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Grünen-Politiker Omid Nouripour fordert Beobachtung von PI-NEWS

Von DAISY | PI-NEWS und andere Portale haben darüber berichtet, auf welch unanständige und menschenverachtende Art die Geschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, den AFD-Fraktionschef im Bundestag, Alexander Gauland, kürzlich furienhaft durch die Altstadt der Mainmetropole verfolgte. Dabei nahm sie ihre verletzenden Äußerungen gegen Gauland und ohne Rücksicht auf dessen völlig unbeteiligte Begleiterin auf Video auf, nannte ihn später noch „Arsch“ und stellte die Clips samt Personen ins Netz.

Eigentlich alles klar, vielleicht ein Fall für den Psychiater oder den Staatsanwalt, sollte man meinen. Die Hirne mancher Frankfurter Grünen ticken jedoch anders. Der Spieß wird einfach umgedreht: Die armseligen Pöbeleien der offenbar durchgeknallten grünen Geschäftsführerin werden als „Zivilcourage“ in den höchsten Tönen gelobt, ihr Tun als „verständliche Tat eines euphorisierten Fans“ umgebogen, und PI-NEWS soll jetzt durch den Verfassungsschutz überwacht werden.

Das jedenfalls verlangt der Grünen-MdB Omid Nouripour, meldet die Junge Freiheit laut einem Bericht in der Frankfurter Rundschau. Dieser iranischstämmige Moslem begründet die Forderung im Kern damit, dass die Geschäftsführerin angeblich Morddrohungen erhält, nachdem ein PI-NEWS-Leser in einem Kommentar die Erreichbarkeiten Cappellutis genannt hatte. Obwohl Cappelluti mit einer eigenen Firmen-Website vertreten ist und per se hinreichend in Frankfurt bekannt sein dürfte, hat PI-NEWS die Adresse zeitnah gelöscht.

Wie verquer Omid Nouripour denkt und argumentiert, wird in folgenden Interview-Sequenzen mit der Frankfurter Rundschau deutlich:

FR: Herr Nouripour, die Frankfurter Grünen loben in einer Pressemitteilung die Zivilcourage ihrer Geschäftsführerin. Stimmen Sie zu?
Nouripour: Ja, absolut. Jemand, der wie Herr Gauland austeilt, muss damit rechnen, wenn ihm jemand sagt, dass er nicht willkommen ist. Aber selbst wenn Daniela Cappelluti falsch gehandelt hätte – die Morddrohungen gegen sie wären trotzdem gänzlich inakzeptabel.

FR: Hätten Sie Gauland ebenfalls aufgefordert, die Altstadt zu verlassen? Es gibt auch bei den Grünen Leute, die sagen, dass dies nicht der richtige Umgang mit der AfD sei.
Nouripour: Ich wäre im Siegesrausch nach dem Pokalsieg der Eintracht dazu gar nicht mehr in der Lage gewesen. Aber im Ernst: Solch ein Vorgehen sollte nicht zur Regel werden. Aber in dem Fall wollte ein euphorisierter Fan eine Mannschaft feiern, die eben durch Vielfalt und Weltoffenheit besticht und mit diesen Werten den DFB-Pokal geholt hat. Dann trifft sie jemanden, der gegen alles das arbeitet, was Eintracht Frankfurt verkörpert. Da finde ich ihre Reaktion in ihrer Gefühlslage verständlich.

Damit PI-NEWS nicht missverstanden wird: Morddrohungen, wenn sie denn vorkommen, gegen wen auch immer halten auch wir für gänzlich inakzeptabel. Allerdings auch Pöbeleien à la Cappelluti, die stark an unselige Zeiten erinnern.

