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Flüchtlingswelle führt zur weiteren Verknappung von Spenderorganen

Von EUGEN PRRINZ | Die Zahl der Organspender in Deutschland hat 2017 einen neuen Tiefpunkt [1] erreicht. Nach den Statistiken der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es nur 797 Spender, 60 weniger als im Vorjahr. Das ist der niedrigste Stand seit 20 Jahren. Dies berichtete auch die Süddeutsche Zeitung [2]und beruft sich dabei auf unveröffentlichte Daten von Eurotransplant.

Transplantationsmediziner zur Objektivität verpflichtet

Das Schicksal, aufgrund eines Organversagens ein Spenderorgan zu benötigen, kann jeden treffen. Einheimische Patienten, die auf der Transplantationsliste stehen und auf ein Spenderorgan hoffen, müssen jedoch immer häufiger damit rechnen, in der Warteliste für die Vergabe nach unten zu rutschen, weil auch Flüchtlinge (z.B. wegen Hepatitis C) ein Spenderorgan brauchen und oft in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind. Die Transplantationsmediziner sind bei der Vergabe von Spenderorganen zur Objektivität verpflichtet.

PI-NEWS hat bei einem Transplantationszentrum nachgefragt. Bei Leber- und Lungentransplantationen ist es tatsächlich so, dass die Zeit auf der Warteliste keine Rolle spielt, hier geht es rein nach dem Gesundheitszustand, bzw. den Laborwerten. Bei allen anderen Organen wird die Zeit, die ein Patient schon auf ein Organ wartet, bei der Vergabe mit berücksichtigt.

Übrigens bekommt jeder Flüchtling, der Hepatitis C hat und behandelt wird, eine medikamentöse Behandlung, deren Kosten sich bis zum Wert eines Einfamilienhauses addieren. Pro Tag gerechnet ist das der Wert eines neuen iPhones, enthüllte der leider [3] viel zu früh verstorbene Journalist Dr. Udo Ulfkotte.

Mit kranken Flüchtlingen verdienen sich die Pharma-Konzerne eine goldene Nase. In diesen einflussreichen Kreisen dürfte deshalb keinerlei Interesse daran bestehen, dass der Zustrom von Flüchtlingen und deren Familienangehörigen unterbunden wird.

Sind auch Flüchtlinge Organspender?

Jetzt mögen ganz schlaue Köpfe darauf hinweisen, dass auch Flüchtlinge Organspender sein könnten. In der Praxis dürfte jedoch so gut wie keiner einen Organspenderausweis haben. Wer etwas anderes weiß, möge uns das in der Kommentarspalte mitteilen.

Die Kostenübernahme

Kontigentflüchtlinge (also z.B. syrische Bürgerkriegsflüchtlinge), sowie anerkannte Asylbewerber und ein Teil der abgelehnten Asylbewerber, die eine Duldung erhalten haben, sind in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die Beiträge werden von den Jobcentern entrichtet. Kontingentflüchtlinge und anerkannte Asylbewerber haben vollen Anspruch auf die Regelleistungen der Krankenkassen, werden also wie jeder Versicherte behandelt, dies betrifft auch die Organtransplantation.

Bei Asylbewerbern, deren Verfahren noch läuft, zahlt der Steuerzahler. Hier richtet sich die Behandlung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieses sieht nur die Behandlung von akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen vor. Ob z.B. die medikamentöse Behandlung einer chronischen Hepatitis C oder im Akutfall eine Lebertransplantion erstattet wird, hängt von der Entscheidung eines Gutachters ab.

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Warum sich Journalisten nie irren, „NIE!!“

geschrieben von dago15 am in Altmedien,Altparteien,Lügenpresse | 96 Kommentare

Von PETER BARTELS | Sie wissen immer alles besser. Vor allem vorher. Trump … Brexit … AfD … Österreich … Polen … Katalonien … Journalisten, „wissen“ es einfach. Und wenn sie sich – wie immer – irren, sind immer die anderen schuld: Die sind dann eben so dumm, dass sie die Schweine beißen…

Da Journalisten in der Regel feige sind, verschanzen sie sich gern hinter „Wissenschaftlern“ – hier „Meinungsforscher“ – vulgo: Meinungsmacher. Und die liefern bis zuletzt, was Journalisten hören wollen. Der im Zweifel linke SPIEGEL-Millionär „Tünnes“ Augstein … Der ZDF-Millionär „Klebrig“ Kleber … Die PHOENIX-Klugscheisser oder die Düffeldoffels vom Werbe-Viernsehn. Natürlich auch „Schäl“ Blome von BILD.

Merkels Fähnleinführer geht noch einen Schritt weiter: Wenn die „Legion Walking Dead“ es mal wieder nicht geschafft hat, verbietet er dem Volk hinterher das Recht, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, demokratisch zu entscheiden, wie es will.

„Schäl“ Blome: [4] „Die polnische Regierung unterwirft sich die Richter … Sie beruft sich auf den Willen des Volkes … auf die Mehrheit in einem demokratisch gewählten Palament.“

Dass die Polen nur (endlich!) die kommunistischen Machtstrukturen der Richter aus der Jaruzelski-Diktatur abschaffen wollten? Schäl läßt lieber „unterwerfen“. Das hören und lesen EU, SED-Gysis und LINKE-Porsche-Fahrer besonders gerne. Wie das:

„Schäl“ Blome: „Volk und Mehrheit stehen nicht über dem Recht. Erst recht nicht in der Europäischen Union, die allein aus Verträgen und Recht besteht.“

D.b.d.d.h.k.P.?? Leider. Und das Männeken kassiert auch noch Kohle für diese „lupenreine“ Agitation. Im kapitalistischen Westen, also nicht zu knapp. Zwar nur von den Deppen, die sein Blatt immer noch für teures Geld kaufen, immerhin. Zum Glück nur „noch“… [5]

Natürlich w e I ß auch der Nikolaus (Schäl heißt wirklich so…): DIE Polen können sich einen König wählen, wenn sie wollen. Sie können aus der EU austreten, wenn sie wollen. Sie können ihre Grenze kontrollieren, wann, wo, wie sie wollen. Sie können Moslems wegjagen, so lange sie wollen. Sie können in der Kirche beten, so oft sie wollen. Sie können zur Schwarzen Madonna latschen, so weit die Füße tragen: Die 37,95 Millionen Polen sind ein souveräner Staat! Es ist ihr Recht zu tun, was sie wollen. Trotz EU. Mit Trump. Oder Putin. Oder mit beiden.

