Fünf Schritte zum Machterfolg!

Es darf nicht weiter sein, dass das freiheitliche Spektrum in Deutschland außer Jammern nicht viel zu bieten hat und linken Neosozialisten und islamischen Kolonisten das Feld überlässt! Politische Macht wird niemandem geschenkt! Macht muss man sich erkämpfen! Also: Organisieren! Gleichgesinnte suchen! Politisch aktiv werden!

(Von Georg S.)

Linke und islamische Kolonisten sind heute in Deutschland an der Macht, weil sie Disziplin zeigen. Weil sie Pflichtgefühl zeigen. Weil sie Tapferkeit zeigen und für ihre Ziele kämpfen. Weil sie mit großem Fleiß ihre politischen Hausaufgaben machen! Sie wären bestimmt nicht an der Macht, wenn sie allein im stillen Kämmerlein am Rechner hocken würden und Kommentare posten. Macht wird niemandem in den Schoß gelegt. Macht muss man sich holen!

Fünf Schritte zum Machterfolg:

1. Organisieren!

Der erste Schritt zur Macht ist das Bündnis. Wer allein ist, wird niemals mächtig. Deshalb: Vor Ort vernetzen! Suchen, suchen, suchen! Es gibt überall Gleichgesinnte. Ziel: Jeder freiheitlich denkende Mensch sollte mit mindestens zwei Personen in direktem Kontakt stehen, die sich für gemeinsame Aktionen gewinnen lassen. So wächst der Kreis! Natürlich: Gleichgesinnte finden ist schwierig und anstrengend. Konservative Stammtische sind oft gähnend langweilig. Und so mancher, der politisch ähnlich denkt, geht einem privat auf die Nerven. Aber es gilt: Politische Freunde müssen keine persönlichen Freunde sein, sie sind Alliierte im Dienst der gemeinsamen Sache! Also: Keine persönlichen Ansprüche stellen! Es geht um Größeres, und jeder, der eine hilfreiche Hand reicht, ist willkommen!

2. Disziplin!

Fester Ort, fester Tag, Regelmäßigkeit! Einmal im Monat opfert man einen Abend dem Fortbestand unseres Landes in Freiheit und Selbstbestimmung. Ja, man opfert ihn und verzichtet an diesem einen Tag bewusst auf den so wichtigen Fernsehkrimi! Jeder erste Mittwoch im Monat, immer um dieselbe Zeit an immer demselben Ort. So weiß jeder Bescheid. So hält man die Gruppe zusammen. Feste Routine und einfache Regeln sind die Grundvoraussetzungen jeder politischen Gruppenarbeit.

3. Sich einen Namen geben!

Wichtig für das Gruppengefühl: die Gruppe benennen. Ohne gemeinsamen Namen ist eine Gruppe keine Gruppe. Ohne gemeinsamen Namen ist eine Gruppe nur eine Ansammlung von Einzelkämpfern. Ein Name kann alles Mögliche sein. An der Namensfindung wird es bestimmt nicht scheitern.

4. Kleine Aktionen!

Jede Gruppe braucht Etappenziele, auf die man gemeinsam hin plant. Jede Gruppe braucht Erfolgserlebnisse! Stammtischpalaver ist auf Dauer langweilig. Es gilt: Kleine Aktionen, die man tatsächlich umsetzt, sind besser als große Aktionen, die nur Träumereien bleiben. Deshalb: Kleine Brötchen backen! Kleine Aktionen können sein: Gemeinsam nach München fahren und dort wenigstens eine Stunde lang Michael Stürzenberger beim Unterschriftensammeln helfen. Oder in der eigenen Stadt Unterschriften gegen die EU-Diktatur sammeln. Oder Akif Pirinccis „Das Schlachten hat begonnen“ in Briefkästen verteilen. Oder sich gemeinsam in irgendeiner Form am „Aktionstag gegen die islamische Kolonisation“ (11./12. September) beteiligen. Einfallsreich sein!

5. Dranbleiben!

Politische Arbeit ist langwierig, nervtötend, anstrengend und ermüdend. Sie ist frustrierend. Aber sie ist das einzige Mittel gegen die politische Einsamkeit, das Gefühl der Hilflosigkeit und des Verlorenseins. Sie ist die einzige Medizin gegen das ständige unwohle Grummeln im Magen, gegen die Wut und den Zorn. Und diese Medizin tut gut! Sie kräftigt, sie baut auf, sie stärkt – sie wirkt! Die mühsame, erschöpfende politische Arbeit von heute ist die einzige Chance für ein lebenswertes, sicheres und freies Morgen unserer Kinder. Deshalb: Monatelang, jahrelang. Den Stein ganz langsam in die richtige Richtung wälzen. Aufgeben gibt es nicht. Aufgeben ist Kapitulation vor einem Feind, der unsere Kapitulation nicht verdient hat.




Die Lust am Bösen

antifa1-2Gestern ging ein interessanter, gut geschriebener offener Brief an die Antifa durch das Netz. Die Sachlichkeit und Ruhe, mit der dieser geschrieben wurde, verleiht ihm Stärke und eine gewisse Traurigkeit, mit der Hoffnung, dass wenigstens ein Fünkchen davon in noch unbeschädigte Teile des „anti“faschisten Hirns dringt. Ich möchte hier darlegen, dass dies verschwendete Zeit ist und warum.

(Von Marc Doll, Wiedergründungsmitglied Weiße Rose)

Das konservative Weltbild basiert auf der Annahme, dass der Mensch des Menschen Wolf ist (homo homini lupus). Es sind natürlich nicht alle Menschen so und die, die es sind nicht ständig, aber mehr als genügend, um nicht ohne Regeln des Zusammenlebens auszukommen. Die Geschichte bestätigt dies immer wieder gnadenlos und widerlegt jeden Ansatz einer gegenteiligen Behauptung.

Die Antifa setzt sich aber über diese Regeln hinweg. Das ist isoliert schon schlimm genug, wobei sich natürlich täglich alle möglichen Leute über Regeln hinweg setzen und normalerweise vom Staat dafür abgestraft werden. Dies erweckt vielleicht bei manchen den Anschein, dass sie durch Strafe oder Argumente zur Vernunft gebracht werden können. Dem ist nicht so.

