Linksextremer Aufmarsch in Würzburg

Heute Nachmittag fand in Würzburg ein Aufmarsch der linksextremen Antifa mit etwa 100 Personen statt, der von der Polizei eskortiert in der völlig überfüllten Innenstadt am Weihnachtsmarkt vorbeiführte und in einer Abschlusskundgebung vor dem Würzburger Dom endete.

(Von Rango)

Neben ein paar an sich unterstützenswerten Sätzen gegen NSU und NPD machte die Antifa ansonsten aber keinen Hehl aus ihren wirklichen Anliegen. Auf den Spruchbändern waren die üblichen linksextremen Thesen zu lesen, über Lautsprecher wurden die üblichen hohlen Phrasen hetzerisch zum Besten gegeben. Unter anderem wurde lautstark gegen staatliche Maßnahmen gegen Linksextremismus gewettert. Nebenher wurde vom Antifa-Nachwuchs ein Flyer verteilt, der bei den meist irritierten Würzburger Passanten jedoch wenig Anklang fand.

Besonders amüsant und daher erwähnenswert war jedoch folgende Szene: Zwei Jugendliche, wohl Schüler, die auch als Passanten vorbeikamen, blieben hinter dem Autor dieser Zeilen stehen und überlegten unwissend, was das wohl für ein bedrohlich wirkender Haufen ist, der da demonstriert. Nachdem sie dem Antifaredner eine Weile bei seinem Gebrüll zugehört hatten und einige Spruchbänder gelesen hatten, kamen sie hörbar erleichtert und zufrieden zu dem Schluss „Ah, GEGEN die NPD“. Damit war das Thema für sie wohl erledigt. Dass es sich bei den Gestalten, die sich trotz schlechtem Wetter hinter Sonnenbrillen und schwarzen Kapuzenmützen versteckten, um Linksextreme handeln könnte, kam ihnen – zumindest in diesem Moment – wohl noch nicht in den Sinn.

In diesem Sinne: Alerta, Alerta, ANTIFA gleich SA!

Fotos:




Wieder saust die Islamisierungskeule der MSM

Es weihnachtet sehr, vor allem in den Top-Islamisierungsorganen der Republik: Der STERN will uns in dieser kaufseligen Zeit auf einem Cover allen Ernstes den Koran als DAS „Heilige Buch“ andrehen. Winzig natürlich in der Peripherie die Bibel der Christen – hat der Wulff dem verantwortlichen Redakteur einen Hauskredit angedreht?

(Von G. Mayer, Nordbaden)

Die Artikel in diesem Pamphlet sind zwar Nachdrucke aus früheren Monatsheften, gelesen werden sie wohl auch eher selten. Das Titelblatt hingegen wird von Millionen Passanten im Vorbeigehen wahrgenommen. Es hat damit genug optische Bannkraft, um den Leuten beim Weihnachtseinkauf massenhaft ins Gesicht zu brüllen: Der Islam ist die Hauptreligion in Deutschland! Jetzt ist es raus, hoffentlich hat es jetzt endlich der Letzte kapiert. Zu Weihnachten überschlägt sich die „freie Presse“ und macht fleißig Regierungspropaganda für die Islamisierung à la BuPrä. Das Christentum? Läuft auf dem Cover unter ferner liefen. Und wer oder was war noch mal die Bibel? Auf dem Cover kaum lesbar, denn „unsere“ heilige Schrift ist: der Koran! Wenn’s der STERN schreibt, muss es ja stimmen, oder?

Ist es bereits die Wulff‘sche Geschichtsvergessenheit („Der Islam gehört zu Deutschland!“), die die verantwortlichen Redakteure solche Titel absondern lässt? Die Kerle deuten auf diesem Cover eiskalt unsere zweitausendjährige Geschichte, unsere jahrhundertealten Traditionen und die Grundlagen unserer Kultur um und setzen den Islam an die Stelle des Christentums. Heute auf dem Papier, morgen in den Köpfen der Leute? Umerziehung des Volkes nannte man das weiland zu Zeiten Maos und Castros – mit bekanntem Ergebnis.

