katarDer französische Fußballprofi Zahir Belounis beging 2010 den schweren Fehler, bei einem Verein in Katar anzuheuern. Denn in diesem islamischen Scharia-Staat werden ausländische Arbeitnehmer nach dem menschenverachtenden Kafala-System wie Sklaven ausgebeutet. Sie haben ihren Pass bei der Einreise abzugeben, und wenn sie wieder ausreisen wollen, muss ein einheimischer Bürge dem zustimmen. Da dies meist der Arbeitgeber ist, hatte auch der moderne Sklave Zahir Belounis schlechte Karten. Er wurde jetzt nach zweijährigem Martyrium erst freigelassen, da es internationalen Protest gab und er schriftlich auf alle Ansprüche gegenüber seinem Verein verzichtete. Skandalös ist, dass der Trainer von Bayern München, Pep Guardiola, die Unterstützung für den französischen Fußballer verweigerte. Ob ihm auch schon ein paar goldene Rolex-Uhren in Katar zugesteckt wurden?

(Von Michael Stürzenberger)

74.000 Euro schuldet der katarische Armee-Club al-Jaish dem Fußballer, der den Verein 2011 noch als Kapitän in die erste Liga führte. Dann brauchte man den unwürdigen Ungläubigen aber nicht mehr und zahlte ihm einfach den Lohn nicht weiter. Ohne prominente Fürsprecher wie Frankreichs Präsident Hollande hätte Zahri Belounis wahrscheinlich auch noch die nächsten Jahre als rechtloser Sklave in Katar dahinvegetieren müssen. Der SPIEGEL berichtet:

„Wir haben gewonnen, Belounis ist frei“, jubelt sein Freund und Mitstreiter Abdeslam Ouaddou, der ebenfalls in Katar festsaß. „Es ist ein Sieg für die Freiheit. Für ihn geht ein Alptraum zu Ende. Gewonnen ist damit aber nur die erste Halbzeit.“

Denn die Freilassung, für die sich der internationale Fußballverband, Medien und sogar Frankreichs Präsident François Hollande einsetzten, ist teuer erkauft. Belounis erreichte seine Ausreise nur, weil er alle Ansprüche gegenüber seinem ehemaligen Arbeitgeber aufgab. Er unterschrieb, so berichten Freunde in Paris, eine „rückwirkende Kündigung“, mit der rechtliche Schritte gegen den katarischen Sportclub al-Jaish beinahe ausgeschlossen sind.

In der Verzichtserklärung musste sich der 33-Jährige sogar für seine Vereinswohnung bedanken. Ein bitteres Happy End für einen Fußballprofi, der gehofft hatte, in Katar seine Karriere zu vergolden.

Für den Freund und Mitstreiter des Fußballprofis, der ebenfalls in Katar festsaß, sei „ein Alptraum“ zu Ende gegangen. In Katar herrsche eine „moderne Sklaverei“. Sharan Burrow vom Internationalen Gewerkschaftsverband ITUC meinte dazu laut SPIEGEL:

„Zahir Belounis ist nur ein Beispiel für die rund 1,3 Millionen Menschen, die diesen Praktiken in Katar ausgeliefert sind“

Aber die Repräsentanten des FC Bayern München, die bekanntlich jedes Jahr ihr Winterlager in Katar ausrichten und dort offensichtlich auch persönliche Zuwendungen erhalten, wollen diesen erbärmlichen Sklavenhalterstaat offensichtlich nicht kritisieren. Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer sagte allen Ernstes:

„Ich habe noch keinen einzigen Sklaven in Katar gesehen. Ich weiß nicht, woher diese Berichte kommen. Ich war schon oft in Katar und habe deshalb ein anderes Bild, das glaube ich realistischer ist.“

DGB-Chef Michael Sommer brachte diese widerliche Heuchelei auf den Punkt:

„Wenn ich mich im Emirats-Palast umschaue, dann werde ich sie wahrscheinlich auch nicht sehen“

Auch die Heute-Show des ZDF fand Beckenbauers Hirngespinste höchst belustigend:

