salas_moneyNRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD, kleines Foto l.) und sein enger Partei- und Islamfreund, der Bonner OB Jürgen Nimptsch (kleines Foto r.), haben mit einiger Zeitverzögerung inzwischen festgestellt, dass man nun doch etwas gegen die zunehmend bedrohlicher werdende Radikalisierung ansonsten friedlicher Muslime unternehmen sollte, weil das lästige Volk langsam unruhig und ärgerlich wird. Was bietet sich da so an? Natürlich „Extremismus-Aussteigerprogramme“, wobei natürlich unerwähnt bleibt, dass es sich um „Salafisten-Aussteigerprogramme“ handelt, aber die, wie wir inzwischen wissen, wenig kultursensible Bezeichnung „Salafisten“ (die es ja so gar nicht gibt), nimmt man gar nicht so gerne in den Mund.

(Von Verena B., Bonn)

„Extremismusprogramm“ klingt einfach besser, denn damit könnten ja auch Programme gegen „Rechtsextremismus“ gemeint sein. Diese Programme dürfen dann auch gerne etwas kosten – Buntheit, Toleranz und Weltoffenheit haben eben ihren Preis.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Salafisten: Bonn weitet Projekte aus

In Bonn sollen weitere Präventionsangebote installiert werden. Wie das Presseamt mitteilte, werden speziell für Projekte, die präventiv gegen Extremismus wirken sollen, 60.000 Euro bereitgestellt. Das hat der Hauptausschuss beschlossen.

Dazu gehören Aufklärungsmaßnahmen für junge Muslime oder muslimische Vätergruppen. Außerdem möchte die städtische Stabsstelle Integration enger mit den Moscheengemeinden zusammenarbeiten sowie ein Beratungsangebot für Eltern und Angehörige starten.

Hinzu kommt laut Stadt, dass NRW-Innenminister Ralf Jäger Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zugesagt hat, ein Aussteigerprogramm für radikale Islamisten zu installieren. Ob es dieses Angebot tatsächlich in Bonn geben wird, steht laut NRW-Innenministerium noch nicht fest. Aber, so ein Sprecher, die Bundesstadt sei „in die Planungen einbezogen“. Wo die Aussteigerprogramme installiert werden, hänge von verschiedenen Faktoren ab. So sei man auf kommunale Partner vor Ort angewiesen.
Es sei sinnvoll, die Projekte dort anzusiedeln, „wo es Bereitschaft gibt“. Auch der Bedarf sei ein Kriterium: In die engere Wahl kommen Orte, in denen es „Aktivitäten aus dem salafistischen Bereich gibt“. Dazu zähle der Verfassungsschutz auch Bonn. „Es ist alles noch nicht fix. Bonn ist aber ein Bestandteil der Überlegungen.“

Wir sind fest davon überzeugt, dass es in Bonn eine „große Bereitschaft“ der Langbärte, die im Vergleich zu „moderaten Islamisten“ hier „radikale Islamisten“ genannt werden, gibt, die sicher gerne an diesen Programmen teilnehmen werden, um auf diese Weise zu guten Demokraten zu werden.

Bei all dem Getöse um den muslimischen Terrorismus darf aber natürlich der unerbittliche „Kampf gegen Rechts“ nicht vernachlässigt werden. In einer Schulausstellung „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen“ findet zurzeit in der Aula des Friedrich-List-Berufskollegs eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung statt, die gestern vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister Jürgen Bruder (FDP) eröffnet wurde. Schließlich müssen die dummen Schüler endlich kapieren, dass man sich nicht gegen Demokratie- und Menschenrechtsfeinde zur Wehr setzen muss, sondern gegen diejenigen, die Demokratie und Menschenrechte verteidigen.

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53 KOMMENTARE

  1. Liebes PI Team der Counter ist mal wieder komplett verschwunden….bis auf einen kleinen grauen Balken 🙁
    Was tut ihr denn nur immer damit??

  2. und wieder einmal zahlt der Steuerzahler für Programme, die seitens der Politik ganz einfach zu erklären und zu verurteilen sind! Mittlerweile habe ich den Eindruck unsere Politiker signalieren uns, wir müssen für unsere eigene demokratische Haltung und Meinung bezahlen!

