Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau, schreibt: Dass Femen unlängst vor einer Berliner Moschee posierten und muslimischen Frauen, die Schleier tragen, per se absprachen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, war offenkundiger Unsinn und zudem noch von kreuzdummen antiislamischen Ressentiments getragen. Nicht minder töricht war beispielsweise der Protest auf der Hamburger Reeperbahn gegen die legale Prostitution im Januar dieses Jahres („Sex-Sklaverei ist Faschismus“). Denn warum sollen Frauen, wenn sie frei entscheiden können, nicht diesem Beruf nachgehen? Kurzum, der mediale Hype um Femen kann die sinnvolle politische Arbeit vor Ort zunichtemachen.

Manchmal stimmt einfach der Kontext nicht: Die große politische Geste ist ignorant gegen Details. Aber Papst Benedikt XVI. oben ohne beim Gebet auf dem Petersplatz in Rom zu stören („Schwulenfeind, sei still!“), war einfach passend. Protest ist keine dröge Übung in Ordnungspolitik, sondern muss nerven. Falsche Vornehmheit sollte er nicht kennen. (Hat die FAZ darum die FR am Leben gehalten?)

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75 KOMMENTARE

  1. Für Kewil hingegen gilt:

    Titten contra Islam-> „Hurra!“

    Titten contra Putin-> „Femen-Schlampen“

    Quo vadis PI?

    Ein bisschen mehr back to the roots bitte.

  2. Die Femen trauen sich etwas, sind provokant und erzielen damit genau die Aufmerksamkeit die nötig ist um Veränderungen herbeizuführen. Muslima, die sich für frei halten und behaupten frei zu sein, reagieren nun so:http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/04/unimaginably-selfish-and-inhumane-muslim-women-against-femen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

    Klar, gerade wenn man als Muslima tagtäglich freie , gebildete und gkleichberechtigte Frauen erleben muß, die selbstbewußt ihre Weiblichkeit leben, kann eine Muslima nur Selbstachtung aufrechterhalten, wenn sie ihre Unterdrückung ignoriert und behauptet auch frei und gleichberechtigt zu sein. Das dies ein trauriger Selbstbetrug ist, kann man, wenn überhaupt, nur behutsam vermitteln.

    Was die Islamkritik und deren Gegner der Heuchelei und Absurdität entlarvt ist dieser Sachverhalt:http://derpapstkommt.lsvd.de/?p=1291

    Wir erleben tagtäglich, in den Medien oder auch bei Kundgebungen, immer wieder dass Bürger, die Religionskritik am Islam üben, als Islamhasser, Rassisten, Rechtsextremisten oder gar Nazis beschimpft werden.

    Umso erstaunlicher, als dass die Religionskritik am Christentum, an der katholischen Kirche und dem Papst als selbstverständliches Bürgerrecht in dieser Gesellschaft akzeptiert ist und völlig anders bewertet und in den Medien dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind nicht nur die aktuellen Debatten um die Rolle der katholischen Kirche sondern die Demonstration gegen den Papstbesuch vom 22.09.2011. Unter dem Slogan: „Der Papst kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes, demonstrierten 15.000 Menschen friedlich und fröhlich. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes“.

    Ersetzt man nun das Wort „Papst“ durch das Wort „Islam“ würde die mediale Berichterstattung wohl eine ganz andere sein: „Der Islam kommt! Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Islam. Unter diesem Slogan demonstrierten 15.000 rechtsextremistische Islamhasser feindselig und rassistisch gegen unsere muslimischen Mitbürger und provozierten Gewalt“.
    So oder so ähnlich würde die politisch korrekte Berichterstattung wohl lauten, wenn eine solche Veranstaltung durchgeführt würde, was für die Zukunft ja nicht auszuschließen ist, wenn wir diese Missstände ehrlich und religionsübergreifend ändern möchten. Die Realität ist aber leider eine ganz andere. Tatsächlich ist festzustellen, dass die kultursensible Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Islam einen alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft etabliert hat, deren gesellschaftliche Spaltung sich nicht nur durch die institutionalisierte Religionsausübung, sondern auch in dem täglichen Miteinander zum Ausdruck kommt.

    Liebe bunten Münchner Islamverteidiger: Nehemn sie doch bitte einmal das hier geschriebene zur Kenntnis und beziehen sie Stellung statt nur zu buhen oder pfeifen oder Schildchen hochzuhalten. Danke.

  3. Jeder Protest gegen Unterdrückung und Frauenfeindlichkeit sollte willkommen sein.

    Die äussere Form tritt gegen dieses berechtigte Anliegen in den Hintergrund.

  4. Was ist denn die Steigerung von „kreuzdumm“?

    Bestimmt „halbmond-dümmer“ !

    Mannomannomann, Muslimian Schlüter, Krankfurter Rindschau.

