Am Samstag wurde der „Rheinländer“ Bijan Djir-Sarai auf dem Parteitag der FDP in Berlin zum neuen Generalsekretär gewählt.

Am Samstag wurde der „Rheinländer“ (Tagesschau vom 23. April bei Minute 4:42) Bijan Djir-Sarai auf dem Parteitag der FDP in Berlin zum neuen Generalsekretär gewählt. Wir gratulieren der FDP zu dieser Auswahl, wollen dessen ungeachtet aber einige kritische Fragen zu ihrem neuen Generalsekretär stellen.

Laut Wikipedia war der „Rheinländer“ Bijan Djir-Sarai im Alter von elf Jahren noch Iranländer, der Fünftklässler wurde 1987 von seinen Eltern nach Deutschland geschickt:

Seine im Iran lebenden Eltern gaben ihn 1987 im Alter von elf Jahren in die Obhut seines Onkels in Grevenbroich, um ihm eine bessere Lebensperspektive zu eröffnen. Sein Vater hatte in Deutschland studiert.

Unsere 1. Frage wäre nun, ob die „Eröffnung einer besseren Lebensperspektive“ zu der Zeit rechtlich ausreichend war, um einen Elfjährigen aus dem Iran zur Verwandtschaft nach Deutschland zu verschicken? Damit zusammenhängend die

Frage 2: Dient es dem Kindeswohl, wenn ein Elfjähriger von den Eltern im Iran getrennt wird, um ihn in Deutschland vom Tierarzt-Onkel „[…] trotz geringer Deutschkenntnisse in einem Gymnasium ein[zu]schulen?“

Gut, Djir-Sarai schaffte die Schule, und auch das Studium, jedenfalls fast allein. Wiki berichtet über seinen vorübergehenden Doktortitel und über die dafür notwendige Doktorarbeit:

Djir-Sarai wurde 2008 von der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln mit einer Arbeit über Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland promoviert. Im Jahr 2011 identifizierte die Internetplattform VroniPlag Wiki in der Arbeit zahlreiche Übernahmen von Textpassagen anderer ohne zureichende Quellenangaben. Djir-Sarai wies den Vorwurf anfänglich zurück. Die Universität Köln erkannte ihm am 5. März 2012 den Doktorgrad ab, da es an der vollständigen wissenschaftlichen Eigenleistung fehlte.

Frage 3: Wies Djir-Sarai den Vorwurf nur „anfänglich“ zurück oder immer noch? Wie geht dann die FDP damit um, dass ihr Generalsekretär sich mit fremden Federn schmückte bzw. immer noch schmückt? Darf man so etwas politisch inkorrekt hinterfragen unter den Freiheitlichen? Darf man gar darauf antworten unter den vorgeblichen Freunden der Freiheit?

Frage 4: 2008 schloss der „Rheinländer“ sein Studium mit der fragwürdigen Promotion ab, die später aberkannt wurde. 2009, also ein Jahr später, zog er im zweiten Versuch für die FDP in den Bundestag ein. Die Frage:

Hat Bijan Djir-Sarai jemals in seinem Leben richtig gearbeitet? Musste er sich Herausforderungen stellen, die jeder neue Job mit sich bringt? Musste er Kritik von Vorgesetzten einstecken und Misserfolge hinnehmen wie alle, die arbeiten, um zu überleben? Was hat er gearbeitet? Bitte alles angeben. Hat er die Pflanzen der Nachbarn gegossen, deren Katze versorgt, den Rasen gemäht? Hat er im Call-Center gearbeitet? Ist er irgendeiner anderen versicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen?

Wir würden uns freuen, wenn der „Rheinländer“ Bijan Djir-Sarai den Mut aufbringt, uns auf diese Fragen zu antworten. Vielleicht weiß ja auch sein Ortsverband Näheres und verrät uns das. Wie immer gilt jedenfalls bei PI-NEWS:

Wir sichern den Antwortenden eine ungekürzte und unveränderte Wiedergabe der Stellungnahme in voller Länge zu. Denn: Wir glauben an die Aufklärung und an die inhaltliche Diskussion. Und wir glauben an die Freiheit.

