Radio-Tipp: „Der fremde Nachbar“, NDR

„Der fremde Nachbar – Warum kommen sich deutsche und türkische Mitbürger kaum näher?“, heißt das Thema der NDR-Hörfunksendung Redezeit heute Abend um 21.05 Uhr. Als Gäste sind ausschließlich Islam-Lobbyisten eingeladen: Serkan Tören, integrationspolitischer Sprecher der FDP, Mitglied des Bundesvorstandes der Türkischen Gemeinde Deutschland e.V., Prof. Dr. Karen Schönwälder, Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften und Daniel Weber, Leiter des interkulturellen Kompetenzzentrums des DGB-Bildungswerkes. Rufen Sie an, sagen Sie Ihre Meinung, diskutieren Sie mit. Hörertelefon ab 20:30 Uhr: 040 – 441777 (für den Anruf aus dem Festnetz fallen die ganz normalen Telefongebühren für ein Festnetzgespräch an).




Kuschel – Ein Name wird Programm

Prof. Dr. Karl-Josef KuschelVorgeschichte: In den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts existierte ein Stuttgarter Lehrhaus zum Dialog zwischen Juden und Christen. In den 1980er-Jahren wurde im Kloster Denkendorf das Haus Abraham gegründet – dort widmet man sich dem sog. Trialog zwischen Juden, Christen und Muslime. Prof. Karl-Josef Kuschel (Foto) rühmte sich zu Beginn seines Vortrages zu den Gründervätern dieser Vision zu gehören.

(Bericht über einen Abend im Haus Abraham, Vortag von Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel aus Tübingen zum Thema: „Glauben Juden, Christen und Muslime an denselben Gott?“ am 25.03.2010)

Ein Blick in die Geschichte des Hauses Abraham und in die Vita des Professors genügt, um ihm auch die Vordenkerrolle zuordnen zu können. Das Haus Abraham musste aufgrund des Verkaufs des Klosters (und weil man die erforderlichen drei Millionen zur Finanzierung nicht zusammen bekommen hatte) umziehen und wurde nunmehr im neuen Stuttgarter Lehrhaus (einer Blickle/Tenne-Stiftung) integriert.

Der Vortrag an sich bediente alle Stereotypen zu diesem Thema und kann, da eine Wiederholung, im Zusammenhang mit anderen Vorträgen im Internet studiert werden. Interessant sind einige bemerkenswerte Details:

Tübingen ist ein Zentrum der Verbreitung der Trialog-Ideologie. Karl-Heinz Kuschel ist Professor am dortigen Lehrstuhl der katholisch-theologischen Fakultät. Kuschel, geboren 1948, ist durch und durch ein 68er und ein bezeichnendes Beispiel, wie gerade auch die Kirchen von solchen Menschen unterwandert sind. Er bezeichnete in seinem Vortrag den Trialog als die Große Alternative zum Neuen Testament. Da ist einer aber schon sehr weit abgedriftet, dachte ich im ersten Moment. Es kam aber noch schlimmer.

In der Fragerunde wurde klar und eindeutig von Kuschel bezüglich der Sohnschaft Jesu und des Sühnetodes Jesu bezeugt, dass dies der große Streitpunkt zwischen Islam und Christenheit, sowie zwischen Judentum und Christenheit war, und zwar vor (Judentum – zu Lebzeiten Jesu) und nach dem Christentum (Islam, d.h. ab 650 nach Christus). Kausal zu Kuschels Vortrag ergibt sich somit das Bild, dass das Christentum (wie auch das Judentum) durch eine neue, weisere, vollständigere und erhabenere Religion (der Islam) abgelöst wurde. Auf die diesbezügliche Nachfrage wurde von Kuschel ausweichend reagiert.

Trialog und „Vernetzt denken lernen“ – das sind die Themen von Kuschel, wobei daraus auch gleich ein neues Glaubensbekenntnis werden soll. Der Professor forderte die Anwesenden auf, die althergebrachten Glaubensgrundsätze im Judentum und Christentum über Bord zu werfen und unter Führung der „erhabenen“ Religion Islam neue Glaubensgrundsätze aufzustellen. Ein Skandal schlechthin, es geht diesem islambraunen Herren nicht um einen gleichberechtigten Trialog, die Brücken die ER baut, bedeuten die Assimilation der Christen und Juden in den Islam. Als ersten Schritt sollen Christen und Juden ihren Glauben aufgeben und neu definieren, wie eine Integration in den Islam möglich wäre. Uns allen ist allerdings nur zu gut bekannt, dass Christen und Juden im Islam bereits eine Stellung zugewiesen wurde.

Durchaus kritische Fragen wurden überraschenderweise in der Fragerunde von einigen Anwesenden gestellt. Dazu gehörte die Frage des Status von Israel und Jerusalem. Kuschel kanzelte diese Frage allerdings mit dem Hinweis auf von Gott im Alten Testament dem Volk Israel versprochenen und zugewiesenem Land ab, welches deutlich von den nationalen Grenzen des heutigen Israel abzugrenzen sei.

Die Fragen zum gewalttätigen Islam wurden von Kuschel dergestalt abgekanzelt, dass er wiederholt mit der Gegenfrage: „Seit wann halten sich alle Christen an die Bergpredigt?“ antwortete. Leider wurde hier dann nicht bezüglich des Unterschiedes der Legitimation aus der Bibel für Christen und für Muslime aus dem Koran nachgefasst.

An anderer Stelle kam von Kuschel in recht aggressivem Tonfall die Belehrung, dass mit aus dem Koran legitimierter Gewalt seit 2007 endgültig Schluss sei, da in diesem Jahr das „Schreiben der 138“ erfolgt sei und damit ein für allemal klar sei, dass der Koran niemals die Grundlage für Gewalt sein kann.

Das „Schreiben der 138“ ist im Internet abrufbar. Dabei handelt es sich um 138 islamische Gelehrte, welche dem gemäßigten, reformorientierten Flügel zuzurechnen sind. Also ist dieser offene Brief völlig bedeutungslos, da diese Leute in ihrem eigenen Lager keinerlei Macht besitzen. Entsprechend ist dieser offene Brief auch in der Weltöffentlichkeit aufgenommen worden. Aber Kuschel benutzt dieses Pamphlet als Totschlagargument. In deutlich triumphierendem Tonfall und Gehabe registrierte er, dass er den Fragesteller und alle anderen Zuhörer verblüfft hatte. Natürlich konnte kein normal sterblicher und „uneingeweihter“ dem Professor in diesem Moment contra geben, was auch alleiniger Zweck war.

Fazit

Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir alle darüber lachen, aber Leute wie Prof. Kuschel sind gemeingefährlich. Auch wenn er mit seiner Ideologie keine breite Masse erreichen kann, so reist er doch landauf/landab und predigt seine Vision. Bei Linken, Grünen und LRG`s und leider auch bei katholischer und evangelischer Kirche, sowie periphärer Institute, wie z.B. dem Stuttgarter Lehrhaus, findet er Gehör. Kuschel hat sich mit Fug und Recht einen Platz auf der Allgemeinen Islam-U-Boot-Liste erworben und mit seiner verfassungsfeindlichen Ideologie ist dieser Mann für die noch existierende Demokratie in unserem Land ein weiteres Gefahren-Mosaik.

(Text: noerbi, PI-Gruppe Stuttgart)




Antisemitismus in Berlin


Mit steigender Bereicherung durch Zuwanderung aus dem islamischen Raum findet die Hauptstadt zu alten Traditionen zurück: Antisemitische Vorfälle häufen sich, wobei man natürlich erst erforschen muss, wie viel davon einen Zuwanderungshintergrund haben. Und so verlieren wir wertvolle Zeit durch die Planung von Statistiken und Studien.

Der Tagesspiegel schreibt:

Die Jüdische Gemeinde Berlin sprach am Montag von „jugendlichen Schlägergruppen“, die immer häufiger aus Zuwandererkreisen stammten. Einer Einschätzung der Amadeu-Antonio-Stiftung zufolge ist Antisemitismus in „großen urbanen Wohnquartieren mit überwiegend muslimischer Wohnbevölkerung“ ein ernstes Problem. Gesicherte Zahlen über den ethnischen oder religiösen Hintergrund antisemitisch aufgefallener Täter in Berlin gibt es nicht. Es sei aber nötig, erklärte die Jüdische Gemeinde, endlich Ursachen und Auswirkungen von Antisemitismus, besonders unter jungen Türken und Arabern, zu erfassen.

