Kürzlich sorgten Grüne Jugend und SED-Linksjugend mit einer Foto-Aktion, bei der sich Mitglieder zum Linksextremismus bekannten, für Aufsehen (PI berichtete). Dass dieses Bekenntnis absolut zutreffend ist, beweist aktuell niemand Geringeres als Sina Doughan (Foto), ihres Zeichens Vorsitzende der Grünen Jugend.

Die 25-Jährige ist laut eigenen Angaben Mitglied des seit Jahrzehnten vom Verfassungsschutz beobachten Vereins „Rote Hilfe e.V.“, der linksextreme Straftäter ideell und durch Übernahme der Prozesskosten insbesondere finanziell unterstützt. Einzige Bedingung: Die Angeklagten dürfen sich nicht von ihren Taten distanzieren.

Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Florian Herrmann, hat die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, Sina Doughan, wegen ihrer Mitgliedschaft in der linksextremen „Rote Hilfe“ scharf kritisiert.

„Bei allen Demokraten sollten die Alarmglocken klingen, wenn sich Personen um ein öffentliches Amt bewerben, die Mitglied einer Organisation sind, die von linken oder rechten Extremisten getragen wird. Daß in Bayern eine grüne Bundestagskandidatin in der ‘Roten Hilfe’ aktiv ist, die sich unter anderem für ehemalige SED-Politiker und Stasi-Spitzel einsetzt, ist ungeheuerlich. Die bayerischen Grünen müssen das überdenken“, forderte Herrmann gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Kritik kam auch vom innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke: „Da wächst ganz offensichtlich zusammen, was zusammen gehört“, sagte der Innenexperte.

Wie berichtet, bekennt sich Doughan, die für die Grünen auf Platz 15 der bayerischen Landesliste und im Wahlkreis Ansbach für den Bundestag kandidiert, auf der Internetseite des Grünen-Nachwuchses offen zu ihrer Mitgliedschaft in der linksextremistischen Vereinigung. Gegenüber der JF wollte sie sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

Die Rote Hilfe unterstützt Personen und Organisationen, wenn diese im „gemeinschaftlichen Kampf“ gegen den Staat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Hierzu zählen auch inhaftierte terroristische Gewalttäter, insbesondere aus der Roten Armee Fraktion (RAF). Ihr Ziel ist es unter anderem, die gewaltbereite Linke in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu unterstützen

Empört von Doughans Mitgliedschaft zeigte sich auch die CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union (JU). Deren Vorsitzender, Philipp Mißfelder, sagte: „Gemeinsam haben Grüne Jugend sowie die Jugendorganisation der SED-Fortsetzungspartei ‘solid’ in der vergangenen Woche eine extremismusverherrlichende Kampagne unter dem Titel ‘Ich bin linksextrem’ gestartet. Bereits diese Aktion wirft ein Schlaglicht auf die demokratiefeindlichen Strömungen innerhalb der grünen Partei. Doch damit nicht genug: Sina Doughan, Sprecherin der Grünen Jugend, ist auch Mitglied der Roten Hilfe, einem Verein, der laut Verfassungsschutzbericht von Linksextremisten unterschiedlicher ideologisch-politischer Ausrichtung getragen wird.“

Ziel des Vereins sei es, mutmaßlichen Straftätern aus dem linksextremistischen Spektrum juristische Unterstützung zukommen zu lassen. Dazu zählten auch RAF-Mitglieder, ehemalige hochrangige SED-Funktionäre sowie frühere Mitarbeiter der Stasi.

„Das Wirkungsfeld der Roten Hilfe ist alles andere als demokratiefördernd, sondern begünstigt Extremisten und verherrlicht ihre Taten. Die Mutterpartei der Grünen Jugend ist demnach gefordert, gegen extremistische Tendenzen in den eigenen Reihen vorzugehen“, forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete und JU-Chef. Die Mitgliedschaft Doughans in der Roten Hilfe sei mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.

Erst kürzlich hatte eine gemeinsame Kampagne der Grünen Jugend und des Linkspartei-Nachwuchses Solid für Empörung gesorgt, da sich Mitglieder der beiden Organisationen zum Linksextremismus bekannten. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach forderte die Grünen daraufhin auf, sich von ihrer Jugendorganisation zu trennen.