Wer bislang nicht an die Islamisierung und ihre willigen Pressevollstrecker geglaubt hat, wird heute am Zeitschriftenstand brutal eines Schlechteren belehrt. Und erhebt am besten Einspruch beim Chefredakteur oder unter info@stern.de.




Eine neue sozialistische Partei in Deutschland

Wenn man die Verfassung eines Staates ordnen will, hat man prinzipiell die Wahl zwischen zwei verschiedenen Denkansätzen. Der eine geht von der Freiheit der Staatsbürger aus, der andere von seiner Unmündigkeit. Der freiheitliche Denkansatz ist der Grundkonsens der westlichen Demokratien. Er allein entspricht auch dem, was unser Grundgesetz mit dem Wort „Menschenwürde“ meint. Der andere Denkansatz ist der sozialistische.

(Ein Kommentar zum Mitgliederentscheid der FDP von Reiner Vogels)

Das Ideal des sozialistischen Staates besteht darin, dass der Staat zum Nannystaat wird, der die Bürger von der Wiege bis zum Grabe, also von der Kinderkrippe für Kleinstkinder bis hin zu Altenbetreuung in Altentagesstätten, „betreut“ und sie vor allen Schwierigkeiten des Lebens bewahrt. Das Ideal des freiheitlichen Staates geht statt dessen davon aus, dass der einzelne Bürger selbst sein Leben gestalten kann und keines staatlichen Vormundes bedarf.

Das freiheitliche Staatsverständnis kann nur gelingen, wenn Freiheit und Verantwortung zusammenhängen. Das heißt, dass jeder freie Bürger sich für die Folgen seiner Taten verantworten und für sie einstehen muss. Wer also eine Straftat begeht, muss die dafür vorgesehene Strafe dulden. Wer erfolgreich sein Leben meistert und Geld verdient, soll auch das Geld weitgehend für sich und seine Familie behalten dürfen. Und schließlich: Wer Schulden macht, muss für seine Schulden einstehen und sie, auch wenn es Mühe macht, abzahlen.

Insbesondere die Schuldenregelung gilt nun in einem freiheitlichen Staatsverständnis nicht nur für den einzelnen Bürger, sondern auch für den Staat als ganzen. Wenn ein Staat Schulden macht, muss dieser Staat die Schulden dann auch selbst abzahlen.

Der Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung ist das elementare Grundprinzip freiheitlicher Ordnung. Dieses Grundprinzip soll durch den demnächst vom Bundestag zu verabschiedenden ESM-Vertrag (ESM bedeutet „Europäischer Stabilitätsmechanismus“) aufgehoben werden. Im Kern handelt es sich um einen gemeinsamen Fonds aller Eurostaaten, der von einem europäischen Gouverneursrat geleitet wird. In Art. 15 des geplanten Vertrages nun ist vorgesehen, dass aus dem gemeinsamen Fondsvermögen Staatsanleihen der Mitgliedsstaaten aufgekauft werden können. Mit anderen Worten: Wenn ein Staat Schulden machen will und niemand bereit ist, seine Schuldscheine zu kaufen, soll ESM einspringen, die Schuldscheine aufkaufen und damit den Staatshaushalt des betreffenden Staates finanzieren. ESM ist also nichts anderes als eine gemeinsame Schuldenunion der Eurostaaten. Das Prinzip, dass jeder Staat selbst für seine Schulden geradezustehen hat, wird aufgehoben. Die Schulden werden sozialisiert. Wenn ESM in Kraft getreten ist, werden wir auf europäischer Ebene ein sozialistisches Staatsgebilde haben, in dem die Verbindung von Freiheit und Verantwortung zerrissen ist.

Die FDP nun hat sich in ihrem Mitgliederentscheid mehrheitlich für die Installierung des ESM und damit für die Errichtung eines sozialistischen Staatssystems in Europa ausgesprochen. Damit hat die FDP aufgehört, eine freiheitliche Partei zu sein.

