Tabubruch: BILD zeigt Zusammenhang zwischen islamischem Terrorismus und Koran auf

imageWir waren bis vor einigen Monaten noch gewohnt, dass die BILD eins der wenigen Systemmedien war, das zumindest hin und wieder islamische Folklore in Deutschland öffentlich kritisiert hat. Paralleljustiz, Ehrenmorde, Parallelgesellschaften, Moslemrabatt vor deutschen Gerichten etc. wurden durchaus hart kritisiert. Auch Forderungen nach offiziellen islamischen Feiertagen, wie z.B. von Jürgen Trittin, wurden als absurde Ideen abgetan. Seit der Causa Nicolaus Fest ist im medialen Sturmgeschütz der Blockparteien offenbar jegliche Kritik am Islam untersagt.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem einer der ganz wenigen Journalisten in Deutschland, die ihr Rückgrat noch nicht gegen eine gekochte Spaghetti ausgetauscht haben, Millionen von Menschen mit seinem Kommentar zum Islam aus der Seele sprach, überschlugen sich die islamophilen Chefredakteure Kai Diekmann (der äußerlich kaum noch von einem Taliban- Kommandanten zu unterscheiden ist) und Marion Horn (der ich nicht einmal Boshaftigkeit unterstellen möchte, sondern die offensichtlich zur naiven, gutmenschlichen Blockflöten-Fraktion gehört) mit ihren Distanzierungen von Fest und sprachen den Islam offiziell von allen Verdachtspunkten frei. Nicolaus Fest hat mittlerweile seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur bei BamS geräumt und den Springer-Verlag verlassen. 100% freiwillig und auf eigenen Wunsch, versteht sich von selbst.

Umso erstaunlicher ist dieser Artikel bei Bild online von heute. Zum ersten Mal wird in der Berichterstattung über IS die „Das- hat- nichts- mit- dem- Islam- zu- tun™“- Route verlassen und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Köpfen von „Ungläubigen“ im Koran begründet liegt. So steht dort geschrieben:

ISIS führt seine Geiseln in einem orange-farbenen Zweiteiler vor. Vor der Enthauptung muss der Journalist einen Text ablesen. Daraufhin wendet sich sein Mörder direkt an den US-Präsidenten Barack Obama und sagt: „…just as you continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.“ („So wie Sie weiterhin unser Volk treffen, werden unsere Messer weiterhin in den Nacken Ihrer Leute schlagen.“)

Eine ähnliche Formulierung findet sich im Koran. Im vierten Vers der Sure 47 steht: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! …“

Und weiter:

“Auch in Sure 8 und Sure 9 des Koran finden sich Passagen zur Enthauptung von Ungläubigen: „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ (Sure 8, Vers 12). SOWIE: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.“ (Sure 9, Vers 5)”

Dass die Journalistin letztendlich zu dem Schluss kommt, dass man daran erkennt, „wie perfide die Terroristen die Heilige Schrift des Islam für ihren Kult missbrauchen“ lässt zwar erahnen, dass sie ihren eigenen Artikel nicht verstanden hat, was aber sekundär ist. Wichtig ist, dass womöglich einige Menschen, die sich ihre Bildung ausschließlich aus der BILD holen, zum ersten Mal auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn das Wasser verdammt langsam tropft.

Falls im Laufe des Wochenendes etwas über seismographische Aktivität im Großraum Aachen bekannt werden sollte, könnte das am wohlbeleibten Möchtegern-Kalif von Deutschland Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek liegen, der wütend auf den Boden stampft. Muss er doch fürchten, dass die Übernahme Deutschlands durch Allahs Krieger Integration der friedlichen Muslime durch diese Aufklärung wieder zurückgeworfen wird. Mutmaßlich wird er sich aber wieder beim deutschen Presserat ausheulen, der in Kürze eine Rüge aussprechen dürfte. Womöglich sollte sich die Autorin des Artikels, Carly Laurence, schon mal bei Nicolaus Fest erkundigen, wie man denn „freiwillig“ seinen Posten räumt. Pressefreiheit gilt schließlich nicht für die Wahrheit über den Islam, sondern nur für die Lüge über selbigen.




Österreich: Sabatina James „Frau des Jahres 2014“

sabatinaAm 16. Oktober wurde die Menschenrechtlerin, Islamkritikerin und Christin Sabatina James in Wien mit dem Preis „Frau des Jahres 2014“ in der Kategorie „Female Rights World Award“ ausgezeichnet. In der Begründung heißt es dazu: Sabatina James, als Kind aus Pakistan geflüchtete Friedensaktivistin, die zwangsverheiratet werden sollte und sich dagegen mit Erfolg wehrte, gründete eine Organisation für die Gleichberechtigung muslimischer Frauen und wird mit dem „look! Female Rights World Award“ geehrt.

Neben Sabatina James wurden auch weitere nationale und internationale Frauen für ihr Engagement geehrt. Darunter Ingrid Betancourt , Julia Dujmovits, Lena Hoschek, Alison Lapper und Jami Morse Heidegger. Die prominenten Laudatoren reichten von Kai Wiesinger bis Franziska Weisz. Durch den Abend führte die bekannte Moderatorin Désirée Nosbusch.