  3. 60.000,- EUR? Eine Zugfahrkarte oder ein Billigflug zurück in ein islamisches Paradies ist effektiver. Und die Pfeifen Jäger und Niptsch gleich als Reiseproviant mit einpacken!!!

  4. enger mit den Moscheengemeinden zusammenarbeiten

    Ist das ein Witz ?
    Überwachen muss man die Moscheen, ggfs via großer Lauschangriff!

  5. WORAUS sollen die denn aussteigen? Aus dem Koran bzw. dem Islam? Und wie soll denn „Prävention“ aussehen? „Prävention“ gegen ein nicht „moderate“ Auslegung des Koran? Da muß vermutlich das ganze Werk komplett neu geschrieben werden…..

  6. Verlorenes Geld 🙁

    Er sollte lieber das Geld an die Freiheit spenden.
    Im Endeffekt wird damit auch in Richtung Salafismus-Aussteiger gegangen.

  7. @ #3 Leserin
    Das ist auch gar nicht Sinn und Zweck der Übung . Hier werden nur wieder ein paar gut dotierte Planstellen für die an sonsten völlig überflüssigen Sozialpädagog_innen aus dem Hut gezaubert , finanziert vom Steuerzahler . Herrsche und teile .
    Das effizienteste Aussteigerprogramm für die Herren Salafisten wäre die unverzügliche Abschiebung .

  8. Wenn die nächsten Kofferbombe der Salafisten endlich funktioniert und es in der einheimischen Bevölkerung Tote und Verletzte gibt, dann muss man den Jägermeister persönlich dafür verantwortlich machen und vor einem ordentlichen Gericht anklagen.

    Ich bin da ganz zuversichtlich! In ein paar Jahren beginnt der richtige Dschihad (=heiliger Krieg gegen Ungläubige) wie in jeden anderen Land auf der Welt wo Moslems einwandern und über 25 Prozent Bevölkerungsanteil kommen.

    Und dann wird sich die Stimmung gegen Islamversteher wie Jäger richten. Dann können wir Jäger für lange Zeit einsperren lassen!

  9. Selten so viel Dämlichkeit gesehen wie von Jäger und Nimptsch. Die haben ja nun gar nichts kapiert von Moslem-Salafisten und dem Koran.
    Das ist doch keine Sekte wo man ein und austreten kann wie man möchte.
    Wenn man, mal angenommen, 2 Salafisten da rauskauft (was nie passieren wird) dann werden schon wieder hunderte neue Salafisten bereitstehen.

    An Jäger und Nimptsch… mal den faschistischen Koran lesen und verstehen.

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    Eine schnell wachsende radikale Strömung

    Die Innenminister von Bund und Ländern haben dem Salafismus den Kampf angesagt. Zu den prominentesten Vertretern dieser radikalen islamischen Bewegung gehört in Deutschland der durch Talkshowauftritte und Internetansprachen bundesweit bekannte Prediger Pierre Vogel. Der Rheinländer, der gelegentlich auch unter dem Namen Abu Hamza auftritt, ist ein Konvertit. Vogel propagiert beispielsweise die Einführung des islamischen Rechtssystems Scharia, verurteilte aber stets Terroranschläge in westlichen Ländern.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/salafismus-eine-schnell-wachsende-radikale-stroemung/4315046.html

  10. Letztendlich wird man den Bock zum Gärtner machen indem man in Ermangelung kompetenten Personals den Aussteigerfond komplett in die Hände der Moscheegemeinden legt.
    Damit fördert und finanziert man letztendlich sogar den Islamterror !

  11. Jedesmal wenn man denkt, der Gipfel der Weltfremdheit ist erklommen… Aussteigerhilfen für Salafisten? Die nehmen das Geld und lachen sich ins Fäustchen. Die einzig sinnvolle Aussteigerhilfe für diese Hardcore-Faschisten ist ein Einweg-Ticket in die Wüste, aus der sie gekrochen sind.

  12. Wieso Aussteigerprogamme für Salafisten?

    Was wir brauchen sind Ausweisungsprogramme für diese extreme Bedrohung unserer Demokratie und unserer Freiheitsrechte.

    Raus mit diesem Pack und es herrscht endlich Ruhe!

    😉

  13. NRW + Ralf Jäger = lächerlich³, da hab ich ja mehr Respekt vor Muslimen das dieses Aussteigerprogramm völliger Nonsens ist.

