Prinz Heinrich von Preußen muss einem Linksextremisten weichen.

Von CANTALOOP | Berlin 2020. Aus jenem Ort, wo bekennende Verfassungsfeinde auf Senatorenposten sitzen, eine ökolinke Presse gegen alles Bürgerliche anschreibt – und gleichsam eine beklemmende Stimmung zwischen Marx und Mohammed in der berühmten Luft liegt, gibt es auch außerhalb von Corona – Demonstrationen allerhand Denkwürdiges zu berichten.

So wurde bereits letztes Jahr mit deutlichen Mehrheiten von SPD/LINKE/Grüne beschlossen, den exponierten Heinrichplatz in Mitten von Kreuzberg/Friedrichshain endgültig umzubenennen. Bereits 1849 nach Prinz Heinrich von Preußen, einem Bruder von Wilhelm lll. benannt, wird der zentrale Ort zwischen Oranien- und Mariannenstrasse ab September – anlässlich des siebzigsten Geburtstages der Linkenikone Rio Reiser – fortan dessen Namen tragen. Doch Corona könnte den Feierlichkeiten noch dazwischenkommen – aktuell wurde der anberaumte Termin bereits verschoben. Wir erinnern uns: Unter der offiziellen Anrede Ralph Möbius sorgte der berühmt-berüchtigte Schreihals mit seiner später von Claudia Roth gemanagten Kampfkapelle „Ton-Steine-Scherben“ dereinst für den Soundtrack, der die RAF, Hausbesetzer- und Antifa-Szene im damals noch geteilten Berlin, begleitete.

Der „König von Kreuzberg“

Ein bekennender Linksextremist, RAF-Sympathisant, zudem eine „queere Persönlichkeit“. Somit ist der Mann geradezu prädestiniert, in der bundesrepublikanischen Hauptstadt ein Denkmal zu bekommen. So wie dort auch bereits eine Straße nach dem Bürgerschreck Dutschke betitelt – und im Umkehrschluss die Hindenburgstraße umbenannt werden sollte. Um Jedermann zu verdeutlichen; es ist alles erlaubt, solange es „antikapitalistisch“ ist. Dementsprechend ist hier auch der allgegenwärtige Linksextremismus ein „nichtexistierendes Phänomen“. Denn diese Art von Haltung ist in der Spree-Metropole gelebte Normalität und kennzeichnet gleichermaßen Alltag und Leben der meisten Politiker, Künstler und Anwohner dieser einstigen West-Enklave.

TSS: Totalitär motiviert und erklärter Gegner der parlamentarischen Demokratie

Nun soll man über Verstorbene nicht schlecht reden – und das wollen wir hiermit auch nicht tun. Es gilt nur zu bedenken, dass man ideologisch aufgeladene Persönlichkeiten, die ihren Bekanntheitsgrad ausnutzen, um offen zu Hass, Gewalt und Gesetzlosigkeit (…macht kaputt, was euch kaputtmacht) aufzurufen, eigentlich mit einer gebotenen Distanz betrachteten sollte. Posthum derart verklärt und verehrt zu werden, verfälscht die damaligen Absichten und Intentionen, mit welchen diese Großteiles von der ehemaligen DDR und aus anderen dubiosen Kanälen genährten „Aktivisten“ um Rio-Reiser einen Umsturz hin zu Anarchie und Kommunismus herbeiführen wollten. Unterstützt von zahlreichen Klassenkämpfern, Maoisten, sowie anderen subversiven Elementen kamen durch derartige Chaos-Propaganda-Events auch zahlreiche Unbeteiligte zu Schaden, bzw. wurden zu unbotmäßigen Handlungen inspiriert.

Rio Reiser: Aus dem Weg, Kapitalisten, die letzte Schlacht gewinnen wir!

Doch von all den negativen Auswirkungen, dem andauernden Straßenkampf und anderen antidemokratischen Signalen will man nichts mehr wissen, im buntesten und linkesten Berlin, das es je gab. Ein Kuriosum noch – für alle Andersdenkenden, die unsere Hauptstadt nach einer Stippvisite via Flugzeug wieder zu verlassen gedenken. Wenn man den Verlautbarungen Glauben schenken kann, dass der neue Hauptstadt-Flugplatz BER tatsächlich demnächst seine Arbeit aufnimmt. Denn an jenem neuen Flughafen, der in typischer Berliner Manier fast im geplanten Zeitfenster fertig gebaut wurde, sollen die startenden Piloten bei Ostwind direkt nach dem Abheben eine scharfe Kurve fliegen. Diese wird offiziell Hoffnungskurve genannt – intern trägt sie aber den Namen „Kotzkurve“. Nomen est Omen. Und so manch ein nichtlinker Passagier würde vermutlich unmittelbar nach seinem Hauptstadt- Besuch bei diesem unappetitlichen Vorgang nur allzu gerne die Flugzeugscheiben öffnen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

116 KOMMENTARE

  1. Es wäre dann eigentlich konsequent, die Oranienstraße in Onaniererstraße umzubenennen, das würde zu diesen blöden ……. dort in der Verwaltung ganz gut passen.

  2. VOR CA: 15 JAHREN BIN AUCH ICH AUFGEWACHT

    – als man mir als Uni-Angestellter mit EINER DRITTEL Stelle eine Nebentätigkeitserlaubnis verweigerte,
    – als mir als Deutschem in einer „Ermessensentscheidung“ ein günstiger Krankenkassentarif weggenommen wurde, während Millionen Eindringlinge sofort krankenversichert sind,
    – seit ich auf einem Transparent einer Moslemdemo gelesen habe „Tötet alle Christen“ und der begleitenden Polizei war da scheißegal,
    – seit ich von einem schwarzen Asylbewerber in einem Hallenbad aus dem Wasser genötigt wurde, weil ich die „Schwimmzeit“ überschritten haben sollte und meine Beschwerde beim Bäderamt linkspopulistisch und mit Hausfriedensbruchklagedrohung abgeschmettert wurde,
    – seit ich für die Einreise meiner afrikanischen Freundin, Bürgschaftsurkunden unterschreiben musste und eine Krankenversicherung anschließen musste
    – seit ich an Weihnachten im eigenen Elternhaus von der islamisierten Familie meiner Schwester ausgegrenzt wurde …

    „Ich war niemals ein Patriot – bis man mich dazu machte! Danke dafür!“ wohlan!

  3. Und wann kommt endlich in Germanistan der erste Fidel-Castro-Platz?

    Ich kann es kaum noch erwarten!

  4. Hat denn da niemand mal eine Sprühdose zur Hand ❓ 😀

    Kassel. Ismail Yozgat, der Vater des in Kassel von den NSU-Terroristen ermordeten Halit Yozgat, forderte erneut, die Holländische Straße nach seinem Sohn umzubenennen.

    Ihm reicht es nicht aus, dass in Kassel eine angemessene Lösung realisiert wurde, indem ein Platz und eine Haltestelle nach Halit benannt wurden.
    Die unrealistische Forderung von Yozgat nach einer Straßenumbenennung erzeugt mittlerweile nicht nur Unmut bei Menschen, die ihm eigentlich wohlgesonnen sind.
    Ismail Yozgat ist mit seiner Position schlecht beraten. Ihm ist zu wünschen, dass er Menschen findet, die ihn davon überzeugen können.

    26-Jährige im Auto an der Uni überfallen: Smartphone gestohlen

    So könnte eine „angemessene“ Umbenennung dann aussehen:

    Kassel Halit-Yozgat-Stadt. Nachdem eine 26-jährige Frau am Dienstagmittag am Holländischen Platz Halit-Yozgat-Platz überfallen worden ist, fahndet die Polizei nach einem roten Auto mit vermutlich bulgarischem Autokennzeichen (ziganische Fachkräfte). Bei dem Fahrzeug könnte es sich um einen Alfa Romeo gehandelt haben.