  5. Tja, wenn man einfach nur die Nachrichten bringen würde, ohne Adjektive und ohne Wertung, das wäre mein Wunschtraum. Dann müsste man sich sowas wie von freespeechguy nicht anhören. 😉

    Die Kommentare dazu gehören in den Kommentarbereich.

  6. #1 freespeechguy
    Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was kewil schreibt – aber in diesem Beitrag geht es doch wohl darum, die journalistische Verquarztheit der FR-Redakteure und ihre Kirchenfeindlichkeit aufzuzeigen. Das eine ist kreuzdumm (getragen von antiislamischen Ressentiments) das andere sehr angemessen („Schwulenfeind, sei still!“). Wenn das kein „linksversiffter“ (Lieblingswort von kewil) Journalismus ist…

  7. #1 freespeechguy

    Hallo, freespeechguy, VOR der Moschee ist doch nicht dasselbe wie IN der Kirche, VOR DEM ALTAR, wie es in Russland geschah!

    Natürlich wäre es interessant wenn die Femn IN die Moschee gingen, aber das würden die ja wohl kaum überleben, im Ernst!

  8. Ist doch egal was die in der FR geschrieben haben, hat ja anscheinend Gott sei dank eh keiner gelesen 🙂

    Und wer für so einen Schmarn auch noch Geld bezahlt dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
    Oder das sind Leute die bestimmte Meinungen und Stimmungen vorgemacht bekommen WOLLEN weil es so schön einfach ist und weil man nicht nachdenken muss

  9. Ein Teil der Bevormundungen, gegen die die Femen antreten, mag pure Einbildung sein. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie als mutiges barbusiges Bollwerk gegen den Islamofaschismus aufstehen.

    Diesen Mut sollten wir anerkennen – Hut ab. Zudem bauen sie damit den Linken und den Emanzen eine Brücke zur Islamkritik. Sie wären für die Linken unglaubwürdig, wenn sie nur gegen den Islam agieren würden.

    Die linken Bosse haben natürlich Angst davor, dass größere Kreise von Emanzen den Femen in ihren Ansichten folgen könnten – und damit die Islamisierung infrage stellen. Dagegen muss die islamophile FR natürlich Stimmung verbreiten. Ob sie allerdings mit einer solch plattbrüstigen Argumentation die Emanzen überzeugen kann?

    Hier noch etwas anderes!

    Islamische Machos lassen sich Prophten-Bärte implantieren!

    Video-Reportage:
    http://www.welt.de/lifestyle/article115189999/Zur-Barttransplantation-an-den-Bosporus.html

  10. #10 zarizyn (11. Apr 2013 14:22)

    Da warst Du schneller.

    Hoffentlich outet sich Schulabbrecher_In und Hilfsarbeiter_In Claudia-Benedikta Roth bei ihrem Kampf für grenzenlose Zigeunerzuwanderungsrechte nicht als möpseschwingende Femen-Aktivist_In. *hualp*

  11. ja wer steht eigentlich hinter diesen Femen, wer finanziert die?? Das sind doch Vollzeit Demontranten…

  12. Der Einzige, der sich hier als „kreuzdumm“ outet, ist FR-Redakteur Schlüter. Der Mann hat immer noch nicht kapiert, weshalb nur noch links-autonome Sektierer und altbackene grüne Spießer seine verkommene Agit-Prop-Postille lesen wollen. So wird das nicht mit schwarzen Zahlen, werter Herr Redakteur, wenn man weiterhin nur die eigene linksrotzgrüne, Multikulti-besoffene Klientel bedient und die echten Frankfurter ausschließt.

  13. Programmhinweis!

    Heute abend auf Phoenix:

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u.a. mit:

    – Serap Güler (CDU)
    – Seyran Ates (Rechtsanwältin)
    – Zacharias Zacharakis (Zeit Online)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/672142

    Heimat auf dem Papier – Die doppelte Staatsbürgerschaft
    PHOENIX Runde: Do, 11.04.12, 22.15 – 23.00 Uhr, Wdh. Fr, 11.04.13, 00.00 Uhr – 00.45 Uhr

    Dazu passend ein politisch-korrekter Artikel eines ZEIT-Dhimmis über „Islamhasser“ und Rassisten etc. bei Wählergruppen und die Forderung an die Parteien, sich endlich nach „Migranten“ zu richten.

    Wahlkampf 2013 Ein Zwinkern den Rassisten

    Keine Partei wagte es bisher, ihre rassistischen Wähler zu konfrontieren. Das werden sie aber tun müssen. Denn auch immer mehr Migranten dürfen wählen.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-04/migration-wahlkampf-parteien

  14. Egal, ob man die Aktion von Femen gut oder schlecht findet, so stellt sie doch zumindest einen guten Lackmustest dar und zeigt den momentanen Zustand des angeblich so toleranten Islams auf, d.h. sie reißt dem Wolf sein Schafsfell herunter.
    Zudem sind die Femen-istinnen angesichts der Bedrohungen durch Extremisten auch mutig.
    Überdies bieten sie großes Kino/Fasching.
    Femen attestiert den verschleierten Frauen übrigens ein Stockholm syndrom.
    Ich halte allerdings „brain-washing“ bzw. gelinde ausgedrückt „Irrationalität“ als Ursachen für wahrscheinlicher.

