TV-Tipp: Angst vor den neuen Nachbarn (RTL)

Heute um 22.15 Uhr zeigt das RTL-Wochenmagazin „Extra“ die Sendung „Angst vor den neuen Nachbarn“ über die Situation im früheren Nobelviertel Bonn-Bad Godesberg. Als Bonn noch Regierungssitz war, war Bad Godesberg ein angesehenes Villenviertel für Beamte und Diplomaten. Mit dem Verlust des Hauptstadtstatus sanken die Mietpreise, finanzschwache Einwandererfamilien zogen in den Süden Bonns – und die Gewalt gegen Deutsche stieg drastisch an.

Der Berliner Tagesspiegel ist konsterniert, dass RTL anscheinend relativ wahrheitsgetreu über die problematische Situation in Bad Godesberg berichtet:

Die „Extra“-Macher halten nicht lange hinterm Berg mit ihrer zentralen Botschaft: „Es gibt auf jeden Fall einen Hass zwischen Deutschen und Ausländern“, sagt ein Jugendlicher mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Dann sagt eine bedeutungsschwere Frauenstimme zu Bildern aus der Stadt: „Dies ist die Geschichte von Bonner Bürgern, die sich dort, wo sie zu Hause sind, nicht mehr sicher fühlen.“ Zum Beweis blökt noch eine betagte Grauhaarige in die Kamera, dass man hier schon für fünf Euro zusammengeschlagen wird, „das ist Fakt!“

„Angst vor den neuen Nachbarn“ heißt die Sendung, laut RTL eine „alarmierende Bestandsaufnahme aus der Perspektive aller Betroffenen“, die einmal mehr das ambivalente Verhältnis des Senders zu seiner vielfältigen Zuschauerschaft offenlegt.

Einerseits ist RTL extrem beliebt unter jungen Migranten. Ihre Zahl in der Bevölkerung ist stark gewachsen und wächst weiter. Die Chefredaktion weiß das: „Das Thema Integration beschäftigt uns seit langem“, sagt Peter Kloeppel, „auch weil wir wissen, dass sehr viele Bürger mit Migrationshintergrund die Programme unseres Senders intensiv verfolgen“. Als Medienschaffende sehe RTL sich zudem in der Verantwortung, „auf die wachsende Bedeutung von Integration hinzuweisen“. Auf der Suche nach entsprechenden Programmformaten geht Kloeppel auch mal persönlich an die Basis, besucht Schulklassen und lobt zum dritten Mal den „Com.mit-Award“ aus, für den Jugendliche Filmskripte zum Thema Integration einreichen können.

Doch da gibt es noch das Andererseits. Und andererseits spielen Migranten in den entscheidenden Fernsehnutzungsdaten bis heute keine Rolle. Also orientiert sich RTL an der Quotenmasse, die reißerische Ausländerthemen goutiert. So liest sich die Migrationsthemenliste der letzten zwei Jahre bei „Extra“ wie folgt: „Ehrenmord an schwulem Türken“, „Christen in der Türkei“, „Zwangsehen von jungen Musliminnen in Deutschland“ und „Wiederherstellung des Jungfernhäutchens aus Angst vor der Hochzeitsnacht“.

Auch in der heutigen Sendung geht es dem Reportageformat um Unterhaltung und Quote, die nicht ohne Übertreibung, Klischeereproduktion und Stereotpye auskommt. Allerdings ermöglicht das „multikulturelle RTL-Team“ einen tiefen Einblick in das Innenleben der kriminellen Protagonisten.

Dabei kommt dem Sender zugute, dass er viel Übung darin hat, Einwanderer entspannt im Programm zu platzieren. Während die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sich noch ungelenk an das Mysterium Migrant herantasten, haben Privatsender wie RTL, Sat 1, Pro Sieben und Vox die bunte Bevölkerung längst auf der Mattscheibe integriert. Etwa in den Castingshows, wo Jugendliche aus Einwandererfamilien nicht nur ständig präsent sind, sondern zu Stars und Models gekürt werden. In Spielfilmen der Privaten kommen Dragans und Fatmas auch in Rollen vor, die nichts mit ihrer Herkunft zu tun haben – anders als etwa im Tatort, wo ein türkischer oder russischer Name eigentlich immer ein Hinweis auf Zwangsheirat und Mafia ist.

So führte RTL 1999 mit „Sinan Toprak“ den ersten türkischen Kriminalkommissar in Serie ein. Moderatoren wie Nazan Eckes gab es hier lange bevor der Nationale Integrationsgipfel ARD und ZDF dazu veranlasste, Einwanderer prominent vor der Kamera zu platzieren. Und RTL experimentiert immer wieder mit bunt besetzten Serien und Dokuformaten (zuletzt: „Migranten auf Streife“).

