung geboten.
    Die Paria-Marker sind unter anderem: Rassismus, Rechtspopulismus, Eine kritische Haltung zum Islam, Eine kritische Haltung zur Zuwanderung, Nation, Volk, Heimat,
    ……………

    Wer sagt denn, dass irgendwelche klar denkenden Menschen überhaupt Gespräche mit diesen Hochverrätern, Lügnern und pathetischen Blendern führen wollen?

    Da auf mich (wie wohl viele hier) alle Marker passen, besteht ohnehin keine Gesprächsgrundlage mit diesem Fettsack…..“

    Alles ganz in meinem Sinne , bis auf „Fettsack“. – Von Herrn Gabriel würde ich weder ein Auto kaufen, noch ein Stück Brot nehmen, aber seine Leibesfülle mache ich ihm nicht zum Vorwurf. — Das müsste ich ja dann auch bei Herrn Kohl oder dem Einzigartigen Unvergessenen FJS. —

  58. Wer … wird letztlich Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Xenophobie Vorschub leisten

    Vielleicht ist das Absicht. Vielleicht soll der wiedererarbeitete gute Ruf hintertrieben werden. Es gibt keinen noch so guten Menschen, den man nicht mit genügend Druck und Psychotricks provozieren kann, Böses zu tun, außer er bringt sich vorher selber um. Wenn nicht gesteuert, so gibt es genügend Leute, die sich über so eine Entwicklung klammheimlich freuen, wenn die eigene Heimat vor die Hunde geht. Nur um hinterher wieder sagen zu können: „Siehst du…“ Wenn sie dann unter dem mohammedanischen Joch ächzen, kann man das gleiche sagen, aber was haben wir dann alle davon?

  59. FLÜCHTLINGS-DEBATTE

    Hitlergrüße bei Demo in Freital

    Freital (Sachsen) – Zu einer friedlichen Kundgebung haben sich am Freitagabend in Freital rund 550 Unterstützer der Flüchtlings-Unterbringung im Hotel „Leonardo“ versammelt.
    Vergrößern500 Menschen demonstrierten ihre Solidarität mit den Flüchtlingen
    500 Menschen demonstrierten ihre Solidarität mit den Flüchtlingen

    „Gerade in der jetzigen Situation ist es umso wichtiger, dass wir offen unsere Solidarität für geflüchtete Menschen zeigen”, sagte Steffi Brachtel, Mitglied der örtlichen Organisationsgruppe.

    „Freital darf nicht zum Hinterland für Rassismus werden”, meinte Sachsens Grünen-Landeschef Jürgen Kasek.

    Dass der Ober-Grüne damit nicht übertreibt, bewiesen die Asyl-Gegner am Freitag erneut. 250 von ihnen waren aufmarschiert. Wie bereits an den Vortagen gab es rechtsradikale Parolen, unverhohlen wurde sogar der Hitlergruß gezeigt.

    Um Eskalationen zu vermeiden, setzte die Polizei am Freitag rund 170 Beamte ein. Zwei offenbar betrunkene Demonstranten aus dem Lager der Rechten wurden festgenommen: Die 32 und 37 Jahre alten Männer hatten der Mitteilung zufolge eigene Ordner bedrängt, Polizisten beleidigt und „Sieg Heil” gerufen.

    http://www.bild.de/regional/dresden/faschismus/hitlergruesse-bei-demo-in-freital-41536812.bild.html, Bild, 27.06.2015 – 00:01 Uhr

  60. „Der verantwortungslose Aktionismus weniger EU-Ideologen hat dafür gesorgt, dass es eine Armutseinwanderung aus osteuropäischen Staaten in den Westen gibt.“

    Falsch!!!

    Verantwortlich dafür waren die Kriege der USA gegen Gaddafi, Syrien und gegen den Irak sowie gegen Afghanistan! Punkt.