Als freiheitliche Partei hätte die FDP die Chance gehabt, gegen das Übergewicht der sozialistischen Politik in Europa ein Gegengewicht zu bilden. Im letzten Bundestagswahlkampf hat die FDP mit einem Wahlkampfprogramm, das eine solche freiheitliche Position versprach, fast 15 % der Stimmen bekommen. Das ist Vergangenheit. Inzwischen kann die Partei auf eine Serie von vernichtenden Wahlniederlagen zurückblicken. In ihrem Mitgliederentscheid nun haben die Parteimitglieder endgültig die freiheitliche Option verworfen und für den Weg in den Sozialismus votiert. Die Partei ist zu einer neuen sozialistischen Partei geworden. Damit hat sie jede Existenzberechtigung verloren. Es gibt schon genügend sozialistische Parteien – eine dritte, vierte oder fünfte braucht wirklich niemand.




Erste Sex-Schule der Welt in Österreich

Ein ziemlich schlaues Projekt. In Österreich wurde die erste internationale Sex-Schule der Welt gegründet, der Ort lauschig versteckt im Grünen außerhalb Wiens. Kaum war die Homepage im Internet, meldeten sich Hunderte von interessierten Sex-Studenten an, und die Nachricht von dieser halbseidenen Lernanstalt ging blitzschnell um die ganze Welt, selbst die bekanntesten Medien auf dem Globus berichteten. Dabei ist alles ein Fake, aber ein ziemlich intelligenter Fake.

Es handelt sich um eine Facebook-Gruppe namens „The Birdbase“, die mit dieser Aktion gegen das zusammenbrechende heimische Pensionssystem aufmerksam machen wollte nach dem Motto „Mehr Sex, mehr Kinder, sichereres Alter“! Auf die Idee muß man erst mal kommen, und die professionelle zweisprachige Durchführung im Internet war eine erkleckliche  geistige Leistung!

Es ist dies nicht der erste medienwirksame Hammer dieser Birdcage-Gruppe! Zuletzt hatte sie Mitte November das Buch „Das Schloss“ von Franz Kafka mit zahlreichen Fehlern an Schulen in Österreich, Deutschland und der Schweiz verteilen lassen. So wurde in dem Buch aus dem Schnee der „Schne“, aus Niemand „Niemant“ und aus Mensch der „Mensh“. Das Verteilen der 1000 Bücher, die man für 2000 Euro in Polen hatte drucken lassen, wurde als ein von der EU gefördertes Projekt ausgegeben, damit mehr gelesen werden solle. Auch auf der Homepage dieses Projekts wurden Rechtschreibfehler versteckt. Ziel war aufzuzeigen, wie wenig gelesen wird und wie miserabel es mit den Rechtschreibkenntnissen an Schulen aussieht. Viele Leute können gar nicht mehr lesen, war die Botschaft.

Alle Achtung! Wir sind neidisch. Die Gruppe plant weitere Aktionen dieser Art im nächsten Jahr! Man könnte sich nämlich auch in unserem Themenbereich solche schlauen Tricks vorstellen. Oder eine junge Partei (!) könnte so auf sich aufmerksam machen. Aber mit fünf Minuten schnell, schnell was ins Internet klimpern ist es sicherlich nicht getan.




Erpresst BILD Bundespräsidenten mit Bettina?

In der Hauptstadt sind unter Journalisten komische Gerüchte im Umlauf. Mich persönlich stören eine halbe Million Euro Privatkredit zu einem etwas günstigeren Zins eigentlich nicht, solange dieser Firma kein Spezialtarif oder sonst eine nennenswerte Vergünstigung gewährt wurde. Alles liegt schließlich weiter zurück in der Ministerpräsidenten-Zeit der Wulffs. Da hat er das popelige Einfamilienhaus gekauft. Nun geht es aber anscheinend sogar gegen die Gattin von Bundespräsident Wulff.