Die vermerkelte Katze, die BILD-Blome und die Kollegen von den anderen Feldpostnummern da aus dem Fett-Sack des Kanzleramtes lassen, ist nur ein Widergänger des von Bertold Brecht Anfang der Fünfziger süffisant gezausten SED-Katers: Einfacher wäre, die Regierung wählte sich ein neues Volk! Warum die Blomes, Augsteins, Prantls das nicht längst Merkel, Drehhofer,Schulz, Göring um die Ohren dreschen, bis sie wach werden? Schlagt nach bei Ulfkotte … [6]

Und so muß nach der Wahlpleite in Katalonien wieder ein von den Schätzen der EU-Pension schwer beladener CDU-Elmar morgens live aus Bielefeld ins TV-Mikro lügen: Katalonien ist nicht sooo schlimm für die EU … Und ein ZDF-Spitzmäuserich darf vernebeln, dass er am Abend vorher ganz klar „Kopf an Kopf“ gelabert hatte; bei der ZDF-Pfeife Feifel klang es sogar souverän nach „Vorteil Rajoy“. Aus die Maus. Im Geigentiel …

Trump, Brexit, FPÖ-Österreich, AfD-Deutschland – die Journalisten wußten immer: Nie nich! Sie vergaßen leider immer: Sie sind nicht das Volk! Egal, wie link sie labern, leimen, lügen – die Menschen durchschauen es. ARD, ZDF, Dritte, Doof-TV … BILD, SPIEGEL, Alpen Pravda … Politiker, Paladine, Penunse-Kassierer – es ist immer nur ihre eigene, veröffentlichte „Öffentlichkeit“, die „empört“, „schockiert“, „erschüttert“. Nicht ihre laute – die leise Mehrheit ist die wahre Mehrheit. Und d a s ist wirklich alternativlos. Da kann Hängebacke noch so Nägel kauen und Rauten machen.


 
GroKo, KoKo, also Macht nach Art der Minderheit? Mops Gabriel brachte es gerade [7] auf den Punkt: „Die größte Gefahr für einen Politiker ist, wenn die Leute merken, es läuft alles ohne uns. In Belgien ging es zwei Jahre total gut ohne Regierung. Wenn das die Deutschen merken, muss ich mir einen anderen Job suchen.“

Wird schwer, Molly. Als Lehrer gibt’s dürre 4000 Euro Knete im Monat, als Außenminister dicke 20.000 Euro. Immerhin, Du würdest schnell wieder schlank werden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels. [8]
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [9] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ [10], beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite [11]!

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Susanne Kablitz ist tot

geschrieben von PI am in PI | 96 Kommentare

Susanne Kablitz war eine Patriotin, die mit offenem Visier für Deutschland eintrat und immer ihre Meinung sagte. Viele unserer Leser erinnern sich vielleicht noch an ihren Brief an Merkel und ihre Feststellung „Sie, Frau Merkel, gehören ins Gefängnis! [12]„,  auch ihr „Liebesbrief an die Vergangenheit [13]“ bleibt uns in Erinnerung. Susanne Kablitz war eine Libertäre, Chefin der „Partei der Vernunft“ (PDV) und eine hervorragende Autorin [14]. Am Samstag, dem 11. Februar, hat sie sich mit nur 47 Jahren das Leben genommen. Der freiwillige Tod eines Menschen hinterlässt neben Fassungslosigkeit auch immer den Hauch der Hoffnungslosigkeit. Susanne Kablitz war eine Kämpferin, aber manchmal verlieren auch Kämpfer ihre Kraft. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.

» Nachruf von Klaus Kelle [15]
» Nachruf von Manuel Peters auf ef [16]

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Massenzuwanderung heißt Massenkriminalität

geschrieben von PI am in Buch-Tipp | 72 Kommentare

[17]Ob wildgewordene Linke wie in Berlin oder frauenfeindliche „Flüchtlinge“ wie in Köln: Die Gewalt beider Kreise nimmt zu. Zuletzt traf es Martin Sellner. Der redegewandte Wiener, der die „Identitären“ in Österreich gegen Islamisierung und Linksindoktrinierung mobilisiert, wurde am Wochenende von Linken überfallen. Er wehrte sich, indem er mit Pfefferspray gegen die Kriminellen vorging (PI berichtete) [18]. Das ist aber kein Einzelfall. Immer mehr Menschen kaufen sich Pfefferspray oder „CS-Gas“, um sich zu schützen. Immer mehr Menschen kaufen sich für ihr Eigenheim Tresore oder besondere Sicherheitsanlagen. Immer mehr Menschen beantragen gar einen Waffenschein!

Ist das alles Angst ohne Grund? Ist das Paranoia? Ist das die Folge „rechter Propaganda“? Nein, meinen der leider verstorbene Udo Ulfkotte [19] und der ehemalige Polizist Steffen Schubert übereinstimmend in ihrem Kracherbuch „Grenzenlos kriminell [20]“. Sie zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten und Linken verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht. Und parallel rückt der radikale Islam immer weiter voran.