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte Mitte Oktober dazu aufgerufen, „die Kritik an Katar nicht zu übertreiben“, da deutsche Unternehmen dort „Milliardenaufträge“ hätten. Die Entscheidung für die WM sei „zu respektieren und zu akzeptieren“, schließlich würden „deutsche Unternehmen von der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wirtschaftlich massiv profitieren“. Was jucken da schon die bisher 700 qualvoll gestorbenen Arbeitssklaven aus Sri Lanka, Nepal und Indien? Und bis zum Beginn dieser Skandal-WM voraussichtlich insgesamt 4000 Sklaven verrecken müssen? Hauptsache, der Mammon fließt und Kalle bekommt noch ein paar goldene Rolex zugesteckt.

katar-2

So ist es nur konsequent, dass auch der Bayern-Trainer Pep Guardiola die Hilfe für den französischen Fußballer verweigerte. Jener hatte ihn mit einem verzweifelten Brief um Unterstützung gebeten:

„Seit Monaten durchlebe ich einen Albtraum wegen des Kafala-Systems. Es bringt mich langsam um, und viele andere könnten dasselbe erleben“

Aber vom Bayern-Trainer kam keine Reaktion. Nun, Guardiola verdiente zuvor beim FC Barcelona seine Brötchen, und da ist Katar Sponsor. Für Bayern München stellt der Al-Qaida-Förderer seit Jahren das Winter-Trainingslager. Auf mehrfache Nachfrage kam laut SZ dann eine windelweiche Erklärung aus der Pressestelle des Deutschen Rekordmeisters:

Heute zieren Barças Trikots Sponsoren aus Katar, der Verklärte ist nach München umgezogen. Wo von ihm, Adressat des Hilferufs aus Katar, keine Reaktion kam. Der FC Bayern teilte auf wiederholte Anfrage mit, dass Pep „die Fakten nicht kenne“ und sich nicht äußern könne. So beschränkt sich in München offenbar ein Philosoph und Katar-Werber auf Viererkette und Sechser-Roulette, während in London Kollege Wenger bei gleicher Arbeitsbelastung über die Stadionschüssel hinausblickt. Was aber die Fakten angeht, die Pep fehlen: Belounis‘ Hilferuf steht auf diversen Webseiten, es wurde international berichtet; die Spielergewerkschaft Fifpro appellierte gar offen an Fifa-Chef Sepp Blatter.

Ich habe großen Respekt vor der Leistung des Fußballvereins FC Bayern München, aber als moralische Instanz braucht sich keine dieser heuchlerischen Funktionärsfiguren wie Beckenbauer, Rummenigge, Guardiola und auch Hoeneß mehr aufzuspielen. Sie haben ihre Seele ganz offensichtlich dem schnöden Mammon verkauft und halten einem sklavenhaltenden, terrorunterstützenden und schmierigen Scharia-Staat die Stange. Katar ist durch und durch gerissen, verlogen und falsch, was auch die angekündigte Untersuchung der Arbeitsverhältnisse anbelangt:

Es gibt noch mehr Ungereimtheiten. Katar gab nun eine „unabhängige Untersuchung“ der Arbeitssituation bei einer internationalen Anwaltskanzlei in Auftrag, die Sache habe höchste Priorität. Nun fiel dem britischen Telegraph auf, dass die Großkanzlei auch einen Lobby-Auftrag für den US-Ableger des katarischen TV-Senders Al-Jazeera erhielt. Zudem ist besagte Kanzlei bei der EU in Brüssel unter den Spitzen-Lobbyisten gelistet. Gerade hat das EU-Parlament die Zustände in Katar kritisiert, im Frühjahr will es eine Delegation schicken.

