München: Moslem darf nicht Lehrer werden

Das ist einmal ein Licht im dunklen Tunnel: Die Münchner Abendzeitung meldet, dass der 30-jährige Marwan Al-M. nicht Lehrer werden darf. Wegen seiner Kontakte und Mitarbeit bei der „Muslimischen Jugend Deutschland“, dem „Islamischen Zentrum München“ und der „Islamischen Gemeinschaft Deutschland“ sei er charakterlich für den Schuldienst nicht geeignet. Update – mit Zusatzinfos über die Muslimische Jugend Deutschland, bei der Marwan Al-M. Ausbilder war / ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Die AZ über den zwielichtigen Möchtegern-Lehrer, der nun gegen die Entscheidung der Münchner Schulbehörde vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht klagt:

Der 30-jährige Marwan Al-M. darf wegen seines Glaubens nicht als Lehrer arbeiten. Er ist Moslem und der Bayerische Verfassungsschutz behauptet: „Al-M. gehört einer radikalen islamistischen Organisation an.“

Daraufhin stufte ihn die Schulbehörde der Landeshauptstadt München als „charakterlich“ für den Schuldienst nicht geeignet ein. Gegen diese Entscheidung klagte Marwan Al-M. mit deutsch-syrischer Abstammung jetzt vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht.

Sein Verteidiger Gerd Tersteegen: „Was der Verfassungsschutz hier versucht, ist die Integration der Muslime in unserer Stadt zu boykottieren. Dem Verfassungsschutz glaube ich überhaupt nichts mehr. Bei den Zwickauer Neo-Nazis kam es zu einer Fülle von Verfehlungen!“ Konkret wird dem Realschullehrer für Wirtschaft und Mathe vorgeworfen:

Als Ausbilder in der „Muslimischen Jugend Deutschland“ (MJD) soll er Kontakt zu verfassungsfeindlichen Organisationen gehabt haben – zu dem „Islamischen Zentrum München“ (IZM) und der „Islamischen Gemeinschaft Deutschland“ (IGD).

Auf seinem Laptop habe er Dokumente mit radikalen islamistischen Ideologien gespeichert. Al-M. erklärte, dass er die Texte auf dem Laptop gespeichert habe, weil er sich mit dem Thema auseinander setzen wollte: „Manches, was da stand, war so komisch, dass ich es gleich wieder abgespeichert habe.“

Komisch ist es, wenn jemand etwas abspeichert, das er komisch findet. Des weiteren ist es komisch, wenn ein fundamentaler Moslem, der intensive Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft und zur Muslimischen Jugend Deutschland hat, „radikale islamistische Ideologien“ komisch findet. Noch komischer ist aber, dass Imam Bajrambejamin Idriz, der die gleichen engen Kontakte wie Marwan Al-M. pflegt, auch weiterhin sein „Zentrum für den Islam in Europa in München“ planen darf.

Hier alle Infos über Imam Idriz, zusammengefasst in der Kurz-Ausgabe von „Die Akte Idriz“:

Welche Tragweite es im Übrigen hat, dass dieser Marwan Al-M. Ausbilder bei der Muslimischen Jugend war oder ist, zeigt ein Blick in Schriften, die dort verbreitet werden. Bei einer Kopftuchmodenschau in Erding hat PI München im Mai 2010 die Broschüre „Ratschläge an meine jungen Geschwister“ gefunden, die von der MJD vertrieben wird. Auszüge:

„Macht es euch zum Grundsatz, jeden Teil eurer Angelegenheit, mit dem ihr euch befasst oder zu tun habt, in der Schari’a ausfindig zu machen“

„Ahmt den nach, den Allah euch als Vorbild gezeigt hat“

„Seid wie der Paradiesgarten für die Freunde Allahs und wie das Höllenfeuer für seine Feinde“

„Passt euch einer Gesellschaft und eurer Umgebung nicht an, falls sie unislamisch ist. Ändert die Umgebung und die Gesellschaft entsprechend euren Glaubensgrundsätzen“

„Zeigt Toleranz in den Angelegenheiten, die das Diesseits und euer Nafs betreffen, aber nicht in etwas, was eure Religion angeht“

„Betrachtet Situationen, die unislamisch sind, wie das Sitzen auf Nesseln! Neigt euch keiner Aufgabe zu, die einen Widerspruch zu euren Religionsgrundsätzen bildet“

„Begreift endlich, dass es keine Bewegung ohne Moscheen gibt, es keine Bewegung geben wird“

Man darf nur hoffen, dass sich der zuständige Richter am Bayerischen Verwaltungsgericht seinen gesunden Menschenverstand von der muslimischen Taqiyya des Herrn Al-M. nicht vernebeln lässt.




Löwen, auf die wir verzichten können

Mehr als 6000 Deutsche habe Berlins Bezirksbürgemeister Heinz Buschkowsky (SPD) bereits „gemacht“ – so hieß es unlängst in einer ARD-Reportage über die Sarrazin-Debatte. Dass ein deutscher Pass allerdings keineswegs zwangsläufig Beweis für eine Eingliederung in das deutsche Volk sein muss, beweist der Sprechsänger „Fouad Raa“ (Foto). Zwar besitzt er einen deutschen Pass – fühlen tut er sich jedoch als Marokkaner.

So heißt es in seinem Lied „Der Löwe aus dem Atlas„:

Ich bin kein Deutscher nur weil ich ’nen deutschen Pass hab‘. Man ich habe nicht vergessen woher ich abstamm‘. Ich bin ein Marokkaner, im Blut ein Marokkaner, ich bin dieser Löwe – der Löwe aus dem Atlas.

Für diese Verhöhnung der deutschen Aufnahmegesellschaft erntet der adipöse Nachwuchsmusiker unter dem Video euphorischen Applaus von seinen Glaubensbrüdern.