Ein Leser fragt erstaunt: „Die Ursachen müssten erst herausgefunden werden? Soll das ein Witz sein?“ Aber wir können aufatmen:

Das sehen die Experten vom Projekt „amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus“ ähnlich. „Antisemitische Gewalt ist aber nicht nur ein Jugendproblem – und nicht nur ein Phänomen unter Migranten“, erklärte Projekt-Mitarbeiterin Susanna Harms.

und bringt gleich das Beispiel eines antisemitisch tätigen, älteren Deutschen. Na dann forschen wir mal noch ein Weilchen…obwohl – eigentlich ist es nichts Neues unter der Sonne…

(Spürnase: Dionysos)




Verleihung des „Anti-Dhimmi-Award 2009“

Ende des vergangenen Jahres haben knapp 10.000 PI-Leser an der Wahl des „Anti-Dhimmi 2009“ teilgenommen. Über die Hälfte entschieden sich für Thilo Sarrazin, der mit seinen mutigen Äußerungen über das Integrationsverhalten vieler türkischer und arabischer Migranten eine aufgeregte Diskussion im Land ausgelöst hatte.

Sarrazin riskierte damit seinen Job, denn die Keule der Politischen Korrektheit traf ihn mit voller Wucht. Quer durch die Republik erbosten sich empörte Medienmenschen, Politiker, Soziologen, Pädagogen, Politologen, Gewerkschaftler, Kirchenvertreter und Moslemfunktionäre. Denn es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Sarrazins mächtiger Boss, Bundesbankchef Axel Weber, reihte sich nahtlos in den Mainstreamwind ein und legte Sarrazin den Rücktritt nahe. Am Ende des armseligen Hickhacks beschnitt Weber die Kompetenzen seines Vorstandsmitgliedes in gravierender Weise. Strafe muss sein, denn manche Tatsachen durfte man im Herbst des vergangenen Jahres eben noch nicht aussprechen.

Team RChandler & byzanzSarrazins sozialdemokratische Genossen in Berlin versuchten ernsthaft den Parteiausschluss ihres unbequemen Mitglieds, was letzten Endes haarscharf scheiterte. Wessen Geistes die Gralshüter des korrekten Verhaltens in einem gestörten Land sind, kann man in diesem taz-Interview mit dem Politologen Hajo Funke vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin nachlesen.

Für all diejenigen, die die Zustände in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern mit wachem Auge und gesundem Menschenverstand analysieren, ist Thilo Sarrazin ein echter Held. Ein Vorreiter, der sich in vorderster Reihe der selbsternannten „Moral“-Wächter stellte und das Rückgrat besaß, dem entfachten Sturm zu trotzen. Und Sarrazin denkt auch gar nicht daran, von seiner Linie abzuweichen, denn er legte vor kurzem mit neuen klaren Aussagen nach. Sarrazin gehört zu einem Menschenschlag, dem das Herz auf der Zunge liegt, der sein Fähnchen nicht in den Wind hängt und der morgens noch in den Spiegel schauen möchte, ohne sich vor sich selbst zu schämen.

Interview mit Frankfurter Bürgern

Voller Respekt und Anerkennung brachen nun drei Mitglieder der PI-Gruppe München mit der eingerahmten Karikatur von Götz Wiedenroth nach Frankfurt auf, um Dr. Thilo Sarrazin den Preis zu übergeben. Vorher gingen wir mit der Videokamera durch die Frankfurter Fußgängerzone, denn wir wollten hören, was die Bürger so alles über Thilo Sarrazin und seine Äußerungen denken.

Wir haben diese Umfrage und die Übergabe des Preises mit der Videokamera dokumentiert. Hier der Film über einen denkwürdigen Tag in Frankfurt:

Für alle Nicht-Insider zum Abschluss noch die Info: Die Bezeichnung „Dhimmi“ gilt gemäß islamischen Rechtes für die Angehörigen der christlichen oder jüdischen Religion, die in islamischen Gesellschaften einen geringeren Status als Moslems innehaben. Dies ist mit vielen Einschränkungen im Alltag und zusätzlichen Pflichten wie dem Entrichten einer Zusatzsteuer verbunden. Einem Dhimmi bleibt nach islamischem Rechtsverständnis nur die Wahl zwischen Konversion, Annahme des unterhalb der Muslime angesiedelten Status oder dem Tod. Man darf sich also schon einmal darauf einstellen, was uns in wenigen Jahrzehnten blühen könnte, wenn die fortschreitende Islamisierung dieses Landes weiter so brav von seinen selbsternannten „Eliten“ sekundiert wird.

Foto-Impressionen aus Frankfurt:

» Morgen folgt der Film über den Versuch der Preisübergabe des „Dhimmi 2009“ an Claudia Roth im Augsburger Parteibüro der Grünen. Eine spannende Geschichte…

(Video: RChandler / Schnitt: Obambi / Fotos: nockerl / Text: byzanz – PI-Gruppe München)




Zwei Jahre Haft für El Masri

Zwei Jahre Haft für El Masri

Der Brandstifter und Schläger El Masri (Foto), der gemäß dem Grundsatz Täter zu Opfer in der deutschen Presse den Vornamen „CIA-Opfer“ trägt, muss für zwei Jahre in Haft. Der notorische Straftäter hatte noch in der Bewährungszeit für Brandstiftung und schwere Körperverletzung den Neu-Ulmer Bürgermeister überfallen und schwer verletzt (PI berichtete). 

Die Verteidigung scheiterte mit ihrem Antrag, das Verfahren wegen „Verletzung der Rechtsstaatlichkeit“ einzustellen. Das Gericht kam zum Schluß, dass nicht die Rechtstaatlichkeit, sondern lediglich das Opfer verletzt wurde. Nicht das „CIA-Opfer“, sondern das Masri-Opfer.

Der FOCUS berichtet:

CIA-Opfer El Masri muss ins Gefängnis

Der Deutsch-Libanese Khaled el Masri ist vom Landgericht Memmingen wegen vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im September 2009 den Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerald Noerenberg (CSU), in dessen Dienstzimmer tätlich angegriffen und erheblich verletzt hat.

El Masri war bekanntgeworden, weil er 2004 vom US-Geheimdienst CIA verschleppt worden. Er hatte sich während der Verhandlung nicht geäußert. Sein Verteidiger hatte auf Einstellung des Verfahrens plädiert, die Staatsanwaltschaft zwei Jahre und drei Monate Haft gefordert. Ein psychiatrischer Gutachter hatte el Masri Schuldfähigkeit attestiert.

Der Täter selbst hatte während des Verfahrens geschwiegen, was vermutlich eine gute Idee war.




Kampf gegen Rechts™ im Kinderkanal

Während bei den tatsächlichen Kampf gegen Rechts™-Demonstrationen in Duisburg-Marxloh Türkennazis recht unfriedlich auf stalinistische Kurden trafen (PI berichtete), wurden im Fernsehen ganz andere Bilder präsentiert (Foto), die das friedliche miteinander der Völker gegen den gemeinsamen Feind von Rechts suggerieren sollten, besonders drastisch zu beobachten in der Kindernachrichtensendung „Logo“ auf KIKA, ausgestrahlt am Sonntag, 28. März.

Wir haben für Sie die Logo-Sendung, mit ein paar der zensierten Originalbilder abgemischt. Sehen Sie das echte „friedliche Miteinander“ im Kontrast zur medialen Suggestion:

Hier finden sich die Infos, die KIKA zum Islam zusammengestellt hat. Verantwortlich für die Gehirnwäsche an unseren Kleinsten:

KIKA
Kinderkanal von ARD und ZDF
Steffen Kottkamp (Programmgeschäftsführer)
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt

Telefon: 0361 218-1890
Telefax: 0361 218-1848
kika@kika.de




Fitna in Marxloh


Fitna – also Zwietracht zwischen Rechtgeleiteten – gab es am vergangenen Sonntag in Duisburg, wo sich auch mohammedanische Immigranten aufgerufen fühlten, am Kampf gegen Rechts™ teilzunehmen. Türkennazis trafen auf stalinistische Kurden, es gab 150 Festnahmen, über die Zeitungen und Fernsehen schweigen. In den Reden der Drahtzieher der Proteste hieß es immer wieder, das vorbildlich friedliche Zusammenleben der vielfältigen Kulturen in Duisburg würde durch islamophobe Deutsche gestört.

Auf dem linksextremistischen Nachrichtenportal Inymedia berichtet ein Teilnehmer der Keilerei in charakteristischer herrschaftsfreier Grammatik:

Neben zahlreichen Gewerkschaften, antifaschistischen Gruppen, Migrantenorganisationen und bürgerlichen Parteien nahmen auch die Revolutionäre Jugend und die TIKB an der Demonstration teil. Rund 150 Menschen wurden in Polizeigewahrsam genommen, mindestens so viele wurden bei gewaltsamen Polizeiaktionen verletzt.
Die Demonstration begann an 4 verschiedenen Blockadepunkten, an denen Antifaschisten die Anfahrtswege der NPD bzw. der Pro NRW Anhänger blockieren sollten. 70 Antifaschisten schafften es, die Autobahn zu blockieren und wurden zum Teil unter Gewaltanwendung durch die Polizei festgenommen. Der Startpunkt der Faschisten musste verlegt, ihre Demonstrationsroute um mehr als die Hälfte gekürzt werden.