Ob Scharia-Gerichte oder radikale Moslems in der Bundeswehr. Ob Fachkräfteflucht (150.000 Deutsche verlassen jedes Jahr das Land) oder türkische und libanesische Mafia-Strukturen in Deutschland. Ob No-Go-Areas oder der Sex-Mob von Köln 2016. Ob Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden, oder die Brutalisierungs-Dynamik der Banden. Ob Antifa-Terror oder Salafisten-Gewalt. Kein Thema, das von Ulfkotte und Schubert nicht ausreichend gewürdigt wird.

Jeder sollte dieses Buch lesen. Und jeder sollte es verstehen. Danach sprechen Sie bitte mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen über die unfassbaren Zustände in Deutschland. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger, das Kartell der rotgrünversifften Medien durchbrechen. Wer jetzt schweigt, muss sich 2030 oder 2040 von seinen Enkeln die Frage stellen lassen: WARUM?

Bestellinformation:

» Udo Ulfkotte und Stefan Schubert: „Grenzenlos kriminell. [20] Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen“ (19,95 €)

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Pegida Dresden: Solidarität mit Björn Höcke

geschrieben von byzanz am in Patriotismus,PEGIDA,Video | 195 Kommentare

[21]Die Pegida-Kundgebung am vergangenen Montag stand ganz unter dem Eindruck der Entscheidung des AfD-Bundesvorstandes, zunächst keinen sofortigen Parteiausschluss gegen den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke einzuleiten. Die Ordnungsmaßnahmen könnten allerdings außer einer formellen Ermahnung oder Rüge im schlimmsten Fall aber auch die Einleitung eines Ausschluss- oder Amtsenthebungsverfahrens beinhalten. Am Montag Abend waren sich die Pegida-Organisatoren und auch die allermeisten Spaziergänger einig, dass drastische Strafen gegen Björn Höcke völlig unverhältnismäßig wären und auch zu einer Spaltung der Partei führen könnten.

(Von Michael Stürzenberger)

Pegida-Gründer Lutz Bachmann bat zu Beginn der Kundgebung um eine Gedenkminute für den am 13. Januar völlig unerwartet verstorbenen Buchautor und Journalisten Udo Ulfkotte.

[22]

Bachmann beurteilte die Antrittsrede von Donald Trump als herausragend und meinte, dass sich ein Volksvertreter auch genau so zu seinem Volk äußern sollte. Angesichts der Aggressivität und geradezu Mordlüsternheit in der amerikanischen linksextremen Szene äußerte Bachmann seine Sorge um die Sicherheit des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

[23]

Bei dem Wirbel um die Rede von Björn Höcke in Dresden vermisste Bachmann die Rückendeckung durch die Parteiführung. Er fragte sich, warum ausgerechnet Frauke Petry, die schließlich selbst des öfteren faktenverdrehende Pressekampagnen durchstanden hatte, bei denen sich der Bundesvorstand geschlossen hinter sie gestellt hatte, nun genau diese Solidarität angesichts der medialen Schmutzpropaganda gegen Höcke habe vermissen lassen. Empört zeigte sich Bachmann über das frühere Pegida-Dresden-Orgamitglied Tatjana Festerling, die in einem ausführlichen Facebook-Artikel Höckes Rede als „widerlich“ und „völkisch“ diffamiert hatte. Zudem hatte sie absurderweise gefordert, dass Höcke in die NPD gehen solle. Bachmann fand für diesen Dolchstoß von hinten klare Worte:

In meiner Rede nahm ich zunächst Bezug zu dem eindrucksvollen Beginn der Amtszeit von Donald Trump, der gleich am ersten Tag bedeutende Weichenstellungen wie den Bau der Mauer zu Mexiko, die Aufkündigung des transpazifischen Handelsabkommen TPP, die strikten Einreisebeschränkungen gegen Moslems aus dem Nahen Osten, die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem und die Streichung von Obama-Care veranlasste. Seine Antrittsrede war eine Hommage an die direkte Demokratie, denn er betonte, dass mit seinem Amtsantritt die Macht von Washington zurück ans Volk gegeben werde. Ein solche Einstellung sollte auch ein Vorbild für Deutschland und Europa sein. Zudem zitierte ich Trump mit seiner klaren Ansage, dass er die zivilisierte Welt gegen den radikalen islamischen Terror vereinen werde, den er vollständig zu vernichten gedenke.

[24]

Das Treffen der ENF-Fraktion in Koblenz nur einen Tag später verstärkte den politischen Wandel, der überall spürbar ist. Geert Wilders kündigte dort mit dem Jahr 2017 den Beginn des patriotischen Frühlings in Europa an. Eine wichtige Gemeinsamkeit der neuen Rechten ist auch die Solidarisierung mit Israel, das in dem gleichen Kampf wie wir steht, allerdings viel weiter fortgeschritten. Mir war es wichtig, auch das Unrecht anzusprechen, das dem kleinen demokratischen Staat von der Größe Hessens in einem explosiven Umfeld voller riesiger Islam-Diktaturen widerfährt. Faktenverdrehende linksgesteuerte Medien, die verlogene Pallywood-Propaganda und auch der ideologisch bedingte Hass sowohl roter wie auch brauner Sozialisten tragen erheblich zu dieser völlig falschen Wahrnehmung Israels hierzulande bei.

Die Rede von Björn Höcke in Dresden wurde vom politischen Gegner und der mehrheitlich linksorientierten Mainstream-Presse bewusst falsch dargestellt. Wir haben es dort draußen in der politisch-medialen Landschaft nicht nur mit Gegnern, sondern auch mit erbitterten Feinden zu tun, die wie Hyänen darauf lauern, uns das Wort im Mund herumzudrehen.