    Armutseinwanderung außerhalb dieser Kriegsflüchtlinge wurde dadurch überhaupt erst möglich… (siehe die „Funktion“ Gaddafis vor seinem Sturz…)

  61. Der von Medien und Politik postulierte Rassimusvorwurf, gerichtet an Leute, die die die derzeitige Ansiedlung zumeist kulturfremder Ethnien sowie die aus diesen Kreisen nachweislich stammende Kriminalität und Unordnung kritisieren und ablehnen, ist in sich selbst rassistisch, unterstellt er doch, daß eine solche Kritik an Leuten aus dem Ausland nicht erlaubt oder nicht genehm sei.

    Dieser vor allem seitens linker und „grüner“ Propaganda völlig unreflektiert und pauschal erhobene Vorwurf, der lediglich die Funktion hat, den Kritiker zu stigmatisieren und damit mundtot zu machen, verstößt darüber hinaus auch gegen das Grundgesetz, hier die Artikel 3, Absatz 3, Artikel 4, Absatz 1, sowie 5, 1 und 3.

  62. Wenn mich jemand „Rassist“ nennt, frage ich zuerst: „Welcher Rasse gehören Sie denn an ?“.

  63. Ideologeme wie „Antirassismus“ oder „Westbindung“ sind Hilfsabsolutismen für das Denken der Westdeutschen. Im Osten haben die Leute alle Ideologeme wegwerfen müssen, als sie den Warschauer Pakt verließen. Dafür denken sie jetzt tendenziell unbefangener.

  64. Damit die gegenwärtig ablaufende Masseneinwanderung überhaupt möglich werden konnte, haben unsere Machthaber bestehende Gesetze ausgehebelt, ausgesetzt oder einfach ignoriert.

    –>

    Wenn es überhaupt eine sinnvolle Aufgabe für Rechtsintellektuelle gibt, dann ist es die, den Blick auf den Abgrund zu öffnen und Mut zu ihm zu wecken. Mit dieser Epoche muss abgeschlossen werden. Alle emotionalen Bindungen an alte Institutionen und Denkweisen müssen den Menschen madig gemacht werden. Überlegungen, die um die Reform gegenwärtiger Institutionen kreisen, sind müßig.

    Die verwaltenden Eliten werden niemals von ihrer volksfeindlichen Agenda abweichen. Sie sind also nicht unsere Eliten, sondern einfach eine feindliche Gruppe.

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5333-mut-zum-abgrund

  65. #85 Zwigger (27. Jun 2015 07:30)

    Wobei – was heute als „links“ gilt, wäre vor 50 Jahren von den damaligen Linken eher unter „geisteskrank“ eingeordnet worden.

    Wie ich schon mal sagte: wenn ich hier, auf einem „rechten Blog“, versuchen würde, gewisse Äusserungen meiner damaligen linken Freundinnen zu unseren speziellen Freunden zu posten, käme ich nicht durch die Moderation.

  66. … wird letztlich Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Xenophobie Vorschub leisten, Akzeptanz verspielen und so am Ende denen schaden, die wirklich gerade unsere Hilfe brauchen.

    Ach, Selberdenker, in solchen Aussagen steckt mir immer noch zu viel ängstliches Starren auf diese ganzen Popanze, ein Gefangensein in Kategorien, die uns die Gegenseite mit ihrer Deutungshoheit seit Jahrzehnten aufoktroyiert hat.

  67. Nachtrag zu # 86:

    Für eine Politik, die sich konsequent an den Interessen des Staatsvolkes ausrichtet (was Politik eigentlich tun sollte!) sind diese Popanze nämlich zunächst einmal völlig irrelevant, oder sollten es zumindest sein.

    Wie sagte Akif doch völlig richtig:

    Der Staat ist […] ein egoistisches Instrument zur Vollstreckung des Willens jenes Volkes, dem es umgrenzt. Der Staat besitzt ein paar moralische Wertmaßstäbe, mit denen jeder gesunde Menschenverstand d’accord gehen dürfte. Ansonsten hat der Staat nicht moralisch zu handeln, sondern völlig eigennützig bis rücksichtslos für jene Menschen, die sich zu ihm bekennen und in ihm ihren Staat sehen.

    http://www.pi-news.net/2015/06/akif-pirincci-deutschland-eine-geographie/#comments

  68. #85 Stefan Cel Mare
    Auf jeden Fall ! Ein Linker, der in den 60 und 70er Jahren mit einer Vorliebe für reaktionäre islamische Bekleidungsvorschriften angekommen wäre, oder irgendwas von Scharia gelabert hätte, hätte sich komplett lächerlich gemacht….