Die Leser der Jungen Freiheit haben die Verdrehung menschlichen Anstands entsprechend einsortiert und kommentiert. Hier eine kleine Auswahl:

Erwin der Querdenker meint
28. Mai 2018 um 15:08
Wer ist Omid Nouripour?
Ein Grünenpolitiker mit einer doppelten Staatsangehörigkeit, der iranischen und der deutschen. Dieses allein sagt eigentlich schon alles!
Welche Interessen vertritt er?
Natürlich islamophile, israelphobe Interessen!
Was bitte schön denn sonst bei den Grünen?
So jemand, wie die Grünen selbst, kann offenbar nicht anders agieren.
Denken wir dabei nur an die Kopftuch tragende Claudia Roth, die vor Jahren ihrerseits dem Juden hassenden iranischen Staatschef einen rührenden Besuch abstattete und ihn damit hofierte.
PI steht für eine aufrichtigere, „politisch inkorrekte“ Berichterstattung.
Dieses alternative Medium wartet natürlich mit höchst unbequemen Informationen auf, insbesondere durch die konzentrierten Informationen über Übergriffe und schwerste Gewalttaten durch Migranten.
Nicht zufällig nehmen Muslime unter dieser Tätergruppe einen exponierten Platz ein und weist PI auf die vielen Manipulations- und Missbrauchsversuche durch den Staat und seine Institutionen hin.
Darüber hinaus erfolgt bei PI eine erhebliche Kritik an den linkslastigen Mainstream-Medien und deren „lückenhaften“ Berichterstattungen oder auch Schweigen zu höchst bestürzenden Vorgängen.

Münchner meint
28. Mai 2018 um 12:28
Diese Grüne hat Ihre Adresse auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Also frei zugänglich für jeden mit Internetzugang. Hinterher andere für die eigene Dummheit verantwortlich zu machen zeigt mal wieder wessen geistiges Kind die Grünen sind. Es wird höchste Zeit, dass jeder Politiker öffentlich einen IQ Test ablegen muss, damit die Wähler endlich wissen was für Leuchten dieses Land noch regieren.

Carsten Schulz meint
28. Mai 2018 um 11:50
‚Unanständig und obszön‘ war vor allem die Aktion dieser Grünen Dame gegen Herrn Gauland.
Was Herrn Nouripour betrifft: in welcher Welt lebt denn der? Das ist leider gelebter und erlittener Alltag für viele Unterstützer und Mitglieder der AfD, die immer wieder persönliche Drohungen und Angriffe auf ihre Privatsphäre erdulden müssen.
Jetzt erlebt eine Grüne einmal hautnah, wie sich das anfühlt. Mein Mitleid hält sich daher in argen Grenzen.
Was aber nichts daran ändert, dass solche Aktionen grundsätzlich zu verurteilen sind – und nicht nur einseitig, wenn es gerade mal ins Grünlinke Weltbild passt.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.




Video: Pegida aus Dresden

Nach der Großdemonstration der AfD am Sonntag in Berlin geht es heute nahtlos weiter mit der Pegida-Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands, Dresden. Bei Temperaturen um die 26° C wird es heute in den Reden wohl schwerpunktmäßig um die Inhaftierung des britischen Aktivisten Tommy Robinson gehen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen. Und nicht vergessen: Beim nächsten Mal selber hinfahren und teilnehmen!




Es geht um die Verhinderung des BAMF-Untersuchungsausschusses

Von BEOBACHTER | Seit Wochen schon steht Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzender Horst Seehofer im BAMF-Skandal im Zentrum des Feuers. An seiner Stelle müssten sich eigentlich Kanzlerin Angela Merkel, Vorgänger Thomas de Maiziere und Flüchtlings-Koordinator Peter Altmaier grillen lassen. Aber die sind taktisch weggetaucht und schweigen. Nun steht Seehofer nicht im Verdacht, sich freiwillig zum Affen zu machen, zumal er aktuell betont, mit Merkel zu kommunizieren und ihre „volle Rückendeckung“ zu haben. Was ist also der Masterplan von Seehofer und der Union?

