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Neue GroKo wird auf massivem Misstrauen gebaut

Von BEOBACHTER | Martin Schulz und seine GroKo-Befürworter haben mit 56 Prozent denkbar knapp die Hürde für Nachverhandlungen mit der Union für Koalitionsverhandlungen genommen. Eine Verschnaufpause für den SPD-Parteivorsitzenden. Für Deutschland sieht es dagegen schlecht aus: die politische Partnerschaft mit der Union, das machten vielfache Debattenbeiträge beim SPD-Delegiertentag erschreckend deutlich, wird auf massivem Misstrauen, ja Feindschaft aufgebaut sein.

Keine guten Voraussetzungen für eine funktionierende Polit-Ehe.

Die SPD fordert Nachbesserungen mindestens in drei Punkten: Verbesserungen bei der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen,  identische Arzthonorare für gesetzliche und private Krankenkassenmitglieder sowie Nachbesserungen bei der Härtefallregelung beim Familiennachzug.

Es steht nicht zu erwarten, dass die Nachforderungen für die Union ein wirkliches Problem darstellen werden. Zum einen sind CDU und CSU zu Zugeständnissen bereit, weil der Ball wieder im eigenen Feld liegt, zum anderen geht es um Merkels Überleben. Es geht darum, eine GroKo zu bilden, um an der Macht zu bleiben. Neuwahlen scheuen Union und SPD wie der Teufel das Weihwasser.

Der große Knall ist ausgeblieben

Das Scheitern der GroKo wäre ein Stoppzeichen gegen ein „Weiter so“ gewesen, zugleich ein Supergau für die PC-Eliten, die willfährigen Mainstreamer und postengeilen Pattex-Politiker. Die Dynamik hätte Auswirkungen auf die deutsche und europäische Politik gleichermaßen gehabt. Für die politischen Loser Schulz und Merkel wäre es gefährlich und vieles möglich geworden: das Sprengen parlamentarischer Verkrustungen, eine Vernunftswende in der Zuwanderungspolitik, Brüssel und Juncker hätten sich warm anziehen müssen.

Nun steht nach wie vor die verfehlte Flüchtlingspolitik wie ein Elefant mitten im politischen Wohnzimmer, und es wird weiter so getan, als existiere er nicht. PI-NEWS hat aktuell darüber berichtet, wie hohe Beamte der Bundespolizei frustriert darüber sind, dass sie an den Grenzen nicht wirklich durchgreifen dürfen, obwohl täglich allein an der deutsch-österreichischen Grenze bis zu 800 Migranten, größtenteils ohne Papiere, Asyl begehren, das ihnen anstandslos gewährt werden muss. Die Grenzschützer raufen sich die Haare, geltendes Recht wird von Berlin ignoriert.

Die Sondierer von Union und SPD haben die Zuwanderungsmarke bereits auf 220.000 Zuwanderungen jährlich gelegt, wobei mit ihrem Einverständnis die EU die Schleusen für weitere Migrantenströme nach Deutschland bereits beschlossen hat. Hier will die SPD – das hat sie am Sonntag deutlich gemacht – noch einmal draufsatteln. Eine Obergrenze existiere für sie nicht, sagte SPD-Schulz. Nachbesserungen beim Familiennachzug wird sie bei der Union auch noch durchsetzen, dessen darf man gewiss sein.

Ob die GroKo-Ehe im Fall einer Verwirklichung vier Jahre hält, ist ungewiss. Die SPD hat bekanntlich eine Sollbruchstelle nach zwei Jahren eingebaut, um ihre Position zu überprüfen. Das Ergebnis des Delegiertentages zeigt, dass der Leidensdruck in der geschrumpften Sozialdemokratie noch nicht groß genug ist, um tatsächlich die Reißleine zu ziehen.




Skandal am Landgericht Frankfurt: Bombenbauer freigelassen!

Von INXI | Am 1. Mai 2015 musste der Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ abgesagt werden. Der Grund dafür heißt Halil D., 38 Jahre alt, Türke und in Kassel geboren. Die Behörden wurden auf das Musterbeispiel für gelungene Integration aufmerksam, weil er große Mengen Wasserstoffperoxid und Spiritus unter falschem Namen kaufte. Bei der Hausdurchsuchung am 30. April 2015 wurden außerdem eine Rohrbombe, ein Sturmgewehr nebst Munition und gefälschte Dokumente gefunden. Halil D. ist Hartz IV-Bezieher und führte nebenher einen schwunghaften Autohandel; so wurden auch über 20.000 Euro Bargeld bei ihm gefunden.

Die folgende Verhandlung am Landgericht Frankfurt offenbart einmal mehr ein völliges Versagen der Judikative unseres Landes. Die große Mengen an Chemikalien für den Bombenbau erklärte der Türke damit, dass er seinen Gartenteich reinigen wollte. Nun, einen solchen besaß er allerdings nicht. Die Rohrbombe stamme aus Jugendtagen und mit ihr habe er damals „nur“ einen Zigarettenautomaten sprengen wollen. Diese Rohrbombe war allerdings mit über 200 Nägeln und mehr als 20 Stahlkugeln gefüllt – die klassische Konstruktion islamischer Mörder, um möglichst viele Menschen zu töten und zu verstümmeln!

Der BGH schreibt in solchen Fällen vor, dass der feste Entschluß, ein Attentat auszuführen, in der Hauptverhandlung nachzuweisen ist (PI-NEWS berichtete). Trotz der erdrückenden Beweise wollte die Vorsitzende Richterin der Staatsschutzkammer diesen Vorsatz nicht sehen. Und so wurde der Bombenbauer im Sommer 2016 zu ein paar Monaten wegen Vergehen gegen das Waffengesetz verurteilt. Bereits im Oktober 2017 hätte er entlassen werden sollen, jedoch wurde der strenggläubige Moslem wegen Beleidigungen gegen das Justizpersonal in die forensische Psychiatrie eingewiesen. Nun die Erkenntnis, dass der Terrorist geistig gesund sei. Also erfolgte jetzt seine endgültige Freilassung! Nach insgesamt nicht einmal drei Jahren kehrt Halil D. in den Schoß seiner Famile ins Kalifat NRW zurück. Fehlt nur noch eine Haftentschädigung!

Nichsdestotrotz wird die Fachkraft für Pyrotechnik von den Behörden als Gefährder eingestuft und dementsprechend auf Kosten der potentiellen Opfer – der deutschen Steuerzahler – umfänglich überwacht.

