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Video: BPE & „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen Ahmadiyya-Grundsteinlegung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 13. November fand in der Hauptstadt des seit 2014 rot-rot-grün regierten Thüringens eine denkwürdige Protestveranstaltung gegen einen Moscheebau der Ahmadiyya-Bewegung statt, die wie jede islamische Organisation die alleinige weltliche Herrschaft anstrebt. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und „Erfurt zeigt Gesicht“ nicht direkt gegenüber des Festzeltes stattfinden kann, in dem der dunkelrote Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) zusammen mit dem roten Oberbürgermeister Erfurts Andreas Bausewein (SPD), der bis vergangenes Jahr auch noch thüringischer Landesvorsitzender dieser „Scharia Partei Deutschlands“ war, den verlogenen Funktionären der Ahmadiyya den roten Teppich ausrollten, damit diese faschistische Ideologie eine weitere Festung in unserem Land errichten kann.

Die Stadtverwaltung hatte nach einem ausführlichen Kooperationsgespräch den beiden Vertretern von „Erfurt zeigt Gesicht“, Ina und Marco, weiszumachen versucht, dass das vorgesehene Gelände für die Kundgebung gegenüber der Grundsteinlegung nicht zur Verfügung stünde. Mit dem „Argument“, dass die Zuständigkeit für diese Rasenfläche nicht, wie noch während des Kooperationsgespräches mitgeteilt, beim Garten- und Friedhofsamt der Stadt liege, sondern beim Amt für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung. Um diese Wiese zu nutzen, sei ein „Pachtvertrag“ nötig, der für Versammlungen nicht erteilt würde, so dass die Versammlung an dieser Stelle nicht durchgeführt werden könne.

Sodann wurde eine abgelegene Ecke in der Straße „Im Geströdig“ zugewiesen, die exakt 195 Meter von dem Festakt entfernt ist, so dass der Protest unhörbar weit entfernt gewesen wäre. Ganz im Sinne der Erfurter Stadtverwaltung, die dem Ministerpräsidenten eine möglichst ungestörte und von Kritik verschonte Feierstunde ermöglichen wollte. Den Bescheid schickte man am Montag – einen Tag vor der Kundgebung – wohl ganz bewusst erst um 17:09 Uhr zu, damit man die Möglichkeit zu einem juristischen Protest möglichst erschweren kann.

Hierbei hatten die roten Erfüllungsgehilfen im Erfurter Rathaus aber nicht mit dem Widerstandsgeist der Bürger gerechnet, die seit zwei Jahren den Protest gegen dieses brandgefährliche Projekt auf die Beine stellen. Ina und Marco bereiteten schon am Wochenende einen Eilantrag vor, den ihr Rechtsanwalt dann noch am Montag Abend an das Verwaltungsgericht in Weimar schickte. Dort gab ihm der zuständige Richter Recht und strafte damit wohl die Erfurter Stadtverwaltung mit ihrem ominösen „Pachtvertrag“-Vorwand Lügen.

In dem Video oben ist dokumentiert, wie am darauffolgenden Tag ab 11 Uhr vor Ort die Stadtverwaltung in Verbindung mit der Polizeiführung händeringend versuchte, die protestierenden Bürger doch noch vom Platz des Geschehens fernzuhalten. Es wurde ewiglang telefoniert und angekündigt, dass es einen Einspruch gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht gebe.

Der Umzug der Kundgebung zur vom Verwaltungsgericht Weimar zugesagten Fläche gegenüber des Festzeltes wurde quälend lang herausgezögert. Skandalöse Schikanen, die sich über eine Stunde hinzogen, dokumentiert von Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“. Deren Facebookseite wurde übrigens nach der Übertragung des Livestreams der Veranstaltung vom Netz genommen, wogegen Eric jetzt zusammen mit seinem Anwalt Dr. Christian Stahl klagt.

„Erfurt zeigt Gesicht“ wird auch alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Schikanen der Stadtverwaltung auf möglichen Amtsmissbrauch untersuchen zu lassen. Hier der skandalöse Versammlungsbescheid:

Die Reden wurden nun nach dem gewonnenen Rechtsstreit auf dem Festzeltgelände von Ramelow, Bausewein und den Ahmadiyya-Funktionären wahrgenommen, wie der Spiegel berichtet:

Bodo Ramelow geht langsam in die Knie, als das Geschrei wieder beginnt. „Ihr solltet euch schämen“, dröhnt es aus den Lautsprechern von der anderen Straßenseite, „ihr Nichtwisser und Trottel da drüben!“ Der Linken-Politiker reagiert nicht, bedächtig legt er einen roten Ziegel auf ein aufgemaltes Rechteck. (..)

Der Widerstand ist gewaltig. Das Verwaltungsgericht in Weimar hatte entschieden, dass die Gegner des Bauvorhabens an diesem Tag direkt vor dem Grundstück demonstrieren dürfen – mit Lautsprecherwagen, mit Transparenten, mit großer Aufmerksamkeit.

Es geht um sehr viel, für alle Beteiligten. Die einen, die Muslime der Ahmadiyya-Gemeinde, wollen nach jahrelanger Planung endlich die Wirren und Widerstände hinter sich lassen. Die anderen, darunter Gruppen namens „Erfurt zeigt Gesicht“ und „Pax Europa“, wollen ihren Widerstand nach jahrelangem Protest unbedingt fortsetzen. (..)

Während die Islamfeinde, bewacht von einem Dutzend Polizisten, sich in rohen Pöbeleien und kühnen Thesen ergehen, begehen die Muslime diesen für sie besonderen Tag mit einer eher unauffälligen, ruhigen Feier. Man könnte meinen: Die einen nehmen ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahr, die anderen ihr Recht auf Religionsfreiheit.

Wenn es doch bloß so einfach wäre. Der erste Neubau einer Moschee in einem der neuen Bundesländer gilt den Moscheegegnern als Fanal einer vermeintlichen Invasion des Islam. Glaubt man ihnen, ist im Marbacher Gewerbegebiet das Abendland in Gefahr. (..)

Als einer der ersten tritt Ramelow ans Mikrofon. „Ich habe nichts gegen freie Meinungsäußerung“, sagt er, „aber ich lege Wert darauf, dass das Grundgesetz für uns alle gilt.“ Es gehe nicht um den Islam. Sondern um Religionsfreiheit. (..)