Falsch wäre es, anzunehmen, Seehofer hätte die Aschkarte gezogen. Das BAMF ist zwar sein Geschäftsbereich, er ist damit denklogisch Chaos-Verantwortlicher, allerdings mit der Gnade des spätberufenen Ministers. Den Schlamassel haben andere direkt zu verantworten. War er nicht selbst immer der Warner? Stattdessen dürfte seine Aufgabe sein, einen Untersuchungsausschuss zu verhindern und den BAMF-Skandal thematisch vom Merkel`schen Grenzöffnungs-Skandal zu trennen. Der Doppel-Skandal gehört selbstverständlich zusammen untersucht. Wer BAMF-Chaos sagt, muss auch Grenzöffnungs-Chaos sagen, denn das systemische BAMF-Chaos folgte dem Öffnungs-Chaos. Wenn es den oppositionellen Kräften von AfD und FDP gelingt, das gesamte Versagens-Junktim mindestens seit 2015 untersuchen zu lassen, wird es für Merkel und Co peinlich und gefährlich. Das scharfe Schwert eines Untersuchungsausschusses, noch dazu mit AfD-Leuten besetzt, kann jede Absurdität ans Tageslicht bringen. Dann wird deutlich, dass die Kanzlerin nicht nur rechtlich, sondern auch organisatorisch unverantwortlich gehandelt hat.

Manches deutet darauf hin, dass Seehofers und sicher auch Merkels Taktik ist, durch maximale Aufklärungsbereitschaft einen Untersuchungsausschuss obsolet zu machen. Deshalb gibt Seehofer den gnadenlosen Aufklärer und Aufräumer, der keinen Untersuchungsausschuss braucht. Er springt bereitwillig vor jede Kamera und jedes Gremium, um das hohe Lied der schnellen, umfassenden und heilenden Aufklärung zu singen. Dafür hat er den Bundesrechnungshof und das Bundesverwaltungsamt eingespannt und macht auf Aktionismus. Das Asylverbot für die Bremer BAMF-Stelle erscheint unsinnig, denn es bringt keine Aufklärung, aber Aufmerksamkeit. Seine Bereitschaft, sich hinter einen Untersuchungsausschuss zu stellen, wenn es denn das Parlament für richtig befindet, ist heiße Luft. Er weiß, dass die Union einen Ausschuss nicht verhindern könnte, wenn es die Opposition denn wollte. Von daher kann er vollmundige Sprüche machen. Am Dienstag will der Innenminister dem Innenausschuss des Bundestages gemeinsam mit der BAMF-Präsidentin Jutta Cordt Rede und Antwort stehen. Ziel wird es sein, den noch zögernden Oppositions-Parteien genug Argumentationshilfen zu liefern, um einen Untersuchungsausschuss die Absage zu erteilen.

Linke und Grüne wollen keinen Untersuchungsausschuss, weil sie mitverantwortlich für den Doppel-Skandal sind. Man spürt es förmlich, wenn die Grüne Katrin Göring-Eckardt läppisch daherredet, dass niemanden interessiere, was da mal vor vier Jahren geschehen ist. Die Ausrede der Grünen, ein Ausschuss dauere zu lange, schnelle Organisationskur sei besser, klingt hohl. Wo steht, dass man nicht Beides gleichzeitig machen kann? Die Melange aus Rechtsbruch, Staatsversagen, Kontrollverlust, Behördenversagen hätte in jeder Regierung seit Adenauer vielfach das Zeug für reihenweise erzwungene oder freiwillige Rücktritte und mehrere Untersuchungsausschüsse gehabt. Grüne und Linke erweisen sich damit in der Oppositionsrolle als demokratisch unwürdig und überflüssig. Was die SPD meint, interessiert schon länger keinen richtig mehr.

Warum tut sich Seehofer den Tort an und holt für die Hauptschuldigen die Kastanien aus dem Feuer? In Bayern wird bereits im Herbst gewählt, in Berlin regelkonform erst 2021. Wenn Merkel im Grenzöffnungs/BAMF-Skandal zu Schaden kommt, nimmt auch die CSU Schaden. Der Verlust der absoluten Mehrheit in Bayern wäre der Super-Gau. Seehofer kann sich drehen und wenden, wie er will: er hat im Moment die schlechteste aller Karten. Die wird ihm nur versüßt, wenn er nach erfolgreicher Verhinderung des Schlimmsten aus Dankbarkeit die volle Unterstützung der CDU und der Kanzlerin im Wahlkampf verlangen kann und bekommen wird.




Broders Spiegel: Ich habe auch meine Obergrenze

Johann Heinrich Voß war ein widerständiger Geist. Der nach ihm benannte Voß-Preis der Stadt Otterndorf wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Werte Freiheit, Humanismus und Aufklärung verdient gemacht haben. Deshalb wollte man Henryk M. Broder damit ehren.

