"Wir haben einen gewaltigen Sieg errungen", sagte Orbán in der Wahlnacht vor Anhängern. "Einen so gewaltigen Sieg, dass man ihn sogar vom Mond aus sieht, aber von Brüssel aus ganz gewiss."

Von MANFRED W. BLACK | Jahrelang hat der linke mediale Mainstream hierzulande versucht, die konservativ-patriotische Regierung des Viktor Orbán in Grund und Boden zu schreiben. Doch die ungarischen Wähler haben sich jetzt mit großer Mehrheit erneut gegen den linken Zeitgeist entschieden, der sonst allüberall in den westeuropäischen Medien und Regierungen den Ton angibt.

Viktor Orbán und seine Partei Fidesz sind die strahlenden Sieger der April-Wahlen zum Budapester Parlament, sie haben sogar wieder die Zwei-Drittel-Mehrheit erobert.

Dazu rief der Fidesz-Vorsitzende in der ihm eigenen Sprache seinen jubelnden Anhängern zu: „Wir werden uns für den Rest unseres Lebens an diesen Sieg erinnern, denn wir hatten mit vielen Gegnern zu kämpfen: mit der lokalen Linken, der internationalen Linken, den Brüsseler Bürokraten, allen Institutionen des Soros-Imperiums, den internationalen Medien und dem ukrainischen Präsidenten. Wir hatten noch nie so viele Gegner zur gleichen Zeit.“

Die Ohnmacht der Opposition

Der Sieg Orbáns hat mehrere, vielschichtige Gründe, über die die hiesigen Medien kaum oder gar nicht berichten. Das primäre Problem der ungarischen Opposition: Sie bestand aus sechs völlig heterogenen Parteien – mit rundum unterschiedlichen Grundpositionen. Von ganz links über grün, liberal und konservativ bis weit nach rechts. Nur Eines einte die Opposition: Der Hass auf Orbán und der Wille, den Regierungschef zu stürzen.

Als graue Eminenz und Strippenzieher in der oppositionellen Koalition galt Ferenc Gyurcsány, der abgehalfterte ehemalige sozialistische Ministerpräsident, der in Ungarn nachwievor alles andere als beliebt ist. Weil sich das offizielle Aushängeschild der Opposition, der parteilose Péter Márki-Zay, in der Öffentlichkeit häufig mit auffällig linkischen – und punktuell sogar antisemitischen – Äußerungen bisweilen geradezu lächerlich machte, fiel es Viktor Orbán relativ leicht, sich als besonnener Politiker mit viel Erfahrung sowie besonderem taktischen und strategischen Geschick zu präsentieren. Dass die ungarischen Medien insgesamt längst nicht so sehr linkslastig ausgerichtet sind wie in fast allen anderen Staaten des westlichen Auslands, erleichterte die Arbeit des Fidesz-Vorsitzenden.

Florierende Wirtschaft

Bis zur Corona-Krise verzeichnete Ungarn Jahr für Jahr höhere Wachstumsraten als der Schnitt der übrigen EU-Staaten. Im letzten Jahr vor den Wahlen sind die Lohnsteuern reduziert und die Renten erheblich verbessert worden. Den meisten Ungarn geht es heute sehr viel besser als vor Jahren.

Um nicht zu sehr in Abhängigkeit von der Wirtschaftspolitik der zentralistisch dirigierten EU zu geraten, hat Orbán bisher den Beitritt Ungarns in die Eurozone verhindert. Die merkliche Verbesserung der wirtschaftlichen Lage führen die ungarischen Bürger mehrheitlich auf die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Fidesz zurück.

Der Ukraine-Krieg

Péter Márki-Zay hatte sich im Wahlkampf erdreistet, auch Orbán persönlich für den Krieg in der Ukraine verantwortlich zu machen. Eine absurde Lüge, die leicht zu durchschauen war. Da half es auch nicht, dass das Oppositionsbündnis sogar immer wieder Bilder plakatierte, die Orbán vor dem Ukraine-Krieg zusammen mit Wladimir Putin zeigten.

