Stevie+WonderNachdem Trayvon Martin von dem Nachbarschaftswächter George Zimmermann erschossen wurde, wollte der farbige US-Bürgerrechtler Al Sharpton laut eigener Aussage „nur“, dass Zimmermann verhaftet wird. Das hat er bekommen: Zimmermann wurde verhaftet, ihm wurde der Prozess gemacht, er wurde freigesprochen. Anscheinend jedoch wollte Sharpton doch mehr, denn jetzt hat er für den 24. August zu einer Großkundgebung in Washington D.C. aufgerufen, um für die Abschaffung des umstrittenen „Stand your Ground“-Gesetzes („Weiche nicht zurück“) zu demonstrieren. Man könnte das als Verlogenheit bezeichnen. Der US-Sänger Stevie Wonder (Foto) hat derweil angekündigt, nicht mehr in Florida aufzutreten, bis dieses Gesetz abgeschafft sei. Man könnte das als Erpressung bezeichnen. (ph)

» Der Staat vs. George Zimmermann

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49 KOMMENTARE

  1. Was solls? Stevie Wonder lebt eh nicht mehr lange. Allzuviele Auftritte wird das nicht mehr betraffen.

  2. Der US-Sänger Stevie Wonder hat derweil angekündigt, nicht mehr in Florida aufzutreten, bis dieses Gesetz abgeschafft sei. Man könnte das als Erpressung bezeichnen.

    Oder schlicht und ergreifend Meinungsfreiheit.

  3. Na,ja! Stevie Wonder, der befindet sich nun auch schon im Johannes-Heester-Alter. Also wird auch dieses Problem auf biologischer Art gelöst.
    Und ja, ich werde auch kein Stevie Wonder Konzert mehr besuchen, solange er nicht in Florida auftritt.
    Gell, schlicht und ergreifend Meinungsfreiheit.

  4. jaja so wie hier in Deutschland jetzt meckern Sie wieder alle rum und sobald du dich umdrehst wollen Sie wieder auf alle die Ihnen wohl gesonnen sind in wirklichkeit vor lauter verachtung einen Haufen setzten.

    Bushido hat zB die Rot zum drauf Kacken gern…

    Es sind diejenigen die am meisten für die verwarlosung unseres schönen Westen kämpfen die als erstes die verwarlosung zu spüren bekommen werden.

    viel spaß in der schönen neuen welt

  5. Wenn nun im Gegenzug die Latinos & Weißen dazu aufrufen würden nicht mehr bei Schwarzen zu kaufen,bis die Demonstrationen gegen ein rechtstaatliches Urteil aufhören…glaube nicht das dann die Presse von freier Meinungsäußerung sprechen würde.

  6. Wenn man nach Stevie Wonder Tour Daten googelt, dann hat der ohnehin nur noch drei Auftritte dieses Jahr.
    Na hoffentlich ist keiner davon in Florida, dann sind es nur noch zwei. 😆
    Da ist ja bei Bushido mehr los. 💡

  7. Der arme Kerl scheint ja Aufmerksamkeit nötig zu haben. Ob man diesen zweitklassigen Popsänger nun sieht oder nicht….Welch Verlust.

  8. Ohne fies klingen zu wollen, aber wenn man Stevie Wonder einfach nicht sagt in welchem Staat er sich gerade aufhält, wird er niemals von selbst drauf kommen…

    😛

  9. #9 Gedankenpolizei
    Strvie Wonder hätte sich in diesem Fall wohl besser aus dem Funkverkehr gehalten.
    Aber ihn als „zweitklassigen“ Sänger zu bezeichnen ,finde ich falsch.
    Er hat über Jahrzehnte bewiesen,daß er einer der grössten Popmusiker unserer Zeit ist.
    Soviel Respekt sollte man diesem Mann entgegenbringen.

  10. Was für ein ausgebuchter SCHWACHSINN !!! eines Künstlers, der auch mal wieder ins Gespräch will oder was ? Man stelle sich vor irgendwo in einem Bundesstaat passiert was (schlimmes) – hunderte Meilen entfernt von dem Ort, also z.B. in Tampa findet ein Mord statt, wieso sollen dann Leute z.B. in Miami darunter „leiden“ (gesetzt den Fall, es täten sich noch Leute für ihn als Künstler interessieren…?!?) Selten einen größeren Unfug gelesen !!!
    (Ich fahre jetzt NIE mehr nach Bayern, da wurde mir vor 20 Jahren mal der Geldbeutel geklaut!)