  15. Aber Kewill: Die rot-grünen Zuhälter Gesetze müssen weg. Schweden und Irland machen es vor.(und viele US-Bundesstaaten ebenfalls).

  16. Könnte es nicht auch einige Frauen geben, die nackt vor dem NDR in HH gegen die Zwangs-GEZ-Gebühren demonstrieren! Ich bin zwar keine Frau, aber ich würde mitmachen!

  17. OT

    Sharia in UK

    In der Nacht von Montag auf Dienstag erschien eine islamische Schlägerbande vor dem Haus von Tommy Robinson um ihn und seine Familie zu terrorisieren. Die Familie verständigte die Polizei.

    Doch als diese erschien verhaftete sie nicht etwa den islamistischen Mob sondern das Terroropfer der Terroraktion… Tommy Robinson. Er kam für dreißig Stunden ins Gefängnis.

    Quelle:
    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/04/sharia-in-uk-armed-muslims-terrorize-tommy-robinsons-family-at-his-home-police-arrest-robinson.html

  18. Ich halte Christian Schlüter für strunzdumm.
    Eine Muslimin in Nordafrika ist von der Steinigung bedroht, deshalb protestieren die Mädchen an der richtigen Stelle. Meine Hochachtung!
    Leute wie Schlüter protestieren immer nur da, wo es garantiert ungefährlich ist.

    Auch bei den Prostituierten liegt der Mann völlig falsch. Um die Mädchen frei und selbstbestimmt arbeiten zu lassen, muss er konsequenter Weise ein Verbot der Zuhälter fordern.
    Stattdessen jeweils ein scharfer Dobermann und einen Notrufknopf an die Seite der Mädchen, und die hätten dann ihren Körper und ihr Geld mit all ihren Entscheidungen dann wirklich für sich.

    Dank der Fürsprache der GRÜNEN/SPD sind die Zuhälter salonfähig und die Mädchen schlimmer als vorher versklavt worden.

  19. Heuchlerische dt. Journaille!

    Als die Fötzchen-Aufstand Gören (die Heldinnen unserer Gutis), neben der Putin-Kritik, den Patriarchen Alexij II und die russisch-orthodoxe Kirch bzw. die orthodoxen Gläubigen mit Fäkalsprache überzogen bzw. mit Dreck übergossen, hieß es von den deutschen Moralaposteln: „Die russisceh Kirche und die Gläubigen müssten das in einer säkularen Welt aushalten können“…
    Einen Monat später tauchte das Mohammed-Shmääähh-Video auf und und von den selben Leuten hörte man „man dürfe die religiösen Gefühle von `Menschen,(=Moslems) nicht verletzen“.

    Verlogenes und heuchlerisches Gesoxx!

  20. Ich halte den Femen Aktionismus für fragwürdig. Da es sich um eine finanzierte, gut organisierte Truppe handelt, frage ich mich, weshalb die Aussagen so wirr und bei aller Nacktheit, undurchsichtig bleiben.

    Einige der Aktionen richten sich gegen berechtigte Ziele, wie Frauenhandel oder Islamofaschismus, dann wieder werden Beschuldigungen, die dem Reich des atheistischen Linksfaschismus entstammen, in die Welt gebrüllt.

    Ekelhaft beispielsweise die Aktion in Paris gegen Katholiken, die die Homoehe ablehnen, denn damit stellte sich Femen auf die Seite des französischen Staatsapparates und der globalen Eliten, die ihre Macht dazu benutzen, den Bürgern eine neue moralische Ordnung aufzuzwingen.

    Der Freiheitsbegriff ist daher völlig unklar auch wenn vor allem die junge tunesische Femina jedes moralische Recht auf ihrer Seite hat und enormen Mut beweist.

    Allerdings hoffe ich, dass die Organisation ihre wohl häufig bezahlten Akteurinnen nicht über die Gefahren im Dunkeln lässt, die sie eingehen, wenn sie sich den Moslems entgegenstellen und das Femen auch für den Schutz dieser Frauen sorgt.

    Und die Medien zeigen mal wieder, wie die neue Ordnung aussehen wird, wer gesellschaftliche Macht zugesprochen bekommt und wer Freiwild ist.

  21. @#7 Tee-ist
    Die FR brauchte man noch nie Ernst nehmen, so viel steht fest. Nur was hier halt kritisiert wird, wurde ja seitens Kewil genau in der Form praktiziert. In den USA nennt man das schlicht hypocritical.

