Von CANTALOOP | Es grünt so grün in der einst tiefschwarzen „Spätzle-Metropole“ am Neckar. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen die berühmt-schwäbischen Tugenden Hand in Hand mit einer prosperierenden Wirtschaft und hoher Sicherheit einhergingen. Als Daimler, Porsche, Bosch und viele andere Wohlstand im Überfluss garantierten.

Denn seit einigen Jahren schwingen sozialistisch angehauchte Öko-Kräfte das Zepter im Südwesten. Sowohl der Ministerpräsident als auch der Verkehrsminister und selbst der OB Stuttgarts sind fanatische Grüne mit kommunistisch geprägter Vita.

Speziell der eng mit der DUH verbandelte Umwelt-Hardliner Winfried Hermann, der aktuell bestrebt ist, auch das Motorradfahren stark einzuschränken, ist im Begriff, die komplette Infrastruktur im Ländle zunehmend auf Fahrrad-Mobilität umzubauen. Dazu hat er nicht nur im Stuttgarter Gemeinderat eifrige Verbündete gefunden.

Aktuell wird aus der Theodor-Heuss-Straße, einer Hauptverkehrsachse, ein öko-linkes Versuchslabor. Eine Spur wurde nun komplett für den Autoverkehr gesperrt – und nur für Fahrräder freigegeben. Pop-up-Radwege auf neudeutsch. Eine angeblich „temporäre Aktion“, die bereits 130.000 Euro an Steuermitteln gekostet hat.

Mit der Folge, dass sich der Verkehr derzeit bis zur Stadtgrenze staut. Tagtäglich. Wenn es einmal rollt, dann gilt eine strenge Tempo 40-Regel. Nachts Tempo-30. Und ältere Diesel unter Euro-5 dürfen ja bekanntlich schon lange nicht mehr in die Kesselstadt einfahren.

Grüne Politik und Experimente = Stillstand, zusätzliche Abgase und Frust

Doch das soll erst der Anfang sein. Ein „breites Bündnis“, getragen von Linksfraktion, Grünen und diversen anderen Öko-Freaks, möchte zahlreiche andere städtische Hauptstraßen dauerhaft zu reinen Fahrrad-Wegen umbauen. Unter anderem die Neckarstraße, eine zentrale Verbindung in Richtung Stuttgart-Nord bzw. Bad-Cannstatt/Fellbach. Die Lebensader der Stuttgarter Industrie.

Bezirksbeiräte und Gemeinderat sind, da in Corona-Zeiten ohnehin nicht öffentlich tagend, schon fast überzeugt. Das wäre das Ende des Einzelhandels in Citylage, wie wir ihn kennen. Doch so etwas ficht die hehren Streiter gegen die Automobilkultur nicht an. Wir wissen zuverlässig; diese Radfahrer-Lobby hat eine enorme Macht im Ländle. Bei Landtags- und Bundestagswahlen generieren nicht wenige Stuttgarter Bezirke regelmäßig bis zu 70 Prozent Zustimmung für exakt diese Art von Politik.

Dementsprechend wird genau das umgesetzt, was der Wähler wünscht. Und Konservativ-Liberale sind in der einstigen CDU-Hochburg ohnehin längst eine Minderheit geworden. Indigen-Deutsche sind dort übrigens auf dem selben Wege in die Bedeutungslosigkeit. Aktuell tendiert der Ausländeranteil in Stuttgart stramm in Richtung 40 Prozent. Also lässt sich eine Erkenntnis als gesichert ableiten: Hier entsteht ein neues, schwäbisches Berlin. Dennoch gilt: die meisten Bewohner finden das in Ordnung. Auf gut schwäbisch, als Stuttgart zusätzlich noch eine erfolgreiche Bierbrauer-Bastion war: „Hier ist Hopfen und Malz verloren“.

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111 KOMMENTARE

  1. O.k. Ich fahre mit dem Fahrrad bei Sonnenschein und Regen, Schnee, Wind zur Arbeit; komme u.U. klatschnaß da an…bei den Frauen liegen die Haare nicht mehr, die Schminke verwässert.

    Öffentliche Verkehrsmittel gibt es ja auch noch…das kann zeitlich dauern, wenn man außerhalb wohnt.

    Naja, mein Ding wäre es nicht.

    Aber scheinbar wollen es ja recht viele aus dem Raum.

  2. So lange die Fahrräder sich bewegen, geht es noch. Spannend wird’s bei deren Ankunft. Ich kenne sogenannte „Fahrradhochburgen“. Ein absoluter Horror für das Umweltbild. Überall liegen die Dinger herum, versperren jeden Ein/Ausgang. Besonders hübsch anzusehen bei einem stürmischen Wochenende. Aber egal, das macht jetzt auch keinen Unterschied mehr.

  3. Für den Einzelhabdel innerstädtischen wird’s lustig. Ich gehe 1x im Jahr Klamotten kaufen. Mit den ganzen Sachen gehe ich sicherlich nicht per Fahrrad oder Bus/Tram zurück. Dazu käme dann ggf. noch die Maskenpflicht. Näh, nicht mein Ding. Ich würde woanders kaufen, wo ich mit Auto fahren kann.

  4. Zusätzlich wird die Theodor-Heuss-Straße umbenannt werden in
    „Barrack Obongo Cycling Lane”.

  5. Ich muß dem Artikel etwas widersprechen. Ich bin kein Grüner, aber ich bin auch mehr oder weniger gegen den Autokult. Fahrradwege und öffentlicher Nahverkehr, das finde ich OK. Hier in Berlin braucht man meiner Meinung nach gar kein Auto.

  6. Der Fahrradverkehr nimmt in vielen Städten massiv zu. Da muss dann auch die Infrastruktur entsprechend ausgebaut werden. Weil aber der Straßenraum begrenzt ist und man Straßen nicht verbreitern kann, führt kein Weg an einer Umverteilung vom motorisierten Individualverkehr hin zum Fußgänger- und Fahrradverkehr vorbei.

    Immerhin heißt auch jedes Fahrrad mehr, ein Automobil weniger. Und Fahrräder brauchen letztendlich auch weniger Stellfläche als ein Auto.

    Heutige Straßen gestehen dem Automobil rund 70 Prozent des Straßenraums zu. Bei mehrspurigen Straßen sind es teilweise bis zu 90 Prozent.

  7. Da kann man doch nur raten, Leute macht
    einen recht großen Bogen um Stuttgart !

  8. Das ist nur eine Politik für junge Leute. Die ältere Generation kann sehen, wo sie bleibt! Wer nicht mehr laufen kann, hat keine Chance mehr, in die Stadt mit dem Auto hineinzukommen.
    Aber das beobachte ich schon länger, dass der Egoismus und die Rücksichtslosigkeit der jungen Generation gegenüber der ältere Generation wächst. Eine bedenkliche Entwicklung.

  9. Meister Pong 11. Juni 2020 at 21:23

    Ich bin kein Grüner, aber ich bin auch mehr oder weniger gegen den Autokult.
    ———————————–
    Und ich bin gegen den Energiewendekult, Klimakult, Coronakult, Kommunistenkult, Multikultikult…. na und, interessiert auch keine Sau.

  10. Man darf sich schon fragen, was aus den selbsternannten Alleskönnern geworden ist?? Ein selbsthassender, linksversiffter S_auhaufen, bei dem eines zum anderen kommt! Pietismus und Islam, ja, das verträgt sich halt! Gesellen sich noch die Grünen hinzu, wird´s unerträglich!

  11. nur weiter so …bald leben wir wieder in Höhlen mit Fackeln ….und dann gibt es auch diese Stammesfeden wie in der Steinzeit… Gute Nacht Deutschland!

  12. Gut so, Stuttgart. Der Autoverkehr hat unsere Innenstädte systematisch zerstört.
    Straßenbahnen wurden abgeschafft oder unter die Erde verlegt. Der VW-Manager
    Daniel Goeudevert hatte gute Ideen für eine Stadtplanung, er wurde gefeuert.

    Wie bitte, Ihr Einzelhändler seid pleite? Ihr solltet Euch auch um Kunden kümmern,
    die kein Auto haben. Die tragen nämlich 250 EUR monatlich zusätzliche
    Kaufkraft in Eure Geschäfte.

    Verlorene Arbeitsplätze der Autoindustrie entstehen woanders neu, z.B. als
    Schaffner in Straßenbahnen oder Tunnelstationen.

  13. Eine Fahrt mit dem Auto durch Freiburg ist der reinste Horror, „Fahradanarchie“ pur, Regeln gelten nur für Autofahrer und die Typen/innen die drauf sitzen ekelhaft.

