Der Telegraph veröffentlichte vor vier Tagen einen Bericht über eingewanderte Zigeuner in Sheffield mit dem Titel „Wenn es hochgeht, wird es hier wie eine Atombombe sein“. Es ist überall dasselbe: laute Jugendliche, Dreck, Drogen, Prostitution, Kriminalität, und auch die Tatsache, daß die dank EU einwandernden Zigeuner 500 Pfund im Monat fürs Nichtstun kriegen, sorgt für Hass. Im Gegensatz aber zu Deutschland sind die Gegner der Roma in Sheffields Problembezirken die schon länger eingewanderten Pakistanis. Da werden also irgendwann Einwanderer auf Einwanderer einschlagen. Der Artikel im Telegraph ist zu lang für eine schnelle Übersetzung, er sorgte für sage und schreibe mehr als 4000 Leserkommentare, was auf reges Interesse schließen läßt!

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73 KOMMENTARE

  1. Auch in Deutschland sind alteingesessene Menschen mit Migrationshintergrund (ich gebe zu, daß ich nicht sicher bin, ob dieser Ausdruck politisch korrekt ist) nicht gut auf Rotationseuropäer zu sprechen.
    Täglichen Sperrmüll vor der Tür und auf die Straße geschissen sind eben vielerorts keine Erfindung der pöhsen Nazis, sondern leidvolle Erfahrung Vieler (unabhängig von der Etnie), die in Zigeunernachbarschaft leben.

    Man kann ja mal in Duisburg undbesonders in Dortmund rumfragen. In einer Reportage vor ein paar Wochen (Spiegel TV Reportage?) konnte man dies auch beobachten., Ansonsten vielleicht einfach mal in der Dortmunder Malinckrodstraße oder sontwo in der Nordstadt einen unserer türkischstämmigen Mitmenschen auf das Thema Zigeuner ansprechen.

    Ich habe es im Sommer übrigens an einem Bahnhof im Ruhrgebiet selbst erlebt, wie ein nach eigenen Angaben Libanese, der, wie er selbst sagte, vor vielen Jahren mit nichts kam, und immer gearbeitet hat ohne Geld vom Staat zu fordern, sich lauthals über die „Zigeuner, die nichts machen wollen, nur Geld, Geld, Geld haben“ echuaffierte.

  2. Allmählich gehrt es überall.

    Bin gespannt, wie lange die gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Politiker den Deckel noch auf dem stark siedenden Topf halten können.

  3. Einen schönen hohen Elektrozaun drum herum ziehen. Dann der Polizei ein freies Wochenende gönnen! Am Montag den Rest wegen Mord, Mordversuch und Körperverletzung verhaften, um sie später abzuschieben.
    Warum glauben die nicht gewählten Diktatoren bei der EU, dass Kriminelle mit Migrationshintergrund unverzichtbar für Europa sind?

  4. Toll, finde ich hochinteressant!

    Ich bin froh, daß es mutige Menschen gibt, die diese Live Tests ins Leben rufen. Soziologie hautnah!

    Mir ist schon klar, daß es ein wissenschaftliches Interesse gibt, verschiedene Einwanderergruppen aufeinander zu hetzen. Nur, was ich nicht kapier :

    Wer gibt diese Testbedingungen vor, wer wertet sie aus und wie heißt der Testleiter???

  5. Also wenn sich Zigeuner und Pakis gegenseitig totschlagen würden, so hätte ich nichts gegen.

    Wobei ich auch hier natürlich eher für die Zigeuner bin, da zumindest …. keine Moslems!

  6. #3 ghazawat

    Das Experiment heißt :
    Umformung einer modernen Gesellschaft in eine archaische Gesellschaft !

  7. England/UK macht es moeglich.
    Schon zu Zeiten der Seegelschiffe liesen sich die Menschenhaendler von Arabern Schwarzafrikaner fuer Sklavenarbeit in ihren Kolonien einfangen und machten lucrative Geschaefte miteinander.

    Heute verwalten sie die Milliarden der Oelgroesusse, allein Saudi Arabien, d.h. deren Herrscher machen 1 Milliarde Oeleinnahmen/Tag, damit werden die Banker der London City busy gehalten und vermehren noch deren Finanzen.
    Dass unter diesen Umstaenden ein Kotau vor dem Islam zwingend ist, darueber sind sich im Vereinigten Koenigreich alle Stellen einig.

    Ich wundere mich, dass GB nicht laengst aus der EU, selbst mit ihrer halbherzigen Beteiligung, ausgestiegen sind, anscheinend haben sie doch Vorteile drin zu sein.

    Was hindert sie eigentlich einfach keine Zigeuner ins Land zu lassen und die im Land befindlichen in Herkunftslaender zu verschiffen?

  8. Leider wird der gewollte Wahnsinn nicht mehr zu stoppen sein. Ich bin Jhg.1950 da werde ich die Auswüchse hoffentlich nicht mehr mitbekommen. Aber was ist mit meinem Sohn? Der erzählte neulich von seinem Hauptseminar im Fach Geschichte hätte 3 türkische Jungs (Studenten) ein Referat gehalten, was ohne Sinn und Verstand zusammengeschrieben wurde. Rechtschreibfehler ohne Ende und es entbehrte jeden klaren, durchstrukturierten Gedankengangs. Muss wohl ziemlich ungut angekommen sein im Seminar.
    Tja, da kannze nix mehr dran machen;-((
    Die Türken kommen oder sind schon da, und ziehen unsere Anforderungsprofile in Bildung und Beruf in den Keller; aber natürlich nicht nur die Türken.

  9. Trotz alle Horromeldungen aus Duisburg, Hamburg, Böbrach oder Berlin leben wir in Doitschelan immer noch in einer recht bequemen „Comfort Zone“, verglichen mit vielen europäischen Brüdervölkern.

    Wenn es knallt, dann zuerst in Frankreich, in Belgien, in Umma Kingdhim, in Norwegen oder in Schweden.

    Sheffield zeigt einen Verdängungskonflikt, NobelpreisträgerIn Wilhelm Heitmeyer-Bielefeld würde von „Etabliertenvorrechten“ dummschwätzen. Die Pakistanis, nachdem sie die einst weißen Briten vertrieben haben, werden ihr Revier gegen Zigeuner verteidigen, da gibt es keine Antifa, keine GutmenschInnen und keine Nazi-Keule!