    Generell habe ich PI in den vor-Kewil Zeiten kennen und schätzen gelernt. Als das Wort „linksversifft“ genauso wie das anti-homo Dauerfeuer noch kein wiederkehrendes Mantra waren. Mit den hiesigen Zielen stimme ich überein, doch die stilistischen Mittel und vor allem die Themenwahl sagen mir immer weniger zu. Der Islam scheint mir nicht Demokratie-kompatibel, doch je weiter man sich hier im Ton radikalisiert, desto weniger wird man in der breiten Mitte der Gesellschaft gehört werden.

    Ich für meinen Teil habe aufgehört PI meinen Freunden zu empfehlen. Möchte mich nicht für einige Kommentare auf der Seite und speziell die latente Homophobie von Kewil rechtfertigen müssen.

  22. Übrigens sage ich das als ehemaliger Student von Prof. Alexander Dilger, der hier letzte Woche als AFD Neuunterstützer gepriesen wurde.
    Nur wird so jemand sicher nicht glücklich sein über die Preisung auf einer Seite, auf der verbale Entgleisungen à la „Fötzchen-Aufstand Gören“ eher die Regel als die Ausnahme sind. Bzw. auf der so eine Äußerung toleriert wird.

    Aber wem sage ich das, viele der gemäßigteren Stimmen hier scheinen ja schon länger vergrault worden zu sein. Die AFD scheint da eher der richtige Weg zu sein.

  23. #20 Dr. T

    „Femen gegen Islam:
    Demonstration vor einer leeren, abgeschlossenen Moschee an einem Donnerstag“

    Tja is wohl auch besser so. Ich glaub so eine Nummer durchzuziehen an einem Freitagsgebet, das scheuen sogar die. Da lassen sie die Möpse eher noch vor dem bösen Dikatator Putin springen!!!

  24. #29 freespeechguy (11. Apr 2013 15:12)

    Nun, Tatsache ist es doch, dass sich „Pussy Riot“ den Namen „*otzen- oder *ösenaufstand“ selbst gegeben hat.

    Ich bin mir sicher, dass auch studierte Leute diesen Umstand zu erkennen in der Lage sind.

  25. #29 freespeechguy (11. Apr 2013 15:12)
    verbale Entgleisungen à la “Fötzchen-Aufstand Gören”

    Dann übersetzen sie bitte pussy riot, wovon ich schrieb…

    Muschi-Ausschreitung Mädchen
    Mösen-Aufruhr Damen
    Vagina-Unruhe Mädels
    primäres weibliches Geschlechtsorgan Girls
    Fut-Randale Weiber
    ?????????

  26. #24 nicht die mama (11. Apr 2013 14:55)

    😀

    Das Fußballspiel auf dem Exer ist ein Klassiker! Als Feldmann zeichnete und erste Erfolge hatte, studierte ich Kiäel und durfte sogar mal auf einem von ihm angewärmten Stuhl im Club 68 sitzen. Obwohl Kumpels und ich damals lieber in der Forstbaumschule oder in der „Schwemme“ tagten, der Studikneipe im Edo-Osterloh-Heim im Steenbeker Weg, das dann zum Stützpunkt samt Moschee im Keller (die Kneipe ist längst dicht) der „Kölner“ Kofferbomber wurde…

  27. „(Hat die FAZ darum die FR am Leben gehalten?)“

    Richtig, das hat sie und das war ein sehr großer
    Fehler. Dieses kommunistische, linksradikale
    Verdummungsmedium „Frankfurter Rundschau“ hätte
    niemals gerettet werden dürfen. Das habe ich
    der FAZ bis heute nicht verziehen.

  28. Jede spektakuläre Aktion wirkt in der zehnten Wiederholung nur noch dämlich, diese ukrainischen Exhibitionistinnen sind nur zu dumm, um das zu merken. Denn man muss schon sehr dumm sein, wenn man, wie letzten August geschehen, ein sechs Meter hohes Kruzifix durchsägt, um sich mit den russischen Pussy Riots zu solidarisieren. Das Kruzifix war in Kiew für die Opfer des Stalinismus errichtet worden; fand FR-Schlüter wohl auch total „passend“.

    Die Femen-Tussis waren dem ARD-„Nachtmagazin“ gestern mal wieder zweieinhalb Minuten wert, aber, sehe ich grade, selbst der FU-Protestforscher Dieter Rucht meint, dass „diese Form von Aktion sich sehr schnell abnutzt“:

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/331152_nachtmagazin/14075558_nachtmagazin

    #18 Physiker:

    Wären die Femen-Tussis mutig, dann hätten sie ihre Solidaritätsaktion für die Tunesierin Amina vor der Groschen Moschee in Tunis veranstaltet – in Berlin-Wilmersdorf vor einer verriegelten Moschee ein bisschen rumzuhampeln, ist nur albern.