Es ignoriert nämlich die Tatsache, dass wir es hier nicht mit irgendwelchen x-beliebigen Leuten zu tun haben, sondern mit dem moralisch Schlechtesten, das die Menschheit zu bieten hat: Gewalt- und Mordphantasien bereiten ihnen schöne Gefühle. Sie freuen sich, wenn andere leiden, die sie nicht leiden können. Sie sind feige, brutal, gewalttätig, skrupellos, destruktiv, nichtsnutzig, neidzerfressen, in großen Teilen sicherlich psychopathisch und von Kopf bis Fuß aus Doppelmoral bestehend, deren Unlogik ein Affront gegen jeden gesunden Menschenverstand ist. Der Hass begleitet sie auf Schritt und Tritt wie ein siamesischer Zwilling, und ist genauso sichtbar; ich hatte dies bereits dargelegt.

Legt man ihre eigenen Maßstäbe an ihr Handeln an, so sind sie rassistisch, faschistisch, antisemitisch, totalitär, intolerant und menschenfeindlich. In der Tat ist es nur logisch, dass sie genau die Eigenschaften, mit denen sie selbst durchdrungen sind, auf andere projizieren; man kennt nur das, was der auf sich selbst begrenzte Horizont hergibt und die Reflexionsfähigkeit fehlt.

Genau deshalb haben diese Menschen eine Heidenangst vor Diskussionen – zwingt man sie zu einem Gespräch, springen sie auf wie von der Tarantel gestochen, fuchteln wild mit den Armen umher, markieren Empörung, wo doch nur der Wunsch herrscht, der andere würde mit dieser Drohung der argumentativen Konfrontation aufhören. Es ist die Angst, in den Spiegel schauen zu müssen und etwas zu sehen, was man tief in sich schon längst weiß. Die stets lauthals geschrienen sinnentleerten Parolen sind nichts weiter als das Zuhalten ihrer eigenen Ohren.

All diese vorhandenen Charaktereigenschaften müssen irgendwie ausgedrückt werden, ähnlich des Ventils im Hochdruckkessel, ohne das es einer Explosion kommen würde. Genau dafür hat man sich eine Plattform geschaffen, die Antifa, die es einem erlaubt, all diesen Hass, die Gewaltaffinität und die Freude am Leid Anderer auszuleben und dies – das ist das verlockende – dazu noch als „gute Tat“ rechtfertigen zu können. Sie haben objektiv weder Argumente noch das Recht auf ihrer Seite, aber das spielt für sie keine Rolle, denn ihnen geht es nicht um Wahrheit, sondern darum, dass man für sich eine – wenn auch hauchdünne – Begründung gefunden hat, andere Menschen terrorisieren zu können, quälen zu dürfen, leiden zu sehen, ohne die Gefahr eines schlechten Gewissens zu haben. Ohne sich fragen zu müssen, was man da denn eigentlich gerade macht und warum.

Es geht dabei nicht um irgendwelche politischen Gegner, nicht mal um Politik, von denen die meisten Linksextremisten ohnehin keine Ahnung haben. Sie könnten genauso gut bei einer Gruppe Hooligans oder Kulturkopftretern sein oder – in den 30ern – eben Nazis, die ihren Leuten ähnliches boten.

Das anschaulichste Beispiel wird einem in München geboten: seit Monaten werden dort Michael Stürzenberger und seine Leute regelmäßig von den immer gleichen Linken begleitet, die mittlerweile alle Fakten auswendig kennen dürften. Dort erfahren sie Dinge wie dass zum Beispiel Christen in islamischen Ländern aufgrund religiöser Intoleranz ermordet werden oder auch die dubiosen Vorbilder des Imam Idriz, die auch aus der Waffen-SS stammen. Laut linker Selbstlogik müssten sie doch zumindest einmal hellhörig werden und selbst nachrecherchieren, denn es geht hier ja immerhin um jemanden, der einen waschechten Nazi als Vorbild angibt, also das Feindbild der Antifa schlechthin. Aber sie tun es nicht und daran sieht man, dass diesen „Anti“faschisten Politik vollkommen egal ist und nur als Vorwand herhält.

Nein, es geht um den Typ Mensch, der – sei es von Natur aus oder durch eine bestimmte Entwicklung – eine Disposition zum Sadismus entwickelt hat. Die Antifa als Organisation ist dabei nur Mittel zum Zweck, seinen Hass und seine Gewaltphantasien ausleben zu können, genauso wie vor 75 Jahren die SA für viele Mitglieder die gleiche Funktion erfüllte. Vielleicht wird es verständlicher, wenn man die Antifa in „Verein zur Freude am Menschenquälen“ nennt; niemand würde ernsthaft mit solchen Leuten eine Diskussion über Moral abhalten, weil es nichts zu klären gibt.

Deshalb prallen alle noch so schlüssigen Argumente an Linken ab. Was bringen Argumente, wenn es dem Linken gar nicht darum geht, Recht zu haben? Was bringt es, dem Linken aufzuzeigen, dass er durch Gewalt seine Grundsätze verrät, wenn Gewalt sein einziger Grundsatz ist? Aus genau diesem Grund ist es sinnlos, Linksextremisten mit Argumenten oder einer Moralpredigt zu kommen, weil man damit am Kern des Problems vorbei redet.

Dennoch benötigen „Anti“faschisten eine Rechtfertigung für ihr Handeln, sowohl nach außen, um Andere davon abzuhalten, ihnen den Spaß zu verderben und sich im Falle einer Strafverfolgung auf die Position „hab’s nur gut gemeint“ zurück ziehen zu können – also eine taktische Überlegung – als auch vor sich selbst, denn so kaputt solche Menschen auch sind, es prügelt sich leichter, wenn es für eine „gute Sache“ ist. Man muss wissen, wie Linke ticken und das möchte ich kurz darlegen.

Die Geschichte ist voller Heldensagen. Es geht immer um den Guten, den selbstlosen Ritter, der mutig unter Einsatz seines Lebens der Gefahr entgegen reitet, um am Ende das Böse (in welcher Form auch immer) niederzustrecken. Kein Mensch weint dem Bösen hinterher und niemand hinterfragt die Tötung oder Verletzung der Unperson. Verständlich und problemlos mit unseren Wertvorstellungen vereinbar.

Genau dieses uralte, in allen Kulturen verankerte Szenario machen sich die Linksextremisten zu Eigen und aus dieser Vorstellung heraus, wird dem Bösen (hier: dem „Nazi“) jegliche Menschlichkeit abgesprochen oder anders ausgedrückt: man stellt sich selbst einen Freibrief aus, sich über Recht und Gesetz hinweg zu setzen, um ausgewählte Zielpersonen zu malträtieren.