    Das Dilemma der Briten: Sie haben vor 100 Jahren Deutschland in einen fatalen Krieg geritten und seitdem erst ihr Weltreich und nun auch noch ihr eigenes Land verloren.

    Rule Sharia, Sharia rule the Brits!

    Naja, wenn die Briten wollen, können sie immerhin noch die Insel zurückerobern, das haben sie den deutschen Michln voraus!

  10. #2 Franco de Silva (20. Nov 2013 18:17)

    Allmählich gärt es überall.

    Was lange gärt, wird endlich Wut! 🙂

    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Reichstag

  11. Die Frage ist doch nicht ‚wer gegen wen‘. Die Frage ist ‚wo und wann‘ die erste ‚Bombe‘ einschlägt und dem ganzen Multikulti-Gesocks beweist, dass ihr gutmenschliches Experiment blutig gescheitert ist (was eigentlich ja schon jetzt der Fall ist).
    Und ist die erste Bombe mal geplatzt, dann folgen weitere, bis ganz Europa im blutigen Gemetzel beginnt unterzugehen.
    Warnungen gab es mehr als genug, aber sie wurden mißachtet und stattdessen die Propheten gebrandmarkt.
    Ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden und sich keine Polizei- und Überwachungsstaaten bilden, unter deren Knechtschaft alle zu leiden haben. Als ich mir neulich den Film ‚Dredd‘ (GB 2012) reinzog, bekam ich eine deutliche Vorstellung davon, wie sowas aussehen könnte.

  12. Auch meine Beobachtungen zeigen, dass es bei immer mehr Leuten gärt. Nicht wenige Leute, die noch vor nicht allzulanger Zeit eher die Toleranz-Trompete geblasen haben, haben ihre Meinung ziemlich diametral geändert. Besonders am dampfen ist der Kessel offensichtlich in Frankreich, wo ich Ende September im Urlaub war. Es würde mich nicht überraschen, wenn der Tanz in Frankreich seinen Anfang nehmen würde.

  13. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sind sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Ja natürlich, auch in GB und untereinander. Diese bunte und vielfältige Nachbarschaft verspricht eine enorme gegenseitige Bereicherung und Bombenstimmung. Wir dürfen diesen Menschen diese Bereicherung nicht vorenthalten und nur uns gönnen. Wir müssen auch hier teilen lernen. Das trägt Früchte.

  14. #1 baqd_G (20. Nov 2013 18:17)

    … wie ein nach eigenen Angaben Libanese, der, wie er selbst sagte, vor vielen Jahren mit nichts kam, und immer gearbeitet hat ohne Geld vom Staat zu fordern, …

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

    Der Hartz-IV-Anteil liegt mit 90 Prozent bei Libanesen am höchsten.

    http://www.focus.de/fotos/der-hartz-iv-anteil-liegt-mit-90-prozent-bei-libanesen-am-hoechsten_mid_788515.html

    Der Artikel im Telgraph ist zu lang für eine schnelle Übersetzung, er sorgte für sage und schreibe mehr als 4000 Leserkommentare,… 😯

  15. Das Interessante: In dem Artikel wird klar vom „antisozialen Verhalten“ der Zigeuner gesprochen, also klauen, pöbeln, vermüllen, ununterbrochen Lärmen, was die gefälligst (haha) abstellen sollen, sonst kracht es. Und es gibt eine vollkommen nutz- und hilflose Polizei: In Sheffield herrscht ab 2100 Ausgangssperre für alle Rudel unter 16. Keine der rotzenden, pöbelnden, randalierenden Zigeuenerhorden hält sich dran, sondern mokiert sich über die einsame Polizeistreife.

    Der Tenor der einheimischen Briten in den Kommentaren ist dann auch ähnlich: Zaun drum, sich die alle gegenseitig erledigen lassen, Rest einsammeln.

  16. Wir haben es hier auch schon und es steigert sich. Ich weiß von Türken aus Duisburg, die Zigeunern mit Grillanzündern die Autos anstecken, um die Mobilität für Straftaten zu nehmen.

  17. OT:

    FACEBOOK ist PRO ISLAMISIERUNG wie mir scheint!

    Die Gruppe „Khalifa wird kommen. Islam wird siegen“ ist voller Islamisten, welche den Staat auslachen und zur Gewalt aufrufen.

    Habe ich gemeldet und die Antwort erhalten:

    „Wir konnten nichts feststellen was einen Regelverstoß darstellt“. Na dann: Gute Nacht!

  18. Wenigstens dafür sind die Roma gut.
    Damit es den verschlafenen Multikultiträumern vielleicht doch mal etwas schneller dämmert, auf was für einem gescheiterten Pulverfass wir mittlerweile sitzen.

    Das mögen die Muslimanen nicht, wenn eine andere Gruppe an die Tröge der Kuffar drängt, die man doch für alle Ewigkeit für sich allein gepachtet sah…

  19. Ist doch hier das selbe. die Zigeuner werden in den deutschen Wohnvoierteln untergebracht, damit sie nicht mit den Türken und Arabern zusammentreffen!

    Das haben sogar schondie Kommunisten kapiert, nur in den deutschen Wohntgebieten kann man alle abkippen (außer es wohnt ein (linker) Politiker in der Nähe, diese Gebiete bleiben wie durch ein „Wunder“ ethnisch rein deutsch), it wie bei Ypsilanti: links reden, rechts leben, das kann das Lügenpack):

    http://www.taz.de/!7910/

  20. @#4 Sobieski_2.0 (20. Nov 2013 18:26)

    Also wenn sich Zigeuner und Pakis gegenseitig totschlagen würden, so hätte ich nichts gegen.

    Wobei ich auch hier natürlich eher für die Zigeuner bin, da zumindest …. keine Moslems!

    auf gut deutsch: der EINE, der am Ende (schwer verletzt, mit nur wenigen Tagen Rest-Lebenserwartung) ueberlebt, sollte Zigo sein….

  21. @#17 Sobieski_2.0 (20. Nov 2013 18:55)

    OT:

    FACEBOOK ist PRO ISLAMISIERUNG wie mir scheint!

    Die Gruppe “Khalifa wird kommen. Islam wird siegen” ist voller Islamisten, welche den Staat auslachen und zur Gewalt aufrufen.

