BILD-Appell an „Flüchtlinge“ auf arabisch

In seinem aktuellen Kommentar wendet sich Bild.de-Chef Julian Reichelt auf arabisch an syrische „Flüchtlinge“. Immerhin wird für das deutsche Wirtsvolk auch noch eine Übersetzung zum Anklicken angeboten. Reichelt meint, dass es „menschlich“ gewesen sei, hunderttausende Syrer (oder vermeintliche) bei uns aufgenommen zu haben, da in ihrem Heimatland ein „Schlachten“ stattfände. Und er ist tatsächlich der Überzeugung, er könne Mohammedaner davon überzeugen, sich gegen die Gewaltausübung ihrer Glaubensbrüder hierzulande auszusprechen, obwohl sie gegenüber „Ungläubigen“ bekanntlich islamisch legitimiert ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Reichelt gutmenschelt:

Deutschland ist fast das einzige Land der Welt, das auf die Folgen des unerträglichen Schlachtens in Syrien eine menschliche Antwort gefunden hat. Unzählige Menschen, die heute mit ihren Kindern unter uns leben, wären heute tot, wenn mit den Strapazen einer Flucht nicht auch die Perspektive auf eine bessere Zukunft in Deutschland verbunden gewesen wäre. Jedes einzelne Leben, das so gerettet wurde, ist eine historische Leistung.

Dabei verschweigt er, dass das „Schlachten“ von Islam-Fanatikern durchgeführt wird, Assad hingegen den Islamterror in seinem eigenen Land bekämpft und ein zivilisiertes Leben garantiert. Die Christen in Syrien könnten es dem BILD-Mann bestätigen, beispielsweise die argentinische Nonne María Guadalupe Rodrigo, die in diesem knapp fünfminütigen Vortrag berichtet, was dort wirklich vor sich geht: Ein Aufstand des fundamentalen Islams gegen den modern eingestellten Alawiten Assad, der sich kaum um den Koran, Mohammed und die Scharia schert. Und so konnten Christen im befreiten Aleppo auch endlich wieder unbehelligt von fanatischen Moslems Weihnachten feiern.

Wer vor dem Morden des Islamischen Staates fliehen möchte, findet in Syrien ausreichend viele Gebiete, in denen Regierungschef Assad Sicherheit gewährt. Wer aber gegen ihn ist, kann in den angrenzenden islamischen Nachbarländern bei seinen moslemischen Fundamentalistenkollegen Unterschlupf finden. Niemand würde den 4500 Kilometer langen Weg nach Deutschland auf sich nehmen, wenn nicht bereits 2014 das Bundesamt für Integration mit einem Anwerbefilm gelockt und „Mad Mama“ Merkel den roten Teppich ausgelegt hätte. Die Aussicht auf schnelles Geld zum Nulltarif ließ Völkerwanderungen entstehen.

Kein einziger Syrer hat bei uns laut Grundgesetz Asylrecht, denn er durchquerte bei seinem Wanderungszug über ein halbes Dutzend sichere Länder. Was wirklich für Typen zu uns kommen, hat auch Imad Karim in seiner Abrechnung mit dem deutschen Gutmenschentum „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ gut zusammengefasst:

Hierzu muss man wissen, dass eigentlich kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei aufhalten. Sie verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten, die aus Syrien, dem Libanon, Pakistan und Afghanistan stammen und dort seit Jahren mit ihren Familien leben, machen das. Denn es lohnt sich.

Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die „Hilfe“ der Schlepper leisten können, und als Flüchtlinge hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen.

An solche Menschen richtet Reichelt seinen „Flüchtlings“-Appell, damit sie einen „Aufstand der Anständigen“ vollziehen, der sich gegen die Gewalt ihrer Mitmoslems richten soll – obwohl diese mohammedanisch motiviert ist:

Liebe Flüchtlinge, wir wissen, dass die meisten von Ihnen Gewalt verabscheuen, weil Sie Gewalt kennen, erfahren haben und Ihr gerade erst entkommen sind. Als Land können wir stolz darauf sein, dass Sie Teil unserer Gesellschaft geworden sind. Aber damit gehen Pflichten einher.

Was wir brauchen, ist ein Aufstand der anständigen Flüchtlinge.