  14. Shalom- noch mal!

    Vieleicht passt „es“ hier hinein…
    Zum Vergleich:
    Glückliche Touristen- Keinstadt vs. Linksversiffter Großstadt- im Westen Deutschlands…

    https://www.youtube.com/watch?v=vcE0G9tsNJY

    Erinnere mich:
    Urlaub dort. Mit Familie.
    Ein „Potemkinisches Dorf“, wenn man wie ich die Geschichte dieses mittelalterlichen Städtchens kennt.
    In den letzten Kriegstagen des WK 2 durch die Amis vollkommen mit Brandbomben ausgelöscht … sinnlos!
    Aufgebaut im Zuge des „Marshall- Planes“.
    Alle Hausfronten, die Ihr seht, bestehen fast ausschließlich aus Beton!

    Es ging sehr schnell! Viel schneller als der „BER“ in Bürlin!
    Auch ohne Türken und Mohammedaner.
    Die trieben damals in Anatolien noch ihre Schafe vor sich her und der „Döner“ war noch nicht „erfunden“ …

    Damals, kurz nach „der Wende“ war es dort „in“, das jeder dritte Laden ein „Ganzjahres- Weihnachtsmarkt“ war.
    „Verry Christmas“ im Juli!!!! Und- „China lässt grüßen“!
    Amis und Asiaten… das waren die „Haupttouristen“!
    Eigenartige Folklore …

    Wie mag‘ es heute dort sein?

    Euch eine geruhsame Nacht!- und der „Nachtschicht“ hier- gute Ideen!

    Laila Tov!

    Z.A.

  15. Bestimmt gut für die Umwelt,
    Gas geben, bremsen, Gas geben, bremsen usw. Der fließende Verkehr verursacht immer noch die wenigsten Schadstoffe.
    Anscheinend ist dies an die links-grünen ideologie-verseuchten Hirne noch nicht durchgedrungen.
    Vor 40 Jahren konnte man sich das gar nicht vorstellen, dass es in dem Industriestandort Baden Württemberg einmal soweit kommt.

  16. Meister Pong
    11. Juni 2020 at 21:23
    Ich muß dem Artikel etwas widersprechen. Ich bin kein Grüner, aber ich bin auch mehr oder weniger gegen den Autokult. Fahrradwege und öffentlicher Nahverkehr, das finde ich OK. Hier in Berlin braucht man meiner Meinung nach gar kein Auto.
    =======
    Ich war einige Male in Berlin.
    Tatsächlich. habe ich dort auch die U-Bahn genutzt, das Auto stehen lassen. Um aber ins Grüne an die Seen zu kommen war ich froh, ein Auto zu haben.

    Ich mag aber auch nicht die vielen Menschen auf engem Raum, z.B. U-Bahn.

    Jetzt kommt nur unser Unterschied:

    Sperrige Dinge oder ggf. viele Einkäufe…lieber Auto.
    Unabhängigkeit spielt für mich eine gewaltige Rolle.
    Ich kann mich bewegen ohne Zeitplan, auch in Berlin. …fast immer Parkplätze vorhanden.

    Als Autoland halte ich es für falsch, so „anti“ ggü. unserem wirtschaftlichen Zugpferd vorzugehen.
    Es wird mir zu sehr übertrieben.

  17. Und die Baugrube für Euren unterirdischen Haltepunkt
    (als Bahnhof mit 1,5% Gefälle nicht genehmigungsfähig)
    solltet Ihr schleunigst wieder zuschütten.

  18. Fahrrad ist voll prima. Vor allem, wenn der 14-jährige Fahrrad-Raubnomade + Kuffnuck auf die 76-jährige Oma Gunda (SPD), Radfahrerin (= leichte Beute) trifft.

    „Plötzlich wurde ich rechts überholt, bekam einen Stoß und stürzte“, erinnert sich die ehemalige Journalistin, zweifache Mutter und langjährige Mitarbeiterin der SPD. (…) dass ihre Tasche mit Geldbörse, Schlüsseln und Papieren weg ist. (…) Wer ist der Täter? Ein Kind! Laut Kripo ist es 12 bis 14 Jahre alt, von „südländischer“ Erscheinung, rund 150 cm klein. Es ist schlank, hat kurze, dunkle, leicht gewellte Haare. Der Junge war auf einem Mountainbike ohne Schutzbleche unterwegs.

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/fahrrad-ueberfall-im-zirkusweg-kind-raubt-gunda-76-aus-71177202.bild.html

  19. Nun noch den Durchschnitts IQ der Kinder auf 65 senken, dann geht das schon. Hoffe nur, wer noch etwas Hirn im Kopf hat verlässt mit seiner Familie diese rot -grünen Hochburgen.

  20. @Faktenchecker 11. Juni 2020 at 21:27
    … DA muss ich noch mal ran:
    „Heutige Straßen gestehen dem Automobil rund 70 Prozent des Straßenraums zu. Bei mehrspurigen Straßen sind es teilweise bis zu 90 Prozent.“

    Aha! Ein „Straßenplaner“!
    Wie wär’s … „Mehrspurige Fahrradstraßen“? „Ampeln“??? Werden ohnehin ignoriert!
    „Führerschein“ für Fahrrad? Na, da wird’s kriminell …

    Und:
    In welcher verkorksten deutschen Großstadt lebt „er“?
    Sicher ist „der Faktenchecker“ ein „homeworker“ mit „home- office“ und damit ein junger Mensch, dem die Knochen noch nicht wehtun, der sehr gern am PC beim „home- office“ die tägliche „Corona- Abfrage“ mit „Merkel- Maulkorb“ verrichtet und ansonsten voll digitalisiert Döner frisst …
    Mensch!!!!!!!!

    Geh‘ zu Bett! So ein Widerling … eh!!!! (@MOD: Sorry! Musste das loswerden… und dann noch „Faktenchecker“!!!!)

    Laila Tov!

    Z.A.

  21. Pete45 11. Juni 2020 at 22:02

    So „arbeiten“ Grüne und Linke seit jeher.

    Zuerst sorgen sie für einje Eskalation eines oder mehrerer Probleme und dann bieten sie ihre „Lösung“ für die Probleme an, das es ohne sie gar nicht gäbe.
    Siehe Stuttgart:
    Erst den Individualverkehr ausbremsen und künstlich den Schadstoffausstoss erhöhen und dann den „toxischen Individualverkehr“ abschaffen und den Bürger zur Arbeitsameise im Herdentransportmittel degradieren.

  22. Das denke ich auch , nicht aufregen, die Leute wollen mit großer Mehrheit genau das. Ein Bogen um das Drecksloch und gut ist. Ich war 1992 zuletzt dort, ich muß nicht hin. In Westberlin war ich nur 2x auf den Weg nach Tegel und zurück, hat mir völlig gereicht, und in Ostberlin zu Ostzeiten, ich muß das Elend nicht sehen,

  23. Babieca 11. Juni 2020 at 22:10

    Vielleicht hätte Oma Gunda darauf verzichten sollen, ihr Enkelkind moralisch zu nötigen und das von ihr zum Geburtstag geschenkt bekommene Rad einem Schutzsucherkind zu schenken, welches vor Gewalt, Raub und Mord geflohen sein will.

    Der Fluch der bösen Tat.

  24. RDX 11. Juni 2020 at 22:02

    Es geht da auch nicht um das Radfahren, sondern nur um den Autofahrer ans Bein zu pinkeln.

    Amen!

    Ich war meine ganze Kindheit und Jugend ausschließlich auf dem Fahrrad unterwegs. Ich radelte Distanzen zu meinen Schulen, da schlackern heute einige mit dem Ohren. Ich war heilfroh, als ich mein erstes Auto hatte. Bis heute fahre ich auch Rad. Aus Spaß an der Freud. Aber garantiert nicht mit Heu und Stroh und Pferdezeug zu Hottes, mit diversen Klamotten bei Regen, Sturm und Wind bergauf und bergab in den Job und ganz bestimmt pendle ich nicht per Rad durch Deutschland. Wie das so bei Leuten ist, die ihre Familie und ihre Arbeitsstätten quer durch die Republik verstreut haben.

    Aber ich sehe das schon lebhaft vor mir: Demnächst kommt der Landtierarzt mit Rinder-/Pferdepraxis per Fahrrad. Und Lidl wird per Lastenfahrrad beliefert. Oma Kasuppke, 80, radelt in Holzgerlingen berauf und bergab los, um sich irgendeinen Wasserkasten im Supermarkt zu kaufen, den sie dann auf den Gepäckträger klemmt.

    Die Städte werden gerade für alte Leute zum Albtraum.

