Der Eintrag der „freien Enzyklopädie“ Wikipedia über die Wählervereinigung „Bürger in Wut“ wurde trotz der Unterlassungserklärung des linksradikalen „Buchautoren“ Alexander Häusler (PI berichtete hier, hier und hier) nach wie vor nicht geändert. Die Rufschädigung des Portals wird von den linken Administratoren weiter hingenommen. Das Urteil liegt mittlerweile vor.

Im BIW-Blog ist zu lesen:

Fall Alexander Häusler: Urteilstext liegt vor

Wikipedia-Linke manipulieren die Fakten

Vor einigen Wochen mußte der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Alexander Häusler auf Verlangen der BÜRGER IN WUT eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Häusler hatte in einem Buch behauptet, BIW würden „rassistische Forderungen“ vertreten. Seine Behauptung belegte der Autor mit einem Zitat aus dem Programm unserer Wählervereinigung, das er allerdings unvollständig wiedergab, um seine These glaubhaft zu machen. Das Landgericht Berlin bestätigte am 21.10. die Zulässigkeit des Unterlassungsbegehrens und stellte zugleich fest, daß die Erklärung von Häusler vollumfänglich gelte. Der Wissenschaftler darf seine Äußerung damit in keinem wie auch immer gearteten Zusammenhang wiederholen.

Mittlerweile liegt BIW der Text der Urteilbegründung vor. Hier heißt es, daß der Vorwurf des „Rassismus“ zwar grundsätzlich durch das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sei, im konkreten Fall aber unzulässig gewesen ist, weil der Beklagte Häusler aus dem Programm der BÜRGER IN WUT unzutreffend zitiert und einen wichtigen Halbsatz weggelassen hat. Wörtlich heißt es weiter:

„Nach der ständigen Rechtsprechung des BGH dürfen keine wesentlichen Tatsachen verschwiegen werden, die dem Vorgang ein anderes Gewicht geben könnten und deren Kenntnis für den Leser unerläßlich ist, der sich im Kernpunkt ein zutreffendes Urteil bilden will. Liegt es nahe, aus mehreren unstreitigen Tatsachen eine bestimmte (ehrverletzende) Schlussfolgerung zu ziehen, so ist jedenfalls eine bewusst unvollständige Berichterstattung rechtlich wie eine unwahre Tatsachenbehauptung zu behandeln, wenn die Schlussfolgerung bei Mitteilung der verschwiegenen Tatsache weniger nahe liegend erscheint und deshalb durch das Verschweigen dieser Tatsache beim unbefangenen Durchschnittsleser ein falscher Eindruck entstehen kann. Eine Tatsachenbehauptung, die nur Teilwahrheiten vermittelt und dadurch beim Adressaten der Äußerung zu einer Fehleinschätzung des Angegriffenen führt, ist schon aus diesem Grund rechtswidrig. Es dürfen also nicht solche Fakten verschwiegen werden, deren Mitteilung beim Adressaten zu einer dem Betroffenen günstigeren Bewertung günstigeren Beurteilung des Gesamtvorgangs hätte führen können. […] In einem solchen Fall können die Betroffenen verlangen, dass die beanstandeten Äußerungen nicht ohne Mitteilung der verschwiegenen Tatsachen wiederholt werden (vgl. BGH v. 26.10.1999, VI ZR 322/08, juris Rn. 18). Das ist hier der Fall. Das unvollständige Zitat erweckt den Eindruck, die Klägerin sehe keine Ausnahmen von dem Abstammungsprinzip in ihrem Programm vor. Das lässt ihre Forderung nach Rückkehr zum Abstammungsprinzip zwar nicht in einem völlig anderen Licht erscheinen; der von dem Beklagten bewusst verschwiegene Zusatz ist aber geeignet, den Vorwurf des Rassismus weniger begründet erscheinen lassen. Es wird auch nicht mit ausreichender Deutlichkeit einem durchschnittlichen Leser mitgeteilt, dass hier nur ein unvollkommenes Zitat vorliegt, so dass die Klägerin dann in ihren Rechten verletzt wird, wenn die strittige Passage ohne das korrekte Zitat wiedergegeben wird.“

Kurzum: Die verkürzte Wiedergabe des BIW-Programms verbunden mit der Unterstellung, BÜRGER IN WUT würden „rassistische Forderungen“ vertreten, ist rechtswidrig, die Aussage als solche unzulässig. Deshalb mußte sich Alexander Häusler zur Unterlassung verpflichten.

Obwohl das Urteil des LG Berlin schon seit Wochen bekannt ist, wird der inkriminierte Aufsatz von Häusler in der sog. „Online-Enzylopädie“ Wikipedia noch immer als Beleg für die angeblich „rechtspopulistische“ Ausrichtung von BÜRGER IN WUT angeführt. Die lapidare Begründung der Wikipedia-Linken: Die von Häusler abgegebene Unterlassungserklärung erstrecke sich nicht auf die erste Auflage des Buches. Deshalb könne man die als Quelle trotz des Urteils weiter nennen. Das ist natürlich hanebüchener Unsinn. Daß die erste Auflage von der Unterlassung ausgenommen wurde, war ein Zugeständnis an den Verlag, der ansonsten gezwungen gewesen wäre, die bereits ausgelieferten Bücher wieder einzusammeln, was einen erheblichen und zugleich kostenintensiven Aufwand verursacht hätte. Die Äußerung selbst ist dennoch unzulässig, auch in der Erstauflage des Buches. Doch das ficht die linken Propagandisten, die das Lemma BÜRGER IN WUT bei Wikipedia mit Argusaugen überwachen und jede sachgerechte Änderung sofort wieder rückgängig machen, nicht an. Sie haben Wikipedia längst als eine ideale Plattform entdeckt, um mißliebige politische Gruppierungen wie BIW unter dem Deckmäntelchen eines scheinbar seriösen Lexikons zu diskreditieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird manipuliert, daß sich die Balken biegen. Als beispielsweise ein Nutzer im Diskussionsforum auf die Entscheidung des LG Berlin in Sachen Häusler verwies und als Beleg eine diesbezügliche Meldung aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) einstellte, wurde dieser Beitrag kurzerhand entfernt. Die PAZ sei kein seriöses Medium, so der Kommentar des für die Löschung verantwortlichen Administrators. Mit der linksalternativen taz als Quelle haben die Wikipedianer dagegen keine Probleme. Auch marxistische Blätter wie das frühere FDJ-Zentralorgan „Junge Welt“ werden immer wieder gerne zitiert. Die PAZ hatte übrigens einen Reporter zur Verhandlung vor dem Landgericht Berlin entsandt, berichtete also aus erster Hand. Für die linken Lügenbolde bei Wikipedia ein Anlaß mehr, diesen unangenehmen Verweis schleunigst zu eliminieren.

Aber es kommt noch besser: Zwischenzeitlich findet sich bei Wikipedia ein eigener Eintrag zu Alexander Häusler. Der Artikel ist eine undifferenzierte Lobhudelei auf den linken Sozialwissenschaftler, der als „anerkannter Experte“ in Sachen „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus“ vorgestellt wird (Beleg für diese Behauptung? Fehlanzeige!). Akribisch wird jede noch so unbedeutende Äußerung Häuslers aufgelistet, der gemessen an seinem Alter eine erstaunlich geringe Zahl von Publikationen aufzuweisen hat.

Angelegt wurde der Artikel von einem Nutzer namens „Toter Alter Mann“, der im realen Leben nach eigener Aussage Politikwissenschaft und Soziologie studiert, und sich schon zuvor als glühender Verehrer Häuslers zu erkennen gegeben hatte. Selbstredend, daß in dem Wikipedia-Eintrag kritische Anmerkungen zu Herrn Häusler fehlen. Weder wird auf den Rechtstreit mit BIW eingegangen noch die Auftritte Häuslers bei linksradikalen Organisationen problematisiert. Trotzdem lohnt die Lektüre des Beitrags, bietet er doch einige interessante Informationen, die in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt gewesen sind: Der Leser erfährt beispielsweise, daß Häusler 1963 geboren wurde, heute also 48 ist. In diesem Alter sind Mitarbeiter im Wissenschaftsbetrieb längst promoviert, häufig sogar schon habilitiert. Da drängt sich natürlich die Frage auf, warum der „anerkannte Experte“ Häusler sein akademisches Dasein noch immer als „Diplom-Sozialwissenschaftler“ fristet. Aus dem Artikel geht auch hervor, daß Häusler früher Mitarbeiter des ultralinken Politikwissenschaftlers Christoph Butterwegge war, dessen Frau als Abgeordnete der kommunistischen Linkspartei im Landtag von Nordrhein-Westfalen sitzt. Ebenso wie Butterwegge ist auch Häusler innerhalb der von Alt-68ern und ihren Nachfolgern dominierten Politik- und Sozialwissenschaften am linken Rand der Forschergemeinde anzusiedeln. Kein Wunder, daß Häusler für die Wikipedia-Linken eine echte Galionsfigur ist, der man untertänig zu huldigen weiß. Wer da noch behauptet, Wikipedia sei ein „Lexikon“, dem ist nicht mehr zu helfen.

» Wikipedia-Eintrag zu Alexander Häusler
» Wikipedia-Admin „Toter Alter Mann“
» Wikipedia-Eintrag zu „Bürger in Wut“

» Mail an Wikimedia Deutschland: info@wikimedia.de

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)

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129 KOMMENTARE

  1. Der Kerl ist sicher ein genauso asoziales Kaliber wie ein User namens „fröhlicher Türke“, der in der linken Wikipediawelt nach Gutherrenmanier unerwünsche Einträge (= oftmals die unerwünschte Wahrheit) löscht.
    Willkommen in der Meinungsdiktatur!

  2. Wikipedia ist alles andere als politisch neutral, Urteile, die ja ohnehin nicht in eine Enzyklopädie gehören, sind durchweg politisch korrekt geprägt.
    Nebenbei: des linksradikalen “Buchautoren” – der Genitiv von „Autor“ ist „Autors“

  3. #2 aktion_p (04. Dez 2011 08:55)

    Die beiden stehen in einem engen Verhältnis, dazu hatte ich aber schon mal was gepostst. Ich versuche das gerade wiederzufinden.

  4. PI sollte einen Spendenaufruf starten und dann sollten die BIW endlich Wikimedia verklagen ❗

  5. #5 aktion_p (04. Dez 2011 09:04)

    Leider finde ich das nicht mehr. War es früher nicht mal möglich, nur in alten PI-Beiträgen zu suchen, OHNE dass man auf das Blöge „BING“ verwiesen wird?

  6. Da hilft nur ein Wikipedia Flashmob. Alle PI Leser fallen in Wikipedia ein und ändern irgendwelchen blödsinn, der nicht sofort ersichtlich ist. Allein die Menge stellt die Wikiadmins schon vor viel arbeit.

  7. Und?

    Auch hier wird weiterhin proUSraelisch rumzensiert äh moderiert: Know your Fow.

    Den Wiki-Mist einfach meiden oder bzw. einordnen, wenn man dort etwas liest.

    PI: Siehe bitte unsere Leitlinien, dann dürfte sich das von selbst erklären: „Proamerikanisch, Proisraelisch“, bei allen möglichen kritischen Aspekten, stehen wir zu dieser Grund-Aussage! Das sollte sich doch langsam herum gesprochen haben!?
    http://www.pi-news.net/leitlinien/

  8. … weshalb wiederholt meine Bitte ergeht, hier KEINE Wiki-Links zu verwenden! Sucht nach anderen Quellen, auch wenn es nicht so bequem ist! Wikipedia ist nie objektiv gewesen und in politischen wie auch weltanschaulichen Dingen nicht zitierfähig.

  9. #9 Stefan Cel Mare (04. Dez 2011 09:11)

    Nö. Finde ich nicht mehr. Von wegen „das Internet vergisst nie“.

  10. Bitte nicht die Wikipedia als ganzes verdammen. In nicht-politschen Themen ist sie immer noch allererste Sahne.

    Das Problem sind die politischen Themen bzw. politisch besetzten Themen insbesonders die dortigen Geschichtsfälschungen.

    Sehr schlimm sind allerdings auch Artikel zu bestimmten technischen Reizthemen. Der Artikel über das Endlager Asse ist absolut fürchterlich politisch verseucht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse

    Ditto der Hauptartikel über das Waldsterben, der nachträglich „korrigiert“ wurde, wie es ein linksgrüner Wikipediant in Kommentarbereich zum Artikel stolz verkündete.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Waldsterben

  11. Ich habe selbst schon viele Artikel zu anderen Themen verfasst – in eigener Sache verfasst.
    Warum sind wir Realisten so faul und ändern die entsprechend falschen Einträge nicht umgehend.
    Wenn man das dezent macht und klug vorgeht, wird sich das eine oder andere in Wiki sicher korrigieren lassen.

    Ich werde gleich damit anfangen!

  12. hab schon ein Kasten Öttinger bereit…heis ja nicht Kewill ,der schon morgens Sekt saufen kann

  13. Wer da noch behauptet, Wikipedia sei ein „Lexikon“, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Ein Lexikon ist es schon, daran wird man kaum was ändern können. Die Frage ist nur welche Qualität dieses Werk hat.

  14. Bitte nicht die Wikipedia als ganzes verdammen. In nicht-politschen Themen ist sie immer noch allererste Sahne.

    Sorry aber das ist falsch. Auch in nichtpolitischen Themen mischen die Ahnungslosen mit, die meinen dass ihr Halbwissen der Maßstab aller Dinge ist.

  15. Die Gruenlinken_innen sind uns weit voraus, wenns darum geht, zeitgemaesse Mittel zur Diskreditierung des politischen Gegners zu nutzen.

    So hat bspw. PI ein nur mittelmaessiges Ranking („orange“) bei WOT = Web of Trust. Ziel der rotgruenen Herrschaften ist natuerlich, die PI-Seite in den roten Bereich zu stimmen, so dass moeglichst kein unbedarfter Newcomer mehr die Seite aufruft.

    Begruendungskostproben:

    „Achtung Faschisten sind am Werk. “
    „Rechtsradikal, rassistisch “

    „hetzseite gegen den islam und ausländer allgemein aus den sogenannten islamischen ländern .NAZIS “

    Da der WOT-plugin von mehr als 20 Millionen Usern weltweit genutzt wird, sollte man da mal kraeftig gegenhalten, meine ich.