In der Berliner Zeitung steht sybillinisch:

Am Donnerstag setzte Chefkolumnist Franz Josef Wagner nach: „Lassen Sie die Hosen runter. Stellen Sie sich vor die Presse. Sagen Sie uns, wer Sie sind.“

Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten. Doch den hat die Bild-Zeitung, die sich im Sommer 2010 weniger als die anderen Springer-Blätter für den Wulff-Konkurrenten Joachim Gauck stark gemacht hatte, ohnehin schon aufgegeben.

Den Grünroten würde ein Rücktritt Wulffs natürlich passen, möglichst gefolgt von einem Zusammenbrechen der Merkel-Regierung. Da aber alle Alternativen mindestens genauso mies aussehen, hielte sich unsere Schadenfreude sehr in Grenzen. Der Islam gehört zu Deutschland, das sagen alle anderen inzwischen ebenfalls. Und die Tätowierung sah man in der Moschee von Maskat/Oman vor einer Woche (siehe Foto) auch nicht mehr.




Video: Henryk M. Broder über Vorurteile

» Siehe auch unseren TV-Tipp vom 2. Dezember

(Spürnase: Alfons)




Wilhelm Liebknecht über Islam und SPD

Wilhelm LiebknechtWilhelm Liebknecht (1826 – 1900) war einer der Gründerväter der SPD. Wie alle Sozialisten hat er viel theoretisiert und Thesen aufgestellt.

Auch diese These, welche die sozialistische Welteroberung durch die SPD  betrifft:

Jede Kraft außer uns, an die wir uns anlehnen, ist für uns Schwächung. In dem Bewußtsein unserer Stärke, in dem Glauben an den Welteroberer-Beruf des Sozialismus ist das Geheimnis unserer außerordentlichen, fast wunderbaren Erfolge. Der Islam war so lange unbesiegbar, als er an sich allein glaubte und in jedem Nichtmohammedaner einen Feind sah. Von dem Augenblick an, wo der Islam auf Kompromisse einging und in die Wege der nichtmohammedanischen, sogenannten zivilisierten Mächte einlenkte, hat er seine erobernde Kraft eingebüßt. Der Islam konnte nicht anders. Er war nicht der wahre, welterlösende Glaube. Der Sozialismus aber ist es, und der Sozialismus kann die Welt nicht erobern und nicht erlösen, wenn er aufhört, an sich allein zu glauben.

Die These scheint zu stimmen. Der Islam lehnt sich nicht an die SPD an und erobert Deutschland. Die SPD dagegen lehnt sich an den Islam an, hat aber bisher weder Deutschland, noch die Welt erobert, so wie sich das Liebknecht vorstellte.




Hamburg: Polizei wirbt mit mutmaßlichem Dieb

Peinlich, peinlich! Vor drei Wochen startete die Hamburger Polizei eine neue Werbekampagne für den Personalnachwuchs. Innensenator Michael Neumann (SPD, l.) und Polizeipräsident Werner Jantosch präsentierten die Kampagne stolz vor der Hamburger Davidwache. Jetzt wurde bekannt, dass einer der Models, der auf Plakaten in den U-Bahnen und in den Revierwachen für den Polizeiberuf werben sollte, ein Dieb sein soll.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Die Polizei ermittelt wegen Diebstahlverdachts gegen einen Mann, der auf Plakaten in U- und S-Bahn-Haltestellen um Nachwuchs für die Polizei wirbt. Das bestätigte Polizeisprecher Mirko Streiber dem Hamburger Abendblatt (Sonnabend-Ausgabe). Er kündigte an, dass die entsprechenden Plakate der Werbekampagne nun zurückgezogen werden sollen. Es werde nach einem Ersatzmodel gesucht.

Der Verdächtige, der als einer von vier Models für die 50.000-Euro-Kampagne eigens gecastet worden war, soll im August Geld gestohlen haben. Das Opfer will ihn auf einem der Plakate, auf dem das Model mit Dreitagebart auch in Uniform zu sehen ist, wiedererkannt haben und erstattete vor gut einer Woche Anzeige. Der Verdächtige streitet den Vorwurf ab.