Doch hatte man die Rechung ohne Grüne und SPD gemacht, die insbesondere von Wahrheit eine etwas andere Vorstellung haben. Broder hat sich deshalb entschlossen, den Preis nicht anzunehmen und dies zusammen mit einer Delegation der Stadt zu feiern.

Hier erzählt er eine Miniatur des deutschen Zeitgeistes.

Am Montag, den 28.5.2018, wird Henryk M. Broder in Berlin der Scopus-Award der Hebrew University of Jerusalem verliehen. Laudatores sind Leon de Winter und Mathias Döpfner. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Nobelpreisträger wie Milton Friedman und Elie Wiesel, Politiker wie Edward Kennedy und Gerald R. Ford, Showbusinnes-Größen wie Bob Hope, Gregory Peck und Frank Sinatra.




Bystron: Asyl für Tommy Robinson!

Von SELBERDENKER | Mit fadenscheinigen Begründungen wurde der bekannte politische Aktivist Tommy Robinson am Freitag in England vor einem Gerichtsgebäude in Leeds verhaftet, abgeführt und in einen Polizeibus gesteckt. Das blieb nicht unbemerkt und nicht ohne Reaktion. Die Massenmedien hielten sich mit Meldungen darüber auffällig zurück. In England, wie auch in Deutschland spuckten die großen Suchmaschinen zum Thema lediglich Berichte alternativer Medien aus.

Wer sich über die Vorgänge informieren will, sitzt bei ARD und ZDF mal wieder vergeblich in der ersten Reihe. Wer bei der ARD „Tommy Robinson“ in die Suchleiste eingibt, bekommt Ergebnisse wie Robinson Crusoe, lustige Biber und Pipi Langstrumpf – kein Scherz, probieren Sie es aus. Tommy Robinson ist den Regierenden seit Jahren ein Dorn im Auge – in England, wie auch in Deutschland, wo er zusammen mit PEGIDA die Vernetzung des europäischen Widerstandes vorantreibt.

Doch Robinson hat nicht nur politische Feinde! In seinem Heimatland setzte sich der Chef der UK Independence Party (UKIP) Gerard Batten bereits mit einer spontanen öffentlichen Ansprache persönlich für Robinsons Freilassung ein.

Zur Erinnerung: Der EU-kritische einstige UKIP-Chef Nigel Farage hatte sich schon recht früh für einen EU-Austritt der Briten eingesetzt, war wichtige Identifikationsfigur der Befürworter des Brexit und ist dafür vom deutschen Mainstream übelst verteufelt worden.

Bystron bietet Robinson Asyl in Deutschland an

Laut Artikel 16a des Grundgesetzes genießen politisch Verfolgte bekanntlich Asylrecht. Laut Absatz 2 kann sich darauf nicht berufen, „wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“

Der Artikel war sicher nie als Rechtfertigung für globale Wanderungsbewegungen in unsere Sozialsysteme konzipiert, als das er heute irrtümlich benutzt wird, sondern als Schutz für besonders verfolgte Gruppen oder Einzelpersonen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hat nun dem von der britischen Regierung verhassten Tommy Robinson Asyl in Deutschland angeboten.

Es klingt absurd: Seit Jahren „flieht“ alle Welt auch ins Vereinigte Königreich, in Calais warten tausende meist islamische Männer aus Afrika und Nordafrika auf eine Gelegenheit, illegal über den Ärmelkanal nach England zu gelangen – und ein autochthoner Brite wird im eigenen Land verhaftet, weil er die Einwanderungspolitik der britischen Regierung kritisiert – und bekommt nun Asyl in Deutschland angeboten.

Doch die Sache hat einen sehr ernsten Hintergrund. Robinson ist massiven Morddrohungen ausgesetzt, wurde bereits mehrfach auf der Straße angegriffen, ist ebenso im Fokus der radikalen Linken, wie von radikalen Moslems.

