„…Volksverhetzende Pegida-Parolen konnten jahrelang folgenlos gebrüllt werden. Die wehrhafte Demokratie wehrte und wehrt sich zu wenig; sie schläft zu viel und hält das Schnarchen für Aktivität. [..] Auch deshalb ist es zur Veralltäglichung der Unverschämtheiten gekommen, ist das Internet partiell eine braune Kloake geworden…Wenn Volksverhetzung Volkssport wird, darf der Staat nicht einfach zuschauen. Endlich hat der Bundestag ein Gesetz gegen Hass und Hetze im Netz beschlossen“, so bellte es mit rollendem R an einem Juni-Sonntagmorgen aus dem Radio (NDR-Info). Heribert Prantl hatte seine Meinung kundgetan – so wie wir ihn kennen.

So oder so ähnlich schallt es beinahe stündlich wie ein Trommelfeuer aus fast allen Medien dem freiheitsliebenden Hörer und Leser entgegen. Die Ächtung, Ausgrenzung und Entmenschlichung der kompletten AfD und ihrer Wähler, die unterscheidungslos und undifferenziert als potentiell verfassungsfeindlich und rechtsextremistisch abgestempelt werden, ist kaum noch steigerungsfähig. Der noch nicht untertänige und nicht gehirngewaschene Bürger kann nur noch ohnmächtig und genervt die Propagandamedien ausschalten und meiden.

Heribert Prantl war ab Januar 2011 Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Seit dem 1. März 2019  ist er Rentner, aber noch als Kolumnist und Autor der SZ tätig.

Ein Aussteiger aus der Heerschar der MSM-Journaille

Bei eben dieser „Prantl-Prawda“ arbeitete Birk Meinhardt als Reporter. Nun hat er ein Buch geschrieben mit dem Titel „Wie ich meine Zeitung verlor“. Darin schildert er, warum er der Süddeutschen Zeitung den Rücken kehrte.

Birk Meinhardt, geboren 1959 in Berlin-Pankow, studierte Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig und war Sportjournalist bei der „Wochenpost“ und der „Jungen Welt“. Nach der Wende war er ab 1992 als erster DDR Journalist („Ostler“)  zunächst als Sportjournalist, dann ab 1996 als Reporter bei der Süddeutschen Zeitung tätig. Er erhielt den Kisch-Preis 1999 und 2001. Nach einer anfänglichen Euphorie über das neue Tätigkeitsfeld spürt er zunehmende Parallelen zum einstigen DDR-Dasein. Seinen Artikeln wird eine gewisse Haltung abverlangt. Das kennt er, und das wollte er nie wieder erleben. Wurden „früher“ kritische Berichte mit dem Hinweis auf den möglichen Missbrauch durch den Klassenfeind im Westen zensiert, so hieß es nun, dass eine Reportage „den Rechten“ in die Hände spielen könnte. Birk Meinhardt konstatiert, dass die Medien selbst eine „Riesenschuld an der Verhärtung der gesellschaftlichen Fronten tragen, die sie so beklagen“.  Immerhin hat hier mal ein Journalist einen kleinen Spalt zu einer dringend angesagten Diskussion aufgemacht – die es aber nicht gibt!

Die Sudel-Edes im „demokratischen“ Deutschland

Der deutsche Journalist von heute will erziehen, „ihm ist jegliche eigene Meinung fremd, er arbeitet im Schutze der Merkel-Politik, die ihn, wenn nötig, vor Entgleisungen und falschen Einschätzungen bewahrt, er achtet ihren Rat und ihre Kritik, er fühlt sich als Teil der ganz großen Koalition des Volkes und insbesondere der CDU/CSU und der SPD“ (Gudrun Eussner, PI-NEWS 2017).

Von München bis in den hohen Norden Deutschlands betreiben heutige Journalisten den wortgleichen sozialistischen „Kampf gegen Rechts“. Nicht alle sind dabei so direkt und ungehobelt wie ein Herr Prantl. Der Stellvertretende Chefredakteur beim Hamburger Abendblatt, Matthias Iken, (Funke Mediengruppe) bringt ständig ganz hanseatisch aber verdeckt seinen Kampf gegen die AfD unter die Leser.