  25. Wer die vorherigen Wahlergebnisse in Erinnerung aufweisen kann,
    ist keines weiteren Kommentar`s Wert.
    Stuttgart mit Umgebung bleibt faschistisch bunt, Malta, Sankt Lampedusa und Bayern,
    sollten partnerschaftliche Interesssen erwägen.
    Persönlich erfreuen wir uns, dass der Seehofer Alle neuen Malte Ankömmlinge,
    aufnimmt und für diese persönlich sorgt, DANKE HORST/Seawatch

  26. <>

    Und gar kein Verkehr = 0 Schadstoffe.
    Dies ist doch nur ein weiterer Schritt in Richtung vollständiges Verbrennermotor- Verbot in den Innenstädten.
    Letztens noch in einer Reportage gesehen,
    irgendein Grünes Vorzeige-Dorf in den Niederlande,in dem den Autofahrern so massiv Steine in den Weg gelegt werden, dass man quasi zum Radeln gezwungen ist.
    Keine öffentlichen Parkplätze mehr, dutzende für PKW gesperrte Hauptverbindungswege etc.,etc…
    Natürlich journalistisch aufgehübscht, wie Brillant diese Idee doch ist plus Interviews mit Bewohnern, die total begeistert sind endlich die bösen, immer aggressiven und rücksichtslosen Autofahrer los zu sein.
    Ekelhaft anbiederisch und nach ein paar Minuten musste ich wegschalten

  27. Wichtig ist noch die Feststellung, dass dieser ganze linksgrüne Irrsinn ohne die Mitwirkung der CDU gar nicht möglich wäre! So hatte der linke CDU-Ströbl beispielsweise vor den Wahlen versprochen, gegen das Diesel-Fahrverbot Revision einzulegen, um die Verhältnismässigkeit überprüfen zu lassen, die es freilich nicht gibt. Kurze Zeit später ist er nach dem Druck des linken Mainstreams umgefallen und ist wie von den Grünen gewünscht nur in Sprung-Revision gegangen, wo das Fahrverbot nur formal geprüft und deshalb bestätigt worden ist.

    Ohne die prinzipienlosen Opportunisten der CDU und CSU wäre der scharfe Linksruck in Deutschland gar nicht möglich, aber die Wähler wollen es anscheinend nicht anders oder sind einfach zu dumm, das Offensichtliche zu erkennen.

  28. Das kann ich jetzt aber nicht so stehen lassen.. 🙂

    Wir hier sind die Ersten…aber ganz klar!

    Vor ca. 14 – 21 Tagen, wurde die Neue Kantstraße (Hauptstraße/Verbindungsstraße von der City, bis zum ICC Autobahnkreuz) über Nacht, mit gelber hingeklierter Markierung, Fakten geschaffen.

    Aus zwei Spuren wurde jetzt 1 Fahrradweg + 1 Fahrstreifen..

    NUR NOCH STAU!

    Fazit:
    Wenn eine Physikerin und ein Bankkaufmann, gemeinsam mit einem Tierarzt und einem Computer Nerd, hofiert von linksradikalen Fake News Medien, die politische Agenda eines Landes bestimmen, ist das und vieles mehr, dann eben das beeindruckende Resultat.

  29. Faktenchecker 11. Juni 2020 at 21:27

    Was wollen Sie damit sagen?

    Dass Deutschland jetzt schon überbevölkert ist und keinen weiteren Zuzug braucht, ja, dass der millionenfache Zu- und Nachzug sogar sehr schädlich für Umwelt und die Lebensqualität ist und sofort gestoppt gehört?

    Ich hätte nie gedacht, dass Sie mal die Fakten richtig checken.

  30. Von Schwaben halte ich nichts. Diese Ansicht wird nun wieder bestätigt. Bereits seit S21 konnte man sehen, wie verblödet Schwaben sind.

  31. @nicht die mama 11. Juni 2020 at 22:38

    Einwanderung muß gesteuert werden. Wir sollten aussuchen, wer ins Land kommt. Analphabeten und Kriminelle braucht niemand.

  32. Haremhab 11. Juni 2020 at 22:39

    Diese Meinung ist sehr platt und bildungsfern. Informieren Sie sich bitte über Friedrich List und Erwin Rommel. Nur mal so als Vorschlag.

  33. @johann 11. Juni 2020 at 22:47

    Heutige Schwaben sind dumm. Wer Grüne wählt, kann nichts im Kopf haben.

  34. Nichts gegen Radwege, wo sie sinnvoll sind. Aber wo die Grünen mitregieren, werden Radwege nachträglich gemacht, die nie jemand benutzt, weil es sich um breite Straßen handelt,die z.B. neben einem großen Friedhof verlaufen. Dort sieht man weder Radfahrer noch Fußgänger auf dem Gehweg. Die Autofahrer, die früher dort parken konnten, um auf den Friedhof zu kommen, sind die Dummen. Man muss auf einen weit entfernten Parkplatz fahren und von da aus mit allem, was man so für die Grabpflege benötigt, über den weitläufigen Friedhof laufen. Parkt man an der gewohnten Stelle, riskiert man einen Strafzettel, es handelt sich ja um einen Radweg! So geschehen in der schönen Stadt Bielefeld.

  35. Haremhab 11. Juni 2020 at 22:41

    @nicht die mama 11. Juni 2020 at 22:38

    Einwanderung muß gesteuert werden. Wir sollten aussuchen, wer ins Land kommt. Analphabeten und Kriminelle braucht niemand.
    —————————————-
    Ich persönlich brauche überhaupt keine Einwanderung. 60 Mio. Einw. sind mehr als genug und Idioten haben wir selbst genug, die muß man nicht noch weltweit einsammeln.

  36. Da sind brutale tödliche Unfälle vorprogrammiert.

    Die weltfremden Politiker spielen Russisch Roulette mit Leben und Gesundheit der Radfahrer.

  37. Problem:
    Mieten im Zentrum sind sehr hoch.
    Das können sich nur die Hartzer und illegale Asylbetrüger leisten, die es von der Stadt bezahlt bekommen.
    Wer die Miete selbst bezahlen kann, der wohnt außerhalb und ist auf das Pendeln angewiesen.

    Alternativer Vorschlag:
    Wer im Zentrum einer großen Stadt wohnt und länger als 6 Monate hartzt: ab in den Harz, dort ist Leerstand. Oder sonst wo, wo Leerstand herrscht. In Deutschland gibt es 2 Mio. leer stehende Wohnungen (meist irgendwo in der Pampa). Die sind günstiger (für den Steuerzahler).
    Dazu Asylbetrüger aus der Innenstadt zurück schicken in ihre Heimatländern.
    Dann wäre Platz im Zentrum für diejenigen, die auch dort arbeiten und die könnten bequem zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit.
    Gäste aus Türkei oder (SO-)EU: nach Hause schicken. Dann verursachen sie auch kein CO2 in den Innenstädten und belegen keine Parkplätze.
    Das wird die GrüneKhmer doch sicherlich freuen?
    Oder ist nur das CO2 von den Einheimischen schädlich für das Klima?
    :mrgreen:

  38. Radwege? Pfui, wie rassistisch!
    Die meisten Afrikaner können doch kein Rad fahren!
    Das ist strukturelle Gewalt und Rassismus!

    Wenn wir das den GrünenExtremisten erklären, werden die zusammen zucken, und sofort alles rückgängig machen!
    So geht das heute mit der fachlichen Argumentation!
    :mrgreen:

  39. Gibt es denn auch extra Radwege für Frauen, für Geflüchtete, People of Color und LGBTQ?
    Sonst ist das bestimmt diskriminierend und patriarchalisch. Es bleibt viel zu tun!

  40. Meister Pong 11. Juni 2020 at 21:23
    Ich muß dem Artikel etwas widersprechen.

    Natürlich sind Autos, Staus, Parkplätze, Abgase, Lärm etc. wohl in allen großen Städten ein Problem.
    Natürlich wäre es besser, wenn viel Leute ÖPNV und Rad verwenden würden.
    ABER die Balance (Zuteilung Verkehrsraum) sollte sorgfältig überlegt sein, entsprechend Bedarf und Verkehrsfluß etc.
    Obiges Bild sieht schon eher so aus, dass da pathologische grüne Autohasser am Werk waren.

  41. Fahrräder? Da tut sich ein ganz neues Geschäftsfeld für unsere verrottende Demokratie auf (Polizistin Anke S., 43, im linksversifften roten Sumpf Leipzig):

    Tausende Fahrräder werden Jahr für Jahr in Leipzig geklaut. Die meisten verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Andere werden wiedergefunden. Wird der Besitzer nicht ermittelt, landen sie in der Asservatenkammer der Polizei. Und genau aus dieser soll eine Polizistin etwa 1000 (!) teure Räder u.a. an Kollegen, Staatsanwälte und Richter verhökert haben.

    Der Staat als Krimineller unter Kriminellen. Manche Bananenrepubliken sind inzwischen seriöser.

    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/korruption-in-leipzig-polizistin-soll-geklaute-raeder-vertickt-haben-71193608.bild.html

  42. Grünen Wirtschaftshasser, Autohasser, Energie-Grundlasthasser und Kinderfreunden sollte der Zugang zu Industrie, Atomkraftanlagen, Kohlekraftanlagen, Verkehrsministerium, Städteplanung, Kindergarten und Schulen verboten werden.
    Dann würde uns viel Schaden und Leid erspart bleiben.

