Der Streit um den Bau einer Moschee in Wertheim ist Gegenstand eines Dokumentarfilms, den der SWR in seinem dritten Fernsehprogramm heute abend um 23:15 Uhr ausstrahlt. Einer der Protagonisten des Films, der Wertheimer Unternehmer und Moscheekritiker Willi Schwend (Foto) schickte uns dazu vorab eine Stellungnahme.

Willi Schwend erklärt:

Macht Euch keine Hoffnung der Film gehe richtig zur Sache und der Inhalt spiegle das Gesagte der Aufnahmen umfassend wieder.

Jan Gabriel war mit seinem Kameramann Gunther Merz viele Tage hier in Wertheim und das fast ein Jahr. Er hat uns auch nach Berlin-Heinersdorf zur Demo gegen den Moscheebau begleitet. Es fand auch ein Gespräch mit Achim Swietlik vor laufender Kamera statt. Achim kann Euch sicher bestätigen, daß wir auch bei dieser Gelegenheit stets „Roß und Reiter“ genannt haben.

Jan Gabriel sagte mir, noch bei keinem Dokumentarfilm der beim SWR gedreht wurde, sei das Filmaterial so umfangreich gewesen. Er erzählte mir auch, daß er den Entwurf des Films vor Mitarbeitern des SWR gezeigt habe und daß nach den darauf folgenden Diskussionen in der Kantine eine überwiegende Meinung gegen Moscheebau geherscht hätte und deshalb ein Verantwortlicher einwirkte und der Film erneut bearbeitet wurde. Es habe die Gefahr bestanden, daß der Film Bürger anstoße Moscheebau-Gegner zu werden.

Es entsteht im Film der Eindruck, daß nur „dunkle“ Ängste gegen den Moscheebau vorgebracht werden. Dagegen hatte ich ausreichend Gelegenheit zu erläutern, daß Mohammed und sein Leben als erster Terrorist des Islam, Gewalttäter, Kriegsherr, Möchtegern-Politiker, Frauenunterdrücker sowie das sklavische nachleben der Muslime, der Koran, die Sharia usw. die Verursacher der Probleme sind, die wir im Zusammenleben mit den Muslimen und mit dem Moscheebau haben.

Ich bin auf Jan Gabriel nicht sauer, da er mir von Anfang an gesagt hatte, der Film solle kein Antiislam-Film werden und er sich auf den Moscheebau konzentrieren wolle. Ich bedaure nur, daß er die Gelegenheit nicht wahrgenommen hat, den Hintergrund unserer Kritik an den hektischen Moscheebau Aktivitäten der Muslime aufzuzeigen.

Auch bedaure ich nicht den „Lückenbüßer“ in diesen Streifen zu spielen. Wenn er den Film an einem anderen Ort des Moscheebau Konflikts gedreht hätte, wo nur mit Argumenten der zu erwartenden Parkplatznot und sonstigen schwachen Gründen Stellung gegen den Moscheebau bezogen wird, wäre der Schaden noch größer geworden.

Ich bin stolz, daß wir durch unsere gut organisierte Aktionen in Wertheim erreicht haben, daß die Muslime sich selbst von ihren „Scharfmachern“ getrennt haben und eine einigermaßen akzeptable Lösung mit der Moschee gefunden wurde. Das zeigt der Film hoffentlich ausreichend deutlich für andere Brennpunkte und fordert zur Nachahmung auf. Denn wer sich nicht wehrt kriegt unweigerlich eine Moschee in den Garten gestellt. Von den „nicht in die Zange“ genommenen Politikern ist keine Hilfe zu erwarten.

Ärgerlich ist allerdings, daß der Sender nach der Ausstrahlung dieses Films als nächsten Beitrag um 0.15 „Gefahr von rechts außen“ zeigt. Da weiß man schon wieder was die Blödmänner denken.

Ausstrahlung: Montag, 29. September, 23:15 Uhr, SWR 3

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85 KOMMENTARE

  1. Überall Moscheen. Überall.

    Nachdem wir den Rat der geschätzten Frankfurter Migrationsbeauftragen, Frau Eskandari-Grünberg folgen, und Frankfurt verlassen, um ihrem Monokulti pro moslemischen Plan, Frankfurt zu einer moslemischen, von deutschen freien Stadt zu machen (so habe ich jedenfalls ihre Interviews verstanden), nicht im Wege zu stehen, finde ich auch in dem beschaulichen Gelnhausen gleich eine Moschee..

    Aber das ist kein Grund zur Resignation…es gibt viel zu tun. Zeit für eine Initiative -Bürger für Main Kinzig-Kreis.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  2. je mehr die volkserzieher der „öffentlichen“ solche themen unter den teppich kehren, desto mehr werden diese themen dankbar von rechtspopulisten aufgegriffen und in wahlerfolge umgemünzt werden (wie in österreich soeben geschehen)

    viele p.i. leser beneiden die österreicher um diese rechtspopulistischen parteien – zweifellos hätte eine partei wie die fpö auch in deutschland erfolg

    genauso wie sich linke extremisten in österreich einen la fontaine wünschen würden

    das eine extrem spielt in wahrheit leider nur dem anderen in die hände, diese parteien sind ein armutszeugnis für eine gesellschaft, die nicht mehr in der lage ist, lösungen für ihre probleme zu finden

    http://aron2201sperber.wordpress.com/

  3. In Anlehnung an ein bekanntes Zitat: Sende keinen Film, welchen du nicht selbst gedreht und geschnitten hast.

  4. das ist genau die gefahr, die ich auch sehe.
    sie werden uns überschwemmen mit kindern.
    der fremdanteil wächst, wobei die geburtsraten der deutschen sinkt. die vereinleibung unseres vaterlandes ist nur eine frage der zeit.der köder der an der sozialangel hängt, heisst kindergeld.

    Sorry, nicht bös gemeint…
    aber viele Kommentare in diesem Blog haben echt garnix mit dem jeweiligen Blogeintrag zu tun…

  5. Es wird den Moslems nicht gelingen eine Mehrheit zu bilden. Ich denke mal das bei spätestens 25% zu 75% die Sozialsysteme zusammen brechen. Und dann werden sie „verhungern“ oder dahin gehen woher sie kamen.

  6. #7 Patchouly

    sorry aber ich denke dass da ein deutlicher zusammenhang besteht.

    wenn 10% einer nicht integrierbaren gruppe in einem land so viele kinder bekommen wie 90% der restlichen menschen, dann wird sich das land in absehbarer zeit zugunsten der neuen gruppe ändern.

    die allerorten aus dem boden sprießenden moscheen sind der ausdruck eines wachsenden, immer offener und immer fordernder auftretenden islam. sie sind das aufbruchssignal für die machtübernahme.

    ich kenne moslems, die ganz klar sagen: „wartet nur mal ein paar jahre ab, dann machen wir hier die gesetze!“. sehr beliebt bei türken ist auch das nette t-shirt mit der großen zahl „1453“ und arabischen lettern.

    der name des großen eroberers steht da drauf:“Fatih“. So wie eben viele Moscheen heißen.