  11. Man dürfte meinen das nicht nur seine Augen blind sind, sondern auch sein Verstand.
    Was ist aus diesem Mann geworden, der meine Jugend und die vieler anderer in den 80ern prägte?

  12. Man stelle sich vor, Frau Zschäpe würde aus Mangel an Beweisen freigesprochen und Bushitto drohte, nicht mehr in München zu singen! 😉

  13. Googelt man Stevie Wonder Tourdates,
    Sinds dies Jahr nur noch drei.
    Sollte eins in Florida sein,
    dann sind es nur noch zwei.
    Zwei kleine Tourdates fühlten sich so alleine,
    eins blieb wegen Blindheit Heim,
    da war es nur noch eine.
    Ein kleines Negerlein.. 😆

  14. #4 RDX (17. Jul 2013 14:30)

    ein brauchbarer artikel danke.

    aber:

    „Den Rat des Polizisten, sein Auto nicht zu verlassen, schlug Zimmerman in den Wind.“

    stimmt nicht, weil:

    „The Affidavit also was inaccurate, such as alleging that the 911 operator “instructed Zimmerman not” to follow Martin — a false fact which lives on in the media mythology of the case.“

    gemäss dieser aussage wurde er eben nicht vom 911 beamten angewiesen im auto zu bleiben.

    quelle:
    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/07/appoint-a-special-prosecutor-to-investigate-the-special-prosecution-of-george-zimmerman.html

  15. Man könnte das auch als Uninformiertheit, wenn nicht sogar Dummheit bezeichnen. Das „Stand Your Ground“-Gesetz war für den Fall gar nicht relevant. Zimmermann hat sich auf stinknormale Notwehr berufen und das Gerichtsurteil hat dies bestätigt. „Stand your Ground“ besagt lediglich, dass man in einer gefühlten Bedrohungssituation nicht zurückweichen muss und zur Verteidigung Gewalt anwenden darf, sogar vor dem Eintreten einer wirklichen Straftat. Da Martin Zimmermann überwältigt hat, hatte der aber gar nicht die Möglichkeit, in irgendeiner Form zurückzuweichen. In dem Moment, als Martin auf Zimmermann saß und auf ihn eingeschlagen hat, befand er sich glaubhaft in einer Situation, in der er schwere Verletzung oder sogar seinen Tod befürchten musste, womit die Bedingungen für Notwehr erfüllt sind. Selbst nach Abschaffung des „Stand your Ground“-Gesetzes wäre man in so einem Fall höchstwahrscheinlich unschuldig. Aber wahrscheinlich plädieren Figuren wie Al Sharpton ohnehin dafür, dass man sich nicht wehren darf, wenn man von einem Schwarzen zusammengeschlagen wird. Alles andere wäre ja Rassismus.

  16. Stevie Wonder – zu dem wäre ich nicht mal gegangen, wenn ich was dafür bekommen hätte.

  17. Stevie Wonder sollte sich aufs Musikmachen beschränken, daß kann er nämlich wirklich gut. (Ist natürlich Geschmackssache :-))

  18. Danke Heinz-Peter für die Erläuterungen.
    „Stand your ground“ wird übrigens nur erwähnt, weil die linken Mainstream-Medien das in den USA gerade aufbauschen. Das ist denen ein Dorn im Auge, hat aber hier, wie richtig bemerkt, überhaupt nichts mit dem Fall zu tun.

  19. Stevie Wonder will Florida boykottieren.

    So sei es…

    Oder anders: der tägliche Sack Reis, der in China umfällt.

  20. Was ist denn daran Erpressung? So ein Quatsch. Das kann er handhaben wie er möchte und interessieren wirds eh keinen.