Was für ein unterwürfiges Geschwätz. Wir können also stolz darauf sein, dass wir die Moslem-Horden jetzt alle durchfüttern dürfen? Unfassbar. Und auf einen Aufstand dieser Typen kann Reichelt lange warten, genauso wie auf eine Demonstration von Moslems gegen den islamischen Terror:

So sieht der BILD-Kommentar auf arabisch aus:

Reichelt hat offensichtlich absolut keine Kenntnis davon, was der Islam in den Köpfen von gläubigen Moslems installiert hat. Wie fast alle Journalisten der Mainstreammedien, die sich bei diesem Thema wie in einem abgeschotteten Parallel-Universum bewegen. Daher ist von der Lektüre dieser Medien nur abzuraten:

Aber solange die deutschen Bürger über die Massenmedien in gefährlicher Ahnungslosigkeit gehalten werden, verzögert sich ihr zur Selbsterhaltung dringend nötiger Aufwachprozess.




Martin Sellner: Abrechnung mit Rayk Anders

Vor einigen Monaten hat Martin Sellner (IB Österreich) den linken Youtube-Vlogger Rayk Anders erstmals aufs Korn genommen. Einen Tag nach dem Berliner Terroranschlag hat der mittlerweile mit GEZ-Geld gefütterte Islam-Apologet ein Video in Macho-Macker-Manier aufgenommen, das über 500.000 Aufrufe generierte. Martin Sellner hat es in 28 Minuten fein säuberlich auseinandergenommen. Kategorie: Sehenswert bis zum Schluss (hier zum teilen auf Facebook)!




Vergewaltigungsversuch an Zehnjähriger

Grimma: Erhöhte Muttermale auf den Wangen, schwarz lackierte Fingernägel, dunkler Teint: Wenn Sie einen Mann in Grimma kennen, auf den diese Beschreibung zutrifft, rufen Sie bitte sofort die Polizei. Denn der Mann wollte ein Mädchen (10) vergewaltigen! Tatort Schulklo: Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, schlug das Phantom bereits am 30. August, gegen 15 Uhr, an der Schule am Wallhgraben in Grimma zu. Nach einer Tanzstunde wollten sich zwei Freundinnen (beide 10 Jahre alt) in der Mädchentoilette umziehen. Während eines der Mädchen noch mal kurz auf der Toilette verschwand, wartete die andere davor an den Waschbecken auf sie. Was beide Kinder nicht ahnten. Ein Mann hatte sich in einer anderen Box versteckt.

Plötzlich riss er die Tür auf, stürzte auf die wartende Schülerin zu. Er packte das Mädchen am Oberarm, zerrte es mit derbem Griff zurück in die Toilettenbox. Der Mann stieß sein wehrloses Opfer gegen die Wand. Doch zum Glück begann das Kind laut nach seiner Freundin zu schreien. Polizeisprecherin Katharina Geyer: „Als der Täter realisierte, dass er nicht allein mit der 10-Jährigen war, ergriff er augenblicklich die Flucht.“ Die Mädchen beschrieben den Peiniger wie folgt:
-ca. 25 – 30 Jahre alt, dunkle Haut mit dunklen Pigmentflecken auf den Wangen (vermutlich erhöhte Muttermale), ca. 1,90 m groß, schlanker Körperbau mit muskulösen Oberarmen
?dunkle, kurze, gegelte Haare, raue Stimme mit Akzent, Auffällig: besaß lange, schwarzlackierte Fingernägel. Die Kripo versuchte zunächst ohne Hilfe der Öffentlichkeit nach dem Sexgangster zu fahnden. Erfolglos! Erst knapp vier Monate später erging ein richterlicher Bescheid, die Fahndung öffentlich zu machen. Der Vorwurf lautet versuchte sexuelle Nötigung in Tateinheit mit Körperverletzung.

Anmerkung: Auf Wunsch der Polizei soll das Phantombild (Foto oben) „aus Gründen der Verhältnismäßigkeit“ ausschließlich in regionalen Printmedien gezeigt werden. BILD hat sich auf Grund der Schwere der Vorwürfe entschieden, die Fahndung auch im Internet zu veröffentlichen. Hinweise zum Täter an die Kripo unter folgender Telefonnummer: 0341/96646666.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Klagenfurt: Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit.