    Also, nix wie hin zu:

    http://www.mywot.com/en/scorecard/pi-news.net

    ….anmelden und alle 4 Kategorien (trustworthiness, vendor reliability, privacy und child safety) in den gruenen Bereich (100%) stimmen. Wenn Ihr schon dabei seid, koennt Ihr auch gleich andere politisch inkorrekte Seiten aufrufen und dort ebenfalls alle 4 Kategorien mit 100% bewerten.

    Umgekehrt empfiehlt es sich natuerlich, linke und gruene Seiten in den roten Bereich zu bringen 🙂 Wenn man am Wochenende mal ne halbe Stunde hat, dann kann man in der Zeit schon recht viel Gutes tun.

  16. Man sollte Wikipedia Informationen immer hinterfragen. Mir sind da auch schon diverse Unstimmigkeiten aufgefallen.

    Fuer Themen, die irgendwo einen politischen Inhalt haben ist Wikipedia definitiv nicht zu gebrauchen!

    Der Artikel ueber PI ist auch Schrott und nichts als Hetze.

  17. #18 Wolfgang (04. Dez 2011 09:44)

    Sorry aber das ist falsch. Auch in nichtpolitischen Themen mischen die Ahnungslosen mit, die meinen dass ihr Halbwissen der Maßstab aller Dinge ist.

    Keine Frage. Manchmal liest man ziemlich dreisten Unfug. Aber ich bleibe dabei: bei nicht-politischen Themen z.B. technischen Themen, Geographie, Musik, Kino etc. ist die Wikipedia durchaus lesenswert. Und ich lese sie. Was wäre denn die Alternative zur Wikipedia?

    Ein Problem gibt es: die Wikipedia-Autoren gehören altersmässig einer bestimmten Generation an. Und das merkt man dann auch recht deutlich an der Artikellänge bzw. Ausführlichkeit bestimmter Artikel. Je jünger oder „neuzeitlicher“ ein bestimmter Künstler desto länger der Artikel im Vergleich zu älteren Künstlern.

  18. L’AFP contre l’utilisation de Wikipédia
    L’agence de presse française interdit l’utilisation de Wikipédia à ses collaborateurs et se méfie des réseaux sociaux

    Frei übersetzt: AFP verbietet seinen Mitarbeitern weltweit die Nutzung von Wikipedia “als Quelle” und die Verwendung von Zitaten aus Wikipedia. Warum wohl?

  19. Einfach mit gleichen Mitteln zurückschlagen.

    Man könnte zb eine ehrliche Rezension über die Bücher von Alexander Häusler bei AMAZON abgeben.

    😉

  20. Wieso ändert ihr nicht die Beiträge, damit sie richtig sind. Sonst ein Edit War starten.
    Falls das nicht reicht, könnte ihr euch immer noch als Administrator bewerben, ich denke der Andrang ist nicht sehr gross. Wir müssen wie die Linken unsere Leute an en wichtigen Stellen platzieren. D.h ein paar von uns müssen ihre „Gesinnung“ verstecken, bis sie in die richtige Position sind.

  21. Man könnte zb eine ehrliche Rezension über die Bücher von Alexander Häusler bei AMAZON abgeben.

    Du müsstest das Buch lesen und dich damit befassen. Willst du das wirklich?

  22. Leider finde ich das nicht mehr. War es früher nicht mal möglich, nur in alten PI-Beiträgen zu suchen, OHNE dass man auf das Blöge “BING” verwiesen wird?

    Du kannst dir selbst eine Google Suchmaschine machen, die nur auf pi sucht. Das hatte ich mit meinen alten Seiten auch mal gemacht und das ist eigentlich recht einfach.

    Ohne diese kannst du einfach den site-Paramter bei Google nehmen:
    http://www.google.de/search?q=site%3Api-news.net

  23. @23 Wolfgang

    „Du müsstest das Buch lesen und dich damit befassen. Willst du das wirklich?“

    Das ist nicht nicht noetig.?
    Einfach einen Kommentar in einem Halbsatz, z.B.: „sozialromantischer Krampf“ schreiben, 1 Stern vergeben – fertig ! Dauert 2-3 Minuten, und schon wieder eine gute Tat vollbracht ! 🙂

    Es geht nicht darum, sich wissenschaftlich mit dem Zeug auseinanderzusetzen, sondern nur darum, dem meist gelangweilt rumklickenden potentiellen Kunden durch geringe Bewertung Minderwertigkeit zu suggerieren.

  24. #25 Wolfgang (04. Dez 2011 10:10)

    Schön – man lernt immer dazu.
    Aber trotzdem findet man nichts.

    Wer selbst probieren will:

    site:pi-news.net „Fröhlicher Türke“

    bei Google eingeben.

    Ich erhalte die Antwort:

    Keine Ergebnisse für site:pi-news.net „Fröhlicher Türke“ gefunden

    Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern, dass wir über den fröhlichen Tüeken hier schon diskutiert hatten. Ebenso über den toten alten Mann.

    Warum Google diese Seite nicht mehr?

  25. #4 achot (04. Dez 2011 09:01)
    Richtig!

    Und, da es in den 60ern keine Arbeitslosigkeit gab, konnten Arbeitnehmer, in Deutschland, die Höhe ihrer Löhne und Gehälter, fast, selbst bestimmen!

    Um das zu ändern, „holte“ das nationale und das, in Deutschland investierte, internationale KAPITAL die Türken, um, wie es schon Karl Marx richtig formulierte, eine industrielle Reservearmee von Arbeitslosen, von Lohndrückern zu schaffen!

    Unsere LINKEN haben, entweder DAS KAPIAL von Karl Marx immer noch nicht gelesen, oder aber, immer noch nicht begriffen!

  26. @ #29 kt

    Toll. Und leider wohl zum Scheitern verurteilt. Wikipedia ist einfach zu gross.

    Lieber das Bestehende von innen her aushoehlen… 🙂

  27. #31 Stefan Cel Mare (04. Dez 2011 10:22)

    Muss natürlich heissen:

    „Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern, dass wir über den fröhlichen Türken hier schon diskutiert hatten. Ebenso über den toten alten Mann.

    Warum findet Google diese Seite nicht mehr?“

    Die fehlende Editfunktion nervt.

  28. das alles verwundert nicht, wenn man sich die entstehungsgeschichte dieses linken mainstreams anschaut. ausgangspunkt war das schon immer linksregierte BREMEN. dort wurde in den 60/70iger jahren die parole ausgegeben: „JEDES KIND MUß STUDIEREN KÖNNEN“. zu diesem zweck wurde das anforderungsniveau fürs abi weit unter das von z.b. BAYERN gesenkt die ABIS am fließband vergeben. fast jeder der antrat bekam auch das reifezeugnis und durfte studieren. das er wegen fehlender kenntnisse in FREMDSPRACHEN und FLEIßFÄCHERN sich den sog. LABERFÄCHERN und den niedrigen LEHRAMTSFÄCHERN zuwandte erklärt sich daraus. teilweise wurden an BAYRISCHEN unis diese ABIS garnicht anerkannt und es wurde nachgeprüft. wegen der studentenschwemme herrschte dann mangel an AZUBIS in lehrberufen und einfachen arbeitsverhältnissen und wir holten dann fremdarbeiter ins land und der NUMERUS CLAUSUS wurde eingeführt. hier entstand auch die idee des ZWEITEN BILDUNGSWEGES, der KOLLEGSCHULEN. zu anfang war die vorraussetzung für den besuch des, dem GYMNASIUM als gleiwertig anerkannten schulsystems, eine abgeschlossene LEHRE und ein EINGANGSTEST. das ganze an sich keine schlechte sache. dann wurden die anforderungen gesenkt auf frühzeitig abgebrochene gymnasiasten bekamen ohne eingangsprüfung einen platz. das BAFÖG wurde elternunabhängig in voller höhe für 6 semester bezahlt und brauchte nicht zurückgezahlt werden. in den semesterferien konnte jeder noch anrechnungsfrei jobben. günstige krankenkasse war auch mit dabei. an diesen kollegs, wo es in der regel keine anwesenheitslisten gab, konnte jrder ( am westfalenkolleg DORTMUND z.b.) kommen wann er wollte. es gab zusätzlich essensgutscheine. mit den meisten lehrern war man per du. viele lehrer unterschieden sich nicht im aussehen von den schülern etliche schüler waren wesentlich älter als die lehrkräfte. (bis 50 jahre alt). diese kollegschulen waren der ideale nährboden für die K-gruppen. KPD. MLKPD undsoweiter. diese zeichneten sich weniger durch ihre anwesenheit in den seminaren aus, sondern betrieben AGITationPROPaganda und dominierten schnell die schülerparlamente und ausschüsse. und das weitgehend unbemerkt von den durchschnittsschülern, denn diese wollten lernen. die linken aktivisten bekamen wegen ihrer schulpolitischen tätigkeiten zusätzliche BAFÖG GEFÖRDERTE zusatzsemester und wurden auch noch von ULLBRICHT und konsorten finanziell unterstützt. in der schule nervten diese linken kader die fleißigen schüler mit ihren penetranten indoktrinierungsversuchen und es mögen sich manche versager angesprochen gefühlt haben. schon damals bildeten sich netzwerke und heute glaube ich, das gezielt von linken parteien funktionäre als schüler getarnt dort eingeschleust wurden . es gab allerdings auch durchaus attraktive angebote. in den 70igern mietete die KPD die DORTMUNDER WESTFALENHALLE für ein kostenloses konzert, wo auch die links angehauchte JOAN BAEZ und HANNES WADER auftraten. an den kollegschulen konnte man die fächer bis auf DEUTSCH, MATHE, eine FREMDSPRACHE und ein naturwissenschaftliches fach alle abwählen. auch die lehrer konnten gemobbt werden. das sah dann so aus, das die lehrer mit hohen anfordereungen einfach keine schüler fanden, wogegen diejenigen, bei denen die abi anforderunge gering waren übervoll waren. viele agitateure taten sich besonders beim anschreiben und täuschen hervor. das führte, neben dem zusätzlichen bonus von einer halben note für den 2. bildungsweg, zu meist guten abschlüssen und so konnten begehrte fächer wie PSYCHOLOGIE und MEDIZIN studiert werden. an den unis setzte sich das gleiche spiel fort. laberfächer, linksangehauchte wohlmeinende profs, agitation und indoktrination duch k-gruppen. endlos und mehrfachstudiengänge, bafög. die studentenparlamente, wieder unbeachtet von den meisten studies, voll mit linksagitatoren mit allen privilegien, unterstützt von den linken parteien und der damals noch moderaten spd. doktorarbeiten + staatsexamen + diplome kein problem. und so kam es, das presse, medien, justiz, politik, schulen und unis das ziel dieses marsches durch die institutionen waren mit dem uns allen bekannten ergebnis der SCHANDURTEILE, INLÄNDERFEINDLICHEN politik, BEEINFLUSSUNG DER SCHÜLER IM SINNE DER PC usw.. wers nicht glaubt soll einfach heute mal dem WESTFALEN KOLLEG DORTMUND einen besuch abstatten. 98 % schwarzgekleidere PUNKS. wahrscheinlich funktioniert das system heute noch und für nachwuchs der linken truppe ist gesorgt.

  29. NB Google sollte ja zumindest DIESE Seite finden. Da wird der fröhliche Türke ja mittlerweile oft genug erwähnt.

    Aber nein.

  30. #3 Schneeleib

    „Wikipedia ist alles andere als politisch neutral, Urteile, die ja ohnehin nicht in eine Enzyklopädie gehören, sind durchweg politisch korrekt geprägt.
    Nebenbei: des linksradikalen “Buchautoren” – der Genitiv von “Autor” ist “Autors”“

    Linksradikale UND Beherrschung der Grammatik??
    Gibt es, ist aber sehr selten. Auch die „Forschungs“-Ergebnisse unserer
    geistes(???)-wissenschaftlichen Universitäten sind diesbezüglich häufig sehr bezeichnend.

    Wikipedia ist (noch) nicht völlig kongruent mit NEUDENK/NEUSPRECH, aber auf dem Wege dazu, NEUDENK zu implemenieren.
    Siehe Eintrag zu „Xenophobie“ gleich „fremdenfeindlich“. Falsch: Wer „xenophob“ ist, der wird von den Herrschenden für seelisch krank erklärt.
    Siehe Eintrag zu „Gutmensch“: wer das Wort verwendet ist ein Nachfolger der „Nazis“.
    Siehe auch die Einträge zu „Diskriminierung“ und „Gleichstellung“.

  31. Ich mag Wikipedia und halte die Idee auch für sehr gut. Allerdings habe ich auch zur Kenntnis genommen, dass sämtliche politischen Themen linksextrem (und nicht etwa nur links!) unterwandert und manipuliert sind. Insofern taugt das Nachschlagewerk nur bedingt. Vor Jahren habe ich einmal an der „Editier-Schlacht“ um den öffentlich zugegebenen vorgetäuschten Orgasmus der SPD-Politikerin Ute Vogt teilgenommen. Eine Peinlichkeit, die nach Meinung ihrer linkspopulistischen Unterstützer natürlich nicht im Lebenslauf dieser „Dame“ auftauchen sollte. Dieses für die Glaubwürdigkeit einer Politikerin wichtige Detail habe ich wieder und wieder eingesetzt und eben so oft wurde es wieder getilgt, manchmal nur Minuten später. Dann wurde die Seite „geschützt“, das heißt konkret, sie wurde vom Admin für weitere Bearbeitungen gesperrt. Nachdem auch das nicht gegen meine Hartnäckigkeit half, wurde dann mein account gesperrt.

    Ja, Freunde, so sieht die Meinungsfreiheit der Sozialisten aus.Wie bei ihren Artgenossen, den nationalen Sozialisten , besser bekannt als NAZIS , darf die Wahrheit nicht gesagt werden. Manipulation und Lüge habenVorrang.

    Den Spendenaufruf zur Unterstützung von Wikipedia ignoriere ich deshalb hartnäckig. Schließlich will ich keinen Extremismus und auch keine Volksverdummung unterstützen.