Beispiele:

Eine Umfrage unter Flüchtlingen brachte 2016 das Ergebnis, dass 43 Prozent ein schwules Paar als Nachbarn ablehnen – bei Einheimischen liegt der Anteil bei 13 Prozent. Vielleicht verbindet sich da die Weltsicht mancher AfD-Wähler mit der von Flüchtlingen? [Hamburger Abendblatt 1/2020]

Oder: „…Kollegah und Farid Bang…„Mache mal wieder ’nen Holocaust“, heißt es da. Danach entblödete sich Kollegah nicht zu sagen, er stehe „für Toleranz und gegen alle Vorurteile rassistischer oder religiöser Art“. Na, klar. Björn Höcke sicher auch.“

Wie die meisten Medien ist das Hamburger Abendblatt nur noch die Propagandastimme des Regimes, hier des rot/grünen Senats.

Nochmal Prantl:

Schwarz-Rot-Gold: Das ist die bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte. Doch in das Gold der Glückseligkeit von 1989/90 mischen sich seit Jahren immer mehr braune Streifen. Sie werden immer dicker und fetter. Das Gold wird braun…

Wer genauer hinsieht, sieht nur rot!

Bestellinformationen:
» Birk Meinhardt: Wie ich meine Zeitung verlor, 144 S., 15,00 Euro – hier vorbestellen!

 

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41 KOMMENTARE

  1. Unter Frau Dr Merkels starkem Schutz und Schirm gedeihen die Sumpfblüten.

    Am schnellsten zur Staatsknete kommen die, die Frau Dr Merkel bescheinigen, dass sie für jedes Problem eine Lösung hat, dass sie mit wissenschaftlicher Gründlichkeit nachdenkt oder dass sie alles vom Ende her denkt. (wurde mit einem staatlichen Einkommen und einer bemerkenswerten staatlichen Rente bedacht!)

    Auch bei den „Augenringen des Vertrauens“ winken Lob und staatlich finanzierte Folgeaufträge.

  2. Je mehr die gleichgeschalteten Medien auf die AfD
    rumhacken, desto entschlossener wird AfD gewählt.

    Ich will, daß es eine Partei in D. gibt, die die hier ein-
    gedrungenen und sehr oftgewaltaffinen Primitivethnien aus
    den Elendsgebieten dieser Erde wieder dahin zurückschicken,
    wo sie hergekommen sind.
    Diese unser Sozialsystem plündernden unerwünschten Mitesser sind,
    wie bereits vielfach nachzulesen war, weder willens noch geistig und/oder
    ausbildungsmäßig in der Lage, sich dem hier herrschenden Leistungs-
    druck unterzuordnen.
    Die kosten nur Geld, unser mühsam erarbeitetes Steuergeld, das andernorts
    immer häufiger fehlt.

  3. „… ist kaum noch steigerungsfähig.“ — Die Steigerung haben wir 1933 gesehen. Das war eine dezidiert LINKE Bewegung und sie wird genau dasselbe wieder tun, wenn sie merkt, daß sie anders nicht zur Allmacht kommt.

  4. Die ‚Medien‘ sind integraler und wichtiger Bestandteil des Terror- und Verbrecherstaates ‚BRD‘. Deshalb werden sie mit veruntreuten Steuergeldern finanziert. Sie sollen die Menschen gegeneinander aufhetzen, Chaos stiften, ein Klima des Mißtrauens schaffen und Denunzianten zur Tat auffordern. Seit Anbeginn des linken Verbrechertums in der franz. Revolution haben es die Sozialisten nicht anders getrieben.
    Nur ein verängstigtes, verdummtes und zerstrittenes Volk läßt sich wider die menschliche Natur regieren!

  5. Ächtung, Ausgrenzung u. Entmeschlichung….islam- u. fremdenfeinliches Gesindel….
    Merkel/ cdu… bekämpft „rächts- extrem“, holt gleichzeitig gleichartigen Extremismus des Politischen Islam in unsere gute Stube – unter dem Deckmantel der Religieon.
    Wo sind die Herren der AfD, die diese Ideologie demaskieren, bis auf die Gräten zerlegen – vergleichende Analyse mit Nationalsozialismus – Merkel/ cdu..damit markieren, framen: Agitation auf rein ideologischer Ebene !
    Mit Erzählen, Berichten, Kommentieren bestärken wir nur das „etablierte Gesindel“.

  6. EILMELDUNG: Kathedrale von Nantes steht in Flammen, vielleicht haben sie ja die Anhänger der (Religion des Fiedhofs Äh ich meine Religion des FRIEDENS angezündet).