[25]

Höcke hatte zwar nichts Falsches gesagt, aber durch die Verwendung historisch kontaminierter Begriffe wurde es diesen Hyänen leicht gemacht, ihn zu diffamieren. Höcke ging es wie im vergangenen Jahr Akif Pirinçci, dem die linke Pressemeute genau das Gegenteil unterstellte, was er wirklich gesagt hatte, um ihn damit existentiell vernichten zu können. Hervorzuheben ist die Solidarität des Verlegers Götz Kubitschek, der nun als einziger in Deutschland die Bücher Pirinçcis herausgibt. Lobenswert auch das AfD-Bundesvorstandsmitglied Prof. Jörg Meuthen, der mit seiner besonnenen, aber durchaus auch kritischen Reaktion auf Höckes Rede zeigte, wie man innerhalb einer Partei ausgleichen und die Flügel zusammenhalten kann.

[26]

Auch ich bin überzeugt, dass der leidenschaftliche Patriot Höcke mit seinem völlig berechtigten Anliegen, das nationale Selbstbewusstsein in den Köpfen der Deutschen zu stärken, besser ohne Bezugnahme auf das Holocaust-Gedenken und die vermeintliche historische „Schuld“ argumentieren sollte. Es reicht völlig, die vielen positiven Ereignisse in der deutschen Geschichte herauszustreichen. Ein Erinnern an die Verbrechen der National-Sozialisten, mit dem Bewusstsein „nie wieder“, schmälert dies keineswegs. Es spricht von Charakter, selbstkritisch zur eigenen Geschichte zu stehen, auch wenn das dunkelste Kapitel nicht von „den Deutschen“, sondern nur von einer kleinen Clique totalitärer und rassistisch verblendeter Ideologen ausgeführt wurde.

Diese Einstellung, mahnend zu erinnern, ohne dabei Schuld zu verspüren, stieß im Dresdner Publikum nicht auf ungeteilte Zustimmung. Viele haben es ganz offensichtlich einfach satt, über diese Zeit zu sprechen, da sie sich von der sprichwörtlichen Auschwitz- und Nazikeule förmlich erschlagen fühlen. Zudem mag die anti-israelische Haltung, die in der DDR nachhaltig vertreten wurde, dazu beitragen, dass man sich bei diesem Thema im Osten auf dünnem Eis bewegt. Ich finde es aber wichtig, auch unangenehme Dinge anzusprechen, vor allem, wenn sie gerade durch die Diskussion um Höcke hochgekocht werden.

Wohin überzogenes Nationalbewußtsein führt, kann man in der Erdogan-Türkei erkennen. Es ist hochgradig schändlich, dem eigenen Völkermord an über 1,5 Millionen christlichen Armeniern, Assyrern und Pontos-Griechen nicht nur kein Gedenken zu gewähren, sondern ihn auch noch dreist zu leugnen. Nationalismus pur, der zu weiterer Konfrontation und Hass führt. Kein Wunder, dass Erdogan in Hitler und seinem Führerstaat ein Vorbild sieht. Folgerichtig auch das Lob des deutschen National-Sozialisten und Hitler-Verehrers Karl Richter, der Erdogans faschistische Methoden als vorbildlich ansieht. Wie damals finden sich auch heute die totalitären Ideologien Islam und National-Sozialismus, was vielen Spaziergängern ebenfalls bewusst ist. Passend dazu die Wirmer-Flagge des Widerstands:

[27]

In Ergänzung zu Lutz Bachmann sprach ich auch den aggressiven Artikel von Tatjana Festerling an, der einen unentschuldbaren Frontalangriff aus den eigenen patriotischen Reihen darstellte. Anstatt einem leidenschaftlichen Patrioten im eigenen Schützengraben von der Seite ans Schienbein zu treten, sollte vielmehr alles vermieden werden, was der AfD schaden könnte:

Auch Siegfried Daebritz bekräftigte, dass die Pegida-Organisationsleitung hinter Björn Höcke und dem patriotischen Flügel mit seiner Erfurter Resolution stehe. Er forderte, dass die Regierung jetzt endlich aus dem Konjunktiv herauskommen und die Lösung der Probleme mit Nachdruck angehen solle. Vor allem bei den Abschiebungen passiere bis jetzt noch lächerlich wenig. Daebritz stellte zudem drei verschiedene Szenarien für den Ausgang der Bundestagswahl aus Sicht der AfD dar, von denen nur eine, die Erringung der absoluten Mehrheit, für Deutschland einen schnellen Ausweg aus der existentiellen Krise bedeuten würde. Zum Schluss seiner Rede sprach er das „Kunstprojekt“ eines Halb-Syrers an, der ab dem 7. Februar am Dresdner Neumarkt neben der Frauenkirche allen Ernstes mehrere Stadtbusse hochkant hinstellen möchte. Der Wahnsinn hat in Deutschland derzeit offenbar überall Methode, auch in der vermeintlichen „Kunst“-Szene:

An dieser weiteren kräftigen Veranstaltung von Pegida Dresden haben laut Angaben von „durchgezählt“ 2000 Bürger teilgenommen. Die Patrioten sahen in der Vereidigung von Donald Trump ein gutes Signal für die Abwahl von Merkel:

[28]

Der Sachsenstolz macht auch keinen Halt vor Kanzlerthronen:

[29]

Widerstand gegen Ungerechtigkeit von oben hat in Dresden lange Tradition, wie der Schriftsteller Carl Theodor Körner schon im 18. Jahrhundert mit seiner legendären Formulierung bewies:

[30]

Die Dresdner Spaziergänger denken logisch

[31]

und konsequent:

[32]

Unterhaltungen mit dem Publikum sind immer wieder anregend und interessant:

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[34]

In allen Ländern ist dieser gesunde Patriotismus selbstverständlich – nur in Deutschland unter der fahnenentsorgenden Merkel nicht..