  21. Kleines Update zum Drogenkonsum:
    Laut Autopsiebericht wurde an Martins Leber DXM (Codein) – Schädigungen festgestellt, was auf „Purple Drank“ (Hustensaft, Limo, Skittles) Missbrauch schließt. Desweiteren lassen seine Facebookeintragungen auf Kleindealereien u.a. mit Codein schließen.
    http://theconservativetreehouse.files.wordpress.com/2012/05/trayvondrugdealing-2.jpg

    Ich finde diese Schädigungen aber nicht im Bericht, ebenso seien seine Zähne intakt (was gegen die Goldzahnreihe spricht) und an den Knöcheln seien keine Abschürfungen, nur am Ringfinger eine kleine festgestellt worden.
    http://i2.cdn.turner.com/cnn/2012/images/05/17/trayvon.martin.autopsy.pdf?hpt=hp_t2

  22. Wo er sich aufhält sieht er eh nicht!
    Und Florida hat mit viel gut betuchten Millionären eh die Möglichkeit aus zu wählen wer wo auftritt ! Florida an sich ist was Besitztum angeht, eh weiss geprägt !
    Und die paar schwarze Millionären denken im
    Traum nicht daran sich auf seine Seite zu schlagen !

  23. Diejenigen die gegen das Urteil demonstrieren sind Rassisten. Sie denken rassistisch.
    „Weil Schwarz, deswegen …“
    Sie handeln rassistisch. Sie spalten die USA und Obama benimmt sich nicht wie ein Präsident aller Amerikaner sondern bezieht eindeutig für die Sonderbehandlung aus rasssistischen Gründen: „Wenn ich einen Sohn hätte,…“

  24. Immer gut aufpassen, Majästät, wo Majestät hintreten, bitteschön. Vorsicht, Majestät, noch einen Schritt, dann sind Majestät in Flori da da da. Schade um den schönen schwarzen Schuhuhuhuhu.
    Oh schau, morning has broken. Ja, und ich auch …

  25. „Stand your ground“ begünstigt die Hausbesitzer und benachteiligt die Einbrecher.
    Das Verhalten der schwarzen Repräsentanten wäre logisch, solange man voraussetzen könnte, dass es in ihrer Klientel mehr Einbrecher als Hausbesitzer gibt. (Aber ist dem so?)

  26. @ #23 f527459-rmqkr

    Nennen Sie mir doch eine weisse Sängerin, die so eine Stimme wie Skin von Skunk Anansie hat – und die mit 46 noch so scharf aussieht 😉 Bin eine weibliche Hete … aber diese Frau hats einfach drauf 🙂

    Und es ist doch gerade bei den amerikanischen Künstlern doch schon obligatorisch, dass die Benefizkonzerte für jeden „Scheiss“ geben oder sich irgendwas verweigern.

  27. #15 Abu Sheitan

    „Man stelle sich vor, Frau Zschäpe würde aus Mangel an Beweisen freigesprochen und Bushitto drohte, nicht mehr in München zu singen!“

    Dat wäre wunderscheen! 😆

  28. Der obenstehende Artikel und einige unsägliche Leserkommentare gehören klar in die Kategorie; pi zum Abgewöhnen. Toll gemacht pi, bravo! So schafft man immer wieder Futter für die linksgrünen Hassprediger, die auf solche Pamphlete nur warten.

    „… Anscheinend jedoch wollte Sharpton doch mehr, denn jetzt hat er für den 24. August zu einer Großkundgebung in Washington D.C. aufgerufen, um für die Abschaffung des umstrittenen “Stand your Ground”-Gesetzes (“Weiche nicht zurück”) zu demonstrieren. Man könnte das als Verlogenheit bezeichnen…“

    Nein, lieber Schreiberling. Das nennt man Demokratie. Völlig egal, um was es in dem Gesetz geht, Sharpton hat etwas dagegen und nutzt die mediale Aufmerksamkeit um den Zimmermann-Fall, um dagegen vorzugehen. Großartig. Was spricht aus dem obigen Artikel und ein paar hiesigen Kommentarschmierereien? Der gelbe Neid einiger Bürger eines Landes, welches nicht eine poplige Demo auf die Reihe bekommt gegen Verbrechensgesetze wie das „ESM“ genannte Ermächtigungsgesetz oder andere Kopfgeburten. Häme vom Sofa, ich bin echt beeindruckt.