  7. Großbrand in Kathedrale ausgebrochen –
    In der Kathedrale von Nantes ist Samstag früh ein Feuer ausgebrochen. Die Einsatzkräfte seien um 7.44 Uhr wegen des Brandes alarmiert worden, teilte die Feuerwehr des nordfranzösischen Departements Loire-Atlantique der Nachrichtenagentur AFP mit. Das Feuer sei nicht unter Kontrolle, 60 Feuerwehrleute seien im Einsatz.
    https://www.unsertirol24.com/2020/07/18/grossbrand-in-kathedrale-ausgebrochen-video/
    Wird da auch wieder, wie in Paris Brandstiftung vertuscht? Bin schon mal Neugierig, auf die Brandursache!!

  8. Guten Tag –
    ich verfolge ebenfalls seit Jahren, dass sich Intoleranz, abgeschaltetes Eigendenken und der „Prantl-Hass“ wie eine Schimmelschicht durch nahezu alle Redaktionsstuben drängelt.

    Von den GEZ-Propaganda-Medien bis zu kleinen Dorf-Anzeigenblättern – alles mischt mit bei der offenbar erlaubten Volksverhetzng gegen Millionen Bürger, die insbesondere um ihre Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder besorgt sind.

    Für das „Recht“ zu sein, ist „rechts“ – ich bin insofern gerne ein „Rechter“. Und radikal – ohne Ansehen der Person – für das Recht zu sein, ja, da bin ich auch dabei.

    Faschistoide (links-grün-schwarze) Methoden sind offenbar inzwischen recht stark verbreitete Kennzeichen des einstmals vergleichsweise unabhängigen Journalismus in D.

    Faschistisch heißt:
    „Führer – befiehl, wir folgen!“

    Vorgekaute Einheitsmeinungen werden von Links-Grün-Schwarz verbreitet, Kritiker als „Rechte“ diffamiert und ausgegrenzt, von Ministerpräsidenten-Darstellern, wie es ein Ramelow ist, als „Drecksäcke“ bezeichnet – das ist alles heute offenbar legal.

    Aber der Hass kommt natürlich von rechts, da wird jede pointierte Kritik als „Hass“ bezeichnet.

    Es ist schon Wahnsinn, was aus einem einstigen Kulturland – wie Deutschland es war – geworden ist.
    Der Merkelismus hat das Land runiniert – und die links-grün-schwarzen Speichellecker in zahlreichen Redaktionsstuben sorgen offenbar dafür, dass der „normale“ Bürger durch Halbinformationen oder gar durch Informationsunterdrückung auf „Einheitslinie“ gebracht wird.

    Das aber ist nach meinem Rechtsgefühl DDR in Reinkultur! Der Medien-Hass ist mit dem Grundgesetz unvereinbar – aber der sog. Verfassungsschutz merkt es nicht?

  9. ghazawat

    Wer vom Ende her denkt, tut sich mit dem Anfangen schwerer.

    Ernst Ferstl (*1955),

  10. Guten Tag –
    ich verfolge ebenfalls seit Jahren, dass sich Intoleranz, abgeschaltetes Eigendenken und der „Prantl-Hass“ wie eine Schimmelschicht durch nahezu alle Redaktionsstuben drängelt.

    Von den GEZ-Propaganda-Medien bis zu kleinen Dorf-Anzeigenblättern – alles mischt mit bei der offenbar erlaubten Volksverhetzng gegen Millionen Bürger, die insbesondere um ihre Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder besorgt sind.

    Für das „Recht“ zu sein, ist „rechts“ – ich bin insofern gerne ein „Rechter“. Und radikal – ohne Ansehen der Person – für das Recht zu sein, ja, da bin ich auch dabei.

    Faschistoide (links-grün-schwarze) Methoden sind offenbar inzwischen recht stark verbreitete Kennzeichen des einstmals vergleichsweise unabhängigen Journalismus in D.

    Faschistisch heißt:
    „Führer – befiehl, wir folgen!“

    Vorgekaute Einheitsmeinungen werden von Links-Grün-Schwarz verbreitet, Kritiker als „Rechte“ diffamiert und ausgegrenzt, von Ministerpräsidenten-Darstellern, wie es ein Ramelow ist, als „Drecksäcke“ bezeichnet – das ist alles heute offenbar legal.

    Aber der Hass kommt natürlich von rechts, da wird jede pointierte Kritik als „Hass“ bezeichnet.

    Es ist schon Wahnsinn, was aus einem einstigen Kulturland – wie Deutschland es war – geworden ist.
    Der Merkelismus hat das Land runiniert – und die links-grün-schwarzen Speichellecker in zahlreichen Redaktionsstuben sorgen offenbar dafür, dass der „normale“ Bürger durch Halbinformationen oder gar durch Informationsunterdrückung auf „Einheitslinie“ gebracht wird.