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Diverse Medien berichten über den neu ins Leben gerufenen Preis, der Frauen eine Stimme geben soll, die im Hintergrund herausragende Arbeit leisten. Hier Sabatina James und weitere Preisträgerinnen bei einer Pressekonferenz:

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In einem aktuellen Interview spricht Sabatina James über Zwangsehen, ihre Arbeit und gibt Auskunft über ihre momentane Situation.

look: Wie lebt es sich in ständiger Todesangst?

Sabatina James: Mein Leben ist nicht einfach. In der letzten Zeit bekomme ich Drohungen seitens islamischer Extremisten.

look: Wie sehen Ihr Alltag und Ihr Schutz aus? Ihr Aufenthaltsort ist ja streng geheim.

Sabatina James: Seit 2006 bin ich im Opferschutzprogramm der Polizei. Ich stehe in regelmäßigem Austausch mit meinem Betreuer vom LKA. Aber wie meine Sicherheit genau gewährleistet wird, darüber will ich nicht in der Öffentlichkeit sprechen. Sonst ist es kein Schutz mehr.

look: Haben Sie je wieder etwas von Ihrer Familie gehört?

Sabatina James: Meine Familie habe ich seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. Manchmal denke ich, vielleicht haben sie sich ja geändert, aber das Risiko, es herauszufinden, ist mir zu groß.

look: Haben Sie eine neue Familie gegründet? Ist da jemand, der Ihnen Geborgenheit schenkt?

Sabatina James: Meine größte Geborgenheit schenkt mir ein Mann seit über zehn Jahren. Er ist unübertrefflich und heißt Jesus.

look: Haben Sie je Ihre Entscheidungen bereut, vom Islam zum Christentum zu konvertieren, die Zwangsehe zu verweigern und dadurch vom eigenen Vater und einem islamischen Geistlichen das Todesurteil ausgesprochen zu bekommen?

Sabatina James: Die beste Entscheidung meines Lebens war es, katholisch werden. Dieser Glaube hat mir den Weg zur Freiheit gezeigt. Gottes Liebe macht mich dazu fähig, nicht Opfer zu bleiben, sondern die von ihm empfangene Liebe an andere weiterzugeben. Mein neues Leben gibt vielen Frauen den Mut, aus der Zwangsehe auszubrechen und eigene Entscheidungen zu treffen. Mit dem Blick in die Vergangenheit kann ich sagen: Freiheit ist schmerzhaft, aber nötig. (Weiter auf look)

Frauen des Jahres 2014 im Video:

Bekanntheit erlangte Sabatina James durch ihre Bücher, Fernsehauftritte in diversen Talkshows und der Serie „Islam unter der Lupe“ von Al Hayat TV. Dort klärt Sabatina James wissenschaftlich fundiert über den Islam auf. Wer die Arbeit von Sabatina James unterstützen will, kann das über den Verein Sabatina e.V. tun.




Gibt es das absolut Böse?

zehmKlar: Wenn man die Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) sieht, ist man sich sicher, hier marschiert das unfassbare, absolute Böse. Man versteift sich schnell darauf, dass so was aus den dunklen Ecken der menschlichen Seele kommt. Und man denkt, hier und nirgends anders sei nun das endgültig radikale Böse, das so viele Philosophen in Abhandlungen zu erklären versuchten, in seiner ungeschminkten Brutalität zur Entfaltung gekommen. Das Ende der Fahnenstange sei erreicht. (Zum wievielten Mal?) Man könne da nichts tun, wenn sich das unsagbar Böse entfalte.

Oder eben „mit allen Mitteln“ die Inkarnation des Schändlichen zerschlagen. Dabei ist die gesamte Angelegenheit doch viel einfacher: Der IS hat Erfolg, weil globale Faktoren den Grundstein legten. Der IS hat Erfolg, weil auch und vor allem der Westen stabile Staaten ins Chaos stürzte, um seine eigene Agenda zu verfolgen. Die erschreckendsten Beispiele zeigen sich in jenen Ländern, die vom IS heimgesucht werden, Irak und Syrien.

Der irakische Präsident Saddam Hussein war ein Despot. Er sorgte aber für Stabilität und Sicherheit in der Region. Er garantierte in einem gewissen Sinne säkulare Lebensmöglichkeiten. Dennoch wurde er von interessierten Kreisen als das „absolut Böse“ gezeichnet. Dann kamen die Amerikaner und überzogen den Irak mit Bombenteppichen, und dann kam das Chaos. Und aus diesem Chaos heraus mobilisierten IS-Fanatiker die sunnitischen Stämme. Hier ist also nicht das ewige Böse im Menschen Ursache, sondern ein machtpolitisches Vakuum. In dieses Vakuum stoßen die Verbrecher. Gäbe es dieses Vakuum nicht, müsste man nicht über IS und Konsorten reden.