Fazit: Aus dem Kollektiv-Versagen im Falle Amri hat man nichts gelernt – nichts lernen wollen! Wer Richter wie Clementine Englert hat, braucht wahrlich keine äußeren Feinde mehr, was angesichts des Zustandes der Bundeswehr ein ausgesprochener Glücksfall ist. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.




Jetzt kommt die Zeit der AfD und der neuen APO!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Mehrheit der SPD hat sich für Angela Merkel und gegen ihre Zukunft als mitbestimmende politische Kraft in Deutschland entschieden. Das ist nicht überraschend, nachdem die gesamte Parteispitze für die Fortsetzung der geschrumpften GroKo geworben und gesprochen hatte. Allerdings zeugt die unter diesen Vorzeichen doch eher knappe Mehrheit auch von einer innerlich zerrissenen Partei, deren mittel- oder langfristige Spaltung ebenso möglich ist wie die Abspaltung ihres linken Flügels in Richtung eines neuen Links-Projekts, das von dem Ehepaar Lafontaine/Wagenknecht propagiert wird.

Zwar kann jetzt noch die versprochene Mitgliederbefragung den Beschluss des Parteitags kippen, doch sehr wahrscheinlich ist das nicht. Viel realistischer ist es, dass Deutschland bald von der „blutigen Raute“ sowie einem unglaubwürdigen Wendehals und Schwätzer regiert wird. Das sind düstere Aussichten für unser Land und unser Volk. Doch diese sich nun endgültig anbahnende Gruselkoalition der Verlierer, Verderber und Versager kann und muss die große Herausforderung für die AfD und eine neue patriotisch-freiheitliche außerparlamentarische Opposition werden.

Für die AfD ist die Situation glasklar: Sie wird am Tag der Regierungsbildung von Union und SPD die stärkste und auch einzige wirkliche Opposition im Bundestag. Genau das sollte ja mit der ersten Entscheidung von Schulz und Co., nämlich in die Opposition zu gehen, verhindert werden. Und es sei an dieser Stelle erwähnt, wie sehr diese „staatspolitische Verantwortung“ in den gleichen Medien gelobt wurde, die in den letzten Wochen nach dem Scheitern von „Jamaica“ für eine neue GroKo getrommelt haben, natürlich auch unter Berufung auf die „staatspolitische Verantwortung“ der SPD.

Die hervorgehobene Oppositionsrolle der AfD stellt nicht nur das politische Establishment vor schwierigste Situationen, sondern zwingt auch die Medien, insbesondere die regierungstreuen Sender ARD und ZDF, entweder offensichtlicher denn je zu manipulieren und zensieren oder der AfD den Raum zu geben, der schon bald 20 Prozent bei Umfragen garantieren wird. Alle Deutschen, die das auch noch in Zukunft sein wollen, müssen das von nun an genau beobachten und mit massivem Protest auf jeden Versuch reagieren, die AfD zu diskriminieren und damit Millionen Wähler auszugrenzen.

Diese Koalition Merkel/Schulz samt solchen Lichtgestalten wie Altmaier, Maas, Seehofer, von der Leyen usw. muss vom ersten Tag an auch mit außerparlamentarischen Kräften und Aktionen politisch bekämpft werden. Denn sowohl in den Schicksalsfragen Migration wie Europa drohen Entwicklungen, die Deutschlands Gegenwart und Zukunft existenziell bedrohen. Schulz hat bereits angekündigt, sich an keine Obergrenze halten zu wollen, Merkel wird ihn da gewiss nicht stoppen. Und wer wie die SPD-Führung in völliger Verkennung der Interessen der übergroßen Mehrheit der Deutschen die Entnationalisierung und Enteignung im Namen „Europas“ (und Macrons) propagiert, der stellt sich frontal gegen diese Interessen.

Der Kampf dagegen kann und muss auf politisch-parlamentarischer Ebene der AfD überlassen werden. Das kann nach dem grandiosen Start der Partei in Berlin auch guten Gewissens geschehen. Doch die AfD braucht nun und in den nächsten harten Jahren die spürbare, motivierende Unterstützung einer außerparlamentarischen Opposition derjenigen, die weder die weitere muslimische Invasion, die Maas-Zensur oder die Zerstörung des Sozialstaats für die globalistische Utopie und ihre Profiteure hinnehmen wollen.

Die SPD hat sich entschieden. Jetzt muss sich jeder entscheiden, ob er sein Schicksal und die Zukunft Deutschlands Merkel, Schulz & Co. widerstandslos anvertrauen will. Warten wir das Votum der SPD-Mitglieder nach dem zu erwartenden Spektakel der Alibi-Koalitionsverhandlungen noch ab. Danach aber muss der Kampf auf allen Ebenen und mit allen legalen, aber auch kreativ-fantasiereichen Mitteln gegen das neuerliche GroKo-Verhängnis geführt werden!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Von MAX THOMA | Samstagabend in München: Ein „psychisch labiler“ Mann attackierte in der Münchner S-Bahn unvermittelt eine Mutter und drohte, ihr 1-jähriges Kind zu töten. Als der 30-jährige der flüchtenden Mutter nachstellte, wurde der Mann von couragierten Münchner Fahrgästen daran gehindert. Er wurde überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Mutter und Kind waren Zufallsopfer.

Täter sofort wieder auf freien Fuß!

Der betrunkene Angreifer blieb zunächst in polizeilichem Gewahrsam und wurde am Sonntagmorgen sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Denn es ist Wochenende und die völlig überlastete Münchener Staatsanwaltschaft muss auch mal chillen – wie eigentlich immer, wenn es um eine konkrete Bedrohung der Bevölkerung geht.

Wie die Münchner Polizei berichtet, war der 30-Jähriger mit 1,7 Promille Alkohol am neuen S-Bahnhof Hirschgarten in die S1 zugestiegen. Im Wagen begann er sofort und ohne ersichtlichen Grund auf Türen und Sitze einzutreten. Daraufhin versuchte ein 20-jähriger Fahrgast aus Moosach mäßigend auf den Mann einzuwirken und in zur Ruhe zu bringen, was nicht gelang.