Herborn: Nach der Belästigung einer Jugendlichen auf dem Bahnhofsgelände in Herborn, ermittelt die Herborner Polizei gegen einen 17-Jährigen. Der im Lahn-Dill-Kreis lebende Jugendliche kam einem Mädchen unangenehm nahe und griff anschließend eine Helferin an. Die Jugendliche saß am Freitagmorgen (23.12.2016), gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr ein Jugendlicher auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie ungeniert anstarrte. Letztlich setzte sich der Unbekannte neben sie auf die Bank. Er sprach sie auf Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Er rückte an sie heran, beugte sich vor und betrachtet provokant aus unangenehm direkter Nähe ihren Körper. Sie forderte den Jugendlichen mehrfach unmissverständlich auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort. Einer 22-Jährigen fielen das aufdringliche Verhalten des Jugendlichen und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der Täter, ging direkt zur Zeugin und fragte sehr aggressiv, was sie denn von ihm wolle. Sie forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der junge Mann sie als „kleine Schlampe“ beleidigte. Er schlug nach ihr, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Jugendlichen daran, die am Boden liegende Frau zu treten. Er wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die Zeugin zu schlagen, zu treten und in ihre Richtung zu spucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der junge Mann rannte in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es einer Wetzlarer Streife den Täter am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Jugendliche stammt aus Algerien und ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende untergebracht. Nach seiner Vernehmung und der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Absprache mit dem Jugendamt wieder entlassen.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei wurde eine junge Frau (w.19) von einem Heranwachsenden (m.18) in einer abfahrbereiten S-Bahn der Linie S 3 im Haltepunkt Reeperbahn auf sexueller Basis belästigt. Nach vorliegenden Zeugenaussagen betrat die Geschädigte aus Hamburg gemeinsam mit einer Freundin die S-Bahn. Umgehend wurden die Frauen von drei jungen Männern angesprochen. Da die beiden Frauen keinen Kontakt zu dem Trio wollten, entschieden diese sich die S-Bahn wieder zu verlassen. Dabei griff einer der drei jungen Männer (m.18) der 19-Jährigen mit seiner Hand von hinten sehr fest an den Intimbereich. Danach ging der Beschuldigte in sehr aggressiver Weise auf die Geschädigte zu. DB-Mitarbeiter beobachteten die Handlungen und verbrachten den Tatverdächtigen auf den Bahnsteig. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei nahm vor Ort diverse Zeugenaussagen auf und überprüfte die Personalien des Beschuldigten. Der afghanische Asylbewerber äußerte sich zum Tatvorwurf nicht und wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen

Stuttgart-Süd: Ein bislang Unbekannter hat sich am Freitagabend (18.11.2016) gegen 18.50 Uhr in der Eierstraße vor einer 56-jährigen Passantin entblößt. Als die Frau an dem Mann vorbeiging, drehte er sich zu ihr, ließ die Hose herunter und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Der Sittenstrolch ist 35-40 Jahre alt und zirka 170 cm groß, hat volle dunkle Haare, einen leicht dunklen Teint und ist leicht untersetzt.

Coppenbrügge: Am 11.11.2016 hat ein unbekannter Mann gegen 12:00 Uhr auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes in der Bahnhofstraße in Coppenbrügge eine Frau durch exhibitionistische Handlungen belästigt. Die 33-jährige Frau aus Coppenbrügge wollte nach dem Einkauf zu ihrem Fahrzeug gehen. Dabei kam sie an einem schwarzen Peugeot mit hamelner Kennzeichen vorbei. Die Fahrertür war weit geöffnet. Auf dem Fahrersitz saß ein Mann mit heruntergelassener Hose. Die Person führte exhibitionistische Handlungen an sich durch. Die Frau verständigte umgehend die Polizei, was der Mann offenbar bemerkte. Er versuchte den Parkplatz mit seinem Fahrzeug zu verlassen. Das konnte die 33-Jährige verhindern, indem sie sich mit ihrem Pkw in die Ausfahrt stellte. Daraufhin fuhr der Mann mit seinem Peugeot hinter den Markt. Kurze Zeit später kam er ohne Kennzeichen am Fahrzeug wieder über den Parkplatz gefahren. Er fuhr an dem Pkw der Zeugin vorbei in Richtung Coppenbrügge. Die Zeugin konnte den Peugeot noch bis in den Ort verfolgen, verlor ihn dann aber aus den Augen. Der Mann fuhr letztlich auf der B 442 in Richtung Hachmühlen davon. Beschrieben wird der Mann wie folgt: Mitte 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, normale bis kräftige Statur, schwarze kurze Haare (oben dünnes Haar und hohe Stirn), 3-Tage-Bart. Bei dem Mann soll es sich augenscheinlich um einen Südländer gehandelt haben.