    Puzzleteile die perfekt zusammenpassen…

  7. Mein erster Beitrag. Wenn ich alles was ich über den Islam sehe, höre, lese zusammenfasse, kommt mir immer wieder ein Science Fiction Roman von Robert A. Heinlein in den Sinn, speziell diese Passage die ich auszugsweise poste :
    ——————————————
    Der Chef schrieb sich etwas auf. »Wir sprechen später darüber. Wie sehen die Symptome einer kranken Gesellschaft aus?«
    »Chef, ich bitte Sie! Ich bin noch dabei, die Winkel des riesigen Shipstone-Konzerns auszuleuchten.«
    »Das werden Sie nie schaffen. Ich habe Ihnen zwei Aufträge gleichzeitig gegeben, damit Sie sich mal mit einem Themenwechsel etwas geistige Erleichterung verschaffen konnten. Nun versuchen Sie mir nicht einzureden, daß Sie über die zweite Frage noch gar nicht nachgedacht haben.«
    »›Nachgedacht‹ habe ich, mehr aber auch nicht. Ich habe Gibbon gelesen und die französische Revolution studiert. Außerdem Smiths Vom Yalu zum Abgrund.«
    »Eine sehr doktrinäre Abhandlung. Sie sollten außerdem Penns Die Letzten Tage des Süßen Landes Freiheit lesen.«
    »Jawohl, Sir. Ich habe mir schon erste Dinge notiert. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn die Menschen in einem Land sich nicht mehr mit dem Land identifizieren, sondern nur noch mit einer Gruppe. Einer Rassengruppe. Oder einer Religion. Oder einer Sprache.
    Egal was, solange es nicht die ganze Bevölkerung betrifft.«
    »Ein sehr schlechtes Zeichen. Partikularismus. Ursprünglich
    wurde das für eine spanische Untugend gehalten, aber natürlich kann jedes Land daran erkranken.«
    »Ich kenne Spanien im Grunde nicht. Zu den Symptomen scheint die männliche Dominanz über die Frauen zu gehören. Vermutlich würde der umgekehrte Fall ebenso wirken, doch habe ich so etwas in der Geschichtsschreibung bisher nicht gefunden. Warum nicht, Chef?«
    »Das müssen Sie mir sagen. Weiter!«
    »Soweit ich bisher festgestellt habe, kann eine Revolution erst stattfinden, wenn die Bevölkerung das Vertrauen sowohl in die Polizei als auch in die Gerichte
    verloren hat.«
    »Das ist selbstverständlich. Weiter.«
    »Nun ja – auch hohe Steuern sind wichtig, ebenso die Inflation der Währung und das Verhältnis der Produktiven zu denen, die im öffentlichen Dienst stehen.
    Das sind aber alte Hüte; jeder weiß, daß ein Land ins Rutschen kommt, wenn Einkommen und
    Ausgaben nachhaltig auseinanderklaffen – auch wenn die Legislative immer wieder Versuche unternimmt, diese Entwicklung hinwegzuzaubern. Ich begann
    dann aber nach den kleinen Anzeichen zu suchen, nach den ersten vagen Symptomen.
    …..
    Ein anderes Indiz möchte ich nicht unerwähnt lassen: die Gewalttätigkeit. Überfälle,
    Schüsse aus dem Hinterhalt, Brandstiftungen, Bombenexplosionen, Terrorakte jeder Art. Natürlich auch Straßenaufstände – aber ich finde, daß kleine Gewaltakte, die die Leute Tag für Tag bedrücken, einer Kultur mehr schaden können als solche Aufstände,
    die heftig durch die Straßen toben und dann wieder verschwinden. Ja, das dürfte so etwa alles sein. Oh, natürlich Wehrpflicht und Sklaverei und willkürlicher Zwang verschiedener Art und Verhaftungen
    ohne Kautionsmöglichkeit und ohne schnelle Aburteilung – aber solche Dinge sind offensichtlich; sie finden sich überall in der Geschichte.«
    »Freitag ich finde, das alarmierendste Symptom haben Sie übersehen.«
    »Ach? Wollen Sie es mir sagen? Oder muß ich im dunkeln herumtasten, bis ich es habe?«
    »Hmm. Diesmal werde ich es Ihnen sagen. Aber gehen Sie zurück und suchen Sie danach! Untersuchen Sie den Aspekt. Kranke Kulturen zeigen ein Spektrum der Symptome, die Sie vorhin aufgezählt haben – eine sterbende Kultur aber stellt unweigerlich persönliche Grobheit zur Schau. Schlechte Sitten. Einen
    Mangel an Rücksicht gegenüber anderen schon bei Kleinigkeiten. Ein Verlust an Höflichkeit, an Entgegenkommen
    – dies ist bedeutsamer als jeder Aufstand.
    «
    »Wirklich?«
    »Pfui. Ich hätte Sie zwingen sollen, selbst darauf zu kommen, dann wüßten Sie jetzt, daß ich recht habe. Dieses Symptom ist besonders ernst zu nehmen, weil ein Individuum, an dem es beobachtet werden kann, dies nie als Zeichen für eine Erkrankung nimmt, sondern
    als Beweis für seine/ihre Stärke. Achten Sie mal darauf! Studieren Sie die Erscheinung!
    ——————————————
    Hoffen wir das der alte Mann recht hat.

  8. Er erzählte mir auch, daß er den Entwurf des Films vor Mitarbeitern des SWR gezeigt habe und daß nach den darauf folgenden Diskussionen in der Kantine eine überwiegende Meinung gegen Moscheebau geherscht hätte und deshalb ein Verantwortlicher einwirkte und der Film erneut bearbeitet wurde. Es habe die Gefahr bestanden, daß der Film Bürger anstoße Moscheebau-Gegner zu werden.

    —–
    Interessante Einblicke hinter die Kulissen des SWR-Fernsehens. Genauso habe ich mir das schon immer vorgestellt.

    Die „Verantwortlichen“ werden aber nichts dagegen tun können, dass auch ganz ohne Zutun des SWR es in Deutschland immer mehr Moscheegegner geben wird.
    Man nennt es auch die normative Kraft des Faktischen.

  9. Es hätte mich auch gewundert, wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender seriös auf die Argumente von Islam-Kritikern eingehen würde.

    Allenfalls ist von „Ängsten“ die Rede, die man ernst nehmen müsse … Es wird dann explizit oder implizit angemahnt, es müsste die Aufklärung über den (freilich friedlichen) Islam intensiviert werden … Diese Schlussfolgerung ist ja auch nur folgerichtig, denn Ängste sind ja per definitionem irrational.

    Es wird aber gar nicht in Betracht gezogen, dass es rationale Gründe geben könnte, die eine kritische Haltung gegenüber dem Islam geradezu verlangen. (Schon gar nicht wird Zahlenmaterial zu Reproduktionsraten, Masseneinwanderung etc. präsentiert.)

    So funktioniert eben die subtile Massensuggestion der Mainstream-Massenmedien.

    Auffallend ist die penetrante Massensuggestion auch bei den jüngsten Nationalratswahlen. Da werden in den bundesdeutschen Medien die Parteien BZÖ und FPÖ ständig mit einem negativ konnotierten Attribut genannt.

    Man liest nicht: „Die FPÖ erreichte 18 %“. Vielmehr liest man: „Die rechtspopulistische FPÖ erreichte …“. Alternativ werden die Attribute „rechte“, „ausländerfeindliche“ oder „rechtsextremistische“ verwendet. Man liest aber selten etwas von der „Linkspartei Die Grünen“, den „linken Grünen“ oder den „radikal-ökologischen und islamophilen Grünen“.

    Das ist nichts anderes als Massensuggestion.

  10. Die Art und Weise, wie der GEZ-finanzierte SWR mit dem Rohmaterial des Films umgeht, hätte ein Joseph Goebbels oder eine Margot Honecker im Sinne der Volksaufklärung bzw. Volkspädagogik nicht besser hinkriegen können. Ein weiteres Indiz dafür, wohin die Reise gehen wird: DDR 2.0

  11. @ 11

    Das mit der Namensgebung vieler Moscheen ist in der Tat an Dreistigkeit kaum zu überbieten!

    Da werden tatsächlich Moscheen Fatih-Moschee genannt (Fatih=Eroberung).

    Und diese Moscheen werden noch vom deutschen Steuerzahler direkt oder indirekt über Sozialleistungen mitfinanziert.

    Ich wette, die können ihr Glück gar nicht fassen, wie einfach sie die Eroberung durchführen können. Statt den Eroberungen Widerstand entgegenzusetzen, kollaborieren noch Einheimische mit denen und wir füttern die Moslems mit Sozialtransfers durch.