Dies und noch mehr über Verlogenheit, Korruption und Doppelmoral beschreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel „Der Luxus, Werte zu haben„.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

42 KOMMENTARE

  1. Das Kafala-System ist ebenfalls Ausdruck der Menschenverachtung im Islam, insbesondere von Nicht-Muslimen. Das Kafala-System wird hier leicht verständlich erklärt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kafala

    Aber auch diese Perspektive des Islam scheint weder die Münchner Politclique noch die Linksfaschisten oder debile Buntbürger zu stören, die stets das Märchen vom friedlichen und toleranten Islam gegen böse Islamhasser verteidigen müssen. Dies Mischung aus Dummheit, Naivität und falsch verstandener Toleranz ist genauso gefährlich wie der Islam selbst.

    Jeder sollte sich einmal fragen ob man einen derart skrupellosen Islamstaat Katar als Finanzier für ein Islamistenzentrum in München wirklich möchte. Die Umbenennung in „Münchner Forum“ ändert nichts an diesem verzichtbaren Projekt des politischen Islam.

    Wer den Islam verteidigt sollte sich darüber qualifizieren was er da eigentlich verteidigt. Genauso gut könnte man Toleranz gegenüber dem Nationalsozialismus einfordern. Absurd.

  2. Ob ihm auch schon ein paar goldene Rolex-Uhren in Katar zugesteckt wurden?

    Muß nicht unbedingt sein. Kann ja auch sein, daß Kalle ihn ins Gebet genommen hat und ihm gesagt hat, wo es langgeht, in diesem Sinne:

    Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte Mitte Oktober dazu aufgerufen, “die Kritik an Katar nicht zu übertreiben”, da deutsche Unternehmen dort “Milliardenaufträge” hätten.

  3. Ich frage mich, wann kommt die Abrechnung der Fussballfans mit ihren Funktionären…?

    Die Menschen sind durch die Massenmedien allerdings so manipuliert, dass sie überhaupt nicht mehr wahrnehmen, wie sie abgezockt und von verurteilten Verbrechern ausgenommen werden.

  4. Scheinbar sind die Münchener tiefer in den Islamsumpf verstrickt als es aussieht.
    Wenn selbst der Fußballverein durch Katar korrumpiert ist ist der Widerstand gegen Herrn Stürzenberger nur all zu verständlich.

  5. Offensichtlich sympathisieren „Figuren wie Beckenbauer, Rummenigge, Guardiola und auch Hoeneß“ mit einem solchen System, würden dort nicht unangenehme Fragen zum eigenen Verhalten gestellt….

  6. Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte

    Teures Geschenk aus Katar!

    Extrem teure Rolex: Bayern-Boss Rummenigge vorbestraft

    Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ist vorbestraft. Der frühere Fußball-Nationalspieler akzeptierte nach Angaben der zuständigen Landshuter Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von 140 Tagessätzen, wie Oberstaatsanwalt Markus Kring bestätigte.

    Zur genauen Höhe der Geldstrafe wollte er keine Angaben machen, Medienberichten zufolge liegt sie bei rund 250.000 Euro. Rummenigge war Anfang des Jahres am Münchner Flughafen vom Zoll mit zwei Luxus-Uhren im Handgepäck abgefangen worden, als er den Ausgang „Nichts zu verzollen“ gewählt hatte.

    Rummenigge habe die Strafe bereits im September akzeptiert, sagte Kring. Er gilt damit als vorbestraft, weil eine Geldstrafe zu mehr als 90 Tagessätzen im polizeilichen Führungszeugnis eingetragen wird. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin „Focus“ über den Fall berichtet.

    http://www.sport.de/medien/fussball/bundesliga-1/34210-19e19b-52f1-19/extrem-teure-rolex-bayern-boss-rummenigge-vorbestraft.html

  7. Rummenigges Rolex-Uhren sind wirklich sehr wertvolle Stücke. Sie sind Gold wert! Dem MÜFFI werden sie auch nicht gut tun.

    Ein dreifach Hoch dem deutschen Zoll!
    Ein schweres Versäumnis, den nicht auch geschmiert zu haben. 🙂
    Dieser Beamte war noch katarunsensibel.

  8. Kann sich der FC Bayern einen Vorbestraften wie Rummenigge leisten?

    Ziemlich schlecht fürs Fußball-Image.

  9. #9 0815

    Hier muss abgewogen, Prioritäten gesetzt werden: Wenn es gegen den FCB geht, unterläuft der SZ auch mal der Fehler, die Realität abzubilden.