Die guten Helden waren immer eine kleine Minderheit, die sich von der Mehrheit dadurch abhoben, dass sie nicht tatenlos zusahen, wie „das Böse“ böse Taten vollbringt. Die Antifa sieht sich in genau dieser Position und obwohl sie pauschal nichts gegen den Normalbürger hat, so fühlen sich „Anti“faschisten jenen moralisch überlegen, weil sie aktiv gegen das Böse vorgehen, wo andere sich nicht trauen. Mit der Selbstgerechtigkeit eines solchen Ritters im Gepäck lassen sich die genannten Charaktereigenschaften dann auch problemlos und schmerzfrei ausleben.

Aber der Unterschied zu den Helden in den Sagen und dem „Anti“faschisten könnte natürlich größer nicht sein, denn so ziemlich alle ausgewählten Ziele halten sich an bestehende Gesetze und anerkannte Normen, sind friedfertig und diskussionsbereit. Wo Helden ihren Mut beweisen, indem sie sich einer Übermacht in einer ausweglosen Situation entgegenstellen, so treten „Anti“faschisten immer nur dann „mutig“ in Erscheinung, wenn sie anonym und in der Mehrheit sind; wenn sie mehr „Firepower“ besitzen und der Gegner keine. Dass Helden Manieren, Anstand, ja einfach ein Vorbild für die Gesellschaft sind, dürfte bei diesen Extremisten wohl auch ausfallen, bei dem einem das „psychische und physische Elend aus jedem Knopfloch angrinst“, wie Justus Wertmüller dies treffend formulierte. Die Liste könnte man ewig fortsetzen, aber es dürfte klar sein, dass auf der Seite der Gemeinsamkeiten nichts steht. Die Frage ist nun, wieso sich dieser Abschaum der menschlichen Spezies hierzulande so austoben kann.

Wie hat man in der Zeit der Ritter eigentlich das Böse als böse definiert? Es galten zwar auch früher allgemeine Normen diesbezüglich, aber unendlich viel stärker war die Gruppendynamik der umgebenden Gesellschaft, die mit wenigen Kontrollmechanismen gesteuert werden konnte und damit den „Mainstream“ bildete, unabhängig davon, was irgendwo geschrieben stand.

Denn wenn die „Hexe“ eben als solche identifiziert wurde, dann ging sie zum Scheiterhaufen – wir wissen, dass dies wahllos geschah und aufgrund der Tatsache, dass bis heute keine Zauberei nachgewiesen wurde, auch unbegründet. Ein ähnliches Muster wurde bei „Ketzern“ angewandt, die sich gegen die vorherrschenden Dogmen stellten oder einfach nur den Anschein erweckten oder gar einfach nur aus welchen Gründen auch immer aussortiert werden mussten.

Das Neue Testament, welches die Basis der damaligen Gesellschaft war, stellte unmissverständlich klar, dass „Du nicht töten sollst“, deinen Nächsten lieben und deinen Feinden vergeben. Und dennoch, trotz dieses „Grundgesetzes“ erlebten wir die krasseste Verkehrung ins Gegenteil, die es wohl je gegeben hatte. Das Mittelalter war die selbstgeschaffene Hölle auf Erden, geschaffen von jenen, die sich als Vertreter des „Guten“ ausgaben und doch nur die Inkarnation des Bösen waren.

Die Lehre, die wir daraus ziehen, ist, dass sich nichts geändert hat, denn die Mechanismen sind die gleichen wie damals. Es gibt bestimmte Schlagworte (meist Rechts-irgendwas), die inhaltlich gar nicht weiter erörtert werden sollen, sondern einfach nur als Synonym für „vogelfrei“ herhalten. Ob derjenige wirklich eine Hexe oder ein Ketzer ist, fragen heute genauso viele nach wie damals. Und genauso viele stehen jenem bei, teils aus Desinteresse, teils aus Angst, aber hauptsächlich weil sich der Großteil dem Mainstream anpasst. Und den bestimmte seit jeher die Obrigkeit.

Was früher die Katholische Kirche mitsamt ihrer Selbstgefälligkeit und Inquisition war, ist heute die linke politische Landschaft, die über Medien, Politik, NGO, Gewerkschaften, Kirchen, Vereinen und vielen mehr bestimmen, wer Hexe, wer Ketzer ist und dafür auf den Scheiterhaufen muss. Dies ist der dritte Aspekt, der die Situation um die Antifa endgültig unerträglich macht. Denn die ersten beiden Punkte – dass sie sich über Gesetze hinweg setzen und selbst abartig böse sind – traf auch auf viele Neonazis zu, die in den 90ern mit aller Härte des Staates trockengelegt wurden.

Ihre linke Entsprechung wird dagegen geschützt, gehätschelt und nicht selten mit Steuergeldern bezahlt. Der Linkspsychopath trifft hier nicht auf dringend erforderlichen Widerstand und Isolation von der Gesellschaft, sondern auf Unterstützung. Er wird in seinem Ritter-Weltbild bestätigt, anstatt mit der Unstimmigkeit dessen konfrontiert, und er wird dadurch ermutigt das zu tun, was seinem Naturell entspricht. So kreiert man ein System, welches allen Definitionen eines aufgeklärten, freiheitlichen Staates Hohn spricht. Und allen Definitionen des „Guten“ auch.




Grüne Jugend-Chefin Mitglied bei „Roter Hilfe“

Kürzlich sorgten Grüne Jugend und SED-Linksjugend mit einer Foto-Aktion, bei der sich Mitglieder zum Linksextremismus bekannten, für Aufsehen (PI berichtete). Dass dieses Bekenntnis absolut zutreffend ist, beweist aktuell niemand Geringeres als Sina Doughan (Foto), ihres Zeichens Vorsitzende der Grünen Jugend.

Die 25-Jährige ist laut eigenen Angaben Mitglied des seit Jahrzehnten vom Verfassungsschutz beobachten Vereins „Rote Hilfe e.V.“, der linksextreme Straftäter ideell und durch Übernahme der Prozesskosten insbesondere finanziell unterstützt. Einzige Bedingung: Die Angeklagten dürfen sich nicht von ihren Taten distanzieren.

Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Florian Herrmann, hat die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, Sina Doughan, wegen ihrer Mitgliedschaft in der linksextremen „Rote Hilfe“ scharf kritisiert.