  32. Der Chef von Alexander Häusler in der Fachhochschule Düsseldorf war einige Zeit ein Professor Dreßen, Vorstandsmitglied der Linken. Und wie der Herr, so das Gescherr.

    hier über Häusler:

    http://schmalenbergblog.wordpress.com/2010/02/22/alexander-hausler-in-der-tradition-der-ddr-und-der-nationalsozialisten/

    hier über seinen ehemaligen Chef:

    http://schmalenbergblog.wordpress.com/2010/01/25/linksextremist-wolfgang-dresen-als-teil-des-bundesdeutschen-stasi-netzwerks/

  33. “ Daß die erste Auflage von der Unterlassung ausgenommen wurde, war ein Zugeständnis an den Verlag, der ansonsten gezwungen gewesen wäre, die bereits ausgelieferten Bücher wieder einzusammeln, was einen erheblichen und zugleich kostenintensiven Aufwand verursacht hätte.“

    Schwer zu glauben, dass man sich diesen größten Effekt eines Urteils durch die Lappen gehen lässt, wenn man tatsächlich die Möglichkeit dazu hat. Was könnte einem Autor nachhaltiger schaden, als eine eingestampfte und zurückgerufene Ausgabe? Welchen vernünftigen Grund könnte es geben, auf diesen Erfolg zu verzichten?

  34. So gut die „Online-Enzylopädie“ Wikipedia auch in manchen Dingen sein mag, sie bleibt ein rotgrünversifftes politisch total einseitig Propagandaintstrument für unsere naivdummen Gutmenschen.

    Am besten kann man die extreme Einseitung erkennen wenn man den Text zu unserem PI-Block ließt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Politically_Incorrect_(Blog)

    Da schreiben die Schmierfinken von Wikipedia wörtlich:

    PI entwickelte sich zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Blogs dieser Ausrichtung und ist mit deutschen und ausländischen Personen und Organisationen vernetzt, die als islamfeindlich, rechtsextrem oder rechtspopulistisch eingestuft werden.

    Jeder kann sich über den grünsozialistischen Propagandacharackter von Wickipedia selber überzeugen. Billigste Gutmenschenpropaganda like Göbbels! Und da wundert es nicht wenn Wickipedia sich nicht mal an Urteile ordentlicher deutscher Gerichte hält!

  35. #18 Wolfgang

    Ein Lexikon ist es schon, daran wird man kaum was ändern können. Die Frage ist nur welche Qualität dieses Werk hat.

    Ein Lexikon ist laut Definition eine auf Fakten basierende Wissenssammlung. Das ist Wikipedia definitiv nicht, denn hier wimmelt es nur so von Wertungen und subjektiven Ansichten. Die „Wikipedianer“ halten sich auch nicht an die vorgegebenen Prinzipien und Richtlinien der Plattform, die entweder ignoriert oder umgedeutet werden, um die eigene ideologische Sicht der Dinge durchzusetzen. Eine fachliche Kontrolle der Inhalte, die bei klassischen Enzyklopädien wie Brockhaus selbstverständlich sind, gibt es bei Wikipedia nicht. Schwarmintelligenz und kollektives Halbwissen ersetzen keine wissenschaftliche Kompetenz.

    Wikipedia ist kein Lexikon, sondern ein linkes Informationsportal, mit dem die öffentliche Meinung manipuliert werden soll. Man könnte Wikipedia auch als ein digitales „Wahrheitsministerium“ à la George Orwell bezeichnen.

  36. Hallo Stefan

    Warum findet Google diese Seite nicht mehr?”

    Es ist wahrscheinlich so, dass diese Seiten nie in den Index gekommen sind. Warum das so ist kannst du hier sehen:

    Du suchst nach: „Der Eintrag der“ site:pi-news.net

    Damit hast du eine Formulierung gewählt, die genau diesen Beitrag markiert. Dieser Beitrag ist eine fast vollständig Dublette des verlinkten Blogbeitags. Dubletten aber werden in Google abgestraft.

    Ein anderes Beispiel ist: „Wir werden die totale Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas erleben“ site:pi-news.net

    Hier ist der Beitrag nur die Wiedergeabe des Auszugs. Google findet ewas direkt unter pi-news.net und das gleiche unter http://www.pi-news.net/2011/12/faschismus-wird-in-europa-wiederauferstehen/. Dort findet google dann auch einen elend langen disclaimer, der hinter jedem Beitrag zu finden ist und eben Kommentare, die ohnehin schlechter bewertet werden. In der Summe dürfte auch diese Seite gar nicht in den Index kommen. Probiere es mal aus in 1-2 Wochen.

  37. Ein Lexikon ist laut Definition eine auf Fakten basierende Wissenssammlung.

    Nun das trifft für Wikipedia durchaus zu. Dort werden Fakten gesammelt. Eben genau die Fakten, die diejenigen, die diese sammeln für richtig halten. Diese Leute aber

    a) haben keinerlei Fachkompetenz und die haben auch nicht die Kompetenz die Fähigkeiten von anderen Autoren zu beurteilen: http://www.techwriter.de/thema/warumwik.htm
    b) verstehen nicht dass man „Wissen“ nicht trennen kann von demjenigen, der das Wissen „erzeugt hat“. Ich kann nicht über Halbsätze in einer Definition basisdemokratisch abstimmen, welche Formulierung wem besser gefällt. Man braucht Begriffsverantwortung. Also jemand ist konkret für einen Begriff verantwortlich und steht dann auch namentlich dahinter (nicht mit Pseudoym).

  38. #42 Dragonslayer

    „PI entwickelte sich zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Blogs dieser Ausrichtung und ist mit deutschen und ausländischen Personen und Organisationen vernetzt, die als islamfeindlich, rechtsextrem oder rechtspopulistisch eingestuft werden.“

    Ja, so geht es.

    I) Mache alle Pferde Deines Konkurrenten schlecht, „abgehalfterte Schindmähren …“

    II) Stelle dann objektiv fest: „Die Pferde des Händlers X, die als abgehalfterte Schindmähren gelten …

    Ist etwa so niveuvoll, als wenn man der Photographie einer beliebigen Person einen Schnäuz aufmalt.
    Also der Grundzug aller deutschen Politik der letzten vier Dekaden.

  39. Als gelegentlicher Wikipedianer kenne ich den Autor natürlich gut.

    Er ist regelmäßig im Bezug auf Rechtspopulismus und unhaltbare Einordnung einiger Gruppen und Personen negativ aufgefallen. Einige Accounts wie „Fröhlicher Türke“ und andere Konsorten sind immer zeitnah mitgezogen, um in jeglichen Diskussionen die Deutungshoheit zu erlangen. (Nachlesbar in der History)

    Außerhalb dieser Debatte ist er zwar ein ganz passabler Autor, aber hier geht es mit dem Genossen einfach durch.

    Bei der Fülle an Artikeln könnte man fast glauben, dass er von einer Organisation als Wikipedia Meinungsmacher eingestellt wurde. Ein Beruf mit Zukunft, wenn es um die Deutungshoheit der Medien geht. Faule Redakteure können sich immer brav auf Wikipedia-Quellen berufen, wenn sie mit drauf prügeln. Der Schaden ist daher kaum zu beziffern.

  40. Dies ist ein Problem der Demokratie. Der Krieg führte vielen Bürgern vor das es wichtig ist sich in der Politik zu engagieren. Diese Motivation ging mit dem zunehmenden Wohlstand verloren.

    Das Feld wurde den Extremen überlassen die wühlen sich heutzutage nächtelang durch Doktorarbeiten, um konservative Politiker zu erlegen.
    Da hat die ehrenhafte Bevölkerung keine Chance während sie schläft schreibt die Linke die Geschichte um.

    Bombay Terror 2006 und 2008 mit Hunderten von Toten die Besucher aus Pakistan hatten es speziell auf Juden abgesehen. Nach einer Woche berichtete kein Medium mehr über diese Terroranschläge.

    Das kreative Schreiben einer Doktorarbeit scheint da ein ungleich schwereres Verbrechen zu sein, das die Medien zu fast hundert Prozent jetzt schon über Monate hinweg bewegt.

  41. #20 doubleplusungood

    macht mit bei der Web of Trust Empfehlung.

    Ist dann nicht nur zur Bewertung von PI sondern auch für alle anderen (linken)Seiten sehr nützlich!

    Einfach hier firefox-Addon herunterladen und installieren:

    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/wot-safe-browsing-tool/?src=external-mywot-download-static

    Danach erscheint oben in der Browserleiste der Button, dann Seite aufrufen und bewerten sowie evtl. auch Kommentar hinterlassen!

    Alles ganz easy!

  42. 32 Direkter Demokrat….danke für die rückmeldung. heute wird jeder schüler mit der entstehung des NATIONALSOZIALISMUS und der rechten gefahr eingehend befasst. früher zeigte man allen schülern den schwarz- weiß film die brücke mit der entsprechenden aufklärung. über den linksfaschismus der entscheidendd zur entstehung des 3. reiches beigetragen hat, hörte man wenig in der schule. es gab schon damals in den 60igern ausgeprägte PC. auch heute wird der sog. MARSCH DURCH DIE INSTITUTIONEN, dessen hervorstechenstes ergebnis wir bei dem wahlergebnis in BADEN WÜRTEMBERG sehen und der an die schalthebel der macht etliche kaderfunktionäre der sektiererischen linksparteien gebracht hat, kaum thematisiert. wie wir heute wissen wurden diese von moskaus und ostberlin geschult und tatkräftig unterstützt wie auch die ROTE ARMEE FRAKTION. der mörder des BENNO OHNESORG, dessen tat eine studentenrevolte auslöste, war ein protegé ULLBRICHTS. ein mitglied der hessischen grünen, mußte zugeben, das seine kommunistische splittergruppe 1973 von der DDR 3 millionen DM (damals eine unvorstellbare summe) für propagande ( destabilisierungszwecke!) erhalten habe. merkwürdigerweise fällt das verschwinden der K-GRUPPEN mit der gründung der grünen zusammen. anscheinend war das für diese faulenzer und tagediebe ein gutes sprungbrett in die parlamente. es reichte ein taxischein, turnschuhe und vorstrafen als polizistenschläger. diejenigen die nicht den weg des terrorismus gegangen sind, im rauschgiftnirwana verschwanden oder die DEUTSCHROCK paraden bereicherten gingen mit hilfe wohlmeinender linkslastiger PROFS den weg durch die institutionen und konnten schließlich in justiz, lehramt, uni, im sozialen bereich und natürlich in der politik die schleusen für die masseneinwanderung (siehe untersuchungsausschuss zur FISCHER/VISA affäre) öffnen, die massive umverteilung und die dafür notwendige ausbeutung durch steuer- und abgabenerhöhungen durchsetzen, mit dem sog. KAMPF GEGEN RECHTS ihrer klientel massiv fördergelder zukommen lassen, zeitungen aufkaufen ( die SPD besitzt 25% aller DEUTSCHEN zeitungen und ist sowiso das größte wirtschaftunternehmen, steuerfrei, als versorgungsanstalt abgehalfterter politiker). es besteht ein umfassendes netzwerk in DEUTSCHLAND, nicht nur aus 2 männern und einer frau, sondern aller linksgestrikter, verfilzter gut+ bessermenschen, die sich gegenseitig „fördern“ und in dem kampf gegen alles rechts der linken ihre ablenkungsmämöver durchziehen können. ein geschenk war die verstärkung durch honeckers erben, den erzkommunisten, die das pendel endgültig nach links ausschlagen lassen . und so ist der kanpf gegen die ureinwohner gesellschaftfähig geworden.

  43. Hallo Freunde
    Auch ich habe meine Erfahrungen mit Wiki. Eine Beschwerde meinerseits wurde im Grunde genommen abgebügelt. Doch urteilt selbst:

    „17.11.2011 12:21 – „Tyron Booker“ schrieb:

    > Sehr geehrter Herr Till Mletzko
    >  
    > Einer Spende an ihre Organisation steht leider ein kleiner Wunsch
    > meinerseits entgegen. Ich nutze seit Jahren Wiki für so ziemlich jede
    > Wissensanfrage die sich im laufe des Tages so stellt. Doch stelle in
    > in jüngster Zeit vermehrt fest, das so einige Bereiche, z.B. Deutsche
    > Geschichte, Klima(wandel), Integration ect. politisch stark geprägt
    > sind. Ich möchte sagen, ja, sogar unterwandert sind. Wenn Korrekturen
    > incl. öffentlicher und belegbarer Quellenangaben innerhalb von einer
    > halben Stunde „korrigiert“ werden und zwar auf ein Maß ohne Angaben
    > oder nachweisbarer Quellen, ist soetwas sehr bedenklich.  Desöffteren
    > finde ich mich jetzt schon auf anderen Wissensmaschinen wieder, um
    > belegbares Material zu bekommen. Es ist oft sehr mühsam, aber wenn am
    > Ende der Recherche dann doch andere Aussagen stehen als bei Wiki finde
    > ich das bedenklich. Mehrfache Proteste meinerseits an ihre Institution
    > im direkten Zusammenhang mit Änderungen blieben unbeantwortet und so stellt sich mir die Frage, ob es politisch so von Ihnen gewollt ist?
    > Schöne Beispiele können sie persönlich haben, wenn sie einige Beiträge
    > über das Dritte Reich auf der deutschen Seite mit der der englischen
    > (amerikaischen) Seite vergleichen. Krasser geht es nicht.
    > Ich möchte ein Wissensportal ohne Wertungen der Fakten. Mit
    > Quellenangaben welche auch einer Überprüfung standhalten (der Spiegel
    > als Zeitschrift Ist keine historische Quelle mit verlässlichem
    > Inhalt). Bei der jetzigen „Ausführung“ muß man damit rechnen, dass in
    > einigen Jahren wohlmöglich Der gesamte Klimabereich „politisch korrekt neu bewertet“ werden muß.
    > Da ich mehrere Sprachen beherrsche bzw. verstehe fällt mir diese
    > Diskrepanz zwischen der Deutschen und der Amerikanischen Ausführung besonders ins Auge.
    > Wie gedenken Sie diesen Mißstand zu beheben?
    >  
    > In Erwartung einer baldigen Antwort verbleibe ich mit freundlichen
    > Grüßen „Tyron Booker“

    Antwort darauf:

    in bestimmten umstrittenen Bereichen wird es wohl immer Streit um die „richtige“
    Darstellung des Themas geben. Wikipedia folgt da tendenziell eher der Mehrheitsmeinung und stellt Minderheitenmeinungen als solche (oder in Abschnitten wie „Kritik“ o.ä. dar). Das ist in der englischen Wikipedia eigentlich nicht anders als in der deutschen – nur, dass es dort vielleicht andere Mehrheitsmeinungen gibt.

    Wikipedia ist in dieser Hinsicht nun einmal keine „Institution“ mit festen – und einforderbaren – Leitlinien, sondern eine sich fallweise findende Ansammlung von Autoren, die in keiner Weise die Weisheit für sich gepachtet haben, aber trotzdem zu einer für Autoren wie Leser gleichermaßen akzeptablen Version des jeweiligen Artikels kommen müssen.