„Medieninhalte in Mainstreammedien sind dann interkulturell integrativ, wenn sie ethnische Vielfalt als gesellschaftliche Normalität zeigen“, sagt der Soziologe Rainer Geißler. RTL gelingt dieser Schritt. Wenn in Zukunft die Quoten von Drittstaatenausländern wie Arabern und Türken erfasst werden, wie seit Jahren gefordert wird, wäre RTL schon heute ein klarer Gewinner.

Doch bis es soweit ist, muss der Sender den Spagat zwischen Quote und Medienverantwortung machen. So soll die reißerische „Extra“-Folge heute Abend durch Interviews mit Soziologen und Politikern seriös anmuten. Sie alle erklären: „Wenn wir nicht endlich etwas für die Integration tun, haben bald alle ein ernstes Problem.“ Oder mit den Worten des Intensivstraftäters Yussuf: „Ich sehe diese Leute, die immer einen Plan haben und in schicken Cafés sitzen. Und ich? Ich habe nichts. Also nehme ich mir, was ich will.“

Die alte Dame blökt in die Kamera. Soso. Schafsähnlich ist hier nur der Tagesspiegel-Redakteur. Der scheint nämlich nicht zu wissen, dass man inzwischen in Deutschland schon für 20 Cent erschlagen wird.

(Spürnasen: Humphrey, gerndrin, Hartzhasser und Mathias O.)




Nigeria: 500 Christen von Moslems abgeschlachtet

In Nigeria hat die Friedensreligion wieder furchtbar gewütet. 500 Menschen christlichen Glaubens – mutigerweise vor allem Frauen und Kinder – sind mit Macheten und Gewehren von Moslems regelrecht abgeschlachtet worden. Die WELT tut dagegen so, als wäre die Gewalt beiderseits. Nur Beispiele für Massaker von Christen an Moslems bringt sie nicht.

Sie schreibt:

Erneute Gewalt zwischen Muslimen und Christen in Nigeria: Bei Unruhen im Bundesstaat Plateau kamen am Sonntag nach Angaben der Behörden mehr als 500 Menschen ums Leben. Damit liegt die Zahl der Opfer deutlich höher als zunächst angenommen, sagte der regionale Informationsminister Gregory Yenlong nach einem Besuch der Konfliktregion. Muslimische Nomaden hatten in der Nacht zu Sonntag drei christliche Dörfer angegriffen. Zunächst war von rund 100 Toten die Rede gewesen. Die meisten der Toten sind Frauen und Kinder. „Wann wird dieser Wahnsinn enden?“ titelte ein Kommentator der Zeitung „This Day“ am Montag über das Massaker in der Nacht zum Sonntag.

Blutige Gewalt zwischen Muslimen und Christen in Jos rüttelt das bevölkerungsreichste Land Afrikas immer wieder aus der trügerischen Hoffnung auf ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den beiden großen Religionsgruppen, die jeweils etwa die Hälfte der Bevölkerung stellen. Besonders besorgniserregend ist, dass die Unruhen in immer kürzerem Abstand aufeinander folgen. Erst im Januar waren mehr als 300 Menschen in Jos und Umgebung bei ähnlichen Ausschreitungen getötet worden.

Gewalt zwischen Moslems und Christen. Aha.

(Dank an alle Spürnasen)




Morgen in der MoPo: Befreiung vom Schleier

Schnell, schneller, PI: Was morgen in der Hamburger Morgenpost steht, können Sie heute schon bei PI lesen. Oder wenigstens vergleichen, was von den spontanen Eindrücken einer jungen Reporterin nach einer Rundfahrt durch den redaktionellen Fleischwolf noch übriggeblieben ist.

Wie so oft haben wir den kleinen Informationsvorsprung unseren aufmerksamen Lesern zu verdanken. In diesem Fall PI-Leserin Laura aus Hamburg, die eine ungewöhnliche Szene am Hamburger Hauptbahnhof beobachtete – und sich geistesgegenwärtig erkundigte, was sie dort gerade gesehen hatte. Hier ihr Bericht:

Am Hamburger HBF habe ich vorhin eine junge Frau gesehen, die fotografiert wurde, wie sie freudig ein weisses Kopftuch von sich wirft. Auf Nachfrage erfahren, dass es sich um MoPo-Mitarbeiter handelt. Sie hat in Hamburger Geschäften getestet, wie sie mit “Kopfwindel” behandelt wird. Bericht soll morgen in der MoPo erscheinen. Auf meine Frage, ob sie sich denn “befreit” gefühlt habe unter dem Tuch, sagte sie sinngemäß, es abzunehmen, sei die Befreiung gewesen. Ob sie das auch schreiben werde? Antwort: ja.
Na, da bin ich gespannt, ob es auch gedruckt wird.