„Labiler“ bespuckt und attackiert Mutter-Großmutter-Baby

Als nächstes lief der Aggressor zu einer Sitzgruppe, auf der eine 37-jährige Mutter mit ihrer einjährigen Tochter saß. Daneben saß die 55-jährige Großmutter der Familie aus Oberschleißheim. Jetzt begann der Mann Beleidigungen gegen die Frauen auszustoßen und in ihre Richtung zu spucken. Schließlich wurde er handgreiflich, attackierte die Mutter und versuchte den Kopf der Mutter zu packen. Dabei soll der Mann nach Zeugenaussagen mehrfach laut gedroht haben, ihr Baby „umzubringen“.

Nachdem die deutsche Familie flüchtete, folgte ihnen der 30-Jährige „Gautinger“ sofort, wobei er seine Tötungsabsicht hinsichtlich des Kindes laut schreiend wiederholte. Doch die aufmerksamen Münchner Fahrgäste im Abteil ergriffen gemeinsam den Täter und verhinderten damit eine noch größere Gewalteskalation gegen die Mutter und das Kind.

Inzwischen hatte der 20-jährige Moosacher über den Notruf im Abteil den Triebfahrzeugführer verständigt. Dieser stoppte die S-Bahn am Bahnhof Moosach und alarmierte die Bundespolizei.

Jetzt wird gegen den psychisch labilen Täter wegen „Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung“ (nicht aufgrund versuchten Totschlags) ermittelt – falls er sich wieder bei der Polizei meldet.

S-Bahn München 2018 – Eldorado für Exhibitionisten, Intensivtäter und Irre

In den letzten Jahren wurde die Münchner S-Bahn nicht nur erheblich teurer, überfüllter und unzuverlässiger – im Dezember kam es auf der Stammstrecke fast täglich zu größeren Verspätungen, Totalsperrungen und Teilausfällen, da sich „Personen im Gleis“ befanden: immer afrikanische illegale Migranten, die meist täglich in Kompaniestärke von den Zügen am Ostbahnhof oder in Allach springen (PI-NEWS berichtete).

Angesichts der Sicherheitslage kann eine S-Bahn-Fahrt gerade für Frauen, Kinder und Familien in der bis vor kurzem „sichersten Großstadt Europas“ zum Horror-Trip werden: Immer mehr unvermittelte Attacken, Körperverletzungen, Diebstähle, Mordversuche, Vergewaltigungsversuche, sexuelle Nötigungen. Vor allem Exhibitionistische Delikte von „Schutzsuchenden“ gehören mittlerweile zur traurigen Tagesordnung im Zeichen des großen Austausches der Münchner mit „Psychisch Labilen“ aus aller Welt – PI-NEWS berichtete leider mehrfach in den letzten Wochen.

CSU: „Sicherheit durch Stärke!“

Petr Bystron, MdB der AfD Bayern: „Wir halten, was die CSU verspricht!“




Bundespolizei: Bevölkerung wird für dumm verkauft

Von NEMO | Stefan Aust und Helmar Büchel entlarven in der „Welt am Sonntag“ gnadenlos die Ammenmärchen der Sondierer von SPD und Union über die tatsächliche Flüchtlingslage an den deutschen Grenzen. Sie ist nach Ansicht von Sicherheitsbehörden katastrophal. Da der realitätsnahe Beitrag nur in der WamS-Printausgabe und im Online-Bezahldienst zu lesen ist, bringt PI-NEWS hier zusammenfassende Auszüge.

Spät, aber nicht zu spät und vor allem rechtzeitig vor einer drohenden GroKo brechen die Welt-Autoren mit dem Schweigegelübte vieler „Qualitätsmedien“ und reihen journalistisch exakt Fakten an Fakten einer desaströsen Zuwanderungs-Politik.

1. Die Vernebelungsstrategie der Sondierer

Auch eine große Koalition werde keine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik einleiten, konstatieren Aust und Büchel. Vertreter von Sicherheitsbehörden seien frustriert und rechneten mit einer weiteren Verschlechterung der Lage. Union und SPD verdrängten und beschönigten das Dilemma in ihrem Sondierungspapier mit Unschärfe und Nebelkerzen: Öffentlich werde die Legende von der Obergrenze gestreut, im Papier werde nur die kühne Behauptung aufgestellt, dass die Zuwanderungszahlen die 220.000 nicht übersteigen würden. Über Plan B bei höherer Zuwanderung gibt es keine Angaben. Das Papier beziehe sich auch nur auf den „unmittelbar steuerbaren“ Teil der Zuwanderung. Der angeblich nicht steuerbare Teil der Zuwanderung mache allerdings den Löwenanteil der Zuwanderung nach Deutschland aus und sei im Sondierungspapier ausdrücklich von Einschränkungen ausgenommen, so die Welt-Reporter.

2. Die Sondierer wollen weiterhin das deutsche Recht nicht beachten

Im Migrationskapitel der Sondierer bringen Union und SPD zum Ausdruck, dass sie weiterhin das geltende Recht nicht beachten wollen, analysiert die Welt. Denn die Sondierer unterwerfen sich in ihrem Migrations-Glaubensbekenntnis u.a. der aus dem Recht der EU resultierenden Verpflichtung zur Bearbeitung jedes Asylantrages. Im Klartext bedeutet das, so die Autoren, dass die GroKo-Partner das deutsche Recht, das eine Zurückweisung von Asylsuchenden zwingend vorsieht, die aus sogenannten sicheren Drittstaaten einreisen, wie bisher nicht beachten wollen. Die Sondierer handelten damit gegen Artikel 16a des Grundgesetzes.

Beachtet werde dieser Teil des Grundgesetzes bereits seit zwei Jahren nicht. Es existiert darüber nichts Schriftliches, nur eine mündliche Anweisung von Innenminister de Maiziere vom September 2015 aufgrund einer telefonischen Rückversicherung bei Kanzlerin Merkel. Trotz Warnungen durch Juristen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages halte dieser Zustand bis heute unverändert an, resümiert die Welt.

Verfassungsgerichtlich sei die Politik der offenen Grenzen bisher nicht geklärt worden. Das Landesgericht Koblenz habe allerdings am 14. Februar 2017 folgendes festgestellt: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich (…) seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

3. Sicherheitsbehörden anhaltend kritisch

Die Sicherheitsbehörden beurteilen die Folgen der ständigen Asylpraxis als anhaltend kritisch, ist dem Welt-Bericht zu entnehmen. Fakt sei, dass jedes Jahr eine Zuwanderung von der Größe der Stadt Mainz erfolge mit Einwohnern, die überwiegend muslimisch, jung und männlich sind, die deutsche Sprache und Kultur nicht kennen und in der Mehrzahl nur über geringe Bildung oder berufliche Qualifikation verfügten.