„Bei allen Demokraten sollten die Alarmglocken klingen, wenn sich Personen um ein öffentliches Amt bewerben, die Mitglied einer Organisation sind, die von linken oder rechten Extremisten getragen wird. Daß in Bayern eine grüne Bundestagskandidatin in der ‘Roten Hilfe’ aktiv ist, die sich unter anderem für ehemalige SED-Politiker und Stasi-Spitzel einsetzt, ist ungeheuerlich. Die bayerischen Grünen müssen das überdenken“, forderte Herrmann gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Kritik kam auch vom innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke: „Da wächst ganz offensichtlich zusammen, was zusammen gehört“, sagte der Innenexperte.

Wie berichtet, bekennt sich Doughan, die für die Grünen auf Platz 15 der bayerischen Landesliste und im Wahlkreis Ansbach für den Bundestag kandidiert, auf der Internetseite des Grünen-Nachwuchses offen zu ihrer Mitgliedschaft in der linksextremistischen Vereinigung. Gegenüber der JF wollte sie sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

Die Rote Hilfe unterstützt Personen und Organisationen, wenn diese im „gemeinschaftlichen Kampf“ gegen den Staat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Hierzu zählen auch inhaftierte terroristische Gewalttäter, insbesondere aus der Roten Armee Fraktion (RAF). Ihr Ziel ist es unter anderem, die gewaltbereite Linke in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu unterstützen

Empört von Doughans Mitgliedschaft zeigte sich auch die CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union (JU). Deren Vorsitzender, Philipp Mißfelder, sagte: „Gemeinsam haben Grüne Jugend sowie die Jugendorganisation der SED-Fortsetzungspartei ‘solid’ in der vergangenen Woche eine extremismusverherrlichende Kampagne unter dem Titel ‘Ich bin linksextrem’ gestartet. Bereits diese Aktion wirft ein Schlaglicht auf die demokratiefeindlichen Strömungen innerhalb der grünen Partei. Doch damit nicht genug: Sina Doughan, Sprecherin der Grünen Jugend, ist auch Mitglied der Roten Hilfe, einem Verein, der laut Verfassungsschutzbericht von Linksextremisten unterschiedlicher ideologisch-politischer Ausrichtung getragen wird.“

Ziel des Vereins sei es, mutmaßlichen Straftätern aus dem linksextremistischen Spektrum juristische Unterstützung zukommen zu lassen. Dazu zählten auch RAF-Mitglieder, ehemalige hochrangige SED-Funktionäre sowie frühere Mitarbeiter der Stasi.

„Das Wirkungsfeld der Roten Hilfe ist alles andere als demokratiefördernd, sondern begünstigt Extremisten und verherrlicht ihre Taten. Die Mutterpartei der Grünen Jugend ist demnach gefordert, gegen extremistische Tendenzen in den eigenen Reihen vorzugehen“, forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete und JU-Chef. Die Mitgliedschaft Doughans in der Roten Hilfe sei mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.

Erst kürzlich hatte eine gemeinsame Kampagne der Grünen Jugend und des Linkspartei-Nachwuchses Solid für Empörung gesorgt, da sich Mitglieder der beiden Organisationen zum Linksextremismus bekannten. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach forderte die Grünen daraufhin auf, sich von ihrer Jugendorganisation zu trennen.

Die Rote Hilfe zählt laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht derzeit deutschlandweit 5.600 Mitglieder in 47 Ortsgruppen. Laut Bundesregierung ist die Rote Hilfe keine humanitäre, auf die Resozialisierung von Straftätern ausgerichtete Solidaritätsorganisation, sondern verfolgt vielmehr das Ziel, „gewaltbereite ‘Linke’ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken“.

In ihrer Verbandszeitschrift Die Rote Hilfe forderte die Organisation linksextreme politische Straftäter dazu auf, sich nicht von ihren Taten zu distanzieren oder sich für diese zu entschuldigen. Andernfalls werde man sie nicht mehr unterstützen. In Fällen, „bei denen es eine Distanzierung von der vorgeworfenen Tat oder eine Entschuldigung bei Polizisten/ -innen gab, wird in der Regel die Unterstützung abgelehnt oder gekürzt“, hieß es 2010 es in einer Ausgabe.

2007 war bekanntgeworden, daß die damalige Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel, ebenfalls Mitglied der Roten Hilfe war. Nach erheblicher Kritik, insbesondere aus den Reihen der Union, sowie Rücktrittforderungen trat Drohsel aus der linksextremen Vereinigung aus, allerdings ohne sich von dieser zu distanzieren.

Das rechtsextreme Pendant „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.“ war bereits im September 2011 verboten worden. Kürzlich ging der Staat gegen Nachfolge-Strukturen in Hessen vor. Ähnliches hat die „Rote Hilfe“ als dezidiert linke Organisation offenbar nicht zu befürchten…

» Grüne Jugend: Selbstdarstellung von Sina Doughan




Merkel fordert Respekt für türkische Migranten

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat wenige Tage vor Beginn des NSU-Prozesses in München mehr Offenheit und mehr Sensibilität gegenüber Migranten gefordert. Sie rief dazu auf, „immer wieder deutlich zu machen“, wie groß der Respekt vor den türkischstämmigen Menschen in Deutschland sei. „Es reicht nicht aus, ein Land zu sein mit einer hohen Migrationsquote, sondern wir müssen auch zu einem Integrationsland werden“, sagte Merkel. Integration stärke nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Zunehmende Vielfalt bedeutet auch eine Bereicherung“, sagte die Kanzlerin. Daher müssten die Anstrengungen zur Integration noch mehr verstärkt werden. (Fortsetzung hier – bitte Brechtüte bereit halten!)




Gesinnungsprüfung bei Feuerwehr

Unter dem Motto „Löschangriff gegen Rechts“ wollen das niedersächsische Innenministerium und der Landesfeuerwehrverband mit Hilfe von Vorträgen und anderen „Sensibilisierungsmaßnahmen“ verhindern, dass sich sogenannte „Rechtsradikale“ zukünftig als Feuerwehrmänner oder -frauen betätigen.