    Die 26-Jährige aus Kassel Halit-Yozgat-Stadt wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Ihren Angaben zufolge raubte der Täter ihr schwarzes Smartphone LG Nexus, 300 Euro und den Autoschlüssel.

    Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch war die Frau in ihrem weißen VW Polo gegen 13.10 Uhr in der Nähe des Holländischen Platzes Halit-Yozgat-Platzes unterwegs. Sie habe kurz auf einem Parkstreifen an der Kurt-Wolters-Straße Halit-Yozgat-Straße hinter der Halit-Yozgat- Grundschule „Am Wall“ gehalten, um ein Telefongespräch mit ihrem Handy zu führen.

    Plötzlich habe ein roter Wagen neben ihr gehalten. Ein korpulenter Mann (ziganische Fachkraft) sei ausgestiegen, habe die Fahrzeugtür aufgerissen und ihr mit einem spitzen Gegenstand einen Schlag ins Gesicht versetzt.

    Der Täter (ziganische Fachkraft) habe dann ihr Smartphone, das Geld und den Schlüssel aus dem Auto geraubt und sei anschließend mit dem roten Pkw geflüchtet. In dem Fahrzeug hätten noch weitere Personen (ziganische Fachkräfte) gesessen, die aber nicht aktiv an der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

  5. Großartig! 🙂

    Der Idiotismus, nicht nur der Covidioten-Hysterikerinnen in Regierung und Stadtverwaltung diktiert nur allzu offensichtlich durch. Die Idiotinnen in der Journaille werden wohl pfostieren, die Agit-Prop-Sender des Politbüros werden in Dauerschleife heise laufen.

    Das kann der feinste Treffpunkt für Säufer und Drogensüchtige werden,
    Halleluja!

    Ein Zirkuszelt im Parlament. Vollrausch als Lebensziel bis zum verrecken.
    Klar, das Liedchen hat man in der Jugend gerne mal gedankenlos mitgegrölt. Ich habe auch nichts gegen
    „Rio Reiser – Wenn ich König von Deutschland wäre“
    https://www.youtube.com/watch?v=BzGHhaMUqSQ

    Aber jedem müsste eigentlich doch klar sein dass der Liedtext wohl Vollsuff oder sonst wie blödem Kopf entsprungen sein muss. Für vernünftige Politik taugt Drogenrausch jedenfalls nicht. Aber bezeichnet für diese Regierung. Die Zeichen werden gesetzt.

    PS:
    hat Hamburg dann auch schon einen Udo Lindenberg Säufer- und Drogenplatz geplant? Wäre doch unfair wenn der Udo nicht auch einen geweihten Platz bekommt. Oder muss der Udo sich erst totsaufen?
    „Udo Lindenberg – Unterm Säufermond“
    https://www.youtube.com/watch?v=Cqsyjow6nz0

  6. Werden Straßen und Plätze eigentlich auch nach noch lebenden Personen benannt? Wenn nicht, dann wäre ich dafür, unserer Bundeskanzlerin eine Straße zu widmen. (Satire 🙂 )

  7. Das ist ein lösbares Problem. Städte und Strassen lassen sich nach entsprechendem Politikwechsel ganz schnell wieder rückbenennen.

  8. An alle Maoisten Grünen, Arbeiter- und Deutschlandverräter Sozialdemokraten und last but not least an die SED Linkspartei:
    Ihr seid ekelhaft und widerlich.

  9. Alleine dafür, dass Reiser mit „König von Deutschland“ die Hymne der verheuchelten Kaviarlinken geschrieben hast, gebührt ihm diese Strasse im Dreckloch Berlin.

  10. .
    .
    Das sind die neue Vorbilder in diesem kranken degenerierten Land..
    .
    Linke verschuldete, drogensüchtige, schizophrene Anarchisten.

    .
    Deutschland hat so was von fertig!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Rio Reiser Drogen machten „den König“ kaputt
    .
    Vor zehn Jahren starb Rio Reiser, einer der Gründerväter der deutschen Popmusik. Unsterblich blieben nur seine vielfach gecoverten Lieder wie „König von Deutschland“ und die Erinnerung an ein Leben voll Sex, Drugs, Rock‘ n‘ Roll und jeder Menge Schulden.
    .
    Rio Reisers Tod riss vor 10 Jahren ein Loch in die deutsche Musiklandschaft. Es fehlt die verwaschene, raue Stimme, das Ehrliche dieses spindeldürren Mannes. Des „Königs von Deutschland“, der barfuß über die Bühne sprang, ekstatisch von Liebe oder Umsturz sang, mühelos mit Sprache spielte. „Rio war neben Udo Lindenberg die prägende Figur der deutschsprachigen Popmusik“, sagt ein Weggefährte, der Theaterchef Corny Littmann. Die vielen jungen Bands, die heute intelligenten deutschsprachigen Pop machen, verdanken ihm viel. Am 20. August 1996 endete auf einem Bauernhof in Stadum-Fresenhagen westlich von Flensburg Reisers wildes Leben: Er starb mit 46 an Herz-Kreislauf-Versagen. Frühere Drogenexzesse mögen daran Anteil gehabt haben.
    .
    https://www.stern.de/kultur/musik/rio-reiser-drogen-machten–den-koenig–kaputt-3596344.html

  11. Nun soll man über Verstorbene ja nicht schlecht reden …….
    De mortuiis nihil nisi bene …… Wie steht es dann mit Nachreden über z.B. Stalin, Mao, Pol Pot und last but not least dem ewgien Untoten aus Braunau?
    FG C.

  12. Ton, Steine, Scherben …… Zitat aus dem Kopf

    „ ne ne ne , eher brennt die BVG, ihr seid hier oben nicht ganz dicht, der Spass ist zu teuer, von mir kriegt ihr nichts „

    Der Rauchhaussong ist bei mir rauf und runter gelaufen.

    Ich komm wie ihr seht mitten aus der Szene, gerade deswegen wähl ich heute AFD. Warum gerade jetzt? Kann ich zur Erklärung auch mit einem Spontispruch dienen. „ Mach kaputt was dich kaputt macht „ Wer letzteres heute ernst nimmt kann nur noch AFD wählen, denn die ganze links/grüne Kiste macht uns kaputt, definitiv. Also wähle ich das, was das kaputt macht, was mich kaputt macht.

  13. Pol Polt-Platz
    Ulrike-Meinhof-Schule
    Stalinallee (gab es schon mal)
    Walter Ulbricht-Allee
    Mielkestraße
    Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Der Schildastrum kann kommern!

  14. Ein schwuler Schulabbrecher paßt für die Bilderstürmer halt nun mal besser in unsere politische Landschaft als Prinz Heinrich von Preussen.

  15. Drohnenpilot 30. August 2020 at 17:19

    So kann man´s natürlich auch schönlügen.

    Reiser ist ganz einfach der linke Lebensstil nicht bekommen, aber das mag der „Stern“ halt so nicht schreiben.

  16. .
    „Volksvertreter“ wollen Schutzwall!
    .
    Jetzt wissen wir auch, warum diese „Volksvertreter“ einen großen Graben/Schutzwall haben wollen um sich besser vor dem Volk zu schützen, das sie mit fetten Diäten/Pensionen bezahlt..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Neue Sicherheitsmaßnahmen
    .
    Ein Graben für den Reichstag

    .
    Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.
    .
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-graben-fuer-mehr-schutz-geplant-a-1277938.html
    .
    .
    Corona-Kundgebungen in Berlin
    .
    Polizei stoppt Demonstranten vor Reichstag

    .
    Fast 40.000 Menschen protestieren in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und der Länder. Dabei liefern sich Rechtsextreme auch Auseinandersetzungen mit der Polizei. Vor dem Reichstagsgebäude gerät die Lage fast außer Kontrolle.
    .
    https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-stoppt-Demonstranten-vor-Reichstag-article22003857.html
    .
    .