Antifaschisten vom Blockadepunkt 1 versuchten eine Route zum Kundgebungsplatz der NPD Anhänger zu erstürmen, wurden allerdings unter massiver Gewaltanwendung durch die Polizei zurückgedrängt. Die Polizei scheute auch bei weniger als 1m Abstand mit Reizgas gegen Antifaschisten vorzugehen. Pferde dienten an diesem kämpferischen Tag nicht nur der Einschüchterung – sie wurden zum Instrument der Polizeigewalt.

Einige Stunden später vereinigten sich die Teilnehmer vom Blockadepunk 1 und 2, da die Faschisten bereits durch alternativ Routen an den Blockadepunkten vorbeigezogen waren. Die Polizei, die dieser Vereinigung ungern zugestimmt hatte, versuchte eine Route vorbei am Kundgebungsplatz aufzuerlegen. Um allerdings auf Nummer sicher zu gehen, nutzte die Polizei die Tatsache aus, dass eine große Anzahl an türkischen und kurdischen Migrantenorganisationen teilnahm.

Eine größere Gruppe von türkischen Faschisten [Anhänger der MHP (Partei der Nationalistischen Bewegung)] wurde, mit großer Wahrscheinlichkeit von der Polizei, zum Demonstrationszug der Antifaschisten geleitet, um von den Nazis abzulenken. Von den faschistischen Rufen und nationalistischen Bemerkungen erzürnt, griff ein Aktivist des „Yasanacak Dünya“ Magazins zu einem größeren Knüppel und rannte alleine in die Gruppe der Faschisten. Er schlug einige Anhänger und den vermeintlichen Drahtzieher nieder und die Gruppe von Faschisten löste sich auf, viele Anhänger rannten weg und kamen nicht wieder.

Die Polizei ging mit maßloser Härte gegen ihn vor: Neben dem Reizgas, dass alleine die meisten überwältigt, wurde sein Kopf gegen Beton geschlagen und auf seine Brust eingedrückt, um seinen Atem zu erschweren. Er trug Verletzungen im Kopf-/ und Gesichtsbereich davon und wurde in Polizeigewahrsam genommen. Seine militante Aktion war Ausdruck von Entschlossenheit gegen Faschisten und Nationalisten, egal welcher Herkunft. Eine vorbildliche Aktion und vor allem Lektion.

Videoaufnahmen der unerwünschten Szenen, die Teilnehmer der Demo im Internet veröffentlicht hatten, wurden inzwischen von Youtube unter Hinweis auf die Nutzungsbedingungen entfernt. PI ist bemüht, die zensierten Bilder dennoch zugänglich zu machen.




„Ohne Kopftuch hatte ich keine Chance“

Am vergangenen Wochenende fand im schweizerischen Disentis eine Tagung islamischer Extremisten aka „Bildungsseminar des Islamischen Zentralrats Schweiz“ statt, bei dem – trotz Einreiseverbot – auch Kölns berühmtester Vogel (Foto) zu Gast war. Die Extrem-Muslime betonten, die friedlichsten Menschen der Welt zu sein. Dennoch war für die beiden angereisten Journalistinnen des Schweizer Fernsehens die Berichterstattung vor Ort ein übler Realty-Check. Sie wurden beschimpft, am Filmen gehindert und gezwungen, Kopftücher zu tragen.

Die betroffenen Redakteurinnen Rachel Honegger und Livia Bättig beschreiben die Situation im Rückblick:

Die Situation war alles andere als einfach beim dreitägigen Seminar in Disentis. Weil einer der Prediger mit frauenfeindlichen und gewaltbereiten Aussagen zitiert wurde und so in einem kritischen Licht erschien, stand das Schweizer Fernsehen plötzlich als „Hetzmedium“ da. Es kam zur öffentlichen Beschimpfung.

„Ich war plötzlich dafür verantwortlich, dass manche Medien den Menschen die Worte im Munde umdrehen und Inhalte aus ihrem Kontext gerissen werden“, sagt Redakteurin Livia Bättig im Rückblick.

Die Interviews wurden deshalb von den Organisatoren des Islam-Seminars gefilmt. Damit wollten sie verhindern, dass aus ihrer Sicht etwas falsch dargestellt wird. „Die meisten Seminarteilnehmer wollten darum auch keine Interviews vor der Kamera geben“, erklärt Bättig.

Offenbar kontrollierten die Organisatoren auch streng, was der Kameramann filmte. „Ein Schwenk zur Türe, hinter welcher die Frauen sitzen, war verboten“, sagt die Redakteurin. Aufnahmen wurden nur nach langem Diskutieren und aus großer Distanz bewilligt.

Auch „Schweiz aktuell“-Redakteurin Rachel Honegger stieß auf deutliche Ablehnung. Sie durfte den Raum, in dem das Seminar abgehalten wurde, während den Vorbereitungen nicht betreten. Honegger weist ausdrücklich darauf hin, dass der Raum öffentlicher Grund ist. Trotzdem bekam sie die Ablehnung zu spüren, weil sie kein Kopftuch trug. „Ich wurde in die Schranken gewiesen, während einem männlichen Journalisten-Kollegen keine Grenzen gesetzt wurden.“

„Weil ich als Journalistin und Frau ohne ein Kopftuch keine Chance hatte, habe ich eins angezogen“, sagt die Journalistin. Nur so sah Honegger überhaupt eine Möglichkeit, ihre Arbeit halbwegs in Disentis machen zu können.

„Toleranz braucht es auf beiden Seiten. Dazu gehört auch, dass ich in meiner Rolle als Journalistin auf Schweizer Gemeindeboden ohne Kopftuch ungehindert arbeiten kann“, sagt Honegger.

Auch wenn sich die islamischen Vögel alle Mühe gaben, sich im Licht der friedfertigen Lämmer darzustellen, werden einige Damen im Dienste des Schweizer Fernsehens ihre allzu toleranten Ansichten gegenüber dem Islam am Wochenende noch einmal gründlich überdacht haben.

Ausgestrahlter Bericht des Schweizer Fernsehens über das „Islam-Seminar“:

Schweiz aktuell vom 29.03.2010




Wahl in Italien überrascht linke Medien

Die heutigen Schlagzeilen in der deutschen Presse waren anders geplant. Seit Wochen machte man hier Stimmung gegen die konservative Regierung Italiens. „Berlusconi zittert vor der Wahl“, konnte man überall lesen. Aber statt der geplanten Schadenfreude muss die schwätzende Zunft heute eingestehen: Überraschungserfolg für Berlusconi. Überraschungserfolg bedeutet: Italiens Rechte hat Erfolg, linke Journalisten sind überrascht.

So wie die Süddeutsche Zeitung kann man den Wahlgewinn von Berlusconi und seiner Koalition auch ausdrücken: „Berlusconis Mitte-rechts-Lager entgeht der Wahl-Schlappe„. Etwas seriöser versucht die ZEIT ihrem Kummer Luft zu machen: Überraschungserfolg für Berlusconi:

Das Mitte-Rechts-Lager des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi hat bei den Regionalwahlen nach stabilisierten Hochrechnungen überraschend Zugewinne verbucht. Die konservative Regierungskoalition nahm der Linken die beiden südlichen Regionen Kalabrien und Kampanien ab.

In Piemont und Latium lag das Mitte-Rechts-Lager nach einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen am späten Montagabend uneinholbar vorn. «Diese Ergebnisse stärken die Regierung», freute sich Verteidigungsminister Ignazio La Russa: «Berlusconi hat gezeigt, dass er immer gewinnt, wenn es ein Referendum für oder gegen ihn gibt.»

Damit blieb in Italien ein «Frankreich-Effekt» aus: Die linke Opposition hatte darauf gehofft, ähnlich wie bei den jüngsten Regionalwahlen in dem Nachbarland dem konservativen Lager eine schmerzliche und eindeutige Niederlage zufügen zu können. Nach Einschätzung von Beobachtern waren aber für viele Wähler regionale Probleme entscheidend, etwa Kampanien mit seinem Müllproblem.

In Italien war in 13 der 20 Regionen gewählt worden. Elf dieser Regionen waren seit 2005 in linker Hand, zwei von Berlusconis Lager regiert. Die Regionalwahlen am Sonntag und Montag zeichneten sich durch eine niedrige Wahlbeteiligung aus. Nur etwa zwei von drei Wählern gingen zur Abstimmung, knapp acht Prozentpunkte weniger als 2005. Berlusconi hatte den Urnengang zu einem nationalen Test für seine Regierung drei Jahre vor der nächsten Parlamentswahl erhoben.

Die Linke hatte auf eine Wende gehofft und dabei vor allem darauf gesetzt, dass Berlusconis Affären, Pannen und Korruptionsprozesse sich bei den Regionalwahlen negativ für den Cavaliere niederschlagen würden. Vor allem Berlusconis Partei «Volk der Freiheit» (PdL) hätte nach den letzten Umfragen unter der schwachen Wahlbeteiligung leiden müssen. Nach den Angaben des Innenministeriums in Rom haben nur 63,6 Prozent der knapp 41 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme auch abgegeben. In Italien gibt es traditionell eine hohe Wahlbeteiligung.