Rechtsradikale seien „keine Bomberjacken- und Stiefelträger mehr, sondern nette und hilfsbereite Kumpel von nebenan. Diese Herrschaften suchen Strukturen, in denen sie ihre Gesinnung verbreiten können. Leider gelang ihnen dies schon in anderen Bundesländern. In Niedersachsen haben wir noch nicht das große Problem damit, allerdings wollen wir den Rechtsradikalen auch gar keine Tür öffnen“, so Claus Bauck, Kreisbrandmeister von Lüchow-Dannenberg und Mitglied des Landessozialausschusses im Niedersächsischen Feuerwehrverband, im Gespräch mit „az-online“.
Nun ja. Da heutzutage jeder ein „Nazi“ ist, der nicht politisch links steht, wäre es vielleicht am praktischsten, wenn die niedersächsischen Feuerwehren zukünftig nur noch Bewerber einstellen, die bei den Grünen, der „Linkspartei“ oder der Antifa engagiert, mindestens aber bei der SPD Mitglied sind. Denn wer will schon, dass sein Leben von einem Nicht-Linken gerettet wird? Etwa Türken, die mal wieder versehentlich ihr eigenes Haus angezündet haben?

(ph)




Die frühe Unterwerfung: Koranunterricht

Die 3. Deutsche Islam-Konferenz beschloss 2008 unter dem Vorsitz des damaligen Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble, dass es für die Integration für muslimische Schüler sinnvoll sei, den deutschsprachigen Islamunterricht als ordentliches Unterrichtsfach einzuführen. Für Schäuble war es vor allem wichtig, dass der Staat nicht den Hasspredigern in Koranschulen das Feld überlässt. Aufgrund der Kulturhoheit der einzelnen Bundesländer wurden diese gebeten, eng mit geeigneten muslimischen Verbänden zu kooperieren, um notwendige Voraussetzungen für die Einführung des neuen Schulfachs zu schaffen.

Auf den kritischen Bericht „Kann der Koranunterricht in Schulen überhaupt zur Integration beitragen oder führt er nicht verstärkt zu einer abgeschotteten und bedrohlichen Gegengesellschaft?“ haben erfreulicherweise einige Ministerien reagiert und ihre Gründe für die Einführung dieses neuen ordentlichen Unterrichtsfaches mitgeteilt.

Fazit:

Als Gründe für die die Einführung des Koranunterrichts als reguläres Unterrichtsfach werden von den Ministerien genannt:

• Durch den islamischen Religionsunterricht hätten muslimische Schüler keine Veranlassung mehr, den Koranunterricht in Koranschulen der Hinterhofmoscheen zu besuchen. Sie wären dann nicht mehr angewiesen auf Imame, die z.B. von der türkischen Regierung nur für einige Zeit nach Deutschland geschickt werden und oft abgeschottet von der deutschen Gesellschaft und den westlichen Werten die Inhalte des Korans vermitteln. Vor allem seien sie nicht mehr Hasspredigern ausgeliefert.

• Religionsunterricht in öffentlichen Schulen sei kein Monopol des Christentums; deshalb sei auch der islamische Unterricht an deutschen Schulen ein Ausdruck gelebter Religionsfreiheit.

• Durch die theologische und religionspädagogische Ausbildung von islamischen Religionslehrern an geeigneten Universitäten seien die Voraussetzungen für eine vielfältige und grundgesetzkonforme Forschung und Lehre geschaffen. Die historisch-kritische Islamauslegung/Exegese würde dabei ein wesentliches Element der zukünftigen Ausbildung der islamischen Religionslehrer sein. Damit würde dem möglichen oder tatsächlichen verfassungsfeindlichen Missbrauch der Religionsfreiheit wirksam begegnet. Z.B. sei dann die negative Religionsfreiheit, d.h. der Austritt aus der Religion auch für muslimische Schüler ohne Bedrohung möglich.

• Für die einzurichtenden Beiräte in den neuen Ausbildungszentren für islamische Theologie kämen nur Vertreter solcher muslimischen Organisationen in Frage, die die Gewähr böten, dass sie auch zukünftig durch ihr Verhalten unsere Verfassungsprinzipien akzeptieren. Durch klare Zusagen maßgeblicher muslimischer Verbände und Islamwissenschaftler sei gesichert, dass unsere verfassungsmäßigen Grundrechte nicht in Frage gestellt würden.

• Die Einführung des islamischen Unterrichtsfaches sei ein wichtiger Beitrag zu mehr gesellschaftlicher Teilnahme und Gleichberechtigung und trage entscheidend zur Integration bei. Auch würde die Auseinandersetzung mit der eigenen Religion und Weltanschauung positiv zur schulischen Entwicklung der Persönlichkeit des muslimischen Schülers beitragen.

• Der islamische Religionsunterricht in öffentlichen Schulen solle zukünftig nur von in Deutschland ausgebildeten und fachwissenschaftlich sowie pädagogisch qualifizierten Lehrkräften in deutscher Sprache erteilt werden.

• Durch den Art. 7 des Grundgesetzes kontrolliere ohnehin der Staat das gesamte Schulwesen. Jedes Bundesland habe die Aufsicht über den Unterricht, erlasse die Lehrpläne (Kerncurricula) für den Religionsunterricht und genehmige im Einvernehmen mit der Religionsgemeinschaft die Lehrbücher. Dadurch sei eine große Transparenz gesichert.

• Über die Glaubensinhalte entscheiden die Religionsgemeinschaften.

Anmerkung:

Es fällt auf, dass bei den Antworten der Ministerien auf den Inhalt des o. g. Berichts – nämlich auf die für korangläubige Muslime maßgeblichen und verbindlichen verfassungsfeindlichen und damit integrationsfeindlichen Aussagen im (zeitlosen) heiligen Buch des Islams – überhaupt nicht eingegangen wird.

Auch auf die dargestellten Beispiele, wie Entscheidungsträger in der Politik und in den meinungsbildenden Medien bisher erfolgreich eine öffentliche Debatte über den Missbrauch der Religionsfreiheit verhindern, wird nicht reagiert.

Schlussfolgerung:

Durch Täuschung, Tabus, Naivität, Intoleranz und verantwortungslose Anpassung werden ständig wesentliche Grundrechte unserer Verfassung entwertet.

(Den ganzen hochinteressanten Bericht finden Sie bei der BPE.)