Über 250.000 Migranten seien derzeit ausreisepflichtig. Nach den Prognosen der Bundespolizei würden dieses Jahr weitere 250.000 Ausreisepflichtige hinzukommen: „Das ist eine halbe Million abzuschiebende Ausländer bei derzeit exakt 398 Abschiebhaftplätzen in ganz Deutschland“, wird ein hoher Beamter der Bundespolizei zitiert, der lieber anonym bleiben möchte. „Das macht doch den ganzen Irrsinn der derzeitigen Situation deutlich.“

Der Polizeiführer berichtet weiter, dass auf Weisung von oben nur an der Grenze zu Österreich regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden dürfen, dazu Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und stichprobenartige Schleierfahndungen. Das bedeute, dass diese Grenze völlig offen sei. 500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag aufgegriffen, 80 Prozent behaupteten, keine Pässe oder Identitätsnachweise zu besitzen. „Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückgewiesen werden“, berichtet der Beamte frustriert. Nur 20 bis 30 Illegale würden täglich kein Asyl begehren und nach Österreich zurückgeschickt, vermutlich, weil sie von den Schleusern nicht richtig instruiert worden seien. Diese zögen dann wahrscheinlich weiter über die unbewachte deutsch-schweizerische Grenze. Man bekomme täglich mehr neue Zuwanderer herein als hinaus „und dieser Zustand werde nach dem jetzigen Sondierungsstand unverändert bleiben“.

4. Bundespolizei: Bevölkerung wird für dumm verkauft

In der Führung der Bundespolizei herrsche die übereinstimmende Erkenntnis, dass die im Sondierungspapier geforderten Rückführungen aus Sammelstellen rechnerisch und rechtlich „Schwachsinn“ seien und nicht funktionieren würden. Die Bevölkerung werde schlicht für dumm verkauft. Ungeklärt sei bereits die Frage des Wohin mit den 500.000 Altfällen.

Auf noch eine Besonderheit machen die Welt-Autoren Aust und Büchel aufmerksam: weitgehend unbemerkt habe das Europa-Parlament am 16. November eine Reform der lange ignorierten Dublin-Regeln zur Migrantenverteilung zugestimmt. Und damit die Schleusen noch weiter aufgemacht. Dabei werde die Drittstaaten-Regelung gestrichen. Zuständig für Asylsuchende sei das Land, zu dem der Zuwanderer eine besondere Beziehung habe, z.B. durch dort bereits lebende Angehörige. Die bloße Behauptung genüge. Es können Anträge von Großgruppen gestellt werden.

E-Abgeordnete aus CSU, CDU und SPD hätten zugestimmt. Die linke EU-Parlamentarierin Cornelia Ernst aus Sachsen freut sich seitdem auf ihrer Homepage über „die ambitionierteste Parlamentsposition in der Asylpolitik, die je beschlossen wurde“, bemerken Aust und Büchel süffisant. Die Welt-Autoren schließen knallhart: „Die Realitäten zu verleugnen, kann auf Dauer nicht gut gehen“.




Bares, Rares, Wahres: Flohmarkt der Eitelkeiten

Von PETER BARTELS | „Hallöööchen, ich bin der Horst“ … „Guck, dat Du es jut verhökert kriechst“ … „Ich drück dat Däumchen“ … Weisse Bescheid, PI-NEWS-Leser?? Genauuu: Horst Lichter. “Bart des Jahres“ (2007) … „Pfeife des Jahres“ (2011). Und täglich grüßt die Ölsardine …

Alle schreiben über den heimlichen Fußwärmer am verglühenden Fernseh-Feuer – der Münchner Merkur, die Augsburger Allgemeine, BILD immer wieder, sogar der ÜBERMEDIEN-Blogger und gelegentliche SPIEGEL-Autor „Niggi“ Niggemeier. Die sonst so spitze Feder diesmal mit erstaunlich stumpfem Griffel. Nun also auch PI-NEWS …

„Paßt nicht mehr in die Wohnung“… „Stand jahrelang im Keller“ … „Lag nur noch in der Schublade“ … „Bin ich irgendwie nicht mehr“ … Jeder weiß, wie im ZDF gelogen wird: Wenig Wahres, viel „Bares“. Ganz selten kommt ein nettes Muttchen, ein rüstiger Rentner, und sagt tatsächlich Wahres: „Wir feiern Goldene Hochzeit!“ Oder: „Wir wollen eine Kreuzfahrt machen!“ Ganz manchmal sogar: „Ein Familienmitglied ist in Not geraten!“ Jesses Maria, sie geben zu, was die meisten anderen genânt verschwiemeln: Sie brauchen Kohle …

Seit fast fünf Jahren schleimt sich Horst Lichter, gelernter Koch und angelernter Brikett-Verkäufer, als Schrotthändler durch die Trödel-Show. Goldener Schrott und Goldene Quoten! Täglich, kurz nach der längst unsäglichen ZDF-Koch-Klamotte bis 16 Uhr, abends von 18.30 bis 20.15 Uhr auf zdf-neo. Nachmittags um die drei Millionen Zuschauer, abends natürlich Krümel-Quote, zdf-neo eben. Aber manchmal auch in der ZDF-Primetime ab 20.15 Uhr. Dann sogar schon mal sechs Millionen Zuschauer. Aber dann muss schon einer wie Boris Becker seinen Wimbledon-Schläger andienen; Bobbele wollte 20.000 Euro, bekam nur „säuerliche“ 10.000 und lieferte prompt den falschen „Prügel“ ab. Was er aber hinterher korrigierte …

„Moderator“ Horst Lichter, der Mann mit dem Charme einer Ölsardine („Liebste Heide …“), hat viel hinter sich. Volksschule, ab 14 drei Jahre Kochlehre, dann Braunkohle, wie Papa, Schrotthändler. Mit 26 erster Schlaganfall, mit 28 der zweite, plus Herzinfarkt, inklusive Nahtoderfahrung. Heute: Walross-Schnauzer mit nach oben gesteiften Zwirbel-Spitzen, der von Lichters lichter, deshalb rasierter Platte, ablenken soll. Von den kleinen Äuglein hinter der runden Brille und den Riesenlauschern auch. Typ: Walross Antjes dürrer Bruder …

Die „Experten“ …

Lichter gibt sich (ist?) dumm wie Brot, hat offensichtlich keinen Schimmer von Kunst. Von Krempel nur, wenn’s um Motorräder geht oder Zündapp-Mopeds. Aber er hat zwei Teams. Sogenannte „Experten“: Albert Maier, der mal Jura studierte, dann Antiquitätenhändler wurde. Bei Lichter Experte für Gemälde, Möbel und so. Dr. Heide Rezepa-Zabel, die mal Kunst- und Betriebswirtschaft studierte, heute „Handelsplattformen“ betreibt, was immer das ist. Bei Lichter beäugt sie Diamanten, Brillanten, Schmuck und so. Sven Deutschmanek, gelernter KfZ-Mechatroniker. Bei Lichter ist er Experte für Blechspielzeug, Modell-Autos, alte Radios und so.