So schreibt „marocdigga“:

@mabank er ist stolz darauf marokkaner zu sein. Wieso sollte er Deutsche sein wollen

„maghreb97“ ergänzt:

ist doch schön das er den namen allah bennent im lm lied

Und „headschot9“ schreibt:

yeah Fouad …. immer weiter so .. hammer video und hammer lied über unser Heimatland….

dein bro

DJ HEADSCHOT

Leider stehen „Fouad Raa“ und seine Anhänger mit ihrer Position nicht alleine da. Hierzu ein Ausschnitt aus der Politrunde „Anne Will“:

Folgende Szene entstand nach einer Einbügerungszeremonie in Berlin-Neukölln:

Stellt sich noch die Frage, warum man in Deutschland lebt, wenn man trotz entsprechender Staatsbürgerschaft nicht Deutscher sein will?




Sex-Gangster mit Gebetskette gesucht

In Düsseldorf sucht die Polizei fieberhaft nach einem brutalen Sex-Gangster. Der Täter schlug an einer Haltestelle solange auf eine 41-jährige Frau ein, bis sie in Ohnmacht fiel. Dann wurde das Opfer vermutlich von ihrem Peiniger vergewaltigt. Rechtfertigen konnte der Täter dies offensichtlich mit seiner „Religion“. Er trug in seiner Hand eine Gebetskette.

Express berichtet:

Unfassbare Sex-Attacke in Düsseldorf-Flingern: Ein Mann attackierte hier am vergangenen Sonntag gegen 4.30 Uhr eine 41-Jährige, wollte sie unsittlich begrabschen. Als die Frau sich wehrte, rastete er komplett aus!

Der Mann schlug sie an der Haltestelle „Birkenstraße“ nieder, ließ nicht von ihr ab – selbst, als sie schon am Boden lag. Immer weiter schlug er auf sie ein, bis sie bewusstlos war!
Stunden später wachte die Frau in einer Tiefgarage in der Flurstraße auf – halbnackt! Die Polizei geht davon aus, dass der Täter sich auch noch an der bewusstlosen Frau vergangen hat.

Die Schwerverletzte kam in ein Krankenhaus und konnte inzwischen eine Täterbeschreibung abgeben. Der brutale Sex-Gangster ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß und hatte kurze, dunkle Haare, die am Ansatz leicht lockig waren. Er trug einen Dreitagebart und trug bei der Tat eine silberne Gebetskette um die linke Hand. Er war mit beige-farbener Jacke und Hose, sowie weißen Turnschuhen bekleidet.

Die Polizei ließ ein Phantombild des Mannes anfertigen. Wer den Mann erkennt oder weitere Hinweise geben kann, soll sich bitte dringend bei der Polizei unter 0211-8700 melden!

Zu welcher Religion wird der Sex-Gangster mit der Gebetskette wohl gehören? Ist er ein Evangelikaler, ein Mormone, oder ein Adventist? Die Polizei wird vermutlich in „alle Richtungen“ ermitteln.




„Zeitungszeugen“ zurück am Kiosk

Von der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler bis zur bedinungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 – „Zeitungszeugen“ druckt Presseerzeugnisse dieser für Deutschland wie für die ganze Welt einschneidenen Epoche nach und ergänzt sie mit Analysen von Historikern. Seit dem 5. Januar wird die Serie nun in zweiter und überarbeiter Auflage wöchentlich auf den Markt gebracht.

In der aktuellen Ausgabe sind neben acht Seiten Historikeranalysen das NSDAP-Organ „Der Angriff“, die KPD-Gazette „Der Kämpfer“ und die bürgerliche „Deutsche Allgemeine Zeitung“ enhalten. Hat man sich erst einmal an die altdeutsche Schrift gewöhnt, kann man einiges entdecken. Etwa einen Dr. Goebbels, der sich bereits damals politisch korrekt an „Parteigenossen! Parteigenossinen!“ wandte. Dabei war das Projekt anfangs nicht unumstritten.

So berichtet „Der Westen“:

Die Nachdrucke hatten bei der Erstedition im Jahr 2009 für Wirbel gesorgt. Das Land Bayern scheiterte unter anderem mit einer Urheberrechtsklage. Der Zentralrat der Juden bezeichnete die lediglich lose in den Mantelteil gelegten Nachdrucke damals als „Kopiervorlagen für Nachwuchsnazis“.

Der Kritik wollen die Macher der „Zeitungszeugen“ mit einer Verdopplung des von Historikern zusammengestellten Kommentar- und Analyseteils auf acht Seiten, einem Verzicht von Poster- und Plakatbeilagen und einer Erweiterung der ausgewählten Blätter aus dem In- und Ausland begegnen. Zudem sollen die Originalzeitungen fortan mit einem Aufdruck markiert werden, um sie eindeutig als historisches Dokument auszuweisen, wie Kiesewetter [Chefredakteurin, Anmerkung PI] erläuterte.

Die Erstausgabe ist für 1 Euro, alle weiteren Ausgaben zum Preis von jeweils 3,90 Euro erhältlich.




Broder: Androhung von Gewalt ist indiskutabel

Der Publizist Henryk M. Broder und Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix verurteilen in der heute in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT die Veröffentlichung privater Daten durch linksextreme Anonymous-Hacker. Jeder dürfe jeden für alles kritisieren, sagte Broder der JF. Die Grenze werde aber überschritten, wenn die Kritik in physische Gewalt oder die Androhung von physischer Gewalt umschlage. Dies sei indiskutabel.

„Das gilt für Autoren der Jungen Welt ebenso wie für die der JUNGEN FREIHEIT. Der Unterschied liegt nur darin, dass im Falle der Jungen Welt die Reaktionen voraussehbar wären (Empörung, Abscheu), im Falle der JUNGEN FREIHEIT es gar keine Reaktionen gibt.“ Demokratie lebe nicht von richtigen, sondern von falschen Meinungen, betonte der Publizist. „Wenn die nicht oder nur unter Lebensgefahr geäußert werden können, ist es mit der Demokratie vorbei“, so Broder.

Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix verurteilte im Interview mit der JF die Vorgehensweise der Anonymous-Hacker als „Methoden des Mittelalters“, die einzig der „Aufhetzung gegen politische Gegner“ dienten. Personenbezogene Daten dürften nicht ohne Wissen und Zustimmung der betroffenen Personen veröffentlicht werden.  Alles andere sei ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz.




Turkish Airlines mit Koran aus Kopfhörer

In 30 besonders ausgestatteten Maschinen der Turkish Airlines werden die Passagiere die Möglichkeit haben, Suren aus dem Koran auf Türkisch zu hören. Geplant ist, dies auf weitere vier Sprachen zu erweitern. Ob Deutsch dabei ist und wann die Lufthansa dieses großartige Angebot übernimmt, ist derzeit noch unbekannt. Wir bedanken uns bei der Anstalt für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, für diesen religiösen Meilenstein! Allerdings haben die Saudi-Arabian Airlines den Koran auch im „inflight entertainment“ – auf Arabisch.




Deutschlands Umgang mit der Kritik am Islam

Deutsche Behörden haben offiziell bestätigt, dass sie deutschsprachige Internetseiten beobachten werden, die sich kritisch mit muslimischer Immigration und der Islamisierung Europas auseinandersetzen. Nach Angaben von Manfred Murck, dem Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Hamburg (BfV), wird seine Behörde überprüfen, ob deutsche Bürger, die über das Internet Muslime und den Islam kritisieren Hass schüren und so im kriminellen Sinne schuldig sind, das deutsche Grundgesetz „verletzt“ zu haben.

(Von Soeren Kern / Original: „Germany attempts to silence criticism of Islam“ / Stonegate Institute / Übersetzung: Liz/Europenews)

Diese Handlungsweise des BfV bedeutet einen signifikante Rückschlag für die Ausübung der Redefreiheit in Deutschland und sie ist das Resultat einer Schmutzkampagne, die von einer dreifachen Allianz aus linksextremen, deutschen, multikulturellen Eliten, diversen muslimischen Interessensgruppen und Mitgliedern der Mainstream Medien geführt wird, die unaufhörlich versuchen die sogenannte Counterjihad Bewegung (auch bekannt unter dem Begriff „Islamophobe“) in Deutschland zu diskreditieren.

Umfrageergebnisse zeigen auf, dass eine steigende Anzahl normaler deutscher Bürger besorgt ist über die Konsequenzen der jahrzehntelangen multikulturellen Politik, die Massenimmigration aus muslimischen Ländern unterstützt hat

Die Deutschen sind insbesondere betroffen, da sich Millionen muslimischer Immigranten weigern sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, und als Folge davon parallele Rechtssysteme in Deutschland entstehen basierend auf islamischem Schariarecht.

Bei dem Versuch diesen Umschwung der öffentlichen Meinung umzukehren, haben die Wächter des deutschen Multikulturalismus Überstunden gemacht um die Initiative zurückzuerobern, indem sie Kritiker des Islams beschuldigen sich an Hassrede zu beteiligen und sie versuchen die sogenannte „neue Rechte“ einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Die Medienkampagne wurde angeführt von zwei finanziell angeschlagenen Zeitungen, der Berliner Zeitung, ihrem Schwesterblatt der Frankfurter Rundschau sowie dem Magazin Der Spiegel, einem linken Nachrichtenmagazin aus Hamburg, das lange als Sprachrohr des deutschen Multikulturalismus fungierte.

In einem Interview, das am 4. Januar 2012 mit der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau geführt wurde, erklärte Murck, dass die Besitzer antiislamischer Blogs „ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat“ hätten und oft „Menschenrechtsverstöße“ befürworten würden, die „nach unserer Verfassung geschützt sind“.

Murck fuhr fort: „Ich sehe zudem Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Relevanz, in Frage kämen Tatbestände wie Bedrohung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten.“ Er sagte, dass Kritik an Muslimen und am Islam „Angriffe auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes geschützte Glaubensfreiheit“ darstellen.

Das Interview in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau wurde von Steven Geyer und Jörg Schindler geführt, beide sind Journalisten und Propagandisten, die bei den andauernden Versuchen führend waren die äußerst populäre deutschsprachige Internetseite namens Politically Incorrect (PI) zu schließen, die in den vergangenen Jahren zu einer führenden Informationsquelle für Deutsche geworden ist und die hauptsächlich über die Verbreitung des Islams in ihrem Land berichtet.

Das Motto von PI lautet „Gegen den Mainstream, pro-amerikanisch, pro-israelisch, gegen die Islamisierung Europas“, das alles umfasst, was die die deutsche Linke verabscheut.

Beispielsweise haben die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau Hysterie geschürt indem sie Dutzende Agitprop Artikel veröffentlichten, einige von Mely Kiyak, einer Türkin in Deutschland der ersten Generation, deren Eltern türkisch-kurdische Immigranten waren, und die sich selbst als „politischen Pionier“ und alle Kritiker des Islams als Hassprediger bezeichnet.

Ein Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect: Vulgär, Enthemmt, Rassistisch“ sagt, „ (…) das Internetportal ‚Politically Incorrect‘ Teil [sei] eines international agierenden Netzwerks von Islamfeinden und Volksverhetzer. Das belegen Recherchen der Frankfurter Rundschau.“

Ein anderer Artikel „PI News: Prototyp der neuen Rechten“ verbindet die Islamkritik mit dem Antisemitismus: „Die Szene ist in Bewegung gekommen, eine „Neue Rechte“ wächst seit zehn Jahren. Wie die aussieht, lässt sich im Blog „Politically Incorrect“ nachlesen. Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, sieht Parallelen zum Antisemitismus.“ Offene antisemitische Meinungsäußerungen sind im Nachkriegsdeutschland illegal; die Überschneidung besteht hier darin, dass diejenigen, die den Islam kritisieren schuldig sind ein Verbrechens begangen zu haben.

