TV-Tipp: „Aufstand der türkischen Frauen“ (ARD)

Report MünchenHeute Abend um 21.45 Uhr zeigt report MÜNCHEN einen Bericht, dessen Vorankündigung Interessantes verheißt: „Zwischen Januar und Oktober 2008 haben in Augsburg zehn türkischstämmige Frauen gegen ihre Ehemänner Strafanzeige erstattet. Eine dieser Aussagen liegt report MÜNCHEN exklusiv vor. Kein Einzelschicksal, sondern Teil einer wachsenden Gruppe von zwangsverheirateten Frauen aus der Türkei in Deutschland.“ Tja, das dürfte Herrn Mazyek gar nicht gefallen. Obwohl, eigentlich hat ja Zwangsheirat nix mit dem Islam zu tun, oder?

Das Video zur Sendung:

(Spürnasen: penck, Jutta B., A23 & Daniel)




Susanne Winter wird der Justiz ausgeliefert

Die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter wird vermutlich bald vom Immunitätsausschuss des österreichischen Nationalrats ausgeliefert. Gegen Winter wurde nach ihren Aussagen über Mohammed ein Strafverfahren wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren und Verhetzung“ eingeleitet.

Winter selbst ist nicht gegen eine Auslieferung, weil sie hofft, von den Vorwürfen freigesprochen zu werden. Die politischen Gegner BZÖ und Grüne erhoffen sich von der Immunitätsaufhebung genau das Gegenteil.

Die zentrale Frage für eine Aufhebung der Immunität ist, ob die mutmaßlich strafbare Handlung in unmittelbaren Zusammenhang mit der Tätigkeit als Abgeordnete oder als Kandidatin stand. Winter hat die Äußerungen über den Propheten im Grazer Gemeinderatswahlkampf gemacht, womit man argumentieren könnte, dass kein Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit als Abgeordnete bestehe.




Århus: Moslems bewachen evangelische Kirche

Im berüchtigtsten Viertel der dänischen Stadt Århus, wo über 80 Prozent der Bevölkerung ausländisch ist, hat die evangelische Kirche bereits muslimisches Wachpersonal eingestellt. Die Kirche nennt das vornehm „soziale Integration“, andere nennen es näher an der Realität „Schutzgelderpressung“. Um noch sicher den Gottesdienst besuchen zu können, braucht es muslimische Wächter. Dass ein Kindergarten von ausländischen Jugendlichen in Brand gesteckt wurde, hat selbstverständlich auch nichts mit Zuwanderungsproblemen zu tun.

Sehen Sie selbst:

» Video in der ARD-Mediathek




Albino-Mädchen im Hexenwahn ermordet

In Teilen Afrikas gelten Albinos, denen die Farbpigmente in Haut, Haar und Augen fehlen, als zu weiß, um am Leben bleiben zu dürfen. So ist in Burundi bereits zum 27. Mal in diesem Jahr ein Albino getötet worden. Die sechsjährige Cizanye wurde von Leuten, die in Verbindung zu afrikanischen „Hexendoktoren“ stehen, grausam ermordet. Sie haben das Mädchen enthauptet, anschließend ihre Arme und Beine abgeschnitten und mitgenommen. Die Körperteile von Albinos gelten den afrikanischen Hexereigläubigen als Glücksbringer. Opfer sind meist Frauen und Kinder. In manchen Fällen werden Albino-Babys direkt nach der Geburt getötet.




Schwarzweißmalerei?

ObamaNachdem der Beitrag „Barack Hussein jr.: Der konstruierte Neger Schwarze“ von PI-Gastautor Yaab einigen Wirbel verursacht hat, nimmt der Verfasser nachfolgend noch einmal Stellung dazu: Jeder Bürger der USA wird einer Rasse (oder mehreren) zugeordnet. Seit der Volkszählung 2000 wählt jeder US-Bürger die Rasse selbst, zu der er oder sie sich am stärksten zugehörig fühlt.

Mögliche Kategorien sind „Black“, „White“, „American Indian and Alaska Native“, „Asian“, „Native Hawaiian and Other Pacific Islander“ und noch ein paar mehr. Warum die Amerikaner die Rassenzugehörigkeit erfassen, vermag ich nicht zu sagen.

Fakt ist jedenfalls: jeder Amerikaner hat eine Rassenzugehörigkeit, der gegenwärtige als auch der künftige Präsident. Für den übrigens „race“ eine sehr wichtige Rolle spielt, denn er betitelte seinen Bestseller mit „Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance“. Rasse und Erbe (womit er das genetische Erbe meint). Wenn wir über den künftigen Präsidenten – Barack Hussein Obama jr. – sprechen oder schreiben, dann ist es nicht nur angebracht, sondern sogar notwendig, über Rasse bzw. Rassen zu reden, weil vieles nur dadurch verständlich wird.