    Habe ich gemeldet und die Antwort erhalten:

    “Wir konnten nichts feststellen was einen Regelverstoß darstellt”. Na dann: Gute Nacht!

    der facebook-Bubi ist Buddy von B. Hussein O’bowma. Klar ist der PRO-Islam…

    Buck Farak!

  22. @ #1 baqd_G (20. Nov 2013 18:17)

    Ich habe es im Sommer übrigens an einem Bahnhof im Ruhrgebiet selbst erlebt, wie ein nach eigenen Angaben Libanese, der, wie er selbst sagte, vor vielen Jahren mit nichts kam, und immer gearbeitet hat ohne Geld vom Staat zu fordern, sich lauthals über die “Zigeuner, die nichts machen wollen, nur Geld, Geld, Geld haben” echauffierte.

    Gratuliere! Dann haben Sie den wohl einzigen Libanesen in unserem Land getroffen, der – wenn er nicht gelogen hat – tatsächlich arbeitet und sich nicht mit unseren Steuergeldern mästet. Hoffentlich haben Sie sich ein Autogramm geben lassen?!

    Don Andres

  23. Vielleicht sollte man die Mischung dieser „Vielfalt“ rund um das EU-Parlament ansiedeln, ob man dem zustimmen würde!?

  24. Toll: Bin ich froh, daß ich bei diesem Großfeldversuch nicht zwischen den Fronten lebe. Ich denke, unsere Politik weis genau was da passiert. Deutschland befindet sich in Verbindung mit einem extensiven Migrationszuwachs in einem riesigen Feldversuch. Unsere Politiker wissen genau, daß wir auf diesem Weg sind, und daß es auch hier irgendwann eskalieren wird. Es traut keiner mehr von Gegenmaßnahmen oder proaktiven Regelungen sprechen. Es wird in Deutschland die nächste Zeit eskalieren. Davon dürfen wir ausgehen. Und unsere führende „Elite“ bereitet sich insgeheim darauf vor. Was hätte es sonst für einen Sinn, der Bundeswehr im Problemfall Polizeiaufgaben zu übertragen? So heißt es auf „www.bundesweh.de“ u.a.
    […]
    Außerdem kann den Streitkräften im Verteidigungsfall und im Spannungsfall der Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen übertragen werden; die Streitkräfte wirken dabei mit den zuständigen Behörden zusammen.
    […]
    Und im Handumdrehen habe wir eine Deutsche Armee, die gegen das eigene Volk losgeht.
    Die Behörden könnten demnach auch der sogenannte Staatsschutz sein.

    Wie auch immer, die Zeit stehet auf Sturm und nicht auf ein ein friedliches wohltemperiertes Miteinander. Aber nicht, weil das Volk plötzlich zornig ist. Sondern weil die Politik und die bunte Politik die Bevölkerung permanent mit Multi-Kulti Lügen befeuert. Irgendwann wird der Volkszorn ins Rollen kommen.

    Wieso werden Bürgerrechtsbewegungen wie die PRO-Bewegungen oder die FREIHEIT so sehr attackiert? Diese Aufklärung die die Bürgerrechtsbewegungen derzeit leisten (Aufklärung über den Islam, öffentliche Analyse der Zuwanderung und deren Hintergründe, Aktionen und Aufklärung zur Bewahrung unseres Grundgesetztes und unserer Verfassung) wären im Grund die Aufgaben unserer Behörden. Unsere Behörden, die uns, also die Bevölkerung genau vor genau diesen Entwicklungen schützen sollen.

  25. In Deutschland gibt es keine Probleme mit der Integration von Rom…….

    ….sagt NRW Integrationsminister Schneider (SPD).

  26. Also, ich kenne auch einen Libanesen. Der betreibt in unserer Stadt einen kleinen Kiosk und hat ein Kettchen am Hals, an dem ein Kreuz baumelt.

  27. #16 lorbas
    #24 Don Andres

    Ob das nun der Eine war, seine Geschichte der Wahrheit entsprach oder sonstwas ist mir ja auch herzlich egal. Viel wichtiger war mir damals der lebende Beweis der Erkenntnis, daß es eben kein „Naziphänomen“ ist, Zigeunerzuwanderung nicht als Bereicherung des eigenen Lebens zu erfahren.

    Der Sheffield-Bericht 1 bis 2 Stufen sanfter paßt nämlich wirklich so in die Dortmunder Nordstadt. Wie gesagt: Einmal in die Dortmunder Teestube, Spielhalle oder zum türkischen Obsthändler des Vertrauens gehen, und ein Gespräch über die gut ausgebildeten und hart arbeitenden Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien beginnen.
    Claudia Roth würde sich wundern, wenn sie plötzlich eine Erklärung finden muß, warum es nicht die pöhsen Deutschen sind, sondern andere Migranten, die doch eigentlich mit ihren bunten Nachbarn Brüderschaft feiern müßten.

  28. Ist es wirklich schon so schlimm, oder übertreibt PI nur? Ich wohne weit abseits der Zivilisation im Schwarzwald und es ist weit und breit noch kein Muselmane zu sehen. So geht es wohl vielen: solange man selbst nicht betroffen ist, kann man es sich einfach nicht vorstellen. Es muß erst noch viel schlimmer werden, bevor es wieder besser wird. Also, öffnet die Grenzen so weit es geht, laßt jeden Verbrecher rein, damit Deutschland vielleicht aufwacht. Wenn nicht, Gute Nacht.

  29. OT
    aber auch wieder nicht, es geht auch um ausländische Verbrecher, in diesem Falle Afghanen in Hamburg.
    Einer hat einem anderern ein Meser in die Brust gejagt, Glück für den einen, weil sein Herz um einen halben Zentimeter verfehlt wurde, was gleichzeitig Pech für die deutsche Gesellschafft bedeutet, hätte das Messer das Herz nicht verfehlt, hätten wir einem Verbrecher weniger in Doitschelande und einen Anderen im Knast.
    So kommen Beide evtl. mit ein paar Fingerzeiger durch den Richter davon.
    Die beiden Bürschen, 23 und 24 Jahre , rasten mit 250.000 Euronen Autos durch die Stadt, der eine kostet sogar noch etwas mehr, hier die Polizeimeldung:

    “ POL-HH: 131119-2. Schneller Ermittlungserfolg – mutmaßlicher Messerstecher vorläufig festgenommen (siehe Pressemitteilung 131117-2.)