    Dass das bei strittigen Themen nicht immer gelingt, und dass es dabei auch nicht immer gelingt, den jeweiligen vom Mainstream abweichenden Sichtweisen gerecht zu werden, ist bekannt, lässt sich aber in einer Enzyklopädie nicht immer vermeiden.
    Der Hauptunterschied zu anderen Enzyklopädien ist halt, dass man in Wikipedia über die Gestaltung des jeweiligen Artikels diskutieren kann – was manchmal ad nauseam geschieht und dem Artikel nicht immer dienlich ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Kraasch

    Wikimedia-Support-Team
    http://wikimedia.org

    Da ich es so nicht recht glauben konnte was ich dort lesen musste schrieb ich Wiki erneut an:

    17.11.2011 17:44 – „Tyron Booker“ schrieb:

    > Sehr geehrter Herr Reinhard Kraasch
    >
    > Zitat:“…. dass es dabei auch nicht immer gelingt, den jeweiligen vom
    > Mainstream abweichenden Sichtweisen gerecht zu werden, ist bekannt,
    > lässt sich aber in einer Enzyklopädie nicht immer vermeiden.“
    >
    > Daraus muß ich entnehmen, das es für sie ok ist, hauptsache es
    > entspricht dem Mainstream. Egal wie die Wahrheit aussieht, sie hat
    > sich der Politik anzupassen.
    > Schade, denn für mich gibt es nur eine Wahrheit. Natürlich nur die der
    > Fakten, Beweise und Tatsachen ohne politisch.-oder mainstreammäßiger
    > Einfärbung.
    >
    > Hochachtungsvoll
    > „Tyron Booker“
    >
    Antwort:

    wie schon geschrieben, kann ich da nur für mich selbst sprechen: Ja, für mich ist es völlig in Ordnung, wenn in einem Lexikon nur der Mainstream reflektiert wird.
    Für den politischen Diskurs kenne und suche ich andere Medien.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Kraasch

    Wikimedia-Support-Team
    http://wikimedia.org

    Ich habe keine weiteren Fragen mehr.

  44. Bitte einmal bei der Wahrheit bleiben. Wikipedia untermauert die Aussage „Bürger in Wut (BIW) ist eine 2004 gegründete rechtspopulistische[3][4][5] Wählervereinigung mit Sitz in Berlin.“ mit drei Quellenangaben. Darunter ist das oben genannte Werk. Das Gericht hat lediglich die Wiederholung der These, die die Wählervereinigung BIW mit Rassismus in Verbindung brachte, verboten. Warum sollte das Buch also nicht mehr als Quellenangabe genutzt werden dürfen? Dem BIW steht es frei gegen Wikipedia zu klagen, sollte aber auch wissen, dass auch eine Wählervereinigung wegen Rufschädigung verklagt werden kann. (Hier leiden eindeutig einige an Verfolgungswahn!)

  45. #52 TyronBooker (04. Dez 2011 12:56)

    Wikipedia folgt da tendenziell eher der Mehrheitsmeinung und stellt Minderheitenmeinungen als solche (oder in Abschnitten wie “Kritik” o.ä. dar).

    Von der Wikipedialogik her müsste die Mehrheitsmeinung durch die Mehrheit der Edits bestimmt werden, d.h. wenn eine Mehrheit den Artikel korrigieren will, sollte dass dann auch so geschehen.

    In Wahrheit herrscht aber bei Reizthemen wie BIW ein Meinungskartell der Administratoren. Es ist völlig unmöglich eine Änderung gegen den Willen von TAM (Toter Alter Mann) oder JosFritz durchzusetzen.

    Auch die Darstellung zum Thema Minderheitenmeinungen ist unwahr. Es werden sogar Diskussionsbeiträge gelöscht. Bspw. sind alle meine sehr sachlich geschriebenen Diskussionbeiträge zum Thema BIW nach einem Tag von JosFritz gelöscht worden.

  46. @#53 FreiheitFuerBayern

    Brav, hasst fein Deinen Job gemacht! Bekommst nen Hafer-Keks dafür. :mrgreen:

    PS: Dem BIW steht es frei gegen Wikipedia zu klagen, sollte aber auch wissen, dass auch eine Wählervereinigung wegen Rufschädigung verklagt werden kann.

    Ah, ja…

  47. Wikipedia ist mit 1,3 Millionen deutschen Artikeln hilfreich. Es ist nicht kommerziell und lebt von ehrenamtlichen Autoren.

    Der Wiki-Artikel „Kritik an Wikipedia“ ist empfehlenswert und zeigt auf, wie tendenziöse Beiträge entstehen. Linke Mainstream-Blätter schreiben bei Wiki ab, Wiki zitiert diese Blätter und schon entsteht ein Kreislauf.

    Über Pro NRW, Pro Berlin und Pro Dtl. behauptet Wiki m.E. fehlerhaft im jeweiligen Artikel, diese seien antisemitisch und rassistisch. Als Quelle dient immer ausgerechnet der oben beschriebene linksradikale Alexander Häusler. Dass ausgerechnet so ein wissenschaftlicher Karriere-Versager wie Häusler ständig bei Wiki auftaucht, kann kein Zufall sein.
    Umgekehrt würde Michael Stürzenberger kaum bei Wiki als Islamexperte zitiert werden, obgleich er dies ist.

    Der ausführliche Wiki-Beitrag über Politically Incorrect wurde auch einseitig links zusammenstümpert. Genüsslich werden die „Enttarnungen“ der PI-Autoren zelebriert und Kewils pointierte Adjektive zusammenhanglos mit ein paar ebensolchen Kommentaren zitiert.

  48. #53 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 13:12)

    Es gibt also drei Quellenangaben. Wieso wird dann die äußerst umstrittene Quelle von Alexander Häusler dann nicht einfach gelöscht?

  49. #57 CFollen Warum sollte man eine Quellenangabe löschen, wenn sie hilfreich ist? Das Buch als Quelle ist keineswegs umstritten und schon gar nicht in diesen Zusammenhang.

  50. Mich regt hingegen ein anderer Satz auf, nicht weil er in Wikipedia steht, sondern weil er ein Zitat aus einer vom Bund geförderten Studie ist:

    „Ihre kulturalistisch begründete Fremdenfeindlichkeit zeige sich in der Forderung nach‚konsequente[r] Integration der bei uns auf Dauer lebenden Ausländer mit dem Ziel der Assimilation’.“

    Man ist also Fremdenfeindlich, wenn man für Integration und Assimilation ist!

  51. #58 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 13:40)

    Hilfreich? Ein merkwürdiges Argument im Angesicht der obigen Urteilsbegründung finden Sie nicht?

    Keinesfalls Umstritten? Wie definieren Sie dann umstritten? Dadurch, d ass man alle Diskussionen dazu hier oder von BIW ignoriert? Und dadurch, dass man Diskussionen dazu bei Wikipedia einfach löscht?

  52. #60 CFollen

    Nicht umstritten heisst für mich, dass der Autor in seiner Zunft anerkannt ist.

    Was meinen Sie, wie oft vor deutschen Gerichten wegen Sätzen und Halbsätzen in diversen Publikationen geklagt wird? Die „Krönung“ war, dass die Nachfahren im Namen eines vor über 100 Jahren Verstorbenen wegen Rufschädigung geklagt (und natürlich verloren) haben.


  53. #31 Stefan Cel Mare (04. Dez 2011 10:22)

    #25 Wolfgang (04. Dez 2011 10:10)

    Schön – man lernt immer dazu.
    Aber trotzdem findet man nichts.

    Wer selbst probieren will:

    site:pi-news.net “Fröhlicher Türke”

    bei Google eingeben.

    Ich erhalte die Antwort:

    Keine Ergebnisse für site:pi-news.net “Fröhlicher Türke” gefunden

    Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern, dass wir über den fröhlichen Tüeken hier schon diskutiert hatten. Ebenso über den toten alten Mann.

    Warum Google diese Seite nicht mehr?

    Waren das nicht die, die 24/7/365 online sind?
    Kann mich erinnern, daß die evtl. einen Bot laufen haben oder es mehrere Personen sind.

    Kann man denen nicht die admin-rechte entziehen lassen? Es muß doch einen Weg geben?
    Flashmob wäre auch nicht schlecht. Solange diese Lügenverbreiter dort ihr Unwesen treiben, wiki.de systematisch verunstalten.
    Wäre eine Idee.
    Es geht nicht an, daß eine Handvoll Verblendeter allen ihre Sichtweise aufzwingen wollen.

  54. Die interne Wiki-Stasi hat auch Chaim Noll erwischt. Die Wiki-Stasi mag nämlich nicht, daß an Stasi-Christa Wolf gekratzt wird.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zensur_auf_wikipedia/

    In normalen, freien Gesellschaften ist das kein Problem: Natürlich muß an allen und jedem gekratzt werden. In totalitären Universen ist das anders: Es darf ausschließlich an dem gekratzt werden, den das Politbüro gerade zum Abschuß freigibt. Wer an anderen kratzt, wird erschossen. Daß das Politbüro regelmäßig seine treuesten Mitglieder zum Erschießen freigibt, ist davon unberührt.“/sarc

    Regelmäßige „Säuberungen“ kommen in allen Führungskadern totalitärer Systeme (Kommunismus – 1917-1989 = 72 Jahre; Islam 822-???? = bisher 1400 Jahre; Nationalsozialismus 1933-1945 = 12 Jahre)vor.

  55. #62 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 13:50)

    1. Es gibt kein Indiz dafür, dass der Autor anerkannt ist. Umpromoviert an einer Fachhochschule zu arbeiten gilt in der Wissenschaft allenfalls als zweite Liga.

    2. Die zitierte Aussage wurde nicht wissenschaftlich abgeleitet. Selbst als Meinungsäußerung ist sie nicht mal gerichtlich haltbar.

  56. #48
    Bei der Fülle an Artikeln könnte man fast glauben, dass er von einer Organisation als Wikipedia Meinungsmacher eingestellt wurde.

    Den begründeten Verdacht habe ich nicht nur auf WIKI! Auch viele Blogs sind verseucht. Bemerkenswert ist, daß diese Meinungsmacher immer einen sehr guten Draht zu den Admins haben.

  57. #64 CFollen

    Zu 1.) Auch der (inzwischen) sehr hoch geschätzte ein Max Otte war vor kurzem an einer FH, jetzt Uni Graz.

    Zu 2.) Ein Satz stört die Quelle als solche nicht, besonders wenn die Referenzangabe nicht mit diesen Satz in Zusammenhang steht.

  58. #66 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 13:59)

    1.) Unsinniger Vergleich. Max Otte ist Professor und war das auch schon an der FH. Ich habe bewusst von „Umpromoviert an einer Fachhochschule zu arbeiten“ gesprochen. Sie arbeiten unsauber.

    2.) Aha, mit welcher Aussage im Buch steht es dann im Zusammenhang? Das Buch als solches zu nehmen ist unwissenschaftlicher Hokus-Pokus.

  59. Ich würde sagen, egal ob man seiner Meinung ist oder nicht. Er ist gefragt und große Kritik seitens seiner Zunft findet sich auch nicht. Das macht eine Publikation eines Autors schon zur Quelle.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_H%C3%A4usler_(Sozialwissenschaftler)

    Ich sehe jetzt da keine Weltverschwörung. Es gebt um eine Referenz, um eine Fußnote!

    Wie gesagt, mich stört der andere Satz mehr, weil ich mir persönlich keineswegs Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lasse!

  60. Und Buchautor in Anführungszeichen zu setzen, als hätte er kein(e) Bücher geschrieben, unterstützt auch nicht gerade die Glaubwürdigkeit des Urhebers dieses „Beitrages“.

  61. #1 TRS

    Guckt euch mal die Kommentare nach dem Lesen des Artikels an. Was 70% für einen unseriöses Quatsch von sich geben ist echt lächerlich. Bei manchen Kommentaren kann ich echt nur schmunzeln. Z.B. PI täusche Israelfreundlichkeit nur vor … da frage ich mich: wer demonstriert denn immer für Israel und gegen Antisemitismus?! Manche Leute sollten echt mal nach links und rechts schauen und nicht nur geradeaus … oder eine Sonnenbrille aufziehen, damit sie nicht mehr verblendet werden …

  62. #68 CFollen

    1. Max Otte hat auch keiner der großen Ökonomen für voll genommen, nicht einmal heute ist er anerkannt.

    2. Noch einmal: Der vom Gericht beanstandete Satz steht in keinen Zusammenhang zur unwidersprochenen Aussage, die BIW wäre rechtspopulistisch, was sie wohl auch ist. Dagegen hat die BIW auch gar nicht geklagt bzw. klagen können.

  63. #69 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 14:08)

    Ich bin erstaunt wie man einen drittklassigen wissenschaftlicher Mitarbeiter so verteidigen kann, dessen Aussage noch nicht mal eine Gerichtsverhandlung stand halten.

    Referenzen und Fußnote sind das A & O in der Wissenschaft. Das sind keine Kleinigkeiten – wer damit falsch umgeht kann auch schonmal seinen Doktortitel verlieren (siehe Guttenberg).

    Sie bleiben auch weiterhin die Frage offen: welche exakte Aussage des Autors, denn da genau referenziert wird? Wenn man diese Frage nicht beantworten kann, dann ist die Referenz nichts wert und sollte gelöscht werden. QED

  64. #63 Aionarap (04. Dez 2011 13:52)

    Kann man denen nicht die admin-rechte entziehen lassen? Es muß doch einen Weg geben?

    Wenn Sie der Meinung sind, ich würde meine Adminrechte auf der deutschsprachigen Wikipedia falsch einsetzen, dann können sie (so sie über ein stimmberechtigtes Benutzerkonto verfügen) eine Wiederwahlstimme auf http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Adminwiederwahl/Toter_Alter_Mann hinterlassen. Alternativ können sie ein Adminproblem auf http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren/Probleme eröffnen oder ein De-Admin-Verfahren http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren/De-Admin einleiten.

  65. #72 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 14:13)

    Rechtspopulistisch ist ein politischer Kampfbegriff ohne wissenschaftlichen Wert. Aus guten Grund ist der Begriff auch sehr umstritten.

    Der Gegenbegriff Linkspopulistisch ist dagegen kaum in Gebrauch. Die Frage stellt sich also: verletzt die einseitig gebrauchte Klassifizierung „rechtspopulistisch“ dann nicht auch die wissenschaftliche Neutralität?