Hannover: In der Nacht zu Samstag, 19.11.2016, gegen 03:45 Uhr, ist eine 32 Jahre alte Frau an der Vahrenwalder Straße (Vahrenwald) von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Dem Tatverdächtigen ist es gelungen, noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten. Die Frau hatte an der Stadtbahnhaltestelle Windausstraße alleine auf eine Bahn in Richtung Langenhagen gewartet, als der geschätzt 25- bis 27-jährige Mann erschien und sie unvermittelt auf Mund sowie Wange küsste. Nachdem sich der Unbekannte kurz abgewandt hatte, drehte er sich erneut zu ihr hin und zeigte der 32-Jährigen sein Geschlechtsteil.Nunmehr bemerkend, dass die Frau während der gesamten Zeit telefonierte und ihren Mann über die Geschehnisse informierte, lief der Tatverdächtige zunächst entlang der Vahrenwalder Straße in Richtung Süden davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch von dem Ehemann alarmierte Polizeibeamte verlief ohne Erfolg. Der Gesuchte ist zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, wirkte südländisch, hatte auffällig kurze, dunkle Haare und trug einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und einer Jeans.

Bad Segeberg: Am Dienstagnachmittag ist es im Broocksdamm in Wedel zu einer exhibitionistischen Handlung seitens einer männlichen Person gegenüber einer 24-Jährigen gekommen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 13.25 Uhr entblößte sich der bisher unbekannte Mann auf dem Fußgängerweg, ungefähr 200 Meter entfernt vom Theaterschiff „Batavia“ in Richtung Steinweg, vor der jungen Frau. Als sie laut ankündigte die Polizei zu rufen, verließ er fluchtartig mit einem hellblauen Fahrrad die Örtlichkeit. Der zwischen 1,75 Meter und 1,8 Meter große Mann mit Vollbart im geschätzten Alter von 35 bis 45 Jahren hatte eine schlanke Statur und ein südländisches, ungepflegtes Erscheinungsbild.

Uelzen: Am 14.11.16, gegen 15.35 Uhr, erhielt die Polizei einen Anruf, dass in der Nordallee ein Mann gegen einen Pkw treten würde. Wie sich heraus stellte, hatten ein 29-Jähriger und ein 40 Jahre alter Mann eine 38-jährige Passantin belästigt, indem der Ältere sich ihr mit geöffneter Hose präsentierte. Die 38-Jährige hatte ihren Weg fortgesetzt, allerdings waren ihr die beiden aus Georgien stammenden Männer hinterher gegangen. Ein couragierter Autofahrer hielt an, um der 38-Jährigen zu helfen. Der 40-Jährige trat daraufhin an den Daimler heran, drohte dem 35-jährigen Autofahrer mit Fäusten und trat schließlich gegen den Pkw. Es entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 1000 Euro an dem Daimler. Von den hinzugerufenen Polizeibeamten wurde der alkoholisierte Georgier in Gewahrsam genommen, gegen welche sich er sich zur Wehr setzte.

Jena: Eine 57 Jahre alte Frau wurde am Sonntag um 7.30 Uhr in der Straßenbahn zwischen Holzmarkt und der Haltestelle Altenburger Straße Zeugin eines Exhibitionisten. Der Mann war gleichzeitig mit ihr in die Bahn eingestiegen, nachdem er ihr bereits an der Haltestelle nachgepfiffen hatte. Er setzte sich ihr gegenüber und starrte die Frau an. Danach öffnete er seine Hose und fasste an sein Geschlechtsteil. An der Haltestelle Altenburger Straße verließ er die Bahn, nachdem sich die Frau hilfesuchend an den Fahrer gewendet hatte. Eine Nahbereichsfahndung der Polizei unmittelbar nach dem Anruf des Opfers führte nicht zum Täter. Die Videoaufnahmen aus der Bahn wurden allerdingsgesichert. So wird der Täter beschrieben:
etwa 35 Jahre alt, ca. 1,65 m groß, sehr schlank, gepflegte Erscheinung, schwarze kurze Haare, bekleidet mit dunkler Jacke und Hose, schwarz-weißem Basecap, Ausländer, sprach gebrochen Deutsch




Kölner Erzbistum-Museum: „Fremde = Freunde“

„Es gibt keine Fremden, sondern nur Freunde, die du noch nicht getroffen hast.“ Diesen kindlich-naiven Spruch aus der Gutmenschen-Mottenkiste könnte man getrost unter der PI-Rubrik „Idioten“ ablegen, stünde er nicht gerade ein Jahr nach den Silvester-Pogromen an der Fassade des erzbischöflichen Diözesanmuseums „Kolumba“ in Köln.