  69. BILD 27.06.2015
    Berlin – Die CDU-Führung will künftig verstärkt um muslimische Wähler und Mitglieder werben!

    Dazu ein Leserkommentar in BILD:
    »Ich warte mal drauf, daß die CDU ihr Logo ändert. Das könnte dann so aussehen:
    Das C im CDU wird ein wenig gedreht, damit die Öffnung schräg nach oben zeigt , dann noch ein Sternchen davor gesetzt und fertig.«

    BILD:

    CDU-Generalsekretär Peter Tauber (40) sagte BILD: Für viele gläubige Muslime zeige das C im Parteinamen (steht für „Christliche“), „dass in der Union Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert hat und Menschen mit einem religiösen Bekenntnis wertgeschätzt werden“.

    Das C sei eine Einladung an alle. Denn viele Menschen teilten die Werte, die hinter dem C stehen, sagte Tauber.

    Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt (49) lästerte: „Mehr Offenheit tut der CDU gut, mehr Christsein auch, gerade bei der Flüchtlingspolitik.“ (flk/hak)

    Die weiteren Leserkommentare sind auch nicht schlecht:

    „walter baier
    vor 8 Stunden
    Habt ihr eigendlich einen an der Waffel ? Gerade nach dem Terror der heute passiert ist. 37 Tote…“

    uwe meyer
    vor 8 Stunden
    „Das macht doch die Scharia Partei, die grünen Päderasten und Altkommunisten von den Linken schon lange, dauert halt bei den Schwarzen etwas länger. Daran erkennt man aber das man sich ein neues Volk sucht!“

    Mirdo Chegal
    vor 1 Stunde
    Ich warte mal drauf, daß die CDU ihr Logo ändert. Das könnte dann so aussehen:
    Das C im CDU wird ein wenig gedreht, damit die Öffnung schräg nach oben zeigt , dann noch ein Sternchen davor gesetzt und fertig.

    Zur Meldung: CDU-Führung will künftig verstärkt …

  70. @ #77 Made in Germany West (27. Jun 2015 08:14)

    Zwei Betrunkene zeigten den Hitlergruß u. riefen „Sieg Heil!“:

    Entdecke die Möglichkeiten

    1.) Betrunkene Penner
    2.) Betrunkene Antifa
    3.) Betrunkene V-Männer

    Seltsamerweise ist es nicht verboten, die Thälmannfaust zu zeigen und „Rot Front!“, „Sieg im Volkskrieg!“ zu grölen. Keiner würde verurteilt werden, wenn er „Ho, Ho, Ho Chi Minh!“ brüllen würde.

  71. Der wirkliche Rassismus wird im Islam verkörpert. In Sure 3:110 heißt es: „Ihr seid die beste Nation (oder das beste Volk), hervorgebracht zum Wohle der Menschen; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah!“

    Deshalb sollen Muslime keinen „Ungläubigen“ (= jeder Nichtmuslim) zum Freund nehmen … Und so sie (die „Ungläubigen“) den Rücken kehren (!), sollen sie ergriffen und totgeschlagen werden (Sure 4:89).

    In der Sure „Der Sieg“ heißt es: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten (Mo) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28).

    Das sind eindeutige Aufforderungen auf dem Wege zur Weltherrschaft! Zwar folgen viele Muslime dem nicht, im Zweifelsfalle werden sie es aber doch tun, sonst hätten sie sich schon längst vom Islam abgewandt. Das erkennen aber alle vermeintlichen Gutmenschen aus Politik, Kirchen, die „Friedensaktivisten“ und sonstigen Träumer noch immer nicht.