Das Vereinigte Königreich ist aus der EU ausgetreten und Merkel hat die Drittstaatenregelung für alle Welt eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Warum soll also der offenbar politisch inhaftierte Robinson keinen Schutz in Deutschland erhalten? Allein Bystrons Vorschlag macht die Absurdität der gesamten politischen Gemengelage deutlich.

Es gibt Grund, sich um England Sorgen zu machen

Kritischen ausländischen Journalisten, unerwünschten Politikern und friedlichen patriotischen Aktivisten wird die Einreise ins Vereinigte Königreich verwehrt, sie wurden sogar inhaftiert, gefilzt und festgehalten. Dazu gehörten, neben Geert Wilders auch Martin Sellner und Lutz Bachmann (hier im PI-NEWS-Interview zur Sache), die in England als unerwünschte Personen in einem Abschiebeknast landeten. Auch die kanadische Dokumentarfilmerin Lauren Southern wurde verhaftet und durfte nicht nach England einreisen. Sie äußerte sich ebenfalls schon besorgt zur Inhaftierung von Tommy Robinson.

Besonders in England zeigen sich gerade wieder die übelsten Auswirkungen der zunehmenden Islamisierung. Islamkritiker werden verhaftet und weggesperrt, während islamische Vergewaltigungsgangs organisierten Mißbrauch über Jahre hinweg unter den Augen der Behörden treiben können, weil nicht bekannt werden soll, was nicht bekannt werden darf.

Was in England und Schweden geschieht, könnte uns in Deutschland in einigen Jahren im selben Ausmaß ebenfalls blühen.

Einen hervorragenden, sachlichen und fundierten Überblick über die Ereignisse, die zu den Zuständen führten, wie wir sie heute in England erleben, liefert das Buch von Douglas Murray, das PI-NEWS bereits vorgestellte.

Die aktuellen Entwicklungen machen einmal mehr deutlich, dass die Patrioten Europas und der ganzen noch freien Welt aufeinander angewiesen sind. Nur gebündelte Öffentlichkeit, freie Bürgerbewegungen, politischer Aktivismus und parteipolitischer Zusammenhalt werden uns vor den Anmaßungen neu aufkommender Totalitarismen schützen können. Allein wären wir schutzlos. Doch wir sind nicht allein.




Deutschland – ein neues Sommermärchen

Von PETER BARTELS | Waren es 5.000? Oder 50.000 in Berlin? AfD-Demo in Berlin: Deutschland, ein neues Sommermärchen! Wären sie von der Gewerkschaft, den GRÜNEN, der LINKEN, den Scharia-Sozis oder gar von der „christlichen“ Halbmond-Union gewesen – ARD und ZDF hätten in ihrem Kamera-Netzwerk wahrscheinlich 500.000 „gezählt“. Mindestens.

Dazu Live-Reports von ARD bis ZDF und PHOENIX. Und nach Tagesschau und Heute BRENNPUNKTE bis die Heide brennt. RTL, SAT.1, N24, ntv-WELT so ähnlich dito … Die Wirklichkeit? In Berlin schlängelte sich in gleissender Sonne ein schwarz-rot-goldener Lindwurm von Zigtausenden friedlich zum Brandenburger. Zwischendurch immer wieder Sprechchöre: „Merkel muß weg“ … „Wir sind das Volk“, oder einfach nur „Widerstand“ oder „Deutschland“. Natürlich immer wieder von bezahlten Antifa-Brüllern schrill flankiert: „Nazis raus“ oder „Nie wieder Deutschland!“.

Fernsehen? Ja, PI-NEWS live via YouTube und Facebook. Immer wieder mal, weil immer wieder von Merkels Blockwarten unterbrochen. Schließlich ein ebenso jämmerliches Live-Video auf JouWatch, restlos unscharf, immerhin der Ton funktionierte leidlich.