[35]

Fotos vom Spaziergang:

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[37]

[38]

[39]

Während des Spaziergangs ließen sich nur wenige Linke blicken. Wenn sie auftauchten, wurden sie von der Polizei effektiv in Schach gehalten:

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Wie so oft, mutete der linke Protest wie ein Kindergarten an:

[41]

Immerhin scheinen manche trotz ideologischer Verirrung auch so etwas wie Humor zu haben:

[42]

Neben den vereinzelten Protestgrüppchen soll am Abend auch eine etwa 1000 Personen umfassende linke Gegendemonstration [43] durch Dresden gezogen sein. Am Neumarkt zeigte sich aber nur ein kleines Häuflein mit den üblichen wirren Slogans:

[44]

[45]

[46]

Das Ballhaus Watzke, in dem Björn Höcke seine Dresdner Rede gehalten hatte, wurde – wie bereits berichtet [47] – von linken Faschisten durch zwei Dutzend Farbbeutel verschmutzt und muss nun aufwendig gesäubert werden:

[48]

Drei Arbeiter waren mit dem Aufbau eines Gerüstes beschäftigt:

[49]

Gefüllte Farbbeutel können nicht die geistige Leere der linken Meinungsterroristen ersetzen.

[50]

In diesem Saal hielt Höcke seine vielbeachtete Rede, die so viel Diskussionen auslöste:

[51]

Wie es Geert Wilders formulierte: 2017 ist das Jahr des patriotischen Frühlings. Der Widerstand gegen die Zerstörung unseres Landes geht weiter, bis die verhängnisvolle Politik beendet ist.

(Fotos: GHvH & Michael Stürzenberger)

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RTL II-Kochprofi Fan von Linksextremisten

geschrieben von PI am in Linksfaschismus | 74 Kommentare

[52]Am 19. Januar strahlte RTL II die 334. Folge von „Die Kochprofis“ aus. Einem unserer Leser fiel dabei auf, dass der „Profi“ Ole Plogstedt (r.) ein T-Shirt der Band „Feine Sahne Fischfilet“ trug. Die Linksextremisten von „Feine Sahne Fischfilet“ werden in Mecklenburg-Vorpommern vom Verfassungsschutz beobachtet, der Tagesspiegel [53] schrieb 2012 dazu:

Im Verfassungsschutzbericht wird die Punkband im Bereich Linksextremismus erfasst, ihr wird eine „explizit anti-staatliche Haltung“ attestiert. Zudem habe sie auf ihrer Internetseite eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail veröffentlicht. […]

Das Schweriner Innenministerium unter Lorenz Caffier (CDU) verteidigte die Nennung. Die Band sei „fester Bestandteil der autonomen Szene in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte eine Sprecherin. Die im Bericht aufgeführten Gründe für die Erwähnung der Band könnten „beim Lesen zu wenig erscheinen“, räumte sie ein. Es gebe jedoch „auch Erkenntnisse, die nicht veröffentlicht werden, weil sie der Geheimhaltung unterliegen“. Einige Bandmitglieder seien wegen politisch motivierter Gewaltstraftaten aufgefallen.

2016 erscheinen die Bandmitglieder nicht mehr im Bericht, wiewohl das linksextreme Blog „Endstation Rechts“ [54]  eine Fortsetzung der Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermutet und dafür sicher gute Gründe hat.

Ole Plogstedt von den Kochprofis wird sich jedenfalls mit den Programmmachern von RTL II auseinandersetzen müssen. Der Sender distanzierte sich in der Antwort an unseren Leser deutlich:

Sehr geehrter Zuschauer,

vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihren aufmerksamen Hinweis. RTL II distanziert sich von jeglicher Form von Extremismus, Hetze, Staats- und Demokratiefeindlichkeit. Wir leiten Ihr Schreiben an die zuständige Redaktion weiter, wo der von Ihnen angesprochene Sachverhalt geprüft wird.

Wir wünschen Ihnen dennoch weiterhin gute Unterhaltung mit dem Programm von RTL II.

Herzliche Grüße,

Zuschauerredaktion
+49 (0)800/0005675
Zuschauerredaktion@rtl2.de

RTL2 FERNSEHEN GMBH & CO. KG
http://www.rtl2.de/

Es wäre schön, wenn der Prüfung tatsächlich Konsequenzen folgen würden, von den „Staatlichen“ ist man ja leider das Drüber-Hinwegsehen und Kleinreden selbst übelster Verfehlungen [55] in solchen Fällen gewohnt.

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Journalistinnen bedauern Häme zu Ulfkotte-Tod

geschrieben von PI am in Linksfaschismus,Lumpen,Lügenpresse | 197 Kommentare

[55]Auf die unsägliche Reaktion einer so genannten „Journalistin“ auf den Tod von Udo Ulfkotte, der für den SPIEGEL tätigen Hatice Ince (Foto, li.), hatten wir in einem Beitrag bereits hingewiesen [56]. #udoulfkotte ist tot.“ Ich: „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“ gab die Schmierenjournalistin auf Twitter ihrer Freude Ausdruck. Und Kollegin Julia Rehkopf (re.), die ihr diese Nachricht geliefert hatte, tätig für die ARD, stieß sozusagen virtuell mit ihr an und quittierte die gemeinsame Freude über den Tod Ulfkottes mit einem „Like“ für den Unrat der Ince. Nun ist es fraglich, ob sich die beiden blitzmoralisierten oder aus anderen Gründen zu der Einsicht gelangten, dass sie hier wohl etwas zu offen ihre Überzeugung verkündet hatten.