Tichys Einblick schrieb dazu ironisch, in Deutschland gebe es „ein weitaus innigeres Bild von Steinmeier und Lawrow“. Gemeint sind der frühere deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, und der langjährige russische Außenminister Sergej Lawrow, die einst einen ungewöhnlich vertrauten Eindruck vermittelten.

Ungarn first

Viktor Orbán will auf keinen Fall, dass Ungarn nach dem Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine in den Krieg mit hinein gezogen wird. Der Regierungschef hat bisher die EU-Sanktionen gegen Russland zwar grundsätzlich mitgetragen. Doch Orban weigert sich beharrlich, Waffen in die Ukraine zu liefern.

Er verhinderte auch, dass andere Länder über ungarisches Territorium Waffen nach Kiew schickten. Der Premier erklärte, er habe in erster Linie die nationalen Interessen Ungarns zu vertreten – und nicht primär die der EU oder der Nato.

Das russische Gas

Auch die Forderung der oppositionellen Parteien, fortan kein Erdgas und kein Erdöl mehr aus Russland zu kaufen, ließ Orbán ins Leere laufen. Die ungarische Wirtschaft, so der Regierungschef, sei zu über 80 Prozent vom russischen Gas abhängig: Lieferte Russland kein Gas mehr, bräche die ungarische Wirtschaft zusammen.

Gleichwohl plant der Fidesz-Vorsitzende, die Energieabhängigkeit von Russland künftig zu reduzieren. Ungarn will nunmehr mit russischer technischer Hilfe die Atomkraft erheblich ausbauen. Gleichzeitig soll die Photovoltaik-Technik landesweit mehr als bisher gefördert werden.

Zentralistische EU – oder ein Europa der Vaterländer?

Orbán wünscht sich ein „Europa der Vaterländer“ – und nicht eine zentralistisch organisierte Europäische Union, die immer mehr daran arbeitet, die nationalen Kompetenzen der einzelnen EU-Mitgliedsländer abzubauen. Die Opposition hingegen gilt als unkritischer Anhänger der offiziellen Brüsseler EU- und Euro-Politik.

Die EU-Machtzentrale versucht seit Jahren, die patriotisch-nationale Politik des angeblich „nationalistischen“ Orbán zu torpedieren. Die Folge: Orbán, der vor Jahrzehnten als junger Politiker mutig gegen die Besatzung der Sowjetunion kämpfte, versucht heutzutage, durch eine teils relativ enge wirtschaftliche Kooperation mit Russland – und durch verhältnismäßig stabile Kontakte zum Kreml-Chef Putin – mehr Spielraum gegenüber den westlichen EU-Ländern zu gewinnen.

Die Flüchtlingspolitik

Immer wieder haben die Spitzengremien der EU versucht, die ungarische Staatsführung als autoritär, antidemokratisch und sogar als rassistisch zu diskreditieren. Ungarn sollte zum Beispiel dafür bestraft werden, dass es nicht bereit war, massenweise „Flüchtlinge“ aus arabischen und afrikanischen Staaten aufzunehmen.

Dass Orbán es wagte, gegen einen unkontrollierten Massenzustrom aus dem muslimischen Ausland sogar befestigte Grenzanlagen zu errichten, ließ den Ministerpräsidenten bei den führenden westeuropäischen Parteien endgültig in Ungnade fallen.

Doch die Mehrheit der Ungarn denkt in der Frage von „geflüchteten“ Muslimen sehr ähnlich wie ihr Ministerpräsident. Dass der Fidesz-Chef nach Beginn des Ukraine-Krieges aber bereit war, weit mehr als 300.000 – christliche – ukrainische Geflüchtete zumindest vorübergehend aufzunehmen und zu versorgen, stieß in Ungarn ebenfalls auf viel Zustimmung.