  17. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit
    – Katrin-Göring-Eckardt-Sackgasse
    – Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger-Kreuzung
    – Jens-Spahn-Weg-Umleitung
    – Angela-Merkel-Einbahnstraße
    ?

    Noch weitere Vorschläge?

  18. König von Deutschland? Der Song war Mainstream. Bei Ton, Steine, Scherben gabs von Rio Reiser textlich eher eine auf die Fresse. Das waren Spontisongs vom Feinsten, ich fand die in meiner Jugend witzig, nachdem die ganze Bande bis heute in alle Distanzen durchmaschiert ist, kann ich nur mit Entsetzen sagen, man sollte Chaoten, Kommunisten und Kiffer nicht Politik machen lassen. Da kommt nix Vernünftiges bei raus. Das weiss man doch. Ton, Steine, Scherben wurde übrigends von Claudia Roth in den Ruin gemanaged. Was blieb war dann der gemainstreamte Rio Reisser. Angepasst ans System nur um Kohle zu verdienen, weil er pleite war.

  19. Wusste gar nicht, dass Rio Reiser so eine linke Antifa-Socke war. Ich kenne nur das Lied „König von Deutschland“ von ihm, dachte, das wäre so ein Schlagerfuzzie…

  20. Pit Pan 30. August 2020 at 17:32

    Ob das Management der Studienabbrechernden Claudia Fatima Roth für den Tod von Rio Reiser verantwortlich ist? Konnte er den Ruin seines Lebenswerkes nicht verkraften?

  21. Was meint ihr dazu?

    Angela Merkel-Irrenanstalt
    Jens Spahn Hintereingang
    Wolfgang Schäuble Laufstadion

  22. https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-messer-maenner-erbeuten-mehrere-tausend-euro-72649922.bild.html

    Der Mann mit dem Messer ist etwa 1,70 m groß, von sportlicher Statur, hat einen Drei-Tage-Bart, kurze gelockte schwarze Haare und ist von südländischem Aussehen.

    Der zweite Täter soll etwa 1,80 m groß und von sportlicher Natur gewesen sein. Er trug ein Poloshirt mit rot abgesetzter Schulterpartie und ebenfalls von südländischem Aussehen.

  23. Ton Steine Scherben … Rio Reiser wurde diese Gruppe zu einem musikalischen Sprachrohr des linksalternativen Spektrums, beispielsweise der Hausbesetzerbewegung, und zu einer auch nach ihrer Auflösung 1985

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ton_Steine_Scherben

    Ab 1982 war Claudia Roth Managerin der Politrockband Ton Steine Scherben um Rio Reiser und lebte während dieser Zeit mit ihrem Freund, dem Keyboarder Martin Paul, und der Band in einem Bauernhaus in Fresenhagen (Nordfriesland).[5] Roth hatte Rio Reiser über dessen Bruder Peter Möbius kennengelernt, der am Dortmunder Theater ein Kinder- und Jugendtheater leitete. Zudem war Rio Reiser selbst für Hoffmanns Comic Theater aktiv und spielte 1976 in einer Struwwelpeter-Aufführung, an der Claudia Roth mitwirkte.[6] Roth blieb Managerin von Ton Steine Scherben, bis die Band sich 1985 unter anderem wegen finanzieller Probleme auflöste.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Roth

  24. Einer, der König von Deutschland sein wollte, verdrängt den Bruder des Kaisers.

    Für solchen Heckmeck können die Icken – oder besser deren Besetzer – Geld rauswerfen und kriegen sonst nichts Gescheites auf die Reihe.

    Der Länderfinanzausgleich wird es zahlen oder doch der Steuermichel oder ist es am Ende gar das Gleiche?

  25. Ein Prinz Heinrich als Bruder eines Wilhelms III. war schlecht möglich, weil es einen dritten Wilhelm in Preußen nicht gab. Ein Prinz Heinrich von Preußen („Prinz-Heinrich-Mütze“), geboren 1862 als Bruder des späteren Kaisers und Königs Wilhlem II., kommt nicht in Frage.
    Gemeint ist wohl Prinz Heinrich, ein Bruder Friedrichs des Großen, 1726 – 1802. Beider Vater ist König Friedrich Wilhelm I. von Preußen, der sogenannte „Soldatenkönig“. Prinz Heinrich war ein begabter Heerführer und Diplomat. Sogar als Statthalter der amerikanischen Kolonien war er im Gespräch.
    Dieser Prinz Heinrich war auch international ein angesehener Mann und würdig für einen Straßennamen in der ehem. Hauptstadt Preußens.
    Die jetzige Person sagt mir rein gar nichts.

  26. Dichter 30. August 2020 at 17:38

    Und sie hat seit damals nichts dazugelernt, die Roth im Management führt immer in die Pleite.

  27. Du liebe Güte. Ich wußte nicht einmal, daß er verstorben ist… Das macht mich jetzt sogar ein wenig stolz, eine solche Ikone des linken Irrsinns so erfolgreich ignoriert zu haben. Meistens kommt man dem Getöse ja kaum noch aus. Mir tun die Leute leid, die an so einer Straße wohnen, die per PC-Diktat umbenannt wird. Eine Wohnadresse ist ja irgendwie Teil der Identität.

  28. Berlin macht sich immer lächerlicher.

    Nichts gegen Rio Reiser, der war eben Kind seiner Zeit und musikalisch die „Scherben“ ganz netter Schrammelrock, mit zeitgeistbedingt radikalen Texten, aber nicht ohne Witz.
    Freunde von mir, etwas älter (ich, siehe Nick, Jg. 68) kannten den noch, der wohnte dann ja im Norden dann, der soll ganz okay gewesen sein, wenn auch sehr krank schon.

    Aber es ist eben sehr bezeichnend, daß rotgrünes Berlin nach dem eine Straße benennt und der Heinrich dafür weichen muß. Es geht dem linksgrünem Gesindel doch gar nicht um Reiser, sondern um Austilgung Preußens.

    Den Deppen sollte man mal stecken, daß der in einem Stück sang „Puppe, ich bin heut so geil“ – ganz klar sexistisch, geht gar nicht!

    Jedenfalls wäre gelungene Sponti-Aktion, da ans Straßenschild heimlich eine Gedenktafel anzuschweißen auf der steht: In den Ruin getrieben von unfähiger Bandmanagerin Claudia Roth.

  29. Aber irgendwie ist es symbolträchtig, dass das Potemkinsche Dorf Berlin diesem „Künstler“ keinen Platz unter seinem eigenen Namen, sondern unter seinem Künstlernamen und damit einer Kunstfigur widmet.

  30. Dichter 30. August 2020 at 17:38

    Jetzt gehört sie zum Mangement Deutschlands.

    Und hat politisch den Tod von Mia Valentin, Daniel Siefert, Daniel Hillig, Susanna Feldmann, Maria Ladenburger und die 11 Besucher des Weihnachtsmarkts am Berliner Breitscheidplatz zu verantworten.!

  31. Merkel liegt wie ein Grabplatte auf Deutschland. Ein Land, in dem man buchstäblich nicht mehr frei atmen kann. Man fühlt sich zum Ersticken beengt!

  32. OT
    Leider keine Täterbeschreibung in der Lückenpresse:

    Täter flüchtig
    Pfarrer (61) in Wedding während der Messe niedergeschlagen

    Ein Mann schlug heute Vormittag den Pfarrer der St. Joseph-Kirche in Wedding (Berlin-Mitte) nieder.

    Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen stand gegen 10.30 Uhr während der Messe in der Kirche an der Müllerstraße, ein bislang ruhig sitzender Mann von seinem Sitzplatz auf und spuckte in die Kirche hinein.

    Anschließend soll er zielstrebig zum Altarraum gegangen und sich währenddessen laut religionsfeindlich geäußert haben. Dort schlug er den 61-jährigen Pfarrer mit einem Faustschlag nieder.