Andere Artikel der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau titelten: „Politically Incorrect: Wo das Netz stinkt“, „Rechtspopulisten: Einig im Hass auf Muslime“ und „Politisch korrekter Hass“.

Ein weiterer Amokartikel „Politically Incorrect: Im Netz der Islamfeinde“ bestätigt: „PI [ist] weit mehr als eine harmlose Internetseite. Es handelt sich vielmehr um eine Organisation, die zum Teil hochkonspirativ an der Verteufelung einer ganzen Glaubensgemeinschaft arbeitet. Die in einem internationalen Netzwerk von Islamhassern eine entscheidende Rolle spielt und diese noch auszuweiten gedenkt. Die Gewaltverherrlichern und Rassisten, deren Weltbild dem des norwegischen Massenmörders Anders Breivik ähnelt, ein Forum bietet.“

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, das mehr als 10.000 private emails durchsiebte, die PI gestohlen wurden, veröffentlichte einen Artikel, „Politically Incorrect: Eng vernetzt mit rechter Szene“ in dem behauptet wird, dass die Macher hinter PI undemokratisch und eine Bedrohung des deutschen Rechtsstaats seien.

In einem anderen Artikel „Germany’s anti-Muslim Scene: Authorities Debate Surveillance of Islamophobes“ [Deutsche anti-muslimische Szene: Behörden debattieren über Überwachung von Islamophoben] wird behauptet, dass Rechtspopulismus eine neue Form des Extremismus sei: „Es gibt Befürchtungen, dass die anti-muslimische Szene immer gefährlicher wird. Im Grunde geht es um die Frage ob der Hass auf Muslime ausreicht um die Religionsfreiheit und das internationale Verständnis zu gefährden, oder ob es eine radikale aber legitime Meinungsäußerung durch einzelne Autoren ist innerhalb des verfassungsrechtlichen Rahmens.“

In jedem Fall hat das Nachrichtenmagazin Spiegel hart daran gearbeitet um alle Kritiker des Islams als der „rechtsextremen Seite“ zugehörig zu zeichnen, obwohl Meinungsumfragen mit überwältigenden Zahlen aufzeigen, dass die Wähler aus allen Teilen des politischen Spektrums über die Ausbreitung des Islams in Deutschland besorgt sind.

Eine Meinungsumfrage mit dem Titel „Zur Wahrnehmung und Akzeptanz religiöser Verschiedenheit“ durchgeführt von der soziologischen Fakultät der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem renommierten politischen Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid zeigt auf, dass die Mehrheit der Deutschen nicht mit der Aussage des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff übereinstimmt, dass der Islam „zu Deutschland gehört“, auf Grund der vier Millionen Muslime, die jetzt dort leben. Deutschland hat die zweitgrößte islamische Bevölkerung innerhalb Westeuropas nach Frankreich, wobei die Türken die größte Minderheit innerhalb dieser Gruppe darstellen.

Die Studie zeigt, dass nur 34% der Westdeutschen und 26% der Ostdeutschen eine positive Meinung über Muslime haben. Weniger als 5% der Deutschen denken, dass der Islam eine tolerante Religion sei und nur 30% sagen, dass sie dem Bau von Moscheen zustimmen. Die Anzahl der Deutschen, die dem Bau von Minaretten zustimmen oder der Einführung muslimischer Feiertage, ist noch geringer.

Weniger als 10% der Westdeutschen und 5% der Ostdeutschen sagen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Mehr als 40% der Deutschen glauben, dass die Ausübung des Islams strengstens beschränkt werden sollte.

Nur 20% der Deutschen glauben, dass der Islam in die westliche Welt passt. Signifikant ist, dass mehr als 80% aller Deutschen mit der Aussage übereinstimmen „dass Muslime sich unserer Kultur anpassen müssen“. Mehr als eine Million Immigranten leben dauerhaft in Deutschland und können kein Deutsch sprechen.

Eine andere Untersuchung „Global Views on Immigration“ [Allgemeine Ansichten über Immigration], durchgeführt von dem in London ansässigen weltweit tätigen Meinungsforschungsinstitut Ipsos fand heraus, dass die Hälfte der Deutschen glauben, dass „zu viele Immigranten“ in ihrem Land seien.

Bei der Antwort auf die Frage „Würden Sie sagen, dass die Immigration im Allgemeinen eher einen positiven oder einen negativen Einfluss hatte?“ antworteten 54% der Deutschen, dass der Einfluss eher negativ war. Beinahe 60% der Deutschen stimmten mit der Aussage der Untersuchung überein: „Immigration hat einen zu großen Druck auf die Leistungen der öffentlichen Hand “ in Deutschland ausgeübt.

Eine andere Untersuchung „Muslim-Western Tensions Persist“ [Anhaltende muslimisch-westliche Spannungen]veröffentlicht von dem in Washington DC ansässigen Pew Research Center stellt fest, dass 61% der Deutschen glauben, dass ihre Beziehung zu Muslimen schlecht sei. Die Umfrage zeigt ebenso, dass 72% der Deutschen glauben, dass Muslime in ihren Ländern sich nicht integrieren wollen und 79% der Deutschen glauben, dass der Islam „die gefährlichste“ aller Religionen sei. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen sind besorgt über islamische Extremisten in ihrem Land.

Eine getrennt davon durchgeführte Umfrage des Pew Global Attitudes Projects zeigt auf, dass 71% aller Deutschen glauben, dass islamische Verschleierung in der Öffentlichkeit verboten werden sollte, einschließlich in Schulen, Krankenhäusern und Regierungseinrichtungen.

En andere Untersuchung, die von der Friedrich Ebert Stiftung, einem Think Tank der zur mitte-linken Sozialdemokratischen Partei (SPD) gehört, durchgeführt wurde ergab, dass 55% der Deutschen glauben, dass Araber „unangenehm“ seien und mehr als 33% glauben, dass das Land von Immigranten „überrannt“ werde. Die Studie stellt auch fest, dass „Meinungen von rechts-außen“ heutzutage nicht an den extremen Rändern der deutschen Gesellschaft isoliert aufzufinden sind, sondern zu einem hohen Grad „mitten in der Gesellschaft“.