  43. Ein bisschen bessere Möglichkeiten als Rad- oder Elektro-Roller-Fahrer sicher und ohne drängelnde, zu schnell und zu nah / dicht fahrende Autofahrer ist so schlecht nicht finde ich. Mit mehr Rücksicht wäre das natürlich nicht nötig, aber so wie viele – selbst Familienmitglieder – fahren und sich durch Fahrradfahrer auf der „Auto-Spur“ genervt fühlen ist das wohl das Resultat.

  44. Ja, so sieht Ökofaschismus aus! Gewöhnt Euch dran. Nach der nächsten Wahl regiert schwarz-grün und dann wird alles noch schlimmer. Die Werkshallen von Mercedes könnt Ihr dann in Spaßbäder und Go-Cart-Bahnen umbauen. Die Autos bauen Tesla und die Chinesen. Oder der deutsche Wähler bekommt endlich Verstand und wählt mit über 50% die AfD und der Riesensaustall wird einmal ausgemistet.

  45. Viper 11. Juni 2020 at 23:45
    Babieca 11. Juni 2020 at 23:25
    Wie sich deutsche Kommunalpolitiker – und nicht nur die – Deutschland in Zukunft vorstellen:
    —————————
    Oder so (mein Favorit):
    https://img.ev.mu/images/articles/960x/754382.jpg
    ————-

    Solche gibt es ohne Spaß jetzt schon,
    so einer war letztens vor mir am Pfand-Automat bei Kaufland. 🙁

  46. Beim Verfassungsschutz müssen dringend neue Arbeitsfeldsfelder eingeführt werden:
    Grün*inismus,
    unterteilt in Grün*inTerror, Grün*inExtremismus, Grün*inExkrementismus (Hambacher Forst), Grün*inRotismus, Grün*inRothismus, Grün*inKhmerismus, Grün*inAutohasser*inismus, Grün*inVanhasser*inismus, Grün*inDieselhasser*inismus, Grün*inSchnabel*inismus, Grün*inGrundlasthasser*inismus, …

  47. über die arroganz der vorgeblichen vetreter des volkes

    „Mit mehrheitlichem Wohlwollen hat die Kieler Ratsversammlung die Einführung der geschlechtergerechten Sprache in der Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen.“
    https://www.kn-online.de/Kiel/Viel-Lob-fuer-das-Kieler-Gender-Sternchen

    nicht-repraesentaive online umfrage seit sicher 2 wochen
    „Gender-Stern im Amtsprache ? 6p gut, 94p dagegen
    https://www.kn-online.de/Mehr/Umfrage/KN-Umfrage/Gendersternchen

    innerlich leise gekuendigt haben viele. aber es wird bald hoerbar klirren.
    auch aus der mitte der gesellschaft.

  48. Das Ende des «Mohrenkopfs»

    Rassismus-Debatte hat massive Folgen für die Hersteller
    Manor hat die «Mohrenköpfe» aus dem Sortiment entfernt, Coop überlegt noch, nur die Migros Basel hält weiterhin an den Schaumküssen fest.

    «Ojemine», seufzt Marianne Richterich, Produzentin beliebter «Mohrenköpfe» aus Laufen. Als würde sie ahnen, was in nächster Zeit auf sie zukommen wird. Sie muss ernsthaft um ihr Hauptgeschäft fürchten, nachdem die Genossenschaft Migros Zürich dieser Tage die Dubler-«Mohrenköpfe» aus ihren Verkaufsregalen verbannt hat. Grund dafür ist die aktuelle Rassismus-Debatte um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd.

    «Wir Laufner sind Mohren.»
    Marianne Richterich, Besitzerin der Laufner Schokoladen-Manufaktur Richterich

    Der Food-Service-Anbieter Valora aus Muttenz, schweizweit vertreten, verkauft aktuell nur noch Restbestände aus der Laufner Schokoladen-Manufaktur, wie Valora-Sprecher Lukas Metter sagt. «Während der Sommerpause wird Valora die Sachlage im Detail prüfen und neu beurteilen.»

    Ähnlich offen klingt das weitere Vorgehen auch bei Grossverteiler Coop. «Wir überprüfen unsere Sortimente regelmässig. Aktuell stehen wir mit Richterich und Dubler im Kontakt», sagt Coop-Sprecherin Marilena Baiatu.
    Einen Schritt weiter in der Entscheidungsfindung ist Manor. Gestern wurden die Restbestände der umstrittenen «Mohrenköpfe» aus den Verkaufsregalen geräumt. Bis auf weiteres führe man die Produkte nicht mehr im Sortiment, sagt Manor-Sprecher Fabian Hildbrand. Die Regalbeschriftung für die Schaumküsse seien in allen Filialen schon vor Jahren angepasst worden. «Das Wort Mohr ist eine stereotype Bezeichnung, leider verfänglich und negativ konnotiert.» Manor bedauert gemäss Hildbrand den Entscheid, «da die Produkte hochwertig und bei den Konsumentinnen und Konsumenten sehr beliebt sind».
    Existenzängste und klare Ansage

    Marianne Richterich fürchtet nun um ihre Haupteinnahmequelle. Millionen von «Mohrenköpfen» verlassen jedes Jahr die süssen Produktionsbänder am Laufner Maisenweg – übrigens kunstvoll gefertigt auch von ausländischen Mitarbeitern mit dunkler Hautfarbe.

    Erfunden hat die Richterich-«Mohrenköpfe» Othmar Richterich, der eigentlich zusammen mit Hanspeter Richterich den Bonbonhersteller Ricola weiterentwickeln sollte, sich dann aber für einen Alleingang als Chocolatier entschied. Er reagierte damit auf den wachsenden Hunger auf Süssigkeiten nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

    Witwe Marianne Richterich will auch nach der neuesten Rassismus-Debatte nichts davon wissen, ihren Kassenschlager umzubenennen. «Wir Laufner sind Mohren», sagt sie in Anspielung auf den Spottnamen des Bezirkshauptortes. Deshalb hätten «Mohrenköpfe» auch rein gar nichts mit dunkelhäutigen Menschen zu tun. Das Wort «Mohren» stamme von Moor, was im Altdeutschen «Wildschwein» bedeute.

    Warum die Laufner mit dem Spottnamen «Mohren» bezeichnet würden, wisse man nicht genau. Es gebe verschiedene Vermutungen. So seien etwa die Strassen der Kleinstadt früher schnell schmutzig geworden, da sie nicht geteert gewesen seien. Ihr verstorbener Gatte Othmar habe einen Namen gesucht, der eng mit Laufen verbunden sei. Rassistische Hintergründe habe es nie gegeben. Deshalb denke sie auch nicht daran, den Kassenschlager wegen der laufenden Debatte umzubenennen.

    Tatsächlich gibt es rund um Laufen viele Gemeinden, für die es zum Teil recht knackige Spottnamen gibt. So heissen die Zwingner «Chabischöpf», die Dittinger «Schnägge», die Röschenzer «Mattegumper», die Wahlener «Gschwellti» und die Laufener eben «Mohre». Sie habe noch nie gehört, dass sich deswegen ein Laufner Bürger beleidigt gefühlt habe, sagt Richterich.

    Ähnliches gilt auch für die «Schlüüch». So werden die Nunninger genannt, weil sie sich zu früheren Zeiten, als viele von der Strohflechterei und der Seidenverarbeitung lebten, Wollstränge umgehängt hatten. Einiges gefallen lassen müssen sich auch die Brislacher. Sie gelten als «Hornvieh». Sie sind offenbar so stolz darauf, dass sie selbst ihre Dorfzeitung nach ihrem Übernamen benannt haben.
    Migros Basel distanziert sich von Migros Zürich

    Lediglich die Genossenschaft Migros Basel hält Richterich aktuell die Stange. Anders als in Zürich sieht man hier keinen Grund, die Richterich-«Mohrenköpfe» aus den Verkaufsregalen zu nehmen. «Es handelt sich dabei um ein regionales Traditionsprodukt, welches seinen Namen vom Spitznamen der Bewohner von Laufen ableitet», sagt Migros-Sprecher Moritz Weisskopf. Die Richterich-«Mohrenköpfe» werden deshalb weiterhin bei den Take-aways und Migros-Restaurants angeboten. Dubler wird dagegen nicht im Basler Sortiment geführt. Dafür gibt es Schaumküsse aus der hauseigenen Schokaldenfabrik Frey.

    Der Entscheid der Genossenschaft Migros Zürich, die auf den «Mohrenkopf»-Streit rasch reagiert hat, erstaunt insofern, als dass deren Chef Jörg Blunschi während Jahren im Laufner Gemeinderat sass und den historischen Zusammenhang mit den «Mohren» respektive «Wildschweinen» eigentlich kennen müsste.
    Publiziert heute um 17:41 Uhr
    31 Kommentare

    https://www.bazonline.ch/rassismus-debatte-hat-massive-folgen-fuer-die-hersteller-953362391675

  49. Babieca 11. Juni 2020 at 23:25

    Wie sich deutsche Kommunalpolitiker – und nicht nur die – Deutschland in Zukunft vorstellen:

    [..]

    Sehr hübsch auch das hier:

    [..]