Wagishauser empört sich über „selbsternannte Islamexperten“, einen vermeintlichen „Kampf der Kulturen“ und eine „Hassspirale, die sich pauschal gegen alle Andersdenkenden richtet.“ Noch während er spricht, wird die Gegenseite draußen lauter. Immer häufiger sind nun ganze Sätze der Islamgegner im Festzelt zu verstehen. Solche Sätze: „Freunde, wir sind die Gesunden!“

Laut Epochtimes hatte sich der thüringische Ministerpräsident mächtig über die Niederlage vor Gericht geärgert:

Unterdessen bedauert Ministerpräsident Ramelow die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, Moscheen-Gegner auf einer Rasenfläche unmittelbar vor dem Baugelände demonstrieren zu lassen. Er sei „beschämt“ über die zum Teil „extremen Proteste“ gegen die Moschee.

Journalistin Kathrin Spoerr, mit der ich am Vortag eine halbe Stunde telefonierte, schrieb auf Welt:

Von einem „Feldzug gegen die Moschee“, dessen Beginn vor zwei Jahren in der Turnhalle für möglich gehalten wurde, ist in Marbach an diesem Tag wenig zu sehen. Ein paar Meter entfernt hat sich eine Handvoll Menschen versammelt. 50 sind gekommen, um ihren Protest in die Novembersonne zu rufen.

Die Demonstranten tragen Plakate: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“, „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer“, „Allah wird jeden erschlagen, der uns zu zerstören sucht“.

Diese Sätze, sagt Michael Stürzenberger von der islamkritischen Bewegung „Pax Europa“, seien von Mirza Gholam Ahmad, dem Gründer der Gemeinde, von dem auch der Satz: „Liebe für alle, Hass für keinen“ stammt. Stürzenberger organisiert seit zehn Jahren Demonstrationen gegen Moscheen. Der Verfassungsschutz hat ihn und seine Bewegung im Blick.

Gegner der geplanten Moschee versuchen seit rund zwei Jahren den Bau zu verhindern. Auch am Dienstag protestierten sie.

Stürzenberger glaubt, die Widersprüchlichkeit der Zitate mit „Taqiya“ erklären zu können. Gemeint ist die angeblich für Muslime gegenüber Nichtmuslimen opportune Täuschung. Für Stürzenberger ist die Ahmadiyya gefährlicher als die offensichtlich radikalen und aggressiven muslimischen Richtungen, weil diese ihre gefährlichen Absichten verberge.

Radikalität und Gefahr könne vom Islam gar nicht ausgehen, sagt dagegen Suleman Malik, der Gemeindesprecher. In seiner Logik ist jeder Anschlag, jeder Terrorakt, jeder Verletzung der Rechte von Frauen, jede Steinigung und jeder Gewaltakt automatisch unislamisch.

„Wenn ein durchgeknallter Vollidiot sich in die Luft sprengt, sind die Zeitungen voll,“ sagt Malik. „Wenn ein Jude, der eine Kippa trägt, angegriffen wird, gibt es einen Aufschrei. Unsere Frauen werden in Deutschland täglich angegriffen, weil sie ein Kopftuch tragen – und kein Journalist regt sich darüber auf“, klagt Malik. So tragen Journalisten seiner Meinung nach eine Mitschuld an der islamfeindlichen Stimmung in Deutschland – doch davon bekam man am Dienstag nur wenig mit.

„Pax Europa“ und „Erfurt zeigt Gesicht“ kämpften bis zur letzten Minute um den Demonstrationsort. Beantragt war der Platz vor der Moschee. Das Ordnungsamt verweigerte den Antrag mit dem Einwand, es handele sich um privaten Grund – was wiederum nach Angaben der Organisatoren nicht der Wahrheit entsprach.

Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn gab das Verwaltungsgericht dem Einspruch nach. Die Demonstranten zogen mit ihren Plakaten und Megafonen vor die Moschee.

Es bleibt die Frage, was aus den Hunderten „leidenschaftlichen Islamkritikern“ aus dem „Feldzug gegen die Ahmadiyya-Gemeinde“ geworden ist. Ina B., die die Demonstration angemeldet hat, beantwortet sie so: „Die Leute haben Angst. Sie fürchten sich davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder als Nazis beschimpft zu werden, wenn herauskommt, dass sie gegen die Moschee demonstriert haben.“

RTL dokumentiert, das doppelt so viel Islamkritiker als Moscheebefürworter auf der Straße waren:

Zur Grundsteinlegung nun versammelten sich nach Polizei-Angaben 80 Menschen vor dem Bauplatz, um gegen die Moschee zu demonstrieren. Ihnen gegenüber standen rund 40 Menschen, die den Bau der Moschee befürworten.

Thüringen 24 liefert eine umfangreiche Bildergalerie und eine interessante Aussage von Ahmadiyya-Deutschlandchef Abdullah Wagishauser:

In Sichtweite errichteten Gegner des muslimischen Gotteshauses einen Stand mit zahlreichen Plakaten.

Dort sprach auch Rechtspopulist Michael Stürzenberger. Er warnte seine Zuhörer vor dem Islam. Es handele sich dabei um eine gewalttätige und faschistische Ideologie, sagte er. Garniert wurde die lange Rede mit „Lügenpresse“-Chören.

Lautsprecher-Boxen trugen die Aussagen – und vielfach laute Rufe – Stürzenbergers auch bis in das Festzelt, in dem Ahmadiyya-Mitglieder und Politiker sowie Vertreter aus der Zivilgesellschaft und anderer Religionen den Baubeginn begrüßten.

Beim offiziellen Teil im Festzelt sprach der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde, Abdullah Uwe Wagishauser, davon, dass die Moschee ein „Kampfplatz“ sei. Anders als den Gegnern des Islam und des Neubaus in Erfurt gehe es den Muslimen hier nicht etwa um einen Kampf der Kulturen. Die Moschee sei stattdessen „ein Kampfplatz für das Ringen mit unserem inneren Schweinhund“. Die Gläubigen wollten hier bessere Menschen werden, nicht gegen andere vorgehen.

Diese scheinheiligen Aussagen stehen in direktem Kontrast zu den eindeutig kämpferischen Machterringungs-Aussagen des Ahmadiyya-Gründers und der nachfolgenden Kalifen, die wir bei der Kundgebung auf großen Plakaten zeigten und in diesem PI-Artikel zu sehen sind. Da ist eher von einem Kampf gegen die ungläubigen Schweine zu lesen, die besiegt werden sollen, bis der Islam die Alleinherrschaft innehat.