In Syrien ist es ähnlich. Präsident Assad garantiert seit Anfang seiner autoritären Regierungszeit Religionsfreiheit und schützt die christlichen, alawitischen, schiitischen und andere Minderheiten vor sunnitischen Extremen. Dann wird er von westlichen Medien und NGOs in unfassbarer Schwarz-Weiß-Malerei als das „absolut Böse“ gebrandmarkt, das sein eigenes Volk töte. Man erfindet demokratische Armeen. Man rüstet islamistische Zellen auf. Man erfindet täglich neue, abgrundtief böse Taten der Assad-Regierung. Man träumt vom Aufbau einer westlichen liberalen Gesellschaft. Und man wacht auf im fundamentalistischen Chaos. Auch hier können IS-Banden nur von Erfolg zu Erfolg eilen, weil man das Böse bewusst freisetzte. Es ist pure Heuchelei, nun vom unfassbaren, vom unsagbaren, vom radikalen Bösen zu sprechen. Man rief die Geister und nun köpfen und versklaven sie. Warum? Weil sie es können! Weil die Grenzen fielen, weil staatliche Strukturen fielen, weil auch hier ein machtpolitisches Vakuum bewusst geschaffen wurde. Und der Medienkonsument reibt sich verwundert die Augen, dass es „noch bösere“ Mächte als Assads Staatswesen gibt.

Das Böse ist viel banaler, als die immer neuen Schreckensmeldungen der Medien verkünden. Günter Zehm hat alles Wesentliche zur Geschichte des Bösen und seiner Wahrnehmung niedergeschrieben. Im Buch „Das Böse und die Gerechten“ begab sich der DDR-Dissident und ehemalige Philosophie-Professor „Auf die Suche nach dem ethischen Minimum“. Er schreibt an gegen die Verblassung der Grautöne und will den Ohnmachtsgefühlen begegnen, die eintreten, wenn man dem substanzlosen Gerede vom absolut Bösen folgt. Zehm sucht in seinem spannenden Buch das ethische Minimum bei verschiedensten Personen und Strömungen des Geisteslebens. Auf diese Suche sollte sich jeder Leser selbst begeben. Wichtig dabei: „Das ethische Minimum ist indessen kein Phrasenkatalog, sondern eine ernste, phasenweise tödlich ernste, Herausforderung für alle Völker, alle Gesellschaften und jeden einzelnen Menschen.“

Bestellinformationen:

» Günter Zehm: „Das Böse und die Gerechten“ (14,- €)
» Günter Zehm: Vorlesungspaket (4 Bücher, 1200 Seiten, Vorzugspreis 39,- €)




Moslem zeigt Dieter Nuhr wegen Islam-Satire an

Die Welt berichtet, dass der Kabarettist Dieter Nuhr wegen islamkritischer Satire angezeigt wurde. In der NOZ kann man auch sehen, WER für die Anzeige verantwortlich ist – ein Herr mit Zauselbart aus einer Kampfsportschule, den man getrost zur salafistischen Szene rechnen kann. Aus einer Umfrage in dem WELT-Artikel geht hervor, dass derzeit 96% der Leser der Meinung sind, dass Nuhr mit seinen Witzen nicht zu weit geht.

Zitat:

[…]
Nuhr hatte mit seinen Auftritten wiederholt Proteste unter Muslimen ausgelöst. In einem YouTube-Video, in dem mehrere Auftritte des Kabarettisten zusammengeschnitten sind, sagt er über das islamische Frauenbild: „Im Islam ist die Frau zwar frei, aber in erster Linie frei davon, alles entscheiden zu müssen.“ Oder: „Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.“ Darüber hinaus äußert er sich in vielen Szenen satirisch-ironisch über radikale Islamisten wie Osama Bin Laden.

Den einen freut es. Den anderen eben nicht. […]

Wir dürfen uns nicht bieten lassen, dass Comedy zensiert werden soll. Erst recht nicht, wenn sie der überwiegenden Mehrheit aus der Seele spricht.

Einen Zusammenschnitt von Nuhr-Auftritten zum Islam finden Sie hier:


Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) zur islamischen Hetzkampagne gegen Dieter Nuhr:

In der „Friedensstadt Osnabrück“, bundesweit bekannt als eine Hochburg falscher Toleranz gegenüber der grund- und menschenrechtswidrigen Weltanschauung des Islam, rufen radikale Muslime zu einer Kundgebung gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr auf und haben gegen ihn eine Anzeige wegen „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ erstattet. Ihr Sprecher Erhat Toka, ein salafismusaffiner Kampfsporttrainer mit Rauschebart, der de facto sämtlichen Klischees entspricht, wirft Dieter Nuhr vor, er betreibe „,blöde, dumme Hetze“ und reiße Koran-Zitate aus dem Zusammenhang.

Bezeichnenderweise unterstützen sowohl der Sprecher des Osnabrücker „Runden Tisches der Religionen“ sowie der apologetische „Islamwissenschaftler“ Bülent Ucar von der Universität Osnabrück die Beweggründe dieser Aktion. In vollem Einklang mit Toka wirft auch Ucar Dieter Nuhr vor, er arbeite mit Verallgemeinerungen, schwinge sich zu tendenziösen Koraninterpretationen auf und bediene Vorurteile.