    Wenn Wissenschaft nicht mehr Neutral ist, dann ist es auch keine Wissenschaft mehr.

  66. #73 CFollen

    Ich kenne jetzt keinen Soziologen, der fachlich auf Opposition zum Autor ist. Und nur weil eine Aussage vom Gericht kassiert wurde heisst es nicht, dass das ganze Werk falsch ist (da kenne ich ganz anderes!). Natürlich kann das Buch daher weiterhin die Aussage unterstützten, dass die BIW rechtspopulistisch ist, was auch niemand ernsthaft bestreiten mag.

    Wie man sich wegen einer FUSSNOTE, die noch einmal falsch ist, so aufregen kann!

  67. #59 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 13:42)

    Wie gesagt, mich stört der andere Satz mehr, weil ich mir persönlich keineswegs Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lasse!

    Da muss ich Ihnen vollumfänglich Recht geben.

  68. Die (deutsche) Wikipedia ist als Referenz für politische und/oder soziologische Fragestellungen völlig unbrauchbar, da ähnlich den MSM weitgehend nur links eingefärbte Einträge zu sehen sind. Jeglicher Versuch einer Korrektur zur objektiven und sachlichen Darstellung wird von aggressiven linken Admins/Mods gelöscht.

  69. #75 CFollen (04. Dez 2011 14:21)

    Vielleicht wird das Phänomen des Linkspopulismus nur nicht als solches wahrgenommen?. DIE PIRATEN wären laut Definition eindeutig linkspopulistisch, in den Medien werden sie aber völlig falsch als liberal gehandelt.

    (Ich bin kein Fan von Rechts/Links, das hat sich längst überlebt diese Einteilung.)

  70. #53 FreiheitFuerBayern

    Wir freuen uns, nun auch einen Vertreter von Wikipedia in unserer kleinen Sonntagsdiskussion begrüßen zu dürfen.

    Bitte einmal bei der Wahrheit bleiben.

    Aber gerne!

    Wikipedia untermauert die Aussage “Bürger in Wut (BIW) ist eine 2004 gegründete rechtspopulistische[3][4][5] Wählervereinigung mit Sitz in Berlin.” mit drei Quellenangaben.

    Nur leider sind alle drei Quellen untauglich um den Nachweis zu führen, daß BIW tatsächlich „rechtspopulistisch“ ist, weil diese Behauptung in den Quellen selbst nicht belegt wird. Es handelt sich um bloße Meinungsäußerungen ohne Faktenbasis, die in keinem seriösen Lexikon erscheinen würden. Aber was schreibe ich viel, die BIW haben das ja schon selbst ausführlich analysiert, siehe hier:

    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=blog&s=91

    Das Gericht hat lediglich die Wiederholung der These, die die Wählervereinigung BIW mit Rassismus in Verbindung brachte, verboten. Warum sollte das Buch also nicht mehr als Quellenangabe genutzt werden dürfen?

    Vielleicht deshalb, weil BIW in dem Buch gar nicht als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird? Autor Häusler diffamiert BIW als „rassistisch“, was aber – wie das LG Berlin gerichtlich festgestellt hat – rechtswidrig war, weil Häusler den als Beleg angeführten Passus aus dem BIW-Programm manipuliert hat. Von „rechtspopulistisch“ schreibt er nichts. Dem Leser des Wikipedia-Artikels wird also eine Quelle vorgegaukelt, die gar nicht belegt, was zu BIW behauptet wird. Ein klarer Verstoß gegen die bei Wikipedia geltende Belegpflicht. Doch wen interessieren schon Regeln, wenn es um die (linke) Sache geht?!

    Dem BIW steht es frei gegen Wikipedia zu klagen, sollte aber auch wissen, dass auch eine Wählervereinigung wegen Rufschädigung verklagt werden kann.

    Tatsächlich? Wer sollte denn BIW wegen „Rufschädigung“ der Wikipedia verklagen? Der Betreiberverein Wikimedia mit Sitz in den USA vielleicht, der jede inhaltliche Verantwortung für die Wikipedia von sich weist, damit man ihn für die dort eingestellten Beiträge juristisch nicht belangen kann? Oder etwa ein Autorenkollektiv linker Wikipedianer, das gegen BIW vor Gericht zieht? Da freuen wir uns aber, die ansonsten im Schutz der Anonymität agierenden Herren (Damen ja wohl weniger) endlich einmal persönlich kennen zu lernen. Das wird ein Fest!

    Hier leiden eindeutig einige an Verfolgungswahn!)

    Und andere an konsequenter Wirklichkeitsverfehlung. Was hier am Beispiel des Artikels zu BIW diskutiert wird, gilt doch auch für andere Parteien und Initiativen aus dem freiheitlich-konservativen Spektrum in Deutschland. Egal ob Die Freiheit, PI, PRO oder nicht mehr existente Parteien wie Schill und BfB: Bei Wikipedia werden alle durch die Bank als „rechtspopulistisch“, „extrem rechts“ oder „islamfeindlich“ bezeichnet, und das immer schon in der Artikeleinleitung, was auch gegen die Wikipedia-Regeln verstößt (Neutralitätsgebot). Ganz anders sehen die Beiträge zu linken Parteien wie Die Linke oder Piraten aus, die teilweise reine POV und damit Propaganda sind. Aber das interessiert bei Wikipedia auch niemanden, es geht ja um die politische Mission, für die man das Portal mißbraucht.

    So, lieber Herr FreiheitFuerBayern, und nun geh’ wieder bei Wikipedia spielen. Anders als dort wird bei PI Kritik an dieser sog. „Enzyklopädie“ nicht unter den Teppich gekehrt oder unbequeme Autoren ohne nachvollziehbare Begründung gesperrt. Kritische Diskussionsbeiträge werden hier auch nicht einfach gelöscht oder (regelwidrig) ins Archiv verschoben, damit sie niemand mehr findet. PI ist eben ganz anders als Wikipedia. Das ist auch gut so!

  71. #74 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 14:14)

    Wenn Sie der Meinung sind, ich würde meine Adminrechte auf der deutschsprachigen Wikipedia falsch einsetzen, dann können sie (so sie über ein stimmberechtigtes Benutzerkonto verfügen) eine Wiederwahlstimme auf http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Adminwiederwahl/Toter_Alter_Mann hinterlassen. Alternativ können sie ein Adminproblem auf http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren/Probleme eröffnen oder ein De-Admin-Verfahren http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren/De-Admin einleiten.

    Aha. Sie haben gerade wunderbar dargestellt, daß kein Mensch weiß – und wissen soll- wie die „Wiki-Gremien“ zusammengesetzt sind, bei denen er sich – so er Stimmrecht hat – beschweren soll. Momo und die Grauen Männer.

    In der unglaublich transparenten Wiki gibt es sicher auch Admin-Listen mit Anzahl der Änderungen, Entscheidungen und politischem Program der Admin? Einen fairen Wettbewerb? Einen transparenten Vergleich?/nicht?

    Mit Ihren Vorschlägen, wie Eingeweihte in einem Dschungel an Intransparenz mit einer Machete versuchen könmnen, etwas Licht innerhalb Wiki zu gewinnen, haben Sie sich grandios ins Knie geschossen. Die von Ihnen vorgeschlagen Verfahren zeigen nämlich nur eines: Beteiligung suggerieren und dann geschickt kanalisiert ins Nirwana sickern lassen.

  72. Wär doch kein Problem einem Lexikon wie Wikipedia es nicht zu gestatten, politische Wertungen zuzulassen. So, wie man Staat und Religion zu trennen hat, sollte auch Wikipedia von der Politik/Meinung/Wertung getrennt werden.

    Es gibt reichlich Einträge in Wikipedia, die sind nützlich, wahr, vertrauenswürdig und hilfreich. Wenn sie nichts mit Politik zu tun haben.

  73. #81 Babieca (04. Dez 2011 14:41)

    Aha. Sie haben gerade wunderbar dargestellt, daß kein Mensch weiß – und wissen soll- wie die “Wiki-Gremien” zusammengesetzt sind, bei denen er sich – so er Stimmrecht hat – beschweren soll. Momo und die Grauen Männer.

    In der unglaublich transparenten Wiki gibt es sicher auch Admin-Listen mit Anzahl der Änderungen, Entscheidungen und politischem Program der Admin? Einen fairen Wettbewerb? Einen transparenten Vergleich?/nicht?

    Mit Ihren Vorschlägen, wie Eingeweihte in einem Dschungel an Intransparenz mit einer Machete versuchen könmnen, etwas Licht innerhalb Wiki zu gewinnen, haben Sie sich grandios ins Knie geschossen. Die von Ihnen vorgeschlagen Verfahren zeigen nämlich nur eines: Beteiligung suggerieren und dann geschickt kanalisiert ins Nirwana sickern lassen.

    Wenn Sie ein Verzeichnis der Administratoren inklusive Editzähler und weiterführenden Links suchen, werden Sie unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren/Übersicht bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Liste_der_Administratoren fündig; ich stehe auf letzterer Seite derzeit unter #252.

    Das Stimmrecht erhalten Sie, sobald Sie angemeldet sind, zwei Monate auf Wikipedia aktiv waren und 200 Bearbeitungen insgesamt und davon 50 in den letzten 12 Monaten vorweisen können. Dann können Sie Administratoren wählen und in Meinungsbildern über Regeln und ähnliches abstimmen.

    Ein politisches Programm habe ich nicht (es wäre mir auch zugegeben zu mühsam eines auszuarbeiten), ich habe auch nicht vor, meine Adminrechte für die Propagierung meines Weltbildes einzusetzen. Überhaupt setze ich meine Adminrechte auch nicht in den Artikeln aus dem Bereich Politik und Gesellschaft ein, in denen ich selbst mitarbeite.

    Zugegeben, die internen Strukturen von Wikipedia sind für Außenstehende sehr verwirrend und unübersichtlich; das lässt sich aber leider nicht vermeiden bei einem Projekt mit über einer Million Artikeln und mehreren Hundert Mitarbeitern.

  74. #59 FreiheitFuerBayern

    Mich regt hingegen ein anderer Satz auf, nicht weil er in Wikipedia steht, sondern weil er ein Zitat aus einer vom Bund geförderten Studie ist:

    “Ihre kulturalistisch begründete Fremdenfeindlichkeit zeige sich in der Forderung nach‚konsequente[r] Integration der bei uns auf Dauer lebenden Ausländer mit dem Ziel der Assimilation’.”

    Man ist also Fremdenfeindlich, wenn man für Integration und Assimilation ist!

    Wenigstens in diesem Punkt sind wir uns einig. Autor dieser Studie ist ein gewisser Wolf Krämer, ein ebenfalls unpromovierter Nachwuchs-Politologe der Uni Bremen, der zugleich aktver Kommunalpolitiker der Grünen ist und sogar Listenkandidat der Partei bei den letzten Wahlen im Mai war.

    Krämer zitiert ebenfalls unsauber, weil er den Satz aus dem BIW-Programm verkürzt wiedergibt und verschweigt, daß BIW die Assimilation ausdrücklich als einen langfristigen Prozeß begreift, der mehrere Generationen dauern kann. Daß der Satz verkürzt ist, macht Krämer in seiner Arbeit nicht kenntlich. Bahnt sich hier vielleicht ein Fall Häusler II an?

  75. #84 Toter Alter Mann
    Sie haben Babiecas Frage nicht beantwortet. Wie setzten sich die Gremien zusammen, wie sind die Mechanismen. Was sagen Sie zu den Vorwürfen ?

  76. Also wenn ich Das jetzt richtig verstehe. Auf Wikipedia steht Etwas, was dort nicht stehen dürfte, weil das Gericht solche Äußerungen verboten hat.

    Löschen tut von den Admins dort auch Keiner solche Beiträge.

    Ist Das nicht eigentlich dann Beihilfe zur Rechtsbeugung ?!?

  77. #80 Chris (04. Dez 2011 14:39)

    Wer die BIW in ein „freiheitlich-konservativen Spektrum in Deutschland“ verortet, hat andere Probleme als eine Fußnote in Wikipedia. Schon alleine die Kombination freiheitlich-konservativ ist so sinnig wie jüdisch-christlich.

    #82 Pazifaust (04. Dez 2011 14:52)

    Eine Enzyklopädie wie Wikipedia darf schon laut Definition keine Meinung haben. Was natürlich geht ist, wenn beispielsweise Herr Häusler in einen Fachblatt oder einen Magazin mit Relevanz (da geht auch eine regionale Tageszeitung durch) kritisiert würde. Dann kann man beispielsweise einen kleinen Absatz dazu in seinen Wiki-Eintrag anbringen. Solche Prozesse sind bei Wikipedia alltäglich und auch erwünscht. Die eigene Meinung eines Autors oder einer Gruppe hat dort nichts verloren.

  78. #74 Toter Alter Mann

    Das wird ja ein richtiges Wikipedianer-Treffen bei PI heute. Nun beehrt uns sogar der Jung-Administrator Toter Alter Mann, den übrigens der in der PI-Gemeinde ebenfalls nicht gänzlich unbekannte Nutzer „Fröhlicher Türke“ zur Wahl vorgeschlagen hatte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Adminkandidaturen/Toter_Alter_Mann

    Die von Toter Alter Mann vorschlagenen Beschwerdemöglichkeiten kann man getrost in der Pfeife rauchen, weil die linke Community ohnehin alles abbügelt, was nicht in den Wikipedia-Mainstream paßt. Wikipedia ist wie gesagt fest in linker Hand. Deshalb werden ja auch Nutzer wie Toter Alter Mann, die zuvor bei Artikelbearbeitungen bzw. Diskussionen nun wirklich nicht durch Objektivität und Ausgewogenheit aufgefallen sind, zu Administratoren gewählt.

  79. #86 GrünenLeaks (04. Dez 2011 15:09)

    #84 Toter Alter Mann
    Sie haben Babiecas Frage nicht beantwortet. Wie setzten sich die Gremien zusammen, wie sind die Mechanismen. Was sagen Sie zu den Vorwürfen ?

    Gremien gibt es auf Wikipedia nur an sehr wenigen Stellen. Eines davon ist das Schiedsgericht, das Benutzerkonflikte schlichtet und dessen Mitglieder in halbjährlichen Wahlen für ein Jahr gewählt werden (dazu ist eine erweiterte Stimmberechtigung nötig). Jurys für Artikel- und Fotowettbewerbe werden in der Regel ebenfalls durch die Benutzerschaft gewählt.

