Desinformation bei Flüchtlingszahlen?

fluechtlingsstroemeNach einem aktuellen „Bericht der WeLT“, fußend auf einem Bericht der DPA, habe die Zahl „neu registrierter Asylbewerber in diesem Jahr inzwischen die Marke von 200.000“ überschritten. Diese Meldung wurde heute von PI aufgegriffen und als eine Art kleiner Durchbrechung einer Informationssperre gewertet. Das bedarf einer näheren Betrachtung.

(Von Michael Bakunin)

Von einer „Informationssperre“, zumindest in dem Sinne, daß überhaupt keine aktuellen Zahlen zu Flüchtlingen vorliegen, kann indes nicht die Rede sein. Auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finden sich – für jedermann frei zugänglich – Monat für Monat die aktuellen Zahlen zum Thema Asyl, umfassend aufgeschlüsselt nach den wichtigsten Herkunftsländern.

Sieht man sich diese Zahlen an, wird sogleich einsichtig, weshalb die Systempresse völlig zu Recht als Lügenpresse gescholten wird. Seit Wochen wird nämlich dort freudig berichtet, daß die Zahl neuer Flüchtlinge „stark abgenommen“ habe. Die Erstaufnahmeeinrichtungen seien leer, die hehren Flüchtlingshelfer stünden schon vor dem Verlust ihres Lebenssinnes, weil ihre Liebsten ausblieben. Verglichen mit den Zeiten, in denen 10.000 männlicher Migranten am Tag die Grenze überschritten, ist eine Reduktion auf durchschnittlich 1.500 bis 2.000 pro Tage sicherlich extrem (immerhin ungefähr minus 85 bis 80 Prozent).

Der Frosch, der im langsam sich erhitzenden Wasser sitzt, lässt sich ohne ein Quaken kochen. Die „WeLT“ formuliert sehr vorsichtig. Im März seien nur noch 20.000 „Flüchtlinge“ angekommen. Zuvor habe die Zahl schon signifikant abgenommen. Dennoch seien es – dieser Widerspruch fällt den braven Redakteuren wohl nicht auf – mittlerweile schon mehr als 200.000. In der Tat ist die „Marke von 200.000 überschritten“, mittlerweile wohl um ca. 100.000. Denn nach den offiziellen Zahlen des BAMF wurden bis Ende April seit Jahresbeginn 240.125 Erstanträge im Asylverfahren gestellt, im Mai dürften damit mindestens 50.000 bis 60.000 hinzugekommen sein.

Im Januar kamen ca. 50.000 „Retter des Abendlandes“. Ende Januar schloss Mazedonien teilweise seine Grenze. Im Februar waren es dann schon 70.000. Anfang März schloss Mazedonien seine Grenze vollständig; Idomeni wurde zum „Symbol“ der herzlosen Festung Europas. Ende März waren dennoch 60.000 (Syrer-Anteil: 29.000) mehr in Deutschland. Und noch einmal kamen im April 60.000, davon 27.000 allein aus Syrien (Gesamtzahl bis Ende April in diesem Jahr: 117.000). Diese Zahlen sind äußerst erstaunlich, wenn man sich die politische Stimmung ansieht, die derzeit eher auf Einschläferung des Volkes aus ist.

Woher kommen diese Massen? Hauptsächlich aus Syrien, dem Irak (36.000) und Afghanistan (30.000). Wie nur gelangen sie ins Land? Weshalb denkt hier nur einer über die Beendigung der ohnehin weitgehend nutzlosen Grenzkontrollen nach? Warum wird Österreich beschimpft? Ist der Brenner bereits Hauptroute geworden? Oder werden diese „Flüchtlinge“ staatlich organisiert ins Land gebracht (was auch die leeren Erstaufnahmeeinrichtungen erklären könnte)? Genau hier, wo diese Fragen bestehen, ist eine Informationssperre vonseiten der deutschen Regierung zu vermuten und das Schweigekartell der Systemmedien hilft – auch mit gezielt gestreuter Desinformation – mit.

Allerdings ergibt sich bei diesen gegenwärtigen Einwanderungszahlen, also bei gleichbleibender politischer Lage: geschlossene Balkanroute, nur wenige Mittelmeer-Kreuzfahrer, keine signifikante Aufnahme von Syrern aus der Türkei, keine Umverteilung aus Italien und Griechenland, daß bis zum Jahresende wiederum circa eine Mio. Neubürger zu den bereits eingedrungenen vor allem muslimischen Divisionen dazu stoßen. Bricht etwa Mazedonien politisch zusammen oder sendet die türkische Diktatur wieder Hunderttausende, könnten am Ende wohl zwei Mio. Einwanderer im Jahr 2016 zusätzlich auf der deutschen Türschwellen stehen.

Die Deutschen sind ein weithin dummes Volk, das wohl nur die Wahrheit erkennen kann, wenn es blutig geschlagen wird – und selbst dann nicht immer. Sobald die selbsternannten Qualitäts-Medien bewusst nicht über Tatsachen berichten, glauben alle, „die Lage entspanne sich“ wirklich. Die Umfragewerte für die große Koalition und insbesondere für Frau Merkel stabilisieren sich, obwohl die 1,1 Mio. vom Vorjahr nicht fort und bereits eine weitere Viertelmillion einmarschiert ist. Köln scheint, zumindest im Inland, völlig vergessen, die warme Jahreszeit noch nicht fortgeschritten genug für körperliche Selbsterfahrung.

Woche um Woche werden die Kosten der „großherzigen“ Politik Merkel größer und ersichtlicher. Die Bundesregierung ist getrieben von ausländischen Machtträgern und von der Angst, im eigenen Land politische Macht und Einfluss zu verlieren. Die Medien sitzen mit ihr im gleichen Boot; nicht jeder Journalist kann zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und er wird nie sich dort ins gemachte Bett legen können, wenn er die bittere Wahrheit berichtet oder die etablierten Herrschaften kritisch hinterfragt. Nur von unten, von der Straße kann noch Kritik geübt werden. Dazu muss aber der Deutsche sein Herz und seinen Verstand zusammennehmen und genau hinsehen. Zunächst sine ira et studio.