  12. „Es habe die Gefahr bestanden, daß der Film Bürger anstoße Moscheebau-Gegner zu werden.“

    Falsch! Viele Moscheebau-Gegner hätten sich bestätigt gefühlt, da sie sich ihre eigene Meinung über den Islam und Moscheen gebildet haben. Das wiederum im Ö-R auch noch zuzugeben, wäre einfach zu viel des Guten. Also muß der Film „in die richtige Richtung“ geändert werden. Moscheen dienen der Integration, denn die Muslime sind in unserer Gesellschaft angekommen, wir haben Religionsfreiheit und deshalb besteht auch ein Recht auf den Bau von Moscheen, blablabla. Die üblichen Gutmenschenargumente eben, die ich schon lange nicht mehr hören kann.

    Aber einen positiven Effekt hat das Zeigen des Entwurf-Films vor den SWR-MitarbeiterInnen: Sie konnten sich mal ihre eigene Meinung über diese Problematik bilden. Leider ging diese eigene Meinung in die „falsche Richtung“, also Verständnis für Moscheebau-Gegner. Und in den eigenen Reihen, beim Ö-R, „rechtsextreme“, „rechtsradikale“ oder „rechtspopulistische“ Mitarbeiter zu beschäftigen, diesen Schuh zieht sich kein Sender an.

  13. OT:

    Mal ein Zitat, welches ich gefunden habe, für die Nazi-kreischenden Paranoiker, die hier mitlesen könnten. Muss ich einfach mitteilen 😉

    „Wir haben eben überhaupt das Unglück, eine falsche Religion zu besitzen. […] Auch die mohammedanische Religion wäre für uns viel geeigneter als ausgerechnet das Christentum mit seiner schlappen Duldsamkeit.“ – Adolf Hitler, zitiert n. Albert Speer in seinem Werk „Erinnerungen“

  14. #11 Zvi_Greengold (29. Sep 2008 20:51)

    ich kenne moslems, die ganz klar sagen: “wartet nur mal ein paar jahre ab, dann machen wir hier die gesetze!”. sehr beliebt bei türken ist auch das nette t-shirt mit der großen zahl “1453? und arabischen lettern.

    —————–

    Schon in den 90 er Jahren haben die „Berliner Türken“ kackfrech jedem erzählt, dass sie bald die Bevölkerungsmehrheit stellen werden und der Kanzler dann ein türkischer sein wird. Und darauf, nur darauf läuft es hinaus. Wenn unsere Politniks glauben, die Moslems als Wählerschaft mittels Verschleuderung der Staatsbürgerschaft oder Forderung nach kommunalem Ausländerwahlrecht für Nicht-EU-Ausländer erschließen zu können, weil sie vom autochthonen Volk kaum noch Stimmen bekommen, so haben die die Rechnung ohne den muslimischen Wirt gemacht.

  15. Der Willi Schwend ist ja ein ganz patenter Bursche.

    Er zeigt, wie´s gemacht wird. Immer hell wach sein, durchdrücken, was möglich ist, und auch mal stolz sein auf das, was erreicht werden konnte.

    Wenn jeder seinen Teil beiträgt wie Herr Schwend, dann steht da eine geschlossene Mannschaft, die es auch den „Blödmännern“ zeigen kann.

    Dann bekommt man in der Politik das Heft des Handelns in den Griff.

  16. Nah ja was solls , solche Filme sind Derzeit Zensiert .
    Aber wenns hier erst mal rummst wie ihn Spanien oder Endland ………..
    Schade nur das für die Blindheit unserer Mitbürgen Menschen St……..

  17. So, nun muss ich doch noch einmal die „Invasion von der Wega“ loswerden, einer SF-Serie aus den frühen 1970ern!

    Irgendwie erinnern micht die PI-Kommentatoren an David Vincent, guckst Du selber:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Invasion_von_der_Wega

    „Fremde Wesen aus dem Weltraum. Ihr Ziel: die Erde. Ihr Plan: sie für sich zu erobern. Ihre Ausgangsbasis: Amerika.

    David Vincent hat sie gesehen.

    Für ihn begann alles eines nachts, als er auf einer einsamen Landstraße eine Abkürzung suchte, die er niemals fand. Es begann an einem abgelegenen, verfallenden Gasthaus, wo er anhielt, da er zu müde war, um weiterzufahren. Es begann mit der Landung eines Raumschiffes von einem anderen Sonnensystem. Jetzt weiß er, dass die Eindringlinge da sind. Er wird erfahren, dass sie von einem Planeten der Wega kommen, dass sie menschliche Gestalt angenommen haben, und er muss eine ungläubige Welt davon überzeugen, dass die lautlose Invasion bereits begonnen hat…“

    Handlung [Bearbeiten]

    Der Architekt David Vincent beobachtet eines Nachts, vom Wege abgekommen, die Landung eines Ufos. Als er die Polizei alarmiert, finden sich, zurück am Schauplatz des Geschehens, keine Spuren mehr. Vincent, der nun im ganzen Land Nachforschungen anstellt, wird zum verbissenen Gegner der Aliens. Er erkennt, dass die Aliens menschliche Gestalt angenommen haben, finstere Invasionspläne verfolgen und bereits Schlüsselpositionen in Politik, Verwaltung und Militär besetzt haben.

    Früher war so etwas Science Fiction, früher…

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  18. Film zum Wertheimer Moscheestreit

    Der Fall Wertheim zeigt eines sehr deutlich: Erfolge im Kampf gegen die Zwangsislamisierung sind nur durch intelligente Formen eines rechtsstaatlich-demokratischen Widerstandes möglich.
    Umgekehrt ausgedrückt: Wo kein Widerstand vorhanden ist, dort haben wir bald orientalische Verhältnisse.

    Die einzige Alternative zu diesem Ansatz wäre die Anwendung nackter Gewalt – also Bürgerkrieg.
    Selbstverständlich können wir nicht wissen, was in z.B. fünfzig Jahren sein wird.
    Aber niemand kann ernsthaft wollen, daß es hier in Deutschland einmal so zugeht, wie Anfang/Mitte der 90er Jahre in Bosnien.

    Gerade deshalb, weil wir unbedingt eine friedliche Vorbeugung gewaltsamer Konflikte brauchen, gerade deshalb sind wir dazu gezwungen, die Gefährlichkeit des Islam durch wissenschaftlich fundierte Analyse zu entlarven, die Bevölkerung über die Machenschaften des Islam aufzuklären und rechtzeitige (und vor allem: wirksame!)Maßnahmen gegen die immer aggressiveren Bestrebungen des Islam auf dem Weg der politischen Machtergreifung durchzusetzen.

    Es darf in Deutschland und anderen Ländern niemals zu einer Entwicklung wie z.B. im Kosovo kommen.

    Der verbrecherische, menschenverachtende, barbarisch-grausame, terroristische, antisemitische, antichristliche und zivilisationszerstörende Islam muß endlich gestoppt werden!

    Und jeder -wirklich jeder- kann hierbei mithelfen!

    PI-Werbezettel in Briefkästen einwerfen, PI-Aufkleber in der Öffentlichkeit platzieren, Plakate kleben und Flugblätter verteilen, Teilnahme an Protestaktionen, z.B. Demonstrationen gegen Moscheebau, Aufbau von/Mitarbeit in islamkritischen Gruppen/Organisationen/Parteien: Jeder kann etwas tun.

    Es ist Zeit, Weltuntergangsstimmung und Depression über Bord zu werfen!

    Packen wir´s an!

  19. Selbermachen ist ja nicht Schlecht aber Denkst du das wird auch beim SWE gesendet ?

    Ups
    Ich meine Natürlich SWR
    O;o)

  20. Heute in der NZZ::

    Fatwa für Pädophile

    pgp. (Madrid) Der in Marrakesch tätige islamische Geistliche Mohamed Ben Abderrahman Al-Maghraoui hat Anfang September in einer Fatwa, die er auf seiner Website veröffentlichte, die Ehe mit einer Neunjährigen für rechtens erklärt. «Man hat uns berichtet und wir haben festgestellt, dass Mädchen dieses Alters nicht weniger gute Dienste leisten als erwachsene Frauen. Folglich sind sie zur Heirat ebenso geeignet wie Zwanzigjährige.» Auch berief der Scheich sich auf den Propheten, der eine Neunjährige zur Frau nahm.