Anti-Amazon-Film: ARD erfand Leiharbeiterin

Die Leiharbeiterin Agnieszka Lewandowska hat es nie gegeben. Der HR hat in seinem primitiven Propagandafilm „Ausgeliefert“ gegen Amazon und gegen Leiharbeitsfirmen gelogen! PI hatte den Film gleich nach seiner Ausstrahlung kritisiert. Nun kommen weitere Lügen ans Licht. Ralf Höcker (Foto l.), der Anwalt jener Zeitarbeitsfirma, die von der ARD der unmenschlichen Ausbeutung der Leiharbeiter bei Amazon beschuldigt wurde, äußerte sich so:

„Der HR hat eben nicht nur einen bloßen Namen erfunden, sondern gleich eine komplette leidende polnische Leiharbeiterin, die sich vermeintlich hilfesuchend an den HR gewandt haben soll. Diese Arbeiterin hat es nie gegeben! Die neue Quelle, die der HR nun nachschiebt, um die Arbeits- und Wohnbedingungen der Arbeiter zu beschreiben, nämlich einen Busfahrer, der selbst überhaupt nicht bei Amazon gearbeitet hat, war den Journalisten aber wohl zu unspektakulär und zu unauthentisch. Deshalb haben sie dramatisiert und aus dem langweiligen Busfahrer den Hilfeschrei einer vermeintlich geknechteten polnischen Arbeiterin gemacht. Das ist kein Journalismus, das ist Demagogie!“

(Fortsetzung bei Deutschen Wirtschafts Nachrichten!)




SPD und Salafisten – eine unendliche Geschichte

Der versuchte Mord-Anschlag der Salafisten auf Pro NRW-Chef Markus Beisicht und seine Familie hat Spekulationen hervorgerufen, ob der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) deswegen nie etwas gegen Salafisten unternommen hat, damit diese im Kampf gegen den politischen Gegner Pro NRW die „Hilfstruppe“ der SPD spielen. Spekulationen, die so ungeheuerlich sind, dass man sie am liebsten als verrückte Verschwörungstheorie abtun würde. Aber leider kann bis heute niemand plausibel erklären, warum die Salafisten im SPD-regierten Nordrhein-Westfalen soviel Auslauf haben. Und das Handeln des Bonner SPD-Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch (Foto), der wegen des Jahrestages der Salafisten-Krawalle am 5. Mai mit Bonner Moschee-Gemeinden und linken Kräften ein „gemeinsames Vorgehen“ gegen Pro NRW besprechen will (PI berichtete), dürfte solchen Spekulationen weitere Nahrung geben.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Ich werde die Zusammenkunft nutzen, um mit den Vertretern der Moschee-Gemeinden über unser weiteres Vorgehen in Sachen 5. Mai zu sprechen“ – diese Aussage Nimptschs vom letzten Freitag liest sich auf den ersten Blick ganz harmlos. Nur darf man nicht vergessen, dass Bonner Moschee-Gemeinden nicht irgendwelche Moschee-Gemeinden sind. Sondern die radikalsten und gefährlichsten Moschee-Gemeinden in ganz Deutschland, untrennbar mit jener Salafisten-Szene verbunden, die für die brutalen Krawalle des 5. Mai 2012 verantwortlich ist. Somit ist Nimptschs Aussage nichts anderes als eine schlecht verschlüsselte Ankündigung dafür, dass er bereit ist, auch mit Salafisten und anderen radikalen Muslimen darüber zu reden, wie man gemeinsam gegen Pro NRW vorgehen will. Und da Pro NRW nur mit einer Mahnwache an die Ereignisse des Vorjahres erinnern will, heißt das nichts anderes, als dass Nimptsch und die Bonner Muslime in Wahrheit darüber reden wollen, wie man verhindert, dass an die letztjährigen schweren Angriffe auf die Polizei erinnert und ihrer Opfer gedacht wird.

Angriffe, die zu den brutalsten Straßenschlachten gehören, die es in der Geschichte unseres Landes jemals gegeben hat: zwei Polizisten wären fast ermordet worden, einer davon hat bleibende Schäden davongetragen, insgesamt 29 Polizisten wurden verletzt. So gut wie alle Augenzeugen haben diese Krawalle als bürgerkriegsähnliche Zuständen beschrieben. Eine erfahrene Polizistin, Gruppenführerin, die mehrfach bei den Berliner 1. Mai-Krawallen im Einsatz war, sagte: „Das war anders als alles andere. Hier ging es um Leben und Tod.“ Ein Zugführer, ein damals 49jähriger Mann, seit 1998 bei der Einsatzbereitschaft der Polizei, sagte: „Eine Gewalt von dieser Qualität habe ich in den ganzen Jahren noch nie erlebt.“

Auch sollte die Angst der Anwohner nicht vergessen werden, auch nicht die Zerstörungen, die es an diesem Tag gegeben hat. Ein würdiger Vertreter eines Rechtsstaates hätte sich am ersten Jahrestag eines solchen Ereignisses demonstrativ zu Polizisten gestellt, hätte den damals schwerverletzten Polizisten, vielleicht auch den Anwohnern von Bonn-Lannesdorf, einen Besuch abgestattet. Aber damit hat Jürgen Nimptsch nichts im Sinn, stattdessen will er mit den Bonner Muslimen darüber reden, wie man verhindert, dass der letztjährigen Angriffe auf Polizisten und ihrer Opfer erinnert wird, ohne glaubhaft dafür Sorge zu tragen, dass bei solchen Gesprächen nicht auch Salafisten mit am Tisch sitzen, die an diesen brutalen Angriffen beteiligt waren. Ein Vorgang, den auch ein seriöser Autor nur noch mit Vokabeln wie „ekelhaft“ und „widerlich“ beschreiben kann.

Spekulationen darüber, ob die nordrhein-westfälische SPD deswegen nie zwingend etwas gegen Salafisten unternommen hat, damit sich diese als „Truppe fürs Grobe“ im Kampf gegen einen politischen Gegner der SPD erkenntlich zeigen, sind – hoffentlich – nur Verschwörungstheorien. Aber wer so naiv und ungeschickt agiert wie der Bonner Oberbürgermeister Nimptsch, wer es nicht schafft, sich gegenüber der Bonner Salafisten-Szene glaubhaft abzugrenzen, der darf sich nicht darüber beschweren, wenn solche Spekulationen jetzt neuen Auftrieb erhalten. Und auch wenn das aktuelle Verhalten von Nimptsch „nur“ in Orientierungslosigkeit begründet sein sollte – eine Verhöhnung der Opfer der letztjährigen Salafisten-Krawalle und des Rechtsstaates ist es allemal.




FR: Titten contra Islam tabu, contra Papst okay!

Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau, schreibt: Dass Femen unlängst vor einer Berliner Moschee posierten und muslimischen Frauen, die Schleier tragen, per se absprachen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, war offenkundiger Unsinn und zudem noch von kreuzdummen antiislamischen Ressentiments getragen. Nicht minder töricht war beispielsweise der Protest auf der Hamburger Reeperbahn gegen die legale Prostitution im Januar dieses Jahres („Sex-Sklaverei ist Faschismus“). Denn warum sollen Frauen, wenn sie frei entscheiden können, nicht diesem Beruf nachgehen? Kurzum, der mediale Hype um Femen kann die sinnvolle politische Arbeit vor Ort zunichtemachen.

Manchmal stimmt einfach der Kontext nicht: Die große politische Geste ist ignorant gegen Details. Aber Papst Benedikt XVI. oben ohne beim Gebet auf dem Petersplatz in Rom zu stören („Schwulenfeind, sei still!“), war einfach passend. Protest ist keine dröge Übung in Ordnungspolitik, sondern muss nerven. Falsche Vornehmheit sollte er nicht kennen. (Hat die FAZ darum die FR am Leben gehalten?)




Kölner OB feuert Archäologen

Vor dem Kölner Dom erwartet Touristen aus aller Welt seit Jahren ein Müllhaufen antisemitischer Hetze. Die grüne Sozialdezernentin Bredehorst darf ohne Konsequenzen den Holocaust als Ausrutscher beblödeln. Einer israelischen Delegation wird der Empfang im Rathaus verweigert und von der Fraktion Pro-Köln daraufhin unter freiem Himmel abgehalten (Foto). In Sachen Antisemitismus ist man in Köln besonders tolerant. Nur darf man nicht darüber sprechen. Der archäologische Leiter der Ausgrabungen am geplanten jüdischen Museum tat es doch und wird von SPD-OB Roters gefeuert, weil er einer israelischen Zeitung von den antisemitischen Ressentiments berichtete, denen er hinter vorgehaltener Hand bei seiner Arbeit in Köln begegnet. (Weiter auf Quotenqueen)




Die Lügen der Moslems

A 4Wer aktiv Islam-Aufklärung betreibt und dabei kritische Diskussionen mit Moslems führt, kennt das zur Genüge: In fast allen Fällen leugnen die Anhänger der „Friedens-Religion“ die nachweisbaren brutalen Fakten über den Islam, bezeichnen grausame Koranzitate als „falsche Übersetzung“ und furchtbare Tatsachen über das Leben des „Propheten“ Mohammed als „unwahr“. Die geradezu verzweifelten Vertuschungsversuche weisen hierbei eine erstaunliche Deckungsgleichheit auf, so als ob es eine verbindliche interne Sprachregelung gäbe.

(Von Michael Stürzenberger)

Die PI-Gruppe München ist seit nunmehr 5 Jahren intensiv bei DiaLÜG- und Islamvortrags-Veranstaltungen unterwegs und hat fast ausschließlich immer die gleichen Erfahrungen gesammelt: Moslems können ganz einfach nicht selbstkritisch über die für jeden deutlich sichtbaren verfassungsfeindlichen Elemente des Islams reden. Das hat sicherlich mit dem ungeheuren Druck zu tun, im Islam nichts hinterfragen zu dürfen und laut zeitlos gültigem Befehl des Propheten beim Abfall vom Glauben getötet werden zu müssen. Nachdem Mohammed als Begründer des Islams, vollkommener Mensch und zeitlos gültiges Vorbild für alle Moslems auch im 7. Jahrhundert Kritiker töten ließ, wird es eng mit dem Äußern selbstständiger kritischer Gedanken. Und da man schließlich in das islamische Paradies kommen möchte, wird eben gelogen, dass sich die Balken nur so biegen. Dies ist schließlich auch göttlich gestattet, wenn es der Verbreitung des Islams dient, Stichwort Taqiyya.

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Im Internet tauchte im Oktober 2008 das Video „Wie man mit den Ungläubigen argumentieren und die Ungläubigen verunsichern sollte“ auf, das auf Texte von Ayesha Ahmed von der Alumni Jihad-Universität in Pakistan zurückgehen soll. Es dürfte zwar mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ein Fake sein, das von einem Nicht-Moslem verfasst wurde, aber die folgenden 17 Punkte treffen ganz einfach den Nagel auf den Kopf.

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Genau so spielt es sich in Unterhaltungen mit Moslems ab. Man kommt sich wie in dem Spielfilm „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor, denn es finden die immer gleichen Versuche statt, die nichtmoslemischen Gesprächspartner hinters Licht zu führen. Daher ist es auch unerheblich, ob diese Liste wirklich von diesem Pakistaner geschrieben wurde – sie beschreibt die Realität exakt:


Liebe Brüder und Schwester im Islam: Wir leben in einem Land der Kufar und täglich haben wir mit Ungläubigen zu tun, die den Islam und unseren Propheten kritisieren und die mit uns Dialog führen wollen. In einem islamischen Land, wenn jemand das alles täte, müssten wir lediglich laut sagen, was derjenige getan hat und der wütende Mob würde den Rest erledigen. Der Kritiker wäre in sekundenschnelle gelyncht. Ende der Geschichte.

Hier jedoch haben wir noch nicht diesen Luxus. Inshallah, in absehbarer Zukunft, nachdem wir durch Bekehrungen der Idioten und Kriminellen in den Gefängnissen, durch legale und illegale Zuwanderung und durch Gebären uns vermehrt haben, werden wir Inshallah eine Mehrheit und wir werden nicht mehr genötigt sein, täglich mit diesem Problem konfrontiert zu werden. Jedoch, sollten derzeit die Moslem Brüder und Schwester mit einer derartigen Pest folgende Annäherungsweise benutzen. Jazakallah Khair. Inshallah, diese Bazillen werden euch in Zukunft nicht mehr belästigen.

1. Eine beliebte Frage ist: “Warum ruft der Islam dazu auf, die Kritiker und Abtrünnige zu töten”. Besteht darauf, dass ihre Information falsch ist. Zitiert den Vers “mir meine Religion und euch eure Religion”.

2. Um zu beantworten: “Der Islam wurde mit dem Schwert verbreitet”, sagt, dass ist eine große Lüge, die von Juden und Hindus verbreitet wurde und der Koran sagt deutlich “es gibt keinen Zwang in Religion”.

3. Wenn jemand gewalttätige Verse aus dem Koran zitiert, beschuldigt ihn, dass er die Verse aus dem Kontext gerissen zitiert und dass er die Rosinen herauspickt.

4. Wenn er dann die ganzen Verse und die vorherigen und nachherigen Verse zitiert, dann besteht darauf, dass die Übersetzung falsch ist.