Familie und LGBT

Viktor Orbán hat schon immer für die Stärkung der klassischen Familie plädiert, während sein oppositioneller Gegenspieler Péter Márki-Zay noch Mitte Februar bei einer Wahlkampfveranstaltung schwadronierte, er strebe eine „Regenbogenkoalition“ aus Liberalen, Kommunisten, Konservativen und Faschisten an.

Orbán dagegen hat mit den Regenbogenfarben und der von der Linken propagierten Transen-Politik überhaupt nichts im Sinn. Er will dezidiert die klassische Familie schützen und fördern. Die vielfältige links-grüne LGBT-Politik (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) ist dem Fisdesz-Vorsitzenden ein Gräuel. Auch das ist ganz im Sinne der allermeisten ungarischen Bürger.

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36 KOMMENTARE

  1. Eine Politik für den Bürger, davon können wir Deutschen nur träumen. Auf der ganzen Welt wird unser sauer verdientes Geld verschenkt, dann kommen noch die unverschämten Aussagen einiger Politiker, wie „frieren für die Ukraine“, Selenskij will pausenlos Waffen geschenkt, damit der Krieg noch länger dauert und unsere Eseln schenken und schenken, obwohl sie noch nicht einmal unsere (das Volk) Erlaubnis haben.

  2. VICTOR ORBAN

    Kümmert sich um sein Volk.
    Er lässt Messerstecher & Vergewaltiger und andere kriminelle Schmarotzer erst gar nicht einreisen.

    Er hält sich mit PUTIN gut, der gerade die UKRAINE entnazifiziert und von Russenmördern wie von Biolaboren befreit . Deswegen werden seine Bürger auch nicht frieren müssen.

    Die Impfpflicht existiert dort nicht, denn der Großteil der Bevölkerung weiß um den Riesenbetrug der Plandemie bestens Bescheid.

    Alles in allem ist VICTOR ORBAN in der Lage Recht von Unrecht unterscheiden zu können.
    Dies zum Wohle seines Volkes. Dann ist er auch noch ein Familienmensch, fördert die Familie.
    Schwule und andere Andersartige sind dort auch nicht willkommen.

    Einer EU und van der Leyen ist er damit ein Dorn im Auge. Ein „Außenseiter“ der Lemminge, ein Selberdenker, der sich und sein Volk nicht gern zum Opfer machen lässt!

    Orban ist der (ungezogene) Junge der ruft: „Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an!“

    Berühmt wurde Herr Orban 2015 durch den ZAUN, den er gegen die Invasion der sog. Flüchtlinge errichten ließ, um sein Land (erfolgreich) vor dem ungestümen Ansturm Fremder zu schützen.

  3. Für Putin dienen Ungarn und Serbien natürlich auch dazu, die EU zu spalten. Wer will es ihm verdenken. Sollten sich Österreich und Spanien dazu gesellen, hätte er schon viel erreicht.

    Marine Le Pen hat wohl keine wirkliche Chance, man wird ihren Sieg mit wirklich allen Mitteln zu verhindern wissen, sollte er sich als möglich abzeichnen.

    In Italien bleibt abzuwarten, wie sich die verheerende Verteuerung von Öl und Gas auswirken wird.

    🛢️ 🛢️ 🛢️

  4. Gestern haben mir Bekannte erzählt, daß ihr neues Auto fristgerecht geliefert würde. Damit hätten sie gar nicht gerechnet.

    Ich habe nach dem Produktionsland gefragt.

    Die Antwort war: UNGARN.

    Daraufhin habe ich natürlich eine Lobeshymne auf Orban angestimmt, der erstaunt gelauscht wurde.

  5. Die Ungarn wollen in ihrem Land nun mal keine deutschen Verhältnisse, wo Muslime den Ton angeben.
    Die 160 Jahre währende türkische Besatzung liegt zwar schon Jahrhunderte zurück; aber das ungarische Volk vergißt nicht.