Über 63 Prozent Wahlbeteiligung, davon kann man bei regionalen Wahlen in Deutschland seit Jahren nur träumen. Und schon wieder hat ein Volk in Europa anders gewählt, als es die deutsche Presse für richtig erachtet. Das nennt man die Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Muss man sich da noch wundern, dass mancher verbitterte Linksjournalist sich die Zeiten einer deutschen demokratischen Republik zurückwünscht, als es bei demokratischen Wahlen noch eine gewisse Vorauswahl der Abstimmungsmöglichkeiten gab, um Fehlentscheidungen des Volkes vorzubeugen? Wir deutschen Konservativen aber sagen danke, liebe europäische Nachbarn, Niederländer, Schweizer, Italiener, dass Ihr uns mit diesen Linken nicht alleine lasst!




Islamischer Völkermord an afrikanischen Sklaven

Wer an Sklaverei denkt, denkt an weiße Europäer oder Amerikaner, die Schwarze ausbeuten. Rücksichtslose Kolonialherren, die Eingeborene und importierte Arbeiter unterdrücken. Kaum jemand weiß, dass die Europäer die Sklaverei von den Arabern gelernt haben. Umso erstaunlicher, dass die Welt heute über den Völkermord an über 17 Millionen Menschen berichtet, die bereits vor der Etablierung der europäischen Sklaverei im 17. Jahrhundert an der Brutalität ihrer islamischen Herren gestorben sind.

Nicht die Europäer sind ursprünglich an Afrikas Elend schuld. In Wahrheit war der araboislamische Sklavenhandel sogar verheerender für Afrika als es der transatlantische jemals war. Die Welt schreibt:

Menschenjagden muslimischer Reitermilizen im Südsudan und das Massaker muslimischer Nomaden an nigerianischen Christen enthüllen Konfliktlinien, die weit in die vorkoloniale Ära zurückreichen.

Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, „dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.“ In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“ (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).

Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden.

Aus wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“

Afrika wurde nicht von den Europäern ausgeblutet, sondern in erster Linie vom islamischen Dschihad? Na, wenn das nicht inkorrekt ist, so etwas zu behaupten und eine Beleidigung des Islam – unabhängig davon, dass es sich um die Wahrheit handelt.

Begonnen hat das Leiden Afrikas unter den Muslimen bereits mit dem Aufkeimen des Islam im 7. Jahrhundert, und bis heute hat die Unterdrückung Afrikas im Namen Allahs nicht aufgehört. Während die Westeuropäer und US-Amerikaner die Sklaverei längst aufgegeben haben, denken die islamischen Herren gar nicht daran, auf ihre Untermenschen zu verzichten, schließlich legitimiert ein solches Verhalten bereits der Koran.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Argumentation mit Logik und Rationalität

Eine gut geführte Diskussion setzt wesentliche Kenntnisse des Christentums und Islams voraus. Es sollte jegliche Emotionalität oder sogar Aggressivität unterbunden werden und der Diskutant sollte stattdessen Vernunft walten lassen und seine Argumentation auf Logik und Rationalität aufbauen. Von der Führung derartiger Debatten in islamischen Ländern sollte Abstand genommen werden.

(Essay von Antoine zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Man sollte sich von jeglicher Form von Hochmut fernhalten und die Liebe zur Wahrheit zum Ausdruck bringen. Es ist immer besser Fragen zu stellen statt Antworten zu geben. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man weder als Nicht-Muslim durch eine Kampfhandlung getötet werden, noch „eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten”, noch der Aufforderung zum Islam zu konvertieren nachkommen will, weil man zu viele Fragen hat, die noch keiner hätte ausräumen können. In Sure At-Tauba Vers 29 heißt es dazu:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.”

Der Koran benutzt in diesem Vers ein bestimmtes Wort für die Aufforderung zum Kampf, nämlich das Wort qatala. Ein anderes Wort für Kämpfen, welches auch oft im Koran genannt wird, ist das Verb jáhada. Dieses Wort wird beispielsweise im Vers 41 derselben Sure verwendet:

“Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!”

Das Nomen des Verbs jáhada ist jihad. Natürlich gelten die oben genannten Verse ja nur in ihrem historischen Kontext, würden manche Menschen argumentieren. Aber was ist denn mit dem historischen Kontext des Verses 31 in der Sure An-Nur, welcher hinzugezogen wird, um die Kopftuch- bzw. Verschleierungspflicht der Frauen zu rechtfertigen? Warum gibt es Verse im Koran (z.B. Sure An-Nur 31) die eine ewige Gültigkeit besitzen und andere, die das Thema der Gewalt gegen Nicht-Muslime behandeln (z.B. Suren At-Tauba 29 und 41) gelten angeblich nur in ihrem historischen Kontext? Entweder müssen doch alle Verse gleichermaßen eine ewige Gültigkeit besitzen oder alle Verse nur zu einem bestimmten Zeitpunkt gültig gewesen sein? Das Letztere würde eine unheimliche Relativierung des Koran mit sich ziehen, während Ersteres erkläre, warum so viel Gewalt and so viele Tötungen im Namen des Islam noch in der Neuzeit stattfinden.

Objektivität im Islam

Ein Großteil der Muslime ist absolut nicht daran interessiert, den Islam objektiv oder kritisch zu betrachten. Und all jene Muslime, die an einer kritischen Betrachtung ihrer Religion interessiert sind, werden von anderen Muslimen oder den Regierungen in ihren Heimatländern von ihrem Vorhaben abgehalten. So gibt es beispielweise in den Buchhandlungen der allermeisten Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist, keine Bibeln oder Bücher, die sich mit dem Judentum oder Christentum beschäftigen. Die Bücher muslimischer Apologeten über das Judentum und Christentum sind davon natürlich ausgenommen. Man trifft jedoch oft auf Bücher, die z.B. den Buddhismus oder Esoterik diskutieren. Warum findet sich in diesen Buchhandlungen das eine oder andere Buch des Dalai Lama, aber nach dem Buch „Jesus von Nazareth: Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung” von Papst Benedikt XVI. sucht man vergebens? Juden und Christen sind doch alle irregegangen und ihre heiligen Bücher sind verfälscht. Warum können die Bücher der Juden und Christen also nicht verkauft werden? So könnten Muslime in ihrer Heimat doch endlich mal Zeugen dieser Verfälschungen werden und gründliche Vergleiche anstellen. Die Antwort auf diese Frage ist die Angst vor der Wahrheit, die Angst, dass ein Haus, das man auf Sand aufgebaut hat, in sich selbst zusammenbricht.

Diskussionstaktiken

Viele Muslime reagieren aggressiv in solchen Debatten und Handgreiflichkeiten können auch leider nicht immer ausgeschlossen werden. Die Diskutanten auf muslimischer Seite neigen meistens dazu, ihrem Gegenüber mit einem Argumentum ad hominem zu begegnen, welches kein gültiges Argument in der Sache ist. Diese Form von Argument beginnt bei Individuen mit einem niedrigen Bildungsstand häufig mit den Worten „Ach, Ihr Christen….“ Während einige zu dieser Form des Nicht-Arguments tendieren, versuchen andere Sie gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen. Diese Taktik ist leider auch bei Menschen mit einem höheren Bildungsstand wie Herrn Mazyek zu beobachten.

Die Frage nach den Details

Die Mehrzahl der Muslime ist mit gewissen Dingen des Islam vertraut, aber den meisten sind bestimmte Details völlig unbekannt. Vielen Muslimen ist beispielweise bekannt, dass der Prophet des Islam eine Christin zur Konkubine hatte, Maria, die Koptin. Aber, dass er auch eine jüdische Frau geehelicht hat und die schrecklichen Umstände, unter denen diese Ehe zustande kam, ist vielen Muslimen unbekannt. Sie hieß Safiyya Bint Huyeiy Ibn Akhtab und war Teil der Kriegsbeute bei der Schlacht zu Khaybar. Ihr Ehemann Kinana ibn ar-Rabi‘ wurde in dieser Schlacht getötet, weil er sich geweigert hat, das Versteck des Schatzes des Stammes der Banu Nadir preiszugeben. Ihr Vater Huyayy ibn Akhtab wurde bereits bei der sogenannten Grabenschlacht im Jahre 627 n. Chr. getötet. Anhand des obigen Beispiels wird klar, dass sich der Diskutant intensiv mit einem bestimmten Aspekt der islamischen Entstehungsgeschichte oder Glaubenslehre beschäftigen und immer diesen Aspekt aufgreifen sollte. Wenn ein Muslim einen bestimmten Vorwurf an Sie richtet, dann ist es eventuell möglich, dass er dies tut, um einen Mangel in seiner eigenen Religion zu rechtfertigen oder zu kaschieren. Zur Lektüre mancher Muslime insbesondere in der arabischen Welt gehören Bücher des im Jahre 2005 verstorbenen Gelehrten Ahmed Deedat, der in seinen Werken besonders Christen scharf angegriffen hat. In seinem Buch mit dem Titel „Combat Kit“ (dt.: Kampfausstattung, ar.: Atad Al-Jihad) erwähnt er folgenden biblischen Vers aus 2. Könige 18, 27, um Muslimen und Bibelunkundigen einzusuggerieren, dass die Bibel das Essen von Kot und das Trinken von Urin empfiehlt:

„Aber der Erzschenke sprach zu ihnen: Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, daß ich solche Worte rede? Und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, daß sie mit euch ihren eigenen Mist fressen und ihren Harn saufen?”