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.11.2013, 03:00 Uhr Tatort: Hamburg-Marienthal, Hammer Straße

    Beamte des Landeskriminalamtes Hamburg haben den Tatverdächtigen eines versuchten Tötungsdeliktes vom vergangenen Wochenende ermittelt. Der 23-jährige Afghane konnte gestern Mittag vorläufig festgenommen werden.

    In Hamburg-Marienthal hatte der Fahrer eines Mercedes SL 65 einen Audi R 8 ausgebremst und zum Anhalten gezwungen. Nachdem aus beiden Fahrzeugen Fahrer und Beifahrer ausgestiegen waren, hatte der 23-Jährige als Fahrer des Mercedes den Beifahrer des Audi unvermittelt mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Insassen des Mercedes flüchteten in unbekannte Richtung, der Fahrer des Audi transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Nach einer Operation ist der Zustand des Opfers stabil.

    Die Ermittlungen wurden zunächst von der Mordkommission geführt. Nachdem Hinweise auf den polizeilich bereits in Erscheinung getretenen 23-Jährigen bekannt wurden, übernahm das Fachkommissariat für Menschenhandel die weiteren Ermittlungen. Die Beamten kamen auf die Spur des 23-Jährigen sowie seines 24-jährigen Landsmannes, der in der Tatnacht der Beifahrer im Mercedes gewesen war.

    Zielfahnder des Landeskriminalamtes und Beamte des Mobilen Einsatzkommandos lokalisierten die beiden Afghanen am Montag um 12:00 Uhr in der Hamburger Innenstadt am Jungfernstieg. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalbeamten durchsuchten noch die Wohnungen der beiden Beschuldigten und stellten den Mercedes SL als mutmaßliches Tatfahrzeug und ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe sicher.

    Die beiden Beschuldigten werden dem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

    Veh.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2602068/pol-hh-131119-2-schneller-ermittlungserfolg-mutmasslicher-messerstecher-vorlaeufig-festgenommen

  30. @ 28: ich kenne auch einen Lybanesen, der war Gebrauchtwagenhändler. Das Geschäft wurde leider von der Polizei geschlossen wegen vielfachem Versicherungsbetrug (böse Staatsmacht). Jetzt sind er (und seine vielköpfige Familie) Empfänger der Sozialhilfe.

  31. #15 Babieca:

    Das Interessante: In dem Artikel wird klar vom “antisozialen Verhalten” der Zigeuner gesprochen,

    Nein, es wird vom asozialen Verhalten der Roma gesprochen, das ist mir als Erstes aufgefallen: In dem Artikel taucht kein einziges Mal das Wort Zigeuner auf, als hätte man auch den Briten die entsprechende Sprachkosmetik verordnet. Das setzt sich in den Leserkommentaren fort, erst bei Nummer 18 ist einmal von „gypsies or Pakistanis“ die Rede, die man unter den derzeit Regierenden „nicht los“ werde.

    Nebendran kokettiert Londons Bürgermeister Boris Johnson damit, „der einzige britische Politiker zu sein, der für Einwanderung ist“. Und da ist dann auch „Roma = Gypsies“ ein Thema, 1499 Leserkommentare:

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/immigration/10404421/Boris-I-am-the-only-British-politician-who-will-admit-to-being-pro-immigration.html

  32. „Sie unterstützen Einwanderung“, schreibt Leser Nr. 2, an Boris Johnson gerichtet, „weil Sie nicht wie ich und andere Leidensgenossen neben einem Muslim-Ghetto in London Südost wohnen müssen. Die totale Ignoranz und das arrogante Benehmen der Muslime und die Tatsache, dass wir als Außenseiter in unserer eigenen Gesellschaft angesehen werden, befördert nicht gerade das Zusammenleben oder die Integration. Das ständige furchtbare Gejammer des Gebetsrufs ist ein weiterer Grund, warum ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass dieses Land schwer beschädigt wurde und sich nie mehr erholen kann.“

  33. OT
    oder auch wieder nicht.
    Noch ein ultra brutales Verbrechen aus Hamburg.
    Eine chinesische Touristin wurde einfach umgehauen und halb tot getreten.
    Warum gibt es keine Lichterketten, warum hat sich noch keiner der üblichen rot-grünen Gutmenschen zu Wort gemeldet, warum war der Bürgermeister der bunten Hansestadt noch nicht im Krankenhaus bei der verletzten Touristin?

    Na, ihr werdet es schon ahnen, der Täter entspricht nicht dem von allen erwarteten Täter Profil, er ist nicht blond und blauäugig, sondern hat einen “ dunklen Teint“
    und dunkle Haare.
    Auf der Achse zum Thema auch ein sehr lesenswerter Beitrag von Hartmut Röhl.

    “ POL-HH: 131118-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Hammerbrook – Polizei sucht Zeugen

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.11.2013, ca. 07:25 Uhr Tatort: Hamburg-Hammerbrook, Altmannbrücke/Arno-Schmidt-Platz

    Eine 40-jährige Chinesin ist gestern Morgen von einem bislang unbekannten Täter durch mehrere Tritte gegen den Kopf schwer verletzt worden. Die Mordkommission (LKA 41) im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    Die 40-Jährige hält sich zur Zeit als Touristin in Hamburg auf. Gestern Morgen befand sie sich für Fotoaufnahmen im Bereich des Arno-Schmidt-Platzes, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann an den Haaren gezogen und auf den Boden geworfen wurde.

    Aus bisher ungeklärtem Motiv trat der Unbekannte der 40-Jährigen mit seinen Füßen mehrfach gegen den Kopf. Die Frau erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Anschließend flüchtete der Täter vermutlich in Richtung Deichtorhallen. Der Geschädigten gelang es, telefonisch Hilfe zu holen.

    Das Opfer musste in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Eine Fahndung nach dem Täter verlief bisher ergebnislos.

    Der Tatverdächtige ist ungefähr 30 Jahre alt und 180 cm groß. Er hat eine schlanke Statur, ein schmales Gesicht und einen dunklen Teint. Er trägt dunkle Haare, die er zu einem Zopf gebunden hat (bis knapp über die Schulter). Zur Tatzeit trug er eine graue Jacke und eine dunkle Hose.

    Die Mordkommission sucht dringend Zeugen, die Angaben zum Täter machen können oder die Tat möglicherweise beobachtet haben.

    Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

    Lg.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2601142/pol-hh-131118-1-versuchtes-toetungsdelikt-in-hamburg-hammerbrook-polizei-sucht-zeugen

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aus_der_schoensten_stadt_der_welt

  34. #31 zarizyn (20. Nov 2013 19:46)

    Die Geschichte des Ausbremsens und Messerns geht weiter: Diese Afghanen haben anscheinend Menschenschmuggel und Waffenhandel an der Backe. Der Laden eines der Beteiligten ist eine Shisha-Bar und da war heute Razzia.

    Und der Betreiber (26) des Geschäftes ist bei der Polizei bekannt. Erst am Wochenende wurde er nachts in der Hammer Straße mit seinem Audi R8 von einem Mercedes SL 65 ausgebremst und sein Beifahrer (25) bei einem anschließenden Streit mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/razzia/wegen-angeblichen-waffenhandel-in-shisha-lounge-hamburg-33478100.bild.html

  35. #33 Heta (20. Nov 2013 19:52)

    Zigeuner war mein Wort. Daher hatte ich auch ausdrücklich und nur „antisoziales Verhalten“ als Zitat in Anführungszeichen gesetzt.

    😉

    Seit etwa einem halben Jahr schreibt die britische Presse von Roma.

  36. zum Thema Zigeuner hier eine interessante Meldung, der Autor eines Buches bamens „Zigeuner“ wird von einem Shitstorm überzogen, obwohl in diesem Fall der Zigeuner nicht abwertend gemeint ist.
    Pech gehabt, würde ich sagen.

    „Das intolerante Bündnis gegen Zigeunerschnitzel

    Rolf Bauerdick hat über Zigeuner geschrieben – und sie auch so genannt. Seitdem sieht er sich einem Shitstorm im Internet ausgesetzt. Und das, obwohl er das fahrende Volk kennt wie kein anderer. Von Rolf Bauerdick

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article122083938/Das-intolerante-Buendnis-gegen-Zigeunerschnitzel.html

  37. In vielen Ländern Europas ist es am brodeln.
    Es fragt sich nur, wann es explodiert, und es gibt kein ob mehr.
    Europa wird wieder ein Schlachtfeld, dank der EU!
    Friede sei mit dir 🙂

  38. Wie schreibt ein englischer Kommentator so schön:

    Pakis vs. Gyppos.

    Whoever loses, we win.

    Ich verlange von den Pakis, sie sollen diese Bereicherung annehmen und auf die kulturellen Befindlichkeiten der Zigeuner Rücksicht nehmen. So würde es von kultureller Toleranz zeugen, wenn sich die pakistanischen Frauen wie die Zigeunerinnen auch wie Nutten kleiden würden und auch dem Strich arbeiten würden.

    Finanziell bedeuten Pakis und Zigeuner den sicheren Ruin, aber aus soziologischer Sicht sicher ein spannendes Experiment. Man denke nur an das Kopftuch aus Dortmund oder Duisburg, welches sich im Fernsehen beschwerte, man solle doch nicht jeden reinlassen.

  39. #39 Paddelpfote

    Es ist sehr auffällig, dass es mit manchen Volksgruppen wie Zigeuner, Pakis oder Türken überall auf der Welt die gleichen Probleme gibt. Aber unsere Politiker wollen uns immer erklären, es läge genau nur an den Bedingungen in unserem Land. Frauen wie Kübra Gümüsay haben uns doch erklärt, die Briten wären so tolerant und darum funktioniert dort Integration so wunderbar.

  40. Artikel wie diese bestätigen einmal mehr meine Theorie: Multikulti funktioniert nicht – auch unterhalb der verschiedenen Einwanderergruppen nicht! Bald werden wir auch in Europa amerikanische Verhältnisse haben, wo der Staat entmachtet ist und nur noch das Gesetz der Straße zählt. Dann heißt es nur noch Türken gegen Sinti, Türken gegen Deutsche, Sinti gegen Deutsche, Osteuropäer gegen Türken, Osteuropäer gegen Deutsche etc.

    Begreift es endlich: Multikulti ist gescheitert – aber sowas von!!!

  41. Da gönnt der eine Schmarotzer dem anderen Schmarotzer nicht das zu verteilende Brot!

    Die neuen fremden Schmarotzer wollen noch schnell abgreifen was irgendwie abzugreifen ist…

    Die alten fremden Schmarotzer haben es schon gemerkt, die Stimmung wird immer schlechter und das Verteilen kommt an seine natürliche Grenzen…

    Die urbanen einheimischen Schmarotzer bauen darauf, das sie im Zweifel immer an erster Stelle stehen werden. Und die werden sich noch ganz gehörig wundern!!!

  42. 1. Erinnert sich hier noch jemand an Emma West, der Tram-Lady?
    „Mein England ist nurmehr ein Scheißhaufen…“

    Dafür wurde sie nach nicht nur medialer Hetzjagd eingesperrt, obwohl eine Schizophrenie bei ihr behandelt wird. Störte die Staatsmacht nicht.

    Man sieht sich immer 2 mal, lautet der etwas einfältige aber wahre Spruch, Mister Boris wie auch immer aus London.

    2. 4000 Kommentare! 4000? Offensichtlich tickt dort die Journaille bereits anders als hierzulande.

  43. FLÜCHTLINGE ? : „Das Problem der Unterbringung sei zurzeit größer als noch vor einem Jahr. Hinzu komme, dass private Vermieter häufig Abstand von ihrem anfänglichen Angebot nähmen, sobald sie hörten, dass in eine 100 Quadratmeter große Wohnung vielleicht gleich acht Leute einziehen würden. Auch wenn die Miete sicher vom Landkreis übernommen wird: „Das schreckt manche ab“, sagt Amann. Doch das Flüchtlingsaufnahmegesetz sehe nun mal „eine etwas verdichtetere Unterbringung“ vor. Dann allerdings leben die Menschen in der Stadt wie alle anderen auch – pro Kopf gibt es eine Pauschale, die das Land dem Kreis bezahlt. Die Flüchtlinge können mit dem Bargeld einkaufen gehen und versorgen sich selbst.

    …………

    Stadt sucht Wohnraum für Flüchtlinge….
    behutsam vorgehen. Marco Härtel erläutert: „Krefeld hat mal offiziell eine Initiative gestartet und da wurden größtenteils abrissfähige Gebäude, die man so retten wollte, angeboten. Das wollen wir nicht. Die Wohnung und das Umfeld muss stimmen und unseren Ansprüchen gerecht werden.“

    Einfach mal unter:
    „Stadt sucht Wohnraum für Flüchtlinge“
    googeln…
    Mein Gott, was geht hier in Deutschland ab!!!

