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Zur Abwechslung Freiburg: Schwerer Vergewaltigungsversuch und Raub

Von JOHANNES DANIELS | Das international bekannte „Vergewaltigungs-Mekka“ Freiburg kommt nicht zur Ruhe – gleich zwei neue Sexualdelikte schlugen am Wochenende zu Buche: In der Nacht zu Sonntag wurde eine 23-jährige Freiburgerin plötzlich von einem Unbekannten attackiert, vergewaltigt (gemäß §177 StGB) und ausgeraubt, wie der tägliche Polizeibericht der Kripo Freiburg ausführt.

Die Frau war zum Tatzeitpunkt alleine zu Fuß im mittlerweile prekären „Szene-Viertel“ Sedanquartier in Freiburg unterwegs, als sie in der Freiburger Wilhelmstraße von einem dunkelhäutigen Sexualstraftäter angegriffen wurde.

Der Merkel-Gast hielt sie unvermittelt fest, drückte sie an eine Gebäudefassade und begann, die 23-Jährige zu vergewaltigen.

Das Opfer / die Erlebende  „sexualisierter Gewalt“ wehrte sich heftig, was dazu führte, dass der Täter in der Folge von ihr abließ.

Der Täter entwendete vor der Flucht jedoch noch die Halskette und das Mobiltelefon seines Opfers, wie in Freiburg seit 2015 „an der Tagesordnung“.

Täterbeschreibung laut Kripo-Freiburg (das übliche Template …):

Ca. 1,85 m groß, schlanke Statur, gebräunte Hautfarbe und schwarze, leicht gekräuselte Haare, die an den Seiten kurz rasiert waren. Bekleidet war der Täter zur Tatzeit mit einer dunklen Jeans und einem hellen Oberteil.

Die Kriminalpolizei sucht etwaige Zeugen des Vorfalls und ist unter Tel. 0761-8825777 zu erreichen. Die Polizei sucht insbesondere auch einen jungen, blonden Taxifahrer, der in der Tatnacht einen silbernen Pkw-Kombi fuhr und der Geschädigten im unmittelbaren Anschluss an die Tat zur Hilfe kam.

Freiburg: „Schwanzafrikaner“ belästigt Frau in der Habsburgerstraße

Ebenfalls am Wochenende wurde eine 32-jährige Frau gegen 05:00 Uhr auf dem Heimweg im Bereich der Habsburgerstraße/ Ecke Tennenbacherstraße von hinten an der Schulter gepackt. Als sie sich umdrehte stand vor ihr ein bislang unbekannter Merkel-Gast, der an seinem Glied manipulierte und daraufhin flüchtete. Das Genital-Goldstück konnte folgendermaßen beschrieben werden: 180-185 cm groß, Schwarzafrikaner, dünn, trug ein Basecap, Sweatjacke und Jeans und sprach deutsch mit Akzent. Unmittelbar danach kam ein Pärchen dazu, welches die Frau betreute.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet dieses Paar sowie weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter Tel: 0761-8825777 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Thomas Strobl sieht im Freiburger Fall keine Polizeifehler

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl sieht derweil bei der „Gruppenvergewaltigung“ in Freiburg keine Fehler seitens seiner Behörden. Für 20.000 nicht vollstreckte Haftbefehle hat er eine gute Erklärung: „Bis zur Stunde … kann ich nicht erkennen, dass hier Fehler gemacht wurden“, sagte Strobl am Dienstag zum Vorgehen der Polizei in Freiburg bei der jüngsten „Gruppenvergewaltigung“. Er weise auch zurück, dass etwas vertuscht werden sollte. Es werde aber geprüft, ob alles richtig gemacht worden sei.

Wie PI-NEWS und die WeLT berichteten, geriet Strobl in die Kritik, als bekannt wurde, dass gegen den Hauptverdächtigen bereits seit dem 10. Oktober ein Haftbefehl wegen Drogenhandels vorgelegen hatte. Eine Festnahme war jedoch erst für den 24. Oktober geplant. Strobl rechtfertigte den Nichtvollzug mit „ermittlungstaktischen Gründen“. Die Person sei zunächst nicht auffindbar gewesen, sagte Strobl weiter. Die SPD-Opposition erklärte den Minister daraufhin zum „Sicherheitsrisiko“. FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke bezichtigte Strobl der „Lüge“ und forderte seinen Rücktritt.

Ende März 2018 waren in Baden-Württemberg nach Angaben der Bundesregierung knapp 20.000 Haftbefehle offen. „Bei der Masse der offenen Haftbefehle handelt es sich erfahrungsgemäß um Vollstreckungshaftbefehle aufgrund nicht bezahlter Geldstrafen“, rechtfertigte Strobl nun die hohe Zahl. Die Polizei priorisiere nach Strobl „die Haftbefehle aber nach der Gefährlichkeit der Personen“. Wie sich die knapp 20.000 Haftbefehle aufschlüsselten, könne er aber nicht sagen, das werde im Augenblick im grün-schwarzen Ländle nicht statistisch erfasst.




Harder-Kühnel neue Kandidatin der AfD für Bundestagspräsidium

Die Rechtsanwältin und hessische Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel ist am Dienstag-Abend überraschend zur neuen Kandidatin der AfD für den Posten der Vizepräsidentin des Bundestages gewählt worden. Damit tritt sie die Nachfolge ihres hessischen Parteikollegen Albrecht Glaser an, der wegen seiner islamkritischen Äußerungen von den Altparteien zu Beginn der Legislaturperiode in mehreren Wahlgängen abgelehnt wurde. Ob Harder-Kühnel wegen ihres Selfies mit diesem Mann das ähnliche Schicksal erleiden wird, bleibt abzuwarten.




München: Merkel-Gast rast mit Audi A6 in Flughafen-Sicherheitsbereich

Von MAX THOMA | Sicherheitsalarm am Münchner Flughafen in den frühen Morgenstunden des Dienstags: Ein offenbar „verwirrter“ Mann hat mit seinem Auto gegen 6.30 Uhr zunächst eine Schranke und dann ein Metalltor des Wartungs- und Sicherheitsbereiches durchbrochen. Beamte der Bundespolizei konnten den 28-jährigen Mann kurz darauf am Flughafen festhalten.

Der Täter stammt ersten Erkenntnissen zufolge aus der Dominikanischen Republik und wohnt derzeit in Deggendorf, dem niederbayerischen Asyl-Eldorado. In Deggendorf hatte er auch am frühen Morgen einen Audi A6 gestohlen. Der Fahrzeughalter erstattete sofort Anzeige bei der Polizei.

Flucht-Fluch der Karibik – Ausnahmezustand in München

Die Merkel-Fachkraft für unbürokratische KfZ-Eigentumsübertragung befand sich „offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand“, wie unverzüglich vor Ort festgestellt wurde – also schuldunfähig!

Zunächst habe ein geeigneter Spanisch-Dolmetscher für den AUDI-Crash-Test-Dummy gesucht werden müssen, teilte die Bundespolizei mit – um den Grad der bipolaren Verwirrtheit auch zu verifizieren: „Bei einer ersten Befragung äußerte der 28-Jährige verwirrte Gedanken bezüglich einer Mission zu Jesus“, teilten die Hobby-Psychologen des in forensischer Psychiatrie bewanderten Polizeipräsidiums Oberbayern Nord mit. „Warum der 28-Jährige das Fahrtziel Flughafen wählte, ist derzeit völlig unklar„, hieß es im Polizeibericht. Sicherlich nicht, um die freiwillige Heimreise in sein prekäres Heimat-Hole anzutreten!