Da sind wir auch gespannt. Und die Redaktion der MoPo hat jetzt vielleicht ein kleines Problem. Danke, Laura.

(Spürnase: Laura50)




Wem gehört Deutschland?

Spanien gehört den Spaniern, Italien den Italienern, Bulgarien den Bulgaren. Doch wem gehört Deutschland? Deutschland gehört „zu einem nicht geringen Teil auch den Türken.“ Zumindest wenn wir Ismail Boro, Serdar Somuncu und Angela Merkel glauben wollen.

Ismail Boro, durch die Serie „Schwarzwaldhaus 1902“ bekanntgeworden, verfasste 2008 ein Buch mit dem Titel „Die getürkte Republik. Woran die Integration in Deutschland scheitert.“ Neben vielen vernünftigen Ansichten (er kritisiert z.B. die DITIB scharf) stehen dort aber auch solche Sätze über die Türken in Deutschland:

„Die Wahrheit ist, daß sie als Gäste gekommen, schon längst Eigentümer geworden sind! Und daß sie nicht unsere Sozialsysteme belasten, sondern daß sie höchstens die Leistungen in Anspruch nehmen, für die sie jahrelang einbezahlt haben und dies weiterhin tun. Die Türken sind also da, und sie werden immer in Deutschland sein. Die Frage lautet nicht, ob die Türken in Deutschland bleiben werden, sondern wie sie in Deutschland leben werden.“ (Ismail Boro, „Die getürkte Republik“, S. 63-64)

Der Kabarettist Serdar Somuncu in seinem Buch „Der Antitürke“ (2009):

„Der in Deutschland lebende Türke muß aufhören, sich als Deutscher zweiter Klasse zu sehen. Dieses Deutschland gehört zu einem nicht geringen Teil auch den Türken. Es ist deshalb ein Fehler, die Fragen und Problemstellungen, die Deutschland betreffen, nur den Deutschen zu überlassen. Die Türken müssen lernen, ihre Ansprüche an Deutschland selbstbewußter zu stellen und dabei ihr eigener Anwalt zu sein.“
(Serdar Somuncu, „Der Antitürke“, S. 143)

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Anfang Februar 2008 nach dem Brand in Ludwigshafen bei einem Treffen mit deutschen und türkischen Jugendlichen:

„Es ist unser gemeinsames Land.“

Wie soll man diesen Satz verstehen? Ob sie weiß, wie die Türken in Deutschland diesen Satz auffassen werden, auffassen möchten? Jede Kolonisierung beginnt zuerst mit Besitzansprüchen. Die Türken wissen das. Weiß Merkel es?




Endlich: Berliner Schulprobleme gelöst

Endlich hat sich die Berliner SED-Regierung der bewährten alten Methoden zur Bewältigung gesellschaftlicher Defizite aus ihrer ersten, 40-jährigen Regierungszeit erinnert, um die leidigen Probleme an den Schulen einiger Stadtbezirke zu lösen. Mit glänzendem Erfolg, wie man es seit dem vorläufigen ersten Ende des realen Sozialismus nicht mehr für möglich gehalten hätte: In Neukölln ist die Schulgewalt bereits um ein Drittel zurückgegangen.

Der Berliner Kurier berichtet:

Schlägereien auf dem Pausenhof, Verbal-Angriffe auf Lehrer, mutwillig zerstörte Stühle und Bänke: Über die Gewalt an Berlins Schulen wird die Öffentlichkeit künftig nur noch die halbe Wahrheit erfahren.

Jürgen ZöllnerGrund dafür ist ein dem KURIER vorliegendes Rundschreiben des Bildungs-Senators Jürgen Zöllner (SPD) vom 7. August 2009. Darin heißt es: „Dem Schulgesetz für Berlin vom 26.1.2004 entsprechend, wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit der Schulen auch im Umgang mit Gewaltvorfällen und Notfallsituationen gestärkt.“

Folgende Delikte sind nun nicht mehr meldepflichtig: Schlägereien, Beleidigungen von Lehrern, Sachbeschädigungen, Anpöbelei, Selbsttötungs-Gedanken und -äußerungen, Todesfall im schulischen Umfeld.

Im Problem-Bezirk Neukölln ist aufgrund der neuen Zählweise die Gewalt an Schulen im ersten Halbjahr 2009/2010 gegenüber demselben Vorjahreszeitraum von 123 auf 82 zurückgegangen.

Was so eine Stärkung von Eigenverantwortlichkeit und Selbständigkeit bewirken kann – ganz so, wie es linke Pädagogik immer gelehrt hat! Unbestätigten Berichten zufolge überlegt man bereits, das Erfolgsrezept auch auf andere gesellschaftliche Probleme wie Ehrenmorde oder Straßengewalt durch muslimische Jugendbanden anzuwenden. Von einem generellen Verbot, solche Taten anzuzeigen, versprechen sich Experten einen Rückgang der Zahlen bis zu 100 Prozent.