Schließlich kann getrost davon ausgegangen werden, dass dem medienverliebten Zeitgeistkardinal Rainer Woelki die Symbolkraft einer solchen Außenwerbung sehr wohl bewusst ist. Erinnert sei hier nur an Woelkis goldenes Flüchtlingsboot-Kalb, den Pegida-verdunkelten Dom oder dessen demonstrative Abkehr von seinem konservativen Ziehvater und Amtsvorgänger Joachim Meisner.

Und dennoch – oder gerade deshalb? – lässt Woelki seinen Schäfchen immer noch eintrichtern, dass jeder Fremde pauschal ein Freund sei, obwohl spätestens in der Silvesternacht 2015/2016 dem letzten klar wurde, dass sich darunter auch zahlreiche Wölfe befinden.

(Foto gefunden auf der Facebookseite der Bürgerbewegung pro Köln)




Wie wir die Spaltung Deutschlands überwinden

Ein tiefer Riss geht durch die Gesellschaft. Während die progressiven Kräfte im Land das Fremde als Bereicherung willkommen heißen, für Gerechtigkeit auf allen Ebenen sorgen und nachhaltig leben, wünschen sich Spießer, Spalter und Hetzer die Zustände von gestern zurück. Die Lösung kann nur darin liegen, den Menschen die Wahl zu lassen. Dazu muss das Land geteilt werden, ob in Nord-Süd- oder in Ost-West-Richtung, ist noch zu klären. Größere Wanderungsbewegungen sind unvermeidlich, aber das muss uns der soziale Frieden wert sein.

Das helle Land der Großen Kanzlerin, die nach einer geplanten Gesetzesänderung bald auf Lebenszeit gewählt werden kann, wird Gutland heißen. Prinzipiell ist es das Paradies der Ewigmorgigen, der Grünen, Linken, Pazifisten, Sozialarbeiter und Genderforscher*innen, in dem jeder leben darf, der es möchte.

Das dunkle Land der Populisten trägt den Namen Kaltland, ist grundsätzlich liberal-konservativ und bleibt jenen vorbehalten, die schon länger hier leben (auch solchen mit Migrationshintergrund), sowie Ausländern, die eine rückständige Lebensweise nach den Spielregeln der Einheimischen goutieren.

(Fortsetzung auf der Achse des Guten)




Obama ist ein halbstarker Rotzlöffel

In den letzten Tagen seiner Amtszeit benimmt sich US-Präsident Barack Obama wie ein halbstarker Rotzlöffel. So machte er noch schnell aus Teilen der Arktis ein Schutzgebiet gegen Öl- und Gasbohrungen, um Trump zu ärgern. Ebenso  hat er größere Flächen in den Bundesstaaten Utah und Nevada zu Nationaldenkmälern erklärt, wo strikter Naturschutz herrscht. Dann behauptete dieser Lackel, wenn er statt Hillary gegen Trump kandidiert hätte, wäre er Sieger gewesen. Als nächstes fiel Hussein Obama noch schnell Israel in den Rücken, und nun weist er aufgrund lächerlicher Geheimdienst-Gerüchte 35 russische Diplomaten aus. Dies alles unter dem Beifall der deutschen Lumpenpresse, nur um Trump eins auszuwischen.

Und wie gesagt, alles in den letzten 30 oder 40 Tagen im Amt. Sowas will ein Staatsmann sein? Ein armseliger Bubi ist das. Und den Weltfrieden beschädigen, um das persönliche Ego zu befriedigen, kann nur ein wahnsinniger Verbrecher.

Barack Hussein Obamas gesamte Regierungszeit ist sowieso eine einzige Katastrophe. Außer der Tatsache, dass er Neger ist, kann er nichts Herausragendes vorweisen. Lassen wir andere sprechen:

– Wolffsohn: Warum Obamas Nahost-Politik ein Desaster ist!
– Steinhöfel: Das verheerende Vermächtnis des Barack Obama!
– Seligmann: Außenpolitisch hat Barack Obama versagt!
– Obamas Vermächtnis: 19 Billionen Dollar Schulden!

Zeit, dass dieser präpotente Totalversager von der Weltbühne verschwindet.