Hier die Redebeiträge, die kompromisslos aufklärten und an Klarheit nichts übrig ließen:

Der Widerstand gegen dieses Projekt geht in jedem Fall weiter. Die AfD scheint ebenfalls am Ball zu bleiben und juristische Möglichkeiten zur Verhinderung oder zumindest Verzögerung des Baus auszuschöpfen, wie die Junge Freiheit meldet:

Die Thüringer AfD kündigte an, trotz der Grundsteinlegung weiter gegen den Bau vorgehen zu wollen. „Nach wie vor nutzen wir auch juristische Mittel, um das Vorgehen zu behindern und vielleicht auch zu verhindern“, sagte der Landessprecher der Partei, Stefan Möller.

Fotos der starken Veranstaltung:

Die Gegenseite der Gutmenschen, die für die Ahmadiyya demonstrierten:

Der Kampf geht weiter..

(Fotos: BSP)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erfurt: Verwaltungsgericht genehmigt BPE-Protest direkt vor Grundsteinlegung – JETZT LIVE!

https://www.facebook.com/POE.Berlin/videos/vb.822986614522716/1835066019925683/?type=2&theater

Update 13.11., 12 Uhr: Soeben hat das Verwaltungsgericht Weimar entschieden, dass die Protest-Demo gegen den Moscheebau direkt am Ort der Grundsteinlegung stattfinden darf und nicht wie vorher entschieden, 100 Meter davon entfernt. Die Stadtverwaltung Erfurt hat zwar angekündigt, umgehend Einspruch vor dem Oberverwaltungsgericht einzulegen, aber die Kundgebung kann jetzt bis auf Weiteres erst einmal direkt gegenüber dem Moschee-„Festakt“ stattfinden. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist vor Ort und wird in Kürze eine Rede halten.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag wird im Erfurter Stadtteil Marbach um 13 Uhr die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen von der rot-rot-grünen Landesregierung frenetisch gefeiert. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) werden jubelnde Grußworte sprechen. Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.

Der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, wird seine verlogenen Sprüche vom vermeintlich „friedlichen“ Islam unter dem angesichts der brutalen und menschenverachtenden Ideologie lachhaften Slogan „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ absondern. Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das den Koranbunker allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, hat schon vor zwei Wochen eine Versammlung direkt gegenüber der Grundsteinlegung angemeldet, um in direkter Nähe mitzufeiern. Ihr geradezu kindliches Motto lautet „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“. Damit offenbaren sie, dass sie keine Ahnung von der engen Begrenzung des Artikels 4 Grundgesetz haben, denn sobald die Allgemeinen Gesetze verletzt werden, die das Leben, die Gesundheit und die Freiheit der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“.

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt Gesicht“ wurde etwa 100 Meter vom Ort des Geschehens wegverlegt, obwohl auch angrenzende städtische Flächen in direkter Nähe zur Grundsteinlegung zur Verfügung stehen würden.

Der Versammlungsbescheid, der am Montag um 17:10 Uhr per email eintraf, begründet die weiträumige Verlagerung mit dem Vorwand der „Freihaltung von Rettungswegen“ für die Berufsfeuerwehr-Wache und mit einer scheinbar notwendigen De-Eskalation:

Würde die räumliche Trennung mit der Einrichtung eines Sicherheitsabstandes nicht erfolgen, bestünde die unmittelbare Gefahr, dass Teilnehmer der verschiedenen Veranstaltungen mit der Folge zusammentreffen, dass es zu Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen kann.

Man will seitens der Stadtverwaltung ganz offensichtlich nicht, dass die Politprominenz bei ihrer Islamschleimerei durch kritische Töne gestört wird. Diese BPE-Plakate entlarven schließlich auch die totalitär-feindselige Seite der Ahmdiyya, deren Gründer bereits den Alleinherrschaftsanspruch betonte:

Der vierte Kalif sprach vom Endsieg:

In ihren Schriften finden sich Kampfansagen gegen das Christentum:

Die Ziele der Ahmadiyya sind hochbrisant

und überdies völlig im Einklang mit der islamischen Ideologie:

Die Erziehungswissenschaftlerin und kompetente Islam-Expertin Dr. Hiltrut Schröter entlarvte die Ahmadiyya-Sekte bereits im Jahre 2002 mit ihren zehn Thesen. Die Aufklärung über den Islam ist auch 16 Jahre später notwendiger denn je..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE leistet Widerstand gegen Moscheebaupläne in Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland intensivieren sich die Bestrebungen von DITIB, Türkisch-Islamischen Kulturvereinen, arabischen Islamverbänden, der Ahmadiyya und sonstigen moslemischen Organisationen, Deutschland mit Moscheen zu überziehen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) leistet als älteste und erfahrenste islamkritische Organisation hierzulande Widerstand und klärt die Bevölkerung über die immense Gefahr auf, in der sie sich durch die rasch zunehmende Islamisierung befindet.

Durch das Totalversagen der Altparteien, die Bedrohung auch nur ansatzweise zu identifizieren, kommen Bürgerbewegungen eine große Bedeutung zu. Es ist eine sehr große Hilfe, dass mit der AfD jetzt auch endlich eine islamkritische Partei im Bundestag wirkt, um dort dem Widerstand einen parlamentarischen Arm zu verleihen.

Vor Ort ist aber immens viel zu tun, denn die Bevölkerung ist durch die linksgrüne Medien-Indoktrination in Bezug auf den Islam immer noch weitestgehend ahnungslos. Gerade in Nordrhein-Westfalen, wo Moslems am weitesten mit Ihrer Landnahme fortgeschritten sind, müssen die Bürger umfassend aufgeklärt werden.

Im westlich von Münster gelegenen Coesfeld beispielsweise ist die BPE seit August 2016 aktiv, als die Moscheebaupläne des „Türkisch-islamischen Kulturvereins“ bekannt wurden. Vor allem mit diversen Flugblattaktionen, bei denen auch Formschreiben an den Oberbürgermeister und die Stadträte mit verteilt werden, die die Bürger dann verwenden können.