Mittlerweile haben wohl alle „Asylherkunftsländer“ der Welt ihre Irrenanstalten komplett geleert und auf die Reise ins Willkommens-Paradies, dem Narrenschiff Deutschland, entsandt.

Der 28-Jährige wurde in einem – mehr oder weniger – geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Dort kümmern sich nun steuerfinanzierte Seelenklempner, adrette Helferinnen, sowie Traum-, Trauma- und Tanztherapeuten um den Ehrengast der Kanzlerin. Zumindest kann der todesgefährliche „Fluch der Karibik“ aus der Psychiatrie heraus nicht abgeschoben werden, solange die langwierigen Rekonvaleszenz-Behandlungen laufen.

Sonst aber wohl auch nicht.




Fegt Friedrich Merz die AfD aus dem Reichstag?

Von PETER BARTELS | Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland war schlau, als er vom CDU-Kandidaten Jens Spahn als größte Gefahr für die AfD warnte. Das wäre er vielleicht sogar wirklich: Bankkaufmann, konservativ, katholisch, trotzdem verheiratet mit Ehemann Daniel, BUNTE… Allerdings wäre „Frau“ Spahn auch die größte Lachnummer, die je über einen roten Teppich in Deutschland wedeln würde …

Mit dem Spahn-Menetekel zum Schmunzeln, lenkte der listige Gauland erstmal clever von der wahren Gefahr für die AfD ab: Friedrich Merz! Der Sauertopf aus dem Sauerland wird längst klammheimlich in der CDU hochgebibbert. Und von Merkels Medien-Meute hochgebetet. Mal verkniffen, mal verbissen, mal gerissen. Wie seit Tagen in BILD. Polit-Schlagzeile letzten Donnerstag: „Mein Name ist Merz – mit E“. Heute dieselbe Stelle, dieselbe Quelle: „Hätte es mit Merz die AfD nie gegeben?“

Donnerstag staunte Ralf Schuler, ausweislich mancher Texte, einer der letzten BILD-Redakteure mit offenbar gesundem Menschenverstand, gleich im ersten Satz: „Als wäre er nie weg gewesen!“ Und schmunzelt über  drängelnde Reporter, einen scherzenden Kandidaten: „Mein Name ist Friedrich Merz, mit ‚E‘, anders als in der Einladung.“ Um nach der kurzen Vorstellungs-Rede (20 Minuten) des CDU-Parteichef-Kandidaten aufzulisten, wofür dieser Merz steht: Aufbruch, Erneuerung, kein Umsturz! Dann: Überzeugter Europäer und Transatlantiker … Klarheit über den CDU-Markenkern … Heimat für die Mitte … Nie Neoliberaler …BlackRock ist eine Vermögensverwaltung … Auch die 20-Jährigen kennen mich … Keine Politik zulasten der Jungen … Mit Merkel gibt‘s nichts

zu versöhnen … Was so oder so heißen kann. Taktisch „intern“ wird er wahrscheinlich „so“ meinen. So what …

Heute, in der Dienstag-Ausgabe, beherrscht  ein fast jugendlicher Merz (heute 62, damals 44) wieder die Seite. Text neben dem Rednerkopf: „Schon vor 18 Jahren warnte der mögliche Merkel-Nachfolger vor Migrationsproblemen“. Und die Redakteure Florian Kain und Peter Tiede beginnen: „Eine Rede wie von heute – gehalten vor 18 Jahren in einem Kaufhaus in Neukölln…damals der gescholtene „Leitkultur-Leithammel“(SPIEGEL).“ Der Rest gerafft: „Sein Thema am 15. Oktober 2000: Der Umgang mit kriminellen, nicht integrationswilligen Ausländern: „Wir haben Probleme mit Ausländern … die mittlerweile die Menschen zutiefst beunruhigen … Kriminalität, hohe Ausländerarbeitslosigkeit, soziale Konfliktstoffe …“

Dann lässt BILD den damaligen rot/grünen Kanzler Schröder (74) mit dem hilflosen Lieblingswort aller BILD-Deppen „ätzen“: Die Union sei auf dem Marsch nach rechts! Und zitiert nochmal Merz von dunnemals: Es werde versucht auch mir zu sagen: „Darüber darf man öffentlich nicht streiten“. Dann darf der Mainzer Historiker Andreas Rödder lobhudeln: „Frappierend, was Merz damals schon klar benannt hat“ … Und: „Wesentliche Aussagen von damals können heute noch nicht im öffentlichen Diskurs gesagt werden, ohne dass sie vom moralisierenden Mainstream niedergemacht werden.“

BILD gipfelt: „Hätte die CDU (damals) mehr Merz gewagt, wäre eine andere politische Kraft nicht so groß auf der Bildfläche erschienen: die Alternative für Deutschland (AfD), gegründet 2013 von Euroskeptikern, später mit der Flüchtlingskrise (erfolgreich).“ Und dann macht der Historiker wieder „Fahrradkette“: „Wenn die CDU sich (2015) stärker am Problembewusstsein von Friedrich Merz orientiert hätte …“

Hat sie aber nicht. Kann sie auch heute nicht mehr. Auch wenn Merkel weg ist … demnächst … vielleicht … irgendwie … Erstens waren „damals, vor 18 Jahren“, sogar schon lange vorher,  auch große SPD-Demokraten wie Herbert Wehner und Helmut Schmidt gegen „zu viele Ausländer“. Sogar große CSU-Könige wie Franz Josef Strauß und kleine CDU-Lispler wie Angela Merkel. Zweitens: Was diese Wachtel dann über Nacht auf ihrem Feldzug zur CDU-Vernichtung alles plattwatschelte, wie sie sich ihr Kunterbunt-Deutschland zurechtbog und log, ist  hinlänglich bekannt: Milliarden für griechische Reeder- und Bank-Milliardäre… Milliarden für die Versenkung kerngesunder, deutscher Kernkraft im Japanischen Meer … Milliarden für die GRÜNE Windmühlen-Mafia … Milliarden für Erdowahn und Palästinenser … Milliarden für  Millionen junger gesunder Männer …

Die machte Muttchen erst mit Hilfe ihrer Mainstream-Meute, wie BILD-Totengräber Kai Diekmann, zu „Flüchtlingen“, dann zu „Facharbeitern“. Dass sie sich nur als Flach-Arbeiter in Parks, auf Parkplätzen entblößten? „Mir doch egal!“ … „Nun sind sie halt da“. Immerhin, jetzt lernen Merkels Gäste aus Arabien und Afrika von Merkels rot-grünen Sozialarbeitern in Sex-Kursen, dass man deutsche Frauen erst küssen und fragen muss, ob sie vergewaltigt werden wollen …

Nein, auch Friedrich Merz kann das Rad der CDU-Geschichte nicht „zurückdrehen“. Dafür hat Merkel schon zu viel gegen die Wand gefahren. Erst aus Feigheit vor „schlechten Bildern“. Dann, als keiner der CDU-Wendehälse widersprach, hat sie sich selbst zur Staatsräson gemacht: Der Staat bin ich! Und weil der Hofstaat von Presse bis Kirchenfürsten in alle Ewigkeit Hofknicks und Kniefall vor Merkels Moslem-Reich machen werden, kann  einer wie Merz noch so konservativ wie El Cid losgaloppieren. Er wird sich selbst als Don Quichotte enttarnen, der gegen die Windmühlen reitet. Weil er schon jetzt in den goldenen Ketten einer verlogenen schwarz-rot-grünen Moral liegt. Auch wenn längst alles in Scherben gefallen ist …

Die Trümmer, die GröKaz hinterlässt, kann nur das VOLK selbst wegräumen. Wie schon mal, nach Gröfaz. Wenn dieses VOLK die AfD n o c h stärker macht. Viel stärker. Bis auch die Meinungs-Macher und Stimmzettel-Zähler nichts mehr unter den Tisch fallen lassen können. Denn die AfD fürchten die schwarz-rot-grünen „Leberecht Hühnchen“, wie der Teufel das Weihwasser. Oder Trump …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Jordan B. Peterson: Der Schrecken der Geschwätz-Wissenschaftler

Achtung, jetzt liegt der fleischgewordene Schrecken aller Gender-Professoren, Soziologen und Politologen auf Deutsch vor: Jordan Peterson! Der kanadische Professor für Psychologie hat nicht nur in Harvard gelehrt. Vor allem ist er in der anglo-amerikanischen Sphäre ein prominenter Held gegen Fake-Wissenschaften und linke Narretei geworden. Ob im Internet oder in der Bücherwelt.