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55 KOMMENTARE

  1. „[…]Djir-Sarai wurde 2008 von der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln mit einer Arbeit über Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland promoviert. Im Jahr 2011 identifizierte die Internetplattform VroniPlag Wiki in der Arbeit zahlreiche Übernahmen von Textpassagen anderer ohne zureichende Quellenangaben. Djir-Sarai wies den Vorwurf anfänglich zurück. Die Universität Köln erkannte ihm am 5. März 2012 den Doktorgrad ab, da es an der vollständigen wissenschaftlichen Eigenleistung fehlte.[…]“

    Solche Laberfach-Titel sollte man generell nicht offiziell anerkennen, allenfalls dürfen sie den Status wie ein „h.c.“ oder den eines gekauften Doktortitels haben.
    Dieser Stuss begann mit Brandts Initiative „Bildung für Alle“, als man absurde Studienfächer erfand, um „Arbeiterkindern“ den Zugang zu höherer Bildung zu ermöglichen. Am Ende produzierte man ganze Heerscharen an Pseudointellektuellen „Wissenschaftlern“, deren Titel so gut wie keinen akademischen Nutzwert besitzen.

  2. Geht es, einem (durch die Verschleppung nach D) traumatisierten die Diss. abzuerkennen?

  3. Das ist doch alles nicht mehr zu glauben. Auch, daß es immer dasselbe Muster ist.
    Von zu Guttenberg über Koch-Mehrin, Giffey und Schavan bis hin zu Djir-Sarai.

  4. Seit wann ist es einen Bericht wert, wenn ein kommissarischer Generalsekretär im Amt bestätigt wird…?
    #SackReis

    Ist das der Bijan Djir-Sarai, dem 2012 der Doktortitel wegen Plagiatsvorürfen aberkannt wurde…?

  5. Meine Ueberlegungen.
    Es ist irgendwie tragisch, dass in einem Land keine Autochtone Menschen zur verfuegung stehen um Nationale Aemter zu bekleiden. Man nimmt importierte.
    Wisst Ihr was, ich haette es mir nicht in BRD getraut- so ein Posten einzunehmen. Wenn ich auch einen Deutschen Name habe und sogar ueber einem ziemlich Deutschen Genkomplektt verfuege, ja, und mein Aussehen ist auch mindestens Europaeisch ,wenn nicht Deutsch. Ich haette es mir nicht getraut als ein Auslaender….

  6. Lausige Zeiten 24. April 2022 at 14:55

    Wer nicht wird wird Wirt hiess es früher. Heute ist Wirt vertauscht zu Polidigger.
    ———————————————–
    Im Allgäu hieß es:
    „Wer nix isch und wer nix ka,
    goht zur Boscht oder Eisabah.
    Und wean ma do it braucha ka,
    goht dann zum Barras na.“*

    *(Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur Post oder Eisenbahn.
    und wen man da nicht brauchen kann, geht zur Bundeswehr)

  7. wikipe. schreibt . . . Zitat … „Seine im Iran lebenden jüdischen Eltern …u.s.w.“ demnach ist der „Rheinländer“ Bijan Djir-Sarai ein Sohn vom „Volk der Schrift“, oder wie oder was, … Aha !

  8. PI-News: „Wir gratulieren…“

    Ich gratuliere nicht, niemals diesem
    iranischen islamischen Kriegstreiber:

    Bijan Djir-Sarai sagte im Dlf, es sei zu befürchten, dass der Krieg jetzt noch grausamer werde. Die Ukraine brauche schnell konkrete Hilfe. Die Entscheidung über die Lieferung von schweren Waffen müsse zeitnah getroffen werden…
    Grieß, Thielko | 19. April 2022
    https://www.deutschlandfunk.de/zur-ukraine-kritik-an-spd-interview-bijan-djir-sarai-fdp-generalsekretaer-dlf-6752805d-100.html

  9. @ Waldorf und Statler 24. April 2022 at 15:13

    Soso, kein Moslem! Trotzdem Kriegstreiber.

  10. @ Waldorf und Statler
    24. April 2022 at 15:13

    Sehr interessante Info. Wäre ich anhand des Vornamens nicht drauf gekommen.

    Aber: Betrüger bleibt Betrüger. Hat sich die Dissertation vermutlich schreiben lassen, und der Lieferant hat es sich leicht gemacht, wie in vielen Fällen.

    Die Fragen von PI finde ich klasse. Diese Vita werden wir demnächst öfter bei Politikern finden, vgl. Nouripour. Minderleistung und Betrug als Qualifikation für die Politikerlaufbahn.

  11. Für mich als alten Bio Deutschen Mann ist es eine wahre Schande von wem wir uns hierzulande alles regieren lassen müssen. Türken, Anatolen, Arabern, Iranern usw. Nicht Deutschland schafft sich ab, nein, die Deutschen schaffen sich ab.