Jedenfalls erhielten wir von einem unserer Leser eine Stellungnahme von Radio Bremen, in der das Bedauern der beiden „Journalistinnen“ ausgedrückt wird:

Betreff: AW: Mitarbeiterin Julia Rehkopf

Sehr geehrter xxx,
vielen Dank für Ihre Mail an Radio Bremen. Die freie Journalistin Hatice Ince hat sich in ihrem Blog für ihren Tweet entschuldigt. Sie schreibt: „Über den Tod eines Menschen scherzt man nicht“ und „zugegeben war die Art und Weise von mir taktlos und pietätlos und geht absolut gar nicht.“ Dem schließen wir uns an.

Julia Rehkopf, ebenfalls freie Autorin, hat gestern bereits das Liken des Tweets zurückgezogen, als sie merkte, dass dieser missverständlich ist. Sie wollte etwas anderes damit ausdrücken, als damit rübergekommen ist. Sie hat sich dafür auf ihrem Facebookprofil entschuldigt.

Beide haben öffentlich und auch uns gegenüber klargemacht, dass das nicht mehr passieren wird.

Freundliche Grüße,
Andrea Schafarczyk
Chefredakteurin Radio Bremen

Was vom plötzlichen Sinneswandel der beiden „Damen“ und von der Stellungnahme des einen Arbeitgebers zu halten ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Im Fall von Hatice Ince ist die Entschuldigung jedenfalls völlig unglaubwürdig. Sie hatte noch im Mai des vergangenen Jahres den Tod ihres eigenen Vaters [57] betrauert, der sie völlig aus der Bahn geworfen und zu einem „Nervenzusammenbruch“ geführt habe. Ince jammerte rum, dass unsere „leistungsorientierte Gesellschaft“ keine Trauer zuließe, da sie sich offensichtlich über Monate nicht in der Lage sah, weiterzustudieren und an die Uni kein Geld mehr überwies. Dass sie dann bei der Wiederaufnahme ihres Studiums Schwierigkeiten bekam, legt sie als Mangel an Menschlichkeit in Deutschland aus:

Studium und Karriere, meine Träume und Ziele waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Seit seinem Tod habe ich viel gelernt über mich und unsere Gesellschaft, in der Leistung manchmal mehr zählt als Menschlichkeit. So habe ich es zumindest empfunden. (..)

Wir leben in einer so leistungsorientierten Gesellschaft, dass ich meine Trauer lange nicht richtig zuließ. Ich versuchte, sie zu verdrängen, weil ich Angst hatte, aus dieser Gesellschaft herauszufallen, nicht mehr zu genügen.

Und dann wenige Monate später über den Tod eines anderen Menschen lachen, fröhlich mit Alkohol anstoßen und es als einen guten Jahresanfang feiern. Was für eine berechnende, schleimige Heuchlerin. Ihre Entschuldigung ist nicht glaubwürdig, sondern nur ein erzwungenenes Zurückrudern, um die berechtigte Entrüstung über ihr Verhalten im Rahmen zu halten. Schadensbegrenzung, nichts weiter.


(Foto oben v.l.n.r.: Hatice Ince, Andrea Schafarczyk, Julia Rehkopf)

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Spiegel-Journalistin feiert Udo Ulfkottes Tod

geschrieben von byzanz am in Altmedien,Linksfaschismus,Lumpen,Lügenpresse | 340 Kommentare

[56]Wie menschenverachtend und moralisch völlig verkommen Linke sein können, beweisen Reaktionen voller unverhohlener Freude über den Tod von Udo Ulfkotte [19]. Unter den abartigen Postern auf Twitter befindet sich auch die Spiegel-Journalistin Hatice Ince, die offen lacht und darauf anstoßen möchte. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf hatte diesen üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markiert.

(Von Michael Stürzenberger)

In einem weiteren Eintrag freut sich Ince, dass das neue Jahr mit dem Tod von Udo Ulfkotte gut angefangen habe:

[58]

Dies ist umso widerlicher, da sie selbst noch im Mai des vergangenen Jahres den Tod ihres eigenen Vaters [57] betrauerte, der sie völlig aus der Bahn geworfen und zu einem „Nervenzusammenbruch“ geführt habe. Ince jammerte rum, dass unsere „leistungsorientierte Gesellschaft“ keine Trauer zuließe, da sie sich offensichtlich über Monate nicht in der Lage sah, weiterzustudieren und an die Uni kein Geld mehr überwies. Dass sie dann bei der Wiederaufnahme ihres Studiums Schwierigkeiten bekam, legt sie als Mangel an Menschlichkeit in Deutschland aus:

Studium und Karriere, meine Träume und Ziele waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Seit seinem Tod habe ich viel gelernt über mich und unsere Gesellschaft, in der Leistung manchmal mehr zählt als Menschlichkeit. So habe ich es zumindest empfunden. (..)

Wir leben in einer so leistungsorientierten Gesellschaft, dass ich meine Trauer lange nicht richtig zuließ. Ich versuchte, sie zu verdrängen, weil ich Angst hatte, aus dieser Gesellschaft herauszufallen, nicht mehr zu genügen.

Und dann über den Tod eines anderen Menschen lachen, fröhlich mit Alkohol anstoßen und es als einen guten Jahresanfang feiern. Was für eine berechnende, schleimige Heuchlerin. Der „Mangel an Menschlichkeit“ liegt tief im Charakter dieser Person selbst.

Hatice Ince ist eine türkischstämmige Moslemin und wohnt in Bremen. Sie arbeitet für die Spiegel-Seite „Bento“, die im November 2015 gegründet wurde [59]. Auf ihrem Twitter-Acount beschreibt sie sich als „Bremer Original mit orientalischen Wurzeln. Social Media Redakteurin & freie Autorin bei der Lügenpresse“.

Der Blog „Freie Zeiten Deutschland“ berichtet, dass die ebenfalls in Bremen lebende ARD-Journalistin Julia Rehkopf [60] den üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markierte:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“.