Nun ist auf Deutsch sein Kultwerk „12 Rules for Life – Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt“ erschienen. Petersons Botschaft ist einmal mehr: Zum Leben, auch zum jungen, gehören Eigenverantwortlichkeit, Ordnung und Disziplin. Heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber kann ein Buch da etwas ausrichten? Ja, meint Peterson. Denn wenn man etwas mutig versucht, hat unser tätiges Leben so oder so eine Bedeutung!

Zum Leben gehören, so weist Peterson kulturpsychologisch nach, Werte – heute oft verschrien als „konservativ“ oder „reaktionär“, eben „von gestern“. Peterson sagt: Nein, ohne Werte kein sinnvolles und ordentliches Leben, kein funktionierendes gesellschaftliches Zusammenleben.

Daher hat Peterson Regeln formuliert. Regeln, die ein jeder an sich selbst überprüfen kann. Regeln, die aber auch jenseits des Individuellen für alle von Belang sind. Damit Leben in der Gemeinschaft wieder Sinn ergibt. Einzelne Regeln sind hervorzuheben, sie alle ergeben aber erst im Ensemble ein herrliches Gesamtbild, das auch dem Leser hilft, der glaubt, er benötige gar keine Hilfe!

Regel 1 lautet beispielsweise „Steh aufrecht und mach die Schultern breit“. Eine elementare Regel, wie Peterson auf 30 Seiten anschaulich darlegt. Fakt ist: Lebensfreude findet man dann, wenn man in der Lage ist, die furchtbare Last der Welt und drängende Probleme, die ein jeder kennt, zu tragen.

Regel 3, um ein weiteres Beispiel zu nennen, lautet „Freunde dich mit Menschen an, die es gut mit dir meinen“. Gutmenschen-Attitüde? Weit gefehlt. Peterson zeigt, dass gerade auch ein starker Mensch starke Partner braucht. Man solle Demut üben und mutig sein. Man soll dem eigenen Urteil trauen und sich vor allzu unkritischem Mitleid fernhalten.

An alle Eltern und werdenden Eltern richtet sich explizit Regel 5! „Lass nicht zu, dass deine Kinder etwas tun, das sie dir unsympathisch macht“. Na, das interessiert jede Mutter und jeden Vater. Aber zu viel soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Nur so viel: Es lohnt sich, die unkonventionellen und doch so klugen Ratschläge diesbezüglich zu verinnerlichen.

Das gilt übrigens für alle 12 Regeln, die Jordan Peterson im Buch erklärt. Man kann sie immer wieder hervorheben zur Vergewisserung, zur Selbstvergewisserung. Peterson schafft Klarheit in einer verrückt gewordenen Umgebung. Er richtet den Kompass neu aus, oftmals erinnert er an vergessene Haltungsfragen.

„Das Leben ist hart genug, wenn alles gut geht. Doch wenn es schlecht für einen läuft?“

Dann, um die Frage Petersons zu beantworten, dann greife man zu dem etwas anderen Ratgeber „12 Rules for Life – Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt“ – ein Ratgeber, nach dessen Lektüre man weiß, wieso all die Rotgrünen dieser Welt so eine Wut auf den Autor haben …

Bestellinformation:

» Jordan B. Peterson: „12 Rules for Life – Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt“ (20 €)




Hamburger Abendblatt verbreitet Fake News über Stürzenberger

Von ALSTER | Die Demonstrationsfreiheit wird von Art. 5 GG i. V. m. grundrechtlich geschützt und ist Ausprägung der Meinungs-und Versammlungsfreiheit. Wie die sogenannte „überparteiliche“ rot/grüne Presse im Kampf gegen Rechts die Grund- und Freiheitsrechte Andersdenkender unterbinden möchte, zeigt das Hamburger Abendblatt. Dazu scheut es sich nicht, Fake News zu verbreiten.

Unter der Überschrift „Merkel muss weg“ lädt AfD-Politiker und Volksverhetzer ein, schreibt Abendblatt-Redakteur Alexander Josefowicz:

Am 7. November wird nach Informationen des Abendblatts wieder ein Politiker der AfD bei der Kundgebung auftreten: Daniel Freiherr von Lützow ist stellvertretender Vorsitzender der AfD in Brandenburg und gilt auch innerhalb der rechten Partei als Hardliner. Aus seiner Sympathie für das rassistische Bündnis Pegida macht von Lützow keinen Hehl, postet bei Facebook Videos von deren Veranstaltungen und ein Foto von sich selbst „mit Sigi in Warnemünde“. Der „Sigi“, das ist Siegfried Däbritz, der zweite Mann bei Pegida hinter Lutz Bachmann, der ebenfalls im September bei „Merkel muss weg“ auftrat.

Außerdem am Mittwoch auf der Rednerliste: Der zuletzt im Dezember 2017 wegen Volksverhetzung verurteilte Publizist Michael Stürzenberger, der bereits seit fünf Jahren vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Stürzenberger ist ein radikaler Islamfeind, der aufgrund seiner Äußerungen immer wieder vor Gericht steht. Er veröffentlicht seine Ansichten überwiegend bei „PI-News“, einem als verfassungsfeindlich eingeschätzten Portal.

Diese geballte Hass-Ladung enthält mindestens zwei rechtswidrige Fake News: Michael Stürzenberger ist noch nie wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt worden (hier im Artikel ausführlich dargelegt) und „PI-News“ ist nicht verfassungsfeindlich.

Die inflationär benutzten Begriffe wie rassistisch oder radikale Islamfeinde unterstreichen neben journalistischer Dummheit die Absicht, Regierungskritiker von der „Merkel muss weg“-Demo fernzuhalten und die gefährlichen Hamburger Rotfloristen zur Gegendemo einzuladen.

Der Hamburger Verfassungsschutz ist auch wieder dabei:

Der Hamburger Verfassungsschutz, der bereits mehrfach vor der Veranstaltung warnte, hat seine Einschätzung, dass es sich keinesfalls um bloßen Protest sogenannter besorgter Bürger handele, nicht geändert. „Es stehen weiterhin rechtsextremistische Organisatoren hinter der Veranstaltung“, so Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, zum Abendblatt. „Wer dort mitdemonstriert, weiß, dass er mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache macht“, so Haase weiter.

Verbreitet Fake-News: Abendblatt-Schreiberling Alexander Josefowicz.

In der gedruckten Ausgabe des Hamburger Abendblatts lautet die Überschrift: Anti-Merkel-Demo: Linke wollen Bahnhof blockieren“. Auch da steht, dass Michael Stürzenberger wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Verfasserkürzel: (josi)
 
Wer mit dieser Überschrift online sucht, erhält einen gleichen aber verkürzten Bericht von dpa, in dem Stürzenberger nicht enthalten ist.