    *MOD: das letzte funktioniert nicht.
    _____________________________

    *Doch..bis vor kurzem ja. Das ist ja der Hammer! Ehem..(Liest sich nicht nett, aber so war es..)ich saß bis kurz vor eben auf dem stillen Örtchen, und schaute mir genau diesen Link an… Nu is er wech 🙂

    Big Mad Mama is also watching you 😉

  50. johann 11. Juni 2020 at 23:53
    Champ99 11. Juni 2020 at 23:50
    Das Foto sieht aber sehr stark bearbeitet aus.
    ————
    Möglich.
    Andererseits gibt es ja auch Videos https://www.youtube.com/watch?v=U2KmhEDWDO0
    andere Bilder https://twitter.com/MUsman6061/status/557172838570807296
    und mit „Donkey overload“ spuckt auch Google mit der Bildersuche viel aus.

    Aber damit das nicht zu OT wird und noch zum Nahverkehr passt:
    „https://kommunal.de/stadt-will-esel-taxi-einfuehren“
    „Stadt will Esel-Taxi einführen“ in RLP und natürlich eine GRÜNE, genauer „Susanne Murer“ aus Zweibrücken. Ziel ist, die Abgase des ÖNVP auf 0 zu fahren.
    Kann man sich nicht ausdenken, normale Menschen würden das als Hirn-Furz erkennen und NICHT an die Öffentlichkeit als Vorschlag bringen. 😀

  51. Fahrradcities könnten die Lösung für Spahns mißlungenes Organspendeanliegen sein; zumindest dürfte es eine Menge Unfälle mehr geben, wenn ohne weiteres Zutun die Städte zu Massenradstrecken verkommen.

    Ich habe es wieder eingestellt, mit dem Rad in die Stadt zu fahren. Insbesondere in den Rushhours ist das amS Kamikaze: Da fährt vor einem eine Mutti mit einem Kindergartenkind im Anhang im Schneckentempo, während von hinten ein Rennradler offensichtlich ganz flott ins Büro muss und auf jedes Risiko zu pfeifen scheint… und wenn’s ganz blöd läuft schießt noch jemand im Gegenverkehr entgegen.

    Nö, dann lieber mit dem Cabrio.

    Aber, machen wir uns nichts vor, es ist beschlossene Sache, die Städte bis 2030 autofrei zu bekommen… Da wird Stuttgart nur der Anfang sein… und bald auch die Radler am Ring zugelassen… Was halt fehlt ist ein vernünftiges Konzept dahinter, aber, das wäre ja das erste mal unter Murksel.

  52. Und nie vergessen: HH hat jetzt mit Anjes Tjarks einen grünverstrahlten Lehrer (schlimmer geht nimmer, also einen dröhnenden, selbstverliebten Besserwisser ohne Ahnung) zum Verkehrssenator gemacht (da war selbst Caligula weiser, der sein Lieblingspferd Incitatus zum Senator ernannte). Und schon geht es los:

    Anjes Tjarks (Grüne) ist Hamburgs neuer Verkehrssenator und will die Stadt in den kommenden Jahren zum Paradies für Radfahrer machen. Für Autos wird der Raum an einigen Stellen hingegen radikal schrumpfen. Und das im Herzen der Innenstadt.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article209406415/Neuer-Hamburger-Verkehrssenator-Jeder-muss-weniger-Flaeche-in-Anspruch-nehmen.html

    „Jeder muß weniger Fläche in Anspruch nehmen“ – das ist der neue Politspruch von Politlaffen, die mir wieder was vorschreiben wollen. Das Memo muß heftig rumgehen, denn neuerdings beschallt mich jeder Politruk mit dem Dummspruch „muß weniger Fläche in Anspruch nehmen“. Da werde ich polemisch: Ich dachte, Käfighaltung sei pfuibäh? „Hörma, Henne, du mußt jetzt weniger Fläche in Anspruch nehmen!“

    Politiker erzählen mir:
    – Ich darf sterbende, einsame Familienangehörige in Pflegeheimen nicht besuchen.
    – Ich darf meine Verwandten am anderen Ende der Republik (wir sitzen nun mal nicht alle im selben Dorf aufeinander) nicht besuchen
    – Ich darf keine Beerdigung organisieren, an der alle Angehörigen teilnehmen.
    – Ich DARF alles nicht.
    – Ich muß „sozial distanziert“ bleiben.

    Jedes Kaninchen, jede Legehenne, jedes Meerschwein hat inzwischen als soziales Bewegungstier mehr Rechte als der Bürger, der wie in übelsten Feudal-, Leibeigen-, Totalitarismuszeiten wieder nichts weiter als Verfügungsmasse einer Nomenklatura ist.

    Was ihr euch anmaßt – da ich per Twitter von allen Behörden ununterbrochen geduzt werde, duze ich zurück – ist eine Frechheit und Anmaßung.

  53. na wer muß denn noch in die stadt ??

    amazon und internet sind der preisgünstigere markt. weiter so und in 5 jahren die ganze innenstadt zusch….

    die fördern doch tatsächlich den online-handel.

  54. Ich möchte mal die Leute beobachten, die versuchen einen schweren Blumenkübel oder ein paar Kartons Fliesen aus dem Baumarkt nach Hause zu transportieren, so ohne Auto. Oder mit einem 10T€ Outfit im Bus sitzen um zur Oper zu kommen. Macht bestimmt Spaß ;-)) Aber wenns der Umwelt hilft, da nehmen die das sicher gern in kauf.

  55. So genannte Popup Radwege..
    Der KFz Steuer erpresste Bürger muss halt dann eine Popup Steuer Überweisungssperre aufploppen lassen!!

  56. Also die Innenstädte als Autofahrer meiden , sollen die Geschäftsleute ruhig von den Radfahrer leben , sobald es regnet oder schneit werden sich sich die Autofahrer wünschen !!!

  57. Woran ist damals der MP Günther Öttinger gescheitert?
    Weiß das noch jemand konkret mit Hintergründen?

  58. Oh nein, der nächste Aufreger! Und schon 70 Kommentare! Ich habe mich noch nicht mal über die Denkmalsschändungen beruhigt!

  59. rasmus 12. Juni 2020 at 01:37
    Woran ist damals der MP Günther Öttinger gescheitert?
    Weiß das noch jemand konkret mit Hintergründen?

    ————————————
    Bei Wiki steht dazu nichts. Aber da war was!

  60. Ach ja, hier:

    Grüne fordern Regenbogenstreifen auf Stuttgarts Straßen

    Auf öffentliche Flächen will die Grünen-Gemeinderatsfraktion Regenbogenfarben pinseln. Als Zeichen, dass Vielfalt in Stuttgart eine Bereicherung ist, sollen bis zum Christopher Street Day die ersten bunten Streifen entstehen.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.christopher-street-day-gruene-fordern-regenbogenstreifen-auf-stuttgarts-strassen.da82901e-9637-4849-95a1-7d46b2ff30d2.html

  61. Ich finde das gar nicht so schlecht. Diese Schikane stört doch ein paar. Und bisher versuche ich die Dinge zu bekommen, die ich brauche ohne in die Stadt zu fahren. Wenn dann die Innenstädte veröden, finde ich auch das nicht schlecht.

  62. @Erdkroete 12. Juni 2020 at 00:48
    Vielleicht aus deren Sicht eine Art persönlicher und kostenloser Ablaß:
    Ich fahre mit dem SUV, fliege um die Welt und zurück, wähle aber grün und damit habe ich mein grünen Sündenkonto wieder rein gewaschen.
    Für die Leute selbst mag es sich gut anfühlen.
    Kann dann sein, dass sie in 10 oder 20 Jahren manches nicht so gut finden. Aber hey, dann ist es zu spät.
    Ähnlich wie ja auch hier (mich eingeschlossen) einige sind, die vor einigen Jahren gedacht haben „Ist doch OK“.
    Und heute ist es nicht mehr OK und ich merke, dass der Keim für die heutigen Exzesse schon vor Jahrzehnten gelegt wurde. Nur damals sah ich das nicht.

  63. Das Wichtigste und Schlimmste ist die tatsächliche Vernichtung von Regenwäldern in Asien und Südamerika. Palmöl, Soja für wen und was?
    Wäre nett, wenn die demonstrationsfreudige Jugend sich dessen mal annähme .

  64. Ok,als Kind lebte ich in Stuttgart in den 1970 Jahren. Da haben sie mit den „Autobahnen “ mitten in der Stadt schon etwas übertrieben,vor lauter Auto first Kult !
    Aber alles mit Mass und Ziel !
    Als ich vor kurzem mit einem Freund in Stuttgart war, meinte dieser angesichts des von den Grünen Welt Verbessern gefahren anderem Extrem“ Grüne Politik und Experimente = Stillstand, zusätzliche Abgase und Frust“,in Stuttgart sollte man nicht nur den Hauptbahnhof tiefer legen !!!