    Gleich darauf nahm sich der Unbekannte die Bibel und riss mehrere Seiten aus ihr heraus. Dem Niedergeschlagenen eilte dessen 56-jähriger Bruder zur Hilfe. Diesen schlug der Angreifer mit der Bibel nieder und flüchtete unerkannt aus der Kirche.

    Den niedergeschlagenen und leicht am Kopf verletzten Pfarrer und dessen ebenfalls nur leicht verletzten Bruder, behandelten alarmierte Rettungskräfte ambulant am Ort. Die Hintergründe der Tat ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/pfarrer-61-in-wedding-waehrend-der-messe-niedergeschlagen

  33. Dichter 30. August 2020 at 17:32

    Noch weitere Vorschläge?

    – Frank-Walter-Steinmeier-Anger
    – Wolfgang-Schäuble-Grube
    – Horst-Seehofer-Kreisel
    – Olaf-Scholz-Senke

  34. Heisenberg73
    30. August 2020 at 17:05

    Karl-Marx-Stadt, Stalingrad, Adolf-Hitler-Straße – Ihr Gesanke kam mir auch. Sobald ein Regime fällt, fallen auch die ideologisierten Benennungen.

  35. Ich warte immer noch auf dem Merkel-Muss-Weg vom Bundeskanzlerinnenamt zum Bundeskanzlerinnen-Panzerwagen-Fluchtfahrzeug-Parkplatz.

    Ansonsten: Jedes Regime hat halt so seine Helden. Altes Kartenmaterial aus den finsteren, kurzen Tausend Jahren ist sehr erhellend, ebenso aus der DDR. Informativ ist da zwar auch, dass Straßen früher anders hießen, aber wirklich interessant ist, warum sie plötzlich anders heißen mussten.

    Zukünftige Internet-Archäologen werden in den Datenhalden virtuelle Grabungen nach Google-Maps aus der Bunten Republik durchführen, um ein Sittengemälde der Merkel-Zeit zu malen.

  36. .

    1.) Wehe, wenn sie „Hindenburgdamm“ (Sylt) umbenennen. (*)

    .

    *, dann gnade ihnen Gott.

    .

  37. Dichter 30. August 2020 at 17:32
    Wie wäre es zur Abwechslung mal mit
    – Katrin-Göring-Eckardt-Sackgasse
    – Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger-Kreuzung
    – Jens-Spahn-Weg-Umleitung
    – Angela-Merkel-Einbahnstraße
    ?

    Noch weitere Vorschläge?

    Babieca 30. August 2020 at 18:16
    Dichter 30. August 2020 at 17:32

    Noch weitere Vorschläge?

    – Frank-Walter-Steinmeier-Anger
    – Wolfgang-Schäuble-Grube
    – Horst-Seehofer-Kreisel
    – Olaf-Scholz-Senke

    —————————————-

    Helmut-Kohl-Rondell
    Beate-Baumann-Hinterhof
    Friedrich-Merz-Vermögensplatz
    Anegret-Kramp-Karrenbauer-Rampe
    Heiko-Maas-Höhe
    Jens-Spahn-Platte
    Norbert-Röttgen-Parkplatz

  38. Babieca 30. August 2020 at 18:16

    Danke!

    – Wolfgang-Schäuble-Rampe
    – Annegret-Kamp-Karrenbauer-Holzweg

  39. In den „roten 70ern“, genauer: 1971, benannten linksradikale Besetzer das ehemalige Schwesternwohnheim des Bethanien-Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg nach dem Terroristen Georg-von-Rauch, der im Schusswechsel mit Zivilfahndern der Polizei getötet worden war.
    In der Folge wurde von Rauch zum Märtyrer nicht nur der linksradikalen Terrorfraktion, sondern auch des „legalistischen“ Linksextremismus, von KPD/A0, KPD/ML und anderen, und er wurde in etlichen Liedern verewigt, auch von Ton-Steine-Scherben.

    Nachdem inzwischen die 68er-Fieberphantasien der ersten RAF-Generation aus ihrem Stammheimer Führerhauptquartier – „Dritte-Welt-Solidarität“, privilegierte bis ausschließliche sozialstaatliche Förderung von „Randgruppen und Minderheiten“, grüne De-Industrialisierung und „ökologisch“ begründete, staatlich verordnete Konsumreduktion -, quasi regierungsamtlich umgesetzt werden, gibt es wohl bald auch „offiziell“ eine Georg-von-Rauch-Straße oder gar eine Ulrike-Meinhof-Allee. Vielleicht noch vor einem „Merkel-Gässchen“ …

    „Alle Bereiche der Politik sind heute in diesem Sinne von 68 bestimmt, sei es die Bildungspolitik, die Familien- und Genderpolitik, sei es die Europapolitik, die Energie- und Wirtschaftspolitik bis hin zur nicht vorhandenen Einwanderungspolitik. Die Kultur und Subkultur sowie die NGOs ticken heute im 68er-Takt. Auch die schizophrene Politik gegenüber linksradikaler Gewalt, siehe den G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 oder die Gewaltexzesse gegen die EZB in Frankfurt im März 2015, sind im Kontext des 68er-Spins zu sehen. Man könnte es auch so sagen: Meinhof war die Urmutter, Merkel ist heute die Königin der Antifa.
    Mit Macht hat sich Angela Merkel spätestens seit 2011 mit ihrer Energiewende als Kopf der Schlange 68 etabliert. Merkel, erst seit der Wende mit gesamtdeutscher Politik befasst, hat womöglich gemerkt, welchen Wettbewerbsvorteil es bringt, auf der 68er-Frequenz zu agieren.“
    Bettina Röhl*), „DIE RAF HAT EUCH LIEB“ / DIE BUNDESREPUBLIK IM RAUSCH VON 68 – EINE FAMILIE IM ZENTRUM DER BEWEGUNG, München 2018

    Ich bin ja kein Freund von Jörg Thadeusz, der sich selbst als „konservativ“ bezeichnet, was ihn und seine Positionen betreffend in etwa so „aussagefähig“ ist, wie „Liberaler“ oder „christlicher Demokrat“ im Stasi- und SED-Staat, aber zufällig sah ich diese Woche ein Gespräch von ihm mit dem Schriftsteller Maxim Biller, den er auf sein Wort von „neobolschewistischen Sprachübereinkünften“ ansprach.
    Biller meinte, wenn im Zusammenhang mit den Denkmalstürzen davon geredet würde, dass „man das immer während einer Revolution mache“, sei das falsch. Umgekehrt ist´s richtig: weil wir mitten in einer Revolution stecken, werden die Denkmäler gestürzt.
    Und anders, als in den Siebzigerjahren, als die linksradikale Kulturrevolution auf Schulen und Universitäten beschränkt gewesen sei, habe sie heute auch Institutionen usw. erfasst, und gehe offenbar von „der Elite“ aus.
    Immerhin kann Biller, der für die ZEIT schreibt, kaum als „rechter Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden!
    Nutzt aber nicht, denn die Sendung fand im rbb um Mitternacht statt!
    ====================
    *) Bettina Röhl ist die Tochter von Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl, die beide zusammen als Mitglieder der (verbotenen) KPD mit DDR-Mitteln die Zeitschrift KONKRET herausbrachten.
    Die Meinhof schloss sich später dem Linksterrorismus an, während Röhl von Linksaußen zum Konservatismus wechselte …

  40. Robert-Habeck-Weide
    Peter-Altmeier-Bühne
    Christian-Lindner-Allee
    Andreas-Scheuer-Holzweg
    Annette-Schavan-Versorgungsweg
    Markus-Söder-Boulevard
    Karl-Lauterbach-Halde

  41. Naja, eigentlich ist da ja mal wieder recht widersprüchlich, was die Linken da veranstalten.

    Prinz Heinrich von Preussen war zeitgenössischen Berichten zu folge schon „queer“, bevor die Linken überhaupt wussten, was das ist – ja, sogar schon bevor es die Linken überhaupt gab.