Diese Untersuchungen zeigen klar und übereinstimmend auf, dass die meisten Deutschen darüber besorgt sind über den Einfluss, den die muslimische Immigration auf ihr tägliches Leben hat.

In einem Land, das durch Jahrzehnte der Political Correctness unterdrückt wurde, hat Politically Incorrect Millionen frustrierter Deutscher, die den Schaden sehen, den die Kultur des Multikulturalismus angerichtet hat, eine Stimme gegeben. Aber das deutsche Establishment scheint sich heute darauf festgelegt zu haben alle Mittel zu nutzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Redefreiheit in ihrem Land abzuschaffen.

(Soeren Kern ist Forschungsbeauftragter bei der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategische Studiengruppe. Folge ihm auf Facebook)


» Jihadwatch: Germany attempts to stamp out truth-telling regarding Islam and jihad
» Winds of Jihad: Germany’s War on Islam Critics




Demagogie – trickreich

Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Dietmar Näher in bester Stasi-Manier

Der „Politblogger“ Dietmar Näher hat bei der Staatsanwaltschaft München I. bekanntlich eine Strafanzeige gegen Michael Stürzenberger wegen dessen „Thesenpapier gegen die Islamisierung“ gestellt. Nichts Neues bei ihm, denn er soll auch schon Anzeigen gegen Mitglieder der Bundesregierung losgelassen haben. Näher scheint auch sonst sehr rege in Bezug auf die Überwachung der „rechten“ Gesinnung zu sein: Er forscht beispielsweise ganz fleißig bei Facebook nach, wer dort welche Freunde hat. Und so kam er bei der CDU-Politikerin und „Achse des Guten“-Autorin Vera Lengsfeld dahinter, dass sie u.a. mit Mitgliedern der FREIHEIT befreundet ist. Schon wurde Näher in bester Stasi-Manier aktiv und schickte ihr einen regelrechten Kontrollbrief.

Bei Vera Lengsfeld, die schon in der DDR im Widerstand gegen eine linke Diktatur aktiv war, geriet er damit aber eindeutig an die Falsche. Sie berichtet unter der Überschrift: „Gesinnungsschnüffelei im Netz„:

Heute bekam ich eine Mail von einem „Politblogger“, der mir und anderen „Sehr geehrten Damen und Herren“ mitteilte, dass zu seinem „Befremden“, zu meinen Facebookfreunden auch Mitglieder der „ultrarechten“ Partei die „Freiheit“ gehörten.

Es folgten dann einige „Hinweise“, die immer wieder auf dieselbe „Politblogger“- Seite führten, denen man u.a. entnehmen konnte, dass besagter „Politblogger“ die von ihm beanstandeten Personen auch angezeigt hatte. Auch würden Verfassungsschutzorgane „prüfen“, wahrscheinlich auf Betreiben desselben „Politbloggers“ hin, ob sich die Mitglieder der „Freiheit“ verfassungsfeindlich verhielten. Als Beleg wurde unter Anderem folgende Passage angeführt:

„Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss […] alle islamischen Verbände unmissverständlich und unverzüglich dazu auffordern, sich sofort und für alle Zeiten gültig vom weltlichen Machtanspruch, von der Intoleranz, von der Gewalt und der Tötungsbereitschaft zu verabschieden. Außerdem unbefristet auf die Scharia, das islamische Rechtssystem, zu verzichten. Und verbindlich zu erklären, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, die gleichen Rechte haben. Ebenso vorbehaltlos zu akzeptieren, dass Frauen und Männer vor dem Gesetz und im Alltag gleichgestellt sind.“

Als verfassungsfeindlich betrachtet unser „Politblogger“ also, dass man auch von den hier lebenden Muslimen die Einhaltung unserer verfassungsrechtlichen Grundsätze fordert.

Ist „Politblogger“ etwa der Meinung, dass nicht alle Menschen, ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit die gleichen Rechte haben und Männer und Frauen nicht gleichgestellt sein dürfen?

Ich erkläre hiermit öffentlich:

Ich werde auch in Zukunft meine Facebookfreunde nicht nach ihrer Parteizugehörigkeit fragen. Zu den Verfassungsgrundsätzen gehört die Meinungsfreiheit. Die habe ich schon zu DDR-Zeiten hochgehalten, ich werde sie mir auch nicht von selbstermächtigten Gesinnungsschnüfflern im Netz nehmen lassen.

Ich verabscheue Leute, die sich zu einer geheimen Gesinnungspolizei formieren, die uns ausspioniert und die sich anmaßt, dass nur noch die ihr genehme Meinung zu gelten hat.

Stasiland liegt glücklicherweise hinter uns. Das soll auch so bleiben!

Unsere Hochachtung, Frau Lengsfeld! Menschen wie Sie haben noch Charakter und Rückgrat. Noch haben extrem linke Gesinnungsfaschisten nicht die Oberhoheit über den Meinungsluftraum in Deutschland. Und noch können diese „Stasi 2.0“-Aktivisten uns nicht vorschreiben, was wir zu denken oder zu sagen haben. Wenn es noch mehr so mutige Menschen wie Sie gibt, die dies klar und deutlich so artikulieren, dann wird es auch wirklich so bleiben.

Kontakt zur Achse des Guten:

» info@achgut.de




USA sendet direkte Warnung an Chamenei

Der Ton wird schärfer. Nach Informationen der New York Times ließ Präsident Obama jetzt über geheime Kanäle eine unmittelbare Warnung an Ajatollah Ali Chamenei (Bild) übermitteln. Sollte der Iran die Straße von Hormus blockieren würde dies eine Reaktion Washingtons provozieren.