Dass diese Worte nicht von Gott oder einem Israeliten, sondern vom Erzschenker der Assyrer Rabshakeh, der der Kommandant der Feinde der Israeliten war, gesprochen worden, verheimlicht Deedat. Der Grund für die hässliche Polemik liegt auf der Hand. Es war Ahmed Deedat bekannt, dass der Prophet Muhammad Kamelurin als Medizin empfahl (Sahih Al-Bukhari: Vol. 7, Buch 71, Nr. 590) und so wollte er unangenehmen Fragen zu dem Thema mit einem vorgetäuschten Autoritätsargument ausweichen. Warum muss so ein angesehener und berühmter Gelehrte wie Deedat auf solche Täuschungsmethoden zurückgreifen, wo doch seinem Glauben nach für alle offensichtlich sein muss, dass der Islam die einzig wahre Religion ist?

Afghanistan und Irak

Ein Vorwurf, der oft aus den Reihen der Muslime kommt, ist das Töten von Muslimen durch Soldaten westlicher Nationen in Afghanistan und im Irak. Dazu ist erst einmal anzumerken, dass die meisten Opfer durch Terroranschläge selbst Muslime sind. Eine Frage, mit der man einen Muslim in diesem Zusammenhang unbedingt konfrontieren sollte, ist, wie ein islamisches Land gehandelt hätte, wenn es die politische und militärische Macht der USA gehabt hätte und solch einem Angriff wie dem am 11. September 2001 ausgesetzt worden wäre. Eine Person, die für eine Minute ein wenig Aufrichtigkeit behielte, würde klar feststellen, dass dies in dem oben genannten Fall zu einem wesentlich größeren Krieg (Weltkrieg) geführt hätte als das, was in Afghanistan und im Irak leider immer noch stattfindet. Aber ein Problem ergibt sich dadurch, dass viele Muslime den Angriff vom 11. September 2001 als eine Operation des Mossad oder der US-Regierung betrachten. Bei so viel Gehirnwäsche und Verschwörungstheorien bleibt für die Wahrheit kein Platz mehr.

Jesus im Islam und der Vorwurf der Verfälschung (Tahrif) biblischer Schriften

Muslime geben vor Jesus als Propheten (Nabi) und als einen der Gesandten (Rasul) Allahs anzuerkennen, ihn zu lieben und zu respektieren. Aber wie kann ein Mensch so ein Zeugnis abgeben und die wichtigsten Aussagen dieses geliebten Propheten und Gesandten Allahs völlig missachten? Das hat keineswegs etwas mit Liebe oder Respekt zu tun. Jesus spricht in Matthäus 26,52: „Wer zum Schwert greift, soll durchs Schwert umkommen.“ In Sahih Al-Bukhari (Vol. 4, Buch 52, Nr.73) können wir nachlesen, dass Abdullah bin Abi Aufa folgenden Ausspruch des Propheten Muhammad überlieferte:

„Wisset, dass das Paradies unter dem Schatten der Schwerter liegt.“

Alle, die jetzt mit dem Vorwurf um die Ecke kommen, dass die Überlieferungskette dieses Hadith schwach ist und er somit also unglaubwürdig eingestuft werden muss, verweise ich auf andere Koranverse und Hadithe, die mindestens genauso gewaltverherrlichend sind. Dennoch könnte ein Muslim jetzt argumentieren, dass doch auch manche Figuren des Alten Testaments Kriege geführt und Menschen getötet haben. Das ist natürlich richtig, dennoch hat dies nie ein Christ oder Jude zum Anlass genommen, sich mit einem Sprengstoffgürtel in eine Menschmenge zu begeben und unschuldige Menschen in den Tod zu bomben. Die christliche Theologie weiß beispielsweise zwischen dem Alten und Neuen Testament zu differenzieren, denn im Neuen Testament hat der Mensch durch die Botschaft Jesu Gewalt und Krieg überwunden und gelernt, dass Gottes ewiger Wille von Frieden bestimmt wird und nicht von Gewalt. Christen glauben, dass das Gebot „Du sollst nicht morden“ ewige Gültigkeit hat und nur Gott selber berechtigt ist, es in Einzelfällen (so wie es im Alten Testament geschehen ist) aufzuheben. Muhammad hat aber leider das Urteil über Leben und Tod in seine eigenen Hände genommen und selber entschieden wer im Krieg getötet werden soll und wem ein Recht auf Leben gewährt wird. Er hat getan, wozu kein Geschöpf berechtigt ist, nämlich Gottes Gebote übertreten und diese Übertretung legitimiert mit der Begründung, dass Allah ihn dazu legitimiert habe. Am wichtigsten ist doch bezüglich dieses Themas folgenden Punkt zu erwähnen: Es hat nie ein Jude oder Christ behauptet, dass Moses, der durchaus Kriege geführt hat, der beste Mensch war, der je auf Erden gelebt hat. Es ist hingegen ein wesentlicher Bestandteil des Islam zu glauben, dass der Prophet Muhammad bezüglich seiner Charaktereigenschaften, seiner Worte und seiner Taten der beste Mensch war, der je auf dieser Erde gelebt hat. Er wird von Muslimen als das beste Geschöpf, das Lieblingsgeschöpf Allahs bezeichnet und dient Muslimen als Vorbild (siehe Sure Al-Ahzab 21). Auf der Webseite muhammad.islam.de lesen wir zum Thema “Wer war Muhammad” folgende Beschreibung zu seinem Charakter: “Was erfährt man über Muhammad, wenn man an den Lehrer in der Moschee denkt, der die Kinder im nachmittäglichen Religionsunterricht lehrt? In ehrfurchtvollen Worten spricht er stets über den Propheten. Über den Propheten und seine Zeit. Der beste Mensch, den es je gab und um ihn die beste Gruppe von Menschen, die es je gab.” Warum ist Muhammad der beste Mensch, den es je gab, und nicht Abraham, Jakob oder Jesus? Muhammad hat Menschen getötet und zum Krieg aufgerufen, Jesus hingegen hat keinem auch nur ein Haar gekrümmt und hat zur absoluten Friedfertigkeit aufgerufen. Selbst ein Atheist oder Agnostiker würde bei einem Studium der Schriften feststellen, dass das Leben Jesu, seine Taten und Worte moralisch einwandfreier sind als die Taten und Worte des Propheten Muhammad. Eine andere Frage, auf die man keine Antwort bekommt ist, warum Allah als allwissender Gott Jesus als Prophet gesandt hat, wo er doch vorher gewusst hat, dass die Christen danach durch die göttliche Natur, die sie Jesus auch zuschreiben, in die Irre gehen werden? Und welches ist überhaupt die Bedeutung Jesu im Islam? Er sei gekommen, um als Säugling zu sprechen (siehe Sure 19:30), mit der Erlaubnis Allahs einer Lehmtaube Leben einzuhauchen (siehe Sure 3:49), einen Leprakranken und einen Blinden mit der Erlaubnis Allahs zu heilen, einen Toten mit der Erlaubnis Allahs aufzuerwecken (siehe Sure 5:110) und Allah darum zu bitten, einen Tisch mit Essen vom Himmel herabzusenden (siehe Sure 5:111-114). Und natürlich hat er nach Ansicht mancher Muslime die Ankunft Muhammads vorhergesagt.

Aber was ist im Islam von der Lehre Jesu übrig geblieben? Wo ist im Islam der Jesus, der da sagt (Matthäus 19, 9):

„Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.”