» juergen.zoellner@senbwf.berlin.de

(Spürnase: Klausklever)




„Post-Skandal“: Morgenpost buhlt um Verständnis

Besonders positiv kann die Resonanz der Leser der Hamburger Morgenpost auf die vollverschleierte Konvertitin Santa K., die in einer Hamburger Postfiliale nicht bedient wurde (PI berichtete), wohl nicht gewesen sein. Deshalb wirbt die Morgenpost nun in ihrer Titelstory um Verständnis für den Islam und den Stoffkäfig. Santa K. darf erklären, warum sie sich einst vor Dieter Bohlen bei DSDS zum Affen machte und heute eine Burka trägt.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Haare, Nase. Ohren, Mund ­ alles ist bedeckt. Das schwarze Tuch lässt nur die Augen frei. Santa K. (20) geht heute aus religiösen Gründen nur verschleiert auf die Straße. Vor knapp drei Jahren führte die junge Frau noch ein ganz anderes Leben. Sie wollte in die Glitzerwelt des Pop, nahm am Casting für „Deutschland sucht den Superstar“ teil.
(…)
Dennoch ist es für die Deutsche mit polnischer Mutter und syrischem Vater unvorstellbar, ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. „Ich habe durch den islamischen Glauben zum richtigen Weg gefunden“, sagt sie. Im Koran werde die Verschleierung für Frauen empfohlen. Im „Niqab“, dem Traditions- Schleier, sieht sie eine „Schutzbarriere vor respektlosen Männern“.

Nicht einmal drei Jahre liegen zwischen diesen Worten und ihrem Versuch, eine Pop-Karriere zu starten. Oktober 2007: „Ich war in einer Schülerband, hatte mich schon bei ,Popstars‘ beworben, da dachte ich, ,DSDS‘ ist doch eine lustige Geschichte.“ Hibbelig, nervös, in Pullover und Jeans tritt das junge Mädchen in einer frühen Casting-Runde an. Sie sang einen Hit der sexy R’n’B-Sängerin Mya. „Zu laut, mit zittriger Stimme“, wie sie damals selbstkritisch anmerkte. Bei den Juroren fiel sie durch.

„Kurz nach dem Casting hat es klick gemacht“, erzählt Santa K. heute. Stück für Stück näherte sie sich der Religion ihres Vaters an ­ dem Islam. 2009 konvertierte sie. Für die Familie ein Schock. Der Kontakt zur christlichen Oma riss ab. Und als sie sich entschied, den Niqab zu tragen, auch der zum Vater. „Es war die schwerste Zeit meines Lebens“, sagt sie, „aber der Gegenwind hat mich auch noch selbstbewusster gemacht.“

Nur die katholische Mutter blieb an ihrer Seite, an die nun auch der Hamburger Türke Ferhat S. (26) stieß. Sein Bart und seine Kleidung verstärken oft die Vorurteile. „Aber wir finden islamische Terroristen genauso schrecklich wie jeder normale Mensch“, versichert die im vierten Monat Schwangere.

Die fundamentale Abkehr von der „DSDS-Santa“ sei absolut richtig gewesen. „Ich habe meinen kindlichen Leichtsinn abgelegt, schaue mehr auf andere Menschen“, so Santa. „Aber ich bin immer noch genauso lebenslustig. Und ich schaue mit meinem Mann jede Folge von DSDS“, sagt die 20-Jährige und lacht. „Aber wer da mitmacht, ist eigentlich schön blöd …“

Stimmt. Wer zu Bohlen geht, ist blöd. Aber wer zum Islam konvertiert, noch dazu als Frau, und freiwillig in Lumpen gehüllt auf die Straße geht, ist noch blöder.

(Spürnase: gerndrin)




Größte islamkritische Veranstaltung Münchens


Im 200 Personen fassenden Saal des Zunfthauses in München blieben nur einige wenige Stühle leer. Groß war der Andrang, als vergangene Woche die Bürgerbewegung Pax Europa zusammen mit der Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) zu dem Informationsabend „Wie tolerant ist der Islam?“ einlud. Die Planung, Organisation und Durchführung hatte der BPE-Landesverband Bayern zusammen mit der PI-Gruppe München übernommen. Im Raum konnte man förmlich spüren, wie stark den Menschen das Thema mittlerweile unter den Nägeln brennt. Es war die größte islamkritische Veranstaltung, die bisher in München stattgefunden hat.