Denkmal geplant: Teurer Gender-Kitsch in Berlin

gender_kitschAngeblich haben Schwule ein besonders gutes Gefühl für Ästhetik. Doch wie soll man den Denkmal-Entwuf auf dem obigen Bild beurteilen? Nach Plänen des der SPD und den Grünen nahestehenden „Lesben- und Schwulenverbandes“ (LSVD) soll in Berlin direkt gegenüber dem Kanzleramt der ersten homosexuellen Emanzipationsbewegung der Welt ein an Hässlichkeit schwer zu überbietendes Denkmal gesetzt werden.

Der Vorsitzende der für diesen „Siegerentwurf“ verantwortlichen Jury, Dr. Berndt Schmidt, erklärt den „Sinn“ dieses Denkmals:

„Die Jury ist der Überzeugung, dass das Denkmal selbstbewusst und positiv wirkt und eine beeindruckende Fernwirkung entwickelt. Die CALLA-Lilie besitzt weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze. Somit ist sie ein Symbol für die Normalität der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der Natur.“

Nach Einschätzung des bekannten schwulen Journalisten Dr. David Berger, ein entschiedener Gender-Gegner, würden sich selbst innerhalb der Homosexuellen-Bewegung die meisten Menschen angesichts der Hässlichkeit „verarscht“ fühlen. Entsprechend wird das geplante Kunstwerk dann auch von der LGBT-„Community“ aufgenommen: „Es ist so furchtbar, dass man schon fast meinen könnte, es wäre ein schlechter Scherz“, lautet ein repräsentativer Kommentar auf Facebook.
Nein, es ist kein Scherz. Nur an der (noch) fehlenden Baugenehmigung liegt es, dass die Bagger bisher noch nicht angerollt sind.




Pro Deutschland hilft Steuergeld sparen

mast-weisz JPGWenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Manchmal auch schon vorher, so wie in Remscheid. Die beschauliche Stadt zwischen Rhein und Ruhr, die PI-Lesern spätestens seit der peinlichen Gremiumgate-Affäre ein Begriff ist, macht sich Dank der etablierten Politik erneut zum Gespött der Bürger: Eine städtische Delegationsreise in die slowakische Partnerstadt Presov steht vor dem Aus, weil gar Schreckliches droht: Wegen der Faulheit der SPD, einen Vertreter zu benennen, wäre auch Ratsherr Torsten Pohl von der islamkritischen Bürgerbewegung Pro Deutschland mit an Bord!

Daraufhin sagten Grüne und Linkspartei ihre Teilnahme kurzerhand wieder ab, so dass nur noch CDU und Pro Deutschland für die europäische Völkerverständigung unterwegs wären. Was wiederum eine Komplettabsage des offiziellen Besuchs ins Spiel brachte, da zwei Personen laut Mathegenie und Oberbürgermeister Mast-Weisz (SPD, Foto) keine Delegation seien. Eine politisch korrekte Posse auf Kosten der deutsch-slowakische Städtepartnerschaft, wie selbst die örtlichen Tageszeitungen freizügig einräumen.

Doch zumindest Steuergeld könnte damit gespart werden. „Für jedes Delegationsmitglied wären rund 1000 Euro der Stadtkasse zur Last gefallen“, erklärt Torsten Pohl, dessen Teilnahme aber natürlich auf eigene Kosten erfolgen würde, wenn sie denn noch zustande kommt. „Das wäre mir die deutsch-slowakische Freundschaft in Zeiten einer erfreulich islam- und zuwanderungskritischen politischen Mehrheit in Slowakei allemal wert“, so der passionierte Europa- und Israel-Reisende Pohl gegenüber PI-News. „Und ganz im Ernst: Ein so schlechter Reisegenosse bin ich doch nun wirklich nicht. Man kann viel Spaß mit mir haben und ich beiße noch nicht einmal Ratsmitglieder der Grünen und der Linkspartei!“




Antanzende Südländer

antaenzerDer Punkt ist nicht nur was beim Karneval der Kulturen geschah, sondern welche Begriffe die Presse jetzt im Zusammenhang mit sexueller Nötigung oder Körperverletzung gebraucht. „Meine Frau wurde beim Karneval der Kulturen von Südländern angetanzt.“ Das klingt doch gleich netter und politischer korrekter als: „Meine Frau wurde gestern von Arabern befingert und drangsaliert.“ Inhaltlich sollen beide Aussagen neuerdings für denselben Tatbestand stehen, und ja, der in Berlin heimische, linksliberale Gutmensch lässt sich von seiner Presse bekanntlich einiges bieten. Was braucht er auch mehr als ein paar wachsweiche Euphemismen um die Belästigung von Frauen und halben Kindern vor sich selbst schönzureden?

(Von Thor Kunkel)

Nachdem sie Anfang 2015 das irre Wort „Willkommenskultur“ aus dem Boden gestampft hatte, leistet Merkels Systempresse erneut dem deutschen Duckmäusertum Vorschub, indem sie (seit der Kölner Horrornacht) konsequent den Begriff „antanzen“ als Synonym für strafrechtliche Sammelbegriffe nach §177, Abs.1 StGB – sexuelle Nötigung, Drohung mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, Raub bis hin zu Vergewaltigung – in ihren medialen Täuschungsberichten gebraucht. Dahinter steckt ohne Zweifel die monolithisch mediale Kaste, die noch immer die Meinungsführerschaft für sich beansprucht, weil sie die Medien beherrscht. Ihre Taktik hat sich insofern geändert, dass die Vorfälle nun sofort bekannt gemacht werden: Zwei Übergriffe bei über einer halben Million Besucher… Na dann. Später stellte sich heraus, dass es beim „kunterbunten Straßenfest“ doch mindestens 11 Opfer gab und dass die Polizei mit weiteren Anzeigen rechnet.

Der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf nutzte die Gelegenheit vor seinem Multikult-Götzen einen kleinen Kniefall zu machen: „Wir wollten in den sozialen Netzwerken verbreiteten Gerüchten entgegentreten, wonach es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handelt.“ – Interessant, Herr Neuendorf, was für eine Polizei ist das eigentlich, die sich um Gerüchte in sozialen Netzwerken kümmert, statt den Tätern vor Ort das Handwerk zu legen? Wieso sagen Sie nicht einfach, dass es nie zuvor bei einem Karneval der Kulturen SO VIELE FÄLLE von sexueller Belästigung gab WIE 2016?