    Ich weiß nun leider nicht, welche Frage Babiecas Sie genau meinen bzw. auf welche Gremien sie abzielen, aber ich hoffe, die obigen Sätze geben eine halbwegs brauchbare Antwort. Grundsätzlich kann jeder Benutzer ein Amt innerhalb der Benutzerschaft einnehmen (Administrator, Schiedsrichter etc.), solange er dazu gewählt wird. Die politische Programmatik spielt dabei in der Regel keine Rolle, überhaupt ist nur ein Bruchteil der Administratoren auf Wikipedia im bereich Politik und Gesellschaft aktiv.

  80. #88 FreiheitFuerBayern

    Wer die BIW in ein “freiheitlich-konservativen Spektrum in Deutschland” verortet, hat andere Probleme als eine Fußnote in Wikipedia. Schon alleine die Kombination freiheitlich-konservativ ist so sinnig wie jüdisch-christlich.

    Das Begriffspaar „freiheitlich-konservativ“ steht als Umschreibung für alle von mir oben genannten Gruppierungen, die bei Wikipedia verunglimpft werden. BIW für sich genommen würde ich als konservativ bezeichnen. Rechtspopulistisch, wie Sie behaupten, sind die nun sicherlich nicht, auch wenn der Name auf den ersten Blick etwas anderes vermuten läßt.

  81. #91 Chris (04. Dez 2011 15:19)

    Was Populismus ist, da sind wir uns wohl alle einig. Und nun verorten wir die letzten Kampagnen der BIW inein Recht Mitte Links Schema:

    BIW wollen Burka-Verbot in Deutschland

    Petition gegen deutschfeindliche Beschimpfungen

    BIW stellt neuen Türkei-Aufkleber vor

    Kampagne gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei

    Auch wenn ich die Inhalte teilweise auch unterschreiben würde (wenn auch deutlich weniger populistisch begründen), so sind diese Forderungen eindeutig rechts von der Mitte anzusiedeln.

    Für mich ist das rechtspopulistisch.

  82. #88 FreiheitFuerBayern

    Eine Enzyklopädie wie Wikipedia darf schon laut Definition keine Meinung haben.

    Eine Enzyklopädie nicht, wohl aber die Autoren, die sie schreiben. Bei normalen Lexika sind das jedoch ausgewiesene Fachleute, die zur Objektivität verpflichtet sind. Bei Wikipedia darf (theoretisch) jeder mitschreiben und zusammen mit anderen seine ideologischen Überzeugungen einbringen, was auch umfänglich geschieht. Eine effektive Kontrolle der Wikipedia-Inhalte findet nicht statt, weder fachlich noch bezogen auf die Regeln zur Erstellung lexikalischer Einträge, die Wikipedia wie eine Monstranz vor sich herträgt. Deshalb ist Wikipedia keine Enzyklopädie, auch wenn der Betreiberverein Wikimedia nicht müde wird, das Gegenteil zu behaupten.

  83. @ #2 aktion_p (04. Dez 2011 08:55)

    Ich bin ja kaum auf Wikipedia, aber wie der User „Fröhlicher Türke“ dort manipuliert, das ist schon unglaublich. Dazu möchten die noch in der UNESCO-Liste als „Weltkulturerbe“ aufgenommen werden. Schöne Erben haben wir.

  84. #90 Toter Alter Mann
    Ok soviel zu den Gremien.
    Wie Babieca schon schrieb, da wird man wenig Chancen haben gegen anzuschwimmen wenn man nicht im politisch linken Einheitsbrei ist. Wenn die Wiki von links unterwandert ist, wie man ständig sieht, allein die einträge zu PI belegen, dass einige Menschen scheinbar nichts anderes zu tun haben als sich um den politischen Gegner zu kümmern.

    Jetz mal eine andere Frage, warum werden auch nach gerichtlicher Verfügung wikipediaeinträge nicht berichtigt? Schert man sich etwa nicht um Recht unsd Gesetz wenn es darum geht seine linken Thesen zu verbreiten?

  85. #90 Toter Alter Mann

    Vielen Dank für Ihre Antworten und Ihr Engagement hier.
    Ist schon mal gut zu wissen, dass viele Interessierte hier mitlesen. 😉

    Es bleibt für mich weiterhin mehr als zweifelhaft, dass teilweise alleine Links-Lobbyisten bei Wikipedia bestimmen, was als rassistisch und antisemitisch gilt.

    Alexander Häusler ist eindeutig einseitig und nicht neutral eingestellt, und wird bei Wikipedia trotz seinen pauschalen und nicht belegten Gefälligkeitsaussagen zu den drei Pro-Gruppierungen wie auch zu BIW als seriöse Quelle zitiert.

  86. Der Skandal ist nicht Wikipedia, sondern daß ein Mann wie Häusler vom Staat angestellt und bezahlt wird, dessen Hauptaufgabe es ist, eine politische Opposition mit angeblich wissenschaftlichen Methoden zu verunglimpfen. Und dabei hat er die Politik wie die Medien hinter sich.
    Wir haben ganz sicherlich keine ausgewogene Demokratie mehr, sondern ein ganz gefährliche Schieflage.

  87. #92 FreiheitFuerBayern

    Was Populismus ist, da sind wir uns wohl alle einig.

    Tatsächlich? Über die Frage, was man unter „Populismus“ zu verstehen hat, ist sich nicht einmal die Wissenschaft einig. „Populismus“ ist aus meiner Sicht kein wissenschaftlicher Terminus, sondern ein linker Kampfbegriff (was einige Politologen übrigens genauso sehen).

    Und nun verorten wir die letzten Kampagnen der BIW inein Recht Mitte Links Schema:

    BIW wollen Burka-Verbot in Deutschland

    Für ein Burka-Verbot spricht sich u.a. auch Alice Schwarzer aus, weil sie richtigerweise die Auffassung vertritt, daß mit der Burka die Würde und die Gleichberechtigung der Frau verletzt werden. Ist Frau Schwarzer „rechts“?

    Petition gegen deutschfeindliche Beschimpfungen

    Wenn Menschen deutscher Herkunft nur deshalb, weil sie Deutsche sind, als „Schweinefresser“, „deutsche Schlampen“ oder „Scheiß-Deutsche“ beschimpft werden, dann ist das für mich Rassismus. Rassismus muß immer bekämpft, auch durch den Gesetzgeber, egal von wem er kommt und gegen wen er sich richtet. Das ist auch in der Petition von BIW genau so ausgesagt worden, siehe hier:

    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=kampagnen#1

    Rassistische Ausfälle gegen Zuwanderer können als Volksverhetzung geahndet werden, rassistische Beschimpfungen gegen Deutsche hingegen nicht. Mit der Petition sollte die gesetzliche Gleichbehandlung aller Opfer erreicht werden. Was ist daran „rechts“?

    BIW stellt neuen Türkei-Aufkleber vor

    Weil die BIW einen neuen Aufkleber im Rahmen ihrer Kampagne gegen einen EU-Beitritt der Türkei vorstellen, ist das schon „rechts“?

    Kampagne gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei

    Zwischen 70-80 Prozent der Deutschen lehnen einen EU-Beitritt der Türkei ab, darunter auch prominente Politiker wie z.B. Helmut Schmidt. Sind das alles böse Rechte?

    Auch wenn ich die Inhalte teilweise auch unterschreiben würde (wenn auch deutlich weniger populistisch begründen), so sind diese Forderungen eindeutig rechts von der Mitte anzusiedeln.

    Wieso hat denn BIW die von Ihnen genannten Forderungen „populistisch begründet“? Sie sollten sich einmal die Mühe machen, nicht nur die Überschriften auf der BIW-Internetseite zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch die darunter subsumierten Inhalte zu lesen. Dann würden Sie kaum auf die Idee kommen, die Forderungen wie BIW als „rechtspopulistisch“ zu verunglimpfen.

  88. #83 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 14:52)

    Danke für die Antwort. Die weitere Fragen aufwirft, statt gestellte zu beantworten.

    Admin-Bildercollage: Also ein Kindergarten. Mit Baby- und Kleinkindfotos sowie Zeichnungen. Immer noch nicht klar allerdings, wie die in ihre Politbüro-ähnliche Funktion bei der deutschen Wiki kamen.

    Ein politisches Programm habe ich nicht (es wäre mir auch zugegeben zu mühsam eines auszuarbeiten), ich habe auch nicht vor, meine Adminrechte für die Propagierung meines Weltbildes einzusetzen. Überhaupt setze ich meine Adminrechte auch nicht in den Artikeln aus dem Bereich Politik und Gesellschaft ein, in denen ich selbst mitarbeite.

    Nein. Ganz und gar nicht. Überhaupt und natürlich nicht.

    Zugegeben, die internen Strukturen von Wikipedia sind für Außenstehende sehr verwirrend und unübersichtlich; das lässt sich aber leider nicht vermeiden bei einem Projekt mit über einer Million Artikeln und mehreren Hundert Mitarbeitern.

    Ja. Ist jedem klar. Neu ist allerdings, daß Sie das stolz zugeben. Hat etwa die Qualität von „Der Staat ist für die Wähler verwirrend und unübersichtlich. Das läßt sich allerdings nicht vermeiden bei einem Projekt bei einer Million Gesetzesinitiativen und mehreren Hundert Politikern.“ /Schön, daß Wähler nur dazu taugen, ein Kreuz zu machen/Wiki aufzurufen.

    Und trotzdem bleibt neben dieser verwirrenden Wiki, in die man sich ja offensichtlich ganz dolle einarbeiten muß, noch Zeit für diverses anderes, was dann Vollzeit Wiki finanziert.
    Nein, Ihr Post hat nicht überzeugt. Im Gegenteil.

  89. Wenn ich mir als Quelle für die Unterstellung die politischen Gegner aussuche, dann kann ich selbst aus der Linkspartei eine rechtsradikale Vereinigung machen, denn irgendein Sozial“wissenschaftler“ wirds schon bestätigen.

    Es wird unstrittig sein, dass BIW irgendwo rechts der Mitte ist, aber dieser inflationäre Gebrauch der keineswegs vollständig belegten Definition von „Rechtspopulismus“ stößt grad bei Wikipedia übel auf. Da der Artikel Ihrer Feder entspringt, passt die Kritik hier hoffentlich.

    Dazu gleicht der PI-Artikel auf Wikipedia einem Pranger, bei dem das Persönlichkeitsrecht von Autoren mit Füßen getreten wird. Bei Indymedia und anderen extrem linken bis linksradikalen Organisationen suche ich diesen Pranger vergeblich.

    Das hat etwas von der Fair-Game Politik von Scientology, wie hier Autoren aus dem Projekt gebasht werden, in dem man sie im privaten Leben angreift, Mails ausspioniert und sogar den Weg für körperliche Angriffe seitens linker „Autonomer“ bereitet.

    Wikipedia wird damit zunehmend uninteressant, um sich im Bereich Politik einen neutralen Eindruck zu verschaffen. Schade.

  90. #95 GrünenLeaks (04. Dez 2011 15:42)

    und

    #96 La ola (04. Dez 2011 15:45)

    Wenn Sie Sorge haben, dass Wikipedia von einer politischen Richtung unterwandert sein könnte (ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es durchaus einige Autoren gibt, die sich mit PI und seinen Inhalten identifizieren), dann steht es Ihnen selbstverständlich frei, sich und Ihre Meinung einzubringen. Solange sie sich persönlicher Angriffe oder ähnlicher (auch auf PI unerwünschter) Vorgehensweisen enthalten, werden Sie dort sicher nicht schlechter behandelt werden als irgendein anderer Benutzer. das hoffe ich zumindest, versprechen kann ich es natürlich nur für mich selbst.

    Was die kritisierte Quelle (Alexander Häusler: Rechtspopulismus als Stilmittel zur Modernisierung der extremen Rechten. In: Alexander Häusler (Hrsg.): Rechtspopulismus als „Bürgerbewegung“. Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien. Wiesbaden 2008, S. 39.) angeht:

    Dass Häusler seine Äußerung, die BIW seien rassistisch, mittlerweile zurückziehen musste, steht selbstverständlich fest. Der Artikel folgt Häusler dementsprechend auch nicht in seiner Aussage, tatsächlich taucht der Begriff Rassismus auch nicht im Artikel Bürger in Wut auf.

    Er zitiert Häusler lediglich in einem anderen Zusammenhang, nämlich in der Einschätzung der Bürger in Wut als rechtspopulistisch. Die entsprechende Passage wurde offenbar weder von BIW vor Gericht bemängelt, noch wurde sie von Häusler zurückgezogen. Man kann also davon ausgehen, dass sie – anders als die Passage zum Rassismus – zumindest auf einer korrekten Aufführung von Fakten basiert, auch wenn man die Bewertung vielleicht selbst nicht teilt. Aus diesem Grund findet sich Häusler weiterhin als Quelle im Artikel.

    Er ist auch nicht der einzige Sozialwissenschaftler, der diese Aussage so trifft, es werden ja noch weitere Fußnoten angeführt (und im Zweifelsfall kann ich auch noch ein paar weitere nennen). Letztendlich versucht der Artikel also, den Stand der Wissenschaft wiederzugeben. Wenn Ihnen also eine wissenschaftliche Quelle bekannt ist, die dieser Einschätzung klar widerspricht, so können Sie diese gerne auf der Diskussionsseite des Artikels (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Bürger_in_Wut) einbringen und eine andere Formulierung im Artikel vorschlagen.

    Natürlich, und das möchte ich hier auch anmerken, unterlaufen Wikipedia-Autoren auch Fehler; und da nehme ich mich nicht aus. Ich habe aber zumindest den Anspruch, meine Fehler zu verbessern, wenn man mich konstruktiv darauf hinweist.

  91. #97 Leserin

    Der Skandal ist nicht Wikipedia, sondern daß ein Mann wie Häusler vom Staat angestellt und bezahlt wird, dessen Hauptaufgabe es ist, eine politische Opposition mit angeblich wissenschaftlichen Methoden zu verunglimpfen.

    Dasselbe gilt für den von mir oben erwähnten Wolf Krämer (Uni Bremen), der BIW in seiner Studie „Fremdenfeindlichkeit“ umterstellt. Diese Studie wurde im Rahmen des Programms „Vielfalt tut gut“ aus Mittel des Bundesfamilienministerums finanziert. Ich kann mir kaum vorstellen, daß die zuständige Ministerin Schröder weiß, wen oder was sie da so alles mit Millionen von Steuergeldern sponsert.