Auch die GAM begrüßt diese Aktion, denn sie trägt zur Selbstdemaskierung der orthodoxen und radikalen Anhänger des grund- und menschenrechtswidrigen Islam bei und erweitert und verfestigt islamkritische Positionen innerhalb der nichtmuslimischen Bevölkerungsmehrheit. Dieter Nuhr zieht nur eine satirische Quintessenz aus den Beschaffenheitsmerkmalen der islamischen Weltanschauungsinhalte, die man nicht zu einer „Religion“ verharmlosen darf.

Demgegenüber betreiben Toka, Ucar und tendenziell auch der Sprecher des „Runden Tisches der Religionen“ eine stupide Abwehr wohl begründeter Islamkritik und versuchen, das Lügengebäude positiver Vorurteile gegenüber über dem Islam zu einem Zeitpunkt aufrecht zu erhalten, da das Märchen vom „friedlichen Islam“ angesichts einer Fülle von widerlegenden Fakten und Bildern nur noch von wenigen unverbesserlichen Wissensverweigerern „geglaubt“ wird.

Wir rufen alle klarsichtigen Menschen, gerade auch in der „Friedensstadt Osnabrück“ dazu auf, aufzustehen und sich sowohl gegenüber den orthodoxen und radikalen Muslimen als auch gegenüber den einheimischen Quislingen zur Wehr zu setzen – „wo immer ihr sie trefft …“.

Osnabrück, den 24. 10. 2014




Berlin schafft Geschichtsunterricht ab!

windrädleAusgerechnet in Berlin soll ab dem kommenden Schuljahr der Geschichtsunterricht für die Klassen 5 und 6 abgeschafft werden. Laut den neuen Lehrplänen sollen Geschichte, Geographie und politische Bildung im Fach Gesellschaftswissenschaften zusammengefaßt werden, berichtet der Tagesspiegel. Erst ab Klasse 7 ist wieder ein eigener Geschichtsunterricht vorgesehen. Allerdings soll dann in Geschichte nicht mehr chronologisch unterrichtet werden, sondern nach sogenannten „Längsschnitten“. Dabei seien Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Migration sowie Bildung und Erziehung vorgesehen.

Und verschlankt werden soll alles auch. Ziel ist die grünrotlinke Verdummung und politkorrekte Indoktrination von Kindern und Jugendlichen. Wissen und Fakten stören, Ideologie muß her.

Diesem Ziel dienen in Deutschland auch die sogenannten MINT-Fächer. MINT bedeutet Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in einem Fach. Von jedem ein bißchen, alles gemixt.

In der Grundschule läuft das dann so, daß statt kleinem Einmaleins im Fach Rechnen von den Kindern kleine Windrädchen (Technik!) angepustet werden (Physik), welche die Lehrerin fertig gebastelt vorsichtshalber zusammen mit einem alten Föhn (Elektrotechnik) mitbringt, und dazu wird ihnen gesagt, wenn ihr kräftig pustet, spart ihr CO2 (Naturwissenschaft) und da kommt Ökostrom raus (Allchemie/Schwarzkunst)! Diese Kinder sind unsere Zukunft (siehe Abbildung)!




EU „spendiert“ eine Milliarde für Ebola-Hilfe

van_ompuyEU-Ratspräsident Herman Van Rompuy (Foto), teilte via Twitter vom EU-Gipfel in Brüssel mit, dass die Europäische Union die Ebola-Hilfsgelder auf eine Milliarde Euro aufstocken werde. Die bisher von den EU-Staaten zugesagten Mittel in der Höhe von rund 600 Millionen Euro, reichen offenbar noch nicht. Deutschland ist (bisher) mit 107 Millionen Euro dabei, wie AFP berichtet. Unterdessen wurde in New York der erste Patient positiv auf Ebola getestet.

(Von L.S.Gabriel)

Der Arzt, war für „Ärzte ohne Grenzen“ in Guinea unterwegs gewesen und am Donnerstag mit verdächtigen Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Mediziner war schon am 17. Oktober wieder in die USA eingereist und obwohl er kurz vor seiner Isolation mit der U-Bahn quer durch die Stadt fuhr und eine Bowlingbahn besuchte bestehe natürlich keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit.

Die Tagesschau berichtet:

In New York ist ein Arzt positiv auf Ebola getestet worden. Dies bestätigte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. Der Mediziner werde derzeit in einem Krankenhaus im New Yorker Stadtteil Manhattan behandelt und sei isoliert worden. Es bestehe keine Gefahr für die Öffentlichkeit. „Es ist sehr schwer, sich mit Ebola anzustecken“, sagte De Blasio weiter. „Wir haben ein starkes Team, und wir sind seit Monaten vorbereitet.

Die Wohnung des Mediziners im Stadtteil Harlem wurde abgesperrt. Ermittler versuchen nun, alle Menschen zu identifizieren, die kürzlich Kontakt mit dem Arzt gehabt haben. Seine Verlobte zeigte nach Behördenangaben zunächst keine Symptome, wurde aber zur Sicherheit in Quarantäne versetzt.