Dass die Täter diesmal aus türkischen oder arabischen Parallelgesellschaften stammten, legt nahe sie gehören zum selben ethnisch-religiösen Gewalt- potential, das die autochthonen Deutschen in ihrem eigenen Land bedroht. Jeder kann sehen, dass es zwischen den sexualisierten Gewaltstraftaten von Köln und den „Antanz-Delikten“ von Berlin einen evidenten Zusammenhang gibt – er heißt arabische und nordafrikanische Männer, die aufgrund ihrer mittelalterlichen, muslimischen Vorstellungswelt jede westlich erzogene Frau verachten und zu Freiwild erklären. Und daraus machen sie, unsere angeblichen Kulturbereicherer, auch keinen Hehl. Diese vor Religionshochmut strotzenden Freibeuter zeichnet im Regelfall das Selbstbewusstsein von kleinen Kolonialherren aus. Dabei ist es unerheblich ob sie kein Hemd auf dem Arsch haben oder ihr Taschengeld, ihr Handy und ihre Bleibe dem deutschen Steuerzahler verdanken. Sie betrachten Deutschland de facto als offenes Land, in dem sie für ihre Familien Lebensraum schaffen – nicht mittels Waffengewalt, sondern unter Ausnutzung des hier herrschenden ideologischen Gleichheitswahns, der davon ausgeht, dass die überalterten und verweichlichten Einheimischen einer Verminderung ihres Lebensstandards (und der Umverteilung ihrer Habe) bis in alle Ewigkeit zustimmen werden. Unter dem Strich kam ja bei Merkel immer weniger für die Deutschen heraus, – Hungerlöhne, unsichere Lebensverhältnisse und stets neue Einschränkungen.

Auch die jungen Deutschen müssen noch immer mit ansehen, wie man ihnen die Zukunft verbaut. Ein rigides, ideologisches Wertekorsett hindert sie daran sich zu wehren. Den Nordafrikanern, die immer noch in sechsstelligen Zahlen übers Mittelmeer kommen, geht es dagegen konkret um die Chance sich ein Sozialticket für ein besseres Leben zu schnappen. In ihrem Universum geht es nicht um humanitäre Werte oder gesellige Gutmenschelei, auch nicht um Recht oder Unrecht, sondern einfach darum zu gewinnen. Zu einem richtigen Sieg gehört in ihrer archaischen Welt auch die Verfügungsgewalt über die Frau des Besiegten.

In seinem kürzlich in der WeLT vom 8. Mai publizierten Artikel schrieb der renommierte Islam-Forscher Bassim Tibi zu diesem Thema:

Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört. (..) Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren.

Was sich auf dem Karneval der Kulturen abgespielt hatte, war demnach ein Aufguss der Schande von Köln. Doch obgleich sich die Warnrufe mehren, hat die deutsche Regierung noch immer nicht reagiert.

Berlins politische Würdenträger hüllten sich daher am letzten Montag erwartungsgemäß in Wolken persönlichen Abscheus. Innensenator Frank Henkel empfand „dieses erniedrigende und frauenverachtende Vergehen“ als „ebenso abstoßend wie kriminell!“ – Ne, Frank, echt jetzt? Du empfindest Straftaten als kriminell, wie kann das nur sein?

Tatsächlich trägt CDU-Mann Henkel die Mitverantwortung für die Verslumung Berlins. Jahr für Jahr sind hier neue No-go-areas entstanden, in denen sich drogenvertickende Asylanten mit dem Faustrecht öffentlichen Raum aneignen, der Begriff „Landnahme“ wäre tatsächlich nicht falsch. Die Polizei beschränkt sich in Berlin inzwischen auf eine reine Regelung, nicht mehr Bekämpfung der Kriminalität. Und auch das ist seit Jahrzehnten bekannt: 20 Prozent aller Gewalttaten gehen in Berlin auf das Konto von nur 1000 türkischen und arabischen Tätern, was etwa 0,3 Promille (!) der Berliner Gesamtbevölkerung entspricht. Im Integrationsbericht der Bundesregierung (sollte der nicht besser Desintegrationsbericht heißen?) bleibt diese Statistik unkommentiert. Auch das Schweigen der grünen Bezirksbürgermeisterin Hermann zu den jüngsten Ausschreitungen verkörperte einmal mehr die Haltung derer, die nach außen hin „Fernstenliebe“ (Norbert Bolz) predigen, doch die Probleme der eigenen Bürger kaltherzig ignorieren. Nur Georg Pazderski, Spitzenkandidat der AfD in der Berlin, erdreistete sich, die Vorfälle während des Karnevals im Tagespiegel kaltschnäuzig zu analysieren: „Sexuelle Übergriffe, Raub und Diebstahl an allen Tagen der Veranstaltung. Polizeiführung und Senatsverwaltung schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Verantwortlich sind sie letztlich beide, wenn auch die Ursachen tiefer liegen. Es ist das Ergebnis des Versagens von Politik, Medien und Justiz.“