    Das aber ist nach meinem Rechtsgefühl DDR in Reinkultur! Der links-grün-schwarze Medien-Hass ist mit dem Grundgesetz unvereinbar – aber der sog. Verfassungsschutz merkt es nicht?

  11. Germany: AfD demo and rival protest held in Altenburg

    Auch sehr viel Merkel-Soldateska in Altenburg anwesend.

    Einige von Merkels Fußsoldaten fordern auf Transparenten sogar die Ermordung des politischen Gegeners und der Gehirnamputierte Altenburger Oberbürgermeister fordert die Bevölkerung offen zu Spaltung auf, statt einen offenen politischen Diskurs zu pflegen.

    https://www.youtube.com/watch?v=VVABeEOhQ7U

  12. Tja, das ganze Framing hat mttleiweile ein Niveau erreicht, dass einem solche „Kleinigkeiten“ kaum noch ins Auge stechen, von daher sind „unsere Qualitätsmedien“ schon ein gutes Stück weiter gekommen.

    So langsam macht sicht bei mir das Gefühl breit, dass es so etwas wie einen Framing – Bonus geben muss, ganz so wie bei den Parkknöllchenverteilern.
    Ein Blick in die Tagesthemen / heutejournal ruft bei mir schon eine mittelschwere Übelkeit hervor.
    Diesen Journalismus kann man sich nur noch mit einem Kälbermagen antun
    und selbst dann wirds langsam schon eklig.

  13. Birk Meinhardt konstatiert, dass die Medien selbst eine „Riesenschuld an der Verhärtung der gesellschaftlichen Fronten tragen, die sie so beklagen“.

    Obiger Satz gehört fettgedruckt.
    Ohne das Mitläufertum der Medien hätte sich Merkel niemals so lange
    an der Macht halten können.
    Die Medien tragen eine große Mitschuld an den Verhältnissen und der Situation
    des heutigen Deutschlands.

    By the way: Wer erklärt einem Linken, dass Meinungsfreiheit nicht bedeutet, dass es eineMeinung in fünf verschiedenen Variationen gibt, sondern dass
    Meinungsfreiheit bedeutet, dass es vollkommen konträre Meinungen gibt
    und dass dies auch vollkommen normal ist.

  14. Die Staatsmedien aus und dann willkommen im Leben! Die Redaktionen bestehen heutzutage nur aus Sozis, Alt-68ern, Grünen und immer mehr Türken. Wer schon damals nur die FDP wählte, der machte sich bereits verdächtig… Wen wundert ein solcher Output also noch?? Wer weiß, vielleicht sind die Printmedien bis in fünf Jahren ja tatsächlich alle abgeschafft, bei den dramatisch sinkenden Auflagen…

  15. Dieser „Krampf gegen Rechs“ ist zum Lebenselixier der Medien und dem größten Teil der Politik geworden. Male einen virtuellen Teufel an die Wand und biete dich selbst als Retter an. Weil man sonst nichts mehr zu bieten hat. Weil die Medien zu regierungstreuen Grokopflastern und Merkel-Zäpfchen verkommen sind

  16. Ich habe seit vielen Jahren nichts mehr mit Mainstream-Medien zu tun und muß seit vielen Jahren dafür bezahlen. Dieser Dorn im Auge raubt mir den letzen Nerv.

  17. Was waren das noch für Zeiten, als man es kaum erwarten konnte, Montags den Spiegel oder eines der Spiegel-Sonderhefte im Briefkasten zu haben.
    Heute kann man damit allenfalls noch das Katzenklo oder den Wellensittich-Käfig auslegen.

  18. .
    Grantl-Prantl
    hat schon immer
    linken Mist abgelassen,
    seit er den Staatsanwalt
    an den Nagel gehengkt hat
    und als Moralmonstranz
    bei der SZ angeheuert
    hat, also spätestens
    seit den 80er
    Jahren.
    .

  19. Einige Medien haben sich nun auf die Polizei eingeschossen. Hand in Hand mit den linken „Deutschland Verrecke“ Anarchisten soll nun wohl die staatliche Ordnung in die Knie gezwungen werden.

  20. In welcher Hose erkennt man zuerst die braunen Streifen, Herr Prantl? – In der eigenen! – Die muß man ja auch selbst waschen. Schauen Sie in Ihre eigenen Büchsen zuerst! Werfen Sie Ihre Waschmaschine an, Herr Prantl!

  21. Der Staat soll von innen zerstört werden. Nun geht es gegen Bundeswehr und Polizei. Die Medien hetzten gerne mit. Linksextremisten sind bereits auf wichtigen Positionen.