Zu Beginn beschrieb Willi Schwend, der Vorsitzende von Pax Europa, wie sich diese Bürgerbewegung für Demokratie, europäische Werte und Freiheit einsetze. All dies sehe man durch den Islam massiv gefährdet. Denn der Islam des Korans und der Scharia transportiere Werte und Rechtsnormen, die in Deutschland in erheblichem Umfang verfassungswidrig sind und die auch mit der Internationalen Deklaration der Menschenrechte nicht zu vereinbaren sind. Willi Schwend betonte, dass radikal eingestellte Personen bei Pax Europa nichts verloren hätten – weder Linksradikale, Rechtsradikale noch religiöse Fanatiker. Man sei selbstverständlich überhaupt nicht ausländerfeindlich orientiert, was auch die Mitgliedschaft vieler Mitbürger unterschiedlicher Herkunft unterstreiche. Bei Pax Europa seien sogar einige säkular eingestellte Muslime engagiert. Genauso auch zahlreiche jüdische Mitbürger. Mit Susanne Zeller-Hirzel habe man zudem das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“ in den eigenen Reihen. Sie habe damals zusammen mit den Geschwistern Hans und Sophie Scholl gegen den Nationalsozialismus gekämpft und sehe im Islam nun die gleiche totalitäre Bedrohung.

Den ersten Vortrag hielt der katholische Theologe, Verleger und Vorstandsmitglied von Pax Europa, Wilfried Puhl-Schmidt. Das Thema lautete „Der Islam zwischen Friedfertigkeit, Intoleranz und Gewalt“. Er berichtete, wie er vor einigen Jahrzehnten noch einen positiven Eindruck vom Islam hatte. Beim Kontakt mit Imamen und muslimischen Mitbürgern sei ihm ein friedliches und tolerantes Bild gezeichnet worden. Aber als Puhl-Schmidt dann begonnen habe, die islamischen Schriften selber zu lesen, habe er gemerkt, dass er hinters Licht geführt worden sei. Der Verleger habe den Koran mittlerweile über ein Dutzend Mal studiert und kenne damit die theoretischen Grundlagen dieser Religion sehr gut.

Puhl-Schmidt untersuchte einige brandgefährliche Stellen des Koran, vor allem aus der äußerst brutalen neunten Sure. Er wies nach, wie sehr der Islam den Anspruch auf die alleinige Wahrheit auch unter Anwendung von Gewalt durchsetzen wolle. Wichtig war es dem Referenten, auf Sure 9,111 hinzuweisen, in welcher Muslime „für Allahs Sache töten und getötet werden.“

Ganz besonders stark sei die Judenfeindlichkeit in dieser Religion. Dies untermauerte er mit dem Beispiel von aktueller Literatur, die von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion DITIB, dem deutschen Ableger der türkischen Religionsbehörde, in Deutschland vertrieben werde. So liefere beispielsweise das Buch „Juden und Christen im erhabenen Koran“ von Dr. M. Fatih Kesler jede Menge heftigen Antisemitismus. Puhl-Schmidt zeigte auf, dass Muslime somit von Allahs Wort in den Suren 9,30 und 5,64 an bis zu einer Rede Amin El-Husseinis (Mufti von Jerusalem sowie Sympathisant Hitlers) im Jahr 1942 und schließlich bis in die heutige Zeit hinein judenfeindliche Äußerungen verbreiten.

Als Zuhörer waren auch einige muslimische Mitbürger gekommen, die in München bei fast jeder Veranstaltung zu sehen sind, die mit dem Islam zu tun hat. Mittlerweile weiß man, dass sie oft in der salafistisch orientierten Moschee in der Münchner Ruppertstraße anwesend sind. Nun, sie waren in der ersten Fragerunde des Abends wie immer bestrebt, die Friedfertigkeit des Islam zu betonen. Und dass es „keinen Zwang im Glauben“ gebe. Dabei wurde zum x-ten Male Sure 2 Vers 256 bemüht. Wer diesen Koranvers allerdings genau durchliest, bemerkt schnell, dass hier keineswegs Religionsfreiheit gemeint ist, wie wir sie verstehen:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt.“ (Quelle: islam.de, eine Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland; Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, einem arabischen Muttersprachler)

Es soll also lediglich niemand zum Islam gezwungen werden, da die wahre Lehre vom Irrglauben ja klar zu unterscheiden sei. Und schon im nächsten Vers wird all denen, die dem „falschen“ Glauben angehören, mit der ewigen Hölle gedroht:

„Diejenigen aber – die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig bleiben.“

Wie falsch die Behauptung ist, im Islam herrsche so etwas wie Religionsfreiheit, wies Wilfried Puhl-Schmidt auch anhand der Hadithe nach, der Überlieferung der Aussprüche des „Propheten“ Mohammed. Denn dort werde mehrfach dessen klare Anordnung übermittelt:

“Wer den Islam verlässt, den tötet!” (Sahih Bukhari Buch 83, Nr 17)