  12. Solche schmierigen Iraner sitzen inzwischen in allen Parteien dank der unausgesprochenen Ausländer-Quote und dem Selbstgeschmücke mit Orientalen an der Macht. Neben Bijan Djir-Sarai fällt da immer wieder der „Grüne“ Omid Nouripur aus Teheran auf.

  13. @ Babieca 24. April 2022 at 15:54

    Laut Wiki sind seine Eltern Juden.
    Was ich zunächst auch nicht bemerkte.

  14. Bijan Djir-Sarai klingt so danach, als wäre er bei Nacht und Nebel mit einer Fidel in der Hand nach Deutschland eingedrungen! 🙂

  15. Sind die Fragen tatsächlich interessant? Längst ist der Qualifikations-Anspruch der FDP auf Grünen-Niveau gesunken. Warum soll da irgendein Iraner keine Top-Funktion bekommen? Nur weil ihm der Doktortitel aberkannt wurde? Immerhin hat er sich schon 2008 mit der Ökologischen Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland befaßt. Gut, nicht gerade als wissenschaftliche Eigenleistung. Aber der gute Wille war da und er hat munter kopiert. In der SPD wird man damit Regierende Bürgermeisterin. Warum nicht Generalsekretär einer 11,5 %-Partei? Nie gearbeitet? Ja deswegen gehen doch Seinesgleichen in die Politik. Sie streben nach ihrer Qualifikation völlig unangemessenem Einkommen. Diese Negativauslese trifft natürlich auch auf unsere migrantischen Gäste zu. Daher: nichts Besonderes.

  16. Ich möchte etwas wenig Populäres hier zum Besten geben.

    Meine Ouvertüre dazu:
    Verständlich ist, wenn jemand hier sagt, dass es langsam nervt, wenn immer mehr ausländischstämmige Menschen – wie jetzt Herr Bijan Djir-Sarai bei der FDP – in Deutschland führende Posten übernehmen oder nahezu nur noch gefärbte Menschen im TV als Ansager fungieren usw.

    Der erste Akt:
    Nur wer die Augen verschließt, merkt nicht, dass von 80 Millionen Inländern nahezu 20 Millionen inzwischen ausländischstämmig sind. Man mag dies bedauern, aber dadurch ändert sich nichts.

    Der zweite Akt:
    Wenn von diesen 20 Millionen etwa 10 % eine durchaus verwendungsfähige Bildung besitzen, kann man nicht verhindern, dass aus diesen 2 Millionen Gebildeten auch einige zu poltischen Ämtern drängen.

    Der dritte Akt:
    Wie auch bei Deutschen, so drängen sich von den ausländischstämmigen Menschen oftmals diejenigen in die Politik oder öffentliche Ämter, die besonders starke Ellenbogen und eine große Klappe plus Beziehungen besitzen.

    Der vierte Akt:
    Man sollte deshalb fairerweise (!) die ausländischstämmigen Menschen mit gleicher rabiat scharfer Kritik beäugen wie einen Deutschen. Das heißt: Herr Bijan Djir-Sarai ist ein Betrüger wie Frau Schawan und andere „Leuchten“ aus der Politik. Und nur deshalb sollte man ihn rauswerfen aus solch einem Amt.

    Schluss-Akt:
    Ich bin sogar der Auffassung – angesichts der Realität in Deutschland, dass gut gebildete, fähige, charakterlich einwandfreie ausländischstämmige Menschen auch für die AfD ein Gewinn wären.
    Warum sollte nicht ein Herr Üngül Ünügür bei der AfD mitmachen, wenn er (oder sie) die rot-grüne Idiotenpolitik leid sind, weil diese Politik letztlich auch den gut gebildeten und voll intrgrierten ausländischstämmigen Mitbürgern schadet. Auch ein integrierter Üngü Ünügür kann Patriot sein und seinen wichtigen Beitrag zum Inlandsfrieden liefern.

    Hinzufügen möchte ich:
    Besitze – neben der deutschen Staatsangehörigkeit – auch die britische Staatsangehörigkeit. Ich kann sehr wohl als geborener Deutscher voller Inbrunst „God Save The Queen“ singen wie auch „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Hier in Namibia in meinem Zweitdomizil sehe ich tagtäglich, wie es funktionieren kann, wenn unterschiedliche Kulturen sich eines gemeinsamen (friedlichen!) Nenners bedienen.
    Das alles läuft mit rot-grüner Übertünchung niemals, sondern nur mit Regeln und konsequenten Forderungen an alle Beteiligten.