Spiegel.de berichtet:

Washington – Es ist ein ungewöhnlicher Vorgang im Streit zwischen den politischen Führungen in Teheran und Washington – und er zeigt, wie ernst die USA den Konflikt mit Iran nehmen, der sich seit Wochen zuspitzt: US-Präsident Barack Obama hat laut einem Bericht der „New York Times“ über geheime Kanäle eine direkte Warnung an den obersten Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, übermitteln lassen.
Der Inhalt der Botschaft: Eine von Teheran angedrohte Blockade der wichtigen Seestraße von Hormus wäre für die USA die Überschreitung einer „roten Linie“. Sie würde eine Reaktion Washingtons provozieren. „Rote Linie“, so lautet bereits seit Tagen die Warnung der USA in Richtung Teheran, wenn es um Irans Drohung geht, die Straße von Hormus zu blockieren. Die direkte Warnung an den geistlichen Führer des Landes hat aber eine neue Qualität.
Der „New York Times“ zufolge wollten US-Regierungsvertreter keine weiteren Angaben zu dem geheimen Kontakt machen. Es gab demnach auch keine Informationen dazu, ob Iran bereits auf die deutliche Botschaft Washingtons reagiert hat.
Martin E. Dempsey, Chef der Joint Chiefs und damit höchstrangiger Soldat der USA, hatte bereits am Wochenende gesagt, dass Washington die Seestraße im Fall einer Blockade wieder öffnen werde. Im Klartext: Es käme zum Einsatz militärischer Mittel.
Irans Drohung, die bedeutsame Seestraße zu blockieren, sorgt in Washington offenbar für Nervosität: „Wenn Sie mich fragen, was mich nachts wach hält, dann sind es die Straße von Hormus und das, was derzeit im Arabischen Golf passiert“, sagte laut „New York Times“ zuletzt US-Admiral Jonathan W. Greenert, Chief of Naval Operations. Durch die Straße von Hormus gehen rund 40 Prozent des weltweit auf dem Seeweg transportierten Öls.
Erst vor wenigen Tagen hatten die USA ein deutliches Zeichen ihrer militärischen Stärke Richtung Teheran geschickt, auch wenn offiziell von einer reinen Routinemaßnahme die Rede war: Washington beorderte zwei Kriegsschiffe in die Golfregion. Nach Angaben des US-Militärs traf die „USS Carl Vinson“ mit knapp 80 Kampfflugzeugen und Hubschraubern an Bord bereits am Montag in der Golfregion ein. Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ war ebenfalls auf dem Weg vom Indischen Ozean ins Arabische Meer.
Die Spannungen zwischen beiden Länder haben sich in den vergangenen Wochen deutlich verschärft. Iran nahm zuletzt den Betrieb einer unterirdischen Urananreicherungsanlage auf und verurteilte einen US-Bürger wegen Spionage zum Tode. (…)

Aus dem Terror-Staat kommen ebenfalls scharfe Töne. Nach dem Tod des Atom-Professors (PI berichtete) wird in den iranischen Medien von Racheaktionen gegen Israel und den Westen gesprochen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.




Zeitgemäße Form der Bücherverbrennung

Sarrazins Sachbuch „Deutschland schafft sich ab“ ist vielen Menschen in diesem Land ein Dorn im Auge: Hunderttausenden Profiteuren der Integrationsindustrie, Multi-Kulti-Phantasten, Islamverstehern und politisch korrekten Politikern, die auf das wachsende muslimische Wählerpotential schielen. Nun wird in Berlin gerade auf ein altbewährtes Zensurmittel zurückgegriffen: Die Bücherbeseitigung. Früher wurde verbrannt, heute wird entsorgt. Der Verein „Berlin Biennale„, der Ausstellungen zeitgenössischer Kunst organisiert, hat die Buchsammelaktion „Deutschland schafft es ab“ ins Leben gerufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Seit gestern können Exemplare von Sarrazins Buch abgegeben werden, um zunächst in einer „Installation“ auf der „7. Berlin Biennale“ ausgestellt und danach dem Recycling zugeführt zu werden. In dem Text hierzu heißt es:

Mit mehr als 1,3 Millionen verkauften Exemplaren ist Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin das erfolgreichste politische Sachbuch eines deutschen Autors der Nachkriegszeit. Im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst initiiert der tschechische Künstler Martin Zet jetzt die Kampagne „Deutschland schafft es ab“. Er ruft dazu auf, möglichst viele Exemplare des Buches zu sammeln und sich seiner so zu entledigen. „Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat. Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land. Ich schlage vor, das Buch als aktives Werkzeug zu benutzen, welches den Menschen ermöglicht, ihre eigene Position zu bekunden.”, erklärt Martin Zet. Der Künstler ruft dazu auf, mindestens 60.000 Exemplare zu sammeln, was weniger als 5 Prozent der kompletten Auflage entspricht. Die Bücher werden in einer Installation in der 7. Berlin Biennale gezeigt; nach Ende der Ausstellung werden sie für einen guten Zweck recycelt.

Bitte geben Sie Ihr Exemplar in einer der teilnehmenden Sammelstellen ab oder schicken Sie es uns per Post und lassen Sie es Teil der Installation werden!

Die erste Sammelstelle in Berlin gibt es ab dem 12. Januar 2012 in den KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin-Mitte (zugänglich täglich von 10 bis 20 Uhr).

Es ist also völlig unerheblich, ob die Fakten in Sarrazins Buch der Wahrheit entsprechen: Wichtig ist den Initiatoren einzig und allein, welche Auswirkungen es hat. Was also „anti-migrantisch“ oder „anti-türkisch“ wirkt, muss demnach verboten werden. Die Leute von der „Berlin Biennale“ scheinen ein gestörtes Verhältnis zu Tatsachen und zur Meinungsfreiheit zu haben.

Untrügliches Kennzeichen von intolerant eingestellten Meinungsfaschisten ist es, andere Sichtweisen zu bekämpfen sowie Menschen zu diffamieren und gesellschaftlich zu diskreditieren. Bücher mit einem Inhalt, der nicht der eigenen Weltanschauung entspricht, werden vernichtet. Das kennt man aus der Geschichte zur Genüge.