Dieser „Kulturverein“ hängt an der DITIB und wird auch aus der Türkei mit Imamen versorgt. Abgesehen von dem ohnehin riesigen Islamproblem kommt im Fall Coesfeld also auch noch das Türkei-Problem hinzu. Während die Osmanen auch bei sich unablässig Moscheen bauen, löschen sie das Christentum aus, wie auch dieser Artikel vom Gatestone-Institut eindrucksvoll beschreibt. Die Aufklärung wird von regionalen Medien, beispielsweise der Allgemeinen Zeitung, aufmerksam registriert:

„Kein Kommentar“, sagt Sener Bozdere, Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Coesfeld, mit Blick auf eine Kampagne des Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE), der gegen den Moschee-Bau in Coesfeld zu Felde zieht. Flyer, in denen der rechtspopulistische, anti-islamische Verein mit Hauptsitz in Naumburg/Sachsen-Anhalt seine Argumente gegen den Bau der Moschee an der Hansestraße aufführt, fanden zahlreiche Coesfelder in den vergangenen Tagen in ihren Postkästen. Den Flyern beigelegt waren zudem Briefvordrucke an Bürgermeister Heinz Öhmann und die Mitglieder des Stadtrates, in denen sich die Bürger mit ihrer Unterschrift der Forderung der BPE anschließen konnten. 15 Personen haben nach Auskunft der Stadt Coesfeld von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Redakteurin gab hierzu auch einen Kommentar ab, indem sie die BPE allen Ernstes als „Brandstifter“ diffamierte, die „islamfeindliche Stimmungsmache“ betreiben würden. Hierbei unterstellte sie auch noch die Verbreitung von „Falschinformationen“:

Dies konnte natürlich nicht unwidersprochen so stehengelassen werden, und so antwortete der BPE-Bundesvorstand mit einem Offenen Brief, in dem jeder einzelne vorgebrachte Kritikpunkt widerlegt wurde.

Bei Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben die BPE-Aktivisten erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt. Viele Leute trauen sich aber aus Angst vor Diffamierung nicht, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten Viele aus demselben Grund davor zurück, das von der BPE vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Die BPE will die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilt die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten überhaupt informiert haben? Inwieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Die Wählergemeinschaft Pro Coesfeld ist ein typisches Beispiel für die totale Uninformiertheit über den Islam und ein völlig falsches Verständnis der sogenannten „Religionsfreiheit“. Dieses Wählerbündnis ist mit acht Mitgliedern im Stadtrat von Coesfeld vertreten:

Die völlig Ahnungslosen von Pro Coesfeld haben einen Offenen Brief an die BPE verfasst, den sie auch auf ihrer Facebookseite veröffentlicht haben:

Aufklärung ist also dringend notwendig. Hierzu veranstaltet die BPE im November auch diverse Kundgebungen. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich über diese Email-Adresse informieren:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Videos der Demos aus Kandel und Erfurt

Nicht erst seit die 15-jährige Mia Valentin in Kandel von einem afghanischen Moslem brutal ermordet wurde und auch nicht nur im rund 9.000 Einwohner zählenden Kandel fühlen sich Frauen nicht mehr sicher im eigenen Land. Sie haben auch nicht nur um sich selbst, sondern viel mehr noch Angst um ihre Kinder. Die sogenannten „Flüchtlinge“ fühlen sich hier frei zu rauben, vergewaltigen und morden. Unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ findet heute, Sonntag um 15 Uhr eine Kundgebung des  „Frauenbündnis Kandel“ statt.

Bedauerlich, dass die AfD-Rheinland-Pfalz ihre Mitglieder und insbesondere Funktions- und Mandatsträger der Partei aufruft, der Demo fern zu bleiben. Der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, begründet das damit, dass u.a. die NPD versucht, die Demo des parteilosen Bündnisses in Kandel zu kapern.

Die AfD hat aber für heute auch eine Kundgebung angemeldet. „Unseren Sozialstaat verteidigen“, lautet das Motto der AfD-Thüringen ab 15 Uhr auf dem Erfurter Domplatz. Im Detail wird es um die Folgen des zu erwartenden Familiennachzugs für den sozialen Frieden in Deutschland und den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Sekte im Erfurter Stadtteil Marbach gehen.

Als Redner sind vorgesehen: Björn Höcke, Landessprecher der AfD-Thüringen, Martin Sichert, Landessprecher der AfD Bayern, Thomas Röckemann, Landessprecher der AfD Nordrhein-Westfalen und Stefan Möller. Moderiert wird die Demonstration von Jürgen Pohl, MdB und Gründer des Alternativen Arbeitnehmerverbandes Mitteldeutschland „ALARM!“. Angemeldet haben sich zudem zahlreiche Spitzenvertreter verschiedener AfD-Landesverbände sowie Mitglieder des Deutschen Bundestags. PI-NEWS zeigt von beiden Demonstrationen hier den Livestream.

https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/videos/2023311584576784/

https://www.facebook.com/PegidaSwitzerland/videos/1791218691179441/




AfD-Thüringen demonstriert gegen Moscheebau in Erfurt

Am Sonntag, den 28.1.2018, wird der Landesverband AfD-Thüringen den Protest gegen die Politik der Altparteien erneut auf den Erfurter Domplatz tragen. Als Redner werden Alexander Gauland, Martin Sichert und die beiden Landessprecher Björn Höcke und Stefan Möller erwartet. Moderiert wird die Veranstaltung von Jürgen Pohl, Mitglied im Landesvorstand und Bundestagsabgeordneter, der als Initiator des Alternativen Arbeitnehmerverbandes Mitteldeutschland (ALARM!) Co-Veranstalter der Demo ist.

Unter dem Motto „Unseren Sozialstaat verteidigen“ sind alle Mitglieder, Förderer, Interessierte und vor allem Patrioten aufgerufen, sich um 15 Uhr auf dem Domplatz zusammenzufinden.

Konkreter Anlass der Demonstration ist die Baugenehmigung für den Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte auf einem Grundstück in Erfurt-Marbach. Der amtierende Oberbürgermeister der Thüringer Landeshauptstadt, Andreas Bausewein (SPD), verteidigt die umstrittene Genehmigung, weswegen es auch ein Protest gegen Bausewein sein soll. Dieser will zur kommenden OB-Wahl erneut als Kandidat für die SPD antreten und die AfD-Thüringen will ihm gehörig die Leviten lesen, auf dass die Erfurter ihr Kreuzchen nicht wieder an der falschen Stelle setzen. Und da die AfD im Gegensatz zu den Grünen eine echte Partei des Tierschutzes ist, setzt sie sich auch für den vom Aussterben bedrohten Feldhamster ein, auf dessen Areal die Moschee entstehen soll.

Bereits am 17. Januar fanden sich etwa 300 Bürger zu einem spontanen Protest gegen den Moscheebau auf dem Erfurter Fischmarkt ein. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen die Deutschlandfeindlichkeit der Altpolitik und gegen linksgrüne Zensur wächst und wächst und will auf die Straße.

Großer Andrang herrschte am 17. Januar beim spontanen Protest gegen den Moscheebau in Erfurt.

Viele Parteimitglieder haben sich daher in den letzten Wochen an den Landesvorstand der AfD-Thüringen mit der Bitte einer neuen, zeitnahen Groß-Kundgebung gewandt.

Darüber hinaus ist der vom Auswärtigen Amt bereits vorbereitete Familiennachzug ein Thema dieser Demonstration. Der Landesverband wird eindringlich aufzeigen, dass diese weitere Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme deren Todesstoß ist.