Wie kann der Koran Jesus einen Propheten nennen und Verse wie den obigen durch ein gegenteiliges Gebot übergehen (Sure Al-Ahzab 37):

„Und da sagtest du zu dem, dem Allah Gnade erwiesen hatte und dem du Gnade erwiesen hattest: ‚Behalte deine Frau für dich und fürchte Allah.‘ Und du verbargst das, was du in dir hegtest, das, was Allah ans Licht bringen wollte, und du fürchtetest die Menschen, während Allah es ist, den du in Wirklichkeit fürchten sollst. Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muß vollzogen werden.“

Wenn noch die Hadithe, die nur von Sunniten anerkannt werden, hinzugezogen würden, so hat der Prophet Muhammad Zaynab, welche die Ehefrau seines Ziehsohnes Zayd bin Haritha war, schon im Herzen begehrt, als diese noch mit seinem Ziehsohn Zayd verheiratet war. Immerhin stellt es der Koran, in dem Sunniten und Schiiten Allahs wortwörtliche Offenbarung sehen, als Willen Allahs dar, dass Muhammad seine geschiedene Schwiegertochter ehelicht, was in vorislamischer Zeit ein absolutes Tabu war. Aufgrund dieser Begebenheit sind Adoptivkinder biologischen Kindern in islamischen Ländern bis heute nicht gleichgestellt. Zayd, den die Leute vorher auch Zayd bin Muhammad (Sohn des Muhammads) nannten, wurde von da an nur noch Zayd bin Haritha (Sohn des Haritha) genannt. Wie ist das mit dem Scheidungsverbot Jesu, der im Islam als „Prophet“ bezeichnet wird und dem Allah laut Koran das Evangelium geoffenbart haben soll (siehe Sure Maryam 30), mit dem Verhalten Muhammads und der Lehre des Korans in Einklang zu bringen? Das Zauberwort zur Lösung des Problems heißt für einen Muslim Tahrif (dt.: Umwandlung, Abänderung, Fälschung) und bedeutet in der Praxis, dass ein Muslim in einer Diskussion immer den Fehler bei Juden oder Christen statt in seiner eigenen Glaubenslehre sucht. So werden etwaige Unterschiede zwischen der Bibel und dem Koran immer damit erklärt, dass die Schreiber der biblischen Schriften durch Verfälschungen und Abänderungen für diese Unterschiede verantwortlich sind, während der Koran nach gängiger muslimischer Meinung natürlich perfekt überliefert und niedergeschrieben wurde. Zumal Allah den Koran als sein geoffenbartes Buch vor jeglicher Verfälschung und Abänderung schützt, denn Allah spricht in Sure Al-Hijr 9:

„Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.”

Die Frage, warum Allah den Koran hüten kann, aber die Torah und das Evangelium, welche er laut Koran auch herabgesandt hat (siehe Sure Al-Imran 3), nicht hüten konnte oder wollte, bleibt völlig offen und stellt eine komplette Inkonsistenz dar. Und warum hätte der Evangelist Matthäus eines für damalige Verhältnisse sehr strenges und unbeliebtes Scheidungsverbot Jesu in sein Evangelium mit aufnehmen sollen, wenn es Jesus erstens nicht wirklich gesagt hätte und zweitens Jesus laut Koran so ein Verbot gar nicht hätte aussprechen können, weil der Koran ein paar Jahrhunderte später das Gegenteil zum Thema Scheidung auch in anderen Versen bezeugen wird? Deshalb ist schlusszufolgern, dass das Konzept des Tahrif von Nutzen ist, um in Moscheen und Fernsehkanälen gegen Nicht-Muslime Polemik und Hetze zu betreiben, aber mit Logik und Rationalität hat dieses Konzept gewiss nichts zu tun.

Zwischen christlicher und islamischer Logik

Die sogenannten Islamprediger, die auf bundesweiter Tournee sind, haben sich einen besonderen Namen gemacht, was „schlagkräftige Argumente“ gegen Christen angehen. Die Zutaten dieser Argumente paaren sich aus Ignoranz (ihre eigene Ignoranz und die Ignoranz ihrer Zuhörer) und mutwilliger Täuschung. Der Joker unter den Argumenten klingt ungefähr so: „Ihr Christen glaubt, dass Gott geboren und ans Kreuz genagelt wurde. Ist das logisch?“ Dieses Argument wird in dieser oder einer ähnlichen Form gebetsmühlenartig wiederholt und manchen “muslimischen Fachleuten für interreligiöse Angelegenheiten“ ist es noch eine Herzensangelegenheit zu erwähnen, dass er gegessen hat (siehe Sure Al-Maeda 75) und auf die Toilette gegangen ist. Es zeugt nicht gerade von geistiger Stärke, die menschliche Existenz auf das Essen und die Notdurft zu reduzieren, aber diesen philosophischen und tiefenpsychologischen Diskurs möchte ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen. Die von Muslimen gestellte Frage nach der Logik ist unter Berücksichtigung der christlichen Theologie völlig falsch aufgebaut ist, da sie das koranische Verständnis der christlichen Religion reflektiert statt sich auf die wirklichen Glaubensgrundsätze des Christentum zu beziehen. In Sure An-Nisa 171 steht geschrieben:

„Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: ‚Drei.‘ Laßt (davon) ab – (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott.“

Und in Vers 116 der Sure Al-Maeda findet man folgendes:

„Und wenn Allah sprechen wird: O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: ‚Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen.'“

Der Vers 116 in Sure Al-Maeda zeigt, dass die Koranische Dreifaltigkeit nicht aus Vater, Sohn und Heiliger Geist, sondern den Heiligen Geist durch Maria ersetzt hat. Sonst hätte es in dem Vers heißen müssen »Nehmt mich und den Heiligen Geist (=Erzengel Gabriel im Islam) als zwei Götter neben Allah?«. Aber davon mal abgesehen versucht der Koran in den obigen Versen die Lehre von der Dreifaltigkeit völlig zu entstellen, indem er die Dreifaltigkeit als Negierung der Einzigkeit Gottes präsentiert. Ich habe schon Sendungen auf arabischen Fernsehsendern gesehen, in denen zum Islam konvertierte Christen behaupteten, sie hätten als Christen drei Götter verehrt. Der Ursprung dieses mangelnden Verständnis ist der Koran und nicht die Bibel. Allah besitzt der muslimischen Tradition nach auch 99 Namen oder Manifestationen. Keiner würde deshalb behaupten, Muslime verehren 99 Götter. Das Neue Testament untermauert die menschliche und göttliche Natur Jesu, weshalb die oben genannte Frage falsch ist, denn Jesus ist als Mensch gestorben, weil er freiwillig die menschliche Natur angenommen und sich so dieser Natur und ihren Implikationen unterworfen hat.

Aber wenn wir schon mal beim Thema Logik sind, tauchen bei mir folgende Fragen auf: Ist es logisch zu glauben, dass Allah extra einen Menschen (Isa bzw. Jesus) wie Adam erschaffen hat, um nur die Dinge zu vollbringen, die der Koran (siehe „Jesus im Islam…“) über Jesus bezeugt? Warum wird Josef, der Ehemann Marias, von den christlichen Quellen erwähnt, aber dafür nicht von den muslimischen? Haben die Evangelisten Josef etwa auch nur erfunden (siehe tahrif)? Und wenn ja, warum habe sie Josef erfunden? Mit dieser Erfindung hätten sich doch die Evangelisten mutwillig des Verdachts ausgesetzt, Jesus sei der Sohn Josefs und nicht der Sohn Gottes. Da hätten sie die Existenz Josefs doch lieber ganz verschwiegen, so wie dies auch im Koran geschehen ist, oder nicht? Worin besteht die Logik, einen Menschen als den besten Menschen, der je gelebt hat, zu klassifizieren, obwohl er durch seine Worte und seine Taten so viel Unheil gestiftet hat wie Muhammad? Worin besteht die Logik zu behaupten, dass Allah seinen geliebten Diener Isa (Jesus; siehe Al-Imran 55) zu sich emporhebt, aber seinen liebsten Diener und sein Lieblingsgeschöpf Muhammad sterben lässt? Ist es logisch zu glauben, dass Allah die Sterne am Himmel geschaffen hat, um als eine Art Raketenabwehrsystem gegen die Satane (Shayatin) zu fungieren (siehe Suren As-Saaffat 6-8 und Al-Mulk 5)? Welche Logik beinhaltet eine Erzählung, die berichtet, dass Allah Juden in Affen (siehe Suren Al-Baqara 65 und Al-Araf 163-166) und Schweine (siehe Sure Al-Maeda 60) verwandelt haben soll, weil sie am Sabbat fischen gegangen sind? Handelt es sich dabei nach dem Glauben der Muslime um ein reelles Ereignis? Wenn ja, warum werden heutzutage keine Menschen mehr in Affen und Schweine verwandelt, wenn sie am Sabbat oder vielleicht auch freitags oder sonntags fischen gehen? Wenn es kein reelles Ereignis ist, was ist die Intention dieser Geschichte? Was können wir daraus lernen? Warum werden Juden und andere im Koran und in den Hadithen so oft verflucht oder beschimpft, wo doch gerade Juden sich schon zu dem einzigen Gott bekannt haben, als das Volk des Propheten Muhammad noch Göttern und Göttinnen huldigte? Welcher Logik folgt die Überlieferung des Propheten, dass Adam der erste Mensch und Prophet des Islam 60 Ellen bzw. 27,5 m (siehe z.B. Sahih Al-Bukhari: Vol. 4, Buch 55, Nr. 543f) groß war? Warum hat man bis jetzt noch keine Überreste solch eines großen Menschen gefunden? Welcher Logik entspricht die Weisung des Propheten Muhammad, dass man einen Markt weder als Erster noch Letzter betreten soll, weil Satan dort Eier legt und brütet? (siehe: Koranexegese [auf Arabisch] des Al-Qurtubi zur Sure Al-Kahf 50 und Riyad As-Salihin [dt.: Gärten der Tugendhaften], Kapitel 370, Nr. 1842. Bei der Aussage, dass Satane Eier legen und brüten, handelt es sich um ein Zitat des Propheten Muhammad, das sowohl von Imam Al-Qurtubi als auch An-Nanawi benutzt wurde. Auf sunnipath.com gibt es unter der Nummer 1842 eine wortgetreue Übersetzung dieses Zitats ins Englische). Welche Logik beinhaltet die prophetische Empfehlung an Frauen, Männer, die nicht zur Verwandtschaft gehören (Mahram) zu stillen, damit die diese Frauen, die sich mit ihnen in einem Raum aufhalten, keine Sünde mehr begehen? (Sahih Muslim: Buch 008, Nr. 3424f und 3427f; Muwatta von Imam Malik: Buch 30, Nr. 30.1.8, 30.2.12ff). Man könnte die Frageliste bis ins Unendliche fortsetzen, aber meine Feststellung ist, dass Logik relativ ist und deshalb entspricht die islamische Logik nicht der meinigen.