  29. Das soll nu was sein! Sowas! Die Femen denken wohl, dass sie sonstwie taff sind? Dass die Männer starr vor was weiß ich dastehen, wenn die mit ihren entweder zu schlaffen oder zu wamperten Wedeln angerannt kommen. Müsste nur mal einer von den Männern lauthals lachen und dabei auf deren ungewaschene Mammen zeigen. Schon is aus mit mutig. Mut bei Femen wäre, wenn sie mit freiem UNTER-Körper auftreten würden und mit tropfender *öse vorm Fischladen kreischend herumhopsen. Aber ich glaube, dann wäre die erwartete Wirkung, die politische mit Verlaub, verpufft.

  30. Mensch Kewil, das ist doch ganz einfach. Um linke Logik zu verstehen, mußt du deinen IQ einfach mal temporär um mindestens 90% runterschrauben.

    Titten contra Papst = Linkstitten -> also gute Titten
    Titten contra Islam = Rechtstitten -> also böse Titten

    So, jetzt wird der Verstand wieder hochgefahren!

  31. @#34 Stracke

    Erst einmal denke ich, dass man zwischen einer selbst gewählten Darstellung die an Allegorie grenzt und einer plumpen Beleidigung unterscheiden können sollte.

    Weiterhin verstehe ich den Sinneswandel des Autors, der sich in der Betitelung als Femen-Schlampen hin zu mutigen Islamkritikern evloviert hat, nicht. Speziell wenn man die gewählte Kritik am Schmierenblatt FR dazuzieht.

  32. @#1 freespeechguy,
    du wirst es wohl nie kapieren.

    Femen kontra Putin, dazu gehört nicht viel, Mut schon gar nicht, weil alle deutschen Medien von Kommentaren gegen Putin nur so überquellen.

    Aber Femen kontra Islam, das kann lebensgefährlich sein und dazu gehört schon eine Menge Zivilcourage, von Frauen um so mehr.

    h2so4

  33. Hallo???? Lüge!!!!

    … Dass Femen unlängst vor einer Berliner Moschee posierten …

    Die Mädels haben sich vor einer von Amadiyya verwalteten Moschee entblößt und getanzt.
    Die hätten sich NIEMALS getraut, vor einer muslimischen DITIB- oder Fahd-Moschee aufzutreten.

  34. @28 freespeechguy

    Was mir vor einigen Tagen leider auffiel ist, dass es für einige Blogger offenbar nicht möglich ist, eine andere Meinung zu vertreten, ohne dass die Andersdenkenden beleidigt, diffamiert, als „dumm“ bezeichnet werden, ihnen Phobien oder „Hass“ unterstellt werden.

    Ich würde mich nicht als „Schwulenhasser(in)“ bezeichnen, finde lediglich manche Forderungen oder Verhaltensweisen von einigen Homosexuellen überzogen oder unangebracht.

    Wie soll man sich, nach Ihrer Lesart beispielsweise, ausdrücken, wenn man genau das Letztere, und nur das, zum Ausdruck bringen will? Wenn sich PI auf die Fahnen geschrieben hat, auch „unpopuläre“ Meinungen zuzulassen, warum wird man dann durch teilweise verletzende und persönlich werdende Kommentare „mundtot“ gemacht?

  35. 33 nicht die mama (11. Apr 2013 15:20)

    #29 freespeechguy (11. Apr 2013 15:12)

    Nun, Tatsache ist es doch, dass sich “Pussy Riot” den Namen “*otzen- oder *ösenaufstand” selbst gegeben hat.

    Ich bin mir sicher, dass auch studierte Leute diesen Umstand zu erkennen in der Lage sind.
    ***********************************************

    ich erinnere hier gern noch mal an den famosen FAZ Artikel “ Lady Supppenhuhn“, damit ist alles zu diesen „Heldinnen gegen Putin“ gesagt.

    Zu Werner: den ersten Comic habe ich als junger Mann damals auch mit Begeisterung gelesen, zumal ich damals selbst noch Motorrad gefahren bin, von wegen der berühmten Szene mit der Polizeikontrolle.

  36. FEMEN ist ganz einfach eine vom Ausland finanzierte NGO, die für alles Mögliche eingesetzt werden könnte:

    http://german.ruvr.ru/2012_09_22/89046818/

    Putin hat völlig zu Recht in Russland die Registrierung solcher Organisationen als ausländische Agenten und die Offenlegung ihrer finanziellen Mittel verfügt.

  37. Man beachte Putins Bände sprechenden Gesichtsausdruck während der Femen-Attacke:

    http://www.rp-online.de/polopoly_fs/nackte-demonstrantin-08042013-hannover-niedersachsen-eroeffnungsrundgang-1.3309039.1365418603!/httpImage/3261577168.jpg_gen/derivatives/rpo_zoom1024/3261577168.jpg

    Eine Mischung aus Überraschung, Amüsiertheit, eine Prise sexuelles Interesse – und ein gerüttelt Maß Mitleid.