    Oder ist das die linke Form der Homophobie?

  42. Wer schwelgen will und wissen möchte, wie liebevoll Deutsche mal Deutschland gegenüber standen, der besorge sich antiquarisch „Deutschland. Ein Hausbuch“ von 1960. Darin werden 18 deutschen Länder (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Danzig/Memelland sind auch dabei) von 30 Autoren, darunter Eugen Roth, Carl Zuckmayer, Klaus von Bismarck und Heinrich Böll eindringlich und liebevoll beschrieben.

    Das Vorwort, das eher ein sehr langer Essay ist, schrieb Theodor Heuss, der sich darin laute kluge Gedanken zur deutschen Geschichte macht. Es ist üppig bebildert und zeigt ein Deutschland, wie es noch 1960 existierte – bzw. schon wieder existierte, da – zumindest in Westdeutschland – die Verheerungen des 2. WK (Wiederaufbau) beseitigt waren.

    https://tinyurl.com/y4a29nfh

  43. nicht die mama 30. August 2020 at 17:16
    Alleine dafür, dass Reiser mit „König von Deutschland“ die Hymne der verheuchelten Kaviarlinken geschrieben hast, gebührt ihm diese Strasse im Dreckloch Berlin.
    ————–
    Genau das dachte ich auch. Sie sollten alle Straßen in Berlin umbenennen, alle, die irgend etwas mit Deutschlands Ehre zu tun haben: Bismarckstraße, Goethestraße, Wielandstraße, da war mal der von Otto Schily gegründete Republikanische Club, überhaupt alle Dichter-Straßen, außer selbstverständlich sollte der Bertold-Brecht-Platz seinen Namen behalten.

    Ich finde, die ganze Welt sollte sehen, worum es sich bei der Stadt Berlin handelt: Um ein gott- und geschichtsvergessenes Kaff. Berlin ist eine Reise wert, besonders die Rückreise!

  44. Goldfischteich 30. August 2020 at 18:48

    Berlin ist eine Reise wert, besonders die Rückreise!

    Den kannte ich noch nicht. 🙂

  45. Das sind also die GRAVIERENDEN PROBLEME in BERLIN. Die haben doch nicht alle Nadeln an der Tanne diese
    Idioten der Berliner POLITETAGEN. Es spiegelt die Denk- Leistungsfähigkeit der Besetzer / Besatzer dieser von uns finanzierten IDEOLOGISIERTEN Figuren wider. Egal welche Entscheidungen getroffen werden, siehe Flughafen Berlin, unsere Einkünfte sind ja gesichert. Das ist die Devise. Berlin- Am Tropf der Steuerkasse da DÄMLICHES Personal. Leistungsverweigerer und Nieten gehören an die Luft gesetzt.

  46. Babieca 30. August 2020 at 18:19
    Heißt die Prinz-Heinrich-Mütze jetzt „Rio-Reiser-Mütze“?

    https://www.hanseheld.de/media/image/76/0a/b0/1091_05e6903b50e12d_1280x1280.jpg

    ——————————————
    Die Prinz-Heinrich-Mütze heißt nach dem jüngeren Bruder Kaiser Wilhelms II. Der Berliner Heinrichplatz ist nach einem anderen Prinzen Heinrich benannt.

    Also, jetzt für alle nochmal Schritt für Schritt:

    Der Heinrichplatz in Berlin heisst nach Prinz Heinrich von Preußen (1781–1846), Sohn König Friedrich Wilhelms II. von Preußen (1744–1797) und jüngerer Bruder König Friedrich Wilhelms III. von Preußen (nicht Wilhelm III., wie oben im Artikel steht!)

    Andere Prinzen Heinrich waren:

    Prinz Heinrich von Preußen (1726–1802), jüngerer Bruder Friedrichs II. von Preußen (1712 – 1786), auch Friedrich der Große genannt

    und

    Prinz Heinrich von Preußen (1862–1929), jüngerer Bruder Kaiser Wilhelms II., nach dem die Prinz-Heinrich-Mütze benannt ist.

    Alles klar? 🙂

  47. @Babieca 30. August 2020 at 18:44

    Das Buch hab ich.
    Bemerkenswert, wie relativ erhalten deutsche Städte trotz aller Zerstörungen jedenfalls im Grundriß noch waren. Der eigentliche Vernichtungskrieg begann erst zur Zeit der Veröffentlichung des Buches, im Zuge des Umbaus zur „autogerechten Stadt“. Diese ganzen „Stadtautobahnen“ änderten Stadtbilder mindestens so wie Fliegerbomben.
    Das sollte man auch nicht übersehen, und um das zu bedauern muß man kein „Grüner“ sein.

  48. Hans R. Brecher 30. August 2020 at 18:56

    Ei weiß! ;))

    Aber da „Heinrich“ für RRG prinzipiell alle preußischen Heinriche verkörpert, ist alles, das nach einem preußischen Heinrich heißt, IGITT.

  49. 18_1968 30. August 2020 at 19:05

    Das Buch hab ich. (…) Der eigentliche Vernichtungskrieg begann erst zur Zeit der Veröffentlichung des Buches, im Zuge des Umbaus zur „autogerechten Stadt“. Diese ganzen „Stadtautobahnen“ änderten Stadtbilder mindestens so wie Fliegerbomben. (…)

    Das stimmt. Damals wurden gerade in Westdeutschland wie bescheuert in vielen Städten noch erhaltene oder wiederaufbaufähige Bauten weggesprengt, daß man heulen konnte. Stuttgart war so ein Beispiel.

  50. Der Kapitalismus hat doch sowieso fertig, das müsste allen klar sein. Das Judaspfennig System ist vollkommen ausgelutscht.
    Und die adeligen Clans die nicht einen Deut besser waren als die Araberclans von heute, die Jahrhunderte lang zusammen mit der hier eingeschleppten arabischen Christensekte, das Volk terrorisiert haben, haben auch wirklich keinerlei Huldigungen verdient.
    Ich sehe da kein Problem.
    Berliner Straßen und Plätze? Bis zum Rand mit Köterscheiße vollgeballert, mit sowas kann man nur Personen abwerten, wenn man ihren Namen auf Schilder schmiert.

  51. 18_1968 30. August 2020 at 19:05

    Wobei die Zerstörungen des Stadtbildes wegen „Autofreundlichkeit“ und „Moderne“ nicht überall verheerend waren.
    Es gab Städte, die diese Gratwanderung sehr gut hinbekommen haben, während die Baumassnahmen in anderen Städten geradezu entseelend waren.

    Interessanterweise waren es die Städte in „modernen und weltoffenen“ Bundesländern, die entseelt wurden, wärend die „rückständigen Hinterwäldler“ in ihren Ländern sehr wohl Mass halten konnten.

    Wie heute halt auch, je fetter der Werbeaufdruck „bunt und weltoffen“, desto drastischer die Verheerungen und das Entseelen.

  52. Keiler 30. August 2020 at 18:14
    OT
    Leider keine Täterbeschreibung in der Lückenpresse:

    Täter flüchtig
    Pfarrer (61) in Wedding während der Messe niedergeschlagen
    —————————–

    Bei solche Vorfällen erübrigt sich ja eine Täterbeschreibung – man weiß es schon!

  53. ridgleylisp 30. August 2020 at 19:25

    Das können doch nur Messdiener gewesen sein.

    (Mein PC hat ein paar Buchstaben verschluckt, ist nicht mehr der Jügste,)

  54. Babieca 30. August 2020 at 19:13
    18_1968 30. August 2020 at 19:05

    Das Buch hab ich. (…) Der eigentliche Vernichtungskrieg begann erst zur Zeit der Veröffentlichung des Buches, im Zuge des Umbaus zur „autogerechten Stadt“. Diese ganzen „Stadtautobahnen“ änderten Stadtbilder mindestens so wie Fliegerbomben. (…)

    Das stimmt. Damals wurden gerade in Westdeutschland wie bescheuert in vielen Städten noch erhaltene oder wiederaufbaufähige Bauten weggesprengt, daß man heulen konnte. Stuttgart war so ein Beispiel.