  6. Wäre ich Ungar, hätte ich ganz sicher auch Viktor Orbán meine Stimme gegeben.
    Mag er auch Günstlingswirtschaft betreiben und eigene Taschen füllen – das tun wohl leider Politiker überall auf der Welt immer.
    Aber für das gemeine Volk fällt wohl allerhand ab, das wird von Obrigkeit auch nicht in Dauerschleife beschimpft, das wäre schon genug als Wahlargument.

    Lustig übrigens, wie hiesige Haltungsmedien oft Unterdrückung „freier Medien“ in Ungarn bejammern – komischerweise bringt z. B. der DLF in seiner internationalen Presseschau immer wieder gern überaus kritische Kommentare von in Ungarn erscheinenden Medien gegen die Staatsführung. Da kann doch irgendwas nicht stimmen…
    Selbiges fiel mir auch schon zu Türkei und Polen auf.

  7. Orban hat in den deutschen Medien viel mit Putin gemeinsam.

    Sie sind das Böse in Person, während die wirklich Bösen die Retter der Menschheit sind.

    Ich denke an einen Kanzler Scholz, der sich nicht entblödet, zu fordern, dass die Russen gegen Krieg nicht gewinnen dürfen.

    Ich bin sicher Herr Scholz macht jeden Morgen mit dem Ungläubigen Gefühl auf, dass ausgerechnet er zum Kanzler gemacht wurde. Ein Mann der einen Chauffeur braucht, weil er seinen Wagen nicht selber lenken kann. Weil er angeblich so schwer ist. Nein was der Treibstoff kostet weiß er natürlich nicht da er nicht selber tankt.

  8. Laut unseren Qualitätsmedien schafft der Viktor die Demokratie in Ungarn ab. Irgendwas kann da aber nicht stimmen, denn die Ungarn lieben ihn, deshalb hat er auch die Wahl gewonnen.

  9. Der Bevölkerung in Ländern wie Ungarn blieb die „Reeducation“ erspart, wie sie zuerst ab 1949 in der neugegründeten Bundesrepublik stattfand und inzwischen Westeuropa und den USA vollzogen wird.
    Kurzum:
    In Ungarn ist die kollektive Psyche noch intakt.

  10. Barackler 8. April 2022 at 10:47
    […]

    In Italien bleibt abzuwarten, wie sich die verheerende Verteuerung von Öl und Gas auswirken wird.

    Man wird dort das Gleiche tun wie schon seit Jahrzehnten, als es noch die Lire gab:
    Geld drucken.

  11. weil die Ungarn nicht total verblödet und degeneriert vor sich hin gammeln wie die Urdeutschen – ausgenommen sind alle sogenannten Asylanten, denn die wissen wie es geht und werden die neue Bevölkerung des DummDeutschen Staates stellen – nur – wer bezahlt dann die ganze Sozialscheisse ?

  12. Es ist immer bedenklich, wenn das höchste Amt im Staat von einer einzigen Person zu lange ausgeübt wird. Das gilt für Orban genauso wie für jeden Politiker. Dadurch bilden sich Strukturen, die zu einer starken poilitischen Verkrustung führen. In vielen Ländern wie den USA ist deshalb die Amtszeit begrenzt.
    Ungarn erhält erhebnlich Zahlungen aus der EU. Auch darauf basiert wsein Wachstum. Das sollte auch Orban nicht vergessen.

  13. Wer heute nicht den Arsch hinhält oder das Hohe Lied lesbischer Emmanzen singt ist Nazi.

  14. @ Das_Sanfte_Lamm 8. April 2022 at 11:25
    Barackler 8. April 2022 at 10:47
    […]

    In Italien bleibt abzuwarten, wie sich die verheerende Verteuerung von Öl und Gas auswirken wird.

    ++++++++++++++++++++++++

    Man wird dort das Gleiche tun wie schon seit Jahrzehnten, als es noch die Lire gab:
    Geld drucken.