Das Interesse an diesem Protest sollte deshalb nicht nur bei den Thüringer Parteimitgliedern hoch sein. Es ist der AfD-Thüringen und Deutschland zu wünschen, dass sich so viele Bürger wie möglich aus dem gesamten Bundesgebiet der Demonstration anschließen.

» Demonstration der AfD-Thüringen in Erfurt – Für ein sicheres und soziales Deutschland! 28. Januar von 15 bis 17:30 Uhr.




Terror-Anschlag des Islamischen Staates in Ägypten galt den Sufis

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der grausame Terror-Anschlag in Ägypten hat zunächst verwirrt: Warum attackiert der IS eine Moschee in Ägypten? Dort gibt es kaum Schiiten. Jetzt kam heraus: Die Moschee in Bir al-Abed ist eng mit den Sufis verbunden, die die Sunniten genauso wie die Schiiten, Aleviten, Alawiten und Ahmadiyya nicht als wahre Moslems akzeptieren und deswegen auch knallhart bekämpfen. Der Islamische Staat hat also aus seiner Sicht wieder einmal absolut korankonform „Ungläubige“ getötet.

In diesem Fall besonders grausam: Zunächst sprengte sich ein Selbstmordattentäter im Eingangsbereich der Moschee in die Luft. Als die Menschen flüchteten, schossen rund vierzig vermummte IS-Angreifer auf sie. Die Glaubenskrieger ließen vor der Moschee auch Autos explodieren, damit die brennenden Wracks die Straßen blockierten und die Flucht erschwerten. Zudem feuerten sie auch auf die Krankenwagen.

BILD berichtet über die Verbindung zu den Sufis:

Laut ägyptischen Medien sei die Al-Rawdah-Moschee ein Anlaufpunkt für Anhänger des Sufismus. Auch zum Zeitpunkt des blutigen Anschlags sollen Sufis vor Ort gewesen sein. Beim Sufismus handelt es sich um eine islamische Glaubensströmung, die sich durch mystische Inhalte auszeichnet. Bei vielen konservativen, sunnitischen Muslimen gelten Sufis daher als Abtrünnige. Auch ISIS lehnt diese Glaubensrichtung ab.

Ein Angriff auf eine Moschee wäre eine neue Vorgehensweise der Islamisten. Vor einigen Monaten stellte ISIS jedoch ein Video online, das die Enthauptung von zwei Anhängern des Sufismus zeigt. ISIS warf ihnen Hexerei vor.

Die FAZ bestätigt diese wichtige Information:

Die Moschee, welcher der Anschlag vom Freitag galt, ist laut ägyptischen Medienberichten mit einem Sufiorden verbunden. Der IS betrachtet Sufi-Mystiker als abtrünnige Muslime.

Die Islam-Kriege in Syrien, dem Irak und so vielen anderen Ländern beruhen auf der unversöhnlichen Feindschaft dieser „Religions“-Ideologie mit allen anderen Glaubensrichtungen. Die Sunniten, 95% aller Moslems weltweit, sind hierbei besonders aggressiv, um alle anderen zu besiegen und die alleinige Herrschaft zu übernehmen.

„Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet, belauert sie aus jedem Hinterhalt, ergreift sie, köpft sie, schlagt Ihnen Hände und Füße wechselseitig ab“ – diese zentralen Anordnungen des Korans sind verantwortlich für solch grausame Terror-Attacken. Sie werden niemals aufhören, solange diese Befehle als zeitlos gültig von ihrem Gott Allah gelten. Die öffentliche Diskussion um den Islam ist noch lange nicht so weit, dass dieses Problem gelöst werden kann.

In diesem Video sind Bilder des brutalen Islam-Terroranschlags zu sehen:




Frankfurt am Main: BPE läuft sich bei „Charity-Walk“ warm

Am Ahmadiyya-Zelt mussten die Startunterlagen für Vor- und Nachmelder abgeholt werden.

Im Rahmen einer breit angelegten Propagandaoffensive führt die islamische Ahmadiyya-Bewegung unter anderem bundesweit regelmäßig Benefizläufe durch. So auch zum Beispiel am 9. Juli diesen Jahres in Köln, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zum Anlass nahm, Teilnehmer und Zuschauer des dort stattfindenden „Charity-Walks“ über das wahre Gesicht und die Gefährlichkeit der Ahmadiyya aufzuklären (PI-NEWS berichtete).

Viele Bürger, die zumeist über keinerlei näheres Wissen über die Ahmadiyya verfügen, erliegen der geschickt inszenierten und professionell daherkommenden Propaganda dieser missionierungseifrigen islamischen Strömung, anstatt sich einmal näher mit ihren verfassungsfeindlichen Bestrebungen zu beschäftigen und diesen entschieden zu begegnen.

Anlässlich eines am 22. Oktober in Frankfurt am Main durchgeführten „Charity-Walks“ hatte der hessische BPE-Landesverband zu einer Aufklärungsaktion aufgerufen, um die heuchlerischen Machenschaften dieser islamischen „Wolf-im-Schafspelz“-Sekte zu entlarven. So machte sich eine Gruppe von BPE-Mitstreitern und -Unterstützern, die teilweise lange Anfahrtswege aus Rheinland-Pfalz und Bayern auf sich nahmen, an diesem Sonntag auf den Weg nach Frankfurt. Also in die Stadt, in der die Ahmadiyya Muslim Jamaat ihren deutschen Hauptsitz hat.

Verwirrung ergab sich zunächst aus der Tatsache, dass der Beginn des Laufes im Internet für 10 Uhr angekündigt worden war, gemäß vor Ort aushängender Plakate jedoch erst um 11:30 Uhr stattfinden sollte. Um diese Uhrzeit waren dann etwa 100 Läufer zugegen. Ausführlichere Gespräche gelangen in Ermangelung an Zuschauern mit einigen Sportlern, die sich über den Inhalt der von den BPE-Aktivisten ausgehändigten Flyer über die Ahmadiyya-Bewegung überrascht, neugierig und aufgeschlossen zeigten.

Im Rahmen der BPE-Aktion wurden insgesamt etwa 500 Flyer verteilt, womit ein wertvoller Beitrag zur Aufklärung unbedarfter, gutgläubiger Menschen geleistet werden konnte. Hierbei ist insbesondere an die Sportler zu denken, die sich in erster Linie des Laufens wegen an der Veranstaltung beteiligt haben im Glauben, etwas Gutes zu tun. Über die Hintergründe der Veranstalter und deren wahren Absichten zu informieren, tut daher umso mehr Not.

Aufklären statt Verschleiern!