    —————————————-
    Absolut!

    Das Kronprinzenpalais wurde für eine Strasse, die heute längst untertunnelt ist, abgerissen; des weiteren die alte Staatsbibliothek, das Staatsarchiv, das romanische Haus bei der Stiftskirche, das Rathaus, die Gebäude der einstigen Hohen Karlsschule (heute Akademiegarten) und, und, und …

    Fast hätte man noch das Neue Schloss abgerissen, das Herzstück der Stadt!

    Für einen völlig verfehlten Wiederaufbau bzw. Abriss ist Stuttgart ein Paradebeispiel für die missratene Nachkriegsarchitektur!

    Aber es geht auch heute noch genauso weiter! Man muss sich nur die verwahrloste Villa Berg anschauen oder man denke an den Teilabriss des Stuttgarter Hauptbahnhofs!

  55. Massenweise Umbenennungen von Straßennamen finden immer nach der Errichtung einer Diktatur statt.
    In Berlin kann man die schleichenden Umbenennungen als Vorboten der kommenden EU-Diktatur erkennen.

  56. Babieca 30. August 2020 at 18:44
    Wer schwelgen will und wissen möchte, wie liebevoll Deutsche mal Deutschland gegenüber standen, der besorge sich antiquarisch „Deutschland. Ein Hausbuch“ von 1960. Darin werden 18 deutschen Länder (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Danzig/Memelland sind auch dabei) von 30 Autoren, darunter Eugen Roth, Carl Zuckmayer, Klaus von Bismarck und Heinrich Böll eindringlich und liebevoll beschrieben.

    Das Vorwort, das eher ein sehr langer Essay ist, schrieb Theodor Heuss, der sich darin laute kluge Gedanken zur deutschen Geschichte macht. Es ist üppig bebildert und zeigt ein Deutschland, wie es noch 1960 existierte – bzw. schon wieder existierte, da – zumindest in Westdeutschland – die Verheerungen des 2. WK (Wiederaufbau) beseitigt waren.

    https://tinyurl.com/y4a29nfh

    ———————————————

    Ein wunderbares Buch! Meine Mutter besitzt es. Ich habe es schon als Jugendlicher mit Begeisterung gelesen, und man kann sagen, dass es ganz wesentlich mein Deutschlandbild geprägt hat.

    Meine Alt-68er-Lehrer wunderten sich immer, dass ich so gut über den einstigen deutschen Osten bescheid wusste, das wäre ganz ungewöhnlich, ob ich denn ein Vertriebenenkind wäre?

    Der Teil über Ostpreussen wurde noch von Agnes Miegel verfasst, heute völlig undenkbar. Jetzt reicht es schon, mit einem EU-Abgeordneten der AfD zu Mittag zu speisen, um seinen Job zu verlieren!

    Vor einigen Jahren habe ich im Ein-Euro-Keller des Antiquariats meines Vertrauens zufällig ein völlig frisches, ungelesenes, praktisch neuwertiges Exemplar mit einem makellosen Originalumschlag gefunden und gleich gekauft.

  57. Hans R. Brecher 30. August 2020 at 19:50
    Babieca 30. August 2020 at 18:44
    Wer schwelgen will und wissen möchte, wie liebevoll Deutsche mal Deutschland gegenüber standen, der besorge sich antiquarisch „Deutschland. Ein Hausbuch“ von 1960. Darin werden 18 deutschen Länder (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Danzig/Memelland sind auch dabei) von 30 Autoren, darunter Eugen Roth, Carl Zuckmayer, Klaus von Bismarck und Heinrich Böll eindringlich und liebevoll beschrieben.
    —–
    Seid bitte eher vorsichtig, was die Nennung von Namen angeht. Ihr erleichtert diesen Rio-Reiser-Vögeln sonst das aussortieren unliebsamer Bücher, die deren Meinung nach weg können. Ungebildet, wie sie sind, kommen sie von allein nicht auf diese Größen Deutscher Kultur.

  58. Es gibt doch bestimmt ein paar phöse Räschde, die das neue Straßenschild ein bisschen „verschönern“ könnten. Von den Linken lernen, heißt siegen lernen…! 🙂

  59. so ist das eben, wenn Leute an der Regierung sind, welche ihr Hirn mit allerlei Kräutern und Pulverchen in Urlaub geschickt haben. Dafür werden friedliche Bürger als Rächtzekstremisten diffamiert und verprügelt.

  60. Hans R. Brecher 30. August 2020 at 19:32

    Babieca 30. August 2020 at 19:13
    18_1968 30. August 2020 at 19:05

    Guter Tip, danke.

    Die Abrisswut der Nachkriegszeit hat in Westdeutschland tatsächlich wohl mehr an Substanz bzw. städtebaulichen Strukturen zerstört als der Bombenkrieg. Allerdings gab es diese Radikalumbauplanungen bei den Städteplanern schon zur NS-Zeit (gab mal vor einigen Jahren eine gute Dokumentation dazu im TV). Der Krieg wurde in den Kreisen schon fast als Beschleuniger begrüßt.

  61. Der Bundesvirenmeister J. Spahn will die zusammen mit seinem Ehemann erworbene Gründerzeitvilla “ Spahnenhall “ nennen .

    Lt. einem unbestätigten On dit .

  62. Drohnenpilot 30. August 2020 at 17:19; Der Text vom Stern, auch so ein knallrotes Propagandabladl, kann doch wohl nur ganz offensichtliche Satire sein.

  63. Babieca 30. August 2020 at 18:44

    Interessant und lesenswert sind in diesem Zusammenhang auch die alten Merianhefte bis etwa Mitte der 60er. Man kann sie meist gut erhalten für ein paar Euro gebraucht kaufen. Ein Merianheft zu Straßburg aus 50ern habe ich, in dem sogar die deutschen Namen der Straßen, Plätze und Gebäude stehen und die französischen Namen klein oder gar nicht. Wenn man es liest, ist man praktisch ins deutschen Straßburg versetzt.
    Zu Berlin empfiehlt sich aus Sammlersicht ebenfalls der Kauf aller Berlinausgaben von Merian, dann kann man den Wandel noch besser ermessen…..

  64. Kadiem 30. August 2020 at 20:36
    Der Bundesvirenmeister J. Spahn will die zusammen mit seinem Ehemann erworbene Gründerzeitvilla “ Spahnenhall “ nennen .

    Lt. einem unbestätigten On dit .

    ———————————————
    :)))))))))))))))))))))))))))))))))

    Oder frei nach Wagner: „Wo mein Spahn endlich Frieden fand, Spahnfried sei der Ort benannt“

  65. „…1849 nach Prinz Heinrich von Preußen, einem Bruder von Wilhelm lll. benannt,…“

    in kiel, mittlerweile rotgruener landeshauptkral von guennies jameika,
    wuerden deutsche geschichtsverleugner das gaaanz grosse kodsen kriegen:
    hier setzt man der originalen prinz-heinrich-bruecke (phb) sogar ein denkmal !
    https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/vom-schrottplatz-fund-zum-denkmal-ein-schmied-und-die-reste-der-prinz-heinrich-bruecke-id28813287.html

    phb, das war wie alle kanalbruecken dieses meisterstueck kaiserlicher ingenieurskunst
    http://www.apt-holtenau.de/holtenau-info/history/prinz-heinrich-bruecke.htm

  66. Kadiem 30. August 2020 at 20:36

    Warum nennt er das Lustschloss nicht einfach „Hahnenstall“?