Inces Twitter-Account hat übrigens genauso wie ihre Facebookseite [61] den Zusatz „HatinJuce“, was ausgesprochen wie „Hating Jews“ klingt und das wohl auch bedeuten soll, denn sie wird kaum „Saft“ hassen. Nur bestätigte Follower können ihre Einträge sehen. Aber auf „Freie Zeiten Deutschland“ sind die Tweets dokumentiert [62]. In dieser Sendung von Heute+ [63] vom 23. August 2016 (ab Minute 4:16) lässt sich Hatice Ince negativ über AfD und Pegida aus. Außerdem kann sie nicht sagen, ob sie sich loyaler zu Deutschland oder zur Türkei fühle.

Rehkopf soll die Markierung „Gefällt mir“ später wieder entfernt haben. Aber ihre erste Reaktion beweist ihre Geisteshaltung. Auf ihrer Facebook-Seite [64] versucht sie sich herauszureden, sie habe sich nur darüber gefreut, dass sie Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müsse. Als ob es dafür einen Lesezwang gäbe. Am heutigen Sonntag ist auch Ince zurückgerudert. Sie erklärte, sie habe eine „Dummheit“ begangen [65] und „leicht angeheitert“ getwittert.

Ince und Rehkopf sind nicht die einzigen Linken, die sich über den Tod eines Andersdenkenden freuen. Man ist der Meinung, dass es „den Richtigen“ getroffen hätte und es „nicht schade“ um ihn sei. Einer würde sich sogar freuen, wenn es Donald Trump als „nächsten“ erwischen würde. Userin A.n.n.a hat diverse Posts auf Twitter gesammelt:

[66]

Solche Aussagen gewähren einen tiefen Einblick in die kranke Gedankenwelt vieler Linker, die mit ihrer faschistischen Einstellung nicht nur Meinungen Andersdenkender unterdrücken wollen, sondern mit der Freude über den Tod dieser Menschen auch der massiven Gewaltanwendung gegen Personen inklusive Mord einen Vorschub leisten.

Wir konservativen, bürgerlichen und demokratischen Patrioten freuen uns nicht über den Tod von Menschen. Wir würden niemals solche abartigen Bekundungen von uns geben, selbst wenn der Tod einen noch so verkommenen Linken ereilen würde.

Wir haben mit Udo Ulfkotte einen wichtigen Mitstreiter in unserem Kampf für ein demokratisches, freies und sicheres Deutschland verloren. Ich selbst hatte noch am 5. Dezember das letzte Mal Kontakt, als ich auf PI eine Rezension [67] über sein neues Buch „Volkspädagogen“ veröffentlichte und er sich dafür bedankte:

Udo, ich möchte Dir im Namen all Deiner Fans und treuen Leser für Deine großartigen Bücher danken, die einen eminent wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Islamisierung Deutschlands und die manipulierende Arbeit vieler linksgesteuerter Medien leisteten. Dass sich Journalisten genau dieser Medien jetzt so diebisch über Deinen Tod freuen, bestätigt auch, dass Du mit seiner Arbeit genau richtig lagst.

All jene Zeitungen, die eine Werbung für Deine Bücher ablehnten, sollten sich abgrundtief schämen, dass sie Deine hochnotwendige und wertvolle Aufklärungsarbeit torpedierten. Auch die Supermarktkette Lidl gehört zu diesen Wahrheitsvertuschern, die Werbetafeln für Dein neues Buch nach einem Shitstorm der Linken wieder löschten. PI berichtete über diesen Skandal [69] am 29. Dezember.

Ich denke an jede Begegnung mit Dir gerne zurück. Im September 2010 stelltest Du in München Dein Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ vor. Bei der Gelegenheit konnte ich mit Dir ein hervorragendes Interview führen, das heute noch genauso aktuell ist wie damals:

In unserem Gespräch schlugst Du Thilo Sarrazin für das Bundesverdienstkreuz vor. Du hast es genauso verdient, und die Zeit wird kommen, in der Du es auch posthum erhalten wirst.

Lieber Udo, Du hast alles Menschenmögliche für Dein Vaterland getan. Ich wünsche Dir, dass Du in Frieden ruhst. Vielleicht erspart Dir Dein viel zu früher Tod das Erleben der durch die Islamisierung entstehenden bürgerkriegsähnlichen Zustände, die Du in Kenntnis der Fakten vorhergesagt hast und die uns bei Beibehaltung der verhängnisvollen Politik der etablierten Parteien drohen. In Deinen Büchern und in uns Islamaufklärern lebst Du aber weiter. Der bewegende Nachruf [70] von Eva Herman beschreibt Dich und Dein Wirken trefflich.

Spiegel-Bento kann man einen Kommentar zum Verhalten seiner Mitarbeiterin Hatice Ince schicken:

» redaktion@bento.de [71]

Und Radio Bremen zu seiner Mitarbeiterin Julia Rehkopf:

» online.rvd@radiobremen.de [72]

(Kamera: Manfred Schwaller; Fotos: Roland Heinrich)

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Udo Ulfkotte ist tot

geschrieben von kewil am in Allgemein | 479 Kommentare

Der Bestsellerautor und Journalist Udo Ulfkotte [73] ist tot. Er erlag am Freitag einem Herzinfarkt und wurde nur 56 Jahre alt. Ulfkotte war lange Jahre als Journalist für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, danach arbeitete er als freier Publizist und schrieb viele Bestseller. Bei PI wurden seine Artikel regelmäßig verlinkt und seine sämtlichen Bücher besprochen! Hier der Nachruf des Kopp-Verlags [74]! Natürlich ist Ulfkotte für unsere Lückenpresse gleichgeschaltet ein „umstrittener Publizist“, weil er nicht deren Einheitsmeinung verbreitete. RIP!