    Proteste in den Medien Marokkos blieben nicht aus. So konstatierte die sozialistische Zeitung «Al-Ittahad al-Ichtiraki», es gebe offenbar lasterhafte Theologen, welche die Religion in den Dienst der Pädophilie stellen wollten. Der islamistische Parlamentarier Abdelbari Zemzmi, ein ehemaliger Imam, bezeichnete die Fatwa als abwegig – schliesslich habe sich die Gesellschaft seit den Zeiten des Propheten geändert. In der Tat: Das seit 2005 geltende marokkanische Familienrecht legt das minimale Heiratsalter auf achtzehn Jahre fest, auch wenn Ausnahmen möglich sind. Ein Anwalt aus Rabat klagte deswegen nach Bekanntwerden des Textes auf Gesetzesbruch und Verletzung der Kinderrechte.

    Länger brauchten freilich die politischen und religiösen Behörden. Der Conseil supérieur des oulémas, die einzige zum Erlass religiöser Edikte berechtigte Instanz des Landes unter Vorsitz des Königs, brandmarkte am 21. September den Geistlichen aus Marrakesch als Agitator und verurteilte seinen Missbrauch der Religion. Und daraufhin kündigte die Staatsanwaltschaft eine «eingehende juristische Untersuchung» der Fatwa und der Eignung ihres Autors an.

  21. @ #28 FreeSpeech (29. Sep 2008 22:01)

    Der SWR hat sicher ein Forum. Da kann man das diskutieren.

    Aber Dir ist klar, dass in solchen Foren streng zensiert wird, so ganz im Sinne der gelenkten Meinungsbildung durch unser deutsches Staatsfernsehen…

  22. PI-User_HAM

    Gewisse Wörter nicht verwenden, gewisse Ausdrucksweisen nicht verwenden, und es geht durch.
    Kurze Statements, mit nur einer Aussage.
    Ironische Reaktionen auf andere Beiträge.
    Immer nett. Immer berücksichtigen, was der Leser selber zu Ende denkt.

  23. #2 rechtsanvolt (29. Sep 2008 20:21)

    „das ist genau die gefahr, die ich auch sehe.
    sie werden uns überschwemmen mit kindern.
    der fremdanteil wächst, wobei die geburtsraten der deutschen sinkt.“

    Dazu vielleicht noch einige Zahlen aus Frankreich, dass uns ja in Bezug auf die Geburtenraten immer als Vorbild gelten soll:

    Autochthone franz.Frauen 1,1 Kinder
    nordafrikanische Frauen 3,25 “
    schwarzafrikanische Frauen 4,07 “
    türkische Frauen 3,35 “
    asiatische Frauen 2,83 “

    D.h., die autochthonen französischen Frauen sind bzgl. Geburtenrate genauso erfolglos wie die autochthonen deutschen, die Kinder machen auch in Frankreich die nicht-autochthonen!
    (Quelle: Leserbrief von Torsten Klier in FAZ-online)

  24. Willi Schwend ist gebürtiger Wertheimer. Der mittelständische Unternehmer betreibt eine Glasbeschichtungsfabrik. Als sich die Muslime im Industriegebiet das Grundstück direkt neben seiner Firma als potenziellen Bauplatz für die Moschee aussuchen, gründet er eine Bürgerinitiative. Eines seiner Argumente: Eine Moschee in der Nachbarschaft ruiniere die Grundstückspreise. »Das ist unsere Heimat und die werden wir verteidigen und versuchen zu bewahren.« Willi Schwend hat einflussreiche Helfer. Sein Bruder Gerhard ist Ehrenbürger Wertheims, saß 40 Jahre im Gemeinderat und war Bürgermeister der Stadt. Das Netzwerk politischer und privater Beziehungen ist mächtig. Der Kampf gegen die »Islamisierung« seiner Heimat ist für Willi Schwend zu einer Mission geworden, die mittlerweile weit über die Grenzen Wertheims hinausgeht.

    —-

    Was hat der Mann für ein Glück, dass seine Firma nicht in Colonistan angesiedelt ist. Dort hätte er als Nazi schon längst die Schramma-SA am Hals.

    Die eigene Heimat verteidigen, gar bewahren zu wollen, das geht ja nun gar nicht!

  25. @ #2 rechtsanvolt (29. Sep 2008 20:21)

    das ist genau die gefahr, die ich auch sehe.
    sie werden uns überschwemmen mit kindern.
    der fremdanteil wächst, wobei die geburtsraten der deutschen sinkt. die vereinleibung unseres vaterlandes ist nur eine frage der zeit.der köder der an der sozialangel hängt, heisst kindergeld.

    Genau! Genau DAS ist die Gefahr.Die erobern Deutschland, und nicht nur DE,sondern auch Grossbritanien,Belgien,Frankreich,Niederlanden und,und,und…ohne Waffen.Ihre Waffen sind -die Mehrzahl der Kinder.Und das sind zu 70%-80% ungebildete muslimen.Und wenn die schon jetzt so viel fordern,was wird denn in 20 Jahren?

  26. Es gehört zwar nicht hier, aber vielleicht kann mir jemand helfen. Vor nicht allzulanger Zeit war hier ein langer wissenschaftlicher Beitrag über CO2 und Klimaerwärmung.
    Kann mir jemand sagen, wo ich den Beitrag finden kann? Vielen Dank im voraus Havel.

  27. Krass, wie deutsche Kinder heulen, weil wieder Intergration gefördert werden soll.

    Die Bürgerinitiative macht einen sehr Guten Eindruck.
    Nette Menschen, die sich für ihre Interessen und die der Mitbürger einsetzen.Respekt .

    Ein guter Film bisher.

  28. #26 Schurke (29. Sep 2008 21:59)

    Erst mal muß man alle mögliche Mittel erschöpfen, um den öffentlich-rechtlichen Sendern den Geldhahn zuzudrehen. Wer nur einen Weg hat, der soll sich dem GEZ entziehen.

    Und ich finde immer noch zu wenig Kritiken an die öffentlich-rechtliche Sender. Da sind die Briten uns meilenweit voraus, denn ich fand in den letzten 2 Jahren sehr gute Kritiken an die BBC. Häufig wurden Sachverhalte dargestellt, dich ich mir 99% sicher bin, dass sie auch auf Deutschland zutreffen. Nur leider haben wir hier das nicht schwarz auf weiß, mit Quellennachweis…

  29. Der Film indoktriniert mit der sanften Stimme des türkischen Protagonisten. Jeder normale Zuschauer wird sich fragen, was man gegen diesen Sympathieträger mit dem offenen Blick und seine Moschee nur haben kann. Gerade besucht er einen deutschen Kindergarten und wirbt dort für den Islam. Die christlichen Erzieherinnen haben sich aus freien Stücken Kopftücher umgebunden, und überall hängen türkische Fahnen. Ich find´s einseitig.

  30. @ #11

    ich kenne moslems, die ganz klar sagen: “wartet nur mal ein paar jahre ab, dann machen wir hier die gesetze!”. sehr beliebt bei türken ist auch das nette t-shirt mit der großen zahl “1453? und arabischen lettern.

    Etwa hier (ohne arab. Schriftzeichen):

    http://tinyurl.com/44wkwd

    oder hier:

    http://tinyurl.com/53awad

    Für die nächste Afghanistan-Debatte im Bundestag orderte die Fraktion DIE LINKE bereits T-Shirts mit diesem Motiv:

    http://tinyurl.com/3quq7d

    In die nächste öffentlich-rechtlich gesendete Kopftuchdebatte
    gehen Männer mit diesem Dankbarkeits-T-Shirt:

    http://tinyurl.com/3quq7d

    Aber zum „Tag der Offenen Moschee“ am 3.10. empfiehlt sich
    erst einmal dieses T-Shirt überzuziehen – falls keine so rechte
    Diskussionsstimmung aufkommen sollte:

    http://tinyurl.com/3kun5o

  31. Der eine Mohammedanner in Film, der als 10-jähriger nach Deutschland kam und die Kälte hierzulande kritisierte, merkt nicht, dass er selbst diese Kälte gebracht hat. Selbst aus einer homogener Gesellschaft kommend, ist er mit einer Gesellschaft konfrontiert worden, wo der Zusammenhalt und die Herzlichkeit der Einwohner gerade durch den Zuzug Fremder zerstört wurde. Aber welche Erkenntnis will man von ungebildeten Zuwanderern erwarten, die aus anatolischer Steppe kommen, wenn nicht mal die hiesigen Lumpenintelektuellen dies verstehen.