  67. Bayerische Polizisten unter Demonstrationsrednern

    Während knapp 3.000 Kollegen die Demonstrationen am Samstag begleiten mussten, machten drei Polizisten aus Bayern offenbar einen Abstecher nach Berlin, um mitzudemonstrieren.

    Bayerns Behörden prüfen die Auftritte von drei bayerischen Polizisten bei der Demonstration gegen die Corona-Auflagen am Samstag in Berlin. Wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Sonntag mitteilte, handelte es sich hierbei um private Auftritte, die von den Polizeipräsidien dienstaufsichtlich sehr genau geprüft würden. Im Internet machten am Wochenende Fotos die Runde, die drei Polizisten als Redner bei der Großdemonstration zeigen sollen und die der freie Journalist Robert Andreasch nach Sichtung von Videomaterial verbreitet hatte.

    „Polizisten außer Dienst und auch noch im Ruhestand unterliegen der Treuepflicht und müssen bei politischer Betätigung die notwendige Mäßigung und Zurückhaltung zeigen“, sagte Herrmann. Insbesondere wenn es sich um Reichsbürgerideologie handele oder wenn der Betreffende im extremistischen Milieu anzusiedeln sei, „werden wir alle Hebel für harte Sanktionen in Bewegung setzen“. Hier habe die Meinungsfreiheit von Polizisten – auch im Ruhestand – klare Grenzen. „Für so etwas fehlt mir jegliches Verständnis.“

    https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/berlin-demo-corona-politik-maskenpflicht-andreas-geisel-spd-demonstration-corona-gegner-twitter-polizei-attila-hildmann-id230266836.html?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush

  68. Der bedauernswerte Rio Reiser ist ja wohl pleite gegangen und das ist bei einer seiner „Managerinnen“ auch kein Wunder. Nun dreht die Dame mit der großen Schnauze mit an einem viel größeren Ding mit schier unendlichem Kredit.

    Ich denke, man sollte mit solch fragwürdigen Umbenennungen genauso tolerant umgehen, wie wir es andersherum von Linken zu erwarten haben. Man kann ja nicht an jedes Straßenschild einen Wachmann stellen.

  69. @Kadiem 30. August 2020 at 20:36

    Die Victor-Frankenstein-Villa wäre auch ein guter Einfall. Allerdings soll Frankenstein doch sehr intelligent gewesen sein; dann wohl eher nicht….?!

  70. @ Hans R. Brecher 30. August 2020 at 21:44
    „…Fotos …die drei Polizisten als Redner…die der freie Journalist Robert Andreasch
    nach Sichtung von Videomaterial verbreitet hatte.“

    tobias bezler alias robert andreasch ,
    wenn die schabe/zecke der illegalen grossaufnahme wirklich vor ort war,
    haette ich ihn gerne unter meinem alias „PARAL“ begruesst.

  71. .

    Deutschland hat gewählt. Und bekommen. (*)

    .

    1.) 87% = 91% (**) = Ein Volk dekonstruiert sich selbst. Freiwillig.

    .

    *: Bundestagswahl 2017

    **: diese Zahl ergibt sich durch Addition der gleichgültigen Nicht-Wähler.

    .

    PS:
    Lösungen:
    1.) Schweigespirale im eigenen Umfeld durchbrechen.
    2.) AfD- / Pi-Multiplikator werden.
    3.) Protest muß auf die Straße; jeder ist in der Pflicht. Und nimmt noch einen mit.

    .

    .

  72. .

    @Babieca 30. August 2020 at 18:44 h

    Panta rhei (altgr.) = alles fließt

    [Wer schwelgen will und wissen möchte, wie liebevoll Deutsche mal Deutschland gegenüber standen, der besorge sich antiquarisch „Deutschland. Ein Hausbuch“ von 1960. Darin werden 18 deutschen Länder (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Danzig/Memelland sind auch dabei) von 30 Autoren, darunter Eugen Roth, Carl Zuckmayer, Klaus von Bismarck und Heinrich Böll eindringlich und liebevoll beschrieben.

    Das Vorwort, das eher ein sehr langer Essay ist, schrieb Theodor Heuss, der sich darin laute kluge Gedanken zur deutschen Geschichte macht. Es ist üppig bebildert und zeigt ein Deutschland, wie es noch 1960 existierte – bzw. schon wieder existierte, da – zumindest in Westdeutschland – die Verheerungen des 2. WK (Wiederaufbau) beseitigt waren.

    https://tinyurl.com/y4a29nfh%5D

    .

  73. Das schöne ist, das Straßen überwiegend nach toten Personen benannt werden. Da will ich hoffen das bald in Stadelheim ein Zellentrakt nach der Rockermatratze von TSS benannt wird, weil es dort bis zum letzten Atemzug einsass. Wobei ein AM Trakt mir noch lieber ist.

  74. Vor zehn Jahren starb Rio Reiser an einen Herz-Kreislauf-Versagen Auslöser waren seine Drogenexzesse den sollte man schon ein Denkmal setzen! Hervorragende Schiftsteller, Komponisten, Maler Wissenschaftler, Physiker oder Politiker gibt es keine mehr in dieser Zeitepoche.

  75. Mensch Meier 30. August 2020 at 16:47
    VOR CA: 15 JAHREN BIN AUCH ICH AUFGEWACHT …

    Willkommen 🙂

  76. Na ja, warten wir mal, bis die Bismarckstr. oder der Kaiserdamm in Ulrike-Meinhof-Str. umbenannt wird. Läge ja ganz in der Linie des gegenwärtigen tollen Senats dieser Stadt (vgl. Ex-SED-Geisel, Vorgehen gegen Demos)!
    Eines müsste man der neuen „Namensgeberin“ aber lassen, wenn es wirklich von ihr stammt aber im Zweifelsfall von genau der Terroristentruppe:
    „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen.“
    Das passiert hier grade genau, insbesondere auch im Hinblick auf die widerliche Berichterstattung der Staatsmedien hinsichtlich des letzten Wochenendes!

  77. Dichter 30. August 2020 at 17:32
    – Sabine-Leutheusser-Schnarrenberger-Kreuzung :mrgreen:

    Babieca 30. August 2020 at 18:16
    – Wolfgang-Schäuble-Grube :mrgreen:
    – Horst-Seehofer-Kreisel :mrgreen:

    Hans R. Brecher 30. August 2020 at 18:32
    Anegret-Kramp-Karrenbauer-Rampe :mrgreen:

  78. Ich bin für Umbenennung vom Breitscheidplatz in
    Anis-Amri-Begegnungsplatz oder
    Islamkonferenzplatz oder
    Interreligiöser-Dialog-Platz oder
    Kein-Mensch-ist-illegal-Platz

  79. @ Hans R. Brecher 30. August 2020 at 18:40
    „Peter-Altmeier-Bühne“

    da wuerde ich eher auf peter-altmaier-SCHANZE plaedieren.
    wenn oben was runterkruemelt, landet das wie bei einer skiflug-schanze
    vis-a-vis weit wech auf dem tellerchen des ministergastes.

    schon mal drauf geachtet, dass altmeiers schuhe immer trocken bleien ?

  80. @ Dunkeldeutschland 30. August 2020 at 22:55

    Vor zehn Jahren starb Rio Reiser an einen Herz-Kreislauf-Versagen …
    ——————————————————————
    Das ist schon ein bisschen länger her. Es war 1996. Kann man bei Wikipedia nachlesen. Und – oh Wunder – dort steht überhaupt nicht, dass er ein Linksextremist war, sondern ein ganz ein lieber und beliebter Künstler. Also, dann glaube ich das auch nicht. Sonst steht dort immer bei jeder Person dabei, wenn er mal einen extremistischen Furz abgelassen hat, z.B. bei fast allen AfD-Politikern.