Dann ist ja alles in Ordnung. Die Bevölkerung ist wieder in Tiefschlaf versetzt und darf weiter träumen. In Amerika ist man aber wenigstens nun dazu übergegangen Reisende, die aus einem Ebola-Gebiet kommen an großen Flughäfen wie New York (John F. Kennedy), Washington Dulles oder Chicago einer Voruntersuchung zu unterziehen. Geplant sei auch, laut Seuchenbehörde CDC, diese Personen danach drei Wochen lang täglich zu untersuchen. Nicht so in Europa, bei uns reisen weiterhin ungetestet potentielle Virusträger ein und der Steuerzahler kommt für den Irrsinn und seine angebliche Bekämpfung auf.




Hamburg: Hysterische Asylforderer besetzen Kreuzung

schnackenburgalleeIn der Nacht auf heute, Freitag war ein Bewohner des Flüchtlingsheimes in der Hamburger Schnackenburgallee wohl sichtbar erkrankt. Weil die Einsatzkräfte zum Selbstschutz in vorgeschriebener Schutzkleidung anrückten und offenbar nicht sofort eine informative „Versammlung der Dorfgemeinschaft“ einberufen wurde, besetzten etwa 100 Bewohner eine Straßenkreuzung an der A7.

(Von L.S.Gabriel)

Die Wohnanlage liegt nahe der A7 mitten im Volkspark und ist eigentlich nicht mehr als Flüchtlingsheim, sondern als Dorfanlage zu bezeichnen (kl. Foto). Gegen 21.30 wurde der Patient abgeholt und wie sich später herausstellte nur wegen eines grippalen Infektes ins Krankenhaus gebracht.

Der shz berichtet:

Etwa 100 Bewohner eines Flüchtlingsheims in Hamburg-Bahrenfeld haben in der Nacht zu Freitag die Kreuzung der Schnackenburgallee blockiert – aus Angst vor Ebola. [..]

Um ihren Sorgen Gehör zu verschaffen, blockierten sie die Straße an der Autobahnausfahrt Volkspark zur A7.

Die Polizei rückte mit etwa 15 Beamten an. Mit Hilfe eines Dolmetschers gelang es ihnen nach etwa einer Stunde, die Situation zu beruhigen. Die Bewohner gingen zurück in ihre Unterkunft.

Mittlerweile scheint es nun schon so etwas wie ein Ritual zu sein, wenn den Eindringlingen etwas nicht passt oder Forderungen, wonach auch immer nicht auf der Stelle Gehör finden, werden öffentliche Gebäude, Straßen oder Plätze besetzt. Den Aufforderungen der Polizei zur Räumung wird aus Prinzip nicht nachgekommen, denn diesen Leuten ist zwar alles Recht, was wir hier zu bieten haben mit Ausnahme unserer Gesetze offenbar. Erst nach viel Aufwand und verpulvertem Steuergeld ist man dann meist geneigt sich doch zu fügen. Aber das haben wir auszuhalten und zu tolerieren, wer das nicht möchte ist bestimmt fremdenfeindlich.




Bonn: Zweite Bürgerinfo – “Flüchtlinge” ins Landesvermessungsamt

bonn_lvmZur zweiten Bürgerversammlung trafen sich am 22. Oktober rund 150 Bürger erneut im ehemaligen Landesvermessungsamt, wo zurzeit eine Notunterkunft für 200 (300, 400?) „Flüchtlinge“ eingerichtet wird. Nachdem auf der ersten Infoveranstaltung bekannt gegeben wurde, dass der Vertrag mit European Homecare nach den Vorfällen in Burbach gekündigt wurde und das Deutsche Rote Kreuz nun die Leitung übernimmt, berichtete Jürgen Hecker (kl.Foto) vom DRK-Landesverband darüber, wie es im Heim künftig so zugehen wird. Die Zuhörer zeigten eine beeindruckende Hilfsbereitschaft (100 freiwillige HelferInnen hatten sich schon gemeldet), sodass die Veranstalter hochzufrieden waren. Diesmal waren nur vier Polizeibeamte vor Ort, da sich die Antifa nicht angekündigt hatte.

(Von Verena B., Bonn)

Im Gebäude wurden Zwischenwände eingezogen, sodass jeweils vier bis sechs Personen ethnisch zusammenpassend dort untergebracht werden können. Alleinstehende Single-Männer verschiedener Kulturen könne man allerdings nicht in „Einzelzimmern“ unterbringen. Das Essen werde morgens, mittags und abends in Form von ethnisch angepasster Tiefkühlkost gebracht (ein böser Mann fragte: „Bratwurst?“, eine böse Frau rief: „Halalfleisch von geschächteten Tieren!“), bestünde also nicht aus Schweinefleisch und Vollkornbrot. Die Wohnplätze müssten von den Bewohnern selber geputzt werden, nicht aber die Sanitär-Container, die sich vor dem Gebäude befinden.

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Vor Ort sind Haustechniker und rund um die Uhr „Sozialhelfer“ vom DRK. Für die Sprachvermittlung in 14 bis 16 Sprachen (!) sorgen genügend „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“, die das natürlich nicht aus Nächstenliebe tun, sondern dafür bezahlt werden. Jasmin, eine (fünfsprachige!) Streetworkerin mit „Migrationsgeschichte“, stürmte zum Podium und versicherte, 50 vielsprachige Sprachlotsen stünden parat.