Als einziger Berliner Politiker verwies er auch auf die anfangs erwähnten verwandten Begriffe „Südländer“ und „Antänzer“, die man plötzlich überall liest. Schon ein Herkunftsland namens „Südland“ gäbe es nämlich nicht. Und so ist es. Stärker noch, das Wort Südländer war und ist im deutschen Sprachraum positiv konnotiert, es bezeichnet nämlich Italiener, Spanier und im weitesten Sinne auch Griechen, also europäische Völker. Die Bezeichnung nordafrikanischer und orientalischer Straftäter als „Südländer“ ist daher völlig absurd und entspricht einer Rufschädigung unserer Nachbarn. Wie diffamierend kann eine Presse eigentlich sein, dass sie die Straftaten von afrikanischen Migranten den Völkern Südeuropas unterjubeln will? Auch der Begriff „Antanzen“ stieß Pazderski offenbar im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Karneval auf, die sexuellen Straftäter, schreibt er, seien „keine Antänzer, sondern Verbrecher“. Tatsächlich wurde der Begriff „Antanzen“ erst nach der Maroquinade von Köln im Mainstream etabliert. Er wird seitdem von allen lizenzierten Ereignisdeutern des Zeitgeschehens zur Verniedlichung von Straftaten durch ethnisch-religiöse Horden verwandt. Wer in Zukunft zusammengeschlagen, beraubt oder sexuell genötigt wird, dürfte bald feststellen, dass dieser falsche, aber nett klingende Begriff die Berichterstatter befähigt aus Gewaltverbrechen Kavaliersdelikte zu machen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Täter einen Migrationshintergrund vorweisen kann. Deutsche Täter werden weiterhin als Vergewaltiger, Schläger und Schwerstverbrecher bezeichnet. – Offenbart sich in dieser Doppelmoral nicht der ganze Wahnsinn von Merkels Unrechtssystem mit seinem Presserat, der noch immer die Direktiven der Siegermächte von ’45 befolgt?

Ein Wort zum Presserat, der es überhaupt ermöglicht hat, dass heute Begriffe wie „Antanzen“ und „Südländer“ im Blätterwald Deutschlands kursieren: Dieser „private Verein“ ohne jedwede juristische Kompetenz – verhindert seit 1956 eine adäquate Berichterstattung über die exponentiell zunehmende, ethnische Gewalt gegen Deutsche. Selbst nach der Massennotzucht von Köln zeigte dieser mit Steuergeldern finanzierte Unrat keinerlei Einsicht, seine so genannten „Diskriminierungsrichtlinien“ zu lockern. Solange es hier nicht zu einem radikalen Kehraus kommt, ist in Deutschland eine normale Berichterstattung zum Zeitgeschehen einfach nicht möglich.

Aber immerhin haben die Übergriffe beim Multikulti-Karneval eines deutlich gezeigt, das Problem mit den jungen, muslimischen Männern – ganz gleich ob sie nun gerade eingewandert oder längst ansässig sind – hat sich keineswegs in Luft aufgelöst hat. Der „molekulare Bürgerkrieg“ den Enzensberger 1993 prognostizierte – soll heißen, das multiple und alltägliche Behauptungsritual zwischen Zuwandern und Einheimischen, – die vielen kleinen und kleinsten „Explosionen“ von körperlicher Gewalt und Bedrohung einheimischer Frauen, dürften den autochthonen Deutschen das Leben in ihrem eigenen Land gründlich verleiden. Und genau das ist ja die Absicht hinter Merkels irrem Menschen-Experiment, von dem sie sich die Auflösung des ungeliebten „Täter-Volkes“ in einer bastardisierten, entrechteten und verblödeten Menschenmasse verspricht: Aus den einst stolzen Deutschen, den „Herrenmenschen“ der 40er Jahre, sollen nun endlich die bereits 1945 von US-Militärs höhnisch prophezeiten „Nigger Europas“ heran gezüchtet werden; diesem perfiden Plan hat die jüngere, moralin-vergiftete Generation der WillkommensklatscherInnen herzlich wenig entgegenzusetzen, sie tolerieren sich lieber zu Tode.

Für die jungen, muslimischen Einwanderer ist der tägliche Affront des Kartoffel-Deutschen dagegen der gangbare Weg mit Muskeln und Mut dem einheimischen Kuffar seinen Platz an der Sonne streitig zu machen. Dass dies zum Wohlgefallen Allahs geschieht, entschuldigt zu ziemlich alles an schmutzigen Tricks. Nirgends in Deutschland ist die islamische Graswurzelbewegung bereits so spürbar wie hier in Berlin und sollte eine deutsche Regierung den Bau von Moscheen verbieten, es würde zu schlimmsten Ausschreitungen kommen. Ein gemäßigter Muslim mag noch in der Lage sein in den Ungläubigen menschliche Nutztiere zu sehen, der politische Islamist – und das sind die meisten – bereitet heimlich den Ghettokrieg vor. Man muss nicht die Aufsätze von Huldreich Schwertlieb („Der Krieg der Zukunft“) kennen, um zu ahnen was Deutschland die nächsten Jahrzehnte bevorstehen wird, wenn die von Übersee gesteuerte Polit-Clique um Frau Merkel (in der eigentlich nur noch die „neue“ Lindner-FDP fehlt), ihren Kurs ungehindert fortsetzen kann.

Der Kampf um ein neues Deutschland – er wird dann tatsächlich kein Kampf der Begrifflichkeiten mehr sein, sondern auf der Straße stattfinden müssen, – Mann gegen Mann im Kampf um die Straßenhoheit zwischen der angestammten Bevölkerung und den Neusiedlern. Damit sind keine militärischen Auseinandersetzungen gemeint, sondern ein irreguläres Gemenge aus alltäglichen Animositäten – sprich Anpöbelungen, Handgreiflichkeiten und Übergriffen auf deutsche Frauen, wie jetzt in Berlin. Sie dienen letztlich der finalen Demoralisierung des Gegners.

Fazit: Nach der April dieses Jahres von Nordafrikanern veranstalteten Treibjagd auf eine Deutsche (auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain), scheint sich mit den sexuellen Übergriffen beim Karneval der Kulturen – ein erschreckender Trend in Berlin abzuzeichnen, den die grünlinke Verschleierungspresse einfach mit neuen Begriffen kaschiert. Denken Sie daran wenn Sie das nächste mal von „dunkelhaarigen Südländern“ und „geschickten Antänzern“ lesen, – an den Unzumutbarkeiten, die der Umbau Deutschlands zum Vielvölkerstaat mit sich bringt, hat sich nichts, aber auch nicht das Geringste geändert.