  17. Waldorf und Statler 24. April 2022 at 15:13
    Maria-Bernhardine 24. April 2022 at 15:58

    Laut Wiki sind seine Eltern Juden. Was ich zunächst auch nicht bemerkte.

    Danke. Miese Typen gibt es überall! Die jahrhundertelange Dhimma unter dem Islam hat auf orientalische Christen und orientalische Juden gleichermaßen abgefärbt. Nicht zum Positiven.

  18. @ Babieca 24. April 2022 at 16:08 . . . Danke. Miese Typen gibt es überall!

    im anderen PI Strang hab ich eben auch über den . . Nizza Kirchen Priester Messerattacken Angreifer über deine Info mitgekriegt , dass dieser auch ein frustrierter Jude sei

    meinerseits auch hier nochmal, Danke für die Info

  19. Seine im Iran lebenden Eltern gaben ihn 1987 im Alter von elf Jahren in die Obhut seines Onkels in Grevenbroich, um ihm eine bessere Lebensperspektive zu eröffnen. Sein Vater hatte in Deutschland studiert.

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Nargess_Eskandari-Gr%C3%BCnberg

    Am 5. November 2007 fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt.

    Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Der Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent. Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

    Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

    Die Dame tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

    Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

    »Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,

    Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

    Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

    Rede auf den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:

    »In Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«

  20. So was möchte ich jedenfalls in keiner Partei sehen, wir sind hier in Deutschland und die Geschicke
    dieses Landes werden von den hier Geborenen Heimattreuen und Deutschstämmigen Bürgern
    gelöst werden, dazu brauchen wir niemanden aus rückständigen Ländern !

    Dieser Herr hat in seiner Heimat für den Rest seines Lebens ausreichend zu tun, um es fit für die
    Zukunft zu machen !

  21. Wer die Wahlplakate mit den Kandidaten zur NRW Landtagswahl betrachtet, muss glauben, er befände sich in der Türkei. Die FDP kann daher nicht anders. Rösler 2.0 war überfällig.

  22. „Der wirkliche Pessimist weiß, dass es schon zu spät ist, um noch Pessimist zu sein“.
    Die Worte sind von Victor Miesel – einer der Hauptfiguren in dem Roman ANOMALIE von Hervé Le Tellier. Könnte was dran sein. Ich habe das Buch allerdings erst gestern bekommen, noch nicht gelesen, weiß deshalb nicht, in welchem Zusammenhang diese Aussage steht. Gefällt mir trotzdem.

  23. Es gibt nahezu keine Entscheidung von Regierung oder Altparteien, die nicht bestaetigt,
    HIER WIRD NICHT NACH VERSTAND UND ERFAHRUNG ENTSCHIEDEN, SONDERN OFFENSICHTLICH WEITER BEWUSST GEGEN D INTERESSEN!
    Offensichtlich haben die Gruenen Partei und ihre beiden Minister in der Ampel, die Lust am Untergang weiter befluegelt.

  24. Wo ist linke Bundesinnenministerin Zementi Faser ? , wo sind die Stehklatscher nach der Knobloch Rede aus dem bayrischen Landtag ?, wo ist der Nazi-Hunter Olaf Sundermeyer, ja und wo überhaupt sind Tabea und Lea, die antifaschistischen „Vulven Maler“ und evtl. auch neue etwa Ukrainische Mitglieder der Vulven-Mal-Künstlergruppe, mit ihren Fotorealistischen Mal, Zeichnen und Pinselbürsten ( KLICK ) wenn man sie mal braucht

    OT,-….Meldung vom 24.04.2022 – 16:27

    Judenhass bei Demo in Berlin: Teilnehmer rufen „Drecksjude“

    Bei einer antiisraelischen Demo ist es Samstagabend in Berlin-Neukölln zu schweren Ausschreitungen und judenfeindlichen Rufen gekommen. 160 Polizisten waren im Einsatz. Steine wurden geworfen, Journalisten wurden angegriffen und zum Teil verletzt. Es gab zwei Festnahmen, wie die Polizei mitteilt. Auf Videos, die im Netz kursieren, ist deutlich zu hören, wie mindestens ein Teilnehmer „Drecksjude“ brüllt. Die Beleidigung galt offenbar Journalisten, die über die Demo berichten wollten. „Uns sind antisemitische und volksverhetzende Anfeindungen bekannt. Wir ermittelt. Es wurden Anzeigen geschrieben“, sagte ein Polizei . . . ganze Meldung . . . … klick !