    Und den Schreiberlingen, die zu Stevie Wonders Entscheidung sofort Neger- und Blindenwitze parat haben ins Stammbuch: Wagt es nicht, Euch über die nächste Beleidigung gegen Thilo (lispelnd, stotternd etc. ) zu echauffieren. Eure Tiraden sind genau so menschenverachtend.

    Ein Künstler wie S.W. steht haushoch über euch traurigen Gestalten. Aus euch spricht der übliche deutsche gelbe Neid gegen den Erfolg, genau das, was Ihr der deutschen Einheitsbreigesellschaft hier so gerne vorwerft.

    „…Der US-Sänger Stevie Wonder (Foto) hat derweil angekündigt, nicht mehr in Florida aufzutreten, bis dieses Gesetz abgeschafft sei. Man könnte das als Erpressung bezeichnen. (ph)“
    Was für ein Dünnpfiff! Man könnte es als Meinungsfreiheit bezeichnen. Traurig, dass pi-Autoren so etwas nicht erkennen. Offenbar hat man auch hier ziemlich viele Lattenzäune im Kopf.

  29. „Stand your ground“ – grob übersetzt mit „Weiche nicht zurück“:
    Das gilt doch wohl auch in Deutschland, oder?

    Im Rahmen von Notwehr zum Beispiel heißt es doch, dass das Recht dem Unrecht nicht weichen, der Angegriffene also nicht etwas zurückweichen und auch nicht das „verhältnismäßigste“ oder mildeste Abwehrmittel wählen muss, sondern er das wirksamste und für ihn sicherste nehmen kann.

    Zum Beispiel eine vorhandene Waffe, wie im Fall Zimmerman/Martin.

    Also was soll das Gejaule? Das „stand your ground“-Gesetz ist nichts anderes als ein rechtsstaatliches Prinzip. Wer das abschaffen will, setzt sich für Unrecht und für Gewalttäter zu Lasten der Opfer ein. Feine Leute …

  30. @RDX (17. Jul 2013 14:30)

    Danke für den Link!

    Zitate:

    Good, der in der Nähe des Tatorts wohnte, hatte als Einziger das Geschehen beobachtet: «Da war ein schwarzer Mann, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover. Er befand sich oben, auf dem anderen, einem Weissen oder Latino, der ein rotes Sweatshirt trug und um Hilfe rief», sagte der Zeuge aus. Martin, darauf deu­teten sowohl die Aussage Goods als auch die ­Wunden an Zimmermans Hinterkopf hin, hatte sich in einem Kampf mit Zimmerman befunden und dabei den Kopf seines körperlich hoffnungslos unterlegenen Gegners wieder und wieder gegen den Betonboden geschlagen. Dass Zimmerman Todesangst empfand und die Waffe zückte, wirkte von nun an mehr als verständlich.

    Die Rolle „der Medien“ in solchen Fällen scheint in den USA sehr ähnlich wie derzeit in Deutschland und Europa…
    Im Zweifel – Rassismus:

    Manipulierende Medien

    Die Medien versuchten unterdessen, den Latino Zimmerman zum weissen Rassisten zu stilisieren. NBC spielte in seiner «Today»-Show Ausschnitte aus dem Telefongespräch zwischen dem An­geklagten und der Polizei ab. «Der Kerl sieht aus, als ob er nichts Gutes im Schilde führt. Er ist schwarz», hört man Zimmerman darauf sagen. Tatsächlich handelte es sich dabei um eine verkürzte Darstellung des Gesprächs. «Der Kerl sieht aus, als ob er nichts Gutes im Schilde führt. Vielleicht ist er auf Drogen. Er läuft in der Gegend rum und schaut sich um», hatte Zimmerman in Wahrheit gesagt. Die Aussage, der Verdächtige sehe schwarz aus, war erst gefallen, nachdem der Polizist nachgefragt hatte, ob es sich um einen Schwarzen, einen Weissen oder einen Latino handle. Dass Zimmerman und seine Frau als ­Mentoren afroamerikanische Jugendliche betreut hatten, dass der Angeklagte Obama gewählt hatte, all das blieb unerwähnt. Es passte nicht in das Bild, das die Medien zeichnen wollten.