Kontakt:

» alexander.josefowicz@abendblatt.de




Beamte in der AfD: Kein Grund zur Hysterie

In der AfD-Pressekonferenz am Montag zu einer drohenden Verfassungsschutzbeobachtung reagierten die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen sowie Roland Hartwig, Leiter der Arbeitsgruppe VS, erfreulich abgeklärt und kämpferisch auf den möglichen politischen Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes. Insbesondere die Aussagen, dass man garantiert nichts an den Inhalten verändern werde und sich auch keine politisch korrekten Sprachregelungen vorschreiben lasse, stimmten positiv.

In der Pressekonferenz wurde zudem ein Rechtsgutachten zu den möglichen Folgen einer Verfassungsschutzbeobachtung für Beamte und Angehörige des öffentlichen Dienstes angekündigt. Eine sinnvolle Maßnahme, da hierzu die abenteuerlichsten Gerüchte ins Kraut schießen, die wohl auch von interessierter Seite gezielt gestreut und aufgebauscht werden, um maximal Panik zu verbreiten und Unfrieden in der Partei zu stiften.

Eine gefährliche Entwicklung, die auch massiv für innerparteiliche Machtkämpfe missbraucht wird und gegen die nur sachliche Aufklärung hilft. Ohne dem angekündigten juristischen AfD-Gutachten vorweg greifen zu wollen, soll an dieser Stelle deshalb anhand bisher erfolgter Verfassungsschutzbeobachtungen rechter Parteien dargelegt werden, was tatsächlich drohen könnte – und was eben nicht. Hier die geläufigsten Gerüchte und eine, auf frühere Erfahrungen beruhende, Einschätzung dazu:

1. Alle Beamten und Angestellte des öffentlichen Dienstes müssen die Partei verlassen

FALSCH: Niemand muss bei einer Verfassungsschutzbeobachtung die Partei verlassen und nur ein Teil der Beamten und noch weniger Angestellte des öffentlichen Dienstes haben das in ähnlichen Fällen in der Vergangenheit, z.B. bei den Republikanern, in direkter Reaktion auf eine Verfassungsschutzbeobachtung getan. So waren während des kompletten Beobachtungszeitraums der Republikaner weiterhin zahlreiche Beamte als Mitglieder und teilweise sogar als Funktionäre aktiv. Angeführt sei hier z.B. der langjährige hessische Landesvorsitzende, der damals noch im aktiven Dienst stehende Regierungsdirektor Haymo Hoch.

2. Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes drohen Schikanen und Karrierehemmnisse

Teilweise richtig: Grundsätzlich gilt bei dieser Frage: Je höher in der Parteihierarchie, je provokanter die persönlichen öffentlichen Aussagen, je stärker im medialen und politischen Fokus man sich befindet, um so eher kann es auch zu beruflichen Schikanen oder Beförderungsstopps kommen, vor allem bei Beamten. Andererseits gilt auch hier: Was der Dienstherr nicht weiß, macht ihn nicht heiß. In der Vergangenheit wurden zumindest keine Fälle bekannt, in denen einfache Parteimitglieder, die öffentlich nicht in Erscheinung traten, irgendwelche Friktionen als Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes erleiden mussten.

3. Beamten drohen Disziplinarmaßnahmen bis hin zum Verlust des Beamtenstatus

Nur in Einzelfällen richtig: Grundsätzlich gibt es für die Einleitung disziplinarrechtlicher Maßnahmen hohe rechtliche Hürden. Als Voraussetzung hierfür genügt keineswegs eine bloße Mitgliedschaft oder Funktionärstätigkeit. Man muss schon individuell zurechenbare und eindeutig verfassungsfeindliche Aussagen liefern, um gegen die besondere Treuepflicht und das Mäßigungsgebot als Beamter zu verstoßen. Einzige Ausnahme: Teilweise wird in der Rechtssprechung bei Spitzenfunktionären davon ausgegangen, dass diese sich sämtliche Äußerungen und Handlungen der Partei zurechnen lassen müssten, auch wenn sie sich individuell nichts zu schulden haben kommen lassen. So wie z.B. im aktuellen Fall des ehemaligen Aachener Polizeibeamten Wolfgang Palm, der über mehrere Jahre stellvertretender Vorsitzender der Regionalpartei Pro NRW war und diese Form der Rechtsauslegung aktuell mit einer Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe (PI-NEWS berichtete) überprüfen lässt.

4. Sogar schon pensionierten Beamten droht der Verlust ihrer privilegierten Altersbezüge

FALSCH: Mäßigungsgebot und besondere Treuepflicht gelten im herkömmlichen Sinn nur für Beamte im aktiven Dienst. Es ist kein Fall aus der Vergangenheit bekannt, in dem ein bereits pensionierter Staatsdiener wegen angeblich verfassungsfeindlicher Aktivitäten noch aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden sollte. Auch hierfür ist der Fall Wolfgang Palm gerade kein Beispiel, obwohl dies von gewissen Panikmachern notorisch behauptet wird: Das Polizeipräsidium Aachen verfügte noch während Palms aktiver Dienstzeit seine Entfernung aus dem Beamtenverhältnis. Wegen des darauf folgenden mehrjährigen Rechtsstreits fiel die endgültige Gerichtsentscheidung aber erst, nachdem Palm die Pensionsgrenze überschritten hatte. Nur deshalb droht ihm nun die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung statt der höheren Beamtenpension.

FAZIT

Eine Beobachtung durch den Inlandsgeheimdienst wäre vor allem für Beamte innerhalb der AfD Grund zur Sorge und größerer Vorsicht, aber keinesfalls eine Rechtfertigung für Panik oder Hysterie. Behördeninterne Schikanen bis hin zu Disziplinarmaßnahmen in Einzelfällen sind möglich, aber durch das eigene Verhalten in großem Maße steuer- und damit auch vermeidbar. Da etwaige Repressionsmaßnahmen im Regelfall stufenweise erfolgen mit dem Ziel des Nachgebens des Delinquenten, ist zudem auch ein späteres “Einlenken” der Betroffenen immer noch möglich. Wer nicht bereit ist, Karriererisiken in Kauf zu nehmen, wird sich künftig aber wahrscheinlich von öffentlichen Führungspositionen der Partei fernhalten, manche werden vielleicht am Ende ganz austreten. Dieser Verlust an Kompetenz und Seriosität wäre schmerzlich, aber für eine Partei mit der Größe und den Ressourcen der AfD kompensierbar. Auch außerhalb des öffentlichen Dienstes gibt es schließlich viele hochqualifizierte Patrioten, die sich bereitwillig in die Partei einbringen. Zudem muss auch grundsätzlich die Frage gestattet sein, ob der Anteil von Beamten und Angehörigen des öffentlichen Dienstes in Parteihierarchie und den Parlamenten auch bei der AfD zwingend so hoch sein muss wie bei den Altparteien oder ob nicht eine ausgewogenere Mischung gewisse Vorteile haben könnte.

Schon mit diesen, nicht in die juristische Tiefe gehenden ersten Einschätzungen wird also deutlich, dass Panikmache nicht angebracht ist. Jede weitere Form der sachlichen Aufklärung in dieser Frage ist deshalb ausdrücklich zu begrüßen.




Anschlag auf BPE-Anlage bei islamkritischer Kundgebung in Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa in Coesfeld am vergangenen Samstag war der bisherige Höhepunkt einer zweijährigen Informationskampagne, die die BPE-Aktivisten zuvor mit Flugblatt-Verteilungen und schriftlichen Appellen an Stadträte durchgeführt hatten. Fünf Stunden lang bekamen gut 450 Bürger auf dem Marktplatz eine umfassende Aufklärung über den Islam, die DITIB und die massive islamische Radikalisierung in der Türkei zu hören. Einen Tag zuvor fand eine ähnliche Veranstaltung in Krefeld statt, denn in beiden Städten wollen türkische Moslems eine Moschee bauen. Es ist höchste Zeit, die Bürger in Nordrhein-Westfalen über die Gefahren aufzuklären, die in dieser „Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion“ (O-Ton Dr. Thilo Sarrazin) stecken.