Österreich: Kampf um die Hofburg – Hofer vorne

hofer_vad_der_bellenAm Sonntag findet in Österreich der zweite Wahlgang zur Bundespräsidentenwahl statt. Alexander Van der Bellen (72, Foto, li.), leicht seniles grünes Urgestein tritt gegen den eloquenten FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer (45, re.) an. Als Reaktion auf das Umfragedesaster zur letzten Wahl fehlen, nun kurz vor der Wahl, offizielle Umfragen völlig. Nach der letzten, vor einer Woche abgeschlossenen, Wählerbefragung des Gallup-Institutes lag Hofer mit 49 bis 57 Prozent (bei Hochrechnung auf alle Österreicher) vor Van der Bellen mit 43 bis 51 Prozent. Größter Unsicherheitsfaktor sind auch diesmal die Nichtwähler. In Deutschland und Brüssel hatten sich schon kurz nach Bekanntwerden der Möglichkeit eines österreichischen FPÖ-Bundespräsidenten die Angstbeißer formiert. Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hatte dreist einen Schulterschluss gegen Hofer gefordert.

Europaparlamentspräsident Martin Schulz sprach gar eine Warnung vor Hofer aus und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kommentierte, seines Amtes absolut unwürdig, in Richtung der gesamten FPÖ: „Ich mag sie nicht.“ Auch der österreichische Staatsfunk ORF hatte sich in den vergangen Tagen reichlich bemüht Norbert Hofer zu diskreditieren. Der Schuss ging aber wohl eher auch nach hinten los (hierzu ein Kommentar von Richard Schmitt bei krone.at)

Ungeachtet aller völlig unangebrachten Reaktionen aus Deutschland und Brüssel werden morgen aber weder linke deutsche Politiker noch EU-Appartschiks oder die Lynchmedien, sondern rund 6,4 Millionen Österreicher entscheiden, wer in die Wiener Hofburg einziehen wird. (lsg)




200.000 Invasoren – CSU-Obergrenze erreicht

invasorenSchon seit Wochen wundern wir uns darüber, dass es keine aktuellen Flüchtlingszahlen mehr gibt und vermuteten eine Info-Sperre seitens der Mainstream-Medien. Gestern nun schickte die Deutsche Presseagentur (dpa) eine Meldung raus, dass bis Mai schon die Marke von 200.000 „registrierte Asylbewerber“ überschritten ist – ergo in diesem Jahr mit mindestens einer weiteren Million „Flüchtlinge“ zu rechnen ist. Damit ist die von der CSU eigentlich geforderte Obergrenze von maximal 200.000 neuen Flüchtlingen pro Jahr nun schon überschritten.




Villingen: Plumpe Anmache am Bahnhof

villingen_bahnhofVillingen-Schwenningen: „Hello Sweetie! Wie ist Dein Name, Mädchen? Woher kommst Du?“ – plumpe Anmachen dieser Art, wie sie Schulmädchen zurzeit am Villinger Bahnhof besonders oft passieren. So häufig, dass ein Schulleiter Eltern nun bittet, ihre Kinder für solche Situationen zu sensibilisieren.

Nachdem Eltern von entsprechenden Vorfällen berichtet hatten, war Johannes Treude, Schulleiter der Zinzendorfschulen in Königsfeld, hellhörig geworden. Er ging auf die Polizei zu, sprach mit Thomas Barth, dem Leiter des Villinger Polizeireviers und erkundigte sich nach Möglichkeiten, mit diesem Phänomen umzugehen. Seine Sofortmaßnahme: ein Elternbrief. Sein Ziel: Familien sollen das Thema offen thematisieren, jungen Mädchen Tipps geben, wie sie sich solchen Situationen entziehen können. Aber ganz wichtig: keine Ängste schüren oder gar fremdenfeindliche Hetze betreiben. … Vergangene Woche zum Beispiel. „Das Mädchen saß auf einer der Bänke vorm Villinger Bahnhof und tippte gedankenverloren auf ihrem Handy rum, als sich der Mann neben sie setzte“ – eine Donaueschingerin hat beobachtet, wie ein dunkelhäutiger Mann sich neben das Mädchen setzte, es erst ansprach und als keine Reaktion kam, den Arm um sie legte. „Sie hat sich dann sofort weggesetzt“ – und damit, so Popp, alles richtig gemacht: „Man soll ruhig bewusst aufstehen und sich einen anderen Platz suchen“, rät er. Migranten und Flüchtlinge müssten erst lernen, mit der europäischen Freizügigkeit umzugehen. „Die verstehen das durchaus als Aufforderung, eine Frau anzusprechen.“ Und dass junge Männer, die oft schon seit Monaten hier sind, den Kontakt suchen, insbesondere zum anderen Geschlecht, sei nachvollziehbar.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Bremen: Bundespolizisten haben einen 20-jährigen Mann im Bremer Hauptbahnhof festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gegen Mitternacht von Sonntag zum Montag am Bahnhof Delmenhorst eine 57-jährige Taxifahrerin in ihrem Fahrzeug intim berührt und sexuell beleidigt zu haben. Nach dem Übergriff fuhr der Mann in einem Zug nach Bremen. Die Taxifahrerin rief die Bundespolizei Bremen an und gab eine eindeutige Personenbeschreibung ab. So wurde der 20-jährige Jordanier aus Weyhe bei Ankunft im Hauptbahnhof festgenommen. Weil er sich nicht ausweisen konnte, wurde er auf der Wache durchsucht und erkennungsdienstlich behandelt. Der Mann verweigerte die Aussage, ist aber wegen ähnlicher Straftaten polizeilich bekannt.

Flachgau: Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf. So habe sich die Möglichkeit zum Missbrauch ergeben, hieß es seitens der Polizei.

Lörrach: Am Sonntagnachmittag wurden im Aichele-Park in Lörrach Spaziergängerinnen von einem Mann belästigt. Der 27-Jährige sprach kurz nach 14.30 Uhr zwei junge Frauen an, forderte sie zum Sex auf und bot dafür Geld an. Die Frauen wandten sich sofort an die Polizei, bei deren Eintreffen der Mann verschwunden war. Im Zuge der anschließenden Fahndung sichtete eine Streife beim Bahnhof eine Person, auf die die Beschreibung der Frauen zutraf. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und überprüft. Hierbei kam heraus, dass es sich um einen illegal in Deutschland aufhältigen Flüchtling handelt, der das Bundesgebiet in den nächsten Tagen verlassen muss.