    Im Alltag ist es bei den Schwarzen wie bei den Weissen: Sie sind sich gegenseitig „als Weisse“ oder „als Schwarze“ untereinander ziemlich egal – man schlägt sich untereinander auch sehr gerne mal die Köpfe ein.
    Das ist Alltag und bringt keinen einzigen Menschen auf die Palme.
    Aber nicht wenige Schwarze konstruieren in hochgehypeten tatsächlich tragischen Einzelfällen wie dem von Trayvon Martin sehr gerne Rassismus – um ihre unterschwellig vorhandenen Minderwertigkeitskomplexe daran abzuarbeiten. Schwarze Superstars machen da keinen Unterschied oder sie nutzen die Gelegenheit, nochmal schnell etwas mediale Aufmerksamkeit mitzunehmen. Mächtige Schützenhilfe bekommen sie von der links dominierten Medienmacht und aus der Politik (Obama hätte als seriöser Präsident einfach die Schnauze halten müssen, bis die Sache untersucht ist).

    Keine Weissen – kein Aufschrei

    Während sich Amerikas Augen auf Sanford ­richteten, ging das Sterben andernorts weiter: Allein an dem Wochenende, an dem Zimmerman frei­gesprochen wurde, wurden im Süden Chicagos, Amerikas gefährlichster Gegend, fünf Männer erschossen, vier Schwarze und ein Latino. Der Aufschrei blieb aus, denn weisse Täter waren nicht auszumachen: 90 Prozent aller Tötungs­delikte an Afroamerikanern werden von Afro­amerikanern verübt. Schwarze töten Schwarze – für Al Sharpton und Barack Obama kein Grund zur Empörung.

    Empörung ist heute oft sehr berechnetes politisches Mittel zum Zweck. Empörung wird erzeugt, wenn sie gerade passend erscheint.
    Empörung kann insziniert oder aber erstickt werden – mit Hilfe der Medien und der sie beeinflussenden Politik.
    Irgendjemandem scheint in den USA derzeit eine Rassismusempörung gut in den Kram zu passen – ob berechtigt oder nicht, scheint dabei sekundär zu sein.

    Das einzig Beruhigende an der Sache ist derzeit noch die offenbar noch funktionierende Rechtsprechung, die weiterhin auf Tatsachen und Gesetzen beruht – und nicht auf Ideologie, Volkspädagogik und Politinterressen.

    Wie lange noch?

  31. “ Der US-Sänger Stevie Wonder (Foto) hat derweil angekündigt, nicht mehr in Florida aufzutreten, bis dieses Gesetz abgeschafft sei. Man könnte das als Erpressung bezeichnen. (ph)“
    ————————————–
    Wäre ich ein Floridianer, würde ich es als ERLEICHTERUNG bezeichnen!

  32. Anscheinend jedoch wollte Sharpton doch mehr, denn jetzt hat er für den 24. August zu einer Großkundgebung in Washington D.C. aufgerufen, um für die Abschaffung des umstrittenen “Stand your Ground”-Gesetzes (“Weiche nicht zurück”) zu demonstrieren.

    Die farbigen US-Bürgerrechtler wollen offensichtlich erreichen, dass farbige Gangster Bürger ohne Gefahr ausrauben und morden können.
    Also, FREIE HAND DEN BANDITEN.

    Nach dem Motto: WIR DÜRFEN ALLES, IHR DÜRFT NICHTS,
    weil wir Unterdrückte, Benachteiligte, Arme, … sind.
    (jeder Gutmensch kann da rein schreiben, was er will).

  33. Wäre Trayvon Martin ein Weisser gewesen hätte Zimmermann (Latino-Mischling) von den politisch korrekten echten Rassisten eine Auszeichnung für seine Zivilcourage bekommen. Vielleicht sogar ein Bambi wäre drin gewesen…

  34. # Ditfurthianer
    Auf den Punkt gebracht! CHAPEAU! Angefangen vom Hesters Vergleich – Stevie Wonder is JG 1950 -oder dem Bushido Vergleich – eine Beleidigung diesen Künstler mit dieser rassistischen Dumpfbacke Bushido überhaupt in einem atemzug zu nennen – bis zu der lustigen und sarkastischen Bemerkung über die „saustarken“ Demos der PI verbundenen Grüppchen oder Miniparteien. Zum Martin/Zimmermann Prozess kann ich nichts beitragen weil mein Englisch zu schwach ist um mich an hand von Originalprotokollen schlau zu machen.