Die „Händler“…

Walter Lennertz, Proll aus der Eifel, der seine Platte mit der Brille zu tarnen versucht: Erst Pferdewirt, dann „Baugewerbe“, dann Bandscheibe, heute Trödelhalle in Krekel. Bei Lichter fängt er fast immer bei „80 Euro an“, egal was, auch wenn am Ende ein paar Hundert Euro gezahlt werden. „Waldi“ sieht zwar aus wie ein schales Glas Kölsch, rempelt Frauen aber stets und platt mit „Engelchen“ an … Sagt so Sätze, wie über eine kleine, alte (und kostbare) Reiseapotheke: „Reich mir mal den Prügel“ … „Tu mir die Kiste mal rüber“ … Oder: „Opium ist immer gut…“. Die nette Apothekerin hatte mal 5000 Mark für die echte Antiquität gezahlt. Der Experte, ein stets höfliches Toupet, schätzt sie auf 1300 Euro. Eifel-Eumel „Waldi“ blättert schließlich 900 Euro hin: „Danke, Engelchen!“

Händler Wolfgang Pauritsch war mal Wachmann in einem Auktionshaus. Dann wurde der Auktionator krank, Wachmann Pauritsch sprang ein … Heute besitzt der Österreicher ein Kunst- und Auktionshaus, ist sogar „öffentlich bestellter“ Auktionator. Er hatte als Wachmann offenbar viel Zeit zum Lesen und Lernen. Pauritsch kauft gern austrisch, fängt ungeniert ganz unten an und schlägt dann oft bei ein paar Hundert Euro zu. Der eloquente „Habsburger“ wird inzwischen sogar zur NDR-Talkshow eingeladen…

Händlerin Susanne Steiger, blond, hübsch, nett, einst Steuerfachwirtin, heute Schmuckexpertin, zwei eigene Schmuckläden. Sie bietet locker bis zu ein paar Hundert, sogar Tausend Euro mit. Hauptsächlich für alte Kluncker, manchmal kostbare Armbanduhren, Ringe, Ketten, Brillis.

Händler Fabian Kahl (27), schulterlange, gefärbte Haare, blondgefärbte Strähne auf der einen, kurz geschoren auf der anderen Seite. Oft mit Hut. Papa und Mama sind Antiquitätenhändler, die der Fabian nicht selten, schnell und lautlos mit dem Smartphone kontaktet. Er lebt mit ihnen „seit der Jahrtausendwende“ in Schloß Breidenstein in Thüringen, zwei Antiquitätengeschäfte. Fabian ist Veganer, wie Mama und Papa, was man dem bleichen Bengel ansieht.

Händler Ludwig Hofmaier, meist Karohemd und Hosenträger. Das bayerische Zwergerl, bei dem man nie so recht weiß, ob er hinterm Händlertisch sitzt oder steht, krächzt wie eine Alm-Krähe, flirtet gern mit älteren Damen. Immerhin: „Handstand-Lucki“ war mal Weltmeister im Handlaufen (1000 Km von Regensburg nach Rom). Dann Diskothek, verkauft heute auf Trödelmärkten …

Schätzchen-Schlepper

Und dann sind da natürlich die vielen ZDF-Zuschauer mit ihren „Schätzchen“. Neulich ein Heinz Wucher, 69, aus dem Allgäu mit dem Ehrenring „auf königsblauem Grund“, den einst Kaiser Franz Josef dreimal im Jahr nach „bestandener Doktor-Arbeit“ verlieh. Heinz vom Allgäu will 3000 Euro. Die Expertin, die nette Pony-Brünette „Frau Dr. Heide“ Rezepa: 8000 bis 12.000 Euro! Horst („bin ja ‚nur‘ Volksschüler“) mit Siegelring: „Guck, dass du et jut verhökert kriechst …“ Herr Wucher, nach der günstigen Schätzung, entschlossen: “Schmerzgrenze 6000 bis 8000 Euro …“. Fabian, der dürre Veganer mit Hut, pokert schamlos: 2000 Euro! Die blonde Schmucktussi neben ihm sagt: 2500 Euro! Hin und her, schließlich ergattert Fabian die kostbare Kaiser-Preziose für lächerliche 5600 Euro. Zur Erinnerung: Frau Dr. Pony hatte bis 12.000 Euro taxiert. Herr Wucher wollte eigentlich bis 8000 Euro. Jetzt also erbärmliche 5600 Euro…

Lichter, der so gut wie alle Schätzchen-Schlepper bis zum Fremdschämen um das „Du“ anbettelt, abends auf „neo“ ölig dröhnend: „Hallöööchen!!“ Eine sehr mopsige Möpsin mit der sehr roten Tolle, kreisrunder Riesenspange und Wallewalle-Rock um die unfassbar breiten Hüften, hat einen „Sonnen-Dauer-Schreiber“ aus der DDR mitgebracht; in einer Glaskugel wird das Sonnenlicht gebündelt, das dann Punkte in einen Streifen brennt. Lichters kleine Äuglein leuchten: „Sensationell!“ Die nette Dame will 400 Euro … Der „Experte“ taxiert sogar auf 450 Euro! Lichter staunt: „Da hätte ich jetzt nicht mit gerechnet …“ Walle-Wanda verspricht: „Bei 150 nehm ich es wieder mit …“