  81. LEUKOZYT 31. August 2020 at 01:49
    @ Hans R. Brecher 30. August 2020 at 18:40
    „Peter-Altmeier-Bühne“

    da wuerde ich eher auf peter-altmaier-SCHANZE plaedieren.
    wenn oben was runterkruemelt, landet das wie bei einer skiflug-schanze
    vis-a-vis weit wech auf dem tellerchen des ministergastes.

    schon mal drauf geachtet, dass altmeiers schuhe immer trocken bleien ?

    ————————————————–

    Super! Genau getroffen!

  82. T.Acheles 31. August 2020 at 00:16
    Ich bin für Umbenennung vom Breitscheidplatz in
    Anis-Amri-Begegnungsplatz

    ———————————————
    Wie wäre: Anis-Amri-Treffpunkt
    oder: Anis-Amri-Verkehrsberuhigte-Zone
    oder: Anis-Amri-Spielstrasse
    oder: Anis-Amri-Begegnungstagesstätte

  83. Massenschlägerei auf Kreta zwischen Griechen und Pakistanern

    Aktualisiert am 30. August 2020, 16:57 Uhr

    Auf der griechischen Insel Kreta ist es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Griechen und Pakistanern gekommen. Dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt.

    Bei einer Schlägerei zwischen rund 200 Pakistanern und etwa 30 Griechen sind am Samstagabend auf Kreta nahe der Ortschaft Tymbaki mindestens zwei Menschen schwer verletzt worden. Wie der Staatsrundfunk (ERT) am Sonntag berichtete, konnten starke Einheiten der Polizei in der Nacht zum Sonntag die zwei Gruppen trennen. Dabei seien 22 Pakistaner und zwei Griechen festgenommen worden.

    Die Polizei bestätigte dies, wollte aber zunächst nichts über die Ursachen des schwerwiegenden Streits mitteilen. Örtliche Medien berichteten, die Schlägereien hätten begonnen, nachdem ein Pakistaner eine Griechin beleidigt habe.

    Im Raum Tymbaki mit einer großen landwirtschaftlichen Produktion arbeiten nach Schätzungen des Staatsfernsehen rund 3000 ausländische Landarbeiter. In ihrer Mehrheit sind sie Pakistaner. Diese Menschen sind nach Aussagen humanitärer Organisationen unterbezahlt und hausen in ungeeigneten Unterkünften. Die Lage sei schon seit Monaten explosiv, berichtete ein Reporter des Staatsfernsehens.

    https://web.de/magazine/panorama/massenschlaegerei-kreta-griechen-pakistanern-35039838

  84. Zukünftige Namenspatenschaften:

    Angela-Merkel-Institut für angewandtes Nichtstun

    Heiko-Maas-Hochschule für politische Verzwergung

    Wolfgang-Schäuble-Zentrum für finanzielle Transparenz

    Karl-Lauterbach-Akademie für Hysterie-Forschung

    Markus-Lanz-Gesellschaft für telegene Selbstdarstellung

    Udo-Lindenberg-Chor für Panikgesang

    Steffen-Seibert-Schule für Regierungssprech und Flachrhetorik

  85. Was sollen diese ganzen Straßenumbenennungen?

    Gerade in der Hauptstadt sollten geschichtsträchtigen Namen dort stehen und keine kleineren Künstler.

    Aber das scheint ja jetzt normal zu werden.

    Wie wäre es, die Str. des 17. Juni in Black-Lives-Matter-street (nicht Straße), Neukölln in BLM-Viertel mit z.B. Patrice-Emery-Lumumba-Platz umzubenennen?

  86. Wo ich gerade von Lumumba sprach (fällt mir gerade ein):

    Das ist ein kakaohaltiges Getränk mit Rum. Das gehört auch umbenannt. Nicht nur braun sondern auch mit Rum.

  87. Nachdem die die Linke hier und heute so verkommen ist, dass sie nicht einmal mehr Marx verorten kann – zur Verwechslung von Karl Marx mit Karl May ist sie zu dämlich, denn dazu müsste sie um beide „irgendwie wissen“ -, könnte die Stalin-Allee wieder zu Ehren kommen, die jetzt Karl-Marx-Allee heißt.

    Linke könnten von Marx vielleicht soviel wissen, dass er als „Progressist“ im Sinne eines Fortschreitens der Geschichte im Hegel´schen Sinn recht eindeutig auf Seiten einer westlichen Zivilisation stand und – viel eindeutiger als beispielsweise ein Bismarck! – für den Kolonialismus war, zum Beispiel in Indien!

    „Der Schriftsteller und Journalist Hanns Stein sieht die Wurzeln dieser seltsamen Allianz [- Arafat statt Israel!] in Lenins Imperialismustheorie. ‚Für Marx war die Sache noch klar‘, schreibt er. ‚Wenn eine fortschrittliche Macht eine rückständige besiegt, dann ist man ohne Wenn und Aber auf Seiten der fortschrittlichen Macht.‘ … Marx begrüßte die Herrschaft der Briten in Indien, die als revolutionäre Kraft wirkte, weil sie das Kastenwesen bekämpfte.
    ‚Für Lenin stellt sich das alles grundlegend anders dar‘, schreibt Stein. ‚Er war der Meinung, dass der Imperialismus das ‚höchste Stadium des Kapitalismus‘ sei, also Kapitalismus in seiner Fäulnisphase, in der die Konzerne, süchtig nach Extraprofiten, den Erdball ausplündern. Um diesen Gegner zu besiegen, muss einem jeder Bündnispartner willkommen sein. Wenn also ein reaktionärer Maharadscha gegen das British Empire aufsteht, dann hat man sich als revolutionärer Sozialist auf die Seite des Maharadscha zu schlagen.‘

    Im Geiste Lenins unterstützte Stalin nationalistische Bewegungen, die alles andere als links waren, etwa des Großmufti von Jerusalem [als Nazi-Agent!], der den Genossen von der Kommunistischen Partei Palästinas als ‚fortschrittlich‘ zu gelten hatte.
    In den siebziger Jahren förderte die Sowjetunion dann zahlreiche nationalistische ‚Befreiungsbewegungen‘ in der Dritten Welt, und brachte sie gegen Amerika in Stellung. Die heutige Linke handelt in diesem Sinne immer noch leninistisch. Jeder Schweinehund ist unser Schweinehund …“
    Michael Miersch, DIE LINKE UND DER DSCHIHAD in: GEGEN DIE FEIGE NEUTRALITÄT (Hg. Armin Geus und Stefan Etzel), Marburg an der Lahn 2008

    Nachdem Marx, der alte Spötter und Hetzer, nicht frei von rassistischen Ressentiments war („jüdischer Nigger“, über den Genossen Lassalle) und sich selber „Mohr“ nennen ließ, fragt sich, wann die Umbenennung der Karl-Marx-Straße in West- und der Karl-Marx-Allee in Ost-Berlin folgen werden.

    Für die Karl-Marx-Allee gab es als Stalin-Allee ja schon mal eine Benennung, die zusammenführt, was zusammengenhört, nämlich „antifaschistische“ Positionen eines unermüdlichen Staatsauftrags gegen Rechts mit „antiimperialistischer“ Solidarität mit einer Dritten Welt, die uns mit türkisch-arabischen Kulturkolonien zuscheißt, die dauerhaft als No-go-areas mit sozialstaatlichen Schutzgeldausschüttungen befriedet werden! Das wäre zumindest konsequent!
    Irgendwo wird sich dazwischen auch ein Merkel-Gässchen finden lassen!

  88. Auch die Mohrenstraße soll in Berlin von dem linken Unkraut umbenannt werden. Findige Berliner haben darauf zumindest am U-Bahnhof Mohrenstraße schon ragiert und dort in das O jeweils zwei Punkte gesetzt, so dass dieser Bahnhof jetzt Möhrenstraße heißt.

    Das dürfte doch reichen!? Da man/frau Mohrenköpfe nicht mehr genießen darf, können wenigsten Möhren gefressen werden. Soll den Augen guttun …

Comments are closed.