Aber wer hat schon einmal einen Moslem erlebt, der diese gefährliche Philosophie aus der kriegerisch eingestellten Beduinengesellschaft des 7. Jahrhunderts selbstkritisch hinterfragt. Es wird dagegen immer wieder hartnäckig versucht, anhand einiger unbedenklicher Verse aus der mekkanischen machtlosen Anfangszeit des Propheten diese Gewalt- und Eroberungsideologie zu verharmlosen. Was dem Versuch der Quadratur des Kreises ähnelt. Wir erlebten es auch an diesem Abend. Die anwesenden Muslime bekamen ausreichend Gelegenheit, ihre Argumente vorzutragen. Aber das Publikum ließ sich nicht so leicht einseifen, denn die islamischen Schriften sind mittlerweile vielen „Ungläubigen“ bekannt. Taqiyya wird für die muslimischen Beschwichtigungskommandos immer schwieriger. Und so meldeten sich reihenweise Zuhörer, die den Ausführungen der „Rechtgläubigen“ deutlich widersprachen.

Der zweite Vortrag des Abends zeigte auf, wie sich der Islam in der heutigen Realität präsentiert. Der Pressesprecher von CSI Deutschland Thomas Gross berichtete aus der Hilfsarbeit in islamisch dominierten Ländern. Überall, wo Muslime herrschten, präsentiere sich das gleiche Bild: Andersgläubige würden vielfach diskriminiert, unterdrückt, versklavt, gefoltert oder getötet.

Anhand vieler Einzelbeispiele zeigte Thomas Gross auf, wie der Islam seinen Herrschaftsanspruch durchsetze, sobald er in Mehrheitsverhältnisse komme. Einzelheiten seines Diavortrages kann man sich in diesem Foto-Artikel über eine ähnliche Veranstaltung aus dem Juni 2009 ansehen.

Gross wies aber auch darauf hin, dass es in allen Ländern, in denen CSI bedrohten Christen zur Seite stehe, auch Unterstützung von Muslimen gebe. Denn sonst wäre es dort gar nicht möglich, Hilfe zu leisten. Dies zeige natürlich auch, dass bei aller Kritik am Islam immer zwischen der Ideologie und den Menschen unterschieden werden müsse. Viele Muslime haben die gefährlichen Schriften ihrer eigenen Religion also entweder nicht gelesen, nicht verinnerlicht, oder, teils in Unkenntnis des Arabischen, nicht verstanden.

An diesem Abend kam auch der Gedanke auf, dass es ja wie eine Befreiung für Muslime sein müsste, wenn sie von der Zwangsjacke erlöst würden, die die vielen detaillierten Vorschriften des Islam für sie bereithielten. Den Druck abzuschütteln, sich Allah in der Weise zu unterwerfen, wie es Mohammed im 7. Jahrhundert von seinen Anhängern forderte. Der ihnen das Paradies versprach, wenn sie im Kampf den Tod fanden. Der seine Gruppe mit knallhartem Druck zusammenhielt. Und Aussteigern mit Ermordung drohte. Was schließlich auch heutzutage zu vielen grausamen Erscheinungen wie Ehrenmorden führe. Und die Integration in westlich-freie Gesellschaften massiv behindere.

Viele Zuhörer meldeten sich in der anschließenden zweiten Fragerunde zu Wort. Es gab eine lebhafte Diskussion, in der die Muslime immer wieder durch Querverweise auf Guantanamo oder den Irak-Krieg von der Debatte über den Islam abzulenken versuchten. Aber die meisten anwesenden „Ungläubigen“ haben den Islam offensichtlich als klare Bedrohung für unsere freie demokratische Gesellschaft erkannt. Es wurde auch der Vorwurf an linksorientierte Politiker artikuliert, durch eine bewusste Förderung der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern ihre eigene künftige Machtsicherung und damit auch die Abschaffung der ihnen verhassten „kapitalistischen“ Gesellschaft betreiben zu wollen. Ein Moslem versuchte in einer weitschweifenden Ausführung über Volksverhetzung anzudeuten, dass an diesem Abend durch die geäußerte Islamkritik etwas Ähnliches stattgefunden habe. Dieser absurde Vorwurf wurde klar zurückgewiesen, denn keiner der beiden Vorträge habe diesen Tatbestand auch nur annähernd erfüllt.

Eine junge Zuhörerin bemerkte im Gegenzug, dass der Abend sogar noch zu konziliant verlaufen sei. Man müsse den Islam noch tabuloser bloßstellen. Damit forderte sie uns unmissverständlich auf, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzuführen. Im Disput muss man auch darauf achten, das eigene Harmoniestreben unter Kontrolle zu halten. Denn Muslime spielen diese Klaviatur sehr geschickt und verstehen es immer wieder, andere Menschen mittels Taqiyya, also der Lüge und dem gezielten Beschönigen des Islams, hinters Licht zu führen.