  25. https://www.br.de/nachrichten/nachrichten/bayern/ukraine-fluechtlinge-waschmaschinen-aussage-kritik-fuer-integrationsbeauftragte,T3inbwp
    Waschmaschinen-Aussage: Kritik für Integrationsbeauftragte
    Bayern. „Ukrainischen Geflüchteten muss nicht erklärt werden, wie eine Waschmaschine funktioniert“: Wegen dieser Aussage fordern Flüchtlingsrat und SPD den Rücktritt der Integrationsbeauftragten Gudrun Brendel-Fischer. Die fühlt sich missverstanden.

    „Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!“

  26. Wie diese Parteitröten nun heissen mögen,
    ob Simsalabim,Okutuku,oder Müller,Meier, Schulze,
    ist völlig egal.
    Die Politik der Umvolkung und Islamisierung,bleibt immer die gleiche,
    und dort wo man das bunte People etablieren kann,
    wird man es auch tun.
    Das ist halt das Deutsche Los,
    und der überwiegenden
    Mehrzahl der Wähler ist es völlig egal, sie identifizieren sich
    eh nicht mehr mit Deutschland,oder seiner Politik, sie möchten
    überleben,mehr nicht, und wenn sie dann am Ende, alle jallern müssen,
    meine Güte,dann jallern sie eben,
    Impfung und Gesichtswindel haben sie überlebt,
    dann werden sie die Kopfwindel auch überleben !

  27. Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal>

    Kennt man doch zur genüge. Die BRD-Altparteien sind längst zur Resterampe derer geworden die für die private Wirtschaft „verbrannt“ sind und dort kein Fuß in die Tür bekommen. Letzter Rettungsanker dieser Leute ist das bezahlte Parteiamt und/oder ein Bundes- oder Landtagsmandat, Oberbürgermeister. Zur Not tut es auch ein von BRD-Altparteien vergebener Staatsposten als Gender-, Umwelt-, Frauen-, Migrations-, Ausländer-, usw-beauftragter.

  28. Schlimm, wenn sich ein Land von eigenen Koennern, die bewiesen haben, dass sie haben was gebraucht wird um richtige Entscheidungen zu treffen verabschiedet,
    dafuer aus unwichtigen Gruenden weiter auf Show machen, statt die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und wieder Deutschen Interessen und Anspruechen absoluten Vorrang zu geben.
    Die FDP kann man ebenso wie saemtliche Altparteien in der jetzigen Aufstellung vergessen, auch wenn bei der Union durch Merz, wieder ein Hoffnungsschimmer besteht, sofern er zu seiner ALTEN FORM zurueckkehrt und vergisst, bzw. relativiert, was er mit der Atlantikbruecke gelernt hat.

  29. @ Fuerst 24. April 2022 at 15:50
    Klarer Rheinländer. Schon vom Namen her.
    ————————
    Nix Rheinländer, eher Reinfall!

  30. Die FDP wird bei der nächsten Wahl sicher schwach abschneiden. Wer Wählen so wie bei der BTW verarscht, hat es nicht anders verdient. Grüne haben immer höhere Preise für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel verlangt. Das ist inzwischen eingetroffen.

  31. „Die etwas können, tun es;
    die es nicht können, lehren es;
    diejenigen, die nicht lehren können, verwalten es;
    Daraus folgt:
    Wer nichts kann und nicht lehren kann, regiert!“

    Kalenderspruch

  32. wernergerman 24. April 2022 at 15:03 In meinem jungen Alter gab es in der Schlagerbranche mal eine gewisse Zeitspanne, da wollte kein autochthoner Sänger deutsche Schlager singen. Ich habe mich immer gewundert, daß kein Deutscher Schlager sang. Scheint heute mit politischen Ämtern ähnlich zu sein. Oder Müllmänner: In meiner Jugendzeit bediente kein Deutscher die Mülltonnen und leerte sie in den Müllwagen. Was hat sich geändert?

  33. wildcard 24. April 2022 at 18:25 Bei Schaffhausen gibt es den Rheinfall. Dort werden Rheinländer gebrütet.

  34. @ Ezeciele 24. April 2022 at 22:32
    wildcard 24. April 2022 at 18:25 Bei Schaffhausen gibt es den Rheinfall. Dort werden Rheinländer gebrütet.
    —————————-
    Nicht alle Rheinländer sind ein Reinfall.