Die Telekom legt eine Leitung ins Heim. Es sollen ein Kinderparadies und ein Frauen-Café eingerichtet werden. Es handelt sich zwar um eine „offene Einrichtung“, dennoch wird am Eingang eine Einlasskontrollstelle eingerichtet, um ungebetenen Besuch zu verhindern. Das Gebäude wird Tag und Nacht bewacht und teilweise eingezäunt, um Vandalismus zu verhindern. Die ankommenden „Flüchtlinge“ werden einer Gesundheitsprüfung unterzogen (schön wäre es, wenn die Ärzte eine ambulante Sprechstunde im Heim einrichten würden, damit die Patienten nicht so lange warten müssen). Oft wären die Ankömmlinge krank und schwer traumatisiert und bedürften daher besonderer medizinischer Hilfe mit hohem Betreuungsaufwand.

Eine Dame fragte laut: „Und wer bezahlt das alles?“ Ich sagte laut: „Sie!“ Die Flüchtlinge erhalten pro Tag drei Euro Taschengeld. Davon können sie z.B. ein Fahrticket nach Bonn kaufen. Täglich fährt ein Bus mit 40 Flüchtlingen zum Bundesamt für Migration in Düsseldorf und zurück. Dort müssen die Bewerber noch mal Formulare ausfüllen.

Flüchtlingskinder haben übrigens ab sofort Anspruch auf einen Kitaplatz (Deutsche können gerne verzichten oder warten), der Schulbesuch ist obligatorisch. Erwachsene können jetzt schon nach drei Monaten eine Arbeit aufnehmen. Die Maßgabe, dass Deutsche bevorzugt eingestellt werden müssen, entfällt.

Natürlich wurde auch der Skandal in Burbach angesprochen. Ich fragte, warum die Hintergründe dieses Falls (gewalttätige Muslime) immer unter den Tisch gekehrt würden und fügte hinzu, dass sich das Sicherheitspersonal gegen körperliche Angriffe der Moslems schließlich hätte verteidigen müssen, wenn die Polizei nicht rechtzeitig zur Stelle sei. Über diese unpassende Feststellung waren die guten Menschen im Saal zutiefst empört.

Die noch im Landesvermessungsamt arbeitenden 270 bis 280 Mitarbeiter hätten überwiegend großes Verständnis für die Belagerung Notunterkunft. Ihre Büros und auch die Kantine seien nur mit Chips zu öffnen, somit sei die räumliche Trennung gewährleistet.

Michael Kirchner, Abteilungsleiter der Bezirksregierung Arnsberg, beklagte, dass die Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen äußerst schwierig sei und sie vor schier unlösbaren Probleme stellte. Allein in Dortmund stünden täglich 300 bis 400 arme Menschen vor der Türe und es gebe 150.000 unerledigte Anträge.

Da von Flüchtlingen aus 36 bis 46 Nationen gesprochen wurde, die hier Rundumversorgung fordern, fragte ich, ob demzufolge in 36 bis 46 Ländern Bürgerkrieg herrsche. Die Antwort war, dass es auch „latente“ Kriege, z.B. in Eritrea gebe. Im Übrigen stimme aber schon, dass auch „Flüchtlinge“ aus Serbien, Mazedonien und Herzegowina kämen, die dort in “desolaten“ Verhältnissen leben und hier „Obdach“ suchen. Diese würden ja jetzt auch von der Politik zurückgeschickt. Zunächst müsse er aber dafür sorgen, dass auch diese Menschen hier Obdach und Willkommenskultur vorfänden.

Ich wies darauf hin, dass 140.000 Asylgesuche bereits abgelehnt worden seien, diese Abgelehnten aber dennoch lebenslang vom Steuerzahler alimentiert werden müssen. Darauf antwortete Herr Kirchner, das sei eine bundespolitische Entscheidung, zu der er nichts sagen könne, da das nicht seine Aufgabe sei. Hier und jetzt solle auch keine politische Diskussion darüber geführt werden.

Auf die nochmals gestellte Frage, ob das Heim auch wirklich nur bis März nächsten Jahres bliebe, ließ sich Herr Kirchner nicht ein – zu oft habe er solche Zusagen nicht einhalten können und dann Ärger bekommen. Zum Schluss wurden die Bürger darauf eingestimmt, dass sie künftig mit ein bisschen zusätzlichem Müll und Krach auf den Straßen rechnen müssten und dafür Verständnis haben sollten. Dann gingen alle zufrieden nach Hause.

Auch die schöne Südstadt rüstet auf: Auf dem Gelände der ehemaligen Ermekeilkaserne werden jetzt doch Wohncontainer für 80 bis 100 Flüchtlinge errichtet. Das geht aus einer Stellungnahme für den Sozialausschuss hervor. Über die Kosten machte die Verwaltung keine Angaben. In Dransdorf hat eine ähnliche Flüchtlingsunterkunft 1,7 Millionen Euro gekostet.