„Wehret den Anfängen“, muss es nun heißen. Als erstes werden Bücher entsorgt, dann Menschen. In Erinnerung an den weisen Spruch von Heinrich Heine:

“Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

Wenn es so weitergeht, dann werden islamkritisch eingestellte Bürger bald um ihre Freiheit und ihr Wohlergehen fürchten müssen. Linksgrüne Meinungsterroristen arbeiten unaufhörlich daran, eine Renaissance von Gedankenkontrolle, Stasi und KZ einzuleiten. Die vielen geistigen Förderer der „DDR 2.0“ sind auf dem besten Wege, Diktatur, Verfolgung, Einsperrung, Folter und Mord zu einer Wiedergeburt zu verhelfen.

Die FAZ zu der Zensur-Aktion der Berlin Biennale: „Eine Dummheit„:

Was am Installateur, der sich mitsamt seinem Sammelmilieu ungeheuer politisch vorkommt, aber am meisten erschreckt, ist die sagenhafte Dummheit dessen, der von Effekten redet, ohne zu sehen, welcher für sein eigenes Treiben der wahrscheinlichste ist: die Debatte um Einwanderung, Demographie und Bildung weiter zu verblöden und Wasser auf die Mühlen derjenigen zu lenken, die vor allem deshalb „Positionen bekunden“ möchten, weil es für Gedanken nicht reicht.

Zeit online: „Sammelstelle für Sarrazin-Bücher„:

Das klingt nach heiterem kathartischem Prozess, die Verdrehung des Buchtitels als Überschrift für die Kunstaktion weist darauf hin. Doch erinnert die Sammlung und Entsorgung missliebiger Literatur fatal an die Bücherverbrennungen der Nazis, denen ebenfalls solche Aufrufe vorangingen. Die Ähnlichkeit dürfte beabsichtigt sein, denn das irritierende Aufgreifen von Bildformen und Rhetorik der Nazis gehört zur politischen Aufklärungsstrategie, mit der auch Zmijewski operiert. Das Logo der Biennale bedient sich nicht von ungefähr einer Formensprache mit martialischem Appeal.

Kontakt zur „Berlin Biennale“:

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6 x Stasi im Brandenburger Landtag

Seit das Bundeskriminalamt die Suche nach Neonazis eingestellt hat und im Auftrag der Bildzeitung den Wulff jagt, liest man eigentlich kaum noch andere Nachrichten. Darum hier die Meldung, daß im Brandenburger Landtag zwei Jahrzehnte nach dem Untergang der DDR zumindest sechs Abgeordnete immer noch Stasi-kontaminiert sind, alle in der SED/PDS/Linkspartei. Ob mehr dazukommen, wird sich weisen. Und selbstverständlich sind Linksextreme in unseren Parlamenten willkommen.

Die Namen stehen in diesem Zeitungsartikel:

Nach Erkenntnissen der Linksfraktion hat sich bei den Untersuchungen der Kommission bestätigt, dass ihre Abgeordneten Axel Henschke, Kerstin Kaiser [Foto], Hans-Jürgen Scharfenberg und Gerlinde Stobrawa zu DDR-Zeiten mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zusammenarbeiteten beziehungsweise dienstliche Kontakte dorthin unterhielten. Michael Luthardt habe seinen dreijährigen Wehrdienst beim Wachregiment Felix Dzerzinski absolviert, wonach es keine Kontakte zum Mfs mehr gegeben habe, hieß es in einer Mitteilung. Die Abgeordnete Bettina Fortunato wiederum habe wegen ihres ausländischen Ehemannes die Aufmerksamkeit der Stasi auf sich gezogen, ohne jedoch zu einer Inoffiziellen Mitarbeiterin (IM) zu werden.

Hier noch andere Links zum Thema:

Gutachten bringt Linke Stobrawa unter Druck!
Märkische Zeitung zum Bericht!
Stasibelastete Stobrawa unter Druck!




Süddeutsche macht Rassismus gesellschaftsfähig

SZ-Autor Sebastian HerrmannWie weit rassistisch-biologistisches Gedankengut bereits in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen ist, belegt die „Süddeutsche Zeitung“. Autor Sebastian Herrmann (Foto) zitiert in seinem Artikel „Der Keim des Radikalen“ vom 10. Januar vermeintlich wissenschaftlich-statistische Belege, die eine Korrelation zwischen rechts-konservativen Anschauungen und niedrigem IQ unterstellen.

Kognitiv unfähig, sich in Menschen mit anderen Überzeugungen und Lebensentwürfen hineinzuversetzen, bedenkt Herrmann eine ganze Bevölkerungsgruppe mit schroffer Ablehnung. Pseudowissenschaftlich bemäntelt werden die gängigen Vorurteile der halbbildungsbürgerlichen „Elite“ (klassische SZ-Leserschaft) gegenüber der Normalbevölkerung bedient, deren einziges Gedankenverbrechen es ist, Leitbilder zu favorisieren und Anschauungsformen anzuwenden, die „Stabilität und Ordnung im psychologischen Sinne bieten“ (betrifft z.B. den traditionellen, gestandenen Sozialdemokraten).

Unverkennbar haben wir es hier mit einem Fall „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ zu tun. Enthemmt propagiert die SZ ein Menschenbild, das Menschen auf ihre kognitiven Fähigkeiten reduziert und daran Wertungen knüpft, aus denen sich unterschiedliche Grade der Qualifikation ableiten lassen, am gesellschaftlichen Diskurs zu partizipieren – ein mit demokratischen Prinzipien unvereinbares hierarchisch-elitäres Denken!