  44. Es ist etwas über 10 Jahre her, als diese Entwicklung mit einem massiven Einwanderungsschub in GB eskalierte. Und es war ein Plan der Sozialisten, um den Konservativen „eins auszuwischen“. Besonders perfide ist, dass sie diesen Plan hinter verschlossenen Parteizentralentüren ausheckten, denn sie wussten schon damals ganz genau, dass dieser Plan vor allem bei ihrer eigenen Klientel, ihren eigenen core voters der working class schlecht ankommen würde.
    Es würde mich nicht verwundern, wenn es wiederum keine 10 Jahre bräuchte bis sich das Blatt dramatisch gewendet haben wird und die working class namentlich derer gedächten, die ihnen diese Suppe eingebrockt hatten. Mit dem typischen britischen schwarzen Humor, und damit meine ich keinen lachenden Neger.

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html

  45. Ich weiß nicht, aber die Pauschalierung DIE PAKISTANIE trifft nicht den Kern. Man erinnere sich an die London Riots, die Polizei völlig überfordert gegenüber dem schwarzen Mob. SAber die Pakistanie, die integriert oder vielleicht besser gesagt, die arriviert sind, ein Geschäft ihr Eigen nennen, eine Existenz aufgebaut haben, die haben den randalierenden Schwarzen gezeigt, wo Hammer hängt, haben sich gegen sie erhoben, sie vertrieben. Teilweise Seit an Seite mit Weißen, was unserer linkshysterisierenden Verlautbarungspresse wieder Anlass genug war, von Rechtsradikalen zu schwadronieren. Klar, jeder der sich wehrt ist rechtsradikal. Da kommt ein Denken an den Tag, das verrät, dass diese linksgrünen Ökoeinfaltspinsel ein letztes Refugium bürgerlich-wehrhaften Protestes wohl nur noch Rechten zutraut.

  46. Die Entwicklung ist wirklich schlimm, solche demographischen Großfeldexperimente gehören verboten. Bis was passiert!
    Ich sehe schon wieder den Benito kopfüber an der Tankstelle herumturnen!

  47. Auch in Bremen bald schwere Konflikte zwischen kriminellen Arabern und Zigeunern laut Miri-Pressesprecherin Krafft-Schöning:

    Weser-Kurier vom 19.11.2013

    „Zweifel am Projekt „Pro Düne“ wachsen
    Integration problematischer Familienclans –
    Zweifel am Projekt „Pro Düne“ wachsen

    Grohn. „Pro Düne“: Unter dieser Bezeichnung läuft seit dem Frühjahr ein Projekt in dem Grohner Hochhauskomplex, das auf eine bessere soziale Integration problematischer Familienclans zielt. Rund 170000 Euro investiert die Stadt in das Programm, das Modellcharakter für andere Bremer Brennpunkte haben soll. An der Effizienz des Projekts gibt es nun jedoch Zweifel, die sogar von offizieller Seite bestätigt werden. „Es läuft nicht optimal“, heißt es recht unverblümt aus der Innenbehörde.
    Die Autorin Beate Krafft-Schöning gilt als intime Kennerin der Mhallamiye, die in der Grohner Düne einen Teil der schlecht integrierten Bewohnerschaft stellen.

    Sozial abgeschottete Großfamilien mit hoher Kriminalitätsbelastung sind eine große Herausforderung für die Kommunalpolitik. Ein Feld, auf dem sich mehrere Probleme überlappen: mangelnde Akzeptanz des Rechtsstaates, Bildungsferne, Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von Sozialleistungen, nicht zuletzt das Festhalten an den sozialen Normen des Herkunftslandes.

    Insofern war es ein Fortschritt, dass sich im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe aus Vertretern mehrerer Senatsressorts zusammenfand, um ein Modellprojekt zu entwickeln, in das all diese Aspekte einfließen sollten. Als wichtigste Zielgruppe von „Pro Düne“ galten die Mhallamiye, eine Volksgruppe aus dem Libanon, aus der viele Familienverbände seit den 70er-Jahren nach Deutschland eingewandert sind, auch und gerade nach Bremen. Viele dieser Clans gelten als vergleichsweise schlecht integriert. In der Kriminalitätsstatistik sind sie absolut überproportional vertreten.

    Auf Staatsräteebene der beteiligten Ressorts wurden vor diesem Hintergrund schon im Frühjahr 2011 Grundzüge des Projekts festgelegt. Im Mittelpunkt stand neben der Kriminalprävention der Ausbau einer ganzen Palette von Hilfsangeboten auf den Gebieten der Bildung, der beruflichen Perspektiven und der allgemeinen gesellschaftlichen Teilhabe. Um ein derart ambitioniertes Vorhaben stemmen zu können, wurden eigens zwei Planstellen geschaffen, zusätzlich zu den vorhandenen Betreuungsstrukturen im „Dünenwind“, dem Bewohnertreff der Grohner Düne. Eine Koordinatorin sollte das Konzept mit örtlichen Akteuren abstimmen, ein sogenannter Kulturmittler den Dialog mit der Zielgruppe der Mhallamiye aufnehmen.

    Nach längerem Planungsvorlauf ging das Projekt vor einem guten halben Jahr an den Start. Was hat es bisher erreicht? Nicht viel, urteilt die Buchautorin Beate Krafft-Schöning. Die gelernte Journalistin verfügt über ausgezeichnete Kontakte in die Gruppe der Mhallamiye und hat erst kürzlich unter dem Titel „Blutsbande“ ein Sachbuch über den sogenannten Miri-Clan veröffentlicht.

    Nach Krafft-Schönings Einschätzung haben die Koordinatorin Sabine Bädecker und Kulturmittler Aras Baban bisher kaum Zugang zu ihrer Klientel gefunden. Bädecker kenne sich „nicht wirklich aus. Sie vermittelt das Programm auch kaum“. Aras Baban wiederum werde von den Mhallamiye in der Grohner Düne als Gesprächspartner nicht wirklich wahrgenommen.