Neuburg/Pfaffenhofen: Wegen Vergewaltigung eines 14-jährigen Jungen in einem Pfaffenhofener Asylheim muss ein 18-Jähriger für zwei Jahre ins Gefängnis. Drei Mittäter verurteilte das Neuburger Jugendschöffengericht zu Bewährungsstrafen. Das Opfer und die Täter stammen aus Afghanistan.

Neuss: Der brutale Vergewaltiger, ein Migrant aus Liberia (Afrika), lebt schon seit 20 Jahren in Neuss. Der 45-jährige Drogenkonsument wartete mit einem Messer auf sein Opfer. Aus einem Horrorfilm wurde bittere Realität. … Es ist kurz nach ein Uhr am Samstag, als die letzte U76 nach Krefeld startet. 37 Minuten dauert die Fahrt bis zur Haltestelle Dießem. Eine Heimfahrt, die für Martina S. (25) in einem Albtraum endete. Gegen 1.30 Uhr, kurz vor ihrer Haltestelle, wird laut Polizei ein Schwarzafrikaner (45) aus Neuss auf die hübsche Frau aufmerksam. Als sie um 1.46 Uhr in Dießem aussteigt, folgt ihr der Mann – dann der brutale Überfall! „Der Täter hat unsere Freundin mit einem Messer bedroht. Er hat sie gezwungen, ihm zu seiner Wohnung zu folgen“, so Martinas beste Freundin gegenüber dem Stadt-Kurier. Auf der Uerdinger Straße steht das Horror-Haus. Direkt an der Haltestelle. Die Krefelder Polizei bestätigt den Vorfall gegenüber dem Stadt-Kurier. Im Haus soll es gegen den Willen des Opfers zu sexuellen Handlungen gekommen sein. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Vergewaltigung.

Deggendorf: Allzu lange ist der junge Mann noch nicht in Deutschland. Trotzdem ist er längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Deshalb muss sich der 20-Jährige aus dem Senegal ab 12. Mai vor dem Landgericht Deggendorf verantworten. Die Liste seiner Vergehen ist lang: Diebstahl, Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Erregung öffentlichen Ärgernisses und exhibitionistische Handlungen. Genug, um dem jungen Asylbewerber den Prozess zu machen.

Herbstein: Am Donnerstagmittag wurde der Lauterbacher Polizei über Notruf mitgeteilt, dass ein Mann in Herbstein umherlaufen und Kinder küssen solle. Die Ermittlungen führten die Polizei auf einen 28-jährigen Asylbewerber, der im Vogelsbergkreis wohnhaft ist. Er steht im Verdacht, die in einem Hof spielenden sieben und zwölf Jahre alten Kinder geküsst zu haben. Der Tatverdächtige räumte in seiner Vernehmung die Tat im Wesentlichen ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Gießen wurde der Tatverdächtige in Gewahrsam genommen und am Freitagmittag wegen fehlender Haftgründe auf staatsanwaltschaftlicher Anordnung wieder entlassen. Weitere Ermittlungsergebnisse stehen noch aus.

Dormagen: Ein 16-Jähriger soll in einem Dormagener Hallenbad zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt haben. Am Mittwoch nahm die Kriminalpolizei des Rhein-Kreises Neuss den jungen Mann fest. Am Samstag sei er den beiden elfjährigen Mädchen in Duschbereich des Nordrhein-Westfälischen Hallenbads gefolgt, heißt es in einem Polizeibericht. Anschließend habe er sie über der Badebekleidung unsittlich berührt. Die beiden Mädchen suchten Hilfe bei einer Schwimmaufsicht, die anschließend die Polizei informierte. „Der Hallenbadbesuch war ihm erlaubt worden, nachdem er zuvor bei solchen Besuchen begleitet und auch genau darüber aufgeklärt worden war, was dort erlaubt ist und was nicht“, erklärt Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen, am Mittwoch. Bei dem Jungen soll es sich um einen Flüchtling handeln.

Duisburg: Zwei Schülerinnen sind am Donnerstagnachmittag (5. Mai) von einem Jugendlichen (16) in einer Badeanstalt auf der Kampstraße belästigt worden. Die beiden Mädchen (16 und 17) benachrichtigten gegen 16.30 Uhr die Polizei. Der Junge konnte im Schwimmbad angetroffen werden. Da er sich nicht ausweisen konnte, musste er zwecks Personalienfeststellung mit zu Wache. Der Jugendliche, derzeit zu Besuch in Deutschland, muss sich jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung (sexueller Grundlage) auseinandersetzten.

Braunschweig: Wie die Polizei berichtet, kam es zwischen der 21-jährigen Frau und ihrer ein Jahr älteren Freundin zu Streitigkeiten mit der Gruppe junger Männer. Die Frauen wollten sich deshalb von der Gruppe entfernen. Die Männer folgten ihnen jedoch und es kam insbesondere von zwei Männern zunächst zu Beleidigungen. Dann wurde das Opfer von einem der Täter bespuckt und zu Boden geschubst. Der Andere versetzte ihr dann einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter werden mit südländischem Aussehen und komplett schwarz gekleidet beschrieben.




Die Metamorphose in den Islam-Faschismus

Collage-fertig-2Das Beispiel von Pierre Vogel alias Abu Hamza zeigt, was aus einem ganz normalen Menschen werden kann, wenn ihn der Islam von oben bis unten durchdrungen hat: Der ursprüngliche nette Kölsche Jung, evangelisch getauft, mutierte durch die Konversion in den Islam zu einem Faschisten durch und durch. Je länger der Bart wurde, desto kürzer der gesunde Menschenverstand. Alles Denken wird von Koranversen bestimmt. Die Metamorphose ist abgeschlossen und Vogel-Hamza agiert nun wie ein Roboter, der darauf programmiert ist, den Islam zu verbreiten.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein vor drei Jahren zusammengestelltes Video aus Vogels Reden beschreibt genau das Wesen des Islams. Der Fundamental-Moslem hat mit deutscher Gründlichkeit diese „Religion“ studiert, den Koran und die Hadithe gelesen, die Scharia verinnerlicht und Arabisch gelernt. Was er in diesem Video alles von sich gibt, ist Islam in Reinform:

Jede Faser von Vogel-Hamza ist mittlerweile vom Islam durchdrungen. Aus ihm spricht der Geist des Propheten, des brutalen kriegerischen Eroberers der arabischen Halbinsel, des Mutterlandes des Islams, heute Saudi-Arabien. In dem Video wirkt Vogel zwar wie ein fanatischer Extremist, teilweise fast hysterisch, aber das ist typisch für das Verinnerlichen einer totalitären Ideologie. Man ist durchdrungen von dem Bewußtsein, die absolute Wahrheit zu vertreten, hat dadurch einen missionarischen Trieb und ist bereit, alles andere hinwegzufegen. Diese faschistischen Merkmale sind im National-Sozialismus, Kommunismus und Islam gleichermaßen vorhanden.