    Wladimir Putin, der Alpha-Mann. Absolut souverän reagiert, geradezu wie James Bond. Er fand den Anblick dann auch „nicht so schrecklich“, und sah von einer Anzeige ab.

  38. @ #42 freespeechguy (11. Apr 2013 15:49)

    Diese „Beleidigung“ in Richtung der Pussy Riot Gören ist als Widerhall zu verstehen.
    Wer, wie diese Mädels, den Patriarchen als Inzestvater und die Gläubigen als seine Inzestkinder und ferner mit weiteren unter-der-Gürtellinie-Beleidigungen verunglimpft (ich bin russischer Muttersprachler, konnte all ihre Ergüsse verstehen), hat in meinen Augen jeglichen Respekt verwirkt.

  39. Die Femen verkaufen ihre nackten Busenbilder und -abdrücke, um gegen die Vermarktung nackter Frauenkörper zu protestieren. Schon hier fragt man sich, wo sie wohl ihr Hirn haben könnten.

    In Moscheen, die Sozialzentren sind, trauen sich die feigen Femen gar nicht hinein.
    Necla Kelek: „“Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.““
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/koelner-moscheenstreit-das-minarett-ist-ein-herrschaftssymbol-1437435.html

    In Kirchen, die Sakralräume sind, stürmen die feigen Femen hinein und krawallieren.
    Hier in der Kathedrale Notre Dame, Paris, eine anarchistische Geburtsmoslemin, obwohl ihr die Kath. Kirche noch nie was Böses tat, sogar ihre Sippschaften in Asylantenheimen durchfüttert:
    http://www.mopo.de/image/view/2013/1/12/21740446,17939159,highRes,mc_328498001016BD65_B.jpg

  40. Das ist/war genauso bescheuert und feige, wie die Aktion der „Pussy-Riots“ in einer russisch-orthodoxen Kirche.

    Weder die „Pussy-Riots“ noch die „Femen“ würden JEMALS in oder vor einer Moschee für Demokratie „werben“.
    Die blonden Ukrainerinnen mit Gänseblümchenkranz im Haar haben aber bestimmt Millionen männliche Anhänger gefunden. Schade für CFR, das kostet sie bestimmt Stimmen aufgrund differenter körperlicher Ausprägungen.

  41. @ #46 NoGenderin (11. Apr 2013 16:01)

    @28 freespeechguy

    Wenn sich PI auf die Fahnen geschrieben hat, auch “unpopuläre” Meinungen zuzulassen, warum wird man dann durch teilweise verletzende und persönlich werdende Kommentare “mundtot” gemacht?

    Hier wird niemand mundtot gemacht, allenfalls werden gemachte/gepostete Aussagen analysiert und (teilweise auch mal heftig) kritisiert, ohne den Menschen dahinter zu verurteilen.

    Und eben DAS macht PI aus.

  42. @54 zuhause

    allenfalls werden gemachte/gepostete Aussagen analysiert und (teilweise auch mal heftig) kritisiert, ohne den Menschen dahinter zu verurteilen.

    Schön wär’s. Hab‘ ich leider anders erlebt.

  43. @ #55 NoGenderin (11. Apr 2013 16:29)

    Ja und trotzdem müssen wir Islamkritiker aller Couleur zusammenhalten, statt zu spalten.

    Schaut wie unsere Gegener es machen:

    Die Sozialisten bilden eine Einheitsfront mit den Moslems, um vereint gegen die Demokratien zu kämpfen. Viele Sozialisten konvertieren und werden noch konvertieren.
    (Nach dem Sieg der anti-demokratischen Revolution werden sich Sozialisten und Moslems gegenseitig bekämpfen, weil ein jeder die Macht für sich alleine will.)
    Aber jetzt schlagen sie noch, für eine lange Zeit, gemeinsam auf das Abendland ein und das macht sie stark.

  44. @55 Erst einmal: Ich beleidige hier niemanden, da das A nicht meine Art ist und B auch nicht weiterführend wäre.
    Wer sich beim Begriff Homophobie beleidigt fühlt, sollte sich mal andere Kommentare hier zu Gemüte führen. Homophobie beschreibt nur einen Umstand, und auch bei diesem gibt es sicherlich noch Abstufungen zu machen. Die Anhänger der Westboro Baptist Church(God hates fags auf Beerdigungen) sind sicherlich Schwulenhasser.
    Wenn man schlicht und ergreifend gegen eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen ist, qualifiziert man sich sicher nicht für dieses Label. Auch wenn ich da anderer Meinung bin, respektiere ich derlei Ansichten. In Kewils ständigen Kommentaren, die zuweilen eine Besessenheit bei dem Thema erahnen lassen, meine ich eine gewisse Homophobie erkennen zu können.