  22. „undifferenziert als potentiell verfassungsfeindlich und rechtsextremistisch abgestempelt werden, „

    Was genau bedeutet „rechtsextremistisch“? Nähe zum Nationalsozialismus kann es schon mal nicht sein, denn der war, bzw. ist, links. Was also bedeutet „rechtsextremistisch“? Wer den Begriff benutzt, kann doch sicher erklären, was das ist.

  23. A. von Steinberg 18. Juli 2020 at 10:34

    „Kritiker als „Rechte“ diffamiert „

    Das ist nur solange eine Diffamierung, wie man es für eine Diffamierung hält und artig übers rechte Stöckchen springt. „Rechts“ ist für aufrechte, echte Rechte eine Ehrung und Würdigung aufrechten Charakters und Verstandes, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – im Gegensatz zu links.

  24. Die Süddeutsche war lange Jahre ein gutes Blatt. Dann kam irgendwann der Verkauf an , die Südwestdeutsche Medienholding (Bayern-Kurier!) und der Umzug aus der Münchner Innenstadt in die Peripherie. Spätestens ab 2010 ging es komplett bergab: Stefan Cornelius durfte Kriegshetze gegen Russland im Blatt machen, der Flachkopf Beise hat das Wirtschaftsressort übernommen und einen Niveaulimbo nach dem anderen hingelegt, Prantl (ehemaliger Staatsanwalt) tritt auf einem Schleuserkongroess auf und redet illegaler Migration das Wort, ach ja und das Streiflicht, das jahrelang ein Highlight des Blattes war, ist einfach nur noch ins Dümmliche abgeglitten usw. usw. …
    … und deswegen habe ich mein Abonnement vor etlichen Jahren gekündigt

  25. Erinnert ihr euch noch an den NSU und der Vorverurteilung von Beate Z.?
    So hatte ich mir das auch immer vorgestellt, in einem Rechtsstaat, bei dem ja natürlich die Unschuldsvermutung gilt:

    • „‚Instinktive[B] Lügnerin[/B], eitel, stolz auf ihr Aussehen‘,
    • ‚Der [B]Teufel[/B] hat sich schick gemacht – Die Nazi-Terroristin im Business-Look vor Gericht‘,
    • ‚Verräterischer Auftritt – Beate Zschäpes Körpersprache zeigt ihre [B]Aggressivität[/B]‘,
    • ‚Die unheimliche [B]Nazi-Mörder-Braut[/B]‘,
    • ‚Beate Zschäpe ist ‚dissozial, [B]antisozial[/B], manipulativ‘,
    • ‚Die [B]eiskalte Nazi-Braut[/B]! – Eine einzige Ohrfeige ins Gesicht der erstarrten Angehörigen‘,
    • ‚Zschäpes eiskalter Auftritt – Sie setzte sich in Szene und zeigte [B]keine Gefühlsregung[/B]‘,
    • ‚POST VON WAGNER – Betrifft: Lebenslänglich [B]für das Böse[/B]‘,
    • ‚Der eitle Auftritt der Nazi-Braut – Kein [B]bißchen Reue[/B], wirkt selbstsicher, kühl, arrogant.‘“

    Außer Hetze, Verleumdung und Lüge kann ich hier nichts erkennen?!

    Da empfehle ich doch lieber das 170-seiten Büchlein „NSU-Beate Z. ist unschudlig!“.
    Denn, wer läßt sich schon gerne belügen?
    Wer will schon ungerecht gegenüber einer Unschuldigen sein, während die wahren Täter frei herumlaufen und uns regieren?

  26. Die SZ wird von Studienräten und Medienschaffenden mit Kreativitätshintergrund gelesen und erlogen. Die Alpenprawda ist nur eine bunte Sickergrube, aus der die immer gleiche Demagogie von den immer gleichen Demogaogen geschlürft und wieder hinein ausgeschieden wird. In der Wirklichkeit kommt davon nichts an, und falls doch, stößt der faule Geruch auf.