Köln: BPE klärt bei „Charity-Walk“ über Ahmadiyya-Bewegung auf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA-NRW | Am Sonntag, den 9.7.2017 fand in Köln unter dem Namen „Charity Walk&Run“ ein Benefizlauf statt, dessen Erlös laut des Initiators – der islamischen Ahmadiyya-Bewegung – zu einhundert Prozent der Kinderkrebshilfe zugute kommen soll. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der REWE Group, dem Schauspiel Köln und der Welthungerhilfe. Auch in vielen anderen Städten Deutschlands führt die Ahmadiyya-Bewegung ihre Charity-Walks durch und wird dabei von Ministerien, Radiosendern, namhaften Unternehmen und Stiftungen, wie zum Beispiel der Naspa Stiftung der Sparkasse oder der Robert Bosch Stiftung, unterstützt.

Wir von der BPE haben uns gefragt, inwieweit man von Seiten der Kooperationspartner der Charity-Walks über nähere Kenntnis der Ahmadiyya-Bewegung verfügt. Dazu haben wir uns an die Kooperationspartner mit einem Offenen Brief gewandt, dem wir ein Faltblatt beifügten, das grundlegende Informationen über Wesen und Ziele der Ahmadiyya enthält. Hier die Ahmadiyya-Moschee in Köln

mit folgender höchst aufschlussreicher Gebäudetafel, die die Invasionsbestrebungen der Ahmadiyya offenbart, die mit ihrem 100-Moscheen-Projekt Deutschland islamisieren und mittelfrisitg das Christen- und Judentum eliminieren wollen:

An den Fenstern die verlogenen „Friedens“-Botschaften, die den naiven Gutmenschen den Blick auf die wahre totalitäre Ideologie der Ahmadiyya-Bewegung verschleiern soll:

Breite Unkenntnis über Veranstaltungsorganisator

Während des Charity-Walks in Köln verteilten wir am Veranstaltungsort und an der Laufstrecke einige hundert Exemplare dieses Faltblatts an Teilnehmer und Besucher der Veranstaltung sowie an zufällig vorbeikommende Spaziergänger. Wie wir im Vorfeld schon ahnten, wussten die meisten Leute mit der Ahmadiyya-Bewegung weder namentlich geschweige denn inhaltlich etwas anzufangen. So waren auch die von uns an ihrem Infostand angesprochenen Vertreter des Schauspiels Köln völlig uninformiert über den Initiator der laufenden Veranstaltung. Das Publikumsinteresse hielt sich dort allerdings sehr in Grenzen:

Unsere Aufklärungsarbeit war also auch diesmal wieder bitter nötig, um den Menschen bewusst zu machen, was für eine menschenrechtswidrige und demokratiefeindliche Ideologie hinter der Ahmadiyya steckt und dass letztere solch eine – im Allgemeinen äußerst ehrenwerte – Benefiz-Veranstaltung geschickt dazu nutzt, um positiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und ihre Propaganda zu betreiben.

Sachkundigen Bürgern ist schon lange bekannt, dass Anhänger der Ahmadiyya-Bewegung ein scheinheiliges Spiel mit der Politik und der Öffentlichkeit spielen und dass die von starkem Missionierungseifer getriebene Propaganda der Ahmadiyya im schroffen Gegensatz zu ihrem wahren Gesicht steht.

Ahmadiyya-Propaganda reine Männersache

Am Veranstaltungsort fiel uns auf, dass ausschließlich Männer die Ahmadiyya repräsentierten, wie auch an diesem Wasserstand zu sehen. Eine Betreuung dort wäre eine klassische Frauenaufgabe, aber diese sucht man bei der frauenfeindlichen Islamsekte in der Öffentlichkeit ideologiekonform vergebens:

Auf die von uns gestellte Frage, warum denn nur Männer die Ahmadiyya vor Ort vertreten würden und wo sie denn ihre Frauen und Töchter gelassen hätten, bekamen wir von einem Herrn lapidar zur Antwort, dass diese „heute etwas anderes zu tun hätten“. Hätten etwa lauter Frauen, die sich den Kleidungsvorschriften der Scharia unterwerfen und ihren Kopf/gesamten Körper verhüllen (wie es bei Mosleminnen der Ahmadiyya die Regel ist), ein schlechtes Bild auf die den eigenen Angaben zufolge modern ausgerichtete, „liberale“ Reformbewegung der Ahmadiyya Muslim Yamaat und ihr angeblich aufgeklärtes Menschen- und Frauenbild werfen können?

Wir hoffen, mit unserer Aufklärungsaktion den Kooperationspartnern des Charity-Walks die Augen zu öffnen in Bezug auf das wahre Wesen der Ahmadiyya-Bewegung, das fernab ihrer von Unwahrheiten und Phrasendrescherei geprägten öffentlichen Aussagen liegt. Die Sponsoren müssen wissen, wen und wessen geschickt inszenierte Propaganda sie bei den bundesweit durchgeführten Charity-Walks unterstützen.

Aufklären statt Verschleiern!

» Weitere Informationen über die Arbeit der BPE und Möglichkeiten der Unterstützung gibt es bei paxeuropa.de

Aktueller Hinweis: Am Samstag, den 29. Juli findet am Münchner Stachus von 11-17 Uhr die BPE-Kundgebung „Islam und Terror“ statt.




Lucke bei HAF: „Mark Rutte völlig populistisch“

Das Titelbild zeigt den Moment aus der „Hart aber Fair“-Sendung vom vergangenen Montag, als Moderator Frank Plasberg fragte, wer etwas gegen den Offenen Brief von Niederlands Ministerpräsident Mark Rutte einzuwenden hat, der sich klar über das Fehlverhalten vieler „Flüchtlinge“ geäußert hatte. Bernd Lucke meldete sich sogleich wie ein kleiner strebsamer Schüler und bezeichnete Ruttes Äußerungen als „unredlich“ und „völligen Populismus“, die „Vorurteile und Stimmung gegen Flüchtlinge“ schürten. Aus seinem professoralen Elfenbeinturm heraus meinte er allen Ernstes, dass sich „die allermeisten Flüchtlinge“ bei uns „sehr ordentlich benehmen“ und „keine Forderungen stellen“ würden. Die „unterschwellige Botschaft“ von Rutte sei „nicht in Ordnung“.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Sendung mit dem Titel „Feiern gegen die Krise? Europa im Bürgercheck“ wurden Ausschnitte des in mehreren großen niederländischen Tageszeitungen abgedruckten Offenen Briefes von Mark Rutte an sein Volk gezeigt, in dem er unnormales Verhalten von „Flüchtlingen“ und sonstigen integrationsunwilligen Ausländern ansprach: „Asoziales Benehmen, Müll auf die Straße werfen, in Gruppen rumhängen und Menschen schikanieren, bedrohen oder sogar misshandeln“. Die Niederländer würden ein „wachsendes Unbehagen“ empfinden, wenn Menschen „unsere Freiheit missbrauchen, um hier alles kaputt zu machen“. Die klare Botschaft von Rutte an diese Menschen: „Benimm Dich normal oder geh weg“.