Barack Hussein Obama jr. hat eine sehr interessante und spannende Biografie, von der ich einen kurzen Abriss gegeben habe, ohne irgendwelche Personen oder Tatsachen zu bewerten. Es fällt auf, dass er sich bis zum frühen Erwachsenenleben überwiegend in „weißen“ Umgebungen bewegt, einschließlich der Ivy League-Unis, die er besucht (hinzu kommen einige Jahre in einer – nnach US-Definition – anteilig „Asian“ Umgebung).

Jeden, der etwas von der Sozialisierung von Menschen versteht, muss verwundern, warum ein weiß sozialisierter Mensch plötzlich eine schwarze Identität wählt. Diese Frage war der Ausgangspunkt für den Beitrag. Ich habe die wesentlichen Stationen seiner Biografie aufgelistet, mit dem Schwerpunkt auf die frühkindlichen, und mich dann an einer Analyse versucht. Deren Ergebnis mag falsch sein; wer es besser kann, der möge es tun – vorausgesetzt, ihn oder sie interessiert die Fragestellung überhaupt.

Ich kam zum Schluss, dass Barack Hussein Obama jr. sich eine schwarze Identität regelrecht konstruiert hat, um daraus politischen Nutzen zu ziehen, womit er ja auch Erfolg hatte. Er wurde, nicht von allen Wählern, aber von vielen, deswegen gewählt, weil er „schwarz“ ist. Die ursprüngliche Verwendung des Wortes „Neger“ im Titel des Beitrags spielt genau darauf an, denn die heutigen Afro-Amerikaner sind überwiegend Nachkommen der aus Westafrika verschleppten „Neger-Sklaven“ der amerikanischen Südstaaten. Obama, dessen väterliche Linie aus Ostafrika stammt, macht sich künstlich quasi selbst zum „Neger“, um sich dieser Klientel anzubiedern. Das ist Ironie, und es ist nicht jedem gegeben, sie zu verstehen.

Jedenfalls gewinnt der nächste Präsident mit Hilfe seiner Strategie und kaum jemand will merken, dass es sich hier um eine positive Diskriminierung handelt, die ebenso abzulehnen ist, wie ihr negatives Gegenstück. Des weiteren halte ich Obama nicht für authentisch, weil er seine Abstammung dermaßen instrumentalisiert.

Daraus zu schließen, ich würde Barack Hussein Obama jr. ablehnen, weil er „schwarz“ sei, ist Unfug. Er ist schwarz und weiß, das ist sein eigentliches Erbe, und es wäre wahrhaft „revolutionär“ gewesen, wenn er weder für „schwarz“ noch für „weiß“ optiert hätte, sondern für „schwarz und weiß“. Das wäre eine Entscheidung gewesen, eines Präsidenten würdig, der seinem Land „Hope and Change“ versprochen hat!

(Gastbeitrag von Yaab)




Trotz mieser Quoten: ARD setzt auf Multikultisoap

Türkisch für AnfängerSeit September läuft die Wiederholung der ersten beiden Staffeln „Türkisch für Anfänger“. Obwohl die Publikumsresonanz auf die deutsch-türkische „Integrationssoap“ immer schlecht war – die zweite Staffel erzielte knapp acht Prozent Marktanteil in der Erstausstrahlung, die Wiederholungen nur fünf Prozent – setzt die ARD weiterhin auf die Multikulti-Serie, die keiner sehen will. Die dritte Staffel wird ab 18. November im Ersten zu sehen sein.

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Der Adolf Grimme Preis in der Kategorie Unterhaltung, der Deutsche Fernsehpreis für die beste Serie und der Civis-Fernsehpreis – die ARD-Produktion „Türkisch für Anfänger“ wurde mehrfach ausgezeichnet und auch deshalb von der ARD mit Kultstatus versehen. Doch die Publikumsresonanz auf die deutsch-türkische Integrationssoap blieb immer nur mäßig. Die zweite Staffel erzielte am Vorabend kaum mehr als acht Prozent Marktanteil in der Erstausstrahlung, die Wiederholungen erreichten zuletzt um die fünf Prozent.

Trotzdem setzt die ARD auf die an diesem Dienstag (18.50 Uhr) anlaufende dritte Staffel große Hoffnungen, zumal der neue Programmdirektor, Volker Herres, sich künftig mehr Serien am Vorabend wünscht. Man werde da vom kommenden Jahr an fiktionale, langlaufende Serien mit „gesellschaftlich relevanten Stoffen“ platzieren, sagte er zu seinem Amtsantritt Anfang November.

