Tommy Robinson im Gespräch mit Kara McKinney auf One America News über die bevorstehende Veröffentlichung seines Dokumentarfilms "The Rape Of Britain" am 29. Januar.

Der britische Islamkritiker Tommy Robinson ist aufgrund seines Mutes und seiner Entschlossenheit, junge englische Vergewaltigungsopfer gegen die Untätigkeit und Angriffe von Polizei, Justiz, Politik und Medien zu verteidigen, heute einer der prominentesten politisch Verfolgten in Europa. Am Montag sprach Robinson mit Kara McKinney von One America News über seinen neuen Film „The Rape of Britain“ („Die Vergewaltigung Britanniens“), der am 29. Januar in Telford und online auf GETTR uraufgeführt wird.

Das Schockierendste an der Recherche zu seinem Film sei „die Anzahl der beteiligten Männer“ gewesen, sagte Robinson. „Tausende junge Mädchen wurden entführt, vergewaltigt, an andere Männer weitergereicht, gefoltert und geschlagen. Und der Grund, warum die Polizei die Täter nicht festnahm, war, dass sie Angst hatten, Rassisten genannt zu werden.“

Zwei Prozent der britischen Bevölkerung sind Pakistaner, „aber sie sind verantwortlich für 90 Prozent der Gruppenvergewaltigungen – was man eigentlich als Vergewaltigungs-Dschihad bezeichnet sollte“, so Robinson.

In der ersten Stadt, die Robinson untersuchte, Telford, waren nur 1,7 Prozent der Bevölkerung Muslime. In über 1000 Vergewaltigungsfällen identifizierte die Polizei 200 beteiligte Männer. „Über 20 Prozent der muslimischen Männer hatten junge englische Frauen vergewaltigt.“

Robinson: „Die einzigen zwei englischen Städte, für die wir Zahlen haben, sind Rotherham und Telford. Die Behörden halten die Zahlen unter Verschluss. Rotherham hat eine muslimische Bevölkerung von 3,7 Prozent. Dort wurden 1400 Mädchen vergewaltigt. In Telford liegt die muslimische Bevölkerung bei  1,7 Prozent. Dort waren es 1000 Opfer. Wir haben einhundert Städte gefunden, in denen solche Kinderschänderbanden operieren.“

In Telford wurden von 200 identifizierten Vergewaltigern nur elf strafrechtlich verfolgt. „Das erste Opfer, das wir entdeckt haben, wurde nach einer Gruppenvergewaltigung schwanger. Sie hat abgetrieben. Sie war 13. Sie hat einen der Täter identifiziert, die Polizei hat den Mann verhaftet, und seine DNA stimmte mit der des toten Babys 100 Prozent überein. Trotzdem wurde der Mann nicht strafrechtlich verfolgt“, so Robinson.

„In diesen Banden vergewaltigen Väter und Söhne Mädchen gemeinsam“, erklärte Robinson. „Wenn diese Banden verhaftet werden, sind es Brüder und Cousins. Sie teilen sich junge 12- oder dreizehnjährige weiße Engländerinnen mit ihren Familienmitgliedern. Diese Leute haben eine Denkweise, die wir von keiner anderen Volksgruppe kennen“, sagte Robinson. „Wenn wir das nicht thematisieren, sondern totschweigen, werden wir das nie verhindern.“

Wenn Opfer zur Polizei gehen, sagt Robinson, werden sie ignoriert und dann von den Tätern eingeschüchtert. Über Silvester „mussten wir mit 40 Mann nach Telford, um die Familie eines der Opfer zu beschützen und in Sicherheit zu bringen“, so Robinson. „Die Polizei lässt diese Menschen absichtlich in Gefahr, damit es nie zur Anklage kommt.“

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7 KOMMENTARE

  1. Ich schätze einen großen Teil der mittlerweile auch islamisierten Polizei in Deutschland als noch niederträchtiger und hasenfüßiger ein, als die britische Polizei es ist.

  2. „[…]Zwei Prozent der britischen Bevölkerung sind Pakistaner […],

    Na, das glaube ich jetzt definitiv nicht.
    Offiziell dürften das die sein, die (noch) keinen britischen Pass haben.

  3. Ein wirklich erstaunlicher Mann , der durch seinen Kampf für Gerechtigkeit vom Staat geächtet , bestraft und verfolgt wird . Obwohl er unglaubliches aufgedeckt hat in GB wird Ihm nicht die Ehre gewährt die Ihm zustehen würde , im Gegenteil er musste in den Knast mit den meisten muslimischen Insassen und wurde dort massiv bedroht und wer steckte dahinter … der muslimische Justizminister !
    Meine Korrespondenz mit Ihm war gekennzeichnet von der Überwachung des britischen Geheimdirnst , so waren die Schriftstücke , Mails die ich erhielt von Tommy meistens zu 80% geschwärzt ! Dabei hat er immer wieder betont , keine Gewalt anzuwenden oder in den Untetgrund zu gehen um diesen Skandal zu unterbinden . Ich bin sehr froh , dass sich nun GTTR darum kümmert und er mehr Aufmerksamkeit erhält .
    Ich wünsche Ihm bei seinem Kampf gegen den britischen Staat alles Gute und hoffe , dass endlich der Ministerpräsident Johnson darum kümmert !!