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Bayern: Lidl überklebt Werbung für Ulfkottebuch

geschrieben von PI am in Diktatur,Faschisten,Kampf gegen Rechts™,Meinungsfreiheit | 219 Kommentare

[69]Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie [75]“, „Grenzenlos kriminell [76]“, „Gekaufte Journalisten [77]“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen [67]“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich. So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunzianten Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte.

Der Lebensmittel-Diskounter reagierte umgehend, wie die Mainpost schreibt [78]:

Als pensioniertem Lehrer sei ihm sofort das Wort „Volkspädagogen“ ins Auge gesprungen und sauer aufgestoßen. Denn „Volkspädagogen“ ist der Titel des neuen Buchs aus der Feder des umstrittenen Autors Udo Ulfkotte. In dem Werk attackiert der ehemalige FAZ-Redakteur zum wiederholten Male mit rechtslastigen Äußerungen und Verschwörungstheorien Politiker und Medien. Beispielsweise schreibt der 56-Jährige in seinem Vorwort, die Menschen hätten es „satt, dass ihre Heimatländer verwahrlosen und dass ihre Nationalkulturen abgeräumt werden“.

Ulfkotte verspricht dem Leser durch sein Buch „einen Blick hinter die Kulissen der Macht“ sowie „was die Massenmedien Ihnen verschweigen“. Remling meint: „Ich bin schon selber in der Lage zu beurteilen, was ich glauben darf und was nicht, da brauche ich keinen selbst ernannten Welterklärer.“

Offenbar sahen das die Verantwortlichen von Lidl ähnlich – oder wollten zumindest ihre Kunden nicht verärgern. Auf Anfrage dieser Redaktion hieß es, dass die Werbefläche von einer externen Firma betrieben werde und Lidl lediglich der Vermieter der Stellfläche sei. „Wir haben unseren Mieter jedoch kontaktiert und ihn gebeten, die Werbung überzuplakatieren“, so die Lidl-Pressestelle am Donnerstag.

Und tatsächlich: Noch am selben Tag war das Ulfkotte-Plakat verschwunden. Stattdessen wirbt dort nun die Hoffnungsträger-Stiftung für Spenden zugunsten armer Kinder.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, wes Geistes Kind durch Deutschland weht. Was hierzulande geschieht, geht mittlerweile über die auch von uns schon oft beschworenee Meinungsdiktatur hinaus. Es sind die Anfänge einer totalitären, faschistischen Dikatur.

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Buch von Udo Ulfkotte über die Dressurmedien

geschrieben von byzanz am in Altmedien,Buch-Tipp,Lügenpresse | 56 Kommentare

ulfkotte [79]Taglich erleben wir es, wie uns die Lücken- und Lügenpresse volkspädagogisch zu erziehen versucht. Durch Weglassen und Verfälschen von wichtigen Informationen soll verhindert werden, dass in der Bevölkerung die kritische Einstellung zur Masseninvasion und Islamisierung wächst. Jüngstes Beispiel: Das Verschweigen des skandalösen Vergewaltigungs-Mordes der 19-jährigen Studentin Maria aus Freiburg durch einen „17-jährigen“ Asylmissbraucher aus Afghanistan in der Tagesschau [80] von ARDDR 1. Udo Ulfkotte beschreibt in seinem neuen Buch „Volkspädagogen – wie uns die Massenmedien politisch korrekt zu erziehen versuchen“, wie diese üblen Machenschaften der linksrotgrünen Dressurmedien hinter den Kulissen ablaufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Stefan Schubert rezensiert bei Kopp Online:

Bei der Lektüre dieses Buches wird einem die manipulative Arbeit der Journalisten an konkreten Beispielen vor Augen geführt. Es wird deutlich, dass der schlechte Ruf der Presse nicht – wie oft behauptet – durch die Kritik von Pegida oder die AfD entstanden ist, sondern dass die miserablen Umfrageergebnisse einzig ihrer eigenen Arbeitsweise geschuldet sind und zu diesem anhaltenden Glaubwürdigkeitsverlust geführt haben.

Trotz aller Lippenbekenntnisse der Medienleute, zuletzt wieder nach dem Brexit und der Wahl von Trump, belegen die Rechercheergebnisse von Udo Ulfkotte, dass es kein Umdenken in den Redaktionsstuben gegeben hat. Im Gegenteil. Die medialen Hexenverbrennungen wetteifern geradezu, sich gegenseitig zu überbieten. Anstatt über die wahrlich besorgniserregende Nachrichtenlage neutral und unabhängig zu berichten, scheinen immer mehr Journalisten jetzt Denunziationen von Andersdenkenden als ihren Arbeitsschwerpunkt zu sehen. Der Bild-Pranger lässt grüßen.

Während sich der Deutungsadel bei bedrängten Regierungskritikern in jedem abgelegenen Ort der Welt inbrünstig für die Meinungsfreiheit einsetzt, agiert er in Deutschland genau gegenteilig. Wer sich im Land der Dichter und Denker kritisch zu Merkels Flüchtlingspolitik äußert, der wird mit der geballten Medienmacht fertiggemacht. Der Lynchmob heutzutage benötigt dazu keine Mistgabel und Henkersschlinge mehr, er richtet weit entfernt, abgehoben, vom Schreibtisch der Mainstream-Medien aus. (..)

Dieses Buch ist nichts weniger als der dokumentierte Offenbarungseid der deutschen Medienlandschaft. Es ist ein Abgesang auf einen ganzen Berufszweig, der seine eigene politische Korrektheit über das Informationsrecht der Bürger stellt.

Beispiele aus der volkspädagogischen Dressurpresse in der Rezension von Stefan Schubert [81].

» Bestellmöglichkeit direkt beim Kopp-Verlag [82] oder bei Antaios [83] (19,95 €)

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