Wieder mal ein klasse Beispiel, wie uns gelungene Integration im Deutschen Fernsehen verkauft wird: Nette Moslems, die doch irgendwie sind wie wir.

» v.herres@ndr.de

P.S.: Wer von solchen welt- und gesellschaftsfremdem Getue noch nicht abgeschreckt genug ist, kann seit kurzem einen Türkisch-Kurs Online machen. Da hat die Schauspielerin dann Lust auf einen Film „wo die Amis was auf die Fresse kriegen“.

» taz: Interview mit Schauspielerin Josefine Preuß

(Spürnase: bigblockbobber)




SPD-OB nennt SA SA

Der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat die rote SA als das bezeichnet, was sie ist: SA. Natürlich nicht, als sie Hand in Hand mit seinen Genossen in Köln darüber bestimmen durften, wer das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahr nehmen darf. Auch nicht, als sie in Berlin eine jüdische Ausstellung zerstörten. Die Erkenntnis kam erst, als sie das Stadtparlament stürmten, das der kleine Fürst als sein Wohnzimmer betrachtet.

Die linksextremistische taz orakelt von einem „neuen Nazivergleich“, was uns sagen soll, dass es etwas ganz Schlimmes ist, die Dinge beim Namen zu nennen:

Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat linke Jugendliche mehrfach mit Nationalsozialisten verglichen. Der Anlass: eine lautstarke Protestaktion linksalternativer Jugendlicher in Potsdams Stadtparlament am vergangenen Mittwoch, die eine laufende Sitzung zeitweise lahm legte. „Die Nazis haben auf diese Art und Weise Parlamentarier eingeschüchtert. Das sind schon dieselben Methoden“, hatte Jakobs dazu gesagt.

Die jungen Potsdamer hatten – zum Teil vermummt – für mehr soziokulturelle Freiräume demonstriert. Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten im Stadtparlament stimmte schließlich einem Rederecht zu. Jakobs, mehrere Stadtminister und die CDU-Fraktion verließen den Raum. In einer Fernsehsendung am nächsten Tag blieb Jakobs bei seinem Vergleich mit der NS-Zeit: „So wurden Demokraten damals auch eingeschüchtert.“ Demokratie müsse sich aber ohne Druck entfalten können. Sein Vergleich sei nicht falsch, er müsse nur richtig verstanden werden.

Seitdem ist die Empörung groß. „Jakobs verharmlose mit seinen Bemerkungen den SA-Terror der 20er und 30er Jahre“, sagt Hannes Püschel von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnnen. Auch Die Linke kritisiert Jakobs massiv: Die Partei hatte im Stadtparlament für das Rederecht der jungen Leute gestimmt. „Jakobs muss sich entschuldigen“, sagt Anita Tack, Abgeordnete der Linken im Brandenburgischen Landtag. Doch eine Entschuldigung gibt es bisher nicht. Am Wochenende sagte Jakobs lediglich, er würde es „bedauern, wenn sich die Betroffenen mit Nazis gleichgesetzt fühlen.“ So sei es ausdrücklich nicht gemeint gewesen. Dennoch halte er die Methode, Stadtverordnete einzuschüchtern und zur Gewährung des Rederechts zu nötigen, für „eine Gefährdung der Demokratie“, sagte Jakobs. „Dieser Verrohung der Sitten muss Einhalt geboten werden.“

Jann JakobsDa hat Jakobs (Foto l.) Recht und wird die löbliche Einstellung hoffentlich auch gegenüber seinen Kölner Parteigenossen und seinem Amtskollegen Schramma (CDU) vertreten, die die rote SA noch als willige Vollstrecker der Obrigkeit gegen kritische Bürger begrüßen. Der Vergleich mit dem historischen Vorbild an sich ist ja nicht neu. Er war eben auch schon richtig, als PI ihn brachte. Und da wurde er auch nicht missverstanden, sondern ganz richtig.




Französisches Schariaurteil vor Revisionsgericht

Im Mai erklärte ein Gericht im französischen Lille die Ehe zwischen zwei marokkanischen Muslimen für ungültig, weil die Frau ihrem Ehemann verschwiegen hatte, dass sie keine Jungfrau mehr war (PI berichtete). Der Fall sorgte für Aufsehen – Demonstrationen in Nizza, Marseille und Paris. Heute entscheidet das Berufungsgericht im nordfranzösischen Douai über das Skandalurteil. Die Ehe soll geschieden werden, ja, aber die diskriminierende Scharia-Begründung „sie war keine Jungfrau“ soll durch einen westlich legitimen Scheidungsgrund wie „sie kommen nicht miteinander zurecht“ ersetzt werden.