  14. Man sollte mit dem Geld besser ein Salafisten-Rausschmeißprogramm finanzieren. Und nie wieder reinlassen.

  15. Der Schwachsinn dieser Politiker ist einfach nicht mehr zum aushalten. Mit 60.000 Euro können die gerade mal ein paar Flugblätter finanzieren, in denen dann vermutlich drin steht, dass die gewisse Leute den Islam und den Koran missbrauchen. 40.000 wird sich der Texter einstreichen, 15.000 kriegen die Verteiler des Blattes. Leider haben die auch noch vergessen, dass viele mohammedanischen Kinder größte Schwierigkeiten, Sätze zu verstehen, in denen Artikel (der, die, das) drin vorkommen und die länger sind als 3 Worte: „Isch geh Bäcker.“

  16. OT

    Video

    Dieses Duo stach Mann Messer in den Rücken

    Im U-Bahnhof Gesundbrunnen verletzten diese Männer laut Polizei einen 26-Jährigen lebensgefährlich. Fahndung.

    Das Jahr 2013 war erst wenige Stunden alt, als es auf dem S-Bahnhof Gesundbrunnen und in der Unterführung zur U-Bahn zu einer blutigen Auseinandersetzung kam.

    Die jetzt per Fahndungsfoto gesuchten Männer gerieten mit einem Pärchen (beide 26) aneinander. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Das Duo schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein, traf ihn im Gesicht. Dann zückten die Gesuchten laut Polizei ihre Messer und stachen ihrem Widersacher mehrfach in den Rücken.

    Der 26-Jährige wurde lebensbedrohlich verletzt, musste später notoperiert werden. Die Messerstecher fuhren einfach mit der U-Bahn weiter, stiegen an der Haltestelle Pankstraße aus.

    Die Polizei beschreibt die Männer wie folgt:

    Täter 1:

    – vermutlich südosteuropäischer Herkunft

    – 17 – 25 Jahre alt

    – 1,65 bis 1,75 Meter groß

    – kurze, dunkle Haare

    – leichter Oberlippenbart

    – schlanke Figur

    – bekleidet mit grauer Jacke, blauer Jeans und dunklen Schuhen

    Täter 2:

    – vermutlich südosteuropäischer Herkunft

    – 17 bis 25 Jahre alt

    – 1,65 bis 1,75 Meter groß

    – kurze, dunkle Haare

    – dickliche Figur

    – bekleidet mit heller Daunenweste, schwarzem Oberteil, blauer Jeans und weißen Sportschuhen

    Die 1. Mordkommission fragt:

    – Wer kennt die abgebildeten Personen?

    – Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort der abgebildeten Personen machen?

    – Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht?

    Hinweise nimmt die 1. Mordkommission beim Landeskriminalamt Berlin in der Keithstraße 30 unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 101 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/dieses-duo-stach-mann-messer-in-den-ruecken-article1667479.htmlSee More

  17. Den runden Tisch dürfen wir nicht vergessen. Sorgen macht mir eher das Menschen nur wegen Ihrer schwarzen Haarfarbe angegriffen werden. LOL

  18. Dieses Gesindel arbeitet in der Regel nichts und versucht die POlizisten anzugreifen und einiges mehr. Das kann doch nciht wahr sein, dass diese Herrschaften auch noch Geld bekommen- Abschieben abschieben abschieben. Das ist die Meinung von 90 % der Bevölkerung.

  19. Aus dem offiziellen Text der Stadt Bonn wird etwas deutlicher, was mit den 60.000 finanziert werden soll:


    Zusätzliche Präventionsmaßnahmen seien aber notwendig. Dabei geht es mit Blick auf die Mechanismen und Formen dieses spezifischen Extremismus beispielsweise um zweisprachige Internet- und Medienbildung für Jugendliche und Eltern in Moscheen und in Schulen, um Aufklärungsmaßnahmen für junge Muslime, Vorbilder-Projekte oder auch muslimische Vätergruppen.