  32. Und das sind zu 70%-80% ungebildete muslimen.Und wenn die schon jetzt so viel fordern,was wird denn in 20 Jahren?

    Fordern werden die dann immer noch, aber wenn nix mehr da ist zum verteilen, dann gibts schlicht nichts mehr.
    Und auch wenn die viele Kinder haben die zu 90% von der Sozialhilfe leben, wird ihnen das auch nichts mehr helfen. Irgendwann mal ist die Grenze der Leidensfähigkeit erreicht.
    Und dann schlägt der Volkszorn zu.

  33. „Allah wird euch, hoffentlich auch helfen“
    Das sagt eine Türke auf Türkisch den Kammeramännern!
    Nein, ich kann kein Türkisch, aber „Untertitel“ lesen.

    Sehr guter Film !

  34. Ich verstehe die Bedenken gegen Moscheebauten, aber die islamkritische Bewegung sollte aufpassen, sich nicht in Scheingefechten zu verzetteln. Denn die Architektur ihrer Gebetsräume ist ja nun das allerkleinste Problem mit dem Islam. Da scheint mir manchmal der Fehlschluss vorzuherrschen – ‚Moschee verhindert, Schlacht gewonnen‘. Mitnichten! Wo sich die Muslime treffen ist doch zweitrangig, so lange ihre Ideologie hier bleibt und die, die sie vertreten.Konkret: natürlich passt kein Minarett nach Wertheim, aber Hasspredigten in einer ehemaligen Fabrik sind allemal schlimmer.
    Die Kritik sollte sich auf die menschenverachtende Ideologie des Islam konzentrieren und nicht gar, wie Herr Schwend richtig anmerkt, mit Parkplatzproblemen gegen den Bau kämpfen. Der Fehler des Islam ist in den Köpfen seiner Anhänger, nicht in den Mauern seiner Gebäude!!

  35. Ha… der vorzeige Türke, der den Bau erst ermöglicht hat, geht nicht mehr in die Moschee.
    Weil sich eine „andere Klientel“ in der Moschee festgesetzt hat.

    Übrigens kann der neue „Chef“ in der Moschee kein Deutsch !
    Intergration geschafft.

  36. Sie lamentieren und klagen an: Niemand habe ihre ausgestreckte Hand ergriffen. Sie seien nur Deutsche zweiter Klasse, weil sie keine Großmoschee bauen dürfen. Aber dann hängen sie überall ihre türkischen Fahnen auf. Ein phänomenales Anspruchsdenken! Treffen sie, wie hier in Wertheim, einmal auf konsequenten, klaren und ruhigen Widerstand, wirken sie völlig verstört.

  37. Großartig auch diese Vielzahl von deutschen Schwiegersöhnen und deutschen Schwiegertöchtern. Man sieht bei jedem Blick in das private türkische Familienleben, das alles Deutsche dort gezielt ausgegrenzt wird. Die Türken werden sich niemals integrieren. Sie werden und wollen immer ein Fremdkörper bleiben.

  38. Wieder einmal sollte also eine idyllische deutsche Stadt mit einer orientalischen Prunkmoschee verunstaltet werden. Für 500 Gläubige, obwohl nur 80 türkische Familien dort wohnen?

    Wie die Bevölkerung in Wertheim reagiert hat, war (ist) richtig und absolut nachvollziehbar. Andere betroffene Städte sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Falls die Türken sich durch die Haltung der Einheimischen beleidigt fühlen, können sie ja wegziehen!

  39. #46 TITO

    “Allah wird euch hoffentlich auch helfen”

    „… wenn’s denn unbedingt sein muss, Allah.“

    Viele Deutsche würden sich aufs Übelste wundern, was Türken so alles untereinander über Deutsche auf Türkisch sagen.

  40. @ Cyrk90

    Sie lamentieren und klagen an: Niemand habe ihre ausgestreckte Hand ergriffen.

    Ja, das fand ich auch „super“: dieser Akbulut stellt eine abstruse Forderung nach der anderen, weiß nicht mal, wie er seine Megamoschee mit Kuppel finanzieren soll und mault dann hinterher herum, er habe den Deutschen doch die Hand ausgestreckt. Also da kann man sich ja nur noch an den Kopf fassen.

    Und immerzu diese versteckten Drohungen und das beleidigte Getue so in der Art „Das habt ihr jetzt davon, jetzt werde ich eben nicht deutscher Staatsbürger“. Und wie er behauptet, mit der Großmoschee hätte er sich „integriert“, jetzt aber leider ginge das nicht. Dieser Akbulut hätte sich NIE integriert, das konnte man spätestens dann sehen, als er zur Geburt seiner Enkelin geladen hatte und die umwickelten Frauen streng getrennt von den Männern (sogar in der eigenen Wohnung) saßen. Fallen da sonst etwa die Verwandten übereinander her, oder was soll das bedeuten? In der vierten Generation in Deutschland, und das so etwas. Dieser Mann wird sich NIE integrieren, egal ob mit oder ohne Großmoschee.

    Wirklich gruselig war die Szene, wo er im Kindergarten dreijährigen Deutschen den Islam erklärte und die Kinder gleich eingeölt wurden und mit Kopftüchern hantiert wurde und die sich teilweise instinktiv dagegen gewehrt haben („ich will das nicht!“). Wären das meine Kinder gewesen, dann hätte die Leiterin des Kindergartens am nächsten Tag einen Tag des Jähzorns erlebt, den sie die nächsten zwanzig Jahre nicht vergessen hätte. Das ist wirklich UN-GLAUB-LICH.

  41. > In der Tat: Das seit 2005 geltende marokkanische Familienrecht legt das minimale Heiratsalter auf achtzehn Jahre fest, auch wenn Ausnahmen möglich sind.

    Bei der Aussage des islamische Geistlichen ging es um Religion. Was das marokkanische Familienrecht als Heiratsalter festlegt, spielt dabei ja keine Rolle. Das nennt sich Trennung von Staat und Kirche bzw. Religion. Im Islam ist es halt erlaubt Kinder zur Frau zu nehmen.

  42. Zum Film:

    Natürlich tendenziös, aber besser als gar nichts. Zwei Dinge dürften auch dee unbedarften Zuschauer klar geworden sein: Islamkritiker wie Herr Schwend sind keine dumpfbackigen Nazis sondern engagierte Bürger, die schon ein wenig von der Welt gesehen (und begriffen) haben. Und: Widerstand lohnt sich, wir sind viele, wir brauchen uns bloß zu vernetzen.

    das ist genau die gefahr, die ich auch sehe.sie werden uns überschwemmen mit kindern.der fremdanteil wächst, wobei die geburtsraten der deutschen sinkt.

    So ist die Situation. Aber die ist kein unabänderliches Schicksal. Wenn die Deutschen nur ein wenig mehr Freude zum neuen Leben an den Tag legen würden, dann hat sich das Thema ganz schnell. Der Weg dorthin geht übrigens nicht durch 20 Jahre Zwangslager…

  43. Film zum Wertheimer Moscheestreit

    Ich habe den Film gesehen. Und in der Tat: Wie üblich wurde die islamische Seite sehr positiv dargestellt.
    Für uns hier ist es natürlich klar, daß der SWR mit diesem Film beabsichtigt, die Bevölkerung über die Machenschaften des Islam zu täuschen und den Widerstand gegen den Moscheebau zu schwächen.