  27. Am Zeitungsständer sieht man…
    … Soros und seine Kumples lassen ihre Marionetten sprechen.

  28. das hamburger abendblatt, einstmals der einzige lichtblick in der kloakengrube der drecksblätter aus hamburg, ist als mitglied der funke gruppe zu einem systemnuttenblatt allererster güte geworden. hatte das “glück“ mit zwei schreibtischtätern allererster güte des blattes zu sprechen, mit namen Hasse und Dey. so etwas von merkelservil und systemanbiedernd hätte ich nicht für möglich gehalten! der stelv. chefredakteur Iken (Iken-Piken) ist dagegen schon länger als extrem verdächtig bekannt. Unter dem strich: aus hamburg kommen nur noch die übelsten merkelsytem nuttenblätter

  29. Angesichts diese Artikels kann ich nur wieder für folgende Aktion trommeln:
    Hebt den Ar… und werbt für die PI-News und die Freien Medien überhaupt! Gebt die Werfblattmotive auf meinem Site in Druck und verteilt die Zettel in Bussen, Nachbarnbriefkästen, Fahrradkörben, auf Waschbeckenrändern öfftl. Klos, Zeitschriftentischen in Praxen undundund… 5.000 Zettel in A6 mit Beidseitsdruck kosten bei WirmachenDruck 32€. Der Werfblatttrupp bei PI München brachte schon 300.000 dieser Zettel unters Volk. Selbst eine meiner Lehrerinnen aus Wolgast, die inzw. 75 ist und mit der ich immer noch in Kontakt bin, wirkt an dieser Aktion mit:
    http://christianholz.org/wurfblattmotive/druckvorlagen-din-a6-quer
    Der Zähler auf meinem Site registriert pro Woche 800 bis 1000 Besuche. Möglich, dass sich Einige davon auch zu PI vorarbeiten. PI meldete ja kürzlich eine Steigerung des Besucheraufkommens um 1.500.

  30. Allein daß derartige Verlautbarungen fast nur noch bei Verlagen herauskommen können, die in der Bevölkerung einen „gewissen Ruf“ haben, wie der vor allem durch Esoterik-Angebote bekannt gewordene KOPP-Verlag, zeigt doch schon die Schieflage auf, in die das geraten ist, was früher einmal ein politischer Diskurs gewesen ist: Kritik, am System zumal, ist weithin in die oft nur vermeintliche „Schmuddelecke“ verschoben worden.

    Birk Meinhardt konstatiert, dass die Medien selbst eine „Riesenschuld an der Verhärtung der gesellschaftlichen Fronten tragen, die sie so beklagen“. Immerhin hat hier mal ein Journalist einen kleinen Spalt zu einer dringend angesagten Diskussion aufgemacht – die es aber nicht gibt!

    Nicht nur Birk Meinhard wird sich die Augen gerieben haben, als er bemerkte, daß er – ausgerechnet bei der SZ, einem als „Alpen-Prawda“ einschlägig berüchtigten Propagandablatt – im Grunde wieder da herausgekommen ist ist, wo er die DDR verlassen zu haben geglaubt hat. Ich aber gehe hier, nach Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema und der Erkenntnis über zahllose Sauereien, die diese Beschäftigung mit sich gezogen hat und die diese Leute als hochbezahlte und durchaus professionell agierende Volksverhetzer zu verantworten haben, noch einen Schritt weiter.

    Die Medien – allen voran die s. g. „öffentlich-rechtlichen“, aber eben auch solche wie die aus den Häusern Springer oder Bertelsmann – tragen nicht nur ein „Riesenteil“ der Schuld an der Zerrüttung des öffentlichen Diskurses, der Verhärtung der Fronten, der Radikalisierung und des längst zur offenen Gewalt gewordenen Hasses, der weithin um sich gegriffen hat. Sie sind, im Verein mit den diversen Volksverhetzern aus den Altparteien, dafür noch nicht einmal nur haupt-, sondern allein verantwortlich.

    Wie in der Politik, so gilt auch hier: Die Opposition, die heute meistens an der AfD oder diversen anderen (außerparlamentarischen) Gruppierungen festgemacht wird, ist hierfür nicht verantwortlich. Schon deren Entstehung ist Folge, nicht Ursache der Probleme, die allesamt seitens der einschlägigen Politik und den sie „soufflierend begleitenden“ Medien verursacht worden sind. Mit Vorsatz, füge ich hinzu.

  31. Nur ein dummes, analphabetisches Volk, lässt sich
    heute noch von linken Schweinen oder rechten
    Diktatoren, beherrschen.
    Wir haben durch das Internet so viele Möglichkeiten,
    an wahres Material zu kommen, wie es noch nie in der
    Geschichte der Menschheit der Fall war.
    Und trotzdem, lässt sich das Volk belügen und betrügen,
    wie es den etablierten Schweinen in den Kram passt.
    Einst dachte ich tatsächlich, dass deutsche Volk ist eines
    der intellegendesten Völker der Welt.
    Die vielen Erfindungen, das strebsame Arbeiten, die hohe
    Kultur, die freie Meinung und noch viel mehr, alles ist in
    Begriff, mit der Blödheit des Volkes, abgeschafft zu werden.
    Das deutsche Volk und Ihre Vertreter stimmen sogar zu, wenn
    ein Neandertaler(in) behauptet; Die Deutschen haben keine
    Kultur und hätten noch nie eine gehabt !
    Was ist das für ein Volk, dass sich selbst von mittelalterlichen,
    primitiven Kreaturen so erniedrigen lässt ?
    Das ist kein Volk mehr, dass ist eine jämmerliche Kloake !
    80 Prozent Vollidioten in einem Volk, dass kann man einfach
    nicht für möglich halten !