    Keine Angst: Schon einer der nächsten Artikel ist wieder dem komfortabel-kuscheligen Weltbild des gemeinen Salonbolschewisten zuträglich.

  10. Video: TExploited and struggling to survive in Qatar

    Qatar’s population is increasing by 20 people every hour. Most of those arriving in the country are low-income construction workers from Asia.

    These migrant workers have been recruited to help build massive projects worth up to US$220 billion, as part of Qatar’s drive to create a regional and global hub.

    Many of these projects will contribute, directly or indirectly, to the staging of the 2022 World cup.

    http://www.youtube.com/watch?v=CVPiZsEKFv4

  11. Nun – das ganze paßt ja auch zum Münchner antidemokratischem, repressiven Verhalten gegenüber Herr Stürzenberger. Wer weiß, was es da für Abhängigkeitsketten und Wenn-Dann-Szenarien zwischen Ude, Stadtrat, FC Bayern, Guardiola gibt. Mich würde hier nichts mehr wundern. Der dreckige Mammon tut sein übriges.

  12. In islamische Länder fährt man nicht, schon gar nicht zum arbeiten. Der gute Mann musste auf die harte Tour lernen, was „wir Nazis“ hier bereits wissen.
    Aber wer weiß, ggfs. wäre ich vor 5 Jahren auch dahin gefahren, ins symphatische Land von 1001 Nacht ….

  13. Seine Heiligkeit „Franz I. von Beckenbaueringen“: „…pah, beim Pyramidenbau sind schließlich auch tausende Menschen gestorben,wer etwas so großartiges und sinnvolles wie eine Fussball-WMmitten in der Wüste umsetzen will, muss halt leider bereit sein ein bisserl was zu opfern…!“

  14. Herr Stürzenberger kämpft nicht nur gegen ein paar Islamisten in München. Nein, er muss gegen eine milliardenschwere Industrie ankämpfen. Es ist doch offensichtlich, dass die Gegner von Herrn Stürzenberger diese Moschee nicht nur aus Gutmenschentum unterstützen.

  15. „Es gibt in Katar keine Sklaverei“

    Denn dafür müsste man die Arbeiter als Menschen betrachten…. gelle Franz?

  16. Leute… hier gehts doch um Fußball
    da sind Menschenrechte fehl am Platz 😉

    Und es gibt auch Gleichstellung von Frauen und Männern und überhaupt ist der arabische Sandhaufen das Paradies auf Erden…. 😉


  17. #23 Wilhelmine (03. Dez 2013 09:31) Und es gibt auch Gleichstellung von Frauen und Männern und überhaupt ist der arabische Sandhaufen das Paradies auf Erden…. 😉

    Sie sprechen einen der großen ungelösten Schandflecke in Deutschland an!

    Die Frauenquote im Fußball… Wieso gibt es beim FC Bayern München keine verpflichtende Frauenquote von 50% bei den Spielern und 40% beim Vorstand? Eine Schande! Und wieso werden Frauen diskriminierend in „Frauenvereine“ abgeschoben? Weil sie weniger leistungsfähig sind? Unsinn! Rassistisch!

    Man kann die Halbzeit für Frauen auf 30 Minuten herabsetzen und den Elfmeterpunkt auf 7 Meter legen und schon klappt es mit der Gleichstellung.

    Weg mit der Diskriminierung der Frauen beim FC Bayern und her mit der verpflichtenden Quote!

  18. Ganz schwach von Rummenigge, Beckenbauer, Hoeness. Das sind halt alles nur ehemalig gute Fussballspieler; nicht die Institutionen, die sie vorgeben sein zu wollen.
    Diese drei haben keine Werte für ihr Leben; für andere sowieso nicht.
    Ganz erbärmliche Figuren, die dem FCB letztendlich schaden.