  65. Das bedeutet:
    Eine Verödung der Innenstädte—da Geschäftsleben wird wohl komplett verschwinden. Wer tut sich denn an, mit dem Fahrrad oder ÖFFI in die Innensstadt zu fahren und seinen Einkauf aufs Fahrrad zu packen und quer durch die Stadt zu radeln ?? Es erfolgt eine Ansiedlung von Geschäften und Märkten in die umliegende Landschaft, sozusagen eine Bewegung von Leuten aus der Stadt in die Umgebung, dann auch mit dem Fahrrad oder Öffi ??
    Und dann zurück mit dem Einkauf in die Innenstadt ??? völliger Irrsinn und überhaupt nicht durchdacht, meiner Meinung nach.
    Der Internethandel tut dann noch sein übriges. Es wird eine Stadtflucht der Bevölkerung stattfinden, mit allen unerfreulichen Folgen, wie Zunahme des Pendlerverkehr und Zersiedlung, ganz zu schweigen von den Immo-Preisen auf dem Land, die dann in die Höhe schnellen. In den Innenstädten kann man dann auf den Plätzen Fruchtbarkeitstänze aufführen oder feine Sahne Fischfilet Konzerte abhalten.
    Mein Beileid den Stuttgartern ?? ich denke, die meisten wollen es so, na dann viel Spass dabei.
    Völliger Irrsinn, was sich in diesem Land abspielt.

  66. guevara 12. Juni 2020 at 00:25
    na wer muß denn noch in die stadt ??

    …..

    Es geht ja nicht nur darum, das Grundbedürfnis Einkaufen zu befriedigen. Es geht um das Einkaufserlebnis, das flanieren in der Stadt, den Flair von Einkaufen, genießen, sich mit Leuten verabreden und treffen. Eine schöne Zeit zu verbringen. Also ich fand und finde das immer noch schön.
    Aber vielen scheint das abhanden gekommen zu sein. Vielleicht der Hetze und Ungemütlichkeit unserer Tage geschuldet.

  67. guevara 12. Juni 2020 at 00:25
    na wer muß denn noch in die stadt ??

    amazon und internet sind der preisgünstigere markt. weiter so und in 5 jahren die ganze innenstadt zusch….

    die fördern doch tatsächlich den online-handel.
    ———————
    Innenstädte werden für den „klassischen“ Handel nicht mehr gebraucht. Jetzt wird per pedes flaniert und Rad gefahren. Da stehen „Erlebnisse“ im Vordergrund: In Cafes sitzen, ein paar Kugeln Eis schlecken oder bei Fastfoodketten den Ranzen stopfen, Ausdruckstanz- und Trommelevents barfüßiger verlauster Ballastexistenzen mitschunkeln, „Leut gugge“. So Blödsinn halt.

  68. Faktenchecker 11. Juni 2020 at 21:27
    „Weil aber der Straßenraum begrenzt ist und man Straßen nicht verbreitern kann“ so weit richtig aber dann sollten die Fahrräder auch Steuern zahlen. Eine Haftpflichtversicherung müssen sie auch haben und zwingend eine Fahrradfahrerlaubniss sollte Pflicht sein. Ähnlich wie der Führerschein beim Auto aber gekoppelt an das Wahlalter, wer also mit 14 Wählen darf muss eine Fahrradfahrerlaubniss haben. Und Natürlich Punkte werden in Flensburg gesammelt.

  69. rasmus 12. Juni 2020 at 01:37
    Woran ist damals der MP Günther Öttinger gescheitert?
    Weiß das noch jemand konkret mit Hintergründen?
    ————————
    Öttinger hat 2007 in der Trauerrede für den verstorbenen Altministerpräsidenten Hans Filbinger dessen Vergangenheit als Richter im NS-System geleugnet.
    Es galt als erwiesen,daß Filbinger vier Todesurteile u.a. für einen Deserteur verhängt hatte und mußte 1978 zurücktreten.
    Öttinger wurde dann nach Brüssel weggelobt.

  70. Meister Pong 11. Juni 2020 at 21:23

    Ich muß dem Artikel etwas widersprechen. Ich bin kein Grüner, aber ich bin auch mehr oder weniger gegen den Autokult. Fahrradwege und öffentlicher Nahverkehr, das finde ich OK. Hier in Berlin braucht man meiner Meinung nach gar kein Auto.

    Es ist ja in Ordnung, wenn das alles freiwillig erfolgt.
    Ich kenne viele, die im Umland von Stuttgart wohnen und in der Stadt arbeiten. Die verlieren durch diesen Schwachsinn nun täglich mindestens 1 Stunde ihrer Freizeit, die sie im Stau stehend verbringen und die der Familie verloren geht.
    Fakt ist, wenn Grüne eine Idee haben, ist das meist bar jeder Vernunft und nur ideologisch geprägt.

  71. Bevölkerungsaustausch am Beispiel Gera

    Flüchtlinge im Plattenbau : Hier wohnt jetzt Familie Hadou

    Viele Deutsche sind aus Gera weggezogen. Ihre Plattenbauwohnungen standen leer. Dann kamen die Flüchtlinge.

    Wo Flüchtlinge ankommen, herrscht meist Gedränge: in Booten, auf kleinen Inseln, in europäischen Großstädten, in Containerunterkünften. Es gibt aber auch Orte, wo Flüchtlinge sehr viel Platz haben. Zum Beispiel in Gera.

    Über Gera weiß man im Westen wenig. Liegt in Thüringen. Und weiter? Wer googelt, lernt als Erstes: Der Maler Otto Dix wurde hier geboren. Wer hinfährt, sieht als Erstes: Im Bahnhof gibt es einen Dönerimbiss, der außerdem Copyshop ist. Die Nacht ist dunkel, aber nicht dunkler als woanders. Allerdings deutlich stiller. (…………..)

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fluechtlinge-im-plattenbau-neue-mieter-in-gera-16803563.html?premium

    Ganzer Artikel im Strang „Gesichter der Gewalt“.

  72. Na sieh mal an: „Bei Landtags- und Bundestagswahlen generieren nicht wenige Stuttgarter Bezirke regelmäßig bis zu 70 Prozent Zustimmung für exakt diese Art von Politik.
    Dementsprechend wird genau das umgesetzt, was der Wähler wünscht.“
    Das ist doch aber Demokratie und die Mehrheit sollte doch immer bestimmen und nicht nur einige abgehobene Politiker. Die in Stuttgart haben es doch nur so gemacht, wie es ihr Wählerauftrag bestimmt. Ob mir das dann so gefällt – ist eine andere Sache. Mehrheit ist Mehrheit ist demokratisch!

  73. Nicht nur Fukushima, sondern gerade auch der Streit um S21 spülte Kretschmann damals an die Macht. Er gab vor der Wahl damals das Versprechen, dass ein Volksentscheid zu S21 durchgeführt würde, wenn er gewählt würde. Das hat er dann auch gemacht, was für tatsächlich viele Wähler auch ein großes Plus bedeutete, die ihn seither weiter wählen.
    Leider hat dieses Novum (Grüne an der Macht ausgerechnet in BW) viele weitere Gestalten unter dem Stein hervorgelockt, die jetzt über die ganzen Kanäle schalten und walten, gefördert von der halb offen kommunistischen Landesregierung. Unterstützt von den Medien haben jetzt die meisten diese Kröte geschluckt. Die CDU hatte keinerlei Sympathieträger entgegen zu setzen. Jetzt ist es halt so und das wird nur der Anfang sein.
    Auch ich bin schon seit über einem Jahrzehnt aus dieser Stadt geflüchtet, obwohl ich eine Eigentumswohnung mit Balkon, Blick ins Grüne und zwei Garagenplätzen hatte. Es war schon früh (und damit auch vor der grünen Machtergreifung) abzusehen, dass die Verhältnisse dort bald unerträglich sein werden.
    Heute schaue ich eher belustigt ein- bis zweimal im Jahr in der Innenstadt vorbei und hege dennoch Mitleid mit denjenigen, die den Absprung verpasst haben und jetzt ausserhalb keine bezahlbare Wohnung mehr bekommen.
    Was die Radhysterie angeht, ist es schon so, dass viel, viel mehr passiert als noch vor einigen Jahren. Die Polizei Berichte sind täglich voll davon und mittlerweile habe ich auch im direkten Bekanntenkreis einige Fälle von an- und umgefahrenen Radfahrern (und diese gehören nicht zu den Rowdys auf der Straße). Radwege sind ja schön und gut, aber die gehören komplett abgetrennt von der Straße. Wenn man das in der Theorie richtig machen wollte, dann müsste man das komplette Strassennetz umbauen und auch Flächen von Gebäuden wieder als Verkehrsflächen nutzen – folgerichtig dann eben abreißen. Das wird aber wohl nie passieren, es sei denn, die Enteignungsphantasien werden doch irgendwann wahr… 🙁

  74. Nun, wie es schon so richtig heißt im Artikel wer die politischen Führer in BW sind. Die haben diese Macht aber nicht an sich gerissen. Die wurden gewählt. Und zwar auch von denen die jetzt links auf einer Spur fahren müssen und zusehen müssen wie die rechte Spur von ihren Steuergeldern finanziert wird weil die dort fahrenden Grün*innen und Roten eher weniger dazu beitragen.