Kaum etwas kann mehr Unruhe verursachen als das Aussprechen der Wahrheit, was die Deutschen jetzt auch im Falle Maaßen eindrucksvoll erleben. Die faktischen Informationen der BPE haben seit 2016 in Coesfeld lokale Medien und Politik in helle Aufregung versetzt, so dass auch gegen die Kundgebung am Samstag ein breites Bündnis der „Guten“ mit der Bezeichnung „Coesfeld gegen Rechts“ zum Widerstand aufrief.

Die Gegendemonstration wurde von diesem Bündnis nach uns auf dem Marktplatz angemeldet, durfte aber trotzdem keine 20 Meter von uns entfernt mit Beschallung durchgeführt werden. Es ist äußerst ungewöhnlich, dass eine Meldebehörde so etwas zulässt. Unsere Tonanlage war aber wirkungsvoller als deren Megaphone und Trillerpfeifen, so dass die Linken auch trotz intensiver Bemühungen nicht verhindern konnten, dass die Fakten und Tatsachen über den Platz schallten.

Nach gut zwei Stunden geballter Information wurde über den polizeilichen Einsatzleiter an uns die Bitte herangetragen, zehn Minuten Pause zu machen, damit die Gegenseite in Ruhe eine Rede durchführen könne. Ich schlug vor, dass wir einen Deal vereinbaren: Wir machen zehn Minuten Pause und gewähren der Rede auf der Gegenseite höfliche Aufmerksamkeit, wie es unserer Überzeugung nach ohnehin selbstverständlich sein sollte, und die Gegendemo hört dann ihrerseits mit dem Lärm während unserer Redebeiträge auf.

Kaum hatten wir die Pause eingelegt, schlich ein Gegendemonstrant hinter unserem Rücken an das Stativ der Lautsprecherbox und schnitt verstohlen mit einer Zange beide Kabel durch. Als er dann auch noch das am Boden liegende Mikrophonkabel durchtrennte, wurde er von einem BPE-Mitglied gesehen und überwältigt, bis die herbeigerufenen Polizisten den Täter festnahmen. Die Zerstörung der Tonkabel war massiv:

Diese Aktion war auch vor dem Hintergrund erbärmlich, dass wir bereits zu Beginn unserer fünfstündigen Kundgebung allen Bürgern auf dem Platz das Angebot unterbreitet hatten, über unser „offenes Mikrophon“ miteinander ins Gespräch zu kommen. Jeder war eingeladen, Fragen zu stellen, falls irgendein dargelegter Fakt noch Raum für Unklarheiten ließe. Man konnte auch sachlich begründete Gegenargumente vortragen.

Wer dann noch wie dieser hinterhältige Zeitgenosse den Ton abwürgen möchte, zeigt, dass er sich nicht in der Lage sieht, die Tatsachen zu widerlegen, und den Gegner mundtot machen möchte.

Dies ist das Gedankengut von gefährlichen Faschisten. Wenn Typen mit einer solchen Gesinnung an der Macht sind, werfen sie ihre Gegner ins Gefängnis, um sie zum Verstummen zu bringen. Als der Täter, laut Polizei ein 32-jähriger Coesfelder, abgeführt wurde, lachte er auch noch dreist, da er wohl stolz darauf war, den vermeintlich „Rechten“ den Ton abgeschnitten zu haben. Nur durch die Anwesenheit eines Elektrikers konnte unsere Kundgebung fortgeführt werden, denn er reparierte die drei Kabel behelfsmäßig.

Der Täter offenbarte seine ideologische Blockiertheit und seine verbohrte Faktenresistenz, denn wir hatten mit unseren Plakaten aufgezeigt, wer wir sind und welche patriotisch-demokratischen Vorbilder wir haben:

Zudem zeigten wir, dass wir mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, am 7.7.2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben. Trotzdem glaubten manche störrische Linskverdrehten, ausgerechnet uns entschiedenen Gegnern jeder totalitären Ideologie idiotische „Nazi“-Plakate entgegenhalten zu müssen:

Der Straftäter dürfte aber nicht mehr lange grinsen, denn er wird nicht nur wegen Sachbeschädigung, sondern auch wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt. Ziel und Zweck seiner Durchtrennung von Lautsprecherkabel und Mikrofonkabel war es schließlich, die Reden verstummen zu lassen. Mit seiner Aktion wollte er also gezielt die Beendigung der Versammlung herbeiführen, daher liegt ein Verstoß gegen § 21 Versammlungsgesetz vor:

Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird alles daransetzen, dass an diesem Straftäter ein Exempel statuiert wird. Gewalt gegen Dinge und in der nächsten Eskalationsstufe gegen Personen muss mit aller Härte bestraft werden. Wir konservativen Patrioten dürfen niemals zulassen, dass solche Linksextremisten durch überaus verständnisvolle Staatsanwälte und Richter, deren Handeln nicht selten durch eine linksgefärbte Sichtweise beeinflusst wird, mit lächerlichen Bewährungsstrafen davonkommen.

Einen guten Eindruck über die Veranstaltung liefert der Bericht des Coesfelder Bürgers Günter Geuking, einer der wenigen, die sich am Samstag trauten, offen Gesicht zu zeigen:

Auf ein Wort (darf gerne geteilt werden):

Einfach nur zum Fremdschämen …

Zum ersten Mal in meinem Leben, war es mir am vergangenen Samstag auf dem Marktplatz in Coesfeld wirklich richtig peinlich, ein Coesfelder zu sein …

So ziemlich jede noch in Resten vorhandene linke Gruppierung gesellte sich zu Sozialdemokraten und Grünen und Pro Coesfeld, um zu stören, zu schmähen und zu beleidigen. Gemeinsam skandierten sie beeindruckende Sprechchöre, wie zum Beispiel „Hau ab!“

Oder auch „ halt die Fresse .. halt die Fresse“. Dabei störte es sie nicht einmal, neben schwarz gekleideten Gestalten in Kampfstiefeln (wohl als Autonome verkleidet) zu stehen oder neben den Fahnen linksradikaler Gruppierungen, die es dort auch gab, rumzuschreien.

Dabei hat Herr Stürzenberger doch gerne sein Mikro zu Verfügung gestellt, um die Demonstranten sprechen und fragen zu lassen. Beeindruckend: „also … d e n Islam den gibt es gar nicht“ oder „dahinten hat einer „Fick Dich“ gesagt!“ oder „Das in Saudi-Arabien hat mit dem Koran gar nichts zu tun das sind nämlich Wahabisten da. Das ist was ganz anderes.“ oder „Das steht da alles gar nicht drin im Koran! Das ist ja hier alles auf Deutsch. Der ist in Arabisch. Können Sie Arabisch. Sie können gar kein Arabisch. Wenn sie kein Arabisch können, sagen Sie nichts. Der ist nämlich ganz in Arabisch. Sie wissen ja gar nicht was da drin steht.“

oder

„hier sind die alle auf dem Grundgesetz, alle sind hier friedlich. Das ist nur in ganz anderen Ländern, aber nicht hier wo wir leben.“ oder „ ja wer sagt denn dass das stimmt dass der Islamführer da mit Hitler zusammen gemacht hat das Foto da sieht mir doch sehr künstlich aus vielleicht ist das gefaked. Bestimmt ist das alles nicht echt!“

oder – last but not least –

„Das schlimmste ist ja wohl, das der Chef von Humanitas nicht selber da ist. Der hat das hier alles bezahlt und jetzt ist der noch nicht mal selber hier!“

Ich stand direkt daneben, hatte natürlich gar nichts bezahlt und musste an dieser Stelle dann noch selber kurz das Wort ergreifen … und wie nett und friedlich die Muslime in Coesfeld sind, durfte ich dann auch noch erleben, als ich mir im geöffneten Marktcafé einen heißen Kaffee gegen die Kälte bestellen wollte: „für Sie gibt es hier keinen Kaffee!“, lautete die Antwort eines großen, kräftigen Coesfelder Moslems, der mir mit bedrohlich verschränkten Armen vor der Brust, den Zugang zum öffentlichen Café verwehrte … so etwas ist in Coesfeld zuletzt unter der Naziherrschaft den Juden passiert!