Ein „Händler“ mit grauem Bart und Weste schwäbelt schamlos: Dekorativ! 50 Euro!! Dann verdoppelt einer auf 100 Euro. Der unvermeidliche Eifel-Eumel Waldi: „Watt is dat dann? Eine Wahrsagerkugel?“ Nein, Sonnen-Dauer-Schreiber!! Waldi: „Ach sooo … und wenn sie nicht geschienen hat, geh ich mit dem Feuerzeug ran … Haha!“ Dann doch eine Art Wettbieten: 150 … 180 … 200 … 250 … Ein Ringelpulli am Händlertisch verzückt: „Abgefahren!“ 300 Euro, 320 … Die Walla-Wuchtbrumme will noch handeln, fragt zaghaft: 330 ?? Nein! Also gut …

Messgewand für den Karneval

Eine hübsche Blondine namens Beate Frettlöh, 59, bringt ein kostbares Messgewand. Horst Lichter ölt wie üblich: „Wunderschönen Tag, gnädige Frau …!“ „Typisch katholisch“, weiß der Kunst-Jurist mit dem grauen Pagenkopf sofort; klar, Herr „Experte“, Evangelen-Pfaffen haben sowas das letzte mal getragen, als sie noch katholisch waren. „Experte“ Albert weiß auch: In der Mitte ist Johannes der Täufer (es war Jesus …). Und: „Samt und Seide, Historismus,1880, Zustand perfekt, wurde vom Priester nur Allerheiligen, Allerseelen“ getragen. Die Blondine: Papa hat’s immer im Karneval … 900 Euro?? Albert: 400 Euro! Horst ölt: Ich drück die Däumchen!

Ein Ex-Küchenmeister, 69, mit sehr blonder, sehr dichter Frisur, auf dem Prüftisch ein zentnerschwerer, blauer, französischer Briefkasten. 1000 Mark hat er mal dafür bezahlt. 350 Euro sagt der Mechatroniker – „Experte“. Dann nehm ich ihn wieder mit, sagt der sehr blonde Renter und geht. Donnerwetter …

Schnitt: Ein kleines Gemälde, Kind in Öl auf Holz, Maler Hirnbrand, ein Freund des vorletzten Kaisers. 1500 Euro soll der Mann nach Hause bringen, 2000 Euro, sagt „Page“ Albert. Waldi, der Waldschrat aus der Trödelhalle: 150 Euro!! Dann bietet jemand 170 Euro. Schließlich erbarmt sich einer: 500 Euro …550 Euro. Man merkt, die Trödler haben Null Ahnung vom großen Künstler, wie auch?!? Irgendwie klettert der „kleine Schinken“ aber langsam von 1000 auf 1500, sogar auf 1650 Euro. Die blonde Klunkerhändlerin sagt: Bei 1700 bin ich raus…

Schnitt: Horst Lichter: „Et kütt wie et kütt und: Et isse noch immer jut jegange…“ Eine Pickelhaube mit Koffer. Der kleine Lichter bestaunt den Brandenburger Lars: „Du hast aber ein Kreuz, mein lieber Scholli!!“ Ein älterer Purser-Typ mit grauem Bart, violettem Jäckchen, schwarzem Karohösi, nasalt: „Das Leder wurde über einen Hooolzzboooock gezogen …(Huch!!). Und: Diese Pickelhauben werden heuuute noch getragen … in Chile zum Beispiel.“(???) Lars möchte 300 Euro, der violette Süsse haucht: Lars, ich kann dich erfreuen: 400 Euro!! Bin huuundert Prozent überzeugt…! „Experte“Waldi: 80 Euro. Sitzriese Ludwig: 100 Euro! Waldi belehrt: Wir sind Händler, keine Käufer! Schließlich bietet ausgerechnet er 300 Euro…Militaria, man hört es trapsen. Lucki krächzt: 320!! Lars knickt ein: „Haben oder nicht haben …“ Bye bye, huuundert Prozent …

„Dat Kind sucht ’n Kerl“

Schließlich eine sehr kräftige deutsche Springreiterin aus Tschechien („dreimal Erste bei M-Turnieren!“). Sie bringt eine hübsche kleine Figur, verbundene Augen, zwei Putten, links und rechts zu ihren Füssen. Keine Justizia! Lichter wird Kenner: „Wenn ich mal interpretieren dürfte: Dat Kind sucht ’n Kerl …“ Der graue Page: Du liegst richtig! Olli Öl: Auch’n blindes Huhn findet mal ’n Korn! Die Reiterin: „500 Euro?“ „Experte“ Albert: „Keine Bronze, Messing – 250 Euro.“ Lichter ölt: Du bis doch ne taffe Frau … und da ich Reiten lernen möchte, hier dat Kärtchen.“ Die Händler haben lange Zähne: Keine Bronze … Gibt’s oft … Der Thüringer Hut quält sich schließlich auf 190 Euro, der bayerisch Zwerg krächzt: 200 Euro … Komment’s halt her! Die Reiterin stramm: Bin zufrieden.

Das ZDF auch, die Sendezeit ist voll. Morgen ist ein anderer Tag. Und Gerümpel ist überall, auch wenn’s im Wohnzimmer steht und eigentlich mal als „Wertanlage“ gekauft wurde. Im Himmel ist Jahrmarkt. Und auf der Erde Flohmarkt. Vor allem in Deutschland. Und das ZDF hörte rechtzeitig die Flöhe husten: Alle haben Krempel, den sie für Kunst halten. Alle wollen ins Viernsehn. Und Geld braucht jeder. Und die „Experten“, die „Händler“ steigern ihren Marktwert, vor allem ihres Krempels.

Natürlich kann man nicht so mir nichts dir nichts nach Köln die grosse ZDF-Rumpelkammer. Man muß erst mal schreiben und Fotos schicken. Dann erst darf man zur unverbindlichen Prüfung anreisen. Und sie kommen sogar aus Holland, Frankreich, Österreich.