Der Wirtschaftsprofessor Lucke zeigte in seiner absurden Reaktion auf diese absolut nachvollziehbare Ansage des niederländischen Ministerpräsidenten, dass er ganz offensichtlich in einem realitätsfernen Parallel-Universum lebt und nichts von den massiven Problemen mitbekommen hat, die die „Flüchtlings“-Krise in unserem Land auslöste. Sogar Edmund Stoiber widersprach dem gutmenschlichen Standpunkt Luckes und meinte, dass Rutte den Mehrheitswillen der meisten Länder in Europa formuliert habe. Auch die schwedischstämmige Kommunikationsberaterin Louise Månsson teilte die weltfremden Ansichten des Bundesvorsitzenden der Kleinstpartei „Liberal-Konservative Reformer“ (LKR) nicht:

Man fragt sich natürlich, warum statt Lucke von der völlig unbedeutenden LKR nicht ein Vertreter der AfD zu dieser Sendung eingeladen wurde. Bezeichnend auch, dass sich keiner in der Runde traute, das Wort „Islam“ in den Mund zu nehmen, sondern immer nur von „kulturfremd“ gesprochen wurde. Jeder aber bis auf Lucke und dem linksverdrehten luxemburgischen Minister für Immigration und Asyl, Jean Asselborn, dürfte aber gewusst haben, um was es wirklich geht.

Lucke bewies mit seinem Geschwafel, dass er bis heute nicht die leiseste Ahnung vom Islam und dessen Gefährlichkeit hat. Der AfD-Mitbegründer ignoriert auch völlig, dass die meisten Flüchtlinge Moslems sind, von denen uns sehr viele wegen ihrer verinnerlichten Polit-Religion immense Probleme bereiten. Seine totale Unwissenheit wird auch durch seinen geradezu idiotischen Einsatz für den Moscheebau der Ahmadiyya in Erfurt deutlich, über den die Bild im Juni des vergangenen Jahres berichtete:

Die gesamte Hart aber Fair-Sendung kann man in der ARD Mediathek ansehen. Luckes Absonderungen sind ab Minute 51:33 dokumentiert. Die AfD kann heilfroh sein, dass sie diesen bis in die Haarspitzen politkorrekten Typen losgeworden ist. Die kommende Bundestagswahl dürfte wohl die letzte Gelegenheit sein, bei der diese völlig überflüssige Partei „LKR“ in Erscheinung tritt. Lucke sollte wieder auf sein Professorenstühlchen für Makroökonomie an der Uni Hamburg und in seine CDU zurückkehren, in der er sich fast 40 Jahre lang offensichtlich wohlfühlte. Dort könnte er sich hervorragend in die Reihe der politkorrekten Schwätzer wiedereingliedern.




Kopftuchposing auf der Westminster Bridge

Rein zufällig war die Presse dabei, als ein Kopftuchgeschwader zum Posing auf der Westminster Bridge erschien, um „Solidarität zu zeigen wegen Vielfältigkeit und Vielheit und so.“ Schließlich ist es „meine Stadt“ und „eine Attacke auf mich“, behaupteten einige Kopftuchmatronen und stellten sich Hand in Hand vor die Kameras. Ganz wichtig war es, den friedlichen Charakter des Islam zu betonen, wo doch Selbstmordattentäter Khalid Masood in London gerade erst drei Menschen für Allah niedergemetzelt hatte: „Der Islam verurteilt völlig Gewalt jeglicher Art.“ Trotz der abgedroschenen, tausend mal heruntergeleierten, leeren und völlig sinnfreien Floskeln sind die englischen Zeitungsleser dankbar für fünf Minuten zur Schau gestellter Anteilnahme. Ausgesendet wurden die Islam-ist-Frieden-Aktivistinnen von der berüchtigten Moscheebautruppe Ahmadiyya, die intern straff wie eine Sekte organisiert ist, ihren Nachwuchs zwangsverheiratet und sich nach außen gerne tolerant gibt. Abgelegt unter islamischem Täuschungsmanöver Taqiyya.




Moscheebau Hachenburg: Dritte BPE-Flyeraktion

Am vorletzten Samstag führten wir von der BPE nach bereits zwei vorausgegangenen Flyer-Verteilaktionen eine dritte im rheinland-pfälzischen Hachenburg durch. Wie in vielen anderen deutschen Städten plant dort der aus Ankara gesteuerte Islamverband DITIB den Bau einer Moschee. BPE verteilte mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgern aus Hachenburg und Umgebung in Hachenburg und angrenzenden Gemeinden 10.000 Exemplare eines Flyers, der über die von der DITIB vertretene Ideologie, das heißt den sunnitischen Islam, aufklärt.

(Von Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.)

Bei unserer Aktion kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch, bei denen unser Infomaterial auf positive Resonanz stieß und die uns für unser Engagement Lob und Dank aussprachen.

Stellvertretend für das Verhalten der politischen Entscheidungsträger in anderen betroffenen Städten scheint man auch in Hachenburg von Seiten der Politik keinen Anlass zu sehen, eine öffentliche, sachlich fundierte Diskussion über das dort geplante Moscheebauvorhaben zu führen und tiefgreifende Konsequenzen aus den immer offensichtlicher zu Tage tretenden Enthüllungen und Vorwürfen gegenüber der DITIB hinsichtlich ihres Verhältnisses zur Demokratie, zu den Menschenrechten und zur abendländischen Kultur zu ziehen.

Gegenstand der inhaltlichen Auseinandersetzung mit einem geplanten Moscheebauprojekt müssen grundsätzlich der Betreiber der Moschee und die von ihm vertretene Ideologie sein. Fragen des Baurechts, die von der Politik an dieser Stelle immer wieder gerne als Ablenkungsmanöver fernab einer inhaltlichen Debatte in den Focus gestellt werden, sind dabei zweitrangig. Es gilt seitens der Politik, sich endlich der kontroversen öffentlichen Diskussion über Moscheebauvorhaben zu stellen statt sich dieser weiterhin in unverantwortlicher Weise beharrlich zu verweigern.