  75. Im Video sagt er; es ist der Anfang vom Ende.

    Ich sage der Anfang liegt schon viele Jahre zurück.

    Autofahrer müssen immer mehr aufpassen. Selbst ich fühle mich ab und zu überfordert damit. Ein Kreisverkehr nach dem Anderen, Zebrastreifen, direkt neben den Autos und LKW`s Familie mit Kleinkindern, die vom Fahrradfahren noch garnichts verstehen können….und das alles bei 40° im Schatten….
    Da muß man sich jetzt richtig konzentrieren, weil jederzeit ein Kind auf die Straße geraten kann.

  76. Und die Fahrradspur im Video? Soweit man gucken kann, gähnende Leere! Komisch, da doch angeblich alle Fahrrad fahren wollen. Ach ja, es hat genieselt und die Strasse war naß, das geht ja nun gar nicht, das Wetter muss verboten werden. Also macht Euch an die Arbeit, ihr Ökodeppen!

  77. in Anlehnung an einen berühmten Spruch:
    Erst wenn das letze Auto verbrannt und der letzte KfZ-Steuer-Zahler ausgestorben ist werdet ihr merken, dass man Geld für Fahrrad-Wege nicht scheißen kann kann.“

  78. Ist bei uns hier in Dortmund ebenfalls beschlossen.
    Es wird demnächst ein vierspurige (!) Fahhrad-‚Autobahn‘ rund um die gesamte Innenstadt geben. Dafür fallen weit über 100 dringend benötigte Parplätze weg. Außerdem wird das gewaltige Staus und furchtbare Agressivität auslösen. Grün und Rot ist Deutschlands Tod!

  79. Ich sage nur: Das neueste Projekt der Stadt und der Berliner Verkehrsbetriebe. Eine neue Tram-Strecke in Johannisthal. Verbindet PARALLEL die Ortsteile Schöneweide mit Adlershof ZUR BEREITS BESTEHENDEN S-BAHN-LINIE. 5 neue Haltestellen,Länge:2,7km. Kosten: 40 Millionen!!!!! Dafür,das eine Tram die gleiche Strecke fährt,wie die S-Bahn. Die Strecken sind Luftlinie ca. 400m getrennt. Da fasse ich mir an den Kopf. Und ein Bus fährt auch noch darunter. Alle schreien Umwelt,sind aber zu faul vom S-Bhf Adlershof in den Wissenschaftsstandort zu laufen. Dazu kommt,daß durch die Stromleitungen der Tram nur noch bedingt der Rettungshubschrauber landen kann,welches des Öfteren bereits stattgefunden hat. Alles ohne Worte. Hauptsache öko. Ich möchte nicht aufs Auto verzichten. Eine Schneeflocke hochkant auf der S-Bahn-Schiene und nix läuft hier mehr. Ausfälle ohne Ende. Wenn ALLE das Auto eine Woche stehen lassen und nur Öffentliche fahren würden,gebe es Chaos. Diese Massen könnten nie befördert werden. Und dann vielleicht noch zum BER? Ich lach mich schlapp

  80. wenn schon, dann bitte ohne Oberrohr 😉

    In Hannover wird vor dem Aufbringen der Fahrrad-Piktrogramme das Oberrohr entfernt – aus Gründen der Geschlechtergerechtigkeit.

    Hannover
    Es ist ein ungewöhnliches Bild: Ein Mitarbeiter einer Baumfirma, der gerade ein Fahrradpiktogramm auf einer Straße in Limmer aufgebracht hat, kratzt das Oberrohr der Fahrrad-Abbildung wieder heraus. Aus dem Herren- wird ein Damenrad. „Das ist nur in Hannover so, die Fahrräder dürfen hier keine Stange haben“, sagt der Mitarbeiter, als er von einem Radfahrer darauf angesprochen wird.

  81. JetztIsSchlussmitLustig 12. Juni 2020 at 17:59
    Ich sage nur: Das neueste Projekt der Stadt und der Berliner Verkehrsbetriebe. Eine neue Tram-Strecke in Johannisthal. Verbindet PARALLEL die Ortsteile Schöneweide mit Adlershof ZUR BEREITS BESTEHENDEN S-BAHN-LINIE. 5 neue Haltestellen,Länge:2,7km. Kosten: 40 Millionen!!!!! Dafür,das eine Tram die gleiche Strecke fährt,wie die S-Bahn. Die Strecken sind Luftlinie ca. 400m getrennt. Da fasse ich mir an den Kopf. Und ein Bus fährt auch noch darunter. Alle schreien Umwelt,sind aber zu faul vom S-Bhf Adlershof in den Wissenschaftsstandort zu laufen. Dazu kommt,daß durch die Stromleitungen der Tram nur noch bedingt der Rettungshubschrauber landen kann,welches des Öfteren bereits stattgefunden hat. Alles ohne Worte. Hauptsache öko. Ich möchte nicht aufs Auto verzichten. Eine Schneeflocke hochkant auf der S-Bahn-Schiene und nix läuft hier mehr. Ausfälle ohne Ende. Wenn ALLE das Auto eine Woche stehen lassen und nur Öffentliche fahren würden,gebe es Chaos. Diese Massen könnten nie befördert werden. Und dann vielleicht noch zum BER? Ich lach mich schlapp

    ————

    Was die Schneeflocken und die S-Bahn angeht, bin ich bei Ihnen, die braucht noch nicht mal Schneeflocken. Da ist jeden Tag irgendwas- Weichenstörung, Personen im Gleis, Stellwerksstörung etc. Man kann es nicht mehr hören!

    Was die Straßenbahnstrecke angeht, so handelt es sich hier um die Feinerschliessung eines Gebietes, das neben der Wissenschaftsstadt verdichtet bebaut werden soll. Auf 2,7 km hält die Straßenbahn dann im Schnitt ca alle 500 Meter, während die S-Bahn auf derselben Entfernung nur 1 Zwischenstation hat. Es ist eben für den Fahrgast doch ein Unterschied, ob er ca 1,3 km zu nächsten S-Bahnstation laufen müß oder ca alle 500 m eine Tramhaltestelle hat. Ihr Vergleich hinkt hier also. ‚Die Straßenbahn hat auf dieser Strecke durchaus ihre Berechtigung.

  82. In Stuttgart ist zurecht in den letzten Jahren sehr viel in den öffentlichen Nahverkehr investiert worden. Seit den 1980iger Jahren wurde dort ein Stadtbahnnetz aufgebaut, das man wirklich nur als vorbildlich bezeichnen kann. Die Triebwagen waren wohl die ersten in der BRD, die eine Klimaanlage hatten – in Stuttgart gerade in den Sommern eine wahnsinnig angenehme Sache!

    Stuttgart ist eine Stadt, die im Talkessel liegt. Jeder, der dort schon einmal zu tun hatte weiß, wie dort die Luftqualität ist durch die vielen Autos. Das hat sich in den vergangenen Jahren zum Glück ein wenig gebessert.

    Die Innenstadt ist mit den öffentlichen Verkehrsmittel in Stuttgart hervorragend zu erreichen. Wer dort großartig Baumaterialien oder Möbel kaufen will, wird wohl eher die Zentren am Stadtrand ansteuern. Und selbst ohne Auto kann man sich einen neuen Schrank oder Fliesen etc kaufen – zur Not muss man sich einen Mietwagen nehmen oder das Angebot der Häuser annehmen, sich die Sachen liefern zu lassen. Ich lebe seit eh und je ohne Auto, es geht alles, wenn man will. Und das große Geschäftesterben hat auch in den Städten, die vor Jahrzehnten ihre Innenstädte in Fußgängerzonen verwandelten, nicht stattgefunden. Wichtig ist nur, das man einen guten ÖPNV hat-

    Es gibt auch Städte, die trotz hemmungsloser Autopolitik trotzdem verödete Innenstädte haben – wie z B Bremerhaven. Da kann man quasi mit dem Auto bis in die Geschäfte hineinfahren und trotzdem ist die Innenstadt mehr oder weniger tot, da kein vernünftiges Angebot mehr vorhanden. Es gibt aber auch nur einen sehr unattraktiven Nahverkehr!

  83. @ Faktenverbieger 11. Juni 2020 at 21:27

    Der Fahrradverkehr nimmt in vielen Städten massiv zu. Da muss dann auch die Infrastruktur entsprechend ausgebaut werden. Weil aber der Straßenraum begrenzt ist und man Straßen nicht verbreitern kann, führt kein Weg an einer Umverteilung vom motorisierten Individualverkehr hin zum Fußgänger- und Fahrradverkehr vorbei.