    Um noch mal auf das Thema Femen zurückzukommen. Es erfordert sicherlich einiges an Courage um sich gegen das System Putin zu stellen. Was nun genau gegenüber der orthodoxen Kirche geäußert wurde, kann ich so nicht einschätzen. Allerdings sollte man die Verzahnung des Systems Putin mit der Kirche durchaus kritisch betrachten.
    Ob der Protest nun Freitags vor einer Moschee stattgefunden hat oder sonst wie. Diese Damen haben meinen Respekt. Natürlich ist diese ganze Geschichte sehr auf Krawall gebürstet. Jedoch sollte man auch mal in Betracht ziehen, inwiefern eine derartige Medienaufmerksamkeit anderswie möglich gewesen wäre.

  45. #48 Abu Iblis:

    FEMEN ist ganz einfach eine vom Ausland finanzierte NGO, die für alles Mögliche eingesetzt werden könnte:

    Alle drei Femen-Financiers sind leider falsch geschrieben. Mit dem „deutschen Multimillionär Helmut Heier“ ist DJ Hell (bürgerlicher Name Helmut Josef Geier) gemeint.

    Beate Schober (nicht Beat) ist eine deutsche Geschäftsfrau um die sechzig, die seit fünfzehn Jahren in Kiew lebt, früher Chefin der Kiewer Filiale von Austrian Airlines. Hauptsponsor ist der Amerikaner Jed Sunden (nicht Jad Sanded), Inhaber von KP Media, einem ukrainischen Verlagshaus, das mehrere Zeitschriften und die englischsprachige Zeitung „Kyiv Post“ herausgibt sowie mehrere Internetportale betreibt. „Femen“-Aleksandra Shevchenko: „Jed was the very first influential person who noticed us, helped us with all the resources he had, gave use some useful advice, generously donated and said we were special. Jed was the very first person who helped us in organization’s promotion and creation of our Website”:

    http://www.kyivpost.com/content/politics/femen-wants-to-move-from-public-exposure-to-politi-65379.html

  46. Jed Sunden hat die „Kyiv Post“ inzwischen an den britischen Pakistaner Mohammad Zahoor verkauft. Seitdem geht’s auch da züchtiger zu. Der aktuelle Femen-Artikel wurde von der „Prague Post“ übernommen, in Kiew Tussis nur von hinten:

    http://www.kyivpost.com/content/ukraine-abroad/the-prague-post-femens-topless-jihad-stirs-ire-of-many-around-globe-323090.html

    In Prag von vorne:

    http://www.praguepost.com/news/15942-ukraine-topless-jihad-stirs-ire-of-many-around-globe.html

  47. #8 WahrerSozialDemokrat
    Ist ja wirklich genial der Link! Vielen Dank! Aber warum wirkt das alles, was man da sieht, nicht so hässlich und tittig???

  48. #1 freespeechguy (11. Apr 2013 13:52)
    Für Kewil hingegen gilt:

    Titten contra Islam-> “Hurra!”

    ++++++ Ja klar, das ist immer „Hurra!“

    Man muss das pragmatisch sehen. Alles was in Sachen „Seuche Islam“ Aufmerksamkeit bzw. Sensibilisierung bringt, ist ein Sagelnagel mehr für den Islam.

    R.I.P. Islam

  49. wer zahlt den hübschen Damen die Spesen und warum und wer denkt sich die Anlässe und Parolen aus und wer schreibt ihnen auf den Körper und womit? — Und wo kann man sie mieten?

  50. Nur weil die Femmen auf ihre nackten Titten linke Parolen pinseln, meinen sie schon dies sei was anderes, als wenn darauf stehen würde: „F… mich!“
    So schreiben sie auf ihre nackten Möpse: „F… you!“

    Sie würden, wenn sie könnten, auch im Gericht mit nackten Möpsen gegen NSU-Faschismus auftreten, wetten?

    Femen treten keinesfalls mit nackten Möpsen gegen Abtreibung, also gegen alljährlichen Zehntausendfachen Kindermord auf.
    Femen treten mit nackten Mösen FÜR Kinderabtreibung auf.

    Femen treten mit nackten Möpsen gegen Deutschland auf, um zu behaupten, die Deutschen seien faschistisch. Hier sieht man aus welchem Stall Femen kommen: aus dem feministischen autonomen Antifa-Stall!
    http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00410/femen_npd_410096a.jpg

    Obwohl Femen von Männern gesponsert werden, wollen sie Männer abschaffen.

    Ich bin sehr für eine Einheitsfront aller Islamkritiker.
    Aber mit den Femen-Krawallschachteln kann man sich nicht an einen Tisch setzen. Denn sie wollen die Demokratien abschaffen. Daher sind sie den Moslems näher, als uns.

  51. ..weil viele Mädels auf die bärtigen und arabischen Kerle stehn. Stellt euch umgekehrt vor die Einwanderer wärn 90% Hübsche Blondinen bzw Europäerinnen.

    Das wär die Gegenteilige Situation und erklärt weswegen viele hübsche und naive Frauen so Anti-Anti Islam eingestellt sind.

  52. #64 KaraMustafa

    Teils schon. Ich bin eher absolut Atheistisch. Religion ist zum Beten und Medithiern Ok egal welche Religion auch immer Religiöse Regeln aber gehören Verboten !

    Die Regeln sollten eher auf Freiheit und Toleranz ausgelegt sein. Da der Islam bzw viele Muslime ( nicht alle ) sehr an strikten Regeln gebunden sind gehört denen hier in die Parade gefahrn. Bei Christen gibt es diese Regeln auch aber unter wenigen. Die meisten sind eigtl Atheisten und halt getaust. Bei Christen die sehr ihre Regeln durchpeitschen gehört gleichermassen aber genauso in die Parade gefahrn…

  53. Mir kommt es vor als ginge es bei Femen mehr um das Erregen von Aufmerksamkeit, Inszenierung und Selbstdarstellung, als um die Aussagen, die sie sich auf die Titten malen.

    Peinlich, wie sich die FAZ mit zweierlei Maß misst, um den ach so toleranten und friedlichen Islam zu verteidigen.

  54. Die „mutigen Frauen“ werden offenbar von einem Mann gelenkt (wer ist Wiktor Swjatski?):
    http://www.sonntagszeitung.ch/trend/artikel-detailseite/?newsid=245796

    (Apropos) Neues von der Gender-Front: „Pirat“, der wie die Katze um den heißen Brei rumredet, für seine feminist. Partei offenbar immer noch zu „deutlich“, und muß deswg. (unbegründet) „entfernt“ werden:
    http://www.youtube.com/watch?v=jmnhE_ZwiAQ

    „Revolte erzürnter Männer“ bei Daimler:
    http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/arbeitsleben-geschlechterkonflikt-beim-daimler/8025550.html

  55. So sind eben die deutschen Schmierfinken in den Redaktionsstuben: Wenn es gegen Christen geht jubeln sie, wenn es gegen den Islam geht tritt ihnen der Schaum vor den Mund. Wir kennen das bereits…

  56. Die unglaubliche Breite der Protestziele und nur halbherzige Nacktheit (nur Titten), deuten darauf hin, dass Femen gar keine Ideologie haben (im Gegensatz zu anderen Nackten z.B. Hippies), sondern nur Aufmerksamkeit wollen.

    Die verwahrlosten Mädels brauchen Zuwendung und noch etwas in ausreichender Qualität und Quantität.

    Allerdings schrecken sie mit ihren rabiaten Auftritten Männer eher ab (z.B. was auf dem Rücken der Mädels beim Busen-Angriff auf Putin geschrieben stand, ist dem russischen Mat zuzuordnen).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Russischer_Mat

    Femen sind vielmehr ein Fall für Psychiater.

  57. #19 Dr. T (11. Apr 2013 14:40)

    Genau. Die kleinen, feinen Unterschiede liegen im Detail.

    Waren die Femen nicht kürzlich mit irgendwelchen Hitler- und Nazivergleichen aufmarschiert?
    Hatten die nicht in Kiev ein Kreuz abgesägt?

    Die Femen sind eine vulgäre Propagandatruppe der Beliebigkeit, die man zum Füllen von ansonsten öden Postillen mieten kann.

    Übrigens hab ich mich auch mal vor einer verschlossenen Moschee, den Arsch dieser zugewandt, fotografiert. Und das sogar im Allahland.
    Bin ich jetzt ein Held? 😉

  58. #68
    Tatsächlich reisen die wichtigsten Femen mit französischen Schengen-Visa durch Europa, die aber nur ein Jahr gültig sind. Die Erneuerung der Visa ist ein Thema.

    Die bekommen Einjahresvisa?????
    Dachte, Tourivisa sind nur 3 Monate gültig. Sieh an sieh an…

  59. #19 Dr. T (11. Apr 2013 14:40)

    Femen gegen Islam:
    Demonstration vor einer leeren, abgeschlossenen Moschee an einem Donnerstag

    Was ist das denn für ein Argument sein? Die besagten Frauen wollen zwar Kritik üben, aber sicherlich hätten sie in einer anderen Situation auch zurecht Angst um Leib und Leben.

    Wenn Sie so versessen darauf sind, eine Moschee zu stürmen und dort zu demonstrieren – und dann zu erleben, was leider die Auswirkungen sein dürften, tun Sie es doch.

    Oder fehlt Ihnen dazu, wie diverse Kommentaren es hinsichtlich Femen unterstellt haben, etwa der Mut?

    PS: Selbstverständlich war der vorletzte Abschnitt keine ernstgemeinte Aufforderung, da ich Ihnen ebenfalls unterstelle, vernünftig genug zu sein, sich nicht in eine mit recht hoher Wahrscheinlichkeit schnell eskalariende Situation bringen zu wollen.

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