    ********************************

    Das wird aber vom reichen Norden, von Grundbesitzern und der Mafia abgegriffen. Beim Oliven- und Tomatenschüttler sowie beim kleinen Fischer wird nichts ankommen. Wie in und nach WK II durch die Amis wird die Mafia in ihrem Kerngeschäft wieder neu aufgebaut.

  15. Wie sich die Bilder gleichen.
    1989
    Ungarn öffnet als erstes Land des Ostblocks die Grenze,
    Die ganze Welt jubelt, die Ungarn sind die Freiheitshelden.
    Gleichzeitig demonstrieren in Leipzig die DDR Bürger für Freiheit und freie Wahlen.
    Die DDR Bürger sind die Helden gegen das SED Regime.
    2022
    Ungarn, Orban voll der Natsieh,
    Lehnt die Verschwulung und Fruehsexerziehung für kleine Kinder ab.
    Will NGOs nicht im Land haben.
    Sachsen, Thüringen
    Ossis alle voll Natsiehs
    Wagen es, gegen Freiheitsbeschränkungen
    Und Überfremdung zu protestieren

  16. OT
    Ich hätte nie gedacht, das ich mit Pöbel Ralle Stegner Mal einer Meinung bin.
    Im TV Kanal Phoenix gibt es jeden Abend eine Diskussions Runde, es sind drei Gäste im Studio plus aeltliche blonde ARD Moderatorin,
    Dazu werden noch andere zugeschaltet.
    Vor ein paar Tagen auch Ralle, dazu noch ein deutscher Professor von einer mir unbekannten US Uni.
    Der meinte, die hätten es ganz genau ausgerechnet, Schland kann sofort auf das russische Gas verzichten, es käme wohl zu wirtschaftlichen Problemen, aber die ganz große Krise würde nicht eintreten.
    Ralle lehnt weitere Waffenexporte in die UKR
    Ab, diese würden nur den Krieg verlängern.

    Ganz anders heute im WO Forum zum Thema,
    Bei mehr als 90 Prozent der Leser hat die MSM Dauerberieselung bereits zum Hirnschwund geführt.
    Da ist leider nichts mehr zu machen.
    Ein paar wenige “ Normale“ kommen mit ihren sachlichen Argumenten nicht mehr durch, es geht nur noch um die richtige „Haltung“,
    Um das “ Wertesystem“ des Westens.

  17. In einem Land, in dem nicht verblödete Deutsche wohnen, werden Politiker gewählt,
    die ewas für ihr Land tun.

  18. Die Sozialausgaben für importierte Ausländer sind schätzungsweise
    10 x höher als für deutsche Sozialfälle!

    Weiß jemand etwas Genaues darüber?

  19. Orban liebt seine Heimat und setzt sich in der Politik für eine bessere Zukunft ein. Das ist sein Geheimnis. Schaut mal in die BRD. Grünen hassen Deutschland und können mit Patriotismus nichts anfangen. In der Politik geht es immer gegen uns.

  20. Herr Orban ist gläubiger Christ und nicht nur auf dem Papier. Er ist konservativ und vertritt traditionelle Werte, sein Volk liebt ihn dafür. Die wissen, welchen Schatz sie als Oberhaupt haben. Da kann der gottlose Westen gar nichts machen. Und was haben wir ? Ein Freimaurer Kanzler, der bei seiner Vereidigung auf den passus “ So wahr mir Gott helfe “ verzichtet hat. Schon traurig, was aus D geworden ist und noch werden wird. Durch die Waffenlieferungen an die Ukraine hat D die Vereinbarung vom Waffenstillstand von 1945 gebrochen und R hätte jederzeit das Recht, hier einzumaschieren und in Berlin gründlich aufzuräumen.