    Gespräche offerieren, Hilfsangebote machen: Schon eine solche sozialpädagogisch inspirierte Herangehensweise ist nach Auffassung der Milieukennerin nicht wirklich zielführend. Die Mhallamiye bräuchten klare Ansagen. „Man muss denen zeigen, dass man Chef ist und führt“, so Krafft-Schöning. Dann erreiche man auch Ergebnisse im Sinne gesellschaftlicher Integration. Die Stadt Essen mache dies vor.

    Im Übrigen, so die Autorin, habe die hohe Fluktuation in der Bewohnerschaft der Düne dem Programm bereits teilweise die Grundlage entzogen. Viele Mhallamiye hätten in jüngerer Zeit die Großsiedlung verlassen. Nachgerückt seien vor allem Sinti und Roma. Zwischen diesen und den noch vor Ort lebenden arabischstämmigen Zuwanderern komme es immer wieder zu Reibereien. „Das wird irgendwann richtig knallen“, befürchtet Beate Krafft-Schöning. „Wenn ich bei der Polizei Verantwortung hätte, würde ich mir mal Gedanken über ein entsprechendes Sicherheitskonzept machen.“

    Die skeptische Wahrnehmung des bisherigen Projektstandes wird von der Innenbehörde geteilt. „Es läuft nicht optimal“, sagt Sprecherin Rose Gerdts-Schiffler. Dies sei der Eindruck von Staatsrat Holger Münch, „dem das Gelingen von ,Pro Düne’ ein großes Anliegen ist“. Für Mitte Dezember sei eine Art Zwischenbilanz des Projektes vorgesehen. Bis dahin müssten Fortschritte erzielt werden.

    Nicht ganz so kritisch ist die Wahrnehmung im Sozialressort. Sprecher Bernd Schneider billigt Sabine Bädecker zu: „Sie hat mit den örtlichen Akteuren Konsens erreicht, wie man miteinander arbeiten will.“ Richtig sei allerdings, dass Kulturmittler Baban noch nicht zu den entscheidenden Größen der Familienclans vorgedrungen ist. Die Gründe ließ Schneider offen. Baban kümmere sich jetzt vorrangig um Jugendliche und Kinder. Die Jüngeren vor sozialer Isolation und einem Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren, sei schließlich auch ein wichtiges Anliegen von „Pro Düne“.

    Einig sind sich alle Beobachter, dass ein wichtiger Begleitumstand dem Projekt geschadet hat. Fast zeitgleich mit dem Start von „Pro Düne“ ging die langjährige Grohner Quartiersmanagerin und Leiterin des Nachbarschaftstreffs „Dünenwind“, Erika Storck-Treudler, in den Ruhestand. Sie war rund um die Großsiedlung bestens vernetzt und hätte den Akteuren von „Pro Düne“ eine wichtige Stütze sein können. Ihre Nachfolgerin Katrin Höpker fing im Frühjahr ebenso wie Bädecker und Baban bei null an.“

    Nach kritischen Kommentaren wird der Kommentar-Bereich geschlossen:

    Zitat Weser-Kurier:
    „Wir haben mehrere Kommentare zu diesem Thema gelöscht, weil sie rassistisch waren. Bitte halten Sie sich in unserem Forum an die Netiquette.

    Aufgrund der schlechten Erfahrung werden wir die Kommentierungsfunktion für diesen Artikel nun deaktivieren.
    Die Redaktion“

  48. In UK hat man noch eine emanzipierte Presse, die derartige Zustände offen anspricht. In Deutschland wäre so ein Artikel undenkbar.

  49. Wir müssen die Menschen informieren, die von der
    Obrigkeit um ihr Eigentum gebracht werden sollen.
    Sie wählen sonst ihren Metzger selber.
    Ich selbst schaue kein GEZ-Fernsehen mehr, aber
    wenn ich bei Bekannten bin und die „Aktuelle
    Stunde“ vom WDR läuft graut es mir.
    Die Propaganda:
    Die Minderheit ist gut
    Die Mehrheit ist schlecht
    wird fatale Folgen haben.

    Ich kann solch ein naives Gedankengut nicht teilen.
    Wie bekloppt muß man sein, Minderheiten über Mehrheiten herrschen zu lassen?!

  50. Also, die (europäische) Beute wurde von Allah den Muslimen zugeteilt. Da ist es nur gerecht, wenn diese diebischen Zigeuner für ihren Frevel an Allahs Willen umgehend bestraft werden!

  51. Die MINDERHEIT hat inzwischen die schweigende
    MEHRHEIT im Griff.
    Die Gutmenschenindustrie:
    Caritas
    Paritätischer Wohlfahrsverband
    Evangelische Kirche
    usw. usw.
    profitieren von den angeblichen „Traumatisierten“, die „versorgt“ werdem
    MÜSSEN.
    Ich kann diese feministische > Innen < Sprache nicht mehr hören.Obwohl ich eine Frau bin kotzt es mich an und ist mir in keinster Weise dienlich.
    Diese Sozpäd-Sprache der 68er Generation!

    Ekelhaft

  52. Mein Mann und ich haben 3 Kinder und für diese
    Generation wird nichts aber auch nichts politisch getan.
    Ich glaube, es ist beabsichtigt, daß wir unsere
    Rente und Wohnung mit ihnen teilen. In Spanien ist das schon zu besichtigen.
    Fürs Arschabwischen holen wir uns dann „Flüchtlinge“?, weil wir nicht vor-gesorgt haben?
    Das wird ein böses Erwachen geben.

  53. :mrgreen:
    Schon blöd, da kommt man nun extra aus Pakistan nach England, um den Engländern die Heimat wegzubesiedeln, und dann kommen plötzlich Zigeuner und wollen den Pakis das den Engländern wegbesiedelte Land wegbesiedeln.

    Multikulti ist echt blöd, wenn es einen selber trifft, da kann auch der bunteste Pakistani zum braunen Nazi werden.
    😉

  54. #47 Wilhelmine (20. Nov 2013 20:32)

    Diese Roma aus Rumänien und Bulgarien sind doch auch Moslems!

    …und noch viel besser: sie kommen ursprünglich weder aus Rumänien noch aus Bulgarien, sondern aus – PAKISTAN!

  55. @Mama
    Mein Verstand setzt einfach aus.
    Ich kann nicht begreifen, was hier abgeht.
    Ich kann nicht verstehen, wie ein Land sich
    abschafft.
    Das ist doch irrational!