    Die Ideologie des Islam darf in Deutschland ebensowenig Platz haben wie roter und brauner Sozialismus/Faschismus – sie alle schöpfen aus derselben dunklen Quelle, die schon soviel Elend über die Menschen gebracht hat.

  72. „Rassismus“,“Fremdenfeindlichkeit“ was soll das.
    Wenn jemand zu uns kommt und das nicht akzeptiert was er vorfindet, der Meinung ist alles Ändern zu müssen usw. Wer will so jemanden haben würden sie den als Gast zu hause bei sich haben wollen. Den würden sie, und da bin ich mir sicher, hochkant rausschmeißen. Und was machen wir, wir stopfen den noch alles mögliche für Jahre in den Hindern. Freuen uns darüber das er hier alles schei… findet. Dann noch versucht uns zum Islam zu bekehren. Toll ! Was sind wir doch so doof ! Denn sonst sind wir ja: Rassist und Fremdenfeindlich.

  73. „Ich weiß nicht was Sie für eine Schulbildung haben, aber der Islam ist keine Rasse sondern eine Religion.

    Und wieso soll Religionskritik Rassismus sein? Dann wären ja alle die die Kirche oder den Papst kritisieren Rassisten.“

    Meisten schnallen es die dummbunten Gutmenschen dass sie mal wieder nur auswendig gelernten Schwachsinn von sich geben.

    Eine große Menge der Islamkritiker aber verbinden mit Moslems ein gewisses Aussehen und benutzen die Ausrede „ich kritisiere nur die Religion, nicht die Menschen“ als Deckmantel vor ihrem eigentlichen Rassismus.

  74. Augsburg
    Refugee-Fachkraft in Aktion

    Räuber von Polizeihund gestellt
    Univiertel

    Heute (26.06.2015) gegen Mitternacht wurde die Polizei von einem soeben verübten Raubdelikt informiert.

    Eine 20-jährige Frau war mit ihrem Fahrrad in der Piccardstraße unterwegs, als sich ihr auf dem Radweg plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg stellte und sie auf diese Weise zum Anhalten zwang.

    Unter Vorhalt eines Messers fordert er das „Telefono“ der jungen Frau und berührt sie dabei auch noch unsittlich, offenbar um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Als sich in diesem Moment allerdings ein VGA-Bus der Linie 41 nähert, lässt der Peiniger von der Frau ab, stößt sie um und flüchtet ohne Beute. Die unter Schock stehende 20-jährige wendet sich daraufhin in ihrer Not an den Busfahrer, der sofort die Polizei informiert.

    Eine Sofortfahndung nach dem Täter mit mehreren Streifen, u.a. auch mit einem Diensthundeführer, führte dann kurze Zeit später gleich zum Erfolg:

    In einem dichten Gebüsch im Bereich der Wendeschleife versteckt spürte ihn der Diensthund auf. Als der Täter die Flucht ergreifen wollte, wurde er von Diensthund Odin geschnappt (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes) und solange durch Verbellen in Schach gehalten, bis er von den hinzueilenden Einsatzkräften festgenommen wurde.
    Bei dem durch sein Verhalten ausgelösten Hundeangriff erlitt der Festgenommene lediglich eine Schramme im Rückenbereich, die anschließend im Polizeiarrest ärztlich versorgt wurde.

    Der Festgenommene führte keine Ausweisdokumente mit sich, konnte dann aber anhand
    einer Bescheinigung einer Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf als marokkanischer Asylbewerber identifiziert werden.

    Der wohnsitzlose 25-jährige Täter wird nach weiterführenden Ermittlungen, insbesondere zur Motivlage, dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt, wobei nach derzeitiger Sachlage vordergründig von einem versuchten Raubdelikt in Verbindung mit Beleidigung auf sexueller Basis ausgegangen wird. Dies wird derzeit aber noch geprüft

    http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/223195

  75. #91 Maria-Bernhardine

    Ich tippe auf betrunkene V-Männer, wobei ich die erste Möglichkeit nicht ganz ausschließe. Die „Antifa“-Nazis sind allerdings selbst für sowas zu blöd.