Frankfurt will erste „bunte“ Verwaltung im Bund

Wer künftig eine Laufbahn in der Verwaltung der Stadt Frankfurt anstrebt, sollte sich schon einmal kundig machen, was im Umgang mit Moslems schicklich zu sein hat: Freundliche Hinnahme von Kopftuch und anderen weiblichen Verhüllungen, Kenntnisse über die verschiedenen Varianten von Hidschab bis Burka, Vorsicht vorm Händeschütteln mit moslemischen Frauen, Berücksichtigung religiös begründeter Sitten, Essgewohnheiten und Verhaltensweisen. Denn in Zukunft soll die sogenannte „interkulturelle Kompetenz“ nicht nur ein Kriterium im Beurteilungsverfahren für Bewerber von Positionen in der Verwaltung sein, sondern auch geprüft werden.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

„Bislang hat noch niemand interkulturelle Kompetenz in Anforderungsprofile und Bewertungsstufen übersetzt. Meines Wissens nach ist Frankfurt die erste Stadt, die das nun wirklich angeht.“ Das ist laut einem Pressebericht vom 30. Dezember 2016 die Aussage von Armin von Ungern-Sternberg, Leiter des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten. Unterstützt wird das seitens des schwarz-rot-grünen Magistrats von Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) und Personaldezernenten Stefan Majer (Grüne). In Frankfurt soll also die „richtige“ Gesinnung Vorrang vor fachlicher Kompetenz haben.

Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden schon vor einigen Jahren mit einem von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) mitentwickelten „Zehn-Punkte-Plan“ gelegt, wonach es Ziel sei, „eine Stadtverwaltung zu bekommen, die die Vielfalt und Internationalität der städtischen Gesellschaft repräsentiere“. Dezernentin Weber formuliert das so: „Man muss ein neues Bild der Verwaltung kommunizieren. Und wir sollten zunehmend eine bunte Verwaltung werden, um attraktiv zu sein.“ Frau Weber deutet mit ihrer Bemerkung an, dass es für die Stadt von Jahr zu Jahr immer schwieriger wird, Arbeitnehmer zu finden. Offenbar erhofft sich der Magistrat nun einen breiten Zustrom kopftuchtragender Sachbearbeiterinnen, Amtsleitern mit Gebetspausen und biodeutschen Parkgärtnern, die ihre kulturelle Kapitulationsüberprüfung erfolgreich absolviert haben.

Die Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF) hat 2010 mit guten Gründen als einzige Fraktion im Römer das verhängnisvolle „Vielfalt“-Konzept abgelehnt. Es zeigt sich immer wieder, wie richtig und notwendig das war. Denn das Wahnsinnsprojekt einer „bunten“ statt kompetenten Verwaltung ist nur eine weitere logische Folge dieses Konzepts. Allerdings verstößt bereits die Absicht einer als „interkulturelle Kompetenz“ getarnten Gesinnungsprüfung gegen Artikel 3 (3) des Grundgesetzes, wonach niemand wegen seiner politischen Anschauungen „benachteiligt oder bevorzugt werden“ darf. Zu diesen politischen Anschauungen kann auch die offen bekennende Ablehnung der faktischen Kapitulation vor der Islamisierung Frankfurts und Deutschlands gehören. Ob die saft- und kraftlose Frankfurter CDU auch die „bunte“ Verwaltung abnicken wird, ist noch offen, aber stark zu vermuten. Im Römer wird es aber sicher entschiedenen Widerstand von BFF und AfD geben.




Zwickau: Ärger für AfDler nach Dom-Gesang

Wie sagte doch unsere Bundeskanzlerin am 22. Oktober auf dem CDU-Sonderparteitag in Wittenburg? Einfach mal ein paar Liederzettel kopieren, ein Weihnachtslied singen, die eigene Kultur pflegen… Der AfD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Zwickau, Benjamin J. Przybylla, nahm Merkel jetzt beim Wort, stellte sich kurz vor Weihnachten mit einem Liederzettel in den Zwickauer Dom und sang dort „Ich steh an deiner Krippen hier“ des lutherischen Theologen und Dichters Paul Gerhardt (Video oben).

Przybylla machte dabei allerdings drei Fehler: Erstens sang er, ohne einen Antrag auf alleiniges Singen in der Kirche gestellt zu haben, zweitens nahm er seinen Liedvortrag auf Video auf und veröffentlichte ihn und drittens ist er – der wohl größte Faux pas – Mitglied der AfD!