Aber es wurde ja auch auf Facebook bereits im Vorfeld mein Unternehmen offen angegriffen (ein entsprechendes Strafverfahren ist mittlerweile eingeleitet). Auch das passt gut ins Bild und kommt gerade vielen älteren Menschen dann auch erschreckend bekannt vor …

Über viele Stunden bemühte sicher am Samstag Herr Stürzenberger auf dem Marktplatz in Coesfeld, in sehr beeindruckender und sachlicher Art und Weise, mit klaren und zum Teil sehr harten Fakten, vieles auf großen Schautafeln für jeden sichtbar belegt, zu informieren, aufzuklären und Fragen zu beantworten.

Ich bin dafür nicht nur dankbar, sondern ich habe großen Respekt vor dieser beeindruckenden Leistung und wünsche ihm für die Zukunft weiterhin Gottes Segen für seine wichtige Tätigkeit! Der Islam ist für uns und besonders für unsere Kinder und deren Kinder sehr gefährlich, Das wurde durch Herrn Stürzenberger mehr als deutlich!

Was allerdings von den Coesfelder Demonstranten kam, war mehr als dürftig. Kaum jemand hatte den Fakten irgendein Argument entgegen zu setzen. Da ist es dann natürlich einfacher „halt die Fresse“ zu schreien oder einfach mal die Kabel der technischen Anlage zu zerschneiden. Diese Straftat sollte dann wohl die fehlenden Argumente ersetzen.

Meinungsfreiheit wurde von diesen Coesfelder Demonstranten einfach mal hinter die Religionsfreiheit, um die es hier ja eigentlich auch gar nicht ging, was Herr Stürzenberger sehr gut verdeutlicht hat, in die Ecke der Bedeutungslosigkeit gestellt … ganz nach Belieben, wie es gerade so passt. Meinungsfreiheit ist in Coesfeld offensichtlich nicht wirklich erwünscht …

Die schweigende Mehrheit der Coesfelder Bevölkerung blieb – wie meistens bei solchen Gelegenheiten – lieber zu Hause. Bei den Menschen, die sich dort auf dem Markt zur Gegendemonstration versammelt hatten, ist das dann ja auch kein Wunder …. ich schäme mich für sie.

Ich bin fest davon überzeugt, dass in einem Bürgerbegehren, bei einer geheimen Abstimmung, genau wie damals in Kaufbeuren, auch in Coesfeld über 60 % der Bevölkerung den Neubau der Moschee ablehnen würden!

Ich bin überzeugt davon, dass, wenn rechtzeitig das Gespräch mit den Bürgern für dieses Bauvorhaben gesucht worden wäre, wenn rechtzeitig und umfassend informiert worden wäre, das es dann diesen Ratsbeschluss zum Bau der Moschee niemals gegeben hätte.

Nachdem ich heute Morgen erfuhr, dass der Bericht in der Allgemeinen Zeitung ebenfalls erschreckend schlimm ausgefallen ist, habe ich nach vielen Jahren ausnahmsweise noch einmal diese „Zeitung“ gekauft. Wenn es so schlimm ist, dachte ich mir, schreibe ich einen Leserbrief dazu. Aber diese Mühe kann ich mir wirklich sparen! Es lohnt sich wirklich nicht zu dieser schlimmen, völlig einseitigen und tendenziösen „Berichterstattung“ des Herren Scherle von der Allgemeinen Zeitung in Coesfeld noch irgendetwas anderes zu schreiben.

Herr Scherle: sie können bestimmt richtig viel und haben bestimmt auch ordentlich was gelernt. Aber ich finde, bei einer Zeitung, zumindest im Bereich der schreibenden Zunft, sollten Sie wirklich nicht tätig sein. Das, was da heute in der AZ zu lesen ist – und ich äußere mich ja sonst wirklich sehr gerne öffentlich, auch in Leserbriefen – das ist einfach zu schlecht, um in irgendeiner anderen Weise als hier nun geschehen, noch darauf einzugehen.

Eine persönliche Bemerkung sei allerdings zum Schluss noch erlaubt. Wie sie einen einzelnen Coesfelder als Teilnehmer der Informationsveranstaltung des Pax Europa e.V. groß in Ihrer Zeitung im Zusammenhang mit ihrem tendenziösen und schlimmen Bericht abbilden können, ist mir schier unbegreiflich. Dass sie nicht auch noch hämisch „Das hat der jetzt davon!“ darunter geschrieben haben, macht die Sache nicht weniger schlimm. Sie sollten sich wenigstens öffentlich dafür entschuldigen!

Der Redakteur von dem angesprochenen Artikel der Allgemeinen Zeitung, Detlef Scherle, hatte mich vor der Kundgebung angesprochen und meinte „DEN Islam gibt es doch gar nicht“. Außerdem hätten wir doch „Religionsfreiheit in Deutschland“. Diese Aussagen zeigen schon, wie erschreckend tief die Unkenntnis über den Islam in den Köpfen von Journalisten hierzulande steckt. Hier sein Artikel:

Abgesehen von der tendenziösen Berichterstattung sind einige faktische Fehler des Artikels zu korrigieren: Ich wurde in Deutschland noch nie wegen „Volksverhetzung“ rechtskräftig verurteilt. Was der Redakteur meint, ist das österreichische Gerichtsurteil aus Graz, als ich bei einer Pegida-Veranstaltung im Frühjahr 2015 den Ex-Moslem Nassim Ben Iman mit seiner Aussage zitierte, die er in seinem Buch „Warum ich kein Terrorist geworden bin“ niederschrieb und was wir auch auf jeder Kundgebung mit diesem Plakat zeigen:

Der Grund für dieses in Deutschland nicht vorstellbare Urteil: Der Islam ist in Österreich seit Anfang des vorigen Jahrhunderts als Religionsgemeinschaft anerkannt, da zum damaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Bosnien ein moslemisches Land gehörte. Daher steht diese „Religion“ bei unseren Nachbarn unter besonderem Schutz. Vor Gericht wurde zwar vom Staatsanwalt zugestanden, dass meine faktischen Aussagen über die Gefährlichkeit des Korans richtig sind, aber man müsse stärker differenzieren. Dafür wurde ich wegen „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 StGB und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach §188 StGB verurteilt. In Österreich gibt es den Begriff „Volksverhetzung“ nicht. Ein anderes Verfahren in Duisburg befindet sich noch in Berufung.

Mir wurde im Prinzip das Aussprechen der Wahrheit zum Verhängnis, die in Österreich eben noch weniger gesagt werden darf als bei uns, genauso wie es Elisabeth Sabadditsch-Wolff mit ihrer Formulierung über den „Propheten“ Mohammed geschah, der im Alter von 50 Jahren ein sechsjähriges Mädchen heiratete und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war. Ihre Kritik würde „Vorurteile schüren“, den „religiösen Frieden“ in Österreich „bedrohen“ und die „religiösen Gefühle“ von Moslems „verletzen“. Zudem würde damit der „Prophet“ als „der Verehrung nicht würdig“ hingestellt.