Wir sollten den Islam als das kenntlich machen, was er ist: Die Hass-Ideologie eines wütenden Arabers, der es nicht verwinden konnte, dass Juden, Christen und weitere Andersgläubige auf seine selbstgestrickte neue „Religion“ nicht hereinfielen. Der sich mit leicht zu durchschauenden Methoden als letzter Prophet darstellte und seinen Gott als den einzig wahren darstellte. Und damit ganz gerissen das Christen- und Judentum unterordnen wollte. Da er aber nicht mit der Kraft des Wortes überzeugen konnte, griff er zur Gewalt. Was dann letztlich auch funktionierte, zum „Islam-Prinzip“ führte und seitdem die halbe Welt in Atem hält.

Dass wir uns heutzutage mit dieser Ideologie eines machtversessenen Arabers aus dem siebten Jahrhundert auseinandersetzen müssen, ist mehr als nur lästig. Aber wir werden durch die immer zahlreicher werdenden Muslime, die ihre Ideologie beharrlich in Europa verbreiten wollen, nun mal dazu gezwungen.

Am Ende der viereinhalbstündigen Veranstaltung verteilten wir im Saal das bemerkenswerte Flugblatt, das die PI-Gruppe Hamburg gestaltet hat. Es verdeutlicht die geistige Nähe von Islam und anderen totalitären Ideologien wie dem Nationalsozialismus:

Es ist eine eindringliche Botschaft, die uns das letzte überlebende Mitglied der „Weißen Rose“ mit dem folgenden Satz übermittelt:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam, so auch im Nationalsozialismus.“

Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich in Deutschland erneut eine gewaltverherrlichende Ideologie breitmacht. Der Widerstand gegen die Islamisierung muss sich noch deutlicher bemerkbar machen. Damit Politiker und Medien registrieren, was ein maßgeblicher Teil der Bevölkerung wirklich denkt.

Unsere nächste Veranstaltung in München ist bereits vorbereitet: Sie findet am Donnerstag, dem 8. April 2010 um 19 Uhr an gleicher Stelle statt – im Zunfthaus, Thalkirchner Straße 76, München-Sendling. Es wird ein Vortrag von Michael Mannheimer zu hören sein. Titel: „Eurabia – Die Kapitulation Europas vor dem Islam“.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)




Gülsüm-Mord: Kommt der Auftraggeber frei?

Es ist unfassbar, was sich im Irrenhaus Deutschland abspielt und welch willige Vollstrecke jede Perversität hat. Weil das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung kippte, kann der Auftraggeber des Mordes (Foto, Gülsüms Vater Yusuf) an der hübschen Kurdin Gülsüm auf baldige Freiheit hoffen.

Sein sogenannter Rechtsanwalt arbeitet bereits dran. Grundlage seiner Verurteilung war nämlich ein kurzes Telefonat. Und auf das durften die Ermittler nicht zugreifen.

BILD schreibt:

Das Bundesverfassungsgericht hatte am Mittwoch ein Gesetz gekippt, dass den Ermittlern Zugriff auf Telefon- und Internetdaten ermöglichte. Nur so konnten in NRW viele Mörder überführt werden.

Jetzt geht bei den Ermittlern die Angst um: Bei laufenden Verfahren könnten Beweise durch Vorratsdatenspeicherung zurückgewiesen werden!

Beispiel: Der Prozess um Gülsüm aus Rees. Ihr Bruder Davut S. (21) tötete die hübsche Kurdin – 9 ½ Jahre Haft! Für den Befehl zum Ehrenmord bekam sein Vater Yussuf S. (53) „lebenslang“.

Staatsanwalt Martin Körber (51) zu BILD: „Das Urteil gegen den Vater ist noch nicht rechtskräftig. Da bekommen wir ein Problem.“ Denn der Schuldspruch gegen Yussuf S. beruht vor allem auf Telefongesprächen, die der Vater kurz vor dem Mord mit Tochter und Sohn führte.

Sein Anwalt, Siegmund Benecken (64, Marl): „Wir haben Revision eingelegt. Die Beweisführung ist nichtig, weil sie auf gespeicherten Telefondaten beruht.“

(Spürnase: keinesorge)




Schweiz: Bundesrat gegen Burkaverbot

Da regt die Blick sich zurecht auf: Der Bundesrat hat sich gegen Burkaverbote ausgesprochen, weil diese a) selten wären und b) die betroffenen Frauen sonst zu Hause eingesperrt würden. Eine interessante Logik! Demnach sind Gesetzesverstöße egal, wenn sie selten sind und mit einem angenommenen Gesetzesverstoß (hier Freiheitsberaubung) kann man den Stoffkäfig legitimieren.