In der evangelischen Kirche Zwickau und in der Landeskirche gab es daraufhin einen Aufschrei der Empörung, wie er heftiger wohl nicht ausfallen konnte. Im Einzelnen führt die evangelische Kirche in einer Pressemitteilung folgende Kritikpunkte an Przybyllas Vortrag auf:

Ihr gesungener Weihnachtsgruß aus dem Zwickauer Dom ist bei der Nicolai-Kirchgemeinde und der evangelischen Landeskirche Sachsen auf harte Kritik und Ablehnung gestoßen. Der Sprecher der Landeskirche Matthias Oelke hat der Freien Presse folgendes mitgeteilt:

Deutlich muss gesagt werden, dass die Aufnahmen nicht mit Wissen und Genehmigung der Kirchgemeinde erfolgt sind. Als die Aufsicht auf das Treiben aufmerksam wurde, folgten die „Besucher“ nach Angabe des Pfarrers nicht der Aufforderung, die Kirche zu verlassen. [Przybylla bestreitet diese Aufforderung, Anm. PI]

Aus Sicht der Kirchgemeinde wurde das Hausrecht verletzt, denn es lag keine Genehmigung für Nutzung in diesem Sinne vor. Umso ärgerlicher ist es für die Kirchgemeinde, dass der Kirchenraum für parteipolitische Zwecke missbraucht wurde und somit der falsche Eindruck entstehen könnte, dies sei mit Wissen und Entscheidung der Kirchgemeinde geschehen. Nach unserer Auffassung könnten der Kirchgemeinde aus dieser Rechtsverletzung Schadenersatz- und Unterlassungsansprüche aus § 823 BGB zustehen, die sie aber selbst anstrengen muss.

Auch die Landeskirche sieht in dem Video einen Missbrauch des Zwickauer Domes für eine parteipolitisch motivierte Webeveranstaltung, von dem sich die Landeskirche distanziert und den sie scharf verurteilt. Bisher haben die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien respektiert, dass Innenräume von Kirchen keine Kulissen für parteipolitische oder andere Werbeveranstaltungen darstellen können und darstellen dürfen. Wer sich als Politiker über die Achtung sakraler Räume hinwegsetzt, disqualifiziert sich als politische Alternative.

Dem widerspricht Przybylla in einer Stellungnahme:

Überall macht die Kirche Politik und unterstellt anderen dann, „parteipolitisch“ zu aggieren. Ein selbst gesungenes Weihnachtslied als Weihnachtsgruß in einem sozialen Medium zu teilen, hat weder etwas mit Parteipolitik noch Werbung zu tun, sondern ist zuerst eine gemeinschaftsstiftende Geste, die auch anderen Politikern gut anstünde. Solch eine Geste soll die Gemeinschaft zwischen mir, meinen Bekannten und meinen (potentiellen) Wählern stärken. Das sofort ideologisch zu interpretieren, zeugt von einer unerträglichen Politisierung der Kirchen, die sich – begonnen auf den Kirchentagen – inzwischen bis hinunter zur kleinsten Gemeinde zieht. Wenn die Kirchgemeinde meint, dass der Kirchenraum für parteipolitische Zwecke missbraucht wurde, kann ich darüber nur lachen. Das Singen von Weihnachtsliedern hat nichts mit Parteipolitik, sondern mit der deutschen christlichen Kultur und Religiösität zu tun. Gerade in der Weihnachtszeit sollte doch die Kirche zu einem friedlichen Miteinander aufrufen, weshalb ich derartige Anfeindung nicht nachvollziehen kann.

Wer sich beim Pressesprecher des Evangelisch-Lutherischen Landeskirchenamt Sachsen (EVLKS) zu dem Fall erkundigen möchte, kann dies hier tun:

EVLKS
Matthias Oelke, Pressesprecher
Lukasstraße 6
01069 Dresden
Telefon: 0351 4692-245
Telefax: 0351 4692-249
E-Mail: presse@evlks.de




Wegen Nordafrikanern Silvesterball abgesagt

In Walsum, dem nördlichsten Stadtbezirk von Duisburg, feierte der Schützenverein „Aldenrade-Fahrn 1837“ seit 40 Jahren seinen Silvesterball. Bisher. Aber seit der Invasion hunderttausender Mohammedaner auf Einladung der Raute des Grauens ist nichts mehr so, wie es vorher war. Nachdem sich in der Kartenvorverkaufsstelle sieben Nordafrikaner über die Notausgänge der Halle erkundigt und gefragt hatten, ob auch Sicherheitspersonal vor Ort sei, schrillten bei dem Schützenverein die Alarmglocken.