Jeder Islamkritiker, der für seine faktisch richtigen Aussagen vor einem europäischen Gericht verurteilt wird, kann sich stolz erhobenen Hauptes in die Reihe namhafter Islamkritiker wie Martin Luther, König Friedrich den Großen, Voltaire, Arthur Schopenhauer, Karl Marx oder Winston Churchill einreihen. Der Fehler liegt nicht bei uns, sondern bei der geisteskranken Politischen Korrektheit, die den gesunden Menschenverstand in ihren eiskalten Würgegriff genommen hat.

Im Rahmen der Diskussion mit den Gegendemonstranten kamen auch Moslems zu uns, beispielsweise dieser Pakistaner. Auf meine Frage, welches der 57 islamischen Ländern demokratisch sei, das andere Religionen nicht massiv unterdrücke, antwortete er allen Ernstes „Pakistan“:

Die Christin Asia Bibi, die seit acht Jahren im Gefängnis in der Todeszelle schmort, weil sie etwas angeblich „Beleidigendes“ über den „Propheten“ Mohammed sagte und jetzt nach dem Willen hunderttausender wütender Moslems aufgehängt werden soll, sieht das sicher etwas anders. Genauso wie die vielen Christen, die dort bereits umgebracht wurden. Hier diese „vorbildlichen Demokraten“ in Pakistan:

Sie alle haben den „frommen“ Wunsch, eine junge Christin zu töten, die aus deren Sicht ihren „vollkommenen Menschen“ und ihr „perfektes Vorbild“ beleidigt habe:

Damit folgen sie gehorsam ihrem Vorbild Mohammed, der ja schließlich auch seine Kritiker grausam umbringen ließ, beispielsweise die alte Frau Umm Qirfa, die er von zwei Kamelen in der Mitte zerreissen ließ. Angesichts eines solchen „Vorbilds“ ist natürlich der Tötungswunsch schnell da:

Genauso tickten die beiden Moslems, die am 7. Januar 2015 in Paris zwölf Karikaturisten von „Charlie Hebdo“ töteten. Oder der Moslem, der am 2. November 2004 den Filmemacher Theo van Gogh in Amsterdam tötete, dessen Todestag sich übrigens bei unserer Veranstaltung in Krefeld zum 14. Mal jährte. Dort applaudierten gut 20 Moslems, als ich von der Ermordung von 174 Menschen bei dem islamischen Terroranschlag von Mumbai am 26. November 2008 berichtete, bei dem auch mein Freund und Arbeitgeber Ralph Burkei starb. Sie klatschten und riefen „Allahu Akbar“. In ihren Köpfen tickt der gleiche Koranchip wie in diesen:

Aber in Coesfeld hörten wir immer wieder von linksverstrahlten Gutmenschen, dass bei ihnen der Islam doch „ganz anders“ sei und die Moslems bei ihnen doch „so friedlich“ und „nett“ wären. Deswegen sei unsere Kritik „Hetze“ und wir würden „Hass“ verbreiten.

Was für ein geradezu fanatisches Augenverschließen vor der Wahrheit und den Tatsachen! Fakt ist, dass der Koran 27 Tötungsbefehle eines „Gottes“ enthält und an über 100 Stellen das Töten in aller Ausführlichkeit beschreibt. Daher ist die Aussage „Der Koran ist die Lizenz zum Töten“ mehr als gerechtfertigt:

An dem Artikel der Allgemeinen Zeitung ist auch noch zu korrigieren, dass der linke Attentäter nicht ein, sondern drei Kabel durchschnitt. Ein gewisser Rainer Wermelt, Pressesprecher der Piratenpartei im Kreisverband Coesfeld, ist offensichtlich ganz stolz, dass die Gegendemonstranten „mehr“ gewesen seien. Manche Linke denken tatsächlich, dass die Quantität auf einem Platz tatsächlich eine Aussagekraft über die Qualität der eigenen Meinung habe:

Dieser seltsamen Überzeugung hielten wir dieses Plakat entgegen, bei dem eigentlich jedem selbstzufriedenen linken Plärrer das Lachen im Halse stecken bleiben müsste:

Redakteur Detlef Scherle hat auch noch einen Kommentar veröffentlicht, in dem er zwar gnädig zustimmt, dass es „gefährliche Ausprägungen“ des Islam gebe, „auch in Deutschland“, die „mehr als kritikwürdig“ seien. Probleme müssten „angesprochen“ werden, aber man dürfe eben „nicht alles über einen Kamm scheren“. So sei „differenzierte Kritik“, auch an der DITIB, „kein Tabu“, aber „pauschale Hetze“, die „wild zusammenkomponiert“ und „mit mehr als fragwürdigen historischen Anleihen“ versehen sei, womit er den Nazi-Islam-Pakt meint, würden nur dazu dienen, „Angst zu schüren“ und „Hass zu säen“:

Über diese denkwürdige Veranstaltung in Coesfeld gibt es noch viel zu berichten, denn die fünf Stunden gestalteten sich äußerst intensiv. Die dort stattgefundenen Diskussionen sind exemplarisch für die gesamte Islamdebatte in Deutschland. Da diese von Mainstream-Medien und Altpolitikern nach allen Kräften zu unterdrücken versucht wird, muss diese eben auf den Marktplätzen unseres Landes stattfinden und über die sozialen Medien hunderttausendfache Verbreitung finden.

(Fotos: Jörg-Michael Klein & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Eritreer zerrt 19-Jährige im Manzinger Park ins Gebüsch

Von MAX THOMA | Eine junge Münchnerin wurde Samstag Nacht zum Opfer eines brutalen Sexualdelikts. Wie die Kripo München berichtet, ging die 19-jährige Deutsche durch den Manzinger Park, als sie plötzlich ein Mann attackierte, umklammerte und die geschockte Frau mit aller Gewalt in ein nahe gelegenes Gebüsch zerrte.

Wie die Münchner Kriminalpolizei am Montag berichtete, hielt der Vergewaltiger seinem Opfer dann den Mund zu und würgte die Frau gleichzeitig am Hals. Die Münchnerin wehrte sich jedoch so heftig, dass der schmächtige (und wohl noch von der Flucht geschwächte) Afrikaner von ihr ablassen musste. Sie rannte davon und verständigte sofort die Polizei, auch der Täter flüchtete.

Bei einer unverzüglich eingeleiteten Fahndung konnte in Tatortnähe ein 30-jähriger Eritreer festgenommen werden. Der steuersubventionierte Merkel-Ork wurde dem Polizeipräsidium München überstellt. Dort erließ der Ermittlungsrichter zunächst einen Haftbefehl. Die 19-jährige Münchnerin erlitt durch den Vorfall Verletzungen im Bereich des Halses und im Gesicht.

Bemerkenswert ist allerdings, wie die linksgrüne Münchner Presse über die erhebliche Sexualstraftat berichtet:

Der komisch-befremdliche tz-Aufmacher:

„Mann schubst Münchnerin (19) in Gebüsch und will sie vergewaltigen“

Durch das perfide „Geschubse-Geschwurbel“ der Titelzeile in harmloser Gute-Kita-Sprache möchte die „tz“ eine weitere schwere Straftat durch illegale Scheinasylanten in München relativieren. Das „subjektive Sicherheitsgefühl“ in der Landeshauptstadt soll nicht leiden – im Gegensatz zu den nächsten arglosen weiblichen Opfern … Beim Schlüsselwort „Mann“ ist aber fast alles klar, sogar im linksgrünen München.