    Wie PI berichtete, sollten die bösen Worte „islamist/isch“ und „salafist/isch“ auf Wunsche bzw Antrag der Bonner BIG-Partei von offizieller Seite nicht mehr benutzt werden. Obwohl der Rat sich gegen den Antrag der BIG entschieden hat, ist schon wenig später „kultursensibel“ von einem spezifischen Extremismus die Rede.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. 😉

  20. #15 Lady Bess

    Boston Anschlag

    NYP meldet: Terrorbomber mittels Video indentifiziert

    Die Ermittler haben einen Verdächtigen in der Boston Marathon Bombardierung identifiziert, basierend auf Sicherheit Video Schuss aus einem nahe gelegenen Kaufhaus, nach einer Sendung Bericht.

    CNN sagte Filmmaterial von Lord & Taylor, am selben Boylston Street Block auseinander gerissen durch Explosionen Montag haben die Ermittler zu einem Mann geglaubt, pflanzte die zweite Bombe geführt haben.

    Der Verdächtige erschien, um einen dunklen Teint haben, sagte CNN.

    CNN berichtet ebenfalls.

    http://www.nypost.com/p/news/national/investigators_id_suspect_in_boston_jvUQNaIaRxuho2XNQ45gvJ

  21. #7 von Bernd Schulze am 17/04/2013 – 17:47
    OT
    HINWEIS – Österreichicher Mobilfunkanbieter (Telering) sperrt scheinbar PI-news.net

    Könnte das jemand mal bei PI-news.net weiterleiten; ich komme nicht auf die Seite – kann also dort nicht nach Mitstreitern suchen!

    Danke

    Gefunden auf Quotenqueen

    Und ein 2. OT

    Was ist mit dem Counter los ? Ich habe seit ein paar Stunden keine Zahlen mehr ….

  22. #34 Unlinks (17. Apr 2013 19:31)

    Haha! Das wäre dann auch das erste Mal, daß ich für ein Einsteiger-Programm wäre: In den Flieger und den Orient-Express.

  23. Jäger,für was steht der?Verfolgung von Andersdenkenden,Außsteigerprogramme für Salafisten.ich könnte mich totlachen,wenns nicht so ernst wäre.Er hätte früher einen hohen Posten im Reichssicherheitshauptamt bekleiden können!!

  24. Ja, schon klar…die lachen sich doch kaputt! Wie dumm sind unsere Politiker? Eine immer wiederkehrende Frage, welche nicht beantwortet werden kann.

  25. Aussteigerprogramm für Salafisten? Ich lach mich schief. Und die moslemischen Kopftreter bekommen wahrscheinlich bald Seminare Angeboten, in denen ihnen gelehrt wird, dass man bitte bitte keine Menschen tottritt und warum. Oh Mann, das kann doch hier alles nicht mehr angehen.

    Als Kontrast dazu wird PI unter Beobachtung des VS gestellt. Und bald wird NSU-Leugnung wohl ein Straftatbestand werden. So irrsinnig wie der politische Laden agiert, ist das nichtmal abwegig.

  26. Noch alle Tassen im Schrank! Schaut euch mal die deutschen Obdachlosen und Hartz IV Empfänger an!

    Ich empfehle eine Islam-Aussteigerprogramm. Die steigen aus oder ab nach Mekka

  27. Als würde ein Moslem seinen Glauben für Geld aufgeben. Deutsche Politiker denken wohl, mit Geld können sie alles erreichen.

    Ich als Christ würde für kein Geld der Welt meinen Glauben aufgeben! Aber das können Politiker, die an nichts zu glauben scheinen wohl nicht verstehen…

    Diese Brut wächst weil der Staat schläft..

  28. Mein Gott, was hab ich diesen Spruch früher (von Vaterseite) gehasst – aber hier und heut neig‘ ich dazu in auch zu gebrauchen:

    „Diese Nicht-Ausgelasteten gehören in den Steinbruch zum Steineklopfen – da können Aggressionen abgebaut werden!“

    Einfach Formel, aber könnte helfen.

  29. …allein wenn ich den Begriff „Projekt“ vernehme, geht mir inzwischen die Hutschnur hoch!

  30. Also wenn ich hier ein Moslem mit ein wenig Grips wäre würde ich folgendes machen:

    – zum NRW-Innenminister laufen und sagen ich bin ein radikaler Salafist
    – wäre aber gern bereit auszusteigen, weil mir die Sache zu „gewalttätig“ wird
    – brauche aber unbedingt finanzielle Unterstützung weil ich nach dem Ausstieg ja nirgends mehr arbeiten kann
    – ansonsten kann ich für nichts garantieren, auch nicht dass ich demnächst als Selbstmord-Attentäter auf das NRW-Innenministerium losgelassen werde
    – das alles wirken lassen
    FOLGE: Das Geld der dummen deutschen Steuerzahler wird in Strömen fließen, gleichviel ob ich jemals wirklich ein Salafist war oder nicht. So einfach ist das in der Bunten Republik Bananistan-Doitschelan.