Insgesamt leben laut Presseamt derzeit 2.400 Flüchtlinge aus aller Welt in Bonn. Die meisten wohnen bei Angehörigen. 772 Personen sind in fünf Übergangsheimen untergebracht, 167 in städtischen Wohnungen und die restlichen in angemieteten Ferienappartements und Hotelzimmern, die 200 oder mehr Flüchtlinge, die in ein paar Tagen nach Muffendorf ins Landesvermessungsamt ziehen, von wo aus sie dann auf die Kommunen verteilt werden, kommen noch hinzu. Wie hoch der Anteil der Stadt Bonn an den vom Land NRW zugesagten zusätzlichen 46,5 Millionen Euro für die Flüchtlingsarbeit sein wird, war bisher nicht zu erfahren. Nach aktuellem Stand muss die Stadt Bonn dieses Jahr fast neun Millionen Euro für die Flüchtlingsarbeit aufwenden. Der Landeszuschuss beträgt bisher 1,8 Millionen Euro.

OB Jürgen Nimptsch (SPD) und seine Genossen müssen aufgrund der von ihnen zu verantwortenden desaströsen Haushaltslage ein Haushaltssicherungskonzept vorlegen. Das ist das kein Problem: So sollen vier Bäder und mehrere Stadtteilbüchereien geschlossen, die Godesberger Kammerspiele aufgegeben und der Zuschuss für die Außenstelle des Deutsche Museums gestrichen werden. Oper und Theater sollen bis 2023 rund acht Millionen Euro einsparen usw. usf. Vor allem die geplante Erhöhung der Grundsteuer B um 56 Prozent löst bei den Bürgern Wut und Empörung aus.

Die Bonner sollen nicht jammern und gefälligst den Mund halten, sonst wird demnächst zusätzlich noch eine Flüchtlingsabgabe erhoben – schließlich ist Deutschland ein reiches und fremdenfreundliches Land.




Bulgarischer Zigeuner Emil, Einbrecher und Vergewaltiger, in Moabit vor Gericht

imageEine unverschlossene Terrassentür und ein ungesicherter Kellereingang sind vor allem nachts eine Einladung für Einbrecher. Der Mann, dem es angesichts solcher kaum vorhandener Sicherungen gelang, innerhalb weniger Wochen gleich in zwei in von alleinstehenden Frauen bewohnte Häuser einzudringen, war allerdings kein gewöhnlicher Einbrecher. Beute interessierte ihn nicht sonderlich, die nahm er quasi im Vorbeigehen mit, nachdem er die beiden Frauen zuvor misshandelt und vergewaltigt hatte. Die Berliner Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass Emil M. (33) die Taten begangen hat. Seit Donnerstag steht der aus Bulgarien stammende Bauhelfer in Moabit vor Gericht… (Der EU-Bürger Emil wurde dann beim Klauen in London erwischt. Fortsetzung in der Berliner Morgenpost!)




Asyl: SPD lehnt schnellere Abschiebungen ab

imageWie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der sich selbst erst vor kurzem noch für ein dauerhaftes Bleiberecht illegaler Zuwanderer eingesetzt hat, nunmehr richtig feststellte, lockt vor allem die geringe Abschiebequote mehr und mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland. De Maizière sieht hier in erster Linie die Länder in der Pflicht, ihre Vollzugspraxis zu ändern und strebt einen Gesetzentwurf zur Neubestimmung der Aufenthaltsbeendigung und des Bleiberechts noch in diesem Jahr an. Dem widerspricht nun der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD, Foto l.).

(Von Hinnerk Grote)

WeltOnline berichtet:

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) wirft dem Bundesinnenministerium im Umgang mit Flüchtlingen Zynismus vor. Gegenüber der „Welt“ kritisierte Pistorius, der auch Sprecher der SPD-geführten Innenministerien ist, die Haltung des Hauses von Thomas de Maizière (CDU), wonach die geringe Zahl von Abschiebungen durch die Länder ein Hauptgrund für die gewachsene Zahl von Asylbewerbern sei.

„Die weit überwiegende Zahl der Flüchtlinge kommt doch heute aus Syrien und dem Irak“, sagte Pistorius. Diese Menschen brauchten „unsere Hilfe ganz dringend“. Sie würden sicherlich „nicht erst einmal die Rückführungsstatistiken vergleichen, wenn sie vor Mord und Totschlag fliehen“. Dies suggeriere das Innenministerium jedoch.

Hier stellt sich doch schon die Frage, warum es dann die meisten dieser „Flüchtlinge“, die ja auf ihrer „Flucht“ (vor was auch immer) schon etliche sichere Länder durchquert haben müssen, es sei denn, sie seien über Deutschland vom Himmel gefallen, hierher zieht. Sicher ist das einerseits die hier gewährte Rundum-Vollversorgung, die Unterbringung in Vier-Sterne-Hotels, die großzügige Alimentierung. Aber es ist eben auch die weitgehende Sicherheit, nicht in ihr Heimatland oder entsprechend der Dublin II-Verordnung nach Italien, Griechenland, Polen oder andere Transitländer zurückgewiesen zu werden. Und dazu noch die Chance, nach einer gewissen Verweildauer im Wege der Familienzusammenführung ihre gesamte Sippe nach Deutschland zu holen.