  32. Speziell die Medien hatten schon frühzeitig eine Art von subversiver und gleichzeitig moralistisch-totalitärer Richtung, der allerdings noch ein Staatszweck und eine ernstzunehmende Politik entgegenstanden, und die bereits 1844 der philosophische Vertreter eines libertären Individualismus, Max Stirner, beschrieben hatte: „Hier haben Wir den Begriff des Pfaffentums, oder wie es in seiner pädagogischen Wirksamkeit auch genannt werden kann, der Schulmeisterlichkeit; denn die Idealen schulmeistern Uns.“ (1844) Max Stirner, DER EINZIGE UND SEIN EIGENTUM, Stuttgart 1972

    Wenn wie im National-Sozialismus des Dritten Reichs und dem Einheits-Sozialismus der DDR die Medien im Staatsauftrag agieren, gibt es freilich mit der Schulmeisterei keinerlei Gnade mehr!
    Dabei hatten sich „die Medien“ schon bei der Vorbereitung des Totalitarismus kräftigst hervorgetan, wie von keinem Geringeren als dem Wiener Satiriker und Schriftsteller Karl Kraus im Zusammenhang mit „1933“ festgestellt: Denn der Nationalsozialismus hat die Presse nicht vernichtet, sondern die Presse hat den Nationalsozialismus erschaffen. Scheinbar nur als Reaktion, in Wahrheit als Erfüllung. Jenseits aller Frage, mit welchem Humbug sie die Masse nähren – sie sind Journalisten, Leitartikler, die mit Blut schreiben; Schwätzer der Tat. Zwar Troglodyten, haben sie doch die Höhle bezogen, als die das gedruckte Wort die Phantasie der Menschheit hinterlassen hat; und daß sie des Zierats entbehren oder ihn nicht nachstümpern können, ist gewissermaßen ihr kultureller Vorsprung. Die Tat hat sich einmal der Phrase entwunden und daß diese ihr weiter aufgestülpt bleibt, hat nichts mehr zu bedeuten; es ist nur noch grotesk.
    Dem Geist kann sie nichts mehr antun.
    Nimmt man aber die ‚Gleichschaltung‘ als politischen Eingriff, so bedeutet sie nur die eigene letzte Möglichkeit der Presse, die letzte Stufe, über die sie vermöge ihrer Konstitution nicht gelangen kann, welche von Natur die Prostitution ist. Die angebliche Entehrung der deutschen Presse mag das Problem einer Journalistik sein, deren Meinung auf freiem Fuß lebt, solange politische Gewalt nicht eingreift und strenge Masseusen nicht Terror üben.
    Wenn aber ‚Kommissare‘ in Redaktionen eindringen und ‚den Revolver auf den Schreibtisch legen‘, so ist dies kriminalistisch insofern erheblich, als dann zwei dort liegen..“(1933)
    Karl Kraus, DIE DRITTE WALPURGISNACHT, München 1967

    Dem technischen Stand seiner Zeit entsprechend hatte Karl Kraus von „Presse“ und nicht von „Medien“ gesprochen.
    Angesichts der heutigen, gleichgeschalteten Medien ist es eigentlich nur noch eine Frage, ob sie einen neuen Totalitarismus vorbereiten oder bereits zum Ausdruck bringen.

    Totalitär ist in jedem Fall die mediale Einflussnahme auf eine „Politik“, die längst nicht mehr das Wohl des Landes und seiner Normal-Bevölkerung (arbeitend und Steuern zahlend) im Auge hat, und die flankiert wird durch gesteuerte und politisch-medial befeuerte Kampagnen im Stile der Kulturrevolutionen von Mao und Goebbels mit ihrem Straßenmob aus SA und Roten Garden. Heute durch selbstermächtigte NGOs und „Initiativen“, großenteils mit öffentlichen Mitteln alimentiert.