    „Allahu ackbar“ ist das „Heil_Hitler“ des Islam.

  76. #29 Patriot Herceg-Bosna (26. Jun 2015 23:54)

    Unbedingt anschauen! Linkes Geschwätz gegen klaren Verstand

    Veröffentlicht am 26.06.2015

    Hier stellt ein wie gewohnt arroganter deutscher Zwangsgebühren-Empfänger namens Holger Beckmann vom WDR seine Fragen an den slowakischen EU-Abgeordneten Richard Sulik.

    https://www.youtube.com/watch?v=QYRqx4oQMxE

    Total genial! Vielen Dank für den Hinweis.

    Das ist Politik fürs eigene Volk mit Sinn und Verstand.
    Unbedingt weiterverbreiten!

  77. Mal ne Frage: Was ist das auf der rechten Seite oben: Da ist so eine dreieckige Falte, die sich öffnet, da soll ein Video sein ? Ist das Werbung ?

  78. Locus:
    Seehofer „hetzt gegen Asylmissbrauch“

    Demnächst:
    Familienministerin hetzt gegen Vergewaltigungen“
    „Innenminister hetzt gegen Drogenmafia.“
    „Bundeswahlleiter hetzt gegen Wahlbetrug.“
    „Gewerkschaft hetzt gegen Lohndumping.“
    „Überfallopfer hetzt gegen Räuber.“
    „Den Haag hetzt gegen Kriegsverbrecher“
    „Küstenschutz hetzt gegen Springfluten“
    „Gesundheitsamt hetzt gegen Gammelfleischvertreiber“

    Pressdreck pur!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-seehofer-spricht-von-massenhaftem-asylmissbrauch_id_4774569.html

  79. einen germanischen Namen darf man seinen Kind auch nicht mehr geben. Lt. JF gab es danach gleich linken Gesinnungsterror!

    http://www.welt.de/vermischtes/article142589049/Alles-gut-Das-Kind-heisst-Sturmhart-nicht-Sturmhorst.html

    http://www.jungefreiheit.de?24/15 / 05. Juni 2015

    „Das ist erst der Anfang“
    In seinem neuen Buch geht der Journalist Bruno Schirra auch der Frage nach, „wie der Islamische Staat den Terror nach Europa trägt“
    Moritz Schwarz

    Herr Schirra, „wie trägt der Islamische Staat den Terror nach Europa“ – wie der Untertitel Ihres Buches lautet?

    Schirra: Er nutzt bestehende Strukturen.

    Zum Beispiel?

    Schirra: In Deutschland wie in Europa gibt es ein ständig wachsendes islamistisches Moscheen-Gefüge. Das wurde und wird bis heute im wesentlichen durch Gelder und religiöse Ideologen aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten finanziert und organisiert.

    Werden Nachwuchs-Dschihadisten nicht vor allem durch das Internet rekrutiert?

    Schirra: Das höre ich ständig. Unsinn! Nach wie vor sind es überwiegend wahhabitische Netzwerke in islamischen Gemeinden, die für die Radikalisierung verantwortlich sind. Ohne diese sehr realen Strukturen hätte beispielsweise die „Lies“-Kampagne des Kölner Predigers Ibrahim Abu Nagie niemals ihren durchschlagenden Erfolg haben können. Schaut man sich die bekannten dschihadistischen Karrieren an, stößt man immer wieder auf diesen frommen Prediger und seine gläubigen Jünger. Das sind mörderische Gläubige.

    Woher kommen diese Strukturen?