  35. Ist das jetzt die neue amerikanische Bürgerrechtsbewegung, dass Schwarze dafür kämpfen, dass sie Weiße und Latinos wieder ungestraft schlagen dürfen?
    Vielleicht haben die Schwarzen in Amerika auch nur von Europa gelernt. In Europa gibt es regelmäßig schwerste Krawalle, wenn mal ein farbiger Krimineller gewaltsam ins Paradies gelangt. Diese Unruhen haben ihre einschüchternde Wirkung nie verfehlt. Die europäische Oberschicht wird gegenüber den gewalttätigen Migranten jedenfalls immer serviler, weil sie befürchtet, dass ein hartes Vorgehen zu gesellschaftlichen Veränderungen führen würde, die sie nich mehr unter Kontrolle hat und bei denen sie nur verlieren kann.
    Sänger, die sich für Gewalt oder Gewalttäter einsetzen, sollten jedenfalls gar nicht mehr auftreten, egal ob nun Bushido oder Stevie Wonder heißen.

  36. Blöde Frage…

    Was hat Wonder gegen das „Stand your Ground“-Gesetz, welches für Weisse, Schwarze und Latinos gleich gilt und woher, wenn nicht durch Vorgeplapper, will Wonder wissen, wer von den Beiden der vom Stand-your-Ground-Gesetz „benachteiligte Schwarze“ ist?

    Ich weiss, das klingt nun gehässig, ist es aber nicht.

  37. Da fällt mir ein alter (wenn auch nicht der beste) Witz ein
    Warum hat Stevie Wonder sein Haus komplett mit Rauhfaser tapezieren lassen? Damit er immer was zum Lesen hat.
    Sorry, aber was Niveauvolleres fällt mir zu dieser Dummheit einfach nicht ein. Was ich über diesen danebengegangenen Schauprozess denke, ist in Deutschland wohl (leider) nicht (mehr) von der Meinunfsfreiheit abgedeckt. Und ehe jemand aufschreit: Ich habe in meiner Familie selber Migranten, sogar aus dem Kulturkreis der Religion des Friedens, man kann sich seine Verwandten im Gegensatz zu Freunden leider nicht aussuchen, das wird nur in anderen Kultur-bzw-Religionskreisen betrieben, das alles in der Familie bleibt.

  38. Ein BRAUNER Mann erschießt einen SCHWARZEN Mann und der WEIßE Mann ist schuld 🙁

  39. @38 Ditfurthianer

    Der obenstehende Artikel und einige unsägliche Leserkommentare gehören klar in die Kategorie; pi zum Abgewöhnen. Toll gemacht pi, bravo! So schafft man immer wieder Futter für die linksgrünen Hassprediger, die auf solche Pamphlete nur warten.

    Und? Der obige Text stellt dar, wie manch Demagoge den Zimmerman-Fall zur Einflußnahme benutzt bzw. trotzig und vollkommen die Realität verkennend die Entscheidung eines Gerichts nicht akzeptiert und zu erpressen versucht. Ja, exakt, das ist eine Form von Einflussnahme auf ein Gericht. „Ich möchte, dass ihr anders urteilt, sonst machen euch die enttäuschten Floridaner Druck, weil ich nicht mehr für sie spiele. Ich bin der Meinungsmultiplikator, weil ich Musiker bin.“ Das ist mehr als Erpressung, das ist eine trotzige, kindische, dämliche Drohung. Über Menschen mit solchem Verhalten darf man, MUSS man Witze machen dürfen. Wäre es nicht besser, Wonder hätte auf die Massen beruhigend gewirkt? So ist er der übliche Öl-ins-Feuer-Gießer. Right or wrong – my race!

    Der Rest Ihres Beitrages besteht leider weitestgehend nur noch aus Rundumschlägen in Form von Beleidigungen („Schreiberlinge, Beschränktheit, Neider, Schmierer, …“), anstelle mal zu beleuchten, ob denn der meiner Meinung nach betriebsblinde Neger Wonder mehr über den Trayvon-Vorfall weiß, damit sich die Gruppen, die Zimmerman und / oder die Jury töten möchten, zurecht sich über die Unterstützung des Promis freuen dürfen.

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