Islamkritiker und Ehrenmorde

Ein oft genanntes Argument (ad hominem) ist die Behauptung, ein Islamkritiker sei ein Rassist. Viele Muslime und Nicht-Muslime sind geradezu verrückt darauf, diesen schwerwiegenden Vorwurf in den Raum zu werfen, weil man so am besten Kritiker stigmatisieren und mundtot machen kann. Diese Anschuldigung liegt auch nahe, dass dem Konversationspartner einfach die wirklichen Argumente fehlen. Tatsächlich können Muslime auf die Unterstützung prominenter Persönlichkeiten wie z.B. Kay Sokolowsky oder Claudius Seidl zählen. In seinem in der FAZ veröffentlichten Artikel vom 10. Januar 2010, der die Überschrift „Unsere heiligen Krieger“ trägt, spricht Seidl im Zusammenhang mit Henryk M. Broders Feststellung, dass Toleranz auch politisch auf Gegenseitigkeit beruhen müsse, von einem „Rassismus, der sich seiner selbst nur nicht bewusst ist.” Der werte Herr Sokolowsky bezeichnete in der WDR-Sendung „west.art am Sonntag“, in der am 07. Februar 2010 das Thema „Sündenbock Islam?” diskutiert wurde, „Islamkritiker“ als „Muslimhasser“. Seit mehreren Jahrzehnten wird das Christentum und insbesondere die katholische Kirche systematisch und scharf kritisiert, sodass Kritiker den gläubigen Christen und der Kirche jedes Haar gekrümmt haben. Noch nie hat ein Mensch gewagt, diese Kritik gegen die Kirche als versteckten Rassismus gegen italienische Gastarbeiter, die meistens katholisch sind, zu bezeichnen. Eine derartige Bezeichnung wäre auch völlig abwegig, da Kritik letztendlich der Aufdeckung von Missständen dient und diese Missstände sind im Islam reichlich vorhanden. Kritik und eine kritische Diskussion sind Formen der Aufklärung, sie sind Formen der Hilfe zur Selbsthilfe. Von linken Autoren hätte man sowieso keine Unterstützung für die Kirche erwartet, aber dass genau diese Autoren sich jetzt zu Anwälten des Islam versuchen aufzuspielen, scheint doch sehr verwunderlich. Ich kann solchen Individuen nur empfehlen, in die “religionskritischen“ Fußstapfen des Rudolf Augstein zu treten und das beim Islam fortzuführen, was Augstein am Christentum begonnen. Schließlich ist Religionskritik ein linkes Monopol und wer hätte es überhaupt vor dem 11. September 2001 gewagt, kritische Bemerkungen zum Islam fallen zu lassen? Wenn beide Autoren in einem islamischen Land aufwüchsen oder schon einmal bei einer Freitagspredigt auf Arabisch gelauscht hätten, würde sie so viele Desinformationen nie im Leben verbreiten. Da scheint die Beschreibung des Herrn Mazyek, der Islamkritiker als „Geschwüre“ bezeichnete, noch viel harmloser als dass, was so mancher als Journalist tätige Mensch von sich gibt. Desweiteren bedient sich Sokolowsky eines Vorwurfes, der schon regelmäßig von Persönlichkeiten eingebracht wurde, mit denen Sokolowsky eigentlich gar nicht in Verbindung gebracht werden will, wie er selber vorgibt. Es geht nämlich um Ehrenmorde und das Empfinden mancher Muslime, dass diese Ehrenmorde von den Medien viel öfter und lieber thematisiert würden als die Familiendramen, die doch das Gleiche zu sein scheinen wie Ehrenmorde. Grundsätzlich sind alle Formen von Gewalt und Mord verabscheuungswürdig und dabei spielt es keine Rolle, ob ein Christ seine Familie und sich selbst erschießt, weil er seine Arbeit verloren hat oder ob ein Muslim seine Tochter auf Grund ihres nicht-muslimischen Freundes umbringt oder umbringen lässt. Dennoch ist ein Ehrenmord nicht mit einem Familiendrama, so wie es im deutschen Sprachgebrauch verwandt wird, gleichzusetzen. Sokolowsky stellt die Behauptung auf, dass ein Ehrenmord eine „Eifersuchtstat“ sei, aber eine nähere Betrachtung erlaubt es uns, dies zu widerlegen. Um Ehrenmorde zu verstehen, muss man erst einmal das Ehrverständnis islamischer Gesellschaften verstanden haben. Ein Vater tötet im islamischen Kulturkreis seine Tochter nicht, weil er auf ihren nicht-muslimischen Freund eifersüchtig ist, sondern weil er um die Ehre der Familie fürchtet, die dadurch zerstört werden könnte, dass sie vorehelichen Verkehr hat oder durch eine eventuelle Heirat der Beiden sich bei der Fortpflanzung das Blut einer Muslimin sich mit dem Blut eines Ungläubigen vermischt. Desweiteren sind Ehrenmorde nicht nur einfach gesellschaftliche Normen und Traditionen wie fälschlicherweise behauptet wird, denn auch schon im Koran in Sure Al-Kahf 74 wird ein Ehrenmord beschrieben:

„So zogen sie weiter, bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. Er (Moses) sagte: ‚Hast du einen unschuldigen Menschen erschlagen, ohne daß (er) einen anderen (erschlagen hätte)? Wahrlich, du hast etwas Abscheuliches getan!'“

Nach der Erzählung des Koran begleitet Al-Chidr, der in grün gekleidete, Musa (Moses) ein Stück weit und begeht dabei vier Taten, die Musa (Moses) nicht versteht und er erschlug u.a. einen Jüngling wie im Vers oben erwähnt. Der Grund, warum Al-Chidr diesen Jüngling erschlug, wird in den Versen 80-81 derselben Sure erläutert:

“Und was den Jüngling anbelangt, so waren seine Eltern Gläubige, und wir fürchteten, er könnte Schmach durch Widersetzlichkeit und Unglauben über sie bringen. So wollten wir, daß ihr Herr ihnen zum Tausch (ein Kind) gebe, das redlicher als dieses und anhänglicher wäre.”

Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass dem Jüngling keine Missetat zugeschrieben wurde oder er in irgendeiner Weise die Familienehre gebrochen hat. Die Tötung des Jünglings durch Al-Chidr war eine reine Vorsichtmaßnahme, um einer eventuellen “Schmach“, die er über seine Familie bringen könnte, entgegenzuwirken. Auch Ehrenmorde geschehen oft aufgrund reiner Verdachtsmomente. Ein Außenstehender kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Druck auf einem Menschen ausgeübt wird, der in einem islamischen Land aufwächst oder Teil einer muslimischen Parallelgesellschaft in einem westlichen Land ist. Man muss sich ständig vor allen und jedem rechtfertigen: Betet man auch wirklich fünf mal am Tag? Wann verheiratet man denn endlich seine Tochter? Dass viele Leute, die sich z.B. nach dem Pflichtgebet erkundigen, selber nicht beten, spielt dabei keine Rolle, denn es muss ein Schein gewahrt werden. Es ist die Angst, vor den anderen sein Gesicht zu verlieren und sein Gesicht kann man nur wahren, indem man vorgibt ein ehrenhafter und gläubiger Muslim zu sein, obwohl man vielleicht schon vor einem Jahrzehnt zum Atheismus oder Agnostizismus oder Christentum konvertiert ist.