    Schirra: Die erste Generation islamischer Migranten haben wir als billige Arbeitskräfte gerufen. Sie kamen nicht, um hier dschihadistische Strukturen zu schaffen. Die zweite Generation hat durchaus erfolgreich versucht, sich weiterzuentwickeln, war jedoch mit strukturellem Alltagsrassismus, Ängsten und Ignoranz derer, die sie gerufen haben, konfrontiert. Kein Wunder, daß so eine oft nur brüchige Beziehung zur neuen Heimat entwickelt wurde. Die dritte Generation hat diese Erfahrungen verinnerlicht und sucht zunehmend irrlichternd nach Identität – und da machen mit Geld und Glaubensideologie aus Ländern wie Saudi-Arabien, Bahrain oder Kuwait in Europa über Jahrzehnte aufgebauten Strukturen in Moscheegemeinden sehr erfolgreich ihr Angebot.

    Sie meinen, wir sind selbst schuld am Islamismus unter den Muslimen in Europa?

    Schirra: Nein. Wir haben mit dazu beigetragen, die Entwicklung durch Ignoranz, Naivität und einen mehr als nur merkwürdigen Kulturrelativismus zu befördern – verursacht haben wir den Islamismus nicht. Tut mir leid, aber wir sind ausnahmsweise mal nicht an allem schuld.

    Wer ist dann der Verursacher?

    Schirra: Ein Scharia-Islam, der in seiner derzeitigen Verfaßtheit leider in einem mörderischen theologischen Dogma einbetoniert ist. Aus dieser Verfaßtheit heraus läßt sich dschihadistischer Terror durchaus legitimieren, auch wenn die Grundlagen des Islam zumindest theoretisch das Gegenteilige hergeben.

    Hätten wir verhindern können, daß dieser Islam die Einwanderer bei uns erfaßt?

    Schirra: Nein. Sie haben ihn ja in dieser Verfaßtheit mitgebracht.

    Demnach ist die Ursache des Dschihad-Problems in Europa die Einwanderung?

    Schirra: Wenn man Einwanderer zu sich einlädt, muß man sich im vornherein darüber im klaren sein, daß diese Menschen ihre kulturelle und religiöse Prägung mitbringen. Was ihr gutes Recht ist.

    Haben jene, die in der Vergangenheit wegen dieser Warnung oft als Rechtsradikale beschimpft worden sind, also recht gehabt?

    Schirra: Wer Reibungsprobleme der Einwanderung benennt, ist nicht zwingend notwendig ein Rechtsradikaler, oder im Neusprech: ein Rechtspopulist. Die notwendigen Fragen, die zu stellen sind, hören Sie interessanterweise, wenngleich noch zu leise, gerade aus der muslimischen Community. Beispielsweise: „Was um Gottes und des Teufels willen passiert da mit unseren Kindern, mit unserer dritten Generation?“

    Sie schreiben in Ihrem Buch über muslimische Einwanderer, „sie leben längst unter uns – das ist gut so.“ Widerspricht diese vereinfachte Schlußfolgerung nicht Ihrer eben gemachten Analyse?

    Schirra: Europa steht keineswegs eine Islamisierung bevor. Die grüne Fahne des Propheten wird mitnichten über dem Reichstagsgebäude wehen. Es tickt in Europa auch keine demographische islamische Bombe. Der Terror ist unser Problem. Nicht eine Religion, so archaisch sie derzeit daherkommen mag. Ich bin froh darüber – um Sarrazin aufzugreifen –, daß Türken und Araber den Gemüsehandel bei uns monopolisiert haben. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, in welch beklagenswertem Zustand dieser vorher war. Oh, mein Gott!

    Ist das wirklich ein ernstzunehmendes Argument?

    Schirra: Einwanderung schafft nun mal zweierlei: gleichermaßen spannende Bereicherung wie mitunter mörderische Probleme. Das ist auszuhalten. Nur: Die Mehrheitsgesellschaft hat ihre Grenzen dort zu setzen, wo mitgebrachte religiöse und kulturelle Traditionen eigene westliche Freiheiten angreifen. Die türkische AOK-Angestellte, der arabische Urologe, der gläubige muslimische LKW-Fahrer, Ingenieur: die greifen üblicherweise keine westliche Freiheit an: Herzlich willkommen also!