    Das Gefährliche an solchen Filmen: Zwar bekommen wir Islamgegner ein kleines Zuckerbrot gereicht. Wir dürfen uns als Dank für unsere Zusammenarbeit ein wenig präsentieren und zeigen, daß wir gar keine bösen bösen Nazis sind.
    Aber sehr viele nichtinformierte Normalbürger, die das Thema nur aus den MSM kennen, könnten aufgrund der absichtlich verharmlosten Darstellung der aggressiven islamischen Forderungen trotzdem mit einer negativen Bewertung der Moscheebaugegner reagieren. Einfach deshalb, weil die wichtigste Frage, was denn nun die zentrale Ursache des Widerstands ist, nicht beantwortet wird und nur über Größe, Aussehen und Standort des Moscheebaus gestritten wird. Was ja letztlich nur eine Notlösung im Kampf gegen die Zwangsislamisierung ist.

    Zentrales Qualitätskriterium von Filmen über diese Thematik ist für mich deshalb das Ausmaß, in dem Fakten über den Islam ausgesprochen werden können, wie z.B.

    -Die Verbrechen Mohammeds;
    -Krankhafte Frauenverachtung im Islam;
    -Grausamkeit des Scharia-Unrechts;
    -Die blutrünstigen Inhalte des Koran;
    -Ausrottung der Christen und Juden im islamischen Herrschaftsgebiet;
    -Unterdrückung des freien Denkens und die damit verbundene Fortschrittsfeindlichkeit des Islam;
    -Eroberungsziele des Islam in Europa und weltweit.

  44. Meine erste Amtshandlung als MP, Abschaffung des Zwangs, Gebühren an die GEZ abzuliefern.

    Begründung: Autobahn geht nicht. Und Zwangsgebühren für Funksendungen gehen nicht.

    Reduzierung des ÖR Fernsehen auf zwei Kanäle: einer fürs Fernsehen, ein zweiter für den Rundfunk. Sendungen: Nur Nachrichten, Wasserstandsmeldungen und amtliche Verlautbarungen. Keine Kommentare und Bewertungen.
    Andere Sparten werden wie Premiere gesendet.

  45. Wenn ich meine Gebete nicht würdig (in einer Moschee) verrichten kann, ist es, als ob ich nicht g e w o l l t wäre, meint Ömer Akbulut!
    An dieser oft gewählten Argumentation fällt auf, dass die erste und zweite Migranten-Generation wesentlich besser in Deutschland integriert war, sich hier auch sehr viel wohler gefühlt hat, und mit der Ausübung ihres Glaubens wesentlich zufriedener war, als die darauffolgenden Generationen, die hier durch anmaßende Forderungen, Moschee-Manie, unverhohlene Feindseligkeiten gegenüber ihren Gastgebern bishin zur Gewaltanwendung in Erscheinung treten!

  46. Bei Moscheestreitigkeiten immer am besten erstmals grundsätzlich einräumen, dass Moslems das Recht auf eine Moschee haben (sonst kannste gleich einpacken, von wegen GG) aaaaber nicht, wenn:
    1. sie dort gebaut werden soll, wo es gar keine Moslems gibt (Beispiel Heinersdorf)
    2. sie mit Geldern aus obskuren Quellen gebaut wird (Geld aus Saudi-Arabien, direkte Finanzierung über türkische Behörden, Millionen“spenden“ von Hartz-IV-Empfängern…) und die Finanzierung nicht transparent ist (gilt praktisch für alle Moscheeprojekte)
    3. Die Finanzierung nicht gesichert ist und der Steuerzahlung in Vorleistung treten muss (München)
    4. Die Prediger direkt von einem Drittstaat gestellt werden und der Predigtinhalt von dort vorgeschrieben wird
    5. Nicht auf Deutsch gepredigt wird
    6. Bei provozierender Namenswahl (Fatih o.ä.)
    7. Bei Riesenminaretten und Muezzinruf

    Na, dann kann ja jeder mal selber überlegen, wiewiele der uns bekannt gewordenen Moscheeprojekte bei Beachtung dieser Kriterien dann noch gebaut werden könnten…

  47. KOPI VON DER ORIGINALFASSUNG?

    Warum hat denn der Film-Mensch keine Kopie von der ursprünglichen Fassung seines Films? Wer ein buch schreibt, der macht doch auch Sicherheitskopien.

  48. Keine TäterInnenangabe, aber ein Tatort:

    Bosporusstraße!!!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mariendorf;art126,2625232

    Berlin – Mit Faustschlägen wehrte sich gestern Abend ein Mann, der in Mariendorf überfallen wurde. Der 50-Jährige wurde gegen 20 Uhr in einer Grünanlage an der Bosporusstraße von vier Männern nach einer Zigarette gefragt. Als er verneinte, hielt ihn einer der Fragenden an der Jacke fest und forderte Geld.

    Das Opfer schlug dem Angreifer mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser zu Boden ging und die drei Komplizen die Flucht in Richtung Imbrosweg ergriffen. Das Opfer flüchtete in eine nahegelegene Gaststätte und verständigte die Polizei. Die Suche der Beamten blieb allerdings erfolglos. Der 50-Jährige wurde leicht verletzt und begibt sich selbst in ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen laufen weiter. (eb)

  49. Je größer ist örtliche Moschee, desto unsicherer das Leben auf der Strasse?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/9/29/news-80216855/detail.html

    Kriminalität
    Duisburger Mordkommission im Dauerstress
    Im Westen, 29.09.2008, Klaus Johann

    Duisburg. Schüsse in Marxloh. Seit Anfang des Jahres zählte die Kripo 21 Kapitaldelikte. Beamte arbeiten rund um die Uhr. Heinz Sprenger, Chef der Mordkommission: Kriminalität nimmt nicht zu, aber das Wertebewusstsein verändert sich.

    Die Mordkommission bei der Duisburger Kripo ist in diesem Jahr im Dauereinsatz. Am Sonntag wurde ein 23-jähriger Bochumer von einem noch unbekannten Mann durch mehrere Schüsse schwer verletzt. Der 23-jährige unverheiratete Mann ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Es war das 21. Gewaltdelikt seit Anfang des Jahres. Es ist auch die 21. Mordkommission, die ihre Arbeit aufgenommen hat; bis zu 16 Mann stark.

    Was das Verbrechen in Marxloh kaum von den anderen unterscheidet? Es handelt sich offensichtlich erneut um eine Beziehungstat. Der Bochumer hatte beim Chat im Internet Kontakt zu einer Duisburgerin aufgenommen. Am vereinbarten Treffpunkt tauchte nicht die Frau, sondern ein Mann im Jogginganzug auf, der kurz mit dem Opfer sprach und dann mehrere Schüsse abgab. Es soll sich um einen gut 30 Jahre alten Türken handeln: nach Beschreibung des Opfers von stabiler Statur mit Bauchansatz und dünnem Oberlippenbart.
    Liste der Gewaltverbrechen ist lang

    Seit Februar kommt die Kripo nicht mehr zur Ruhe, als nach einem Brandanschlag in Röttgersbach eine 22-jährige Bewohnerin starb. Oft ermitteln die Beamten rund um die Uhr, erhalten Verstärkung von anderen Dezernaten. Die Liste der Gewaltverbrechen ist ungewöhnlich lang: Schüsse auf Internet-Cafés in Hochfeld und Marxloh, ein Asylbewerber bringt seine Betreuerin um, ein Mieter seine über 80-jährige Vermieterin. Vor einem Café neben dem Ostausgang des Hauptbahnhofs fallen Schüsse, junge Leute werfen Holzlatten von zwei Autobahnbrücken in Neudorf auf die A3, ein Mann stirbt durch eine Schussverletzung vor dem Etap-Hotel und jetzt die Schüsse in Marxloh.
    Nimmt die Gewalt in Duisburg zu?

    Hat sich Duisburg zu einem Zentrum der Gewalt entwickelt? Heinz Sprenger, Leiter des Kriminalkommissariats 11 und jetzt zum wiederholten Mal Chef der Mordkommission, verneint die Frage. Die Kapitaldelikte hätten zwar in diesem Jahr extrem zugenommen, doch sieht er darin keinen Trend zu zunehmender Kriminalität. Fast immer ging es um Beziehungen im Kreis der Opfer und Täter. Allerdings ist er überzeugt, dass Gewaltverherrlichung in bestimmten Medien und im Internet Menschen abstumpfen und gefühlskälter werden lässt. „Das hat Auswirkungen auf das Wertebewusstsein.“

  50. Mal eine gute Dokumentation. Die Frage die sich mir hier stellt wesshalb so etwas zu einer Sendezeit gebracht wird die normalrerweise nicht angetan ist den Fernseher einzuschalten.