(Spürnasen: Michi, Patrick S. und Thomas R.)




Arabische Studenten gegen Kalifornische Juden

An der Universität von Kalifornien in Berkeley feierten hunderte jüdische Studenten ein Israelfest mit einem pro-israelischen Hip-Hop Konzert. Doch das durfte nicht sein, auch in Kalifornien nicht mehr: Arabische Studenten „für ein freies Palästina“ gingen dazwischen, entrollten eine Palästinenserfahne und machten Kampf gegen Rechts™ Zionismus. Nicht einmal auf einem US-Campus dürfen jüdische Studenten noch ungestört feiern.




Islam ist Frieden und Freiheit im Glauben


Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland, setzt sich nach eigenen Worten energisch und weltweit für die Religionsfreiheit aller Menschen ein. Er braucht gar nicht weit zu gehen, er kann direkt in seiner Wahlheimat Deutschland beim Islamischen Zentrum Münster anfangen.

Frage:

Ein Bruder kam zu mir und fragte mich: „Was soll er tun, wenn seine Frau ihm sagt, dass sie wünscht, nicht länger Muslima zu sein. Sie glaubt, dass es einen Gott gibt, aber sie will kein Muslim sein. Sie sagte, dass es ihr egal sei, wenn sie das ins Höllenfeuer bringen würde. Sie hat aufgehört zu beten, hat ihre Bedeckung, und die ihrer Tochter (die nicht seine Tochter ist) abgenommen, und sagte, dass sie nicht länger dem Islam folgen.“ Sie hat auch gesagt, dass sie umziehen will. Scheikh, wir müssen dringend wissen, was zu tun ist. Wenn sie für schuldig an ar-Riddah (Austritt aus dem Islam) befunden wurde, wie wirkt es sich auf ihre Ehe aus? Sind sie noch verheiratet? Befindet sie sich in einem Zustand der Nachheirat (Iddah)? Darf er alleine mit ihr sein? Sollte er im selben Zuhause verbleiben (Sie bat ihn, es zu verlassen, und sie bringt Statuen und andere unerlaubte Dinge in das Haus)? Es könnte Fitnah geben und seinem Iman schwächen aufgrund seiner Gefühle. Wir (die Mitglieder dieser Gemeinde) würden definitiv eine schnelle Antwort schätzen, denn es mag ernste Auswirkungen wegen dieser Sache geben.

Antwort:

Gelobt sei Allah
Ohne Zweifel, wenn dies der Fall ist, hat sie sich Kufr dem Iman vorgezogen. Sie will nicht Muslim bleiben und sie beleidigt den Islam und seine Lehren, und sie handelt gegen seine Lehren. In diesem Fall ist sie ein Kaafir, und eine Abweichlerin, deshalb ist es nicht erlaubt für ihn ,mit ihr verheiratet zu bleiben, denn Allah sagt:
(ungefähre Bedeutung der Übersetzung)

“ Und haltet nicht am Ehebund mit den ungläubigen Frauen fest, “ [Surat al-Mumtahanah 60:10]

Das heißt, wenn er eine Kaafir-Ehefrau hat, ist es ihm nicht erlaubt, mit ihr verheiratet zu bleiben. Er muss ihr Rat geben und Beweise gegen sie begründen, und sie dann verlassen. Wenn er an einem Ort ist, wo eine islamische Regierung und das Gesetz der Schari´ah gelten, dann muss er ihren Fall vor den muslimischen Qaadi (Richter) bringen, damit dieser sie fragt, zu bereuen. Wenn sie nicht bereut, dann sollte das Urteil Allahs über ihr gefallen werden, welches der Tod ist, denn der Prophet (sas) sagte:

„Wer immer seine Religion ändert (den Islam verlässt) -tötet ihn.“

Aber wenn das nicht möglich ist, und weder eine islamische Regierung, noch das Gesetz der Schari´ah gelten, dann, sollte er sich zumindest von ihr komplett trennen; es ist nicht erlaubt für ihn, mit ihr zu leben, nachdem sie klar ihren Kufr ausgedrückt hat.

Wenn also blöderweise das schariakonforme Töten der ungläubigen Schlampe nicht möglich ist, dann aber mindestens komplette Trennung von den Rechtgläubigen. Das Ganze hat selbsterständlich nichts mit dem Islam zu tun, Wahrscheinlich sitzen im Islamischen Zentrum lauter Apostaten, die nicht befugt sind, die im Koran garantierte Freiheit im Glauben zu interpretieren. Herr Mazyek, übernehmen Sie!

(Spürnase: Ares26)