Auf hamburg.de, der offiziellen Internetpräsenz für die Freie und Hansestadt Hamburg, wird übrigens nach wie vor fleißig mit dem Südländer Model mit Dreitagebart geworben…

(Spürnase: von Humboldt)




Afrikanische und germanische Demographie

Dieses Diagramm ist aus dem aktuellen Economist. Es ist der vermehrungstechnisch perfekte Christbaum. Nigeria wäre ein Traumland für die Rentenversicherung. Die Zeitschrift schreibt, daß sich die Bevölkerung Afrikas bis 2045 auf 2 Milliarden Menschen verdoppelt. In Liberia und Niger dauert die Verdoppelung weniger als 20 Jahre. Der Economist meint, es gebe Anzeichen, daß auch in Afrika die Familien kleiner werden, ansonsten drohten Malthusische Schrecken. Das Blatt vergißt aber die Auswanderung.

Sicher werden sich diese Staaten nicht allein ernähren können, auch Spenden nützen da nichts. Es gibt aber noch die Auswanderung und speziell das Asyl in Europa. Und unser schrumpfender Kontinent wird nicht die Kraft haben, diese Masseneinwanderung zu stoppen. Er hat doch diese Kraft bereits jetzt verloren. Da die Einwandernden aber keine Qualifikationen für ein Hochtechnologie-Land mitbringen, wird uns diese Völkerwanderung aus Afrika und dem Islam-Gürtel unweigerlich nach unten ziehen. Die Demographie – unser Pilzdiagramm wird ja jeder kennen – ist ein ganz starker Faktor, welcher die Zukunft bestimmt. Hier die Geburtsraten im CIA-World Factbook – Deutschland auf Patz 219!

Und hier ein Video über die sich ändernde Demographie der Welt:




Die Strafe für Durban! Orkantief wütet!

Keine Zeitung läßt heute morgen einen Superlativ aus, um dem Leser das „Wüten“ des Sturmtiefs nahezubringen. Dabei wird übertrieben, daß die Heide wackelt. Nur auf dem Gipfel des Feldbergs blies der Wind mal kurz mit 185 km/h, ansonsten wurden ein paar alte Bäume umgeknickt, und es passierte nicht viel. Die Übertreibungen sieht man auch in den Fotos. Der klapprige Regenschirm oben als Beweis für das schlimme Wetter stammt aus der Süddeutschen. Läppisch!

Natürlich müssen Zeitungen Leser mit Schlagzeilen anlocken, wobei früher nur BILD und Konsorten ein solches Gedöns veranstalteten. Aber da ist noch etwas anderes. Das Übertreiben normaler Wetterereignisse, überhaupt die sensationsmäßige Aufbauschung und gesteigerte Bedeutung des Wetterberichts, ist meiner Ansicht nach nichts anderes, als der Versuch, den Leuten permanent den drohenden Klimakollaps einzutrichtern. Sechs Wochen kein Regen – Klimawandel, zwei Wochen nur Regen – Klimawandel, fünf Stunden Sturm – Klimawandel.

Bis in die neunziger Jahre hinein hat sich kein Mensch für den Wetterbericht interessiert. Man hat morgens aus dem Fenster geguckt und gewußt, was los war. Und wenn heute wettermäßig in München kein billiger Regenschirm verbogen wird, findet sich bestimmt eine Überschwemmung in Bangladesch, ein verdurstetes Kamel in Somalia oder ein Taifun im Südchinesischen Meer. Alarm, Alarm! Der Klimawandel kommt. Gebt euer Geld, oder wir müssen es holen, folgt uns, den Hohepriestern, die wissen, wie man die Temperatur bis 2050 exakt um 2 Grad senkt!




Linke Wiki-Administratoren diffamieren PAZ

Wie politisch linksgerichtete Administratoren die ehemals “freie Enzyklopädie” Wikipedia für den vermeintlichen Kampf gegen Rechts™ benutzen und dabei die Rufschädigung des Portals leichtfertig in Kauf nehmen, darüber haben wir erst kürzlich berichtet. Jetzt hat die linke Meute ein weiteres „Opfer“ für sich auserkoren: Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ). Mehr…

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