  92. #92 FreiheitFuerBayern (04. Dez 2011 15:26)

    Für mich ist das rechtspopulistisch.

    Wie gesagt rechtpopulistisch ist ein politischer Kampfbegriff, welcher einseitig verwendet wird.

    Ganz abgesehen davon ist fast jeder Politiker und jede Politik „populistisch“ ist. Nicht umsonst entstammt beides demselben Wortstamm.

    Oscar Lafontaine, Claudia Roth und Horst Seehofer um nur paar wenige zu nennen sind alle populistisch.

    Bei Wikipedia wird dieses Wort „rechtpopulistisch“ gerne beim Einleitungssatz verwendet um eine negative Konnotation zu erzeugen. Wie gesagt wird das bei Wikipedia nur einseitig verwendet. Bei Oscar Lafontaine können Sie das Wort „linkspopulistisch“ lange suchen, obwohl er Zweifelsfrei links und populistisch ist.

    Um auf Ihre Liste der Eigenschaften für Rechtspopulistisch zurückzukommen. Wer hat die Autorität das zu definieren? Und verwendet er diese Autorität neutral? Im Grunde genommen kann man doch die Grenzen und Eigenschaften der Definition jeden Tag beliebig neu ziehen und damit jeder missliebigen nicht-linken Partei den Stempel „rechtspopulistisch“ verpassen. Mit dem gewünschten Ziel, der negativen Konnotation.

    Vergessen Sie diesen Begriff – er taugt nichts.

  93. #98 Babieca (04. Dez 2011 15:59)

    Ja. Ist jedem klar. Neu ist allerdings, daß Sie das stolz zugeben. Hat etwa die Qualität von „Der Staat ist für die Wähler verwirrend und unübersichtlich. Das läßt sich allerdings nicht vermeiden bei einem Projekt bei einer Million Gesetzesinitiativen und mehreren Hundert Politikern.“ /Schön, daß Wähler nur dazu taugen, ein Kreuz zu machen/Wiki aufzurufen.

    Und trotzdem bleibt neben dieser verwirrenden Wiki, in die man sich ja offensichtlich ganz dolle einarbeiten muß, noch Zeit für diverses anderes, was dann Vollzeit Wiki finanziert.
    Nein, Ihr Post hat nicht überzeugt. Im Gegenteil.

    Natürlich würde auch ich mir eine übersichtlichere, leichter zu bedienende Wikipedia wünschen, in der man sich ohne Hürden schnell zurecht findet und sein Wissen und seine Meinung einbringen kann. Tatsächlich ist es für mich bis heute nicht ganz leicht; in vielen Fällen mache ich einen Fehler, weil ich z.B. eine Frage auf der falschen Seite stelle oder nicht weiß, wie ich den Quelltext formatieren muss. Ich habe sehr lange gebraucht (gut und gerne zwei Jahre) bis ich mich auf Wikipedia so gut zurecht finden konnte wie heute. Dementsprechend weniger Zeit muss ich auch mittlerweile in die Arbeit stecken.

    Wikipedia versucht mittlerweile viel, um die Hürden für Einsteiger zu senken, leider mit nur sehr geringem Erfolg. Die ehrenamtliche Arbeit setzt eben voraus, dass man entsprechend viel freie Zeit hat, um sich einbringen und mitdiskutieren zu können.

  94. #100 Toter Alter Mann

    Er zitiert Häusler lediglich in einem anderen Zusammenhang, nämlich in der Einschätzung der Bürger in Wut als rechtspopulistisch. Die entsprechende Passage wurde offenbar weder von BIW vor Gericht bemängelt, noch wurde sie von Häusler zurückgezogen.

    Das ist, wie ich schon weiter oben schrieb, eine Falschbehauptung, die sie hier zum besten geben. Im Buch von Herrn Häusler heißt es zu BIW nur an einer einzigen Stelle (S. 39f):

    „Die Wählervereinigung ‚Bürger in Wut‘ wiederum hat ihren Entstehungskontext aus den Resten der SCHILL-PARTEI. Diese im Jahr 2004 gegründete Wählervereinigung trat ebenfalls mit rassistischen Forderungen in Erscheinung – so etwa mit der Forderung nach ‚Rückkehr zum Abstammungsprinzip, wonach Deutscher nur sein kann, wer abkömmlich deutscher Staatsangehöriger ist‘. Im Jahr 2007 verpasste diese Gruppierung mit einer fehlenden Stimme den Einzug in die Bremische Bürgerschaft.“

    Das war’s, mehr zu BIW steht bei Häusler nicht. Es gibt also gar keine „Passage“ in dem Buch, in der BIW als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Deshalb ist die Quelle auch untauglich, diese Unterstellung zu belegen und hätte deshalb nei Wikipedia längst gelöscht werden müssen.

    Wenn es Ihnen also tatsächlich um einen enzyklopädisch korrekten Eintrag zum Lemma BIW geht, dann können Sie das ja mal unter Beweis stellen und sich als Administrator für die Löschung dieses falschen Belegs eisetzen.

    By the way: Ich habe mir den Diskussionsverlauf bei Wikipedia angesehen. Da wurden wiederholt alternative und aus meiner Sicht sachgerechte Formulierungen für die Einleitung des Artikels vorgeschlagen. Die sind aber alle mit teilweise absurden Argumenten abgebügelt worden. Bestimmt deshalb, weil Wikipedia so neutral und ganz bestimmt nicht links ist. 😉

  95. #100 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 16:04)

    Es ehrt Sie, dass Sie hier mitdiskutieren.

    Laut einer Studie von Wiki-Watch sind die Wikipedia-Admins mehrheitlich männlich und linksliberal. Ich denke, dass sagt schon alles. Auch in Bezug der eigenen realistischen Möglichkeiten innerhalb der Wikipedia Strukturen die Neutralität der Administratoren zu gewährleisten.

    Die Wissenschaftlichkeit der deutschen Wikipedia ist für mich persönlich sehr zweifelhaft, seit Alexander Häusler dort als bedeutender Sozialwissenschaftler aufgeführt wird. Nichts in seiner wissenschaftlichen Arbeit lässt dies rechtfertigen. Es gibt viele Wissenschaftler mit einem bedeutend besseren Publikation- und Zitationsindex, die dort nicht aufgeführt werden.

    Medienpräsenz ist keinesfalls und war noch nie ein wissenschaftliches Merkmal. Damit disqualifiziert sich Wikipedia selbst als seriöses Lexikon.

  96. #100 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 16:04)

    Sie reiten sich mit ihrer Rabulistik immer tiefer rein. Vermutlich wissen und merken Sie selber nicht mehr, was Sie da schreiben. Da schätzt jemand subjektiv was ein, dann ist das Subjektive plötzlich Wissenschaft, Sie wollen Fußnoten für subjektive Wissenschaft beibringen und alles ist nicht mal ein Angriff. Allein schon die Anmaßung, in diesem Zusammenhang von „Wissenschaft“ zu schreiben, rollt mir die Fußnägel auf. Was für ein Geschwurbel.

    Nochmal zum goutieren:

    Er zitiert Häusler lediglich in einem anderen Zusammenhang, nämlich in der Einschätzung der Bürger in Wut als rechtspopulistisch. Die entsprechende Passage wurde offenbar weder von BIW vor Gericht bemängelt, noch wurde sie von Häusler zurückgezogen. Man kann also davon ausgehen, dass sie – anders als die Passage zum Rassismus – zumindest auf einer korrekten Aufführung von Fakten basiert, auch wenn man die Bewertung vielleicht selbst nicht teilt. Er ist auch nicht der einzige Sozialwissenschaftler, der diese Aussage so trifft, es werden ja noch weitere Fußnoten angeführt (und im Zweifelsfall kann ich auch noch ein paar weitere nennen). Letztendlich versucht der Artikel also, den Stand der Wissenschaft wiederzugeben. Wenn Ihnen also eine wissenschaftliche Quelle bekannt ist, die dieser Einschätzung klar widerspricht, so können Sie diese gerne auf der Diskussionsseite des Artikels (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Bürger_in_Wut) einbringen und eine andere Formulierung im Artikel vorschlagen.

    Können Sie mal definieren, was Sie im Zusammenhang mit BIW unter „wissenschaftliche Quelle“ und „Wissenschaft“ verstehen?

  97. #103 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 16:21)

    Ganz elegant einen Angriff pariert und geschmeidig („Mea culpa“) auf ein Nebengleis umgeleitet. Kann nicht jeder, Respekt. Zurück zum Thema.

  98. #1 TRS (04. Dez 2011 08:54)
    gute aber nicht unerwartete Nachrichten!
    PI wird nicht vom Verfassungsschutz beobachtet.
    das Toben und Schreien der üblichen Verdächtigen hat keinen Erfolg gehabt.

    http://www.migazin.de/2011/12/02/politically-incorrect-wird-auch-kunftig-nicht-beobachtet/
    […]
    ——————————————–
    Wird denn der Internetauftriff des „Migazins“ vom VS beobachtet?
    Der Islam ist offensichtlich grundgesetzwidrig!!! Und Aufrufe, sich ihm anzuschließen, kann man fast der Beteiligung einer kriminellen Vereinigung gleichsetzen.

  99. #94 GrundGesetzWatch
    Ja, bei den Edits bei Wikipedia musste ich immer an Zensur in Diktaturen denken (die ich gottlob nie erlebt habe, mir aber so vorstelle…)
    #Toter Alter Mann
    Es ehrt Sie, daß Sie sich der Diskussion im Blog hier stellen; trotzdem kann ich der Schlüssigkeit Ihrer Argumentation (zumindest teilweise) nicht ganz folgen…

  100. Wikipedia versucht mittlerweile viel, um die Hürden für Einsteiger zu senken, leider mit nur sehr geringem Erfolg. Die ehrenamtliche Arbeit setzt eben voraus, dass man entsprechend viel freie Zeit hat, um sich einbringen und mitdiskutieren zu können.

    Die wahren Gründe, warum Wikipedia immer mehr Autoren verloren gehen und sich zu wenig Nachwuchs einstellt, sind die Cliquenwirtschaft, die Arroganz diverser Stammautoren und Administratoren sowie der rüde Umgangston, der bei Wikipedia herrscht. Von fragwürdigen „Abmahnungen“ und Sperrungen wegen angeblicher Regelverletzungen einmal ganz zu schweigen. Da braucht sich bei Wikimedia nun wirklich niemand zu wundern, warum beim „Mitmach-Lexikon“ Wikipedia immer weniger Leute mitmachen wollen. Mit Technik oder ehrenamtlichen Zeiteinsatz hat das eher wenig zu tun.

  101. Die Wortschöpfungen, um einen bestimmten Eindruck zu implementiieren, sind doch seit langen hinreichend bekannt.
    Und so gibt nur Linksintellektuelle einerseits und Rechtspopulisten andererseits.
    Von Linkspopulisten und Rechtsintellektuellen habe ich noch nie gelesen, obwohl es sie sicher auch gibt.
    Was damit bezweckt werden soll, ist kal. Recht ist grundsätzlich dumm und links ist grundsätzlich Intellektuell.
    Wikipedia habe ich als Quelle längst abgehakt, einfach zu wenig objektiv.

  102. Das Stimmrecht erhalten Sie, sobald Sie angemeldet sind, zwei Monate auf Wikipedia aktiv waren und 200 Bearbeitungen insgesamt und davon 50 in den letzten 12 Monaten vorweisen können. Dann können Sie Administratoren wählen und in Meinungsbildern über Regeln und ähnliches abstimmen.

    Das ist etwas viel Aufwand nur dafür, dass man eine Aussage korrekt dargestellt haben will, oder? Sorry aber meiner Meinung nach – Forget it.

  103. Dass die Wikipedia als Tummelplatz linker Antidemokraten die realitätsgewordene „Farm der Tiere“ darstellt, ist jedem Nichtlinken sehr geläufig.

    Beispiele kennen wir hier zur Genüge – schon vor Jahren beklagte ich den völlig weichgespülten Artikel zur Taqiyya, in dem schnell ein Eintrag von Bassam Tibi nebst Originalquelle verschwand, wonach Täuschungen in Gesprächen mit Mohammedanern die Regel seien (was in Kenntnis der Sure 3:54 nicht wundert: „Allah ist der beste Listenschmied“).

    Der Humanistische Pressedienst beklagte dies ebenfalls schon vor Jahren – wobei ich gerade sehe, dass die Parallelität zur Orwells „Farm der Tiere“ nicht nur mir auffiel 🙂 :

    „Eine Gruppe sich gegenseitig legitimierender Administratoren beherrscht inzwischen die Wikipedia und erinnert an die Schweine aus Animal Farm, die meinen, gleicher zu sein als die Gleichen, während sie andere ausschließen und lieber alleine im Wiki-Haus wohnen, um dort machen zu können, was sie wollen.“

    Und aktuell hat auch die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld mit dem Wiki-Sauhaufen so ihre Probleme:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zensur_auf_wikipedia/

    Interessant finde ich aber vielmehr die Frage, wieso auch diese ursprünglich frei gestartete Initiative, wie so viele, regelmäßig nach einer gewissen Zeit nach „Links“ kippen.

    Dankenswerterweise hat der Totmann diese Frage exemplarisch geklärt:

    #103 Toter Alter Mann (04. Dez 2011 16:21)

    Die ehrenamtliche Arbeit setzt eben voraus, dass man entsprechend viel freie Zeit hat, um sich einbringen und mitdiskutieren zu können.

    Und freie Zeit hat – na wer? Wer andere für sich arbeiten lässt!

    Das ZK der WP hat natürlich die Zeit dafür, sofern sie z.B. Studenten eines Paradiesvogel-Studiengangs wie Soziologie oder ähnlichem Schnickschnack sind.

    ASTen haben auch massig Zeit, ebenso müssen ganz offensichtlich die Antifa’s, die Gorleben-Schotterer, die Gegen-Rechts-Marschierer, die „Nie-wieder-Deutschland“-Parolensprüher und anderes rotgrünlinkes Gesocks ihre Zeit nicht mit irgendeinem Broterwerb verschwenden.

    Andere für sich arbeiten zu lassen, und dadurch genug Zeit für die bevorzugten selbstgewählten Dinge zu haben – ist das nicht auch ein typisches Merkmal von Sklavenhaltern ?