    Mit Friede Freude Eierkuchen hat das gar nichts mehr
    zu tun, sondern mit Aufgabe der Ehe, der Familie, der Heimat, des Landes und unserer KULTUR.
    Wir werden zu Indianern im eigenen Land, unsere Frauen werden Huren und wir saufen Feuerwasser.
    Die Moslems haben wenigstens ein lebbares Geschäftsmodell–was die Zukunft sichert!
    Ich beneide sie manchmal –
    Den Weg, den wir einschlagen, kann nicht der richtige Weg sein.
    Jugendarbeitslosigkeit bedeutet für unser Land:keine ZUKUNFT
    zu haben.

  56. #61 Verteuerbare Energien (20. Nov 2013 22:45)

    @Mama
    Mein Verstand setzt einfach aus.
    Ich kann nicht begreifen, was hier abgeht.
    Ich kann nicht verstehen, wie ein Land sich
    abschafft.
    Das ist doch irrational!
    ————-
    Aber beschlossene Sache – sogar mehrheitlich, wie das Wahlergebnis zeigt!

  57. #53 karlvalentin (20. Nov 2013 21:03)
    Danke für den Hinweis! Ich habe es hier noch mal verlinkt. Das schreit nach einer ordentlichen PI-Analyse:

    Integration problematischer Familienclans – 18.11.2013 – 3 Kommentare
    Zweifel am Projekt „Pro Düne“ wachsen
    Von Jürgen Theiner

    Grohn. „Pro Düne“: Unter dieser Bezeichnung läuft seit dem Frühjahr ein Projekt in dem Grohner Hochhauskomplex, das auf eine bessere soziale Integration problematischer Familienclans zielt. Rund 170000 Euro investiert die Stadt in das Programm, das Modellcharakter für andere Bremer Brennpunkte haben soll. An der Effizienz des Projekts gibt es nun jedoch Zweifel, die sogar von offizieller Seite bestätigt werden. „Es läuft nicht optimal“, heißt es recht unverblümt aus der Innenbehörde.

    http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile_artikel,-Zweifel-am-Projekt-Pro-Duene-wachsen-_arid,713385.html

  58. #61 Verteuerbare Energien (20. Nov 2013 22:45)

    Multi-Kulti ist auch nur eine Religion und Religionen sind – mit Verlaub 😉 – objektiv betrachtet nur in den allerseltensten Fällen rational.

    Das eigentliche Problem ist aber nicht die Irrationalität des jeweiligen Glaubens sondern dessen Aggressivität, Herrschaftsanspruch und Intoleranz – und da steht die Multi-Kulti-Religion auf einer Stufe mit dem Islam.

  59. Hi Mama
    „Das eigentliche Problem ist aber nicht die Irrationalität des jeweiligen Glaubens sondern dessen Aggressivität, Herrschaftsanspruch und Intoleranz – und da steht die Multi-Kulti-Religion auf einer Stufe mit dem Islam.“
    Ich bin vollkommen Ihrer Meinung.
    Ich beklage die Emotionalisierung und die damit verbundene Verblödung unserer Gesellschaft.
    Verbrauchen, konsumieren, zerstören..
    sind damit verbunden.
    Sparen, in die Zukunft investieren, sich an Kindern freuen usw. werden wegen des jetzigen SEINS:

    Brot und Spiele
    dekadent außer Kraft gesetzt.
    Was schaffen wir denn mit unserem Geld?
    Dekadente Ruinen in Spanien,
    Pharaonische Flughäfen ins Nirgendwo
    Elbphilharmonien, Schlösser in Berlin ohne
    Sinn und Verstand.
    Die Aggressivität wird kommen angesichts solch verblödeter Politiker

  60. Habe gerade erfahren, in Frankreich Richtung Elsass , nicht weit von meinem Standort, hat ein Buergermeister genehmigt , das 250 Zigeuner dort Unterschlupf haben ,mit Strom, Wasseranschluss und pipapo. Ja, ist der denn wahnsinnig?

    Da dachte ich schon, das Frankreich ein bisschen in der Richtung vernuenftig geworden waere, da Einbrueche, Viehdiebstaehle ja auch so angestiegen sind..Pfeifele

  61. Das geht erst richtig los wenn der dritte Zunami aus Lampedusa an die Küste brandet. Die haben alle Kriegserfahrung und noch weniger Hemmungen Köpfe abzuschneiden.
    Bald haben wir das Problem was wir denken sollen wenn die überlasteten linken Sozial Fuzis ausflippen und nach Konzentrationslagern schreien.

  62. Von den netten „traumatisierten“ Afrikanern
    wissen wir gar nichts.
    Für mich steht fest:
    Es sind in der Überzahl zornige junge Männer, die aus ihren Ländern flüchten, weil sie dort
    keine Lebensperspektive haben.
    Wer weiß denn, was für ein Schicksal solch ein
    junger Mann mitbringt?
    Der norwegische „traumatisierte“ Amokläufer in
    NAIROBI der skrupelos Menschenleben auslöscht,
    wer will den denn in seiner Nachbarschaft wohnen haben?
    Aber nein, bei der Caritas gibt es so etwas nicht….http://www.focus.de/panorama/videos/neues-ueberwachungsvideo-aus-nairobi-der-moment-als-im-einkaufszentrum-ploetzlich-geschossen-wurde_vid_41917.html

  63. #30 Hawai5-0 (20. Nov 2013 19:40)

    Ist es wirklich schon so schlimm, oder übertreibt PI nur?

    Es ist in vielen Städten sogar schlimmer, als die PI-Autoren schreiben dürfen.
    Es brodelt innerhalb der Bevölkerung übrigends auch im eher ländlichen Luxembourg gewaltig.

  64. Das Schlimme ist, die verantwortlichen Politiker in Rest-Britannien haben längst alle Häuser an der spanischen Küste. Solange man ihnen einmal die üppigen Rentenzahlungen nicht streicht, werden sie die Folgen ihres Tuns nicht verantworten müssen… 🙁

  65. Immerhin gibt es jetzt schöne Hinweise, wie man sich vor Einbrüchen in NRW schützen kann. Da hat der geniale, berufslose Soziinnenminister, der gnadenlose Jäger, wieder mal voll zugeschlagen.Komisch, daß diese Einbruchserien erst mit dem Einfall der Zigeunerhorden anfingen. Aber das verraten wir dem Jägermeister und der gleichgeschalteten Schmierpresse besser nicht.

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