Koran-2

Salafisten wie Vogel sind keine Taqyyisten wie die verschlagenen und verlogenen Funktionäre von Islamverbänden. Sie legen offen Zeugnis darüber ab, was der Islam fordert und wollen dies auch offensiv durchsetzen. Die arabischen Worte „as-salaf us-salih“ heißen übersetzt „die frommen Vorfahren“. „Salafiyya“ bedeutet sinngemäß die Orientierung an die frommen Altvorderen und damit an den Ur-Islam. Die Salafisten nehmen sich kompromisslos die auf Expansion ausgerichtete Gemeinde von Mohammed als Vorbild, was vollkommen den islamischen Regeln entspricht. Sie können die damalige Zeit aber nicht so ausleben wie der Islamische Staat, da sie sich nicht in der Machtposition befinden, sondern in einer (noch) ohnmächtigen Minderheit. Daher legen sie ihre ganze Energie momentan in die Missionierung („Dawa“).

Vogel ist hierbei auch gelungen, seine Mutter zum Übertritt in den frauenfeindlichen Islam zu bewegen, während er sich bei seiner Großmutter, einer überzeugten Christin, die noch ihre sieben Sinne beisammen hat, bisher die Zähne ausbiss. Dieser Trieb zeugt von dem Wahn, alle Menschen um sich herum von der alleinigen und einzigen Wahrheit überzeugen zu müssen.

Salafisten tragen im Rahmen ihrer Missionierung auch dazu bei, Kämpfer für den Dschihad im Irak und Syrien zu liefern. Sie wirken neben vielen Moscheen und Koranschulen als weitere Durchlauferhitzer und aktivieren bei Moslems den Koranchip, damit sie zu gewissenlosen Kriegern für die Sache Allahs werden. Hierzu müssen sie den Glaubensgenossen nur die entsprechenden Koranverse einhämmern und ihnen vor Augen führen, dass dies der klare Befehl Allahs ist und sie bei Nichtbefolgen zur Strafe ewig in der Hölle schmoren werden.

IS-2

Salafisten wirken auch massiv auf Moslems ein, die sich noch einigermaßen integriert in der deutschen Gesellschaft befinden und den Islam noch nicht total verinnerlicht haben. Salafisten verlangen von ihnen, ihre moslemischen Verhaltensweisen über die Vorgaben des deutschen Alltags zu stellen. Sie fordern, dass der Koran über dem Grundgesetz stehen muss, Mädchen ihr Kopftuch tragen und den Kontakt zu nichtmoslemischen Männern meiden sollen, sich das deutsche Arbeitsrecht den moslemischen Riten unterordnen müsse und nicht umgekehrt.

Damit werden auch „moderat“ eingestellte Moslems immer weiter vom Leben in Deutschland abgesondert. So vergrößern sich die Gegengesellschaften und es wächst ein Fremdkörper in unserem Land heran, der danach trachtet, irgendwann die Macht zu übernehmen. Man muss nur genau zuhören, was Islamfunktionäre auch hierzulande alles schon gesagt haben. Beispielsweise Nadeem Elyas, Gründer und von 1995 bis Anfang 2006 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland:

„Der säkulare Rechtsstaat gilt solange, wie Muslime in der Minderheit sind.“

Ayyub Axel Köhler, 2006-2010 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland:

„Die Glaubensgrundsätze des Islam und das islamische Recht zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.

Demokratie widerspricht der Herrschaft Allahs. Demokratie ist dem Islam fremd.“

Ibrahim El-Zayat, von 2002-2010 Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD):

Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

Cigdem Akkaya, stellv. Direktorin des mit öffentlichen Mitteln geförderten „Essener Zentrum für Türkeistudien“:

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

Mohammed al-Fazazi, Imam einer Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg:

»Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören. Sei in dieser Welt ein Fremder. Sei kein Gefangener deines Geldes. Jihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern.

Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar.“

Kein noch so „moderat“ denkender Moslems wird sich diesem Ruf nach der Machterringung versagen, denn sonst gilt er als Apostat und muss getötet werden. So funktioniert Faschismus. Auch das bestätigt Vogel-Hamza in dem Video. Er ist weder ein Fanatiker noch ein Extremist. Er ist die 100%ige Verkörperung des Islams. Und er ruft seinen Glaubensbrüdern zu:

„Wir müssen für die Religion leben und sterben!“

Beten

Und deutsche Behörden wie der Bayerische Verfassungsschutz unterstützen auch noch indirekt diese Umwandlung unserer Demokratie in eine islamische Diktatur, indem er seine Energien dazu aufwendet, Islamkritiker zu diffamieren und ihre Aufklärungsarbeit als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ zu brandmarken. Gleichzeitig wird der islamische Terror als „Missbrauch“ der „friedlichen“ Religion Islam etikettiert, was eine komplette Falschdarstellung ist und diese faschistische Ideologie gefährlich verharmlost.

Toleranzbesoffene Politiker, geradezu wahnhaft „multikulturell“ durchdrungen und von einem völlig falschen Verständnis der „Religionsfreiheit“ getrieben, unterstützen den Bau von Moscheen, die Etablierung von Islamunterricht, die Einführung von islamischen Sonderregeln und den Abschluss von Staatsverträgen mit islamischen Organisationen. Moslems werden jetzt auch noch verstärkt in sensible Bereiche des Staatsdienstes geholt, beispielsweise die Bayerische Polizei. Linksverdrehte Medien flankieren diesen ganzen Wahnsinn mit applaudierender Berichterstattung. Sie sind allesamt Kollaborateure eines Faschismus, der unser Land immer mehr in den Griff bekommt.