Das Zwangsgebühren-TV? Bei der ARD war man „Reiff für die Insel“ (die Dame heißt so) … Das ZDF verabreichte eine „Broadway Therapie“ … PHOENIX warnte mit „Frauen bei den Nazis“ vor denselben, subkutan natürlich mit Seitenhieb nach Berlin: Wehret den Anfängen … N24 entfesselte die „Kriegshölle unter Wasser“ … Der SPRINGER Kanal ntv-WELT fahndete im „Tatort Autobahn“ … SAT.1 rief zum Nachmittagsschläfchen mit der Hollywood-Schnulze „School of Rock“. Und RTL? Monaco, Formel 1, klar… Vettel raste als zweiter Sieger ins Ziel …

Und die AfD vor dem Brandenburger Tor? Ein Redner sagte: “Wenn ich mich umsehe, dann sehe ich Deutschland …“ Der AfD-Zuschauer sah nur ihn. Verschwommen. Dann nannte er die Rest-SPD Champagner-Sozialisten, staunte darüber, dass Merkel über Nacht entdeckte, dass über 1 Million Wohnungen fehlen … Irgendwie schaffte der Kameramann schließlich sogar einen Schwenk auf das schwarz rot goldene Fahnenmeer. Und braver Beifall brandete auf, als der Redner sagte: Ja, wir brauchen Russland … Und: Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland … Aber Muslime, die sich integrieren schon …

Vorher hatten die AfD-Stars gesprochen, Beatrix von Storch, Prof. Meuthen, Dr. Gauland, Ex-Oberst Pazderski, die Herren Gottschalk und Glaser. Sogar ein ganz junger, offenbar hübscher Deutschland-Fan, soweit der Kameranebel andeutete. Guido Reil, der Steiger aus dem Pott, der 26 Jahre SPD und Gewerkschaft auf dem Buckel hat, machte den Conferencier, die Übergänge …

Alles gut und schön. Nur, die AfD sollte sich nicht in die Tasche lügen: Der grandiose Tag für Deutschland hätte für die AfD noch grandioser sein können. Sicher, die meisten Reden waren geschliffen wie im Bundestag. Fast alle. Aber fast keiner gut genug für die Massen. Keiner ein „Tribun“, ein Volksredner. Keiner, der auch nur im Ansatz begriffen hat, was das ist. Eine Rede ist eine Rede? Nein. Sie ist entweder ein glänzender Curio, aber im Bundestag. Oder wie der die Massen mitreißende Charles de Gaulle im Herbst 1962 vor dem Hamburger Rathaus: „Es lebe Deutschland … es lebe die deutsch-französische Freundschaft!!“

Gut, wahrscheinlich haben nicht mal die Stars der AfD mit solchen Massen in Berlin gerechnet. Wahrscheinlich nicht mal die Massen selbst, die aus allen Ecken Deutschlands angereist waren. Aber selbst wenn nur mit der Hälfte gerechnet worden wäre und in der AfD noch lange (?) kein Tribun zu sehen, zu hören sein wird, der die Massen elektrisiert, wie einst der Franzose: Langsam müßte diese Partei wenigstens Ton und Bild professionell hinkriegen. Es ist ermüdend, die Störangriffe à la Stasi-Normannenstrasse stumm und blind aussitzen zu müssen.. Schlimmer: Es ist nervtötend peinlich!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BAMF-Skandal: Seehofer drängt massiv auf  Zuwanderungsbegrenzung

Von BEOBACHTER | Bundesinnenminister Horst Seehofer will momentan seine Hand offensichtlich nicht dafür ins Feuer halten, dass eine ordentliche Asylprüfung derzeit durch das BAMF gewährleistet ist. Auf eine entsprechende Frage im ZDF-Interview „Berlin direkt“ sagte Seehofer am Sonntagabend, dazu, dass er das Versprechen generell für jede BAMF-Stelle sagen kann, müsse noch einiges geschehen. Zum Beispiel das Vier-Augen-Prinzip bei Asylbescheiden oder Rotationsverfahren von Mitarbeitern auf gefährdeten Arbeitsplätzen zu realisieren.

Nach Seehofers Meinung müsse die Asylorganisation in Deutschland geändert werden. Vor allem müsse dafür Sorge getragen werden, dass es zu einer Begrenzung der Zuwanderung komme. Ohne Begrenzung würde man mit dem Problem nicht fertig. Er kündigte an, übernächste Woche den Masterplan für die umstrittenen Ankerzentren zu veröffentlichen.