    Jedenfalls kennt das die Forschung der Geschichte der Naturwissenschaften als einen der Gründe dafür, wieso die Griechen Zeit für die Gewinnung von Naturerkenntnis hatten (die ja zunächst einmal ihren Mann nicht ernährt), die hielten nämlich typischerweise Sklaven (ohne jetzt die Leistungen der Griechen für den Fortschritt der Wissenschaften schmälern zu wollen – aber das ist nun mal Geschichtsfaktum).

    Und genau daraus nähert sich der Linkstrend allerorten:
    ganz einfach von der Möglichkeit zum Schmarotzen – und der Fähigkeit, dies ohne Anflug eines schlechten Gewissens auch zu tun.

    Oder in Kurzversion:
    Ich habe keine Zeit, auf der Wikipedia herumzuadministrieren.
    Ich muss arbeiten.

  104. Dass die Wikipedia als Tummelplatz linker Antidemokraten […] darstellt, ist jedem Nichtlinken sehr geläufig.

    Ja aber das ist nicht das Problem. Es wäre noch nicht einmal ein Problem wenn derjenige dann seine politische Überzeugung in den Vordergrund bringen würde. Das Problem ist: Es werden Aussagen mit gewalt im Wiki gehalten, die klar erkennbar falsch sind.

  105. @ Nr. 111

    „…(die ich gottlob nie erlebt habe, mir aber so vorstelle…)“

    Ich ja und so inetwa ist das auch. Wenn der „Genosse Vorsitzende“, egal auf welcher Ebene irgendwas zu irgend einem Thema verlautbart hatte, dann war das „genau so und nicht anders“, und deshalb zitierfähig.

    Der unübertreffliche Satz dieser Logik war in der DDR immer:
    „Der Marxismus ist allmächtig, weil er wahr ist.“ Punkt

    Das mußte erstmal hinterfragen und dann wirksam
    entkräften…macht keiner, in einer Diktatur.

  106. #117 Wolfgang

    Sie haben vollkommen recht.

    M.E. ist ein anderes Problem das größte: Der Mensch ist ein Faultier. Er weiß um die Fragwürdigkeit von Wikipedia und holt trotzdem kein besseres Nachschlagewerk aus dem Regal, wenn er das überhaupt noch besitzt.

    Und durch diese Multiplikation unzähliger kleiner Bequemlichkeiten setzen sich NEUSPRECH und NEUDENK immer weiter durch. Endergebnis: Schwarmdemenz.

  107. Was wäre denn die Alternative zur Wikipedia?

    a) das klassische Lexikon im Buchformat
    b) die von Wikipedia genannten Links ganz unten …

  108. Nun, aller gemachten Erfahrung folgend, kann man sagen, dass linke Extremisten, selten das bezahlen was sie nutzen.
    Dementsprechend muss die Reaktion heissen, finanzieller Boykott und Aufruf dazu, wo immer sich die Gelegenheit bietet.
    Keinen € für Wikipedia und wo immer es geht, auf den Missbrauch von Wikipedia durch linksextreme Propaganda hinweisen.
    Vielleicht begreifen die Herrschaften von Wiki Media und ihre Dachorganisation das besser.

    „Wikipedia folgt da tendenziell eher der Mehrheitsmeinung “

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhard Kraasch

    Wikimedia-Support-Team

    Woher kennt Herr Kraasch die Mehrheitsmeinung? Geht er davon aus, weil er linksextrem ist und sein Umfeld seinen Neigungen entspricht, zu wissen was die Mehrheit denkt?
    Wir erkennen, Vernunft und Appelle sind sinnlos, hier gilt es so deutlich wie sachlich, wo immer das geht auf die Unterwanderung von Wikipedia hinzuweisen und zum Boykott aufzurufen.
    Auf gehts und keine Gelegenheit auslassen.
    PI wird sich künftig waachsender Beachtung erfreuen, weil linksgerichtete Foren zunehmend „moderiert“ werden und das Gefühl haben sie hätten ihre Ziele erreicht.
    Auch der Ex Richter am BVG Papier, hat heute schon darauf hin gewiesen, dass für ein NPD (bin kein Freund von denen) Verbot, die Träume der Blockparteien (aber von denen genau so wenig), einen poltischen Gegner elegant zu entsorgen nicht genügen.

  109. Wikipedia:
    … und forscht insbesondere zur Bürgerbewegung pro Köln …

    Der Missbrauch des Begriffes „Forschung“ muss bei ernsthaften Forschern, z.B. aus Naturwissenschaft und Medizin (z.B. bei meiner Frau), welche jahrelang mit unermüdlichem Fleiß natürlichen Phänomina oder dem Krebs hinterher sind, die Galle hockochen lassen.
    Da steckt so ein Typ seine Nase in eine kleine ungefährliche Bürgerbewegung, um dort was „auszuforschen“, d.h. auszuspionieren, und schon ist er ein „Forscher“. Wann bekommt er den Nobelpreis für …? Waren Markus Wolf und Günter Guillaume auch Forscher? Sind die Gesinnungsgenossen dieses Herrn (ist er doch?) doch unermüdlich forschend tief in die mysteriöse Welt des Klassenfeindes eingedrungen. Also wenn schon, dann auch Nobelpreis für die Beiden. Der Friedensnovellpreis wäre angemessen, haben sie doch die Invasion des Klassenfeindes über Jahrzehnte verhindern können. 1989 halt nicht mehr so richtig.

  110. Schade, die Wiki-Mods sind abgereist…
    Da mich diese Frage aber trotzdem um treibt, werde ich sie trotzdem stellen:

    Warum werden in sämtlichen WP-Artikeln, welche sich Themen annehmen, die im weitesten Sinne „die Rechten“ zum Inhalt haben – gefühlt – immer Erkenntnisse von genau den üblichen Verdächtigen angeführt, deren „Arbeiten“ aus den Töpfen mit der Aufschrift “ Kampf gegen Rechts™ “ alimentiert werden? Gibt es aus diesen Töpfen eine zu unterstellende (Steuer)Mittelumleitung, schreiben die Verfasser dieser sog. „Studien“ die Artikel selbst, was die verbohrte, ideologisch beeinflusste Verteidigung im Kommentarbereich durch ihre Meatpuppets rechtfertigen dürfte, die auch in diversen Blogs auftreten? Ist Wikipedia schon die mediale Plattform der Linken, die Andere für so beschränkt halten, es nicht zu merken, dass objektive, neutrale Erkenntnisse ignoriert und Fakten solange um diskutiert werden, bis sie sauber ins eigene, linksorientierte Scheinweltbild passen?
    Um Antwort wird gebeten!

  111. Der Tote Alte Mann hat an einem Punkt nicht völlig unrecht. Solange in Deutschland – wie in nahezu ganz Europa – Zeitschriften wie „Probleme des Klassenkampf“ (PROKLA) als anerkannte und in der eigenen wissenschaftlichen Laufbahn zitierfähige und publikationswürdige wissenschaftliche Magazine gelten – solange sind die KlassenkämpferInnen qua Definition „Wissenschaft“.

    Solange Personen wie Gregor Schiemann, der in den 70er Jahren noch als der beinhärteste Stalinist und Anhänger der „Viererbande“ im Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) tätig war, als bedeutende „Naturphilosophen“ und „Wissenschaftstheoretiker“ gefeiert werden und Expertenurteile zum Einsatz von Nanotechnologie abgeben dürfen, müssen wir uns nicht wundern, wenn auch in diesem Technologie Deutschland einmal mehr abgehängt wird.

    Schliesslich hat sich Herr Friedrich Engels weder im „Anti-Dühring“ noch in der „Dialektik der Natur“ zum Thema Nanotechnologie geäussert.

    Wir benötigen weder Islamisierung, noch gar Imame, um zu Irrsinnsaussagen zu gelangen. Das schafft unsere „Wissenschaft“ mittlerweile noch viel besser.

  112. Fristablauf, somit weitere Fragen:
    Ihnen, geschätzte WP-Admins dürfte der Wortlaut von

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Neutraler_Standpunkt

    sicher geläufig sein. Sehen Sie alle Punkte im hier betroffenen Themenfeld gewahrt? Wohl kaum!

    Unabhängigkeit/Freiheit: Unhaltbar! z.B. in 2011 „spendete“ die Stanton Foundation 3,6 Mio $ völlig uneigennützig, oder? Auch die Brin Wojcicki Foundation (oha, Google, oder?) gab reichlich.Und die Alfred P. Sloan Foundation hatte auch noch 3 Mio $ übrig. Diese Aufzählung ist umfangreich erweiterbar. Wäre es nicht redlich, diese Spender, nein ALLE Großspender sofort und lesbar im Header der Site aufzulisten um zu zeigen,
    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
    Und die .de-Fraktion sing die Internationale!
    Es darf wieder geantwortet werden, geschätzte Wikianer!

  113. Ich komme spät. Alle schon im Bett. Aber es muss raus:

    Die Wikipedia ist gerade noch zu gebrauchen, wenn ich wissen will, wieviel Beine eine Fliege hat. Bei Artikeln zur Politik ist sie linksradikal. Hier
    http://www.noth.net/hermann-burte/wikipedia.htm
    hat einer mal einer den Artikel über den deutschnationalen Dichter Hermann Burte analysiert und herausgefünden, dass fast kein Satz tragbar ist. Der „Enzyklopädie-Artikel“ ist ein Pamphlet – und die Genossen juckt die Kritik nicht. Von dieser Sorte Artikel scheint es unzählige zu geben.

  114. Nachdem in der Zwischenzeit eine Vielzahl weiterer Fragen aufkam, die ich leider nicht zeitnah beantworten konnte (eine Freundin hatte sich zum Besuch angekündigt), hier noch ein paar kurze Repliken.

    #105 Chris (04. Dez 2011 16:24)

    Das war’s, mehr zu BIW steht bei Häusler nicht. Es gibt also gar keine “Passage” in dem Buch, in der BIW als “rechtspopulistisch” bezeichnet wird.

    Das ist so nicht ganz richtig. Die BIW werden von Häusler ausdrücklich in einen Gesamtkontext eingeordnet, in dem er auch weitere Parteien wie PRO oder der späten Schill-Partei, die Häusler ebenfalls als rechtspopulistisch betrachtet.

    #121 Jaette (04. Dez 2011 20:24)

    Warum werden in sämtlichen WP-Artikeln, welche sich Themen annehmen, die im weitesten Sinne “die Rechten” zum Inhalt haben – gefühlt – immer Erkenntnisse von genau den üblichen Verdächtigen angeführt, deren “Arbeiten” aus den Töpfen mit der Aufschrift ” Kampf gegen Rechts™ ” alimentiert werden?

    Das mag daran liegen, dass andere Institutionen offenbar kein Interesse daran haben, sich in wissenschaftlichen Publikationen mit solchen Parteien und Themen auseinanderzusetzen. Das Quellenmaterial ist – das bedaure auch ich – in vielen Fällen sehr dünn und eine Betrachtung von mehreren Seiten wäre in der Regel kein Schaden.

    #123 Jaette (04. Dez 2011 21:53)

    Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

    Mir erschließt sich nicht ganz, welches Interesse etwa Sergej Brin an Artikeln über Bürger in Wut oder Politically Incorrect haben sollte. Ich für meinen Teil habe bislang keinen Cent für meine Arbeit in diesem Themenkomplex erhalten, auch nicht für Literaturstipendien o.Ä.. Zwar wurden mir von Wikimedia einige Bücher und Datenbankzugänge zu Recherchezwecken als Leihgabe zur Verfügung gestellt, das betrifft aber nur den Bereich Biologie. Die Arbeit an anderen Artikeln habe ich bisher stets aus eigener Tasche finanziert.

    #125 schermuus (04. Dez 2011 23:36)

    Die Wikipedia ist gerade noch zu gebrauchen, wenn ich wissen will, wieviel Beine eine Fliege hat.

    Selbst da wäre ich noch vorsichtig. Als Autor im Bereich Biologie weiß ich aus Erfahrung, dass Artikel dort oft nur einmal gelesen werden – und zwar vom Erstautor. Unsinn bleibt dort viel länger unbemerkt als etwa im Bereich Gesellschaft, was natürlich nicht heißt, dass er in letzterem Bereich auch schneller korrigiert würde. Letztendlich ist Wikipedia kein Ersatz für eigene Denkleistungen, sie kann stets nur (und nie einziger) Ausgangspunkt einer Recherche und Meinungsbildung sein.

    Nachdem ich vor morgen früh nicht dazu kommen werde, weitere Fragen zu beantworten und auf die Beiträge mit persönlichen Angriffen auch nicht unbedingt eingehen möchte, können weitere Fragen gerne auf meiner Diskussionsseite (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Toter_Alter_Mann) gestellt werden, falls noch Bedarf besteht. Ansonsten bedanke ich mich für die doch recht konstruktive Diskussion zumindest mit einigen Kommentatoren hier und wünsche eine angenehme Nachtruhe.

  115. #126 Toter alter Mann

    Ebenfalls angenehme Nachtruhe, welche nach Ihrem Nick problemfrei ermöglicht sein sollte. 😉

    Danke schön für Ihr Interesse hier und die Erläuterungen des ziemlich undurchschaubaren Wikipedia-System.

  116. #126 Toter Alter Mann (05. Dez 2011 00:02)

    Das wiederum ist jetzt schon interessant:

    Die BIW werden von Häusler ausdrücklich in einen Gesamtkontext eingeordnet, in dem er auch weitere Parteien wie PRO oder der späten Schill-Partei, die Häusler ebenfalls als rechtspopulistisch betrachtet.

    Bezeichnet die Formulierung „in einen Gesamtkontext einordnen“ an dieser Stelle nicht eine Art der Generalisierung, die sogenannten „Rechtspopulisten“ von interessierter Seite vorgeworfen und als „unzulässige Generalisierung“ mit Bezeichnungen wie „hetzerisch“ versehen wird?

    Besteht nicht überhaupt der primäre Vorwurf etwa an PI darin, dass PI es wagt, eine Menge gern als „Einzelfälle“ bezeichneter Vorgänge „in einen Gesamtkontext einzuordnen“?

  117. #128 Stefan Cel Mare

    Pro NRW, Pro Berlin und Pro Dtl. z.B. werden pauschal bei Wikipedia nicht nur als rechtspopulistisch, sondern als antisemitisch und rassistisch zitiert.

    Dass der linkspopulistischer Schmalspur-Lobbyist Alexander Häusler ohne Nachweise solche Wikipedia-Bewertungen begründet, zeigt die politische Anfälligkeit von Wikipedia.

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