  35. Rheinländer? Oder Reinländer?

    Zu Karneval hätte man „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben“ gesungen:
    https://www.youtube.com/watch?v=ypxS7ejNZi0

    Wärst du doch in Düsseldorf geblieben
    Schöner Playboy, Du wirst nie ein Cowboy sein
    Wärst du doch in Düsseldorf geblieben
    Das wär‘ besser für Dich und für Düsseldorf am Rhein
    Doch er blieb vier Wochen hier
    Und er war so nett zu mir
    Liebe auf den zweiten Blick
    Groß war unser Glück
    Aber heute denk‘ ich bloß
    Wie werd‘ ich ihn wieder los
    Alles hat er falsch gemacht
    Und ganz Texas lacht

  36. Indem man alle moegliche Gestalten mit dubiosen gekauften Qualifikationen aus ueberwiegend muslemischen Laendern zu Politikern macht wird die schleichende Islamisierung Deutschlands doch zur Freude der Deutschlandhasser und Deutschlandverraeter viel rasanter vorangehen.

  37. Schwer zu sagen, wie diese Person politisch einzuschätzen ist. Auf der einen Seite bestens integriert (hat seine Promotion wohl ohne Quellenangaben zusammenkopiert) auf der anderen Seite widersprüchliche politische Ansichten: Vorgeblich für Israel, gegen Hamas, für Lockerungen von Iransanktionen (trifft nur die kleinen Leute usw.

    Grundsätzlich sollte man Politikern mit ausländischen Wurzeln ohnehin Migrationspolitik verbieten (immer also in eigener Sache unterwegs, um noch mehr hier herzuholen) und andererseits hat er noch Verwandte im Iran und ist dadurch nicht unabhängig sondern erpressbar. Die Wahrscheinlichkeit, dass er ein iranisches U-Boot ist (entweder freiwillig oder unfreiwillig) liegt wohl über 50 %. Ist aber alles kein Problem, da die FDP ohnehin schon lange nicht mehr wählbar ist und in den Prognosen auch wieder zuverlässig hinter der AfD liegt.

  38. List man die Legende dieses deutschen (. ? ) Politikers,
    kann einem nur noch schlecht werden.
    Abgekupferte Doktorarbeit,
    diese wieder aberkannt.

    Was für Nieten mittlerweile in die Politik gehen,
    und auch noch gewählt werden.
    ist nicht mehr zu fassen.

  39. @ Kapitaen 25. April 2022 at 08:59
    List man die Legende dieses deutschen (. ? ) Politikers,
    kann einem nur noch schlecht werden.
    Abgekupferte Doktorarbeit,
    diese wieder aberkannt.

    Was für Nieten mittlerweile in die Politik gehen,
    und auch noch gewählt werden.
    ist nicht mehr zu fassen.
    ————————
    Leicht abzusägen und dadurch leicht kontrollierbar.

  40. Nö, FDP wähl ich nicht.

    Wenn Du in den etablierten Parteien Karriere machen willst hängen Deine Chancen stark davon ab ob Du Muslim, Homosexuell, Mihigru, Trans oder Weiblich bist, oder von Deiner nicht weißen Hautfarbe. Da werde ich und meinesgleichen Rassistisch, Heterophob, und Christophob diskriminiert.

    Eigentlich, also wenn Deutschland eine freiheitlich demokratische Grundordnung hätte die auch angewendet würde, müssten derartige Vereinigungen zumindest auf Ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden. Als Demokrat kann ich die Neosozialisten der Blockpartei (Singular ist Absicht) LINKESPDGRÜNECDUCSUFDP jedenfalls nicht mehr wählen.

    Freundliche Grüße
    Peter Blum

  41. @wildcard 25. April 2022 at 10:04

    „@ Kapitaen 25. April 2022 at 08:59

    Was für Nieten mittlerweile in die Politik gehen,
    und auch noch gewählt werden.
    ist nicht mehr zu fassen.
    ————————
    Leicht abzusägen und dadurch leicht kontrollierbar.“
    Das weiss doch jeder wo ist den da der Hebel? Ob jetzt z.B. bei Putin ein Dr da vor ist spielt doch keine Rolle.

  42. Karl Brenner 25. April 2022 at 01:59

    Kann auch so gehen:

    Ach, wärst du Dussel doch in deinem Dorf geblieben… usw.

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