(Von Michael Stürzenberger)

Als einer der Nordafrikaner als in Düsseldorf bekannter Kleinkrimineller identifiziert wurde, haben die Schützen einstimmig im Vorstand entschieden, das Fest zu streichen. Obwohl es der 40. Jubiläumsball gewesen wäre und er mit 700 Gästen bereits ausverkauft war. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet, wie die Identifizierung erfolgte:

Die Frau habe die Polizei eingeschaltet und eine Mappe mit „350 Bildern von Verdächtigen“ vorgelegt bekommen. Einen Mann habe sie klar identifiziert. Er soll in Düsseldorf wohnen und als Kleinkrimineller bekannt sein. Die Polizei äußerte sich am Dienstag nicht näher, räumte aber ein, dass auch der Staatsschutz tätig geworden sei. Abschließende Ergebnisse lägen noch nicht vor.

Die Verunsicherung der deutschen Bevölkerung ist nach den vielen Gewalttaten in diesem Jahr, den Belästigungen, Bedrängungen, sexuellenden Nötigungen bis hin zu Vergewaltigungen, Beraubungen, Morden und Terroranschlägen mit dem Höhepunkt der Killerfahrt von Berlin mit 13 Toten und 55 Verletzten extrem hoch. In Deutschland kann man nicht einmal mehr einen fröhlichen Silvesterball feiern, ohne Angst haben zu müssen, dass sich ein Dschihadist einschleicht und korankonform Ungläubige tötet:

„Wir haben lange diskutiert, auch über einen Sicherheitsdienst nachgedacht“, erläuterte sie. Am Ende sei man zu dem Schluss gekommen: „Wir hätten keine Kontrolle mehr gehabt.“ Zu Beginn der Feier vielleicht, aber nach dem Feuerwerk, wenn ein paar Hundert Menschen zurück in die Halle strömten, nicht. Der Caterer und die Künstler hätten verständnisvoll reagiert. Im Ortsteil brodelt die Gerüchteküche, deshalb haben sich die Schützen entschieden, die Gründe offen zu legen, gegen den Rat der Polizei, wie Henne sagte.

Warum war die Polizei dagegen, die Gründe offenzulegen? Ist sie etwa in die politische Vertuschungsstrategie eingebunden, die Bevölkerung möglichst im Unklaren zu lassen über die Bedrohung, die mitten unter uns immer größer wird?

Die Walsumer können sich bei Angela Merkel bedanken, der Verantwortlichen für die mohammedanische Masseneinwanderung. Hoffentlich sind dort alle so klug, bei der kommenden Bundestagswahl diese unfähige Person nicht noch einmal auf den Kanzlersessel zu wählen.




NRW-Problem: Korane in Wüste beerdigen?

Wie weit wir es mit unserer schleimigen Kriecherei vor dem Islam schon gebracht haben, zeigt aktuell ein mohammedanisches „Problem“ in NRW. Dort hat der Staat 22.000 salafistische Hetz-Korane bei einer Razzia beschlagnahmt, und jetzt wissen sie nicht, wie sie die korrekt entsorgen sollen, dass Allah nicht beleidigt ist. Die Scharia verbietet nämlich diesen Schrott zu verbrennen oder in einen Altpapier-Container zu werfen. Man hat also demütig in diversen Moscheen und bei „Islamwissenschaftlern“ nachgefragt, und vermutlich muss dieser Müll jetzt eingepackt und in eine Wüste geflogen und dort einsam vergraben werden, wo kein Mensch drüber laufen darf. Man kann nur noch ko…, wenn man sowas liest!




„Safe Shorts“ zu Silvester

Steig in deine SAFE SHORTS, ziehe die ergonomisch verlaufenden reiß- und schneidfesten High-Tech-Schnüre fest, bis die Hose sitzt. Fixiere die Schnüre am Schließmechanismus und an dem 130 Dezibel lauten Sirenen-Poweralarm und schließe ab. Wenn nun jemand an deiner SAFE SHORTS zerrt, wird sofort der Alarm ausgelöst und die Hose kann dir nicht mehr heruntergezogen werden. Reiß- und schneidfeste High-Tech-Schnüre verhindern das Aus- oder Herunterziehen deiner SAFE Shorts. Flexibler, weicher Protektor im Schritt verhindert das Eingreifen. 130 Dezibel lauter Sirenen-Poweralarm – schreckt ab und sorgt für Aufsehen!