5. Wenn er zehn verschiedene Übersetzungen bringt, dann sagt, dass die richtige Interpretation nur im Arabischen verständlich wird.

6. Wenn er so gut geschult in Arabisch sein sollte, dann besteht darauf, dass diejenigen Verse nicht das bedeuten, was sie zu bedeuten scheinen, sondern allegorisch zu verstehen sind.

7. Wenn immer noch stur bleibt, dann sagt einfach, dass man diese Verse nicht verstehen kann, ohne die Hadithen und die Sira zu lesen.

8. Wenn er mit den Sira und den Hadithen in der Hand kommt und den Kontext der gewalttätigen Verse zitiert, im Zusammenhang mit den Hadithen über die Vergewaltigungen, Raubzügen, Mordtaten und Genoziden des Prophetes, dann sagt, dass “all die Hadithen und Siras falsch sind und nur Überlieferungen, und die einzige Wahrheit im Koran steht.

9. Wenn er sagt, dass der Koran von Menschen geschrieben wurde und verlangt nach einen Nachweis der Göttlichkeit, dann bezieht euch auf die Wissenschaften im Koran und auf die Bücher des Dr. Bucaile, die die Wissenschaften in unserem heiligen Buch bestätigen. Ihr könnt auch zitieren, dass Mahatma Gandhi den Koran täglich las und sehr gut über ihn sprach.

10. Wenn er sagt, dass Bucaile von den Saudis bezahlt wurde und weder er noch Gandhi je ihre Religion wechselten, und dass viele Experten nachgewiesen hatten, dass Bucaile im Irrtum war, dann fordert ihn auf, diese Experten zu bitten, mit Islamisten wie Loser Zakir Naik zu diskutieren.

11. Wenn die Pestilenzen immer noch nicht bereit sind, zu weichen, dann wechselt das Thema und sucht nach Fehlern in anderen Religionen und in ihren Büchern.

12. Wenn er immer noch fortführt, dann fängt an, ihn persönlich anzugreifen und ihn zu beleidigen, indem ihr ihn ein jüdisches A…loch, ein chinesisches Schwein oder ein Hindu-Schwein nennt.

13. Wenn das ihn nicht frustriert, dann fragt ihn, was er von den Juden bezahlt bekommt, damit er den Islam beschmutzt.

14. Wenn er immer noch nicht aufhört, dann beleidigt seine Mutter und Geschwister und benutzt dabei eine sehr schmutzige Sprache.

15. Wenn er sehr stur ist und immer noch fortführt, dann verflucht ihn mit “Verbrenne in der Hölle, du wirst am jüngsten Gericht bereuen, Allah wird dich in deinem Grab erreichen” etc.

16. Wenn all das obige versagt, dann bedroht ihn mit körperlicher Gewalt und beendet die Debatte damit, dass ihr auf die Pauke haut und laut verkündet, dass ihr die Debatte gewonnen habt, weil der Koran das Wort Allahs ist.

17. Wenn möglich, verbreitet diese Debatte auf einer islamistischen Webseite und dass ihr sie leicht gewonnen habt. Solche Erzählungen machen Eindruck beim Imam, den Lesern der moslemischen Webseiten und bei Dawah Operationen in Gefängnissen, um die Gefangenen mit niedrigen IQs über die Wahrheit des Islam zu überzeugen.


Die deutsche Übersetzung des Videos wurde Ende Oktober 2008 auf dem Internetblog „Europäische Werte“ von Kybeline veröffentlicht. Dort gibt es auch einen spannenden Kommentarbereich mit über 90 Einträgen. „Kopten ohne Grenzen“ übernahm das Thema im Februar 2011.

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Wie zeitlos aktuell das Thema ist, zeigt sich beispielhaft in der Begegnung mit einer optisch scheinbar bestens „integrierten“ bosnischen Moslemin am vergangenen Samstag in der Münchner Fußgängerzone, in diesem Video ab 6:00 zu sehen:

Äußerst beliebt ist auch die Diffamierung von Islamkritikern als „Nazis“, wie es ebenfalls am Samstag dieser Mitbürger durch das Zeigen des Hitlergrußes (im Video bei 0:10 min.) vermutlich andeuten wollte. Oder ist er selber ein Fan Hitlers wie die vielen Moslems in der türkisch-arabischen Welt, unter denen „Mein Kampf“ ein absoluter Verkaufsschlager ist und die sich in der Tradition der damaligen intensiven Zusammenarbeit mit den Nazis sehen?

Antifa-Hitlergruß

Man weiß es nicht. Eines aber ist klar: Der Islam hat als kriegerische Ideologie mehr Menschenleben auf dem Gewissen als National-Sozialismus und Kommunismus zusammen.

Daher fordern wir:

Entweder schwören islamische Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen den verfassungsfeindlichen Bestandteilen ihrer „Religion“ schriftlich, für alle Zeiten gültig und durch Streichung der entsprechenden Passagen in den islamischen Schriften verbindlich ab, oder sie werden in Deutschland wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten.

So einfach ist das: Problem an der Wurzel gepackt und gelöst.

(Fotos: DF Niedersachsen & Roland Heinrich; Spürnase: Florian Euring)




Uni Berlin: Rote SA verhindert De Maiziére-Rede

rote_sa_berlin„Deutschland ist scheiße!“, „Nie wieder Deutschland!“ und „Nie wieder Krieg!“ – mit solchen Sprechchören haben Studenten hat die Rote SA der Berliner Humboldt-Universität gestern Abend einen Vortrag von Thomas de Maiziére (CDU) verhindert. Der Verteidigungsminister wollte über das Thema „Armee der Einheit – Der Beitrag der Bundeswehr zum gesellschaftlichen Zusammenhalt“ sprechen, kam aber wegen der lautstarken Sprechchöre nicht zu Wort.

Er versuchte, mit den Störern ins Gespräch zu kommen, indem er „Wer hat Angst vor einem Argument?“ auf einen Computer schrieb, was aber keinen Erfolg hatte: die Angst linker Studenten vor Argumenten muss sehr groß sein! Dass die linke Humboldt-Uni bei einem Besuch eines Verteidigungsministers keinerlei Sicherheitsdienst hatte, der solcherlei Störungen zu verhindern wusste, ist bezeichnend.

Wer sich vom geistigen Potential dieser „Studenten“ überzeugen will, dem sei das kurze Video sehr empfohlen:

(ph)