Wahre Sozialdemokraten

reil_essenWenige sind es, die in der SPD den Mund aufmachen, nicht um lauthals zu pöbeln, wie der Zensur- und Pöbelminister, sondern um auszusprechen, was ist. Der Bürgermeister von Magdeburg hatte den Mut dazu, aus der Partei auszutreten. Er tat es aus Protest gegen eine nicht mehr zu bewältigende „Flüchtlingspolitik“, die lediglich aus dem  Mantra der Kanzlerin bestand, das sich irgendwie nach ‚Endsieg’ anhörte. Er wollte sich nicht mit offiziellen Sprachregelungen den Mund verbieten lassen und gab sein Parteibuch zurück. PI berichtete seinerzeit.

Schon etwas länger her, 2012, fand der Ortsamtsleiter von Bremen-Blumenthal, Peter Nowack, deutliche Worte zu den kriminellen Arabern, die seinen Stadtteil terrorisierten. Er empfand es als Erniedrigung für die Einheimischen, die den „Migranten“ ein sorgenfreies Leben ermöglicht hatten und zum Dank dafür nicht nur ausgelacht, sondern auch noch bedroht wurden. Mit „Schiebt die Intensivtäter ab und die Eltern gleich mit“, sprach er aus, was viele dachten, was man aber in der SPD nicht sagen darf.

Das jüngste Beispiel für einen, der die Heuchelei und Lüge der SPD nicht mehr mitmachen mag, ist Guido Reil aus Essen. Er entstammt einer klassischen Arbeiterfamilie, bei der schon sein Vater, Großvater und vermutlich auch der Urgroßvater in der SPD waren. Reil äußerte sich jetzt im Interview mit dem Focus:

26 Jahre lang war Guido Reil Mitglied der SPD in Essen, vertrat sie sogar als Ratsherr für den Stadtteil Karnap. Nun ist er aus der Partei ausgetreten. Sein Vorwurf: Die SPD sei keine Arbeiterpartei mehr und habe sich in der Flüchtlingskrise endgültig von der Realität verabschiedet.

[…]

„Ich war 26 Jahre lang Mitglied in der SPD, aber ich will kein Genosse mehr sein. Nicht so, denn die SPD hat den kleinen Mann aus den Augen verloren. Das sieht man auch an der Mitgliederstruktur: In Essen sind neun Prozent der Parteimitglieder Arbeiter. Die Mehrheit bilden Lehrer und städtische Angestellte.  

Wir haben die Flüchtlinge hier, aber wir machen nichts mit ihnen. Sie bekommen ein Bett, etwas zu Essen und vielleicht einen Deutschkurs – aber noch nicht einmal der erste Schritt zur Integration ist geschafft: Es gibt nicht einmal Wohnungen für diese Menschen. Und gerade im Ruhrgebiet gibt es einfach zu wenig Wohnraum und zu wenig Jobs, um das zu schaffen.

Im Vertrauen sagen selbst hohe Tiere, dass es so nicht geht. Vor laufender Kamera würde sich das aber keiner trauen. Das kann ich nicht verstehen. Man muss offen diskutieren können und Fragen stellen dürfen.“

Nun muss man Reils Ansichten, wie er sie hier vertritt, nicht teilen. Seine Auffassung zu „Flüchtlingen“ ist sicher eine andere als die der AfD, und er sagt auch deutlich, dass er dort nicht seine politische Heimat finden würde. Aber er ist bereit, die Sorgen des „kleinen Mannes“ wirklich ernst zu nehmen, nicht nur als Sprechblase. Und sein Auftreten lässt vermuten, dass er in der Lage ist, sich inhaltlich mit anderen Auffassungen auseinanderzusetzen. Das ist schon viel in der heutigen Zeit, zumal von einem Sozialdemokraten.

Anerkennung dafür und Glück auf, Guido Reil!




Köln: Woelki macht Altar aus Invasorenboot

bootDer Kölner Erzbischof Kardinal Woelki (kl. Foto) setzt gerne plakative Zeichen. Er macht sich bekanntlich Sorgen um die Menschenwürde der IS-Terroristen, spricht aber gleichzeitig anderen ab, sich um ihre Heimat zu sorgen. Im Januar 2015 hantierte er deshalb symbolisch gottgleich mit Licht und verdunkelte den Kölner Dom, um zu zeigen, dass er mit den Kögida-Demonstranten vor „seiner“ Tür nicht einverstanden war. Nun wird es offenbar Zeit für „Wellness-Woelki“, sich wieder „für das Gute“ in Szene zu setzen: er hat ein etwa sieben Meter langes „Flüchtlings“boot erworben und wird es für die Heilige Messe an Fronleichnam am Roncalliplatz zum Altar umfunktionieren. Er macht also symbolisch aus einer Art trojanischem Pferd den Tisch des Herrn, vor dem die Gläubigen niederknien und beten (oder es gar anbeten?) sollen.

Der Kölner EXPRESS ist mit von der Partie, Redakteur Robert Baumanns saß am Steuer des Zugfahrzeugs, das den Anhänger mit dem Original-Invasorenboot (Foto) von Malta nach Köln brachte.

Dass es gerade die Christen sind, die vom größten Teil der Insassen solcher Boote in ihren Ländern abgeschlachtet und hier angekommen auch in Deutschland wieder verfolgt, gedemütigt und auch schon mal getötet werden, scheint über den geistigen Horizont Woelkis zu gehen oder es ist ihm schlicht egal. Schließlich habe ja seiner Meinung nach die Kirche vorrangig den Invasoren und damit den moslemischen Christenhassern zu dienen. Mit dem Boot ist nun endlich Lampedusa (oder Malta) tatsächlich im Erzbistum Köln angekommen. (lsg)

Kontakt:

Erzbistum Köln
Kardinal Woelki
Marzellenstraße 32
50668 Köln
Tel: 0221-1642-0
Fax: 0221-1642-1700

» info@erzbistum-koeln.de
» post@express.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)