    Solange man selbst nicht betroffen ist, sondern andere, kann man die Vorzüge der Einwanderung genießen. Aber würden Sie das auch noch sagen, fiele ein Familienmitglied einem Terroranschlag zum Opfer?

    Schirra: Da treffen Sie natürlich, wenngleich billig, einen Punkt. Ich fordere ja, die Gefahr zwar ernst zu nehmen, aber dennoch gelassen zu bleiben. Was sicherlich auch eine kostenlose Forderung ist, solange man nicht selbst betroffen ist.

    Es geht darum, ob Ihre Argumentation konsistent ist.

    Schirra: Schon klar. Die uralte Frage an den – den Wehrdienst verweigernden – Pazifisten: „Was täten Sie, würde man vor ihren Augen ihre Freundin vergewaltigen?“ Ich bin kein Pazifist um jeden Preis. Gegen Terror muß man sich wehren, ihn bekämpfen. Eine ganze Einwanderer-Community unter Generalverdacht zu stellen ist dabei nicht hilfreich.

    Es geht hier nicht um eine Attacke gegen integrierte Einwanderer, sondern um die politische Frage, wie man diese Art Einwanderung gesellschaftlich bewerten soll. Erweist sich der Preis als zu hoch?

    Schirra: Nein, ohne Einwanderer hätte das deutsche Wirtschaftswunder so nicht stattgefunden. Sie wurden als Arbeitsdrohnen eingeladen – es kamen aber Menschen. Die brachten nun mal einen uns fremden und nicht einen von uns so gerne romantisierten Islam mit.

    Und das ist Tod und Terror heute wert?

    Schirra: Man muß Realist sein. Wir brauchten, wir wollten damals Arbeitskräfte, und es ist wohlfeil, das jetzt, fünfzig Jahre später, zu kritisieren. Der Preis wird derzeit und auf lange Jahre noch bezahlt. Das ist so und also auszuhalten.

    Sie schreiben: „Isis wird Europa verändern.“ Inwiefern?

    Schirra: Ich habe mit unzähligen Sicherheitsexperten gesprochen. Die islamisch-dschihadistischen Gegebenheiten in Europa existieren, sie wuchern vor sich hin. Aus diesen heraus werden Taten resultieren. Alle Sicherheitsbehörden haben eine geradezu panische Angst davor, was passiert, wenn es in Deutschland plötzlich zwei, drei dschihadistische Anschläge hintereinander gibt.

    Nämlich?

    Schirra: Interessanterweise warnen ausgerechnet Verfassungsschützer: Dann wird sich das Land in einer Weise verändern, die wir nicht wollen können!

    Konkret?

    Schirra: Im Namen einer Sicherheit, die es nie geben kann, würde Freiheit massiv abgebaut werden. Es würde in Deutschland zu rechtsextremen Reaktionen, zu wildwucherndem Fremdenhaß in der Bevölkerung kommen! Ich kenne noch den Zustand der Unschuld, in dem sich dieses Land vor dem Deutschen Herbst 1977 befunden hat, weiß, wie eng es geworden ist, nachdem ein paar Dutzend saturierter Bürgertöchter und -söhne ihren mörderischen linken Terror praktiziert hatten. Wie würde sich dieses Land verändern, wenn islamischer Terror zum Alltag dieses Landes gehören würde? Es gibt Fragen, auf die ich nun wirklich keine Antwort erleben will.

    Was genau droht uns?

    Schirra: Charlie Hebdo wird sich wiederholen. Auch wenn wir es noch nicht richtig wahrnehmen wollen: Der Dschihad und sein Terror sind längst in Europa angekommen. Er hat sich eingenistet, wuchert weiter vor sich hin. Ein Geheimdienstbeamter hat das mir gegenüber so beschrieben: „Wir haben bisher einfach Glück gehabt – sieht man von Madrid ab, von Frankfurt, von Toulouse, von Brüssel und London. Alles Orte, an denen der Dschihad schon zugeschlagen hat. Aber das war erst der Anfang!“

    Sie schreiben, die ganze arabische Welt habe inzwischen eine „Kultur des Todes“ erfaßt.