  31. Wo kann ich mich melden? Ich möchte gern aussteigen. Wenn ich, sagen wir 30.000 Euro bekomme, schwöre ich feierlich, dass ich kein Salafist werde. Wirklich!

  32. #47 TheNormalbuerger

    Hä, hä, 1933 sind sie noch eingestiegen. Außerdem gab es damals noch kein Geld für solchen Quatsch. Damals waren die Leute froh, wenn sie endlich wieder arbeiten gehen durften, was ja auch kurzfristig klappte.
    Heute wird Geld angeboten wenn die Leute versprechen, nicht weiter kriminell zu sein. Abartig!

  33. Ein Beweis wie wenig Ralf Jäger und OB Jürgen Nimptsch wissen.

    Ich habe mich mal ausführlich mit Muslimischen Menschen darüber unterhalten, der Salafist (und andere Muslimische Menschen) sind durch den Glauben (wenn man ganz tief in den Koran hinein geht) sodermassen Barinwashed, das sie ‚Angst haben‘ vor Allah. Sie fürchten diesen Gott.
    denn dieser Gott ist nicht der Gott der Liebe und der Vergebung.

    Wer den Islam verlässt, oder irgendetwas tut was nicht islamkonfrom ist
    z.b Frau will das Kopftuch nicht mehr tragen, oder der Gläubige denkt sich ‚ach heute bete ich mal nicht, oder er trinkt sich mal ein Bierchen…wird sofort eingeholt vom schlechten Gewissen.

    denn Allah weiss alles und wenn du sündigst (oder den Islam verrätst) dann hast du Allah enttäuscht, Du hast Gott traurig gemacht, er wird dich dafür bestrafen.
    Furchtbar bestrafen.

    Die Strafe ist die des totales Wahnsinns, nämlich die Hölle in der du ‚für immer und ewig, bis in alle Ewigkeit 24 Stunden lang gefoltert wirst,

    man wird dir dort die Haut verbrennen, man wird dir dort flüssiges Blei in die Kehle giessen, du wirst dir wünschen zu sterben, kannst es aber nicht, du wirst leiden für immer und ewig…..

    und diese Angst ist es, die den Gläubigen geistlich, psychisch, fesselt und geisselt.
    Die furchtbare Angst noch selbstständig denken zu dürfen.

    Ein Moslim der sich selber dabei erwischt das er manchmal diese Gedanken haben könnte (Ausstiegen, am Glauben zweifeln) muss sich immer bewusst sein ‚hey das ist Satan, er versucht dich jetzt gerade vom Glauben ab zu bringen, komme nicht in Veführung, wiederstehe ihm….

    Alles reine psychologie, pure Angstmacherei….

    „Man kann einen streng gläubigen Moslim nicht zum Ausstiegen bewegen, ausser sie erwachten vom ihn das er so weit ist nicht mehr am Islam zu glauben Herr Jäger!!!!

  34. Bin natürlich gern bereit 60 000 pro Salafist zu zahlen wenn unsere Zwangsbezahlmedien schon nicht in der Lage sind aufzuklären ,ansonsten zahl ich die griechische Müllabfuhr die spanischen Banken und die italienischen Bäcker -leider kann ich mir in diesen Ländern keinen Urlaub leisten -meine Kinder allerdings ganz sicher auch niemals denn die arbeiten für unsere kinderlosen Politiker mit der grossen Klappe .

  35. #8 Draga Draga (17. Apr 2013 18:25)

    Verlorenes Geld 🙁

    Er sollte lieber das Geld an die Freiheit spenden.
    Im Endeffekt wird damit auch in Richtung Salafismus-Aussteiger gegangen.
    —————————
    Bitte auch Geld für PRO! Übergabe am 5. Mai vor Ort, 12:00 Uhr in Bad Godesberg anläßlich des Jahresgedenkens!

  36. die beste metode um salafisten geld zukommen lassen, r. jäger brauch sie um PRO NRW anzugreifen

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