Die „Süddeutsche Zeitung“ lügt wie immer „wie gedruckt“:

Polizei fasst Täter nach sexuellem Übergriff

Mit ein paar Schrammen kam zum Glück eine 19-jährige Münchnerin davon, die sich erfolgreich gegen einen sexuellen Übergriff wehrte. Die junge Frau war am Samstag gegen 2.50 Uhr im Manzinger Park in Pasing unterwegs, wo sie ein unbekannter Mann am Arm fasste und in ein Gebüsch schubste. Dort hielt er ihr den Mund zu und packte sie am Hals. Als sich die 19-Jährige wehrte, ließ der Mann von ihr ab, so dass sie davon laufen und die Polizei verständigen konnte. Die konnte in Tatortnähe schnell einen 30-Jährigen ohne festen Wohnsitz festnehmen, gegen den Haftbefehl erlassen wurde.

„30-Jähriger ohne festen Wohnsitz“ – und ohne Worte…

Die linke Täterschutzpresse wiegt München in „Sicherheit“

Auch am Ostermontag vergewaltigte ein illegaler Eritreer im Münchner Westen direkt beim Schloss Nymphenburg – der allerbesten Wohngegend im feinen Nymphenburg-Obermenzing – eine junge Frau, ein Zufallsopfer aus der Trambahn. Sie konnte sich noch aus eigener Kraft befreien und wurde schwer verletzt. Auch hier verschwieg Prantls Lügenblatt die Täterherkunft beflissentlich, obwohl sie expressis verbis im Polizeibericht angeführt wurde!

Wie so oft seit Beginn der Massenmigration aus allen archaischen Kulturen der Erde ist die „Süddeutsche Zeitung“ zu feige, die nackte Wahrheit zu schreiben – denn es könnte Teile ihrer linksintellektuellen Leserschaft verunsichern. Die Münchner Tageszeitung besticht seit langem mit Tiefgang, vor allem in der Auflage – jedoch keineswegs in investigativer Wahrheitsfindung. Prantls Alpenprawda-Elaborat wandelt mittlerweile auf einem schmalen roten Grad – denn der oberste Volkserzieher des lebensgefährlichen Mainstreams macht sich mittlerweile vielfach mitschuldig durch Informations-Unterlassung mit gezieltem Tatvorsatz.

Heribert hat wieder mitvergewaltigt

Nach den vielen Vergewaltigungsdelikten in den letzten Monaten vor allem im mondän-saturierten Münchner Westen durch illegale Asylforderer und importierte Kriminelle wiegen sich noch immer genug adrette Münchnerinnen in vermeintlicher Sicherheit im nächtlichen Großstadt-„Dschungel“:

Das CSU-Motto „Sicherheit ist unsere Leidenschaft“ wird von der SZ ad absurdum geführt. Klar ist nur, dass ihre mutwillige Unterschlagung von Fakten immer noch mehr „Leiden schafft“. Vor allem bei Münchner Frauen von 15 bis 85 – PI-NEWS berichtete unzählige Male aus dem Asyl-Brennpunkt München und den vom linken „Mainstream“ verschwiegenen vielfachen Migranten-Vergewaltigungen an den Münchnerinnen allein in den letzten zwei Jahren!

„Schänder-Studies“ im Münchner Westen

All diese brutal attackierten, für’s Leben geschockten und geschändeten Joggerinnen, Studentinnen, Clubbesucherinnen, Hausfrauen, Schülerinnen oder Rentnerinnen sind auch im „sicheren“ München Opfer einer historisch einmalig verwirrten Umsiedlungs-Sekte geworden. Als geistiger Brandstifter dieser menschenverachtenden links-„liberalen“ Lenkungskaste steht wie immer Heribert Prantl an vorderster Front – immer noch der brandgefährliche ideologische Strippenzieher der Lügdeutschen Vertuschungs- und Täterschutzpresse.

Und die AZ bemerkt schlussendlich zu dem brutalen Übergriff im Manzinger Park:

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der Flut an unsachlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren. Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesem Thema offenbar nicht möglich ist.

 




Stuttgart: Gambier vergewaltigt 17-Jährige im Schlossgarten

Von DAVID DEIMER | Nach einem „eindringlichen Zeugenhinweis“ nahmen Stuttgarter Polizeibeamte am Samstag einen 23-jährigen Gambier fest. Einsatzkräfte entdeckten den Tatverdächtigen, als er gerade offensichtlich eine junge Frau vergewaltigte.

Die Polizisten entdeckten die afrikanische Unterleibs-Fachkraft gegen 17.30 Uhr an der Rückseite des „Neuen Schlosses“ in der Stuttgarter Innenstadt. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, soll der 23-Jährige noch immer erhebliche sexuelle Handlungen an der jungen Frau vorgenommen haben und ließ sich auch durch die schwäbischen Beamten nicht in seiner Merkel-Mission irritieren, worauf die Streifenpolizisten eingriffen. Dass es dabei nicht nur um den Tatbestand der „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ ging, wurde den Einsatzkräften schnell klar:

„Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen an der Frau durch. Bei der anschließenden Kontrolle teilte die junge Frau mit, dass der Tatverdächtige die sexuellen Handlungen gegen ihren Willen durchgeführt hatte, woraufhin die Beamten den Mann festnahmen“,

heißt es in einer Mitteilung des Polizeisprechers Stephan Widmann vom Montag.

Das Gambische Genital-Goldstück wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt und sitzt derzeit hinter „Schloss und Riegel“, allerdings nicht hinter dem fürstlichen „Neuen Schloss“.

Illegaler in flagranti

Ein ungewöhnlicher Fall: Erstmals bestand der Vergewaltigungsvorwurf nicht nur aus Augenzeugen- und Opferberichten – die Beamten selbst hatten einen Teil des sexuellen Übergriffes als Zeugen selbst mitverfolgen können. Ob die Szene indes eindeutig war, oder ob sich das Opfer erheblich wehrte oder um Hilfe rief, darüber machte die Polizei zunächst keine Angaben. „Nach den bisherigen Erkenntnissen sehen Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter einen dringenden Tatverdacht für gegeben“, erklärte Staatsanwaltssprecher Heiner Römhild.

Offenbar hatte das 17-jährige Mädchen den Täter in einem Stadtbezirk außerhalb der Innenstadt kennen gelernt. „Wir hoffen hier auf weitere Zeugenhinweise“, sagt Staatsanwalt Römhild. Der Tatverdächtige sei, von der illegalen Einreise abgesehen, der Polizei bisher nicht wegen Straftaten aufgefallen – möglicherweise führt er aber auch wie üblich „mehrere Identitäten“. Hinweise zu der mutmaßlichen Vergewaltigung werden über Telefon 07?11?/ 89?90?- 57?78 entgegengenommen.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Sexualdelikte in Baden-Württemberg deutlich gestiegen. Der „Sicherheitsbericht“ des Innenministeriums listet für das vergangene Jahr 6.110 Sexualstraftaten auf. Das seien 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Als Gründe für die höheren Zahlen nennt das Innenministerium in seinem Bericht Gesetzesänderungen, unter anderem die zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung. Auch der Zuzug von Asylbewerbern habe sich ausgewirkt – denn mehr als 50 Prozent der Tatverdächtigen sind mittlerweile Nichtdeutsche, wie auch bei der Pressekonferenz zur Freiburger „Massenvergewaltigung“ (RTL) jetzt publik wurde. Die Aufklärungsquote habe mit 79,3 Prozent auf „konstant hohem Niveau“ gelegen.

Das heißt im Umkehrschluss, jede fünfte Vergewaltigung wurde NICHT aufgeklärt.