    Wie sehr der „Fahrradverkehr“ in besagtem Beispiel zunimmt, sehen wir gerade anhand der leeren „Fahrradspur“, während sich der Autoverkehr auf dem ihm zugestandenen Rest bis sonstwohin staut und dabei – auch das ist ein Ergebnis der von Ihnen quasi als „Naturereignis“ verkauften „grünen“ Autofeindlichkeit – infolge des dann nur noch möglichen Stop-And-Go-Verkehrs fleißig und über jedes normale Maß hinaus Abgase produziert.

    Was hier stattfindet, ist nichts anderes als eine „per ordre de Mufti“ verfügte bewußte Verdrängung des Automobils aus den Städten, was mit einer davon unabhängigen Zu- oder Abnahme, wovon auch immer, zunächst einmal gar nichts zu tun hat, sehr wohl aber eine Abnahme zum Ergebnis haben soll, die nämlich des motorisierten, fließenden Individualverkehrs, dem gewisse „zeitgeistige“ Leute, die „Grünen“ sowieso, den Krieg erklärt haben.

    Eine pauschale Notwendigkeit hierzu besteht nirgendwo.

    Immerhin heißt auch jedes Fahrrad mehr, ein Automobil weniger. Und Fahrräder brauchen letztendlich auch weniger Stellfläche als ein Auto.

    Auch solche Milchmädchenrechnungen gehören mit zu den Erzeugnissen „grünlicher“ Traumwelten, die darauf aus sind, Autos mit Fahrrädern „ersetzen“ zu wollen. Fakt ist, daß Fahrräder „von allein“ höchst selten an die Stelle von Autos treten, weil die meisten Leute, die ein Auto besitzen, auch ein oder mehrere Fahrräder haben. Es kommen also lediglich noch mehr Fahrräder zu den schon bestehenden hinzu, die im Falle des „Abstellens“ in den Innenstädten dann die Fußwege häufig regelrecht zu-stapeln. Von der Rücksichtslosigkeit überproportional vieler dieser Pedalritter, die mittlerweile die Grenzen zur offenen Aggressivität überschritten hat, weil sie meinen, der öffentliche Raum gehöre ihnen allein, sie allein hätten Rechte, während Regeln für die Autofahrer da seien, mal ganz abgesehen.

    Hier muß nicht auf- sondern abgerüstet werden, schon um die „Waffengleichheit“ zwischen den Parteien respektive Lobbygruppen wiederherzustellen.

    Heutige Straßen gestehen dem Automobil rund 70 Prozent des Straßenraums zu. Bei mehrspurigen Straßen sind es teilweise bis zu 90 Prozent.

    Und stellen Sie Sich das mal vor, diese Spuren sind auch tatsächlich alle voll. Dazu sind „Straßen“ für gewöhnlich da. Sonst hätte man es auch bei Feldwegen und Eselskarren belassen können, die früher über „steinzeitliche“ Dörfer gingen.

    Ich bin für ein Miteinander im Straßenverkehr, nicht für ein Gegeneinander. Dazu aber sind derartige Konzepte politisch gewollter, willkürlicher Vergewaltigungen, die das Gegeneinander befördern und auf Verdrängung aus sind, sichtlich ungeeignet. Sicherlich gibt es Möglichkeiten, bei Abwägung aller derer Befindlichkeiten, die die Straßen (und das meistens nicht zum Spaß) bevölkern, hier vernünftige Lösungen zu finden, die alle, oder doch möglichst viele, zu berücksichtigen in der Lage sind.

    Diese Lösungen, die sich vor Ort ergeben müssen und nicht in den Büros grün-links ideologisierter Schreibtischtäter, werden je nach Notwendigkeit sicherlich mal diesen, mal jenen zu „bevorzugen“ haben. Zu solchen Lösungen gehören beispielsweise auch Umgehungsstraßen, die die Innenstädte entlasten und damit auch Raum und Ruhe für den Bürger schaffen. Sicherlich muß auch der ÖPNV gerade in den Großstädten deutlich attraktiver, zielgenauer, schneller, sicherer und vor allem zuverlässiger werden. Das, was wir hier jedoch haben, geht so ganz sicher nicht.

  84. @dexit 12. Juni 2020 at 07:46
    guevara 12. Juni 2020 at 00:25
    na wer muß denn noch in die stadt ??
    …..
    Es geht ja nicht nur darum, das Grundbedürfnis Einkaufen zu befriedigen. Es geht um das Einkaufserlebnis, das flanieren in der Stadt, den Flair von Einkaufen, genießen, sich mit Leuten verabreden und treffen. Eine schöne Zeit zu verbringen. Also ich fand und finde das immer noch schön.
    Aber vielen scheint das abhanden gekommen zu sein. Vielleicht der Hetze und Ungemütlichkeit unserer Tage geschuldet.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Man kann in Budapest wunderbar flanieren und einkaufen. Sogar weitgehend frei von Kopftüchern und deren Besitzern. Auch das Outlet (grüne Wiese) in Rom ist wunderschön. Und Ököspinner können sogar mit dem Linienbus dort hin.

    Deutsche Innenstädte tue ich mir nicht mehr an.

  85. @Champ99 11. Juni 2020 at 23:50

    ————-
    Solche gibt es ohne Spaß jetzt schon,
    so einer war letztens vor mir am Pfand-Automat bei Kaufland.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Bereits etwa zwei Jahre her, als die Kinder längere Zeit die zu Hause leergetrunkenen Pfandflaschen (bepfandete Einwegflaschen) in blauen Säcken gesammelt hatten. Als das Gartenhaus, eine Garage und sämtliche Kellerräume unpassierbar verstopft waren, sprach mein Sohn ein Machtwort: „Die Flaschen werden abgegeben“.
    Für die 46 blauen Säcke wurde ein kleinerer LkW benötigt. Die Flaschen wurden bei einer Ladenkette in den Rücknahmeautomat gesteckt, die nicht shreddern, sondern die Flaschen in riesigen Säcken verpacken. Der junge Mann vom Getränkemarkt hat fast den Verstand verloren.

  86. @ Thomasz Gorzowski 12. Juni 2020 at 20:13

    Und selbst ohne Auto kann man sich einen neuen Schrank oder Fliesen etc kaufen – zur Not muss man sich einen Mietwagen nehmen oder das Angebot der Häuser annehmen, sich die Sachen liefern zu lassen. Ich lebe seit eh und je ohne Auto…

    Streng genommen tun Sie das nicht so ganz. In besagtem Fall fahren Sie zwar nichts selbst, aber Sie lassen fahren. So ganz ohne Wagen geht das eben doch nicht – auch nicht bei einem bestens aufgestellten ÖPNV.

  87. Zu susi schnotter 12. Juni 2020 at 08:24
    ……aber dann sollten die Fahrräder auch Steuern zahlen. Eine Haftpflichtversicherung müssen sie auch haben und zwingend eine Fahrradfahrerlaubniss sollte Pflicht sein. ….
    ………..
    Und ein Nummernschild sollte auch verpflichtend sein. Seit der Pflicht für Autofahrer 1,5m bzw. 2m Abstand beim Überholen einzuhalten, erlebe ich immer öfter, das Radfahrer beim Bergabfahren absichtlich durch Langsamfahren auf der Mitte der Straße ein Überholen verhindern. Ein verpflichtendes Rechtsfahrgebot für Radfahrer ist gestzlich vorzuschreiben.

  88. @Thomasz Gorzowski 12.Juni 2020 at 20.02

    Die Anwohner, der bereits gebauten Neubausiedlung im Bereich Hermann-Dorner-Allee und die zukünftigen,der bereits angefange Baustelle gleich daneben,für die das kleine Kiefernwäldchen mit über 500 Bäumen weggekloppt wurde, müssen KEINE 1.3km laufen! Die Wendestelle der Tram,die zum S-Bhf. Adlershof fährt is 150m entfernt. Der Rest,was sie Feinansiedlung nennen,sind Industriebauten,die so ziemlich alles hingehunzt haben,was hier noch grün war,inklusive des letzten Rückzugsraum für sämtliche Tiere im hinteren Bereich der alten Gleistrasse,wo jetzt auch knappe 2km neue Straße mit hunderten von Parkplätzen gebaut wurden. Da frag ich mich,wenn das alles auf den ÖPNV ausgerichtet sein soll, der Bus da auch noch langfährt,warum werden dann zig Parkplätze für die FEINANSIEDLUNG gemacht. Angeblich sollen 12700 Personen am Tag die Strecke mit der Tram nutzen, obwohl Zählungen mit Busfahrgästen gerade mal auf 1500-1800 gekommen sind. Abgesehen von der weiteren Lärmbelästigung der Anwohner am Gr. Berliner Damm durch die Tram. Da können noch solche“Flüstergleise“eingesetzt werden,es wird trotzdem lauter,zumal damals beim Umbau der Straße, etliche große Bäume zum Opfer fielen,die den Lärm ebenfalls gut unterdrückten. Jetzt pendelt sich der Schall hervorragend zwischen den Häusern immer schön aus.

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