  4. In diesen Fällen darf man ein Rassist sein. Das sind solche Tiere (die Fauna auf diesem Planeten möge mir den Vergleich und die Herabsetzung, die nicht gewollt ist, verzeihen), die lässt man vergewaltigen, morden, schlagen, erniedrigen. Sie sind so notwendig wie Kopfschmerzen. Wieso hat niemand den Mut, diese Kreaturen dorthin zu schicken wo sie hierkommen. Deren Armut Elend ist keineswegs nur die Schuld der Weissen, der Industrienationen, vor allem nicht deren Bürger. Wenn, dann die Schuld der Konzernspitzen und deren eigene Regierungen. Sie tragen einen großen Teil selbst Schuld an ihren Lebensumständen. Tommy Robinson hat wirklich Mut und ich wünsche ihm alles Gute und viel Glück, denn das braucht er bei diesem Job, den er macht.

  5. Wer ist für diese kranken Zustände verantwortlich?

    Wenn man durch London geht, scheint man suchen zu müssen um einen Engländer zu entdecken. Der Bürgermeister der Weltstadt ist ein muselmanischer Paki. Kürzlich sah ich eine englische Entertainmentdoku (Sender: TLC?) über eines der berüchtigten Gefängnisse Englands (Belhem?). Darin saß auch Robinson ein. Zufall? Er bekam sehr viel Fanpost und der Gefängnisdirektor drohte ihm – vor der Kamera! – er solle seine Fans, die vor dem Gefängnis demonstrierten – zurückpfeifen, sonst würde ihm das Nachteile im Knast einbringen! Es war nicht ersichtlich weshalb er dort einsaß, aber für viele ist er offenbar ein Held. Möglicherweise wird er eines Tages auch offiziell als solcher geehrt werden und man wird ihm Denkmäler errichten.

  6. Dieser Artikel verdient es eigentlich, daß mehr als 5 Kommentare verfaßt werden!
    Ist Rotherham schon vergessen?
    Es gab hier mal gepostete Prozentangaben (Moslemanteil in einer Bevölkerung), wo genau ersichtlich wird, wann sie (die Moslems) frech werden, ab wann es Säuberungswellen gegen Christen gibt (ich glaube ab 40%) und ab wann dann letztendlich die Scharia gilt. Wenn irgendwie möglich, wäre ich für diese Aufstellung dankbar, wenn es jemand einstellen könnte.
    Das kann man nämlich genau so gut brauchen als Argumentation wie die Ausführungen von Brigitte Gabriel zum Thema Libanon.

  7. Unsere Gratulation und herzlichen Dank an Herrn Robinson. Was hat bereits die Zoologie der Moslemprimaten festgestellt. Jahrhunderte der Inzucht und animalischer Geschlechtstrieb führen zur Überpopulation mit kognitiver Behinderung. Aufgrund der Überbevölkerung reicht das ursprüngliche Habitat nicht mehr, da infolge kognitiver Behinderung keine dem Geschlechtstrieb entsprechende Lebensgrundlage selbst erhalten und geschaffen werden kann. Der Moslemprimat setzt sich nun kollektiv und programmatisch von seiner grausamen mittelalterlichen Ideologie gesteuert gen Europa in Bewegung, das er dann parasitär besiedelt. Auch eine Art der Evolution. Doch der Moslemprimat hat es teilweise erkannt und verhüllt seine weiblichen Exemplare, um seinen Geschlechtstrieb besser kontrollieren zu können.
    Diese grauenhafte und repressive Ideologie hat nur ein Interesse – Ihren eigenen Machterhalt, den sie mit ihrem virulenten Prekariat durchsetzen will. Die Zersetzung und Besetzung Europas ist jetzt ein Ziel, dessen Konturen immer deutlicher erkennbar werden. Die Methoden werden immer raffinierter. Es sind nicht mehr nur Messer und Sprengsätze als Drohkulisse sondern die Vortäuschung kultureller Assimilation und die Simulation einer Opferrolle in den Medien des Wirtes gehören dazu. Auch eine Art der Evolution eines kybernetischen Organismus. Eine Anleitung dazu findet sich in der seit Jahrhunderten unveränderten zentralen moslemischen Referenz. Obschon phänomenologisch interessant, ist die Zeit nun reif, dass der homo sapiens sapiens jetzt entschieden und regulatorisch eingreift um seine indigene Bevölkerung zu schützen.

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