Die Rote Hilfe zählt laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht derzeit deutschlandweit 5.600 Mitglieder in 47 Ortsgruppen. Laut Bundesregierung ist die Rote Hilfe keine humanitäre, auf die Resozialisierung von Straftätern ausgerichtete Solidaritätsorganisation, sondern verfolgt vielmehr das Ziel, „gewaltbereite ‘Linke’ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken“.

In ihrer Verbandszeitschrift Die Rote Hilfe forderte die Organisation linksextreme politische Straftäter dazu auf, sich nicht von ihren Taten zu distanzieren oder sich für diese zu entschuldigen. Andernfalls werde man sie nicht mehr unterstützen. In Fällen, „bei denen es eine Distanzierung von der vorgeworfenen Tat oder eine Entschuldigung bei Polizisten/ -innen gab, wird in der Regel die Unterstützung abgelehnt oder gekürzt“, hieß es 2010 es in einer Ausgabe.

2007 war bekanntgeworden, daß die damalige Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel, ebenfalls Mitglied der Roten Hilfe war. Nach erheblicher Kritik, insbesondere aus den Reihen der Union, sowie Rücktrittforderungen trat Drohsel aus der linksextremen Vereinigung aus, allerdings ohne sich von dieser zu distanzieren.

Das rechtsextreme Pendant „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.“ war bereits im September 2011 verboten worden. Kürzlich ging der Staat gegen Nachfolge-Strukturen in Hessen vor. Ähnliches hat die „Rote Hilfe“ als dezidiert linke Organisation offenbar nicht zu befürchten…

» Grüne Jugend: Selbstdarstellung von Sina Doughan

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95 KOMMENTARE

  1. Diese Meldung ist doch total falsch.
    Man hat vielmehr ein rechtsextremes Netzwerk in deutschen Gefängnissen ausgemacht. Von der Roten Hilfe hat die Presse nie nichts berichtet, ihr Kleingläubigen.

    Scheißspiel in der bundesdeutschen DDR.

  2. Wenigstens ist die junge Dame konsequent.

    Wenn sie doch wenigstens bei ihrem Aufenthalt im verachteten Rechtsstaat auch so konsequent wäre, könnte man sie vollumfänglich respektieren.

    So aber bleibt nur, das „grüne“ Prinzip der Verantwortung der Partei für Handlungen von Mitgliedern anzumahnen, das die „grüne“ Partei anmahnt, wenn es um die Handlungen von NPD-lern und die Haftung der NPD für diese Handlungen angeht.
    Bis zum Verbotsantrag selbstverständlich.

  3. Die sieht ja einigermaßen sympathisch aus. Könnt ihr bei solchen Figuren anstatt eines pausbäckigen Lächelns bitte etwas unvorteilhaftere Bilder wählen. Es wird sich doch noch ein Foto finden, wo sie eine Grimasse zieht oder bei einer Gegendemo gröhlt … würde besser zum Artikel passen.

  4. Tja liebe (Junge) Union!

    Die Geister die ich rief!

    Wer aus einer konservativen, bürgerlichen Partei eine „Mitte-Links-Partei“ macht, muss sich nicht wundern!!!!

    Mein Abneigung gegen die CDU ist mittlerweile größer als meine Abneigung gegen Rot-Rot-Grün. Letztere machen einfach nur eine Politik gegen unser Land, erstere haben mich zusätzlich noch verraten..

    Ihr bekommt noch die Quittung, definitiv!!!!

  5. Die Grünen waren schon immer die fünfte Kolonne; der UdSSR und des Kommunismus/Internationalsozialismus:

    Schon die Gründung der Grünen – diente als Tarnorganisation, als „Scharnier“ für alle “Antis” und “KB” (Kommunistischer Bund) und andere Spinner.

    Angelika Beer war eine der Gründungsfiguren der Grünen. Zunächst Kommunistin, dann hob sie wie so viele Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre die Ökopartei aus der Taufe. Später saß sie insgesamt elf Jahre für die Grünen im Bundestag, fünf Jahre im Europaparlament und war sogar von 2002 bis 2004 deren Bundesvorsitzende. Doch später folgte der Bruch, unter Tränen trat sie 2009 bei den Grünen aus. Inzwischen ist sie das wohl prominenteste Mitglied der Piratenpartei in Schleswig-Holstein. Stimmen die Umfragen, wird sie nach dem 6. Mai Mitglied des Kieler Landtages. Was macht die Piraten heute so viel attraktiver als ihre ehemalige Partei?

    WÖRTLICHES ZITAT aus diesem INTERVIEW:

    [Aufbruch bei den Grünen (vor 35 Jahren), nun Aufbruchstimmung bei den Piraten; Beer ist Mitglieder Primaten]

    Frage: Fühlen sie sich manchmal an damals erinnert?
    Beer: In gewissen Teilen ja, ich sach mal der große Unterschied aus meiner subjektiven Wahrnehmung im Vergleich zu 30 Jahren Grüne und unserer [Primaten]: Wir [die Grünen Gründungsmitglieder] haben uns taktisch-strategisch positioniert und gegründet. Wir haben ein Thema gesucht wo wir glaubten als ehemalige KB-Mitglieder und aus den kommunistischen Gruppen kommend, dass Ökologie und Umwelt doch eigentlich das ideale Thema sei um sämtliche Contra-Bewegung -Anti-AKW-Bewegung, Anti-Strauß-Bewegung-,zusammenzufassen. Das ist damals gelungen und damit kam es auch zu dem Geburtsfehler der Flügelkämpfe innerhalb der Grünen. Das geht ja bis heute noch so: Fundis – Realos. Und in der Mitte ist kein Platz. (…)

    http://mediathek.rbb-online.de/inforadio/vis-a-vis/von-den-gruenen-zu-den-piraten-die-politikerin-angelika?documentId=10263574
    (Sendung vom 27.04.2012)

    Eine Bitte: Wer kann sich länger und intensiver mit der Thematik beschäftigen? (KEWIL!!??)

    Kann man daraus nicht einen Artikel bei PI-News machen???

    So klar habe ich das Geständnis des KOMMUNISTISCHEN und anti-bürgerlichen und anti-demokratischen Gründungskonsenses bei den Grün-Gründern noch nie gehört!!!

  6. Das Kind sollte mal das Gestammel auf seiner Netzseite überarbeiten. Ist ja grauenvoll.

    Und was bitte ist ein Studium „Sozialer Arbeit“, mit dem sich dieses rechtschreibschwache Mädchen jetzt schon vier Jahre abmüht?

  7. OT

    Wegen des kalten Klimas verspätet sich heuer der 1. April um 10 Tage:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Celle-besetzt-Spitzenposten-nach-anonymisierter-Bewerbung

    Bundesweites Pilotprojekt

    Celle besetzt Spitzenposten nach anonymisierter Bewerbung

    Von Kirsten Elschner |

    11.04.2013 08:06 Uhr

    Die Stadt Celle besetzt als erste Kommune bundesweit einen Geschäftsführerposten im anonymisierten Bewerbungsverfahren. Der neue Stadtwerke-Chef heißt nun Thomas Edathy.

    Celle. Kein Name, kein Alter, keine Herkunft, keine Angabe zum Geschlecht: In einem anonymisierten Bewerbungsverfahren hat die Stadt Celle als bundesweit erste Kommune den Spitzenposten eines Stadtbetriebes besetzt. Der 48-jährige Thomas Edathy aus Langenhagen ist der neue Geschäftsführer der Stadtwerke. Der Bruder des SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wurde am Mittwoch im Neuen Rathaus in Celle vorgestellt.

    Die Stadt hat an dem Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“ der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes teilgenommen. „Der Begriff qualitätszentriertes Bewerbungsverfahren trifft es aber eigentlich besser“, sagte Celles Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende (SPD) und sprach damit das Hauptziel des Projektes an: Im Fokus soll ausschließlich die Qualifikation des Bewerbers stehen. Auf persönliche Informationen wie Foto, Alter oder Anschrift wird beim ersten Bewerbungsschreiben bewusst verzichtet. „Um von vornherein auszuschließen, dass es zu einer Benachteiligung kommt“, erklärte Christine Lüders, Leiterin der ADS. So soll verhindert werden, dass Personalverantwortliche etwa ältere Bewerber oder solche mit einem ausländisch klingenden Namen bereits in der ersten Runde aussortieren. Es geht also um eine objektive statt um eine emotionale Wahl.

    Was ein Zufall aber auch!

  8. Eigentlich wollte ich schreiben: „Es gibt Menschen, die gar nicht böse sind, sondern nur unfähig, das Richtige zu erkennen.“
    Aber dann habe ich folgende Zitat von Sina Doughan gefunden:

    Unser Ziel ist es irgendwann keinen Unterschied mehr zwischen den Geschlechtern zu spüren

    Diese Frau will uns das Schönste nehmen, die Liebe zum anderen Geschlecht. Kann es da noch eine Diskussionsebene geben? Vielleicht in Jahren, wenn sie ihre Dummheiten von heute begreift.

  9. Das ist das Gesicht eines kleinen Mädchens, nicht einer jungen Frau. Wer noch mit 25 äußerlich eher einem Kind ähnelt, tickt auch innerlich so.
    Das bezeugt auch ihre dümmliche Selbstdarstellung, in der sie gedankenlos Parolen nachplappert.

  10. Die Bekloppte schreibt auf ihrer Seite was von bedingungslosen Grundeinkommen!
    Und wer solls bezahlen? Sie bestimmt nicht, von ihrer „Arbeit“ in einer Ganztagsklasse als Betreuerin und in Integrationsprojekten! Alles brotlose Kunst! Die hat noch nie gearbeitet und wird es auch nicht mehr! Durchgefüttert vom Sozialstaat, den sie zum Dank auch noch bekämpft!

  11. Kein Wunder.

    Ist meine Rede seit eh und je:

    ES gibt keine GRÜNEN, das sind knallharte Kommunisten!

    Grün ist ihre Tarnfarbe!

  12. #17 Eurabier (11. Apr 2013 21:38)

    Die Stadt Celle besetzt als erste Kommune bundesweit einen Geschäftsführerposten im anonymisierten Bewerbungsverfahren. Der neue Stadtwerke-Chef heißt nun Thomas Edathy.

    An ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren glaubt natürlich kein Schwein. Im Gegenteil, den Sozis in Niedersachsen kann es nach der Wahl gar nicht schnell genug gehen, ihre Leute in Lohn und Brot zu bringen. Das Politgeschäft muss sich doch lohnen, umsonst macht niemand etwas 🙂

  13. #6 Voldemort dürfte wohl ein Schreibfehler sein. Das müßte doch Volltrottel heißen.

  14. WTF ist eine Gender-Trainerin ? Übersetzt heißt das so etwas wie Geschlechts-Ausbilderin. Noch so jung und schon so verdorben …

  15. Gibt viel mehr Fotos von der jungen Frau.

    Die sind weit realitätsnäher als dieses harmlos sympathische Foto.

  16. sicher ein herzensgutes Mädchen, aber traurig ist , dass sie fast ohne Arbeits – und Lebenerfahrung in unserer Demokratie bald Macht und viel Steuergeld bekommt. –

  17. #38 heidekraut

    ‘Sina Doughan’ klingt sehr fremdländisch.

    Keltisch. Vermutlich im Irish Pub „erworben“ (sonst stände die Binationalität – da sie ja immer so „stolz“ drauf sind – auch in Schwindelpedia).

    Ob im Guinnes-Rausch, kann ich nicht beurteilen, ist aber stark anzunehmen bei derlei Naivität.

    Fest steht: In Ir(r)land nennt seine Kinder niemand „Sina“. Nur Irre.

    Klingt stark nach westundeutschen Modebürgern, die sich gar nicht schnell genug „internationalisieren“ können.

    Übrigens bedeutet sogar das „Sine“ in Apfelsine „China“ (Sinologie).

  18. #35 Westfale (11. Apr 2013 22:09)

    Tja Sina, du bist linksextrem.

    Wunderschön zusammengefasst! Genau auf diese Weise muss man den Kommunisten den Spiegel vorhalten. Die Extremisten unter Ihnen werden sich natürlich geehrt fühlen, aber bei den Mitläufern, und von denen gibt es Millionen, könnte das aber einen Nachdenkprozess anregen!

  19. Grüne Jugend Göttingen “WIR SIND ALLE LINKSEXTREM! Die GRÜNE JUGEND (GJ) Göttingen beteiligt sich an der, gegen Extremismustheorie, Extremismusklausel und Verfassungsschutz gerichteten, Kampagne Ich-bin-linksextrem.de der Bundesverbände von Linksjugend [`solid] und GRÜNER JUGEND.

    Ich bin linksextrem! Du auch? Dann mach mit bei unserer Kampagne! Einfach Foto und Statement an links-extrem@gmx.de schicken oder das Formular unter Mitmachen ausfüllen!”

    http://linksextremistin.wordpress.com/

  20. Salome “Ich bin linksextrem, weil ich gegen soziale Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Faschismus bin, sowie gegen Staat und Kapital

  21. Diese Kampagne (ich bin linksextrem) ist extrem gut gemacht. Und sie ist geeignet eine Menge Menschen zu verhetzen und über die wahren Absichten von Linksextremen zu täuschen.

    Das ist in meinen Augen wahrhafte Volksverhetzung.

    Die Jugend wird von den grünlinken Kadern verhetzt und missbraucht. Und der Staat tut nichts. Gar nichts.

  22. #45 Wilhelmine

    PS: Der Name ist aber tatsächlich oft mit Libanon assoziiert. Da es keine speziell libanesische Sprache (außer Arabisch) gibt, hat dies sicher mit der brit. Protektoratszeit zu tun. Kurz gesagt: Nachkömmmlinge der Kolonialisten.

  23. Ich wittere Netzwerke des INSU (InterNationalSozialistischerUntergrund) mit Verbindungen bis in höchste Regierungskreise.

    VS – bitte übernehmen Sie!

    Es ist unglaublich, wie von einigen – eigentlich zur Objektivität verpflichteten – Beamten hier in D mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Während linke Straftäter, gleich Helden, in Ämter und Würden – selbst auf Bundesministerposten – gehoben werden und islamistische Terroristen völlig unbehelligt HartzIV kassieren, soll
    rechten Straftätern jegliche Kommunikation verboten werden.
    Die Leute, die heute fürchterlich entsetzt über einen möglichen Schriftverkehr zwischen Rockerbandenmitgliedern sind, haben vor nicht allzuvielen Jahren Hafterleichterungen, Freigang, Fernseher, Telefon, Appartment mit Balkon etc pp für verurteilte RAF-Terroristen/Massenmörder gefordert.

  24. #45 Wilhelmine

    Abschließend: Wenn’s hart auf hart kommt, isse sogar (zu allem Unglück) die Tochter eines Libanesen (schüttel).

    Uff! (Wat sachste nu? Am besten: „Moin, Kindergarten, einszwo-einszwodrei…“)

  25. OT

    Mir ist das Buch zu teuer; hätte zu gerne gewußt, ob die GIERIGEN TÜRKISCHEN und ARABISCHEN GROSS-SIPPEN, IHRES ZEICHENS RÄUBER und DEALER, auch vorkommen:

    Reich durch Hartz IV: Wie Abzocker und Profiteure den Staat plündern [Gebundene Ausgabe]
    Die Millionen- Geschäfte der Hartz-IV-Industrie
    http://www.amazon.de/Reich-durch-Hartz-IV-Profiteure/dp/3868814590/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1365714936&sr=8-1&keywords=Rita+Knobel-Ulrich
    Irgendwann kommt es sicher auch als TB

  26. #51 Heilkurort Islamabad

    Dann schlage ich vor Sina Doughan soll weiterhin zu ihrer geistigen Verirrung stehen und diese nach ihrer Ausreise im Libanon oder in China ausleben.
    Distanzierungen a la ‚Gestern war ich noch ein terrorgeiles Luder, aber heute bin ich eine aufrechte Demokratin und morgen sitze ich im Bundestag‘ glaubt doch kein Mensch mit mehr als drei Gehirnzellen.

  27. #52 zuhause

    ‚InterNationalSozialistischerUntergrund‘, geniale Wortschöpfung!

    Aber wie soll der VS etwas untersuchen was auch tatsächlich existiert? Wer soll das bezahlen? Frei erfinden ist doch viel einfacher.

  28. @ #48 Wilhelmine (11. Apr 2013 22:49)

    Wenn die Tusnelda gegen Staat und Kapital ist, dann genügen ihr sicher Wasser aus dem nächsten Bach und selbstgebacknes Brot aus Eichel- und Bucheckernmehl, von ihr selbst von Hand zwischen zwei Bachkieseln gemahlen, im selbstgebauten Lehmofen gebacken und die Streichung jeder Rentenanwartschaft.

    Ihre Klamotten kann sie sich selber aus Maisblättern klöppeln, barfuß soll sie laufen, statt beim Kapitalisten zu kaufen! Übernachten kann sie auf Platte oder zwischen wärmenden Kamelfladen…

  29. #54 heidekraut

    Dann schlage ich vor Sina Doughan soll weiterhin zu ihrer geistigen Verirrung stehen und diese nach ihrer Ausreise im Libanon oder in China ausleben.

    Schön gesagt. Das Problem ist nur: Sie macht dich mit zu ihrem Opfer.

    Die müssen weg, die Leute.

  30. „“Sina Doughan… 1987 in Tegernsee geb…

    …machte 2008 ihr Abitur in Miesbach, anschließend begann sie ihr Studium der Sozialen Arbeit in Fulda.

    Sie ist zudem ausgebildete GENDER-TRAINERIN*…““

    *Wo kann man denn den Quatsch studieren

  31. #13 Rechts Gut
    Ich empfehle das Buch „Rote Lügen im grünen Gewand – Der kommunistische Hintergrund der Ökö-Bewegung“ von Torsten Mann (und eventuell vom gleichen Autor noch „Weltoktober“). Es ist im Kopp-Verlag erschienen, weil andere Verlage sich an so heiße Eisen nicht rantrauen.

    Dieses Buch erkärt sehr viel. Nicht nur den Fall der Mauer, sondern auch die ganze Klime-Öko-Scheiße schlüssig. Über die grünlinke Bewegung wird unter dem Deckmäntelchen „wir sind die Bewahrer der Welt und der Natur“ seit 30 Jahren eine linksfaschistische Diktatur aufgebaut, die die Menschen SELBST wählen!! Der Plan ist so perfide wie genial. Und dass er funktioniert, kann man jeden geschlagenen Tag selbst nachprüfen.

  32. Es gibt nicht nur die radikale Grüne Jugend, sondern auch ImmiGrün. Da machen sich die Grünen an die Migranten ran. Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney war vor ihrem Übertritt von den Grünen zur SPD dort sehr aktiv.
    http://www.immigruen-berlin.de/

  33. Sie ist nicht nur in der Roten Hilfe, sondern – oh Wunder – auch bei attac und problemlos auch Mitglied in der Lehrer-Gewerkschaft GEW. Während die Eliten bei geringstem Verdacht auf Rechts hyperventilieren, zieht sich der Linksextremismus unbehelligt wie ein Myzel durch den Staat.

  34. #15 Babieca

    Und was bitte ist ein Studium “Sozialer Arbeit”, mit dem sich dieses rechtschreibschwache Mädchen jetzt schon vier Jahre abmüht?

    Das ist das, was solche Leute vorher als Berufswunsch „irgendwas mit Menschen machen“ beschreiben. :mrgreen:

  35. Aus Sinas HP:

    Ein weiteres Thema was mir sehr am Herzen liegt ist der Kampf gegen Rassismus. Im letzten Jahr haben wir erfolgreich in Dresden die Nazis blockiert. Wir haben uns mit Bündnissen gegen Rechts zusammengetan und deutschlandweit zu Demos aufgerufen! Das ist richtig und wichtig! Überall wo Nationalismus, Faschismus, Antisemitismus oder Rassismus die Welt verätzt müssen wir zusammen dagegen kämpfen!

    Ob Dresden, Leipzig, Dortmund, Bad Nenndorf oder sonst wo, wir werden dort sein uns quer stellen, blockieren und zeigen dass wir bunt sind und keinen Bock auf Nazis haben!

    Überall wo Nationalismus, Faschismus, Antisemitismus oder Rassismus die Welt verätzt müssen wir zusammen dagegen kämpfen; richtig Sina.
    Allerdings ist von euch verfilzten Kifferschädeln weit und breit nichts zu sehen, wenn türkische Nationalisten, Faschisten und Antisemiten Tagungen in tausendfacher Mannstärke abhalten:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/rechtsradikale-graue-woelfe-tagen-in-der-essener-grugahalle-id6080327.html

    Alle Tiere sind gleich, aber manche sind ein bißchen gleicher 🙂

  36. #62 loewe: Sina hat sich mit ihren 25 Jahren zu einer echten Kampfhenne fett gefressen

    Meine Worte! Eine geklonte Claudia Fatima Roth!!!

  37. #68 orvassus: Und dieses “Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie” ist Teil der “Heinrich-Böll-Stiftung”, der parteinahen Stiftung der Grünen.

    …und kostet sehr wahrscheinlich Steuerzahlers Geld. Diese Saftsäcke nähren sich auf unsere Kosten. Zur Hölle mit denen!!!

  38. Es kommt noch so weit, jedes noch so irrsinnige Rettungspaket recht ist, nur um diesen Sumpf finanziell auszutrocknen…

  39. #62 loewe (12. Apr 2013 01:14)

    Ein erfrischendes Gegenbild zum von dir geposteten Vorstand der Grünen Jugend (*Örks*) bietet die Crew Delta des U-Bootes U 32, das gerade am Manöver „Westlant Deployment“ vor der amerikanischen Ostküste teilnimmt. Die Jungs sind im gleichen Alter (20-28) wie die verwirrten Linksradikalinskis, können aber ein U-Boot fahren, sind technisch topfit, höflich, humorvoll, weltgewandt, gebildet und schreiben können sie auch noch noch. Hier ein Bild der Crew:

    http://tinyurl.com/btj55dt

    Und hier das überaus lesenswerte, interessante Manövertagebuch, das die Jungs bereits seit ihrem Auslaufen im März aus Kiel schreiben. Wer es chronologisch lesen will, sollte mit dem Februar und da dem untersten Beitrag beginnen. Ein Vergnügen. In der Marine kommt besonders gut an, daß das Mittagessen stets genannt wird. Hat schon zu vergnüglichen Diskussionen über das tauchende Gourmet-Restaurant geführt. 🙂

    http://tinyurl.com/cket5vw

  40. Wer freiwillig (???) vom Tegernsee für ein Studium der „sozialien Arbeit“ nach Fuld geht – der allerding muss wirklich nicht so ganz auf der Höhe sein… 😆 😆 😆

    Der Sina, meinte ich.

  41. Leute, lest Euch mal diese Website der „Grünen Jugend“ nur fünf Minuten lang intensiv durch. Da gibt’s kaum einen Satz in dem nicht ein Rechtschreibfehler vorkommt. Ein deutlicheres Zeichen, wie weit es mit der Intelligenz dieser Dampfplauderer her ist, braucht es eigentlich nicht mehr.

    „Bedinungsloses Grundeinkommen“
    „lebt in Mannheimn“

  42. Tja, liebe Gutmenscheltern – So etwas passiert, wenn das Wunschtöchterchen zum Geburtstag zum „Wendy“-Abo nicht auch gleich das passende Pony bekommt..

  43. #18 Eurabier (11. Apr 2013 21:38)

    OT

    Wegen des kalten Klimas verspätet sich heuer der 1. April um 10 Tage:

    ************************************************

    wie geil ist das denn !!!

    wie heißt es doch so schön:

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt !!!

  44. #76 BerndLoessl (12. Apr 2013 09:47)

    Leute, lest Euch mal diese Website der “Grünen Jugend” nur fünf Minuten lang intensiv durch. Da gibt’s kaum einen Satz in dem nicht ein Rechtschreibfehler vorkommt. Ein deutlicheres Zeichen, wie weit es mit der Intelligenz dieser Dampfplauderer her ist, braucht es eigentlich nicht mehr.

    “Bedinungsloses Grundeinkommen”
    “lebt in Mannheimn”
    ********************************************

    kann auch vom übermäßigem Cannabis Konsum kommen !!!

  45. #62 loewe (12. Apr 2013 01:14)

    Sina hat sich mit ihren 25 Jahren zu einer echten Kampfhenne fett gefressen:
    Im Bild ganz rechts zu sehen:
    http://www.gruene-jugend.de/ueberuns/bundesvorstand

    Ich wollte es nicht glauben, aber über Google Bilder kann man ihre Veränderung sehen.
    **********************************************

    das sind ja voll die Rassisten, ey !!!

    fast alle blond ! ( und fett, zumindest die Mädelz)

    sieht nicht so aus, als wären „Migranten“ dabei, und dunkelhäutige schon gar nicht!!

  46. Seht Euch das mal an: Unter „Shop“ vertreiben die auf dieser Website sogar kleine Plastik-Tütchen mit Druckverschluss und der Aufschrift „Nur das beste Grün ins Tütchen“. Für was man solche kleinen Plastiktütchen braucht, dürfte jedem klar sein. Insofern kein Wunder, dass die alle so verschrobene Ansichten haben – da ist der Großteil des ohnehin nur rudimentär vorhandenen Gehirns auch schon weggekifft!

    http://www.gruene-jugend.de//node/84

  47. #82: Ach Gott, wer hat in jungen Jahren nicht einmal…

    SCHLIMM sind die, die hängenblieben – Oder zu den Grünen gingen!

  48. Ach, wenn doch mal in der BLÖD-Zeitung folgendes stünde:

    Roter Terror
    Die geheimen Zeichen der Linken-Mafia im Knast

    Berlin – Schock für Deutschlands Justizbehörden: Eine rote Knast-Bruderschaft hat sie monatelang vorgeführt! In deutschen Gefängnissen knüpfen linksradikale Häftlinge ihr rotes Netzwerk. Wie ihnen das gelingen konnte: Das Geheimnis der versteckten Cannabistüten!

    Unbemerkt von Gefängnisleitung und Wachpersonal bauten linksradikale Häftlinge ein bundesweites Knast-Netzwerk auf. Von der schwäbischen Justizvollzugsanstalt Stammheim aus versuchten die Antifanten sogar, die Grüne-Jugend-Vorsitzende Sina Doughan (25) zu kontaktieren.

    WIE WAR DAS MÖGLICH?

    Im Zentrum: das Netzwerk der linksradikalen „Roten Hilfe“. Es erstreckte sich über mindestens 19 Gefängnisse in sieben Bundesländern, trickste mit Symbolen und Sprach-Codes den deutschen Justizvollzug aus.

    Beispielsweise arbeitete man mit den Geheimziffern „5-8“ für „E-H“, (Erich Honecker), „10-19“ (J-S, Josef Stalin) oder schrieb konspirative Mails und Briefe mit „I love 16-16“ (P-P, für Pol Pot, der auch wegen seiner Lautgleichheit mit „Pot“ = Marihuana in linksextremen Kreisen sehr beliebt ist. […]

  49. #81 zarizyn (12. Apr 2013 10:25)

    das sind ja voll die Rassisten, ey !!!

    fast alle blond ! ( und fett, zumindest die Mädelz)

    sieht nicht so aus, als wären “Migranten” dabei, und dunkelhäutige schon gar nicht!!
    ———————-

    ich lade sie nach Berlin ein und beobachten sie hier die SAntifa Aufmärsche. Die sehen ALLE wie aus dem germanischen Lehrkundebuch für Übermenschen aus, wenn sie sich vernünftig frisieren , waschen und kleiden würden. Offensichtliche Migranten sucht man bei denen mit der Lupe, die meiden sie in ihrem Rassismus wie die Katze das Wasser. Bzw meiden die Migranten das SAntifa Gesindel, auch die haben ihren Stolz und haben keine Lust von den Gutmenschen wie Behinderte behandelt zu werden, die völlig unselbstständig und unverantwortlich handeln.

  50. @ #85 Hammelpilaw (12. Apr 2013 12:48)
    Ach, wenn doch mal in der BLÖD-Zeitung folgendes stünde:

    ————

    Phänomenal gute Satire 😀

  51. #13 Der Vater von Beer war ein Rechtsradikaler … Wieder einmal zeigt sich, wie verwandt Rechtsradikale und Linksradikale sind – eben rote und braune Sozialisten!

  52. Die Vorwürfe der Union sind nur Wahlkampfgetöse. Nach der Wahl geht es noch weiter nach links. Oder sie sind dann soweit links, daß sie von der Erdscheibe herunterfallen. Das Letztere wäre die gefälligere und erlösendere Lösung.

  53. Das grüne Gänschen ist auch Mitglied bei attac und der GEW.
    Außerdem Feministin und „genderpolitisch“ aktiv.
    Ihr Kampf richtet sich – wie könnte es anders sein? – gegen Rechts und das, was sie unter Rassismus versteht.
    Damit schwimmt sie wie ein Korken auf den Wellen des politisch-korrekten Mainstreams und kann davon ausgehen, irgendwann im öffentlichen Dienst zu landen; dass sie sich dabei immer noch für kämpferisch hält und glaubt, Bekennermut zu beweisen, zeigt, wie paranoid und verschroben diese links-grünen Weltbilder sind! Unter aller Kritik!

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