Auch wird nicht problematisiert, was unter „konservativ“, „rechts“ oder „rassistisch“ zu verstehen ist und inwiefern es „den“ Konservativen, Rechten und Rassisten jenseits des konkreten Einzelfalles überhaupt gibt. Schließlich gibt es auch „den“ Europäer nicht oder „den“ Moslem, sondern nur konkrete Individuen und Einzelvorkommnisse, die wohl differenziert alle gesondert und für sich zu betrachten sind. Ist es in unserer humanen, aufgeklärten Gesellschaft nicht Konsens und Gebot des politischen Anstandes, solche Verallgemeinerungen strikt zu unterlassen, die Feindbilder aufbauen, Emotionen schüren und die Gesellschaft spalten?

Der Presserat ist aufgefordert, dem Vordringen rassistisch-biologistischer Klischees und Rhetorik Einhalt zu gebieten. Die Staatsanwaltschaft möge prüfen, inwiefern Volksverhetzung vorliegt, da ein ganzes Milieu verächtlich gemacht und als minderwertig hingestellt wird. Wehret den Anfängen! Der Faschismus lauert überall!

(Spürnase: Nina)




EGMR: Rückschiebung nach Ungarn verboten

Nach dem Dublin-II-Abkommen müssen Flüchtlinge und Asylanten in dem Land ihre Anträge stellen, wo sie zum ersten Mal EU-Boden betreten haben. Diese Regelung wurde von Gerichten mehrmals durchbrochen. So werden von hier keine Asylbetrüger mehr nach Griechenland expediert, und Abschiebungen nach Italien werden oft auch unterbunden. Nun hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg bestimmt, daß ein illegaler Sudanese nicht von Österreich nach Ungarn abgeschoben werden dürfe, ein Urteil, das natürlich auch für Deutschland Folgen hat.

Grund ist jedesmal dasselbe: es verstößt gegen Menschenrechte, wenn Asylanten nur eine Einstern-Unterkunft haben und keine Fünfsterne wie in Deutschland oder Österreich, und außerdem sei die Polizei zu grob. Beweise gibt es keine, aber Hauptsache die Europäischen Gerichte gackern in alles hinein und machen nationale Gesetze und EU-Abkommen zur Makulatur.

Nach dieser Logik darf man dann auch niemanden nach Rumänien und Bulgarien abschieben. Fragt sich nur, warum diese Länder in allen Bereichen den EU-Standard bestätigt bekamen, als man sie in die EU aufgenommen hat. Eigentlich könnten auch sämtliche Knastinsassen in Griechenland, Rumänien  und Italien klagen, und der EGMR müßte sie analog nach Deutschland auslagern. Wahrscheinlich ist nur noch kein Rechtsverdreher auf diese Idee gekommen.

Im EGMR sitzen auch Türken, Russen und sogar Ukrainer (siehe Julia Timoschenko) und erklären uns das Recht. Das Foto zeigt die zwei Riesensilos, in denen der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg residiert. Wäre das nicht ein perfektes Asylantenheim?




GB: Kriminalität bei Moslems steigt rapide an

Aus Großbritannien gibt es erschreckende Zahlen zu vermelden. Dort hat sich die Zahl der muslimischen Strafgefangenen in den vergangenen 20 Jahren mehr als verfünffacht. Entschuldigungen Gründe werden dafür natürlich wieder reichlich genannt.

Idea berichtet:

London (idea) – In Großbritannien hat sich die Zahl der muslimischen Strafgefangenen in den vergangenen 20 Jahren mehr als verfünffacht. 1991 saßen 1.957 Muslime in Gefängnissen ein; jetzt sind es 10.600. Sie stellen 12,6 Prozent aller Inhaftierten. Der Bevölkerungsanteil der Muslime beträgt jedoch nur 3,2 Prozent. Die hohe Kriminalitätsrate ist der Londoner Zeitung Times zufolge unter anderem darauf zurückzuführen, dass etwa die Hälfte der zwei Millionen Muslime unter 25 Jahre alt sei; kriminelles Verhalten sei aber generell am häufigsten in der Altersgruppe unter 30 Jahren anzutreffen. Der muslimische Berater des britischen Strafvollzugs, Ahtsham Ali, macht auch den Zerfall der Familienstrukturen für die Kriminalitätsanfälligkeit junger Muslime verantwortlich. Arrangierte Ehen führten immer wieder zu Konflikten und ließen die Scheidungsrate steigen. Auch fehle es an männlichen Vorbildern.

Muslime wenden sich „in Scharen“ ab

Alis Hauptkritik richtet sich gegen die Moscheegemeinden. Vielen gelinge es nicht, die zweite und dritte Generation der Einwanderer etwa aus Pakistan oder Bangladesch zu integrieren. Oft könnten ausländische Imame kaum Englisch sprechen. Sie konzentrierten sich auf religiöse Traditionen und berieten etwa über die richtige Gebetshaltung oder die korrekte Bartlänge. Als Folge wendeten sich junge Muslime „in Scharen“ ab, sagte Ali gegenüber der Times. Manche lernten erst im Gefängnis islamische Seelsorger kennen, die ihnen auf Augenhöhe begegneten. Das sei „eine Tragödie“, so Ali. Er ist seit über acht Jahren im Strafvollzug tätig. Dort sind der Times zufolge 55 Vollzeit-Imame beschäftigt, die von 59 Teilzeitseelsorgern und 96 weiteren Ehrenamtlichen unterstützt würden. Von den 61,8 Millionen Einwohnern Großbritanniens zählen 27,2 Millionen (44 Prozent) zur anglikanischen Kirche, 11,1 Millionen (18 Prozent) zu anderen protestantischen Kirchen und 6,2 Millionen (10 Prozent) zur katholischen Kirche. Zwei Millionen (3,2 Prozent) sind Muslime. 9,3 Millionen (15 Prozent) gehören keiner Religion an. Der Rest besteht aus Hindus, Sikhs, Buddhisten und Juden.

Das sind besorgniserregende Zahlen. Und es spricht rein nichts dagegen, dass die gleichen Probleme ganz Europa überziehen werden. Im Gegenteil. Vermutlich ist dies erst der Anfang.