    OT:
    Der WDR bemüht sich derzeit nach Kräften die drei Dreckschweine die versuchten Poliziebedienstete zu entwaffnen und sie mglicherweise zu töten vom Makel des Islamismus reinzuwaschen . In der gestrigen „Aktuellen Stunde“ hieß es „daß kein Islamistsicher Hintergrund bestünde da keinerlei Verbindungen zur islamistischen Szene bestände. Die „Jugendlichen“ hätten sich druch islamistische Havideos im Internet aufstacheln lassen“. Hier werden zwei Sachen deutlich:
    1. Ein gefaßter Bankräuber der keinerlei Bekannte in der Pnzerknackerszene hat kann keinesfalls als Bankräuber bezeichnet werden.

    2. Das pöse Internet. Es liegt doch auf der Hand daß „Zensur“ hermuß.

    Leider nicht der OBericht mit der betreffenden Anmoderation, doch er verdeutlicht wohin die Tendenz geht:

    http://www.wdr.de/mediathek/html//regional/2008/09/29/aks_01.xml;jsessionid=338CA23F532673B5FBF3E56C65112A45.mediathek2

    Göbbels war ein blutiger Anfänger.

  51. Gefunden auf youtube:
    Demonstration in Pankow gegen den Moschebau.
    Bilder die in dieser Form nie in den „öfentlichen Medien“ zu sehen waren:

    http://www.youtube.com/watch?v=gasN15saHXo&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=KxoXVhQtdYY

    Sicherlich kein Aufmarsch von Neonazis wie uns die Mainstreammedien weismachen wollten und sicherlich auch keine kleine Gruppe sondern offensichtlich ein Stadteilanliegen, vorgetragen von einer breiten Masse nicht nur Deutscher . Auch dieses nie so gezeigt, da nicht gezeigt wird was gemäß der Dresureinpeitscher nicht sein darf.

    Daß die Doku geschnitten wurde wundert mich nicht, daß es Manipulationen zur „Entschärfung“ gab, erstaunt insofern, als der Streifen „Teilaspekte“ in Bildern zeigte, die so eigentlich immer unterschlagen werden. Der Mohammedanistenfunktionär kam eindeutig als Mensch mit Sympathiewert rüber.

    Gebrochen wurde der Eindruck dann glücklicherweise immer wieder durch Darlegung seines Kernanliegens: Mohammedanistische Praktiken in Deutschland unreflektiert als stinknormalste Sache der Welt darzulegen.

    Die Show im Kindergarten mit den naiv dämlich gekleideten Erzieherinnen zum Beispiel war nur etwas für Leute mit „starken Magennerven“.

    Hat jemand Zugang zur ursprünglichen Fassung und kann sie publik machen ?
    Das wäre ein der Sache sehr zuträgliches Unterfangen denke ich.

  52. Ich hab den Film leider verpasst. „Akzeptable Lösung“, was soll das heissen? Das kann nur heissen, dass doch eine dieser verdammten Moscheen gebaut wird!top

  53. ich habe den Film dann doch angeschaut, und fand so einiges interessant, zum Beispiel, dass der Redakteur sich mit dem Türken Ömer Akbulut duzte, während er Herrn Schwend auf Distanz hielt.

    Aber viel interessanter fand ich, dass auch Ja Gabriel nicht verhindern konnte, dass sich Ömer Akbulut mehr und mehr als sturer islamischer Bock darstellte, der mit dem Kopf durch die Wand will.

    Ömer Akbulut wollte eine große Moschee für 500 Muslime bauen, obwohl es im Ort nicht annähernd so viele Muslime gibt.
    Nach langem Hin und Her und dem dankenswerten Einsatz von Willi Schwend hat sich der Moscheenverein aber damit zufrieden gegeben, ein Fabrikgebäude zu kaufen und das innen auszubauen. Der neue Vorstand und die älteren Türken waren sichtlich zufrieden damit, denn das läge schön im Grünen und da könne man schön grillen, meinten sie. Alles in allem schienen sie viel verträglicher und anpassungsfähiger zu sein als dieser Ömer Akbulut.

    Ömer Akbulut aber schmollt und schmollt, ist aus dem Moscheenverein ausgetragen und schmollt immer noch. Als besondere Strafe für die Deutschen hat er sich ausgedacht, dass er kein deutscher Staatsbürger werden will. 😀

    Allerdings verkündete er auch, sein Sohn habe die deutsche Staatsbürgerschaft, und der habe als Deutscher auch ein Recht auf eine Moschee in Deutschland, vermutlich auf eine eigene, ganz persönliche. 😉

    Muslime wie er sind nicht mit dem kleinen Finger zufrieden, die wollen immer gleich die ganze Hand und den Arm noch dazu!

    Aber am Ende des Films konnte man dann auch noch erfahren, dass sein Arbeitgeber verboten hat, die Aufnahmen in seinem Betrieb zu verwenden, weil Akbulut anscheinend islamistischer sei als andere. Und so fürchtet Herr Akbulut jetzt sogar um seinen Arbeitsplatz.

    Danke, Herr Schwend! 😉

  54. Wir sollten den Muslimen endlich mal etwas klar machen:
    dass das hier unser Land ist
    ich glaube, die wissen das nämlich gar nicht.

    Und unsere Menschlichkeit im Umgang mit Muslimen müssen wir uns auch endlich abgewöhnen,
    wenn wir unser Land retten wollen.
    Wir haben einfach zuviel Mitleid, zuviele Skrupel und lassen uns immer über´n Tisch ziehen.

  55. Da fällt mir ausserdem die Behauptung vom Alleswisser Broder ein, dass es eine political correctness gar nicht gäbe und die Bürger würden angeblich nicht insistieren und genügend ihren Standpunkt verteidigen.
    Aber wie nennt er dann das hier wie in diesem Fall: hier wird von seiten des Redakteurs eindeutig Stellung für die Moschee bezogen, die Gegner als kleinkariert dargestellt, in die Ecke gedrängt, das Filmmaterial manipuliert und passend dazu läuft im Anschluss an diese Dokumentation eine Reportage über NeoNazis.
    Man versucht es den Deutschen immer so schwer wie möglich zu machen – und nur weil sie ihr Land nicht verschenken wollen, nicht zu einer Minderheit im eigenen Land werden wollen und auch keinen grossen Religionswechsel zulassen wollen.
    WARUM? WARUM? WARUM? WARUM? WARUM? WARUM?

    Das kann es doch nicht sein, dass der Indigene
    JEDESMAL KÄMPFEN MUSS FÜR SEIN RECHT, BÜRGERINITIATIVEN GRÜNDEN MUSS, DEMOS AM LAUFENDEN BAND ORGANISIEREN MUSS, BEI JEDEN PROZESS JAHRELANG GERICHTLICHE AUSEINANDERSETZUGEN FÜHREN MUSS UND STÄNDIG SÄMTLICHE KRÄFTE MOBILISIEREN MUSS –
    der Indigene wird bei all diesen Fällen MÜRBE GEMACHT, AN DIE WAND GEDRÄNGT – er SOLL AUFGEBEN! KEINE HILFE NIRGENDS!

    Damit muss endlich Schluss sein!
    aboriginA

  56. Ärgerlich ist allerdings, daß der Sender nach der Ausstrahlung dieses Films als nächsten Beitrag um 0.15 “Gefahr von rechts außen” zeigt. Da weiß man schon wieder was die Blödmänner denken.

    Das ist ein gutes Beispiel für die subtile Manipulation unserer öffentlich-rechtlichen Medien.