    Schon vor 2005 hatte Hans-Peter Raddatz das politisch-mediale Spiel mit dem „Antirassismus“ beschrieben sowie die Masche, widerspenstige, ja nur kritische Normalbürger zu „Rechtsradikalen“ (inzwischen „Rechtsextremisten“, „Nazis“, „Braune“) zu erklären: „Wenn in Deutschland Großdemonstrationen gegen Antisemitismus und Rassismus stattfinden, wird entgegen umfangreicher Information in Wort und Bild ein kleinerer – und ständig abnehmender – Teil der Bevölkerung erkennen können, daß diese Aktionen im wesentlichen dem Machterhalt der gesellschaftlich relevanten Bereiche dienen. Einem entsprechend wachsenden Teil fehlt bereits die Fähigkeit zu korrelativem Denken und emanzipierter Moral und damit zu einer angemessenen Einschätzung der Loyalität, Kompetenz und Verantwortung ihrer Eliten. Diese entwickeln, wie ihre Neigung zum Radikalislam offenbart, ihrerseits eine unverkennbare Neigung zum Antisemitismus. …
    … [Die Unterschiede zum Verhalten des Dialogs sind diametral]. Seine Vertreter verfügen über die langfristige Substanz des Landes durch Disposition über Umfang und Art der Migration, ohne den von den Maßnahmen Betroffenen in irgendeiner Weise Rechenschaft abzulegen. Mit den Anhängern des Islam installieren sie eine Gruppe, deren historische Tradition alle Veranlassung zu genauer Analyse gibt. Obwohl die Bevölkerung mit Land und Vermögen zur Realisierung dieses Ansiedlungsprozesses herangezogen wird, bleibt sie von einer Information geschweige denn Kontrolle über den Ablauf ausgeschlossen. Obwohl es sich um einen Vorgang mit massiven wirtschaftlichen und sozialen Folgen handelt, werden Forderungen nach Transparenz und Beteiligung von den ‚Verantwortlichen‘ negiert und mit Kampfbegriffen wie ‚Rechtsradikalismus‘ einer kompetenten Behandlung entzogen.“
    Hans-Peter Raddatz, VON GOTT ZU ALLAH? CHRISTENTUM UND ISLAM IN DER LIBERALEN FORTSCHRITTSGESELLSCHAFT, München 2005

  33. Tom62 18. Juli 2020 at 14:59
    Sehe ich ebenso. Springer, Bertelsmann und Burda arbeiten im Auftrag unserer NWO-Feinde. Sie schreiben genau das, was ihre Auftrag wollen. Dieser Prantl ist so linksversifft, dass es weh tut.
    Wenn der Prantl ein Problem mit der Farbe braun hat, so soll er sich doch rote Unterhosen kaufen.

  34. Eigentlich komisch, wie die beiden unversöhnlichen Volksgruppen in der BRD sich darin überbieten, sich gegenseitig als Nazis zu beschimpfen, häufig durchaus gerechtfertigt, aber auf welcher Seite? Da ist Herr Prantl, der von „brauner Kloake“ schreibt (Farbenlehre: rot + grün = braun), da haben wir die gleichgeschaltete Presse, die sich aus Sicherheitsgründen auf allen Kanälen teils wortgleich äußert, was oft richtig erheiternd ist, die staatliche Besetzung von Richterposten nach parteipolitischer Ausrichtung statt nach Befähigung, die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen über Kitas, Schulen und Universitäten zu perfekten Komsomolzen, bei denen nur noch die BDJ-, BDM- oder Blauhemdenuniformen fehlen. Seine Kinder und Enkelkinder hat man höchstens 3 Jahre, danach geraten sie in die staatliche Fürsorge und werden streng ausgerichtet, damit man sie – wenn´s für die Linken irgendwo brenzlich wird – schon ab 16 Jahren wählen lassen kann. Da ist die Korrumpierung des Fernsehens durch ein Zwangsgesetz und von Verlagen durch mehrere Hundertmillionen-Geschenke aus Steuergeldern usw. Man müsste Schablonen drüberlegen, um mögliche Gleichheiten mit den Nationalsozialisten zu entdecken. Wer ist denn nun der Völkische Beobachter oder Der Stürmer von Julius Streicher, was die SA, die Gestapo oder die Stasi?

  35. Die Lizenzpresse alla Springer, sz und Lokalzeitungen sind eintönig und langweilig.

    Man braucht die Artikel gar nicht zu lesen.
    Es ist alles vorrausehbar, wie der Frühling nach dem Winter.

    Geldverschwendung
    Zeitverschwendung
    Platzvergeudung

    Früher hat man das Zeitungspapier mit der Schere zu Klopapier zerschnitten
    Das lohnt sich nicht mehr
    Es gibt in dem Bereich bessere Produkte

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