Auf die Frage, ob die BAMF-Präsidentin Jutta Cordt noch zu halten sei, antwortete der Innenminister ausweichend. Es habe bereits 2016 Verdachtsmomente gegeben. Cordt habe die Stelle im Januar desselben Jahres angetreten, ein Disziplinarverfahren durchgeführt und eine Prüfung durch die Innenrevision beauftragt. Ob Fehler passiert  seien, bliebe der Anhörung im Innenausschuss des Bundestages am kommenden Dienstag überlassen.

Er selbst habe von dem „handfesten“ Bremer Skandal erstmals am 19. April 2018 durch seinen Staatssekretär Stefan Mayer erfahren und dass „das Recht über Jahre nicht beachtet wurde“. Er habe daraufhin den Bundesrechnungshof als neutrale Instanz mit der Prüfung der Vorgänge beauftragt, so dass sich neben der Justiz und der BAMF-Innenrevision drei Institutionen mit der Aufklärung befassten. Zu prüfen sei u.a., ob systemische Mängel beim BAMF vorliegen.  Zusätzlich habe er der Bremer Außenstelle ab sofort Asylentscheidungen untersagt. Er sichere schonungslose Aufklärung und anschließendes „Aufräumen“ zu, wobei er denke, dass dies notwendig sei.




Pfaffenhofen: Grüner Bürgermeister jubelt über 3 Jahre DITIB-Moschee

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Grünen sind völlig naiv gegenüber dem Islam, schlimmer noch als die anderen Altparteien. Ihre Parteifarbe passt auch hervorragend zum Grün des Islamfaschismus. Der Dritte Bürgermeister in Pfaffenhofen, der Grüne Roland Dörfler, freut sich wie ein kleines Kind über drei Jahre DITIB-Großmoschee in seinem Ort, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, welch totalitäre Eroberungsideologie sich dahinter verbirgt. So ist in die Kuppel dieses Koranbunkers der letzte Vers der zweiten Koransure eingehämmert, in dem Allah angebetet wird, Moslems zum Sieg über das Volk der Ungläubigen zu verhelfen.

Der Deutschlandfunk interviewte jetzt diesen Islam-Kollaborateur, der mich vor drei Jahren bei dem Protest der Partei „Die Freiheit“ gegen die Eröffnung des Hasstempels in seinem Ort übelst diffamiert hatte.

Weil unsere Islamkritik ganz offensichtlich seinen begrenzten Horizont überstieg, sprach er mir allen Ernstes einen Intelligenz-Quotienten ab und attestierte mir stattdessen einen „Arsch-Quotienten“. Selig sind die Armen im Geiste, kann man da nur sagen. Selber absolut keine Kenntnis der Fakten, aber andere beleidigen, die Bescheid wissen und die Wahrheit aussprechen, was sich nicht allzu viele in diesem Land trauen.

Dörfler kümmert sich nicht um die bedrohlichen Tatsachen zum Islam, sondern lobt die Fassade, die die Gefahr beherbergt. So bezeichnet die Moschee als ein „gelungenes Bauwerk“, das sich „auch in die Landschaft integriert“. Den damaligen mehr als berechtigten Protest gegen den Islam und die DITIB verwies er weit weg vom Moschee-Neubau auf einen abgelegenen Schotterplatz, was er dem Deutschlandfunk auch heute noch geradezu stolz erzählt:

Doch 2015 bei der Einweihung sahen das nicht alle so. Vor allem nicht „Die Freiheit“. Eine islamfeindliche Kleinpartei, die in München gerade gegen eine Großmoschee im Stadtzentrum mobil machte und auch die Feierlichkeiten in Pfaffenhofen mit Protest begleitete. Bürgermeister Dörfler erinnert sich.