  19. Mit der Inhaftierung von Sanel Kuljic, ehemaliger österreichischer Nationalspieler ist der Fußball um einen Wettskandal reicher. Manipulationen gehören mittlerweile zum Fußball wie Bier und Brezerl. Frühwarnsysteme sind so gut wie machtlos dagegen. Wenn der Fußball zum Spielball wird ist das Wettgeschäft, dass von China bis St. Radegund reicht, betroffen. Das Geschäft mit den Sportwetten ist ein Milliardenmarkt – so wundert es kaum einen Szenekenner, dass in grausamer Regelmäßigkeit Wettskandale das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Tschechien, Italien und Deutschland hatten im vergangenen Jahr ebenfalls mit Verschiebungen zu kämpfen. Nun, da frage ich mich, warum geht man noch ins Stadion oder guckt am TV. Gekauft Spieler, gekaufte Vereinsmanager und manipulierte Spiele, wer braucht so was? Wer finanziert das?

  20. Jeder ist für seine Tat selbst verantwortlich. Das gilt für den deutschen Wahlbürger, der für die Islamierung stimmt.

    Der betroffene Spieler hätte sich auch einmal vorher Gedanken machen sollen, worauf er sich einlässt.

  21. #10 5to12

    Klar doch, dieser Kameltreiber hat Recht. Keine Menschenrechtsverletzungen in Katar. Ungläubige sind für diese perfiden Kopfabschläger keine Menschen.

  22. #20 Wilhelmine

    Sie vergessen dabei, dass die Pyramiden nicht von arabischen Kameltreibern gebaut wurden sondern von einer Zivilisation, der diese heutigen Bewohner nicht das Wasser reichen können.

  23. Die Fußball-WM 2022 in Katar wird wohl die erste WM die ich als Fußballfan boykottieren werde!

    Einfach Glotze aus! Fertig! Ich hoffe es schließen sich sehr viele an.

  24. Muss das DFB-Team 2022 auch die Pässe abgeben?

    Wenn Katar nicht Weltmeister wird, dann halten sie ggf. alle einfach da und lassen sie nicht mehr ausreisen.

    Und dann?

    Man könnte nur abkotzen, wie die FIFA auf Menschenrechte „scheißt“. Hauptsache die Kasse stimmt. Furchtbar!

  25. Was die versklaven ihre Glaubensbrüder?? Zahir Belounis und Abdislam klingen doch schon ein bisschen moslemisch…Abdislam heisßt soviel ich weiß „Diener des Islam“

  26. Mal sehen was die Weltmeinungsbildungsgemeinschaft dazu sagt: „Ein Katarrh ist eine Entzündung der Schleimhäute, häufig der Atmungsorgane, die mit einer vermehrten Absonderung wässrigen oder schleimigen Sekretes verbunden ist.“

    Und Katar ist ein Wüstenr Staat, das sagt doch alles.

  27. Es verwundert nicht, das ausgerechnet München und seine durch Katar gesponserten Bonzen hier in blumigen Worten vom friedvollen Islam und von der „tollen“ Zusammenarbeit mit Katar „schwärmen“.

    Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.

    Ob mit Rolex-Uhren, Millionen „Zuwendungen“ oder korrupten Mitteln der Übelsten Art: ist doch klar, das die WM in Katar schön geredet werden muss und Sklavenhaltung dort unbedingt verschwiegen oder weg geredet wird.

    Einfach ekelhaft, wie „Menschenrechts“ Organisationen ein ein Schweigekoma gefallen sind und dazu nichts zu melden haben.

  28. Ein bitteres Happy End für einen Fußballprofi, der gehofft hatte, in Katar seine Karriere zu vergolden.

    Soll ich jetzt Mitleid mit dem haben?
    Selbst schuld, wenn man vor lauter Geldgier nicht sieht, mit wem man sich einläßt.

    Vielleicht sollte er mal versuchen, mit ehrlicher Arbeit sein Geld zu verdienen, statt mit Fußball „spielen“.

  29. „Dann brauchte man den unwürdigen Ungläubigen aber nicht mehr und zahlte ihm einfach den Lohn nicht weiter.“ ???

    Es handelt sich um einen Algerier mit französischem Pass…

Comments are closed.