Was eine TV-Chance hat, wird erst auf Kleister und Karat geprüft. Kunstlexikon ist im Google-Zeitalter ja leicht. Und es muß sich vor der Kamera mindestens nach Kunststudium anhören und live anfühlen. Allein schon die ZDF-Texteinblendungen brauchen ihre Produktionszeit. Dass der Zuschauer dabei zuweilen verarscht wird, sieht man immer nur dann, wenn daheim im Garten noch oder schon Schnee liegt, die Schätzchen-Schlepper aber im Polohemd vor der Kölner Schnäppchen-Scheune an „jrünen Büschchen und Bäumschen“ vorbei defilieren. Lichter würde sagen: „Da hat de leeve Jott de falsche Zick ausem Höötche gezojen …“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Behördenversagen: „13-jähriger“ Afghane missbraucht Vierjährige

Von JOHANNES DANIELS | Wer schützt die wirklich Schutzbedürftigen vor Merkels Ferkel? Wieder einmal wurde ein Kind Opfer des unkontrollierten Imports menschlichen Schrotts nach Deutschland. Und wieder einmal haben die Berliner Behörden auf ganzer Linie versagt – ist es „nur“ grobe Fahrlässigkeit oder bereits Absicht?

Im März 2016 nahm eine Berliner Familie zwei „geflüchtete“ Minderjährige aus Afghanistan auf. 14 Monate später dann das „Böse Erwachen“ der guten Gastgeber: Es gab erste Hinweise, dass der „13-jährige Gast“ Mahdi A. die 4-jährige Tochter des Ehepaares regelmäßig sexuell missbraucht habe, während der andere Afghane dabei zuschaute. Nach einer Untersuchung des Mädchens in der Berliner Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erhärtete sich der schockierende Verdacht zur Gewissheit.

Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A. Doch das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde Wochen später eingestellt. Hauptgrund: Die scheinbare Strafunmündigkeit des Täters.

„13-jähriger mit Oberlippenbartansatz“

Gegenüber der Polizei bestreitet Mahdi zunächst die Vorwürfe, der andere afghanische Minderjährige wurde erst gar nicht vernommen. Die Beamten sichern Spuren, nehmen Speichelproben. Laut LKA–Bericht vom 10. August 2017 äußerste der ermittelnde Beamte W. zu diesem Zeitpunkt große Zweifel an der Altersangabe: „Nach meinem Eindruck ist der Beschuldigte älter einzuschätzen. Man kann ihn durchaus auf 15 Jahre schätzen. Auch ein leichter Oberlippenbartansatz ist sichtbar.“ Auch Mahdis Pflegevater hielt ihn für deutlich älter. Das Landeskriminalamt Berlin bat die Staatsanwaltschaft daher um einen Alterstest.

Ermittlungen eingestellt: „Dit is mir schnurz piepe

Staatsanwältin Corinna Gögge lehnte diese Untersuchung aber ohne Angabe von Gründen ab und stellte das Verfahren im Dezember ein. Auf Anfrage erklärte sie, der Fall sei sogar „in ihrer Abteilung diskutiert“ worden. Man sei jedoch dazu gekommen, dass „eine Altersuntersuchung zu ungenau ist“. Dass Mahdis Alter nicht ganz stimmen könnte, sei zudem nur eine Vermutung gewesen. Außerdem, behauptet sie, habe es keinen hinreichenden Tatverdacht gegeben, denn „Mahdi habe den Vorwurf vehement abgestritten“. Der Name des jungen Herrenmenschen „Mahdi“ bedeutet auf afghanisch schließlich: „Der Rechtschaffende“. Dann ist ja alles paletti im Shithole Berlin.

Die Sexualstrafrechts-Expertin Corinna Gögge ermittlte auch im Verfahren des widersprüchlichen „Vergewaltigungsprozesses“ gegen Gina-Lisa Lohfink und genießt seit dem gewisse mediale Berühmtheit in der Berliner Staatsanwaltschaft.

Mittlerweile 95% Sicherheit bei der Altersfeststellung

Tatsächlich sind Altersfeststellungen durch das Röntgen der Hand umstritten, Experten sprechen von einer Ungenauigkeit von plus-minus 15 Monaten. Kombiniert man aber verschiedene Röntgen-

Untersuchungen und orientiert sich am Mindestalter, bekommt man mittlerweile fast exakte Gewissheit: „Wir liegen zu 95 Prozent richtig“, erklärt der führende Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, 65. Seiner Erfahrung nach sei mindestens die Hälfte aller untersuchten Flüchtlinge älter, als sie angeben.

Weil der Afghane bei der Flucht „seine Papiere verlor“, wurde bei der Einreise nach Deutschland als Geburtsdatum der 1. Januar 2004 – Geburtsort: Kabul – nach seinen Angaben festgelegt. Für den unbegleiteten Flüchtling wurde ein Caritas-Mitarbeiter aus der Asylindustrie als Vormund bestellt.

Mahdi A. – das afghanische Benjamin-Button-Syndrom bei Geflüchteten

Danach wird Mahdi A. wird immer jünger. Bei einem Termin mit seinem Caritas-Vormund beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab er Ende September an, er sei nicht am 1. Januar, sondern am 9. Juni 2004 geboren. „Sein Vormund hat sich dabei nichts gedacht, da es ja nur um ein paar Monate ging“, so ein Caritas-Sprecher. Am 5. Dezember 2017 stellte ihm die Berliner Ausländerbehörde neue Papiere aus und änderte den Geburtsort in „Ghom“.

Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein – zur Belohnung „Erlebnispädagogik“

Noch während des Ermittlungsverfahrens flüchtete Mahdi aus seinem neuen Heim des Berliner Jugendhilfeträgers „ALEP e.V.“ – dort wurde er auf Steuerzahlerkosten im Einzelzimmer untergebracht und intuitiv pädagogisch von ausgebildeten Sozialhelfern und Psychologen betreut – denn ALEP steht für Außerschulisches Lernen und Erlebnispädagogik.

Aus Mahdi wird Ahmad

Der KiFiKa-Afghane wohnt nun im schwedische Malmö. Dort hat er sich eine neue Identität zugelegt und nennt sich nun Ahmad M., am 9. Juni 2005 geboren – noch ein Jahr später, als er beim BAMF angab. Auch den dämlichen Schweden ist bei der fundierten „Altersfeststellung“ nicht aufgefallen, dass 12-Jährige Kinder in der Regel noch keine Oberlippenbärte tragen, nicht einmal in Afghanistan. Beruhigend zu wissen, dass die Berliner Behörden mit ihrer „grenzenlosen“ Blödheit nicht ganz allein auf der Welt dastehen.

Der Missbrauchs-Fall erinnert in vielen Punkten an „Hussein Khavari“. In Freiburg bezahlte der Kadaver-gehorsame Steuerpflichtige für die Unterbringung zweier multikrimineller MERKL-MUFL 8400 Euro monatlich! 4.200 € erhielt der private Jugendhilfeträger aus der Asylindustrie und 4.200 € (30 x 140€) erhielt die Pflegefamilie für Kost und Logis – eine Preisstruktur wie man sie eher von renommierten Grand Hotels kennt. Die Vergütung dürfte sich in der Großstadt Berlin mindestens im gleichen Rahmen bewegen.