  21. Glückliches Ungarn.
    Solch Vaterlandsliebende Politiker wünscht man sich für Deutschland.
    Da die Ungarn nicht im Sinne Brüssels gewählt haben, werden sie weiterhin angefeindet.
    Die EU spricht immer von Demokratie. Aber wenn ich ein Wahlergebnis eines Mitgliedstaates nicht akzeptieren kann oder will, dann ist die EU nicht demokratisch sondern totalitär.

  22. Zum Glück hatte V.Orban die Sorosch und anderen Open Society Faundations als gefährliche friedensgefärdende, subversive Elemente entlarvt, sonst hätte er heute auch seinen „Maidan“
    sein „Odessagrillfest“ und schlussendlich auch seinen eigenen Bürgerkrieg< .

  23. klimbt 8. April 2022 at 11:26.
    Man muss ja nicht in allen Belangen pi konform sein.
    Ist von mir gar nicht erwünscht. Aber du bist in wirklich allen
    Bereichen pro Regierung. Benutzt das gleiche „wording“
    Deine Kommentare lesen, ist wie Tagesschau zu sehen, oder in
    der Süddeutschen zu blättern.
    Du investierst Zeit zu Lesen der Artikel und schreiben von Kommentaren.
    Obwohl pi und die Beitragskultur der Kommentatoren, überhaupt nicht
    deiner Weltsicht und Einstellungs DNA entspricht.
    Das ist Suspekt. Auffällig.

  24. Der LINKE Mainstream steht auch hier kurz vor dem Fall, die Energiepreise gehen durch die Decke, damit verbunden die Preise für Nahrungsmittel und alle die nicht vom Linken Narrativ mit Geld versorgt werden, geraten in Not.

    Wird eine spannende Zeit und ich möchte bei den anstehenden Verteilungskämpfen kein Roter oder Grüner sein.

  25. Afghane legt mehrere Brände in Zug und schläft dann ein!
    Kiel. Geht’s noch? Ein 21-jähriger Afghane hat in der Nacht zu Donnerstag in einem Zug mehrere Feuer gelegt und ist anschließend eingeschlafen. Bahnmitarbeiter löschten die Brände. Eine Streife brachte den aggressiven Afghanen zu Boden. Er spuckte umher und beleidigte die Polizisten.

    Ungarn braucht keine „Ortskräfte“!

  26. UNGARN – In vielerlei Hinsicht ein Vorbild für Deutschland, so schön könnten wir es auch haben, wenn
    wir keine fremdgesteuerten Marionetten hätten, sondern Politiker, die das Wohl des eigenen Volkes im
    Blick haben !

  27. Herr Orban hat in demokratischer Abstimmung die Wahl
    gewonnen und die absolute Mehrheit seines Volkes auf
    sich vereint.

    Mehr Demokratie geht nicht und das sollten sich unsere
    undemokratischen westlichen Politiker hinter die Ohren
    schreiben.
    Da können sie noch eine Menge über Demokratie lernen !!!

  28. Herr Orbàn arbeitet für sein Volk.

    Der würde es nicht einfach so kaltlächelnd hinnehmen wie westliche Bonzen, wenn ungarische Rentner Pfandflaschen sammeln müßten, weil ihre Renten auf ebenso erbärmlichen Vergleichsniveau sind wie im „reichen“ Buntland.

  29. Ich gratulieren den Ungarn zu ihrer wohl bedachten und intelligenten Wahl, und Präsident Orban alles Gute und viel Glück.
    Eigentlich sind es ja die Russen, die im Zarenwappen den heiligen Georg haben, wie dieser einer widerlichen Urechse (den Satan darstellend, oder ist es die NWO), den Speer in die Brust rammt.
    Nun, zusätzlich zur Stephanskrone, würde diese Darstellung gut passen. Wieso auch nicht
    Schliesslich haben die Deutschen!! Ihrer Hauptstadt auch das Wappen (Bär) und Namen der schweizerischen Bundesstadt Bern verpasst, und so aus Brandenburgweiler Berlin kreiert ??? (Soviel Spass muss sein).

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