Blick schreibt:

Der Bundesrat hat also beschlossen, kein Verbot der Burka zu beschliessen. Die Begründung für diesen Nichtbeschluss ist folgende: Erstens gebe es höchstens hundert Frauen, die in der Schweiz den Ganzkörperschleier tragen; zweitens würden diese Frauen ohne Ganzkörperschleier «zu Hause einge­schlossen».

Zu Punkt eins: Die Rechtssetzung ist in den Augen des Bundesrates offenbar abhängig von der Zahl der durch ein Gesetz Betroffenen. Von der Burka sind zu wenig Menschen betroffen.

Nach dieser Logik haben Gesetze nicht von einem Tatbestand auszugehen, sondern von dessen Häufigkeit. Die Schweiz zählt pro Jahr «lediglich» 60 vorsätzliche Tötungen gemäss Artikel 111 des Strafgesetzbuches. Verbot überflüssig?

Zu Punkt zwei: Der Bundesrat geht davon aus, dass manche muslimische Frauen ohne Burka zu Hause eingeschlossen würden, mithin ihrer Freiheit beraubt. Und dass muslimische Männer das Delikt der Freiheitsberaubung begehen, wenn die schweizerische Gesetzgebung ihrem religiösen Anspruch nicht zu Willen ist, über die Frauen zu herrschen.

Der Bundesrat ist ihnen zu Willen – und verzichtet in vorauseilendem Gehorsam auf ein Burkaverbot.

Freiheitsberaubung ist ein Offizialdelikt, was bedeutet, dass der Staat den Gesetzesverstoss auch ohne Kläger von Amts wegen verfolgen muss. Dasselbe gilt für die Vergewaltigung in der Ehe. Der freiheitliche Rechtsstaat Schweiz verfügt also über Gesetze, die auch die Privatsphäre, ja sogar die Intimsphäre von Beziehung und Familie betreffen können. Für die islamische Frauenunterdrückung aber gelten sie offenbar nicht. Man nimmt die Verstösse dagegen unter dem Deckmantel kultureller Toleranz in Kauf. Das bedeutet: Der gesetzliche Schutz der Frau gilt nur für die nichtmuslimische Frau.

Andere Länder, andere Sitten – mit diesem Multikulti-Larifari hebelt der Bundesrat einen der bedeutendsten Werte unserer freiheitlichen Zivilisation aus: die Gleichberechtigung der Frau. Anderer Länder Sitte darf bei uns gegen Recht und Gesetz gelebt werden!

Der Ganzkörperschleier ist das mobile Gefängnis für islamische Frauen, wenn sie nicht gerade zu Hause eingeschlossen sind. Diese Frauen sind im Verständnis ihrer Männer – ihrer Herren! – Leibeigene.

Leibeigenschaft in der Schweiz. Der Bundesrat duldet sie.

(Spürnase: Willi)




Video: Pressekonferenz von Wilders in London

Nach der Vorführung von Fitna im „House of Lords“ am 5.3.2010 hat Geert Wilders zusammen mit Lord Malcolm Pearson und Baroness Caroline Cox eine vielbeachtete Pressekonferenz in London abgehalten. Darin bezeichnete er unter anderem Mohammed als einen „Barbar und Pädophilen“ und betonte, dass er nichts gegen Muslime, sehr wohl aber etwas gegen die totalitäre Ideologie des Islam habe. Wir dokumentieren nachfolgend alle 24 Videoteile der Pressekonferenz und empfehlen ausdrücklich Teil fünf, neun und 13.

1. Einleitung von Lord Malcolm Pearson und Baroness Caroline Cox:

2. Position zu den niederländischen Truppen in Afghanistan:

3. Über die Kooperation zwischen Wilders‘ PVV (Partij voor de Vrijheid) und der UKIP (United Kingdom Independence Party):

4. Statement zur OIC (Organisation of The Islamic Conference):

5. Wilders‘ Leben unter Todesdrohungen:

6. Der Amsterdamer Schauprozess:

7. Lord Pearson zum Thema Meinungsfreiheit:

8. Zur Reaktion auf den Film FITNA im House of Lords:

9. „Mohammed war ein Barbar und Pädophiler“:

10. Überwachung von Moscheen:

11. Türkei in Europa:

12. Gewalt geht nicht vom Christen- oder Judentum aus, sondern vom Islam:

13. Mehr über „Mohammed war ein Barbar und Pädophiler“:

14. Islamische Kultur passt nicht zur westlichen Identität:

15. Finanzsituation der PVV:

16. Gründe für den Erfolg der PVV:

17. Pearson und Cox zur Scharia:

18. Zu Jacquie Smith:

19. BBC – Londonistan:

20. Über den Film Fitna:

21. Verbot des Koran:

22. Zum „Cordon sanitaire“ der Linken gegen Wilders:

23. Koran vs. Donald Duck:

24. Schluss-Statement von Pearson und Cox: