Armutszeugnisse der NRW-Justiz

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Nach dem Einknicken der Bonner Justiz vor den Salafisten zieht nun ein weiteres Armutszeugnis der NRW-Justiz Kreise: Das Skandal-Video des Rappers „KC Rebell“, in dem er Richter mit dem Mittelfinger beleidigt (Foto, PI berichtete), wurde im Wuppertaler Landgericht gedreht. Jetzt wird der Vorgang im Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtages erörtert. Dem Gerichtspräsidenten sei der Inhalt des Videos angeblich nicht bekannt gewesen, es hätten sich lediglich Mitarbeiter der Justiz davon überzeugt, dass die im Video gezeigten Waffen Attrappen sein. Wenn das der Wahrheit entspricht, dann bedeutet das, dass die NRW-Justiz Dreharbeiten von Rappern in Gerichtssälen nicht beaufsichtigt und selbst Waffen-Attrappen keinerlei Misstrauen hervorrufen. Die Zustände bei der „toleranten“ und „multikulturellen“ NRW-Justiz kann man einem normalen Menschen jedenfalls nicht mehr erklären. (ph)




Moslem verweigert Schröder-Köpf Handschlag

Moslem verweigert Schröder-Köpf HandschlagDa konnte sie sich noch so recken und strecken – der neuen niedersächsischen Integrationsbeauftragten Doris Schröder-Köpf wollte der Islam-Konvertit partout nicht die Hand reichen. Doch statt den Frauenversteherachter mit dem rotem Zauselbart auf seine diskriminierende Haltung hinzuweisen, wandelt die Frau von Altkanzler Gerhard Schröder dauergrinsend zu den nächsten Gratulanten (hier im NDR-Video bei 2:32 min). Also beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integrationsbeauftragte!

(Spürnase: Werner-T5)




Boston: Verdächtiger auf Video identifiziert

BostonterrorAufgrund von Videoaufnahmen nahe des Explosionsortes in Boston und eines TV-Senders wurde heute ein dunkelhäutiger Mann als Tatverdächtiger identifiziert. Die Aufnahmen zeigen den Mann, wie er eine Tasche an dem Ort fallen ließ, wo später eine der Bomben detonierte. Eine schon zuvor geplante Pressekonferenz der Bundespolizei FBI wurde nach Angaben der Bostoner Polizei auf 23 Uhr MESZ verschoben. PI wird zeitnah berichten.
UPDATE – AKTUELLE FBI-FOTOS
(Von L.S.Gabriel)

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rucksackbomber2Schon unmittelbar nach den Bombenanschlägen beim Boston-Marathon meldeten mehrere Nachrichtensender, dass ein 20-jähriger Saudi unter Verdacht stehe, unmittelbar an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. Im Laufe der Berichterstattung wurden diese Meldungen jedoch nachdrücklich seitens der Ermittler dementiert. Wiederholt hieß es, ein Saudi stünde in einem Krankenhaus unter Beobachtung, er sei aber nicht verdächtig. Warum wird er dann beobachtet? Diese Frage drängte sich geradezu auf.

Das Boston Police Department verweigerte jede weitere Auskunft über den „Saudi“ und das, nunmehr für die Ermittlungen zuständige FBI erklärte, dass niemand in Gewahrsam genommen worden sei, leugnet aber nicht, dass es sich bei dem Saudi „um eine Person von Interesse“ handle.

Die erste Reaktion zu den Attentaten aus dem Nahen Osten kam von Mohammad al-Chalabi, Kopf einer extremistischen jordanischen Salafisten-Gruppe. Er sei glücklich, das Entsetzen in Amerika zu sehen, amerikanisches Blut sei nicht mehr wert als muslimisches Blut, sagte er. „Lasst die Amerikaner den Schmerz fühlen, den unsere Leute im Irak und in Afghanistan fühlen, wenn die Besatzer dort töten.“

Ein Antiterrorspezialist aus Jordanien erklärte, die Explosionen „tragen die Handschrift einer organisierten terroristischen Gruppe wie al-Qaida.“, berichtet debka.

Robert Spencer berichtet auf Jihadwatch, unter Berufung auf Al Arabiya , dass Essam Elerian von der ägyptischen Muslimbruderschaft und stellvertretender Vorsitzender der Bruderschaft Freiheit und Gerechtigkeit (FJP), auf seiner Facebook-Seite schrieb: „Diese Ereignisse nahmen ihren Anfang mit der Entsendung der Französischen Armee nach Mali, in einen Krieg gegen Organisationen, die Teile von al-Qaida sind.“

Elerian äußerte Sympathien mit den Familien der Opfer, sagte aber, die Angriffe „würden nichts daran ändern, dass man die Vorfälle [Anm. in Mali] weiterhin besorgt beobachten werde“.

„Wer mischte sich ein in die demokratische Umwandlung, trotz des schwierigen Übergangs von Diktatur, Korruption, Armut, Hass und Intoleranz zu Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz, Entwicklung, Menschenwürde und sozialer Gerechtigkeit? Wer schuf Islamophobie durch Forschung und Medien? Wer finanziert diese Gewalt?“, fragt Elerian.

Ja, diese Frage stellen wir auch: Wer schuf die angebliche Islamophobie? Wenn irgendjemand dafür verantwortlich ist, dass die Menschen weltweit negative Gefühle gegenüber dem Islam hegen, so wurden sie von islamischen Dschihad-Terroristen geschaffen.




Wir alle sind PI-München!

pimuenchen-2Am Samstag soll am Münchner Stachus von 10 bis 17 Uhr eine Solidaritätskundgebung für PI-München stattfinden. Diese Kundgebung ist nicht nur ein Protest gegen die Beobachtung von PI-München durch den Verfassungsschutz. Sie ist auch ein Protest gegen die totalitäre Tendenz im heutigen Deutschland, Kritik an religiösen Doktrinen unter Strafe zu stellen – insbesondere Kritik am immer mächtigeren Islam. Wer am Samstag nach München kommt, zeigt also nicht nur Solidarität mit einer mutigen Gruppe (Foto). Er geht auch für unser Grundgesetz und unser Recht auf Meinungsfreiheit auf die Straße!

(Von Stefan Winter)

Einen ausgesprochenen Grundgesetzfanatiker wie Michael Stürzenberger als Verfassungsfeind zu bezeichnen, ist lächerlich. Stürzenberger engagiert sich gegen die am Münchner Stachus geplante Großmoschee des Emirs von Katar, weil diese Großmoschee samt „Islamzentrum“ die Organisationsstrukturen des Islam in Deutschland stärkt und der Islam eine gewaltbefürwortende, totalitäre Ideologie ist. An dieser Überzeugung ist nichts verfassungsfeindlich. Sie richtet sich weder gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung noch gegen das friedliche Zusammenleben der Völker oder den Gedanken der Völkerverständigung. Der Islam ist kein Volk. Er ist Gedankengut. Und jeder Deutsche hat das grundgesetzlich garantierte Recht, sich seine eigenen Gedanken über Gedankengut zu machen und diese Gedanken auch zu äußern. Und mehr noch: Im Fall des Islam hat er dazu nicht nur das Recht, er hat sogar die grundgesetzliche Pflicht, weil sich der Islam ja selbst ganz offen zu seiner Gewaltbereitschaft und seinem totalitären Alleinherrschaftsanspruch bekennt – und damit gegen das Grundgesetz gerichtet ist.

Der Islam ist im heutigen „bunten“ Deutschland allerdings dank einer ganzen Reihe von Steigbügelhaltern (Kirchen, Gewerkschaften, bunte Blockparteien) gut vernetzt und zu einer einflussreichen politischen Kraft herangewachsen. Würde ein religiöser christlicher Staat – nehmen wir einmal die USA – eine Großkirche und ein „christliches Zentrum“ am Stachus errichten wollen, wäre das Geschrei groß. Gegen eine US-amerikanische Großkirche hätte die Süddeutsche Zeitung die gesamte linke Szene mobilisiert. Jeden Samstag würden linke Aktivisten in der Münchner Innenstadt mit wütenden Brandreden gegen das Christentum und die USA hetzen, die nicht einmal einen Hauch Sachlichkeit besäßen. Wir hätten längst ein „München 21“, und Bürgermeister Christian Ude höchstpersönlich würde den Demonstrationszug anführen. Und, ob es uns politisch gefällt oder nicht, sie hätten das Recht dazu. Sie hätten dieses Recht, weil das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung schützt und diese freie Meinungsäußerung auch im Fall einer US-amerikanischen Großkirche und des dahinterstehenden Gedankenguts des Christentums geschützt ist. Und das ist gut so.

Bei einer islamischen Moschee des Emirats von Katar aber liegen die Dinge anders als bei einer US-amerikanischen Kirche. Durch seine enge Verzahnung mit der gesamten politischen Spitze von der CDU bis zu den Linken ist der Islam im heutigen Deutschland höchst einflussreich, zudem ist er gewaltfähig organisiert – beides wesentliche Unterschiede zu amerikanischen Christen. In der bunten Realpolitik wird die Meinungsfreiheit daher beim Islam sehr viel enger ausgelegt als beim Christentum. Jesus Christus darf man gern beleidigen – Mohammed natürlich nicht. Jesus Christus darf man hinterfragen (Sohn Gottes?) – Mohammed nicht (Prophet?). Die Lehren von Jesus Christus darf man kritisieren („Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben“) – die Lehre Mohammeds nicht („Tötet die Ungläubigen“). Eine Unterschriftensammlung gegen eine US-amerikanische Großkirche am Stachus wäre für die „Völkerverständigung“ kein Problem – eine Unterschriftensammlung gegen die Großmoschee eines Scharia-Emirats hingegen ist ein Fall für den Staatsschutz.

Am Samstag in München Solidarität mit Michael Stürzenberger zu zeigen, ist daher mehr als nur Solidarität mit dem politischen Engagement der PI-Gruppe München. Es geht auch um Solidarität mit unserem freiheitlichen Grundgesetz und dem Schutz unserer freien Meinungsäußerung gegenüber den Absolutheitsansprüchen von religiösen Gedankengebäuden. Religion in Deutschland zu kritisieren, ist keine Straftat. Es ist unser gutes Recht!

Deshalb: Kommt am Samstag nach München und bringt euer Grundgesetz mit! Religionskritik ist unser gutes Recht! Kein Rückfall ins Mittelalter! Wir alle sind PI-München!


(Stefan Winter ist Autor des Buches „Angela Mogel und Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt!“)




60.000 Euro für Salafisten-Aussteigerprogramme

salas_moneyNRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, kleines Foto l.) und sein enger Partei- und Islamfreund, der Bonner OB Jürgen Nimptsch (kleines Foto r.), haben mit einiger Zeitverzögerung inzwischen festgestellt, dass man nun doch etwas gegen die zunehmend bedrohlicher werdende Radikalisierung ansonsten friedlicher Muslime unternehmen sollte, weil das lästige Volk langsam unruhig und ärgerlich wird. Was bietet sich da so an? Natürlich „Extremismus-Aussteigerprogramme“, wobei natürlich unerwähnt bleibt, dass es sich um „Salafisten-Aussteigerprogramme“ handelt, aber die, wie wir inzwischen wissen, wenig kultursensible Bezeichnung „Salafisten“ (die es ja so gar nicht gibt), nimmt man gar nicht so gerne in den Mund.

(Von Verena B., Bonn)

„Extremismusprogramm“ klingt einfach besser, denn damit könnten ja auch Programme gegen „Rechtsextremismus“ gemeint sein. Diese Programme dürfen dann auch gerne etwas kosten – Buntheit, Toleranz und Weltoffenheit haben eben ihren Preis.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Salafisten: Bonn weitet Projekte aus

In Bonn sollen weitere Präventionsangebote installiert werden. Wie das Presseamt mitteilte, werden speziell für Projekte, die präventiv gegen Extremismus wirken sollen, 60.000 Euro bereitgestellt. Das hat der Hauptausschuss beschlossen.

Dazu gehören Aufklärungsmaßnahmen für junge Muslime oder muslimische Vätergruppen. Außerdem möchte die städtische Stabsstelle Integration enger mit den Moscheengemeinden zusammenarbeiten sowie ein Beratungsangebot für Eltern und Angehörige starten.

Hinzu kommt laut Stadt, dass NRW-Innenminister Ralf Jäger Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zugesagt hat, ein Aussteigerprogramm für radikale Islamisten zu installieren. Ob es dieses Angebot tatsächlich in Bonn geben wird, steht laut NRW-Innenministerium noch nicht fest. Aber, so ein Sprecher, die Bundesstadt sei „in die Planungen einbezogen“. Wo die Aussteigerprogramme installiert werden, hänge von verschiedenen Faktoren ab. So sei man auf kommunale Partner vor Ort angewiesen.
Es sei sinnvoll, die Projekte dort anzusiedeln, „wo es Bereitschaft gibt“. Auch der Bedarf sei ein Kriterium: In die engere Wahl kommen Orte, in denen es „Aktivitäten aus dem salafistischen Bereich gibt“. Dazu zähle der Verfassungsschutz auch Bonn. „Es ist alles noch nicht fix. Bonn ist aber ein Bestandteil der Überlegungen.“

Wir sind fest davon überzeugt, dass es in Bonn eine „große Bereitschaft“ der Langbärte, die im Vergleich zu „moderaten Islamisten“ hier „radikale Islamisten“ genannt werden, gibt, die sicher gerne an diesen Programmen teilnehmen werden, um auf diese Weise zu guten Demokraten zu werden.

Bei all dem Getöse um den muslimischen Terrorismus darf aber natürlich der unerbittliche „Kampf gegen Rechts“ nicht vernachlässigt werden. In einer Schulausstellung „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen“ findet zurzeit in der Aula des Friedrich-List-Berufskollegs eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung statt, die gestern vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister Jürgen Bruder (FDP) eröffnet wurde. Schließlich müssen die dummen Schüler endlich kapieren, dass man sich nicht gegen Demokratie- und Menschenrechtsfeinde zur Wehr setzen muss, sondern gegen diejenigen, die Demokratie und Menschenrechte verteidigen.




München ist antisemitisch

In München hat sich ein buntes Völkchen zusammengefunden – ein Potpourri aus Verschwörungstheoretikern, Antisemiten, schwarzem Block und gewaltbereiten Salafisten, milliardenschweren islamistischen Netzwerken, inkompetenten Medien und opportunistischen Politikern. Die Einen haben die Geschichte Münchens schon wieder vergessen, die Anderen machen aus persönlichem Vorteil mit und die Dritten möchten die Geschichte gerne wiederholen.

(Von Arent)

OB Christian Ude beispielsweise stellte in einem Interview mit der Süddeutschen das abgehörte Telefonat von Bajrambejamin Idriz mit Ibrahim El Zayat bewusst falsch dar – was dem Journalisten der Süddeutschen, Joachim Käppner, gar nicht weiter auffiel. Ude rühmte sich auch öffentlich damit, bereits seit 2011 auf den Verfassungsschutz eingewirkt zu haben, Idriz zu streichen und seine Kritker zu beobachten – was nach einigen Jahren auch gelang.

Die Süddeutsche log über das peinliche Auftauchen von Antisemiten, Salafisten und schwarzem Block auf Demos der Stadt München. Außerdem ist sie anscheinend nicht intelligent genug, den Text eines abgehörten Telefonats zu lesen und mit der kreativen Interpretation durch OB Ude abzugleichen – oder sie will es gar nicht.

Bajrambejamin Idriz hatte jahrelang jede Beziehung zu Milli Görus und Muslimbrüdern öffentlich geleugnet und wurde dann durch ein abgehörtes Telefonat als direkter Befehlsempfänger von Ibrahim El Zayat, der Milli Görüs Deutschland und der Muslimbrüder enttarnt.

Antisemitische Demonstranten, gewaltbereite Salafisten und der Schwarze Block tauchen auf den Demos der Stadt München auf – die der Welt vermitteln sollen, wie ‚bunt’ München doch ist und wie nachhaltig sich die Stadt von ihrer antisemitischen Vergangenheit gelöst hat.

Ibrahim El Zayat, Funktionär der Muslimbrüder und mit der Milli Görüs eng verbandelt. Es reicht zu erwähnen, dass sich ungeduldige IGMG-ler bereits 1994(!) ‚unabhängig’ erklärten – Metin Kaplan erklärte seinen ‚Kalifatsstaat’ in Köln und Ibrahim Sofu einen Gegenkalifatsstaat in Berlin. Da es pro Land nur einen Kalifen geben darf (kein Witz) brachten Anhänger von Metin Kaplan Ibrahim Sofu um.

Die Muslimbrüder führen die Liste der weltweit schlimmsten Antisemiten des Simon Wiesental-Centers an. Wem das nicht ausreicht, der kann sich auch einmal über die staatliche legitimierte Verfolgung von Atheisten und anderen Religionen und die diskriminierende ‚Kairoer Erklärung der Menschenrechte’ informieren.




Video: „Ich bin bereit, für Allah zu töten!“

diskussion 5Die Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am vergangenen Samstag musste wegen der Münchner Großdemo gegen den NSU-Terror auf den Orleansplatz ausweichen. Trotz des nicht ganz so gut besuchten Platzes im Osten der Stadt sammelten die Islam-Aufklärer der FREIHEIT, die am Wochenende starke Unterstützung von BPE NRW, BPE Wien und PI Salzburg bekamen, 270 Unterschriften. Es gab – wie immer – hitzige und aggressive verbale Attacken von Moslems, die in diesem Video eindrucksvoll dokumentiert sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein Moslem schrie beispielsweise hocherregt:

„Ich bin bereit, für Allah zu töten!“

„Wenn ich Sie töte, dann wollte es Allah so!“

„Der Engel des Todes wird Ihre Seele holen!“

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„Dieses Land gehört Allah!“

„Die ganze Welt gehört Allah!“

„Wir wollen überall die Scharia!“

„Jesus Christus war ein Moslem!“

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Hier das Video:

Eines sollte noch angemerkt werden: Wir hatten die bisher fairste, objektivste und kooperativste polizeiliche Begleitung, seitdem wir unsere Kundgebungen in München durchführen. Und das sind jetzt eineinhalb Jahre. Herzlichen Dank dafür!

diskussion 4

Weitere Videos und Berichte folgen..

(Kamera: Libero)




Die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß II

nsu-wohnmobil2Wie wir im ersten Beitrag dieser Reihe über die Ungereimtheiten im NSU-Prozeß erfahren haben, hatten die Bankräuber Böhnhardt und Mundlos eine Maschinenpistole vom Typ Pleter, zwei Pumpguns, einen Revolver, eine Ceska und zwei Heckler & Koch P 2000 in ihrem Wohnmobil. Innerhalb von 15 Sekunden sollen sie sich nach dem Auftritt von zwei Polizisten in ihr aussichtsloses Schicksal ergeben, den Wohnwagen angezündet und sich trotz der großen Auswahl an Waffen mit einer für Selbstmord unhandlichen Pumpgun getötet haben. Man fand aber außer Waffen und Leichen noch viel mehr unglaubliche Dinge im Wohnmobil!

Zum Beispiel einen nagelneuen Tourenrucksack:

Was auffällt: Während Matratze und Textilien deutliche Schmutzspuren aufweisen, verursacht offenbar von dem durch die Hitzeeinwirkung geschmolzenen Plexiglasfenster über dem Bett, ist der darauf liegende Rucksack fleckenlos.

Auf dem Foto oben sieht man das Innere des angezündeten Wohnmobils. Wie kann auf einer verdreckten Decke ein piekfein sauberer Rucksack stehen? Es gibt dafür keinerlei Erklärung! Natürlich hat die Polizei den Inhalt des Rucksacks untersucht:

Und noch etwas ist seltsam: Am 5. November 2011, als die Beweisstücke von der Tatortgruppe aus dem Wohnmobil geborgen und dokumentiert wurden, ist von den Beamten auch der Rucksack durchsucht worden. Sein Inhalt wird an diesem Tag fotografisch festgehalten. Das Bild aus der Ermittlungsakte zeigt mehrere, mit Banderolen versehene Geldbündel mit über 23.000 Euro aus einem wenige Wochen zurückliegenden Bankraub in Arnstadt sowie drei Kartons mit Patronen aus den Innentaschen. Aber erst einen Monat später, am 1. Dezember, findet die Polizei laut der Ermittlungsakte plötzlich noch etwas anderes im Rucksack – in einer Innentasche stecken sechs DVDs mit dem NSU-Bekennervideo.

Und schließlich stellte sich noch heraus, daß die gefunde Ceska im Wohnwagen die Tatwaffe bei den Dönermorden war! Glückliche Fahnder!

Wir halten fest: Böhnhardt und Mundlos, die nach allem, was man weiß, keine schwachsinnigen Kretins waren, fuhren mit einem mit Waffen überladenen Wohnmobil zu einem Banküberfall. Für den Fall, daß man sie erwischen würde, nahmen sie vorsichtshalber die Ceska-Tatwaffe der Dönermorde als Beweisstück mit, damit sie todsicher nicht nur wegen Bankraubs zehn Jahre, sondern wegen mehrfachem Mord lebenslang mit Sicherheitsverwahrung in den Knast hätten wandern dürfen.

Als weitere Beweisstücke ihrer rechtsradikalen Mordgesinnung steckten sie vorsichtshalber noch sechs Bekennervideos in einen Rucksack, die angeblich schon Jahre vorher hergestellt aber nie verschickt worden waren und die bis dato kein Mensch gesichtet hatte. Auch wollten sie auf keinen Fall wegen einem läppischen Banküberfall verurteilt werden, sie legten gleich noch die Beute aus dem vorletzten Banküberfall in den Wohnwagen, um es der Polizei einfacher zu machen!

Mal ehrlich: Wer soll einen solchen Quatsch glauben? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß da eine unbekannte dritte Partei hinterher plump die Beweisstücke plaziert hat? (Die Reihe wird fortgesetzt.)




Die Bonner Justiz – nur noch eine Lachnummer

Fred Apostel„Diese Angeklagten aus der radikalislamistischen Szene haben allerdings unisono das Gericht nicht anerkannt, jedoch die Urteile akzeptiert“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Fred Apostel (Foto) dem „Solinger Tageblatt“. Damit ist konkret gemeint, dass jene Salafisten, die am 5. Mai 2012 in Bonn Polizisten brutal mit Steinen angegriffen haben, die deutsche Justiz nicht anerkennen, weil ja bekanntlich nur Allah das Recht hat, darüber zu urteilen, was falsch und richtig sowie gut und böse ist – aber erfreut akzeptiert haben, dass sie mit lächerlichen „Bewährungsstrafen“ wieder aus den Bonner Gerichtssälen hinausspazieren durften.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Ferner stellte Apostel fest, dass es während der Prozesse vor dem Bonner Amtsgericht „keine außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen gegeben habe“ und diese „sogar extrem ruhig“ abgelaufen seien. Bei solchen Worten könnte einem fast der Gedanke kommen, dass die Salafisten deshalb nicht ernsthaft bestraft wurden, weil das Gericht Angst vor Randale hatte.

Frage: Kann man sich ein schlimmeres Einknicken unserer Justiz vor islamischer Gewalt vorstellen, als einen Oberstaatsanwalt, der Salafisten, die Polizisten brutal mit Steinen angegriffen und danach dreist vor Gericht erklärt haben, dass sie unsere Justiz gar nicht anerkennen, auch noch dafür lobt, dass sie ihre lächerlichen „Bewährungsstrafen“ ohne jede weitere Randale entgegengenommen haben?




Alexander Grau: Moral ist die neue Religion

Insbesondere in Deutschland ist die innige Liebe zu moralischen Diskursen das Produkt einer tiefen Skepsis gegen all zu aufklärerisches Denken. Moralische Normen bilden in Deutschland das Wohlfühlbecken, in dem die deutsche Seele munter planscht, den intellektuellen Wellnessbereich, in dem sich das deutsche Gemüt beschützt sieht vor den kalten Winden rationaler Begründung und nüchterner Erwägung.

Wann immer gesellschaftliche oder politische Entscheidungen anstehen, sei es zu militärischen Einsätzen, zu Fragen der Energiesicherung, zu Problemen der Verkehrpolitik oder zu den Herausforderungen eines finanzierbaren Sozialstaates – reflexartig bemüht man moralische Begründungen, um sachliche und nüchterne Abwägungen im Keim zu ersticken…

Doch Moral fühlt sich nicht nur gut an, sie verschafft auch eine wunderbare rhetorische Ausgangposition, mit der man etwaige Gegenargumente im Keim ersticken kann: Wer es wagt, zumindest in Erwägung zu ziehen, ob Atomkraft vielleicht doch eine sinnvolle Übergangstechnologie ist, wer – wie der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler – darauf hinweist, dass es notwendig sein könnte, die Freiheit der Handelswege, also wirtschaftliche Interessen, mit militärischen Mitteln zu verteidigen, wer vorsichtig andeutet, dass das derzeitige Hartz-IV-System die Menschen nicht unbedingt ins Elend stürzt, sondern vielleicht sogar zu wenig Anreize setzt, um sich um eine bezahlte Arbeit zu bemühen, wer gegen Quotenregelungen argumentiert und dafür, dass Einwanderungspolitik sich an den Interessen des aufnehmenden Staates zu orientieren hat, der bekommt umgehend den geballten Zorn der Empörten und Selbstgerechten zu spüren.

Und da Hypermoralisten in dem Bewusstsein leben, das Gute an sich zu vertreten, sind etwaige Kritiker gnadenlos zum verbalen Abschuss frei gegeben und werden je nach dem als neoliberal, kapitalistisch, militaristisch, sexistisch oder zumindest als verantwortungslos gebrandmarkt. Und wenn all das nicht hilft, kann man ja immer noch versuchen, ihr Gedankengut als „rechts“ zu entlarven. (Auszug aus einem sehr guten, längeren Artikel im CICERO!)




Merkel kooperiert mit Terror-Förderer Katar

Merkel und KatarDer schwerreiche arabische quasi-Sklavenhalter- und Unrechtsstaat Katar trieft nicht nur vor Öl, sondern ist auch noch der weltgrößte Exporteur von Flüssig-Erdgas. Darauf ist die deutsche Bundeskanzlerin nun scharf, und da sieht man offensichtlich gerne weg, dass Katar die islamischen Terrorbanden Al-Qaida, Taliban und Hamas massiv finanziert. Merkel traf sich gerade mit dem Regierungschef dieses terrorfördernden Landes und will im Rahmen der intensiven Zusammenarbeit nun auch noch die „Revolution“ in Syrien unterstützen. Da wird der nächste finstere islamische Gottesstaat herbeigeschossen, und das auch noch mit dem Segen des Berliner Regierungsapparates.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei Stern online ist ein Video der gestrigen Pressekonferenz Merkels zusammen mit Katars Regierungschef Scheich Hamad bin Dschassim al-Thani zu sehen. Es ist unglaublich: Für das katarische Gas, das Öl und die hunderten Milliarden Euros Finanzbeteiligung an deutschen Unternehmen schlägt sich die Bundesregierung nun offensichtlich auf Katars Seite, obwohl dieser Scharia-Staat bekanntlich die Al-Qaida-Truppen des syrischen Aufstandes unterstützt. Der Stern berichtet:

Doch auf politischer Ebene ging es auch deswegen um den Syrien-Konflikt, weil zumindest die Führung Katars ein wichtiger Akteur im Krisen-Geschehen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel deutete am Dienstag mehr als bisher eine gewisse Offenheit in Richtung EU-Waffenlieferungen an syrische Oppositionelle an. Es gehe jetzt darum:

„Dass die Wünsche des syrischen Volkes und damit auch die friedlichen Kräfte der Opposition Unterstützung brauchen, damit wir zu einer politischen Lösung kommen können. Die Bereitschaft dazu ist bei Assad nicht vorhanden, sich einer solcher politischen Lösung überhaupt zu öffnen. Und das bestimmt natürlich auch den Kurs der Bundesrepublik Deutschland. Und in diesem Sinne arbeiten wir natürlich auch mit Katar zusammen.“

Unfassbar. Hand in Hand mit Al-Qaida-Unterstützern will Merkel nun offensichtlich den seit Juli 2000 syrischen Regierungschef Baschar al-Assad die Luft abwürgen. Bei aller berechtigten Kritik an Assad: Er gehört der wirklich moderaten islamischen Religionsgemeinschaft der Alawiten an. Merkel sollte sich mal mit syrischen Christen unterhalten, über die Assad jahrelang seine schützende Hand hielt. Jetzt werden sie zum Freiwild für moslemische Krieger. Da wird jetzt mit deutscher Unterstützung die islamische Büchse der Pandora geöffnet, und den syrischen Christen wird es genauso an den Kragen gehen wie den irakischen. Und auch den ägyptischen, deren brandgefährliche Muslimbrüder-Regierung jetzt von der EU auch noch Milliardenförderungen erhalten soll. In was für einer verrückten Zeit leben wir eigentlich?

All dieser Irrsinn geschieht nur wegen des schnöden Mammons. Im Handelsblatt ist zu lesen, dass Merkel scharf auf Katars Gas ist:

Deutschland setzt im Zuge der Energiewende auch auf mehr Gaslieferungen aus dem Golfstaat Katar. Es sei sehr gut vorstellbar, bei Flüssig-Erdgas enger zusammenzuarbeiten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin bei der Eröffnung einer Investorenkonferenz des reichen Golfstaates.

Erdgas sei ein zukunftsträchtiger Energieträger. Nach dem Ausstieg aus der Atomkraft gewinnen fossile Energieträger Merkel zufolge an Bedeutung. Katars Premierminister Scheich Hamad bin Jassim bin Jabor Al Thani betonte vor Managern: „Ausländische Investitionen sind für Katar eine wichtige Säule seiner Wirtschaft.“

Das kleine Emirat am Persischen Golf verfügt dank seiner Öl- und vor allem Gasvorkommen über enorme Finanzreserven. Der Golfstaat ist weltgrößter Exporteur von Flüssig-Erdgas. Der wohlhabende Wüstenstaat mit fast zwei Millionen Einwohnern gilt als das Land mit dem größten durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen der Welt.

In Katar selbst locken große Aufträge für deutsche Unternehmen:

In Infrastrukturprojekte sollen nach Angaben des Premierministers rund 160 Milliarden US-Dollar investiert werden. Auch deutsche Firmen sind hier engagiert. Katar wiederum ist an mehreren deutschen Konzernen beteiligt – darunter VW, Hochtief und Siemens.

Und zwar mit 17% an VW, 10% an Porsche, und 9,1% an Hoechst. Die Familie des Emirs von Katar hat im August 2012 auch die traditionsreiche bayerische Privatbank Merck Finck & Co gekauft. Die Herrscherfamilie Al-Thani zahlte über ihre Investmentgesellschaft Precision Capital rund eine Milliarde Euro für die Übernahme der Privatbanken-Gruppe KBL – Merck Finck ist Teil dieser Gruppe. Katar will auch noch 200 Leopard-Panzer bei der Münchner Rüstungsschmiede Kraus-Maffei bestellen, ein 2-Milliardengeschäft. Das Kanzleramt könne sich dieses Geschäft vorstellen, meldete der Focus Ende Juli 2012.

Diese Allianz mit einem der schlimmsten Islamterror-Förderer grenzt schlicht und ergreifend an Volksverrat. Was wir hier erleben, ist der Kniefall der deutschen Regierung vor dem Geld, dem Öl und der Macht Katars. Dies ist rückgratlos, die eigenen Werte verratend und die Sicherheitsinteressen der eigenen Bürger aufs Spiel setzend.

Aber es geht ja noch weiter: Außerdem ist der Sklavenhalterstaat bereit, so ganz nebenbei 40 Milliönchen für das Europäische Islamzentrum beim Stachus für einen verfasssungsschutzbekannten Imam locker zu machen. Da stört natürlich das Bürgerbegehren der FREIHEIT. Und was unternimmt man am besten dagegen?

Richtig: Man fährt den Verfassungsschutz als Sturmgeschütz gegen den unliebsamen Bürgerprotest auf. Vorgetragen von dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, der höchstselbst noch im Juli 2010 über die Schwindeleien des Imams Idriz zu seinen Kontakten mit islamischen Extremisten sagte:

Imam Idriz lügt

Herrmann-2

Wie formulierte es König Friedrich der Große von Preußen schon im 18. Jahrhundert so treffend:

„Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.“

Und so wird es kommen.

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Margaret Thatcher wird heute beerdigt

Unter großen Sicherheitsvorkehrungen wird heute die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher beerdigt. Dies ist nötig, weil linke Lumpen seit Tagen ihrem Haß auf Thatcher freien Lauf lassen. Heute soll es noch einmal eine Antidemo in London geben, „Ding, dong, die Hexe ist tot“, stürmte wieder die Hitlisten, und Sergeant Jeremy Scott, ein Londoner Polizist twitterte, sie starb 87 Jahre zu spät. Ohne die F… (cunt) wäre die Welt ein besserer Platz. Er wurde entlassen.

Hier einige von Maggie Thatchers Zitaten, die unvergessen sind:

Socialist governments traditionally do make a financial mess. They always run out of other people’s money. It’s quite a characteristic of them.

My job is to stop Britain going red.

People are really rather afraid that this country might be rather swamped by people with a different culture … We are not in politics to ignore peoples‘ worries: we are in politics to deal with them.

I can’t bear Britain in decline. I just can’t.

Any woman who understands the problems of running a home will be nearer to understanding the problems of running a country.

Pennies don’t fall from heaven, they have to be earned here on earth.

No-one would remember the Good Samaritan if he’d only had good intentions; he had money as well.

To those waiting with bated breath for that favourite media catchphrase, the U-turn, I have only one thing to say: You turn if you want to. [laughter] The lady’s not for turning.

My policies are based not on some economics theory, but on things I and millions like me were brought up with: an honest day’s work for an honest day’s pay; live within your means; put by a nest egg for a rainy day; pay your bills on time; support the police.

The choice facing the nation is between two totally different ways of life. And what a prize we have to fight for: no less than the chance to banish from our land the dark, divisive clouds of Marxist socialism and bring together men and women from all walks of life who share a belief in freedom.

Let us never forget this fundamental truth: the State has no source of money other than money which people earn themselves. If the State wishes to spend more it can do so only by borrowing your savings or by taxing you more. It is no good thinking that someone else will pay – that ‘someone else’ is you. There is no such thing as public money; there is only taxpayers’ money.

I came to office with one deliberate intent: to change Britain from a dependent to a self-reliant society — from a give-it-to-me, to a do-it-yourself nation. A get-up-and-go, instead of a sit-back-and-wait-for-it Britain.

I personally have always voted for the death penalty because I believe that people who go out prepared to take the lives of other people forfeit their own right to live. I believe that that death penalty should be used only very rarely, but I believe that no-one should go out certain that no matter how cruel, how vicious, how hideous their murder, they themselves will not suffer the death penalty.

Oh, but you know, you do not achieve anything without trouble, ever.

In my work, you get used to criticisms. Of course you do, because there are a lot of people trying to get you down, but I always cheer up immensely if one is particularly wounding because I think well, if they attack one personally, it means they have not a single political argument left. That is why my father always taught me: never worry about anyone who attacks you personally; it means their arguments carry no weight and they know it.

Socialists cry „Power to the people“, and raise the clenched fist as they say it. We all know what they really mean—power over people, power to the State.

Children who need to be taught to respect traditional moral values are being taught that they have an inalienable right to be gay.

They’re casting their problem on society. And, you know, there is no such thing as society. There are individual men and women, and there are families. And no government can do anything except through people, and people must look to themselves first. It’s our duty to look after ourselves and then, also to look after our neighbour. People have got the entitlements too much in mind, without the obligations, because there is no such thing as an entitlement unless someone has first met an obligation“

The freedom of peoples depends fundamentally on the rule of law, a fair legal system. The place to have trials or accusations is a court of law, the Common Law that has come right up from Magna Carta, which has come right up through the British courts—a court of law is the place where you deal with these matters. If you ever get trial by television or guilt by accusation, that day freedom dies because you have not had it done with all of the careful rules that have developed in a court of law. Press and television rely on freedom. Those who rely on freedom must uphold the rule of law and have a duty and a responsibility to do so and not try to substitute their own system for it.

Europe will be stronger precisely because it has France as France, Spain as Spain, Britain as Britain, each with its own customs, traditions and identity. It would be folly to try to fit them into some sort of identikit European personality…it is ironic that just when those countries such as the Soviet Union, which have tried to run everything from the centre, are learning that success depends on dispersing power and decisions away from the centre, there are some in the Community who seem to want to move in the opposite direction. We have not successfully rolled back the frontiers of the state in Britain, only to see them re-imposed at a European level with a European super-state exercising a new dominance from Brussels.

A man may climb Everest for himself, but at the summit he plants his country’s flag.

We’ve beaten the Germans twice and now they’re back!

It seems like cloud cuckoo land… If anyone is suggesting that I would go to Parliament and suggest the abolition of the pound sterling — no! … We have made it quite clear that we will not have a single currency imposed on us.

The President of the Commission, M. Delors, said at a press conference the other day that he wanted the European Parliament to be the democratic body of the Community, he wanted the Commission to be the Executive and he wanted the Council of Ministers to be the Senate. No. No. No.

To me, consensus seems to be: the process of abandoning all beliefs, principles, values, and policies in search of something in which no one believes, but to which no one objects; the process of avoiding the very issues that need to be solved, merely because you cannot get agreement on the way ahead. What great cause would have been fought and won under the banner ‘I stand for consensus’?

We now know that bin Laden’s terrorists had been planning their outrages for years. The propagation of their mad, bad ideology — decency forbids calling it a religion — had been taking place before our eyes. We were just too blind to see it. In short, the world had never ceased to be dangerous. But the West had ceased to be vigilant. Surely that is the most important lesson of this tragedy, and we must learn it if our civilisation is to survive.

The habit of ubiquitous interventionism, combining pinprick strikes by precision weapons with pious invocations of high principle, would lead us into endless difficulties. Interventions must be limited in number and overwhelming in their impact.

What we should grasp, however, from the lessons of European history is that, first, there is nothing necessarily benevolent about programmes of European integration; second, the desire to achieve grand utopian plans often poses a grave threat to freedom; and third, European unity has been tried before, and the outcome was far from happy. pg. 327

‚Europe‘ in anything other than the geographical sense is a wholly artificial construct. It makes no sense at all to lump together Beethoven and Debussy, Voltaire and Burke, Vermeer and Picasso, Notre Dame and St Paul’s, boiled beef and bouillabaisse, and portray them as elements of a ‚European‘ musical, philosophical, artistic, architectural or gastronomic reality. If Europe charms us, as it has so often charmed me, it is precisely because of its contrasts and contradictions, not its coherence and continuity.

(Auszug aus Wikiquote Englisch. Die deutsche Version versagt völlig!)




Pastor weint: Ich bin eine transsexuelle Frau

Wie gut, daß die Protestanten Pastorinnen haben! Pastor Andreas Zwölfer (49, Foto) aus Neufahrn in Bayern hat sich im Gottesdienst nach der Predigt mit Tränen in den Augen selbst geoutet: „Ich bin eine transsexuelle Frau!“ Gott hat ihn in den falschen Körper gesteckt. Der Pastor zu BILD: „Mein Gehirn war schon immer weiblich – nur mein Hormongeschlecht passt eben nicht dazu. Ich gleiche also mein Geschlecht an mein Gehirn an.“ Seine Schäflein (und vermutlich auch seine Frau und sein Sohn) sind nicht so begeistert, er sucht eine neue Stelle. Vorschlag: Berlin. Da gibt es Unisex-Klos!

Da wir gerade bei der evangelischen Geistlichkeit sind, nach Informationen der „Welt“ hat einer der höchsten EKD-Repräsentanten, Bernhard Felmberg, 47, der in Scheidung lebt, Liebesbeziehungen zu mehreren kirchlichen Mitarbeiterinnen unterhalten.

Strafrechtlich relevant ist dabei nichts. Aber schon in „weltlichen“ Unternehmen dürfte dies bei einem so weit oben stehenden Mann Anlass zu ernsthaften Gesprächen geben.

Bei den Protestunten darf er dagegen eine Ehe-Denkschrift verbreiten!




Bonn: 90 % der Jugendkriminalität migrantisch

bereichererDer gestern im Bonner Generalanzeiger erschienene Artikel „50 Taten gemeldet – Jugendbande in Beuel dennoch weiter aktiv“ ist ein verzweifelter Hilferuf. Im Bonner Raum nimmt das Ausrauben durch Jugendbanden mittlerweile wohl derartige Ausmaße an, dass es nicht mehr länger verschwiegen werden kann. Eltern versuchen sich zu vernetzen, weil ihre ausgeraubten Kinder von den Tätern bedroht und eingeschüchtert werden, keinesfalls zur Polizei zu gehen. Eine migrantische Räuberbande, deren 50 kriminelle Taten aktenkundig sind, soll trotzdem weiterhin auf der Straße ihr Unwesen treiben, unbehelligt von der Justiz. Insgesamt würde im Bonner Raum über 90% der Jugendkriminalität von Migranten verübt.

(Von Michael Stürzenberger)

Bonn scheint im Strudel der Jugendgewalt zu versinken, und die Justiz sieht offensichtlich tatenlos zu. Das entspricht übrigens genau dem, was wir auch in München erleben: Einstellungen von Strafverfahren am laufenden Band. Linke und Migranten dürfen sich in Deutschland aufführen wie die Axt im Wald – und in vielen Fällen passiert nichts oder kaum etwas.

Seit mindestens einem halben Jahr sorgt eine Jugendbande in Beuel für Angst und Schrecken unter anderen Jugendlichen. Wie berichtet, raubten die vier mutmaßlichen Haupttäter ihren Opfern am helllichten Tag Handys, Geld, Zigaretten und Kleidungsstücke. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurden die fast 50 bisher gemeldeten Taten geklärt und die Täter ermittelt.

Aber was die Opfer sowie deren Eltern beunruhigt und auch empört: Nach wie vor treibt sich die Bande auf der Straße herum, und nach Angaben einer Mutter erhält ihr Sohn auch jetzt noch Anrufe von den Tätern. „Sogar mitten in der Nacht und keinesfalls anonym“, so die Oberkasselerin, die den GA über die Vorfälle informiert hatte.

Sie meldete sich am Montag erneut, da sie nicht nachvollziehen könne, worauf die Justiz noch warte. „Die verkennt den Ernst der Lage“, meint die Mutter, deren Sohn bereits Ende 2012 überfallen wurde. Ihre Sorge: Aus Frustration könnten sich die Opfer zu Dummheiten hinreißen lassen. Das habe sie den ermittelnden Behörden mitgeteilt, aber zu hören bekommen, man müsse eben Geduld haben. „Das sehe ich aber nicht mehr ein, zumal mein Sohn mehrfach ausgesagt hat, sich dafür in Gefahr gebracht hat, und trotzdem passiert nichts“, so die Mutter. Sie will sich jetzt mit ebenfalls betroffenen Eltern vernetzen.

Bandenmäßig begangene Taten werfen die Ermittler den Beschuldigten aus Beuel und Bonn vor; sie sollen ihre Opfer vor allem entlang der Bahntrasse Beuel bis Bad Honnef ausgewählt haben, das Zentrum war Oberkassel. Dabei schüchterten die Täter die Jugendlichen mit Drohungen ein. Weil den Opfern auch gedroht wurde für den Fall, dass sie die Polizei einschalteten, sind die Ermittler sicher, dass ihnen nicht alle Überfälle gemeldet wurden.

Ein Problem nicht nur dieses Falles: Viele Jugendliche, die Opfer des sogenannten Abziehens wurden, werden den Ermittlern zufolge so eingeschüchtert, dass sie aus Angst nicht zur Polizei gingen und selbst Eltern gar nicht oder erst viel später informierten.

Die mohammedanische Räuberkultur überschwemmt uns, und auf der Straße geht es los. Die zunehmenden Mehrheitsverhältnisse im Jugendbereich sorgen für ein immer ausgeprägteres Machtstreben. Das Ausrauben der Ungläubigen wird schließlich von Allah legitimiert und gefordert. Eine komplette Sure des Korans trägt den Titel „Die Beute“ und behandelt das Ausrauben der Ungläubigen sowie die Verteilung des Diebesgutes. Diese Philosophie wird ganz offensichtlich verinnerlicht und sorgt für Diebstahls- und Gewaltexzesse. Auszüge aus ihrem zeitlos gültigem Befehlsbuch:

Sure 33, Vers 27:
Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

8:41
Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.

48:20
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.

48:21
Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

Hierzu gibt es auch ein offizielles islamisches Rechtsgutachten, eine sogenannte Fatwa, die das Eigentum der Ungläubigen als legitime Beute darstellt:

Unser Prophet Muhammad hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie (die Ungläubigen) wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;

2. Tribut an Muslime im erniedrigten Zustand zu zahlen;

3. Sich für den Krieg gegen uns Muslime zu entscheiden. In diesem Fall werden uns im Falle unseres Sieges ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

Und so wird das dann in der Realität umgesetzt, Beispiel Bonn:

Immer häufiger „rotten“ sich demnach die Jugendlichen zusammen und gehen auf Beutezug. „Das ist für viele so alltäglich wie für andere zur Arbeit zu gehen“, erklärt eine für Bandenkriminalität zuständige Staatsanwältin.

Die Jugendlichen wüssten zwar, dass sie Unrecht begingen, aber die Tragweite sei ihnen nicht klar. Umso wichtiger sei es, dass die Strafe der Tat auf dem Fuß folge. Doch von der Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft bis zur Terminierung des Prozesses durch das Gericht vergehe viel zu viel Zeit.

Im Schnitt dauere es fünf Monate, bis der Täter vor Gericht lande. „Aber es kann auch mal ein Jahr dauern“, so Krämer. Und in der Zeit würden erneut Taten begangen.

Seit Jahren beobachten Polizei und Justiz einen deutlichen Anstieg der Straßenkriminalität, die von Jugendlichen begangen wird. Immer häufiger rotten sich die jugendlichen Täter zu Banden zusammen und begehen Überfälle. Dabei stellt das sogenannte „Abziehen“ anderer Jugendlicher ein besonderes Problem dar.

Wie soll man auch ein Unrechtsgefühl entwicklen, wenn der eigene Gott das Ausrauben der Ungläubigen fordert? Wenn der „perfekte Mensch“, das vollkommene Vorbild aller Moslems, ihr geliebter und verehrter Prophet Mohammed, selbst Raubzüge durchführte? Und sich dabei auch noch 20% Provision sicherte!

8:41
„Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Es ist angesichts der ansonsten wegschauenden deutschen politisch korrekten Mainstreampresse erstaunlich, dass der Bonner Generalanzeiger diese Kriminalstatistik nicht mehr länger verschweigt:

Und was Ermittler und auch Richter nicht mehr verhehlen: Mehr als 90 Prozent der gesamten Jugendkriminalität wird von Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen. Längst haben Jugendrichter und -staatsanwälte die Jugendkriminalität als gesellschaftliches Problem erkannt und die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft zum Handeln aufgefordert.

Es wird noch viel schlimmer kommen: Das Ausrauben ist nur die Vorstufe zur Machtübernahme:

9:20
„Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

15:2
Es mag wohl sein, daß die Ungläubigen wünschen, sie wären Muslime geworden. Lasse sie essen und genießen und von Hoffnung abgelenkt werden; bald werden sie es erfahren. Und Wir haben nie eine Stadt zerstört, ohne daß ihr eine wohlbekannte Frist bemessen gewesen wäre. Kein Volk kann seine Frist überschreiten; noch können sie dahinter zurückbleiben.

25:52
So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Qur’an in großem Eifer gegen sie.

4:89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer

3:118
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

9:29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Man könnte jetzt noch Seitenweise aus dem Hetzbuch der Hassreligion zitieren. Aber in Nordrhein-Westfalen kann sich diese Räuberkultur ungehindert ausbreiten, denn es ist das Wählerklientel der rotgrünen Regierung, und der rote Innenminister Ralf Jäger gab bekanntlich die Parole aus:

„Der Koran ist das Werk einer friedlichen Religion“

Die Nordrheinwestfalen können sich fragen, ob sie von Deppen oder Verrätern regiert werden. Vielleicht trifft ja auch beides zu. Aber sie haben es sich selbst ausgesucht..




Ein Single und Jammerlappen

LohreMathias Lohre, Autor und taz-Kolumnist hat ein Buch geschrieben. Warum? Möglicherweise weil ihm seine Kolumne zu klein geworden ist, für den großen Jammer, der ihn auf Schritt und Tritt zu begleiten scheint: Er ist ein Mann und er leidet darunter. Nicht weil er lieber eine Frau wäre, sondern weil die andere Hälfte der Menschheit, die weibliche, den Männern und ihm im Besonderen so viel abverlangt. Dabei will er doch nur Antworten auf so brennende Fragen wie: „Weißt du, wie groß mein Penis ist?“, oder ob er „Team Vulva oder Team Penis“ angehören soll.

(Von L.S.Gabriel)

Nun gab dieser von Selbstzweifeln geplagte Buchautor dem Spiegel online ein Interview. Endlich nahm jemand Anteil an seinem Kummer.

Das Klischee vom männlichen Trottel, der nur ein halbwegs vernünftiger Mensch werde, wenn eine Frau ihn maßregle, wie früher Mutter, ermüde ihn. Und es nerve ihn, wenn Frauen empathische Männer mit Schwächlingen verwechselten, klagt Lohre.

„Männer können sich nicht ändern, wenn Frauen ihr Verständnis von einem richtigen Mann nicht revidieren. (..) Männer können machen, was sie wollen, und es ist nicht genug.“, weint er.

Mit anderen Worten, erst wenn Frauen solche Heulsusen für voll nehmen, wird aus dem Männchen ein Kerl.

Man(n) müsse zu den eigenen Stärken und Schwächen stehen, auch wenn sie nicht dem klassischen heterosexuellen Männlichkeitsverständnis entsprächen. Dann hätte man auch keine Angst mehr, gegen irgendwelche ungeschriebenen Gesetze zu verstoßen, erklärt er mit einem zarten Anflug von Selbstbewusstsein.

Die Ansprüche an den modernen Mann sind unerfüllbar. Ziemlich frustrierend, oder?“, diagnostiziert da Benjamin Schulz vom Spiegel online.

„Ja, klar. Aber genau diesen Frust gilt es auszuhalten.“

„Und Sie schaffen das?“

„Meist. Manchmal hilft Alkohol, manchmal Schokolade. Und manchmal nur beides zusammen.“

Also, jetzt einmal ehrlich – dieser ausgeprägte Dominakomplex gepaart mit der Empathie einer so zarten Seele, die angstvoll darauf bedacht ist, die Bedürfnisse der Angebeteten zu erfüllen, ohne dabei mutmaßliche weibliche Ansprüche an die Männlichkeit zu vernachlässigen und dabei auch nur ja nicht gegen eine geheime Frauenverfassung zu verstoßen. Das hört sich nicht nur anstrengend an, es ist vermutlich auch noch ein ernstzunehmendes Symptom einer psychischen Störung. Mathias Lohre sollte auf seine Gesundheit achten und das mit dem Alkohol sollte er schon überhaupt lassen, das könnte die Sache eventuell nur noch verschlimmern.

Denn im Normalfall reicht es aus Frau zuzuhören, sich mit Gesagtem auseinanderzusetzen, gemeinsam zu einer Entscheidung zu kommen und dann auch miteinander die Konsequenzen selbiger zu tragen. Ach ja, und ein bisschen Humor hilft auch. Dann klappt das schon mit der Beziehung, Herr Lohre.