Allerdings ein sehr hoher Preis für die sexuelle Schändung des eigenen Kindes durch ein importiertes Merkel-Ferkel. Laut Berliner Senatsverwaltung für Jugend habe man der Familie aufgrund der behördlichen „Missverständnisse“ jetzt therapeutische Unterstützung angeboten.

Der Missbrauchs-Fall erinnert in vielen Punkten an „Hussein Khavari“. Der angeblich minderjährige Afghane hatte nach eigenen Angaben als 14-jähriger bereits ein minderjähriges Mädchen im Iran vergewaltigt, bevor er einen Sexual-Mord sowie einen weiteren Mordversuch beging.




Bordellbesuch in der Steinzeit

Wie sich ein Bordellbesuch in der Steinzeit ausnahm, entschließt sich nach wie vor unserer Kenntnis, da schriftliche Quellen fehlen. Heute hat die Forschung aber die Möglichkeit, den Besuch zu rekonstruieren, da es massenweise Männer in Deutschland gibt, die ein ähnlich primitives Bewusstsein haben dürften wie die Wilden seinerzeit.

Das sieht dann so aus: Mann geht mit seinem Kumpel (allein traut er sich nicht) in den Puff. Die Prostituierte tritt, wie vor einer Million Jahren, selbstbewusst auf, anders lässt sich der Job nicht ausüben. Schwer zu ertragen für den stolzen Wilden.

Bei unserem Probanden kommt vermutlich erschwerend hinzu, dass er zwischenzeitlich einer sexualfeindlichen Religion ausgesetzt war, bei der Frauen gleichzeitig Sehnsucht, Verlangen und auch Angst auslösen. Das hat zuerst einmal einen weiteren Misserfolg zur Folge, es klappt nicht.

Das kann im Bewusstsein des Wilden natürlich nie und nimmer an „ihm“ liegen. Also gibt er der Prostituierten die Schuld. Primatenähnlich fängt er an zu toben, demoliert die Einrichtung, lässt en passant noch ein Handy mitgehen. Als eine weitere Prostituierte ihrer Kollegin zu Hilfe kommt, zückt sein Kumpel einen Faustkeil, den er immer bei sich trägt, und schlägt damit gegen den Kopf der jungen Frau.

Die Polizei sucht nun nach dem Edlen Wilden. Es erwartet ihn eine lebenslange kostenlose Verköstigung durch die Gemeinschaft, in der er gerade lebt und die noch nicht einmal seine eigene ist. Und das ist heute, wenn wir beim Vergleich bleiben, anders als in der Steinzeit.




Wieder Hausverbot für Björn Höcke in Buchenwald

Von INXI | Am 27. Januar findet im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald die jährliche Gedenkfeier für die Opfer des Holocaust statt. Wie im letzten Jahr auch, wurde der Landes- und Fraktionsvorsitzende der AfD-Thüringen, Björn Höcke, für diesen Tag mit einem Hausverbot belegt.

Der stellv. Leiter der Gedenkstätte, Rikola-Gunnar Lüttgenau, betonte gegenüber dem MDR, sein Hausrecht mit allen Mitteln durchsetzen zu wollen. Gönnerhaft sagte Lüttgenau, Höcke sei an allen anderen Tagen willkommen, um sein Wissen über die Verbrechen des Holocaust zu erweitern. Sagt der Historiker dem Gymnasiallehrer für Geschichte.

Aber bleiben wir beim Hausrecht. Dieses Recht ist ein hohes Gut und findet sich demzufolge im Grundgesetz, Artikel 13 wieder. Demzufolge wird dieses Recht im Bürgerlichen Gesetzbuch, § 903, Satz 1 festgeschrieben. Freilich sagt das BGB aus, dass Rechte Dritter nicht eingeschränkt werden dürfen. Wer sind Dritte?

Schauen wir uns in diesem Kontext die Gedenkstätte Buchenwald etwas näher an. Träger ist die „Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora“. Eine Stiftung, an der sich das Land Thüringen und der Bund gleichermaßen beteiligen. Vorsitzender des Stiftungsrates ist der Chef der Staatskanzlei des Landes Thüringen, Benjamin-Immanuel Hoff, von der SED/PDS/Linkspartei! Es ist also völlig klar, dass der Bund und die kommunistische Landesregierung Thüringens hinter diesem Fauxpas stecken.

Die Kryptokommunisten (Höcke) ficht freilich nicht an, wenn konservative und patriotische Politiker auf das Übelste diskriminiert werden:

Diese Fotomontage erschien auf der Schundseite der AA-Stiftung von Stasi-Spitzel Anetta Kahane.

Hier geht es ganz sicher nicht um Satire oder geschichtliche Aufarbeitung, hier geht es um Hass gegen Patrioten. Nur deshalb scheint das Zeigen verfassungswidriger Symbole keine Rolle zu spielen.

Einen Michael Stürzenberger hingegen zerrte man wegen einer exakt recherchierten Arbeit vor Gericht! Und hier, liebe Freunde und Leser, schließt sich der Kreis; ehemalige Stasis, Kommunisten und links-grüne Kräfte arbeiten Hand in Hand gegen das deutsche Volk – wohlwollend unterstützt von ehemals Konservativen aus den Reihen von CDU/CSU und der FDP. Was für eine Schande!

Jedoch dürfen wir Patrioten niemals aufgeben! Was soll sonst aus unseren Kindern und Enkeln werden? Diese Generation darf sich keinesfalls auf die 12 Jahre der deutschen Geschichte festnageln lassen und damit den unsäglichen Schuldkult und Kotau vor Allem und Jedem fortführen. Mit diesen 12 Jahren müssen wir leben und umgehen – keine Frage. Aber die deutsche Geschichte ist rund tausend Jahre alt und ist geprägt von Erfindungen, Künstlern und dem Humanismus. Wie sollen wir mit Martin Luther umgehen; einem bekennenden Antisemit? Der wird in Deutschland gefeiert.

Unsere Heimat muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden – in jeder Beziehung. Daran arbeitet die Bundestagsfraktion der AfD. Gutes Gelingen!