Pistorius erklärte: „Es ist zynisch, so einen Zusammenhang zu konstruieren.“ Der Landesminister weist zudem den Vorwurf zurück, die für die Abschiebungen verantwortlichen Länder würden ihrer Pflicht nicht umfassend nachkommen. „Viele Abschiebungen sind aus unterschiedlichen Gründen einfach nicht möglich, weil Rückführungen in viele Länder wegen der Situation vor Ort“ – etwa im Irak, in Afghanistan oder Somalia – „schlichtweg nicht durchgeführt werden können“.

Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kritisierte im Sender SWR2 die Forderung des Bundesinnenministeriums, abgelehnte Asylbewerber oder Flüchtlinge konsequenter zurückzuführen oder abzuschieben. Dies würde die Situation in Deutschland nicht entschärfen, so Dreyer. Der größte Anteil der Menschen erhalte ein Bleiberecht.

Ein merkwürdiger Zirkelschluss von Malu Dreyer. Rückführungen seien nicht möglich, weil ohnehin alle ein Bleiberecht erhielten. Das scheint sozialdemokratische Logik zu sein, die für normal denkende Menschen nicht nachvollziehbar ist. Und Pistorius hat wohl „übersehen“, dass Abschiebungen natürlich nur diejenigen treffen, bei denen alle Gründe, die ein mögliches Bleiberecht begründen würden, natürlich umfassend geprüft und für nicht zureichend befunden wurden. Die Genossen in den rot oder rotgrün regierten Ländern wollen schlichtweg ein Bleiberecht für alle. „Flüchtlinge“ sind ja ihre Lieblingsklientel. Nur zahlen sollen dafür alle, denn sie selbst sind ja pleite.

Die Länder verlangen vom Bund mehr Hilfe bei der Versorgung der wachsenden Zahl von Flüchtlingen in Deutschland. Vor einem Treffen beider Seiten am Donnerstag im Kanzleramt forderten Vertreter mehrerer Länder Geld vom Bund und Unterstützung bei der Unterbringung. Außerdem brauche das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das die Asylanträge bearbeitet, mehr Personal, um die Verfahren zu beschleunigen, mahnten sie. Die Kommunen, die die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge letztlich stemmen müssen, sehen aber auch die Länder in der Pflicht, mehr zu tun.

Doch diese Forderung kommt nicht nur aus den roten und rotgrünen Ländern:

Bayerns Horst Seehofer (CSU) und die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) forderten finanzielle Hilfe vom Bund und mehr Personal für das Bundesamt.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) sagte der „Freien Presse“, die schwarz-rote Bundesregierung habe sich im Koalitionsvertrag verpflichtet, Asylverfahren auf drei Monate zu verkürzen. „Da liegt es nahe zu sagen: Ab dem vierten Monat übernimmt der Bund auch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung.“

Auch dort, wo die CDU/CSU regiert, scheut man sich offenbar, das Übel bei der Wurzel zu packen, das Asyl- und Zuwanderungsrecht grundlegend zu reformieren und die ungebremste Asylantenflut einzudämmen. Doch so, wie die Misere de Maizière alle paar Tage seine Meinung zu ändern scheint, ist, trotz aller wohlfeiler Ankündigungen, mit einem klaren Gesetzentwurf wohl kaum zu rechnen. Zahlen müssen ja nicht die wohlversorgten Politiker, zahlen müssen andere.

Diese Anderen, das sind wir alle. Wir alle, die brav unserer Arbeit nachgehen und unsere viel zu hohen Steuern und Sozialabgaben entrichten. Wir alle, die im Alter mit kargen Renten leben müssen. Wir alle, die gar nicht willens sind, alle Not dieser Welt zu lindern.

Doch wir alle sollten wissen: Nichts ist alternativlos.




New York: Mann attackiert vier Polizisten mit Axt

imageVier junge Polizisten posierten gerade für ein Gruppenbild, da stürmte auf einmal ein Mann auf sie zu, in der rechten Hand eine schwingende Axt! Und das am hellichten Tag auf einer belebten Straße im New Yorker Bezirk Queens. Einen der Beamten des New York Police Departments schlug der irre Axt-Mann auf den Hinterkopf, einen anderen verwundete er am Arm, teilte die Polizei mit. Im darauffolgenden Schusswechsel, bei dem der Täter getötet wurde. Eine Passatin soll bei dem Vorfall lebensbedrohlich verletzt worden sein. Der am Kopf verletzte Jung-Cop liege im „Jamaica Hospital“, sein Zustand sei kritisch, so Polizeisprecher William Bratton. Sein Kollege sei bei Bewusstsein und ansprechbar. Die Behörden versuchen derzeit, die Identität des Angreifers und ein mögliches Motiv herauszufinden. Einen terroristischen Hintergrund sowie Bezug zum Angriff auf das kanadische Parlament schloss Bratton nicht aus. (Quelle: BILD)