Zum Betreiber der geplanten Moschee in Hachenburg sei gesagt, dass es sich bei der DITIB um einen Islamverband handelt, der dem politischen Machtanspruch des Islam nachkommt und bestrebt ist, Elemente der Scharia in Gesellschaft, Politik und Justiz in Deutschland durchzusetzen. In diesem Zusammenhang sei auf das unsägliche Wirken der dem Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) angehörenden türkisch-islamischen Organisation DITIB verwiesen. So treibt die DITIB Islamisierungsprozesse in Deutschland eifrig voran und fordert penetrant und unnachgiebig im Sinne der Scharia liegende Sonderrechte für Moslems gegenüber der deutschen Politik ein. Der renommierte Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Autor des Sachbuches „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“,  kommt in der Auseinandersetzung mit den Islamverbänden zu der klaren Schlussfolgerung, dass das deutsche Grundgesetz diese verbietet: „Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

(Den ganzen Beitrag und weitere Informationen zur Arbeit der BPE gibt es bei paxeuropa.de)




Erfurt: Christenkreuz stört Kirche und Ramelow

Am vergangenen Samstag errichtete die Gruppe „Bürger für Erfurt“ aus Protest gegen einen geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte in Marbach, einem Ortsteil von Erfurt auf einem Nachbargrundstück ein zehn Meter hohes Holzkreuz (PI berichtete). Das Kreuz wurde schon in der Nacht zum Sonntag wieder gewaltsam zu Fall gebracht. Daraufhin errichteten die Marbacher ein zweites vier Meter hohes Kreuz. Seither gehen die Wogen hoch. Die parteilose Ortsteilbürgermeistern Katrin Böhlke glaubt zu wissen, dass die Aktionsgruppe nicht für die Marbacher spräche, fürchtet seltsamerweise aber gleichzeitig, dies sei der Beginn eines heftigen Widerstandes gegen die islamische Landnahme. Unterstützung gegen das christliche Kreuz erhält sie von Ministerpräsident Bodo Ramelow (LINKE), dem evangelischen Regionalbischof für Eisenach-Erfurt, Propst Christian Stawenow und dem Marbacher Pfarrer Ricklef Münnich.

(Von L.S.Gabriel)

Die Gemeinde hatte klammheimlich beschlossen, dem Islam zum Bau einer Protz-Moschee inklusive Kuppel und Minarett ein Grundstück zu beschaffen. Eine Bürgerbeschwerde der angeblich einverstandenen Marbacher wurde abgelehnt. Da das Kreuz nicht gegen die Bauordnung verstößt und auf privatem Grund errichtet wurde, ist rechtlich kein Vorgehen dagegen möglich. Das wurde selbstredend sofort geprüft. Nun schaltet sich die Kirche ein und auch Thüringens linker Landeschef Bodo Ramelow zeigt einmal mehr, was er von Tradition hält.

Der für Marbach zuständige evangelische Pfarrer Ricklef Münnich (Foto l. neben Merkel) erklärt gar kurzerhand das Kreuz der Protestler als nicht zum Christentum gehörig. So wie er das darstellt, ist das Kreuz offenbar ein Symbol, das nicht allen Gläubigen, sondern nur den Mitgliedern der christlichen Vereine gehört.

Hier werde von Menschen, die sich der Kirche gar nicht zugehörig fühlten, versucht, auf der grünen Wiese einen Kulturkampf „Kreuz gegen Minarett“ auszurufen. Das sei Missbrauch eines christlichen Symbols, so der Pfarrer.

Das Kreuz als Symbol ist das Symbol aller Gläubigen und nicht nur das jener, die sich dem herrschaftlichen Diktat von Kirchenfürsten unterordnen.

Auch der evangelische Regionalbischof für Eisenach-Erfurt, Propst Christian Stawenow, ebenso wie das katholische Bistum Erfurt sind der Ansicht, bestimmen zu können, welche Gläubigen die richtigen sind, und dass denen das Kreuz vorbehalten sei. Der Gruppe ihre Verbundenheit mit dem christlichen Glauben abzusprechen, ist schlichte Arroganz. Allen hier genannten Kirchenherren täte ein bisschen Demut ganz gut.

Bodo Ramelow fuhr noch härtere Verbalgeschütze gegen die Bürger auf: er verglich das christliche Kreuz mit dem Hakenkreuz und die Christen, die sich für unsere Werte und unsere Traditionen einsetzen und gegen die menschenverachtende Ideologie Islam stellen, mit dem Ku-Klux-Klan. Ramelow twitterte:

katholische.de berichtet zudem:

Kirchen begrüßten Moscheebau

Der Moscheebau ist seit Monaten umstritten. Die Ahmadiyya-Gemeinde plant ein Gebäude mit Kuppel und Zierminarett. Es wäre der erste Moschee-Neubau in Thüringen und – mit Ausnahme von Berlin – nach Leipzig und Chemnitz das dritte derartige Projekt in einem ostdeutschen Bundesland. Die Kirchen und alle im Thüringer Landtag vertretenen Parteien außer der AfD begrüßen das Vorhaben grundsätzlich.

Die Ahmadiyya geben sich gerne als „gemäßigte und weltoffene“ Vertreter des Islams aus, was unsere islamdevoten Politiker nur zu gerne glauben. Sie sind es aber mitnichten. Die Ahmadiyyas sind, ebenso wie der Islam an sich, von dem sie sich angeblich abgespalten hätten, sowohl den Christen als auch den Juden gegenüber offen feindlich gesinnt.

Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya Koran, S. 644, Anm. 153)

Die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad“ dieser Gruppe.

Die Ahmadiyya-Expertin Hiltrud Schröter schrieb über die Sekte:

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. (..) Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. (..) Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will.

Das gesamte islamaffine und bürgerfeindliche Vorgehen seitens Kirche und Politik in diesem Fall beweist letztlich nur, dass all jene, die von einer im Galopp voranschreitenden Islamisierung sprechen recht haben und der von Katrin Böhlke befürchtete heftige Widerstand nötiger denn je ist.

Auf der Internetseite der „Evangelischen Kirche Mitteldeutschland“ heisst es:

Gerne können Sie mit Pfarrer Münnich ein persönliches Gespräch verabreden oder um einen Besuch bei Ihnen zu Hause bitten.

Hier die Kontaktdaten:

» Pfarramt Marbach-Salomonsborn
Pfarrer Ricklef Münnich
Petristraße 1
99092 Erfurt
E-Mail: pfarrer@marbach-salomonsborn.de

» bodo.ramelow@tsk.thueringen.de


(Weitere Informationen zur Ahmadiyya-Sekte in den zahlreichen PI-Beiträgen hier und im Flugblatt der Bürgerbewegung „Pax Europa“)