    Schirra: Ich habe die Gesellschaften dort einmal als heiter und voller Lebenslust kennengelernt, habe aber im Verlauf der letzten Dekaden erlebt, wie diese Lebenslust zerbröselt und verroht ist: Die Barbaren des Dschihad beherrschen inzwischen das Leben der Menschen in Kairo, Beirut oder Damaskus. „Dschihad! Dschihad! Dschihad!“ tönt es heute unablässig durch die arabische Welt.

    Wie ist es dazu gekommen?

    Schirra: Der Islam hat sich selbst in das Gefängnis eines mörderischen theologischen Dogmas getrieben. In dem er seit Jahrhunderten verharrt. Das verhindert, die Freiheit des Individuums emanzipatorisch zu denken. Es ist wohlfeil, Kolonialismus und Imperialismus für diesen Zustand verantwortlich zu machen.

    Eben das ist aber eine gängige Diagnose.

    Schirra: Der liegt eine merkwürdige westliche Neigung zur Selbstgeißelung zugrunde. An der Krise der islamischen Welt ist zunächst einmal die islamische Welt selbst schuld. Kolonialismus und Imperialismus haben erst später als negative Katalysatoren gewirkt, sie haben die Probleme der islamischen Welt nicht geschaffen. Sie konnten nur deshalb wirken, weil die islamische Welt bereits durch hausgemachte Krisen geschwächt war.

    In Ihrem Buch sprechen Sie sogar George Bush Junior frei.

    Schirra: Man mag ja von George W. Bush halten, was man will. Aber auch er ist nicht für die Misere der arabischen Welt verantwortlich. Die bestand schon lange vor dessen Irak-Krieg.

    Peter Scholl-Latour würde einwerfen, daß der Westen dennoch maßgeblich eine Mitschuld hat, weil er die zwar blutigen, aber relativ stabilen Diktaturen etwa im Irak oder Libyen zu beseitigen geholfen hat.

    Schirra: Da hat er recht. Gaddafi, Mubarak oder Saddam Hussein waren allerdings mörderische Garanten dieser Stabilität. Selbstkritisch muß ich sagen, daß ich 2003 für den Irak-Krieg war, wenngleich mich die offiziellen Begründungen nicht überzeugten. Ich fand es richtig, gegen einen so massenmörderischen Tyrannen wie Saddam Hussein vorzugehen. Allerdings habe ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen können, daß die USA nach ihrem Sieg auf eine derartig naive, arrogante wie zugleich dilettantische Art und Weise einen Fehler nach dem anderen machen würden. Das hat zur heutigen Situation mit beigetragen.

    Wie Scholl-Latour haben Sie allerdings von Beginn an vor den Folgen des bei uns bejubelten Arabischen Frühlings gewarnt.

    Schirra: Was war das für eine revolutionstrunkene Begeisterung westlicher Journalisten, Experten und Politiker für die Arabellion! Tatsächlich aber hat der Arabische Frühling die Pforten für das mit geöffnet, was einer meiner Kollegen treffend den „Beginn des Dreißigjährigen Krieges“ der arabischen Welt genannt hat.

  80. #32 notar959 (27. Jun 2015 00:11)

    Tatsächlich gibt es (biologisch) nur eine einzige Menschenart, nämlich unsere. Wir sind weltweit und untereinander absolut fortpflanzungsfähig, ob schwarz, braun, weiß, rot, gelb oder Okerfarben, alles wurscht, es funzt und wir haben Nachkommen

    Mit derselben „Argumentation“ ließe sich auch „begründen“, daß es keine Hunderassen gäbe. Das ist, wie man anhand der diversen „Promendenmischungen“ deutlich sieht, schlicht Unsinn.

  81. Danke, dass Ihr meinen Beitrag gebracht habt!

    „Adeo obcoecat animos fortuna, cum vim suam ingruentem refringi non vult.“

    (Das passt auch in der heutigen Zeit wieder.)

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