  57. #66 Eurabier (30. Sep 2008 08:42)

    Die Kapitaldelikte hätten zwar in diesem Jahr extrem zugenommen, doch sieht er darin keinen Trend zu zunehmender Kriminalität. Fast immer ging es um Beziehungen im Kreis der Opfer und Täter. Allerdings ist er überzeugt, dass Gewaltverherrlichung in bestimmten Medien und im Internet Menschen abstumpfen und gefühlskälter werden lässt. “Das hat Auswirkungen auf das Wertebewusstsein.”

    Hören die sich noch selbst zu, was für einen Müll die erzählen, mehr Kapitalverbrechen ist nicht mehr Kriminalität, sondern ein anderes Wertebewusstsein?

    Hallooooo!

    Die Herkunft der Täter und Opfer würden mich auch mal interessieren.

    Aber egal, Schuld ist wie immer jemand anderes, in diesem Fall der böse Spielflim von gestern abend.

    Die sind alle vollkommen infantil, wie ein Großteil dieser Gesellschaft, traurig.

  58. Vielleicht sollte man mal einen Islam Abend fordern.Den Anfang könnte Koran in meinem Kopf machen,gefolgt von Dokus und zum Schluss Koran im Kopf 2.Am Wochenende zur besten Sendezeit wäre das sehr zu begrüßen.Eventuell könnte man für die Menschen ohne Internet noch Fitna ins Programm nehmen.Es gibt viele Menschen die einfach uninformiert in der Ecke sitzen.

  59. @ #11
    „die allerorten aus dem boden sprießenden moscheen sind der ausdruck eines wachsenden, immer offener und immer fordernder auftretenden islam. sie sind das aufbruchssignal für die machtübernahme.“

    Moscheenplätze und -Gebäude sind exterritorial wie Botschaftsgebäude, sie werden von der Polizei nicht genauso wie besetzte Häuser oder Kontaktwohnungen betreten werden dürfen.
    In der Moschee geschieht all das, wofür getaufte Deutsche ein Restaurant anmieten müssen, einen Vortragssaal oder eine Hotelsuite. Dadurch sind getaufte Deutsche von der Gunst der Vermieter abhängig, während die Mohammedaner keinen zu fragen brauchen, was sie auf dem exterritorialen Gebiet machen. Solange man es nicht nachweisen kann, bleibt man der deutsche Dumme.

  60. @ #77 und nochmals an alle, die swr nicht empfangen koennen:

    jan gabriel, student der regie und „macher“ der vom buerger finanzierten abschlussarbeit,
    *hat* von ihm “ausgewaehlte” teile online gestellt unter seinem pseudonym

    http://de.youtube.com/user/papacitojan

    interessant: SEINE gewaehlten clip-titel
    “CDU: Ich muss jeden tag 10 negerkinder umbringen” und die TATSAECHLICHEN aussagen
    im jeweiligen clip,

    zb bei tc 0:10 min.: „CDU + negerkinder …“
    http://de.youtube.com/watch?v=OfWMsHc9s30

    jan gabriel *hat* sich offenbar einen „namen“ auf kosten eines protagonisten gemacht –
    und zwar als inszenierender regisseur, nicht als kritisch-distanzierter, journalistisch sauber arbeitender dokumentarfilmer.

    ich kann „konservative“ buergerbewegungen
    vor zusammenarbeit und vorschuss-vertrauen
    zu solch parteilichen inszenieren nur warnen.

  61. Wenn man sich die aus dem Film herausgeschnittenen und auf Youtube veröffentlichten Szenen anschaut, merkt man, in welchem Ausmaß das staatlich kontrollierte Fernsehen versucht, die Bevölkerung zu verdummen und ideologisch umzuerziehen. Warum durften die Fernsehzuschauer diese Szenen nicht sehen?

    Verdammt noch mal: Ich will alles wissen, alle Fakten, die ganze Wirklichkeit, und nicht nur das vorgesetzt bekommen, was die Damen und Herren in der Regierung dem „dummen“ Volk genehmigen!

    Warum gibt es diese Zensurmethoden im deutschen Fernsehen?
    Das Hauptmotiv ist der Machterhalt. Denn nur ein Volk von unwissenden Naivlingen und politisch korrekt programmierten, braven Ja-Sager-Untertanen duldet ohne Widerspruch die (z.T. sehr üblen) Machenschaften der Herrschenden.

    Mein Fazit: Die Islamisierung ist letztlich nur ein Symptom. Ein Symptom für den erbärmlichen Zustand unseres politischen Systems, in dem eine arrogante, maßlos überprivilegierte, vom Volk weit abgehobene Herrschaftselite mit allen Mitteln die eigenen Pfründe verbissen verteidigt und dem Volk kein Mitspracherecht einzuräumen bereit ist.

    Warum gibt es in Deutschland bis heute keinen Volksentscheid? Warum dürfen wir Bürger über unser Schicksal und über das Schicksal unseres Landes nicht selbst bestimmen?

    Ob Islamisierung, Moscheebau, Masseneinwanderung, EU-Verfassung, Euro-Einführung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Stasimethoden und Totalüberwachung des Bürgers, Steuereinführung und Steuererhöhung, ob Pestizidgrenzwerte und Genfood: Nicht Regierung durch und für das Volk, sondern Regierung gegen und über das Volk hinweg, das ist leider die Realität.
    Wie lange werden die Menschen im Land noch bereit sein, sich dies alles gefallen zu lassen?
    Und wann bekommen wir endlich eine politische Bewegung, die die Interessen des Volkes ins Zentrum rückt?

  62. Warum dürfen wir Bürger über unser Schicksal und über das Schicksal unseres Landes nicht selbst bestimmen?

    Weil wir kein souveräner Staat sind sondern nur noch ein Territorium mit der Eigenschaft „deutsch“, ein geographisches Land „Deutschland“. Wir sind rechts-faktisch staatenlos.

  63. Wie lange werden die Menschen im Land noch bereit sein, sich dies alles gefallen zu lassen?

    Nach dem Ergebnis der Bayernwahl zu urteilen, vermutlich noch sehr lange.

    Und wann bekommen wir endlich eine politische Bewegung, die die Interessen des Volkes ins Zentrum rückt?

    Jeder Ansatz für eine solche Bewegung wird regelmäßig niedergeknüppelt, s. ProKöln und andere Pro-Bewegungen. Die Interessen des Volkes sind den Etablierten ziemlich egal, Hauptsache, sie können sich selbst an den Fleischtöpfen bedienen.

  64. #64 Lepanto1 (30. Sep 2008 06:36)

    Bei Moscheestreitigkeiten immer am besten erstmals grundsätzlich einräumen, dass Moslems das Recht auf eine Moschee haben (sonst kannste gleich einpacken, von wegen GG)

    —-

    Wurde auf PI schon öfters geschrieben, man kann es aber gar nicht oft genug wiederholen:

    In unserem Grundgesetz steht nirgendwo etwas darüber, dass Moslems in Deutschland das Recht haben, zwecks Machtdemonstration des Islam Protzmoscheen mit riesigen Kuppeln und Minaretten zu bauen, von denen lauthals der Muezzin verkündet, es gäbe keinen Gott außer Allah.
    Nirgendwo steht das so.

    Art. 4 GG lautet:
    (1)Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    —-
    Kein Wort also davon, w o , in welchen Räumlichkeiten, diese ungestörte Religionsausübung stattfinden kann (muss, darf.)
    Auch in einem Hinterhof- oder Kellergebäude kann also durchaus die ungestörte Religionsausübung stattfinden. Dazu braucht es keine Prunkmoscheen für 1000 oder mehr Gläubige, keine Minarette und keinen Muezzin.

    Alle Forderungen von Moslems in Deutschland nach immer größeren Moscheen mit jeweils riesigen angeschlossenen Ladenflächen, Restaurants, Schulungsräumen etc. (Medina) sind entgegen der islamophilen Propaganda unserer Politiker n i c h t durch Art. 4 GG gedeckt oder gar vorgeschrieben.

    Wir sollten uns durch ständige gebetsmühlenartige Wiederholung dieser Falschbehauptung der Moscheebauer und ihrer Komplizen nichts anderes einreden lassen.

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