„Die wollten halt demonstrieren, wollten hier auf dem Platz demonstrieren. Ich habe damals als amtierender Bürgermeister gesagt: ‚Nein. Ihr kriegt ihr dahinten, da wo Sie den Schornstein sehen, kriegt ihr so einen auf vier auf vier Quadratmeter eingerahmten Platz mit Bauzäunen. Weil das der einzige Platz war. Und da könnt ihr dann eure Demonstrationen abhalten.“

Ganz offensichtlich sind die Entwicklungen rund um die immer islamfaschistischer werdende Türkei mitsamt ihres Quasi-Diktators Erdogan und der ihm über die Religionsbehörde Diyanet indirekt unterstellte DITIB an dem Pfaffenhofener Grünen-Politiker komplett vorbeigegangen. Kein kritisches Wort hierzu, natürlich seien die örtlichen Moslems und ihre DITIB „problemlos integriert“. Dörfler hat auch noch nie etwas von dem islamisch verordneten Stillhalten in Minderheitsverhältnissen gehört, bis Moslems in der Mehrheit sind und dann korankonform den Sieg zu erringen haben.

Ein aufmerksamer Moschee-Besucher sah, dass der Koranvers 2:286 in die Kuppel der Pfaffenhofener DITIB-Moschee eingraviert ist, was der Blog „Gegen den Strom“ am 22.9.2016 veröffentlichte und die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) Mitte Oktober weiterverbreitete:

Die Kuppel der Moschee ist mit einer Inschrift versehen. Es handelt sich um den letzten Vers (286) aus Koransure 2. In dessen letzten Satz wird in diesem Gebet Allah darum ersucht: „so hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen“. Die Anhänger der einzig wahren, friedlichen Religion, erbitten sich also göttliche Hilfe gegen das Volk der Ungläubigen, in deren Land sie derzeit flächendeckend ihreKasernen Moscheen als Symbol der Eroberung errichten. Den Kirchenvertretern, Politikern und Gutmenschen, die sich hier zu Speise und Trank an deren Tafel versammelt haben, müsste eigentlich der Bissen im Halse steckenbleiben. Doch diese Dummköpfe ahnen nicht, das dieses Mahl zum Feste einer Henkersmahlzeit gleicht.

Diese Übersetzung ist aber sogar noch verharmlosend. Selbst bei der Koranübersetzung von islam.de, die zum Zentralrat der Moslems in Deutschland gehört, ist In Sure 2:286 vom „Sieg“ die Rede:

So verhilf uns zum Sieg über das ungläubige Volk!“

Aber der toleranzbesoffene und völlig islam-unkundige grüne Bürgermeister Dörfler ist bis heute stolz darauf, dass er mich damals massiv beleidigte:

Man hört dem Grünen-Politiker seinen durch und durch bayerischen Pragmatismus an – gegenüber dem Wortführer der auswärtigen Moschee-Gegner Michael Stürzenberger trat er resolut auf.

„Und da war der Stürzenberger, der hat sich also dann furchtbar aufgeregt und mokiert. Und dann habe ich gesagt: Nein. Das ist halt … Wir machen das jetzt so, wie ich das gesagt habe. Außerdem kann man mit dem nicht diskutieren, weil der halt den nötigen IQ nicht hat.“

In einem Zeitungsinterview ging Dörfler noch weiter und attestierte dem Rechtspopulisten einen AQ – einen Zitat „Arschquotienten“. Eine verhängnisvolle Aussage, die er bis heute nicht bereut.

„Ja, war schon richtig weil es gibt halt welche, die haben keinen IQ, sondern einen AQ, und deswegen haben sie sich aufgeregt. Und wegen der Moschee und der Einweihung sind halt dann auch die Morddrohungen gekommen. Und das hat dann ein paar Wochen gedauert.“

Es ist offensichtlich, dass die Stadtspitze von Imam Pfaffenhofen beim Thema Islam und DITIB auch nach drei Jahren noch nichts dazugelernt hat. Die Bevölkerung schon eher, denn die islamkritische AFD hat die SPD des Ersten Bürgermeisters bei der Bundestagswahl mit über 15 Prozent schon überholt. Die Saat ist dort also bereits aufgegangen, weswegen die BPE in absehbarer Zeit dort zu einer erneuten Kundgebung vorbeischauen wird, um das Feld weiter zu bestellen.

Kontakt zum Grünen Bürgermeister Dörfler:

» roland.doerfler@stadt-pfaffenhofen.de

Hinweis: Trotz aller berechtigten Empörung bitten wir keine Beleidigungen oder gar Drohungen auszusprechen. Alle Fakten sind auf unserer Seite, und damit stellen wir diese Figuren schachmatt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.