Die Frage nach der Moral

Moral wird leider von Muslimen oft auf Sexualmoral reduziert, die durchaus ein Teil von Moral ausmacht, aber nicht den einzigen Teil der Moral darstellt. In der Konsequenz ergeht deshalb der Vorwurf, Deutsche beispielsweise seien unmoralischer als Muslime, denn vor- oder gar außerehelicher Verkehr sei die Norm hier in Deutschland. Zu diesem Vorwurf ist erst einmal anzumerken, dass zwar Statistiken zu diesem Thema im Westen veröffentlicht werden, doch in den islamischen Ländern gelangen keine Zahlen dazu an die Öffentlichkeit. Es bleibt unbestreitbar, dass die Jungfräulichkeit weiterhin einen hohen Stellenwert in der islamischen Welt genießt. Jungen halten sich aber fast nie daran und haben vor- und auch außerehelichen Verkehr, während Mädchen versuchen das Gebot durch Analverkehr oder eine Hymenrekonstruktion zu umgehen. In Saudi-Arabien, dem heiligen Land des Islam, leben viele Ehefrauen in Furcht vor dem Tag, an dem ihre Männer darauf bestehen, alleine in den Urlaub zu reisen, denn Intention und Ziel dieser Reisen sind klar. Männer in Saudi-Arabien entwickeln mitunter eine krankhafte Sexualität, weshalb es mitunter zu Entführungen von Männern oder Frauen kommt, die in der Wüste vergewaltigt werden. Zahlreiche Vergewaltigungen finden im Polizeigewahrsam statt. Erwähnung in den Medien finden diese Fälle leider nur selten, obwohl das Problem nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch in vielen Nachbarstaaten Saudi-Arabiens existiert. Die Vergewaltigung einer Muslimin endet nicht selten mit ihrem Selbstmord, da der Druck der Gesellschaft kaum zu ertragen ist. Von der Sexualmoral abgesehen, gibt es aber noch viele andere Lebensbereiche, in denen es um die Moral von Muslimen nicht gut bestellt ist. Korruption beispielsweise ist nicht nur ein Phänomen ärmerer islamischer Länder, sondern ist auch in den reicheren Ländern am Golf ein wesentliches Problem. So liegen mir u.a. Berichte zahlreicher Ausländerrinnen vor, die mit einem Saudi seit längerer Zeit verheiratet, dort heimisch sind und gerne in Saudi-Arabien eingebürgert werden wollen, aber zu einer Schmiergeldzahlung von ungefähr 10.000 Euro durch Staatsbeamte aufgefordert worden. Man könnte schon fast behaupten, dass es ausländischen Frauen, die mit einem Araber verheiratet sind, besser geht als ausländischen Männern, die mit einer Araberin verheiratet sind, denn es existiert so gut wie kein arabisches Land, das dem ausländischen (und muslimischen!) Ehemann einer Araberin die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Landes gewährt. Muslimischen Ausländern, die als Gastarbeiter u.a. aus Indien, Pakistan oder Bangladesch kommen, erhalten fast nie die Staatsangehörigkeit ihres Gastlandes. Ich kenne z.B. Pakistanis, die seit fast 50 Jahren in Saudi-Arabien leben und arbeiten und trotzdem noch immer kein Anspruch auf einen saudischen Reisepass haben und in den Nachbarländern ist es nicht anders.

Ich wollte diese Fakten nur mal so am Rande erwähnen für alle, die bei jeder Reformierung des deutschen Staatsangehörigkeitsrecht, wie der Einführung von Einbürgerungstests, auf die Barrikaden gehen und von Diskriminierung und Rassismus sprechen. Überhaupt ist das Problem von Rassismus nirgends so groß wie in den wohlhabenden Staaten des Nahen Ostens. Menschen werden ihrem Ursprung nach entlohnt und genießen kaum Rechte, dafür umso mehr Pflichten. Beim Anblick dieser gewaltigen Missstände muss von moderner Sklaverei gesprochen werden. Das Schicksal, welches Frauen erleiden, die z.B. von den Philippinen oder aus Indonesien in die Golfstaaten kommen, um als Hausmädchen zu arbeiten, stimmt unendlich traurig. Sie sind körperlichen Misshandlungen ausgesetzt und werden vergewaltigt. Die Geschichte eines Hausmädchens, die ihren Peiniger wegen einer versuchten Vergewaltigung erstach, ist auf den Philippinen 1997 verfilmt worden und trotz der Furcht der philippinischen Regierung vor diplomatischen Problemen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erschienen. Nachdem die Familie ihres Peinigers in Revision gegangen war, wurde Sarah Balabagan in zweiter Instanz zum Tod durch ein Erschießungkommando verurteilt. Diplomatischer Druck, die weltweite mediale Aufmerksamkeit und ein Gnadengesuch an den damaligen Präsidenten der V.A.E. Scheich Zayid bin Sultan Al Nahyan retteten ihr das Leben und sie wurde in dritter Instanz zur Zahlung eines Blutgeldes (diyya), 100 Peitschenhieben und 1 Jahr Gefängnis verurteilt. Nach ihrer Ankunft auf den Philippinen wurde sie wie eine Heldin gefeiert und Sarah, die aus dem muslimischen Süden der Philippinen stammte, konvertierte zum Christentum.

Bisher erschienen folgende Beiträge zur PI-Serie:

» Mit Muslimen diskutieren? Aber selbstverständlich!
» Hat keinen Sinn
» Ablenkungsmanöver
» Nicht stur und dogmatisch sein wie die Gegenseite
» “Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz”
» Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

(Quellenverzeichnis: Luther Bibel 1912, www.quranexplorer.com)




Moskau jagt den Terrormoslem

Mindestens 38 Tote, mehr als 60 Verletzte nach den Terroranschlägen in Moskau, und es hätten offenbar nach dem Willen der Mohammedaner noch viel mehr zerfetzte Leichen werden sollen. Ein nicht explodierter Sprengstoffgürtel wurde gefunden und entschärft. Ausgeführt wurde die Tat von Frauen, vermutlich schwarzen Witwen, deren Leben in den moslemischen Gesellschaften des Kaukasus ohnehin nur noch zum Wegwerfen taugt. Der Drahtzieher im Hintergrund aber soll nach ersten Ermittlungen der Kindermörder von Beslan sein.

BILD-online berichtet:

Besonders ins Visier geraten ist Doku Umarow (46), Kampfname: Doku Abu Osman, seit 2006 Anführer der tschetschenischen Rebellen.

Bei mehreren Terror-Attacken soll Umarow eine Schlüsselrolle gespielt haben. So soll er an den Anschlägen im Juni 2004 in Inguschetien beteiligt gewesen sein. Damals kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben, unter ihnen auch der Innenminister Inguschetiens.

Angeklagt wurde Umarow wegen Beteiligung an der Geiselnahme an einer Schule in Beslan 2004. Mehr als 300 Menschen wurden getötet. Die Anschuldigung gegen Umarow wurde nie bewiesen, obwohl Geiseln sagten, er sei der einzige Attentäter gewesen, der keine Maske getragen hätte.

Zudem soll er an einer Reihe von Entführungen mit Lösegeld-Forderungen in Tschetschenien beteiligt gewesen sein.

Laut „Intelcenter“ drohte er sowohl am 28. Dezember 2009 wie auch am 14. Februar 2010 mit Anschlägen gegen die „Russen-Besatzer“.

„Die Russen verstehen nicht, dass der Krieg heute in ihre Häuser kommt, in ihre Städte … weit weg vom Kaukasus. Aber wir werden, so Gott es will, beweisen, dass der Krieg zu ihnen kommt“, sagte Umarow im Februar. Russische Städte würden attackiert werden und die Anschläge über die Kaukasus-Region hinausgehen, teilte er in einer Video-Botschaft mit.

Im Dezember warnte er vor bevorstehenden Anschlägen gegen russische „Besatzer“ und versprach, weiterhin „Freiheit und Religion“ zu verteidigen.

Bei einem Anschlag im November 2006 auf den Schnellzug „Newski Express“ kamen 26 Menschen ums Leben. Tage später bekannten sich islamistische Extremisten zu dem Attentat. Sie kündigten einen „Sabotagekrieg“ gegen die „blutige Besatzungspolitik“ Moskaus im Kaukasus an. Ziel der Islamisten ist ein unabhängiges Kaukasus-Emirat.

In der Konfliktregion, in der auch das frühere Kriegsgebiet Tschetschenien liegt, hatten russische Sicherheitskräfte zuletzt Dutzende Rebellen getötet. Der Kampf gegen die Untergrundkämpfer wird maßgeblich auch vom Inland-Geheimdienst FSB gesteuert.

Russlands Präsident Dmitri Medwedew hatte eine verstärkte „Jagd“ auf die Banditen, wie sie offiziell genannt werden, gefordert.

Immer wieder erschüttern schwere Terror-Anschläge Russland. Oftmals passieren die Anschläge im Nordkaukasus, weit weg von Moskau. Daher nehmen viele Russen kaum Notiz davon, auch die Medien berichten nur wenig über die Konflikte in der Krisenregion.

Die Islamisten hatten immer wieder angedroht, den Terror in das russische Kernland zu tragen.

Die Anschläge haben weltweit für Empörung und Erschütterung gesorgt. Nicht ganz weltweit. Die islamische Welt übt sich wieder einmal in großer Toleranz gegenüber den fehlgeleiteten tschetschenischen  Brüdern und Schwestern, die die Friedenslehre des Propheten trotz Unterweisung durch saudi-arabische Religionslehrer so unglücklich missverstanden haben.